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Johannes Kraft
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Anfragen und Anträge in der BVV Pankow

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  Einwohnerantrag: Verkehrsberuhigung im Komponistenviertel [2019-12-04]
  Klimaschutz aktiv fördern – Gartenwasser Flatrate einführen [2019-12-04]
  Durchgangsverkehre im Alten Schlachthof reduzieren! [2019-12-04]
  Keine längerfristige Sperrung der BAB-Anschlussstelle Bucher Straße [2019-12-04]
  Zustand der Barrierefreiheit in sozialen Erhaltungsgebieten erfassen [2019-12-04]
  Kleine Anfrage: Brücke am Rostsperlingweg [2019-12-03]
  Kleine Anfrage: Straßenbeleuchtung [2019-11-01]
  Einwohnerantrag: Ortsverträgliche und sinnvolle Entwicklung der Elisabeth-Aue sichern – Oberschule bauen [2019-10-30]
  Einwohnerantrag: Spielplätze in Karow sanieren! [2019-10-30]
  Ballot Bins in Pankow einführen [2019-10-30]
  Buswartehalle in Buch [2019-10-30]
  Verbesserung für die Querungssituation in der Pistoriusstraße [2019-10-30]
  Quotierte Redeliste abschaffen! [2019-10-30]
  Kleine Anfrage: Betriebshof der BVG in Blankenburg [2019-10-29]
  Kleine Anfrage: Sperrung der Autobahnanschlussstelle Bucher Straße [2019-10-29]
  Kleine Anfrage: Sperrung der Bahnhofstraße in Französisch Buchholz [2019-10-29]
  Gefahrenstelle an der Kreuzung Gravensteinstraße und Eddastraße unverzüglich beseitigen [2019-09-11]
  Einwohnerantrag – Mobilität im Nordosten Pankows I: Mobilitätshub an der Bucher Straße [2019-09-11]
  Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch II [2019-09-11]
  Schulwegsicherheit in der Triftstraße und Rhönstraße im Ortsteil Blankenburg [2019-09-11]
  Radfernwanderweg Berlin-Usedom während der Bauarbeiten an der Königsteinbrücke [2019-09-11]
  Naturschutzgebiet Idehorst [2019-09-11]
  Pankow setzt sich für Berliner „Zukunftsgipfel Bildung“ ein [2019-09-11]
  Nutzbarkeit der Boenkestraße herstellen [2019-09-11]
  Weingarten im Prenzlauer Berg sichtbar machen [2019-08-14]
  Idyllisches Pankow für Wildbienen [2019-08-14]
  Endlich Ruhe - [2019-08-14]
  Fahrradwege an kritischen Stellen klarer kennzeichnen [2019-08-14]
  Bürgerantrag: Karow ist schön und soll es auch bleiben! [2019-08-14]
  Bürgerantrag: Gehwegschäden in Berlin Heinersdorf [2019-08-14]
  Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV II - Schlussberichte [2019-08-14]
  Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VII-1095 „Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern“ [2019-08-14]
  Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0452 „Mehr Sicherheit für die Kinder der Kurt- Tucholsky- Oberschule“ [2019-08-14]
  Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz II [2019-08-14]
  Kunst am Bau [2019-08-14]
  Kleine Anfrage: Zäune an der Bezirksgrenze Pankow - Mitte im nördlichen Mauerpark [2019-08-13]
  Kleine Anfrage: Schienenersatzverkehr auf der S2 und S8 zwischen Heinersdorf und den Endhaltestellen [2019-07-30]
  Kleine Anfrage: Müllsammelbehälter im Ortsteil Buch [2019-07-03]
  Kleine Anfrage: Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße [2019-06-25]
  Kleine Anfrage: Tempohomes in Pankow [2019-06-17]
  Kleine Anfrage: Kunst am Bau [2019-06-06]
  Kleine Anfrage: Verkehrsberuhigung im Wohngebiet um den Majakowskiring [2019-05-24]
  Kleine Anfrage: Unterstützung der Kulturetagen Pankow (KEP) [2019-05-23]
  Kleine Anfrage: Bäume in Französisch Buchholz [2019-05-20]
  Gemeinschaft durch öffentliche Feste im Bezirk stärken [2019-05-15]
  Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren I [2019-05-15]
  Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren II [2019-05-15]
  Modellversuch zur Rettung abgeholzter Bäume [2019-05-15]
  Bürgerbeteiligung evaluieren [2019-05-15]
  Verkehrsberuhigung in der Straße 73 im Ortsteil Karow [2019-05-15]
  Verkehrssicherheit erhöhen – Sichtbeziehungen verbessern [2019-05-15]
  Aufgaben und Sichtbarkeit der Europabeauftragten [2019-05-15]
  Begrünung des Mittelstreifens der Greifswalder Straße [2019-05-15]
  Sanierung und Umbau des Anton-Saefkow-Parks [2019-05-15]
  Kleine Anfrage: Sperrung der Sellheimbrücke? [2019-05-07]
  Kleine Anfrage: Aktion "100 Bäume für Pankow" [2019-04-23]
  Patenschaften für Bänke in Pankow [2019-03-27]
  Anmeldung für Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben verbessern [2019-03-27]
  Einwohnerantrag: Friedrich-Engels-Straße – Tonnagebegrenzung auf 7,5 t & Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h [2019-03-27]
  Einwohnerantrag: Sichere Querung des Lindenberger Weges in Berlin-Buch [2019-03-27]
  Missbilligung des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates Vollrad Kuhn [2019-03-27]
  Querungssicherheit Ecke Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm erhöhen [2019-03-27]
  Lärmschutz auf der westlichen Seite der Autobahn A 114 [2019-03-27]
  Querungssicherheit Blankenburger Chaussee [2019-03-27]
  Mündliche Anfrage: Turmbahnhof in Karow [2019-03-18]
  Kleine Anfrage: Baldige Einführung von Dokumentenprüfgeräten in Pankow? [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Notfall- und Havariepläne der S-Bahn [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Straße 94 im Ortsteil Karow [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Leerstand in der Grabbeallee 72, 13156 Berlin [2019-03-12]
  Schulen stärken - Haushaltspolitischer Schwerpunkt im Familienbezirk Pankow [2019-02-20]
  Die BVV Pankow steht hinter den Sicherheits- und Ordnungskräften [2019-02-20]
  Parkdruck reduzieren - Parkplätze von Einzelhändlern nutzbar machen [2019-02-20]
  Nutzbarkeit der Besprechungsräume der BVV [2019-02-20]
  Hunde für Handicaps e.V. [2019-02-20]
  Flächen für Kleingartenanlagen im Rahmenplan Karow berücksichtigen [2019-02-20]
  Sportplatz an der Röländer Straße nutzbar machen [2019-02-20]
  Kein Gewerbegebiet an der Hobrechtsfelder Chaussee [2019-02-20]
  Kleine Anfrage: Spielplätze in Karow [2019-02-19]
  Kleine Anfrage: Spielplätze in Französisch Buchholz [2019-02-19]
  Kleine Anfrage: Busonistraße 133 [2019-02-19]
  Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im südlichsten Abschnitt der Dietzgenstraße erhöhen [2019-02-18]
  Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung II [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Fußgängerüberweg Berliner Straße / Doktor- Markus- Straße [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Verkehrsspiegel [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Ehemalige Kleingartenanlage Am Anger [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Schmiedebankplatz [2019-01-31]
  Einwohnerantrag: Verkehrschaos in Karow unverzüglich beenden [2019-01-16]
  Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan 3-59 [2019-01-16]
  Emissionsfreie motorisierte Mobilität fördern [2019-01-16]
  Wasseranschlüsse in Französisch Buchholz herstellen [2019-01-16]
  Bienen schützen – Prävention, Information und Behandlung vor Tötung [2019-01-14]
  Änderungsantrag zur DrS 0667: Eine Gemeinschaftsschule für Weißensee auf dem ehemaligen Gelände des Kinderkrankenhauses Weißensee [2018-11-29]
  Bürgerantrag: Erhalt der Kleingartenanlage Am Feldweg e. V. [2018-11-28]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2018-11-28]
  Verkehrssicherheit auf dem Fuß- und Radweg im Mühlenkiez [2018-11-28]
  Reinigung und Reparatur des S-Bahn-Fußgängerüberganges Storkower Straße [2018-11-28]
  Ausstattungsmittel für Pankower Schüler erhöhen [2018-11-28]
  Verkehrskollaps verhindern – Keine parallelen Baumaßnahmen in Blankenburg und Malchow [2018-11-28]
  Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0537 [2018-11-28]
  Fontane-Eck im Ortsteil Buch [2018-11-28]
  Umgestaltung der Piazza in Karow [2018-11-28]
  Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV [2018-11-28]
  Kleine Anfrage
Ordnungsmaßnahmen rund um den S- und U-Bahnhof Pankow
[2018-11-02]
  Kleine Anfrage
Einführung von Dokumentenprüfgeräten
[2018-11-02]
  Kleine Anfrage
Defekte und verwaiste Kaugummi-Automaten
[2018-10-29]
  Kleine Anfrage
Ferienwohnung im Eigentum von ausländischen Gemeinde-Ferienkassen
[2018-10-29]
  Crowdfunding für ehrenamtliche Projekte [2018-10-17]
  Information der BVV über die Wahrnahme von kommunalen Vorkaufsrechten [2018-10-17]
  Einsatz für bezirkliche Infrastruktur würdigen [2018-10-17]
  Tag des Buches in Pankow würdigen [2018-10-17]
  Berliner Woche:"Strategie gegen illegale Müllhalden" [2018-10-17]
  Raum für Kinderträume [2018-10-17]
  Bauherrenpreis für Pankow [2018-10-17]
  Mobi-Hubs für Pankow [2018-10-17]
  Erhöhung der Querungssicherheit der Fontanestraße in Wilhelmsruh [2018-10-17]
  Kleine Anfrage
Planungsbeirat Michelangelostraße
[2018-10-01]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee
[2018-09-21]
  Große Anfrage
Fahrradabstellplätze am S- Bahnhof Karow
[2018-09-12]
  Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen [2018-09-12]
  S-Bahnhof Landsberger Allee: Barrierefreiheit am Ausgang Richtung Syringenweg schaffen [2018-09-12]
  Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz [2018-09-12]
  Flächen für Kindertagesstätten nutzen [2018-09-12]
  Anschaffungsvorschläge für die Stadtbibliotheken [2018-09-12]
  Sanierungsstau beenden - Mittel für Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur erhöhen [2018-09-12]
  Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17 [2018-09-12]
  Änderungsantrag Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023 [2018-09-12]
  Kleine Anfrage Kleingartenanlage Am Feldweg [2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Regenerative Energie
[2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Kleingartenanlage Am Feldweg
[2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Oberflächenwasser in der Boenkestraße
[2018-07-23]
  Kleine Anfrage
Vandalismusschäden im Bürgerpark
[2018-07-23]
  Kleine Anfrage
Spielplatz Schützenstraße im OT Französisch Buchholz
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Stand der Umgestaltung der sog. Piazza in Karow
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Fahrradabstellbügel am S-Bahnhof Karow
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Stellungnahme des Bezirksamtes zur Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 im Ortsteil Buch
[2018-07-11]
  Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz verbessern [2018-06-29]
  Unterrichtung der BVV über FNP-Änderungsverfahren [2018-06-29]
  Nutzbarkeit der Sitzgelegenheiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen wiederherstellen und dauerhaft sicherstellen [2018-06-29]
  Kurze Beine - kurze Wege auch für Erstklässler im Gebiet Alter Schlachthof [2018-06-29]
  Kleine Anfrage
Unterstützung für Gastronomiebetriebe im Bezirk Pankow
[2018-06-29]
  Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch [2018-06-29]
  Toilettenanlage im Park am Weißen See öffnen [2018-06-29]
  Mehr Schulwegsicherheit in der Tino- Schwierzina- Straße [2018-06-29]
  Abwasseranschlüsse für schnell wachsende Siedlungsgebiete [2018-06-29]
  Praxis der Beantwortung kleiner Anfragen verbessern [2018-06-29]
  Straßen- und Gehwegschäden beseitigen [2018-06-29]
  Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs gewährleisten [2018-06-04]
  P+R- Parkplatz Heinersdorf und dessen Umfeld für den anstehenden Schienenersatzverkehr ertüchtigen [2018-06-04]
  Durchgangsverkehre reduzieren - Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen [2018-06-04]
  Verkehrssicherheit vor der Kita Streustraße 41 verbessern [2018-06-04]
  Keine P+R- Parkplätze am S-Bahnhof Pankow [2018-06-04]
  Eco-Toiletten für Pankow [2018-06-04]
  Pankower Schüler auskömmlich mit Lehr- und Lernmitteln ausstatten [2018-06-04]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordosten Pankows – geplantes Chaos?
[2018-05-23]
  Kleine Anfrage
Verfahrensstand Friedrich- Engels- Straße dritter Bauabschnitt
[2018-04-27]
  Änderungsantrag zur DrS. VIII-0450 Bebaubarkeit am Güterbahnhof Greifswalder Straße herstellen [2018-04-25]
  Aufstellung von Mülleimern für das Hundeauslaufgebiet Blankenfelde [2018-04-25]
  Mehr Sicherheit für die Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule [2018-04-25]
  Mehr Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg [2018-04-25]
  Informationssteine im Volkspark Prenzlauer Berg reinigen und wo nötig erneuern [2018-04-25]
  Beschleunigung von Bebauungsplanverfahren [2018-04-25]
  Verkehrsinfrastruktur vorausschauend planen [2018-04-25]
  Kleine Anfrage
Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt
[2018-04-11]
  Kleine Anfrage
Alternative Verlegemethoden
[2018-04-09]
  Kleine Anfrage
Winterschäden an den Straßen des Bezirks
[2018-04-09]
  Große Anfrage
Schilderwald in der Platanenstraße
[2018-03-21]
  Bessere Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Bezug auf Flüchtlingsunterkünfte in Pankow [2018-03-21]
  Erhöhung der Querungssicherheit an der Wiltbergstraße [2018-03-21]
  Nachwahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2018-03-21]
  Mobilitätsmonitore in den Bürgerämtern [2018-03-21]
  Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren [2018-03-21]
  Baustellenkoordinierung im öffentlichen Straßenland [2018-03-21]
  Potentialuntersuchung für P+R- Parkplätze [2018-03-21]
  Petition zur „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ unterstützen [2018-03-21]
  Behelfsbrücke für Fuß- und Radverkehre zwischen Blankenburg und Französisch Buchholz [2018-03-21]
  Änderungsantrag zu DS-0437 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen! [2018-03-21]
  Änderungsantrag zu DS-0418 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen! [2018-03-21]
  Kleine Anfrage
Fahrradwracks in Pankow
[2018-03-15]
  Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg
[2018-03-14]
  Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg
[2018-03-14]
  Kleine Anfrage
Poller in der Platanenstraße
[2018-03-02]
  Kleine Anfrage
Fortgang des ISEK Buch
[2018-03-02]
  Kleine Anfrage
Rhönstraße
[2018-02-28]
  Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg II [2018-02-22]
  Kleine Anfrage
Bebauungspläne
[2018-02-21]
  Kleine Anfrage
Tempo 30 in der Blankenburger Chaussee
[2018-02-21]
  Errichtung einer Gedenkstätte Fluchttunnel im Mauerpark [2018-02-15]
  Gefahrlose Nutzung des Parks am Weißen See sicherstellen- Hygiene gewährleisten [2018-02-15]
  Hauptweg durch den Mauerpark nach „Rudolf Mosse“ benennen [2018-02-15]
  Illegalen Durchgangsverkehr unterbinden Natur schützen [2018-02-15]
  Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz [2018-02-15]
  Keine zusätzlichen Logistikverkehre während des erneuten Schienenersatzverkehrs auf der Linie S2 [2018-02-15]
  Bauarbeiten koordinieren – Baustellenatlas infrest nutzen [2018-02-15]
  Kleine Anfrage
Straßenschäden durch Logistikverkehre
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Verkehrsunfälle im Bereich der Karower Chaussee
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Brandschutz an Gebäuden der Wohnbauserie 70 u.a.
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Ehemalige Schulgebäude in Vermietung etc.
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Sicherung von Spielplätzen
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Streifentätigkeit des Außendienstes des Ordnungsamtes in Grün- und Parkanlagen
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage 0267/VIII -Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt-
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Illegaler Welpenhandel in Pankow?
[2018-01-28]
  Große Anfrage
Kommunales Vorkaufsrecht
[2018-01-16]
  Antrag Bezirkliche Seniorenvertretung stärken [2018-01-16]
  Erhalt und Sanierung der Fußgängerunterführung Rudelsburgstraße/ Freischützstraße [2018-01-16]
  Verkehrssituation im Blumenviertel verbessern [2018-01-16]
  Volkspark Prenzlauer Berg aufwerten [2018-01-16]
  Graffitibeseitigung an der Fröbelstraße 17 [2018-01-16]
  Kleine Anfrage
Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt
[2018-01-16]
  Kleine Anfrage
Illegale Müllablagerung an der Hobrechtsfelder Chaussee
[2017-12-01]
  Sicherer Schulweg auch im Winter: Schneereinigung vor Schulen durch die BSR [2017-11-21]
  Carsharing in Pankow [2017-11-21]
  Ausweitung der Dienstzeiten des Allgemeinen Ordnungsdienstes des Ordnungsamtes [2017-11-21]
  Moratorium beim Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten [2017-11-21]
  Wohnungsbau an der Greifswalder Straße ermöglichen [2017-11-21]
  Machbarkeitsuntersuchung für einen Kreisverkehr [2017-11-21]
  Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg [2017-11-21]
  Anerkennung für Leistungen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit den Orkan XAVIER [2017-11-21]
  Kleine Anfrage
Sachbeschädigungen durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow
[2017-11-20]
  Kleine Anfrage
Pankgrafenstraße
[2017-11-14]
  Kleine Anfrage
Ordnungsamt-Online
[2017-11-14]
  Kleine Anfrage
Skateranlage in Buchholz
[2017-11-10]
  Kleine Anfrage
Entwicklung und Perspektive des BSR- Hofes an der Asgardstraße
[2017-10-24]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordostraum
[2017-10-19]
  Kleine Anfrage
Komponistenviertel
[2017-10-18]
  Kleine Anfrage
Materplan Taube
[2017-10-18]
  Unterschutzstellung der Elisabethaue ermöglichen [2017-10-12]
  Kleine Anfrage
Sauberkeit an Pankower Schulen
[2017-10-12]
  Große Anfrage
Geplantes Chaos oder leistungsfähiger Schienenersatzverkehr?
[2017-10-12]
  Schleichverkehre in der Binzstraße reduzieren [2017-10-12]
  Keine weiteren Verkehrseinschränkungen während des Schienenersatzverkehrs im Nordostraum [2017-10-12]
  Bürgerbus für Blankenburg [2017-10-12]
  Querung der Gaudystraße ermöglichen [2017-10-12]
  Barrierefreie Fußwegeverbindungen in der Treseburger Straße [2017-10-12]
  Spielplatz in der Schützenstraße nutzbar machen [2017-10-12]
  Staubbelastungen durch Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz reduzieren [2017-10-12]
  Innovations- und Wirtschaftspreis für Pankow [2017-10-12]
  Kleine Anfrage
Baugenehmigungen
[2017-10-10]
  Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße [2017-10-08]
  Kleine Anfrage
Schülerzahl Gebiet „Alter Schlachthof“
[2017-10-05]
  Kleine Anfrage
Geplantes Interessenbekundungsverfahren für Gastronomie und Kartoffelhalle im Mauerpark
[2017-10-04]
  Kleine Anfrage
Querung Alt-Karow
[2017-09-27]
  Kleine Anfrage
Dokumentenprüfgeräte
[2017-09-27]
  Kleine Anfrage
Gewerbemieten
[2017-09-06]
  Kleine Anfrage
Unternehmensstruktur Pankow
[2017-09-06]
  Kleine Anfrage
Illegale Müllhalden im Bezirk
[2017-09-05]
  Kleine Anfrage
Hundekot-Automaten und Hundekot-Tütenspender
[2017-09-05]
  Verständliche Sprache [2017-08-28]
  Linienführung des Busses 350 an die tatsächlichen Bedarfe anpassen [2017-08-28]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Tino-Schwierzina-Straße [2017-08-28]
  Nutzbarkeit der Heimfriedstraße wiederherstellen [2017-08-28]
  Keine erneuten Eisflächen in der Boenkestraße [2017-08-28]
  Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren [2017-08-28]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße III [2017-08-28]
  Kleine Anfrage
Versorgung mit Kitaplätzen in Pankow
[2017-08-21]
  Kleine Anfrage
Wasserstandsmeldung für den Weißen See
[2017-08-17]
  Kleine Anfrage
Dauerwohnen
[2017-08-01]
  Kleine Anfrage
Entwicklung der sog. „Stege-Siedlung“ II
[2017-07-27]
  Kleine Anfrage
Busonistraße 133
[2017-07-19]
  Die Stadt von Pendlerströmen entlasten – P+R-Parkplätze ausbauen [2017-07-07]
  Kleine Anfrage
Bearbeitung von Widersprüchen zu Bauvorbescheiden und Bauanträgen
[2017-07-01]
  Weiterführung des Pilotprojekts zur Schwarzarbeitsbekämpfung nach dem 1. September 2017 [2017-06-12]
  Kooperationsvereinbarungen Schule/Betrieb [2017-06-12]
  Kommunikationsplattform der Wirtschaftsförderung Pankow [2017-06-12]
  Schutz und Erhalt des Parks und des Weißen Sees [2017-06-12]
  Landschaftsschutz für die Felder der Elisabeth-Aue [2017-06-12]
  Alle Sanierungsmittel in die Bezirke [2017-06-12]
  Förderung der Elektromobilität in Pankow [2017-06-12]
  Schleichverkehre in Blankenburg während der Bauarbeiten reduzieren [2017-06-12]
  Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße [2017-06-12]
  Frühschwimmen in der Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße wieder ermöglichen [2017-05-17]
  Blindenleitsystem in den bezirklichen Gebäuden [2017-05-17]
  Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst – Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet [2017-05-17]
  Die Stadt von Pendlerströmen entlasten - Tarifzonen anpassen [2017-05-17]
  Jährlicher Wohnungsneubaubericht für den Bezirk Pankow [2017-05-05]
  Kein generelles Tempo 30 auf Hauptstraßen [2017-05-05]
  Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf P+R-Parkplätzen [2017-05-05]
  Kleine Anfrage
Gewerbeflächen in Pankow
[2017-05-02]
  Kleine Anfrage
Stauraumkanal
[2017-04-25]
  Kleine Anfrage
10-Minuten Takt
[2017-04-25]
  Kleine Anfrage
Woche der Ausbildung 2017
[2017-04-24]
  Alleingang des Senats bei der Neuvergabe der Außenwerbung stoppen! [2017-04-05]
  Aufnahme des Gebietes Elisabethaue in die Biotopverbundplanung des Bezirks Pankow [2017-04-05]
  Kostenfreiheit für die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus bei der Verlegung der Stolpersteine in Pankow [2017-04-05]
  Bundesprogramm Ladeinfrastruktur [2017-04-05]
  Millionenverschwendung und absehbare Baukatastrophe abwenden! [2017-04-05]
  Querungshilfe in der Rudelsburgstraße [2017-04-05]
  Querungssicherheit Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm verbessern [2017-04-05]
  Rahmenvereinbarung GEMA für ganz Pankow verhandeln [2017-04-05]
  Leistungsfähigkeit des Knotens Berliner Allee/ Rossinistraße [2017-04-05]
  Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ [2017-04-05]
  Reinigung der Unterführung am S-Bahnhof Greifswalder Straße [2017-04-05]
  Kleine Anfrage
Fußgängerfurten in Alt Karow
[2017-03-28]
  Kleine Anfrage
Vegetation an der S-Bahntrasse
[2017-03-28]
  Kleine Anfrage
Entwicklungen im Gebiet zwischen Gravensteinstraße, Straße 76 und dem Graben 99 in 13127 Berlin
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Pilotprojekt Kommunales Vorkaufsrecht
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Liegenschaft Gürtelstraße 31
[2017-03-21]
  Kleine Anfrage
Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße
[2017-03-21]
  Kleine Anfrage
Schwarzarbeitsbekämpfung
[2017-03-20]
  Kleine Anfrage
Tag der Städtebauförderung
[2017-03-20]
  CDU Fraktion Pankow sucht Geschäftsführer(in) [2017-03-15]
  Kleine Anfrage
Bebauungspläne in Buchholz West
[2017-03-14]
  Kleine Anfrage
Straßenbegehung in der Siedlung Schönholz
[2017-03-14]
  Bauarbeiten auf den Linien S2 und S8: Leistungsfähigen Schienenersatzverkehr gewährleisten [2017-03-01]
  Informationsveranstaltung zur geplanten Bebauung der Falkenberger Straße 151-154 [2017-03-01]
  Weitere Fahrradabstellanlangen am S-Bahnhof Karow errichten [2017-03-01]
  Keine parallelen Bauarbeiten an und auf der A 114 während des SEV [2017-03-01]
  Mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger [2017-03-01]
  Spielplatzkommission: Pankows Kinder und Jugendliche fragen [2017-03-01]
  Städtebauliche Entwicklungen im Nordostraum nur unter Berücksichtigung der verkehrlichen Infrastruktur – erst Erschließung sicherstellen, dann bauen! [2017-03-01]
  Temporäre Lichtsignalanlage Hubertusdamm/Bahnhofstraße [2017-03-01]
  Kleine Anfrage
Sondernutzung des Parkplatzes auf dem Anger in Blankenburg
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Organisationsuntersuchung im Bereich Bezirksamt Pankow
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Investitionsplanung des Bezirks Pankow 2017-2021
[2017-02-15]
  Kleine Anfrage
Waldhaus in Buch
[2017-02-15]
  Kleine Anfrage
Biotopverbundplanung
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Planstraße D
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Parkraumbewirtschaftung
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Spielplatzkommission im Bezirk Pankow
[2017-01-26]
  Kleine Anfrage
Gebührenbefreiung für Veranstaltungen im Bezirk Pankow
[2017-01-26]
  Park am Weißen See an starke Nutzung anpassen [2017-01-25]
  Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr. Markus Straße [2017-01-25]
  LED-Boden-Warnsystem – Mehr Sicherheit am Straßenbahn-Übergang [2017-01-25]
  Alle gesperrten Spielplätze in Pankow umgehend instand setzen und öffnen [2017-01-25]
  Retroreflektierende Einrichtungen auf Radfernweg [2017-01-25]
  Verstärkte Verunreinigung durch Hundekot im Neumannkiez [2017-01-25]
  Kleine Anfrage
Querungssicherheit an der Rennbahnstraße
[2017-01-17]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse im Bezirk Pankow
[2017-01-04]
  Kleine Anfrage
Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT
[2017-01-04]
  Kleine Anfrage
German Motion Picture Fond
[2017-01-04]
  Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage Bucher Straße/ BAB A114 sowie Bucher Straße / Pankgrafenstraße [2016-12-14]
  Sicherheit auf dem und Nutzbarkeit des Spielplatz(es) an der Schäferstege erhöhen [2016-12-14]
  Beleuchtungssituation an der und um die Königsteinbrücke verbessern [2016-12-14]
  Kleine Anfrage
Spielplätze in Pankow
[2016-12-12]
  Kleine Anfrage
Pflegemaßnahmen in Grünanlagen
[2016-12-12]
  Kleine Anfrage
Buchholzer Straße
[2016-12-05]
  Kleine Anfrage
Informationsschild Park & Ride Parkplatz an der BAB A114
[2016-11-28]
  Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken [2016-11-16]
  Keine Sondernutzungsgebühren und keine Gebühren für Verwaltungsakte im Zusammenhang mit von gemeinnützigen Organisationen durchgeführten Festen [2016-11-16]
  Kleine Anfrage
Bodengutachten /-untersuchungen der Elisabethaue
[2016-11-08]
  Kleine Anfrage
Stand der Umsetzung der Drucksache VII-0725
[2016-11-01]
  Städtebauliche Entwicklung des Angers von Französisch Buchholz [2016-09-14]
  Durchsetzung der Parkordnung im Pölnitzweg [2016-09-14]
  Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz [2016-09-14]
  Verkehrsberuhigung im Areal Parkstraße/ Elfenallee/ Eddastraße/ Chamissostraße [2016-09-14]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben in Französisch-Buchholz II
[2016-08-30]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse in Französisch-Buchholz
[2016-08-22]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben in Französisch-Buchholz
[2016-08-11]
  Kleine Anfrage
Genehmigungs- und Umsetzungsstatus des Tempohomes an der Sieverstorpstraße 9a
[2016-06-30]
  Kleine Anfrage
Genehmigungs- und Umsetzungsstatus des Tempohomes am Rosenthaler Weg 1G
[2016-06-30]
  Verkehrschaos in Französisch Buchholz verringern [2016-06-29]
  Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken [2016-06-29]
  Öffentliche Informationsveranstaltung zur Bebauung der Elisabethaue [2016-06-29]
  Informationen zum Ausbau der BAB A114 auch auf der Internetseite des Bezirksamtes veröffentlichen [2016-06-29]
  Zufahrt zum Pankow-Park anwohnerverträglich gestalten – Unfälle verhindern [2016-06-29]
  City-Toiletten erhalten [2016-06-29]
  Errichtung von "Dogstations" in stark frequentierten Spazierwegen und Grünanlagen [2016-06-29]
  Große Anfrage
Gebäudescan Pankower Schulen
[2016-06-29]
  Mündliche Anfrage
Primo-Levi-Gymnasium – Schulküchen
[2016-06-29]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow III
[2016-06-10]
  Kleine Anfrage
Schulplatzversorgung in Pankow
[2016-06-10]
  Entwicklung des Areals um den Arkenberg [2016-06-01]
  Gemeinnützige Arbeit im Grünflächenamt [2016-06-01]
  Verkehrliche Aspekte bei der Entwicklung des Areals um den Blankenburger Pflasterweg frühzeitig berücksichtigen [2016-06-01]
  Sicherheit für Fußgänger an der Fahrbahnüberquerung Landsberger Alle, Höhe Fritz-Riedel-Straße verbessern [2016-06-01]
  Müllsammelbehälter in der Hermann-Blankenstein-Straße [2016-06-01]
  Große Anfrage
Modulare Ergänzungsbauten (MEB) für Schulen im Bezirk Pankow
[2016-06-01]
  Kleine Anfrage
Beschaffung von Computern und Software, Ersatz von vorhandenen Computern und Wartung der Hardware und Software an Pankower Schulen
[2016-05-30]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow II
[2016-05-17]
  Kleine Anfrage
Öffentliche Toiletten im Bezirk Pankow
[2016-05-17]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow
[2016-04-28]
  Verbesserung der Querverbindung des ÖPNV vom OT Wilhelmsruh über OT Rosenthal zum OT Blankenfelde [2016-04-14]
  Verbesserung der Haltestellen- und Umsteigesituation einschließlich Aufstellung einer Wartehalle im Haltestellenbereich Rosenthal Nord [2016-04-14]
  Defibrillatoren in Pankows bezirkseigenen Einrichtungen stationieren [2016-04-14]
  Religionsfreiheit schützen [2016-04-14]
  Reinigung der Jungendverkehrsschule Pankow von sog. Graffiti [2016-04-14]
  Städtebauliche Entwicklungen an der Straße 69 in 13125 Berlin-Karow [2016-04-14]
  Kleine Anfrage
Barrierefreie öffentliche Räume
[2016-04-04]
  Kleine Anfrage
Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen
[2016-03-31]
  Kleine Anfrage
Krankheitsstand im Schulamt Pankow
[2016-03-31]
  Kleine Anfrage
Kapazitätserweiterungen für die Jeanne-Barez-Schule
[2016-03-15]
  Kleine Anfrage
Großbaustellen mit Einfluss auf die Verkehrswege im Bezirk Pankow
[2016-03-07]
  Straßenentwässerung in der Krontaler Straße [2016-03-02]
  Verkehrsberuhigung im Lindenberger Weg im Ortsteil Blankenburg [2016-03-02]
  Vorsorge für die Entwicklung sozialer Infrastruktur in Karow treffen [2016-03-02]
  Integration ermöglichen – Regionale Gegebenheiten und Anforderungen bei den Planungen für Flüchtlingsunterkünfte berücksichtigen [2016-03-02]
  Schulplatzversorgung in Französisch-Buchholz kurzfristig verbessern und langfristig sichern und weiterentwickeln [2016-03-02]
  Kleine Anfrage
Parkplatzsituation am S-Bahnhof Buch
[2016-03-02]
  Kleine Anfrage
Flächeninanspruchnahme durch die geplante Ortsumfahrung Malchow auf Pankower Gebiet
[2016-02-16]
  Kleine Anfrage
Kiezbuslinie in Blankenburg
[2016-02-16]
  Kleine Anfrage
Grundschulversorgung im Ortsteil Französisch-Buchholz II
[2016-01-28]
  Gefahren auf dem Gehweg in der Pankgrafenstraße abstellen [2016-01-27]
  Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern [2016-01-27]
  Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch [2016-01-27]
  Informations- und Beteiligungsportal „jup!“ bekannt machen [2016-01-27]
  Kein Wechsel von der Willkommensklasse in die Regelklasse ohne ausreichende Deutschkenntnisse [2016-01-27]
  „Work for Refugees- Refugees for Work“ bekannt machen [2016-01-27]
  Große Anfrage
Sanierungsbonus für als Notunterkunft fremdgenutzte Schulsporthallen?
[2016-01-27]
  Große Anfrage
Unbegleitete minderjährige Ausländer
[2016-01-27]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee und GSE
[2016-01-27]
  Kleine Anfrage
Bezirkliche Stellungnahme zur sog. Konsensliste Grundstücke MUF
[2016-01-21]
  Kleine Anfrage
Rückbau auf dem Grundstück Pankgrafenstraße 12
[2016-01-08]
  10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau [2015-12-16]
  Städtebauliche Kriminalprävention [2015-12-16]
  Arbeiten des Straßen- und Grünflächenamtes auf der Internetseite mittels Arbeitskalender rechtzeitig ankündigen [2015-12-16]
  Flüchtlingsunterkünfte in Pankow:
Erst leerstehende Liegenschaften nutzen, dann weitere Sporthallen benennen
[2015-12-16]
  Beteiligung der Bezirke bei der Auswahl von Standorten für die Errichtung von modularen Unterkünften [2015-12-16]
  Kleine Anfrage
Grundschulversorgung im Ortsteil Französisch-Buchholz
[2015-12-16]
  Kleine Anfrage
Ausgleichsmaßnahmen nach der Festsetzung des Bebauungsplanes 3-46
[2015-12-09]
  Kleine Anfrage
Ampelschaltung an der Kreuzung Alt-Buch und Pölnitzweg
[2015-11-12]
  Verkehrssicherheit in der Treseburger Straße wiederherstellen [2015-11-11]
  Verkehrssicherheit im Rispenweg [2015-11-11]
  Wiederherstellung der Mülleimer im Einsteinpark [2015-11-11]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Richard-Ermisch-Straße/Hermann-Blankenstein-Straße [2015-11-11]
  Kleine Anfrage
Entwicklung des ehemaligen Gewerbegrundstücks westlich der Pankgrafenstraße 12
[2015-11-10]
  Kleine Anfrage
Wie ist Pankow kurz- und mittelfristig auf den Zuzug und die Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern vorbereitet?
[2015-10-15]
  Kleine Anfrage
Sonne und Wolken über Pankow
[2015-09-24]
  Ampelregulierung der Kreuzung Wolfgang-Heinz-Straße/Robert-Rössle-Straße und der Karower Chaussee [2015-09-23]
  Kleine Anfrage
Verbesserung der Fußgängerbrücke zwischen Dänen- und Sonnenburger Straße
[2015-09-10]
  Kleine Anfrage
Spielplatzsituation rund um die Kopenhagener Straße
[2015-09-10]
  Kleine Anfrage
Flächen für möglichen Wohnraum nutzen - Beispiel Rewe-Mark am Arnimplatz
[2015-09-10]
  Einwohnerversammlung in Karow einberufen [2015-07-08]
  Bezirkliches Konzept zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge [2015-07-08]
  Kleine Anfrage
Portal eStrasse/ infrest – Infrastruktur eStrasse e.V.
[2015-06-29]
  Gefährdungen vermeiden; Illegale Nutzung unterbinden [2015-06-10]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Priesterstege in Blankenburg [2015-06-10]
  Das Sportanlagensanierungsprogramm (Sssp) aufstocken [2015-06-10]
  Inklusionssporthalle jetzt [2015-06-10]
  Berlin Service-App bekannt machen [2015-06-10]
  Kleine Anfrage
Umbauarbeiten an der Wiltbergstraße im Ortsteil Buch
[2015-05-08]
  Groß- und Dauerbaustellen langfristig bekannt machen [2015-05-06]
  Einführung von Dokumentenprüfgeräten in den Bürgerämtern [2015-05-06]
  Keine weitere Entmündigung der Bezirke bei der Aufstellung von B-Plänen [2015-05-06]
  Kleine Anfrage
Areal südöstlich des Blankenburger Pflasterwegs (u.a. ehemalige Polizeischule)
[2015-05-05]
  Kleine Anfrage
Nutzung des ehemaligen Verkehrsgartens am Orankestrand (nahe Buschallee)
[2015-04-21]
  Grundschule im Hasengrund aus zusätzlichen SIWA Sondermitteln sofort 2015 sanieren [2015-03-25]
  Bezirke an der Entscheidung zur Aufgabe von Ehrengräbern beteiligen [2015-03-25]
  Wettbewerb „Blühender Schulhof“ [2015-03-25]
  Europäische Initiative zur verantwortungsvollen Wohnungswirtschaft [2015-03-25]
  Energieeffiziente Leuchtmittel verwenden – Klima schützen [2015-03-25]
  Kleine Anfrage
Erweitertes Führungszeugnis für Ehrenamtliche
[2015-03-16]
  Pankower Vergabebericht erstellen [2015-02-18]
  Bürgerinformation zur Änderung der B-Pläne XVIII-20a und XVIII-24-1 [2015-02-18]
  Kein Rückbau der sog. Planstraße D [2015-02-18]
  Ökologische Bauleit- und Freiraumplanung für private Vorhabenträger [2015-02-18]
  Verkehrssicherheit am Fußgängerüberweg in der westlichen Pankgrafenstraße verbessern [2015-02-18]
  Querungshilfe in der Straße Alt-Karow [2015-01-15]
  Taktverdichtung auf dem nördlichen Ast der M1 [2015-01-15]
  Hinweisschilder an der Bucher Chaussee [2015-01-15]
  Dringlichkeitsantrag
"Nous sommes Charlie - Solidarität mit den Opfern von Anschlag und Geiselnahme in Frankreich"
[2015-01-15]
  Zukunft der Jugendverkehrsschulen [2014-11-26]
  Modellbaukasten Taktiles und visuelles Blindenleitsystem im öffentlichen Verkehrsraum [2014-11-26]
  Erhaltung der Felder der Elisabethaue – keine Bebauung [2014-11-26]
  Neubau der Verbindungsstraße zur B2 verträglich gestalten [2014-11-26]
  Kleine Anfrage
Perspektive der Brache am Lossebergplatz in Karow
[2014-11-12]
  Kleine Anfrage
Kosten-Nutzen-Analyse der Parkraumbewirtschaftung in Pankow
[2014-11-12]
  Einstellungen im Schul- und Sportamt beschleunigen [2014-10-15]
  Mobilitätsstudie des Bezirksamtes [2014-10-15]
  Müllsammelbehälter am Danewendplatz II [2014-10-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Karower Bahnhofstraße [2014-10-15]
  Große Anfrage
Unterkünfte für Asylbewerber in Pankow
[2014-10-15]
  Kleine Anfrage
Modulare Ergänzungsbauten und wie weiter am Beispiel der Mendel – Grundschule
[2014-10-01]
  Große Anfrage
Arbeitsfähigkeit des Schulamtes
[2014-09-17]
  Tempolimit und Querungshilfen in der Dietzgenstraße [2014-09-17]
  Kleine Anfrage
Grundschule im Hasengrund
[2014-09-05]
  Kleine Anfrage
Hortgutscheine – Eltern und Träger von Horten in Not
[2014-09-05]
  Kleine Anfrage
Sportrasenpflege in Pankow
[2014-08-06]
  Wie weiter mit dem Lossebergplatz? [2014-07-05]
  Zusätzliche Schnelllernerklassen im Rosa Luxemburg Gymnasium für das Schuljahr 2014/15 einrichten [2014-07-02]
  Informationen zu Straßenunterhaltungsmaßnahmen [2014-07-02]
  „Denkmalgetreuer Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch“ - Aufnahme in das Bund-Länder Programm „Städtebauförderung“ [2014-07-02]
  Finanzielle Auswirkungen von Sondernutzungen im öffentlichen Straßenland [2014-07-02]
  Illegales Parken entlang des Radfernwanderweges Berlin-Usedom [2014-07-02]
  Sichtbeziehungen am Fußgängerüberweg in der Pankgrafenstraße und der Bahnhofstraße verbessern [2014-07-02]
  BVV Pankow verurteilt Brandanschlag und Verunglimpfung der Arbeit der Ordnungsbehörden [2014-07-02]
  Internationales Basketballturnier in Pankow sichern - Weihnachten 2014 [2014-07-02]
  Kleine Anfrage
Dialogdisplays
[2014-05-28]
  Elektromobilität [2014-05-21]
  Lärmschutz an der BAB A114 [2014-05-21]
  Endlich ein Bibliotheksgesetz [2014-05-21]
  Ansprechpartner bei Wohnraummodernisierung [2014-05-21]
  Generationen-Spielplatz für die Kolonie Buch [2014-05-21]
  Buchholzer Straße aus dem übergeordneten Verkehrsnetz herausnehmen [2014-05-21]
  Temporäre Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2014-05-21]
  Fußgängerüberweg an der Bucher Chaussee in Höhe Hofzeichendamm [2014-04-02]
  Lärmschutz an der Stettiner Bahn [2014-04-02]
  Kleine Anfrage
Straßenbenennungen - Kosten eines Frauenviertels
[2014-03-14]
  Kleine Anfrage
Sonderpädagogischer Förderbedarf in Pankow
[2014-03-11]
  Große Anfrage
Elektromobilität
[2014-03-05]
  Pendlerverkehre reduzieren - Konzeption für P+R-Parkplätze [2014-03-05]
  KurzFilmFestival unterstützen [2014-03-05]
  Begrünte Fassaden im Bezirk [2014-03-05]
  Kleine Anfrrage
Behandlungsanlagen für Siedlungsabfälle
[2014-02-05]
  Entwicklung des ehemaligen Parkplatzes an der Achillesstraße [2014-01-29]
  Schritt für Schritt gegen Häusliche Gewalt – Häusliche Gewalt ist keine Privatsache! [2014-01-29]
  Baugenehmigungsstatistik in Pankow [2014-01-29]
  Veränderungen der KFZ-Stellplätze im öffentlichen Straßenland dokumentieren [2014-01-29]
  Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen [2014-01-29]
  Wahl einer stellvertretenden Bürgerdeputierten [2014-01-29]
  Kleine Anfrage
Kontrolle eines Wohnhauses in der Prenzlauer Allee 220
[2014-01-22]
  Kleine Anfrage
Garagen im Gebiet der Blankenburger Straße, Klothildestraße, Rolandstraße und Elisabeth-Christinen-Straße
[2014-01-20]
  Kleine Anfrage
Motorbetriebene Schneeräumgeräte
[2014-01-20]
  Gedenken zum 25. Jahrestag der friedlichen Revolution und des Mauerfalls in Pankow [2013-12-11]
  Streuobstwiesen in Pankow [2013-12-11]
  Konzept zur Aufstellung von Parkbänken und anderen Sitzgelegenheiten [2013-12-11]
  Berufsorientierung in Schulen mit den Eltern stärken [2013-12-11]
  Kleine Anfrage
Sportanlage Rennbahnstraße
[2013-12-04]
  Große Anfrage
Prävention gegen illegale Abfallentsorgung
[2013-11-06]
  Geordnete Entwicklung in der Blankenburger Straße (OT Niederschönhausen) ermöglichen [2013-11-06]
  Brückensanierungen in Pankow [2013-11-06]
  Fuß- und Radweg entlang der Pankgrafenstraße [2013-11-06]
  Ausstellung " Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert " [2013-11-06]
  Radfernwanderweg Berlin-Usedom vom MIV entlasten [2013-11-06]
  Dringlichkeitsantrag
Stellen von Schulsozialarbeitern an Pankower Schulen dauerhaft sichern und an jeder Schule (alle Schultypen) etablieren
[2013-11-06]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee
[2013-11-06]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße III
[2013-09-27]
  Fahrradabstellanlagen in der Boenkestraße [2013-09-25]
  Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der Dietzgenstraße [2013-09-25]
  Straßenbegleitgrün in Buch [2013-09-25]
  Umgehende Fertigstellung der Toilettensanierung in der Jeanne-Barez-Schule [2013-09-25]
  Kleine Anfrage
Gebührenpflichtiges Parken in Karow
[2013-09-18]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2013-08-28]
  Notfalleinsätze in der Parkraumbewirtschaftungszone [2013-08-28]
  Baumschäden online melden [2013-08-28]
  Zentrenkonzept erstellen [2013-08-28]
  Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses [2013-08-28]
  Kleine Anfrage
IGA 2017
[2013-08-20]
  Kleine Anfrage
Entwässerungskanäle in Blankenburg
[2013-08-20]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße II
[2013-08-16]
  Kleine Anfrage
Gewerbe entlang der Hobrechtsfelder Chaussee
[2013-08-16]
  Kleine Anfrage
Verwaltungsstandort/Möglicher Verwaltungsstandort
[2013-06-17]
  Große Anfrage
Sporthalle – Grundschule am Kollwitzplatz (GSAK)
[2013-06-05]
  Temporäre Lösungen für den Sportunterricht und für den Vereinssport in der Grundschule am Kollwitzplatz [2013-06-05]
  Schutz eines unbefestigten Gehweges an der Panke-Brücke [2013-06-05]
  Informationsbroschüre zu Bolzplätzen im Bezirk und zur Nutzung von Sportstätten [2013-06-05]
  Ehrentage, Gedenktage, Jubiläen in den Regionen Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg und in den Kiezen einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen [2013-06-05]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-06-05]
  Kleine Anfrage
Ferienwohnungen in Pankow II
[2013-06-04]
  700 Jahre Weißensee [2013-04-24]
  Bauvorhaben an der Blankenburger Straße zurückstellen [2013-04-24]
  Park- und Halteverbote anwohnerfreundlich gestalten [2013-04-24]
  Wegeleitsystem Schloss Schönhausen [2013-04-24]
  Kleine Anfrage
Sachstand in Sachen Grünflächenbrache Am Tempelgraben/Am Anger Berlin-Wilhelmsruh/Rosenthal
[2013-04-16]
  Kleine Anfrage
700 Jahre Weißensee
[2013-03-20]
  Aufhebung einer Liefer- und Ladezone [2013-03-06]
  Schlaglochsonderprogramm [2013-03-06]
  Bebauungsplanverfahren in den Bezirken durchführen [2013-03-06]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-03-06]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße
[2013-02-22]
  Kleine Anfrage
Verwendung des 7000,-€ - Zuschuss an den Schulen
[2013-02-04]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf an Pankower Schulen II
[2013-02-04]
  Kleine Anfrage
Entlastung des Stadtplanungsamtes Pankow
[2013-01-31]
  Zentrale Baustellenkoordination [2013-01-30]
  Tesla – Schule: Essenversorgung sofort in der Schule gewährleisten [2013-01-30]
  Taxirufsäule am S-Bahnhof Karow [2013-01-30]
  Müllsammelbehälter am Danewendplatz [2013-01-30]
  Bevölkerung auf KATWARN aufmerksam machen [2013-01-30]
  Bezirksamt für den Bürger transparenter und erreichbar machen [2013-01-30]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-01-30]
  Kleine Anfrage
Erneute Sperrung der Boenkestraße
[2013-01-30]
  Große Anfrage
Grundschule am Weißen See
[2012-12-12]
  Große Anfrage
Situation von Asylbewerbern, EU – Ausländer sowie deren bedarfsgerechter Beschulung in Pankow
[2012-12-12]
  Keine Rundfunkgebühren für Kindertagesstätten [2012-12-12]
  Eltern-Kind-Arbeitsplätze im Bezirksamt Pankow [2012-12-12]
  Indizierte Internetsuche ermöglichen [2012-12-12]
  Online-Bewerbung ermöglichen [2012-12-12]
  Tesla – Schule: Essenversorgung sofort in der Schule gewährleisten [2012-12-12]
  Weg zwischen Hansastraße und Buschallee durch das Stadion Buschallee vollständig beleuchten [2012-12-11]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf an Pankower Schulen
[2012-11-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Straße Alt-Karow [2012-11-07]
  Entlastung der Pfeilstraße [2012-11-07]
  Gleichberechtigung im Landespflegegeldgesetz schaffen [2012-11-07]
  Grundwasserregulierung im Regenwasserkonzept berücksichtigen [2012-11-07]
  Senioren über das Internetangebot des Bezirksamtes informieren [2012-11-07]
  Nachwahl einer Bürgerdeputierten [2012-11-07]
  Unterstützung von Kooperationen zwischen Museen und Schulen [2012-09-26]
  „Leichte Sprache“ auch im Jobcenter Pankow [2012-09-26]
  Kontinuierliches Kundenmonitoring für Pankow [2012-09-26]
  Kostenausweisung bei Anträgen und Anfragen [2012-09-26]
  Übersicht nicht-barrierefreier Orte im öffentlichen Straßenland [2012-09-26]
  Große Anfrage
Brandsicherheit an Pankower Schulen ist kein neuer Skandal!
[2012-09-26]
  Kiezkultur erhalten – Spätverkaufsstellen dauerhaft sichern [2012-08-29]
  Außenstelle der IGA 2017 im Pankower Ortsteil Buch [2012-08-29]
  Erweitertes Führungszeugnis bei Kontakt mit Minderjährigen [2012-08-29]
  Erweiterte Straßenbeschilderung im Pankower Ortsteil Buch [2012-08-29]
  Ausgesuchte Daten der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ dem Bezirksamt zugänglich machen [2012-08-29]
  Elektrofahrzeuge im Bezirksamt [2012-08-29]
  Mündliche Anfrage
Essenversorgung in der Tesla-Schule
[2012-08-29]
  Kleine Anfrage
Verkehrszeichen entlang der Straße Alt-Karow
[2012-08-05]
  Kleine Anfrage
Grünbewuchs in der Fröbelstraße 17
[2012-07-23]
  Kleine Anfrage
Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenland
[2012-06-21]
  Kleine Anfrage
Weitere Baumaßnahmen an der Grabbeallee/ Heinrich-Mann-Straße?
[2012-06-21]
  Kleine Anfrage
Heimkostenübernahme in stationären Pflegeeinrichtungen in Pankow
[2012-06-15]
  Einführung der Familienpflegezeit prüfen [2012-06-13]
  Bahnlärmmonitoring entlang der Stettiner Bahn [2012-06-13]
  Öffentlichen Raum von Fahrradwracks befreien [2012-06-13]
  Initiative mehr Mülleimer in Berlin unterstützen [2012-06-13]
  Lärmsanierung an Bundesverkehrswegen in Pankow [2012-06-13]
  Verbesserung der Querungssicherheit an der Blankenburger Chaussee [2012-06-13]
  Verbesserung des Services bei bürgernahen Diensten - Einsatz von Quick-Response-Codes prüfen [2012-06-13]
  "> Aktionstage "Zu Fuß zur Schule“ unterstützen [2012-06-13]
  Wahl von stv. Bürgerdeputierten [2012-06-13]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee
[2012-06-13]
  Mündliche Anfrage
Doppelhaushalt 2012/2013 – Immobilienbesitz
[2012-06-13]
  Kleine Anfrage
Kosten für Müllentsorgung öffentlicher Parks und Grünanlagen in Pankow
[2012-05-25]
  Potentiale für Wohnungsbau in Pankow aufzeigen [2012-04-25]
  Denkmal des Monats [2012-04-25]
  Suche nach Plätzen in Kindertageseinrichtungen im Bezirk erleichtern [2012-04-25]
  Beteiligung bei der Wahl zur Seniorenvertretung verbessern [2012-04-25]
  Große Anfrage
Erkenntnisse zum "Fall Zoe"
[2012-04-25]
  Kleine Anfrage
Feinstaubbelastung im Bezirk Pankow
[2012-04-24]
  Kleine Anfrage
Planungen an der Großen Seestraße 109
[2012-03-20]
  Kleine Anfrage
Sperrung von Straßen in den Ortsteilen Karow und Buch
[2012-02-20]
  Keine Honoraranpassung zu Lasten der Berliner Bezirke [2012-02-15]
  Digitaler Sitzungsservice für die Bezirksverordnetenversammlungen [2012-02-15]
  Weiteres Verfahren zur sog. „B2-Anbindung“ in Karow anhalten [2012-02-15]
  Informationsfluss standardisieren und verbessern [2012-02-15]
  Wartelisten in Kindertagesstätten – Mythos oder Realität? [2012-02-15]
  Pankower Tiertafel einrichten [2012-02-15]
  Windeignungsgebiete ausweisen [2012-02-15]
  Wahl von Bürgerdeputierten [2012-02-15]
  Kleine Anfrage
Überschwemmung der Boenkestraße im Pankower Ortsteil Karow
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Planungen für den Knotenpunkt Alt-Buch, Schwanebecker Chaussee, Am Stener Berg, Zepernicker Chaussee
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Städtebauliche Kriminalprävention auch in Pankow?
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Personalentwicklung im Bezirksamt Pankow von Berlin
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Baurecht in der Siedlung Rennbahn
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Benennung des Bahnhofes der Heidekrautbahn im Pankower OT Rosenthal/ Wilhelmsruh
[2012-02-10]
  Erhebung von Beiträgen nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz aussetzen II [2011-12-14]
  Verkehrssicherheit in der Hauptstraße im OT Rosenthal erhöhen [2011-12-14]
  Waldflächen erhalten! [2011-12-14]
  ERHALT DER GRÜNFLÄCHE AM TEMPELGRABEN/AM ANGER Berlin-Wilhelmsruh/Rosenthal [2011-11-16]
  Verkehrssicherheit vor der Grundschule im Panketal verbessern [2011-11-16]
  Große Anfrage
Alleingang beim Smiley Projekt im Bezirk Pankow
[2011-11-16]
  Freiwillige Feuerwehren schützen! [2011-09-07]
  ERHALT DER POLIKLINIK AM HELIOS-KLINIKUM in Berlin-Buch [2011-09-07]
  Große Anfrage
Sanierte Straßen oder teure Dauerbaustellen
[2011-09-07]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf in der KITA Lindenallee
[2011-08-16]
  Kleine Anfrage
Windenergieanlagen im Bezirk Pankow
[2011-07-25]
  Kleine Anfrage
Anwohnerfreundlicher Sporthallenbau in Niederschönhausen – Teil 2
[2011-07-22]
  Änderung Bauordnung von Berlin [2011-06-29]
  Verbesserung der Querungssituation an der Bucher Chaussee [2011-06-29]
  Kinderfreundliches Pankow - Mitgliedschaft bei Cities for Children [2011-06-29]
  Ampel an der Kreuzung Rennbahnstraße und Gustav-Adolf-Straße [2011-06-29]
  Situation für Fußgänger und Radfahrer in Alt-Karow verbessern [2011-06-29]
  Erhalt und Nutzung der Sporthalle am Weißen See ermöglichen [2011-06-29]
  Große Anfrage
Wirtschaftsplan 2011 KiTa – Eigenbetrieb Nord-Ost
[2011-06-29]
  Große Anfrage
Parkraumvignetten für Übungsleiter
[2011-06-29]
  Kleine Anfrage
Zustand der Siedlung zwischen Angerweg, am Tempelgraben und Nordendstraße
[2011-06-07]
  Kleine Anfrage
Anwohnerfreundlicher Sporthallenbau in Niederschönhausen
[2011-06-06]
  Kleine Anfrage
Markierungsarbeiten im Park um den Weißen See
[2011-05-30]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse im Pankower Ortsteil Karow
[2011-05-13]
  Kleine Anfrage
B-Plan XVIII-1
[2011-05-13]
  Schallschutzmaßnahmen entlang der Stettiner Bahn [2011-05-11]
  Große Anfrage
Hilfen zur Erziehung – HzE
[2011-05-11]
  Erhebung von Beiträgen nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz aussetzen [2011-05-11]
  Verbesserung der Querungssituation in der Berliner Straße [2011-05-11]
  Hinweisschild Einbahnstraße in der Walter-Friedrich-Straße [2011-05-11]
  Kleine Anfrage
Absage des Regionalforums am 12.05.2011
[2011-05-05]
  Kleine Anfrage
Entwicklung des Grundstücks Buchholzer Straße 54 in der Siedlung Elisabeth-Aue
[2011-05-04]
  Kleine Anfrage
Hilfen zu Erziehung
[2011-04-14]
  Kleine Anfrage
Baulicher Unterhalt
[2011-04-14]
  Kleine Anfrage
Gutachten zur Wohnanlage Belforter Straße
[2011-03-31]
  Beleuchtung der Gehwege in Buch [2011-03-30]
  Berliner Bär auch an der Pankower Einfahrt nach Berlin [2011-03-30]
  Beschränkung des Parkverbots vor der Kita in der Busonistraße 145 [2011-03-30]
  Der Mauerpark – Ein Park für alle Generationen [2011-03-30]
  Parkverbot in der Herbert-Baum-Straße [2011-03-30]
  Verbesserung der Querungssituation in der Schönhause Allee [2011-03-30]
  Verschiebung des Eintritts in den Ruhestand des Bezirksstadtrates Martin Federlein [2011-03-30]
  Kleine Anfrage
Öffentliche Diskussionsveranstaltung zur Situation am Helmholtzplatz
[2011-03-28]
  Kleine Anfrage
Freihaltetrasse Rosenthal
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Funkloch in Buch
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Pankower Wohnungsmarkt
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Querungssituation an Raumerstraße Ecke Dunckerstraße
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Euthanasieopfer in Buch
[2011-03-14]
  Kleine Anfrage
Begehung der Grundschule am Weißen See
[2011-03-10]
  Bessere Ausstattung des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes [2011-03-02]
  Ordnung und Sicherheit auf dem Helmholtzplatz [2011-03-02]
  Sanierung der Grundschule am Weißen See [2011-03-02]
  Schrägdächer braucht der Bezirk [2011-03-02]
  Übersicht über die Verkehrssicherheit auf Gehwegen und Fahrbahnen [2011-03-02]
  Große Anfrage
Bauliche Sanierung und Instandhaltung von Grundschulen
[2011-03-02]
  Große Anfrage
Bauvorhaben Mittelstraße 2-3
[2011-03-02]
  Mündliche Anfrage
Funkloch in Buch
[2011-03-02]
  Mündliche Anfrage
Stadtteilhaus in Buch
[2011-03-02]
  Kleine Anfrage
Fahrrad-Diebstähle im Prenzlauer Berg
[2011-02-28]
  Kleine Anfrage
Auswirkungen der Räumung des „alternativen Wohnprojekts Liebigstraße 14“ am 04. Februar 2011
[2011-02-28]
  Kleine Anfrage
Zustände am Antonplatz
[2011-02-24]
  Kleine Anfrage
Unfälle mit Straßenbahnen
[2011-02-09]
  Kleine Anfrage
Serviceleistungen des Tourist Information Center (tic)
[2011-02-08]
  Kleine Anfrage
Ortsteilzentrum Buchholz
[2011-02-07]
  Kleine Anfrage
Überarbeitung von Straßen mit ungebundener Befestigung II
[2011-01-31]
  Kleine Anfrage
Baumfällungen am Danewendplatz im Ortsteil Karow
[2011-01-27]
  Kleine Anfrage
Sanierungsstand an Grundschulen
[2011-01-25]
  Kleine Anfrage
Attraktivität der Linie S2 der Berliner S-Bahn
[2011-01-24]
  Kleine Anfrage
Integrationskonzept des Bezirks Pankow
[2011-01-20]
  Die Ausstellung „Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland“ in Pankow zeigen [2011-01-19]
  Eindeutige Bezeichnung der Pankower Ortsteile [2011-01-19]
  Speed-Vermittlungsbörse auch in Pankow [2011-01-19]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2011-01-19]
  Mündliche Anfrage
Sicheres Verlassen von Bezirksamtsgebäuden im Gefahrenfall
[2011-01-19]
  Kleine Anfrage
Gewalt und Mobbing an Schulen in Pankow
[2011-01-17]
  Kleine Anfrage
Altkleider- und Schuhcontainer im Bezirk Pankow
[2011-01-14]
  Kleine Anfrage
Statik und Schulsporthallen
[2011-01-12]
  Kleine Anfrage
Vorwegweiser in Pankow
[2010-12-06]
  Kleine Anfrage
Heizpilzverbot
[2010-12-03]
  Kulturhaus Weißensee [2010-12-01]
  Rückbau der Poller in der Karower Pankgrafenstraße [2010-12-01]
  Seniorengerechte Bibliotheken - Ehrenamtliche Medienboten [2010-12-01]
  Gepflegtes und erneuertes Straßenbegleitgrün [2010-12-01]
  Attraktive Fassadengestaltung im Pankower Ortsteil Buch [2010-12-01]
  "> Checkliste zum Erkennen von Sekten und die Broschüre "Islam und Schule" [2010-12-01]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2010 [2010-12-01]
  Kleine Anfrage
Schnellläuferklassen an Pankower Gymnasien
[2010-11-30]
  Kleine Anfrage
UN-Behindertenrechtskonvention
[2010-11-25]
  Kleine Anfrage
Einladung zur Informationsveranstaltung für Anwohner und Gewerbetreibende zum Baubeginn in der Kastanienallee
[2010-11-10]
  Erfolgreiche Bildung braucht solide Finanzbasis [2010-11-03]
  Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg [2010-11-03]
  Wort halten bei Personalkostenbudgetierung [2010-11-03]
  Blindengerechtes Bezirksamt [2010-11-03]
  Keine City-Tax in Berlin [2010-11-03]
  Kleine Anfrage
Überarbeitung von Straßen mit ungebundener Befestigung
[2010-11-03]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2010 [2010-10-18]
  Klimaschutz durch bessere Information [2010-09-15]
  Mündliche Anfrage:
Vorkommnisse an der Primo-Levi-Oberschule
[2010-09-15]
  ICON-Club im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg erhalten! [2010-09-15]
  Laubabholung in Siedlungsgebieten [2010-09-15]
  Monatliche Übersicht für Straßenbaumaßnahmen [2010-09-15]
  Kleine Anfrage:
Besuch von Gymnasien
[2010-07-09]
  Kleine Anfrage:
Lehrerausstattung an Pankower Schulen
[2010-07-09]
  Standort der Metro Cash&Carry in Pankow erhalten! [2010-07-07]
  Ordnung und Sicherheit im Bürgerpark Pankow [2010-07-07]
  Bürgerzentrum in Buch ermöglichen [2010-07-07]
  Verkehrssicherheit in der Dietzgenstraße insbesondere für Fahrradfahrer [2010-07-07]
  Große Anfrage:
Aggressive Kinder und Jugendliche im Freibad Pankow
[2010-07-07]
  Große Anfrage:
Erkenntnisse aus den Einschulungsuntersuchungen umsetzen
[2010-07-07]
  Kleine Anfrage:
Sozialbestattungen im Bezirk Pankow
[2010-06-23]
  Brücke Sudauer Straße im Ortsteil Buch [2010-06-09]
  Große Anfrage:
Life-Science-Center (LSC) in Buch
[2010-06-09]
  Große Anfrage:
Gartenarbeitsschule Galenusstraße
[2010-06-09]
  Große Anfrage:
Entwicklung der nördlichen Berliner Allee und des angrenzenden Parks am Weißen See
[2010-06-09]
  Mündliche Anfrage:
Kreuzung Greifswalder/Storkower Straße
[2010-06-09]
  Komödienhaus Pfefferberg [2010-06-09]
  Kleine Anfrage:
TMC
[2010-06-02]
  Kleine Anfrage:
Umsetzung des Straßenausbaubeitragsgesetzes im Bezirk Pankow von Berlin
[2010-05-18]
  Sonder-Bauprogramm für Schulstrukturreform [2010-05-05]
  Große Anfrage:
Wie weiter mit dem Kulturhaus Weißensee?
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
2. Ausgang S-Bahnhof Prenzlauer Allee
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
Geheime Öffnungszeiten der Gewächshäuser in der Botanischen Anlage?
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
Werbeträger
[2010-05-05]
  Überprüfung der Kriterien für Milieuschutzgebiete [2010-05-05]
  Verkehrschaos in Pankow abmildern! [2010-05-05]
  Konsequenzen aus dem mangelhaften Winterdienst ziehen [2010-05-05]
  Wartehäuschen wiederherstellen [2010-05-05]
  Änderung von Reinigungsklassen [2010-05-05]
  Dringlichkeitsantrag
Verkehrschaos in Pankow abmildern!
[2010-03-31]
  Verkehrssicherheit in Karow und Buch [2010-03-31]
  Unterstützung für Ganztagsgymnasien [2010-03-31]
  "> Beteiligung am Stiftungspreis 2010:
"Die seniorenfreundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren und unterstützen"
[2010-03-31]
  Keine Reduzierung von Musikunterricht [2010-03-31]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger im Ortsteil Buch [2010-03-31]
  Große Anfrage
Wie weiter mit den Kultureinrichtungen „Eliashof“ ?
[2010-03-31]
  Optimierung der Busverbindungen nach Blankenfelde und Glienicke [2010-03-03]
  Schlaglochsonderprogramm für die Bezirke [2010-03-03]
  Öko-Konto für Pankow [2010-03-03]
  Änderungsantrag zum Antrag von Bündnis90/Die Grünen
Konsequenzen aus dem mangelhaften Winterdienst ziehen
[2010-03-03]
  Änderungsantrag zum Antrag von Bündnis90/Die Grünen
Gefahren durch Schnee- und Eisreste für FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen beseitigen
[2010-03-03]
  Große Anfrage
Sachstand zum B-Plan XVIII-29a in Blankenburg
[2010-03-03]
  Mündliche Anfrage
Schneebeseitigung
[2010-03-03]
  Verbesserung der Erreichbarkeit der Robert-Havemann- Oberschule [2010-01-27]
  Große Anfrage: Erschließung Baustelle an der BAB 10 [2010-01-27]
  Mündlich Anfrage
Imbiss „Konnopke“
[2010-01-27]
  Entwicklung des ehemaligen Rangier-und Güterbahnhofs Heinersdorf [2010-01-27]
  Bundeshauptstadt der Biodiversität [2010-01-27]
  Kulturhaus Weißensee [2010-01-27]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten und stv. Bürgerdeputierten [2009-12-09]
  Ehrung Jürgen Kuczynskis durch Platzbenennung nur mit ausgewogener Darstellung seines Lebens durch eine informierende Tafel [2009-12-09]
  Große Anfrage: Influenza A/H1N1 – Auswirkungen in Pankow [2009-12-09]
  Große Anfrage: Wiedereröffnung Schwimmhalle Wolfshagener Straße (OT Pankow) [2009-12-09]
  Mündliche Anfrage: Personal für Hausbesuche des Gesundheitsamtes [2009-12-09]
  ÖPNV in Pankow beschleunigen - Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen! [2009-11-11]
  Querung der Elsa-Brändström-Straße [2009-11-11]
  Dringlichkeitsantrag: Platz des 9. November 1989 [2009-11-11]
  Änderungsantrag: Anzeige der Abfahrtszeiten am S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee [2009-11-11]
  Änderungsantrag: Handreichung Bürgerbeteiligung [2009-11-11]
  Große Anfrage: Schulstrukturreform nicht übers Knie brechen [2009-11-11]
  Mündliche Anfrage: Informationschaos zum „Schweinegrippen“ – Impfprogramm [2009-11-11]
  Mündliche Anfrage: „Wildes“ Busparken [2009-11-11]
  Wahl einer Beisitzerin für den Vorstand der BVV Pankow von Berlin [2009-09-23]
  Mündliche Anfrage: Foyer im Rathaus Pankow [2009-09-23]
  Mündliche Anfrage: Gedenkstele an der Bösebrücke [2009-09-23]
  Große Anfrage (gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen)
Bedeutung von Titelsperrungen im Bereich Kultur
[2009-07-22]
  Haushaltsplanentwurf auch für den Bereich Kultur [2009-07-22]
  Missbilligung des Bezirksstadtrates Dr. Nelken [2009-07-22]
  Physiotherapeutische Versorgung für behinderte Kinder sichern [2009-07-15]
  Erschließung der Baustelle an der BAB 10 [2009-07-15]
  Entwicklung der Liegenschaft „Stadtbad Oderberger Straße“ [2009-07-15]
  Große Anfrage: Projektgruppe Eliashof/Ernst – Thälmann – Park [2009-07-15]
  Große Anfrage: Sicherung der Sanierungsziele in Prenzlauer Berg [2009-07-15]
  Bericht zu linker Gewalt [2009-07-14]
  100 Jahre Straßenbahn Heinersdorf – Alexanderplatz feiern [2009-06-17]
  Umgehungsstraße im Ortsteil Heinersdorf endlich angehen [2009-06-17]
  Änderungsantrag: Aufhebung und Ersetzung des BVV-Beschlusses VI-0737, Terminplan der BVV für die Haushaltsberatungen für die Jahre 2010/2011 [2009-06-17]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2009 [2009-05-09]
  Große Anfrage: Brandschauen an Pankower Schulen [2009-05-08]
  Angebote der Begegnungsstätte „Stille Straße“ erhalten [2009-05-08]
  Kinderbetreuung ermöglichen [2009-05-08]
  Nachtruhe in der Schönhauser Straße (OT Rosenthal) –Tempo 30 (22-6 Uhr) einrichten [2009-05-08]
  Nachwahl eines Bürgerdeputierten [2009-05-08]
  Große Anfrage: Sanierungsgebiet Kollwitzplatz [2009-05-08]
  Große Anfrage: Situation des Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL) in Pankow [2009-05-08]
  Ausgestaltung des BVV – Saal [2009-04-22]
  Negativliste für Pankower Straßen [2009-04-22]
  Hinweisschilder Wildwechsel in der Hobrechtsfelder Chaussee [2009-04-22]
  Mittel des Konjunkturpakets II für Pankower Gewerbetreibende einsetzen [2009-04-22]
  Sogenannte Ekelliste relativieren [2009-04-22]
  Kulturhaus Weißensee [2009-04-22]
  Änderungsantrag: Umwidmung des Kinder- und Jugendkulturzentrum Eliashof [2009-04-22]
  Große Anfrage: Darßer Bogen – „Die Straße der Krise“? [2009-04-22]
  Mündliche Anfrage: Keine Reaktion auf Baumspende [2009-04-22]
  Imbiss Schönhauser Allee [2009-03-20]
  Termin Volksentscheid „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ [2009-03-20]
  Jubiläen und BVV [2009-03-20]
  Pankow im Focus: Deutsche Geschichte ernst nehmen [2009-03-20]
  Mündliche Anfrage: Räumpflicht bzw. Winterdienst des Bezirksamtes [2009-03-20]
  Weg zur Schulzestraße [2009-03-10]
  Große Anfrage: Turnhalle für Grundschule in Französisch - Buchholz [2009-03-10]
  Große Anfrage: Schulhelferstunden [2009-03-10]
  Mündliche Anfrage: Brennende Kraftfahrzeuge in Pankow [2009-02-05]
  Mündliche Anfrage: Life Science Center [2009-02-05]
  Anschlag auf die Polizeiwache in der Eberswalder Straße [2009-02-04]
  Erschließung der Baustellen an der BAB 10 [2009-02-04]
  Erstellen der drei Gedenktafeln in der Schönholzer Heide bis zum Volkstrauertag 2009 sicherstellen [2009-02-04]
  Termin Volksentscheid „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ [2009-02-04]
  Große Anfrage: Zwischenbilanz der Aktion „100 Bäume für Pankow“ [2009-02-04]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten bzw. stv. Bürgerdeputierten [2008-12-15]
  Beantragung einer Aktuellen Stunde gemäß § 39 der GO [2008-12-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit am Knoten Walter-Friedrich-Straße/Groscurthstraße [2008-12-15]
  Fahrradstraßen in Pankow ermöglichen [2008-12-15]
  Große Anfrage: DDR - Nostalgie [2008-12-15]
  Große Anfrage: Verwendung von EU – Fördergeldern im Bezirk Pankow [2008-12-15]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 03-2008 [2008-12-15]
  Große Anfrage: Ausbau Friedrich-Engels-Straße [2008-11-14]
  Partner- und Patenschaften des Bezirks [2008-11-14]
  Große Anfrage: Aufgaben des Veterinär – und Lebensmittelaufsichtsamtes [2008-10-01]
  Änderungsantrag: Parken in der Berliner Allee [2008-09-29]
  Große Anfrage: Brandsicherheit an Pankower Schulen [2008-09-25]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2008 [2008-09-15]
  Mündliche Anfrage: Gelddruckmaschine Windrad [2008-07-18]
  Große Anfrage: Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Weißenseer Blumenfestes 2008 [2008-07-18]
  Sicheres Queren der Blankenburger Chaussee [2008-07-16]
  Ausstattung der Schulsekretariate [2008-07-16]
  Mündliche Anfrage: Information über Untersetzung pauschaler Minderausgaben [2008-07-16]
  Einstellung der Zusammenarbeit mit der GBM [2008-07-15]
  Änderungsantrag: Verabschiedung der Olympioniken [2008-06-12]
  Große Anfrage: Lebensmittelhygiene in Pankower Schulen [2008-06-12]
  Große Anfrage: Auswirkung von weiteren Einsparungen in Pankow [2008-06-12]
  Mündliche Anfrage: Mauerpark [2008-06-12]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2008 [2008-05-25]
  Menschenrechte sind unteilbar – Flagge zeigen für Tibet [2008-05-02]
  Große Anfrage: Café Garbáty – Komplex ehemaliges Kulturhaus Pankow [2008-05-02]
  Lärmschutz entlang der Stettiner Eisenbahn [2008-05-02]
  Große Anfrage: Lebensmittelhygiene in Pankow [2008-05-02]
  Baumbilanz für Pankow [2008-05-02]
  Mündliche Anfrage: Baumängel “Kita La Cigale [2008-03-14]
  Mündliche Anfrage: Beschilderung der Bezirksamtsgebäude [2008-03-14]
  Große Anfrage: Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit [2008-03-14]
  Erhalt der Schwimmhalle in der Thomas – Mann – Straße im Ortsteil Prenzlauer Berg [2008-03-14]
  Rauchverbot in Kneipen wieder aufheben [2008-03-14]
  Erinnerung an die Sprengung der Gasometer [2008-02-06]
  Wahl eines Bürgerdeputierten und einer stv. Bürgerdeputierten [2008-02-06]
  Präambel der Geschäftsordnung [2008-02-06]
  Erneuerung der Brücke am Bürgerpark [2007-12-19]
  Ruhender Verkehr im Ortsteil Buch [2007-12-19]
  Große Anfrage: Informationen zur Tätigkeit von Scientology in Pankow [2007-12-19]
  Große Anfrage: Bürgerparktor: Schutz und Erhöhung der Sichtbarkeit [2007-12-19]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 03-2007 [2007-12-18]
  Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses [2007-11-21]
  Sonderzug nach Pankow [2007-11-21]
  Schönholzer Weg/Kastanienallee [2007-11-21]
  Verkehrsregelung Straße 42 in 13125 Berlin [2007-11-21]
  Aufsuchenden Kinderschutz verstärken - Ausweitung der präventiven herausreichenden Elternarbeit [2007-11-21]
  Bürger- und wirtschaftsfreundliche Einführung der Umweltzone in Pankow fördern und sichern [2007-11-21]
  Alkohol- und Rauchverbot auf Spielplätzen [2007-11-21]
  Änderungsantrag: Orte des Gedenkens an Freiheit und Einigkeit im Bezirk Pankow [2007-11-21]
  Dringlichkeitsantrag: Fördermittel für die Bizetstraße 27 nicht verfallen lassen [2007-11-21]
  Erinnerung an die Sprengung der Gasometer [2007-10-24]
  Spenden für den Tag des Baumes einwerben [2007-10-24]
  Errichtung und Betrieb von kabellosen Zugängen in den Bürgerämtern ausschreiben [2007-10-24]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2007 [2007-10-01]
  Baumaßnahmen Brücke am Bürgerpark [2007-09-19]
  Geh- u. Radwege am Pankower Rathaus [2007-09-19]
  1. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  2. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  3. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  Änderungsantrag: Schildow Waldeck und Stadtrandsiedlung - Anschluss an das Abwassernetz [2007-09-19]
  Haltestelle Friedrich-Engels-/Platanenstraße [2007-09-19]
  Öffentlicher Gesundheitsdienst und Kinder- und Jugendschutz im Bezirk dürfen nicht ausbluten! [2007-09-19]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten bzw. stv. Bürgerdeputierten [2007-09-19]
  Große Anfrage: Pankower Wochenmarkt [2007-09-19]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2007 [2007-08-03]
  Heckrinder in der Zingergrabenniederung [2007-07-12]
  Freizeitsport in Pankow / Laufstrecken – Atlas [2007-07-12]
  Große Anfrage: Kontrollen des Ordnungsamtes in Pankow [2007-07-12]
  Große Anfrage: Einhaltung von Ordnung, Sicherheit und Jugendschutz [2007-07-12]
  Vernachlässigungen erkennen – Lehrer unterstützen [2007-06-14]
  Mündliche Anfrage: Baupreisindex [2007-06-14]
  Mündliche Anfrage: Wirtschaftliche Auswirkungen der Umweltzone in Pankow [2007-06-14]
  Schwachstellen im „Netzwerk Kinderschutz“ schnell schließen [2007-06-12]
  Grünpfeil (Zeichen 720) in Pankow zur Reduzierung der Umweltbelastung [2007-06-12]
  Handwerk nicht im Innenstadtring ausschließen [2007-06-12]
  Bezirks- und Ortsteilsatlas der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik [2007-06-12]
  Schäden an öffentlichen Einrichtungen durch Graffiti und Vandalismus [2007-06-12]
  Schulsituation in Prenzlauer Berg verbessern [2007-05-31]
  Kleine Anfrage: Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in Hauptverkehrsstraßen [2007-05-21]
  Kleine Anfrage: Vernachlässigte und misshandelte Kinder [2007-05-07]
  Große Anfrage: Vandalismus in Pankower Parkanlagen [2007-04-27]
  Mündliche Anfrage: Wird der Einsatz von MAE – Kräften für Arbeiten in Pankower Parkanlagen vom Personalrat blockiert? [2007-04-27]
  Mündliche Anfrage: Parkplatz am Friedhof XII im Ortsteil Buch [2007-04-27]
  Beschilderung der Bezirksamtsgebäude endlich an Bezirksnamen anpassen [2007-04-27]
  Ausstellung „Das hat’s bei uns nicht gegeben. Antisemitismus in der DDR“ in Pankow zeigen [2007-04-27]
  Mehr Fluss – weniger Staub?! [2007-04-27]
  Kabelloser Zugang zum Internet [2007-04-27]
  Weniger ist mehr - Schilderwald roden! [2007-04-27]
  Ein Bund fürs Leben in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Zigarettenkippen in Buddelkästen auf Spielplätzen [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Potentiale zur Reduzierung der Umweltbelastung durch ungehinderten Verkehrsfluss [2007-04-27]
  kleine Anfrage: Straßenausbaubeitragsgesetz [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Baumfällungen am Naturschutzgebiet Karower Teiche [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Gefährliche Hunde in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Verdrängung des Religionsunterrichts an den Schulen in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Anstieg der Jugendgewalt auch in Pankow [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Berichte des Bezirksamtes ohne Gesetzesvorschrift [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Potentiale zur Reduzierung der Umweltbelastung durch ungehinderten Verkehrsfluss [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Pankower Präsenz auf der ITB 2007 [2007-03-23]
  Kleine Anfrage: Parkplatz am Friedhof Pankow XII [2007-03-22]
  Kleine Anfrage: Schulversuch Gemeinschaftsschule [2007-03-21]
  Kleine Anfrage: Alte Wahlkampfplakate im Bezirk [2007-03-21]
  Kleine Anfrage: Lärmbelästigung in der Umgebung der Blankenburger Strasse [2007-03-20]
  Kleine Anfrage: GA-Förderungen von straßenausbaubeitragspflichtigen Straßen [2007-03-20]
  100 Bäume für Pankow [2007-03-01]
  Lage der Kinder in Pankow [2007-03-01]
  Tag der Spielplätze in Pankow einführen [2007-03-01]
  Pankower Firmen sollen Patenschaften für Pankower Schulen übernehmen [2007-03-01]
  Große Anfrage: Kontrollen des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes in Pankow [2007-03-01]
  Große Anfrage: Live Science Center im Ortsteil Buch [2007-03-01]
  Große Anfrage: Parkplätze am Kollwitzplatz [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Schließung von Einrichtungen der Berliner Bäderbetriebe auch in Pankow? [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Auswirkungen des Verkaufs der Gewerbesiedlungsgesellschaft auf Pankow [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Einheitliche Regelung zum Rauchverbot [2007-03-01]
  Mündliche Anfrage: Schulversuch Gemeinschaftsschule [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag in Pankow am 26.4.2007 [2007-02-16]
  Kleine Anfrage: Leitungen in der Straße Alt-Blankenburg [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Grundstücke im (Fach-) Vermögen des Bezirksamts Pankow von Berlin [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Regenwasseraufbereitungsanlage in der Heinersdorfer Straße [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Ausbau eines Weges in Blankenburg [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Datenerhebungen im Straßenraum Alt Blankenburg [2007-02-09]
  Mündliche Anfrage: Einladungskreis Neujahrsempfang des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin [2007-01-31]
  Mündliche Anfrage: Beteiligung des Bezirkes Pankow von Berlin an der ITB [2007-01-31]
  Gedenktafel für Synagoge in der Schönholzer Straße [2007-01-25]
  Parkverbot in der Pankgrafenstraße [2007-01-24]
  Schließung Polizeiabschnitt 18, Idastraße, verhindern [2007-01-24]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2006 [2006-12-21]
  Wahl von Bürgerdeputierten und stellvertretenden Bürgerdeputierten [2006-12-13]
  Aktuelle Stunde zum Thema "Prenzlauer, Ecke Fröbelstraße - Hospital der Reichshauptstadt, Haftort der Geheimdienste, Bezirksamt Prenzlauer Berg" [2006-12-13]
  Kleine Anfrage: Straßenbahnlinie M1 [2006-11-15]
  Kleine Anfrage: Stromausfälle auch in Pankow [2006-11-14]
  Große Anfrage: Café Garbáty vor möglicher Schließung [2006-11-08]
  Ausschussbildung [2006-11-08]
  Ampelanlage Greifswalder Straße/Marienburger Straße [2006-11-08]
Linie
Einwohnerantrag: Verkehrsberuhigung im Komponistenviertel
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird in Ergänzung des Beschlusses auf Drucksache VIII-0938 vom 30.10.2019 ersucht, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

1. Prüfung eines geeigneten Standorts und Errichtung eines reversiblen modalen Filters oder einer Durchfahrtsperre in der Chopinstraße (wie es sie z.B. zwischen Orankeweg und Orankestraße auf der Höhe des Orankesees gibt), beispielsweise an der Ecke der Chopinstraße zur Indira-Gandhi-Straße oder leicht versetzt in die Chopinstraße, wo sich die Fahrspuren teilen, oder an der Ecke der Chopinstraße zur Smetana-Straße.

2. Prüfung, ob die unter 1. beantragte Sperrung des Autoverkehrs in der Chopinstraße auf die Zeiten des relevanten Berufsverkehrs, d.h.
a. stadteinwärts montags bis freitags auf den Zeitraum von 7 bis 10 Uhr
b. stadtauswärts montags bis freitags auf den Zeitraum von 14 oder 15 bis 19 Uhr beschränkt werden kann, um die Einschränkungen der Bewohner des Komponistenviertels, insbesondere der Chopinstraße und der Otto-Brahm-Straße, gering zu halten.

3. Durchführung einer umfassenden (das gesamte Komponistenviertel umfassenden) Verkehrszählung vor Umsetzung der zur Verkehrsberuhigung geplanten Maßnahmen.

Begründung:

Wir begrüßen die mit dem Beschluss der BVV vom 30.10.2019 beabsichtigte Verkehrsberuhigung des Komponistenviertels, lehnen aber die Beschränkung auf die beiden empfohlenen Baumaßnahmen ab, da sie zur Verschiebung des Durchgangsverkehrs auf die Herbert-Baum-Straße, die Gounodstraße, die obere Smetana- sowie die Chopinstraße und zu einer zusätzlichen Gefährdung der Schüler der Dreieins-, der Waldorf- und der Picasso-Grundschule führt. Dies wird insbesondere befürchtet, da die Gounodstraße sowie die Gürtelstraße die direkte Verbindungsachse zwischen Hansastraße und Greifswalder Straße bilden, was sicherlich die Hauptmotivation der Verkehrsteilnehmer ist, die das Komponistenviertel regelmäßig (vermutlich auch auf Anweisung moderner Navigationsanwendungen wie Google Maps und dergleichen) durchfahren.

Die eben genannten Schulen und Straßenzüge sind bereits jetzt vom zunehmenden Durchgangsverkehr in beiden Richtungen betroffen (siehe die zwei Fotos vom typischen Feierabendverkehr durch die Gounodstraße anbei). Die Begründung des Beschlusses der BVV Pankow vom 30.10.2019, dass gegenwärtig fast ausschließlich die Bizetstraße, nicht aber die parallelen Erschließungsstraßen mangels Reisezeitvorteils betroffen seien, trifft nicht zu. Durch die bisher von der BVV empfohlenen Sperrungen in der Bizetstraße und der Meyerbeerstraße wird die Verkehrsbelastung für die dritte durchquerende Achse, die Gounodstraße, sicherlich noch verschlimmert. Aus diesem Grunde halten wir auch die weiterhin beantragte Verkehrszählung für dringend erforderlich.

Die hier unter 1. beantragten Sperren führen nicht dazu, dass sich der Durchgangsverkehr innerhalb des Komponistenviertels zu Lasten eines Teils der Bewohner und Bewohnerinnen verlagert, sondern es führt dazu, dass das gesamte Viertel und insbesondere die Picasso-Grundschule entlastet werden.
Zwar wird mit diesen Sperren die An- und Ausfahrt aus dem Viertel für deren Bewohner und für den Kundenverkehr eingeschränkt, allerdings halten wir dies angesichts der weitreichenden verkehrsberuhigenden Wirkung für akzeptabel. Für die Bewohner der Chopinstraße und der Otto-Brahm-Straße bleibt (besonders relevant bei einer Sperrung der Chopinstraße an der Ecke zur Indira-Gandhi-Straße) die Durchfahrt Otto-Brahm-/Gounodstraße bis zu einer Breite des Kfz von 2,20 Metern noch möglich. Zudem können die Interessen dieser Bewohner bei der Standortwahl des modalen Filters am Solonplatz berücksichtigt werden.

Durch die unter 2. zur Prüfung beantragten zeitweisen Sperren wird die Durchfahrt für die Bewohner der Chopinstraße und der Otto-Brahm-Straße in den meisten Fällen nicht mehr eingeschränkt, da der regelmäßige Berufsverkehr für die Anwohner möglich bleibt. Zudem besteht für die Fahrer von Kfz bis zu einer Breite von 2,20 Metern weiterhin die Durchfahrt über die Otto-Brahm-Straße zur Gounodstraße. Rettungsfahrzeuge gelangen weiterhin ganztags über die Indira-Gandhi-Straße in die Chopinstraße. Die Belieferung und der Kundenverkehr des Aldi-Supermarktes werden wenig eingeschränkt.

Wir halten den Aufwand durch die neue Beschilderung (inklusive Hinweisschildern auf die geänderte Verkehrsführung an den Haupteinfahrten in das Komponistenviertel an der Einmündung der Gürtelstraße und der Rossinistraße auf der Berliner Allee) und die unter Umständen erforderlichen Änderungen der Signalsteuerungen der Ampeln angesichts der erheblichen verkehrsberuhigenden Wirkung für die Schüler- und Schülerinnen und für die Einwohnerinnen und Einwohner des Komponistenviertels für notwendig und für gerechtfertigt.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Klimaschutz aktiv fördern – Gartenwasser Flatrate einführen
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass durch die Berliner Wasserbetriebe AdöR eine Jahreswasserflatrate für Gartenwasser (mengenunabhängiges Tarifmodell) angeboten wird.

Begründung:

Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0916 hat die BVV Pankow am 14. August 2019 den Klimanotstand erklärt und begründet diesen unter anderem mit „Steigenden Temperaturen, tropischen Nächten, dauerhaft anhaltender Trockenheit, […]“. „Pankow soll daher mit gutem Beispiel in Berlin vorangehen und symbolisch wie auch aktiv den Klimaschutz zum Primat der eigenen Politik erklären. Dies soll insbesondere die Bereiche […] Konzeption und Bewirtschaftung von Grünflächen und Nachhaltigkeit in allen bezirklichen Bereichen betreffen.“
Langanhaltende Trockenperioden, wie sie als Wetterphänomen in den letzten Jahren vermehrt zu beobachten waren, sind abiotische Stressfaktoren, die zu einer Reduzierung der Photosynthese, damit des Blattwachstums und der Bindung von infrarotaktiven atmosphärischen Spurengasen wie Kohlenstoffdioxid (CO2) führen.

In urbanen Gebieten, wie der Bundeshauptstadt Berlin, leistet das städtische Grün einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Tagesdurchschnittstemperaturen, ist in der Lage bestimmte Feinstäube und in der Umgebungsluft enthaltenes Kohlenstoffdioxid in Biomasse zu binden. Dieses Potential darf im Zusammenhang der diskutierten Klimaschutzmaßnahmen auch im Bezirk Pankow nicht unberücksichtigt bleiben. Städtisches Grün findet sich in vielen Formen. Hierzu zählen Kleingärten genauso, wie öffentliche Parkanlagen, private Gärten und Straßenbegleitgrün. Am 26. Juni 2019 erklärt Staatssekretär Ingmar Streese presseöffentlich „[…] Die rund 430.000 Berliner Straßenbäume sorgen für ein gutes Mikroklima, spenden Schatten und machen unsere Stadt lebenswert […]“ (Quelle: Pressemitteilung vom 26.06.2019 SenUVK).

Das Bezirksamt Pankow von Berlin und hier insbesondere das Straßen- und Grünflächenamt ist personell und finanziell nicht in der Lage, die öffentlichen Grünanlagen und das Straßenbegleitgrün ausreichend mit Wasser zu versorgen. Aus diesem Grund hat es auch im Jahr 2019 erneut über den zuständigen Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn erklären lassen: „Unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit leiden auch die Bäume in Pankow. Vollrad Kuhn (Bü90/Grüne), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, ruft daher die Pankower Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung beim Gießen der Straßenbäume auf. Hierfür bietet das Straßen- und Grünflächenamt jetzt kostenfrei so genannte „Bewässerungssäcke“ zum Verleih an“ (Quelle: Pressemitteilung vom 31.07.2018 Bezirksamt Pankow von Berlin). „Notwendig sind 10 bis 20 Wässerungen pro Jahr (für Neupflanzungen) mit mindestens 100 bis 200 l“ (Quelle: Berliner Standards für die Pflanzung und die anschließende Pflege von Straßenbäumen der Berliner Gartenamtsleiterkonferenz vom 27.01.2011). Im Bestand befindliche Starkbäume benötigen noch deutlich mehr Wasser, dies auch insbesondere vor dem Hintergrund der wetterbedingten Trockenperioden in den letzten Jahren.

Diejenigen, die einen eigenen Garten unterhalten und/oder sich um das öffentliche Grün im Bezirk Pankow kümmern, leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Hierfür fallen aufgrund des derzeitigen Tarifmodells der Berliner Wasserbetriebe AdöR jedoch nicht unerhebliche Kosten an. Mit einem mengenunabhängigen Tarifmodell für Gartenwasser können diese finanziellen Belastungen reduziert und ein Anreiz für die klimafreundliche Pflege der Flora geschaffen werden.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Durchgangsverkehre im Alten Schlachthof reduzieren!
[2019-12-04]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die den Durchfahrtsverkehr durch den Alten Schlachthof vom Samariterkiez zur Landsberger Allee bzw. Storkower Straße verringern. Dabei soll eindeutig auch die Möglichkeit berücksichtigt werden, mit dem Nachbarbezirk in Kontakt zu treten, um auf den Rückbau der dort errichteten Durchfahrtssperren und die Erarbeitung eines gemeinsamen Konzepts für den Samariterkiez und den Alten Schlachthof hinzuwirken.

Begründung:

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat im Samariterkiez an der Bänsch- Ecke Samariterstraße, Schreiner- Ecke Voigtstraße sowie Bänsch- Ecke Pettenkoferstraße Durchfahrtssperren errichtet. Diese werden bei den Anwohnern durchaus kontrovers gesehen. Ziel ist eine Verkehrsberuhigung im Samariterkiez. Ob dieses Ziel im Samariterkiez erreicht wurde, darf bezweifelt werden, denn derzeit sind Verkehrsteilnehmer aufgrund der Sperren häufig zum Wenden gezwungen. Allerdings sorgt die Maßnahme für ein spürbar erhöhtes Verkehrsaufkommen im Alten Schlachthof, da viele den Kiez als Ausweichstrecke nutzen. Auch der Schwerlastverkehr (LKW) hat zugenommen. Geeignete Maßnahmen sollten möglicherweise in Absprache mit dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getroffen werden.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Keine längerfristige Sperrung der BAB-Anschlussstelle Bucher Straße
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der Verkehrslenkung Berlin dafür einzusetzen, dass es zu keinen (längerfristigen) Schließungen der Rampen der Anschlussstelle Bucher Straße an der BAB A114 aus Gründen der Verkehrssicherheit kommt, ohne dass zunächst andere Maßnahmen (Anpassung der Schaltzeiten der Lichtsignalanlagen auf der Brücke und der Kreuzung Bucher Straße/ Pankgrafenstraße, Separierung der Fahrspuren, Errichtung von lastabhängigen gekoppelten Baustellenampeln an den genannten Kreuzungen etc.) geprüft und umgesetzt werden.

Begründung:

Die Bundesautobahn A114 ist eine der wenigen leistungsfähigen radialen Verbindungen zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz, Buch, Karow sowie der Gemeinde Panketal und der Stadtmitte. In diesem Zusammenhang kommt der Anschlussstelle Bucher Straße eine zentrale Bedeutung zu.

Neben der BAB A114 gibt es im Nordosten des Bezirks lediglich zwei weitere radiale Strecken mit überörtlichem Charakter: Hauptstraße - Berliner Straße - Pasewalker Straße und Blankenburger Chaussee - Karower Damm - Alt Blankenburg - Heinersdorfer Straße. Beide Streckenzüge sind aufgrund ihres Querschnittes, ihrer baulichen Anlagen und ihrer Lage deutlich weniger leistungsfähig und nicht geeignet, um zusätzliche Verkehre in größerem Umfang aufzunehmen. Sollte es zu einer längerfristigen Sperrung der AS Bucher Straße kommen, wären damit erhebliche Einschränkungen in der Erreichbarkeit der genannten Ortsteile sowohl für den ÖPNV als auch den MIV verbunden. Bereits heute ist das Bestandsnetz an seiner Belastungsgrenze. Tritt zu der jetzigen Situation die einseitige Sperrung der Dorfstraße in Malchow (Bundesstraße B2) mit den geplanten Umleitungsstrecken über Heinersdorf und Blankenburg hinzu, wird sich die Situation nochmal weiter verschärfen. Dies hätte auch erhebliche Auswirkungen auf die Fahrzeiten von Rettungs- und Sicherheitskräften sowie die Erreichbarkeit der Rettungsstelle des Helios-Klinikums.

In Beantwortung der Kleinen Anfrage 0685/VIII gibt das Bezirksamt Pankow von Berlin die Aussage der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr um Klimaschutz wider: „Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass die VLB/ Autobahnpolizei aus Gründen der Verkehrssicherheit (Rückstaubildung/ erhöhte Unfallhäufigkeit) einzelne Rampen schließen wird.“ Eine Sperrung der Rampen der Anschlussstelle wird explizit nicht ausgeschlossen. Allerdings werden andere Maßnahmen, die den berechtigten Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit auf der BAB A114 abhelfen, nicht erwähnt.

Solche Maßnahmen, die die Erreichbarkeit der Ortsteile und gleichzeitig die Belange der Verkehrssicherheit berücksichtigen, können beispielsweise die tageszeit- und lastabhängige Schaltung der Lichtsignalanlagen auf der Brücke über die BAB A114 in Kopplung mit der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Bucher Straße und Pankgrafenstraße (siehe hierzu Beschluss auf Drucksache VIII-0059 „Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage Bucher Straße/ BAB A114 sowie Bucher Straße/ Pankgrafenstraße“ vom 25. Januar 2017) oder, wenn dies technisch nicht möglich ist, die Errichtung von temporären Baustellenampeln (wie an der Kreuzung Bucher Straße, Trifstraße, Schönerlinder Straße) oder aber die Separierung der Fahrspuren auf der BAB A114 sein.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Zustand der Barrierefreiheit in sozialen Erhaltungsgebieten erfassen
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit dem Beauftragten für Menschen mit Behinderungen einen Fragenkomplex zur Barrierefreiheit für den "Haushaltsfragebogen Überprüfung Soziale Erhaltungsverordnung” zu erarbeiten und damit Angaben zur Barrierefreiheit der entsprechenden Wohnungen und der Wohngebäude zu erfassen. Künftige Befragungen und Ergebnisberichte (auch für Nacherhebungen) sollen entsprechend um ein Kapitel Barrierefreiheit ergänzt werden.

Begründung:

Im Bezirk Pankow befinden sich zahlreiche soziale Erhaltungsgebiete gem. §172 Abs.1 Satz 1 Nr. 2 BauGB. Weitere Gebiete wurden/ werden untersucht und stehen möglicherweise vor der Aufstellung einer entsprechenden Satzung. Durch Festsetzung solcher Erhaltungsverordnungen ergeben sich auch hinsichtlich des Neubaus und/oder der Sanierung von baulichen Einrichtungen, die der Barrierefreiheit dienen, Genehmigungsvorbehalte. Ziel des sozialen Erhaltungsrechts in den §172ff. BauGB und insbesondere des §172 Abs. 1 Satz 1 Nr.2 BauGB ist der Erhalt der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung. In den Diskussionen, Beschlüssen der BVV Pankow und des Bezirksamtes Pankow ist dabei ein Teil dieser schützenswerten Wohnbevölkerung aufgrund des befürchteten „Aufwertungsdrucks“ in den Hintergrund getreten. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und ältere Menschen (deren Anteil aufgrund der demografischen Entwicklung zunimmt), sind auf besondere bauliche Ausstattungsmerkmale angewiesen, die zum Teil grundsätzlich von Genehmigungen ausgeschlossen sind oder ausgeschlossen werden sollen. Im Ausgleich der Interessen aller betroffenen Bewohner scheint dies zumindest fragwürdig. Insofern soll künftig bei den Befragungen und Auswertungen dieser auch ein Komplex Barrierefreiheit einbezogen werden, der Hinweise auf mögliche Bedarfe dieser Bevölkerungsgruppe gibt und in die Erarbeitung der Genehmigungsvorbehalte einfließen soll.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Brücke am Rostsperlingweg
[2019-12-03]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann, aus welchem Grund und in wessen Auftrag wurde die Brücke über den Fließgraben entlang des Goldzeisigweges, der die beiden Abschnitte des Rostsperlingweges verband, abgerissen?

2. Ist ein Ersatzneubau dieser Brücke geplant? Wenn ja wann und durch wen?

3. Wenn kein Ersatzneubau der Brücke geplant ist, warum nicht?

4. Welche zusätzliche Strecke ist von Fußgängern und Radfahrern nach dem Abriss der Brücke zurückzulegen, wenn sie entlang der Stettiner Bahn auf dem Rostsperlingweg unterwegs sind?

5. Was wird/ würde ein Ersatzneubau kosten? Wer hätte diese Kosten zu tragen? Wer ist für die Planung und Genehmigung eines solchen Brückenbauwerkes zuständig?
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Straßenbeleuchtung
[2019-11-01]
Derzeit wird in verschiedenen Siedlungsgebieten im Bezirk Pankow die Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel umgerüstet. Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist für die Planung der öffentlichen Beleuchtung in Erschließungsstraßen (ES) zuständig?

2. Wer führt diese in wessen Auftrag aus?

3. Welche Vorschriften und Normen sind bei der Planung von öffentlichen Beleuchtungsanlagen in ES zu berücksichtigen?

4. Welche Leuchtentypen werden bei der Umrüstung verwendet?

5. Wie unterscheiden sich diese verwendeten Typen hinsichtlich der Gütemerkmale Beleuchtungsstärke (Em) und Gleichmäßigkeit (UEO) von den bisherigen Leuchten des Typs RSL 0 bzw. RSL 1?

6. Wie unterscheiden sich die derzeit verwendeten Leuchtmittel (LED) von den bisher verwendeten Leuchtmitteln (HQL) hinsichtlich der Kohärenz?

7. Ist bei der Planung der Beleuchtungsanlagen der Umstand berücksichtigt worden, dass stärker monochromatisches Licht (größere Kohärenzlänge) im Fall von Verschattungen durch z.B. Bäume zu einer schärferen Schattenbildung und damit einer geringeren Gleichmäßigkeit der Lichtimmission führt?

8. Welche Auswirkungen hat ein Wechsel von hellen und dunklen Zonen beim begehen oder befahren auf die visuelle Wahrnehmung?

9. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Beleuchtungsstärke und dem subjektiven Sicherheitsgefühl? Wenn ja, welchen?
weiter lesen:
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Einwohnerantrag: Ortsverträgliche und sinnvolle Entwicklung der Elisabeth-Aue sichern – Oberschule bauen
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Für eine ortsverträgliche und sinnvolle Entwicklung der Elisabeth-Aue ersuchen wir das Bezirksamt, sich dafür einzusetzen, dass:
- eine Oberschule mit gymnasialer Oberstufe am Rand der Elisabeth-Aue ge-baut wird,
- im südlichen Bereich entlang des Rosenthaler Weges eine sich an Maß und Art der baulichen Nutzung von Buchholz-West angepasste Randbebauung mit einer Tiefe von maximal 150m ermöglicht wird und dabei auch Mehrzweck-häuser (z.B. Ärztehäuser) vorgesehen werden,
- im nördlichen Bereich bis hin zum Koppelgraben ein Kleingartenpark entsteht,
- im Bereich zwischen der dichteren Nutzung am Rosenthaler Weg und dem Kleingartenpark eine aufgelockerte sich am Bestand entlang der westlichen Seite der Buchholzer Straße orientierende Bebauung ermöglicht wird
- dass das Gebiet nördlich des Koppelgrabens dem Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde zugeschlagen wird.

Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für
Initiative Elisabeth-Aue, Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V., Siedlungs-verein Französisch-Buchholz e.V., Bürgerinitiative Gesund leben an der Schiene (BI-NO) e.V., Verband der deutschen Grundstücksnutzer e.V., Bürgerstiftung Karow, Bür-gerinitiative Buchholz-Ost, Buchholzer Laubfrosch e.V., Bürgerinitiative Karow, Bürger-verein Buchholz e.V., Bürgerverein Stadtentwicklung Berlin-Blankenburg e.V., Elisa-beth Aue e.V.

Begründung:
In Buchholz steigt seit einigen Jahren die Einwohnerzahl, ohne dass die Infrastruktur Schritt hält. Dies trifft vor allem die Buchholzer Grundschüler, die von der anstehenden Erweite-rung der Jeanne-Barez-Schule profitieren. Es fehlt aber an einer nahe gelegenen Ober-schule und zwar auch für die Schüler in Blankenburg und Blankenfelde. Diese Schüler müs-sen stattdessen teilweise weit entlegene Oberschulen besuchen, auch wegen der über-nachgefragten Oberschule in Karow. Zudem benötigt die Oberschule eine gymnasiale Oberstufe, denn etwa zwei Drittel der Buchholzer Grundschüler erhalten eine Gymnasial-empfehlung. Im Bestand in Buchholz fehlt für eine Oberschule der Platz, sodass allein die Elisabeth-Aue als möglicher Standort in Frage kommt. Würde die Oberschule nahe der Endhaltestelle der Tram 50 stehen, wäre sie durch die Tram und durch Busse verkehrlich gut angeschlossen. Überdies wäre eine Entlastung der angespannten Verkehrssituation im Nordosten Pankows zu erwarten, weil sich ein Teil des Schulverkehrs morgens nicht mehr Richtung Zentrum Pankows und nachmittags umgekehrt orientieren würde.

Berlin braucht Wohnungen und dies wird von den Einwohnern rund um die Elisabeth-Aue anerkannt. Aber eine Vollbebauung würde den Nordosten Pankows noch mehr als bisher überfordern und zwar aufgrund der unzureichenden Verkehrsinfrastruktur, die erfahrungs-gemäß nicht mit Bauvorhaben zeitnah mitentwickelt wird und auch den bestehenden Strukturen, die von einer aufgelockerter, kleinteiligen Bebauung geprägt sind. Um die Feh-ler der 90er Jahre, die in Karow-Nord und Buchholz-West gemacht wurden, nicht zu wie-derholen schlagen wir einen Mittelweg vor, der eine ortsübliche Bebauung im südlichen Bereich der Elisabeth-Aue vorsieht. Neben sozialem Wohnraum könnten hier Mehrzweck-häuser für die bezirkliche Verwaltung oder Arztangebote entstehen.

Derzeit ist die Elisabeth-Aue eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die als Kaltluftentste-hungsgebiet eine wichtige Rolle für die umliegenden Wohnquartiere spielt. Deshalb soll die übrige Aue als grüne Lunge erhalten bleiben. Im nördlichen Drittel soll ein Kleingartenpark mit Naherholungsmöglichkeiten entstehen. Dies wäre auch eine sinnvolle Ergänzung zum Botanischen Volkspark Blankenfelde. Konkret soll der Kleingartenpark in Form eines Pilot-projekts zur nachhaltigen Sicherung von Kleingärten, Bewahrung der sozialen und ökologi-schen Vielfalt und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements entwickelt werden. Das Gebiet nördlich des Koppelgrabens soll dem Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde zugeschlagen werden. Weiterhin könnte ein schmaler Stadtwaldgürtel entlang des Kop-pelgrabens angelegt werden, welcher den botanischen Garten an das Landschafts-schutzgebiet anschließt und die klimafreundliche und ökologische Wirkung der Elisabeth-Aue steigert. Im Übrigen sieht der Koalitionsvertrag des Senats vor, dass in jedem Bezirk ein Umweltbildungszentrum entstehen soll. Dafür wäre der Kleingartenpark geeignet. Schließ-lich ist die Förderung des Kleingartenwesens bereits beschlossen; neue Kleingärten sollen entstehen.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag: Spielplätze in Karow sanieren!
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) möge beschließen:

Vor dem Hintergrund des besonders schlechten Zustandes aller neun Spielplätze im Ortsteil Karow, ersucht die BVV das Bezirksamt, zumindest die Spielplätze Auepark-SP2 am Achtrutenberg und Kleinholz in der Straße 43 zu sanieren und diese bei den bezirksweiten Planungen zur Sanierung von Spielplätzen prioritär zu behandeln.

Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für
Arbeitskreis Karow, Kita Busonistraße 145, Kita Achillesstraße 68, Kita Zitterbacke (Achillesstraße 59), Kita Karower Knirpse (Bahnhofstraße 53), Kita Piratenkids (Blankenburger Chaussee 88-89), Kita Pfannschmidtstraße 70, Kita Tausendfüßer (Straße 43), Kita Karow Kidz (Gatterweg 17), Kita Kleine Schlaufüchse (Walter-Friedrich-Straße 20-22), Abenteuerspielplatz Inge, Grundschule am Hohen Feld

Begründung:
Alle neun öffentlichen Spielplätze im Ortsteil Karow befinden sich in einem ausgesprochen schlechten Zustand, sind teilweise oder vollständig gesperrt und können von den Kindern selbst unter Aufsicht kaum noch genutzt werden, da die Spielgeräte entweder abgebaut oder in einem desolaten Zustand sind. Die vom Bezirksamt zur Verfügung gestellte Übersicht über die Situation der einzelnen Spielplätze im Bezirk weist für alle Spielplätze in Karow die Noten „sanierungsbedürftig“ bzw. schlechter und einen Mittelwert von 3,7 auf. Damit gibt es nur einen Ortsteil, der noch schlechter bewertet wird (hier befindet sich allerdings auch nur ein Spielplatz mit der Note 4).

Für die vielen Kinder in Karow, aber auch die Kitas und Grundschulen gibt es keine Möglichkeit ihre Zeit auf Spielplätzen zu verbringen, da auch das Ausweichen auf benachbarte Ortsteile nicht möglich ist.

Dies wollen und können wir nicht länger hinnehmen.

Uns ist bewusst, dass nicht ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen, um alle Spielplätze im Bezirk Pankow zu sanieren. Aufgrund der besonderen Situation in unserem Ortsteil möchten wir Sie aber auffordern, zumindest zwei Spielplätze in Karow schnellstmöglich zu sanieren und nutzbar zu machen.

Wir haben uns aufgrund ihrer Lage (Alt-Karow und Neu-Karow; sowie Nähe zu Kitas) ganz bewusst für die Spielplätze Auepark-SP2 und Kleinholz entschieden. Sollte eine vollständige Sanierung der Spielplätze nicht zeitnah möglich sein, sollte zumindest eine Reparatur der Spielgeräte erfolgen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Ballot Bins in Pankow einführen
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Anschaffung von Ballot Bins zur Aufstellung an verschiedenen Standorten in Pankow zu prüfen.

Begründung:
Die Ballot Bins sollen Menschen davon abhalten, ihre Zigarettenstummel auf Wege, Spielplätze oder Grünflächen zu werfen. Auf dem Ballot Bin befindet sich eine Frage, die Einheimische oder Touristen durch Einwurf der Kippe beantworten. Ein Beispiel für eine Frage könnte sein „Ein sauberer Mauerpark ist mir wichtig“.
Der Abstimmaschenbecher hat sich bereits in vielen Orten (z.B. Stuttgart, Berlin-Spandau) bewährt und hat eine größere Akzeptanz als ein Verbot.
Außerdem kann so ein Stimmungsbild zu den verschiedenen Umfragethemen im Bezirk Pankow gewonnen werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Buswartehalle in Buch
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Planungen für die Fußgängerpromenade/ Gehweg entlang der Wiltbergstraße zum Bildungs- und Integrationszentrum schnellstmöglich soweit voranzutreiben, dass die BVG in die Lage versetzt wird, die zugesagte provisorische Wartehalle an der Haltestelle Alt-Buch/ Wiltbergstraße zu errichten.

Begründung:
Die Bushaltestelle Alt Buch/ Wiltbergstraße (stadteinwärts) wird von vier Buslinien bedient und stellt insofern einen stark frequentierten Umsteigepunkt zwischen den verschiedenen Linien dar. Die grundhafte Sanierung der Wiltbergstraße ist im Bereich dieser Bushaltestelle abgeschlossen. Allerdings wurde dort bisher keine Buswartehalle errichtet. Nach Aussagen des Bezirksamtes gibt es Planungen, diese später in den dritten Bauabschnitt des Einkaufszentrums Buch zu integrieren. Bis zur Fertigstellung des Einkaufszentrums ist von der BVG angeboten worden, eine provisorische Buswartehalle zu errichten. Dies wird aktuell aber nicht umgesetzt, da der Planungsstand für den Weg bzw. die Promenade zum Bildungs- und Integrationszentrum auf der Brunnengalerie nicht weit genug vorangeschritten ist. Das Bezirksamt wird insbesondere auch in Anbetracht der nahenden dunklen Jahreszeit insofern ersucht, die notwendigen Maße (Abstände) zu ermitteln und der BVG mitzuteilen.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Verbesserung für die Querungssituation in der Pistoriusstraße
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die BVV ersucht das Bezirksamt, die Parkmöglichkeiten auf der rechten Seite der Pistoriusstraße (in Richtung Berliner Allee) an dem Fußgängerüberweg Nähe Woelkprommenade (zwischen den beiden Standorten des Primo Levi Gymnasiums) einzuschränken, damit die den Überweg nutzenden und ankommenden Passanten (v.a. Schüler) besser gesehen werden können.

Begründung:
In der Pistoriusstrasse laufen täglich zu Schulzeiten (und im Berufsverkehr) viele Kinder von einem Primo Levi Standort zum anderen (Woelkprommenade 38 und Pistoriusstrasse 133). Sie nutzen dafür den Fußgängerüberweg an der Woelkprommenade. Der Fußgängerüberweg ist schlecht einzusehen, wenn man in Richtung Berliner Allee auf der Straße mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs ist. Wann immer ein größerer Transporter auf dem Parkplatz vor dem Überweg steht (was sehr oft der Fall ist), sind ankommende Passanten nicht zu sehen.

Zu Hauptverkehrszeiten führt unabhängig davon das hohe Schüleraufkommen zu einem schlecht fließenden Verkehr bzw. auch zum Stillstand auf der ohnehin beschwerlich zu befahrenden Pistoriusstrasse. Auf dieser haben Radfahrer und Autos kaum nebeneinander Platz. Die o.g. Situation führt dazu, dass Fahrradfahrer sich den Weg zwischen den Autos, rechts an den Autos vorbei oder auf dem Fußweg bahnen müssen, was für alle laufenden und radfahrenden Verkehrsteilnehmer chaotisch und gefährlich ist.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Quotierte Redeliste abschaffen!
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Maßnahme der „quotierten Redeliste” in den Sitzungen der BVV Pankow wird abgeschafft, indem Satz 3 des §45 Abs. 1 der Geschäftsordnung der BVV Pankow von Berlin („Dabei werden Frauen und Männer abwechselnd eingetragen.”) gestrichen wird.

BV Denise Bittner und BV Claudia Steinke (Fraktion der CDU)
Begründung:
In den Sitzungen der BVV Pankow ist es in der Regel so, dass die männlichen Bezirksverordneten einen größeren Redeanteil haben, als die Weiblichen. Das ist eine reine Feststellung und so zu akzeptieren, da es jedem Bezirksverordneten frei steht und selbst überlassen ist, in welcher Form und in welcher Intensität er oder sie sich an den Debatten in den Sitzungen der BVV beteiligen möchte.

Sofern es das Ziel ist, den Anteil der weiblichen Rednerinnen in der BVV zu erhöhen, kann dies mit dem Insturment der quotierten Redeliste logischerweise nicht erreicht werden. Die Maßnahme sorgt lediglich dafür, dass Frauen und Männer - so sie einen Redebeitrag leisten wollen - abwechselnd aufgerufen werden.

Die quotierte Redeliste ignoriert die formale Gleichheit aller Mitglieder der BVV. Sie ist eine Einschränkung des Rederechts und beschränkt das Instrument von Rede und Gegenrede. Das flexible und spontane Agieren der Bezirksverordneten wird zum Teil verhindert. Die quotierte Redeliste nimmt die Freiheit, bestimmte Redebeiträge abzuwarten oder auf eine Rede umgehend einzugehen. Da der Anteil der männlichen Redner in der BVV Pankow höher ist, benachteiligt dies vor allem die Frauen, die mit Redebeiträgen an den Sitzungen der BVV teilnehmen. Diese Benachteiligung ist abzustellen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Betriebshof der BVG in Blankenburg
[2019-10-29]
Im Verlauf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 27. August 2019 erklärte das Bezirksamt, dass nunmehr ein Gutachten für einen Betriebshof der BVG im Ortsteil Blankenburg vorliege und das Bezirksamt gebeten ist, hierzu eine Stellungnahme abzugeben.

Ich frage das Bezirksamt vor diesem Hintergrund:

1. Ist dem Bezirksamt Pankow von Berlin das genannte Gutachten bekannt? Wenn ja, was ist dessen Inhalt?

2. Welche Stellungnahme hat das Bezirksamt hinsichtlich dieses Gutachtens abgegeben (bitte jeweils nach Abteilungen gegliedert detailliert ausführen)?

3. War die BVV oder ihre Gremien in die Erarbeitung der Stellungnahme eingebunden? Wenn ja, in welcher Form? Wenn nein, warum nicht?

4.Plant das Bezirksamt die BVV oder ihre Gremien über das abgestimmte Gutachten zu unterrichten? Wenn ja, wann und in welcher Form?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Sperrung der Autobahnanschlussstelle Bucher Straße
[2019-10-29]
Im Verlauf der Informationsveranstaltung zur Erneuerung der Bundesautobahn A114 am 23. Oktober 2019 wurde von Überlegungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, vertreten durch die Verkehrslenkung Berlin, berichtet, dass man auch eine längerfristige Sperrung der Anschlussstelle Bucher Straße aus Gründen der Verkehrssicherheit plane.

Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Sind dem Bezirksamt derartige Überlegungen/ Planungen bekannt?

2. Wie schätzt das Bezirksamt die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes im Nordosten Pankows grundsätzlich und insbesondere vor dem Hintergrund der aktuell laufenden und geplanten Baumaßnahmen ein?

3. Welche Bedeutung kommt der BAB A114 inkl. AS Bucher Straße nach Einschätzung des Bezirksamtes aktuell und insbesondere angesichts der laufenden bzw. geplanten Baumaßnahmen (Bsp. Wiltbergstraße, Bahnhofstraße in Blankenburg, Dorfstraße in Malchow, AS Schönerlinder Straße, Bucher Straße, Brückenbauarbeiten der Deutschen Bahn, etc.) zu?

4. Welche Auswirkungen hätte die Sperrung der Anschlussstelle auf die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes im Nordosten Pankows?

5. Über welche alternativen Routen würden nach Einschätzung des Bezirksamtes die Quell- und Zielverkehre der Ortsteile Buch, Karow, Buchholz und Blankenburg sowie die Pendlerverkehre laufen? Wie leistungsfähig sind diese?

6. Mit welchen Fahrzeitverlängerungen wäre für die Verkehre (Referenzpunkt Prenzlauer Promenade Ecke Granitzstraße) in die Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg und Buchholz zu rechnen?

7. Wie schätzt das Bezirksamt die Erreichbarkeit der Rettungsstelle im Helios- Klinikum Buch ein, sollte die Anschlussstelle gesperrt werden?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Sperrung der Bahnhofstraße in Französisch Buchholz
[2019-10-29]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass vom 4. November 2019 bis zum 29. November 2019 die Bahnhofstraße zwischen Pasewalker Straße und Blankenburger Weg aufgrund von Fahrbahnsanierungsmaßnahmen vollständig gesperrt wird?

2. Wenn ja, wer hat diese Sanierungsmaßnahmen veranlasst und die Vollsperrung beantragt? Wer hat diese genehmigt?

3. Aus welchem Grund ist diese Baumaßnahme während der parallel stattfindenden zahlreichen Baumaßnahmen im Nordosten des Bezirks Pankow notwendig?

4. Wie hoch ist die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke auf diesem Straßenabschnitt?

5. Wie, wann und durch wen wurden die direkt (Anwohner) und indirekt Betroffenen (Bewohner im weiteren Umfeld) über die Baumaßnahme informiert?

6. Wurde/ wird auf alternative Route(n) bzw. Umleitungen hingewiesen? Wenn ja wie und wenn ja, welche Route(n) ist/sind dies? Wer hat diese ausgewählt?

7. Wie leistungsfähig ist/ sind diese Route(n)? In welcher Kategorie befinden sich die ausgewiesenen Straßen? In welcher die gesperrte Bahnhofstraße?

8. Wurden oder werden die Anwohner der Straßen, für die der Umleitungsverkehr ggf. geplant ist, über die zusätzlichen Verkehre informiert? Wenn ja, wann, wie und auf welchem Weg?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Gefahrenstelle an der Kreuzung Gravensteinstraße und Eddastraße unverzüglich beseitigen
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, eine bauliche Lösung für die erhebliche Gefahrenstelle für Radfahrer, Fußgänger und Kraftfahrzeugfahrer an der Kreuzung Gravenstein- und Eddastraße zu suchen und diese umzusetzen.

Begründung:

Im Bereich der Einmündung der Eddastraße in die Gravensteinstraße findet sind ein Übergang Straßenbelages. Während die Eddastraße einen Belag aus Kopfsteinpflaster aufweist, ist die Gravensteinstraße asphaltiert. An genau dieser Kreuzung finden sich ein intakt hergestellter Gehweg und Gehwegvorstreckungen, die mit Pollern geschützt sind. Allerdings ist durch den baulichen Zustand der Eddastraße die Fahrbahn deutlich abgesackt und die Natursteinborde treten deutlich über 20cm der Straßendecke hervor. Diese hohen und scharfkantigen Borde sind weder für Radfahrer, noch für Kraftfahrzeugführer einzusehen. Dies führt regelmäßig zu gefährlichen Ausweichmanövern und damit einer Gefährdung aller Verkehrsteilnehmer.
Durch die bauliche Errichtung eines weiteren Pollers oder andere vom Bezirksamt vorgeschlagene Maßnahmen könnte die gefährliche Situation entschärft und weitere Unfälle künftig verhindert werden.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag – Mobilität im Nordosten Pankows I: Mobilitätshub an der Bucher Straße
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Senatsverwaltungen, im Rahmen der AG Nord des Kommunalen Nachbarschaftsforums und der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg dafür einzusetzen, dass im Nordosten Pankows ein attraktives Angebot für Anwohner, Pendler und Fernreisende zum Umstieg zwischen individuellen Kraftfahrzeugen und dem Umweltverbund geschaffen wird. Damit sollen die motorisierten Stadt- Umland-Verkehre im Nordosten des Verflechtungsraums Berlin-Brandenburg reduziert werden. Hierzu soll ein Mobilitätshub auf der Fläche zwischen Bucher Straße, Bundesautobahn A114, Schönerlinder Straße und Berliner Außenring in direkter Nähe zum geplanten Gewerbegebiet errichtet werden.

Begründung:

Der Nordostraum des Bezirks Pankow leidet unter erheblichen Mobilitätsproblemen. Dies betrifft den sogenannten Umweltverbund, gleichwohl aber auch die individuelle Mobilität. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr auf den S-Bahn-Linien S2 und S8 sowie der Straßenbahnlinie 50 hat genauso wie die wenigen vorhandenen Buslinien (150, 158, 259) in den Spitzenstunden seine Leistungsfähigkeit überschritten und bietet damit kein attraktives Angebot. Das vorhandene Straßennetz, geprägt von verhältnismäßig leistungsfähigen Radialen und fehlenden tangentialen Verbindungen kann das Verkehrsaufkommen der Buslinien, der privaten Fahrdienstleister und des motorisierten Individualverkehrs (MIV) seit langem nicht mehr ausreichend aufnehmen. Attraktive Rad- und Fußwegrouten sind nur sehr bedingt vorhanden und stellen hinsichtlich der erheblichen Ausdehnung des Gebiets nur für wenige Menschen eine Alternative zur Nutzung des ÖPNV und MIV dar.

Einen erheblichen Anteil an diesen Verkehren haben die Pendlerströme, die außerhalb der Stadtgrenze wohnen und den nordöstlichen Verflechtungsraum für den Weg zur Arbeit nutzen.

Insbesondere sind hiervon die Pankower Ortsteile Buch, Französisch Buchholz, Karow, Blankenburg und Heinersdorf sowie der in Lichtenberg gelegene Ortsteil Malchow betroffen. Sie alle müssen auch ohne die aktuellen Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland chaotische Zustände hinnehmen.

Die von der BVV Pankow auf Drucksache VII-1073 beschlossene Taktverdichtung auf der S-Bahn-Linie S2 kann zur Entlastung dieser Situation und zur Stärkung der Attraktivität des Umweltverbundes einen wesentlichen Beitrag leisten. Dies allein wird jedoch das Gesamtproblem nicht lösen können und auch einen im Gesamtraum notwendigen relevanten Umstieg vom MIV auf den ÖPNV nicht abschließend auslösen. Eine zwischen den Umlandgemeinden und dem Bezirk Pankow abgestimmte Konzeption zum Umstieg auf den ÖPNV gibt es nicht. Die BVV Pankow hat sich mit Beschluss auf Drucksache VIII-0176 nicht zu einer derartigen Lösung verständigen können.

Das Bezirksamt Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie diverse Initiativen planen (bspw. Bürgerstadt Buch, Neue Wege für Berlin) und fordern eine bauliche Verdichtung der nordöstlichen Ortsteile mit einem Umfang von mehreren zehntausend Wohnungen, die unweigerlich zu einer steigenden Belastung der vorhandenen Verkehrsträger führen wird. Gleichzeitig werden in den Umlandgemeinden und der Stadt Bernau Wohngebiete ausgewiesen. Jeweils einzeln ist davon auszugehen, dass diese Vorhaben die Stadt-Umland-Verkehre weiter anwachsen lassen.

Auf Initiative des Bezirksamtes Pankow wird aktuell die Entwicklung der Fläche zwischen Bundesautobahn A10, Bucher Straße, Berliner Außenring und Schönerlinder Straße als Gewerbegebiet vorangetrieben. Diese bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche wird allein ihrer Größe wegen zu einer weiteren Verdichtung des Verkehrs in der Region führen.

Wir fordern als eine dringend notwendige Maßnahme zur Lenkung und Reduzierung der Pendlerverkehre die Errichtung eines Mobilitätshubs auf der derzeit im Wesentlichen landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen der Bundesautobahn A114, der Bucher Straße, dem Berliner Außenring und der Schönerlinder Straße, die direkt an das künftige Gewerbegebiet angrenzt und aufgrund ihrer Größe und Lage hervorragend geeignet ist. An dieser Stelle treffen die Bundesautobahn A114 mit der Anschlussstelle Bucher Straße, die im Straßenentwicklungsplan (StEP) Verkehr vollausgebaut werden soll, die Bundesstraße B109, die S-Bahn-Linie S8, künftig gegebenenfalls die verlängerte S-Bahn-Linie S75, die Regionalbahnlinien RE 5 und RB 12, die überörtliche Verbindungsstraße Bucher Straße, die Buslinie 259 sowie gegebenenfalls weitere von der BVV Pankow mit Beschluss auf Drucksache VI-0954 geforderte Busverbindungen zwischen den Ortsteilen Karow und Französisch Buchholz und diverse Fernbuslinien aufeinander. Die existierende Buslinie 350 könnte auf die Fläche geführt und über Karow einen Anschluss an den biomedizinischen Forschungscampus in Berlin-Buch erhalten. Aufgrund der anzunehmenden hohen Frequentierung dieses Verknüpfungspunktes bietet sich dieser darüber hinaus für Car- und Bike- Sharing an.

Auf einem solchen Mobilitätshub können die Umsteigebeziehungen zwischen SPNV, MPNV, MIV, Fernbussen und Radverkehr höchst attraktiv gestaltet und mit Angeboten der Elektromobilität gekoppelt werden.

Aufgrund der Lagegunst kann von einer hohen Attraktivität dieses Standortes als Mobilitätshub ausgegangen werden, der damit zu einer wesentlichen Entlastung der motorisierten Stadt-Umland-Verkehre im nordöstlichen Verflechtungsraum beitragen kann und damit auch dem Ziel der Vermeidung von Schadstoffemissionen Rechnung trägt.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch II
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, den Abschnitt des Grünen Hauptweges Nr. 5 zwischen Wiltbergstraße (benutzung.biegen.benzin (1)) und Ernst-Buch-Straße (blende.offener.mensch (1)) im Pankower Ortsteil Buch so herzustellen, dass er barrierefrei und auch nach Niederschlagsereignissen nutzbar ist.

Begründung:

Bereits am 27. Januar 2016 hat die BVV mit Beschluss auf Drucksache VII-1098 das Bezirksamt aufgefordert, den Abschnitt des gemeinsam genutzten Fuß- und Radweges zwischen Wiltbergstaße und Ernst-Busch-Straße im Ortsteil Buch so herzustellen, dass er barrierefrei und nach Niederschlagsereignissen nutzbar ist. Mit Schlussbericht am 14. August 2019 teilt das Bezirksamt mit, dass es keine Maßnahmen umgesetzt hat, da es nach dreijähriger Suche den Weg nicht finden konnte. Mit Hinweis auf den Grünen Hauptweg Nr. 5 und eine Angabe der Koordinaten (what3words) soll es dem Bezirksamt nunmehr ermöglicht werden, den Weg zu finden und den Beschluss der BVV umzusetzen.

Begründung des Antrages auf Drucksache VII-1098:
Der genannte Weg, der direkt an der Sporthalle der Marianne-Buggenhagen-Schule verläuft, stellt eine wichtige Verbindung zwischen dem Wohngebiet Buch IV und der Straße am Sportplatz (THW-Gelände) sowie den im Umkreis befindlichen Naturschutzgebieten Karower Teiche und der Bogenseekette dar.

Darüber hinaus ist die durch den Weg erschlossene Brücke zwischen dem S-Bahnhof Buch und dem Schönerlinder Weg die einzige Möglichkeit die Panke zu queren. Aufgrund des derzeitigen Zustandes des unbefestigten Weges, der durch tiefe Löcher und hohe Längskanten geprägt ist, ist eine gefahrlose Benutzung für Fußgänger und Radfahrer nur sehr schwer möglich. Eine Benutzung durch Menschen mit Mobilitätshilfen ist sogar ganz ausgeschlossen.

(1) www.what3words.com
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Schulwegsicherheit in der Triftstraße und Rhönstraße im Ortsteil Blankenburg
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, die Schulwegsicherheit in der Triftstraße und der Rhönstraße im Ortsteil Blankenburg durch geeignete verkehrsbehördliche und/ oder bauliche Maßnahmen zu erhöhen.

Begründung:

Die Triftstraße und die Rhönstraße sind Kopfsteinpflasterstraßen, die von Schülerinnen und Schülern der „Grundschule unter den Bäumen“ zu Fuß und mit dem Fahrrad aufgrund des baulichen Zustandes nur auf dem Gehweg genutzt werden können. Der in der Rhönstraße befindliche Gehweg weißt eine Breite von nur circa einem Meter auf, ist in einem desolaten Zustand und wird in beide Richtungen intensiv genutzt. In der Triftstraße ist nur auf einer Straßenseite ein Gehweg vorhanden. Auch dieser befindet sich in weiten Abschnitten in einem schlechten baulichen Zustand. Das Verkehrsaufkommen in der Triftstraße ist zudem in den Morgenstunden aufgrund der Schleichverkehre zur Umfahrung der zahlreichen Staus in der Region besonders hoch. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, diesem Umstand durch schnelle und kostengünstige Maßnahmen (z.B. Aufbringen einer wassergebundenen Deckschicht) Rechnung zu tragen und die Schulwegsicherheit zu erhöhen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Radfernwanderweg Berlin-Usedom während der Bauarbeiten an der Königsteinbrücke
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, durch eigenes Tätigwerden oder in Absprache mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sicherzustellen, dass der Radfernwanderweg Berlin-Usedom in der Ortslage Blankenburg während der Sperrung (Ersatzneubau) der Königsteinbrücke gefahrlos nutzbar bleibt.

Begründung:

Bereits im Jahr 2017 hat die BVV mit Beschluss auf Drucksache VIII-0274 die besondere Bedeutung der Königsteinbrücke im Ortsteil Blankenburg für Fußgänger und Radfahrer als Verbindung zwischen den Ortsteilen Blankenburg und Karow und als Bestandteil des Radfernwanderweges Berlin-Usedom erkannt und eine möglichst kurze Bauzeit eingefordert. Für die Bauarbeiten zur Errichtung eines Ersatzneubaus der Königsteinbrücke veranschlagt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz jedoch weiterhin 18 Monate. In dieser Zeit wird die Königsteinbrücke nicht nutzbar sein. Stattdessen wird, wie jetzt bekannt geworden ist, eine Umleitung über die Flaischlen-, Freischütz-, und Burgwallstraße ausgeschildert. Diese Straßen befinden sich in einem schlechten baulichen Zustand und sind in weiten Abschnitten als Kopfsteinpflasterstraßen angelegt. Radverkehrsanlagen existieren nicht.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Naturschutzgebiet Idehorst
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, dafür Sorge zu tragen, dass das Naturschutzgebiet Idehorst (Nr. 24) besser vor Vandalismus und Durchgangsverkehr geschützt wird. Hierfür soll auch der Kontakt zu lokalen Akteuren gesucht und diese in das Vorhaben einbezogen werden. Konkret soll zunächst die Umsetzung folgender Maßnahmen geprüft werden:

- Schilder umgehend ersetzen,
- Hinweistafel mit Informationen zum LSG 24 gut sichtbar errichten,
- Hinweisschild zum Leinenzwang im Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde aufstellen,
- Maßnahmen für einen besseren Schutz vor dem Durchfahren implementieren,
- Kontrollen durch das Ordnungsamt durchführen.

Begründung:

Das Naturschutzgebiet Idehorst darf eigentlich nicht betreten werden. Doch die Realität sieht anders aus. Das Gebiet und deren Ränder im LSG Blankenfelde werden als Hundeauslaufgebiet genutzt. Die oft unangeleinten Hunde, vor allem von kommerziellen Hundeläufern, sogenannten Dogwalkern, haben bereits viele Tiere aus dem NSG vertrieben. Besonders Klein- und Nagetiere wurden oft von den Hunden zu Tode gehetzt.

Die vorhandene Beschilderung wurde durch Vandalismus zerstört, so dass aktuell nicht mehr zu erkennen ist, dass es sich um Naturschutzgebiet handelt. Zudem führt aufgrund der fehlenden Sperren erheblicher Kfz-Verkehr direkt am Naturschutzgebiet vorbei bzw. durch das Landschaftsschutzgebiet. Diese Verkehre stellen nur in sehr geringem Maße Anwohnerverkehre dar, da der Schillingweg zwischen Buchholzer Straße und Möllersfelde bzw. Straße nach Arkenberge vermehrt als Umfahrung des Ortskernes Französisch Buchholz genutzt wird.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Pankow setzt sich für Berliner „Zukunftsgipfel Bildung“ ein
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat für einen „Zukunftsgipfel Bildung“ unter Federführung des Regierenden Bürgermeisters einzusetzen, der die Probleme der Berliner Schul- und Bildungspolitik kompakt adressiert. Ziel ist es, unverzüglich eine Lösung der sich immer weiter zuspitzenden Berliner Bildungs- und Schulkrise herbeizuführen. Unter Beteiligung von Vertretern des Senats, des Abgeordnetenhauses, der Bezirke, von Gewerkschaften, Kita-Trägern, Schulleitungen, Schülervertretungen sowie Eltern-Initiativen sollen im Rahmen dieses Krisengipfels aus Betroffenen- und Expertensicht kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zur Lösung der aktuellen Probleme im Bildungsbereich beschlossen werden. Berücksichtigt werden sollen zur Sicherung der Unterrichtsqualität, zur Behebung des Fachkräftemangels im Bildungsbereich sowie zur Beschleunigung des Schulneubaus:

• die Umsetzung des Sprinter-Pakets Schulsanierung und Schulneubau, unter anderem:
o die nachhaltige und angemessene personelle und qualitative Ausstattung der bezirklichen Bau- und Schulämter
o die Steigerung der Attraktivität der Bezirke als Arbeitgeber
o klare Zuständigkeitsregelungen
o die Festlegung einheitlicher und verbindlicher Baustandards
o die Verkürzung von Ausschreibungsfristen sowie Entbürokratisierung
o Flexibilisierung und bedingungslose Übertragbarkeit der Mittel
o Abschlagszahlungen sowie Sprinter-Prämien für schnelles Bauen

• die Wiederverbeamtung von Lehrkräften

• eine stärkere Entlastung, Betreuung und Vorbereitung von Quereinsteigern und deren stadtweit gerechtere Verteilung sowie mehr Ressourcen für Schulen, diese auszubilden

• die Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften durch zusätzlich Verwaltungsleiter, Hausmeister, Sozialpädagogen und IT-Experten

• die Auslobung von Stipendien für Mangelfach-Lehramtsstudierende mit mehrjähriger Bindungspflicht an Berlin

• die sofortige Übergabe aller Schulen an das ITDZ zur technischen Ausstattung, Wartung und Administration

Begründung:

Die Problemlagen der Berliner Schul- und Bildungspolitik zeigen sich im Kinder- und Familienbezirk Pankow wie unter dem Brennglas. Das Bezirksamt weist gegenüber dem Senat immer und immer wieder auf die Problemlagen des Bezirks hin und arbeitet mit den zur Verfügung stehenden eigenen Mitteln an Lösungen für die Pankower Schüler. In Pankow sind derzeit 24 Schulneubauten geplant, 40 Bestandsschulen müssen ausgebaut werden. Es fehlen langfristig 12.000 Schulplätze, mittelfristig 4.000 - 5.000, jedes Schuljahr kommen 1.000 bis 2.000 Schüler hinzu. Im Bezirk sind diese Punkte seit Jahren bekannt. Pankow täte daher gut daran, die Forderungen nach einem „Zukunftsgipfel Bildung“ unter dem Dach des Regierengen Bürgermeisters zu unterstützen.

Denn die Berliner Bildungs- und Schulkrise hat sich weiter zugespitzt. Das zeigen auch die gerade veröffentlichten Zahlen für ganz Berlin. Auch dieses Jahr wurden freie Lehrerstellen wieder vorwiegend mit Quer- und Seiteneinsteigern besetzt, die sich zudem vor allem an Schulen in sozialen Brennpunkten konzentrieren. Eine Zunahme des Unterrichtsausfalls in Berlin ist angesichts des Lehrkräftemangels programmiert.

Ziel muss es sein, sowohl den quantitativen als auch den qualitativen Bedarf im Bildungsbereich langfristig decken zu können. Schulbau und -sanierungen müssen vorangetrieben und Fehlentscheidungen in diesem Zusammenhang wieder rückgängig gemacht werden. Um den Personalmangel zu beheben, muss die Attraktivität des Lehrerberufs gesteigert werden. Die Nicht-Verbeamtung von Lehrkräften, die sich Berlin mittlerweile als einziges Bundesland leistet, hat sich zu einem Standortnachteil entwickelt hat, den wir uns angesichts der aktuellen Bildungskrise und des Mangels an Fachkräften nicht leisten können. Immer mehr junge und motivierte Menschen, die sich für das Lehramtsstudium und damit den Lehrerberuf entscheiden, gehen im Anschluss an ihre Ausbildung in andere Bundesländer.

Der Vorsitzende des Landeselternausschusses bestätigte jüngst, dass sich Berlin in einer schulischen Bildungskrise befindet, die ein rasches Gegensteuern erfordert. Sowohl der Landeselternausschuss als auch die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) griffen die von der CDU-Fraktion bereits im Mai 2019 und nun erneut geforderte Einberufung eines Krisengipfels auf und unterstützen diese ausdrücklich.

Es ist höchste Zeit, endlich alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, um gemeinsam im konstruktiven Austausch Maßnahmen zur Lösung der aktuellen Bildungs- und Schulplatzkrise auf den Weg zu bringen. Unsere Kinder dürfen nicht zu Leidtragenden verfehlter Senatsbildungspolitik werden.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Nutzbarkeit der Boenkestraße herstellen
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Nutzbarkeit der Boenkestraße zwischen Pankgrafenstraße und Leobschützer Straße für Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeuge wiederherzustellen.
Hierzu wird dem Bezirksamt zum einen empfohlen, sich an die Deutsche Bahn zu wenden und diese aufzufordern, unverzüglich die Pflanzen und Gehölze am Bahndamm zurückzuschneiden. Zum anderen wird das Bezirksamt ersucht, die dringend notwendigen Reparaturarbeiten an dem vorhandenen Gehweg vorzunehmen und das Zeichen 250 (Durchfahrt verboten) mit dem Zusatzzeichen 1020-30 (Anlieger frei) an den Kreuzungen Boenkestraße und Leobschützer Straße sowie Pankgrafenstraße und Streckfußstraße anzuordnen.

Begründung:

Die Boenkestraße verläuft im Abschnitt zwischen Leobschützer Straße und Pankgrafenstraße direkt am Damm der Stettiner Bahn. Derzeit ist die Brücke der Bahn über der Pankgrafenstraße/ Bahnhofstraße voll gesperrt. Eine Umfahrung ist durch die Brücke an der Leobschützer Straße ausgewiesen. Dennoch nutzen zahlreiche Fahrzeuge die Boenkestraße um den erheblichen Rückstau im Straßenzug Straße Am Danewend, Leobschützer Straße, Streckfußstraße zu vermeiden. Dies führt aufgrund der sehr geringen lichten Breite der Boenkestraße in Verbindung mit einseitig parkenden Autos zu gefährlichen Situationen, da über die Boenkestraße der einzig verbliebene Zugang zum S-Bahnhof Karow des Wohngebietes westlich des Bahndammes ist. Diese Situation wird dadurch verschärft, dass die Pflanzen und Gehölze am Bahndamm zum Teil weit in den Straßenraum hineinreichen. Damit werden die Sichtbeziehungen deutlich verschlechtern und es muss noch enger an den parkenden Kraftfahrzeugen (zwischen denen die Fußgänger und Radfahrer hervortreten müssen, um die Straße zu queren) vorbeigefahren werden. Außerdem ist der sehr schmale Fußweg auf der gegenüberliegenden Seite des Bahndamms (insbesondere von der Pankgrafenstraße kommend zum Eingang des S-Bahnhofes) in einem ausgesprochen schlechten Zustand. Dies erschwert es älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkung zusätzlich, den Bahnhof sicher zu erreichen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Weingarten im Prenzlauer Berg sichtbar machen
[2019-08-14]
Das Bezirksamt wird ersucht, an den Masten der Straßenschilder „Am Weingarten“, an den Schildern an den Straßenecken Stedingerweg Ecke Sigridstraße und Syringenplatz Ecke Sigridstraße sowie an weiteren relevanten Punkten zusätzlich mit einem eigenen Schild auf die Existenz des Weingartens hinzuweisen.

Begründung:

Der Verein Weingarten Berlin e.V. leistet mitten im Prenzlauer Berg etwas, das viele Menschen im innerstädtischen Bereich möglicherweise nicht erwarten: Dort wachsen Trauben für den Berliner Riesling. Durch die zusätzlichen Schilder könnte ohne großen Aufwand vieles erreicht werden: eine größere Wertschätzung für die Winzer und Vereinsmitglieder, bessere Informationen für Besucher und Touristen, aber auch für Anwohner.

Auf den Straßenschildern „Am Weingarten“ wird bereits auf die KGA Neu Berlin hingewiesen. Entsprechend sollte dies auch für den Weingarten erfolgen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Idyllisches Pankow für Wildbienen
[2019-08-14]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zum Schutz der Wildbienen in unserem Bezirk und darüber hinaus relevante Maßnahmen zu ergreifen. Diese sollten mindestens sein:

- Auf den Internetseiten des Bezirks Flächen aufführen, auf denen Bürger besonders gut bienenfreundliche Wildblumen aussäen können.

- Mittelstreifen von Straßen mit Wildblumen und anderen geeigneten Pflanzen begrünen.

- Bestimmte (Rand-)Bereiche in Parks und auf sonstigen Grünflächen für Wildblumen ausweisen, die seltener gemäht werden. Die Bereiche sind so auszuwählen, dass möglichst keine Flächenkonkurrenz mit Erholung, Sport, etc. entsteht.

- Prüfen, ob und inwiefern Dächer bezirklicher Gebäude (wild-)bienenfreundlich bepflanzt werden können.

- Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften für dieses Thema sensibilisieren und fachlich unterstützen.

- Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn-Berlin GmbH anregen, dass die Dächer von Bus- und Straßenbahn- sowie S-Bahnhaltestellen (wild-)bienenfreundlich bepflanzt werden.

- Informationen zur (wild-)bienenfreundlichen Bepflanzung von Gärten und Balkonen auf den Internetseiten des Bezirks zur Verfügung stellen.

Begründung:

In Bezug auf das Insektensterben könnte durch viele kleine Maßnahmen an verschiedenen Stellen in Pankow Großes bewirkt werden. Das Insektensterben ist deutschlandweit und global ein entscheidendes Thema, um das sich politisch auf allen Ebenen gekümmert werden sollte. Im Bezirk Pankow wird das unter anderem auch relevant, weil bei uns überdurchschnittlich viele Honigbienen-Völker von Imkern und Hobby-Bienenhaltern gehalten werden. Honigbienen machen Wildbienen Konkurrenz, weil sie effektiver Nahrung sammeln. Paradoxerweise kann die Bienenfreundlichkeit der Pankower Bevölkerung daher sogar die wichtige Wildbiene weiter gefährden. Honigbienen werden betreut und sind, anders als Wildbienen, nicht vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus treten Honigbienen in einem Volk auf, wobei Wildbienen jedoch meist Einzelgänger sind. Daraus resultiert, dass Wildbienen deutlich stärker auf die eigene Leistung bei der Nahrungssuche angewiesen sind. Wildbienen sind allerdings für die Bestäubung von Pflanzen wichtiger.

In diesem Zusammenhang ist es relevant, die Pankower über dieses Thema umfassend zu informieren. Das kann auf den Internetseiten des Bezirksamts unkompliziert geschehen. Viele Umfragen zeigen, dass die Menschen bereit sind, im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegen das Insektensterben mitzuhelfen. Dabei lässt sich beispielsweise mit einer sinnvollen Garten- oder Balkonbepflanzung oder einem Insektenhotel sehr viel erreichen. Sehr günstig kann man außerdem Blumensamen für Wildblumen erwerben. Häufig werden diese in Supermärkten oder anderen Einzelhandelsgeschäften sogar verschenkt. Daher sollte das Bezirksamt öffentlich über Flächen informieren, auf denen diese Wildblumen besonders gut ausgesät werden können (wie beispielsweise Mittelstreifen oder kleinere Grünflächen).

In der Stadt Utrecht in den Niederlanden wurden über 300 Dächer von Bushaltestellenhäuschen für Bienen, Hummeln und andere Insekten bepflanzt. Haltestellen sind in Städten häufig zwischen höheren Gebäuden zu finden, sie sind daher eher vor Wind und Sonne geschützt und eignen sich besonders gut. Hieran könnte der Bezirk Pankow sich ein positives Beispiel nehmen und mit der BVG und der S-Bahn-Berlin GmbH zu diesem Thema in Verbindung treten. Beispielsweise der S-Bahnhof Prenzlauer Allee liegt sehr geschützt und bietet eine große Fläche für eine insektenfreundliche Bepflanzung. Außerdem sollten auch die Dächer bezirkseigener Gebäude oder der Wohngebäude landeseigener Wohnungsbaugesellschaften geprüft werden.
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Endlich Ruhe -
[2019-08-14]
Das Bezirksamt wird ersucht, an den Zufahrtswegen zum Blumenviertel (Kniprodestraße Ecke Stedingerweg, Kniprodestraße Ecke Altenescher Weg, Storkower Straße Ecke Syringenweg, Oderbruchstraße Ecke Maiglöckchenstraße) das Verkehrsschild 250 „Durchfahrt Verboten“ mit dem Zusatz „Anlieger frei“ anzuordnen.

Begründung:

Um die verkehrsreichen Kreuzungen Storkower Straße/Kniprodestraße sowie Landsberger Allee/Storkower Straße zu umfahren, nutzen Autofahrer vermehrt als Abkürzung das durch die genannten Straßen eingegrenzte Wohngebiet. Dies hat die BVV bereits mit dem Antrag auf Drucksache - VIII-0512 „Durchgangsverkehre reduzieren, Verkehrssicherheit erhöhen, Lebensqualität verbessern“ adressiert und verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung vorgeschlagen. Im entsprechenden Zwischenbericht zur Drucksache von April 2019 erklärt das Bezirksamt, dass die meisten der vorgeschlagenen Maßnahmen nicht umgesetzt werden. Allein offen ist noch der Vorschlag der Änderung der Schaltung der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Stedingerweg und Kniprodestraße mit dem Ziel der Verringerung der Leistungsfähigkeit der Relation Stedingerweg und Kniprodestraße. Hier wurde die Verkehrslenkung Berlin über Staatssekretär Streese um Stellungnahme gebeten. Ein Schlussbericht liegt leider noch nicht vor.

Da die bereits vorgeschlagenen Maßnahmen seitens des Bezirksamts nicht umgesetzt werden, schlägt die BVV nun eine Durchfahrt-Verboten-Regelung mit freier Zufahrt für Anlieger vor. Dies hat beispielsweise auch den Vorteil, dass der Fahrtweg nicht mehr von Online-Kartendiensten vorgeschlagen wird und es dadurch automatisch zu einem geringeren Verkehrsaufkommen durch nicht ortskundige, Taxen oder andere Fahrdienstleister kommt.
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Fahrradwege an kritischen Stellen klarer kennzeichnen
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, an welchen Stellen im Bezirk die Verkehrsführung für Fahrradfahrer unklar ist und mit welchem (finanziellen) Aufwand durch bessere Kennzeichnung eine höhere Verkehrssicherheit herbeigeführt werden kann.

Begründung:

An einigen Stellen in Pankow ist die Verkehrsführung für Radfahrer nicht klar gekennzeichnet. Dies sind zum Beispiel (nicht abschließend):

• Die S-Bahnbrücke an der Landsberger Allee stadteinwärts. Hier sind parallel zwei Wege durch weiße Linien abgegrenzt. Für Radfahrer und Fußgänger ist hier unklar, ob der rechte Streifen ebenfalls als Radweg gelten soll oder ob dieser den Fußgängern vorbehalten ist.

• Die Landsberger Allee stadteinwärts, zwischen Oderbruchstraße und Storkower Straße. Hier führt ein gekennzeichneter Radweg entlang des schmalen Fußwegs. Unklar ist, ob dieser durch Radfahrer und Fußgänger genutzt werden soll. Weiterhin müssten hier häufiger die Sträucher geschnitten werden, um beiden Gruppen von Verkehrsteilnehmern Platz zu bieten.

Durch solche unklaren Verkehrsführungen kann es zwischen Radfahrern und Fußgängern sowie zwischen Radfahrern und Autofahrern zu gefährlichen Situationen kommen, die durch eine bessere Kennzeichnung vermieden werden können.
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Bürgerantrag: Karow ist schön und soll es auch bleiben!
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Rahmenplanung Karow wird nur unter folgenden Prämissen ausgeführt:

- Eine leistungsfähige Erschließung des Berliner Nordostens für den öffentlichen Personennahverkehr und den Autoverkehr wird vor dem Beginn jedweder Baumaßnahmen umgesetzt.

- Das massive Schichtenwasserproblem im Bereich der Panke-Niederung wird für ganz Karow vor Baubeginn gelöst.

- Die Planungen sehen eine maximale Geschossflächenzahl (GFZ) < 0,8 bei einer Grundflächenzahl (GRZ) < 0,3 vor. Die Geschosszahlen sind dabei in den direkt an die bestehende Bebauung angrenzenden Gebieten auf maximal zwei Vollgeschosse beschränkt. Im Abstand von mindestens 50 Metern zur Bestandsbebauung kann die Geschossigkeit auf maximal vier Vollgeschosse erhöht werden.

Begründung:

Die Rahmenplanung, unterstützt durch einen Beirat aus Verwaltung, Politik, Akteuren und Anwohnern, hat trotz der Beteiligung von Anwohnern kein akzeptables und umfassendes Ergebnis erzielt.

Die Verkehrslösung für den Raum Nord-Ost wurde aus dem Prozess der Rahmenplanung herausdefiniert. Bei Ansiedlung weiterer Menschen in Karow und dem Nordosten Pankows (laut Wohnungsbaukonzept Pankow insgesamt fast 90.000 zusätzliche Einwohner, zusätzlich zur wachsenden Anzahl von Pendlern aus Brandenburg), endet die bereits jetzt schon katastrophale Verkehrssituation im Nordosten Berlins jedoch in einem Verkehrsinfarkt.

Die Analyse der Schichtenwasserthematik wurde auf die geplanten Neubaugebiete reduziert, die Auswirkungen auf die Bestandsgebiete Karows jedoch nicht in die Lösungsansätze einbezogen.

Die Anzahl der geplanten Wohnungen wurde nicht in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten (z.B. ortsverträgliche Bebauungsdichte) bzw. der zu planenden Infrastruktur (z.B. ausreichend leistungsfähige Verkehrslösung) bestimmt, sondern vorab ohne eingehende Analyse derselbigen festgesetzt.

Forderungen:

Die Verkehrsproblematik ist zu lösen VOR der Bebauung der Planungsgebiete.

Wir fordern die Sicherstellung von zeitsparenden Arbeitswegen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, also die kurz- und langfristige Stärkung des ÖPNV als ökonomisch und ökologisch sinnvolle Mobilität der Zukunft. Der Bau kreuzungsfreier Verkehrsmittel des ÖPNV, insbesondere neue S- und U-Bahn-Linien, die schnelle, stressfreie Verbindungen in die Stadtmitte gewährleisten und der maßvolle Ausbau von Engpässen im PKW- und Radverkehr sind durch Senat und Bezirk zu initiieren und umzusetzen.

Die Schichtenwasserproblematik ist zu lösen VOR der Bebauung der Planungsgebiete.

Der Großteil der Karower führt bereits jetzt einen permanenten, kostenintensiven Kampf gegen das Schichtenwasser. Die Bebauung der Planungsgebiete wird diese Situation durch Grundwasser-Verdrängung und Versiegelung der Ausgleichsflächen verschärfen. Vor jeglicher Bebauung in großem Maßstab muss das Thema systematisch und nachhaltig gelöst sein.

Die ortsverträgliche Begrenzung der Bebauungsdichte und -geschossigkeit ist sicherzustellen. Unverhältnismäßige Bauhöhen und -dichten werden in der bestehenden Karower Anwohnerschaft keine Akzeptanz finden. Der dörfliche Charakter ist zu erhalten, da dieser für Karow identitätsstiftend ist.

Eine hohe Qualität der Bebauung verhindert Fluktuation und fördert dadurch die gesellschaftliche Vernetzung von Alt- und Neu-Karowern. Auch bieten die Karower Planungsgebiete die Chance zur Förderung von Wohneigentum für einkommensschwache Familien (z.B. durch Einbezug von Genossenschaften), um Altersarmut entgegenzuwirken. Darüber hinaus stärkt dies die Identifikation mit dem Wohnort.

Das Ziel ist ein gemeinschaftliches, sozialverträgliches Karow mit einer nachhaltig hohen Lebensqualität für alle Karower!
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Bürgerantrag: Gehwegschäden in Berlin Heinersdorf
[2019-08-14]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Zustand der Gehwege im Umfeld der Seniorenwohnanlage Tiniusstraße 19 im Ortsteil Heinersdorf zu verbessern.

Begründung:

Im Umkreis der Seniorenwohnanlage Tinisstr.19 in Berlin Heinersdorf sind die Gehwege in einem sehr schlechten Zustand. Ein Passieren insbesondere für Geh- und Schwerbehinderte, wie auch Rollstuhlfahrer und Rollator-Fahrer ist zu keinem Zeitpunkt gewährleistet. Rollstuhlfahrer müssen, um in Richtung Romain-Rolland Straße fahren zu können, die Fahrbahn benutzen. Die Fahrbahn der der Tiniusstraße ist ebenfalls sehr schlecht passierbar.

Leider gab es am 29.5.2019 ein sehr unschönes Beispiel für die schlechte Gehweg-Situation: Eine Bewohnerin der Seniorenanlage Tiniusstr.19 stürzte beim Entlanggehen des desolaten Gehwegs und stürzte so schwer, dass sie mit der Feuerwehr in das Krankenhaus gebracht werden musste (Nasenbeinbruch, Halswirbelbruch, Schulterbruch und etliche Prellungen am Kopf und Körper; Krankenhausaufenthalt elf Tage).Die Behandlungen dauern noch an.

Es gab schon vorher verschiedene Eingaben in der BVV seitens der CDU Fraktion, mit dem Hinweis auf den schlechten Zustand der Gehwege in Heinersdorf. Diese wurden vom Bezirk nicht beachtet bzw. umgesetzt.

Deshalb möchten wir Sie auffordern, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen und die Gehwege in einen Zustand zu versetzen, der es ermöglicht, diese auch als Gehwege nutzen zu können.

Wenn wir uns die Wohnanlage anschauen, ist festzustellen: In der Wohnanlage sind auch Rollstuhl- und Rollator-Fahrer beheimatet, die ohne fremde Hilfe die Wohnanlagen nicht verlassen können, weil ein passieren des Gehwegs nicht möglich ist. Die Folge ist, dass diese Personen auf der Straße fahren müssen, die sich ebenfalls in einem desolaten Zustand befindet.

Nicht nur die Tiniusstraße lässt zu wünschen übrig: Die Gehwegsituation in der Romain-Rolland-Straße ist für Gehbehinderte, Rollstuhl- oder Rollator-Fahrer bedenklich, auch nicht gehbehinderte haben hier ihre Probleme, diese Wege zu benutzen. Auch hier ist unebenes Kleinpflaster verlegt worden. Jeder Weg zur Haltestelle der Tram oder der Busse ist eine Herausforderung, egal aus welcher Richtung.

Ich möchte Sie dringend bitten, hier schnellstmöglich eine Situation zu schaffen, die es auch Gehbehinderten, Rollstuhlfahrern sowie Eltern mit Kinderwagen ermöglicht, die Haltestellen der BVG ohne Stürze oder dem Einsatz von erheblichem Kraftaufwand zu erreichen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV II - Schlussberichte
[2019-08-14]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird aufgefordert, künftig nur dann sog. Schlussberichte gem. §13 Abs. 1 BezVG iVm. §29 Abs. 8 GO BVV zu Beschlüssen der BVV gem. §12 Abs. 1 BezVG der BVV zur Kenntnis zu geben, wenn die Empfehlung oder das Ersuchen der BVV tatsächlich abschließend umgesetzt wurde oder aber eine Umsetzung auch künftig ausgeschlossen ist. In diesem zweiten Falle hat das Bezirksamt gem. §13 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BezVG die Gründe für die Nichtumsetzung mitzuteilen.

Begründung:

„Die Bezirksverordnetenversammlung bestimmt die Grundlinien der Verwaltungspolitik des Bezirks im Rahmen der Rechtsvorschriften und der vom Senat oder den einzelnen Mitgliedern des Senats erlassenen Verwaltungsvorschriften. Sie regt Verwaltungshandeln an durch Empfehlungen und Ersuchen, kontrolliert die Führung der Geschäfte des Bezirksamtes, entscheidet in den ihr vorbehaltenen Angelegenheiten und nimmt die in diesem Gesetz vorgesehenen Wahlen, Abberufungen und Feststellungen vor. Sie kann über alle Angelegenheiten vom Bezirksamt jederzeit Auskunft verlangen.“ (§12 Abs.1 BezVG).

Das Bezirksamt hat gem. §13 Abs. 1 BezVG „seine Maßnahmen [in Umsetzung einer Empfehlung oder eines Ersuchens] der Bezirksverordnetenversammlung unverzüglich zur Kenntnis zu geben.“

In der aktuellen Wahlperiode hat sich seitens des Bezirksamtes zumindest teilweise die Praxis etabliert, Drucksachen der BVV verspätet oder gar nicht zu beantworten bzw. im Falle einer Bearbeitung sog. Schlussberichte vor der eigentlichen Umsetzung des Ersuchens oder der Empfehlung der BVV mit Verweis auf mögliche künftige Entwicklungen zu erstellen und damit die „verwaltungstechnische Erledigung“ zu signalisieren.

Als Beispiele seien hier exemplarisch folgende Drucksachen aus der 24. Tagung am 15. Mai und 5. Juni 2019 (Fortsetzung) der BVV genannt:

- VIII-0156 „Blankensteinpark den veränderten Nutzungsbedingungen anpassen – Nutzungskonflikte beenden“ vom 28.6.2017 (Fraktion der SPD)

- VIII-0304 „Keine weiteren Einschränkungen während des Schienenersatzverkehrs im Nordostraum“ vom 18.10.2017 (Fraktion der CDU)

- VIII-0593 „Abwasseranschlüsse für Französisch Buchholz“ vom 28.11.2018 (Fraktion der CDU)

- VIII-0612 „Bänke im Pankower Straßenland erfassen, regelmäßig begutachten und bei Bedarf reparieren“ vom 17.10.2018 (Fraktion der SPD, Bündnis90/ Die Grünen, CDU und Gruppe der FDP)

Da dieses Gebaren weder den Erwartungen der einreichenden Bezirksordneten, den Fraktionen noch dem Bezirksverwaltungsgesetz entspricht, wird das Bezirksamt aufgefordert, künftig nur dann Schlussberichte zu erstellen, wenn die Ersuchen und Empfehlungen der BVV Pankow auch umgesetzt sind, bzw. wenn eine Umsetzung unmöglich ist.
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Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VII-1095 „Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern“
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hebt den Bezirksamtsbeschluss zur Drucksache VII-1095 gemäß §12 Abs. 3 BezVG auf.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, im Rahmen der Überarbeitung des Bebauungsplanes XVIII-20a-3 das Grundstück Busonistraße 133 als Grünfläche zu sichern.

Begründung:

Mit Beschluss auf Drucksache VII-1095 am 13. April 2016 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin das Bezirksamt aufgefordert, das Grundstück Busonistraße 133 im Zuge der Überarbeitung des Bebauungsplanes XVIII-20a dauerhaft als Grünfläche zu sichern. Mit Schlussbericht zur Drucksache am 14. September 2016 teilt das Bezirksamt mit, diesem Beschluss nicht zu folgen und stattdessen planungsrechtlich eine Wohnbebauung vorzusehen.

Begründet wird dies unter anderem mit dem Vorhandensein ausreichender Grün- und Freiflächen im Gebiet der Busonistraße 133. So stehen nach Aussage des Bezirksamtes im Planungsraum 242.321m² öffentliche Grünanlagen für 10.654 Einwohner zur Verfügung (22,75m²/EW). Die mit Abstand größte dieser acht Grünanlagen ist das Gebiet westliche Bucher Chaussee, Pfannschmidtstraße/Wasserschutzgebiet mit einer Größe von 119.580m². Diese Grünanlage ist für die Einwohner nicht nutzbar. Lediglich ein Weg direkt an der BAB A10 ist zugänglich.

Weitere fünf dieser acht Grünanlagen (Am Siedlungsring/Kappgrabengrünzug, Haduweg Arboretum/Zum Kappgraben, Bedeweg/Achillesstraße/Ingwäonenweg, Schmiedebankplatz, Hofzeichendamm südlich, Großes Grünband, Alt-Karow 30) mit einer Gesamtfläche von 96.405m² befinden sich jeweils jenseits der Trasse Bucher Chaussee/Alt-Karow und damit nicht in dem am stärksten verdichteten Teil der Wohnsiedlung Karow-Nord. Lediglich die Grünanlage Aue-Park/ Röländer Straße/Busonistraße mit einer Fläche von 21.210m² (hiervon ca. 30% nicht zugänglich, da Gewässer) weist eine direkte Nähe zu dem Gebiet um die Busonistraße 133, in dem sich eine Grundschule und mehrere Kitas, befinden auf.

Somit stehen hier de facto lediglich 3,26m²/EW an wohnortnahen Grünanlagen zur Verfügung. Das Gebiet gilt damit nach den Richtlinien der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen als unterversorgt.
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Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0452 „Mehr Sicherheit für die Kinder der Kurt- Tucholsky- Oberschule“
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hebt den Bezirksamtsbeschluss zur Drucksache VIII-0452 gemäß §12 Abs. 3 BezVG auf.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, im Abschnitt der Vinetastraße zwischen Neumannstraße und der Straße Eschengraben eine Querungshilfe zu errichten. Hierbei soll insbesondere die bauliche Herstellung einer beidseitigen Gehwegvorstreckung, die die Durchfahrtsbreite der Straße auf maximal drei Meter begrenzt, in Erwägung gezogen werden.

Begründung:

Mit Schlussbericht zur Drucksache VIII-0452 vom 12. September 2018 teilt das Bezirksamt mit, dass es dem Ersuchen der BVV nicht nachkommen werde. Sowohl im Rahmen der Aussprache zur Drucksache als auch in mehreren Sitzungen des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung wurde dem Bezirksamt vermittelt, dass die BVV die Einschätzung des Bezirksamtes grundsätzlich nicht teilt. Insbesondere wurde dem Bezirksamt mitgeteilt, dass sich auf dem Schulhof der Kurt-Tucholsky-Oberschule eine Filiale der Trelleborg-Grundschule befindet. Dies hat das Bezirksamt überrascht zur Kenntnis genommen und eine Überarbeitung des Schlussberichtes im ersten Quartal 2019 zugesagt. Dies ist nicht erfolgt. Aufgrund der nunmehr viermonatigen Überschreitung der vom Bezirksamt zugesagten Überarbeitung darf davon ausgegangen werden, dass dies auch künftig nicht erfolgen wird.

Begründung des Antrages VIII-0452:

Der Schulhof der Kurt-Tucholsky-Oberschule (auf der sich auch eine Filiale der Trelleborg-Grundschule befindet)[1] besteht aus zwei Hofteilen, die durch einen Abschnitt der Vinetastraße voneinander getrennt sind. Da die Schüler mehrmals am Schultag zwischen den Schulstunden zwischen den Gebäuden auf den beiden Hofteilen hin und her wechseln müssen, besteht beim Überqueren der Vinetastraße jeweils eine Gefahrensituation. Diese soll durch die Querungshilfen gemindert werden.

Gehwegvorstreckungen sind für das angestrebte Ziel besonders geeignet, da sie die Attraktivität des Straßenabschnitts für den Durchgangsverkehr vermindern. Die Fahrtgeschwindigkeit wird reduziert. Zudem haben die Schüler beim Überqueren eine deutlich bessere Sicht zwischen den parkenden Fahrzeugen.

[1] Nicht in der ursprünglichen Begründung
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Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz II
[2019-08-14]
Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den Berliner Wasserbetrieben und dem Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass im Zuge der geplanten abwassertechnischen Erschließungsmaßnahmen in Französisch Buchholz hinsichtlich der Dimensionierung auch ein Anschluss des Siedlungsgebietes zwischen Zeuschelstraße, Hans-Schumacher-Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg möglich ist.

Das Bezirksamt wird ferner ersucht, mit dem Siedlungsverein GA Schönerlinder Straße e.V. in Kontakt zu treten und nach Lösungen zu suchen, wie ein Anschluss der Grundstücke an das Abwassernetz ggf. durch zu definierende Übergabepunkte erfolgen kann.

Begründung:

Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0593 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin das Bezirksamt einstimmig aufgefordert, Lösungen für die nicht vorhandenen Abwasseranschlüsse im Gebiet Zeuschelstraße, Hans-Schumacher-Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg zu suchen.

In dem Schlussbericht zur o.g. Drucksache erklärt das Bezirksamt in vermeintlicher Erledigung des Beschlusses der BVV sich an die Berliner Wasserbetriebe mit Bitte um Prüfung und Stellungnahme gewandt zu haben. Die in dem Schlussbericht zitierten Aussagen der Berliner Wasserbetriebe liefern keinerlei neue Erkenntnisse und tragen somit genauso wenig, wie die Bemühungen des Bezirksamtes zur Lösung des Problems bei.

Dieser Antrag greift insofern das Anliegen der Drucksache VIII-0593 erneut auf und ersucht das Bezirksamt nunmehr mit konkreten Vorschlägen hinsichtlich der Dimensionierung der abwassertechnischen Erschließungsanlagen auf die Berliner Wasserbetriebe AdöR. (BWB) zuzugehen und in Abstimmung mit dem Siedlungsverein Übergabepunkte zu definieren und diese in den Planungen der BWB zu berücksichtigen.
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Kunst am Bau
[2019-08-14]
Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, bei Hochbaumaßnahmen künftig im Rahmen des Auswahlverfahrens für „Kunst am Bau“ nach der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Bauaufgaben Berlins (ABau) durch die „Kommission für Kunst im öffentlichen Raum“ bei der Auswahl der Objekte die Möglichkeit einer späteren Inwertsetzung durch die jeweiligen Einrichtungen zu berücksichtigen.

Begründung:

Die Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) sieht die Vorhaltung von finanziellen Mitteln für die Realisierung künstlerischer Projekte vor. Ausweislich der Antwort des Bezirksamtes Pankow auf die schriftliche Anfrage (KA0595/VIII) werden auch im Bezirk Pankow für Hochbaumaßnahmen (Bsp. Sporthalle Heinrich-Roller-Grundschule und Kita Pappelallee 40, in diesen beiden Fällen 37.000€) Gelder verwendet, um baubegleitend künstlerische Projekte zu finanzieren. Für die Kosten der baulichen Unterhaltung und der Bewirtschaftung haben die Behörden oder Einrichtungen, die für die Bewirtschaftung zuständig sind oder in deren Eigentum sich die genutzten Objekte befinden, jeweils selbst aufzukommen.

Dies regelt die ABau in Pkt. II 130 Kunst am Bau / Kunst im Stadtraum mit folgendem Wortlaut „Die Ansätze für Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum umfassen in der Regel die Durchführung von Kunstwettbewerben und anderen Auswahlverfahren, die Künstlerhonorare, die bauseitigen Material- und Herstellungskosten bzw. Produktionskosten sowie Aufwendungen für Dokumentation und Information. Bewirtschaftungskosten und Kosten der baulichen Unterhaltung sind in diesen Ansätzen nicht enthalten.“

Mithin obliegt es den Schulen, Kitas und weiteren staatlichen Bildungseinrichtungen in Pankow, die durch die „Kommission für Kunst im öffentlichen Raum“ ausgewählten Projekte in Nutzung knapper selbstverwalteter Finanzen selbst zu bewirtschaften und zu unterhalten. Hierfür steht den Einrichtungen vorab kein Mitspracherecht zur Verfügung.

Die ABau sieht eine Inwertsetzung der Kunstprojekte zugunsten der jeweiligen Behörden oder Einrichtungen nach dem Ablauf einer Frist explizit vor und sollte zumindest künftig und insbesondere in Anbetracht der zahlreichen Bauvorhaben von Bildungseinrichtungen in Pankow bei der Auswahl der Projekte berücksichtigt werden. Denn hiermit kann zum einen ein Anreiz für die werterhaltende Pflege (Unterhaltung) und spätere zweckgebundene Verwertung ermöglicht werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Zäune an der Bezirksgrenze Pankow - Mitte im nördlichen Mauerpark
[2019-08-13]
Ich frage das Bezirksamt:

1. Wer ist für die Zäune entlang der Bezirksgrenze im nördlichen Mauerpark zuständig?

2. Wer hat die Zäune auf diesem Abschnitt wann und weshalb errichtet?

3. Warum sind Teile des Zauns aus Metall und andere aus Holz?

4. Sollen die Zäune bzw. Teile der Zäune mit der Fertigstellung des Mauerparks sowie des angrenzenden neuen Wohnviertels vollständig beseitigt werden?

5. Ist eine kurzfristige Entfernung der Zaunteile aus Holz und damit eine breite Begegnungszone denkbar?

6. Wer wird die (teilweise) Beseitigung der Zäune im nördlichen Mauerpark wann veranlassen?

7. Mit welchen Kosten wird für die Beseitigung der Zäune gerechnet?

8. Weshalb gibt es entlang des Gebäudeensembles „Wohnen am Mauerpark“ an der Bezirksgrenze teilweise einen ca. 30cm hohen Bordstein?

9. Wie beurteilt das Bezirksamt die von Anwohnern unterstützte Petition „ZAUNÖFFNUNG - KEINE GATED COMMUNITY IM WEDDING“ (einzusehen unter: (https://www.openpetition.de/petition/online/zaunoeffnung-keine-gated-community-im-wedding)?

10. Wie beurteilt das Bezirksamt die historische Bedeutung einer (vollständigen) Öffnung entlang des ehemaligen Grenzstreifens, durch den die beiden ehemaligen Bezirke Prenzlauer Berg und Wedding einst getrennt waren, verbunden mit der Möglichkeit, dass sich die Bewohner beider Bezirke auch im nördlichen Mauerpark direkt begegnen können?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Schienenersatzverkehr auf der S2 und S8 zwischen Heinersdorf und den Endhaltestellen
[2019-07-30]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann wird es in den kommenden 24 Monaten Schienenersatzverkehre (SEV) aufgrund von geplanten Maßnahmen für die Linie S2 geben? (Bitte tabellarisch mit Beginn, Ende, Abschnitt und Grund angeben)

2. Auf welchen Routen wird der Schienenersatzverkehr der S2 geführt? (Bitte den genauen Routenverlauf inklusive Haltestellen jeweils einzeln angeben)

3. Wann wird es in den kommenden 24 Monaten Schienenersatzverkehre aufgrund von geplanten Maßnahmen für die Linie S8 geben? (Bitte tabellarisch mit Beginn, Ende, Abschnitt und Grund angeben)

4. Auf welchen Routen wird der Schienenersatzverkehr der S8 geführt? (Bitte den genauen Routenverlauf inklusive Haltestellen jeweils einzeln angeben)

5. Mit welchen bereits geplanten Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland des Nordostraums (Malchow, Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf sowie in den Umlandgemeinden) gehen diese Schienenersatzverkehre zeitlich parallel einher?

6. Mit welchen Auswirkungen auf das Haupt- und Nebenstraßennetz ist durch die Baumaßnahmen und den SEV zu rechnen?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Müllsammelbehälter im Ortsteil Buch
[2019-07-03]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wieviele Müllsammelbehälter unterhält das Bezirksamt Pankow im Ortsteil Buch? Wo befinden sich diese und wie oft werden diese geleert?

2. Wieviele Müllsammelbehälter unterhält die BSR im Ortsteil Buch? Wo befinden sich diese und wie oft werden diese geleert?

3. Sind dem Bezirksamt Beschwerden von Anwohnern bekannt, die die unzureichende Leerung der Sammelbehälter betreffen? Wenn ja, welche?

4. Ist dem Bezirksamt insbesondere bekannt, dass die Müllsammelbehälter auf der Brunnengalerie zwischen Groscurthstraße und Bucher Chaussee, im Bereich des S-Bahnhofes Buch, an der Bruno- Apitz- Straße und im Bereich zwischen Ernst- Busch- Straße und Wiltbergstraße 29g intensiv genutzt werden und die Leerungsintervalle nicht ausreichend sind? Wenn ja, was wird das Bezirksamt tun, um die durch überfüllte Mülleimer massive Beeinträchtigung der Aufenthaltsqualität an den genannten Orten zu verbessern?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße
[2019-06-25]
Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0421 am 6. Juni 2018 hat die BVV das Bezirksamt ersucht, die Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße auf Höhe der Hausnummer 99 bzw. 90 durch die Aufstellung von sog. Dialog- Displays, den baulichen Schutz der vorhandenen Sperrflächen sowie die Anordnung eines Fußgängerüberweges zu verbessern.

Die seither durchgeführten kleinteiligen Maßnahmen sind nicht geeignet dem Ziel des Antrages Rechnung zu tragen. Einen Antrag auf Errichtung eines Fußgängerüberweges hat das Bezirksamt an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz weitergeleitet.

Ich frage vor diesem Hintergrund das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Plant das Bezirksamt weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Querungssicherheit insbesondere für die zahlreichen Schul- und Kitakinder in eigener Zuständigkeit? Wenn ja, welche sind dies und wann werden diese umgesetzt?

2. Liegen dem Bezirksamt Informationen zum Querungsaufkommen bzw. dem allgemeinen Verkehrsaufkommen an dieser Stelle vor?

3. Geht das Bezirksamt davon aus, dass sich die durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastung nach Abschluss der Baumaßnahmen auf der Wiltbergstraße wieder erhöhen wird?

4. Wie ist der Beratungs- bzw. Umsetzungstand des beantragten Fußgängerüberweges? Wann ist mit einer baulichen Realisierung zu rechnen?
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Kleine Anfrage: Tempohomes in Pankow
[2019-06-17]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. An welchen Standorten im Bezirk Pankow befinden sich sog. Tempohomes?

2. Welche Kapazität haben diese und wie sind diese ausgelastet? (Bitte jeweils einzeln angeben)

3. Wann wurden die Baugenehmigungen für diese erteilt und wann laufen diese Genehmigungen aus? (bitte jeweils einzeln angeben)

4. Sind dem Bezirksamt Planungen bekannt, die ggf. nicht mehr benötigten Container an selber oder anderer Stelle zu verwenden?

5. Wenn ja, welche baurechtlichen Voraussetzungen wären hierfür zu erfüllen?
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Kleine Anfrage: Kunst am Bau
[2019-06-06]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Welche Projekte wurden in den vergangenen fünf Jahren aus Mitteln für „Kunst am Bau“ nach der Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) finanziert und umgesetzt?

2. Wer hat die Auswahl der jeweiligen Projekte vorgenommen?

3. Wieviele Künstler haben an den Ausschreibungen jeweils einzeln teilgenommen? Wie erfolgte die Ausschreibung?

4. Welchen finanziellen Umfang hatten die einzelnen Maßnahmen?

5. Ist es zutreffend, dass die künstlerischen Objekte nach Ablauf einer Frist von den sie beherbergenden Institutionen in Wert gesetzt werden können? Wenn ja, ist dies in Pankow bereits erfolgt? In welchem Umfang und für welche Zwecke?

6. Berücksichtigt das unter Punkt zwei erfragte Gremium den Umstand einer späteren Inwertsetzung zugunsten der Einrichtung bei der Auswahl des Objektes? Wenn ja wie; wenn nein, warum nicht?
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Kleine Anfrage: Verkehrsberuhigung im Wohngebiet um den Majakowskiring
[2019-05-24]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann werden die Baumaßnahmen auf der Herman- Hesse- Straße beendet sein, so dass:

a) der Verkehr nicht mehr weiterhin durch das Wohngebiet um den Majakowskiring geführt wird und

b) die Verkehrszählung wie im Zwischenbericht zur Drucksache VIII-0514 angekündigt, stattfinden kann?

2. Was genau sind die unabdingbar notwendigen Maßnahmen, die die Voraussetzung bilden, um den Beschluss der BVV zur Beruhigung des Wohngebietes vor dem Durchgangsverkehr umzusetzen?

3. Was kosten diese Maßnahmen im Einzelnen?

4. Welches Zeitaufwandes bedürfen sie?

5. Wie bzw. wodurch können die genannten Maßnahmen abgekürzt bzw. und beschleunigt werden, um weitere Verkehrsunfälle zu verhindern?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Unterstützung der Kulturetagen Pankow (KEP)
[2019-05-23]
1. Seit wann ist dem Bezirksamt bekannt, dass die Kunstetagen Pankow (KEP) ihre bisherigen Räumlichkeiten in der Pestalozzistraße im Dezember dieses Jahres räumen müssen?

2. Wann haben welche Vertreter des Bezirksamtes mit der KEP über eine mögliche Unterstützung gesprochen?

3. In welcher Form unterstützt das Bezirksamt die KEP bei der Suche nach geeigneten und finanzierbaren neuen Räumen?

4. Wie schätzt das Bezirksamt die Möglichkeit einer Nutzung von Räumen in der Prenzlauer Promenade 149-152 durch die KEP ein?

5. Wie könnte ein Bezug der Räume in der Prenzlauer Promenade 149-152 durch den Bezirk unterstützt werden?

6. Wie schätzt das Bezirksamt allgemein das Angebot von bezahlbaren Räumlichkeiten für Künstler im Bezirk Pankow ein?

7. Durch welche Maßnahmen versucht das Bezirksamt allgemein die Ansiedlung von Künstlern zu unterstützen und in welcher Form stehen welche finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung?
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Kleine Anfrage: Bäume in Französisch Buchholz
[2019-05-20]
In den letzten Jahren wurden immer wieder Straßenbäume gefällt. Auffallend dabei ist, dass viele von den jungen, im Zuge von Neubauten gepflanzten Bäumen, wieder aus dem Straßenbild verschwunden sind.

Das Bezirksamt wird um Folgende Auskunft gebeten:

1. Wie viele Bäume wurden in den Jahren 2018, 2017 und 2016 in Franz. Buchholz gefällt?

2. Wie viele Bäume wurden an alter Stelle nachgepflanzt?

3. Woran liegt es, dass vor allem auch junge Bäume gefällt werden müssen?

4. Sollte Frage 4 mit mangelndem Personal begründet werden, besteht die Möglichkeit von sogenannten "Baumpatenschaften"? Würde eine Bewässerung durch Bürger helfen? An welcher Stelle ruft das Bezirksamt zu solcher Hilfe auf?

5. Wie lange dauert es üblicherweise von der Fällung bis zur Ersatzpflanzung?

6. Wie wird mit Ersatzpflanzungen umgegangen, die durch Bürger erfolgen? Gibt es eine interne Anweisung diese wieder zu entfernen?

7. Werden diese Ersatzpflanzungen durch Bürger im bezirklichen Baumkataster erfasst?
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Gemeinschaft durch öffentliche Feste im Bezirk stärken
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, Feste von Vereinen, Verbänden, ehrenamtlich Tätigen und Parteien in bezirklichen Grünanlagen nicht grundsätzlich auszuschließen, sondern Genehmigungen wohlwollend zu prüfen.

Begründung:

Der Bezirk Pankow genehmigt Feste und Veranstaltungen in öffentlichen Grünanlagen seit diesem Jahr in der Regel nicht mehr. Das Straßen- und Grünflächenamt begründet diese Maßnahme gegenüber den Antragstellern mit unzureichenden finanziellen und personellen Ressourcen im Amt, mit denen bereits die regelmäßige Pflege der Grünanlagen nicht zu bewerkstelligen sei. Der aktuelle Zustand einiger Grünanlagen im Bezirk, wie beispielsweise des Mauerparks oder des Blankensteinparks, führt diese Aussage ad absurdum.

Demgegenüber steht das berechtigte Interesse von Vereinen, Verbänden, Ehrenamtlichen und Parteien, ihre Arbeit für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und für sich selbst und für wichtige Projekte zu werben. Dies sollte weiterhin, auch im Rahmen von öffentlichen Festen, möglich sein. Die SPD Pankow hat gerichtlich erstritten, ihr Fest im Bürgerpark Pankow weiter durchführen zu dürfen. Dieses Vorgehen muss ein Einzelfall bleiben und darf nicht zur Regel im Bezirk werden, denn genau solche Feste und Veranstaltungen stellen einen wesentlichen Teil des sozialen Miteinanders der Stadtgesellschaft dar.
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Linie
Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren I
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Rat der Bürgermeister eine Beschlussfassung herbeizuführen, die eine auskömmliche, gerechte, erfolgsorientierte und an die tatsächlichen Bedarfe angepasste Finanzierung der Berliner Bezirke unter Berücksichtigung einer wachsenden Stadt sicherstellt.

Hierzu soll, um die Bezirke in ihrer Eigenständigkeit zu fördern und positive Anreize zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur und der Bautätigkeit zu schaffen, eine direkte, prozentuale Beteiligung der Bezirke am Gewerbesteueraufkommen zu einem Anreizmodell entwickelt werden.

Begründung:

Aktuell sind in der Haushaltssystematik des Landes Berlin und der Bezirke kaum Anreizsysteme für eine Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur vorhanden. Faktisch ist sogar das Gegenteil der Fall. Denn wenn sich ein Bezirk dazu entschließt, mit großem Aufwand Untersuchungen und Festsetzungen für gewerbliche Flächen im Rahmen von beispielsweise Bebauungsplanverfahren durchzuführen und zum Teil auch die Einwendungen der Anlieger „aushalten“ muss, wirkt sich dies nicht in den Einnahmen des Bezirkes aus. Gäbe es eine Beteiligung an den Einnahmen aus den durch die Ausweisung von Gewerbeflächen erzielten Einnahmen, könnte dies zum einen eine Motivationskomponente für die Verwaltung und deren politische Führung darstellen und zum anderen auch die gelegentlich auftretende ablehnende Haltung der Anwohner abmildern, wenn auch diese dadurch indirekt, durch beispielsweise Maßnahmen zur Unterhaltung des Straßenlandes, der Pflege von Grünanlagen oder einer besseren Ausstattung von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur, profitieren.
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Linie
Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren II
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Rat der Bürgermeister eine Beschlussfassung herbeizuführen, die eine auskömmliche, gerechte, erfolgsorientierte und an die tatsächlichen Bedarfe angepasste Finanzierung der Berliner Bezirke unter Berücksichtigung einer wachsenden Stadt sicherstellt.
Hierzu sind die zahlreichen Sonderprogramme abzuschaffen und die entsprechenden Mittel den Bezirken stattdessen zur ordnungsgemäßen Finanzierung dieser Aufgaben bereits vorab zur Verfügung zu stellen.

Sonderzuweisungen sind künftig längstens für einen Doppelhaushalt zulässig. Für einen längeren Zeitraum sind sie entweder fest im Landeshaushalt Berlins oder als zweckgebundene, dauerhafte Zuweisung an die Bezirke festzuschreiben. Eine solidarische Finanzierung der Bezirke hat zudem künftig von der Landesebene zu erfolgen, nicht durch Umverteilung zwischen den bedarfstragenden Bezirken.

Begründung:

Das Land Berlin hat in den vergangenen Jahren immer wieder Sonderprogramme aufgesetzt, die vermeintlich zur Behebung der strukturellen Defizite der Bezirksfinanzierung beitragen sollten. Es hatte insofern selbst erkannt, dass die Berliner Bezirke für die zahlreichen ihnen übertragenen Aufgaben nicht auskömmlich mit finanziellen Mitteln ausgestattet sind. Aufgrund der Tatsache, dass die Höhe der zur Verfügung gestellten Mittel aus diesen Sonderprogramme sich durch die Bezirke nicht mittel- und langfristig planen lassen und dem Umstand, dass für die Umsetzung solcher sonderfinanzierten Maßnahmen Personal nötig ist, das aber nicht zur Verfügung steht und in großen Teilen auch nicht aus den Sonderprogrammen finanziert werden darf, sind diese Programme höchst ineffizient. Sie sollten stattdessen den bezirklichen Haushalten dauerhaft und damit planbar zur Verfügung stehen.

Wie wenig diese Sondermittel aufgrund ihres Charakters zur Behebung der strukturellen Defizite, insbesondere in der Infrastruktur, beitragen können, zeigt sich nicht zuletzt in der perpetuierenden Aussage der Senatsverwaltung für Finanzen, dass die Bezirke diese Mittel nicht vollumfänglich abrufen würden und somit eine auskömmliche Finanzierung sichergestellt sei. Das dem nicht so, lässt sich in nahezu jeder Tagung der BVV ersehen. Diesem Umstand gilt es Abhilfe zu schaffen, indem die Bezirke langfristig, anreizorientiert und planbar auskömmlich für die zahlreichen ihnen obliegenden Aufgaben ausgestattet werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Modellversuch zur Rettung abgeholzter Bäume
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, einen Modellversuch zur Revitalisierung gefällter Bäume auf Basis der sogenannten Rinaudo-Methode durchzuführen. Dafür sind geeignete Baumstümpfe mit gesundem Wurzelwerk im Bezirk zu identifizieren, diese nach der Methode zu behandeln und die Ergebnisse zu dokumentieren. Dem Ausschuss für Umwelt und Natur ist über die Ergebnisse der Methode und die Anwendbarkeit auf andere Baumstümpfe zu berichten.

Begründung:

Tony Rinaudo ist Träger des „Right Livelihood Awards“, dem alternativen Nobelpreis, den er für seine Arbeit im Zusammenhang mit der Revitalisierung abgeholzter Bäume erhalten hat. In mehr als 20 Ländern wurde dieses Konzept, dass das vorhandene Wurzelwerk abgesägter Bäume und deren Neuaustrieb die Grundlage eines neuen Baumes bilden kann, bereits erfolgreich angewendet. Dafür muss lediglich durch gezielten Rückschnitt des Neuaustriebs der kräftigste Trieb als Grundlage für den neuen Baum erhalten bleiben. Diese Methode bietet folgende Vorteile:

- Durch das vorhandene Wurzelwerk findet ein schnelleres Wachstum als bei Jungbäumen statt und die Gefahr des Absterbens von Jungbäumen in längeren Trockenphasen wird vermindert.
- Die notwendige Anwuchspflege für Jungbäume entfällt und spart damit erhebliche Kosten, die wiederum für eine verbesserte Pflege der Grünanlagen verwendet werden könnten.

Immer wieder müssen im Bezirk Pankow aufgrund der Verkehrssicherheit Bäume gefällt werden. Bis dato werden auch die verbleibenden Stubben entfernt und so der gesamte Baum zerstört. Ersatzpflanzungen finden aus verschiedenen Gründen nicht oder nur unzureichend statt. Hier kann das Verfahren nach der sogenannten Rinaudo-Methode eingreifen und sollte es erfolgreich und zugleich wirtschaftlich sein, diesen Missstand beheben.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Bürgerbeteiligung evaluieren
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die im Jahr 2017 und 2018 durchgeführten Formate und Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung extern evaluieren zu lassen. Dabei sollen folgende Kriterien berücksichtigt werden:

- Aufwand für die Verwaltung (Zeit und Kosten)
- qualitative Aspekte in Folge der Beteiligung
- zeitlicher Aufwand des Verfahrens im Verhältnis zum vereinfachten Verfahren
- Kosten für die Bürgerbeteiligung
- Steigerung der Akzeptanz des Vorhabens
- Ergebnis mit Blick auf das vorher anvisierte Ziel der Beteiligung

Das Ergebnis der Evaluation ist den Fraktionen und Gruppen der BVV sowie dem Ausschuss für Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Bürgerbeteiligung, Verwaltungsmodernisierung vorzulegen.

Begründung:

Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung ist ein sensibles Feld, vor allem in Zeiten der wachsenden Stadt. Damit keine unerfüllbaren Hoffnungen geweckt werden, ist es wichtig, durchgeführte Veranstaltungen immer wieder zu hinterfragen, um eventuell auftretende Fehler zu korrigieren. Ein fortschreibbares Konzept zur Bürgerbeteiligung, insbesondere im Bereich der Stadtentwicklung, die sehr langfristig orientiert ist, sollte auf einer validen Evaluation der bisherigen Erfahrungen beruhen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrsberuhigung in der Straße 73 im Ortsteil Karow
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht zu prüfen, mit welchen Maßnahmen der Durchgangsverkehr in der Straße 73 im Ortsteil Karow wirksam beruhigt und hierdurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann.

Begründung:

Die Straße 73 befindet sich im Pankower Ortsteil Karow und verbindet die Strömannstraße mit der Straße Am Hohen Feld und dem Ingwäonenweg. Sie hat damit eine wichtige Erschließungsfunktion für das (wachsende) Wohngebiet im Bereich zwischen Strömannstraße, Ingwäonenweg und Hofzeichendamm. Sie erfreut sich hoher Beliebtheit, da insbesondere in Fahrtrichtung Westen aufgrund fehlender Straßeneinmündungen nicht mit vorfahrtsberechtigten Verkehren (Tempo-30-Zone) zu rechnen ist und sie aufgrund ihrer Beschaffenheit (Alleecharakter) den Eindruck einer überörtlichen Straßenverbindung vermittelt.

Es existieren keine getrennten Fuß- und Radverkehrsanlagen im gesamten Verlauf der Straße, die auch für zahlreiche Kinder Schulweg ist. Dies führt gerade in der dunklen Jahreszeit, auch aufgrund der schlechten Beleuchtung und der damit unzureichenden Sichtverhältnisse, nicht selten zu Konflikten und gefährlichen Situationen. Die Prüfung von Möglichkeiten und deren Umsetzbarkeit, die zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit führen, ist somit notwendiger Inhalt des Antrages.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrssicherheit erhöhen – Sichtbeziehungen verbessern
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Hubertusdamm und Schönerlinder Weg im Ortsteil Karow durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen und insbesondere zu prüfen, ob und wie die Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern verbessert werden können.

Begründung:

Der Hubertusdamm kreuzt den Schönerlinder Weg im Bereich einer Kurve. Hierdurch sind die Sichtbeziehungen der Verkehrsteilnehmer, die sich auf dem Schönerlinder Weg Richtung Westen und dem Hubertusdamm Richtung Norden bewegen, stark eingeschränkt. Während der Hubertusdamm überwiegend von motorisiertem Verkehr (MIV und ÖPNV) geprägt ist, nutzen in erheblichem Umfang Fahrradfahrer den Schönerlinder Weg als Verbindung zwischen dem Radfernwanderweg Berlin-Usedom, dem NSG Karower Teiche und der Ortslage Karow.

Aus nach wie vor nicht nachvollziehbaren Gründen hat das Bezirksamt mit Beschluss auf Drucksache VII-0674 die Aufstellung eines sogenannten Verkehrsspiegels an dieser Stelle abgelehnt und bekräftigt die grundsätzliche Ablehnung von Verkehrsspiegeln mit Antwort auf die kleine Anfrage KA-0507/VIII erneut. Vor diesem Hintergrund wird das Bezirksamt nunmehr aufgefordert, diese schlecht einsehbare Kreuzung für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu gestalten und hierfür geeignete Maßnahmen vorzuschlagen und diese umzusetzen.
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Aufgaben und Sichtbarkeit der Europabeauftragten
[2019-05-15]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, Europa im Bezirk Pankow sichtbarer zu machen, indem die Aufgaben der Europabeauftragten erweitert und deutlicher herausgestellt werden.

Die Europabeauftragte soll unter anderem:

- eine jährliche „Aktionswoche Europa“ organisieren, an der sich Kindergärten, Schulen, Jugendgruppen, Vereine, Verbände, Unternehmen, ehrenamtliche Organisationen, Parteien und weitere Akteure im Bezirk beteiligen können.
- in Schulen die Organisation von Europa-Projekten anregen und bei der Organisation unterstützen – nach Möglichkeit am Europatag, dem 9. Mai.
- Europäische Projekte im Bezirk sichtbarer machen, wie beispielsweise Partnerschaften zwischen Schulen oder den Erhalt von Fördermitteln.
- Beratung über Fördermittel der Europäischen Union und der europäischen Institutionen für Vereine, Verbände, Unternehmen, ehrenamtliche Organisationen und andere Abteilungen des Bezirksamts anbieten und bei der Beantragung unterstützen.

Auf den Seiten des Bezirksamts sollten die Informationen über die Arbeit der Europabeauftragten und die Sichtbarkeit der Europäischen Union deutlich erhöht werden.

Dies kann geschehen durch:

- eine Auflistung der durch die Europäische Union geförderten Maßnahmen und Projekte im Bezirk.
- die Information über europäische Partnerschaften.
- Informationen über das Beratungsangebot der Europabeauftragten.
- Informationen über zukünftige und vergangene Projekte.
- Informationen über die Europawahl, vor allem die Möglichkeiten für EU-Ausländer in verschiedenen Sprachen.
- Informationen über das Wahlrecht für EU-Ausländer zur BVV-Wahl in verschiedenen Sprachen.

Sollten für diese Aufgaben mehr Finanz- oder Personalmittel nötig sein, ist dies im Eckwertebeschluss zu berücksichtigen.

Begründung:

Aufgabe der EU-Beauftragten soll es in erster Linie sein, die Menschen im Bezirk zu europäischen Angelegenheiten zu informieren und zu beraten. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Abstimmung der EU-Aktivitäten der Bezirke, einschließlich der Steuerung und Begleitung von Projekten, die Akquise europäischer Fördermittel, die europäische Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit sowie insbesondere die Information und Beratung der Menschen zu europapolitischen Themen des Alltags, wie das Leben, Studieren und Arbeiten im europäischen Ausland.

Vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Bedeutung Europas für Berlin und die in Berlin lebenden Menschen kommt der Arbeit der Europabeauftragten eine zentrale Bedeutung zu. Eine wichtige Aufgabe ist es, den Stellenwert der Europäischen Union für unseren Bezirk und unsere Kieze stärker herauszustellen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Begrünung des Mittelstreifens der Greifswalder Straße
[2019-05-15]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, den Mittelstreifen der Greifswalder Straße, zwischen der Straße Am Friedrichshain und des S-Bahn-Ringes, durch eine intensive Begrünung aufzuwerten und damit auch einen Beitrag zur Absorption von Luftschadstoffen zu leisten. Dies kann beispielsweise durch die Pflanzung neuer Starkbäume oder auch bepflanzter Gabionen erfolgen. Hierzu soll der Senat dort vermehrt Standorte für die Stadtbaumkampagne ausweisen und zusätzliche Mittel für ein Pilotprojekt vertikaler Bepflanzung von Hauptverkehrsstraßen auslegen.

Begründung:

In der Antwort auf die schriftliche Anfrage 18/17280 erklärt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: „Die Verbesserung der Versorgung mit Grün- und Freiflächen leistet gerade in hochverdichteten Stadtquartieren einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen. Der Senat sieht daher in der Pflege und dem Erhalt des Berliner Stadtgrüns einen wichtigen Baustein im Hinblick auf die Steigerung der innerstädtischen Lebensqualität und der Herstellung von mehr Umweltgerechtigkeit.“

Gerade in dichter besiedelten Gebieten wie dem Prenzlauer Berg müssen bei der Frage, wie durch städtisches Grün die Luftqualität und die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann, zum Teil kreative Lösungen gefunden werden. Der Mittelstreifen auf der Greifswalder Straße bietet sich hier für eine Aufwertung an. Gerade vertikale Grünanlagen können dort, wo weniger Platz zur Verfügung steht, für eine Verbesserung sorgen und wie „natürliche Klimaanlagen“ wirken. Als Teil einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Stadtentwicklung müssen wir grüne Räume im Einklang mit der wachsenden Stadt weiterentwickeln.
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Linie
Sanierung und Umbau des Anton-Saefkow-Parks
[2019-05-15]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, bei Sanierung und Umbau des Anton-Saefkow-Parks dafür Sorge zu tragen, dass:

- eine ausreichende Beleuchtung auf den Hauptwegen vorhanden ist.
- ausreichend Mülleimer zur Verfügung stehen.
- ausreichend Bänke und Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen.

Begründung:

Derzeit finden die Sanierung und der Umbau des Anton-Saefkow-Parks statt. Wichtig ist dabei, dass der Park auch langfristig gepflegt wird und möglichst lange in einem attraktiven Zustand für die Nutzer bleibt – auch im Anschluss an die Sanierung. Bevor die aktuellen Arbeiten begonnen wurden, hat sich gezeigt, dass besonders im hinteren Teil häufig Verschmutzungen auftraten, die zum Teil auf fehlende Mülleimer zurückzuführen sind. Auch fehlten im hinteren Bereich des Parks (Richtung Kniprodestraße) ausreichend Sitzgelegenheiten. Ebenso wäre vor allem auf den Hauptwegen eine Beleuchtung wichtig, da der Park, und vor allem der Zugang zum großen Spielplatz, an vielen Stellen dicht bewachsen ist. Diese Punkte sollten bereits während der Sanierung ausreichend berücksichtigt werden, damit nicht direkt im Anschluss weitere Arbeiten stattfinden müssen.
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Kleine Anfrage: Sperrung der Sellheimbrücke?
[2019-05-07]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass die Sellheimbrücke zwischen den Pankower Ortsteilen Karow und Blankenburg (partiell) für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden soll?

Wenn ja:

2. Aus welchem Grund wird die Brücke gesperrt?

3. In welchem Zeitraum wird die Sperrung erfolgen?

4. Wird es weitere Sperrung geben?

5. Wie wird sichergestellt, dass im Nordostraum (Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf, Malchow, etc.) keine parallelen Baumaßnahmen stattfinden, die zu einer zusätzlichen massiven Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur (inkl. Umweltverbund) führen?

6. Auf welcher Route werden die Umleitungsverkehre geführt? Welche zusätzlichen Wege und Fahrtzeiten entstehen durch die geplante(n) Umleitung(en)?

7. Existieren Planungen für eine Sanierung oder einen Ersatzneubau des Brückenbauwerkes? Wenn ja, wie sehen diese aus?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage: Aktion "100 Bäume für Pankow"
[2019-04-23]
Ich frage das Bezirksamt:

1. Im Juni 2007 hat die BVV Pankow mehrheitlich die Drucksache VI-0125 "100 Bäume für Pankow" beschlossen. Hält das Bezirksamt diese Aktion weiterhin für sinnvoll, um für mehr Stadtgrün in unserem Bezirk zu sorgen?

2. Im Schlussbericht zur Drucksache hat das Bezirksamt ausgeführt, dass eine Liste mit möglichen Baumpflanzstandorten veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert werden soll. Warum ist auf den Internetseiten des Landes Berlin eine solche Liste für Pankow (im Gegensatz zu einigen anderen Bezirken) für die Frühjahrspflanzung 2019 nicht zu finden?

3. Wird diese Liste noch veröffentlicht? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht?

4. Werden weiterhin Informations-Faltblätter verteilt, die in ausgewählten Ämtern, wie dem Bürgeramt, dem Standesamt, dem Amt für Umwelt und Natur sowie im Umweltbüro ausgelegt? Wenn nein, warum nicht?

5. Werden weiterhin gezielt Spendenaufrufe veröffentlicht, um Baumpflanzungen und die Anwuchspflege zu finanzieren? Wenn ja, mit welchem Erfolg? Wenn nein, warum nicht?

6. Sieht das Bezirksamt es als sinnvoll an, solche Aufrufe auch außerhalb der bezirklichen Internetseiten zu veröffentlichen, beispielsweise auf Crowdfunding-Plattformen?

7. Werden im Standesamt weiterhin die Paare, die eine Ehe eingehen möchten, bei der Anmeldung auf die Möglichkeit einer Baumpatenschaft hingewiesen?

8. Wie viele Baumpatenschaften wurden in der Vergangenheit durch Ehepaare oder Bürger, die eine Lebenspartnerschaft eingehen wollten, finanziert?

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Patenschaften für Bänke in Pankow
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht zu prüfen, ob der Mechanismus der Baum-Patenschaften im Bezirk ähnlich auch für Patenschaften zugunsten von Parkbänken in Pankower Grünanlagen anzuwenden ist. Mögliche Standorte für diese Patenschaften sind zu erarbeiten und über das Internet sowie durch Aushänge zu veröffentlichen, so dass Bürger sich über die Möglichkeiten informieren und eine Patenschaft übernehmen können.

Begründung:
Die Aufenthaltsqualität in unseren Parks wird durch eine ausreichende Menge an Sitzgelegenheiten gesteigert. Da dem Bezirk hierfür finanzielle Mittel in ausreichender Höhe fehlen, könnte hier über Patenschaften nachgesteuert werden, wie dies in vielen anderen Kommunen bereits üblich ist.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Anmeldung für Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben verbessern
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass die Anmeldung für Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben kundenfreundlicher gestaltet wird. Dafür ist ein Online-Anmeldeverfahren zu entwickeln, welches schnellstmöglich zum Einsatz kommen kann. Es soll zeitnah möglich sein, sich auf der Homepage der Berliner Bäder-Betriebe neben den Lehrinhalten der angebotenen Kurse über deren Auslastung zu informieren und sich bzw. seine Kinder direkt dafür anzumelden. Des Weiteren ist dafür Sorge zu tragen, dass der Bezahlvorgang unmittelbar im Anschluss an die Kursanmeldung digital abgewickelt werden kann.

Begründung:
Das Ärgernis über das schmale Angebot an Schwimmkursen bei den Berliner Bäder-Betrieben wird zusätzlich durch die unprofessionelle Abwicklung der Anmeldungen verstärkt. Auf der Internetseite der Berliner Bäder-Betriebe werden die Vorverkaufstermine bekannt gegeben. Die Anmeldung muss dann persönlich vor Ort nach Öffnung des Bades an den Kassen erfolgen.

Diese rückständige Praxis verursacht Unzufriedenheit bei den Kunden und benachteiligt viele Menschen. Zum einen bilden sich lange Schlangen vor den Bädern an den Tagen der Anmeldungen, die zu erheblichen Wartezeiten führen. Darüber hinaus werden regelmäßig enttäuschte Kunden zurückgelassen, denen nach Stunden des Anstehens dann mitgeteilt wird, dass der entsprechende Kurs ausgebucht ist und keine weiteren Anmeldungen angenommen werden können. Zum anderen ist es aus zeitlichen, gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht allen Personen möglich, lange Wartezeiten zu bewerkstelligen.

Das derzeit praktizierte Anmeldeverfahren für die Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben ist überholt und wird einer fortschrittlichen (Sport-)Metropole nicht gerecht. Es ist an der Zeit, eine moderne Abwicklung zu realisieren und den Service kundenfreundlich zu gestalten.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Einwohnerantrag: Friedrich-Engels-Straße – Tonnagebegrenzung auf 7,5 t & Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird aufgefordert eine Tonnagebegrenzung auf 7,5 t sowie die Begrenzung der zulässigen Geschwindigkeit auf 10 km/h in der Friedrich-Engels-Straße zwischen Nordendstraße und Hauptstraße anzuordnen.

Begründung:
Unserem Einwohnerantrag gehen viele Aktivitäten voraus. So kennt der Senat die Thematik unserer Straße u.a. bereits durch die Senatskampagne „Leises Berlin“, wo es per Januar 2019 eine offizielle Stellungnahme gab (Anlage 01). Weiterhin wurden über 279 Unterschriften von Anwohnern und Unterstützern zusammengetragen und per Einwohneranfrage der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirksamtes Pankow von Berlin am 16.01.2019 offiziell vorgestellt (Anlage 02). Im Rahmen der Bürgerbeteiligung Rosenthal am 27.02.2019 wurde mit dem Bezirksbürgermeister Herrn Benn sowie dem Bezirksstadtrat Herrn Kuhn vorbesprochen, diesen Ihnen hier vorliegenden Einwohnerantrag einzureichen.

Problematik:
- Neubau 3. Bauabschnitt ist auf Grund des durchzuführenden Bebauungsplanverfahren nicht absehbar.
- Instandhaltung der jetzigen Straße sind technisch nicht möglich, da keine Gelder verfügbar.
- Hohes Verkehrsaufkommen mit Schwerlast führt zu Lärm und Erschütterungen.

Sofortige Lösung:
- Tonnagebegrenzung auf 7,5 t
- Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h

Die Sofortmaßnahmen sind bereits mit der Verkehrslenkung Berlin, der Polizei sowie dem Bezirksamt zu verschiedenen Zeitpunkten vorbesprochen. Es besteht Einvernehmen mit allen Stellen, dass Straßennutzung und Straßenzustand nicht zusammenpassen und Sofortmaßnahmen notwendig sind.

Die Tonnagebegrenzung auf 7,5 t entlang der Friedrich-Engels-Straße bestand bis zur Sanierung der Hauptstraße vor einigen Jahren. Durch die Sanierung wurde der LKW-Verkehr über die Friedrich-Engels-Straße umgeleitet und die Schilder zur Tonnagebegrenzung abgebaut. Dies können Ihnen die länger ansässigen Anwohner bestätigen. Im Weiteren ist die Straße nicht für LKW-Verkehr ausgelegt, was sogar die BVG erkannt hat. Busse können die Straße nicht befahren, da die Straße zu schmal und somit gegenläufiger Verkehr über PKW-Größe hinaus nicht gefahrlos möglich ist. Erkundigen Sie sich gern bei der BVG hierzu.

Die Thematik der damit einhergehenden Erschütterung hatten wir mehrfach an das Bezirksamt adressiert, u.a. mit unseren Schreiben vom 22.07.2017 (Anlage 3) und 19.08.2017 (Anlage 4).

Mehrmals kontaktierten wir Anwohner bereits die Polizei. Letztmalig am 27.02.2019 bei der Bürgerbeteiligung Rosenthal. Wiederholte Auskunft war, dass zur Überwachung der Geschwindigkeit auf der Friedrich-Engels-Straße nicht ausreichend Personal vorhanden sei und Kriminalitätsbekämpfung Vorrang hat. So kann also nicht sichergestellt werden, dass 30 km/h überhaupt eingehalten werden. Die Fahrzeuge, auch 40 Tonner, halten sich regelmäßig nicht an die Geschwindigkeitsvorgabe. Die in der Stellungnahme der Senatsverwaltung dargelegten Dezibelwerte wurden leider nicht vor Ort gemessen und verfälschen das reale Bild. Bereits im Schreiben vom 16.07.2017 wiesen wir das Bezirksamt darauf hin, dass die Lärmwerte auf Grund des schlechten Straßenzustandes zu hoch sind (Anlage 5).

In der Stellungnahme zu der Kampagne „Leises Berlin“ schlägt der Senat selbst vor:
„… Soweit es aus Verkehrssicherheitsgründen erforderlich sein sollte, kann eine weitere Reduzierung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit (zum Beispiel auf 20 Kilometer pro Stunde) in Betracht gezogen werden. Damit wäre zumindest auch eine Minderung der Erschütterungen durch den Kfz-Verkehr erreichbar. Eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit wäre vom Straßenbaulastträger (hier der Bezirk) festzustellen und eine weitere Reduzierung der Geschwindigkeit bei der Verkehrslenkung Berlin (VLB) zu beantragen. …“.

Die Anwohner beantragen hiermit schnellstmöglich die Tonnagebegrenzung auf 7,5 t sowie die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 10 km/h.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag: Sichere Querung des Lindenberger Weges in Berlin-Buch
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dafür einzusetzen, dass am Lindenberger Weg auf der Höhe des südlichen Einganges des Helios-Klinikums (Hausnummer 57) ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) eingerichtet wird.

Begründung:
Der Lindenberger Weg wird tagsüber sehr stark befahren (Ausfallstraße zur B 2). Obwohl Tempo 30 vorgeschrieben ist, wird die Geschwindigkeit nur selten eingehalten.

Am Südeingang des Helios-Klinikums befindet sich auf der Einfahrt zum Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) die Bushaltestelle für die Linie 353. Mitarbeiter, Patienten, Kinder müssen nun den Lindenberger Weg zum Eingang des Klinikums überqueren (auf beiden Seiten abgesenkte Bürgersteige für Rollstuhlfahrer). Neben dem Eingang zum Klinikum befindet sich die Kita „Sonne, Mond und Sterne“. Eltern mit ihren Kindern, Patienten usw., die z. B. zur Bushaltestelle 259 stadtauswärts möchten, müssen wieder die Straße überqueren.

Im Zuge der Sicherheit der Fußgänger soll eine gefahrlose Überquerung des Lindenberger Weges – Südeingang Helios-Klinikum – gewährleistet werden.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Missbilligung des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates Vollrad Kuhn
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin spricht dem Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn wegen fortgesetzter Nichtumsetzung von Beschlüssen der BVV gem. Paragraf 55 GO BVV die Missbilligung aus.

Begründung:
Das Bezirksverwaltungsgesetz regelt in Paragraf 13 Abs. 1, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Empfehlungen und Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung dieser unverzüglich zur Kenntnis zu bringen sind. Die Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin gibt dem Bezirksamt für Beschlüsse ohne Fristsetzung mit Paragraf 67 GO BVV vor, dass über Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Beschlüssen der BVV bis zur zweiten der Beschlussfassung folgenden Tagung zu berichten ist.

In Zuständigkeit der Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste, die der stellvertretende Bürgermeister, Herr Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn, leitet, befinden sich ausweislich des Ratsinformationssystems Allris mit Stand vom 18. März 2019 seit dem 3. Oktober 2016 169 fällige Beschlüsse der BVV. Von diesen 169 Beschlüssen wurden 22 innerhalb der Frist bearbeitet (13 Prozent). 50 weitere Beschlüsse wurden durch Schlussberichte außerhalb der Frist erledigt (29,6 Prozent). Weit mehr als die Hälfte (57,4 Prozent) der Drucksachen der BVV, die in die Zuständigkeit dieser Abteilung fallen, sind bisher nicht abschließend bearbeitet (97) und befinden sich sämtlich (zum großen Teil erheblich) außerhalb der Fristen.

Die BVV hat zudem mit den Beschlüssen VIII-0609 vom 17. Oktober 2018 und VIII-0687 vom 28. November 2018 Beschlüsse des Bezirksamtes, die inhaltlich von der Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste zu verantworten sind, aufgrund von Nichtumsetzung durch das Bezirksamt aufgehoben. Trotz mehrfacher deutlicher Aufforderung von Bezirksverordneten in Form sachlicher Erklärungen, Debattenbeiträgen zu Vorlagen des Bezirksamtes, expliziter Aufforderung durch Drucksache VIII-0690 und Diskussionen in Ausschüssen kommt Herr Bezirksstadtrat Kuhn seinen Verpflichtungen weiterhin nicht nach. Selbst von ihm genannte Termine zur Zweit- oder Drittbehandlung von Drucksachen in der Zuständigkeit seiner Abteilung lässt er ergebnislos verstreichen.

Diese fortgesetzte Missachtung gesetzlicher Grundlagen und Beschlüssen der BVV ist zu missbilligen.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Querungssicherheit Ecke Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm erhöhen
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird in Umsetzung der Drucksachen VII-0686 und VIII-0133 erneut ersucht zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Bucher Chaussee/ Alt-Karow/ Hofzeichendamm und Schönerlinder Weg verbessert werden kann. Insbesondere soll hierbei die Errichtung einer temporären Lichtsignalanlage wie an der Kreuzung Bucher Straße/ Triftstraße/ Hauptstraße und Schönerlinder Straße geprüft und im Falle eines positiven Ergebnisses errichtet werden. Der BVV ist bis spätestens zur 25. Tagung zu berichten.

Begründung:
Mit den Drucksachen VII-0686 vom 2. April 2014 (Einwohnerantrag) und VIII-0133 vom 5. April 2017 hat sich die BVV per Beschluss an das Bezirksamt gewandt, um die Querungssicherheit an der Kreuzung Bucher Chaussee/ Alt-Karow/ Schönerlinder Weg und Hofzeichendamm zu verbessern. An der seinerzeit beschriebenen Situation hat sich keine Veränderung ergeben.

Die in den jeweiligen Schlussberichten zu den Drucksachen durch das Bezirksamt vorgenommenen Abwägungen, zwischen finanziellem Aufwand und der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, wurden in Anbetracht von 30 Unfällen mit Personenschäden im Zeitraum zwischen 2008 und 2017 an diesem Knotenpunkt bereits mehrfach in der BVV und ihren Gremien kritisch hinterfragt.

Im Verlauf des Straßenzuges Alt-Karow und Bucher Chaussee gab es im selben Zeitraum 177 Unfälle mit Personenschäden (ohne Radfahrer). Insofern darf entgegen der Aussagen des Bezirksamtes von einem erheblichen Querungsbedarf und nur unzureichender Querungsmöglichkeit dieser Straße ausgegangen werden.

Die ausschließliche Zitierung der Stellungnahme des zuständigen Staatssekretärs als Schlussbericht zur Drucksache VIII-0133
„Die Verkehrsbelastung im Straßenzug Alt-Karow- Bucher Chaussee ist weiterhin und unverändert hoch, so dass auch hier nach den Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001) die Anordnung eines Fußgängerüberwegs (FGÜ) nur in Verbindung mit einer Mittelinsel möglich wäre. Aufgrund eines sehr aufwändigen Straßenumbaus bzw. der zu erwartenden Kosten und den gleichfalls beobachteten Zeitlücken im fließenden Verkehr, welche im Rahmen der im Stadtgebiet an Lichtsignalanlagen (LSA) entstehenden Wartezeiten auftreten und eine verkehrssichere Fahrbahnquerung für zu Fuß Gehende ermöglichen, wurde hier ein Verzicht von ergänzenden baulichen und oder straßenverkehrsbehördlichen Maßnahmen im Einvernehmen verabredet.“
führt nicht weiter und zeugt einmal mehr vom unzureichenden Lösungswillen für konkrete Problemlagen durch das Bezirksamt Pankow. Denn mit Drucksache VIII-0133 wurde das Bezirksamt nach Ablehnung der Errichtung eines Fußgängerüberweges (Forderung im Einwohnerantrag VII-0686) aufgefordert, Möglichkeiten zur Verbesserung der Querungssicherheit vorzuschlagen. Diesem ist das Bezirksamt nicht nachgekommen.

Insofern soll dem Bezirksamt mit diesem Beschluss eine weitere Möglichkeit anempfohlen werden, die beispielsweise in der Kreuzung Bucher Straße/ Triftstraße/ Hauptstraße und Schönerlinder Weg seit mehreren Jahren erfolgreich zur Anwendung kommt.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Lärmschutz auf der westlichen Seite der Autobahn A 114
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut empfohlen, sich im Zuge der grundhaften Sanierung der BAB A114 bei den zuständigen Stellen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass auch auf der westlichen Seite der Autobahn Lärmschutzwände installiert werden.

Begründung:
Mit Drucksache VII-0714 vom 21. Mai 2015 hat die Bezirksverordnetenversammlung das Bezirksamt aufgefordert, sich bei den zuständigen Stellen für ausreichende Lärmschutzmaßnahmen auch in Richtung Französisch Buchholz einzusetzen. Diesem Ansinnen ist die Verkehrsverwaltung seinerzeit nicht gefolgt. Im Schlussbericht zur Drucksache heißt es nach einer vorliegenden schriftlichen Aussage des ehemaligen Senators der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, vom 31.07.2014,
„... war bzw. ist unter anderem zu prüfen, ob durch die Baumaßnahme gesetzliche Lärmschutzansprüche ausgelöst werden. Dies ist, bezogen auf den gegenwärtigen Planungsstand, nicht der Fall.“
Zwischenzeitlich verfestigen sich allerdings die Planungen für die Umsetzung der durch den Bebauungsplan 3-59 ermöglichten Wohnbebauung an der Ludwig-Quidde-Straße in Französisch Buchholz. Dieses Bauvorhaben befindet sich in direkter Nähe zur BAB A114. Insofern scheint es auch vor dem Hintergrund der Sicherstellung gesunder Lebens- und Wohnverhältnisse dringend notwendig, die seinerzeit getroffenen Aussagen zu hinterfragen und die derzeit noch aktuellen Planungen zu überarbeiten und über die bereits vorgesehenen, jedoch unzureichenden, Lärmschutzvorkehrungen hinauszugehen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Querungssicherheit Blankenburger Chaussee
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich auch vor dem Hintergrund der geplanten Wohnungsbauvorhaben an der Blankenburger Chaussee mit den zuständigen Stellen der Senatsverwaltung und der Verkehrslenkung Berlin ins Benehmen zu setzen und Varianten zu erarbeiten, wie die Querungssicherheit an der Blankenburger Chaussee im Bereich der Kreuzung mit der Beuthener Straße und Straße 43 im Pankower Ortsteil Karow verbessert werden kann.

Begründung:
Auf der gesamten Länge (2,41 km) der stark befahrenen Blankenburger Chaussee (und deren Verlängerung Karower Damm) befindet sich nicht eine einzige Querungshilfe. Einzig eine Ampel an der Kreuzung Bahnhofstraße in Karow und eine Mittelinsel in der Dorflage Blankenburg ermöglichen es Fußgängern und Radfahrern die Straße sicher zu queren. Gleichzeitig besteht jedoch bereits schon jetzt insbesondere an der Kreuzung mit der Beuthener Straße/ Straße 43 ein erheblicher Querungsbedarf, befinden sich in unmittelbarer Nähe doch zwei Bushaltestellen, Kitas, ein Friedhof, Einzelhandelsgeschäfte, Betreuungseinrichtungen und beidseitig Wohngebiete.

Allein in den Jahren 2013 bis 2017 haben sich im Verlauf der Blankenburger Chaussee zwischen Bahnhofstraße und Sellheimbrücke (ausweislich der Verkehrsunfallstatistik) 34 (6,8 pa.) Unfälle mit Personenschäden ereignet. Im Zeitraum vom 2008 bis 2011 waren es 20 (5 pa.).

Die letzten Untersuchungen des Querungsaufkommens und der Verkehrsbelastung der Blankenburger Chaussee an diesem Knotenpunkt gehen auf die Drucksache VII-0160 vom 13. Juni 2012 zurück. Mit Datum vom 6. März 2013 erklärt das Bezirksamt, dass die Erhebung des Querungsaufkommens im Auftrag der AG-FGÜ außerhalb der verkehrlichen Spitzenstunde erfolgte. Wie vor dem Hintergrund von 16 Unfällen mit Personenschäden (Kinder, junge Erwachsene, Senioren, Fußgänger, Radfahrer – disjunkte Mengen) allein im Jahr 2012 die aus der Erhebung abgeleitete Einschätzung
„Nach Inaugenscheinnahme vor Ort wurde in Abstimmung mit […] dem Tiefbauamt Pankow kein Erfordernis für ergänzende Maßnahmen zur Erleichterung der Querung der 6,50m breiten Fahrbahn gesehen. Nach stadtweit üblichen Wartezeiten haben sich im fließenden Verkehr stets ausreichend große Lücken zur sicheren Querung ergeben.“
durch das Bezirksamt zustande kommt, erschließt sich nach wie vor nicht.

Die aktuellen Überlegungen zur Rahmenplanung Karow sehen im bisher unbebauten Bereich zwischen Blankenburger Chaussee, Beuthener Straße und Straße 30 Potential für die Errichtung mehrerer hundert Wohneinheiten und Einrichtungen der sozialen Infrastruktur vor.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass in den vergangenen sechs Jahren Nachverdichtungen stattgefunden haben, durch den sich auch die Schülerzahlen der Grundschule Alt-Karow erhöhten sowie der Anteil der älteren Bevölkerung gestiegen ist und die Schaffung von sog. Querungshilfen (Fußgängerüberwege, sog. Gehwegvorsteckungen, sog. Lichtsignalanlagen, Mittelinseln etc.) im Bezirk Pankow erfahrungsgemäß mehrere Jahre in Anspruch nehmen, ist das Bezirksamt bereits jetzt erneut aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zur Erhöhung der Querungssicherheit ggf. unter Hinzuziehung weiterer Stellen im Land Berlin zu untersuchen und diese umzusetzen.
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Mündliche Anfrage: Turmbahnhof in Karow
[2019-03-18]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt gegenüber dem Berliner Tagesspiegel erklärt hat, dass sowohl der Regionalbahnhof in Buch, als auch der Turmbahnhof in Karow aus bezirklicher Sicht als Regionalbahnhof benötigt wird?

2. Ist dem Bezirksamt die Drucksache VIII-0567 Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023 bekannt, in der es heißt „Der Bau und Betrieb eines Turmbahnhofs am Karower Kreuz (S. 209) wird hingegen unverändert vom Bezirk Pankow abgelehnt.“?

3. Vertritt das Bezirksamt Pankow mithin gegenüber Dritten also eine andere Position, als die von der BVV mit Drucksache VIII-0567 und VIII-0489 beschlossene? Wenn ja, warum?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Baldige Einführung von Dokumentenprüfgeräten in Pankow?
[2019-03-12]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

1. Für wann ist der Probeechtbetrieb der Dokumentenprüfgeräte in Pankow geplant?

2. An welchen Standorten werden die zwei Dokumentenprüfgeräte im Probeechtbetrieb in Pankow aufgestellt und wie viele Mitarbeiter sind vor Ort jeweils schon geschult worden (bitte aufgegliedert nach Standort)?

3. Wie viele Mitarbeiter sollen noch für die Arbeit mit Dokumentenprüfgeräten geschult werden (bitte aufgegliedert nach Standort)?

4. Wer ist für die Auswertung des Probeechtbetriebs der Dokumentenprüfgeräte in Pankow zuständig?

5. Ist die Beantwortung meiner Kleinen Anfrage vom 25. Oktober 2018 noch zutreffend, dass insgesamt 24 Dokumentenprüfgeräte für den Bezirk Pankow angeschafft werden sollen?

6. Zu welchem Zeitpunkt rechnen Sie mit einer Ausstattung aller Pankower Bürgerämter mit Dokumentenprüfgeräten?

7. Wie viele Fälle von gefälschten Passdokumenten sind seit dem Jahr 2014 in Pankow entdeckt worden (bitte aufgegliedert nach Standort)?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Notfall- und Havariepläne der S-Bahn
[2019-03-12]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor den Hintergrund der aktuellen havariebedingten Sperrung der S2 zwischen Blankenburg und Bernau:

1. Gibt es für baulich bedingte Notfälle und Havarien, welche die Einsatzfähigkeit der Berliner S-Bahn beeinträchtigen Pläne? Wenn ja, wie sehen diese aus?

2. Gab oder gibt es konkrete Notfall- und Havariepläne für die Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG im Bereich der sog. Stettiner Bahn im Bereich zwischen Heinersdorf und Buch? Wenn ja, welchen Inhaltes sind diese?

3. Gibt es sonstige übergeordnete Vorkehrungen für ein ungeplantes Zusammentreffen von massiven Verkehrseinschränkungen im ÖPNV, dadurch bedingten SEV und die Auswirkungen auf den MIV in einer Region? Wenn ja, welche sind dies?

4. Welche Schlussfolgerungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des:
a. ÖPNV
b. MIV
c. NIV
zieht das Bezirksamt aus der aktuellen Situation am S-Bahnhof Karow?

5. Ist eine ausreichende und leistungsfähige verkehrliche Erschließung der Ortsteile Karow und Buch aktuell gegeben? Wenn nein, was ist kurzfristig zu tun, um diese herzustellen?

6. Ist nach Einschätzung des Bezirksamtes eine ausreichend leistungsfähige verkehrliche Erschließung der Ortsteile Karow und Buch im Falle der vollständigen Funktionsfähigkeit der bestehenden Infrastruktur gegeben? Wenn nein, was ist kurz- und mittelfristig zu tun, um diese herzustellen?

7. Wie würde sich die Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur in den Ortsteilen Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz darstellen, wenn die in der Rahmenplanung Buch und der Rahmenplanung Karow vorgesehenen Wohneinheiten realisiert würden?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Straße 94 im Ortsteil Karow
[2019-03-12]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann wurde die Straße 94 in den vergangenen drei Jahren mit welchem Ergebnis durch das Bezirksamt Pankow von Berlin in Augenschein genommen? Bitte die Erkenntnisse der Straßenbegehungen jeweils einzeln angeben.

2. Wann hat das Bezirksamt letztmalig eine Instandsetzung der Straße 94 aus welchem Grund veranlasst? Welche baulichen Maßnahmen wurden durchgeführt? Was haben diese gekostet?

3. Ist dem Bezirksamt der aktuelle Zustand (nach Sperrung der Bahnhofstraße auf Höhe der EÜ) der Straße 94 bekannt? Wenn ja, wie schätzt das Bezirksamt diesen ein?

4. Hat das Bezirksamt in den letzten sechs Monaten eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h in der Straße 94 angeordnet? Wenn ja, wann und aus welchem Grund?

5. Gibt es nach Einschätzung des Bezirksamtes eine signifikante Verschlechterung des Zustandes der Straße 94 seit der Sperrung der Bahnhofstraße? Wenn ja, worauf ist diese (Verschlechterung) zurückzuführen?

6. Wenn die Verschlechterung des Straßenzustandes einem Ereignis oder einer Beeinträchtigung anderer Verkehrswege zuzuordnen wäre, das durch eine natürliche oder juristische Person verursacht wurde, wer wäre in diesem Falle für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes des Straßenzustandes heranzuziehen?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung
[2019-03-12]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Was hat das Bezirksamt in Erledigung der Drucksache VII-0632 „Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen“ vom 29. Januar 2014 bisher unternommen? (Bitte sämtliche Aktivitäten jeweils einzeln, mit Datum und Ergebnis angeben)

2. Was hat das Bezirksamt in Erleding der Drucksache VIII-0512 „Durchgangsverkehre reduzieren, Verkehrssicherheit erhöhen, Lebensqualität verbessern“ vom 12. September 2018 bisher unternommen? (Bitte sämtliche Aktivitäten jeweils einzeln, mit Datum und Ergebnis angeben)

3. Ist dem Bezirksamt die Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und hier insbesondere §29 Abs. 8 und §67 bekannt? Wenn ja, aus welchem Grunde (bitte jeweils einzeln benennen) hat es das Bezirksamt wiederholt nicht für notwendig erachtet, diesen Regeln nachzukommen?

4. Ist dem Bezirksamt das Bezirksverwaltungsgesetz und hier insbesondere der §13 bekannt? Wenn ja, aus welchem Grunde (bitte jeweils einzeln benennen) hat es das Bezirksamt wiederholt nicht für notwendig erachtet, diesen Regeln nachzukommen?

5. In wie vielen Fällen ist das Bezirksamt den genannten Regularien in der achten Wahlperiode nicht nachgekommen? Bitte jeweils einzeln nach Abteilung angeben und die Gründe hierfür ausführlich darlegen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage: Leerstand in der Grabbeallee 72, 13156 Berlin
[2019-03-12]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

Im Objekt Grabbeallee 72, 13156 Berlin stehen seit mehr als einem halben Jahr 13 Wohnungen von insgesamt 18 Wohnungen leer. Besichtigungen für eine Neuvermietung finden nicht statt.

Ich frage das Bezirksamt:

1. Ist dies dem Bezirksamt bekannt?

2. Wurden Anträge auf Genehmigung zum Leerstand von Wohnraum beantragt? Wenn nein, was unternimmt das Bezirksamt gegen den Leerstand?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Schulen stärken - Haushaltspolitischer Schwerpunkt im Familienbezirk Pankow
[2019-02-20]
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, bereits im Rahmen der Aufstellung des Eckwertebeschlusses im Bereich Schule einen besonderen Schwerpunkt zu setzen und dies durch eine deutliche Erhöhung der entsprechenden Titel im kommenden Doppelhaushalt zum Ausdruck zu bringen.

Begründung: Pankow ist mehr als jeder andere Bezirk ein Kinder- und Familienbezirk. Schule und Bildung sind der Schwerpunkt und das Zukunftsthema für die über 400.000 Menschen in unserem Bezirk und auch im gesamten Land Berlin. Das muss sich auch in der bezirklichen Haushaltspolitik widerspiegeln. Pankow ist nach wie vor der am stärksten wachsende Bezirk Berlins. Die Schülerzahlen steigen seit Jahren stetig – eine Umkehr dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Die den Bereich Schule betreffenden Titel und Kapitel müssen daher grundsätzlich auch im Bezirkshaushalt aufgestockt werden.

In den Beratungen zum Doppelhaushalt 2018/19 des Bezirks Pankow wurde die Einschätzung, dass der Bereich Schule finanziell stärker ausgestattet werden muss, von zahlreichen Bezirksverordneten geteilt. Es wurde allerdings auch mehrfach darauf hingewiesen, dass es der Haushaltssystematik geschuldet sei, dass die Mehrbedarfe in den einzelnen Titeln im Bereich Schule und Bildung nur innerhalb des Kapitels bzw. des Einzelplanes selbst ausgeglichen werden können, wenn der Eckwertebeschluss bereits vorliege. Dieser Problematik soll nun auch aufgrund der nunmehr vorhandenen größeren Freiheiten eines nicht mehr „schuldenbefangenen“ Haushalts vorgebeugt werden, indem bereits bei der Aufstellung des Eckwertebeschlusses für eine bessere finanzielle Ausstattung des Bereichs Schule gesorgt werden soll.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Die BVV Pankow steht hinter den Sicherheits- und Ordnungskräften
[2019-02-20]
Die BVV möge beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin steht fest an der Seite unserer Sicherheits-, Ordnungs- und Hilfskräfte, insbesondere den im bezirklichen Ordnungsamt Tätigen.
Die BVV verurteilt Anschläge und Angriffe jeglicher Art gegenüber den Ordnungskräften. Die Mitglieder der BVV Pankow tun im Rahmen ihrer Möglichkeiten und in ihrem Umfeld alles, was ihnen möglich ist, um derartige Angriffe zu verurteilen und diese zu verhindern.

Begründung:
In Berlin und auch in Pankow kommt es immer wieder zu Angriffen und Beschimpfungen gegenüber Ordnungskräften, beispielsweise den Mitarbeitern der bezirklichen Ordnungsämter. Ein besonders schlimmer fall ereignete sich im Januar 2019: Der gesamte Fuhrpark des Ordnungsamts Neukölln wurde bei einem Brandanschlag zerstört. Unbekannte drangen in das verschlossene, mit Mauer und Stacheldraht gesicherte Gelände in der ein. Diesen gezielten Brandanschlag verurteilen wir aufs schärfste. Wenn in unserer Stadt solche Dinge passieren ist es an der Zeit, dass sich demokratische Kräfte in Politik und Gesellschaft zusammen tun und ihre Solidarität mit den Ordnungskräften, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes bekunden.

Das gilt auch und vor allem für unsere Mitarbeiter des Ordnungsamts in Pankow, die von Angriffen und Beschimpfungen im Berliner Vergleich überdurchschnittlich häufig betroffen sind.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Parkdruck reduzieren - Parkplätze von Einzelhändlern nutzbar machen
[2019-02-20]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit den Eigentümern von für den Einzelhandel zur Verfügung stehenden Parkflächen in Gebieten mit hohem Parkdruck in Verbindung zu setzen. Ziel soll eine Prüfung sein, ob und inwiefern diese Parkflächen während der Schließzeiten für Vignetteninhaber nutzbar gemacht werden können.

Begründung:
Große Teile der parkraumbewirtschafteten Gebiete im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg sind ausweislich der vorliegenden Untersuchungen zur Auslastung des Parkraumes von einem hohen Anteil parkender Anwohner gekennzeichnet. Dies bedeutet auch, dass von dem durch Anwohner und Besucher induzierten erhöhten Parksuchverkehr unnötige Lärm- und Schadstoffemissionen entstehen. Um diesen Parksuchverkehr zu reduzieren, bietet sich bei gleichbleibender Nachfrage nur eine Ausweitung des Angebots an (bewirtschafteten) Stellplätzen an. Diese stehen zum Teil in größerem Umfang auf Parkplätzen von Supermärkten und Diskountern zur Verfügung. Diese Parkplätze werden in aller Regel gerade zu der Zeit hoher Auslastung der Stellplätze im öffentlichen Straßenland aufgrund der Öffnungszeiten der Nahversorger nicht genutzt und könnten in Abstimmung mit den Eigentümern den Anwohnern zur Verfügung gestellt werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Nutzbarkeit der Besprechungsräume der BVV
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sicherzustellen, dass sich die von der BVV Pankow und ihrer Gremien genutzten Räumlichkeiten künftig grundsätzlich in einem Zustand befinden, die den in der Drucksache VI-0081 formulierten Anforderungen entsprechen.

Begründung:
Die BVV und ihre Gremien nutzen in den Bürodienstgebäuden an der Fröbelstraße 17 Räumlichkeiten zum Teil gemeinsam mit dem Bezirksamt und Dritten. Dies betrifft insbesondere die Besprechungsräume 227 im Haus 6 und 411 im Haus 9. In der Vergangenheit hat die BVV bereits mehrfach (unter anderem mit Beschluss auf Drucksache VI-0081) darauf hingewiesen, dass eine uneingeschränkte Nutzung für die BVV möglich sein muss. Hierzu zählen sowohl die Sauberkeit des Raumes und der Möbel, funktionierende Technik und auch eine den Vorgaben entsprechende Bestuhlung. Diese grundlegenden Voraussetzungen für einen geordneten Ablauf der Sitzungen der BVV und ihrer Gremien wurde insbesondere in den letzten Monaten nicht durch das Bezirksamt erfüllt.

Die BVV erwartet nunmehr, dass diesen Forderungen umgehend Rechnung getragen wird und das Bezirksamt die uneingeschränkte Nutzung der Besprechungsräume sicherstellt.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Hunde für Handicaps e.V.
[2019-02-20]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin unterstützt ausdrücklich die Arbeit des Vereins Hunde für Handicaps e.V., der Assistenzhunde für Menschen mit Behinderungen im Zuge der Selbsthilfe ehrenamtlich ausbildet.
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb ersucht, im Zuge des laufenden Verfahrens zur Rahmenplanung Buch zu berücksichtigen, dass dem Verein weiterhin die von ihm genutzten Flächen langfristig zur Verfügung stehen. Sollte dies nicht möglich sein, wird das Bezirksamt ersucht, geeignete Ersatzflächen zur Verfügung zu stellen.

Begründung:
Hunde für Handicaps e.V. wurde 1991 in Berlin gegründet und 1992 ins Vereinsregister Charlottenburg eingetragen. Der Verein bildet seit 28 Jahren mit und für Menschen mit Behinderung Hunde als tierische Assistenten aus. Damit ist Hunde für Handicaps der erste Verein in Deutschland, der die positive Kraft und die vielfältige Unterstützung durch Hunde für Menschen mit Behinderung erkannt, entwickelt und strukturiert angeboten hat. Die Gründung des Vereins beruht auf die Initiative einiger behinderter Hundehalter.innen, welche die Erziehung und Ausbildung ihres Hundes selbst in die Hand genommen haben. Diese Form der Selbsthilfe ist immer noch eine zentrale Säule des Selbstverständnisses und des Vereinsangebots: Der Verein unterstützt und hilft behinderten Hundehalterinnen selbstständig und selbstbestimmt einen Hund auszubilden (Ausbildungsweg „Selbstausbildung“). Dies ist in der Landschaft der Assistenzhund-Ausbildung immer noch ungewöhnlich und seit dem Bestehen des Vereins beweisen unsere Mitglieder täglich, dass Menschen mit Behinderung in der Lage sind, nicht nur einen ausgebildeten Hund zu führen, sondern ihn auch zielorientiert und auf hohem Niveau zu trainieren. Seit 2001 hat Hunde für Handicaps e.V. seinen Vereinssitz in Berlin Buch.

Um für die Mitglieder zugänglich zu sein, muss das Hunde für Handicaps – Gelände / Treffpunkt folgende Kriterien erfüllen:
Standort:
- Dicht an barrierefreier ÖPNV Haltestelle, S-/U-Bahn bevorzugt. (Bus oder Tram können immer nur eine/n Rollstuhlnutzer pro Fahrt befördern)-> erfüllt die Wiltbergstraße 29G
- Anliegende Parkmöglichkeiten für gehbehinderte Mitglieder
- Keine Anlieger, die sich von (sporadischem) Hundegebell gestört fühlen könnten. (Wobei unsere Hunde i.d.R. ruhig sind und Training bei Hunde für Handicaps einzeln oder in kleinen Gruppen von max. 5 Teams stattfindet.)
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Flächen für Kleingartenanlagen im Rahmenplan Karow berücksichtigen
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Verfahren zur Entwicklung einer Rahmenplanung Karow den steigenden Bedarf an Flächen für Kleingartenanlagen zu berücksichtigen. Hierzu wird das Bezirksamt insbesondere ersucht, zu prüfen, ob die Flächen:
▪ zwischen Schönerlinder Weg, Panke und NEB- Bahntrasse
▪ zwischen Pankgrafenstraße, Bucher Straße, Panke und Bahntrasse
▪ zwischen Karestraße, BAB A10, Stettiner Bahn und Sportplatz Röländer Straße für kleingärtnerische Nutzungen ausgewiesen werden können.

Begründung:
Im Zuge der Rahmenplanung Karow wird eine umfassende städtebauliche Betrachtung der aktuellen Situation mit dem Ziel durchgeführt, eine sich in die vorhandenen Strukturen einfügende Erweiterung der Wohnbebauung vorzunehmen. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Bedarfe der verkehrlichen, der grünen und auch der sozialen Infrastruktur eruiert und eingeordnet. Keinerlei Betrachtung findet (zumindest bisher) der auch über den Ortsteil hinausgehende Bedarf an kleingärtnerisch genutzten Flächen. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, die konkret genannten und ggf. weitere Flächen auf ihre Geeignetheit für die Errichtung neuer Kleingartenanlagen zu prüfen und dies entsprechend in der Rahmenplanung Karow zu berücksichtigen.
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Sportplatz an der Röländer Straße nutzbar machen
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen wie der derzeit nicht nutzbare Sportplatz an der Röländer Straße in Karow saniert und für dessen bestimmungsgemäße Nutzung hergestellt werden kann.
Sollten kurz- und mittelfristig keine Ressourcen zur Verfügung stehen, soll das Bezirksamt prüfen, welche Möglichkeiten sich hierfür aus den in der Rahmenplanung Karow betrachteten Bauvorhaben ergeben.

Begründung:
Der Sportplatz an der Röländer Straße im Ortsteil Karow wurde im Zuge der Errichtung des Quartiers Gartenstadt Karow in den 1990-er hergestellt, konnte aufgrund baulicher Mängel jedoch bis heute nicht zur Nutzung freigegeben werden. Derzeit werden kleine Teile des Platzes als Personalunterkunft durch das Straßen- und Grünflächenamt (Container) und den SV Karow 96 e.V. genutzt.

Im direkten Umfeld des nicht nutzbaren Sportplatzes befinden sich mehrere große Kita- und Schulstandorte, darunter die Grundschule im Panketal, die Grundschule Am hohen Feld und die Robert- Havemann- Oberschule. Die in Karow- Nord zur Verfügung stehenden Sportflächen auf dem Gelände der Robert- Havemann- Oberschule werden durch die Schulen, die Karower Dachse e.V. und den SV Karow 96 e.V., sowie weitere Nutzer weit über zur Verfügung stehende Kapazitäten nachgefragt.

Der Bedarf an ungedeckten Sportflächen in Pankow und im Ortsteil Karow (s.o.) kann bereits aktuell nicht gedeckt werden (s. Quelle) und wird sich durch Nachverdichtungen und die Ausweisung größerer Wohnbaustandorte weiter erhöhen. Insofern scheint es notwendig, diesen Sportplatz in einen nutzbaren Zustand zu versetzen. Dies kann zum einen über die bezirkliche Investitionsplanung (angemeldet als Neubeginner ab dem Jahr 2023; siehe hierzu DrS. VIII-0722) erfolgen, zum anderen aber auch ggf. früher im Zusammenhang mit den anstehenden Abgaben der Vorhabenträger der Wohnbauvorhaben auf Grundlage des sogenannten Berliner Modells finanziert werden. Dies gilt es bereits frühzeitig im Zuge der Rahmenplanung Karow zu berücksichtigen und diese Maßnahme als prioritär einzustufen.

Quelle: vgl. DrS. VIII-0722: „Die Realisierung der Maßnahme soll das erhebliche Defizit an ungedeckten Sportflächen im Bezirk Pankow reduzieren. … Schon jetzt besitzt der Bezirk 24,2% weniger ungedeckte Sportflächen als der Berliner Landesdurchschnitt. … Ein aktualisierter Erläuterungsbericht sowie eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vom 22.10.2018 liegen vor.“
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Kein Gewerbegebiet an der Hobrechtsfelder Chaussee
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin lehnt die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee im Pankower Ortsteil Buch ab. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb ersucht, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Wohnen diese Position der BVV mitzuteilen sich aktiv gegenüber der Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass eine Ausweisung eines solchen kaum erschlossenen und sich in Insellage inmitten eines Waldes befindlichen Gewerbegebietes nicht erfolgt.

Begründung:
In der im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen der BVV geführten Debatte um die geplante Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch hat sich klar herausgestellt, dass die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee zumindest mehrheitlich abgelehnt wird. Die betroffene Fläche ist lediglich durch eine Stadtstraße erschlossen und befindet sich mittlerweile in einem zusammenhängenden Waldgebiet, das vom Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst umschlossen ist und sich in direkter Nähe zum Naturschutzgebiet Bogenseekette befindet. Im weiteren Umfeld befindet sich kein Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr.

Der Ausschuss folgte damit auch der Einschätzung des Bezirksamtes. Aktuelle Verlautbarungen aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen deuten jedoch darauf hin, dass die Ausweisung des Gebietes für gewerbliche Nutzungen weiter verfolgt wird. Insofern scheint es zwingend geboten auch seitens der BVV deutlich zu machen, dass eine gewerbliche Nutzung dieser Fläche abgelehnt wird und im Zweifel eine Beschlussfassung über einen aufzustellenden Bebauungsplan mit dem Ziel der gewerblichen Nutzung nicht erfolgen wird.
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Kleine Anfrage: Spielplätze in Karow
[2019-02-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wieviele durch das Straßen- und Grünflächenamt errichtete und betreute Spiel- und Bolzplätze gibt es im Ortsteil Karow?
2. Wieviele dieser Plätze sind derzeit nutzbar?
3. Wieviele dieser Plätze sind derzeit gesperrt?
4. Wann wurden die entsprechenden Plätze durch wen und warum gesperrt?
5. Was ist der Grund der Sperrungen der einzelnen Plätze? (bitte jeweils gesondert angeben)
6. Wann werden diese gesperrten Plätze wieder nutzbar sein? (bitte jeweils gesondert angeben)
7. Gibt es Plätze die dauerhaft seiner zweckbestimmten Nutzung entzogen werden? Wenn ja, welche sind dies und warum ist dies der Fall?
8. Welche Sonderprogramme stehen im Land Berlin zur Verfügung, die eine Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen ermöglichen?
9. Welche dieser Programme wurden oder werden für die Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen im Ortsteil Karow genutzt?
10. Wenn existierende Programme nicht genutzt wurden oder werden: Warum nicht?
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Kleine Anfrage: Spielplätze in Französisch Buchholz
[2019-02-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wieviele durch das Straßen- und Grünflächenamt errichtete und betreute Spiel- und Bolzplätze gibt es im Ortsteil Französisch Buchholz?
2. Wieviele dieser Plätze sind derzeit nutzbar?
3. Wieviele dieser Plätze sind derzeit gesperrt?
4. Wann wurden die entsprechenden Plätze durch wen und warum gesperrt?
5. Was ist der Grund der Sperrungen der einzelnen Plätze? (bitte jeweils gesondert angeben)
6. Wann werden diese gesperrten Plätze wieder nutzbar sein? (bitte jeweils gesondert angeben)
7. Gibt es Plätze die dauerhaft seiner zweckbestimmten Nutzung entzogen werden? Wenn ja, welche sind dies und warum ist dies der Fall?
8. Welche Sonderprogramme stehen im Land Berlin zur Verfügung, die eine Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen ermöglichen?
9. Welche dieser Programme wurden oder werden für die Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen im Ortsteil Französisch Buchholz genutzt?
10. Wenn existierende Programme nicht genutzt wurden oder werden: Warum nicht?
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Kleine Anfrage: Busonistraße 133
[2019-02-19]
Mit Beschluss in der 39. Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin wurde das Bezirksamt am 13. April 2016 aufgefordert, im Rahmen der Änderung der Bebauungsplanes XVIII-20a (Teil 3) das Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche zu sichern.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie ist das Bezirksamt diesem Beschluss der BVV nachgegangen? Was sind die Ergebnisse?

2. Ist das Bezirksamt nach wie vor der Auffassung, dass es eine ausreichende Versorgung an wohnortnahen Grünflächen in der Bezirksregion Karow im Planungsraum Karow- Nord gibt?

3. Wenn ja, ist das Bezirksamt der Auffassung, dass der unter der lfd. Nr. zwei in der Vorlage zur Kenntnisnahme „westl. Bucher Chaussee, Pfannschmidtstraße/ Wasserschutzgebiet“ genante Bereich eine öffentlich nutzbare, wohnungsnahe Grünfläche darstellt?

4. Wenn ja, wann wurden dort letztmalig Pflegemaßnahmen durch das Bezirksamt vorgenommen? Und welche waren dies?

5. Ist das Bezirksamt mit mir der Auffassung, dass sich auf der genannten Fläche zwischenzeitlich aufgrund ausgebliebener Pflegemaßnahmen vorwaldliche Strukturen gebildet haben?

6. Wie schätzt das Bezirksamt aktuell die Nutzbarkeit der vermeintlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stehenden Fläche ein?

7. Wie würde sich nach Einschätzung des Bezirksamtes die Versorgung mit wohnortnahen Grünflächen darstellen, wenn das Gebiet „westliche Bucher Chaussee, Pfannschmidtstraße/ Wasserschutzgebiet“ nicht zu den für die Öffentlichkeit nutzbaren Flächen gerechnet werden könnte?
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Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im südlichsten Abschnitt der Dietzgenstraße erhöhen
[2019-02-18]
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit in der Dietzgenstraße von den Hausnummern 1 bis 11 für Fußgänger und Radfahrer durch das Aufbringen eines mindestens 1,5 Meter breiten dünnen Asphaltstreifens auf der Fahrbahn zu erhöhen.

Begründung:
Der Straßenzustand in diesem kurzen Abschnitt der Dietzgenstraße ist sehr schlecht. Er besteht zum größten Teil aus alten Schlackesteinen. Diese stehen bedingt durch das hohe Alter und die Witterungen relativ weit auseinander und unebenzueinander. Das Fahrradfahren auf diesem Abschnitt ist ausgesprochen schwierig. Radverkehrsteilnehmer weichen in der Regel auf die links und rechts der Straße verlaufenden Fußwege aus.

Der Fahrradverkehr ist sehr hoch. Dies liegt an der direkten Verbindung zwischen dem Ortsteil Niederschönhausen und dem Ortskern Pankow. Den Weg durch den Schlosspark nutzen während der Öffnungszeiten sehr viele Fahrradfahrer. Mit dem Asphaltstreifen auf der Fahrbahnmitte wird sich das Unfallrisiko für Fußgänger und Radfahrer auf den beiden o.a. Gehwegen deutlich reduzieren.
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Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung II
[2019-01-31]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Was hat das Bezirksamt in Erledigung der Drucksache VIII-0151 „Städtebauförderprogramm Zukunft Stadtgrün“ vom 02. April 2017 bisher unternommen? (Bitte sämtliche Aktivitäten jeweils einzeln, mit Datum und Ergebnis angeben)

2. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass im Rahmen des Einzelplans 38 ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um sämtliche Grünanlagen und Spielplätze in einen zeitgemäßen, nutzbaren und attraktiven Zustand zu versetzen? Wenn nein, warum verzichtet das Bezirksamt offensichtlich auf zur Verfügung stehende Fördergelder?
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Kleine Anfrage: Fußgängerüberweg Berliner Straße / Doktor- Markus- Straße
[2019-01-31]
Mit der Drucksache VIII-0087 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin in Ergänzung der Drucksache VIII-0041 beschlossen „Das Bezirksamt wird ersucht, im Rahmen der Drucksache VIII-0041 „Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz“ den von der AG-FGÜ beschlossenen Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr.- Markus-Straße als prioritäre Maßnahme zu berücksichtigen. Dem Bezirksamt wird in diesem Zusammenhang empfohlen, auf eine zeitnahe Erstellung des Verkehrszeichenplans und die straßenverkehrsbehördlichen Anordnung bei der VLB hinzuwirken und hieran aktiv und mit hoher Priorität mitzuwirken“.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor diesem Hintergrund:

1. Sind die im Rahmen der Vorlage zur Kenntnisnahme zur Drucksache VIII-0087 getroffenen Aussagen des Bezirksamtes Pankow von Berlin „Die Abstimmungen für den geplanten Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf der Höhe der Dr.- Markus- Straße haben aufgrund der Tatsache, dass der Fußgängerüberweg über eine Straße mit Straßenbahnanlagen angelegt werden soll, länger gedauert. Der für die Anordnung erforderliche Verkehrszeichenplan wurde mehrmals überarbeitet. Die Verkehrslenkung hat dem aktuell überarbeiteten Verkehrszeichenplan nunmehr zugestimmt und die Anordnung für einen Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr.- Markus- Straße ist erfolgt.“ nach wie vor zutreffend?

2. Wenn ja, warum ist trotz mehr als 18-monatiger Anordnung seitens des zuständigen Straßenbaulastträgers keine bauliche Umsetzung erfolgt?
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Kleine Anfrage: Verkehrsspiegel
[2019-01-31]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist das Aufstellen von sog. Verkehrsspiegeln im öffentlichen Straßenland zulässig?

2. Kann ein Verkehrsspiegel dazu beitragen, die durch eine Kreuzungssituation bedingte nicht vorhandene Sichtbeziehung auf die kreuzende Fahrbahn zu verbessern?
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Kleine Anfrage: Ehemalige Kleingartenanlage Am Anger
[2019-01-31]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist Eigentümer, wer Besitzer der ehemaligen Kleingartenanlage zwischen Nordendstraße und Angerweg?

2. Sind dem Bezirksamt Planungen des Eigentümers hinsichtlich der Entwicklung der aktuell nicht genutzten Flächen bekannt?

3. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass auf diesem nicht geschützten Areal vermehrt Abfallentsorgungen vorgenommen werden? Wenn ja, erfolgt dies legal? Wenn nein, wer wäre für die Ermittlung dieses Umstandes zuständig und wer ist für die Entsorgung und die Verhinderung weiterer illegaler Ablagerungen verantwortlich?
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Kleine Anfrage: Schmiedebankplatz
[2019-01-31]
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 29. Januar 2019 hat das Bezirksamt erklärt, dass der (teilweise) Rückbau der Grünanlage „Schmiedebankplatz“ geplant sei.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin in diesem Zusammenhang:

Welche Maßnahmen in Bezug auf den Schmiedebankplatz im Ortsteil Karow plant das Bezirksamt wann konkret?
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Einwohnerantrag: Verkehrschaos in Karow unverzüglich beenden
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die unhaltbaren Zustände im Bereich der Pankgrafenstraße, Streckfußstraße, dem Schrägen Weg und den umliegenden Straßen ggf. gemeinsam mit weiteren Zuständigen abzustellen. Hierzu sind kurzfristig folgende Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen:
1. Anordnung und weiträumige Ausweisung einer Tonnagebeschränkung auf 3,5t für die Umleitungsstrecke der voll gesperrten Bahnhofstraße
2. die ordnungsgemäße Herstellung der Fahrbahndecke sowie die Schaffung eines geschützten Fußgängerweges mit ausreichender Beleuchtung im Bereich des Brückenbauwerks am Schrägen Weg
3. die Abordnung der Vorfahrtsregelung im Zuge der Streckfußstraße und des Schrägen Weges (Rückkehr zu Tempo-30-Zone)
4. die Anordnung von wechselseitig versetzen Parkständen im Verlauf der Streckfußstraße
5. wiederholte Schwerpunktkontrollen durch die Polizei hinsichtlich der auf den genannten Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten
6. Dokumentation des aktuellen Zustandes der Straßen und Wege, die von den Umfahrungen des gesperrten Abschnitts betroffen sind (Streckfußstraße, Schräger Weg, Boenkestraße, Straße 94, Kerkowstraße, Hagenstraße, Steinauer Straße, Neustädter Straße, Böttnerstraße etc.)

Das Bezirksamt wird mittel- und langfristig ersucht, ggf. mit weiteren Zuständigen, insbesondere der Deutschen Bahn AG sicherzustellen, dass:
1. die durch den massiven Durchgangsverkehr in der Streckfußstraße geschädigten Straßenbäume besondere Beachtung bei der Baumpflege finden und ggf. durch Nachpflanzung von Starkbäumen ersetzt werden,
2. künftig keine parallele Sperrung von mehr als einer Eisenbahnüberführung in der Ortslage Karow (Schräger Weg, Bahnhofstraße, Leobschützer Straße) über die Dauer von fünf Tagen erfolgt,
3. im Falle von notwendigen Schienenersatzverkehren diese zumindest werktags über die Eisenbahnüberführung (EÜ) Bahnhofstraße abgewickelt werden,
4. der Zustand der Straßen und Wege nach dem Abschluss der Bauarbeiten durch die Deutsche Bahn AG in mindestens einen Zustand, wie vor Beginn der Baumaßnahmen wiederhergestellt wird.

Das Bezirksamt wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG durch geeignete Maßnahmen ferner ersucht, die betroffenen Anwohner über die Dauer der aktuellen Sperrung und ggf. weitere notwendige Sperrungen der Straßen und Brückenbauwerke umfassend und zeitnah zu informieren.

Begründung:
Ab dem 26. November 2018 wurde die Bahnhofstraße im Bereich der Eisenbahnüberführung (EÜ) in Karow ohne vorherige Information der direkt Betroffenen gesperrt. Lediglich anhand der straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen (Vorfahrtsregelung in der Streckfußstraße und dem Schrägen Weg, absolute Halteverbote) ist für Ortskundige die vorgesehene Umfahrung erkennbar. Diese straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen führen zu einer massiven zusätzlichen Verkehrsbelastung in diesen reinen Anliegerstraßen und stellen hinsichtlich der Verkehrssicherheit ein erhebliches Problem dar, denn es handelt sich auch um einen Schulweg zu den Grundschulen in Karow.

Außerdem sind alle Anwohner, die zwischen der Bahnstrecke und der Bucher Straße wohnen, gezwungen entweder den EÜ Schräger Weg oder die Bahnunterführung am S- Bahnhof zu nutzen. Alle Versorgungseinrichtungen, Dienstleister, Ärzte, Physios, Post etc. befinden sich nur nordöstlich der Bahnstrecke. Man sollte auch an die älteren Einwohner denken.

Hinzu kommt, dass die Fahrbahn im Bereich der EÜ am Schrägen Weg nach den monatelangen Bauarbeiten durch die Deutsche Bahn AG in einem desolaten Zustand ist. Gehwege existieren in diesem verengten Bereich genauso wenig, wie eine Beleuchtung.

Die angeordneten Fußgängerüberwege in der Streckfußstraße können ihre Funktion zudem nur sehr eingeschränkt erfüllen, da sie sich beispielsweise direkt im Bereich eines Straßenbaumes befinden, die Querung eines Grünstreifens erfordern, oder über keine Absenkung der Borde (bzw. entsprechende Rampen) verfügen.

Der Fußgängerüberweg an der Eisenbahnbrücke im Schrägen Weg führt zu einer durch einen Zaun geschützten Grünanlage und ist gar nicht nutzbar.

Die Vollsperrung der Bahnhofstraße soll noch bis einschließlich 28. Februar 2019 andauern. Weitere Vollsperrungen im Zuge der Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG sind angekündigt, aber ohne Zeitpunkt und Dauer und bis dato nicht offiziell kommuniziert.

Die in die Straße hineinragenden Bäume wurden durch Lkws bereits vielfach so stark beschädigt, das selbst größere Äste auf dem Fahrdamm und auf dem Bürgersteig landeten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es hier zu Unfällen kommt, bei denen Personen und/oder Tiere zu Schaden kommen werden. Obwohl die Verkehrslenkung Berlin am 07. Dezember 2018 mitteilte, dass das Lichtprofil „zuvor durch das Straßen- und Grünflächenamt Pankow in Augenschein genommen wurde“ und mein Hinweis an das zuständige Amt weitergeleitet und erneut um Prüfung und ggf. um Baumbeschnitt gebeten werden sollte, besteht die Gefahr mit den Bäumen nun seit insgesamt 5 Wochen unverändert!
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Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan 3-59
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Informationsveranstaltung zum aktuellen Sachstand des Bebauungsplanes 3-59 durchzuführen.

Hierbei sollen folgende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden:
1. Der Veranstaltungsort soll eine Teilnehmerkapazität von wenigsten 400 aufweisen.
2. Der Veranstaltungsort sollte sich im Ortsteil Französisch Buchholz befinden.
3. Auf die Veranstaltung wird mittels Presseerklärung, E-Mail und Postwurfsendungen rechtzeitig hingewiesen.
4. Für die Diskussion bzw. die Fragerunde sollen mindestens zwei Stunden zur Verfügung stehen.

Im Vorfeld der Veranstaltung sollen:
1. die bei der Einwohnerversammlung am 7.1. vorgestellte Präsentation im Internet veröffentlicht werden,
2. die zugesagten Antworten auf die von den Teilnehmern schriftlich eingereichten Fragen vorliegen und im Internet veröffentlicht werden,
3. verständlich im Internet erklärt werden, wie die rechtlichen Zusammenhänge zwischen FNP und Bebauungsplan sind und wer für die jeweiligen Verfahrensschritte und Entscheidungen zuständig ist,
4. verständlich im Internet erklärt werden, wie sich die Zuständigkeiten und Kompetenzen der einzelnen Verwaltungsebenen hinsichtlich der inneren und äußeren (auch weiträumigen) verkehrlichen Erschließung darstellen. Außerdem sollen diese Informationen während der Veranstaltung beispielsweise durch Schautafeln auch denjenigen Menschen zur Verfügung gestellt werden, die nicht die Möglichkeit haben, das Internet zu nutzen.

Begründung:
Am 7. Januar 2019 fand in den Räumlichkeiten der Treffpunktgemeinde im Ortsteil Franzoösisch Buchholz eine Einwohnerversammlung zum Bebauungsplan 3-59 statt. Das Interesse der Bürger an dieser Veranstaltung war so groß, dass aus Brandschutzgründen nicht alle Interessierten teilnehmen konnten. Die nicht eingelassenen Bürger machten ihren Unmut darüber, dass sie keine Möglichkeit hatten, sich zu informieren, Fragen zu stellen und an der Diskussion teilzunehmen, deutlich.

Offensichtlich ist das Interesse an der Entwicklung um das Gebiet an der Ludwig- Quidde-Straße nach wie vor sehr groß und es sollte im Interesse der Bezirksverordnetenversammlung, die über den Bebauungsplan zu beschließen hat, liegen, dass es allen Betroffenen gleichermaßen ermöglicht wird, sich zu informieren und Argumente hinsichtlich des Inhalts des Bebauungsplanes vorzutragen, die dann auch von den Bezirksverordneten gehört und bewertet werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Emissionsfreie motorisierte Mobilität fördern
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Nutzbarkeit der im öffentlichen Straßenland vorhandenen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verbessert wird.

Hierzu soll angeregt werden:
1. Die maximal zulässige Parkdauer während eines Ladevorganges auf den für Elektrofahrzeuge ausgewiesenen Stellplätzen von vier auf sechs Stunden zu erhöhen.
2. Neben den direkt an den Ladesäulen befindlichen Stellplätzen jeweils einen weiteren (ggf. kostenpflichtigen) Stellplatz für Elektrofahrzeuge zu reservieren.
3. Berlinweit ein einheitliches und transparentes Bezahl- und Abrechnungssystem zu schaffen.

Begründung:
Die derzeitig zulässige maximale Parkdauer für das Laden von Elektrofahrzeugen beträgt vier Stunden. Viele der aktuellen Elektrofahrzeuge verfügen inzwischen über Energiespeicher, deren Kapazität so hoch ist, dass eine vollständige Ladung aufgrund der beschränkten Ladeleistung der Ladepunkte innerhalb von vier Stunden nicht möglich ist. Da die Ladeleistung sowohl modellabhängig, als auch von der installierten Ladesäule abhängig ist, stellt die Erhöhung der zulässigen Ladedauer einen universellen und kostengünstigen Weg dar, um die Ladung auch aktueller Fahrzeuge zu ermöglichen.

Häufig sind die für Elektrofahrzeuge vorgesehenen Stellplätze gerade im innerstädtischen Bereich durch andere (nur zum Teil elektrisch betriebene) Fahrzeuge belegt und verhindern somit, die Nutzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Die Schaffung eines weiteren Stellplatzes würde es ermöglichen, Elektrofahrzeuge dennoch zu laden, da die Ladekabel in aller Regel über fünf Meter lang sind.

Die Abrechnung von Ladevorgängen an Ladepunkten im öffentlichen Straßenland erfolgt aufgrund unterschiedlicher Anbieter kompliziert und unübersichtlich. Teilweise werden Pauschalen für einen Ladevorgang berechnet, auch wenn dieser nur einige Minuten andauert. Anderseits werden Kosten, die zum Teil doppelt so hoch wie die aktuellen Strompreise sind, verlangt. Das Laden von E-Mobilen muss überall in der Stadt für kurze oder längere Ladezeiten gleichmäßig, einfach (einheitliches Bezahlsystem, statt vieler unterschiedlicher Karten) und gerecht möglich sein.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Wasseranschlüsse in Französisch Buchholz herstellen
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei den Berliner Wasserbetrieben dafür einzusetzen, dass im Zuge der abwassertechnischen Erschließungsmaßnahmen auch die bisher nicht erschlossenen Gebiete im Bereich der Parksiedlung im Ortsteil Französisch Buchholz an das Abwassernetz angeschlossen und, wenn notwendig, auch die bestehenden Frischwasserleitungen erneuert werden.

Begründung:
Der Bereich zwischen Eddastraße, Gravensteinstraße und Straße 76 stellt hinsichtlich der abwassertechnischen Erschließung eine Insellage dar. Obwohl die umliegenden Gebiete mit einem Abwasseranschluss ausgestattet sind und in der Eddastraße ein Abwasserkanal vorhanden ist, befinden sich hier aufgrund des fehlenden Anschlusses nach wie vor Sammelgruben.

Die Berliner Wasserbetriebe planen in den kommenden Jahren umfangreiche Neubau- und Sanierungsarbeiten im Ortsteil Französisch Buchholz. Im Zuge dieser Maßnahmen erscheint es sinnvoll, auch dieses nur sehr kleine Gebiet ebenso abwassertechnisch zu erschließen.
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Bienen schützen – Prävention, Information und Behandlung vor Tötung
[2019-01-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird zum Schutz der Bienenvölker empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für folgende Punkte einzusetzen:
1. ein verbindliches, abgestimmtes, berlinweites Konzept zur Bekämpfung der amerikanischen Faulbrut,
2. einheitliche Durchführungsbestimmungen zur Bienenseuchenverordnung, unter Berücksichtigung der „Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Deutschland“ des BMEL,
3. ein koordiniertes, attraktives Monitoring für die Amerikanische Faulbrut und
4. den transparenten Umgang mit der Amerikanischen Faulbrut durch und mit geschulten Bienenseuchensachverständigen. Bis zum Vorliegen einer berlinweiten Regelung wird das Bezirksamt zudem ersucht, die (bereits mehrfach erfolgte) präventive Tötung von nicht befallenen Bienenvölkern nicht weiter vorzunehmen.

Begründung:
Bis zum 12. Dezember 2018 mussten auf Anordnung des Oberverwaltungsgerichts Berlin (Akt.Z. VG 24 L 466.18) acht Bienenvölker mit über 100.000 Bienen in Pankow aufgrund einer amtstierärztlichen Anordnung wegen des Verdachts des Befalls mit der amerikanischen Faulbrut (AFB) vollständig abgetötet werden.

„Nach aktueller Erkenntnislage handelt es sich bei den acht Bienenvölkern um klinisch unauffällige und diagnostisch negative und damit gesunde Bienenvölker, die allenfalls das Pech hatten, ihre Postanschrift mit zwei tatsächlich an der Amerikanischen Faulbrut erkrankten Völkern zu teilen.

Vor dem Hintergrund, dass die Verbreitung der Erkrankung vornehmlich durch die Bienen selbst – z.B. durch das Ausrauben erkrankter Völker – erfolgt, bestand in dem aktuellen Fall die vom Amtstierarzt vorgebrachte Dringlichkeit der angeordneten Maßnahmen nicht, da Bienenflug in den Wintermonaten aufgrund der Witterungsbedingung sehr selten stattfindet und sich dann nicht in Räuberei äußert. Zudem konnten viele Völker im eingerichteten Sperrkreis noch überhaupt nicht untersucht werden, so dass weder die ursprüngliche Infektionsquelle noch die Verbreitung möglicher weiterer Fälle ermittelt wurden.

In solchen Fällen sehen Fachleute wie der Leiter des Bieneninstitutes in Celle, Prof. Dr. Werner von der Ohe, keinen Abtötungsbedarf. Am Bieneninstitut Celle hat man bereits ausgezeichnete Erfahrungen mit der Sanierung erkrankter oder möglicherweise erkrankter Völker gemacht, die auch noch nach dem Winter durchgeführt werden kann, und hat dafür ein in ganz Niedersachsen einheitlich verfolgtes Konzept erarbeitet. Hierbei spielt die umfassende Untersuchung aller Bienenvölker im Umkreis des auffälligen Standes zur Ermittlung des eigentlichen Infektionsherdes eine entscheidende Rolle.“

Es besteht mithin erheblicher Zweifel daran, dass eine vollständige Tötung der acht Bienenvölker in Pankow angemessen war.

„Die Amerikanische Faulbrut ist nach zahlreichen Untersuchungen heilbar und die zugehörigen Methoden werden in zahlreichen Kursen durch sogenannte Bienenseuchensachverständige gelehrt. Sie sind Teil der offiziellen „Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Deutschland“, herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL). Diese Vorgehensweise wird in vielen anderen Bundesländern erfolgreich angewendet. Aufgrund dieser bekannten Bekämpfungskonzepte hatte das Land Berlin im Jahr 2017 über eine Fördermaßnahme eigens die Anschaffung eines "Bienengesundheitsmobils" für die Berliner Imkerschaft ermöglicht, mit denen die begleitend erforderliche Desinfektion von Imkereimaterial durchgeführt werden kann.“

Eine berlinweite, klar geregelte Unterscheidung zwischen tatsächlich erkrankten Völkern und sowohl in Diagnostik und Symptomatik negativ befundeten Völkern ist zum Schutz gesunder Völker dringend geboten. „Berlin hat ein tiefgreifendes Problem mit der Amerikanischen Faulbrut. Bereits 2002 wurden die besonderen Probleme der Stadt beschrieben und diese haben sich bis heute nicht geändert – so sind seit 2002 drei weitere AFB-Ausbrüche im Bezirk Reinickendorf auf stets die gleichen Linien zurückzuführen. Es ist daher aus epidemiologischer als auch aus imkerlicher Sicht gewünscht, dass mehr Imkerinnen und Imker die Möglichkeit der Frühdiagnostik mittels sogenannter Futterkranzproben nutzen. Hierzu ist ein berlinweit einheitlich koordiniertes und flächendeckendes Monitoring notwendig, für dessen Erfolg die vertrauensvolle und sachgerechte Zusammenarbeit zwischen Imkern und Amtstierärzten essentiell ist. Daher sind die unter 1. und 2. genannten Bedingungen notwendige und hinreichende Bestandteile eines solchen Monitorings.“

Dieses Monitoring ist Grundlage und Voraussetzung für ein notwendiges Konzept zur Bekämpfung der amerikanischen Faulbrut. Da diese Bienenseuche nicht an Bezirksgrenzen oder gar Postleitzahlbereichen halt macht, braucht es ein abgestimmtes Konzept, das für alle Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsämter in Berlin gilt und für gerichtliche Entscheidungen fundierte Argumentationen liefert:

„Zu einem wirkungsvollen Konzept zur Bekämpfung der Seuche gehört unserer Meinung nach auch, dass Imker und Imkerinnen das Schadbild der Erkrankung bei solchen Funden kennenlernen dürfen und nicht pauschal ausgeschlossen werden. Insbesondere die in anderen Bundesländern bewährten „Bienenseuchensachverständigen“ (BSSV) sollten bei Ausbrüchen eingebunden werden, damit sie die Bekämpfung aber auch die Informationsverbreitung zum Wohle der Bienen koordinieren. Die in diesem Fall deutlich gezeigte "Geheimniskrämerei" um diese meldepflichtige Tierseuche durch striktes Verbot der Begehung des betroffenen Bienenstandes durch andere Personen verstärkt auch nach Erfahrungen aus Celle eher die Gefahr der Verdeckung sowie Verschleppung und verhindert das frühzeitige Erkennen von Ausbrüchen.

Wir sind der Ansicht, dass ein offener Umgang mit der Amerikanischen Faulbrut nicht über Bußgeldkataloge erzwungen werden kann, sondern nur über einen fairen Dialog zwischen allen Beteiligten und transparente Abwägung der Handlungsoptionen unter Einbeziehung der betroffenen Imkerinnen und Imker. Hierbei sehen wir Bienenseuchensachverständige als wertvolle Bindeglieder zwischen Imkern und Amtstierärzten, die insbesondere die Überwachungspflichten der aufwendigeren Sanierungen schultern und damit die Veterinäre entlasten könnten. Das hier angeordnete Abtöten von an die 100.000 Bienen allein auf Basis eines unbelegten Erkrankungsverdachtes ist tierethisch nicht vertretbar und kontraproduktiv bei der Bekämpfung des Ausbruchs. Auch trägt eine solche Vorgehensweise nicht dazu bei, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Amtstierärzten und der Imkerschaft zu fördern.“

Quelle: Schreiben des Imkerverbandes Berlin e.V. vom 12.12. 2018 an die Bezirksämter und die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz
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Änderungsantrag zur DrS 0667: Eine Gemeinschaftsschule für Weißensee auf dem ehemaligen Gelände des Kinderkrankenhauses Weißensee
[2018-11-29]
Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, dass Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Weißensee für Belange der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sichern. Insbesondere ist weiterhin intensiv zu prüfen, ob sich das Gelände als Standort für eine Schule und ggf. Kita eignet.

In Abhängigkeit der Prüfung ist bei Eignung ist im nächsten Schritt ein Bedarfsprogramm für einen Grundschul-, Oberschul- bzw. Gemeinschaftsschulstandort aufzustellen. Bei negativer Prüfung soll das Ergebnis zeitnah dem Ausschuss für Schule, Sport und Gesundheit vorgestellt und begründet werden.

Begründungsvorschlag:
Nach Rückübertragung des Geländes des ehemaligen Kinderkrankenhauses Weißensee an das Land stellt sich nun die Frage, wie das Gelände genutzt werden und den Pankowern zu Gute kommen kann. Aufgrund steigender Schülerzahlen ist es von großer Bedeutung, Schulen im Bezirk zu bauen. Das Gelände des ehemaligen Krankenhauses bietet sich aufgrund der Größe, der Erreichbarkeit (Tram und Busse) und der umliegenden Wohngebiete als neuer Schulstandort an. Aufgrund der Dringlichkeit, mit der im Bezirk Pankow Schulplätze benötigt werden, sind keine Einschränkungen hinsichtlich der Art der Schulform geboten. Kriterien sollte allein der Bedarf vor Ort und die Machbarkeit sein. Eine Prüfung des Geländes zur Eignung als Schulstandort und eine entsprechende Umsetzung sind daher dringend erforderlich.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Bürgerantrag: Erhalt der Kleingartenanlage Am Feldweg e. V.
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich beim Amt für regionalisierte Ordnungsaufgaben beim Bezirksamt Lichtenberg und den Berliner Stadtreinigungsbetrieben dafür einzusetzen, dass für die Grundstücke, auf denen sich die Kleingartenanlage Am Feldweg e. V. befindet, von der Härtefallregelung nach Paragraf 5, Absatz 3 des Berliner Straßenreinigungsgesetzes für die komplette Fläche Gebrauch gemacht wird.

Begründung:
Schon 2011 wurden wir und andere Kleingartenvereine in Französisch Buchholz mit einer Nachzahlungsforderung der Berliner Stadtreinigung (BSR) konfrontiert. Der Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. hatte uns 2011 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die BSR die Grundstückseigentümer unserer Kleingartenanlage gemäß den Bestimmungen des Berliner Straßenreinigungsgesetzes (StrReinG) als sogenannten Hinterlieger des Rosenthaler Weges mit der Zahlung von Straßenreinigungsgebühren veranlagt hat. Zusätzlich zu der nunmehr jährlich zu entrichtenden Gebühr hatte die BSR von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine Nachveranlagung für die zurückliegenden drei Jahre festzusetzen, das heißt für den Zeitraum von 2008 bis 2010.

Der damals von der BSR geforderte Zahlbetrag für die Jahre 2008 bis 2011 in Höhe von insgesamt 43.657,04 Euro – was zu einer finanziellen Belastung von 715,69 Euro pro Parzelle geführt hätte – sowie das ursprünglich vorgegebene Zahlungsziel (01. August 2011) erschienen uns so ungeheuerlich, dass der Vorstand beschloss, alles daran zu setzen, die Forderung abzuwenden oder zumindest abzumildern. Gemeinsam mit dem Bezirksverband war es uns daraufhin gelungen, auf dem Verhandlungswege die BSR dazu zu bewegen, die ursprünglich festgesetzten Zahlungsbeträge und Zahlungsziele zu korrigieren. Das wurde insbesondere dadurch erreicht, dass die vormals zugeordnete Reinigungsklasse A3 für uns in die weitaus niedrigere Reinigungsklasse A4 abgemildert und somit der Zahlbetrag um fast 30.000 Euro, das heißt auf circa ein Drittel der ursprünglichen Forderung, reduziert werden konnte. Seitdem betrug die jährliche Belastung circa 3.300 Euro/Jahr. Diese Regelung hatte Bestand bis zum 30. Juni 2018.

Am 26. Juni 2018 wurden wir vom Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. über die erneute Gebührenerhöhung in Kenntnis gesetzt, die am 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist. Die Höhe der Belastung für den Verein steigt damit auf circa 16.870 Euro/Jahr. Im Vergleich dazu zahlen wir an Pachtzins nur circa 8.235 Euro/Jahr. Selbst bei Hinzurechnen des Pachtzinses für die Gemeinschaftsflächen und der zu entrichtenden Grundsteuer bleiben wir mit circa 11.600 Euro/Jahr weit unter dem geforderten Straßenreinigungsentgelt.

Hier einige grundlegende Daten zu unserer Kleingartenanlage (KGA), die sich direkt hinter dem Friedhof in Französisch-Buchholz befindet. Eigentümer der KGA-Fläche sind zwei private Verpächter sowie das Land Berlin.

Gesamtfläche: 29.536 m2
Gemeinschaftsfläche: 5.837 m2
Parzellierte Fläche: 23.830 m2
Parzellen: 61
Parzellengröße: 380 m2 im Schnitt
Vereinsmitglieder: ca. 105
Vereinshaus: 2010 eröffnet
Wasserversorgung: Zentrale Brunnenanlage
Abwasserentsorgung: Sammelgruben auf allen Parzellen
Elektroanschluss: auf allen Parzellen vorhanden

Der Grund für die nunmehr auf uns zukommende finanzielle Mehrbelastung ist darin zu suchen, dass die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz entschieden hat, die Reinigungshäufigkeit des Rosenthaler Weges zu erhöhen. Demnach soll der Reinigungszyklus von bisher zwei Reinigungen pro Woche wegen erhöhter Geschäftsdichte auf fünf Reinigungen erhöht werden.Dies hat zur Folge, dass die BSR die Reinigungsklasse des Rosenthaler Weges für uns von bisher A4 auf A2b erhöht hat. Damit erhöht sich das Straßenreinigungsentgelt von bisher 0,0354 Euro/m2/Quartal auf 0,1770 Euro/m2/Quartal. Das bedeutet für uns, dass wir künftig das Fünffache des bisherigen Entgeltes zu entrichten haben.

Rechtsgrundlage für die Veränderung ist das neue Straßenreinigungsverzeichnis, das im Gesetz- und Verordnungsblatt von Berlin, Nr. 11, am 28. April 2018 veröffentlicht wurde. Uns ist es gelungen, Einblick in das Eingruppierungsprotokoll des Bezirksamtes Lichtenberg, Amt für regionale Ordnungsaufgaben, RegOrd 111-5504/StEK, vom 14. März 2016 zu erlangen. Interessanterweise geht daraus hervor, dass im ursprünglichen Entscheidungsvorschlag die beiden betroffenen Anlagen (Kleingartenanlage Am Feldweg e. V. und Kleingartenkolonie Krugpfuhl e. V.) von der Eingruppierungsänderung ausgenommen waren, also in der A4 verbleiben sollten. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ist diese Ausnahme letztlich per Handstrich getilgt worden. Durch wen und aus welchem Grund diese Streichung vorgenommen wurde, ist uns leider nicht bekannt.

Die Entrichtung des geforderten Entgeltbetrages von jeder Parzelle wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Kündigungswelle führen, weil die Mehrheit unserer Unterpächter die erhöhten Kosten nicht tragen kann. Und sie wird letztendlich dazu führen, dass unsere Kleingartenanlage mit hoher Wahrscheinlichkeit vernichtet wird.
Wir bitten sie, uns beim Erhalt unserer Kleingartenanlage zu unterstützen!
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin wählt Herrn Olaf Struck als stellvertretenden Bürgerdeputierten in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien.
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Verkehrssicherheit auf dem Fuß- und Radweg im Mühlenkiez
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, inwieweit für den Paragraf 5 des Berliner Grünanlagengesetzes Ausnahmen geschaffen werden können. Ziel ist, dass auf dem Fuß- und Radweg im Mühlenkiez, Prenzlauer Berg, bei Bedarf ein Winterdienst durch die BSR durchgeführt wird. Außerdem soll nachhaltig für eine bessere Beleuchtung des Weges gesorgt werden.

Begründung:
Der genannte Weg ist für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige Verkehrsachse zwischen Greifswalder Straße und Kniprodestraße/ Michelangelostraße. Vor allem gilt dies für Kinder und Jugendliche, denn die Paul-Lincke-Grundschule und die Gustave-Eiffel-Oberschule liegen direkt am Weg. Auch nutzen gerade viele ältere Personen aus dem Kiez den Weg, um zu den Nahversorgungseinrichtungen zu kommen. Dies ist vor allem bedeutend, da die umliegenden Straßen Thomas-Mann-Straße, Hanns-Eisler-Straße, Pieskower Weg und Einsteinstraße vergleichsweise unübersichtlich und häufig von intensivem Parksuchverkehr betroffen sind, so dass das Überqueren der Straßen gerade für ältere Menschen und Kinder Unsicherheiten birgt. Der Fuß- und Radweg bietet eine sichere Möglichkeit, durch den Kiez zu kommen. Dies sollte auch bei Schneefall und Eisglätte sowie in den dunklen Morgen- und Abendstunden gegeben sein.
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Reinigung und Reparatur des S-Bahn-Fußgängerüberganges Storkower Straße
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich gemeinsam mit dem Bezirk Lichtenberg gegenüber den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass der Fußgängerübergang am S-Bahnhof Storkower Straße umfassend gereinigt und, wo nötig, einer Reparatur unterzogen wird.

Begründung:
Der Fußgängerübergang am S-Bahnhof Storkower Straße ist in keinem guten Zustand. An vielen Stellen ist eine Reparatur nötig. Außerdem ist der Übergang verdreckt und von zahlreichen Graffiti-Schmierereien betroffen. Erfahrungsgemäß trägt ein solcher Zustand zu einem verringerten Sicherheitsgefühl bei.
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Ausstattungsmittel für Pankower Schüler erhöhen
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass bei den Verhandlungen zum Nachtragshaushalt 2018 und 2019 den Schulen jeweils 50 Euro pro Schüler als Ausstattungsmittel zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden.
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Verkehrskollaps verhindern – Keine parallelen Baumaßnahmen in Blankenburg und Malchow
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie den Berliner Wasserbetrieben in Verbindung zu setzen und daraufhin zu wirken, dass die laufenden und geplanten Baumaßnahmen der Berliner Wasserbetriebe in der Ortslage Blankenburg (Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg) und der Ortslage Malchow (Dorfstraße) nicht parallel stattfinden.

Begründung:
Derzeit führen die Berliner Wasserbetriebe an der Doppelkreuzung Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße Baumaßnahmen durch, die zu einer erheblichen Reduzierung der Leistungsfähigkeit dieses ohnehin chronisch überlasteten Doppelknotens führen. Die Fertigstellung ist für Mitte des Jahres 2019 avisiert. Außerdem planen die Berliner Wasserbetriebe und die Senatsverwaltung umfangreiche Baumaßnahmen in der Dorfstraße in Malchow (Erneuerung der Wasser- und Abwasserleitungen sowie grundhafte Sanierung der Fahrbahn), die Anfang des Jahres 2019 beginnen sollen. Mit diesen dreieinhalb Jahre dauernden Bauarbeiten geht die einseitige Sperrung der Dorfstraße (stadtauswärts) einher. Die Umleitungsverkehre sollen über die Ortsteile Heinersdorf und Blankenburg geführt werden. Über die durch Baumaßnahmen erheblich beeinträchtigte Doppelkreuzung Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße müssten diese Umleitungsverkehre abgewickelt werden.

Im Rahmen der Baustellenkoordinierungsrunde wurde mehrfach zugesagt, dass eine Parallelität der beiden Baumaßnahmen nicht stattfinden wird, da dies zu nicht hinnehmbaren Einschränkungen sowohl für den öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) als auch für den motorisierter Individualverkehr (MIV) führen würde.

Nunmehr zeichnet sich offensichtlich ab, dass genau dies stattfinden wird. Die Folgen für die Erreichbarkeit der Ortsteile Blankenburg, Karow und Buch wären auch wegen der zahlreichen anderen Baumaßnahmen im direkten Umfeld und der erneut anstehenden Sperrpausen im Linienbetrieb der S-Bahn erheblich und müssen vermieden werden.
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Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0537
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hebt den Beschluss des Bezirksamtes VIII-0598 vom 25. September 2018 zur Drucksache VIII-0537 gemäß Paragraf 12, Abs. 3 BezVG auf.

Die Bezirksverordnetenversammlung ersetzt den Beschluss des Bezirksamtes wie folgt:
I. Das Bezirksamt Pankow von Berlin informiert den Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen unverzüglich nach Kenntniserlangung über ein anstehendes Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan. Dies erfolgt unabhängig von Sitzungsterminen schriftlich über das Büro der BVV.
II. Das Bezirksamt Pankow von Berlin berücksichtigt die Stellungnahme des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen, wie auch die Stellungnahmen der Fachabteilungen in seiner koordinierten Stellungnahme und gibt diese koordinierte Stellungnahme dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen vor der Übermittlung an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zur Kenntnis.

Begründung:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin ist mit seinem Beschluss VIII-0598 vom 25. September 2018 dem in Drucksache VIII-0537 formulierten Anliegen der BVV Pankow von Berlin über eine schnellstmögliche Information zu FNP-Änderungsverfahren und der Beteiligung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen nicht nachgekommen. Aus diesem Grund hebt die BVV den Beschluss des Bezirksamtes auf und ersetzt ihn durch einen der Intention des Antrages entsprechenden Text.
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Fontane-Eck im Ortsteil Buch
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin unterstützt das bürgerschaftliche Engagement der Fontane-Freunde zur Schaffung eines Fontane-Ecks im Ortsteil Buch.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird insofern ersucht:
I. die öffentliche Grünfläche an der Karower Straße gegenüber Hausnummer 7a in Fontane-Eck zu benennen,
II. auf der Grünfläche einen Gedenkstein/ eine Gedenktafel zu Theodor Fontane aufzustellen,
III. das auf der Grünfläche vorhandene Hochbeet zu pflegen und einen Birnbaum zu pflanzen,
IV. die Grünfläche dauerhaft zu qualifizieren,
V. zur Finanzierung der Maßnahmen (insbesondere Pkt. 4) zu prüfen, ob diese aus den Mitteln des Programms Stadtumbau Ost erfolgen kann.

Begründung:
Im Jahr 2019 jährt sich der Geburtstag Theodor Fontanes zum 200-ten Mal. Aus diesem Grund findet vom 30. März bis zum 30. Dezember 2019 auf Initiative der Theodor-Fontane-Gesellschaft das Fontane-Jahr unter dem Motto Allseits Fontane: 1819-2019 statt. Im Jahr 1860 besuchte Theodor Fontane das Dorf Buch, das er als reich an Landschaftsbildern aller Art, aber noch reicher an historischen Erinnerungen erlebte. Er übernachtete im Schlosskrug.

Seit vielen Jahren bereits bemühen sich die Fontane-Freunde in Buch um eine Würdigung Theodor Fontanes, beispielsweise durch die Errichtung eines Fontane- Zimmers im Schlosskrug Buch (heute Restaurant Il Castello).

Direkt an den ehemaligen Schlosskrug angrenzend, entlang der Karower Straße, befindet sich eine öffentliche Grünfläche, die nur unzureichend gepflegt und deshalb kaum genutzt wird. Die Fontane-Freunde haben dem Bezirksamt vorgeschlagen, die Fläche nach Fontane zu benennen und diese im Jahr 2019 mit geringem Aufwand zu ertüchtigen. Hierbei soll insbesondere das vorhandene Hochbeet einer Pflegemaßnahme unterzogen, ein Birnbaum (ein Gewächs, das Fontane in einer seiner berühmtesten Balladen beschrieb) gepflanzt und eine Gedenktafel aufgestellt werden.

Der Fachbereich Museum/ Bezirkliche Geschichtsarbeit hat bereits Interesse an der Aufstellung einer Gedenktafel signalisiert und das Straßen- und Grünflächenamt eine kurzfristige und unkomplizierte Benennung des Platzes in Aussicht gestellt.

Diese Maßnahmen allein aber werden aufgrund des aktuellen Zustandes des Platzes keine nachhaltige Wirkung entfalten. Insofern erscheint es sinnvoll, dieses durch eine kurzfristige, kostengünstige Pflege des Hochbeetes und die Pflanzung eines Baumes zu ergänzen und mittelfristig den gesamten Platz einer Qualifizierung zu unterziehen.
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Umgestaltung der Piazza in Karow
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die in mehreren Workshops entwickelten und vom Bezirksamt überarbeiteten Planungen zur Umgestaltung der sogenannten Piazza im Ortsteil Karow mit den lokalen Akteuren erneut zu diskutieren und die abgestimmten Maßnahmen sodann sukzessive umzusetzen. Hierbei ist zu prüfen, ob die Finanzierung der Maßnahmen auch aus dem Programm Umgestaltung von Stadtplätzen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen finanziert werden kann.

Begründung:
Mit Beschluss zur Drucksache VII-0454 vom 12. Juni 2013 hat die BVV das Bezirksamt aufgefordert, die sogenannte Piazza im Ortsteil Karow umzugestalten, um die Aufenthaltsqualität dieses zentralen Platzes zu verbessern.

Im Laufe des Jahres 2014 haben (vom Bezirksamt organisiert) vor Ort mehrere Workshops stattgefunden, in denen das Bezirksamt, die von ihm erstellten Planungen vorgestellt und zur Diskussion vorgelegt hatte. Im weiteren Verlauf gab es auf Nachfragen im zuständigen Ausschuss die Aussage, man werde die abgestimmten Planungen nunmehr sukzessive umsetzen. Bis heute sind keinerlei der zugesagten Maßnahmen umgesetzt worden. Stattdessen wurde im Jahr 2016 aufgrund des desolaten Zustandes der Sitzmöbel eine Erneuerung dieser durch die Bürgerstiftung Karow und weiterer ehrenamtlich tätiger Helfer vorgenommen.

In Beantwortung der Kleinen Anfrage KA-0383/VIII teilt das Bezirksamt nunmehr mit, dass zumindest eine Ausschreibung für den Erwerb der dringend benötigten Bänke erfolgt und sagte auf Nachfrage zu, dass diese noch im Laufe des Jahres 2018 aufgestellt werden. Bis dato wurden keine Bänke aufgestellt.

Nachdem nunmehr seit über fünf Jahren auf unterschiedlichsten Wegen Erwartungen bei den Bürgern und lokalen Akteuren geweckt wurden, diese bis heute aber nicht erfüllt worden sind und offensichtlich neue Planungen vorliegen, soll das Bezirksamt diese überarbeiteten Planungen erneut vor Ort zur Diskussion stellen und sodann mit der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen (sukzessive) beginnen.
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Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird aufgefordert, sich künftig an die durch das Bezirksverwaltungsgesetz und die Geschäftsordnung der BVV Pankow von Berlin festgelegten Fristen zur Bearbeitung von Drucksachen zu halten.

Begründung:
Im Bezirksverwaltungsgesetz regelt Paragraf 13, Empfehlungen und Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung, in Abs. 1, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Empfehlungen oder Ersuchen der BVV dieser unverzüglich zu Kenntnis zu bringen sind.

Für BVV-Beschlüsse ohne Fristsetzung sieht die Geschäftsordnung der BVV Pankow von Berlin in Paragraf 67 vor, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von BVV-Beschlüssen bis zur zweiten der Beschlussfassung folgenden Tagung berichtet werden müssen. Dieser Berichtspflicht kommt das Bezirksamt Pankow von Berlin nicht immer nach.
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Kleine Anfrage
Ordnungsmaßnahmen rund um den S- und U-Bahnhof Pankow

[2018-11-02]
Die Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner Berlins und des Bezirks Pankow steigen seit vielen Jahren ununterbrochen, der S- und U-Bahnhof Pankow ist für den öffentlichen Nahverkehr zentraler und immer stärker frequentierter Umstiegsort.

Anwohnerinnen und Anwohner, Pendlerinnen und Pendler sowie Gewerbetreibende klagen über vermehrten Vandalismus und eine sich etablierende Trinker- sowie Obdachlosenszene. Ich bitte daher das Bezirksamt Pankow von Berlin um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie hat sich die Art und Anzahl der möglichen Straftaten sowie Ordnungswidrigkeiten von 2013 bis 2018 (1. Halbjahr) rund um den S- und Ubahnhof Pankow entwickelt?

2. Welche Angaben können zu Opfern und den Tätern gemacht werden?

3. Bildet der S- und U-Bahnhof Pankow einen Kriminalitätsschwerpunkt im Bezirk?

4. Gibt es rund um die S-Bahnhöfe im Bezirk insgesamt eine zunehmende Anzahl von Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und Vandalismus?

5. Welche Maßnahmen ergreift der Bezirk, um die Situation rund um den S- und U-Bahnhof Pankow zu verbessern?

6. In welchem Maße gibt es einen Austausch mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern, den Gewerbetreibenden im und um den Bahnhof sowie den beteiligten Sicherheitsgruppen (Berliner Polizei, Bundespolizei, DB Sicherheit und private Sicherheitsfirmen)?

7. Wie kann das subjektive Sicherheitsgefühl der Pankowerinnen und Pankower beim Umstieg rund um den S- und U-Bahnhof Pankow verbessert werden und welche konkreten Maßnahmen werden gegen Vandalismus sowie örtlichen Alkoholkonsum unternommen?

8. Gibt es eine aufsuchende Sozialarbeit, die der Trinkerszene und den obdachlosen Menschen Hilfsangebote unterbreitet und echte Alternativen zum Aufenthalt am S- und U-Bahnhof Pankow bietet? Wenn Ja, wie gestaltet sich diese aufsuchende Sozialarbeit.
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Kleine Anfrage
Einführung von Dokumentenprüfgeräten

[2018-11-02]
Wir fragen das Bezirksamt:

1. Wird es entsprechend der Berichterstattung ab Ende Oktober eine Einführung von Dokumentenprüfgeräten in allen Pankower Bürgerämtern geben?

2. Falls ja: Wie viele Dokumentenprüfgeräte hat der Bezirk wann von der zuständigen Senatsverwaltung erhalten?

3. Falls nein: Zu welchem Zeitpunkt werden die Pankower Bürgerämter mit wie vielen Dokumentenprüfgeräten ausgestattet?

4. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pankower Bürgerämter wurden für die Benutzung der Dokumentenprüfgeräte geschult?

5. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pankower Bürgerämter sollen noch für die Benutzung der Dokumentenprüfgeräte geschult werden?

6. Wie viele Lupen zur Untersuchung von Passdokumenten stehen in den Pankower Bürgerämtern zur Verfügung?

7. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pankower Bürgerämter wurden für die Benutzung der Lupen geschult?

8. Wer ist für die technische Wartung der Lupen und Dokumentenprüfgeräte zuständig?

9. In welchem Abstand sollen die Schulungen zur korrekten Benutzung der Dokumentenprüfgeräte sowie der Lupen wiederholt werden?

10. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Fall geschult, dass ihnen eine Ausweisfälschung auffällt?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Defekte und verwaiste Kaugummi-Automaten

[2018-10-29]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viele Kaugummi-Automaten sind dem Bezirksamt Pankow von Berlin im öffentlichen Straßenland bekannt?

2. Wie viele dieser Automaten wurden im öffentlichen Straßenland genehmigt?

Bitte um Angabe in Jahresscheiben.

3. Unter welchen Auflagen wurden/werden diese Automatenaufstellungen genehmigt?

4. Sind dem Bezirk die Eigentümer/Betreiber dieser Automaten bekannt?

Wenn ja, bitte die Eigentümer/Betreiber auflisten. Wenn nein, warum nicht?

5. Wie verfährt das Bezirksamt bei offensichtlich defekten und/oder beschädigten Automaten, bei denen die Eigentums-/Betreiberverhältnisse nicht bekannt sind?

6. Wie verfährt das Bezirksamt bei offensichtlich defekten und/oder beschädigten Automaten, bei denen die Eigentums-/Betreiberverhältnisse bekannt sind?

7. Wie hoch beziffert das Bezirksamt die Kosten für den Abbau dieser Kaugummi-Automaten, wenn die Eigentums-/Betreiberverhältnisse nicht bekannt sind?

8. Wie viele dieser Automaten wurden durch das Bezirksamt bisher abgebaut? Bitte um Angabe der Anzahl in Jahresscheiben.

9. Sind dem Bezirksamt defekte/beschädigte Automaten bekannt, bei denen die Eigentums-/Betreiberverhältnisse unbekannt sind, die noch nicht abgebaut wurden? Wenn ja, warum nicht?

9. Insofern die Kaugummi-Automaten noch in Betrieb sind, wie verfährt das Bezirksamt um einen Abbau durch den Eigentümer/Betreiber zu gewährleisten, wenn der Eigentümer/Betreiber zahlungsunfähig wird?

10. Insofern die Automaten noch funktionsfähig sind, wie schätzt das Bezirksamt die Einhaltung von Hy- gienestandards, wie das Mindesthaltbarkeitsdatum, ein?

11. Welche Hygienestandards/-auflagen sind für diese Automaten definiert?

12. Wie werden die Hygienestandards durch das Bezirksamt überwacht?

13. Wie viele und welche Sanktionen/Auflagen wurden das Bezirksamt gegen Eigentümer/Betreiber ver-hängt? Bitte um Auflistung nach Art, Jahresscheibe und Eigentümer/Betreiber.

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Ferienwohnung im Eigentum von ausländischen Gemeinde-Ferienkassen

[2018-10-29]

1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass ausländische Gemeinde-Ferienkassen, wie die dänische STRUER KOMMUNES FERIEFOND, Ferienwohnung für ihre Mitglieder anbieten?

2. Wenn Frage 1 mit „ja“ beantwortet wird:

2.1. Wie viele Immobilien sind dem Bezirksamt bekannt?

2.2. Wo befinden sich diese Immobilien? Bitte um Auflistung der Adressen.

2.3. Welche Größe (qm/Zimmer) weisen diese Immobilien auf?

Bitte um Auflistung nach Adressen.

2.4. Wie haben sich die Bestände von Gemeinde- Ferienkassen-Wohnungen entwickelt?

Bitte um Auflistung von Art und Größe in Jahresschreiben.

2.5. Wie werden sich, nach Auffassung des Bezirksamts, diese Bestände von Gemeinde-Ferienkassen entwickeln?

2.6. Sind dem Bezirksamt weitere derartige Anbieter von Ferienwohnungen bekannt?

2.7. Wenn 2.6. mit „ja“ beantwortet wird, welche Anbieter sind dem Bezirksamt bekannt?

2.8. Wenn 2. und/oder 2.6. mit „ja“ beantwortet wurden, hat das Bezirksamt Kontakt mit diesen Vermietern?

3. Welche Auflagen sind den Eigentümern/Betreibern zur Vermietung auferlegt worden?

4. Wie bewertet das Bezirksamt diese Art von Ferienwohnungen, in Anbetracht von mangelndem Wohnraum und steigenden Mieten für in Berlin wohnende Bürger?

5. Wie bewertet das Bezirksamt die stetigen Wechsel der Urlauber für die unmittelbare Nachbarschaft?

6. Wenn Frage 1 mit „ja“ beantwortet wurde:

6.1. Welche Entgelt-/Mietspannen erheben die Eigentümer/Betreiber für diese Ferienwohnungen pro Person und Tag bzw. pro Wohnung, wenn Pauschalbetrag?

6.2. Wie werden die entsprechenden Steuern und Abgaben (bspw. USt.) abgeführt?

6.3. Welche Empfänger bekommen die aus 6.2. angesprochenen Steuern und Abgabe?

7. Wie hoch beziffert das Bezirksamt den Nachteil für die Bürger Pankows/Berlins durch nicht zur Verfügung stehenden Wohnraum?

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Crowdfunding für ehrenamtliche Projekte
[2018-10-17]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, die Schaffung einer Plattform zu prüfen, mit der Ehrenamtliche für bezirkliche Projekte via Crowdfunding Geld sammeln können. Hierzu sind der BVV und ihren Gremien Umsetzungsvorschläge zu machen. Der Ausschuss für Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Bürgerbeteiligung und Verwaltungsmodernisierung der BVV soll einen Kriterienkatalog entwickeln, nach denen die einzelnen Projekte bewertet werden können. Ehrenamtliche sollen ihre Projekte und Ideen beim Bezirksamt einreichen können. Das Bezirksamt entscheidet nach den festgelegten Kriterien, welche Projekte für das Crowdfunding in Frage kommen. Das Bezirksamt soll der BVV regelmäßig dazu berichten.

Begründung:
Pankow war lange Schuldenbezirk und steht auch noch jetzt vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Finanzierung und Umsetzung gesellschaftlicher Projekte, die dem Bürger einen großen Nutzen stiften könnten, kann dabei bisweilen zu kurz kommen.
Der Bezirk sollte Ehrenamtlichen in Pankow ermöglichen, für ihre Projekte Crowdfunding zu betreiben. Dies kann mittels einer dafür entwickelten Pankower Crowdfunding-App geschehen oder auf den Seiten des Bezirksamts eingebunden werden. Das Bezirksamt soll dabei explizit keine eigenen Projekte über Crowdfunding finanzieren, sondern als Multiplikator und Berater die Ideen der Bürgerschaft im Bezirk fördern.
Dies gibt den für die Projekte Aktiven die Möglichkeit, ihre Ideen für den Bezirk weiter voranzutreiben und versetzt viele Pankower Bürger in die Lage, Ideen, die ihnen zusagen, unkompliziert finanziell zu unterstützen. Der Bezirk kann die Ideen und Initiativen sichtbar machen und zeigen, welche Projekte und Ideen unterstützenswert sind.
Durch die Verortung direkt im Bezirk kann die persönliche Vernetzung zwischen den Projektinitiatoren sowie zwischen den Projekten und den Geldgebern ermöglicht werden. Crowdfunding ist eine sinnvolle Ergänzung zu öffentlicher Förderung, Banken oder Stiftungen und hat im Unterschied zu diesen Finanzierungsformen den Vorteil, dass es nicht nur um Geld, sondern auch um Kommunikation und Partizipation geht.

Langfristig könnte der Bezirk zudem die Möglichkeit schaffen, die Crowdfunding- Projekte auch finanziell zu unterstützen, z. B. indem ein Projekt eine zusätzliche Förderung erhält, wenn es ein bestimmtes Ziel erreicht. Diese Modelle sind auch als Matching Funds oder Cofunding- Modelle bekannt. Es ist zudem möglich, Wettbewerbe zu initiieren, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu lenken (z. B. Smart City, Nachbarschaftsprojekte im Bezirk). Damit können die Projektinitiatoren unterstützt und die Bürger eingebunden werden.
Das bezirkliche Online-Tool zum Crowdfunding für soziale Projekte kann als Start für einen verbesserten Online- Auftritt des Bezirks gesehen werden. Langfristig könnte der Bezirk darauf hinarbeiten, alle Angebote, die Pankow zu bieten hat, auf der bezirklichen Online-Plattform oder in einer App zu präsentieren. Ideen hierfür wären beispielsweise Möglichkeiten der E-Partizipation, bezirkliches E-Shopping oder Smart-Parking.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Information der BVV über die Wahrnahme von kommunalen Vorkaufsrechten
[2018-10-17]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die BVV künftig über alle Wahrnahme aller kommunalen Vorkaufsrechte (ggf. in nicht- öffentlicher Sitzung) zu unterrichten.

Begründung:
Neben den in der Öffentlichkeit breit diskutierten Fällen der Wahrnahme des kommunalen Vorkaufsrechts für Wohngebäude nutzt das Bezirksamt dieses Vorkaufsrecht offensichtlich auch für den Erwerb von unbebauten Grundstücken, ohne die BVV und ihre Gremien hierüber zu informieren.

Aufgabe der BVV ist neben der Beschlussfassung des Haushaltes unter anderem auch die Kontrolle des Handelns des Bezirksamtes. Der Erwerb von Grund und Boden bzw. Immobilien stellt sowohl kurzfristig (haushalterisch) als auch langfristig (Entwicklungs- und Nutzungsperspektive) eine wichtige Entscheidung dar, über die die BVV zu unterrichten ist.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Einsatz für bezirkliche Infrastruktur würdigen
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, jährlich darzulegen, welche bezirklichen Maßnahmen zur sozialen sowie kulturellen Infrastruktur in Pankow durch Privatpersonen, Investoren bzw. Unternehmer insgesamt oder teilfinanziert wurden. Dafür sind sowohl die finanziellen Beiträge als auch die konkreten Maßnahmen zu nennen.

Begründung:

Privatpersonen, Investoren und Unternehmer leisten unter anderem mit der Errichtung von Wohnraum einen wichtigen sozialen Beitrag für unsere Kieze. Sie beteiligen sich bspw. über das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung dabei auch erheblich an der Schaffung und Erweiterung öffentlicher Angebote und sozialer Infrastruktur wie Kitas, Spielplätzen und Grünanlagen. Um dieses wichtige Engagement für unseren Bezirk deutlicher zu machen, ist es nötig, Kenntnis über die geleisteten Beiträge zu haben.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Tag des Buches in Pankow würdigen
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit den Pankower Bibliotheken und Buchläden sowie den Schulen, Trägern der bezirklichen Jugendhilfe sowie Seniorenbegegnungsstätten in öffentlicher und privater Trägerschaft eine dezentrale Veranstaltungsreihe anlässlich des Internationalen Tages des Buches am 23. April zu organisieren.

Begründung:

Der 23. April wurde bereits 1995 durch die UNESCO zum internationalen Tag des Buches erklärt. In Zeiten des digitalen Wandels ist es wichtig, das Lesen immer wieder in den Vordergrund zu stellen und so einen Beitrag zu Bildung und Tradition zu leisten. Grundlage könnte der Ideenkatalog des Bildungsservers Berlin-Brandenburg sein:
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Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche:"Strategie gegen illegale Müllhalden"
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Strategie zu erarbeiten, wie das zunehmende illegale Abladen von Müll verringert werden kann. Im Rahmen der Entwicklung dieser Strategie sind auch (ggf. zusätzliche) personelle und finanzielle Bedarfe zu ermitteln.

Begründung:

In der Vergangenheit wurde in der Problematik der illegalen Müllentsorgung, bzw. dessen Beseitigung, stets mit den zu knapp bemessenen Haushaltsmitteln und fehlendem Personal argumentiert. Die zu erarbeitende Strategie soll ermitteln, welche personellen und damit auch finanziellen Mittel notwendig wären, um den originären Aufgaben des Ordnungsamtes nachkommen zu können. Diese Strategie dient zudem als Grundlage für zukünftige Haushaltsberatungen und damit Forderungen an den Berliner Senat.
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Raum für Kinderträume
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, analog zum Projekt Raum für Kinderträume im Bezirk Spandau, öffentlich-private Partnerschaften (Spielplatzpatenschaften) zur Unterhaltung, Sanierung und zum Neubau von Spielplätzen zu initiieren.

Begründung:

Der Bezirk Pankow kommt derzeit seinen Verpflichtungen in Bezug auf die Bereitstellung von ausreichend öffentlichen Spielflächen nicht nach. Es stehen hierfür weder ausreichend finanzielle Mittel noch ausreichend Personal zur Verfügung. Zahlreiche Spielplätze sind ganz oder teilweise gesperrt. Gesperrte Spielflächen können zum großen Teil nicht in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung gestellt werden.

Die Erfahrungen im Bezirk Spandau zeigen, dass es zahlreiche Elterninitiativen, Ehrenamtliche, Verbände, Vereine, Organisationen und Firmen gibt, die bereit sind, sich für die Spielplatzinfrastruktur in ihrem Bezirk personell und/oder finanziell einzusetzen. Diese Möglichkeit sollte auch im Bezirk Pankow geschaffen werden.

In diesem Zusammenhang kann der Bezirk ein Kommunikationskonzept für Spielplatzpatenschaften erarbeiten, dessen Inhalt es ist, mithilfe von Flyern, Plakaten, Schildern sowie entsprechender Onlinekommunikation auf das Spielplatzpaten-Projekt aufmerksam zu machen und dadurch Paten und Sponsoren für Spielplätze zu gewinnen. Außerdem sollte das Leitungspersonal von Schulen und Kitas für die Möglichkeit der Spielplatzpatenschaften sensibilisiert werden.
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Bauherrenpreis für Pankow
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, einen Pankower Bauherrenpreis der im Rhythmus von fünf Jahren vergeben wird, auszuloben.

Begründung:

Mit einem analog zum bereits seit 2013 bestehenden Bauherrenpreis im Bezirk Lichtenberg, sollen Bauherren für realisierte Projekte im Bezirk Pankow ausgezeichnet werden, die die Gestaltung baulicher Anlagen, ob nun als Neubau, Modernisierung oder Denkmalpflege, im Kontext des Ortsbildes in beispielhafter Weise gelöst haben. Mit der Idee der Würdigung baulicher Leistungen verbindet sich auch der Anspruch die Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes für die Entwicklung und Veränderung dieses Stadtraumes zu interessieren und das Bewusstsein für die Qualität des Ortes zu stärken. Daher werden im Zusammenhang mit der Preisverleihung alle Projekte in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert.
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Mobi-Hubs für Pankow
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, Standorte für sogenannte Mobi-Hubs im Bezirk Pankow zu identifizieren und zu prüfen, ob diese gemeinsam mit der Berliner Agentur für Elektromobilität entwickelt werden können.

Begründung:

Mit dem Projekt Intelligente Mobilitätsstation: Themenbahnhof Vernetzte Mobilität und Energie (IMS) hat die Berliner Agentur für Elektromobilität gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein Pilotprojekt für eine intelligente, intermodale Verkehrsdrehscheibe initiiert.

Schwerpunkte des Projektes sind unter anderem die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr im Realbetrieb einer Verkehrsstation (eCarsharing, Pedelecs); die Erzeugung, Speicherung und Verteilung lokal erzeugter, erneuerbarer Energie zur CO2-Optimierung der eCarsharing-Flotte und der anliegenden Ladengeschäfte; die Entwicklung von übertragbaren Geschäftsmodellen für den Einsatz von Smart Grids in geschlossenen Verteilnetzen (Bahnhöfe, Flughäfen, Krankenhäuser etc.); die Umsetzung einer lückenlosen Informationskette im Bahnhof durch Indoor-Navigation und die Entwicklung eines Konzeptes zur Verknüpfung der Indoor-Navigation mit bestehenden Informationssystemen zu einer lückenlosen Informationskette von Tür-zu-Tür.
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Erhöhung der Querungssicherheit der Fontanestraße in Wilhelmsruh
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Querungssicherheit in der Fontanestraße zwischen der Schillerstraße und Kurze Straße an geeigneter Stelle zu erhöhen.
Hierzu sollte das Bezirksamt unter anderem die Durchführbarkeit baulicher Veränderungen, wie z. B. die Errichtung von Gehwegvorstreckungen oder die Installation von Fahrradbügeln, an den Ecken Goethestraße und/oder Schillerstraße auf der Fahrbahn prüfen.

Begründung:

Auf der Fontanestraße gibt es derzeit keine Querungserleichterung für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer. Die Straße weißt keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf. Die Straße weißt eine nach Norden betrachtet leicht östlich abgehende Biegung auf. Dieser Umstand, kombiniert mit zumeist parkenden Fahrzeugen bis direkt an die Kreuzungsbereiche der Goethestraße sowie Schillerstraße, erschwert allen Verkehrsteilnehmern die Sicht in die Fontanestraße. Eine sichere Querung ist insbesondere in diesen Bereichen nicht zuletzt auch für mobilitätseingeschränkte Personen sehr schwierig.

Aufgrund der beiden westlich der Fontanestraße liegenden Kindertagesstätten sowie der Wilhelmsruher Bibliothek frequentieren diese Straße viele Familien mit Kindern sowie Senioren. Mit diesen zuvor vorgeschlagenen baulichen Veränderungen kann die Querungssicherheit deutlich erhöht werden.
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Kleine Anfrage
Planungsbeirat Michelangelostraße

[2018-10-01]

Mit Schreiben vom 24. August 2018 hat sich der „Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V.“ an das Bezirksamt und weitere Stellen der Berliner Verwaltung mit dem Vorschlag gewandt, einen Planungsbeirat für das Bauvorhaben an der Michelangelostraße auf Grundlage des §25 Abs. 3 VVerfG einzurichten. Dem Schreiben lag ein Entwurf für eine Geschäftsordnung bei.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor diesem Hintergrund:

1. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass §25 Abs. 3 VVerfG eine geeignete Rechtsnorm darstellt, um Beteiligungsverfahren im Rahmen der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung zu erweitern?

2.Auf Grundlage welcher Rechtsnorm könnte es einen Anspruch von einer größeren Zahl Dritten auf verpflichtende Einholung von Stellungnahmen zu allen planerischen Schritten im Zusammenhang mit dem Vorhaben geben?

3. Auf Grundlage welcher Rechtnorm könnte es einen Anspruch von einer größeren Zahl Dritten geben, die eine verbindliche Akzeptanz von mehrheitlich gefassten Meinungen eines Planungsbeirates oder deren fachlicher Entkräftung begründet?

4. Welche grundlegenden Verbesserungen in der Qualität der Planungen hält das Bezirksamt durch die Einrichtung eines Planungsbeirates für möglich?

5.Welche Auswirkungen könnte die Einrichtung eines Planungsbeirates auf den Zeitpunkt der Realisierung des Wohnbauvorhabens an der Michelangelostraße haben?

6. Welche personellen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen wären notwendig, um den Planungsbeirat einzurichten?

7. Von welchen durch das Bezirksamt Pankow zu tragenden Kosten ist mit der Installierung eines Planungsbeirates auszugehen?

8. Von welchen Kosten ist für die Einrichtung einer ständigen Ansprech- und Informationsstelle auszugehen?

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee

[2018-09-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1.Wann ist mit dem Ende der Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee zu rechnen?

2.Wann werden die Baustellenabsperrungen und - schilder (u. a. aus dem Jahr 2016) entfernt?

3. Wie lange liegen Baustellenabsperrungen und - schilder bereits dort?

4.Wann werden im Speziellen die Kanalarbeiten beendet sein?

5. Wann ist mit der Wiederherstellung der Bürgersteige zu rechnen?

6. Wann werden die herumliegenden Gehwegplatten eingesetzt bzw. abtransportiert?

7. Wer ist für die Ausführung der Arbeiten zuständig?

8.Woran liegt es, dass die Arbeiten nach all der Zeit bisher nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden konnten?

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Große Anfrage
Fahrradabstellplätze am S- Bahnhof Karow

[2018-09-12]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

Was hat das Bezirksamt in Bearbeitung der Drucksache VII-0559 vom 11. Dezember 2013 als Lösung für die Deckung des hohen Bedarfs an zusätzlichen Fahrradabstellanlagen am S- Bahnhof Karow vorgeschlagen?

Was hat das Bezirksamt bis zum Jahr 2016 unternommen, um diesen eigenen Vorschlag umzusetzen?

Was hat das Bezirksamt daran gehindert, diesen eigenen Vorschlag umzusetzen und die Fahrradabstellbügel zu installieren? (Hinweis: Antwort zu 2 der KA 0384/VIII) Hat das Bezirksamt in den Jahren 2014 bis 2016 im Bezirk an anderen Stellen Fahrradbügel installiert? Und wenn ja, warum galten hier die Hemmnisse aus Antwort zu Frage drei nicht?

Mit Beschluss der Drucksache VIII-0114 am 5. April 2017 hat die BVV Pankow das Bezirksamt erneut aufgefordert, zusätzliche Fahrradabstellanlagen am S- Bahnhof Karow zu errichten.

Aus welchem Grund ist das Bezirksamt seiner Berichtspflicht zu dieser Drucksache nicht nachgekommen? Hat das Bezirksamt vor, zu dieser Drucksache zu berichten? Wenn ja, wann?

Welche Gründe gibt es, die das Bezirksamt an der Umsetzung des eigenen Vorschlags zur Errichtung von Fahrradbügeln nunmehr hindern? (Hinweis: Antwort zu 3 und 5 der KA 0384/VIII)

Ist dem Bezirksamt bekannt, dass während des letzten Schienenersatzverkehrs (SEV) die in Rede stehenden Flächen nicht für den SEV genutzt wurden, sondern weiterhin als Parkstände für KfZ?

Geht das Bezirksamt wie in Antwort zu 6 der KA 0384/ VIII beschrieben, tatsächlich davon aus, dass die Rede stehenden Flächen DAUERHAFT für einen Schienenersatzverkehr benötigt werden?

Wäre es für den Fall eines dauerhaften Schienenersatzverkehrs nicht sinnvoller den S-Bahnhof Karow dauerhaft zu schließen und die so frei werdenden Flächen für Fahrradabstellanlagen zu nutzen?

Hat das Bezirksamt (gegebenenfalls auch während der Beantwortung der vorhergehenden Fragen) irgendetwas bemerkt? Wenn ja, was?

Was sind die tatsächlichen Gründe, die das Bezirksamt davon abhalten, die dringend benötigten zusätzlichen Fahrradabstellanlagen zu errichten?

Wann werden diese zusätzlichen Fahrradabstellanlagen für die fahrradfahrenden Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs endlich zur Verfügung stehen?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.

Begründung:

Die Grundschule an den Buchen liegt in einer engen Wohnstraße. Regelmäßig kommt es zu Schulbeginn und Schulschluss zu gefährlichen Situationen für Grundschüler, da sich Autofahrer nicht an die Verkehrsregeln halten oder durch die starke Nutzung der Straße hauptsächlich durch Eltern unübersichtliche Situationen entstehen. Die vorhandenen Haltezonen sind in aller Regel zugeparkt. Die Kinder müssen zwischen haltenden und parkenden Autos hindurch, um die Straße zu überqueren, und werden leicht übersehen.

Die Schule hat bereits mehrfach Appelle an die Eltern ausgesprochen sowie zu Aktionstagen rund um die Verkehrssituation vor der Schule aufgerufen - dies hat die Situation mit den sogenannten „Elterntaxis“ leicht verbessert, jedoch die Gesamtproblematik nicht lösen können.

In der VzK zur Drucksache VIII-0167 wurde der BVV mitgeteilt, dass das Bezirksamt Gehwegvorstreckungen in der Wilhelm-Wolff-Straße nicht für das geeignete Mittel hält, um das Problem zu lösen. Da sich die Situation aber weiterhin nicht verbessert hat, ist das Bezirksamt angehalten, Vorschläge zur Problembehebung zu unterbreiten. In der angesprochenen VzK hat das Bezirksamt ebenfalls mitgeteilt, dass standortbezogen andere Maßnahmen, wie Piktogramme oder Zusatzzeichen geprüft werden.Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.

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S-Bahnhof Landsberger Allee: Barrierefreiheit am Ausgang Richtung Syringenweg schaffen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Berliner Senat bzw. der S-Bahn-Berlin GmbH dafür einzusetzen, dass am S-Bahnhof Landsberger Allee der Ausgang Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut wird.Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Berliner Senat bzw. der S-Bahn-Berlin GmbH dafür einzusetzen, dass am S-Bahnhof Landsberger Allee der Ausgang Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut wird.

Begründung:

Um vom S-Bahnhof Landsberger Allee aus das Wohngebiet im Blumenviertel zu erreichen, müssen mobilitätseingeschränkte Personen oder beispielsweise Eltern mit Kinderwagen den Fahrstuhl zur Landsberger Allee nutzen. Dies bedeutet einen Umweg von knapp 500 Metern.

Die Situation wird dadurch erschwert, dass der vorhandene Fahrstuhl in Richtung Landsberger Allee in einem schlechten Zustand ist und daher oft defekt ist. In diesem Fall müssen mobiliätseingeschränkte Personen auf dem Weg ins Blumenviertel die Unterführung zum Velodrom nutzen- um über die Fritz-Riedel-Straße, die Landsberger Allee und die Storkower Straße ins Wohngebiet zu gelangen - ein Umweg von mehr als einem Kilometer. Dies stellt für Eltern mit Kinderwagen, mobilitätseingeschränkte Personen und ältere Mitbürger eine hohe Hürde dar.

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Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz
[2018-09-12]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den Berliner Wasserbetrieben und dem Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass im Zuge der geplanten Erschließungsmaßnahmen auch das Siedlungsgebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg mit Schmutzwasseranschlüssen versorgt wird.

Begründung:

Die Berliner Wasserbetriebe planen den Ausbau des Abwassernetzes im Pankower Ortsteil Französisch Buchholz in den kommenden Jahren, wie aus der Beantwortung der schriftlichen Anfrage 18/15178 zu ersehen ist.

Im Ortsteil Französisch Buchholz sollen die Gebiete nördlich der Bucher Straße und die derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen entlang der Schönerlinder Straße (Richtung Arkenberge) erschlossen werden. Das bereits bestehende Siedlungsgebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg (rote Markierung in der Abbildung unten) soll jedoch offensichtlich nicht schmutzwassertechnisch erschlossen werden. Die dort bestehenden Wohngebäude sind mit (zum Teil sehr kleinen) Gruben ausgestattet und nicht an das Abwassernetz angeschlossen. Im Gebiet selbst besteht nach wie vor erhebliches Nachverdichtungspotential.

Bereits heute ist es für die Nutzer der Gruben zunehmend schwierig, ihre Gruben abpumpen zu lassen, da sich immer weniger Unternehmen finden, die diese Dienstleistung anbieten. Sollte die Anzahl der Gruben im Ortsteil weiter abnehmen (was ausdrücklich zu begrüßen wäre), wird es für die betroffenen Bewohner des Siedlungsgebietes noch schwieriger, ihre Abwässer legal und zu vertretbaren Preisen entsorgen zu lassen. Dies kann nicht Ziel einer vernünftigen Planung sein.

Die derzeitigen Planungen würden zu einer Insellage dieses Siedlungsgebietes ohne Abwasseranschlüsse führen, da auch das süd- westlich angrenzende Gebiet bereits seit vielen Jahren abwassertechnisch erschlossen ist. Dies ist nicht nachvollziehbar, die Planungen der Wasserbetriebe müssen insofern angepasst werden.

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Flächen für Kindertagesstätten nutzen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt wird ersucht, sich intensiv für die Schaffung von neuen Kita-Standorten einzusetzen.

Das Bezirksamt soll hierzu eine Übersicht über alle in Bebauungsplänen ausgewiesenen aber nicht genutzten Flächen mit der Zweckbestimmung Kita erstellen, diese im Internet veröffentlichen und aktiv auf bekannte Betreiber von Kindertagesstätten zugehen und für die Errichtung weiterer Kitas werben.

Begründung:

Der Mangel in an Kita-Plätzen in Pankow ist offensichtlich. Um diesem Druck entgegen zu wirken, soll das BA prüfen, wo im Bezirk noch Flächen explizit für den Bau von Kindertagesstätten vorgesehen sind und diese der Öffentlichkeit zugänglich machen und an bekannte Träger von bestehenden Einrichtungen herantragen.

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Anschaffungsvorschläge für die Stadtbibliotheken
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, das bestehende Serviceangebot der Stadtbibliotheken in Pankow insoweit zu erweitern, dass Nutzer die Möglichkeit haben, sowohl elektronisch per online-Formular als auch vor Ort Anregungen und Vorschläge für den Erwerb von Medien zu tätigen. Über diesen neuen Service soll online und per Aushang an geeigneten Stellen aufmerksam gemacht.

Begründung:

Die Pankower Bibliotheken stehen dafür, das Serviceangebot vor Ort immer weiter an den Bedürfnissen der Nutzer auszurichten. Beispielhaft dafür ist das verstärkte Angebot digitaler Medien.

Ein nächster wichtiger Schritt wäre es, den Nutzern die Möglichkeit zu eröffnen, Medien zur Anschaffung für die Bibliotheken vorzuschlagen. Wenn sich das Angebot so direkt an den Wünschen und Bedürfnissen vor Ort orientieren würde, hätte dies positive Auswirkungen auf die Attraktivität der Einrichtungen und die Nutzerzahlen in den Pankower Bibliotheken.

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Sanierungsstau beenden - Mittel für Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur erhöhen
[2018-09-12]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass die Straßenbaubehörden der Berliner Bezirke finanziell hinreichend in die Lage versetzt werden, den Zustand der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur spürbar zu verbessern.

Dazu sind im Rahmen der kommenden Haushaltsbeschlüsse die Titel der baulichen Unterhaltung (Kapitel 38, Titel: 521 01, 517 01, 521 26) in den Bezirken zu verstärken und durch eine zwingende Mindestausgabe (Zweckbindung) von entweder 15 € pro Einwohner und Jahr oder 0,75 % des Gesamthaushaltsvolumens, je nachdem, welcher Wert größer ist, zu veranschlagen. Um diese Beträge sind die Globalsummen durch die Senatsverwaltung anzupassen.

Begründung:

Die Bereitstellung einer intakten und leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Aufgabe der Verwaltung für den Steuerzahler und stellt einen wichtigen Standortfaktor dar.

Der aktuelle Zustand von Gehwegen, Fahrbahnen und Radwegen ist vielfach desolat und der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nicht angemessen. Gerade die tagtägliche Wahrnehmung von maroden Straßen und Gehwegen und der sonstigen Anlagen wie Stadtmöbeln, Brunnen, Abfallentsorgungseinrichtungen weckt permanenten Frust in der Bevölkerung, die zu Recht erwarten darf, dass notwendige Infrastruktur durch die öffentliche Hand vorgehalten wird. Im Sinne eines funktionierenden Gemeinwesens und der gefahrlosen Nutzung ist dies eine wichtige Priorität.

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Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH als Eigentümer des Bürodienstgebäudestandortes Fröbelstraße 17 zu wenden und sich dafür einzusetzen, dass im Zuge der Sanierungsmaßnahmen auf den Dächern der Gebäude Photovoltaikanlagen installiert werden.

Begründung:

Die Bürodienstgebäude auf dem Objekt Fröbelstraße 17 werden derzeit durch die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH umfangreichen Sanierungsmaßnahmen unterzogen. Im Zuge dieser Bauarbeiten bietet es sich aufgrund der hierdurch vorhandenen Baustelleninfrastruktur (Gerüste, Lagerplätze, etc.) an, auch Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude zu errichten.

Die Lage der Dächer, deren Ausrichtung und Neigung sind für die Installation von Photovoltaikanlagen hervorragend geeignet, sind diese aufgrund ihrer Höhe an keiner Stelle verschattet und bieten durch die geringen Neigungen die Möglichkeit, die PV-Module aufzuständern, so daß diese in den Spitzenstunden solarer Erträge auch ausreichend gekühlt werden können und damit einen hohen Wirkungsgrad ermöglichen. Zudem bieten die jeweils vorhandenen Kellerräume ideale klimatische Bedingungen für die Installation von Wechselrichtern.

Die Nutzung der „erzeugten“ Energie soll direkt in den Bürodienstgebäuden erfolgen, die überschüssige Energie in das Netz eingespeist werden.

Auf den insgesamt acht Gebäudeteilen stünde eine Fläche von ca. 5,800m² zur Verfügung. Geht man von einer netto-Nutzfläche von 50% aus, ergäbe sich die Möglichkeit eine Anlagenleistung von ca. 550kW zu installieren. Dies entspräche einem Jahresstromertrag von ca. 573MWh der den Strombedarf von ca. 520 Büroarbeitsplätzen decken kann. Die nahezu zeitgleiche „Erzeugung“ und Verbrauch (da die Büros überwiegend tagsüber besetzt sind) sprechen zusätzlich für ein hohes Maß an Effizienz (Eigennutzung) einer solchen Anlage die bilanziell den Gesamtverbrauch des Objektes abdecken kann. Die Fröbelstraße 17 würde damit den benötigten Strom vollständig selbst „erzeugen“ können und einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes (393 t)[1] und anderer Schadstoffe leisten.
[1] Strommix Brandenburg 2016: 683,5g/kWh CO2
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Änderungsantrag Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023
[2018-09-12]

Die BVV möge beschließen:

Die Drucksache VIII-0567 wird unter dem Abschnitt S- Bahn: Perspektivische Maßnahmen wie folgt geändert: Die BVV bekräftigt ihren Beschluss VII-1073 und fordert die schnellstmögliche Bestellung des 10-Minuten-Taktes der S2 bis nach Bernau. Die Einführung einer Linie S6 (Buch- Grünau) als leistungsfähiger Nord-SüdVerbindung über den den Innenstadtring-Ost findet die ausdrückliche Unterstützung des Bezirks (S. 268).

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage Kleingartenanlage Am Feldweg
[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wer ist Eigentümer der Kleingartenanlage Am Feldweg?


2. Wer ist Eigentümer des Friedhofs Pankow IX?


3. Wie wird die Kleingartenanlage Am Feldweg derzeit verkehrlich erschlossen?


4. Gäbe es Alternativen zur derzeitigen verkehrlichen Erschließung der KGA Am Feldweg?


5. Ist das Bezirksamt der Auffassung das die jüngste Änderung der Straßenreinigungsklasse für den Rosenthaler Weg im Abschnitt zwischen Mühlenstraße und Picardieweg gerechtfertigt ist? Wenn ja, aus welchem Grund?


6. Falls Frage fünf zustimmend beantwortet wurde: Mit welcher Begründung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Rosenthaler Weges von der Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren betroffen?


7. Wie begründet sich der Unterschied der Straßenreinigungsklassen zwischen den Rosenthaler Weg (2b) und der den Rosenthaler Weg verlängernden Triftstraße (c)?


8. Aus welchem Grund fallen für die KGA Am Feldweg Straßenreinigungsgebühren für den Rosenthaler Weg an?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Regenerative Energie

[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viel elektrische Energie hat das Bezirksamt für das Objekt Fröbelstraße 17 in den vergangenen fünf Jahren bezogen? (bitte jeweils einzeln angeben)

2. Falls das Bezirksamt Kenntnis hat, wie verteilt sich dieser Verbrauch auf die Jahres- bzw. Tagesstunde? (Bitte als Datendatei in einem gängigen interchange format zur Verfügung stellen)

3. Gab es im betrachteten Zeitraum Sondereffekte, die den Verbrauch elektrischer Energie signifikant beeinflusst haben (Bauarbeiten, Modernisierungen, Störungen, Nutzungsänderungen, etc.)?

4. Zu welchem Preis ]Euro/kWh[ hat das Bezirksamt in den letzten fünf Jahren elektrische Energie bezogen? (bitte jeweils einzeln angeben)

5. In welchen Kraftwerkstypen (Kohle, Gas, WKA, Photovoltaik, KWK, etc.) wurde die von Bezirksamt bezogene elektrische Energie gewandelt (Strommix)?

6. Welche spezifische Kohlenstoffdioxidemission entstand pro bezogener Kilowattstunde ]g CO2/kWh[ im Mittel der vergangenen fünf Jahre?

7. Hat sich die Kohlenstoffdioxidemission pro bezogener Kilowattstunde in den vergangenen fünf Jahren signifikant verändert? Wenn ja, wie?

8. Ist das Bezirksamt dauerhaft, bspw. per Gesetz oder AV, an einen EVU gebunden? Wenn ja, an welchen?

9. Ist es rechtlich möglich, dass das Bezirksamt eigene Photovoltaikanlagen betreibt? Wenn ja, was sind die rechtlichen Grundlagen? Wenn nein, warum nicht?

10. Ist es rechtlich möglich, dass das Bezirksamt ein Stadt- oder Kommunalwerk gründet? Wenn ja, was sind die rechtlichen Grundlagen? Wenn nein, warum nicht?

Sofern für die Beantwortung einzelner Fragen die geregelte Frist unzureichend ist, bitte ich um jeweils gesonderte Teilbeantwortungen, je nach Erkenntnisfortschritt.

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Kleingartenanlage Am Feldweg

[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist Eigentümer der Kleingartenanlage Am Feldweg?

2. Wer ist Eigentümer des Friedhofs Pankow IX?

3. Wie wird die Kleingartenanlage Am Feldweg derzeit verkehrlich erschlossen?

4. Gäbe es Alternativen zur derzeitigen verkehrlichen Erschließung der KGA Am Feldweg?

5. Ist das Bezirksamt der Auffassung das die jüngste Änderung der Straßenreinigungsklasse für den Rosenthaler Weg im Abschnitt zwischen Mühlenstraße und Picardieweg gerechtfertigt ist? Wenn ja, aus welchem Grund?

6. Falls Frage fünf zustimmend beantwortet wurde: Mit welcher Begründung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Rosenthaler Weges von der Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren betroffen?

7. Wie begründet sich der Unterschied der Straßenreinigungsklassen zwischen den Rosenthaler Weg (2b) und der den Rosenthaler Weg verlängernden Triftstraße (c)?
8. Aus welchem Grund fallen für die KGA Am Feldweg Straßenreinigungsgebühren für den Rosenthaler Weg an?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Oberflächenwasser in der Boenkestraße

[2018-07-23]

In der Vorlage zur Kenntnisnahme zur Drucksache VIII- 0273 mit Datum vom 4. Juli 2018 erklärt das Bezirksamt, dass die Planung und Herstellung eines Regenwasserkanals in der Boenkestraße nicht mehr in diesem Haushaltsjahr umgesetzt werden könne und dass es keine anderen kurzfristigen, technischen Lösungen gibt, um die Überflutung bzw. im Winter die Vereisung der Fahrbahn zu verhindern.


Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. In welchem Haushaltsjahr wird mit der Planung und der Herstellung des Regenwasserkanals begonnen?


2. Wann wird diese abgeschlossen sein?


3. Welche grundsätzlichen technischen Lösungen gibt es, um die Versickerung von Oberflächenwasser zu ermöglichen?


4. Zählt hierzu auch die Auflockerung von durch Baumaßnahmen verdichteter Schichten im Bereich der Sickerregolen?


5. Welchen technischen und finanziellen Aufwand würde es bedeuten, unterhalb der Sickerregolen eine entsprechende Auflockerung herbeizuführen? (Eine Abschätzung durch das Bezirksamt dürfte möglich sein, da es als Straßenbaulastträger im Zusammenhang mit der grundhaften Sanierung der Boenkestraße die Regolen selbst hergestellt und verdichtet hat)


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Vandalismusschäden im Bürgerpark

[2018-07-23]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wie stellt sich der typische Ablauf vom Entdecken eines Vandalismusschadens bis zu dessen Behebung im Bürgerpark dar?


2. Wie viele Fälle von Sachbeschädigung gab es in den vergangenen fünf Jahren im Bürgerpark Pankow? Wie viele wurden davon zur Anzeige gebracht? (bitte jeweils nach Jahren einzeln aufschlüsseln)


3. Liegen dem Bezirksamt Erkenntnisse vor, zu welcher Tages- bzw. Jahreszeit gehäuft Sachbeschädigungen stattfinden? Wenn ja, welche sind dies?


4. Liegen dem Bezirksamt darüber hinaus Erkenntnisse vor, mit welchen Ereignissen, Veranstaltungen, etc. die Zunahme der Schäden korreliert? Wenn ja, welche sind dies?


5. Welche Kosten sind dem Bezirksamt in den vergangenen fünf Jahren durch Sachbeschädigungen/ Vandalismus im Bürgerpark Pankow entstanden? (bitte jeweils nach Jahren einzeln aufschlüsseln)


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Spielplatz Schützenstraße im OT Französisch Buchholz

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche Einträge hat der Spielplatz „Schützenstraße neben der Kita“ in der Liste „Gesperrte und teilgesperrte Spielplätze“ wann erfahren?


2. Wann traten am o.g. Spielplatz welche Mängel auf?


3. Welche Instandsetzungskosten/ Reparaturkosten zu den einzelnen Mängeln wurden veranschlagt und durch wenn?


4. Wurden seit Juli 2017 Gutachten bezüglich des o.g. Spielplatzes erstellt? Wenn ja, mit welchen Ergebnis?


5. Welche Kosten sind seit der großflächigen Sperrung im August 2017 für die Sicherung des Spielplatzes angefallen?


6. Wie kommt es zu den enormen Schwankungen bei den angegeben Sanierungskosten?


7. Der Spielplatz soll im KSSP angemeldet und 2019 neue Spielgeräte aufgebaut werden. Im Fall einer erfolgreichen Programmanmeldung: Für welchen Monat rechnet das Bezirksamt mit dem Abschluss der Arbeiten in 2019?


8. Werden die Planungskosten aus Mitteln des KSSP gedeckt? Wenn nein, warum nicht und wie werden sie dann finanziert?


9. Plant das Bezirksamt den Spielplatz abzubauen? Wenn ja wann?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Stand der Umgestaltung der sog. Piazza in Karow

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Was hat das Bezirksamt seit den Workshops im Jahr 2014 unternommen, um die seinerzeit breit diskutierten und abgestimmten Vorschläge für die Neugestaltung des Platzes an der Achillesstraße (sog. Piazza) umzusetzen?


2. Sind die vom Bezirksamt am 20. Mai 2015 vorgelegten Bauplanungsunterlagen noch aktuell? Wenn nein, welche anderen Planungen gibt es nunmehr seit wann?


3. Welche konkreten Maßnahmen wurden bisher durchgeführt?


4. Welche nicht? Bitte jeweils einzeln angeben und begründen, warum eine Umsetzung nicht erfolgt ist?


5. Welche konkreten Maßnahmen plant das Bezirksamt nunmehr wann umzusetzen?


6. Wann wird mit einer Fertigstellung aller Maßnahmen im Rahmen der notwendigen Umgestaltung zu rechnen sein?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Fahrradabstellbügel am S-Bahnhof Karow

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Was hat das Bezirksamt Pankow von Berlin in Umsetzung der von der BVV am 11. Dezember 2013 beschlossenen Drucksache VII-0559 bisher unternommen?


2. Was hat das Bezirksamt seit dem 2. Juli 2014 daran gehindert, den von ihm vorgetragenen Vorschlag Aufgrund der oben genannten Ausführungen hat sich das Bezirksamt entschieden, auf der Seite des Hubertusdamms innerhalb des Bereichs der Buswendeschleife die Flächen der Autoparkplätze, mit Ausnahme der Sonderparkplätze für Schwerstbehinderte, für das Abstellen von Fahrrädern zur Verfügung zu stellen. Nach Vorliegen der verkehrsbehördlichen Anordnung wird der Einbau der Fahrradbügel, möglichst noch in diesem Jahr, erfolgen. umzusetzen? Welches Jahr meinte das Bezirksamt mit seiner Formulierung „noch in diesem Jahr?


3. Was hat das Bezirksamt Pankow von Berlin in Umsetzung der von der BVV am 5. April 2017 beschlossenen Drucksache VIII-0114 bisher unternommen?


4. Wann hätten Berichterstattung an die BVV erfolgen müssen? Wann sind diese erfolgt?


5. Welche Gründe (bitte jeweils einzeln angeben) haben das Bezirksamt bisher daran gehindert, dem über vier Jahre andauernden einstimmigen Anliegen der BVV Pankow zu folgen?


6. Wann wird das Bezirksamt mit der Umsetzung der Ersuchen der BVV beginnen?


7. Wann wird es diese abgeschlossen haben?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Stellungnahme des Bezirksamtes zur Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 im Ortsteil Buch

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Hat das Bezirksamt eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch (05/98) abgeben?


2. Wenn ja:


a. Wann wurde diese Stellungnahme aufgrund welches Bezirksamtsbeschlusses abgegeben?


b.Was war deren Inhalt? (bitte jeweils einzeln nach Fachämtern gegliedert ausweisen)


3. Wenn nein:


a. Bis wann hat das Bezirksamt um Fristverlängerung gebeten?


b. Wann wird das Bezirksamt eine Stellungnahme abgeben?


c. Was wird Inhalt der Stellungnahme sein? (bitte jeweils einzeln nach Fachämtern gegliedert ausweisen)


4. Hat bzw. wird das Bezirksamt im Rahmen seiner Stellungnahme die Diskussion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen und die Drucksache VIII- 0543 der BVV Pankow berücksichtigen? Wenn ja, inwiefern? Wenn nein, warum nicht?


5. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee insbesondere hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung sinnvoll ist? Wenn ja, warum?


6. In welchem Umfang stehen Flächen (bzw. können Flächen verfügbar gemacht werden) im Bereich der Brunnengalerie für eine gewerbliche Nutzung aufgrund von FNP-Ausweisungen, städtebaulichen Untersuchungen und Bebauungsplänen zur Verfügung?


7. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Ausweisung von Wohnbauflächen in einem bewaldeten Gebiet zwischen der Straße am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee in Abwägung aller Interessen sinnvoll ist? Wenn ja, warum?


8. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass an der Wiltbergstraße zwischen der Straße Am Sandhaus und dem Bahndamm eine Wohnbaufläche W1 ausgewiesen werden könnte, um damit den Ortskern Buchs zu stärken und die städtebaulichen Strukturen in Richtung Walter- Friedrich- Straße und Groscurthstraße aufzunehmen? Wenn nein, warum nicht?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz verbessern
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit insbesondere für Schülerinnen und Schüler aus den angrenzenden Wohngebieten und der in der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH tätigen Menschen in der Triftstraße zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße zeitnah verbessert werden kann. Hierzu sollen insbesondere folgende Maßnahmen in die Prüfung mit einfließen:


Verlängerung der zeitlich begrenzten Anordnung von Tempo 30 bis zum Navarraplatz


Nutzbarmachung des zugewucherten Grünstreifens zur Erweiterung des Fußweges zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße


Herstellen einer Sicherung (Geländer) wie an Haltestellen oder anderen gefährlichen Stellen üblich


Aufbringung von Fahrbahnmarkierungen


Aufstellen von Achtung Kinder! Zeichen (Gefahrenzeichen Nr. 136)


Installation von sog. Dialog-Displays.


Begründung:


Die Triftstraße ist eine der am stärksten befahrenen Durchgangsstraßen in Französisch Buchholz; sie ist insbesondere durch weiträumige Ausweichverkehre und Schwerlastverkehre belastet. Dies wurde bereits in der 14. Tagung der BVV auf Drucksache VI-0296 am 16.04.2008 festgestellt und in den nachfolgenden 10 Jahren hat der Verkehr weiter massiv zugenommen und wird vor allem wegen der Sanierung der A114 und des Baus des Karower Kreuzes weiter zunehmen. Der Sanierungsbedarf wird zwar in der aktuellen Investitionsplanung anerkannt, aber eine Fertigstellung ist erst für 2025 vorgesehen und diese ist im Übrigen abhängig vom Fortschritt der übergeordneten Straßenbaumaßnahmen.


Auf der Seite des Friedhofs gibt es nur einen schmalen Fußgängerweg und entlang der Kelterei einen Fußgängerweg, der in einen bewurzelten Sandweg bzw. „Trampelpfad“ mündet. Fahrradfahrer und Fußgänger müssen vor allem auf dem Abschnitt zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße zwangsweise auf die Straße ausweichen, obwohl dies eine extrem hohe Gefahr darstellt. Das Befahren der Straße gerade in diesem Abschnitt mit dem Fahrrad ist insbesondere für Kinder nicht zumutbar.


In dem etwa einen Quadratkilometer großen Wohngebiet zwischen Triftstraße an der Buchholzer Kelterei bis zur Schönerlinder Straße und zum Schillingweg wohnen ca. 5.000 Menschen. Die dort wohnenden Schüler/innen nutzen die Triftstraße, um zu den außerhalb des Gebietes liegenden Grundschulen Birkenhofschule oder die Jeanne-Barez-Schule zu kommen, die meisten mit dem Fahrrad. Die Schülerzahl nahm ebenfalls stetig zu und wird angesichts der geplanten Erweiterung der Jeanne-Barez-Schule in der Hauptstraße 66 weiter zunehmen, zumal in dem Wohngebiet der Wohnungsbau und damit der Familienzuzug anhalten. Ein Ausweichen der Schulkinder auf die Hauptstraße, um zur Jeanne-Barez- Schule zu gelangen und zurück, lehnen die meisten Eltern ab, weil es dort nur einen Fußgängerweg in teilweise miserablen Zustand auf der einen Seite gibt. Auf der anderen Seite vom ALDI bis zu Kirche ist ein Fußweg in zumutbarer und nutzbarer Breite kaum vorhanden. Zudem müssten dort zahlreiche Überfahrten und zwei Einmündungen gequert werden.


In der Triftstraße selbst befindet sich mit der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH eine Werkstatt für behinderte Menschen, die größtenteils zu Hauptverkehrszeiten entlang der Triftstraße zur Tram- Haltestelle am Navarraplatz gehen oder von dort kommen. Naturgemäß sind behinderte Menschen mitunter unsicher und brauchen als Fußgänger mehr Platz. Zudem wird aktuell neben dem Netto-Supermarkt in der Triftstraße 20 eine Kita gebaut.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Unterrichtung der BVV über FNP-Änderungsverfahren
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, künftig die BVV über ihren Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen unverzüglich nach Kenntniserlangung über geplante Änderungen des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bezirks Pankow zu unterrichten und die Stellungnahme des Ausschusses bei seiner eigenen Stellungnahme zu berücksichtigen.


Begründung:


Die aktuellen Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplanes (Buch V/ Am Sandhaus / Ehem. Krankenhäuer 05/98 und Französisch Buchholz - Berliner Straße/ Ludwig-Quidde-Straße 08/17) zeigen, dass eine Befassung der BVV und ihrer Gremien aufgrund der Fristsetzungen durch die Senatsverwaltung kaum fundiert möglich ist. Änderungen des FNP stehen jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit den (Kern)- Aufgaben der BVV. Eine frühzeitige Information über anstehende Änderungsverfahren durch das Bezirksamt ist geeignet, um insbesondere dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen die Möglichkeit zu geben, sich eine fundierte Position zu erarbeiten und diese dem Bezirksamt ggf. in Form von Beschlüssen zu Kenntnis zu geben.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Nutzbarkeit der Sitzgelegenheiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen wiederherstellen und dauerhaft sicherstellen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Nutzbarkeit der Sitzmöglichkeiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen zu verbessern und dauerhaft sicher zu stellen.

Hierzu sollten durch das Straßen- und Grünflächenamt insbesondere die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:
Neuanschaffung fehlender oder beschädigter Sitzbänke für die dafür vorgesehenen Standorte


Schnellstmögliche Verankerung der Sitzbänke wo baulich sofort möglich durch entsprechende Sicherungen (Bolzen etc.) im Boden


Bauliche Anpassung des Untergrunds bei freistehenden Sitzbänken ohne bisherige Verankerung im Rahmen laufender Baumaßnahmen.

Begründung:
Die Qualität der Sitzmöglichkeiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen ist in Teilen unzureichend. Aufgrund witterungs- und altersbedingter Abnutzungserscheinungen aber auch aufgrund von Diebstählen sowie insbesondere regelmäßigen Umplatzierungen sind die Sitzmöglichkeiten in den beiden Stadtparks in Teilen in einem unerfreulichen Zustand. Besonders für Personen fortgeschrittenen Alters bzw. Personen die aus gesundheitlichen Gründen erhöht sitzen müssen, stellt sich die derzeitige Versorgung mit Sitzmöglichkeiten insbesondere in Zeiten hoch frequentierter Nutzung (Wochenenden, gesetzliche Feiertage usw.) als unzureichend dar. Um zu vermeiden, dass dieser Personenkreis nicht auf die Nutzung der beiden Parks verzichtet, soll das Straßen- und Grünflächenamt die vorhandenen Standorte der Sitzmöglichkeiten prüfen und dort wo nötig die zuvor aufgeführten Maßnahmen schnellstmöglich ergreifen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kurze Beine - kurze Wege auch für Erstklässler im Gebiet Alter Schlachthof
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, sich weiterhin mit Nachdruck gegenüber dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für ein Fortbestehen der Kooperation hinsichtlich der Grundschüler im Gebiet Alter Schlachthof einzusetzen. Dies hat zum Ziel, dass die Erstklässler, die in diesem Sommer eingeschult werden, im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Grundschule besuchen können.


Sollte dieses Bestreben gegenüber dem Nachbarbezirk nicht erfolgreich sein, wird das Bezirksamt ersucht, so schnell wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, so dass die Schüler aus dem Gebiet Alter Schlachthof sicher zur Grundschule im Blumenviertel bzw. zum Filialstandort im Gymnasium am Europasportpark gelangen. Dabei sind insbesondere der Einsatz von Schülerlotsen sowie ein Bustransfer zu prüfen. Zudem sollte langfristig die Errichtung einer Lichtsignalanlage an der Landsberger Allee auf Höhe der Otto-Ostrowski Straße geprüft werden.

Begründung:
Im Gebiet Alter Schlachthof leben viele junge Familien mit Kindern. Fast jedes Jahr werden mehr Kinder neu eingeschult, als im Vorjahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, stellt den Bezirk aber auch vor große organisatorische Herausforderungen. Es gibt in Pankow zu wenige Grundschulplätze, im östlichen Prenzlauer Berg ist das Problem besonders groß. Die Grundschule im Blumenviertel ist bereits jetzt völlig überlastet. Eine Vorhaltefläche für einen Grundschulstandort direkt auf dem ehemaligen Entwicklungsgebiet „Alter Schlachthof“ wurde von der für das Gebiet verantwortlichen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung leider nicht vorgesehen – im Gegensatz zu den Vorstellungen des Bezirks Pankow. Die Folge: Heute gibt es keine für einen Schulstandort geeignete landeseigene Fläche im Gebiet mehr. Die Bedarfsberechnung von 2006 durch die zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sah für das Wohnungsneubaupotential im Gebiet zusätzliche Raumkapazitäten von maximal einem Zug, der einen eigenen Schulstandort nicht gerechtfertigt hat. In den damaligen Gesprächen zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Senatsverwaltung für Bildung sowie den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow wurde die Vereinbarung getroffen, dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die schulische Versorgung der Grundschüler/innen im Gebiet Alter Schlachthof sichern soll. Dies erfolgte über das rechtliche Konstrukt einer Verwaltungsvereinbarung. Der Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg hat diese Vereinbarung aufgekündigt. In den vergangenen Schuljahren ist es dem Bezirksamt Pankow gelungen, mit dem Nachbarbezirk Kompromissregelungen zu finden. Wenn der Bezirk Pankow die Versorgung zum Schuljahr 2018/19 allein sicherstellen muss, bedeutet dies, dass die Erstklässler aus dem Alten Schlachthof in der Grundschule im Blumenviertel eingeschult werden – davon über 20 Geschwisterkinder, deren größere Geschwister bereits in Friedrichshain-Kreuzberg zur Schule gehen. Der Schulweg aus dem Alten Schlachthof zur Grundschule im Blumenviertel führt über mindestens eine Bundesstraße (Landsberger Allee). Das Bezirksamt muss – für den Fall, dass es zu keiner Vereinbarung mehr mit dem Nachbarbezirk kommt – hier dringend Maßnahmen zur Schulwegsicherung ergreifen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Unterstützung für Gastronomiebetriebe im Bezirk Pankow

[2018-06-29]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche bezirklichen Ämter sind inwiefern involviert, wenn im Bezirk Pankow ein gastronomischer Betrieb eröffnet?


2. Wie viele Mitarbeiter sind in den jeweiligen Ämtern mit diesen Aufgaben betraut?


3. Finden regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter in den Ämtern statt — beispielsweise hinsichtlich EU-Vorgaben oder hinsichtlich Ausnahmen für kleine Betriebe. Wenn ja: Wie häufig finden diese statt?


4. Gibt es seitens der bezirklichen Ämter unterstützende Aktivitäten in Bezug auf kleine Gastronomiebetriebe im Bezirk? Falls ja: Wie sehen diese konkret aus?


5. Welche Perspektive hat das Bezirksamt im Allgemeinen auf kleinere gastronomische Betriebe in Pankow? Sieht das Bezirksamt sich eher als kontrollierende oder als unterstützende Instanz?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die BVV spricht sich für den Rückbau und die Renaturierung der ehemaligen ÖB VI und VII an der Hobrechtsfelder Chaussee 96 und 100 aus, um damit eine durchgehende Waldverbindung zwischen Hobrechtsfelde und der südlichen Grenze des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst zu ermöglichen.


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb empfohlen, sich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gegen die geplanten Änderungen des Flächennutzungsplanes 05/98 Buch V/ Am Sandhaus/ ehem. Krankenhäuser (Bezirk Pankow) insbesondere hinsichtlich der Punkte:


Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee


Ausweisung einer Wohnbaufläche W2 zwischen der Straße am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee auszusprechen.


Die BVV spricht sich aufgrund des erheblichen Flächenbedarfs für den Neubau von Wohnungen stattdessen für die Ausweisung einer Wohnbaufläche W1 entlang der Straße am Sandhaus und von dieser in süd-östlicher Richtung entlang der Wiltbergstraße (mit entsprechendem Abstand zur sog. Moorlinse) zum S-Bahnhof Buch aus. Die BVV unterstützt darüber hinaus das Bezirksamt in seinem Ansinnen, den von der BVV geforderten Regionalbahnhof in Buch im Flächennutzungsplan zu verankern.


Begründung:


Mit der geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 Buch V/ Am Sandhaus/ ehem. Krankenhäuser (Bezirk Pankow) schlägt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vor, an der Hobrechtsfelder Chausse ein Gewerbegebiet und auf einem Teil der Fläche zwischen der Straße Am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee eine Wohnbaufläche W2 auszuweisen. Hierzu ist das Bezirksamt Pankow von Berlin um Stellungnahme gebeten worden. Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 19. Juni 2018 hat es diese Stellungnahme vorgestellt und folgt in wesentlichen Punkten dem Änderungsvorschlag der Senatsverwaltung. Diese ist für die Einreicher nicht nachvollziehbar und soll insofern geändert werden.


Die Ausweisung einer Gewerbefläche (ÖB VI) ohne jeden städtebaulichen Bezug zu den vorhandenen Strukturen und dessen alleinige Erreichbarkeit über eine Stadtstraße in einem von zusammenhängenden Waldflächen gelegenen Bereich erscheint weder sinnvoll noch notwendig. Im Ortsteil Buch gibt es auf der Brunnengalerie und den Erweiterungsflächen von Buch IV entlang der BAB A10 nach wie vor ausreichende Potentiale für die integrierte Entwicklung eines Quartiers, in dem Wohnen und Gewerbe sowie Forschung angesiedelt werden können. Die Ausweisung einer Wohnbaufläche W2 entlang der Straße am Sandhaus ist sowohl aus städtebaulicher Sicht, als auch im Hinblick auf die verkehrliche Erschließung (S-Bahnhof Buch, pot. Regionalbahnhof Buch, Bushaltestellen, etc.) zu begrüßen. Eine Erweiterung dieser Wohnbaufläche an der ehemaligen Zentralapotheke über den ehemaligen ÖB VII in Richtung der Hobrechtsfelder Chaussee 96 steht einer integrierten Entwicklung des Ortsteiles entgegen. Diese Region wäre verkehrlich nicht vernünftig zu erschließen (ggf. lediglich für den MIV) und würde eine von Wald und vorwaldlichen Strukturen geprägte Fläche zerschneiden. Durch den Rückbau der Gebäude auf den ehemaligen ÖB VI und VII könnten Flächen entsiegelt werden und im Rahmen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, für die im Bezirk Pankow dringend Flächen benötigt werden, eine Renaturierung stattfinden. Dies würde sowohl dem direkt angrenzenden Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst als auch den besonders schützenwerten Bereichen (biotopgeschützte Eichenmischwälder, Erlenbruchwälder und temporäre Kleingewässer) zu Gute kommen und einen durchgehenden Grünzug entlang der Hobrechtsfelder Chaussee zwischen Wiltbergstraße und Planstraße D ermöglichen. Die Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst wäre damit ermöglicht.


Um die für den Wohnungsneubau dringend benötigten Flächen zu schaffen, erscheint die Ausweisung einer Wohnbaufläche W1 zwischen der Straße Am Sandhaus, der Wiltbergstraße und der Moorlinse städtebaulich und verkehrlich sinnvoll. Diese Fläche würde mit einer im Ortskern üblichen baulichen Dichte, zentral gelegen, die Möglichkeit bieten, die städtebauliche Struktur fortzusetzen und gleichzeitig eine fußläufige Anbindung an den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr ermöglichen. Schließlich würde die Ausweisung eines Regionalbahnhofes gem. der Drucksache VIII-0489 in direkter Nähe zu dieser Wohnbaufläche das Angebot des ÖPNV für den gesamten Ortsteil deutlich verbessern.


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Toilettenanlage im Park am Weißen See öffnen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die öffentliche Toilettenanlage im Park am Weißen See unverzüglich auch unabhängig von der Inbetriebnahme der Plansche zu öffnen und künftig dafür Sorge zu tragen, dass ggf. notwendige Reparaturarbeiten an der Toilettenanlage durch das Bezirksamt schnellstmöglich durchgeführt werden. Künftig sollten sich die Nutzungszeiten der Toilette an der Nutzungsintensität des Parks orientieren und von den Betriebszeiten der Plansche entkoppelt werden.


Begründung:


Der Park am Weißen See ist gerade in den Sommermonaten einer intensiven Nutzung ausgesetzt. Die einzige frei zugängliche Toilettenanlage befindet sich in unmittelbarer Nähe zur sog. Plansche und ihre Öffnungszeiten sind bisher an die der Plansche gekoppelt (1. Juni bis 20. September von 12 bis 20 Uhr). Derzeit ist keine der genannten Anlagen in Betrieb, so dass im gesamten Park keine frei zugängliche Toilettenanlage vorhanden ist. Dies führt dazu, dass offensichtlich zahlreiche Menschen ihre Notdurft in den angrenzenden Hecken und Gebüschen erledigen. Bei warmer und trockener Witterung, wie dies seit vielen Wochen der Fall ist, breitet sich insbesondere in dem Bereich um die Plansche deutlich wahrnehmbar der Gestank dieser Hinterlassenschaften aus. Dieser Zustand muss umgehend abgestellt werden.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Mehr Schulwegsicherheit in der Tino- Schwierzina- Straße
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Schulwegsicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer (insbesondere Fahrradfahrer) in der Tino- Schwierzina- Straße insbesondere im Abschnitt zwischen Romain- Rolland- Straße und Aidastraße verbessert werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob eine veränderte Aufteilung des Straßenraumes zwischen allen Verkehrsteilnehmern (ruhender und fahrender Autoverkehr, Fahrradfahrer, Fußgänger, Rollstuhlfahrer) hierzu beitragen kann.


Begründung:


Die Tino-Schwierzina-Straße weist im Bereich zwischen Romain-Rolland-Straße und Aidastraße einen Kopfsteinpflasterbelag mit erheblichen Schäden auf, die die Nutzung durch Radfahrer massiv erschwert bzw. verhindert. In der Mittellage verlaufen die Gleise der Straßenbahn in einem Betonbett. Diese Situation führt dazu, dass zahlreiche Radfahrer, insbesondere auch Schulkinder, entweder auf den (unbefestigten) Gehweg ausweichen oder im Bereich der Straßenbahngleise mitten auf der Fahrbahn fahren. Hierbei kommt es zwangsläufig zu gefährlichen Begegnungsfällen zwischen Straßenbahn, MIV und Radfahrern. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, zu prüfen, wie auf diesem wenige hundert Meter langen Abschnitt der Tino- Schwierzina- Straße (die als Nord-Süd-Verbindung intensiv genutzt wird) die Verkehre entzerrt und die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer verbessert werden kann.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Abwasseranschlüsse für schnell wachsende Siedlungsgebiete
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung und den Berliner Wasserbetrieben dafür einzusetzen, dass die aktuellen Planungen für die abwassertechnische Erschließung der Gebiete Karow-Süd und Karow-Ost sowie der geplanten Wohnungsbaustandorte „WO Karow Süd“, „Straße 52“, „Südlich der Laake“ und am Teichberg dahingehend verändert werden, dass eine Umsetzung bis spätestens zum Jahr 2022 erfolgt und das Gebiet zwischen Straße 40, Straße 10 und den Bahnanlagen ebenso erschlossen wird.


Begründung:


Mit Beantwortung der schriftlichen Anfrage 18/ 15 178 teilen die Berliner Wasserbetriebe über Herrn StS. Tidow mit, dass eine abwassertechnische Erschließung der Gebiete Karow-Süd und Karow-Ost sowie der angrenzenden Wohnungsbaustandorte im Wesentlichen erst in den Jahren 2022 bis 2030 erfolgen soll. Vor dem Hintergrund der zunehmen Nachverdichtung in den bestehenden Wohngebieten und der dort nach wie vor höchst unbefriedigenden Situation sowie der geplanten Realisierung der genannten Wohnbaustandorte bis 2021 bzw. 2026 (ausweislich des Wohnbaupotentialkonzeptes des Bezirksamtes Pankow von Berlin), ist es dringend erforderlich, die bisherigen Planungen hinsichtlich ihres Realisierungszeitpunktes anzupassen und endlich für eine vollständige Erschließung mit Abwasseranschlüssen zu sorgen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Praxis der Beantwortung kleiner Anfragen verbessern
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an den regierenden Bürgermeister sowie den Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses zu wenden, um zu erreichen, dass die mit Schreiben vom 28. März 2013 durch Herrn StS. Gaebler eingeführte und weiterhin gelebte Praxis der Verweigerung von Zuarbeiten zu Beantwortungen kleiner Anfragen von Bezirksverordneten abgestellt wird.


Begründung:


Mitglieder von Bezirksverordnetenversammlungen regen das Handeln der Bezirksämter an, kontrollieren dieses, bereiten Entscheidungen vor und treffen diese im Rahmen der ihnen durch das Bezirksverwaltungsgesetzt zugemessenen Kompetenzraum. Viele dieser Entscheidungen berühren nicht nur ausschließlich kommunale Zuständigkeiten, sondern stehen in einem direkten Zusammenhang mit Planungen und Entscheidungen der Hauptverwaltung. Dies macht sich nicht nur bei Fragen der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung, der Verkehrsplanung und der Planung der grünen und sozialen Infrastruktur deutlich. Exemplarisch sei hier auf die geplanten Bauvorhaben am Pankower Tor, dem Blankenburger Süden sowie die zahlreichen von unterschiedlichsten Baulastträgern im öffentlichen Straßenland und auf den Schienenwegen durchgeführten und geplanten Baumaßnahmen verwiesen.


Um Entscheidungen, die in Ersuchen und Empfehlungen an das jeweilige Bezirksamt müden, qualifiziert und adäquat vorzubereiten und treffen zu können, sind Bezirksverordnete auch auf Informationen angewiesen, die nicht in direkter und alleiniger Zuständigkeit der Bezirksämter liegen. Die von Staatssekretär Gaebler seinerzeit in der Funktion des Staatssekretärs in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen am 28. März 2013 mitgeteilte Verfahrensweise „Bei Fragestellungen, die nicht im Zuständigkeitsbereich der Bezirksverwaltung liegen, bitte ich um Verständnis, dass grundsätzlich keine Beantwortungen von Anfragen einzelner Bezirksverordneter oder Bürgeranfragen an das Bezirksamt durch mein Haus erfolgen kann.“ trägt der Verantwortung der Bezirksverordnetenversammlung keinerlei Rechnung und behindert deren Arbeit massiv.


Bis dato verweist das Bezirksamt Pankow im Zusammenhang mit der Beantwortung von kleinen Anfragen nach wie vor auf dieses Schreiben. Zwischenzeitlich haben sich nicht nur die Rahmenbedingungen für Verwaltungshandeln und die Herausforderungen einer wachsenden Stadt verändert, es haben sich auch personelle Veränderungen in der Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, sowie Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ergeben, die zumindest eine Anfangshoffnung auf Veränderung der bisherigen untauglichen Praxis nicht vollständig verbieten.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Straßen- und Gehwegschäden beseitigen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit der Deutschen Bahn AG und der von ihr für die Durchführung der Bauarbeiten am Karower Kreuz beauftragten ARGE in Verbindung zu setzen und bereits jetzt darauf zu drängen, dass die durch die Baustellen- und Logistikverkehre verursachten Schäden an den Straßen 10, 36, 39 und 40 zunächst temporär und nach Abschluss der Bauarbeiten dauerhaft beseitigt werden.


Begründung:


Die Nutzung der Straßen 10, 36, 39 und 40 durch Baustellenfahrzeuge hat an diesen, deren Gehwegen und den Straßennebenräumen zu massiven Schäden geführt. Insbesondere in den Bereichen der engen Kreuzungen sind Borde heruntergefahren worden, wurden Gehwegplatten beschädigt und haben Fahrbahnabsenkungen stattgefunden. In den unbefestigten Nebenräumen der Straßen haben sich zum Teil tiefe Mulden gebildet.


In Beantwortung der kleinen Anfrage KA 291/ VIII erklärt das Bezirksamt, dass für die Beseitigung solcher Schäden die Deutsche Bahn AG heranzuziehen wäre. Die Erfahrungen mit anderen Baumaßnahmen der Deutschen Bahn (und anderer) deuten darauf hin, dass ohne aktive Intervention des Bezirksamtes die gebotene Schadensbeseitigung nicht erfolgt. Insofern ist ein Handeln des Bezirksamtes angezeigt.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs gewährleisten
[2018-06-04]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, der S-Bahn Berlin GmbH und den Berliner Wasserbetrieben) dafür einzusetzen, dass ein möglichst reibungsloser, leistungsfähiger und der Zusagen der S-Bahn Berlin GmbH entsprechender Schienenersatzverkehr auf der Linie S2 gewährleistet wird.


Begründung:

In den nächsten Wochen und Monaten stehen mehrere durch den verzögerten Baufortschritt am Karower Kreuz bedingte Sperrpausen für die S-Bahn-Linie S2 an. Parallel hierzu finden zahlreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland statt, die zum Teil zu massiven Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit derjenigen Routen über die der Schienenersatzverkehr (SEV) fahren soll, führen (Wiltbergstraße, Bahnhofstraße in Karow, BAB A114, Pasewalker Straße).


So fällt beispielsweise die Vollsperrung der Bahnhofstraße/ Pankgrafenstraße (Brückenbauwerk der Bahn; Bauarbeiten der BWB) zusammen mit der Vollsperrung des Brückenbauwerkes am Schrägen Weg (jeweils Karow) und dem SEV auf den Linien S2 und S8 vom 1.6. bis 4.6. sowie vom 4.6. bis 5.6.


Ab dem 26.6. wird die S2 durch umfangreiche Baumaßnahmen am Karower Kreuz bis zum 17.8. komplett gesperrt. Derzeit ist von drei Brückenbauwerken in Karow lediglich eines mit einer Tonnage- und Höhenbeschränkung befahrbar und somit für Busse und Güterverkehre nicht geeignet. Die vorbereitenden Maßnahmen zur grundhaften Sanierung der BAB A114 (inkl. Rück- und Neubau von Brückenbauwerken) fallen ebenso in diese Zeit.


Aufgrund der aktuellen Sperrung der BAB AS Bucher Straße von Norden ist die Route Blankenburger Chaussee/ Karower Damm besonders stark auch und insbesondere durch Güterverkehre belastet, da sie die nunmehr einzige Verbindung zwischen den nordöstlichen Ortsteilen Pankows und dem Stadtzentrum bildet. In diesem Abschnitt befindet sich auch die sog. Sellheimbrücke, die aufgrund ihres baulichen Zustandes bereits seit vielen Jahren unter besonderer Überwachung steht und für die Aufnahme des SEV vorgesehen ist. In Anbetracht dieser aktuellen und zu erwartenden massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Stadtstraßennetzes im Nordosten Pankows, ist dringender Handlungsbedarf geboten und sollte über das Bezirksamt Pankow an die zahlreichen zuständigen Stellen weitergetragen werden.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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P+R- Parkplatz Heinersdorf und dessen Umfeld für den anstehenden Schienenersatzverkehr ertüchtigen
[2018-06-04]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit der zuständigen Behörde in Verbindung zu setzen und sicherzustellen, dass der Park+Ride- Parkplatz am S- Bahnhof Heinersdorf für die Bewältigung des anstehenden Schienenersatzverkehrs auf den Linien S2 und S8 ertüchtigt wird.


Das Bezirksamt wird zudem ersucht, sicherzustellen, dass die Erreichbarkeit des S-Bahnhofes Heinersdorf vom P+R- Parkplatz auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gewährleistet ist. Hierzu sind ggf. Querungshilfen in der Ebene Null anzuordnen, das illegale Abstellen von Fahrzeugen zu unterbinden und die Gehwege zu ertüchtigen.


Begründung:

Die S-Bahn Berlin GmbH ist den Hinweisen des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung in Anbetracht der zum Teil chaotischen Zustände während des SEV im Jahr 2016 erfreulicherweise gefolgt und hat für die vom 26. Juni 2018 bis 17. August 2018 andauernde Sperrpause auf der Linie S2 zwischen Heinersdorf und Buch das Konzept der Expressbusse aufgegriffen. Diese Busse sollen auf dem Park- and Ride- Parkplatz unter Nutzung der BAB A114 starten/ enden und eine schnelle Verbindung zwischen den Bahnhöfen Buch und Heinersdorf ermöglichen. Die Erfahrungen der letzten Sperrpausen zeigten jedoch, dass gerade in dieser Zeit, der Parkplatz nicht nur überbelegt war, sondern die Autos auch in den Böschungen und auf weiteren dafür nicht vorgesehenen Flächen parkten. Die Leitungsfähigkeit der Straße Am Feuchten Winkel wurde und wird zudem durch auf der rechten Fahrbahn parkende (Baustellen-) Fahrzeuge reduziert.
Außerdem ist die Zuwegung vom Parkplatz zum A-Bahnhof nur über den nicht behindertengerechten Zugang (querungsfrei) oder die Straße am Feuchten Winkel/ Damerowstraße (ohne jede Querungshilfe) möglich. Insofern scheint es insbesondere auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der letzten Sperrpausen dringend notwendig, nicht nur die Route der ersatzweise fahrenden Busse zu berücksichtigen, sondern auch die Umsteigebeziehungen an den Endhaltestellen in den Blick zu nehmen.


Dies bedeutet, die Ertüchtigung des P+R- Parkplatzes, die Entsorgung von dort illegal abgestellten Fahrzeugen und Müllbergen, die Pflege des Straßenbegleitgrüns und die verkehrbehördlichen Anordnungen von Querungshilfen und ggf. deren bauliche Umsetzung.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Durchgangsverkehre reduzieren - Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird gebeten, durch geeignete Maßnahmen die Durchgangsverkehre und gefahrenen Geschwindigkeiten in der Stillen Straße, dem Majakowskiring, der Tschaikowskystraße und dem Boris- Pasternak- Weg wirksam zu reduzieren. Hierzu sollen insbesondere folgende straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen geprüft werden:


Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereiches (Spielstraße) in der Stillen Straße mit wechselseitiger Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge


Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte Breite Straße/ Mühlenstraße, Breite Straße/ Wollankstraße und Grabbeallee/ Heinrich-Mann-Straße durch tageszeitabhängige und lastgesteuerte Schaltungen der Ampeln unter Berücksichtigung des ÖPNV


Ausweisung einer Fahrradstraße zur Bündelung des Radverkehrs im Wohngebiet Ossietzkystraße/ Majakowskistraße/ Stille Straße/ Tschaikowskystraße (Grabbeallee ist keine Option für Fahrradfahrer) und gleichzeitigen Beruhigung des Wohngebiets mit zusätzlicher Fahrbahnverengungen / wechselseitiger Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge


Umbau der Doppelkreuzung Majakowskiring, Stille Straße, Rudolf- Ditzen- Weg mit Verschwenkung der Fahrbahn und Gehwegvorstreckungen


Sperrung des Majakowskiringes an der Kreuzung mit der Ossietzkystraße für Nicht-Anlieger.


Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für Kati Gruner


Begründung:

Die Strecke Ossietzkystraße – Majakowskiring - Stille Straße – Tschaikowskystraße ist inzwischen eine etablierte Umgehungsstraße für die Grabbeallee auf dem Weg in den Pankower Norden sowie Zubringer für die Autobahn. Dies wird besonders deutlich zu den Stoßzeiten - morgens von 7-8 Uhr und nachmittags von 16-18 Uhr, wenn Pendler (viele Autos mit Kennzeichen OHV) die Verkehrsdichte (Dauerstau) auf der Grabbeallee umgehen wollen und sich durch die Anwohnerstraßen drängen.


Es ist jedoch nicht nur die täglich zunehmende Anzahl von Autos, sondern insbesondere die Rücksichtslosigkeit und Aggressivität der „Durch-Fahrer“ und die damit steigende Gefahr für Fußgänger und Radfahrer, welches dringendes Handeln notwendig macht. In unserem Wohngebiet befinden sich sieben Kitas, ein Kinder- und Jugendfreizeithaus, die größte Musikschule Pankows und eine stetig wachsende Anzahl an zuziehenden jungen Familien. Unsere Kinder radeln, rollern und gehen tagtäglich zu Kita und Schule und können kaum die Straßen überqueren vor Autokolonnen und Rasern.

Einige Beispiele:
Mehrfach wurden Kinder und Jugendliche angefahren – zum Teil direkt vor unseren Augen.


Die Ossietzkystraße ist morgens und nachmittags DIE Fahrradstrecke für Schüler und Erwachsene auf dem Weg zur Schule, zum S-/U-Bahnhof Pankow oder in die Innenstadt, doch die Radfahrer werden bei Überholmanövern von drängelnden Autofahrern gegen parkende Autos gedrängt.


Folgt man dem Vorschlag der Polizei, zur Verkehrsberuhigung versetzt zu parken (also z.B. an der Ostseite der Stille Straße), wird man von Durch-Fahrern beleidigt, Autos werden mutwillig beschädigt (Spiegel nachts eingeschlagen, Schlüsselkratzer) und erhält anonyme Briefe ans Auto, dass man doch den Fließverkehr nicht stören sollen. Außenspiegel werden ständig abgefahren – ohne Notiz der Verursacher. Letzten Herbst erlebten wir mehrfach, wie nachmittags mehrere Autos von der Grabbeallee kommend und die Tschaikowski Str. einbiegend die Straße komplett ignorierten, sondern gleich mit allen 4 Rädern auf dem Bürgersteig entlang bis zum Boris-Pasternak-Weg fuhren, um dem Stau auf der Tschaikowski zu umgehen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrssicherheit vor der Kita Streustraße 41 verbessern
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit vor der Kita in der Streustraße durch geeignete Maßnahmen dauerhaft zu erhöhen. Das Bezirksamt wird zudem ersucht, kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, um die baustellenbedingte aktuelle Situation in diesem Bereich zu entschärfen.

Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Die Kita in der Streustraße 41, 13086 Berlin befindet sich bereits in einer Tempo-30-Zone. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird jedoch regelmäßig nicht eingehalten, so dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen dem motorisierten Verkehr und die Straße querenden Verkehrsteilnehmern (unter ihnen zahlreiche Kinder der Kita und der in der Nähe befindlichen Schule) kommt.
Derzeit ist die Streustraße zudem eine Umleitungsstraße für eine angrenzende Baustelle, so dass das Verkehrsaufkommen noch deutlich höher ist. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, geeignete Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Keine P+R- Parkplätze am S-Bahnhof Pankow
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Überlegungen zur Einrichtung von P+R- Parkflächen am S- und U-Bahnhof Pankow nicht weiter zu verfolgen.

Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
P+R- Parkplätze schaffen insbesondere für die nach wie vor zunehmenden Stadt- Umland- Verkehre eine attraktive Möglichkeit, um die Angebote des Umweltverbundes zu nutzen und damit den Umfang des motorisierten Individualverkehrs in den innerstädtischen, stark belasteten Lagen zu reduzieren.
Ziel ist es dabei, die motorisierten Verkehre möglichst weit an den Stadträndern, an leistungsfähigen Sammelstraßen bzw. außerhalb der Stadt zum Umstieg auf nMIV zu bewegen.
Im Rahmen der Diskussion zum vom Bezirksamt in Auftrag gegebenen städtebaulichen Leitbild für die Entwicklung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf wurde die Errichtung von P+R- Parkplätzen am S- und U- Bahnhof Pankow vorgeschlagen.
Dieses Vorhaben konterkariert die oben genannten Ziele, denn der Bereich um den S-, und U-Bahnhof Pankow liegt weder am Stadtrand, noch ist er durch leistungsfähige Sammelstraßen erschlossen. Die Nutzer dieses potentiellen P+R- Angebots müssten entweder die ohnehin stark belastete Granitzstraße oder aber die Berliner Straße nutzen, um den Parkplatz zu erreichen. Dies würde zu einem weiter steigenden Verkehrsaufkommen führen und kann nicht im Interesse des Bezirks sein.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Eco-Toiletten für Pankow
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, in ausgewählten Parks und Grünanlagen im Bezirk so genannte Eco-Toiletten aufzustellen. Bei der Auswahl der Standorte sollen die Ergebnisse des Toilettenkonzepts Berlin berücksichtigt werden.

Denise Bittner und Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Der Bedarf an öffentlichen Sanitäreinrichtungen ist hoch. Viele Bürger wünschen sich mehr Toiletten in Parks und Grünanlagen. Abgesehen von den Plänen des Berliner Toilettenkonzepts, dessen Ergebnisse berücksichtigt werden sollten, sollte der Bezirk Pankow auch eigene Initiativen ergreifen - insbesondere in den Grünanlagen, in denen keine oder viel zu wenige Toiletten vorhanden sind.
Der Bezirk Lichtenberg hat sehr gute Erfahrungen mit den Eco-Toiletten gemacht. Diese Ökotoiletten werden von der EcoToiletten GmbH gefertigt und aufgestellt. Die Firma übernimmt auch die Reinigungsleistungen. Es handelt sich hierbei um Trockentoiletten, für die weder eine Baugenehmigung noch ein Wasseranschluss notwendig ist. Dies senkt den Aufwand enorm, außerdem können ggf. Belastungen von Böden und Gewässern abgefangen werden. In Lichtenberg bekam das Bezirksamt laut eigener Aussage durchweg positive Rückmeldungen der Nutzer der Eco- Toiletten sowie der weiteren Besucher der Grünanlagen. Weiterhin gebe es im Umkreis der Toiletten weniger Verschmutzung, auch ist kaum Vandalismus zu beobachten.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Pankower Schüler auskömmlich mit Lehr- und Lernmitteln ausstatten
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei der Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Mittel, die den Schulen durch den Wegfall der Elternbeiträge für Zuzahler bei Lehr- und Lernmitteln fehlen, durch das Land Berlin ausgeglichen werden. Damit soll dem drohenden Qualitätsverlust an Pankower Schulen begegnet werden.

Denise Bittner und Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Mit dem Haushaltsumsetzungsgesetz (seit 1.5.18 in Kraft) hat das Land Berlin die Zuzahler-Beiträge für die Lehr- und Lernmittel abgeschafft. Zuvor wurden in der Primarstufe für zuzahlungsbefreite Schüler als Lehr- und Lernmittel 98 Euro pro Jahr veranschlagt, für Zuzahler 73 Euro. Laut Lernmittelverordnung konnten von Eltern, die verpflichtet waren, Lehr- und Lernmittel selbst und auf eigene Kosten zu beschaffen, bis zu 100 Euro eingezogen werden. Nun zahlt das Land Berlin für jeden Schüler 98 Euro. Die Elternbeiträge fallen weg.
Im Bezirk Pankow gibt es traditionell sehr viele Zuzahler. Daher bedeutet die Abschaffung der Zuzahler- Beiträge: eine effektive Kürzung der Lehr- und Lernmittel.
Diese sind ohnehin schon seit Jahren nicht auskömmlich. Die Berechnungsgrundlage für die Beträge ist dem Bezirk unbekannt. Die berechneten 98 Euro wurden bereits als nicht ausreichend anerkannt. Verbrauchsmaterialien, die jährlich erneuert werden müssen (Übungshefte u.ä.) können dort nicht eingerechnet sein. Auch wichtige Themen wie Inklusion oder Digitalisierung — die Umsetzung der neuen Rahmenlehrpläne — sind mit dieser Spar-Haltung gegenüber unseren Schulen nicht zu machen.
Dass Eltern und Familien entlastet werden sollen, ist eine gute Botschaft. Dass dies zu Lasten aller Schüler in den Pankower Schulen geht, ist jedoch nicht nachzuvollziehen — zumal bedürftige Familien vom Eigenbeitrag ohnehin ausgenommen waren.
Schulen im Land Berlin — und vor allem im Kinder- und Familienbezirk Pankow — müssen dringend finanziell besser ausgestattet werden. Diese formelle Erhöhung von 73 auf 98 Euro für Zuzahler bei gleichzeitigem Wegfall der Elternbeiträge ist de facto eine Kürzung auf Kosten der Kinder. Sie geht zu Lasten der Qualität in den Schulen und damit eindeutig zu Lasten der Schülerinnen und Schüler.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordosten Pankows – geplantes Chaos?

[2018-05-23]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin zu den laufenden und kommenden Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland, an den Schienenwegen und Brückenbauwerken, die mit einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Verkehrswege einhergehen und im Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2018 und dem 30. Juni 2018 in den Pankower Ortsteilen Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf und Französisch Buchholz (inklusive BAB A114 und BAB A10) stattfinden:


1. Wer hat welche dieser Baumaßnahmen wann und aus welchem Grund beauftragt? (bitte tabellarisch angeben)


2. Wann werden diese Baumaßnahmen abgeschlossen sein?


3. Wann wurde die Öffentlichkeit auf welchem Wege über die Baumaßnahmen informiert?


4. Welche dieser Baumaßnahmen wurden im Rahmen der sog. Baustellenkoordinierungsrunde angezeigt? Welche nicht?


5. Gab es eine Abstimmung der verschiedenen Baulastträger hinsichtlich der zeitlichen Abläufe der Baumaßnahmen? Wenn ja, wer war daran beteiligt und mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?


6. Welche Gründe gibt es, eine Vollsperrung der Bucher Straße am Brückenbauwerk der BAB- Anschlussstelle Bucher Straße anzuordnen?


a. Wer hat diese veranlasst?


b. Wann wurde diese beantragt? Wann von wem genehmigt?


c. Wann werden die Bauarbeiten beginnen? Wann enden?


d. Wann werden die Bauarbeiten wie durchgeführt? (bitte vereinbarte und umgesetzte Arbeitszeiten angeben)


e. Welche Umleitungsstrecken wurden eingerichtet? Wie sind diese gekennzeichnet? Welche Maßnahmen wurden getroffen, um die Leistungsfähigkeit dieser Strecken zu erhöhen?


f. Wie leistungsfähig sind diese? Welche Umwege sind durch die Baumaßnahme bedingt? (Referenz: BAB AS Bucher Straße-Kreuzung Bucher Straße und Pankgrafenstraße)


7. Ist dass Bezirksamt der Auffassung, dass die Route Karower Damm/ Alt- Blankenburg/ Bahnhofstraße/ Heinersdorfer Straße leistungsfähig genug ist, um die täglichen Nord-Süd-Verkehre zwischen den Barnimer Umlandgemeinden, Buch, Karow, Blankenburg und der Berliner Innenstadt aufzunehmen?


8. Für welche durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (dtv) ist die Route Karower Damm/ Alt- Blankenburg/ Krugstege/ Bahnhofstraße/ Heinersdorfer Straße ausgelegt?


9. Welche mittlere dtv wies diese Route in den letzten sechs Monaten auf?


10. Welcher dtv ist diese Route aufgrund der aktuellen Baumaßnahmen ausgesetzt?


11. Wie wirkt sich das durch die aktuellen Baumaßnahmen erhöhte Verkehrsaufkommen auf der Blankenburger Chaussee/ Karower Damm auf den baulichen Zustand der Sellheimbrücke aus?


12. Welche Auswirkungen hat die Vollsperrung der Bucher Straße und die hierdurch induzierten Ausweichverkehre auf den ÖPNV (Bus 150 und 158)?


13. Welche Maßnahmen wurden seitens des Bezirksamtes getroffen, um im Sinne der Drucksache VIII-0216 vom 28. Juni 2017 die Ausweichverkehre in den Wohngebieten Blankenburgs zu reduzieren?


14.Ist es zutreffend, dass von der Verkehrsinformationszentrale Berlin die Bucher Straße, Hobrechtsfelder Chaussee zur BAB AS Schönerlinder Straße als Umleitungsstrecke Richtung Süden für die Vollsperrung der Bucher Straße ausgewiesen wurde? Welche Tonnagebeschränkungen befinden sich auf dieser Strecke? Welche Strecke müssen Fahrzeuge, die diese Tonnage überschreiten, nehmen?


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Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Verfahrensstand Friedrich- Engels- Straße dritter Bauabschnitt

[2018-04-27]

1. Welchen Verfahrensstand haben die Planungen zum dritten Bauabschnitt der Friedrich- Engels-Straße erreicht?


2.Welche Gründe gibt es im Detail für die Verzögerung der Fertigstellung der Planungsunterlagen und des Baubeginns?


3. Welche weiteren Schritte werden wann folgen? Wann ist der Baubeginn geplant? Wann das Ende der Bauarbeiten?


4. Welche Sanierungs- bzw. Reparaturarbeiten plant das Bezirksamt bis zum Baubeginn der investiven Maßnahmen und was werden diese voraussichtlich kosten?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Änderungsantrag zur DrS. VIII-0450 Bebaubarkeit am Güterbahnhof Greifswalder Straße herstellen
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für eine integrierte Entwicklung des Areals um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße (Bahngraben, Lili- Hennoch- Straße, Greifswalder Straße) mit dem Ziel der Errichtung von Wohnraum aus.


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb aufgefordert, ein Ersuchen gem. §7 Abs. 1 Satz 1 und 3 Nr. 5 iVm. §6 Abs. 2 AGBauGB an den Senat von Berlin zu richten und das Interesse des Bezirks Pankow sowie das dringende Gesamtinteresse Berlins an der Errichtung von Wohnungen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße zu begründen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Aufstellung von Mülleimern für das Hundeauslaufgebiet Blankenfelde
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, an den Zugängen Straße nach Arkenberge und Möllersfelder Weg zum Hundeauslaufgebiet Blankenfelde Müllsammelbehälter aufzustellen.


Begründung:


Das Hundeauslaufgebiet wird durch viele Hundebesitzer und Dogwalker genutzt. Gleichzeitig werden die umliegenden Flächen durch die Blankenfelder Bauern landwirtschaftlich bewirtschaftet und intensiv durch Spaziergänger genutzt. Da sich keinerlei Mülleimer im gesamten Bereich befinden, wo Hinterlassenschaften ordnungsgemäß entsorgt werden könnten, wird regelmäßig dieser Müll an Feldrändern oder an Eingangsbereichen zum LSG abgelegt. Dieser Umstand gereicht dem LSG und den landwirtschaftlichen Flächen zum Nachteil und sollte abgestellt werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Mehr Sicherheit für die Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule
[2018-04-25]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Abschnitt der Vinetastraße zwischen der Neumannstraße und der Straße Eschengraben eine Querungshilfe zu errichten. Hierbei soll insbesondere die bauliche Herstellung einer beidseitigen Gehwegvorstreckung, die die Durchfahrtsbreite der Straße auf maximal drei Meter begrenzt, in Erwägung gezogen werden.


Begründung:


Der Schulhof der Kurt- Tucholsky- Oberschule besteht aus zwei Hofteilen, die durch einen Abschnitt der Vinetastraße voneinander getrennt sind. Da die Schüler mehrmals am Schultag zwischen den Schulstunden zwischen den Gebäuden auf den beiden Hofteilen hin und her wechseln müssen, besteht beim Überqueren der Vinetastraße jeweils eine Gefahrensituation. Diese soll durch die Querungshilfen gemindert werden. Gehwegvorstreckungen sind für das angestrebte Ziel besonders geeignet, da sie die Attraktivität des Straßenabschnitts für den Durchgangsverkehr vermindern. Die Fahrtgeschwindigkeit wird reduziert. Zudem haben die Schüler beim Überqueren eine deutlich bessere Sicht zwischen den parkenden Fahrzeugen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Mehr Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg
[2018-04-25]

Das Bezirksamt wird ersucht, die beschädigten und fehlenden Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg zu erneuern bzw. zu ersetzen. Zudem soll geprüft werden, ob die Reinigungsintervalle – gerade in den nutzungsintensiven Frühlings- und Sommermonaten – erhöht werden können.


Begründung:

Die bestehenden Mülleimer im Volkspark Prenzlauer Berg sind durch Vandalismus und Diebstahl in einem schlechten Zustand. Vielfach fehlt der eigentliche Müllkorb oder der Mülleimer wurde durch Vandalismus so beschädigt, dass dieser kaum noch nutzbar ist. In der Folge liegt – sofern nicht vor kurzem gereinigt wurde – gerade im Umkreis der vorgesehenen Eimer viel Müll und Unrat herum. Dies senkt die Aufenthaltsqualität der Erholung suchenden Nutzer der Parkanlage und erhöht den Aufwand und die Kosten für die Reinigung des Parks.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Informationssteine im Volkspark Prenzlauer Berg reinigen und wo nötig erneuern
[2018-04-25]

Die BVV möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Informationssteine (steinerne Markierungen) im Volkspark Prenzlauer Berg gereinigt, von Graffiti befreit und wo nötig erneuert bzw. repariert werden. Weiterhin soll geprüft werden, ob die Bronzetafeln „Aus der Entstehungsgeschichte des Parks“ von Birgit Horota durch Reinigung von Graffiti wieder kenntlich gemacht werden können.


Begründung:


Der Volkspark Prenzlauer Berg wird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt – hierfür wird er in zahlreichen Reiseführern empfohlen. Auf den Plateaus sowie an den Wegen finden sich Informationssteine, die beispielsweise auf die Höhe der Erhebung hinweisen, Gebäude, Ortsteile und Attraktionen in der jeweiligen Sichtrichtung benennen oder als Wegeleitsystem fungieren. Leider sind die Steine zum Teil beschädigt oder mit Graffiti verschmiert und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen und touristischen Wert und sollten daher gereinigt bzw. wo nötig erneuert werden. Auch die Bronzetafeln haben einen hohen kulturellen und touristischen Wert und sollten daher einer Reinigung unterzogen werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Beschleunigung von Bebauungsplanverfahren
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Personalausstattung in den bei der Aufstellung von Bebauungsplänen beteiligten Fachämtern (insbesondere das Umwelt- und Naturschutzamt (UmNat) und das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) erhöht wird, um eine zügigere Bearbeitung von Bebauungsplänen zu ermöglichen.


Begründung:


Derzeit befinden sich 98 B-Pläne im Aufstellungsverfahren, in weiteren sieben Fällen prüft das Bezirksamt die Aufstellung von Bebauungsplänen. Allein diese Zahlen, aber und insbesondere auch der nach wie vor steigende Druck zur Verwertung derzeit nicht baulich genutzter Flächen macht deutlich, dass eine Beschleunigung von Aufstellungsverfahren dringend geboten ist. In Beantwortung der Kleinen Anfrage KA-0299/VIII stellt das Bezirksamt dar, dass nach dem Personalaufwuchs im Stadtplanungsamt nunmehr die Bearbeitungszeiten für Stellungnahmen zu Bebauungsplanverfahren in den jeweiligen Fachämtern zu lange dauern und dies ein wesentliches Hemmnis für eine beschleunigte Bearbeitung von B- Planverfahren ist.

Dieses Hemmnis abzustellen ist Intention des Antrages.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrsinfrastruktur vorausschauend planen
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die sich aus der Realisierung der bestehenden Wohnungsneubaupotentiale im Nordostraum (Ortsteile Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz) ergebenden zusätzlichen Anforderungen an die verkehrliche Infrastruktur zu eruieren und die hierdurch bedingten notwendigen Netzergänzungen und Umbauten an bestehenden Straßen und Kreuzungen zu definieren.


Begründung:

In den Ortsteilen Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz stehen auch ausweislich des bezirklichen Wohnbaukonzeptes zahlreiche Flächen für die Realisierung von Wohnungsneubau (Am Teichberg, Karow- Süd, Straße 30, Karower Damm, Buch IV, Buch V, Ludwig- Quidde- Straße, etc.) zur Verfügung. Für die Realisierung sind in aller Regel Bebauungsplanverfahren notwendig, um das entsprechende Baurecht zu schaffen. Im Rahmen dieser Bebauungsplanverfahren werden die Fragen der inneren Erschließung jeweils einzeln geklärt. Die Fragen der äußeren Erschließung werden jedoch auch nur für den Einzelfall und im näheren Umfeld bewältigt. Befinden sich im engeren örtlichen Zusammenhang mehrere Gebiete, die einer Entwicklung harren, werden diese nicht im gesamten Kontext betrachtet. Auch vor dem Hintergrund der bereits heute unzureichenden Leistungsfähigkeit der Straßen im genannten Gebiet ist es zwingend geboten, die Bedarfe für netzergänzende Maßnahmen und ggf. den Umbau von Straßen und Kreuzungen im Bestand frühzeitig zu ermitteln, um den notwendigen planerischen Vorlauf (bautechnisch und finanziell) zu ermöglichen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt

[2018-04-11]

Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt


Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welchen Verfahrensstand haben die Planungen zum zweiten Bauabschnitt der Kastanienallee in Rosenthal erreicht?


2. Welche weiteren Schritte werden wann folgen? Wann ist der Baubeginn geplant? Wann das Ende der Bauarbeiten?


3. Hat das Bezirksamt zwischenzeitlich die Hinweise des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung verfolgt und die Daten der unterschiedlichen Prognosefälle (Null-Fall, Null-Null-Fall und Prognosefall) von der Senatsverwaltung abgefordert? Wenn ja, bitte beifügen. Wenn nein, wann wird dies geschehen?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Alternative Verlegemethoden

[2018-04-09]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wurden beim Bezirksamt Pankow Anträge auf sog. alternative Verlegemethoden (gem. § 68 Abs. 3 TKG) gestellt? Wenn ja wieviele? (Bitte tabellarisch für die Jahre 2013 bis 2018 nach Ortsteilen getrennt angeben)


2. Wieviele dieser Anträge wurden vom Bezirksamt genehmigt?


3. Wieviele mit welcher Begründung versagt?


4. Hat das Bezirksamt eine grundsätzliche Einschätzung zur Anwendung von sog. untiefen Verlegemethoden wie Trenching? Wenn ja, welche ist dies und mit welcher Begründung?


5. Welche Voraussetzungen muss der Straßenkörper nach Einschätzung des Bezirksamtes aufweisen, um für untiefe Verlegemethoden geeignet zu sein?


6. Gibt es seitens des Bezirksamtes bereits Erfahrungswerte mit untiefen Verlegemethoden? Wenn ja, haben sich diese hinsichtlich Zeitaufwand, Kosten und Beeinträchtigung der Nutzbarkeit des öffentlichen Straßenlandes bewährt?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Winterschäden an den Straßen des Bezirks

[2018-04-09]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche Hauptverkehrsstraßen des Bezirks sind aktuell besonders von Winterschäden betroffen?


2. Nach welchem Zeitplan werden die erforderlichen Straßenreparaturen vorgenommen, bis wann sollen diese abgeschlossen sein?


3.In welcher finanziellen Größenordnung sind die alljährlichen Straßenreparaturen nach dem Winter veranschlagt und tatsächlich zum Tragen gekommen (bitte Angaben von 2017 und 2018)?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Große Anfrage
Schilderwald in der Platanenstraße

[2018-03-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Verkehrszeichen „Vorgeschriebene Vorbeifahrt“ (Zeichen 222) hat das Bezirksamt in der Platanenstraße in Niederschönhausen auf dem sanierten Abschnitt von ca. 450m Länge angeordnet und errichtet?


2. Ist die Anordnung dieser Verkehrszeichen zwingend notwendig? Wenn ja, aus welchem Grund? Wenn nein, wann werden diese wieder abgebaut?


3.Welche Kosten hat die Anordnung und die Errichtung der Verkehrszeichen verursacht?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Bessere Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Bezug auf Flüchtlingsunterkünfte in Pankow
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, darauf hinzuwirken, dass in Gebieten um geplante Wohnbaumaßnahmen für Flüchtlinge die Anwohner zeitnaher und umfassender informiert werden. Diese Informationen sollen sich vor allem auf Art und Umfang der geplanten Maßnahmen sowie auf den absehbaren Zeithorizont beziehen. Einbezogen werden soll außerdem die Frage, welche Auswirkungen die Unterbringung auf die soziale Infrastruktur des Bezirkes und des Kiezes hat – beispielsweise die Unterbringung der schulpflichtigen Kinder in wohnortnahen Schulplätzen.


Zudem wird das Bezirksamt ersucht, sich dafür einzusetzen, dass Bürger bei künftigen Entscheidungen hinsichtlich der Unterbringung von Flüchtlingen im Bezirk bereits bei Planung und Auswahl der Standorte mit einbezogen werden. Hier können beispielsweise Erfahrungen aus Hamburg herangezogen werden. Dort haben im Rahmen des Projekts „Finding Places“ mehr als 400 Bürger insgesamt 161 Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgeschlagen.


Begründung:


Die Ankündigung des Senats, neue Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen zu errichten, hat bei vielen Anwohnern Verunsicherung ausgelöst. Vielen Bürgern ist nicht klar, warum trotz der stark zurückgegangenen Zahl ankommender Flüchtlinge weitere Standorte notwendig sind und warum diese nun an den genannten Orten errichtet werden. Was in der Kommunikation völlig fehlte war eine Information darüber, was die neuen Standorte für die bereits bestehenden Unterkünfte bedeutet – ob und wann diese aufgelöst werden und welche Nachnutzung vorgesehen ist.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Erhöhung der Querungssicherheit an der Wiltbergstraße
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Querungssicherheit auf der Wiltbergstraße in Höhe der Hausnummer 99 zu verbessern. Hierzu soll kurzfristig die Aufstellung von Dialog- Displays sowie der bauliche Schutz der vorhandenen Sperrflächen, sowie ggf. deren Erweiterung geprüft und vorgenommen werden. Langfristig soll die Anordnung eines Fußgängerüberweges in Abstimmung mit der AG Schulwegsicherheit geprüft und beantragt werden.


Begründung:


Die Wiltbergstraße ist im Abschnitt zwischen dem Röbelweg und der Hobrechtsfelder Chaussee eine der wenigen wichtigen Erschließungsrouten für den Ortsteil Buch. Sie hat in diesem Abschnitt einen Alleecharakter, verfügt nur auf der nördlichen Seite über Fußverkehrsanlagen und wird von den Buslinien 353 und 259 befahren. Auf Höhe der Hausnummer 99 befinden sich auf der südlichen Seite Wohngebäude und auf der nördlichen Seite ein Zugang in das Ludwig- Hoffmann- Quartier mit zahlreichen Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten.


Gerade in den Spitzenverkehrszeiten kommt es an dieser Stelle immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Fußgängern, die die Wiltbergstraße queren möchten und dem fließenden bzw. ruhenden Verkehr. Dies ist insbesondere auch dadurch bedingt, dass die angeordnete zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 kmh-1 häufig überschritten wird, nur einseitig Fußverkehrsanlagen bestehen und die Sichtbeziehungen aufgrund des (teilweise rechtswidrigen) ruhenden Verkehrs erheblich beeinträchtigt sind.


Die Aufstellung von sog. Dialog-Displays ist vergleichsweise schnell und unkompliziert möglich (siehe hierzu auch die DrS. „Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren“) und kann die gefahrene Geschwindigkeit reduzieren, wie an den bestehenden Standorten zu beobachten ist. Durch den baulichen Schutz der vorhandenen Sperrflächen bzw. deren Erweiterung kann ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sichtbeziehungen geleistet werden. Langfristig sollte auch vor dem Hintergrund des wachsenden Querungsaufkommens durch die vollständige Belegung der Schulen und die weitere Entwicklung des Ludwig- Hoffmann- Quartiers die Anordnung eines Fußgängerüberweges geprüft werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Nachwahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Herr Lars Bocian wird als stellvertretender Bürgerdeputierter in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien gewählt.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Mobilitätsmonitore in den Bürgerämtern
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in den Bürgerämtern des Bezirkes Pankow multimodale Mobilitätsmonitore , die einen Überblick über die aktuellen Verkehrsangebote/ -lagen und Mobilitätsdienstleistungen im näheren Umfeld liefern, zu installieren.


Begründung:


Multimodale Mobilitätsmonitore informieren Kunden, Besucher und Beschäftige an Standorten mit hohem Publikumsverkehr über die in der nahen Umgebung aktuell verfügbaren Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleistungen. Der multimodale Mobilitätsmonitor besteht aus mehreren Kartenkomponenten, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Zur Auswahl stehen z.B. die Anzeige der aktuellen Verkehrslage im Straßenverkehr, aktuelle Baustellen und weitere Störungsmeldungen. Die Anzeige aktueller Abfahrtszeiten an den umliegenden Haltestellen hilft den ÖPNV-Fahrgästen Ihre Abreise besser zu planen. Flugpassagiere können über Start- und Landungen am Flughafen informiert werden. Darüber hinaus können auch Taxistände, Fahrrad- und Autoverleih-Stationen mit Verfügbarkeitsanzeigen integriert werden. Die Mobilitätsinformationen werden durch einen Meldungsticker und durch aktuelle Wetterinformationen abgerundet. Es können auch Werbeanzeigen eingebunden und die Informationen des multimodalen Mobilitätsmonitors in den Internetauftritt des Auftraggebers integriert werden. So ist ein umfassendes Informationssystem zur An- und Abreise der Kunden und Besucher garantiert.


In den Bürgerämtern des Bezirks herrscht ein hohes Besucher- und Kundenaufkommen nicht nur aus der direkten Umgebung. Insofern können die Mobilitätsmonitore einen wichtigen Beitrag zur Information über Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleitungen erbringen, zumal hier insbesondere auch auf Angebote des Umweltverbundes und sharing- Angebote hingewiesen wird. Die Kosten des Betriebes dieser Mobilitätsmonitore werden aufgrund eines Rahmenvertrages zwischen dem Land Berlin und dem Betreiber von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übernommen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren
[2018-03-21]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, beim Senat von Berlin Dialogdisplays für folgende Standorte zu bestellen und zu installieren:


Kreuzung Friedrich-Engels-Straße/Platanenstraße


Lindenberger Weg an der Kreuzung mit dem Karower Damm


Buchholzer Straße zwischen Favierweg und Kapellenweg


Kitas und Grundschule im Blumenviertel


Grundschule in der Karower Bahnhofstraße


Wiltbergstraße auf Höhe der Hausnummer 99


John- Schehr- Straße, auf Höhe der Bötzow- Grundschule


Der Betrieb und die Finanzierung des laufenden Unterhalts soll aus dem Titel 52101 im Kapitel 3800 erfolgen. Dialog-Displays können insbesondere an vielbefahrenen Straßen mit entsprechendem Querungsaufkommen durch Kinder einen erheblichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten.


Deshalb wurde in den vergangenen Jahren seitens der BVV wiederholt vorgeschlagen, solche Dialogdisplays insbesondere vor Grundschulen und Kitas zu installieren. Diesem Vorschlag ist das Bezirksamt Pankow mit der Begründung, die Anschaffungskosten seien nicht finanzierbar, bisher nicht nachgekommen. Mit Schreiben vom 12. Februar 2018 teilt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit, dass die Anschaffung von Dialogdisplays durch die Senatsverwaltung auf deren Kosten erfolge und die Displays sodann in Verantwortung und Besitz der Bezirke übergehen. Die Kosten für den Unterhalt und den Betrieb solcher Anlagen liegen zwischen 150€ und 600€ jährlich.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Baustellenkoordinierung im öffentlichen Straßenland
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass den Berliner Bezirken jeweils eine zusätzliche Stelle zur Verfügung gestellt wird, die die Koordinierung der Baustellen im öffentlichen Straßenland übernimmt. Diese soll auch die Schnittstelle zur Verkehrslenkung Berlin bilden und sicherstellen, dass die Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland aufeinander abgestimmt werden.


Begründung:


Zahlreiche alltägliche Erfahrungen mit Baustellen im öffentlichen Straßenland zeugen davon, dass eine Koordinierung von Baumaßnahmen durch die zahlreichen Vorhabenträger (Senatsverwaltung, Bezirksämter, öffentliche und private Leitungsbetriebe, BVG, Bahn, etc.) nur unzureichend erfolgt. Nicht selten werden erst kürzlich verschlossene Baugruben wieder geöffnet und es wird gegen das Aufgrabeverbot verstoßen. Die zunehmende Bautätigkeit ruft zudem Parallelitäten von Maßnahmen hervor, die zum Teil auch großräumig zu massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes für den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr führen. Hierdurch müssen alle Verkehrsteilnehmer die durch solche Baumaßnahmen bedingten, teils kaum nachvollziehbaren vermeidbaren Einschränkungen hinnehmen. Das Bezirksamt hat im Rahmen der Debatten zu ähnlichen Anträgen teilweise nachvollziehbar deutlich gemacht, dass eine Information und Koordinierung von Baumaßnahmen aufgrund mangelnder Personalkapazitäten und unterschiedlicher Zuständigkeiten nicht möglich ist.


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Potentialuntersuchung für P+R- Parkplätze
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die aktuellen und künftigen Bedarfe an Park- and Ride Parkplätzen im Bereich der S-Bahnhöfe Pankow- Heinersdorf und Pankow zu ermitteln bzw. zu prognostizieren und die Potentiale für eine Erweiterung des P+R- Parkplatzes am Feuchten Winkel zu eruieren.


Begründung:


P+R- Parkplätze schaffen insbesondere für die nach wie vor zunehmenden Stadt- Umland- Verkehre eine attraktive Möglichkeit, um die Angebote des Umweltverbundes zu nutzen und damit den Umfang des motorisierten Individualverkehrs in den innerstädtischen Lagen zu reduzieren. Im Rahmen der Diskussion zum vom Bezirksamt in Auftrag gegebenen städtebaulichen Leitbild für die Entwicklung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf wurde die Errichtung von P+R-Parkplätzen am S- und U-Bahnhof Pankow vorgeschlagen. Insofern scheint es nach Ansicht des Bezirksamtes im Bereich dieses Areals weiteren Bedarf an solchen Abstellanlagen, die die Schnittstelle zwischen MIV und ÖPNV schaffen, zu geben.


Um diese Bedarfe zu unterlegen, wird das Bezirksamt ersucht, eine Ermittlung der tatsächlichen Bedarfe unter Berücksichtigung vorhandener Sammelanlagen insbesondere entlang der Stettiner Bahn vorzunehmen. Darüber hinaus erscheint es verkehrstechnisch sinnvoll, den bereits vorhandenen P+R- Parkplatz am S- Bahnhof Pankow- Heinersdorf hinsichtlich seiner Erweiterungskapazitäten genauer zu untersuchen, da dieser verkehrstechnisch deutlich günstiger gelegen ist als das ohnehin stark durch motorisierte Verkehre belastete Zentrum Pankows.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Petition zur „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ unterstützen
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt die Petition „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“, deren Erstunterzeichner die Bürgermeister der Gemeinden Mühlenbecker Land, Schorfheide, Glienicke/ Nordbahn und Wandlitz sowie der Städte Liebenwalde, Oranienburg sind. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, auf die Petition „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ mittels Presseerklärungen und Informationen auf der Internetseite hinzuweisen und für eine Unterstützung zu werben.


Begründung:


Bezirksverordnetenversammlung Pankow hat sich mit zahlreichen Drucksachen (VIII-0327 Entwicklung des ÖPNV im Bezirk Pankow, VII-1061 Freie Bahn für die Stammstrecke der Heidekrautbahn, VI-1091 Stammstrecke der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh und Pankow-Park endlich wieder in Betrieb nehmen) und Debatten immer wieder für die Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn ausgesprochen. Der potentielle Betreiber, die NEB hat wiederholt ihr großes Interesse an der erneuten Inbetriebnahme signalisiert. Letztlich ist insofern eine politische Entscheidung notwendig und längst überfällig. Die Heidekrautbahn auf ihrer ursprünglichen Strecke kann zum einen die nordwestlich gelegenen Ortsteile Pankows für den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr erschließen und zu anderen ein attraktives Angebot für Pendlerverkehre schaffen. Insofern bekräftigt die BVV Pankow hiermit ihre Beschlüsse und unterstützt die Bemühungen der Umlandgemeinden und Städte.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Behelfsbrücke für Fuß- und Radverkehre zwischen Blankenburg und Französisch Buchholz
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt die Bemühungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur Errichtung einer Behelfsbrücke für die im Zuge der Baumaßnahmen an der BAB A114 zu ersetzenden Königsteinbrücke und ersucht das Bezirksamt, dieses Votum der Senatsverwaltung zu übermitteln.


Begründung:


Mit der Drucksache VIII-0274 „Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren“ hat die Bezirksverordnetenversammlung die besondere Bedeutung dieser Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Blankenburg/ Karow anerkannt. Mit dem Schlussbericht zur Drucksache teilt das Bezirksamt namens der zuständigen Senatsverwaltung mit, dass die Dauer der Sperrung von 18 Monaten bauablauftechnisch geboten ist und nicht verkürzt werden kann.


Gleichzeitig, dies ist jedoch nicht Bestandteil der Vorlage zur Kenntnisnahme, hat der für Verkehr zuständige Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erklärt, dass die Errichtung einer Behelfsbrücke technisch möglich wäre und in Betracht gezogen werden könne. Insofern wird das Bezirksamt ersucht, diese Maßnahme namens der BVV zu unterstützen und die Senatsverwaltung aufzufordern, eine Behelfsbrücke zu errichten.


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Änderungsantrag zu DS-0437 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen!
[2018-03-21]

Die BVV möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) empfiehlt dem Bezirksamt Pankow sich gegenüber der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dafür einzusetzen, dass das laufende Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines neuen Quartiers im Blankenburger Süden angehalten wird.


Voraussetzungen für Fortsetzung des Beteiligungsverfahrens sind:


Entwicklung von Varianten für eine ausschließliche Bebauung des Kerngebiets (ehemalige Rieselfelder und Bereiche nördlich des Blankenburger Pflasterweges)


Entwicklung von Varianten für die verkehrliche Erschließung des Gebiets, das sowohl den bestehenden Verkehren, als auch den hinzukommenden Rechnung trägt und diese leistungsfähig abwickelt sowie geringstmöglich in bestehende Wohn- und Erholungsnutzungen eingreift.


Keine Planung der Wohnbebauung ohne abschließende Klärung der verkehrlichen Erschließung


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes einzusetzen und diese, sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für eine mögliche Bebauung einzufordern (vgl. DrS. VII-1177 und VIII0109).


Keine Planung der Wohnbebauung ohne Mehrwert für die jetzigen Bewohner Blankenburgs


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt zudem für die weitere Entwicklung des geplanten neuen Quartiers Blankenburger Süden die folgenden Positionen als stadtentwicklungspolitische Ziele zu übernehmen und diese sowohl im Verwaltungshandeln, als auch öffentlich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu vertreten:


Wohnungsneubau nur auf dem in der Drucksache VII-1203 ausgewiesenen Bereich entlang des Blankenburger Pflasterweges und östlich der Heinersdorfer Straße


die mögliche Neubebauung muss sich in die bestehenden Strukturen einfügen Bereitstellung von Ersatzflächen im direkten Umfeld und Ausweisung von neuen Flächen für Kleingartenanlagen, wenn Teilbereiche der bestehenden Kleingartenanlagen zwingend für Infrastrukturvorhaben benötigt werden


von einer (auch teilweisen) Verlegung des Gewerbegebiets Heinersdorf wird abgesehen


Erhaltung des auf Initiative der BVV Pankow durch den Bebauungsplan 3-7 VE ermöglichten Golfplatz


Anbindung des geplanten Quartiers mit leistungsfähigem schienen-gebundenen ÖPNV (Straßenbahn und U-Bahn)


Realisierung einer Straßenverbindung zwischen der Bundesstraße B2 über das geplante Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf bis zur Bundesautobahn A114


Ergebnisoffener Beteiligungs- und Planungsprozess Die BVV stellt zudem fest, dass die im Rahmen des vorausgegangenen Verfahrens zur Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes formulierte Null- Variante, das heißt keine Bebauung im Bereich des Blankenburger Südens, weiterhin als Ergebnisvariante besteht.


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Änderungsantrag zu DS-0418 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen!
[2018-03-21]

Die BVV möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) empfiehlt dem Bezirksamt Pankow sich gegenüber der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dafür einzusetzen, dass das laufende Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines neuen Quartiers im Blankenburger Süden angehalten wird.


Voraussetzungen für Fortsetzung des Beteiligungsverfahrens sind:


Entwicklung von Varianten für eine ausschließliche Bebauung des Kerngebiets (ehemalige Rieselfelder und Bereiche nördlich des Blankenburger Pflasterweges)


Entwicklung von Varianten für die verkehrliche Erschließung des Gebiets, das sowohl den bestehenden Verkehren, als auch den hinzukommenden Rechnung trägt und diese leistungsfähig abwickelt sowie geringstmöglich in bestehende Wohn- und Erholungsnutzungen eingreift.


Keine Planung der Wohnbebauung ohne abschließende Klärung der verkehrlichen Erschließung


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes einzusetzen und diese, sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für eine mögliche Bebauung einzufordern (vgl. DrS. VII-1177 und VIII0109).


Keine Planung der Wohnbebauung ohne Mehrwert für die jetzigen Bewohner Blankenburgs


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt zudem für die weitere Entwicklung des geplanten neuen Quartiers Blankenburger Süden die folgenden Positionen als stadtentwicklungspolitische Ziele zu übernehmen und diese sowohl im Verwaltungshandeln, als auch öffentlich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu vertreten:


Wohnungsneubau nur auf dem in der Drucksache VII-1203 ausgewiesenen Bereich entlang des Blankenburger Pflasterweges und östlich der Heinersdorfer Straße


die mögliche Neubebauung muss sich in die bestehenden Strukturen einfügen Bereitstellung von Ersatzflächen im direkten Umfeld und Ausweisung von neuen Flächen für Kleingartenanlagen, wenn Teilbereiche der bestehenden Kleingartenanlagen zwingend für Infrastrukturvorhaben benötigt werden


von einer (auch teilweisen) Verlegung des Gewerbegebiets Heinersdorf wird abgesehen


Erhaltung des auf Initiative der BVV Pankow durch den Bebauungsplan 3-7 VE ermöglichten Golfplatz


Anbindung des geplanten Quartiers mit leistungsfähigem schienen-gebundenen ÖPNV (Straßenbahn und U-Bahn)


Realisierung einer Straßenverbindung zwischen der Bundesstraße B2 über das geplante Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf bis zur Bundesautobahn A114


Ergebnisoffener Beteiligungs- und Planungsprozess Die BVV stellt zudem fest, dass die im Rahmen des vorausgegangenen Verfahrens zur Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes formulierte Null- Variante, das heißt keine Bebauung im Bereich des Blankenburger Südens, weiterhin als Ergebnisvariante besteht.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Fahrradwracks in Pankow

[2018-03-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Nach welcher Methode entfernt der Bezirk Pankow Schrotträder im öffentlichen Straßenland? Markierung, Fristen


2. Wie häufig werden Schrotträder im öffentlichen Straßenland entfernt?


3. Gibt es Orte und Plätze im Bezirk, an denen Kontrollen und Entfernungen von Schrotträdern schwerpunktmäßig durchgeführt werden?


4. Wie viele Schrotträder hat der Bezirk in den Jahren 2015-2017 aus dem öffentlichen Straßenland entfernt.


5. Welcher Anteil der geräumten Schrotträder wurden dem Bezirk durch das Portal Ordnungsamt-Online oder die Ordnungsamts-App gemeldet?


6. Welcher Anteil der Schrotträder, die dem Bezirk durch das Portal "Ordnungsamt-Online oder die Ordnungsamts-App gemeldet wurden, wurde aus dem öffentlichen Straßenland entfernt?


7. Was geschieht mit den geräumten Rädern?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg

[2018-03-14]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Landsberger Allee in Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


2. Ist dem Bezirk bekannt, wie häufig der Aufzug am S- Bahnhof Landsberger Allee in Richtung Landsberger Allee nicht funktionstüchtig ist? Wie häufig musste dieser in den vergangenen drei Jahren repariert werden?


3. Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee in Richtung Greifenhagener Straße barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


4. Wer ist Eigentümer des von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Eckgrundstücks zwischen Greifswalder Straße und der Auffahrt zur Deuna Zement GmbH, das direkt an die Bahngleise anschließt (im Anhang markiert)?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg

[2018-03-14]

Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Landsberger Allee in Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


Ist dem Bezirk bekannt, wie häufig der Aufzug am S- Bahnhof Landsberger Allee in Richtung Landsberger Allee nicht funktionstüchtig ist? Wie häufig musste dieser in den vergangenen drei Jahren repariert werden?


Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee in Richtung Greifenhagener Straße barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


Wer ist Eigentümer des von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Eckgrundstücks zwischen Greifswalder Straße und der Auffahrt zur Deuna Zement GmbH, das direkt an die Bahngleise anschließt (im Anhang markiert)?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Poller in der Platanenstraße

[2018-03-02]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Wieviele Poller hat das Bezirksamt im Zuge der Sanierung der Platanenstraße im Pankower Ortsteil Niederschönhausen aufstellen lassen?


2. Welche Erwägungen haben das Bezirksamt dazu veranlasst, in dieser Anwohnerstraße, in der zumeist auf privatem Eigentum geparkt wird, die Poller aufzustellen?


3. Ist die Aufstellung der Poller durch eine Vorschrift (Gesetz oder Verordnung) zwingend erforderlich gewesen?


4. Wieviele Stellplätze stehen in dem genannten Abschnitt der Platanenstraße im öffentlichen Straßenland zur Verfügung?


5. Wie hoch ist deren mittlere Auslastung?


6. Geht das Bezirksamt davon aus, das die nunmehr durch Poller geschützten Bereiche aufgrund des besonderen Parkdrucks ohne die Poller illegal beparkt worden wären? Wenn ja, warum?


7. Welche Kosten (Planung, Genehmigung, Ausführung) sind entstanden, um die Poller zu errichten?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Fortgang des ISEK Buch

[2018-03-02]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt Pankow derzeit an der Überarbeitung des ISEK Buch arbeitet? Wenn ja, mit welchen Zielen und welche weichen von den im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen vorgestellten ab?


2. Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt hinsichtlich der Entwicklung des Areals Wiltbergstraße 29 (ehemaliges FHTW- Gelände bzw. Schule der Zivilverteidigung)?


3. Beabsichtigt das Bezirksamt die Flächen östlich der Bahntrasse zwischen Wiltbergstraße und BAB A114 sowie der Walter- Friedrich-Straße und der Bruno- Apitz- Straße für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorzusehen?


4. Gibt es weitere Planungen oder Vorschläge für die Nutzung des Geländes? Wenn ja, welche sind dies?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Rhönstraße

[2018-02-28]

Laut Anwohnern ist die Unterführung des Bahndamms in Blankenburg auf Höhe der Rhönstraße seit längerem weder für Fußgänger noch für den Fahrzeugverkehr passierbar. Dies steht im Widerspruch zu den im Vorfeld bekannt gewordenen Aussagen, dass Sperrungen nur kurzzeitig vorkämen.


Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1.Warum ist die Sperrung längerfristig?


2. Wie lange dauert diese noch an?


3.Wie lang und wann sind die geplanten Sperrungen in Zukunft?


4. Warum ist nicht zumindest für Fußgänger und Radfahrer die Querung gewährleistet?


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Linie
Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg II
[2018-02-22]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich erneut mit der S-Bahn Berlin, der Deutschen Bahn AG und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Verbindung zu setzen, um für eine Ausweitung des Angebots an Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg zu werben.


Begründung:


Mit Schlussbericht zur Drucksache VI-1175 vom 3. November 2010 im Rahmen einer Vorlage zur Kenntnisnahme (VzK) erkennt das Bezirksamt und auch die S-Bahn GmbH an, dass die zur Verfügung stehenden Fahrradabstellanlagen im Bereich des S-Bahnhofes Blankenburg unzureichend sind „Die vorhandene Anlage am Seitenzugang des Bahnhofes ist mit seinen 270 Stellplätzen zu klein.“. Weiter heißt es seitens der S-Bahn Berlin GmbH in der VzK: „Wir schlagen vor, eine Teilfläche von ca. 500 m² zu Errichtung von 250 Fahrradabstellplätzen an der nördlichen Bahnhofstraße vor der Eisenbahnüberführung (ehemaliges Dienstgebäude der Deutschen Bahn AG) von der Deutschen Bahn AG zu erwerben/ übertragen."


Diese Fläche ist für die Errichtung weiterer dringend notwendiger Fahrradabstellplätze nach Einschätzung der Einreicher nach wie vor gut geeignet. Nachdem nunmehr jüngst presseöffentlich sowohl sozialdemokratische Pankower Bundestagabgeordnete, als auch sozialdemokratische Pankower Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses den dringenden Bedarf an zusätzlichen Fahrradabstellanlagen erkannt haben, sollte sich auch das Pankower Bezirksamt erneut an die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Eigentümer der Flächen wenden, um eine Verbesserung der Situation am Bahnhof Blankenburg im Sinne des Mobilitätsgesetzes zu erreichen und damit auch den Ansprüchen an sich selbst und seine verkehrspolitischen Ziele gerecht zu werden, die Verbindung zwischen ÖPNV und Radfahren attraktiver zu gestalten.


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Kleine Anfrage
Bebauungspläne

[2018-02-21]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Welche Bebauungsplanverfahren sind derzeitig durch das Bezirksamt nicht zur Festsetzung gebracht? (Bitte Nummer, Betreff, Ortsteil, Ziel, Verfahrensstand, Datum des Aufstellungsbeschlusses, Datum des letzten Verfahrensschrittes, Priorität der Bearbeitung und Grund für die bisher nicht erfolgte Festsetzung tabellarisch angeben)


2. Welche Bebauungspläne befinden sich derzeit aktiv in Bearbeitung durch das Bezirksamt?


3. Welche Bebauungspläne haben einen direkten Bezug zu Drucksachen der BVV, die von Fraktionen, Gruppen oder Einzelverordneten eingereicht wurden?


4. Welche festgesetzten Bebauungspläne bedürfen nach Ansicht des Bezirksamtes einer ggf. teilweisen Anpassung hinsichtlich des Geltungsbereiches und der Zielsetzung? (Bitte Nummer, Betreff, Festsetzungsdatum, Änderungsbedarf, Priorität der Bearbeitung und geplanter Termin für die Festsetzung der Änderung tabellarisch angeben)


5. Haben sich aufgrund geänderter Rahmenbedingen oder sonstiger Entwicklungen geänderte Prioritäten für die Bearbeitung von Bebauungsplänen seit der letztmaligen Beratung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen ergeben? Wenn ja, welche Bebauungspläne sind dies und aus welchem Grund wurde eine andere Prioritätensetzung vorgenommen?


6. Prüft das Bezirksamt derzeit die Aufstellung weiterer Bebauungspläne? Wenn ja wo und mit welchem Ziel? (Bitte jeweils einzeln angeben)


7. Welche (noch nicht abgeschlossenen) Bebauungsplanverfahren hat die Senatsverwaltung aufgrund deren besonderer städtebaulicher Bedeutung an sich gezogen?


8. Hat sich durch die Erhöhung der zur Verfügung stehenden Vollzeitäquivalente im Fachbereich die Bearbeitungszeit von Bebauungsplänen (Aufstellungsbeschluss bis Festsetzung) signifikant verändert? Wenn ja, wie? Wenn nein, was sind die Gründe hierfür?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Tempo 30 in der Blankenburger Chaussee

[2018-02-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Ist es zutreffend, dass in der Blankenburger Chaussee eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30kmh-1 wegen Straßenschäden angeordnet wurde? Wenn ja:


2. Wer hat dies veranlasst und welche Schäden weißt die Blankenburger Chaussee genau auf?


3. Wodurch wurden diese Schäden verursacht?


4. Wann wurde die Blankenburger Chaussee letztmalig grundhaft saniert? Wieviele Jahre sind seither vergangen?


5. Ist es regelmäßig der Fall, dass bereits nach dieser Anzahl von Jahren (Antwort zu Frage vier) Schäden an grundhaft sanierten, bzw. neu gebauten Straßen auftreten? Wenn nein, warum ist dies in der Blankenburger Chaussee der Fall?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Errichtung einer Gedenkstätte Fluchttunnel im Mauerpark
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird aufgefordert, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen fachlich und sachlich in Frage kommenden Institutionen eine angemessene, möglichst überdachte Gedenkstätte im Mauerpark zu errichten die auf das Vorhandensein, die Geschichte und die Entdeckung des Fluchttunnels, welcher im Rahmen der Bauarbeiten zum Stauraumkanal gefunden wurde, hinweist. Die Gedenkstätte soll dazu möglichst nah an besagtem Fluchttunnel stehen und mehrsprachig ausgeführt sein.


Das Bezirksamt wird aufgefordert, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen fachlich und sachlich in Frage kommenden Institutionen eine angemessene, möglichst überdachte Gedenkstätte im Mauerpark zu errichten die auf das Vorhandensein, die Geschichte und die Entdeckung des Fluchttunnels, welcher im Rahmen der Bauarbeiten zum Stauraumkanal gefunden wurde, hinweist. Die Gedenkstätte soll dazu möglichst nah an besagtem Fluchttunnel stehen und mehrsprachig ausgeführt sein.


Begründung:


Die Teilung Berlins hat sich tief in das Gedächtnis der Stadt eingebrannt. Gerade für den Bezirk Pankow als direkt an der Grenze anliegend, stellt dies ein großes Erbe dar, mit welchem verantwortungsvoll umgegangen werden muss. Der Mauerpark als ehemalige Todeszone hat sich zwar zu einem friedvollen Ort der Begegnung verschiedenster Kulturen und einer großartigen Freizeitfläche gewandelt. Jedoch darf ob dieser wünschenswerten Entwicklung, die ehemalige Grenzanlage an dieser Stelle nicht in Vergessenheit geraten. Wirklich sichtbare Spuren, die an die tödliche Grenze im Mauerpark erinnern, gibt es kaum noch. Die Entdeckung eines Fluchttunnels im Rahmen der aktuellen Bauarbeiten ruft nun die Geschichte dieses Ortes eindrücklich ins Gedächtnis. Diese Chance gilt es zu nutzen. Überlegungen, an dieser Stelle ein sogenanntes archäologisches Fenster zu errichten, sind begrüßenswert, greifen jedoch zu kurz.


Eine oberirdisch weithin sichtbare, überdachte und informierende Gedenkstätte im Mauerpark, die zum Verweilen und zur Beschäftigung mit der Geschichte des Ortes einlädt, ist eine würdigere und angemessenere Gestaltung. Ein archäologisches Fenster allein birgt die Gefahr, dass an diesem mahnenden Erbe und damit dem Schicksal von Menschen achtlos vorüber gegangen, ja diese geradezu sinnbildlich mit Füßen getreten wird.


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Gefahrlose Nutzung des Parks am Weißen See sicherstellen- Hygiene gewährleisten
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird aufgefordert, am Weißen See dafür Sorge zu tragen, dass eine gefahrlose und hygienische Nutzung des Parks insbesondere für Familien mit Kindern und Senioren wieder möglich ist und die zahlreichen Rechtsverstöße insbesondere durch Hundehalter und Hundehalterinnen und Radfahrerinnen und Radfahrer beendet werden. Mindestens eine Schwerpunktaktion pro Quartal im Park gemeinsam mit der Polizei soll dieses sicherstellen.


Begründung:


Der Park am Weißen See ist ein beliebtes Ausflugsziel. Durch die hohe Verdichtung und die stark gestiegene Bevölkerungszahl ist dieser Park außergewöhnlich stark besucht. Bedauerlicherweise hat es sich eingebürgert, dass der Park mehr und mehr als Hundeauslaufgebiet und Hundetoilette genutzt wird. Hundekot allerorten lässt ein freies Spielen von Kindern nicht zu. Die hygienischen Verhältnisse und der Verschmutzungsgrad sind teils skandalös. Auch eine hohe Anzahl von gewerbsmäßig Hunde ausführenden Menschen ist zu beobachten. Aber auch Radfahrerinnen und Radfahrer nutzen vermehrt und auch rücksichtslos die Parkwege. Das führt in der Folge dazu, dass verkehrsschwache Nutzerinnen und Nutzer des Parks, Kinder, Senioren, Familien etc., geradezu verdrängt werden. Erhebliche Konflikte sind an der Tagesordnung. Das Bezirksamt muss dafür Sorge tragen, dass der Park wieder gefahrlos von allen Nutzergruppen nach den jeweiligen Vorgaben der Parkordnung genutzt werden kann.


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Hauptweg durch den Mauerpark nach „Rudolf Mosse“ benennen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Hauptweg durch den Mauerpark, die Verbindung von Gleimstraße und Bernauer Straße, nach dem bedeutenden deutsch-jüdischen Verleger Rudolf Mosse zu benennen.


Begründung:


Vor dem Mauerbau 1961 gab es eine bedeutende Straße durch den Jahn-Sportpark. Überreste der verschwundenen Rudolf-Mosse-Straße sind noch heute zu sehen. In Gedenken an eine herausragende Persönlichkeit des 18./19. Jahrhunderts und in Replik an die verschwundene Straße sollte der Hauptweg den Namen dieses deutsch-jüdischen Verlegers tragen: Rudolf-Mosse-Weg.


Rudolf Mosse baute seinen Verlag gemeinsam mit seinem Schwager auf. Zu den wohl bekanntesten und erfolgreichsten Publikationen des Verlages zählten das auflagenstarke Berliner Tageblatt, die Berliner Morgen-Zeitung sowie die Berliner Volks-Zeitung. Ausgeweitet wurde parallel der kostenlose Service für Anzeigenkunden, etwa die grafische Gestaltung von Annoncen. Hinzu kamen über 130 Fachzeitschriften, wie der Bäder-Almanach. Mitteilungen der Bäder, Luftkurorte und Heilanstalten, welcher von 1882 bis 1933 erschien und ein beliebtes Nachschlagewerk für Ärzte und Patienten darstellte.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Illegalen Durchgangsverkehr unterbinden Natur schützen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, das illegale Befahren des verlängerten Schillingweges zwischen Hans- Schumacher- Straße und Straße nach Arkenberge im Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde wirksam zu unterbinden.


Begründung:


Die Verlängerung des Schillingweges in Französisch Buchholz führt zwischen der Hans- Schumacher- Straße und der Straße nach Arkenberge durch ein Landschaftsschutzgebiet und ist insofern für den Individualverkehr gesperrt. Trotzdem nutzen zahlreiche Kraftfahrzeugführer diesen Weg um den staugefährdeten Bereich um die große und kleine Triftstraße und die Schönerlinder Straße zu umfahren bzw. die Relation Blankenfelde - BAB AS Schönerlinder Straße zu verkürzen. Außerdem kommt es in den Seitenbereichen des Weges immer wieder und in den letzten Monaten verstärkt zur Ablagerung von (Sonder-) Müll.


Die bisherigen Maßnahmen (Schilder und eine Schranke, die jedoch unverschlossen ist und zumeist offensteht) sind nicht geeignet, um diesen Missstand zu unterbinden. Insofern wird das Bezirksamt ersucht, weitere Maßnahmen zu prüfen und diese umzusetzen, um das illegale Befahren des Weges und die illegale Müllentsorgung wirksam zu unterbinden.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, ob und wie eine Fuß- und Radwegeverbindung zwischen der Bucher Straße und der Krontaler Straße errichtet werden kann.


Begründung:


Zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Karow gibt es ein erhebliches Radverkehrsaufkommen insbesondere durch Schülerinnen und Schüler. Mit der Drucksache VIII-0274 hat sich die BVV Pankow bereits für eine möglichst kurze Sperrzeit der Königsteinbrücke ausgesprochen, denn diese stellt die einzig vernünftig nutzbare Route (über den Ortsteil Blankenburg) zwischen den beiden genannten Ortsteilen dar. Eine direkte und sichere Verbindung für Fußgänger und Radfahrer könnte zwischen der Bucher Straße, die in Zuständigkeit des Bezirkssamtes grundhaft saniert und mit Radverkehrsanlagen ausgestattet werden soll, und der Krontaler Straße, die Bestandteil des Radfernwanderweges Berlin- Usedom ist, entstehen. Durch diese Verbindung könnten der nördliche Teil der Bucher Straße (nördlich des Brückenbauwerkes über die BAB A114) und die Pankgrafenstraße, die weder über Fuß- noch Radverkehrsanlagen verfügt umgangen werden und damit eine sichere und direkte Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen hergestellt werden.


Ziel des Antrages ist die Prüfung der Machbarkeit einer solchen Wegeverbindung in zeitlicher Nähe zur geplanten Sperrung der Königssteinbrücke und ggf. der Finanzierung aus dem Budget für die grundhafte Sanierung der BAB A114.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Keine zusätzlichen Logistikverkehre während des erneuten Schienenersatzverkehrs auf der Linie S2
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit der Deutschen Bahn AG in Verbindung zu setzen, um zu erwirken, dass während des erneut verschobenen Schienenersatzverkehrs (SEV) auf der Linie S2 zwischen dem 26. Juni 2018 und 17. August 2018, insbesondere in den Spitzenzeiten, keine Logistikverkehre für die Bauarbeiten am Karower Kreuz auf den Routen des geplanten SEV stattfinden.


Begründung:


Die Baustelle am Karower Kreuz ist mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden. Der Transport der Baumaterialien erfolgt nahezu ausschließlich durch LKW auf den umliegenden Straßen insbesondere in Blankenburg (siehe hierzu auch die von der Bezirksverordnetenversammlung am 18. Oktober 2017 beschlossene Drucksache VIII-0311). Die Streckenführung des geplanten Schienenersatzverkehrs (SEV) für die Linie S2 wird mangels Alternativen mit den Routen der Logistikverkehre zusammenfallen und somit das ohnehin hohe Verkehraufkommen auf der BAB A114 und im Bereich der Dorflage Blankenburg weiter verstärken. Gleichzeitig befinden sich im näheren Umfeld der Baustelle ausgedehnte Flächen, die bereits jetzt zur Lagerung der Baumaterialien genutzt werden. Ziel des Antrages ist es, die durch den SEV und die Logistik der Baustelle bedingten Verkehre zeitlich zu entzerren. Hierfür können die vorhandenen Flächen genutzt werden ohne den Bauablauf zu beeinträchtigen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Bauarbeiten koordinieren – Baustellenatlas infrest nutzen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die von infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH zur Verfügung gestellte Datenbank künftig zu nutzen, und dort eigene Baumaßnahmen zu hinterlegen und Informationen über Vorhaben anderer Bauträger mit dem Ziel einer koordinierten Abwicklung der Bauarbeiten einzuholen.


Begründung:


Nicht nur die kürzlich auf Einladung des Bezirksamtes durchgeführte sog. Baustellenkoordinierungsrunde hat erneut gezeigt, dass auch in diesem Jahr eine erhebliche Anzahl von Baustellen im öffentlichen Straßenland eingerichtet oder weitergeführt werden. Eine Information über die von den einzelnen Vorhabenträgern geplanten Baumaßnahmen erfolgte in diesem Rahmen. Einige von ihnen, unter anderem die Senatsverwaltungen, nutzen bereits das Leitungsauskunftsportal und den Baustellenatlas von infrest, um die geplanten Maßnahmen aktuell und zentral zu hinterlegen und Auskünfte zu den eigenen und anderen Vorhaben einzuholen.


Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt den Berliner Bezirken einen Zugang zum Leitungsauskunftsportal und dem Baustellenatlas kostenlos zur Verfügung. Hierfür wurden jüngst entsprechende Lizenzen erworben. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, eigene Baumaßnahmen in der Datenbank zu hinterlegen und die bereits vorhandenen Einträge zu nutzen, um eine Koordinierung der Vorhaben vorzunehmen.


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Kleine Anfrage
Straßenschäden durch Logistikverkehre

[2018-02-07]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1.Welche Routen wurden von wem für die logistische Erschließung der Baustelle am Karower Kreuz beantragt und genehmigt?


2.Wer hat die Nutzung der Anliegerstraßen Straße 39, Straße 36 und Straße 10 für Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz genehmigt?


3.Wurde vor der Genehmigung der bauliche Zustand der Straßen dokumentiert? Wenn ja, von wem und wie?


4.Wer wäre im Fall von durch die Logistikverkehre bedingte Schäden für deren Behebung zuständig? Wer hätte die Kosten zu tragen?


5.Wer wäre im Falle einer notwendigen grundhaften Sanierung der Straßen, Kreuzungen und Brückenbauwerke für die hierfür notwendigen Kosten heranzuziehen?


6. Ist dem Bezirksamt bekannt, ob und wenn ja in welchem Umfang die Sellheimbrücke für die Abwicklung der Logistikverkehre genutzt wurde und wird? Wer hat hierfür die Genehmigung erteilt?


7. Geht das Bezirksamt (ggf. nach Einholung entsprechender Einschätzungen der zuständigen Senatsverwaltung) davon aus, dass sich der Zustand der Sellheimbrücke durch die Logistikverkehre noch weiter verschlechtert hat oder verschlechtern wird?


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Kleine Anfrage
Verkehrsunfälle im Bereich der Karower Chaussee

[2018-02-07]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Verkehrsunfälle mussten in den letzten fünf Jahren entlang der Karower Chaussee verzeichnet werden?


2. Wieviele Verkehrsunfälle musste in den letzten fünf Jahren an der Kreuzung Karower Chaussee/ Wolfgang-Heinz- Straße/ Robert- Rössle- Straße verzeichnet werden?


3. Wer waren die Beteiligten an den Unfällen (LKW, PKW, Motorräder, Fußgänger, Radfahrer, etc.)?


4. Wieviele von diesen Unfällen gingen mit Personenschäden einher? Welche Schwere hatten diese?


5. Wie bewertet das Bezirksamt vor dem Hintergrund der vorangegangenen Antworten die Stellungnahme der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt im Zusammenhang mit dem ersten Zwischenbericht zur Drucksache VII-1030: „… Das Unfallgeschehen am Kreuzungsbereich Karower Chaussee/ Wolfgang-Heinz-Straße und Robert- Rössle- Straße in unauffällig und erfordert somit keinen Handlungsbedarf.“


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Kleine Anfrage
Brandschutz an Gebäuden der Wohnbauserie 70 u.a.

[2018-02-07]

Vor dem Hintergrund der Brandkatastrophe am 2. Dezember 2017 in Berlin- Biesdorf frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Wohngebäude der Wohnbauserie 70 und vergleichbarer Typen gibt es im Bezirk Pankow?


2. Wer ist zuständig für die Anordnung, Ausführung und Kontrolle von Brandschutzmaßnahmen in Wohngebäuden?


3. Sind dem Bezirksamt Auffälligkeiten hinsichtlich des Brandschutzes an Wohngebäuden der WBS70 und ähnlicher Typen bekannt?


4. Liegen dem Bezirksamt Beschwerden der Bewohner dieser Gebäudetypen hinsichtlich des Brandschutzes vor? Wenn ja, wieviele und mit welchem Inhalt?


5. Hat sich das Bezirksamt nach den Ereignissen am 2. Dezember 2017 an die Eigentümer der Wohngebäude gewandt und Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Vorfälle eingefordert?


6. Wie bewertet das Bezirksamt die großflächige Verwendung von Polystyrol im Rahmen von Wärmedämmverbundsystemen an Gebäuden dieser Typen hinsichtlich des Brandschutzes?


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Kleine Anfrage
Ehemalige Schulgebäude in Vermietung etc.

[2018-01-28]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Welche ehemaligen, noch im Eigentum des Bezirks befindlichen Schulgebäude sind zur Zeit vermietet oder anderweitig genutzt?


2. Wer ist der jeweilige Nutzer?


3. Wie ist die jeweilige Laufzeit der Mietverträge bzw. entsprechender Nutzungs- und/oder Überlassungsverträge?


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Kleine Anfrage
Sicherung von Spielplätzen

[2018-01-28]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Was sind die Gründe dafür, dass manche sich in der Verantwortung des Bezirksamts Pankow befindlichen Spielplätze eingezäunt sind und andere nicht?


Ich bitte um eine tabellarische Aufzählung mit Nennung der Zaunart bzw. Höhe, des eingezäunten Bereichs und der Gründe dafür, warum bzw. der Gründe, warum nicht eingezäunt wurde.


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Linie
Kleine Anfrage
Streifentätigkeit des Außendienstes des Ordnungsamtes in Grün- und Parkanlagen

[2018-01-28]

Die Beantwortung der Kleinen Anfrage 0266/VIII wirft Fragen hinsichtlich der Prioritäten der Bestreifung von Grün- bzw. Parkanlagen des Ordnungsamtes auf.


Ich frage das Bezirksamt:


1. Wie oft bestreife der Außendienst des Ordnungsamtes die Grün- bzw. Parkanlagen des Bezirks Pankow in den Jahren 2016 und 2017? Bitte um tabellarische Aufzählung der Anlagen mit Datumsnennung der Bestreifung.


2. Welche Verstöße wurden dabei festgestellt? Die Nennung der Gesamtverstöße nach Art pro Anlage genügt.


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Linie
Kleine Anfrage
Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage 0267/VIII -Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt-

[2018-01-28]

Die Beantwortung der o. g. Kleinen Anfrage wirft Fragen auf bzw. ist nicht vollständig. Unter Punkt 2. führt das Bezirksamt das Vorgehen bei Anforderungen des Ordnungsamtes für eine Umsetzung aus. Die eigentliche Frage wurde nicht beantwortet.


Ich stelle diese erneut. Ebenso erscheint die Einteilung des Außendienstes fragwürdig.


1. Gab es Fahrzeugumsetzungen, welche aufgrund Personalmangels durch das Ordnungsamt nicht durchgefuhrt werden konnten bzw. nach berechtigter Anforderung durch Betroffene durch das Ordnungsamt abgelehnt werden mussten?


2. Warum werden die Dienstkräfte des Außendienstes des Ordnungsamtes nur in den Ortsteilen Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee und Karow/Buch/Blankenburg eingeteilt?


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Linie
Kleine Anfrage
Illegaler Welpenhandel in Pankow?

[2018-01-28]

Wie viele Meldungen von illegalem Handel mit Hundewelpen sind in den letzten drei Jahren beim Bezirksamt Pankow angezeigt worden? Bitte die Meldungen nach Jahren aufführen.


Wie viele davon wurden verfolgt und mit welchem Ergebnis?


Wie viele Handelsverbote / Tierhalteverbote und Bußgelder sind in den letzten drei Jahren erlassen worden? Wie viele Welpen wurden in den letzten drei Jahren beschlagnahmt?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt darüber, dass regelmäßig Hundewelpen in Pankow vor Tierarztpraxen ausgesetzt werden?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt über die Strukturen des illegalen Welpenhandels?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt über regionale Schwerpunkte des illegalen Welpenhandels in Pankow – beispielsweise, wie oft berichtet wurde, an den S- Bahnhöfen Wollankstraße und Wilhelmsruh?


Was unternimmt der Bezirk Pankow, um den illegalen Welpenhandel zu bekämpfen?


Wie viele Anmeldungen zur steuerlichen Erfassung sind in Pankow verwehrt worden und wie viele Bußgelder erlassen, weil Menschen Hundewelpen oder Junghunde unter einem Jahr ohne – gemäß vorgeschriebener Herkunftsbescheinigung erworben haben?


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Linie
Große Anfrage
Kommunales Vorkaufsrecht

[2018-01-16]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin teilte mit Datum vom 3. Januar 2018 im Rahmen einer Presseerklärung mit, für das Gebäude in der Belforter Straße 16 von einem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht zu haben. Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

I. Ziele der Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts

1. Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt mit dem Erwerb zugunsten einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft? 2. Welchen Einfluss hat das Bezirksamt auf die Umsetzung dieser Ziele? 3. Wie wird das Bezirksamt die Umsetzung dieser Ziele kontrollieren? 4. Mit welcher Begründung hat das Bezirksamt das Vorkaufsrecht ausgeübt?

II. Einordnung des Objektes in den Kontext des Erhaltungsgebietes Kollwitzplatz

5. Wieviele Wohnungen befinden sich im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz? 6. Wie hoch ist der Anteil der Wohnungen im Gebiet, auf die das Land Berlin bzw. der Bezirk Pankow direkten Einfluss, beispielsweise über Belegungsbindungen, aufgrund der Eigentumsverhältnisse, und sonstiger Vereinbarungen und Regelungen, etc. ausüben kann? 7. Für wieviele Wohnungen hat das Bezirksamt sogenannte Abwendungsvereinbarungen im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz seit dessen Bestehen abgeschlossen? 8. Wieviele Wohnungen befinden sich im Objekt Belforter Straße 16?

III. Auswirkungen des Erwerbs auf den Wohnungsmarkt

9. Mit welchen Auswirkungen auf das Mietniveau im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz rechnet das Bezirksamt durch den Erwerb des Objektes? 10. Entsteht durch den Erwerb des Objektes neuer unbelegter Wohnraum bzw. weitet sich das Angebot an Wohnraum aus und/ oder wird die Nachfrage nach diesem reduziert? 11. Inwiefern ist durch die Ausübung des Vorkaufsrechtes in diesem konkreten Fall und vor dem Hintergrund der Antworten des Bezirksamtes auf den Komplex II dieser Anfrage davon auszugehen, dass dies dem Wohl der Allgemeinheit dient?

IV. Verfahren

12. Wann wurde die BVV bzw. Ihre Gremien wie über die Entscheidung bzw. die Vorbereitung dieser Entscheidung des Bezirksamtes informiert? 13. Welche Abteilungen bzw. Fachbereiche und Ämter waren in die Entscheidung einbezogen? In welcher Form und mit welchem Inhalt haben diese Stellung genommen? 14. Welche Gründe führten zu der Entscheidung, dass vom kommunalen Vorkaufsrecht erstmalig im Bezirk Pankow Gebrauch gemacht wurde?

V. Risiken

15. Hat das Bezirksamt in Vorbereitung der Entscheidung zur Ausübung des Vorkaufsrechtes die hiermit verbundenen finanziellen und rechtlichen Risiken geprüft und gewertet? 16. Welche allgemeinen rechtlichen und finanziellen Risiken sieht das Bezirksamt? 17. Welche speziellen rechtlichen und finanziellen Risiken sieht das Bezirksamt im Hinblick auf: a. Den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 26. April 2017 (Akt. Z. O 2/15 Baul)? b. Den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 25. Januar 2010 (Akt. Z. 4B 53.09)? 18. Die Ausübung des Vorkaufsrechtes wird durch §26 BauGB ausgeschlossen, wenndas Grundstück bebaut ist, die Art der Bebauung und die Nutzung geltenden Bebauungsplänen und sonstigem Satzungen nicht widerspricht sowie keine Missstände oder Mängel im Sinne des §177 BauGB bestehen. Aus welchen Gründen ist das Bezirksamt der Auffassung, dass für dieses Objekt das Vorkaufsrecht nicht ausgeschlossen ist?
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Linie
Antrag Bezirkliche Seniorenvertretung stärken
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird gebeten, sich gegenüber dem Senat für die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Aufnahme der ehrenamtlich tätigen bezirklichen Seniorenvertretung in den Regelungskreis des § 1 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Entschädigung der Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, der Bürgerdeputierten und sonstigen ehrenamtlich tätigen Personen (DVO BezVEG) einzusetzen.

Begründung:

Die bezirklichen Seniorenvertretungen nehmen nach § 4 Abs. 1 Gesetz zur Stärkung der Mitwirkungsrechte der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben im Land Berlin(BerlSenG) die Interessen der Seniorinnen und Senioren in den Bezirken wahr und verstärken die gesellschaftliche Teilhabe und die Einbindung und Mitwirkung älterer Menschen in allen Lebensbereichen. Sie sind Mittler zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern und Bezirksamt sowie anderen Behörden, Institutionen und Einrichtungen. Die Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretung sind im Ehrenamt tätig. Die ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorenvertretung liegt im Interesse der bezirklichen sowie der Landesverwaltung. Anders als z.B. der Landesseniorenbeirat, der Integrationsbeirat oder der Frauenbeirat fällt die Arbeit in der bezirklichen Seniorenvertretung jedoch nicht unter die Regelung des § 1 Abs. 1 DVO BezVEG. Die Mitglieder der Seniorenvertretung erhalten daher im Gegensatz zu den Mitgliedern der vorbenannten Gremien trotz vergleichbarer Arbeit bislang kein Sitzungsgeld.
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Linie
Erhalt und Sanierung der Fußgängerunterführung Rudelsburgstraße/ Freischützstraße
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, dem Eisenbahnbundesamt und der Deutschen Bahn AG dafür einzusetzen, dass die Fußgängerunterführung in der Rudelsburgstraße auf Höhe der Freischützstraße auch nach den Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG „Ausbau Knoten Berlin; Nordkreuz (a)-Karow; 2. Ausbaustufe sowie Grunderneuerung S 2“ erhalten bleibt und barrierefrei saniert wird.

Begründung:

Die Fußgängerquerung in der Rudelsburgstraße auf Höhe der Freischützstraße ist eine von nur zwei Querungsmöglichkeiten des Bahndammes der Stettiner Bahn zwischen dem Bahnhof Blankenburg und dem Karower Kreuz. Diese Unterführung befindet sich in einem desolaten Zustand. Immer wieder kommt es nach Niederschlagsereignissen zu Überflutungen, die die ohnehin schlechte Nutzbarkeit weiter verringern bzw. gänzlich verhindern. Zuständig für die Entwässerung, die Treppenläufe, die Beleuchtungseinrichten und die Reinigung ist gem. einer Vereinbarung aus dem Jahr 1967 das Land Berlin (siehe hierzu auch KA 0235/VII: „Aus dem Jahr 1967 gibt es eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Reichsbahn und dem Magistrat von Groß- Berlin. Hieraus ergibt sich als Rechtsnachfolger für die DB AG eine Zuständigkeit für alle tragenden Konstruktionsteile des Bauwerkes und für das Land Berlin die Zuständigkeit für Entwässerung, Treppenläufe, Beleuchtungseinrichtung und Reinigung.“) Im Vorfeld der aktuell laufenden Baumaßnahmen hat die Deutsche Bahn AG den Antrag auf ersatzlose Schließung der Personenunterführung gestellt. Diesem hat das Bezirksamt zunächst zugestimmt, später jedoch diese Stellungsnahme revidiert. Seitens der Deutschen Bahn gibt es derzeit keine konkreten Planungen zum weiteren Umgang mit dieser Unterführung. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, die Notwendigkeit des Erhalts und einer Sanierung deutlich zu machen und darauf hinzuwirken, dass nach den Baumaßnahmen eine barrierefreie Nutzung möglich ist.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrssituation im Blumenviertel verbessern
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, durch geeignete straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Verkehrssituation im Blumenviertel erheblich verbessert wird. In diesem Zusammenhang sollen vor allem geeignete Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden, um Schleichverkehre durch das Gebiet zu unterbinden. Zudem ist auf eine Verkehrsberuhigung vor den Kindergärten am Syringenweg sowie rund um die Grundschule am Blumenviertel zu sorgen. Gleiches gilt für die Straße vor dem Kaufland. Hierbei sollen insbesondere folgende Maßnahmen geprüft werden: ▪ Ausweisung von Einbahnstraßen ▪ Ausweisung verkehrsberuhigter Bereiche vor den Kitas und der Grundschule ▪ Aufstellung von Dialogdisplays vor den Kitas und der Grundschule ▪ Aufpflasterungen bzw. Temposchwellen ▪ Errichtung weiterer Anlagen zur Verschwenkung der Fahrbahnen ▪ verstärkte Kontrolle der Einhaltung von Tempolimits

Begründung:

Das Blumenviertel wird vermehrt als Verbindungs- bzw. Ausweichstrecke zur Storkower Straße und Landsberger Allee bzw. Oderbruchstraße/ Hohenschönhauser Straße sowie Kniprodestraße genutzt. Weiterhin kommt es durch den Anfahrtsweg zum Kaufland zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Die geltenden Verkehrsregeln werden zum Teil missachtet. Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen soll die Attraktivität des Wohngebiets als Abkürzungsweg verringert werden. Außerdem soll die Aufmerksamkeit auf die Gefahren - vor allem vor den Kitas und der Schule - erhöht werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Volkspark Prenzlauer Berg aufwerten
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, seine Aktivitäten hinsichtlich des Volksparks Prenzlauer Berg deutlich auszuweiten, um eine Aufwertung des Gebietes zu erreichen. Hierzu werden sind vor allem folgende Maßnahmen empfohlen: ▪ Erhöhung der touristischen und informativen Bedeutung durch Erneuerung der Informationssteine auf dem Plateau ▪ Wiederherstellung bzw. Nutzbarmachung des gesperrten Spielgeräts auf dem Spielplatz. ▪ Erneuerung von beschädigten Bänken ▪ Wiederherstellung bzw. Sanierung von beschädigten Wegen und Treppen ▪ Erneuerung der Müllbehälter, wo nötig Das Bezirksamt wird zudem ersucht, kurzfristig die Reinigungsintervalle an die Nutzung anzupassen und sich dafür einzusetzen, dass die Reinigung des Volksparks Prenzlauer Berg künftig durch die BSR erfolgt. In diesem dann aufgewerteten Zustand könnte im Volkspark Prenzlauer Berg eine Fläche für Urban Gardening vorgehalten werden, die beispielsweise den Nutzern des Grundstücks am Weingarten 14 überlassen wird, so dass die von diesen derzeit genutzte Fläche für die Grundschule im Blumenviertel zur Verfügung stünde.

Begründung:

Der Volkspark Prenzlauer Berg wird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt - sei es als Erholungsgebiet, zum Sport und zum Spielen, zum Spazierengehen oder auch im Winter zum Schlittenfahren – hierfür wird er in zahlreichen Reiseführern empfohlen. Die Pflege des Geländes scheint der intensiven Nutzung nicht angepasst zu sein. Dies gilt zum Beispiel für die Beseitigung des Mülls. Dies ist insofern bedenklich, da der Müll sich aufgrund des unwegsamen Geländes in weiten Teilen des Parks immer weiter in die Natur hineinträgt. Auf dem Plateau des Volksparks finden sich Informationssteine, die darauf hinweisen, dass man sich hier auf dem höchsten Punkt Prenzlauer Bergs befindet. Außerdem kann man erfahren, welche Gebäude, Gebiete und Attraktionen sich jeweils in Sichtrichtung befinden, Leider sind die Steine zum Teil beschädigt und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen und touristischen Wert und sollten daher erneuert werden. Die Wege, Treppen, Bänke und der Spielplatz befinden sich zum Teil in schlechtem Zustand. Wo dies der Fall ist, ist dringend eine Restaurierung geboten. Zudem sollte langfristig darüber nachgedacht werden, den Park für Freizeitsportler aufzuwerten. Hierzu können beispielsweise Sportgeräte für Aktivitäten im Park aufgestellt werden.Allgemein ist darauf zu achten, dass der Park auch im Anschluss an diese Maßnahmen regelmäßig gereinigt und einzelne Elemente erneuert werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Graffitibeseitigung an der Fröbelstraße 17
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH als Eigentümerin der Liegenschaft Fröbelstraße 17 zu wenden und auf eine Entfernung der illegal angebrachten Graffiti hinzuwirken.

Begründung:

Auf dem Gelände der vom Bezirksamt genutzten Liegenschaft Fröbelstraße 17 befinden sich zahlreiche bauliche Anlagen, unter ihnen auch Bürodienstgebäude, in denen bürgernahe Dienstleistungen erbracht werden. Insofern gibt es ein hohes Besucheraufkommen. Insbesondere an den Umfriedungen und den Tor- bzw. Pförtnerhäusern sind zahlreiche illegale zum Teil diskriminierende Graffiti angebracht. Dieser Zustand kann dem Anspruch der BVV und des Bezirksamtes an einen einladenden und repräsentativen Verwaltungsstandort nicht genügen. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, bei der Eigentümerin des Objektes auf eine umgehende Beseitigung dieser Graffiti hinzuwirken.
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Kleine Anfrage
Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt

[2018-01-16]

Die Zählungen der Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt in 2016 und 2017 unterscheiden sich zwischen den Bezirken erheblich. Quelle: Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Schopf an das Abgeordnetenhaus Drucksache 18/12 775.


Wie ist die geringe Anzahl an Fahrzeugumsetzungen in Pankow zu begründen?


Gab es Fahrzeugumsetzungen, welche aufgrund Personalmangels durch das Ordnungsamt nicht durchgeführt werden konnten bzw. nach berechtigter Anforderung durch Betroffene durch das Ordnungsamt abgelehnt werden mussten?


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Kleine Anfrage
Illegale Müllablagerung an der Hobrechtsfelder Chaussee

[2017-12-01]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass auf der Fläche gegenüber des Einganges zur Bogenseekette an der Hobrechtsfelder Chaussee (wenige hundert Meter nördlich des Bahnüberganges) wiederholt und vermehrt illegal Müll abgeladen wurde und wird?
  2. 2. Jüngst wurden hier Ermittlungen der Polizei zur Feststellung der Verursacher durchgeführt. Sind dem Bezirksamt hier Ergebnisse bekannt?
  3. 3. Handelt es sich bei der Fläche, die als Parkplatz genutzt wird, um öffentliches Straßenland?
  4. 4. Wer ist Eigentümer dieser Fläche?
  5. 5. Wer ist Eigentümer des entlang der Hobrechtsfelder Chaussee befindlichen Waldes?
  6. 6. Wer ist für die Entsorgung des Mülls zuständig? Wer hat die Kosten hierfür zu tragen?
  7. 7. In wessen Zuständigkeit fällt die Feststellung und die Verfolgung illegaler Müllablagerungen?
  8. 8. Plant das Bezirksamt Maßnahmen, um eine künftige illegale Müllablagerung an dieser Stelle zu verhindern? Wenn ja, welche?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Sicherer Schulweg auch im Winter: Schneereinigung vor Schulen durch die BSR
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, dass das Berliner Straßenreinigungsgesetz wie folgt geändert wird: Die Berliner Straßenreinigung (BSR) übernimmt grundsätzlich auch den Winterdienst im öffentlichen Straßenland vor Grundstücken im Besitz des Landes Berlins, insbesondere vor den Grundstücken öffentlicher Schulen.

Begründung:

Es ist dringend notwendig, dass der Winterdienst besonders vor den Schulen des Bezirks einwandfrei funktioniert. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen sicher zur Schule kommen - auch damit der Unterricht regulär und ohne Verzögerungen stattfinden kann. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die Beauftragung Dritter für den Winterdienst grundsätzlich diese Verlässlichkeit nicht garantiert. Im Notfall kann der Winterdienst auch nicht durch Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, z.B. Hausmeister bei öffentlichen Schulen, abgedeckt werden, weil diese mit ihren vielfältigen Aufgaben derzeit mehr als ausgelastet sind. Wenn im Winter noch das Räumen von Schnee und Eis organisiert und/oder durchgeführt werden muss, steigen die zeitlichen Belastungen noch weiter. Das Bezirksamt soll sich daher auf Landesebene dafür einsetzen, dass diese Arbeiten von der BSR übernommen werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Carsharing in Pankow
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass bei den kommenden Verhandlungen mit Carsharing-Unternehmen ein festgeschriebener Anteil von Carsharing-Angeboten auch in den an der Stadtgrenze gelegenen Ortsteilen der Bezirke, insbesondere in Pankow, vorgehalten werden muss.

Begründung:

Am 1. September ist das Carsharinggesetz der Bundesregierung in Kraft getreten. Der Senat ist gefordert, Landesgesetze für die stationsgebundenen Parkflächen nach dem Modell des Carsharinggesetzes zu erlassen. Auf diese Weise soll eine Vernetzung mit dem öffentlichen Personennahverkehr sowie dem Rad- und Fußverkehr erfolgen. Die Operationsgebiete der Carsharing- Anbieter sind zu großen Teilen nur auf die Innenstadt beschränkt. Gleichzeitig ist entstanden und entsteht Wohnraum insbesondere auch in den am Stadtrand gelegenen Ortsteilen. Diese sind in vielen Bereichen nicht optimal mit dem ÖPNV angebunden. „CarSharing-Kunden verlagern viele Wege, die nicht notwendigerweise ein Auto erfordern, auf geeignetere und ökologischere Verkehrsträger. Sie schaffen in beträchtlichem Umfang eigene Pkw ab. Die CarSharing- Fahrzeugflotten sind zudem energieeffizienter und stoßen weniger CO2 aus als der Durchschnitt des nationalen Pkw- Bestands. Das macht CarSharing zu einem wichtigen Baustein für einen umweltfreundlicheren Verkehr.“ (Quelle: Bundesverband CarSharing)
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Ausweitung der Dienstzeiten des Allgemeinen Ordnungsdienstes des Ordnungsamtes
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Begrenzung der Dienstzeit für den Allgemeinen Ordnungsdienst des Ordnungsamts bis 22 Uhr aufgehoben und ein Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Außendienstes der bezirklichen Ordnungsämter rund um die Uhr möglich ist. In diesem Zusammenhang ist eine deutliche personelle Aufstockung beim Senat einzufordern, die nicht nur als Ausgleich für die längere Dienstzeit, sondern insbesondere als Verbesserung der Personalausstattung zur angemessenen Aufgabenwahrnehmung insgesamt dienen soll.

Begründung:

Die Dienstzeit des Allgemeinen Ordnungsdienstes (AOD) des Ordnungsamtes endet grundsätzlich um 22 Uhr und kann nur in Ausnahmefallen wie bspw. für Schwerpunktaktionen verlängert werden. Dabei liegt ein nicht unerheblicher Teil der Aufgaben, für die die Ordnungsämter eigentlich zuständig wären, naturgemäß erst in der Zeit nach 22 Uhr. Illegale Müllentsorgung findet nahezu ausschließlich nachts statt. Hundebesitzer gehen rund um die Uhr Gassi und entsorgen oftmals den anfallenden Kot nicht. Und gerade ausschweifende Feiern werden in den Nachtstunden als störend empfunden. Steht das Ordnungsamt nachts für berechtigte Anliegen nicht zur Verfügung, muss dann die Polizei die Bearbeitung übernehmen, welche jedoch auf Grund eigener Zuständigkeiten, personeller Unterbesetzung und Überlastung nicht im gewünschten Umfang zu Verfügung steht, mithin das Anliegen des Bürgers nicht bearbeitet wird. Dies verfestigt in der Folge das Fehlverhalten einiger und lässt dieses ausufern. Die immer mehr zunehmende illegale Müllentsorgung verdeutlicht dies sehr anschaulich. Die Hautstadt Berlin, und hier insbesondere der Bezirk Pankow mit seinen vielen gerade nachts aktiven Hotspots, benötigt eine rund um die Uhr zuverlässige Gewährleistung eines geordneten Miteinanders. Ein zwischen 22.00 und 06.00 Uhr nicht verfügbares Ordnungsamt ist dazu nicht in der Lage. Zeitgleich sollte das von Anfang an beklagte Problem angegangen werden, dass die Anzahl der Außendienstmitarbeiter viel zu gering ist, um die Bezirke in der Intensität, aber auch in der Fläche ausreichend zu bestreifen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Moratorium beim Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, bis zur Klärung der Rechtslage beim Kammergericht Berlin sein Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten nicht auszuüben.

Begründung:

Nach dem Urteil des Berliner Landgerichts zur Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts bei Immobilien in Milieuschutzgebieten ist das Risiko hoher Schadensersatzforderungen seitens verhinderter Käufer in Berlin erheblich gestiegen. Angesichts der dadurch entstehenden Haushaltsrisiken ist deshalb bis zur rechtskräftigen Klärung durch das Kammergericht ein Moratorium und damit ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern angemessen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Wohnungsbau an der Greifswalder Straße ermöglichen
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für eine integrierte Entwicklung des Areals um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße (Bahngraben, Lili- Hennoch- Straße, Greifswalder Straße) mit dem Ziel der Errichtung von Wohnraum aus. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb aufgefordert, ein Ersuchen gem. §7 Abs. 1 Satz 1 und 3 Nr. 5 iVm. §6 Abs. 2 AGBauGB an den Senat von Berlin zu richten und das Interesse des Bezirks Pankow sowie das dringende Gesamtinteresse Berlins an der Errichtung von Wohnungen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße zu begründen.

Begründung:

Das Areal um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße ist innerhalb des S-Bahn-Ringes gelegen und verkehrlich optimal angeschlossen. Im Umfeld befinden sich zahlreiche Grünflächen, Spielplätze und Kitas. Die Versorgung mit Grund- und Oberschulplätzen sowie Sportflächen ist gesichert und bietet insbesondere im Bereich der Grundschule am Planetarium Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Schwimmhalle grenzt unmittelbar an, die Versorgung mit sozialer Infrastruktur wird als positiv bewertet. Nahversorgungseinrichtungen befinden sich in größerer Zahl in fußläufiger Entfernung. Auch aus diesen Gründen stuft das Bezirksamt Pankow von Berlin im Rahmen seines Wohnbaukonzepts die Potentialflächen W0306_109 und W0307_110 hinsichtlich der Eignung für eine Wohnbebauung als gut ein. Die Realisierung soll mittelfristig bis 2021 erfolgen. Es werden Potentiale für ca. 1,800 Wohnungen gesehen (1,210 + 605). Die Fläche W0307_110 befindet sich im Eigentum der öffentlichen Hand. Da beide Flächen direkt aneinander angrenzen und einen gemeinsamen Raum bilden, sollte eine städtebauliche Entwicklung auch nur gemeinsam erfolgen. Die BVV Pankow und ihre Gremien haben sich in der vergangenen Wahlperiode bereits mehrfach mit diesen Flächen beschäftigt. Das Bezirksamt hat gemeinsam mit dem Eigentümer der Fläche W0306_109 einen sog. Syntheseplan erstellt. Dieser stellt eine mögliche städtebauliche Lösung dar und wurde den Gremien der BVV in den Jahren 2015 und 2016 vorgestellt. Aufgrund der Lage der Flächen und der Größe der Wohnbaupotentiale darf davon ausgegangen werden, dass es sich aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt bei der Entwicklung der Flächen zum Zwecke der Wohnnutzung um ein gesamtstädtisches Interesse handelt.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Machbarkeitsuntersuchung für einen Kreisverkehr
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Machbarkeitsuntersuchung für die Errichtung eines Kreisverkehrs am Knotenpunkt Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26 durchzuführen und diese der BVV zur Kenntnis zu geben.

Begründung:

Die unbefriedigende Situation insbesondere hinsichtlich der Verkehrssicherheit und Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Fahrradfahrer an der Kreuzung Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26 wurde bereits mehrfach von der BVV mit Anträgen adressiert.Sämtliche Vorschläge (u.a. Lichtsignalanlage, Mittelinsel, Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, Fußgängerüberweg) wurden seitens des Bezirksamtes und der Senatsverwaltung als nicht umsetzbar bewertet. Die Errichtung eines Kreisverkehrs an dieser Stelle könnte die Verkehrssicherheit und Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer verbessern und gleichzeitig den seitens der Senatsverwaltung geforderten steten Verkehrsfluss, insbesondere für den ÖPNV, ermöglichen. Mit der Drucksache VIII-0076 hat die BVV bereits die Errichtung eines Kreisverkehrs vorgeschlagen. Im nunmehr vorliegenden Schlussbericht äußert das Bezirksamt Bedenken gegen diese Lösung, stellt aber gleichzeitig dar, dass diese durch eine Machbarkeitsuntersuchung ausgeräumt werden können.
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Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass die Leistungsfähigkeit der Routen, auf denen der Schienenersatzverkehr der Linie S2 verkehren wird, verbessert wird. Hierzu sind insbesondere folgende Maßnahmen anzuregen bzw. zu prüfen: 1. Räumung der Logistikflächen der Berliner Wasserbetriebe im Bereich der Kreuzung Krugstege/ Bahnhofstraße und Krugstege/Alt-Blankenburg 2. Wiederherstellung der Rechtsabbiegespur auf der Krugstege Richtung Bahnhofstraße 3. tageszeitlich angepasste Schaltung der Lichtsignalanlage Bahnhofstraße/Krugstege (morgens Richtung Bhf. Blankenburg, abends Richtung Bhf. Karow) 4. tageszeitlich angepasste Schaltung der Lichtsignalanlage Bahnhofstraße/Blankenburger Chaussee/ Alt-Karow (morgens Richtung Bhf. Blankenburg, abends Richtung Bhf. Karow) 5. Beibehaltung der temporären Lichtsignalanlage an der Kreuzung Bahnhofstraße/ Hubertusdamm und Anpassung der Schaltzeiten für die Relation Hubertusdamm/Bahnhofstraße Richtung Alt-Karow und vice versa 6. Öffnung der Bahnunterführung in der Rhönstraße 7. Beibehaltung der Anordnung der SEV-Haltestellen in aktueller Konfiguration Begründung: Nach Aussagen der Deutschen Bahn AG wird es aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf am Karower Kreuz zu einer weiteren mehrwöchigen Sperrpause zu Beginn des Jahres 2018 auf der S-Bahn-Linie S2 zwischen Karow und Blankenburg kommen. Dieser Bereich war bereits im Jahr 2016 von einer Sperrung betroffen. Die Organisation des notwendigen Schienenersatzverkehrs (SEV) war unzureichend und mangelhaft. So kam es zu Fahrzeiten von über 45 Minuten zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg, zugeparkten Geh- und Radwegen in Alt- Blankenburg und dem Karower Damm, übervollen Bussen ab dem S-Bahnhof Karow, keiner Ausschilderung über die Ersatzhaltestellen des SEV, insbesondere am S-Bahnhof Karow und zu kleinen Warte-/Aufstellflächen für SEV-Nutzer sowohl in Blankenburg als auch in Karow. Mit der Drucksache VIII-0108 hat die BVV zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des SEV vorgeschlagen. Diese wurden für die aktuelle Sperrpause zum Teil umgesetzt und zeigen Erfolg. Aus den Erfahrungen des SEV im Jahr 2016 und den aktuellen lernend können die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit des SEV beitragen.
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Anerkennung für Leistungen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit den Orkan XAVIER
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow spricht offiziell im Namen der Bevölkerung Pankows den Organisationen, die während des Orkans XAVIER im Einsatz waren, seinen Dank aus. Dazu sollen zur nächsten Tagung der BVV die Wehrleiter der im Bezirk Pankow ansässigen Feuerwehren, Vertreter des Technischen Hilsfwerkes und der anderen Hilfsorganisationen, die beteiligt waren, eingeladen werden und diesen Personen im Rahmen des Berichts aus dem Bezirksamt vom Bürgermeister, den Stadträten und dem Vorsteher der BVV persönlich und stellvertretend für alle im Einsatz befindlichen Mitarbeiter in angemessener Form Dank gesagt werden.
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Kleine Anfrage
Sachbeschädigungen durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow

[2017-11-20]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Welche durch illegal angebrachtes Graffiti verursachten Sachbeschädigungen sind dem Bezirksamt im Zeitraum von 2015, 2016 und im laufenden Jahr 2017 in Pankow bekannt? Wann und an welchen Objekten in Pankow wurden diese angebracht? Bitte nach Ortsteilen aufschlüsseln.
  2. 2. Wie viele Strafanzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti wurden in Pankow im genannten Zeitraum von den Polizeinspektionen beziehungsweise dem Landeskriminalamt aufgenommen?
  3. 3. Wie viele Ermittlungsverfahren wurden im genannten Zeitraum eingeleitet, bearbeitet beziehungsweise abgeschlossen?
  4. 4. Wie viele Täter konnten im genannten Zeitraum ermittelt und mit welchem Strafmaß verurteilt werden?
  5. 5. Wie hoch war die Aufklärungsquote im genannten Zeitraum?
  6. 6. Wie hoch wird der materielle Schaden der im genannten Zeitraum registrierten Sachbeschädigungen beziffert?
  7. 7. Wie ist die Sachbeschädigung durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow im Vergleich zu den anderen Berliner Bezirken einzuordnen?

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Kleine Anfrage
Pankgrafenstraße

[2017-11-14]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie sind die Grundstücke Pankgrafenstraße 12d, das westlich angrenzende Grundstück (ehemalige Schweinemastanlage) und der Bereich zwischen Pankgrafenstraße, Panke und Bahnanlage (südwestlich der Pankgrafenstraße 12d) planungsrechtlich einzuordnen? Befinden sich diese im Innen- oder Außenbereich?
  2. 2. Wieviele Anträge auf Errichtung von baulichen Anlagen liegen/ lagen dem Bezirksamt vor? Wieviele wurden positiv beschieden? Wieviele Versagungen gab es?
  3. 3. Liegen die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wohnnutzung (vgl. KA 0152/VIII) auf den genannten Grundstücken vor?
  4. 4. Welche Nutzungen sind auf diesen Grundstücken zulässig?
  5. 5.Wieviele Personen sind auf den genannten Grundstücken polizeilich gemeldet?
  6. 6. Wer ist Eigentümer und wer Besitzer der Grundstücke?
  7. 7.Falls sich die Grundstücke im Eigentum des Landes Berlin befinden sollten, welche Einnahmen aus Vermietung und/oder Verpachtung erzielt das Land Berlin jährlich? Wer ist Vertragspartner?
  8. 8. Welche Nutzung findet derzeit auf dem Grundstück westlich der Pankgrafenstraße 12d und der Fläche südwestlich der Pankgrafenstraße 12d statt?
  9. 9.Zu welcher Nutzung hat die zuständige Abteilung des Bezirksamtes Pankow/ des Landes Berlin wann und mit welcher Begründung seine Zustimmung erteilt?
  10. 10. Gibt es eine zeitliche Befristung dieser Zustimmungen?

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Kleine Anfrage
Ordnungsamt-Online

[2017-11-14]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wieviele Meldungen von Störungen im öffentlichen Raum haben das Bezirksamt Pankow auf welchen Wegen direkt in den vergangenen Jahren erreicht? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  2. 2. Wieviele Meldungen wurden an die zuständigen Fachämter im Bezirk Pankow weitergeleitet? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  3. 3.Wieviele Meldungen erreichten das Bezirksamt über die App Ordnungsamt-Online? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  4. 4. Wieviele dieser Meldungen über die App sind anonym erfolgt? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  5. 5. Wieviele dieser Meldungen über die App sind tatsächlich weiter verfolgt worden? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  6. 6. Wie ist das Verhältnis zwischen anonymen/verfolgten und nicht-anonymen/verfolgten Meldungen? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)

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Kleine Anfrage
Skateranlage in Buchholz

[2017-11-10]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Sind Maßnahmen zur Sanierung und Wiedereröffnung der Skateranlage im Park an der Cunistraße in Franz. Buchholz geplant?
  2. 2. Wenn ja, wann sollen diese Maßnahmen durchgeführt werden und wann ist mit der Wiederinbetriebnahme zu rechnen?
  3. 3. Welche Gründe lagen für die Sperrung und das nachträgliche Verfüllen mit Boden vor?
  4. 4. Sollte die erste Frage verneint werden: Ist die Errichtung einer solchen Anlage für die Freizeitaktivitäten von Jugendlicher an alternativer Stelle geplant?

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Kleine Anfrage
Entwicklung und Perspektive des BSR- Hofes an der Asgardstraße

[2017-10-24]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:
  1. 1. Werden die geplanten Entwicklungen im Bereich des sog. Blankenburger Südens und des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Pankow-Heinersdorf sowie das Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf Auswirkungen auf den BSR- Hof an der Asgardstraße haben?
  2. 2. Befindet sich die Fläche im öffentlichen Eigentum?
  3. 3. Wie schätzt das Bezirksamt die verkehrliche Erschließungssituation des Geländes derzeit und perspektivisch ein?
  4. 4. Wie schätzt das Bezirksamt die durch den Betrieb des BSR-Hofes entstehenden Immissionen auf den angrenzenden (Wohn-) Grundstücken ein?
  5. 5. Würde nach Aufgabe des derzeitigen Betriebes die Genehmigungsfähigkeit einer weiteren Nutzung (der jetzigen analog) erhalten bleiben?
  6. 6. Welche anderen Nutzungen (Art) sind nach Ansicht des Bezirksamtes für diese Fläche und angrenzende Flächen denkbar?
  7. 7. Wird seitens des Bezirksamtes dieser Fläche eine Bedeutung im Rahmen der angestrebten geordneten städtebaulichen Entwicklung der Anlage Blankenburg zugemessen? Wenn ja, welche?
  8. 8. Wie schätzt das Bezirksamt die Versorgung mit Einzelhandelseinrichtungen, Kitaplätzen, Gastronomie, sozialen und medizinischen Einrichtungen im direkten Umfeld des Grundstückes ein?

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Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordostraum

[2017-10-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin hinsichtlich folgender Baumaßnahmen:
  1. ­Ersatzbau/Neubau der Sellheimbrücke
  2. grundhafte Sanierung der BAB A114 inkl. vorbereitender Maßnahmen
  3. ­Baumaßnahmen der Leitungsbetriebe in der Bahnhofstraße in Blankenburg
  4. ­Sanierung der Bucher Straße zwischen BAB AS Bucher Straße und Hauptstraße
  5. ­grundhafte Sanierung/ Umbau der Triftstraße in Französisch Buchholz
  6. ­Erneuerung des Rosenthaler Weges
  7. ­Neubau der Verbindungsstraße zwischen Karow und der B2
  8. ­Baumaßnahmen der Deutschen Bahn auf der sog. Stettiner Bahn und der Nordbahn (S2 und S8)
  9. weitere dem Bezirksamt bekannten im öffentlichen Straßenland im Nordostraum Pankows geplanten Baumaßnahmen, die nicht Unterhaltungsmaßnahmen sind.
und bitte um eine tabellarische Beantwortung (Beginn und Ende der Maßnahme, Inhalt und Umfang der Maßnahme, Bauträger, ggf. geplante Umleitungsstrecken).
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Kleine Anfrage
Komponistenviertel

[2017-10-18]
Über verkehrsberuhigende Maßnahmen im Komponistenviertel war und wird immer wieder debattiert. Mehrfach wurden Lösungsansätze aufgezeigt. Ich frage das Bezirksamt:
  1. Welche Maßnahmen wurden bisher konkret ergriffen, um den Durchgangsverkehr zu reduzieren?
  2. Welche Maßnahmen sind in der Zukunft und mit welcher zeitlichen Zielsetzung geplant? Sofern 1. Und/oder 2. negativ beantwortet wurden:
  3. Warum wurden bzw. werden keine Maßnahmen ergriffen?

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Kleine Anfrage
Materplan Taube

[2017-10-18]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. Beteiligt sich der Bezirk Pankow an der Umsetzung des „Masterplan Taube“, erstellt durch die Tierschutzbeauftragte des Senats?
  2. Wenn ja: In welcher Art und Weise? Wenn nein: Warum nicht?

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Unterschutzstellung der Elisabethaue ermöglichen
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich auf Basis der Erkenntnisse des jüngsten landschaftsökologischen Gutachtens bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass das Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde um die Flächen der Elisabethaue erweitert wird. Das Bezirksamt wird weiterhin ersucht zu prüfen, ob die Aufstellung eines Landschaftsplanes gem. 8 Abs. 1 NatSchGBln zielführend sein kann, um den naturschutzrechtlichen und landschaftspflegerischen Belangen des Gebietes der Elisabethaue und angrenzender Gebiete Genüge zu tun.

Begründung:

Das Gebiet der Elisabethaue grenzt unmittelbar an das Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde an bzw. wird von diesem teils umschlossen. Sie stellt die Verbindung zwischen dem Teil des Landschaftsschutzgebietes nordwestlich des Schillingweges und der sog. Marthasaue dar. Faktisch ist die Elisabethaue trotz ihrer aktuellen landwirtschaftlichen Nutzung untrennbar mit dem LSG Blankenfelde verbunden und ein wesentlicher Bestandteil desselben. Dies belegt auch das landschaftsökologische Gutachten zur Elisabethaue, das im Ausschuss für Umwelt und Naturschutz am 29. September 2017 vorgestellt wurde. Hierin zeigt sich deutlich der ökologische Zusammenhang zwischen den angrenzenden Gebieten und der Elisabethaue. Trotz der aktuellen landwirtschaftlichen Nutzung konnten auf und an den Feldern erhebliche Vorkommen geschützter Arten (Vögel, Amphibien, Insekten) nachgewiesen werden. Darüber hinaus wird in diesem Gutachten die Bedeutung der Elisabethaue als Verbindung zwischen naturnahen Naherholungsräumen deutlich. Den Artenreichtum gilt es zu bewahren und auszubauen, die behutsame Entwicklung eines naturnahen Erholungsraumes zu prüfen. Dies kann durch Unterschutzstellung des Gebietes der Elisabethaue erreicht oder zumindest mit einem Landschaftsplan (ggf. ohne Biotopflächenfaktor) für das gesamte Gebiet, dessen Aufstellung in Verantwortung des Bezirkes liegt, befördert werden. Das Gebiet der Elisabethaue ist im Weiteren auch für das gesamtstädtische Ausgleichskonzept von erheblicher Bedeutung, da hier Ausgleichsmaßnahmen in bedeutender Größenordnung für Bebauungen an anderer Stelle getroffen werden können. Durch den Entwicklungsstand der Elisabethaue kann dies bereits jetzt ohne umfassende Vorbereitungen geschehen.
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Kleine Anfrage
Sauberkeit an Pankower Schulen

[2017-10-12]
Ich frage das Bezirksamt
  1. Wie steht das Bezirksamt zu der These, dass auch das Lernumfeld – hier insbesondere die Sauberkeit der Lern- und Arbeitsräume, aber auch der Flure und Sanitärräume – zu einem positiven Lernerfolg und einer höheren Motivation beiträgt?
  2. In welcher Intensität werden die Pankower Schulen gereinigt? (Bitte nach unterschiedlichen Raumarten und Art der Reinigung etc. aufführen)
  3. Welche Vereinbarungen gibt es zur Intensität der Reinigung oder über bestimmte Vorgaben zu Reinigungsmitteln, Hygienevorschriften, etc.?
  4. Hat das Bezirksamt die Möglichkeit, die Einhaltung dieser Vorschriften zu überprüfen? Wenn ja, wie kommt das Bezirksamt dieser Prüfung nach?
  5. Sind dem Bezirksamt aus den vergangenen 24 Monaten größere Mängel hinsichtlich der Reinigung der Pankower Schulen bekannt? Wenn ja, welche? Wenn ja, welche Maßnahmen wurden ergriffen, um diese Mängel abzustellen?
  6. Ist dem Bezirksamt bekannt, ob an einigen Schulen Sonderzahlungen seitens der Eltern hinsichtlich der Reinigung von Schulräumen erhoben werden? Wenn ja, welche Fälle sind hier bekannt? Wenn ja, wie ordnet das Bezirksamt solche Fälle rechtlich ein?
  7. Hat das Bezirksamt besondere Kenntnisse hinsichtlich der Reinigung in der Grundschule unter den Bäumen?
  8. Wie oft wurden in den letzten 48 Monaten Anbieter bzw. Firmen für die Reinigung von Schulen gewechselt? (Bitte für jede Schule einzeln aufführen)

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Große Anfrage
Geplantes Chaos oder leistungsfähiger Schienenersatzverkehr?

[2017-10-12]
Wir fragen das Bezirksamt Pankow von Berlin hinsichtlich des geplanten Schienenersatzverkehrs auf den Linien S2 und S8
  1. Wann wird die Sperrpause der Linien S2 und/ oder S8 aufgrund der Bauarbeiten am Karower Kreuz nunmehr stattfinden?
  2. Ist die Aussage der DB Netz AG zutreffend, dass die Sperrung nicht wie ursprünglich geplant und seit Monaten kommuniziert Ende Oktober 2017 sondern im Januar 2018 stattfinden soll?
  3. Wie lang wird diese Sperrpause sein?
  4. Wann wird die Öffentlichkeit wie ggf. über die Änderungen der Sperrzeiten und den Schienenersatzverkehr informiert?
  5. Was wird das Bezirksamt tun, um die gravierenden Mängel in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit durch die Deutsche Bahn auszugleichen?
  6. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Koordinierung (Verschiebung, Anpassung der Bauzeitenpläne, etc.) der Baumaßnahmen auf den Strecken des SEV noch möglich ist? Was wird es hierfür tun? Was hat es bereits getan?
  7. Wir fragen das Bezirksamt hinsichtlich der durch die BVV vorgetragenen Maßnahmen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs
  8. Was hat das Bezirksamt in Umsetzung der Drucksachen der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin zur Gestaltung des Schienenersatzverkehrs der Linien S2 und S8 bisher unternommen?
  9. Welche Ergebnisse konnten hierdurch erzielt werden?
  10. Welche Vorschläge und Forderungen der BVV wurden mit welcher Begründung von wem nicht berücksichtigt bzw. verfolgt?
  11. Welche zusätzlichen Maßnahmen hält das Bezirksamt für notwendig, um einen reibungslosen Ablauf des SEV zu ermöglichen?
  12. Wie stellt das Bezirksamt sicher, dass Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland, die im Bereich der Routen des SEV liegen, diesen so wenig wie möglich beeinträchtigen?
  13. Hat das Bezirksamt Bauarbeiten im öffentlichen Straßenland, die in eigener Zuständigkeit als Straßenbaulastträger liegen, für die Zeit der SEV ausgeschlossen?
  14. Ist das Bezirksamt der Überzeugung, dass eine reibungslose Abwicklung des SEV durch die getroffenen Maßnahmen möglich ist?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Schleichverkehre in der Binzstraße reduzieren
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, geeignete Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die Schleichverkehre in der Binzstraße reduzieren. Dies kann durch die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Hauptrouten und die Reduzierung der Attraktivität der Binzstraße als Ausweichstrecke erfolgen. Insbesondere soll als erste Maßnahme an der Zufahrt von der Berliner Straße das durch Baumbewuchs schlecht wahrnehmbare Schild 274.1, Zone 30, in seiner Sichtbarkeit verbessert werden.

Begründung:

Die Binzstraße wird vermehrt vom motorisierten Individualverkehr (MIV) als Ausweichstrecke zur Granitz- und Kissingenstraße als Verbindung zwischen Prenzlauer Allee und Berliner Straße genutzt. Dabei ist dessen Verhalten teils von deutlicher Eile und Rücksichtslosigkeit geprägt. Die in diesem Wohngebiet geltenden Regeln werden oft missachtet. Der Antrag verfolgt das Ziel, einerseits die Attraktivität als Abkürzung zu verringern und andererseits die Aufmerksamkeit für Gefahren im Wohngebiet zu steigern, mithin die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Maßnahmen wie indirekte Einbahnstraßen, Aufpflasterungen, einseitige Fahrbahnverschwenkungen, Änderungen der Parkordnung, Warnbaken etc. sollen hierzu in Betracht gezogen werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Keine weiteren Verkehrseinschränkungen während des Schienenersatzverkehrs im Nordostraum
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, Sorge dafür zu tragen, dass während des geplanten Schienenersatzverkehrs auf den Linien S2 und S8 keine weiteren Einschränkungen der Leistungsfähigkeit der Straßen- und Schienenwege durch Baumaßnahmen im Umfeld der vom SEV betroffenen Bahnhöfe und Ortseile stattfinden.

Begründung:

Bereits ohne Baumaßnahmen sind die wenigen Verkehrswege über die Buch, Buchholz, Karow und Buch sowie die nördlich angrenzenden Gemeinden zu erreichen sind, an ihrer Kapazitätsgrenze. Die aktuell laufenden Baumaßnahmen in der Region wie zum Beispiel die Arbeiten der Wasserbetriebe in Blankenburg, die Sanierungsmaßnahmen der Wiltbergstraße, die Arbeiten der Wasserbetriebe im Hubertusdamm, die Bauarbeiten an der Löffelbrücke oder die Sanierung der Gleisanlagen der Tram 50 im Buchholzer Zentrum führen regelmäßig, insbesondere während des Berufsverkehrs, zu chaotischen Zuständen, die die genannten Ortsteile verkehrlich quasi abschneiden. Der geplante Schienenersatzverkehr der Linien S2 und S8 (egal, ob wie ursprünglich geplant im Jahr 2017 oder im Jahr 2018) wird das Verkehrsaufkommen auf den Hauptrouten noch deutlich erhöhen. Um einen leistungsfähigen Schienenersatzverkehr zu ermöglichen und die Leistungsfähigkeit der Routen nicht noch weiter zu reduzieren, wird das Bezirksamt ersucht, keine weiteren Baumaßnahmen im Straßenland, die die Leistungsfähigkeit negativ beeinflussen, zu genehmigen oder selbst durchzuführen.
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Bürgerbus für Blankenburg
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, wie und ob bis zur nach wie vor nicht absehbaren Bestellung eines Kiezbusses für Blankenburg ein Projekt Bürgerbus analog zum Modell der Stadt Murg oder der Gemeinde Brieselang unterstützt und realisiert werden kann.

Begründung:

Seit vielen Jahren bemüht sich die Bezirksverordnetenversammlung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils Blankenburg um die Einrichtung einer sog. Kiezbuslinie. Dieser Kiezbus soll die nicht an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV)angeschlossenen Gebiete des Ortsteils Blankenburg erschließen und eine Verbindung zum schienengebundenen ÖPNV ermöglichen. Alle Bemühungen scheiterten bisher jedoch an der Finanzierung der durch die BVG als notwendig angesehenen Umbaumaßnahmen an Kreuzungen, Straßen und Gehwegen im Siedlungsgebiet. Auch im Rahmen der jüngsten Beratungen zur bezirklichen Investitionsplanung haben diese Maßnahmen keine Berücksichtigung gefunden. Insofern ist nicht davon auszugehen, dass das Vorhaben in absehbarer Zeit umgesetzt wird. Da diese Verbindungen aus den Siedlungsgebieten zum S- Bahnhof Blankenburg aber insbesondere von älteren bzw. mobilitätseingeschränkten Personen und Kindern stark nachgefragt werden, sollten auch alternative Lösungen in Betracht gezogen werden. Eine solche Alternative könnte ein sog. Bürgerbus sein, wie er bereits in der Stadt Murg (vgl. hierzu www.murgimwandel.de/arbeitsgruppen/mobilitat/burgerbus- murg), der Gemeinde Brieselang oder im hohen Fläming (vgl. hierzu www.buergerbusse-brandenburg.de) mit großem Erfolg zum Einsatz kommt.
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Querung der Gaudystraße ermöglichen
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, in der Gaudystraße zwischen der Cantianstraße und der Straße Am Falkplatz Bordsteinabsenkungen vorzunehmen und so das Queren der Straße auch für mobilitätseingeschränkte Menschen zu ermöglichen.

Begründung:

Auf einer Länge von mehreren hundert Metern findet sich auf beiden Seiten der Gaudystraße keine Bordsteinabsenkung, die ein Queren der Straße für mobilitätseingeschränkte Menschen oder Kinderwägen möglich macht. Gleichzeitig ist der Zustand der Borde in weiten Abschnitten desolat und der Niveauunterschied zwischen Borden und Fahrbahn teils sehr groß. Durch eine vergleichsweise kostengünstige Maßnahme wie die Absenkung der Borde im Verlauf der Gaudystraße könnte die Querungssituation auf dieser intensiv von Fußgängern und Radfahrern genutzten Strecke deutlich verbessert werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Barrierefreie Fußwegeverbindungen in der Treseburger Straße
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, im Bereich der Treseburger Straße im Ortsteil Blankenburg an geeigneten Stellen (u.a. vor Hausnummer 22) Bordsteinabsenkungen vorzunehmen und somit eine Passage für mobilitätseingeschränkte Personen sicherzustellen.

Begründung:

Im Bereich der Treseburger Straße östlich der Ahornallee sind in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Wohnbauten entstanden. Die Erschließung dieses Quartiers erfolgt über die Treseburger Straße Richtung Karower Damm (Nahversorger, Einzelhandel, Bushaltestelle, etc.). In diesem Bereich befinden sich keinerlei abgesenkte Bordsteine, die eine Querung der Straße für Menschen mit Mobilitätseinschränkung oder Kinderwägen sicher ermöglichen. Hinzu kommt, dass der bauliche Zustand der Straße und der Gehwege, soweit vorhanden, desolat ist. Durch die Absenkung der Borde beidseitig der Treseburger Straße beispielsweise vor der Hausnummer 22 könnte die Querungssituation kostengünstig und nachhaltig verbessert werden.
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Spielplatz in der Schützenstraße nutzbar machen
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, den Fallschutz auf dem Spielplatz in der Schützenstraße (OT Französisch Buchholz) umgehend zu erneuern und den Spielplatz somit wieder nutzbar zu machen.

Begründung:

Der Spielplatz in der Schützenstraße liegt direkt neben einer Kita und inmitten eines familienreichen Wohngebiets. Durch seine Lage erfährt dieser Spielplatz eine hohe Nutzung durch die Kinder der Kita sowie der Familien in der Umgebung. Durch den Rückbau des 1000 m² großen Spielplatz an der Cunistraße wird die Nutzung ebenfalls verstärkt, da der Spielplatz der letzte seiner Größe und seiner Spielgeräte in der Umgebung ist.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Staubbelastungen durch Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz reduzieren
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei der Deutschen Bahn und weiteren zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die durch die massiven Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz im Bereich der Sellheimbrücke entstehenden Staubemissionen durch regelmäßige Reinigung der genutzten Fahrstrecken auf ein erträgliches Maß reduziert werden.

Begründung:

Die Erschließung der Baustelle am Karower Kreuz erfolgt zu großen Teilen über den neben der Sellheimbrücke liegenden Ast des Karower Damms. Die Logistikverkehre nutzen die Kreuzung Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26, um in den Ast des Karower Damms einzubiegen. Die Beschaffenheit der Straßendecke ist in diesem Bereich von Unebenheiten, Wellen, Schlaglöchern und längs über die Straße führende Borde geprägt. Hierdurch kommt es zu massiven Erschütterungen der Fahrzeuge, die zum Verlust von Teilen der Ladung (Sand, Erde, Bauschutt, etc.) führen. Diese Ladungsbestandteile werden an trockenen Tagen durch den Verkehr aufgewirbelt und in die umliegenden Wohn- und Gewerbegebiete getragen. Um diese massiven Belastungen zu reduzieren, wird dem Bezirksamt empfohlen, sich bei dem Vorhabenträger dafür einzusetzen, dass eine regelmäßige, der Verschmutzung angepasste Reinigung der Kreuzung und des Karower Damms erfolgt.
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Innovations- und Wirtschaftspreis für Pankow
[2017-10-12]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, einen jährlichen Innovations- und Wirtschaftspreis für Pankow auszuloben, dessen Verleihung im Rahmen eines würdigen Festaktes erfolgt. Das auszulobende Preisgeld soll durch Sponsoring eingeworben werden. Zentrales Kriterium für die Vergabe des Preises soll das Thema Innovation sein (Prozessinnovation, Produkt- oder Dienstleistungsinnovation, marktbezogene Innovation etc.). Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger aus der kleinen und mittelständischen Wirtschaft soll durch eine unabhängige Jury erfolgen. Ihr sollen mehrheitlich kleine und mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer aus Pankow angehören sowie ein von jeder BVV-Fraktion zu benennendes Jurymitglied.

Begründung:

Unternehmen sehen sich einer Vielzahl von Herausforderungen ausgesetzt: Steigender Wettbewerbsdruck, Digitalisierung, zunehmende Auszubildenden- und Fachkräfteknappheit, schnelle technologische Veränderungen, Bürokratie und politische Vorgaben stellen immer höhere Anforderungen an die Betriebe. KMU agieren dabei im gleichen Umfeld wie Großunternehmen, sind aber strukturell benachteiligt. Innovationen sind gerade für kleine und mittlere Unternehmen der Schlüssel zu mehr Wachstum. KMU, die wissenschaftliche, technische, unternehmerische und geistige Innovationen hervorbringen, werden durch die Auslobung eines Preises öffentlich gewürdigt. Andere Unternehmen würden ermuntert, innovative Wege zu gehen.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Baugenehmigungen

[2017-10-10]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wurden für die geplanten bzw. bereits laufenden Bauarbeiten auf dem Gelände der Fröbelstraße 17 Genehmigungen beantragt? Wenn ja, von wem und wann?
  2. 2. Wann wurden diese wie von wem beschieden?
  3. 3.Was ist Inhalt der Anträge bzw. Genehmigungen?
  4. 4. Welche Fachämter wurden im Rahmen des Genehmigungsverfahrens beteiligt?
  5. 5. Gab es Stellungnahmen der ggf. beteiligten Fachämter? Wenn ja, was war deren Inhalt?
  6. 6. Ist die vollständige Zerstörung des Wurzelwerkes von Fassadengrün durch Schachtarbeiten, wie am Haus 6 geschehen, genehmigungspflichtig? Wenn ja, liegt hierfür eine Genehmigung vor? Und wer hat diese erteilt?
  7. 7. Sind seitens des Vorhabenträgers Logistikflächen für die Bauarbeiten geplant? Wenn ja, wo und in welcher Größe sollen sich diese befinden?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße
[2017-10-08]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit der BVG zu eruieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Sicherheit bei der Querung des Straßenbahnübergangs und der Berliner Allee, Höhe Tassostraße, zu erhöhen.

Begründung:

Die Straßenbahnhaltestelle Antonplatz ist hoch frequentiert, insbesondere durch eine Vielzahl von Schülern: In unmittelbarer Nähe befinden sich drei Grundschulen und eine weiterführende Schule mit insgesamt ca. 1500 Schülern. Insbesondere morgens zu Schulbeginn und nachmittags nach Schulende kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Diese resultieren daraus, dass die Straßenbahn auf der Berliner Allee in Mittellage in beide Richtungen verkehrt und der Wartebereich, um die Berliner Allee bzw. die Straßenbahnspur zu überqueren, sehr schmal ist (2m). Schützende Z-Gitter oder Drängelgitter existieren nicht. Um mehr Sicherheit für die Schüler am Übergang Berliner Allee, Höhe Tassostraße zu erreichen, wird das Bezirksamt ersucht, gemeinsam mit der BVG Möglichkeiten zu eruieren, die ein gefahrloses Überqueren der Straßenbahngleise und der Berliner Allee ermöglichen bzw. zumindest erleichtern.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Schülerzahl Gebiet „Alter Schlachthof“

[2017-10-05]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1.Wie viele Schüler werden voraussichtlich zu den Schuljahren 17/18 bis 21/22 jeweils im Gebiet "Alter Schlachthof" eingeschult?
  2. 2.Nach heutigem Stand: Wie viele dieser Schüler werden im Zuge der Verwaltungsvereinbarung in Friedrichshain-Kreuzberg eingeschult und wie viele in Pankow?

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Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Geplantes Interessenbekundungsverfahren für Gastronomie und Kartoffelhalle im Mauerpark

[2017-10-04]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie beurteilt der Bezirk das geplante Interessensbekundungsverfahren für die parkverträgliche Gastronomie im Mauerpark?
  2. 2. Wie beurteilt der Bezirk das geplante Interessensbekundungsverfahren für den Flohmarkt im Mauerpark?
  3. Wie möchte der Bezirk langfristig sicherstellen, dass es eine Nutzung der Kartoffelhalle als gemeinnützige, kulturelle Einrichtung und nicht als kommerzielle Fläche gibt?
  4. 4. In welcher Form findet eine Kooperation zwischen dem Bezirk Pankow und der Grün Berlin GmbH zur Ausschreibung des Interessenbekundungsverfahrens statt?
  5. 5. Gibt es eine Unterstützung durch den Bezirk Pankow für die bisherigen Gewerbetreibenden (Mauersegler und Schönwetter) sowie für ein mögliches Betreiben der Kartoffelhalle durch eine Bürger- oder Nachbarschaftsinitiative?
  6. 6. Liegen dem Bezirk Pankow bereits Informationen über mögliche Bewerber für das geplante Interessenbekundungsverfahren vor?
  7. 7. Werden die Mieteinnahmen für die Vermietung der Gewerbeflächen im Mauerpark zukünftig an den Bezirk Pankow gehen?
  8. 8. Plant der Bezirk Pankow mit Einnahmen durch die Verpachtung/ Vermietung der Kartoffelhalle oder sollen Gelder für die Instandsetzung und Nutzung dieser Immobilie als kulturelle Einrichtung bereitgestellt werden?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Querung Alt-Karow

[2017-09-27]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. Ich frage das Bezirksamt: Wie ist der Sach- und Planungsstand zur Querungshilfe in der Straße Alt-Karow, Drucksache – VII-0877?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Dokumentenprüfgeräte

[2017-09-27]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. Sind die Bürgerämter mit Dokumentenprüfgeräten ausgestattet?
  2. Wenn nein: Warum nicht?
  3. Wenn nein: Wann werden die Bürgerämter mit Dokumentenprüfgeräten ausgestattet sein?
  4. Wenn ja Seit wann?
  5. Wenn ja Wieviel Geräte gibt es und in welchen Bereichen?
  6. Wenn ja Gab es bereits erfolgreiche Aufdeckungen von Fälschungen bei der Anwendung der Geräte und wenn ja wieviele?
  7. Wenn ja Sind die Mitarbeiter mit der Handhabung vertraut bzw.geschult worden und wenn ja auf welche Weise?
  8. Wenn nein: Warum nicht?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Gewerbemieten

[2017-09-06]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie haben sich die Gewerbemieten für Büro - und Ladenflächen in Pankow in den letzten drei Jahren entwickelt?
  2. 2. In welchen Gebieten in Pankow gibt es eine signifikante Erhöhung?
  3. 3. Sieht das Bezirksamt eine Tendenz, dass alteingessene Gewerbemieter die erhöhten Gewerbemieten nicht mehr erwirtschaften können und sich vermehrt Spielhallen, Cafés mit Spielbetrieb oder große Filialisten ansiedeln? Wenn ja: Welche Gebiete in Pankow betrifft das?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Unternehmensstruktur Pankow

[2017-09-06]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie viele Unternehmen gibt es aktuell in Pankow?
  2. 2. Wie ist die Entwicklung des Betriebsbestands in absoluten Zahlen seit 2012?
  3. 3. Welche Strukturdaten liegen zu den Pankower Unternehmen vor (Größe, Zahl der SV-Beschäftigten, Branche, Rechtsform, Bestandsdauer etc.)?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Illegale Müllhalden im Bezirk

[2017-09-05]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1.Wie viele illegale, immer wiederkehrend als Müllplätze/Müllhalden genutzte sind dem Bezirksamt in Pankow bekannt?
  2. 2. Welche Größe haben die illegalen Müllplätze/Müllhalden?
  3. 3. Gibt es diesbezüglich Schwerpunktbereiche im Bezirk? Wenn ja, wo?
  4. 4. Gibt es Kontrollen der Mitarbeiter des Ordnungsamtes in diesen Bereichen?
  5. 5. Auf welchem Weg erreichen das Bezirksamt Hinweise zu illegalen Müllhalden?
  6. 6. Nach welchen Maßgaben stellt der Bezirk diesbezügliche Verbotsschilder auf?
  7. 7. Welche weiteren Maßnahmen ergreift der Bezirk zur Bekämpfung illegaler Müllhalden?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Hundekot-Automaten und Hundekot-Tütenspender

[2017-09-05]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie viele Hundekot-Automaten welcher Größe sind insgesamt im Bezirk Pankow aufgestellt?
  2. 2. Welche dieser Automaten sind betriebsbereit und nicht beschädigt?
  3. 3. Wie oft werden die Automaten geleert?
  4. 4. Wie viele Tütenspender für Hundekot sind insgesamt im Bezirk Pankow aufgestellt?
  5. 5. Welche dieser Tütenspender sind betriebsbereit und nicht beschädigt?
  6. 6. Wie oft werden die Tütenspender bei welcher Anzahl von Tüten aufgefüllt?
  7. 7. An welchen Stellen wurden die Automaten bzw. Tütenspender auf Grund welcher Erwägungen installiert?
  8. 8. Plant das Bezirksamt eine Erhöhung/Minderung von Automaten oder Tütenspendern?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verständliche Sprache
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sein Serviceangebot, insbesondere die Formulare, Anträge und Dokumente, die nicht zentral durch Merkblätter und Fachverfahren vorgegeben sind, unter dem Aspekt der leichten und verständlichen Sprache zu evaluieren und ggf. überarbeiten zu lassen.

Begründung:

2015 führte das Statistische Bundesamt eine repräsentative Zufriedenheitsbefragung bei 1572 Unternehmen zu ihren Behördenkontakten durch. In allen untersuchten Lebenslagen hat die Verständlichkeit des Rechts stets mit am schlechtesten abgeschnitten, wurde aber im Gegenzug als sehr wichtig eingestuft. Um die Behördendienstleistungen in Pankow näher an den Bedürfnissen der Bürger und Unternehmen auszurichten, ist eine gut verständliche Sprache, gerade juristisch relevanter Inhalte, essentiell. Kurze Sätze, einfacher Satzbau und anschauliche Bilder sind beispielsweise Elemente leichter Sprache. Formulare, Anträge, Unterlagen und Dokumente der Bürger- und Unternehmenskommunikation des Bezirksamts Pankow sollten auf ihre Verständlichkeit untersucht und ggf. überarbeitet werden. Orientierung können dabei die Empfehlungen zu den 100 wichtigsten Dienstleistungen, die mit dem Zentrum für Verwaltungskommunikation Speyer erstellt wurden, geben (siehe Vorlage zur Kenntnisnahme VII-0892 durch das Bezirksamt). Darüber hinaus bietet sich die Unterstützung durch einen außerhalb der Verwaltung tätigen Kommunikationsexperten an. Vom Prozess auszuklammern wären lediglich solche Formulare, die durch bundes- oder landesweite Fachverfahren vorgegeben sind (siehe Vorlage zur Kenntnisnahme VII-0892 durch das Bezirksamt).
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Linienführung des Busses 350 an die tatsächlichen Bedarfe anpassen
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, sich bei der BVG dafür einzusetzen, dass die Linienführung des Busses der Linie 350 dahin gehend geändert wird, dass dieser wochentags bereits vor 08.00 Uhr die Fahrt über die Bahnhofstraße/Alt-Karow/Frundsbergstraße nimmt.

Begründung:

Wochentags fährt die Linie 350 vor 08.00 Uhr vom Hohen Feld über die Achillesstraße/Hubertusdamm zum Bahnhof Karow und wieder zurück. Nach 08.00 Uhr erfolgt eine Erweiterung vom Bahnhof über die Bahnhofstraße/Alt- Karow/Frundsbergstraße. An der Haltestelle Bahnhofstraße/Alt-Karow befindet sich eine Grundschule. Diese ist vom Bahnhof Karow aus sowie vom gesamten westlichen Wohngebiet Alt-Karow vor 08.00 Uhr nicht mit dem ÖPNV erreichbar. Die Streckenerweiterung ab 08.00 schließt alle Schüler und Lehrer, die aus dieser Richtung kommen aus und zwingt sie, insbesondere bei schlechtem Wetter und ab Herbst/Winter mit dem Pkw zu fahren. Die Ausdehnung der ohnehin ab 08.00 Uhr stattfindenden Linienführung auf die Zeit vor 08.00 Uhr würde erheblich zur Reduzierung des MIV beitragen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Tino-Schwierzina-Straße
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, durch welche geeigneten Maßnahmen die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer auf der Tino-Schwierzina-Straße im Abschnitt zwischen der Romain-Rolland-Straße und der Aidastraße verbessert werden kann. Bestandteil der Prüfung soll die Aufbringung einer Asphaltdecke an beiden Rändern der Straße sein, die mit der Anordnung eines absoluten Halteverbots oder eines Angebotsstreifens einhergeht.

Begründung:

Die Tino-Schwierzina-Straße weist im Bereich zwischen Romain-Rolland-Straße und Aidastraße einen Kopfsteinpflasterbelag mit erheblichen Schäden auf, die die Nutzung durch Radfahrer massiv erschwert bzw. verhindert. In der Mittellage verlaufen die Gleise der Straßenbahn in einem Betonbett. Diese Situation führt dazu, dass zahlreiche Radfahrer entweder auf den (unbefestigten) Gehweg ausweichen oder im Bereich der Straßenbahngleise mitten auf der Fahrbahn fahren. Hierbei kommt es zwangsläufig zu gefährlichen Begegnungsfällen zwischen Straßenbahn, MIV und Radfahrern. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, zu prüfen, wie auf diesem wenige Hundert Meter langen Abschnitt der Tino-Schwierzina-Straße (die als Nord-Süd-Verbindung intensiv genutzt wird) die Verkehre entzerrt und die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer verbessert werden kann.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Nutzbarkeit der Heimfriedstraße wiederherstellen
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zumindest die gröbsten Schäden an der Fahrbahndecke in der Heimfriedstraße auszubessern und so die Nutzbarkeit dieser Straße wiederherzustellen. Das Bezirksamt wird weiterhin ersucht, den baulichen Zustand der Heimfriedstraße so zu verändern, dass eine Entwässerung bei Niederschlagereignissen nicht über die anliegenden privaten Grundstücke erfolgt.

Begründung:

Die nicht befestigte Heimfriedstraße im Pankower Ortsteil Karow weist im gesamten Verlauf erneut massive Schäden an der Fahrbahndecke auf. Sie verfügt weder über Fuß- noch Radverkehrsanlagen, so dass Radfahrer und Fußgänger (insbesondere Menschen mit Mobilitätseinschränkung) gezwungen sind, auf die Fahrbahn auszuweichen. Auf der Fahrbahn finden sich jedoch in bestimmten Abschnitten über die gesamte Fahrbahnbreite hinweg Mulden und Löcher, die zum Teil tiefer als 10cm sind. Einen ähnlichen Zustand weist auch die direkt angrenzende Lanker Straße im Bereich zwischen Heinfriedstraße und Straße am Danewend sowie die Wotanstraße auf. In den Mulden sammelt sich aufgrund des verdichteten Untergrundes nach Regenschauern Wasser, das über Tage hinweg dort stehen bleibt. Bei stärkeren Regenschauern können die unbefestigten Seitenräume der Heimfriedstraße das Wasser nicht aufnehmen. Dies führt aufgrund der Gefällesituationen dazu, das eine Entwässerung über anliegende private Grundstücke erfolgt und sich an der Kreuzung mit der Busonistraße Wasseransammlungen bilden, die sich über die gesamte Fahrbahnbreite erstrecken. Diese Situation macht eine Benutzung der Straßen gefährlich und verhindert sie zumindest Fußgänger zum Teil komplett.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Keine erneuten Eisflächen in der Boenkestraße
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, vor Beginn der Frostperiode dafür zu sorgen, dass eine hinreichende Abführung des Oberflächenwassers in der Boenkestraße gewährleistet ist.

Begründung:

Im Jahr 2013 haben es die Berliner Wasserbetriebe im Zuge der Sanierung der Boenkestraße zwischen Bahnhofstraße und Leobschützer Straße im Ortsteil Karow abgelehnt, ein Regenwasserkanal zu installieren. Stattdessen sind auf der Seite des Bahndamms Entwässerungsmulden angelegt worden. Diese sind aber selbst bei durchschnittlichen Niederschlagsereignissen im Bereich der Kreuzung Leobschützer Straße nicht leistungsfähig genug, um das Oberflächenwasser ausreichen aufzunehmen und zu versickern. Dies ist vermutlich der starken Verdichtung des Bodens geschuldet und führt in der frostfreien Zeit zur Bildung von Wasseransammlungen mit einer Tiefe von zum Teil über 0,2m auf einer Länge von ca. 20m der Boenkestraße, die über viele Tage bestehen bleiben. In der Frostperiode gefriert das dort stehende Wasser und es bildet sich auf der gesamten Fahrbahnbreite zum Teil bis auf den Gehweg eine geschlossene Eisdecke. Diese Zustände stellen ein erhebliches Gefahrenpotential für alle Verkehrsteilnehmer dar und sollten nach nunmehr über vier Jahren endlich vor der Winterzeit abgestellt werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass die im Zuge der Sanierung der BAB A114 geplante Sperrung der Königsteinbrücke so kurz wie möglich und nicht in den Wintermonaten erfolgt. Sollte die Reduzierung der geplanten Sperrzeit von mehr als 18 Montane aus bauablauftechnischen Gründen nicht möglich sein, wird dem Bezirksamt empfohlen, sich für die Errichtung einer Behelfsbrücke während der Baumaßnahmen einzusetzen

Begründung:

Die Königsteinbrücke ist nördlich des A-Bahnhofes Blankenburg die einzige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Blankenburg bzw. Karow und wird insofern intensive genutzt. Insbesondere Kinder und junge Menschen nutzen diese Relation als Schulweg. Fällt diese weg, verbleiben als Ausweichrouten nur die Brücke an der stark befahrenen Bahnhofstraße in Blankenburg bzw. die ebenso stark befahrene Pankgrafenstraße/ Bucher Straße, die über weite Strecken nicht über Fuß- und Radverkehrsanlagen verfügen. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz plant nach eigenen Angaben, diese Brücke im Zuge der grundhaften Sanierung der Bundesautobahn A114 in der Zeit vom 24. November 2017 bis zum 30. Mai 2019 zu sperren. Sollte sich dies so realisieren, wären die Fußgänger und Radfahrer für eine Dauer von über 18 Monaten gezwungen, die genannten ungeeigneten und gefährlichen Ausweichrouten zu nutzen. Um dies zu verhindern, wird das Bezirksamt insbesondere vor dem Hintergrund der Schulwegsicherheit gebeten, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für einen deutlich beschleunigten Ersatzneubau einzusetzen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße III
[2017-08-28]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei der VLB dafür einzusetzen, dass entlang der Buchholzer Straße (13159 Berlin, OT Blankenfelde) die Vorfahrtsregelung „rechts vor links“ (§ 8 Abs. 1 StVO) anzuordnen.

Begründung:

Die Buchholzer Straße war bereits in vergangen Wahlperioden mehrmals Thema der BVV Pankow. Die Verkehrssicherheit hat sich seit dem nicht weiter erhöht. Die Anordnung der 30 km/h entlang der Buchholzer Straße wird durch den MIV ignoriert. Durch die enge Fahrbahn (Breite: 4,13m) sind Begegnungsverkehre weiterhin mit Gefahren verbunden. Besonders für Fußgänger und Radfahrer ist die Nutzung der Buchholzer Straße mit erhöhten Gefahren verbunden, da die Buchholzer Straße weder über einen Radweg noch einen Bürgersteig verfügt. Um eine Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeiten herbeizuführen und Gefahren weiter zu verringern, wird angeregt, die Vorfahrtsreglung zu ändern.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Versorgung mit Kitaplätzen in Pankow

[2017-08-21]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie viele Kitaplätze standen in den Jahren 2015– 2017 in Pankow zur Verfügung?
  2. 2. Wie viele Kitaplätze wurden in den Jahren 2015–2017 in Pankow benötigt?
  3. 3. Wie viele Kitaplätze werden in den Jahren 2017–2021 in Pankow zur Verfügung stehen?
  4. 4. Wie viele Kitaplätze werden in den Jahren 2017–2021 in Pankow prognostiziert benötigt?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Wasserstandsmeldung für den Weißen See

[2017-08-17]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie und in welcher Menge wird derzeit Wasser in den Weißen See gespeist?
  2. 2. Wurden an der Pumpe und/oder der Druckleitung zum See Sanierungs- oder Instandsetzungsmaßnahmen durchgeführt? Wenn ja welche und wann letztmalig?
  3. 3. Zu welchem Preis kann der Bezirk Pankow bei den Wasserbetrieben Wasser zur Befüllung des Sees einkaufen (Löschwasser oder ähnliches zum Zufluss über einen Hydranten)?
  4. 4. Wann wurde der Grund des Sees letztmalig untersucht (Menge & Qualität des Schlammes ab Boden des Sees)? Mit welchem Ergebnis?
  5. 5. Wann ist die Instandsetzung der Toilettenanlagen und des Schiffsspielplatzes an der Plantsche geplant? Wann ist mit der Fertigstellung zu rechnen?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Dauerwohnen

[2017-08-01]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie definiert sich der Begriff Dauerwohnen?
  2. 2. Welche Voraussetzungen hinsichtlich der Beschaffenheit des Objektes müssen erfüllt sein, um in einem Objekt dauerhaftes Wohnen zu ermöglichen?
  3. 3. Welche Voraussetzungen hinsichtlich der Erschließung mit Medien müssen er-füllt sein, um in einem Objekt dauerhaftes Wohnen zu ermöglichen?
  4. 4. Welche Voraussetzungen hinsichtlich der Entsorgung von Abfällen müssen er-füllt sein, um in einem Objekt dauerhaftes Wohnen zu ermöglichen?
  5. 5. Welche Voraussetzungen hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung (insbe-sondere der Erreichbarkeit für Feuerwehr und Rettungsdienste) müssen erfüllt sein, um in einem Objekt dauerhaftes Wohnen zu ermöglichen?
  6. 6. Unterliegen Objekte, die zum Zwecke des dauerhaften Wohnens errichtet wer-den einer Genehmigungspflicht? Wenn ja, welcher?
  7. 7. Ist dauerhaftes Wohnen in mobilen Objekten (Wohnwagen, Bauwagen, etc) zu-lässig? Wenn ja, welche Voraussetzungen müssen hierfür erfüllt sein?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Entwicklung der sog. „Stege-Siedlung“ II

[2017-07-27]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Ist das Gutachten des RA Dr. Beckmann vom 23.07.2017 Anforderungen an die Sicherung der Erschließung von Grundstücken im unbeplanten Innenbereich gemäß § 34 BauGB unter besonderer Berücksichtigung der Kolonie Ostsee(Nord) im Bezirk Pankow von Berlin“ für Bezirksverordnete einsehbar? Wenn ja wo?
  2. 2. Hat das Bezirksamt Pankow die Aussagen dieses Gutachtens analog für andere Flächen, insbesondere die sog. Stege-Siedlung, angewandt? Wenn ja, für welche? Aus welchem Anlass? Und mit welchem Ergebnis?
  3. 3. Was sind die Ergebnisse des Rechtsgutachtens zur Erschließung des Grundstücks Mittelsteg 46B und zur Erschließungssituation in der Pfarrer-Lenzel- Straße sowie der Straße 97? Wer hat dieses wann und aus welchem Anlass beauftragt? Wo kann dieses Gutachten durch Bezirksverordnete eingesehen werden?
  4. 4. Wann lag dieses Gutachten dem Bezirksamt vor? Gab es vorab bereits Stellungnahmen des Gutachtens? Wenn ja, mit welchem Inhalt und wann?
  5. 5. Waren diese Stellungnahmen ausschlaggebend für Entscheidungen hinsichtlich von Anträgen auf Baugenehmigung oder Bauvorbescheid? Wenn ja, warum hat das Bezirksamt nicht auf das Vorliegen des vollständigen Gutachtens warten können um diese Entscheidungen zu treffen?
  6. 6. Hat das Bezirksamt vor, die Ergebnisse dieses weiteren Gutachtens, dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen zur Kenntnis zu geben? Wenn ja wann und in welcher Form?
  7. 7. Wann hat das Bezirksamt Pankow vor, den in der Antwort auf die Kleine Anfrage 0103/VIII avisierten Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan zu fassen?
  8. 8. Wann wird das Bezirksamt der BVV eine Vorlage zur Kenntnisnahme zur Drucksache VIII-0031 zureichen? Wird das geforderte Verkehrskonzept Bestandteil dieser VzK sein?
  9. 9. Wurde oder wird im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens zum Wilhelmsruher Tor eine Untersuchung der durch das Bauvorhaben induzierten Verkehrsströme durchgeführt? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?
  10. 10. Werden die durch das Bauvorhaben am Wilhelmsruher Tor induzierten Verkehrsströme Auswirkungen auf die sog. Stege-Siedlung haben? Wenn ja, wie und in welchem Umfang?
  11. 11. Ist die Aussage zutreffend, dass der Bebauungsplan für das Wilhelmsruher Tor vor dem Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan der sog. Stege-Siedlung festgesetzt werden soll?
  12. 12. Teilt das Bezirksamt die Auffassung des Fragestellers, dass ein Bauvorhaben wie am Wilhelmsruher Tor mit einer Durchwegung zur sog. Stege-Siedlung geplant, mehr Individualverkehr im Bereich der sog. Stege-Siedlung erzeugen wird, als ein Einfamilienhaus?
  13. 13.Hält das Bezirksamt die durch das Vorhaben am Wilhelmsruher Tor erzeugten Individualverkehre im Bereich der Stege-Siedlung (ost-west-Relation) für im Bestand abwickelbar? Wenn ja, auf welchen Straßen? Wenn nein, welche Maßnahmen wären hierfür erforderlich?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Busonistraße 133

[2017-07-19]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Ist es zutreffend, dass die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) mit der Drucksache VII-1095 am 13. April 2016 beschlossen hat, das Grundstück an der Busonistraße 133 im Rahmen der Überarbeitung des B-Planes XVIII-24 als Grünfläche auszuweisen? Wenn ja, was hat das Bezirksamt bisher unternommen, um diesen Beschluss der BVV umzusetzen?
  2. 2. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt im Rahmen der sog. Clusterung landesei-gener Grundstücke einer Vermarktung dieses Grundstückes zum Zwecke einer baulichen Nutzung zugestimmt hat?
  3. 3. Wenn ja, aus welchem Grund?
  4. 4. Falls Frage drei positiv beantwortet wurde: Hat das Bezirksamt auch künftig vor, Beschlüsse der BVV zu negieren und den politischen Willen hinsichtlich stadtent-wicklungspolitischer Fragen zu ignorieren?
  5. 5. Falls Frage vier positiv beantwortet wurde: Welche weiteren Beschlüsse der BVV plant das Bezirksamt nicht umzusetzen? Aus welchen Gründen (bitte jeweils ein-zeln angeben)?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Die Stadt von Pendlerströmen entlasten – P+R-Parkplätze ausbauen
[2017-07-07]

Die BVV möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow wird empfohlen, sich ggf. mit weiteren Berliner Bezirken bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass in Gesprächen mit dem Land Brandenburg eine Ausweitung bzw. ein Neubau von P+R-Parkplätzen an den entsprechenden Bahnstationen im Berliner Umland erfolgt und damit private Fahrten in das Stadtgebiet durch eine Steigerung der Attraktivität der Umsteigebeziehungen reduziert werden.

Begründung:

Nach Erhebungen des ADAC stehen im Land Berlin rund 8000 Park+Ride-Parkplätze zur Verfügung. Auf jeden dieser Parkplätze kommen durchschnittliche 23 Pendler aus dem Brandenburger Umland. Nach einer vergleichbaren Studie des ACE sind sieben Berliner P+R-Parkplätze regelmäßig zu über 100% ausgelastet. Diese Situation kann man täglich auch in Pankow, zum Beispiel auf dem Parkplatz am S-Bahnhof Buch beobachten. Im Ergebnis wird beispielsweise im Bereich der Bucher Moorlinse und im weiteren Umfeld des Bahnhofes "wild" geparkt. P+R-Parkplätze in Berlin (und insbesondere entlang der Stettiner Bahn in Pankow) sind deshalb so beliebt, weil sie zum einen in der Tarifzone B liegen und außerdem der Takt der S-Bahnen im Berufsverkehr höher ist (bis Buch 5min, bis Bernau 10min). Ziel der BVV Pankow ist es, den Pendlerverkehr zu reduzieren. Aus diesem Grund wurde beispielsweise die Parkraumbewirtschaftung im Ortsteil Prenzlauer Berg eingerichtet. Dass die Senatsverwaltung keine weiteren P+R-Parkplätze plant, geht aus einer Kleinen Anfrage der Abgeordneten Katrin Vogel hervor. Mit diesem Antrag soll dem Bezirksamt empfohlen werden, sich bei der Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die bereits für das Jahr 2010 geplanten Gespräche zur gemeinsamen Konzeption von P+R-Parkplätzen mit dem Land Brandenburg aufgenommen und im Ergebnis die Pendlerverkehre reduziert werden.
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Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Bearbeitung von Widersprüchen zu Bauvorbescheiden und Bauanträgen

[2017-07-01]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Existieren gesetzliche Fristen zur Bearbeitung von Widerspruchsverfahren bei Anträgen auf Bauvorbescheid oder Baugenehmigung? Wenn ja, wie sehen diese aus?
  2. 2. Durch wen (welche Leitungsebene) werden im Bezirksamt Widerspruchsverfah-ren bearbeitet und gezeichnet?
  3. 3. Wieviele Widerspruchsverfahren hat das Bezirksamt in den Jahren 2016, 2015 und 2014 bearbeitet?
  4. 4. Wie lange dauerte eine Bearbeitung solcher Widerspruchsverfahren im Mittel in den Jahren 2016, 2015 und 2014?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Weiterführung des Pilotprojekts zur Schwarzarbeitsbekämpfung nach dem 1. September 2017
[2017-06-12]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich beim Berliner Senat um die Verstetigung des erfolgreichen Pilotprojekts zur Schwarzarbeitsbekämpfung durch den Bezirk Pankow und um die dafür erforderlichen personellen und sächlichen Mittel zu bemühen.

Begründung:

Vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 wurde ein berlinweites Pilotprojekt zur Ahndung der mit Schwarzarbeit in Zusammenhang stehenden handwerks- und gewerberechtlichen Ordnungswidrigkeiten durchgeführt. Es wurde von den Beteiligten, der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, dem Hauptzollamt, dem Landeskriminalamt, der Handwerkskammer Berlin und den Mitarbeitern des Ordnungsamtes Pankow schon jetzt als erfolgreich bewertet. So konnten im Zeitraum bis April 2017 bereits 109 Vorgänge rund um das Thema Schwarzarbeit bearbeitet werden (siehe Antwort KA-0092/VIII). Da Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und Scheinselbständigkeit zu Wettbewerbsverzerrungen für Betriebe und zu Lohn- und Sozialdumping für Arbeitnehmer führen und dem Staat zusätzlich Staat Steuern und Sozialversicherungsbeiträge entzogen werden, sollte das Pilotprojekt verstetigt werden. Um das Fallaufkommen zu bewältigen, müssen die erforderlichen personellen und sächlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Dazu möge sich das Bezirksamt beim Senat für die Bewilligung zweier zusätzlicher Dienstkräfte (zusätzlich zu den zwei senatsseitig finanzierten Beschäftigtenpositionen) und entsprechender sächlicher Mittel einsetzen.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kooperationsvereinbarungen Schule/Betrieb
[2017-06-12]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, ein Konzept zu entwickeln, um Unternehmen und Schulen des Bezirks zu vernetzen. Ziel sollte es sein, Aktivitäten im Ausbildungsbereich zu identifizieren, zu koordinieren und bekannt zu machen; Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulen und Unternehmen zu initiieren und eine Plattform für betriebliche Praktika zu entwickeln.

Begründung:

Der Bedarf der Schulen nach betrieblichen Praktika für ihre Schüler ist groß, ebenso wie das Bedürfnis der Unternehmen, die Jugendlichen für einen Ausbildungsberuf bei sich zu interessieren. Um beide Ansinnen aufeinander abzustimmen, bedarf es eines breiten Ansatzes, der durch die Wirtschaftsförderung Pankow entwickelt werden sollte. Es ist dringend erforderlich, die vielfältigen Aktivitäten des Bezirks zum Thema Ausbildung wie Ausbildungsallianz, Teilnahme an der bundesweiten „Woche der Ausbildung“, Ausbildungsmessen, Aktivitäten des Berufsinformationszentrums, aber auch Initiativen privater Unternehmensnetzwerke (z.B. Wirtschaftskreis Pankow) zu erfassen und systematisch bei den Schulen bekannt zu machen. Auch Kooperationsvereinbarungen mit Firmen, wie sie die Hagenbeck-Schule und die Wilhelm-von-Humboldt-Gemeinschaftsschule abgeschlossen haben, sind nachahmungswürdig, um den Jugendlichen frühzeitig, strukturiert und aufeinander aufbauend die vielfältigen Möglichkeiten der Berufswelt vorzustellen (Antwort auf KA-0022/VIII). Wie man Bewerbungsunterlagen erstellt und worauf bei Einstellungsgesprächen zu achten ist, kann durch die Unternehmen selbst viel authentischer vermittelt werden. Betriebspraktika stehen bei den meisten Schulen ohnehin im Pflichtprogramm. Umso wichtiger wäre es, einen Überblick zu erhalten, welche Betriebe Praktika zu Verfügung stellen und diese bei den Schulen bekannt zu machen.
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Kommunikationsplattform der Wirtschaftsförderung Pankow
[2017-06-12]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, ein Informations- und Dialogmedium der Wirtschaftsförderung Pankow für die Unternehmen des Bezirkes zu etablieren. Darin sollten aktuelle Themen, die speziell die Unternehmen in Pankow betreffen, aufbereitet werden, wie beispielsweise die Ausweisung von Gewerbeflächen, Baustellentätigkeit, Förderprogramme etc. Neben der Bereitstellung von Informationen sollten die Unternehmen die Möglichkeit zum Dialog mit der Wirtschaftsförderung haben, die das Dialogmedium auch federführend organisieren sollte.

Begründung:

Pankower Unternehmern soll ermöglicht werden, sich über Themen und Termine, Geschäftsleute in Pankow betreffend, zu informieren, sich zu vernetzen und in einen Dialog mit der Wirtschaftsförderung zu treten. So könnte im Hinblick auf die größten Herausforderungen der Pankower Unternehmerschaft – Ausweisung von Gewerbeflächen und Fachkräftemangel – eine Plattform geschaffen werden, die beiden Seiten viele Vorteile durch einen gegenseitigen Austausch bringt. Inhalte der Plattform könnten regelmäßig aktualisierte Übersichten über die Gewerbeflächen in Pankow, anstehende Baumaßnahmen, regionale Akteure und Netzwerke der Wirtschaft, neue gesetzliche Vorgaben, Standortmarketing oder Leuchtturmprojekte von Unternehmen im Bezirk sein.
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Schutz und Erhalt des Parks und des Weißen Sees
[2017-06-12]

Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, gemeinsam mit weiteren zuständigen Stellen dafür zu sorgen, dass der Park am Weißen See und der Weiße See selbst, auch weiterhin seine Rolle als Erholungs- und Rückzugsort für zahlreiche Menschen erfüllen kann. Hierzu werden unter Anderem folgende Maßnahmen angeregt:

  • Notfüllung des Sees um den Wasserstand kurzfristig wieder um den fehlenden Meter zu heben

  • Dauerhafte Bereithalten beider Tiefbrunnen um eine künftige Absenkung des Wasserstandes zu vermeiden

  • Zusätzliche Maßnahmen (zum Beispiel durch Pflanzung von Schilf) zu Sicherung des Ufers und dem Rückzugsort diverser Tiere

  • Schaffung von zusätzlichen öffentlichen Toiletten nahe der Plantsche und des Bootsverleihes um der Zahl von tausenden Besuchern pro Tag im Sommer ansatzweise Stand zu halten

  • Erhaltung der dauerhaften Reinigung durch die BSR Wiederherstellung von zerstörten Pflanzen und Wegen

  • Dauerhafte Auslegung von Pflege und Instandhaltung, sowie Sicherung des Parks auf die bestehende Intensivstnutzung

    Begründung:

    Der Park am Weissen See erfreut sich durch die optimale Anbindung an den ÖPNV, die wachsenden Bezirke Prenzlauer Berg und Weissensee sowie durch die Listung in vielen Reiseführern überragender Beliebtheit. Gleichzeitig ist der Weiße See der nächstgelegene Badesee von Berlin Mitte ausgehend. Die Infrastruktur und Pflege der Parkanlage ist dem Ansturm der letzten Jahre nicht mehr ansatzweise gewachsen. Zudem droht der Weiße See, ähnlich wie bereits 2003, komplett zu Kippen und dem Naturdenkmal Park am Weißen See sowie dem Strandbad damit auf absehbare Zeit die Grundlage zu entziehen. An einzelnen Stellen fehlen inzwischen bis zu 1m Wasser, der Nichtschwimmerbereich des Strandbades ist bereits trockengelegt, der Zustand des gesamten Uferbereiches ist sehr kritisch.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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    Landschaftsschutz für die Felder der Elisabeth-Aue
    [2017-06-12]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, den Flächennutzungsplan dem Koalitionsvertrag bezüglich der Elisabeth-Aue anzupassen. Das heißt, dass die derzeitige Darstellung der Felder als “Wohnbaufläche” in “Landwirtschaftsfläche” geändert wird. Danach sollen die Felder in das umgebende “Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde” integriert und im Einklang mit der Natur bewirtschaftet werden. Zusätzlich sollen die Felder in den „Pankower Biotopverbundplan“ aufgenommen werden.

    Begründung:

    Die BVV-Pankow hat bereits am 18.02.2015 dem Antrag –Drucksache VII-0855 – zugestimmt: “Erhaltung der Felder der Elisabeth-Aue – keine Bebauung“. Im Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2016 - 2021 haben SPD, Linke und Grüne auf Landesebene nach intensiver Diskussion vereinbart, dass die Absicht, die Felder der Elisabeth-Aue zu bebauen, nicht weiter verfolgt wird. Dies muss sich jetzt auch in der vorbereitenden Bauleitplanung des Senats - dem Flächennutzungsplan - widerspiegeln. Die Felder der Elisabeth-Aue sind Teil der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft im Nordosten Berlins. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, sie in das umgebende “Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde” und in den „Pankower Biotopverbundplan“ zu integrieren. Damit ist für die Blankenfelder Bauern die Grundlage geschaffen, die Felder im Einklang mit der Natur zu bewirtschaften. Sandra Finke-Neuendorf Oskar Tschörner, für die Bürgerinitiative Elisabeth-Aue
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    Alle Sanierungsmittel in die Bezirke
    [2017-06-12]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die vom Abgeordnetenhaus zur Sanierung von Schulen zur Verfügung gestellten Mittel (Schul- und Sportsanierungsprogramm und Toilettensanierungsprogramm) den Bezirken gezielt zusätzlich in Titel 51902 einzustellen, in einem Kalenderjahr nicht verausgabte Mittel in das nächste Jahr zu übertragen und alle geplanten zusätzlichen Mittel für Investitionen in die bezirkliche Investitionsplanung zu integrieren.

    Begründung:

    Das bürokratische Verfahren bei den Sanierungsprogrammen stellt einen Hemmschuh bei der Sanierung dar und verzögern die Umsetzung immens. Durch die getrennten Titel bei der baulichen Unterhaltung ist gewährleistet, daß die Mittel bei den Schulen ankommen. Allerdings ist es nur bei einer Übertragbarkeit der Mittel möglich, Baumaßnahmen kontinuierlich zu planen und umzusetzen.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Förderung der Elektromobilität in Pankow
    [2017-06-12]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit den zuständigen Stellen der Senatsverwaltungen in Verbindung zu setzen, um ein Pilotprojekt zur Förderung der Elektromobilität im Bezirk Pankow umzusetzen. Hierbei soll insbesondere geprüft werden, inwieweit die Regelungen des §3 des Gesetzes zur Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge (EmoG) geeignet sind und Anwendung finden können.

    Begründung:

    Elektrisch betriebene Fahrzeuge stoßen in innerstädtischen Bereichen deutlich weniger schädliche Emissionen (CO2, NOx, Feinstaub, Lärm, etc.) aus, als solche mit Verbrennungsmotoren. Zudem ist die durch sie umgesetzte kinetische Energie klimaneutral, wenn die Ladung der Akkumulatoren aus sog. regenerativen Energiequellen wie Photovoltaik oder Windkraft erfolgt. Das Gesetz zur Bevorrechtigung der Verwendung elektrisch betriebener Fahrzeuge (EmoG) hat das Ziel, die Nutzung dieser umweltfreundlichen Form der Mobilität zu fördern. Hierzu werden die Straßenverkehrsbehörden der Länder und Kommunen in die Lage versetzt, bestimmte Bevorrechtigungen für Fahrzeuge der Klassen M1 und N1, L3e, L4e, L5e und L7e (Kraftfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Kleinkrafträder, Krafträder und Leichtkraftfahrzeuge) anzuordnen. Durch solche Anordnung würde die Nutzung elektrisch betriebener Fahrzeuge gerade in innerstädtischen Bereichen im Vergleich zu konventionelle angetriebenen Fahrzeugen deutlich an Attraktivität gewinnen. Der Bezirk Pankow könnte mit der Initiierung eines solchen Pilotprojektes seine bisher betriebene Förderung der umweltfreundlichen Mobilität konsequent fortsetzen und beispielgebend auch für andere Berliner Bezirke sein.
    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Schleichverkehre in Blankenburg während der Bauarbeiten reduzieren
    [2017-06-12]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, durch geeignete straßenverkehrsbehördliche Anordnungen dafür zu sorgen, dass während der durch die Baumaßnahmen reduzierten Leistungsfähigkeit des Knotens Krugstege, Bahnhofstraße, Heinersdorfer Straße Schleichverkehre im Bereich des Wohngebiets Priesterstege, Gartenstraße, Triftstraße und Treseburger Straße weitmöglichst unterbunden werden. Hierzu ist insbesondere zu prüfen ob die Anordnung von Einbahnstraßenregelungen (Priesterstege nur in Richtung Gartenstraße und Treseburger Straße ab Ahornallee nur in Richtung Karower Damm) zur Reduzierung des Durchgangsverkehres während der Baumaßnahmen beitragen kann.

    Begründung:

    Bedingt durch die Bauarbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Bereich der Bahnhofstraße und des Knotens Bahnhofstraße, Krugstege, Heinersdorfer Straße ist die Leistungsfähigkeit dieses Knotens lang anhaltend drastisch reduziert. Dies führt (auch die zahlreichen weiteren Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland in der Region) zu erheblichen Rückstaus insbesondere in den Morgenstunden. Teilweise reihen sich die Kraftfahrzeuge (unter ihnen auch Busse) bis zur Sellheimbrücke. Zahlreiche Autofahrer versuchen diesen Stau zu umgehen, indem sie in das Siedlungsgebiet nordwestlich des Karower Damms ausweichen, um hiermit vermeintlich Zeit zu sparen und an der Priesterstege wieder auf die Krugstege aufzufahren. Im Ergebnis stehen die Kraftfahrzeuge dann auch in den Anliegerstraßen (Priesterstege, Gartenstraße, Thaler Straße, Kastanienallee, etc.). Ein vermeintlich schnelleres Vorankommen für Einzelne führt in der Summe nicht zu einem schnelleren Abfließen des Verkehrs im Bereich des Dorfkerns Blankenburg, da die Leistungsfähigkeit durch den genannten Knoten definiert ist. Mithin bedingen die Schleichverkehre lediglich mehr Emissionen in den Siedlungsgebieten und eine längere Fahrtzeit insbesondere der Busse, die nicht in das Siedlungsgebiet ausweichen können. Die genannten Straßen sind zudem Schulwege. An der Priesterstege befindet sich eine Kita. Durch die Anordnung der vorgeschlagenen Einbahnstraßenregelungen wird das Einfahren in das Siedlungsgebiet erheblich erschwert und damit die schädlichen Auswirkungen durch die Schleichverkehre reduziert.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße
    [2017-06-12]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit der BVG zu eruieren, welche Möglichkeiten es gibt, die Sicherheit bei der Querung des Straßenbahnübergangs und der Berliner Allee, Höhe Tassostraße, zu erhöhen.

    Begründung:

    Die Straßenbahnhaltestelle Antonplatz ist hoch frequentiert, insbesondere durch eine Vielzahl von Schülern: In unmittelbarer Nähe befinden sich drei Grundschulen und eine weiterführende Schule mit insgesamt ca. 1500 Schülern. Insbesondere morgens zu Schulbeginn und nachmittags nach Schulende kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Diese resultieren daraus, dass die Straßenbahn auf der Berliner Allee in Mittellage in beide Richtungen verkehrt und der Wartebereich, um die Berliner Allee bzw. die Straßenbahnspur zu überqueren, sehr schmal ist (2m). Schützende Z-Gitter oder Drängelgitter existieren nicht. Um mehr Sicherheit für die Schüler am Übergang Berliner Allee, Höhe Tassostraße zu erreichen, wird das Bezirksamt ersucht, gemeinsam mit der BVG Möglichkeiten zu eruieren, die ein gefahrloses Überqueren der Straßenbahngleise und der Berliner Allee ermöglichen bzw. zumindest erleichtern.
    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Frühschwimmen in der Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße wieder ermöglichen
    [2017-05-17]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den Bäder-Betrieben dafür einzusetzen, dass die Schwimmhalle in der Thomas-Mann-Straße angemessen mit Personal ausgestattet wird, so dass das Frühschwimmen (montags bis freitags) wieder ermöglicht wird und erhalten bleiben kann. Zudem setzt sich das Bezirksamt dafür ein, dass seitens der Berliner-Bäder-Betriebe wohlwollend die Möglichkeit zusätzlicher Öffnungstermine für die Öffentlichkeit geprüft wird.

    Begründung:

    Die Schwimmhalle in der Thomas-Mann-Straße ist als Schul- und Vereinsschwimmhalle vorgesehen. Mit der Wiedereröffnung des Bades wurde auch ein Frühschwimmen für die Öffentlichkeit angeboten, montags bis donnerstags von 6.30 bis 8 Uhr. Gespräche mit den Bürgern im umliegenden Kiez zeigten - auch schon während der Bauzeit - dass dies von den Anwohnern gewünscht und nachgefragt wurde.
    Schon nach wenigen Wochen fiel das Frühschwimmen kurzfristig immer wieder aus, schließlich wurde es gänzlich eingestellt. In der Antwort auf die Kleine Anfrage 0095/VIII erklärt das Bezirksamt, die Berliner-Bäder-Betriebe begründen dies mit der räumlichen Nähe zur Schwimmhalle Ernst-Thälmann-Park, der geringen Besucherzahlen beim Frühschwimmen und vor allem dem Personalnotstand.
    Dass nach so langer Bauzeit die Besuchszahlen des Frühschwimmens nicht vom ersten Tag an groß sind, scheint logisch. Den Anwohnern wurde nicht einmal zwei Monate Zeit gegeben, das neue Angebot Frühschwimmen entsprechend anzunehmen.
    Dass der Ausfall des Frühschwimmens mit zu wenig Personal bei den Berliner-Bäder-Betrieben begründet wird, können wir als BVV Pankow so nicht akzeptieren, zumal es auch im Wettkampfbetrieb (Vereine) zu Einschränkungen kam.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Blindenleitsystem in den bezirklichen Gebäuden
    [2017-05-17]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die öffentlichen Gebäude des Bezirkes Pankow so auszustatten, dass Blinde und Sehbehinderte überall eigenständig in die Amtsräume finden können. Dabei ist die Kompetenz des ABSV mit einzubeziehen.

    Begründung:

    Blindenleitsysteme sollen Blinden und sehbehinderten Menschen die autonome Orientierung in Gebäuden, Verkehrs- oder Alltagssituationen ermöglichen und erleichtern und bilden damit einen wichtigen Teil für eine barrierefreie Umwelt.
    Häufig werden dabei zum Beispiel gerippte oder genoppte Bodenindikatoren eingesetzt, die mit Hilfe des Taststocks (Blindenstock) ertastet werden können. Neben den Bodenindikatoren gehören auch taktile Übersichts- und Etagenpläne, taktile Türschilder oder Handlaufschilder, ausgestattet mit Braille- oder Pyramidenschrift, um umfassende Blindenleitsysteme zu implementieren. Dabei dienen die taktilen Elemente als Wegweiser im öffentlichen Verkehr, weisen auf Treppen oder Fahrstühle hin oder helfen bei der allgemeinen Orientierung.
    Taktile Bodenindikatoren können in verschiedenen Formen vorliegen. Rippenplatten sowie Noppenplatten weisen den Weg, die den Indikatoren mit Hilfe ihres Blindenstocks folgen. Die taktilen Bodenindikatoren sowie spezielle Treppenmarkierungen müssen DIN Maßstäbe erfüllen. Neben der normalen Beschilderung ist es notwendig, auch die Fluchtweg-Beschilderung für blinde oder sehbehinderte Menschen anzupassen. Es müssen zusätzliche Fluchtwegschilder in Sicht- und Tasthöhe angebracht werden.
    Die Ausstattung mit Orientierungssystemen, Piktogrammen, gut lesbaren Türschildern und eine ausreichende Beleuchtung sollen die Teilhabe und Zugänglichkeit für Sehbehinderte garantieren.
    Eine kontrastreiche Gestaltung der Türblätter und die Entfernung von überflüssigen Informationen sollen die Orientierung erleichtern.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst – Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet
    [2017-05-17]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, der BVV und ihren Gremien ein Konzept vorzulegen, wie die Moorlinse im Pankower Ortsteil Buch als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden kann und das Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst im Bereich der landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen Moorlinse, Hobrechtsfelder Chaussee und Stettiner Bahn ausgeweitet werden kann.Die süd-westliche Grenze des Landschaftsschutzgebietes soll die sog. Planstraße D bilden.

    Begründung:

    Wie in der faunistisch- floristischen Bestandserhebung der Moorlinse in Berlin- Buch, die in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Natur am 23.03.2017 vorgestellt wurde, hervorging, wird von den Gutachtern empfohlen, von einer an die Moorlinse heranrückenden Bebauung abzusehen und diese und das weitere Umfeld unter besonderen Schutz zu stellen. Das Vorkommen seltener und bedrohter sowie nur hier (Berlin und Brandenburg) vorkommender Arten aus Flora und Fauna (wie die Löffelente und Kleine Ralle – in Berlin eigentlich ausgestorben) sowie die geologischen und hydrologischen Gegebenheiten legen eine großräumigere Einordnung des Areals als Naturschutzgebiet nahe. Zugleich sollte eine Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes (LSG) Bucher Forst vorgenommen werden, um die natürlichen (biotopgeschützten) Eichenmischwälder und Erlenbruchwälder, die temporären Kleingewässer sowie die selten gewordenen Hecken, Gebüsch- und Blühstreifen, die Lebensraum für zahlreiche Wirbellose, Vögel und Kleinsäuger sind, zu erhalten. Dieses Landschaftsschutzgebiet soll bis zur nördlichen Grenze der sog. Planstraße D reichen. Der existierende LSG-Teil entlang der Bundesautobahn A114 könnte hiermit bei gleichzeitig deutlicher Ausdehnung der unter Schutz gestellten Fläche entfallen und die sog. Planstraße D als hervorragende Verbindung zwischen dem Radfernwanderweg Berlin-Usedom und der Bogenseekette erhalten werden. Der Beschluss der BVV, die Planstraße D als Rad- und Wanderweg zu erhalten, könnte somit realisiert werden.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Die Stadt von Pendlerströmen entlasten - Tarifzonen anpassen
    [2017-05-17]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt wird empfohlen,sich ggf. abgestimmt mit weiteren Berliner Bezirken bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass diese mit dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg mit dem Ziel, die Tarifzone B über das Berliner Stadtgebiet hinaus zu vergrößern, in Verhandlungen treten. Darüber hinaus soll angestrebt werden, die jeweils erste Station des Tarifbereichs A (sämtliche Stationen der Ringbahn) nicht nur diesem Tarifbereich, sondern den beiden Tarifbereichen A und B zugleich zuzuordnen, um die Nutzung des ÖPNV insbesondere für Pendler preisgünstiger und damit zumindest unter diesem Aspekt auch attraktiver zu gestalten.

    Begründung:

    Tagtäglich nutzen zahlreiche Pendler nach wie vor den PKW um den Weg zwischen dem Wohnort und der Arbeitsstätte ganz oder teilweise zurückzulegen. Dies führt zu einem erheblichen Verkehrsaufkommen insbesondere in den weniger zentral gelegenen Ortsteilen des Bezirks Pankow. Zu beobachten ist dies vor allem an den Bahnhöfen entlang der sog. Stettiner Bahn zwischen Buch und Heinersdorf, die die Pendler nutzen, um in die Linien S2 und S8 umzusteigen. Die Gründe für dieses Einpendeln dürften vor allem der geringere Takt der S2 ab dem Bahnhof Buch und aber auch die deutlich höheren Kosten einer Fahrkarte für den Tarifbereich C sein. Zur Verdichtung des Taktes des S2 zwischen Buch und Bernau hat sich die BVV mit der Drucksache VII-1073 bereits deutlich erklärt. Diese inzwischen technisch machbare Maßnahme allein, wird jedoch nicht ausreichen, um die motorisierten Stadt-Umland-Verkehre und den hohen Parkdruck an den Bahnhöfen zu reduzieren. Vielmehr müssen die Umsteigebeziehungen zwischen KFZ und dem ÖPNV verbessert werden (siehe hierzu auch Antrag „Die Stadt von Pendlerströmen entlasten – P+R-Parkplätze ausbauen“) und über Tarifgestaltung die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs ausgebaut werden. Derzeit kostet eine Monatskarte für den Tarifbereich ABC 100,50€. Dies sind fast 25% mehr, als für eine Monatskarte im Tarifbereich AB fällig werden (81,00€). Eine weitere Maßnahme zur Steigerung der Attraktivität des ÖPNV für Pendler kann die zusätzliche Zuweisung der Stationen der Berliner Ringbahn zur Tarifzone B sein, denn hiermit wäre es für Pendler möglich, mit einem Ticket für den Bereich BC (Kosten derzeit 83,20€) deutlich weiter in die Innenstadt zu fahren (beispielsweise könnte man dann bis zum Bahnhof Gesundbrunnen und Schönhauser Allee fahren). Insofern empfiehlt dieser Antrag dem Bezirksamt sich ggf. abgestimmt mit anderen von starken Stadt-Umland-Verkehren betroffenen Bezirken und Umlandgemeinden bei den zuständigen Stellen des Landes Berlin dafür einzusetzen, dass diese mit dem Ziel der Steigerung der Attraktivität des ÖPNV in Verhandlungen mit dem VBB treten.
    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Jährlicher Wohnungsneubaubericht für den Bezirk Pankow
    [2017-05-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, jeweils bis zum dritten Quartal eines Jahres einen Wohnungsneubaubericht für das zurückliegende Jahr zu erstellen. Der Bericht soll folgende Informationen getrennt nach privaten Vorhaben, Vorhaben von Genossenschaften und städtischen Wohnungsbaugesellschaften beinhalten: Die Anzahl der erteilten Baugenehmigungen inkl. der Zahl der Wohneinheiten Die Anzahl der fertig gestellten Wohneinheiten Die Anzahl der Wohneinheiten, die mit öffentlicher Förderung errichtet wurden Das Datenmaterial ist je Kalenderjahr aufzubereiten und soweit möglich getrennt nach den Ortsteilen aufzugliedern.

    Begründung:

    Der Bericht dient einer besseren Übersicht über das Neubaugeschehen in den einzelnen Ortsteilen des Bezirks und bietet die Möglichkeit, die Anzahl der Baugenehmigungen und der wirklich realisierten Wohneinheiten im Blick zu behalten. Er vermittelt außerdem der Öffentlichkeit einen guten Überblick über das Neubaugeschehen im Bezirk und dürfte mit überschaubarem Verwaltungsaufwand erstellbar sein, da er die (zwar immer noch unregelmäßig erstellten) sog. Baulisten zusammenfasst und diese strukturiert.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kein generelles Tempo 30 auf Hauptstraßen
    [2017-05-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin wolle beschließen: Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich gegenüber den zuständigen Stellen des Landes Berlin dafür einzusetzen, dass auf Hauptstraßen keine generelle Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30kmh-1 angeordnet wird.

    Begründung:

    Jüngst hat sich das Bundesumweltamt für die generelle Einführung der Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30kmh-1 auf allen Hauptstraßen in Städten ausgesprochen. Die zuständige Senatorin hat sich hierzu zustimmend geäußert und möchte nun in einem ersten Schritt dieses auf einigen Berliner Hauptstraßen mit dem Ziel einer Reduzierung des NOx-Ausstoßes umsetzen. Schadstoffbelastungen zu reduzieren, ist ein über die Parteigrenzen hinweg verfolgtes Ziel. Die generelle Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit ohne weitere Maßnahmen ist hierzu allerdings kein probates Mittel. So haben Untersuchungen des Landesamtes für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Würtemberg ergeben, dass eine Verstetigung des Verkehrsflusses mit einem massiven Rückgang der Schadstoffemissionen einhergeht und eine Konstantfahrt mit 50 kmh-1 deutlich weniger Emissionen verursacht, als eine solche mit 30 kmh-1. Wesentlicher Einflussfaktor für die Emission von schädlichen Abgasen ist dieser und anderer Studien zufolge der Anteil der Beschleunigungsvorgänge. Diese Vorgänge werden durch hohe Verkehrbelastungen und einen unsteten Verkehrsfluss (Ampelschaltungen, etc.) verursacht. Insofern ist eine alleinige Fokussierung auf die Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit vielleicht populär und medienwirksam, dem Ziel der Reduzierung der Luftschadstoffe wird sie jedoch nicht gerecht. Eine tatsächliche Reduzierung der Luftschadstoffe kann auch und insbesondere durch eine stärkere Nutzung der Angebote des Umweltverbundes erreicht werden. Wie bereits mehrfach von der BVV gefordert, ist hierzu eine Steigerung der Attraktivität des ÖPNV und ein deutlicher Ausbau des Streckennetzes notwendig.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf P+R-Parkplätzen
    [2017-05-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen der Länder Berlin und Brandenburg sowie dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg dafür einzusetzen, dass an den existierenden P+R-Parkplätzen im Bezirk Pankow und den Umlandgemeinden Ladesäulen (idealerweise durch vor Ort installierte PV-Anlagen gespeist) für Elektrofahrzeuge eingerichtet und somit die Nutzung umweltfreundlicher Elektromobilität in Verbindung mit der Nutzung des Angebots des ÖPNV gefördert wird.

    Begründung:

    Pendlerströme zu ordnen und die Nutzung von Kraftfahrzeugen für die tägliche Bewältigung des Arbeitsweges zu reduzieren ist Anliegen der BVV Pankow. Dies kann nur gelingen, wenn die Attraktivität des ÖPNV erhöht wird (siehe hierzu auch DrS. VII-1073 „10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau“ und VII-1061 „Freie Bahn für die Stammstrecke der Heidekrautbahn“). Es wird jedoch aus verschiedensten Gründen auch langfristig nicht gelingen, den privaten motorisierten Zubringerverkehr zum schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) vollständig aus der Stadt herauszuhalten. Insofern erscheint es sinnvoll, weitere Anreize zu schaffen, um den ressourceneffizienten und umweltschonenden Einsatz von Elektromobilität in Verbindung mit dem ÖPNV zu fördern. Hierbei kann auch eine Kombination von Tarifen des VBB in Verbindung mit Ladetarifen ein sinnvolles Mittel sein. Zur Finanzierung der hierfür notwendigen Ladeinfrastruktur für KFZ und Zweiräder kann das Bundesprogramm Ladeinfrastruktur (vgl. DrS. VIII-0147) herangezogen werden.
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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Gewerbeflächen in Pankow

    [2017-05-02]
    Ich frage das Bezirksamt:
    1. 1. Wie viele Unternehmen haben aktuell bei der Wirtschaftsförderung Pankow Bedarf an (zusätzlichen) Gewerbeflächen angemeldet?
    2. 2. Wie vielen Unternehmen davon können bedarfsdeckend bezirkseigene bzw. in Zusammenarbeit mit dem Senat, landeseigene Flächen im Bezirk angeboten werden?
    3. 3. Für welche Gewerbeareale im Bezirk Pankow besteht ein Bebauungsplan?
    4. 4. Für welche Gewerbeareale ist ein Bebauungsplan in Aufstellung?
    5. 5. Für welche Gewerbegebiete besteht kein Bebauungsplan?
    6. 6. Wie lange ist die durchschnittliche Bearbeitungszeit im Bezirk bei der Untersuchung/ Ausweisung und Bearbeitung der B-Pläne?
    7. 7. Laut Gewerbeflächenkonzeption zur Stärkung regionaler Wirtschaftskerne im Bezirk Pankow aus dem Jahr 2015 (Seite 41) findet für 11 von 15 dort aufgeführten Gewerbegebieten einschließlich Vertiefungsbereiche keine Vermarktung bzw. Projektentwicklung statt. Für welche dieser Gewerbegebiete hat sich dieser Status mittlerweile verändert bzw. ist eine Vermarktung absehbar geplant?
    8. 8. Für welche Gewerbegrundstücke liegen aktuell Anträge auf Wohnbebauung vor?
    9. 9. Was unternimmt der Bezirk, um Gewerbeflächen zu sichern und eine Konkurrenz zu Wohnbebauung auszuschließen?
    10. 10. In der Gewerbeflächenkonzeption zur Stärkung regionaler Wirtschaftskerne im Bezirk Pankow aus dem Jahr 2015 (ab Seite 48) wurden 6 Vertiefungsbereiche näher untersucht und Handlungsempfehlungen ausgesprochen. Welche der aufgeführten Handlungsempfehlungen wurden seitdem umgesetzt bzw. befinden sich aktuell in der Umsetzung? (jeweils einzeln aufgeschlüsselt nach den 6 Vertiefungsbereichen)

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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Stauraumkanal

    [2017-04-25]
    Im September 2015 wurden bei einer Infoveranstaltung 2 Varianten für die Verkehrsführung bei Errichtung der Baustelle Stauraumkanal Mauerpark vorgestellt. Ich frage das Bezirksamt:
    1. 1.Welche der Varianten wird gewählt?
    2. 2.Wie sieht die Verkehrsführung rund um den Gleimtunnel im Detail aus?

    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    10-Minuten Takt

    [2017-04-25]
    Mit Drucksache VII-1073 sprach sich die BVV Pankow am 27.01.2016 für die Errichtung eines 10-Minuten-Takts der S 2 nach Bernau aus. Ich frage das Bezirksamt:
    1. 1. Welche Maßnahmen hat das Bezirksamt Pankow zur Umsetzung dieser Drucksache ergriffen?
    2. 2. Wenn keine: Warum nicht?
    3. 3. Welche Maßnahmen wird das Bezirksamt Pankow noch ergreifen?
    4. 4. Wie lautet das Ergebnis eventuell ergriffener Maßnahmen?

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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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    Kleine Anfrage
    Woche der Ausbildung 2017

    [2017-04-24]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. 1. Mit welchen konkreten Aktionen und Jugendansprachen hat sich der Bezirk Pankow an der Woche der Ausbildung vom 27. bis 31. März beteiligt?
    2. 2. Sind weitere Institutionen außer der Arbeitsagentur Pankow eingebunden?
    3. 3. Wie viele Betriebe haben sich an der Aktionswoche beteiligt?
    4. 4. Wie viele Jugendliche konnten erreicht werden?
    5. 5. In welcher Weise werden die Ergebnisse einer solchen Aktionswoche evaluiert und im Hinblick auf das kommende Ausbildungsjahr angepasst?
    6. 6.Sollten keine Aktivitäten im Rahmen der Woche der Ausbildung entfaltet worden sein: Welche Gründe gibt es dafür und ist eine Beteiligung für 2018 geplant?

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    Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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    Alleingang des Senats bei der Neuvergabe der Außenwerbung stoppen!
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Berliner Senat dafür einzusetzen, dass das derzeit laufende Ausschreibungsverfahren bezüglich der Berliner Werberechte unverzüglich gestoppt wird und mit den aktuellen Vertragspartnern Verhandlungen aufzunehmen, deren Zielstellung eine Harmonisierung der Vertragslaufzeiten und – sofern jeweils erforderlich – eine Verlängerung des jeweiligen Vertrages ist.
    Vor einer Neuausschreibung ist die Struktur der Verträge zu ordnen und im Einvernehmen mit den Berliner Bezirken sowie in Abstimmung mit der BVG ein Konzept zu erarbeiten. Bei der Erstellung des Konzeptes sind folgende Punkte zu berücksichtigen:
    - Bildung einer Steuerungsgruppe bestehend aus Vertretern des Senats, des Abgeordnetenhauses und der Bezirke, damit die Interessen des Landes und der Bezirke gleichberechtigt in das Konzept einfließen
    - Beibehaltung der bewährten Möglichkeit ergänzender Verträge zwischen Bezirken und Außenwerbeunternehmen, um die Finanzierung zusätzlicher Leistungen wie den Betrieb von Brunnen oder der Weihnachtsbeleuchtung von Geschäftsstraßen auch zu-künftig in öffentlich-privater Partnerschaft zu ermöglichen
    - Erschließung zusätzlicher Potenziale insbesondere digitaler Werbeanlagen als „smarte“ Technologie zur Verbesserung von Stadtmanagement und öffentlichen Angeboten
    - Erhalt und Ausbau einer flächendeckenden, leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Toiletteninfrastruktur im öffentlichen Raum
    - Einbeziehung der Stadtgesellschaft bei der Konzeptentwicklung

    Begründung:

    Die seitens der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen übereilt in Angriff genommene Ausschreibung der Werberechte wird dem Stellenwert der Thematik für die Stadt Berlin in keiner Weise gerecht. Die Vergabe der Werberechte wird mittelbar und auch unmittelbar die Optik und das Gesicht der Stadt und der Bezirke für lange Zeit prägen, eine derartig wichtige Entscheidung erfordert eine gründliche Betrachtung und Analyse der Situation und eine breit aufgestellte Beteiligung aller Betroffenen und auch der Stadtgesellschaft.
    Dass gerade diese Beteiligung in der Vergangenheit nicht erfolgt ist, zeigt das Beispiel der City-Toiletten. Bei der Kündigung des Vertrages mit dem bisherigen Betreiber im Jahr 2013 wurde beispielsweise die nach dem Landesgleichberechtigungsgesetz vorgesehene Beteiligung des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung versäumt. Eine Auftaktwerkstatt zu einem „Toilettenkonzept für Berlin“ fand erst am 08.02.2017 statt.
    Insbesondere das Beispiel der „City-Toiletten“ (DrS. VII-1210) zeigt, dass es der übereilten Ausschreibung der Werberechte am erforderlichen Konzept fehlt. Bisher wurden der Betrieb und die Wartung der sogenannten „City-Toiletten“ im Rahmen eines public-private-partnership unter Gewährung von Werberechten an den Betreiber finanziert.
    Die Auftragsbekanntmachung und Aufforderung zur Interessenbekundung, die seitens der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Ende Oktober 2016 erfolgte, weist jedoch gerade daraufhin, dass Inhalt des Verfahrens lediglich die ausschließliche Zulassung von Sondernutzungen öffentlicher Straßen durch die Einrichtung und den Betrieb von Werbeanlagen handele. Leistungen in Form von Errichtung und Betrieb von Brunnenanlagen, Toiletten oder ähnliches seien vom berechtigten der Sondernutzung nicht zu erbringen. Sofern die Ausschreibung durchgeführt würde, fehlte es somit im Land Berlin an einem Konzept für den Betrieb der öffentlichen Toiletten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist völlig unklar, was mit den bestehenden Toiletten (auch den „City-Toiletten“) passieren soll. Die „City-Toiletten“ befinden sich im Eigentum des derzeitigen Betreibers. Wenn dessen Vertrag im Jahr 2018 ausläuft, verliert Berlin und Pankow (siehe KA-0973/VII) einen Großteil seiner öffentlichen Toiletten und ein Folge-Konzept für Einrichtung und Betrieb öffentlicher Toiletten existiert derzeit nicht.
    Im Jahr 1993 hat die Reinigung der öffentlichen Toiletten durch die BSR den Einsatz von 250 Mitarbeitern erfordert und Steuermittel in Höhe von DM 30 Millionen. Welcher Aufwand und welche Kosten nach heutigem Stand entstehen würden, ist unklar, ebenso, durch wen Einrichtung und Betrieb der Toiletten erfolgen sollen.
    Auch die in der Vergangenheit bewährte Praxis, Verträge zwischen Bezirken und Außenwerbungsunternehmen hinsichtlich Weihnachtsbeleuchtung oder dem Betrieb von Brunnen abzuschließen, soll nach dem Willen des Senats wegfallen. Warum den Bezirken die Möglichkeit dieser individuellen Förderung und Attraktivitätsverbesserung genommen werden soll, erschließt sich nicht.
    Bezüglich des Ausschreibungsverfahrens für die Werberechte hat der Senat bewusst die Entscheidung für ein mehrstufiges Ausschreibungsverfahren getroffen, um möglichst viel Spielraum für die politische Ausgestaltung zu haben. In der ersten Stufe sollen die interessierten Bieter zunächst Interessenbekundungen abgeben und Konzepte einreichen. Auf dieser Grundlage sollen dann Entscheidungen zu einem weiteren Vorgehen getroffen und die Ausschreibungen spezifiziert werden. Insofern ist ein ausreichender Spielraum vorhanden, um regulierend in das Verfahren einzugreifen, es im derzeitigen Stadium anzuhalten und zunächst adäquate Konzepte zu erstellen anstatt sich auf die Konzepte der Bieter zu verlassen.
    Die bisherige Praxis, im Rahmen einer public-private-partnership Werberechte einzuräumen und im Gegenzug Dienstleistungen wie den Betrieb von öffentlichen Toiletten oder Brunnen zu erhalten, hat sich in der Vergangenheit bewährt, dieses Konzept ist bei einer veränderten Ausrichtung der Gewährung von Werberechten entsprechend zu berücksichtigen.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Aufnahme des Gebietes Elisabethaue in die Biotopverbundplanung des Bezirks Pankow
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, das Gebiet der Elisabethaue in die Bezirkliche Biotopverbundplanung einzubeziehen.

    Begründung:

    In Beantwortung der Kleinen Anfrage KA-0045/VIII führt das Bezirksamt aus, dass die Kernflächen des Pankower Biotopverbundes bezogen auf die Bezirksfläche von 10.300 Hektar einen Anteil von 11,5 % (1.180 Hektar) einnehmen. Die landeseigene Fläche der Elisabethaue umfasst etwa 70 Hektar.
    Bezogen auf die Bezirksfläche handelt es sich um einen Flächenanteil von etwa 0,7 %, der theoretisch dem bezirklichen Biotopverbund zu Gute kommen könnte. Bei Einbeziehung der Elisabethaue könnte das Ziel eines landesweit geforderten Anteils von 15 % erheblich schneller erreicht werden.
    Eingedenk der Tatsache, dass die Senatsverwaltung laut Beschluss der Regierungskoalition keine Pläne für dieses Gebiet hat und des Umstandes, dass sich das Gebiet bereits direkt angrenzend an entsprechende Flächen befindet (Botanischer Volkspark Blankenfelde etc.), erscheint dieser Schritt unter dem Aspekt des Naturschutzes nur logisch und folgerichtig.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Kostenfreiheit für die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus bei der Verlegung der Stolpersteine in Pankow
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird aufgefordert, die Stolpersteine für die Opfer des Nationalsozialismus über einen eigenen Titel im Bezirkshaushalt zu finanzieren, wenn die Angehörigen/Nachfahren der Opfer als eigentliche Kostenträger heranzuziehen wären.

    Begründung:

    Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig, das im Jahr 1992 startete und seit 1996 in Berlin Verbreitung findet.
    Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 in Europa verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden.
    Die quadratischen Messingtafeln mit abgerundeten Ecken und Kanten sind mit von Hand eingeschlagenen Lettern beschriftet und werden von einem angegossenen Betonwürfel mit einer Kantenlänge von 96 × 96 und einer Höhe von 100 Millimetern getragen. Sie werden meist vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer niveaugleich in das Pflaster bzw. den Belag des jeweiligen Gehwegs eingelassen.
    Der Text beginnt in der Regel mit „Hier wohnte …“, gefolgt vom Namen des Opfers und dem Geburtsjahr, häufig mit Deportationsjahr und Todesort.
    Das Stolperstein-Projekt war in den ersten Jahren in Berlin vornehmlich nachbarschaftlich organisiert und in den Schulen verankert. Die ursprüngliche Idee war, sich an die von den Nationalsozialisten verfolgten Nachbarn zu erinnern und im Rahmen dieser Erinnerungsarbeit Geld für die Verlegung von Stolpersteinen an deren letzter Wohnadresse zu spenden. Das künstlerische Erinnerungsprojekt Stolpersteine hat mittlerweile europäische Dimensionen angenommen. Mittlerweile hat sich allerdings der Schwerpunkt des Projekts verlagert. So kommt ein großer Teil der Stolpersteinbestellungen (Kosten derzeit 125 EUR/Stück) inzwischen von Angehörigen/ Nachfahren der Opfer, die heute in den USA, Israel, Schweden, Südafrika oder anderen Ländern leben. Dass diese Angehörigen/Nachfahren die Kosten für den Stolperstein übernehmen müssen, ist unangemessen. Außerdem besteht die Sorge, dass Angehörige/Verwandte aus finanziellen Gründen von einer Verlegung eines Stolpersteins absehen.
    Dem berechtigten Anliegen und Wunsch der im Ausland lebenden Angehörigen/ Nachfahren, kann nachhaltiger entsprochen werden, wenn die Kosten aus öffentlichen Mitteln übernommen werden, es sei denn, diese möchten die Kosten auf Wunsch selbst tragen.
    Die Übernahme der Kosten für die Stolpersteine ist daher eine symbolische, aber notwendige Geste an die Angehörigen/Nachfahren der Opfer. Im Talmud steht: Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist.
    Mit diesem Antrag unterstützen wir die Angehörige/Nachfahren von den Nationalsozialisten verfolgter und ermordeter Menschen und leisten einen Beitrag, dass diese Menschen nicht vergessen werden.


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    Bundesprogramm Ladeinfrastruktur
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, sich gemeinsam mit der zuständigen Senatsverwaltung an dem am 1. März 2017 gestarteten Förderprogramm für den Aufbau von Ladeinfrastruktur zu beteiligen und auf die Errichtung möglichst vieler Ladestationen hinzuwirken.

    Begründung:

    Am 1. März wurde ein neues Förderprogramm für den Aufbau von Ladeinfrastruktur für Elektromobilität für private, öffentliche und gewerbliche Investoren gestartet. Für den Aufbau von Normalladestationen (N-LIS) werden 100 Millionen Euro und für den Aufbau von Schnellladestationen (S-LIS) 200 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Die Förderung umfasst neben der Errichtung der Ladesäulen auch den Netzanschluss und die Montage. Anträge sind bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen zu stellen.
    Da die Vergabe der Gelder im Windhundverfahren erfolgt, ist eine umgehende Antragstellung angezeigt. Die Fördersätze für Ladepunkte und Netzanschluss liegen bei 60 Prozent. Ziel sollte es sein, dass der urbane Bezirk Pankow Vorreiter in Sachen E-Mobilität wird.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Millionenverschwendung und absehbare Baukatastrophe abwenden!
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, sich umgehend bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen:
     die Mittel für die notwendigen Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten am Standort Fröbelstraße 17 an den tatsächlichen Bedarf anzupassen und damit eine sinnvolle und nachhaltige Sanierung zu ermöglichen, oder
     dem Bezirk Pankow die Nutzung eines alternativen, modernen Bürodienstgebäudes zu ermöglichen.

    Begründung:

    Pankow im Jahr 2020:
    „Das Bezirksamt hat die Vorgänge um die versuchte Instandsetzung der Fröbelstraße 17 im Detail untersucht und stellt fest, dass sowohl die Vorbereitung durch die Konzeptstudie und die Einpassungsplanung, als auch die Umsetzung und die nicht erfolgte Anpassung an die tatsächlichen Bedarfe maßgeblich zu massiven Kostensteigerungen beigetragen haben.
    Dennoch muss abschließend festgestellt werden, dass die Räumlichkeiten Fröbelstraße 17 nach wie vor nicht für die Verwaltung geeignet, nicht barrierefrei sind und auch nicht den Anforderungen an moderne Bürostandorte, schon gar nicht auf der Grundlage des E-Government-Gesetzes entsprechen. Das Bezirksamt stellt mit Bedauern fest, dass hier absehbar viele Millionen EUR verschwendet worden sind.“

    Die Projektvereinbarung zur Optimierung des Standortes Fröbelstraße 17 sowie der Nachtrag zu der Projektvereinbarung waren schon 2014 von dem verzweifelten Versuch motiviert, das haushalterische Defizit des Bezirksamtes Pankow „zu heilen“.
    Der baulich wie finanziell vollkommen richtige Gedanke war, an einem anderen Standort einen zentralen, modernen und den Anforderungen der Mitarbeiter wie auch der Bürger entsprechenden Verwaltungsstandort aufzubauen, anstatt vollkommen ungeeignete Grundrisse und viel zu große Verkehrsflächen aufwendig umzubauen. Schon vor drei Jahren war offensichtlich, dass die Fröbelstraße 17 nur mit immensem Aufwand in ein effizient nutzbares Bürodienstgebäude umgebaut werden könnte. Die in der damaligen „Wirtschaftlichkeitsbetrachtung“ aufgeführten „Sanierungskosten“ sind, wie die jüngsten Planungen der BIM zeigen, weder für eine grundlegende Sanierung und den Umbau zu einem modernen Bürodienstgebäude, noch um die Anforderungen an eine moderne IuK-Infrastruktur zu erfüllen, ausreichend.

    Im Bezirk Pankow werden verschiedene große Entwicklungsvorhaben in den nächsten Jahren realisiert werden, so zum Beispiel auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes Heinersdorf oder im Süden Blankenburgs. An beiden Standorten wäre es möglich, einen modernen Verwaltungsneubau barrierefrei, bestens angebunden an den ÖPNV und vorbereitet auf die Umsetzung der E-Government-Strategie des Landes Berlin aufzubauen. Dies wäre eine wirtschaftlich, baulich wie auch menschlich (für die öffentlichen Angestellten) richtige und vorausschauende Entscheidung.


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    Querungshilfe in der Rudelsburgstraße
    [2017-04-05]


    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, zu prüfen, wie in der Rudelsburgstraße in Blankenburg auf der Höhe der Rhönstraße die Querungssicherheit insbesondere für Kinder verbessert werden kann.

    Begründung:

    Die Rudelsburgstraße ist gerade zu Zeiten des Berufsverkehrs stark durch Kraftfahrzeuge, Fahrräder und Fußgänger frequentiert. Zu diesen Zeiten nutzen viele Kinder aus dem Wohngebiet westlich der Rudelsburgstraße diese Straße als Weg zur Grundschule. Diese Kinder müssen die Rudelsburgstraße im Bereich der Rhönstraße queren, da sich hier die einzige S-Bahn-Unterführung befindet. Genau an dieser Stelle ist der Straßenraum im Vergleich zu anderen Abschnitten der Rudelsburgstraße sehr breit und damit schwierig gefahrlos zu queren. Eine Querung nördlich der Rhönstraße ist zwar gefahrenloser möglich, allerdings befindet sich in diesem Abschnitt auf der Seite des Bahndammes kein Fußweg.
    Im Sinne der Verbesserung der Schulwegsicherheit wird das Bezirksamt insofern ersucht, nach Möglichkeiten zu suchen, die eine gefahrlose Querung der Rudelsburgstraße ermöglicht.


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    Querungssicherheit Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm verbessern
    [2017-04-05]


    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, zu prüfen, wie die Querungssicherheit für Fußgänger und Radfahrer auf der Bucher Chaussee Ecke Hofzeichendamm verbessert werden kann. Über das Prüfergebnis ist im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung zu berichten.

    Begründung:

    Im Schlussbericht zur Drucksache VII-0686 „Fußgängerüberweg an der Bucher Chaussee in Höhe Hofzeichendamm“ erkennt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz an, dass „die Verkehrsbelastung im Straßenzug Alt-Karow-Bucher Chaussee weiterhin und unverändert hoch ist…“.
    Die Anordnung eines wie in der DrS. VII-0686 geforderten Fußgängerüberwegs wird jedoch mit der Begründung zu hoher Kosten abgelehnt. Da sich an der angespannten Situation jedoch nichts verändert hat und nach wie vor zahlreiche Fußgänger und Radfahrer an dieser Stelle die Bucher Chaussee kreuzen müssen (Kitas, Schule, Grünanlage, Ärztehaus, etc.), wird das Bezirksamt ersucht, alternative Vorschläge mit dem Ziel der Verbesserung der Querungssicherheit zu erarbeiten und diese der BVV und ihren Gremien zur Kenntnis zu geben.


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    Rahmenvereinbarung GEMA für ganz Pankow verhandeln
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, Verhandlungen mit der GEMA aufzunehmen, mit dem Ziel, einen Rahmenvertrag abzuschließen, der sämtliche Veranstaltungen des Bezirksamtes, der Bezirksverordnetenversammlung, von Schulen, Kitas, der Feuerwehr sowie gemeinnützigen Veranstaltern beinhaltet.

    Begründung:

    Die Rechtslage sowie die Handlungsweise der GEMA birgt für alle Veranstalter / Initiativen, die im öffentlichen Raum Musik abspielen lassen, große Hindernisse und Gefahren. Dabei ist es egal, ob es um Hintergrundmusik während eines Kuchenbasars in der Kita geht, die Blaskapelle bei einem Feuerwehrfest oder der klassische Konzertauftritt im Rathaus – immer können GEMA-Gebühren anfallen und selten ist die Höhe klar und eindeutig geregelt.
    Durch einen Rahmenvertrag des Bezirksamtes Pankow könnte diesen Veranstaltungen Sicherheit gegeben werden und durch die Größe und Verhandlungsmacht des Bezirks wären sicherlich auch finanzielle Einsparungen zu erreichen.


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    Leistungsfähigkeit des Knotens Berliner Allee/ Rossinistraße
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Leistungsfähigkeit des Knotens Berliner Allee/ Rossinistraße für Linksabbieger aus der Rossinistraße kommend, erhöht werden kann. Bestandteil der Prüfung soll die Anordnung eines gemeinsamen Links- und Rechtsabbiegepfeils auf der rechten Fahrbahn sein.

    Begründung:

    Der Zugang zur Berliner Allee aus dem Komponistenviertel ist stadteinwärts nur über zwei kleine Straßen möglich (Rossinistraße, Gürtelstraße). Die Rossinistraße verfügt über zwei Spuren in Richtung Berliner Allee, von denen eine mit einem Links- und die andere mit einem Rechtsabbiegerpfeil versehen ist.
    Der Zugang zur zweispurigen Berliner Allee wäre also grundsätzlich auch über zwei Spuren möglich. Um den enormen Rückstau auf die Bizetstraße zu den Stoßzeiten einzudämmen, sollte die rechte Spur zusätzlich zu dem Rechtsabbiegerpfeil mit einem Linksabbiegerpfeil versehen werden.


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    Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt wird empfohlen, dem Senat von Berlin konkrete Vorschläge für Projekte zu unterbreiten, die nach den Rahmenbedingungen des neuen Förderprogramms „Zukunft Stadtgrün“ förderfähig sind.
    Das Bezirksamt wird insofern ersucht, folgende konkrete Projektmöglichkeiten näher zu prüfen und beim Senat einzubringen:
     Dächer der S-Bahnhöfe wie Greifswalder Straße, Landsberger Allee, Prenzlauer Allee
     Dächer des Finanzamts Prenzlauer Berg, der Agentur für Arbeit, des Job Centers Pankow, des Polizeigebäudes Abschnitt 16
     Grünstreifen zwischen den Fahrspuren auf der Kniprodestraße und der Grünfläche Kniprodestraße Richtung Weißensee am Übergang zur Storkower Straße
     Sanierung der Grünflächen im Mauerpark
     Sanierung der sog. Holländer Gärten im Schlosspark Buch
     Herstellung einer Grünanlage auf dem "Dreiecksplatz" Straße 72/ Straße 73/Strömannstraße
     Ufersicherung, Wasserversorgung, Instandsetzung der Wege Park am Weißen See
     Sanierung Grünanlage ohne Rückbau der Brunnenanlage am Schmiedebankplatz
     Sanierung Wege- und Platzflächen am Orankestrand

    Begründung:

    Das neue Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ ist ein wichtiger Baustein der modernen Stadtentwicklung mit dem Ziel, die Attraktivität öffentlicher Räume in Städten zu steigern. Gerade in Pankow ist qualitätsvolles Stadtgrün aufgrund des steigenden Wohnungsbaus im Rahmen der baulichen Verdichtung des Bezirks besonders wichtig.
    Neue Parks, kleinteilige Grünflächen, die Renaturierung von Wasserläufen und die Herrichtung von Uferzonen sind wichtige Maßnahmen für die Aufwertung des öffentlichen Raums und werden ein Gewinn für die Lebensqualität der Pankower Einwohner sein.
    Pflanzengrün wirkt beruhigend, reguliert den städtischen Temperaturhaushalt und filtert die Schadstoffe aus der Luft. Dies wirkt sich positiv auf das Stadtklima aus und fördert die Gesundheit der Bewohner, indem der Stresspegel gesenkt und für ein gesundes Leben gesorgt wird.


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    Reinigung der Unterführung am S-Bahnhof Greifswalder Straße
    [2017-04-05]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt Pankow wird empfohlen, bei den zuständigen Stellen darauf hinzuwirken, dass die Straßen(-bahn) -unterführung am S-Bahnhof Greifswalder Straße innerhalb des laufenden Jahres 2017 einer Entfernung der aufgebrachten Graffiti und sonstigen illegalen Beklebungen unterzogen wird. Weiterhin ist ein Konzept zur mindestens entsprechend jährlichen Reinigung im Bedarfsfall zu entwickeln.

    Begründung:

    Die Unterführung zur gegenüberliegenden Straßenseite und zu den Straßenbahnhaltepunkten ist für die Bürger eine komfortable Lösung, den persönlichen Weg fortzusetzen. Diese Möglichkeit wird durch die Bürger besonders dann nachgefragt, wenn das subjektive Sicherheitsgefühl in einer angemessenen Weise besteht. Des Weiteren ist es für Gäste unserer Stadt, die den Bahnhof Greifswalder Straße als Umsteigebahnhof zur Straßenbahn nutzen, eine Offenbarung, wie schlecht sich um bestimmte infrastrukturelle Einrichtungen gekümmert wird.
    Hinsichtlich der mit Erstreinigung und Reinigungskonzept verbundenen Ausgaben soll der vorgeschlagene feste Reinigungsturnus eine verlässliche Kalkulationsbasis ermöglichen.


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    Kleine Anfrage
    Fußgängerfurten in Alt Karow

    [2017-03-28]

    Ich frage das Bezirksamt:

    Wann werden die in der Drucksache-Nr.: VII-0303 beschlossenen und geforderten Markierungen von Fußgängerfurten über die Straßen 72 und 74 endlich erfolgen und warum ist dies bisher nicht geschehen?


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Kleine Anfrage
    Vegetation an der S-Bahntrasse

    [2017-03-28]

    In den nächsten Monaten und Jahren wird es umfangreiche Bauarbeiten an der S-Bahntrasse der S2 in Pankow geben. Dabei sind die parallel zur Trasse verlaufenden Straßen und Wege starken Belastungen ausgesetzt. In den letzten Jahren wurde bei ähnlichen Arbeiten die Vegetation an der Trasse stark beeinträchtigt. Straßenbäume sind starken Belastungen durch parkende Fahrzeuge und Baumaschinen ausgesetzt.

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Welche Maßnahmen sind im Zuge der Bauarbeiten an der Bahntrasse der S2 durch das Bezirksamt und/oder den Bauträger getroffen worden oder werden getroffen, um die Vegetation weitestgehend zu schützen?
    2. Sind Maßnahmen geplant, die das Befahren und Beparken der Wurzelbereiche von Straßenbäumen durch Baufahrzeuge und/oder privater Pkw von Bauarbeitern verhindern?


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Kleine Anfrage
    Entwicklungen im Gebiet zwischen Gravensteinstraße, Straße 76 und dem Graben 99 in 13127 Berlin

    [2017-03-22]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Handelt es sich bei dem Gebiet um eine Kleingartenanlage?

    2. Wenn ja, wie wird diese derzeit genutzt?

    3. Wer ist Eigentümer der Anlage?

    4. Gibt es seitens des Eigentümers Planungen, die Anlage baulich zu verändern?

    5. Wurden in den letzten Monaten Kündigungen für einzelne Parzellen ausgespro-chen?

    6. Wurden in den letzten Monaten Parzellen in der Anlage zurückgebaut? Wenn ja, durch wen und in wessen Auftrag?

    7. Wer ist für die Beseitigung des Bauschutts in Folge der Rückbauarbeiten zustän-dig? Wer überwacht diese?

    8. In welchen Zeitraum hat der Eigentümer den entstanden Bauschutt zu entsorgen?

    9. Gibt es beschiedene oder im Verfahren befindliche Bauanträge oder Anträge auf Bauvorbescheid für das genannte Gebiet? Wenn ja, was ist deren Inhalt?

    10. Auf wessen Antrag und auf welcher rechtlichen Grundlage wurde die Fällung von Bäumen in der Anlage genehmigt? Wenn für die Fällung keine Genehmigungen erteilt wurden, was sind die Konsequenzen für den Veranlasser?

    11. Befindet sich besagtes Gebiet planungsrechtlich im Innenbereich oder im Außen-bereich?

    12. Befindet sich das Gebiet im Geltungsbereich eines aufgestellten oder festgesetzten Bebauungsplans? Wenn ja, was ist dessen Inhalt?


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    Kleine Anfrage
    Pilotprojekt Kommunales Vorkaufsrecht

    [2017-03-22]

    Im Verlauf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung am 21. März 2017 hat das Bezirksamt dargestellt, dass es an einem Pilotprojekt zur Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts arbeitet.

    Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt:

    1. Was sind die gesetzlichen Grundlagen für die Ausübung eines sog. kommunalen Vorkaufrechts?

    2. Was ist die konkrete Veranlassung für die Initiierung eines Pilotprojekts zur Ausübung des kommunalen Vorkaufrechts?

    3. Wenn das Bezirksamt im Rahmen des Pilotprojekts bereits ein oder mehrere Objekte ins Auge gefasst hat, welches/ welche ist/sind das?

    4. Aus welchem Grund wurde genau das bzw. die Objekte für die Ausübung des kommunalen Vorkaufrechts ausgewählt?

    5. Welche weiteren Objekte wurden im Rahmen des Pilotprojektes in Betracht gezogen? Aus welchen Gründen wurden diese jedoch nicht berücksichtigt? (Bitte einzeln angeben)

    6. Wurde die BVV oder ihre Gremien über die Initiierung dieses Pilotprojekts informiert? Wenn ja wann und auf welchem Wege?

    7. Die Ausübung des kommunalen Vorkaufrechts geht mit dem Erwerb von Liegenschaften einher. Aus welchem Titel des Bezirkshaushaltes oder welcher anderen Quelle soll dieser Erwerb finanziert werden? Sind hierfür bereits Vorkehrungen getroffen? Wenn ja, wo und durch wen?

    8. Im Falle der erfolgreichen Eigentumsübertragung, in welchem Fachvermögen wird sich das Eigentum finden?

    9. Wer wird für die Bewirtschaftung des oder der Objekte zuständig sein?

    10. Hält das Bezirksamt hinreichend qualifiziertes Personal für die Verwaltung von Wohnimmobilien vor?

    11. Welche Renditeerwartungen verbindet das Bezirksamt mit dem Erwerb und der Bewirtschaftung von Wohnimmobilien?


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    Kleine Anfrage
    Liegenschaft Gürtelstraße 31

    [2017-03-21]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wer ist Eigentümer des Gebäudes gegenüber der Gürtelstraße 31?

    2. Wie viele Jahre steht das Objekt bereits leer?

    3. Wie wurde das Objekt zuletzt genutzt?

    4. Sind dem Bezirksamt Planungen zur weiteren Nutzung des Gebäudes oder Grundstücks bekannt? Wenn ja, wie sehen diese konkret aus?


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    Kleine Anfrage
    Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße

    [2017-03-21]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wie sieht der Belegungsplan der Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße aus? Bitte getrennt nach Schul- und Vereinssport sowie Zeiten für die Öffentlichkeit angeben.

    2. Inwieweit wird die Schwimmhalle am Wochenende genutzt? Wenn ja, an welchen Wochenenden? Wenn keine Nutzung erfolgt, warum?

    3. Inwieweit wird die Schwimmhalle in den Schulferien genutzt? Wenn ja, zu welchen Ferienzeiten? Wenn keine Nutzung erfolgt, warum?

    4. Worin liegt die zwischenzeitliche Schließung der Schwimmhalle, zum Beispiel im Februar 2017, begründet?

    5. Worin liegt das Zwischenzeitliche Aussetzen des Frühschwimmens, zum Beispiel im Februar 2017, begründet?

    6. Welche Planungen seitens der Berliner Bäder Betriebe bestehen für die Schwimmhalle? Ist eine Ausweitung der Nutzung, insbesondere auch für die Öffentlichkeit, vorgesehen? Welcher Personalbedarf ist dafür ggf. notwendig?


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    Kleine Anfrage
    Schwarzarbeitsbekämpfung

    [2017-03-20]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Ist das vom Ordnungsamt Pankow durchgeführte Pilotprojekt zur Ahndung der mit Schwarzarbeit im Zusammenhang stehenden handwerks- und gewerberechtlichen Ordnungswidrigkeiten abgeschlossen?

    2. Welche Ergebnisse hat das Pilotprojekt zur Bekämpfung der Schwarzarbeit gebracht?

    3. Haben die zwei zusätzlichen Dienstkräfte des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes ausgereicht?

    4. Ist eine Fortsetzung geplant? Wenn ja, wie lange und ggf. unter welchen geänderten Rahmenbedingungen?


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Kleine Anfrage
    Tag der Städtebauförderung

    [2017-03-20]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Plant das Bezirksamt, sich am 13. Mai 2017 am bundesweiten Tag der Städtebauförderung zu beteiligen?

    2. Wenn ja, wie sieht die Beteiligung konkret aus?

    3. Wenn nein, warum wird eine Beteiligung nicht in Erwägung gezogen?

    4. Gibt es Planungen, sich am Tag der Städtebauförderung 2018 zu beteiligen?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    CDU Fraktion Pankow sucht Geschäftsführer(in)
    [2017-03-15]
    Die CDU-Fraktion Pankow sucht für ihre Geschäftsstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Fraktionsgeschäftsführerin / einen Fraktionsgeschäftsführer

    Die Stellenbeschreibung finden Sie zum download unter dem folgenden link.

    Ihre aussagekräftige Bewerbung mit vollständigen Unterlagen richten Sie bitte mit dem Betreff „Fraktionsgeschäftsführer“ unter Angabe Ihrer Gehaltsvorstellung und des frühest möglichen Eintrittstermins per E-Mail an: kraft@fraktion-cdupankow.de
    zum download
    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Johannes Kraft | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Bebauungspläne in Buchholz West

    [2017-03-14]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Welche Eingriffs- und Ausgleichsmaßnahmen wurden für die Bebauungspläne XIX-40a, XIX-40b, XIX-40d, XIX-40e, XIX-40f und XIX-40g festgesetzt?

    2. Wurden diese umgesetzt? Wenn nein, warum nicht?

    3. Gemäß B-Plan XIX-40a ist im Bereich Blankenfelder Straße / Matzetstraße eine Kindertagestätte vorgesehen. Warum wurde diese Planung bisher nicht umgesetzt?

    4. Gemäß B-Plan XIX-40f ist im Bereich Cunistraße 38 eine Kindertagestätte vorgesehen. Warum wurde diese Planung bisher nicht umgesetzt?

    5. Wer sind die Eigentümer dieser Flächen und beabsichtigten die Eigentümer die Errichtung einer KITA gemäß B-Plan XIX-40a bzw XIX-40f?

    6. Wie viele Bäume wurden im Rahmen der grundhaften Sanierung des Rosenthaler Wegs (Geltungsbereich B-Plan XIX-56a) gefällt?

    7. Welche Eingriffs- und Ausgleichsmaßnahmen werden/wurden im Rahmen des B-Plan XIX-56a festgesetzt?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Straßenbegehung in der Siedlung Schönholz

    [2017-03-14]

    Am 04.11.2015 fand in der Siedlung Schönholz gemeinsam mit Anwohnern und Vertretern des Bezirksamts eine Begehung der Straßen statt. Anlass war der schlechte Zustand der Straßen. Gemeinsam wurden Maßnahmen vereinbart, welche kurzfristig umgesetzt werden könnten.

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Welche der am 04.11.2015 vereinbarten Maßnahmen wurden umgesetzt?

    2. Welche der am 04.11.2015 vereinbarten Maßnahmen wurden nicht umgesetzt und warum nicht?

      Sofern zutreffend:

    3. Wann werden alle am 04.11.2015 vereinbarten Maßnahmen umgesetzt?

    4. Sind seitens des Bezirksamts weitere, noch nicht vereinbarte Maßnahmen im bezeichneten Gebiet beabsichtigt?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Bauarbeiten auf den Linien S2 und S8: Leistungsfähigen Schienenersatzverkehr gewährleisten
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow stellt fest, dass die bisher vorgelegten Planungen für den Schienenersatzverkehr (SEV) während der Baumaßnahmen entlang der Strecke der S2 und S8 unzureichend sind.
    Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb empfohlen sich fortgesetzt mit der S-Bahn Berlin GmbH und der Deutschen Bahn AG ins Benehmen zu setzen und im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer des ÖPNV im Nordostraum Pankows einzufordern, dass während des angekündigten sechsmonatigen SEV in der dunklen Jahreszeit:
    - an den Haltestellen der Nutzungsintensität entsprechende Wartehäuschen mit Wetterschutz vorgesehen werden,
    - soweit möglich, kein paralleler SEV auf den Linien S2 und S8 stattfindet,
    - größere Busse zur Abwicklung des SEV eingesetzt werden,
    - die Leistungsfähigkeit des Doppelknotens Krugstege/ Bahnhofstraße und Krugstege/ Alt-Blankenburg durch Freigabe der Rechtsabbiegerspur und Anpassung der Schaltzeiten der Ampel (Lichtsignalanlage, LSA) sowie der Anpassung des Bauablaufes im Streckenabschnitt erhöht wird,
    - "Expressbusse" zwischen dem S-Bahnhof Karow und dem S-Bahnhof Pankow während der sechswöchigen Sperrung auf Alternativrouten (unter Vermeidung der Achse Blankenburger Chaussee, Alt-Blankenburg stattdessen über die Bucher Straße und BAB A114 und parallel Bucher Straße und B109) eingesetzt werden,
    - in diesem Zusammenhang Veränderung der Schaltzeiten der LSA an den Knoten Bucher Straße/ Pankgrafenstraße und der LSA Bucher Straße/ B109
    - „Lokalbusse“ zwischen den S-Bahnhöfen Karow und Blankenburg bzw. Karow und Pankow eingesetzt werden,
    - in diesem Zusammenhang Veränderung der Schaltzeiten der Anforderungsampel am Bahnhof Blankenburg,
    - die Haltestellen der SEV-Busse am S-Bahnhof Blankenburg um eine gegenseitige Behinderung dieser zu vermeiden im Vergleich zum SEV im Jahr 2016 verlagert werden.

    Darüber hinaus wird dem Bezirksamt empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass während der Baumaßnahmen an der Stettiner Bahn:
    - eine temporäre Bushaltestelle für die „Expressbusse“ auf dem westlichen Teil des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf an der Berliner Straße zur Aufnahme des SEV-Verkehrs errichtet wird,
    - eine temporäre Straße auf dem Gelände des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf angelegt wird, die die Verkehre des SEV parallel zur hoch-belasteten Granitzstraße zwischen BAB A114 und der Berliner Straße aufnimmt.

    Begründung:
    Im Rahmen zweier Sitzungen des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung wurden die Planungen der Deutschen Bahn bzw. der S-Bahn zu Bauarbeiten entlang der Stettiner Bahn zwischen Karow/Buch bzw. Blankenburg/Pankow vorgestellt und diskutiert.
    Im Rahmen der Diskussion zeigte sich deutlich, dass die Mehrheit der Ausschussmitglieder die vorgeschlagenen Maßnahmen für den Schienenersatzverkehr (SEV) insbesondere für die sechswöchige Vollsperrung für unzureichend hält. Diese Einschätzung begründet sich insbesondere auch in den Erfahrungen des SEV im vergangenen Jahr, als bereits der Abschnitt der S2 zwischen Bernau und Blankenburg über mehrere Wochen gesperrt war. Nunmehr tritt eine Sperrung der Linie S8 aufgrund der Umbauarbeiten am sog. Karower Kreuz hinzu und die Strecke des SEV wird auf Berliner Gebiet deutlich ausgeweitet.
    Die im Ergebnis der ersten Diskussion im Ausschuss vorgestellten angepassten Planungen konnten trotz einiger geeigneter zusätzlicher Maßnahmen nicht überzeugen. Das Bezirksamt wird insofern aufgefordert, sich bei der Senatsverwaltung und der S-Bahn Berlin dafür einzusetzen, dass sich die zum Teil unerträglichen Bedingungen wie im SEV zwischen Bernau und Blankenburg
    - Fahrzeit von über 45 Minuten zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg,
    - Zugeparkte Geh- und Radweg in Alt- Blankenburg und dem Karower Damm
    - Übervolle Busse ab dem S-Bahnhof Karow,
    - keine Ausschilderung über die Ersatzhaltestellen des SEV, insbesondere am S-Bahnhof Karow und
    - zu kleine Warte-/Aufstellflächen für SEV-Nutzer sowohl in Blankenburg, als auch in Karow im Jahr 2017 nicht wiederholen.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Informationsveranstaltung zur geplanten Bebauung der Falkenberger Straße 151-154
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine für die Öffentlichkeit zugängliche Informationsveranstaltung unter Beteiligung der Gesobau, des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) und der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales zu organisieren und zeitnah durchzuführen.

    Begründung:
    Wie der Intertnetseite der Gesobau zu entnehmen ist, plant diese die Errichtung von 66 Wohnungen für 300 Menschen in modularer Bauweise auf dem 6.511m² großen Grundstück in der Falkenberger Straße 151-154.
    Hierbei handelt es sich jedoch nicht um temporäre, auschließlich von Flüchtlingen genutzte, Wohnungen. Stattdessen sind die Gebäude für eine normale Lebensdauer von Neubauten geplant und sollen zukünftig allen Bevölkerungsgruppen als Wohnraum zur Verfügung stehen (eigene Darstellung der Gesobau).
    Insofern handelt es sich bei diesem Bauvorhaben um eine zeitlich unbegrenzte massive Nachverdichtung des ohnehin schon dicht bebauten Gebiets um die Falkenberger Straße mit viergeschossigen Gebäuden. Diese Nachverdichtung wird auf Dauer spürbare Auswirkungen auf die bereits dort wohnenden Menschen haben und den Charakter der aktuellen Wohnanlage deutlich verändern. Vor diesem Hintergrund sollten die Betroffenen frühzeitig (insbesondere über die langfristigen Entwicklungen) informiert und gehört werden.
    Nach eigener Aussage der Gesobau als Bauherrin, steht sie gemeinsam mit dem Bezirksamt Pankow mit zahlreichen Institutionen in Weißensee in direktem Kontakt und gibt in Form von Infobriefen die aktuelle Entwicklung bekannt. Desweiteren ist nach Fertigstellung des Baus ein sog. „Tag der offenen Tür“ geplant.
    Diese Art der Information ist unbefriedigend, zumal (dies belegen auch zahlreiche Zuschriften aus der Bevölkerung) bei weitem nicht alle direkt und indirekt Betroffenen erreicht werden und der Zeitpunkt für eine Information viel zu spät ist. Insofern scheint eine Informationsveranstaltung, über die im Vorfeld breit informiert wird, unter Beteiligung der zuständigen Behörden und Organisationen dringend geboten. Beispielgebend für das Format und die Durchführung einer solchen Veranstaltung kann der (aufgrund der damaligen Weigerung des Bezirksamtes) vom Bürgerverein Französisch Buchholz organisierte Bürgerdialog dienen, bei dem weit über 200 Bürger mit Vertretern von Betreibern, der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales, dem LAF und dem zuständigen Polizeiabschnitt 13 diskutiert haben.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Weitere Fahrradabstellanlangen am S-Bahnhof Karow errichten
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die im Rahmen der Beschlusses der BVV (DrS. VII-0559) vom 11. Dezember 2013 geforderten und vom Bezirksamt mit Schlussbericht vom 2. Juli 2014 zugesagten zusätzlichen Fahrradabstellanlagen im Bereich des S-Bahnhofes Karow nunmehr zeitnah zu errichten und für die Nutzung freizugeben.

    Begründung:

    Mit seinem Schlussbericht zur Drucksache VII-0559 am 2. Juli 2014 erklärt das Bezirksamt Pankow von Berlin: „Aufgrund der oben genannten Ausführung hat sich das Bezirksamt entschieden, auf der Seite des Hubertusdamms innerhalb des Bereiches der Buswendeschleife die Flächen der Autoparkplätze, mit Ausnahme der Sonderparkplätze für Schwerstbehinderte, für das Abstellen von Fahrrädern zur Verfügung zu stellen.
    Nach Vorliegen der verkehrsbehördlichen Anordnung wird der Einbau der Fahrradbügel, möglichst noch in diesem Jahr, erfolgen. Statt 9 parkenden Autos können dann dort 72 Fahrräder an 36 Fahrradständern abgestellt werden. Das Bezirksamt unterstützt damit auch weiterhin die Entwicklung des Fahrradverkehrs, insbesondere zur Verknüpfung mit dem Öffentlichen Nahverkehr und damit zur weiteren Förderung des Umweltverbundes.“
    Hiermit erkennt das Bezirksamt ausdrücklich die Notwendigkeit von weiteren Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Karow an und sagt zu, diese auch errichten zu wollen. Seit nunmehr 30 Monaten hat sich an der für die Fahrradfahrer, die die S-Bahn am Bahnhof Karow nutzen wollen, unbefriedigenden Situation nichts verändert. Die vorhandenen Abstellanlagen sind wochentags regelmäßig vollständig ausgelastet und die Radfahrer gezwungen, Ihre Fahrräder fernab des Bahnhofes oder entlang des Gehweges an der Buswendeschleife an einem Zaun abzustellen. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, nunmehr umgehend Abhilfe zu schaffen und die zugesagten Fahrradabstellanlagen zu errichten.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Keine parallelen Bauarbeiten an und auf der A 114 während des SEV
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Behörden und Trägern öffentlicher Belange dafür einzusetzen, dass während des SEV auf den S-Bahn-Linien S2, S8 und S9 keine den Straßenverkehr behindernden Baumaßnahmen oder Sperrungen auf der BAB A114 stattfinden.

    Begründung:

    Im Rahmen der bezirklichen Baustellenkoordinierungsrunde am 27.01.2017 wurde deutlich, dass der geplante SEV auf bezeichnetem Streckenabschnitt mittels Expressbus über die BAB A114 mit einer angestrebten Fahrtzeit von 15 Minuten zwischen Pankow und Karow (und in Gegenrichtung) mit den bauvorbereitenden Maßnahmen und Bauarbeiten auf der BAB A114 zeitgleich stattfinden wird.
    Offensichtlich lässt die Absprache der Beteiligten hier zu wünschen übrig. Der Bezirk sollte alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen, um seinerseits darauf hinzuwirken, dass sich beide Ereignisse nicht gegenseitig behindern oder gar ausschließen. Sollten beide Maßnahmen zeitgleich stattfinden, ist eine erheblich Behinderung des SEV vorprogrammiert und somit die geplante Fahrtzeit nicht annähernd einzuhalten. Damit würde der Sinn des SEV nicht erfüllt und in der Folge würden Fahrgäste abgeschreckt und auf MIV umsteigen. Damit wiederum würde der Kreislauf von vorn beginnen und das Problem bis hin zum Verkehrskollaps wäre perfekt. Das kann und darf nicht im Sinne des Bezirks Pankow sein.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, gemeinsam mit den zuständigen Stellen der Senatsverwaltung (Unfallkommission) und der Polizei zu prüfen, an welchen Stellen im Bezirk eine besondere Gefährdung für Fußgänger beim Überqueren der Verkehrswege besteht und welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit existieren, die kurzfristig umgesetzt werden können. Im Rahmen der Prüfung sind ggf. Anlieger (Schulen, Kitas, Seniorenstätten etc.) zu beteiligen.
    Die Bezirksverordnetenversammlung ist über das Prüfergebnis, das in Form einer Auflistung mit Angabe von Umfang der Maßnahme und finanziellen Aufwendungen aufzustellen ist, zu unterrichten.

    Begründung:

    In Berlin ist nach neuesten statistischen Veröffentlichungen im letzten Jahr eine erhebliche Erhöhung von Verkehrsunfällen, auch von Fußgängern zu verzeichnen. Als Folge dieser Entwicklung sollte frühzeitig eine Prüfung eingeleitet werden, die Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit dieser Verkehrsteilnehmer aufzeigt. Hierbei sollen kurzfristige Maßnahmen, z.B. die Anlage von Fußgängerüberwegen, Gehwegvorstreckungen oder Fahrbahnmarkierungen insbesondere in Straßen in denen nur Tempo 30 erlaubt ist, den Vorrang vor längerfristigen Maßnahmen (Bau von Lichtsignalanlagen, größeren Umbauten an der Fahrbahn etc.) haben.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Spielplatzkommission: Pankows Kinder und Jugendliche fragen
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, Pankows Kinder und Jugendliche insofern einzubinden, dass auch Vertreter ihrer Altersgruppe ordentliche Mitglieder der Spielplatzkommission werden. Zu diesem Zweck soll das Bezirksamt, in Abstimmung mit der BVV, Kriterien entwickeln und ein Verfahren ins Leben rufen, damit Kinder und Jugendliche aus dem Bezirk sich für die Mitarbeit in der Spielplatzkommission bewerben können.
    Als Verfahren kommt eine öffentliche Ausschreibung in Frage, auf die sich alle Kinder und Jugendlichen des Bezirks Pankow bewerben können. Eine Auswahl sollte in Zusammenarbeit mit den Schulen und Schülervertretungen des Bezirks sowie eventuell den Jugendverbänden getroffen werden.

    Begründung:

    Laut Antwort auf die Kleine Anfrage KA-0029/VIII plant das Bezirksamt die Einrichtung einer Spielplatzkommission. Diese soll mit Mitgliedern der BVV, der Bezirksverwaltung sowie jeweils einem Mitglied des Bezirkselternausschusses Kita und des Bezirksschulbeirates besetzt sein. Darüber hinaus werden externe Experten hinzugezogen.
    Was hier fehlt, sind diejenigen, die die Spielplätze am Ende nutzen – die Kinder und Jugendlichen. Gerade die bezirkliche Spielplatzkommission ist ein perfekt geeignetes Gremium, politische Kinder- und Jugendbeteiligung aktiv und direkt wirken zu lassen.
    Mitbestimmung ist demokratische Bildung, erzeugt Selbstbewusstsein und schafft Stärke. Kinder und Jugendliche können so lernen, Vor- und Nachteile abwägen, einen Konsens zu finden, Entscheidungen zu fällen. In kommunalpolitischen Fragen, die die jungen Pankower direkt betreffen, sind diese Prozesse am einfachsten greifbar.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Städtebauliche Entwicklungen im Nordostraum nur unter Berücksichtigung der verkehrlichen Infrastruktur – erst Erschließung sicherstellen, dann bauen!
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei der Senatsverwaltung für die gemeinsame Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes (inklusive der Stadt-Umland-Verkehre) einzusetzen und dieses sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für die weitergehenden baulichen Entwicklungen einzufordern.

    Begründung:

    In den Ortsteilen Heinersdorf, Blankenburg, Karow und Buch sowie im angrenzenden brandenburgischen Umland stehen umfangreiche städtebauliche Veränderungen an. Auf bisher baulich nicht genutzten Flächen sollen in großem Umfang Wohnungen entstehen.
    Neben den zusätzlich nach wie vor vorhandenen Nachverdichtungspotentialen in der Region planen das Land Berlin und private Vorhabenträger die Bebauung der sog. Region Blankenburg Süden, des Areals zwischen Triftstraße, Lautentaler Straße, Gartenstraße und Sulzer Straße sowie des Gebiets westliche der Blankenburger Chaussee und des Areals an der Straße 73 (Am Teichberg).

    Ausweislich des bezirklichen Wohnbaupotentialkonzepts und den ersten Untersuchungen sowie Bekanntmachungen der zuständigen Senatsverwaltung zum Areal Blankenburger Süden besteht hier grundsätzlich die Möglichkeit:
    - 1.520 WE Am Teichberg (W0303_034)
    - 358 WE Straße 52 (W0303_036)
    - 1.165 WE Karow/Süd (W0303_039)
    - 246 WE Triftstraße Nord (W0303_040)
    - 507 WE Karower Damm/ Lindenberger Weg (W0303_042)
    - 147 WE Lindenberger Weg/ Klagenfurter Straße (W0303_043a)
    - 2.000 WE Parkstadt, Lindenberger Weg (W0303_044)
    - 5.000–6.000 WE Blankenburger Süden (W0303_045_46_47 bzw. Planung SenStadt)
    - 518 WE Idunastraße, Neukirchstraße (W0303_051) zu errichten.

    Dies entspricht in Summe einem Wohnbaupotential von bis zu 12.461 Wohneinheiten und damit einem Bevölkerungsaufwuchs um über 26.000 Menschen.
    Derzeit leben in den Ortsteilen Blankenburg (6.814), Karow (19.226) und Heinersdorf (6.797) insgesamt 32.837 Menschen. Durch die Realisierung dieser Neubauvorhaben würde die Bevölkerung um 26.000 Einwohner wachsen. Dies entspricht einem Zuwachs von über 79%. Die Einwohnerzahl des Ortsteils Blankenburg würde mehr als verdoppeln. Zusätzlich sind auch im näheren Umfeld (wie z.B. in Französisch Buchholz oder dem Ortsteil Buch) bereits zahlreiche Wohnungen gebaut worden oder befinden sich in der (Vor-) Planung.
    Ohne eine deutliche Steigerung der Leistungsfähigkeit des bestehenden Verkehrsnetzes und insbesondere dessen Ergänzung durch neue Netzelemente ist bereits heute ein Verkehrskollaps absehbar.
    Dass die vorhandenen wenigen Nord-Süd-Achsen zum Teil deutlich über ihre Kapazitäten belastet sind, zeigen die alltäglichen Staus in der Dorflage Blankenburg, der Dorflage Malchow, dem Zentrum Heinersdorfs sowie an und um die Autobahnanschlussstelle Bucher Straße. Und auch auf der S-Bahn-Linie S2 kommt es regelmäßig zu überfüllten Zügen. Gleichzeitig sind zahlreiche der betroffenen Straßen und Brücken in einem derart desolaten Zustand, dass es in den nächsten Jahren entweder geplant zu dringend notwendigen Sanierungsmaßnahmen kommt (exemplarisch seinen genannt: Sanierung der A114, inkl. Löffelbrücke, Sanierung der Dorfstraße Malchow, Bauarbeiten entlang der Pasewalker Straße) oder zu kurzfristig notwendigen Sperrungen (Bsp. Sellheimbrücke) kommen kann.
    Wie fragil dieses Netz ist, zeigte sich in den letzten Jahren mehrfach, wenn beispielsweise eine Teilsperrung der BAB A114 aufgrund von Betonaufbrüchen oder Unfällen nötig war oder aber Schienenersatzverkehr auf der Linie S2 durchgeführt werden musste. In diesen Fällen verlängerten sich die Fahrtzeiten zwischen den Ortsteilen Buch und Karow, und den Ortsteilen Pankow bzw. Weißensee (egal ob ÖPNV oder MIV) um zum Teil mehr als 60 Minuten.
    Und auch die (zum Teil seit Jahrzehnten) geplanten Maßnahmen beispielsweise im Rahmen der Umsetzung des StEP Verkehr (Tagentialverbindung Nord, Verlängerung der Straßenbahn vom Pasedagplatz in Richtung Blankenburg, die Verlängerung der U-Bahn nach Weißensee oder die Verkehrslösung Heinersdorf) werden nicht allein geeignet sein, die massiven zusätzlichen Verkehre aufzunehmen, denn diese Maßnahmen wurden unter der Annahme des Rückgangs des ÖPNV-Anteils ohne Berücksichtigung des massiven Bevölkerungsaufwuchses geplant.
    Die bisher vom Bezirksamt durchgeführten Untersuchungen und auch die derzeit laufende Untersuchung für den Bereich Blankenburg und Heinersdorf greifen für die Lösung dieser Probleme sowohl inhaltlich, als auch in ihrer räumlichen Abgrenzung zu kurz.
    Aus diesem Grund ist es dringend notwendig, diese Problemlage adäquat zu adressieren und eine Lösung zur Voraussetzung für die Umsetzung der Wohnbaupotentiale zu machen.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Temporäre Lichtsignalanlage Hubertusdamm/Bahnhofstraße
    [2017-03-01]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass für die Zeit von Baumaßnahmen auf der S2 und den damit verbundenen Schienenersatzverkehren, welche über den Konten Hubertusdamm/Bahnhofstraße führen, jeweils für die Dauer des SEV eine temporäre Lichtsignalanlage an der genannten Einmündung installiert wird.

    Begründung:

    An der bezeichneten Einmündung verkehrt regelmäßig die Buslinie 350 aus dem Hubertusdamm kommend. Mit Einrichtung des SEV kommen diverse Fahrten von Bussen hinzu. Diese blockierten sich in der Vergangenheit gegenseitig, da die Fahrbahnen so schmal sind, dass ein Abbiegen von Bussen jeweils nur einzeln nacheinander aus dem Hubertusdamm in die Bahnhofstraße und umgekehrt möglich ist.
    Der während eines SEV ansteigende MIV erschwert zusätzlich den Verkehrsfluss. Auch befindet sich direkt an der Einmündung ein FGÜ, welcher ohnehin zur Unübersichtlichkeit beiträgt.
    Eine Lichtsignalanlage mit entsprechend vorverlagerten Haltelinien kann dem absehbaren Chaos und der Gefährdung der Fußgänger sowie der Behinderung des SEV entgegenwirken.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Sondernutzung des Parkplatzes auf dem Anger in Blankenburg

    [2017-02-20]

    Seit mehreren Monaten sind Teile des Parkplatzes auf dem Anger in Blankenburg aufgrund von Absperrungen für Anwohner, Gäste umliegender Einrichtungen und sonstige Kraftfahrzeugnutzer nicht nutzbar, da diese abgesperrt und offensichtlich für die Lagerung von Baumaterialien und Baustellenkennzeichnungen genutzt werden.

    Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt:

    1. Handelt es sich bei der betroffenen Fläche um öffentliches Straßenland?

    2. Wer hat wann die Sondernutzung der (Teil-) Flächen aus welchem Grund beantragt?

    3. Wer hat diese warum genehmigt?

    4. Wann wird die betroffene Fläche wieder der Nutzung durch die Bürgerinnen und Bürger möglich sein?

    5. Welche Gebühren wurden bisher für die Sondernutzung erhoben? Welche werden für die weitere Nutzung fällig?

    6. Auf welcher Grundlage wurden diese Gebühren (so sie gefordert wurden) erhoben?

    7. Steht diese nichttechnische Sondernutzung im Zusammenhang mit Baumaßnahmen in der Straße Alt-Blankenburg, der Krugstege oder der Bahnhofstraße?
      Wenn ja, wer ist Vorhabenträger?

      Im zumindest zeitlichem Zusammenhang der Sondernutzung des Parkplatzes wurden auf der Krugstege temporäre Fahrbahnmarkierungen angebracht, Poller versetzt, Bitumendecken aufgebracht, ein Radweg entfernt und die nutzbare Breite des Gehweges eingeschränkt.

    8. Wer hat die genannten Maßnahmen auf wessen Antrag hin behördlich angeordnet?

    9. Was ist Inhalt und Umfang der Maßnahmen?

    10. Wann werden diese abgeschlossen sein?

    11. Wer trägt die Kosten für die Wiederherstellung der Straße und deren begleitender Anlagen (Fußweg, Radweg, Beleuchtung, Grünstreifen, etc.)?

    12. Ist es zutreffend, dass erst jüngst die Fahrbahn und die Gehwege im Bereich des Angers Blankenburg mittels eines Sonderprogramms saniert wurden?

    13. Wurde im Zusammenhang mit den aktuellen Baumaßnahmen die AV zu §12BerlStrG (Aufgrabeverbot) berücksichtigt?
      Wenn ja, wie und durch wen? Wenn nein, warum nicht?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Organisationsuntersuchung im Bereich Bezirksamt Pankow

    [2017-02-20]

    Im Rahmen der Unterrichtung durch den Bezirksbürgermeister im Ausschuss Gleichstellung und Gender Mainstream, Bürgerbeteiligung und Verwaltungsmodernisierung berichtete dieser am 4.Januar von einer aktuell durchgeführten internen Organisationsuntersuchung des BA zu den Arbeitsstrukturen.

    Hierzu frage ich das Bezirksamt:

    1. Was war der genaue Gegenstand in der berichteten Organisationsuntersuchung?

    2. Welche Ziele werden mit dieser Untersuchung konkret verfolgt?

    3. In welchem Umfang (beteiligte Bereiche, Personen des BA) wurde die Untersuchung im BA durchgeführt? In welchem Umfang war die Aufbau- und Ablauforganisation des BA Gegenstand der Untersuchung?

    4. Welches Untersuchungsdesign und welche Methoden wurden bei der Untersuchung verwendet?

    5. Wer hat die Untersuchung durchgeführt? Basierend auf welcher Qualifikation?

    6. Gab es eine entsprechende Projektorganisation dazu?

    7. In welchem Zeitraum wurde die Untersuchung im BA durchgeführt?

    8. Welche Kosten hat diese Untersuchung verursacht?

    9. Inwiefern waren an der Planung, Durchführung oder Auswertung Experten beteiligt? Wenn ja mit welcher Qualifikation?

    10. Wann ist mit einem umfassenden abschließenden Ergebnisbericht zu rechnen?

    11. Ist es möglich diese Ergebnisse in Vorbereitung des Ausschusstermins am 31.Mai 2017 zwei Wochen vorher in Papierform dem Ausschuss zugänglich zu machen?

    12. Ist geplant aus den Erkenntnissen Veränderungsmaßnahmen zur Organisationsentwicklung im BA vorzunehmen?

    13. Inwiefern werden dann an der Planung dieser Maßnahmen Experten beteiligt werden?

    14. Welche anderen Organisationsuntersuchungen gab es in den vergangenen 10 Jahren (2 Legislaturperioden) im BA Pankow? Mit welcher Zielstellung, Ergebnissen und welchen Folgemaßnahmen? Wurden diese inzwischen evaluiert? Und wenn ja mit welchen Ergebnissen? Welche Kosten hatten diese Untersuchungen jeweils verursacht?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Investitionsplanung des Bezirks Pankow 2017-2021

    [2017-02-15]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wann hat das Bezirksamt die Öffentlichkeit wie über die Möglichkeit zur Erreichung von Vorschlägen für die bezirkliche Investitionsplanung informiert?

    2. Welche Frist galt für die Einreichung?

    3. Wann wurde das Bezirksamt über die bezirklichen Zuweisungen seitens der Senatsverwaltung für Finanzen informiert?

    4. Wann hat das Bezirksamt die BVV Pankow und Ihre Gremien über den geplanten zeitlichen Verlauf der Beratungen zur Anmeldungen zur Investitionsplanung informiert? Gab es hierzu Abstimmungen mit der BVV oder deren Gremien?
      Wenn ja wann und durch wen?

    5. Wann wurde wem (BVV und deren Gremien) die Vorlage des Bezirksamtes zur Investitionsplanung übergeben?

    6. Wann wurde wem (BVV und deren Gremien) die Vorlage des Bezirksamtes zur Bürgerbeteiligung im Rahmen der Investitionsplanung übergeben?

    7. Wurde der Zeitplan zur Beratung dieser Vorlagen mit der BVV oder deren Gremien abgestimmt?
      Wann ja, wann und mit wem? Wenn nein, warum nicht?

    8. Hält es das Bezirksamt für ehrenamtlich tätige Bezirksverordnete für zumutbar, dass eine strategisch wichtige Entscheidung, wie die des Beschlusses einer In-vestitionsplanung mit einem zeitlichen Horizont von 4 Jahren und einem Volu-men von mehr als 150 Millionen Euro innerhalb von weniger als vier Wochen in der BVV und deren Gremien diskutiert werden soll?

    9. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Pankow im Zusammenhang mit der Investitionsplanung Berücksichtigung bei der Beratung in den Ausschüssen finden sollten?

    10. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass es hierzu auch notwendig ist, die Bürgerinnen und Bürger über die Beratungstermine der Ausschüsse zu informieren und diesen Gelegenheit zu geben, sich zu den einzelnen Vorschlägen zu äußern?
      Wenn ja, auf welchem Wege soll dies auch vor dem Hintergrund der einzuhaltenden Fristen innerhalb eines Sitzungszyklusses der BVV im aktuellen Verfahren möglich sein?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
    Linie
    Kleine Anfrage
    Waldhaus in Buch

    [2017-02-15]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Sind dem Bezirksamt Planungen von potentiellen Investoren/ Entwicklern für das Areal des ehemaligen ÖB IV (Waldhaus) in Berlin-Buch bekannt?
      Wenn ja, was ist Inhalt dieser Planungen? Und gibt es bereits eine Einschätzung des Bezirksamtes zu diesen?

    2. Ist es zutreffend, dass derzeit eine Machbarkeitsstudie für die Entwicklung des Waldhauses erstellt oder vorbereitet wird?

      Wenn ja:
    3. Wer gibt oder gab die Machbarkeitsstudie in Auftrag?
    4. Was waren die Gründe für die Erstellung dieser Studie?
    5. Wurde die BVV oder ihre Gremien über die Beauftragung dieser Studie informiert?
      Wenn ja, wann?
    6. Ist der Auftrag schon erteilt?
      Wenn ja, wer ist der Auftragnehmer? Wie wurde dieser ausgewählt?
    7. Wann soll die Studie fertig sein?
    8. Plant das Bezirksamt, die Ergebnisse der Studie der BVV oder Ihrer Gremien zur Verfügung zu stellen?
      Wenn ja, wann?
    9. Plant das Bezirksamt, die Ergebnisse der Studie zu veröffentlichen?
      Wenn ja, gibt es hierfür einen Termin?
    10. Wer trägt die Kosten für die Studie?


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    Kleine Anfrage
    Biotopverbundplanung

    [2017-02-14]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wie hoch ist der Flächenanteil des Bezirks Pankow, welchen er an der Gesamtberliner Biotopverbundplanung derzeit stellt (Bitte Nennung der Prozentzahl und der absoluten Fläche)?

    2. Wie hoch schätzt das Bezirksamt den Flächenanteil ein, den der Bezirk Pankow an der Gesamtberliner Biotopverbundplanung stellen kann?

    3. Wie hoch wäre der Anteil, berechnete man das Gebiet Elisabethaue in 2. mit ein?


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    Kleine Anfrage
    Planstraße D

    [2017-02-14]

    Laut Aussage SenStadt aus der Bezirklichen Baustellenkoordinierungsrunde vom 27.01.2017 erwartet diese die Mitteilung über die Übernahme der Verkehrssicherungspflicht der sogenannten Planstraße D, siehe Drs. VII-0896, durch den Bezirk Pankow.
    Laut VzK vom 07.12.2016 fehlt hierzu noch die planrechtliche Genehmigung.

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wie ist der Sachstand der Übernahme der Verkehrssicherungspflicht der Planstraße D durch das Bezirksamt?

    2. Welche Maßnahmen hat das Bezirksamt unternommen, um die Voraussetzungen zur Übernahme zu schaffen, mithin dem Beschluss der BVV zu entsprechen?

    3. Sofern zutreffend: Welche Hindernisse sind aus dem Weg zu räumen und warum ist dies noch nicht geschehen?


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    Kleine Anfrage
    Parkraumbewirtschaftung

    [2017-02-14]

    In der Sitzung des Verkehrsausschusses vom 12.01.2017 gab es zwischen dem Bezirksamt und den Ausschussmitgliedern unterschiedliche Ansichten und Zahlen über die tatsächlichen Kosten und Einnahmen der Parkraumbewirtschaftung.

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Entsprechen die mit der monatlichen Aufstellung genannten Zahlen, welche dem Ausschuss zur Verfügung gestellt werden, der Realität?

    2. Wie beziffert das Bezirksamt aktuell die Höhe der tatsächlichen Gesamtkosten für die Parkraumbewirtschaftung im Bezirk Pankow in den Jahren 2015 und 2016 zum Stichtag 31.12.2016?

    3. Wie viele Mitarbeiter insgesamt, aufgegliedert nach Aufgabenbereichen, sind aktuell tatsächlich mit der Parkraumbewirtschaftung im Bezirk Pankow befasst? Bitte benennen Sie auch die Anzahl der Mitarbeiter, welche mit der Parkraumbewirtschaftung als Zugleichaufgabe befasst sind.

    4. Welche Summen nach 3. fielen davon für Personalausgaben an?

    5. Wie hoch beziffert das Bezirksamt aktuell zum Stichtag 31.12.2016 die jeweils in 2015 und 2016 tatsächlich angefallenen Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung?


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    Kleine Anfrage
    Spielplatzkommission im Bezirk Pankow

    [2017-01-26]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Plant das Bezirksamt auch in der laufenden Wahlperiode die Einrichtung einer Spielplatzkommission? Wenn nein, warum nicht?

    2. Wenn ja, mit welchen konkreten Kompetenzen und Aufgaben soll die Kommission betraut und wann berufen werden?

    3. Wenn ja, wie groß soll die Kommission sein und aus welchen Personengruppen (Mitarbeiter Bezirksamt, Bezirksverordnete, Bürgerdeputierte, Vertreter von freien Trägern, etc.) soll sie sich zusammensetzen?


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    Kleine Anfrage
    Gebührenbefreiung für Veranstaltungen im Bezirk Pankow

    [2017-01-26]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, dass ein anerkannt gemeinnütziger Verein oder eine Bürgerinitiative von Gebühren, die das Bezirksamt Pankow von Berlin erhebt, befreit wird?
      In wieweit wird der Grundsatz der Gleichbehandlung berücksichtigt?

    2. Welche Gebühren muss ein gemeinnütziger Verein oder eine Bürgerinitiative bezahlen, wenn das Bezirksamt Pankow von Berlin Mitveranstalter ist bzw. wenn der gemeinnützige Verein oder eine Bürgerinitiative als Auftragnehmer für das Bezirksamt Pankow von Berlin agiert?

    3. Wie wird der § 8 Abs. 1 und 2 der Verordnung über die Erhebung von Gebühren für die Sondernutzung öffentlicher Straßen (Sondernutzungsgebührenverordnung - SNGebV) in Pankow angewendet?

    4. Wie wird der Ermessensspielraum bei Sondernutzungsgebühren im Bezirk Pankow ausgeübt? Ist die Chance beim Nachweis der Gemeinnützigkeit größer, dass die Gebühren gesenkt bzw. erlassen werden?

    5. Wie hoch sind die Einnahmen aus Sondernutzungsgebühren im Bezirk Pankow? Haben diese eine haushaltstechnische Relevanz?
      Nennen Sie jeweils 5 Veranstaltungen je Bezirksregion (Weißensee, Prenzlauer Berg, Pankow) und weisen Sie die erhobenen Sondernutzungsgebühren aus.


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    Park am Weißen See an starke Nutzung anpassen
    [2017-01-25]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich beim Senat dafür einzusetzen, ein Sonderprogramm für die Instandsetzung, Umstrukturierung und teilweise Neubepflanzung der Grünanlagen im Bezirk Pankow unter besonderer Berücksichtigung des Parks am Weißen See aufzulegen.

    Begründung:

    Der Bezirk Pankow ist der am stärksten wachsende Bezirk in Berlin mit der höchsten Einwohnerzahl schon heute. Innerhalb unseres Bezirks ist der Ortsteil Weißensee einer der am stärksten wachsenden Ortsteile. Aktuell wird im Rahmen einer vorbereitenden Untersuchung unmittelbar nördlich angrenzend an den Ortsteil Weißensee eine Wohnbaupotenzialfläche für 5.000 bis 20.000 Wohnungen vorbereitet.
    Schon heute ist die zentrale Grünfläche Weißensees, der Park um den Weißen See, erheblich übernutzt und die mangelnde Pflege sowie eine zu geringe Neubepflanzung sind sehr deutlich erkennbar. Auch durch die stark erhöhte und die zum Teil ordnungswidrige Nutzung sind die Uferstreifen weitgehend beschädigt. Der See selber leidet unter erheblichem Wassermangel, einer der Tiefbrunnen ist außer Funktion.
    Dem gesamten Park und dem See fehlen ein umfassendes Gesamtkonzept, wie diese grüne ehemalige Oase den hohen Grad der Nutzung vertragen kann und die erforderlichen finanziellen Mittel für die notwendige Umstrukturierung des Parks.


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    Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr. Markus Straße
    [2017-01-25]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, im Rahmen der Bearbeitung der Drucksache VIII-0041 „Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz“ den von der AG-FGÜ beschlossenen Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr. Markus Straße als prioritäre Maßnahme zu berücksichtigen.
    Dem Bezirksamt wird in diesem Zusammenhang empfohlen, auf eine zeitnahe Erstellung des Verkehrszeichenplans und die straßenverkehrsbehördlichen Anordnung bei der VLB hinzuwirken und hieran aktiv und mit hoher Priorität mitzuwirken.

    Begründung:

    Bereits im Jahr 2014 haben sich Elternvertreter der Jeanne-Barez-Schule an die Verkehrslenkung Berlin gewandt, auf die Schulwegsituation insbesondere zwischen dem sog. „gelben“ und „roten“ Teil der Schule hingewiesen, und eine Verbesserung der Querungssicherheit der Berliner Straße im Pankower Ortsteil Französisch Buchholz angeregt. Im Mai 2016 hat die AG-FGÜ nach einem intensiven Dialog mit Elternvertretern die Errichtung des vorgeschlagenen FGÜ auf der Höhe der Dr. Markus Straße beschlossen. Eine straßenverkehrsbehördliche Anordnung ist jedoch bisher noch nicht erfolgt, da im Rahmen der Erstellung des Verkehrszeichenplans noch keine abschließende Abstimmung zwischen den verschiedenen Institutionen/ Behörden erfolgt ist.
    Die BVV Pankow hat das Bezirksamt mit seinem Beschluss zur Drucksache VIII-0041 „Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz“ ersucht, zu prüfen, wie die Schulwegsicherheit zwischen den beiden Teilen der Jeanne-Barez-Schule verbessert werden kann. Dieser bereits von der AG-FGÜ beschlossene Fußgängerüberweg kann einen wesentlichen Beitrag leisten, um dieses Ziel zu erreichen.
    Das Bezirksamt wird insofern ersucht, dieser in der Planung bereits fortgeschrittenen Maßnahme besondere Priorität einzuräumen und auf eine zeitnahe Umsetzung hinzuwirken.


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    LED-Boden-Warnsystem – Mehr Sicherheit am Straßenbahn-Übergang
    [2017-01-25]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, gemeinsam mit der BVG zu prüfen, ob die Installation von im Boden integrierten Warnleuchten die Sicherheit bei der Querung des Übergangs der in Mittellage laufenden Straßenbahngleise in der Berliner Allee in Höhe der Tassostraße erhöhen können und diese im Falle eines positiven Prüfergebnisses zu installieren.

    Begründung:

    Auf der Berliner Allee fährt die Straßenbahn in Mittellage in beide Richtungen. Der Wartebereich, um die Berliner Allee bzw. die Straßenbahnspur zu überqueren ist sehr schmal und stellt einen Unfallschwerpunkt dar, zumal weder eine Lichtzeichenanlage noch eine geschützte Aufstellfläche (Z-Gitter, Drängelgitter) existiert. Um mehr Sicherheit am Übergang Berliner Allee, Höhe Tassostraße zu erreichen, wird das Bezirksamt gemeinsam mit der BVG ersucht, die Installation von im Boden integrierten Warnleuchten entlang der Straßenbahnkante zu prüfen.
    Diese LED-Boden-Warnsysteme werden in den Gehweg eingelassen, entweder als genormte Gehwegplatte oder als Leuchtstreifen. Sobald sich die Straßenbahn nähert, beginnen die Leuchtsignale oder Leuchtstreifen am Straßenbahnüberweg im Boden zu blinken. So fällt das Signal auch dann auf, wenn insbesondere ältere Fußgänger, Kinder oder Radfahrer nach unten blicken und so die herannahende Bahn nicht wahrnehmen.


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    Alle gesperrten Spielplätze in Pankow umgehend instand setzen und öffnen
    [2017-01-25]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt wird empfohlen, auf den Senat einzuwirken, damit dieser umgehend einen Sonderfonds bildet, aus dem heraus alle Spielplätze im Bezirk Pankow instand gesetzt und wieder den Kindern und Familien zugänglich gemacht werden.

    Begründung:

    Schon seit Jahren ist es dem Bezirk Pankow nicht gelungen, seine Spielplätze bzw. die Spielgeräte auf den Spielplätzen instand zu halten und Gefährdungspotenziale für unsere Kinder auszuschließen. Dies hat dazu geführt, dass von 220 Spielplätzen im Bezirk aktuell 3 komplett und 17 teilweise gesperrt sind. Bei 130 Spielplätzen besteht dringender Handlungsbedarf, bei 55 ist eine Teilsanierung erforderlich und bei weiteren 75 eine Komplettsanierung. Bei 71 Plätzen ist die Sperrung ganz oder teilweise in Kürze absehbar (vgl. hierzu Antwort auf die Kleine Anfrage KA-0015/VIII). Diese Zustände sind insbesondere in dem am stärksten wachsenden Bezirks Berlins in keiner Weise hinnehmbar.
    Angesichts eines aktuellen Jahresüberschusses des Landes Berlin von rund 1 Milliarde Euro und der aktuellen Diskussion des rot-rot-grünen Senats über die Verteilung dieser zusätzlichen Mittel, sind ein Sonderfonds für unsere Familien und Kinder und, bezogen auf den Bezirk Pankow, 21 Millionen Euro für die Instandsetzung unserer Kinderspielplätze bestens angelegt.


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    Retroreflektierende Einrichtungen auf Radfernweg
    [2017-01-25]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, sich dafür einzusetzen, auf dem Radfernweg Berlin-Usedom, Streckenabschnitt zwischen Pankgrafenstraße und Schönerlinder Weg, Einrichtungen zu installieren, die durch retroreflektierende Mittel bei Dunkelheit den Verlauf markieren.
    Vorgeschlagen werden hierfür Leitpfosten gemäß Straßenverkehrsordnung, Zeichen 620.

    Begründung:

    Der bezeichnete Streckenabschnitt ist stark frequentiert, insbesondere von Radfahrern. Ausweichmanöver zwischen Radfahrern und Fußgängern sind unvermeidlich.
    Dabei geraten Radfahrer immer wieder auf den unbefestigten Nebenraum. Auch bei Schnee ist der Verlauf des Weges unklar. Es gibt keinerlei Beleuchtungseinrichtungen, die den Verlauf des Weges markieren. Insbesondere beim Übergang über die Panke, wo sich zwei Verschwenkungen befinden, führt das zu Gefährdungen. In diesem Streckenabschnitt herrscht durch die dichte und hohe Vegetation besondere Dunkelheit.
    Durch passive, retroreflektierende Beleuchtungseinrichtungen könnte hier die Verkehrssicherheit entscheidend erhöht werden.
    Diese stellen einen guten Kompromiss zwischen den Belangen des Naturschutzes und den Nutzerinteressen dar, da Radfahrer ohnehin mit Licht fahren.


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    Verstärkte Verunreinigung durch Hundekot im Neumannkiez
    [2017-01-25]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, folgende Maßnahmen zu ergreifen, um der verstärkten Verunreinigung durch Hundekot im Bereich Selma-Lagerlöf-Straße/Jenny-Lind-Straße entgegenzuwirken:

    - Aufstellen von Vorrichtungen mit Hundekot-Entsorgungsbeuteln am Grünstreifen in der Selma-Lagerlöf-Straße.
    - Aufstellen von Mülleimern an der Kreuzung Selma-Lagerlöf-Straße/Jenny-Lind-Straße sowie Selma-Lagerlöf-Straße/Arnold-Zweig-Straße
    - Mehrmals monatliche Kontrollen durch Mitarbeiter des Ordnungsamts
    - Aufstellen von Verbots- und Hinweisschildern, die auch auf die stattfindenden Kontrollen sowie auf die aufgestellten Mülleimer hinweisen.

    Begründung:

    Das Gebiet um die Selma-Lagerlöf-Straße, insbesondere der sich dort befindliche Grünstreifen, ist stark durch Hundekot verunreinigt. Viele Hundebesitzer lassen ihre Vierbeiner ihr Geschäft einfach im Gras oder am Straßenrand verrichten. Einige Hundebesitzer, die Entsorgungsbeutel nutzen, lassen diese am Straßenrand liegen oder werfen sie in die angrenzenden Gärten.
    Beispiele aus anderen Kommunen zeigen, dass viele Hundebesitzer offensichtlich durchaus bereit sind, den Hundekot zu entfernen, wenn sie die Beutel auch in zumutbarem Abstand entsorgen können. Fehlt diese Entsorgungsmöglichkeit, sinkt diese Bereitschaft deutlich ab.
    Erfahrungen in anderen Städten zeigen aber auch, dass es trotz ergriffener Maßnahmen, wie der sinnvollen Aufstellung von Müllbehältern, Hundebesitzer gibt, die den Hundekot nicht ordnungsgemäß entsorgen. Daher sind flankierende ordnungsrechtliche Maßnahmen notwendig. Da diese jedoch nur verhängt werden können, wenn die „Übeltäter“ auch bekannt sind, sind regelmäßige Kontrollen durch das Ordnungsamt im Gebiet notwendig. Diese hätten selbstverständlich auch abschreckende Wirkung.


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    Kleine Anfrage
    Querungssicherheit an der Rennbahnstraße

    [2017-01-17]

    Nach Aussage der zuständigen Senatsverwaltung sollte nach mehrmaliger Verschiebung nun im Herbst des Jahres 2016 die angeordnete Lichtsignalanlage (LSA) über die Rennbahnstraße an der Kreuzung Gustav-Adolf-Straße gebaut und in Betrieb genommen werden. Insgesamt ziehen sich die Beratung und Erstellung dieser dringend notwendigen Lichtsignalanlage seit nunmehr 5 Jahren hin und die Menschen, insbesondere Kinder und Jugendliche, die jeden Tag auf der Sportanlage Rennbahnstraße trainieren, sind nach wie vor jeden Tag bei der Überquerung der sehr stark befahrenen Rennbahnstraße an Leib und Leben gefährdet.

    Vor diesem Hintergrund wird das Bezirksamt um folgende Auskunft gebeten:

    Hat das Bezirksamt Kenntnis darüber, wann die Lichtsignalanlage (LSA) über die Rennbahnstraße an der Einmündung Gustaf-Adolf-Straße gebaut und in Funktion genommen wird?


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    Kleine Anfrage
    Abwasseranschlüsse im Bezirk Pankow

    [2017-01-04]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. In welchen Ortsteilen des Bezirks Pankow sind wie viele Haushalte nach wie vor nicht an das Abwasserentsorgungsnetz angeschlossen?

    2. In welchem Zeitraum ist geplant, diese Haushalte an das Abwasserentsorgungsnetz anzuschließen?

    3. Wie haben sich diese Planungen vor dem Hintergrund der Herausforderungen durch das Bevölkerungswachstum in den letzten Jahren entwickelt?

    4. Im Zuge welcher Erschließungs- und Bauvorhaben (Straßen, Gewerbegebiete, Wohngebiete, etc.) werden die Voraussetzungen geschaffen, um die anliegenden (bisher nicht angeschlossenen) Haushalte an das Abwasserentsorgungsnetz anzuschließen?

    5. Ist die Erschließung mit Abwasserentsorgungsinfrastruktur Bestandteil der Konzepte des Bezirksamtes zu potentiellen Wohnbaustandorten, Zentren- und Einzelhandelsstandorten, Gewerbeflächen und Infrastruktur? Wenn ja, in welchem Umfang? Wenn nein, warum nicht?


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    Kleine Anfrage
    Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT

    [2017-01-04]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Inwieweit ist dem Bezirksamt das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT bekannt?

    2. Informiert das Bezirksamt die Pankower Schulen und KMU über das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT? Wenn nein, warum nicht?

    3. Welche konkreten Maßnahmen ergreift das Bezirksamt, um Schulen und Unternehmen in Pankow zum Zweck der Berufsorientierung zusammenzuführen?

    4. An welchen konkreten Schulen werden bereits Maßnahmen an der Schnittstelle zwischen Schule und Wirtschaft realisiert? Welche Maßnahmen konkret sind das? Wie unterstützt das Bezirksamt die Protagonisten?

    5. Sind dem Bezirksamt Verlage oder andere Unternehmen in Pankow bekannt, die innovative Lehr- und Lernmedien zur ökonomischen Bildung an der Schnittstelle Schule-Beruf entwickeln? Wie werden diese unterstützt?


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    Kleine Anfrage
    German Motion Picture Fond

    [2017-01-04]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wie steht das Bezirksamt zu dem Förderprogramm des Bundesministeriums der Wirtschaft namens German Motion Picture Fond?

    2. Welche Maßnahmen hat das Bezirksamt ergriffen, um das Förderprogramm unter den Filmtreibenden in Pankow bekannt zu machen?

    3. Welche sonstigen Maßnahmen hat das Bezirksamt ergriffen, um die Firmen in Pankow bei der Realisierung innovativer Filmprojekte mit hohen Ausgaben zu unterstützen und sie in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?

    4. Gibt es sonstige Maßnahmen, die das Bezirksamt in Betracht zieht, um die Innovationskraft des Filmstandortes Pankow in allen Stufen des Herstellungsprozesses und der Wertschöpfungskette zu stärken und um die Produktionskapazitäten für technisch-kreative Dienstleistungen in Pankow zu erhalten und Produzenten anzuregen, innovative Formate unter größtmöglichem kreativen und kulturellen Freiraum zu entwickeln?


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    Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage Bucher Straße/ BAB A114 sowie Bucher Straße / Pankgrafenstraße
    [2016-12-14]

    Die BVV möge beschließen:

    Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich für eine Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage (LZA) Bucher Straße / A114 im Rahmen der Sanierungsarbeiten der Bundesautobahn A114 einzusetzen, so dass die LZA mit einer Schleife auf der Autobahnausfahrt und der Auffahrt auf die Brücke auf der Bucher Straße ausgestattet wird, um zu erkennen, dass die LZA A114/ Bucher Straße und analog die LZA Bucher Straße / Pankgrafenstraße jeweils lastabhängig längere Grünphasen schalten.
    Darüber hinaus wird dem Bezirksamt empfohlen, sich für die Anbringung eines Grünpfeils am Ende der Ausfahrt in Richtung Bucher Straße (Norden) einzusetzen.

    Begründung:

    Die Ausfahrt Nr. 3 Bucher Straße der Autobahn A114 ist ein Hauptverkehrsknotenpunkt für die Bürger aus Karow, Buch, Buchholz und dem Berliner Umland. Während des Berufsverkehrs kommt es immer wieder dazu, dass Verkehrsteilnehmer, die nach rechts von der Autobahnausfahrt in Richtung Pankgrafenstraße abbiegen wollen, sich auf der rechten Spur der Ausfahrt bis auf die Autobahn selbst zurückstauen. Selbst wenn die LZA auf grün schaltet ist durch den Rückstau von der LZA Bucher Straße/ Pankgrafenstraße ein abfließen der Verkehre nicht möglich. Dies führt dazu, dass auf der rechten Spur der Autobahn Stillstand herrscht und auf der linken mit 80 km/h gefahren wird. Dieser Zustand birgt erhebliche Gefahren für Leib und Leben der Verkehrsteilnehmer. Eine Magnetschleife, die mit der LZA verbunden wäre und feststellt ob ein derartiger Rückstau besteht, könnte an dieser Gefahrenstelle Abhilfe schaffen und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Knoten lastabhängig erhöhen.


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    Linie
    Sicherheit auf dem und Nutzbarkeit des Spielplatz(es) an der Schäferstege erhöhen
    [2016-12-14]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Nutzbarkeit und Sicherheit auf dem Spielplatz an der Schäferstege in Blankenburg, den Grünanlagen und den angrenzenden Wegen zu verbessern. Hierzu ist insbesondere zu prüfen, ob eine ausreichende Beleuchtung und eine entsprechende Beschilderung die derzeitige Situation verbessern kann.

    Begründung:

    Der Spielplatz an der Schäferstege im Ortsteil Blankenburg und die angrenzenden Grünanlagen und Wege werden von zahlreichen Kindern, deren Eltern und Anwohnern intensiv genutzt, da diese Anlage eine der wenigen Spielplätze im näheren Umfeld ist.
    In der Dämmerung und Dunkelheit jedoch, stellt dieses Areal einen bevorzugten Treffpunkt insbesondere für junge Menschen dar, die diesen Platz offensichtlich aufgrund der Abgeschiedenheit und der fehlenden sozialen Kontrolle nutzen, um diverse Getränke zu konsumieren. Die Hinterlassenschaften dieser Treffen wie leere Flaschen, Müll und Glasscherben machen eine Nutzung des Spielplatzes für kleine Kinder ohne intensive Bemühungen der Eltern und Erzieher kaum noch möglich.
    Das Bezirksamt wird insofern ersucht, die Nutzbarkeit des Spielplatzes für die eigentliche Zielgruppe zu verbessern und die Sicherheit auf dem Gelände in den Abend- und Nachtstunden zu erhöhen.


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    Linie
    Beleuchtungssituation an der und um die Königsteinbrücke verbessern
    [2016-12-14]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht und gebeten sich ggf. bei den zuständigen Stellen im Zuge des Brückenneubaus im Rahmen der Sanierungsmaßnehmen der BAB A114 dafür einzusetzen, dass eine durchgehende Beleuchtung der Königsteinbrücke und der angrenzenden Wege sichergestellt wird.

    Begründung:

    Die Königsteinbrücke ist nördlich des S-Bahnhofes Blankenburgs die einzige Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Blankenburg bzw. Karow und wird insofern intensiv genutzt. Insbesondere Kinder und junge Menschen nutzen diese Relation als Schulweg. Auf der Brücke selbst und im näheren Umfeld dieser existieren jedoch nur sporadische Beleuchtungseinrichtungen.
    Gerade in der dunklen Jahreszeit ist ein Begehen, Befahren und Berollen dieser wichtigen Verbindung insofern mit Risiken aufgrund der Beschaffenheit der Straßen und Wege verbunden. Intention dieses Antrages ist es deshalb, diese wichtige Wegebeziehung attraktiver zu gestalten und die Sicherheit für die Nutzer zu erhöhen.


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    Kleine Anfrage
    Spielplätze in Pankow

    [2016-12-12]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wann fanden bei denen im Bezirk Pankow in der Verantwortung des Bezirksamts stehenden und öffentlich zugänglichen Spielplätzen bzw. deren Spielgeräten die letzten Abnahmen auf Betriebssicherheit durch technische Überwachungsvereine statt und wie lautetet das jeweilige Ergebnis (Bitte Aufgliederung nach Ortsteilen)?

    2. Wann sind die nächsten planmäßigen Überprüfungen analog zu 1.?

    3. Bezug nehmend auf die Liste der gesperrten Spielplätze in Pankow, Stand 20.10.2016, dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 27.10.2016 übergeben: Konnten die geplanten Wiedereröffnungstermine eingehalten werden bzw. gibt es Änderungen zu dieser Liste?


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    Kleine Anfrage
    Pflegemaßnahmen in Grünanlagen

    [2016-12-12]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wann fanden auf den öffentlichen zugänglichen, geschützten Grünanlagen Pankows, für deren Pflege das Bezirksamt verantwortlich ist, die letzten Pflegemaßnahmen statt und in welchem Umfang (Bitte Aufgliederung nach Ortsteilen)?

    2. Wie hoch waren zu den einzelnen Maßnahmen die jeweiligen finanziellen Aufwendungen?

    3. Wann sind zu den einzelnen Anlagen die nächsten Maßnahmen geplant?
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    Kleine Anfrage
    Buchholzer Straße

    [2016-12-05]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wie ist der Stand der Umsetzung der Drucksachen VII-722 und VII-0525?

    2. In welchem zeitlichen Rahmen können diese abschließend umgesetzt werden?

    3. Wie ist der Stand der Umsetzung eines provisorischen Gehwegs parallel zur Fahrbahn der Buchholzer Straße zwischen Favierweg und Schillingweg?

    4. Welche Hintergründe hat die turnusmäßige, provisorische Befestigung des Seitenstreifens zwischen der Siedlung Elisabethaue und dem Dorf Blankenfelde?


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    Kleine Anfrage
    Informationsschild Park & Ride Parkplatz an der BAB A114

    [2016-11-28]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass das Informationsschild für den Park & Ride Parkplatz auf der BAB A114 stadteinwärts (Kilometer 6,5) seit über einem Jahr defekt ist und rund um die Uhr 338 verfügbare Parkplätze anzeigt?
      Wenn ja: Was hat das Bezirksamt unternommen um diesen Defekt beheben zu lassen?

    2. Wie ermittelt besagtes Informationsschild die zur Verfügung stehenden Parkplätze am S-Bahnhof Pankow-Heinersdorf?

    3. Welchen zeitlichen Rahmen wird die Reparatur beanspruchen?


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    Linie
    Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken
    [2016-11-16]

    Die BVV möge beschließen:

    Die BVV schließt sich dem Votum des Ausschusses für Schule und Sport aus der VII. Wahlperiode an und empfiehlt dem Bezirksamt, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft dafür einzusetzen, dass die Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel im Hinblick auf die Einführung der neuen Rahmenlehrpläne für jede Schule des Bezirks deutlich erhöht wird.

    Begründung:

    Berlin und Brandenburg führen ab dem Schuljahr 2017/2018 einen neuen Rahmenlehrplan für die Jahrgangsstufen 1-10 ein. Neu ist dabei die durchgängige Konzeption von der Schulanfangsphase bis zum Ende der Jahrgangsstufe 10. Die Anforderungen für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt sind in die neuen Pläne integriert. Die Standards des Rahmenlehrplanes zeigen auf, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit im Fachunterricht erwerben sollen. Dabei müssen die Lehrkräfte berücksichtigen, über welche individuellen Lernvoraussetzungen die Schülerinnen und Schüler verfügen und welcher Übergang bzw. Abschluss jeweils angestrebt wird. Die Anforderungen für Abschlüsse und Übergänge sind einzelnen aufeinander aufbauenden Niveaustufen zugeordnet, damit schnell und transparent erkennbar ist, was jeweils erwartet wird. Das neue Fach Gesellschaftswissenschaften in der Grundschule verbindet beispielsweise Inhalte aus den Fachbereichen Geschichte, Geografie und Politik. Der Rahmenlehrplan nennt inhaltsbezogene Kompetenzen und Fachbegriffe, die von den Schülerinnen und Schülern erschlossen werden sollen. Durch die Einführung der neuen Rahmenlehrpläne wird es notwendig, dass Schulen neue Lehrmittel für die Hand des Schülers, aber auch für die Hand des Lehrers einführen müssen. Das den Schulen gegenwärtig zugewiesene Budget muss aufgestockt werden, damit die Schulen die neuen Herausforderungen meistern können.


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    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Keine Sondernutzungsgebühren und keine Gebühren für Verwaltungsakte im Zusammenhang mit von gemeinnützigen Organisationen durchgeführten Festen
    [2016-11-16]

    Die BVV möge beschließen:

    Das Bezirksamt wird ersucht, Veranstaltern von Dorf-, Stadtteil- und Feuerwehrfesten o.ä., die anerkannt gemeinnützig sind, von Sondernutzungsgebühren und Verwaltungsgebühren zu befreien.

    Begründung:

    Gemäß §6 Abs. 5 des GrünanlG vom 24. November 1997 (GVBl. S. 612) geändert durch Art. XLVIII des Gesetzes vom 16. Juli 2001 (GVBl. S. 260), § 27 Abs. 2 des Gesetzes vom 16. September 2004 (GVbl. S. 391) und § 15 Abs. 1 des Gesetzes vom 29. September 2004 (GVBl. S. 424), können für die Benutzung öffentlicher Flächen Entgelte durch das Bezirksamt erhoben werden.
    Die Berechnung und Vereinbarung des Sondernutzungsentgelts obliegt hierbei dem Ermessenspielraum des Bezirksamtes. Das jeweilige Entgelt wird im Wege der einseitigen Leistungsbestimmung gem. §315 BGB festgesetzt. Der Ermessensspielraum bei den Gebühren wurde vom Bezirk Pankow in der Vergangenheit zu Lasten der ehrenamtlichen Veranstalter genutzt. Das bedeutet beispielsweise, dass ehrenamtlich Tätige und anerkannt gemeinnützige Vereine Sondernutzungsgebühren für eine Veranstaltung von über 17.000 Euro haben zahlen müssen.
    Diese Verwaltungs- und Nutzungsgebühren erschweren die gemeinnützige Arbeit enorm. Feuerwehr- Stadtteil- und Dorffeste tragen zum kulturellen und gesellschaftlichen Austausch bei, haben identitätsstiftenden Charakter und in ihren verschiedenen Formen eine lange Tradition in Pankow. Gerade in einer so schnell expandierenden Stadt wie Berlin und insbesondere im größten und am stärksten wachsenden Bezirk Pankow gehen regionale Bezugspunkte leicht verloren; deshalb ist es umso wichtiger, das identitätsstiftende Potential dieser Feste zu nutzen und auszubauen.
    Insbesondere im Hinblick auf den jährlichen Zustrom von 40.000 Neuberlinern, unter denen sich auch viele Immigranten befinden, können diese gemeinnützigen Veranstaltungen integrationsfördernd sein und fungieren als Brückenbauer innerhalb einer pluralistischen Gesellschaft.
    Bezirksamt und BVV sollten alles dafür tun, ehrenamtliches Engagement zu unterstützen und nicht zu behindern. Der Bezirk Pankow muss nicht an der ehrenamtlichen Arbeit Freiwilliger verdienen. Die reine Miete für eine öffentliche Fläche (nicht die Reinigung, Instandsetzung etc.) ist jedoch eine unnötige Belastung der Ehrenamtlichen und ihres Engagements.


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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    Kleine Anfrage
    Bodengutachten /-untersuchungen der Elisabethaue

    [2016-11-08]

    Ich frage das Bezirksamt:

    1. Wurden im Rahmen der Bauausstellung im Jahr 1999 Bodengutachten/ Bodenuntersuchungen auf der Elisabethaue erstellt/ durchgeführt?

    2. Wenn ja:
      a. Durch wen wurden diese Gutachten/ Untersuchungen beauftragt?
      b. Wer hat diese Gutachten/ Untersuchungen erstellt/ durchgeführt?
      c. Was sind die Ergebnisse dieser Untersuchungen/ Gutachten? (bitte detailliert angeben, Quellen nennen und ggf. vollständig anfügen)

      Wenn nein:
    3. Ist aufgrund der vormaligen Nutzung der Fläche damit zu rechnen, dass bei entsprechenden Beprobungen Kontaminierungen aufgefunden werden? Wenn ja, welche könnten dies erfahrungsgemäß sein?

    4. Wurden zu einem anderen Anlass Untersuchungen des Bodens der Elisabethaue, oder Teile dieser, durchgeführt? Wenn ja, was waren die Ergebnisse?


    Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
    Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow