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Johannes Kraft
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BVVBVV

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Anfragen und Anträge in der BVV Pankow

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  Kleine Anfrage: Umsetzung der Drucksache VIII-0861 – Revitalisierung abgeholzter Stadtbäume [2020-09-15]
  Querungssicherheit Ecke Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm erhöhen II [2020-09-14]
  Kleine Anfrage: Genehmigungspraxis für private Feuerwerke [2020-09-14]
  Kleine Anfrage: Bauvorhaben Franz-Schmidt-Straße 11-17 [2020-09-14]
  Kleine Anfrage: Baufortschritt in der Wiltbergstraße [2020-09-14]
  Kleine Anfrage: Baumschnittarbeiten am Rosenthaler Weg [2020-09-14]
  Wahl einer stellvertretenden Bürgerdeputierten [2020-09-02]
  Fahrradständer und Hinweisschilder am Park am Weißen See [2020-09-02]
  Investitionen in Schule bleiben! [2020-09-02]
  Straßenbahnschienen fahrradsicher gestalten [2020-09-02]
  Parkbesucher auf bestehende Regeln hinweisen [2020-09-02]
  Leistungsfähigkeit von Kreuzungen während laufender Baumaßnahmen gewährleisten [2020-09-02]
  Schmiedebankplatz in Karow [2020-09-02]
  Sehbehinderte unterstützen: Handläufe an Bahnhöfen und Haltestellen anpassen [2020-09-02]
  Fußgänger-Leitsystem auf Bahnhöfen und an Haltestellen installieren – Sicherheit steigern [2020-09-02]
  Einwohnerantrag: Durchgangsverkehre in der Siedlung vor Schönholz (Stegesiedlung) reduzieren [2020-09-02]
  Regengärten für Pankow [2020-09-02]
  Radwegeverbindungen im Norden Pankows [2020-09-02]
  Missbilligung des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates Vollrad Kuhn [2020-09-02]
  Große Anfrage: Kino Colosseum [2020-09-02]
  Kleine Anfrage: Wasserstand des Weißen Sees [2020-08-11]
  Kleine Anfrage: Bebauungsplan 3-18 „Wilhelmsruher Tor“ – wie geht es weiter? [2020-07-07]
  Kleine Anfrage: Kino Coloseum I [2020-06-25]
  Kleine Anfrage: Kino Coloseum II [2020-06-24]
  Kleine Anfrage: Reinigung des Spielsandes auf Pankower Spielplätzen [2020-06-23]
  Kleine Anfrage: Beschwerden über Geruchsbelästigungen [2020-06-23]
  Kleine Anfrage: Verkehrssicherungspflicht in und an der Straße Alt-Buch [2020-06-23]
  Badespaß in unseren Strandbädern sichern! [2020-06-18]
  Temporäre Aufbauten für Sport im Winter - Standort Rennbahnstraße berücksichtigen [2020-06-18]
  Wasser für unsere Stadtbäume [2020-06-18]
  Lockerungen der Corona-Maßnahmen jetzt absichern - mehr personelle Unterstützung durch die Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe im Gesundheitsamt Pankow! [2020-06-18]
  Unterstützung der Pankower Gastronomie II [2020-06-18]
  Toilette an der Plansche im Park am Weißen See [2020-06-18]
  Liefer- und Ladezonen in der Groscurthstraße im Ortsteil Buch [2020-06-18]
  Straßenbäume in Französisch Buchholz [2020-06-18]
  Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Alt-Buch 44-46 [2020-06-18]
  Sanierungs- und Unterhaltungsmittel für Spielplätze gerecht einsetzen [2020-06-18]
  Kleine Anfrage: Sicherheit im Park am Weißensee [2020-06-16]
  Kleine Anfrage: Beteiligung des Bezirks Pankow an Projekten des Masterplans Industriestadt 2018- 2021 [2020-06-16]
  Kleine Anfrage: Sensorik und CCTV in der Pankgrafenstraße [2020-06-16]
  Kleine Anfrage: Probleme rund um den Weißen See [2020-06-16]
  Kleine Anfrage: Bauvorhaben Gravensteinstraße 47 [2020-06-16]
  Resolution: Gedenken der Opfer des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in Deutschland [2020-06-16]
  Kleine Anfrage: Beteiligung des Bezirks Pankow am Gewerbeflächeninformationssystem GeFIs [2020-06-16]
  Kleine Anfrage: Baumfällarbeiten auf dem Grundstück Malchower Str. 26-30 in 13089 Berlin [2020-05-27]
  Arbeitsfähigkeit der BVV Pankow und ihrer Gremien [2020-05-13]
  Schulen Corona-fit machen [2020-05-13]
  Unterstützung der Pankower Gastronomie [2020-05-13]
  Wiederaufnahme der Regelung zu einer Ausweispflicht in die Rechtsverordnung des Senates zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-EindmaßnV in der Fassung vom 2. April 2020) [2020-05-13]
  Kostenlose Notfalldose [2020-05-13]
  Ampelschaltung an der Kreuzung Krugstege und Bahnhofstraße in Blankenburg [2020-05-13]
  Kleine Anfragen beantworten! [2020-05-13]
  Kleine Anfrage: Überwachung der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 [2020-04-30]
  Kleine Anfrage: Ampelanlage an der Kreuzung Breite Straße/ Berliner Straße und Ossietzkystraße [2020-04-28]
  Kleine Anfrage: Genehmigungspraxis für ehrenamtliche Feste im Bezirk Pankow [2020-04-06]
  Kleine Anfrage: Straßenentwässerung [2020-04-06]
  Kleine Anfrage: Zustand der Kerkowstraße im Ortsteil Karow [2020-04-06]
  Pankow sammelt Brillen für bedürftige Menschen [2020-03-04]
  Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke aktiv unterstützen – notwendige Planungsschritte schon jetzt einleiten [2020-03-04]
  Neubau einer Polizeiwache bei den Planungen zum Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark mitdenken [2020-03-04]
  Einrichtung eines Modellprojekts „Lenkungsrat zur Steuerung von Großprojekten in Bezirken“ – konkret: Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke [2020-03-04]
  Kleingärten erhalten - Änderung des Straßenreinigungsgesetzes einfordern [2020-03-04]
  Straßenbeleuchtung [2020-03-04]
  Verkehrssicherheit auf und an der Sellheimbrücke [2020-03-04]
  10-Minuten-Takt der S-Bahn-Linie 2 ermöglichen [2020-03-04]
  Einwohnerantrag: Brücke am Rostsperlingweg in Pankow wiederherstellen [2020-03-04]
  Kleine Anfrage: Geruchsgutachten zum Bebauungsplan 3-18 [2020-02-14]
  Kleine Anfrage: Bauvorhaben Alt-Buch 44-46 [2020-02-14]
  Solidarität mit Ashkelon [2020-02-06]
  Straßenschilder für Sehbehinderte [2020-02-06]
  Pankows Sehenswürdigkeiten erlebbarer machen: Installation von Tourismus Ferngläsern [2020-02-06]
  Durchgangsverkehre in der Ilsenburgstraße reduzieren [2020-02-06]
  Einwohnerantrag: Illegale Müllentsorgung verhindern [2020-02-06]
  Einwohnerantrag: Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße [2020-02-06]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben Alt-Buch 44-46
[2020-02-03]
  Kleine Anfrage: Entwicklungen an der Falkenberger Straße/ Hansastraße [2020-01-21]
  Kleine Anfrage: Nachfrage zu KA 0705/VIII – Baugerüst in der Cotheniusstr. 12 [2020-01-21]
  Kleine Anfrage: Auflagen zur verkehrlichen Erschließung im Zusammenhang mit Baugenehmigungen [2019-12-19]
  Kleine Anfrage: Zustand der Gartenstraße im Ortsteil Französisch Buchholz [2019-12-19]
  Kleine Anfrage: Baugenehmigung Gartenstraße 32/33 im Ortsteil Französisch Buchholz [2019-12-18]
  Kleine Anfrage: Zustand der Spielplätze im Bezirk Pankow [2019-12-13]
  Kleine Anfrage: Sondierungsbohrungen in der Sellheimbrücke [2019-12-13]
  Einwohnerantrag: Verkehrsberuhigung im Komponistenviertel [2019-12-04]
  Klimaschutz aktiv fördern – Gartenwasser Flatrate einführen [2019-12-04]
  Durchgangsverkehre im Alten Schlachthof reduzieren! [2019-12-04]
  Keine längerfristige Sperrung der BAB-Anschlussstelle Bucher Straße [2019-12-04]
  Zustand der Barrierefreiheit in sozialen Erhaltungsgebieten erfassen [2019-12-04]
  Kleine Anfrage: Brücke am Rostsperlingweg [2019-12-03]
  Kleine Anfrage: Straßenbeleuchtung [2019-11-01]
  Einwohnerantrag: Ortsverträgliche und sinnvolle Entwicklung der Elisabeth-Aue sichern – Oberschule bauen [2019-10-30]
  Einwohnerantrag: Spielplätze in Karow sanieren! [2019-10-30]
  Ballot Bins in Pankow einführen [2019-10-30]
  Buswartehalle in Buch [2019-10-30]
  Verbesserung für die Querungssituation in der Pistoriusstraße [2019-10-30]
  Quotierte Redeliste abschaffen! [2019-10-30]
  Kleine Anfrage: Betriebshof der BVG in Blankenburg [2019-10-29]
  Kleine Anfrage: Sperrung der Autobahnanschlussstelle Bucher Straße [2019-10-29]
  Kleine Anfrage: Sperrung der Bahnhofstraße in Französisch Buchholz [2019-10-29]
  Gefahrenstelle an der Kreuzung Gravensteinstraße und Eddastraße unverzüglich beseitigen [2019-09-11]
  Einwohnerantrag – Mobilität im Nordosten Pankows I: Mobilitätshub an der Bucher Straße [2019-09-11]
  Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch II [2019-09-11]
  Schulwegsicherheit in der Triftstraße und Rhönstraße im Ortsteil Blankenburg [2019-09-11]
  Radfernwanderweg Berlin-Usedom während der Bauarbeiten an der Königsteinbrücke [2019-09-11]
  Naturschutzgebiet Idehorst [2019-09-11]
  Pankow setzt sich für Berliner „Zukunftsgipfel Bildung“ ein [2019-09-11]
  Nutzbarkeit der Boenkestraße herstellen [2019-09-11]
  Weingarten im Prenzlauer Berg sichtbar machen [2019-08-14]
  Idyllisches Pankow für Wildbienen [2019-08-14]
  Endlich Ruhe - [2019-08-14]
  Fahrradwege an kritischen Stellen klarer kennzeichnen [2019-08-14]
  Bürgerantrag: Karow ist schön und soll es auch bleiben! [2019-08-14]
  Bürgerantrag: Gehwegschäden in Berlin Heinersdorf [2019-08-14]
  Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV II - Schlussberichte [2019-08-14]
  Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VII-1095 „Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern“ [2019-08-14]
  Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0452 „Mehr Sicherheit für die Kinder der Kurt- Tucholsky- Oberschule“ [2019-08-14]
  Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz II [2019-08-14]
  Kunst am Bau [2019-08-14]
  Kleine Anfrage: Zäune an der Bezirksgrenze Pankow - Mitte im nördlichen Mauerpark [2019-08-13]
  Kleine Anfrage: Schienenersatzverkehr auf der S2 und S8 zwischen Heinersdorf und den Endhaltestellen [2019-07-30]
  Kleine Anfrage: Müllsammelbehälter im Ortsteil Buch [2019-07-03]
  Kleine Anfrage: Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße [2019-06-25]
  Kleine Anfrage: Tempohomes in Pankow [2019-06-17]
  Kleine Anfrage: Kunst am Bau [2019-06-06]
  Kleine Anfrage: Verkehrsberuhigung im Wohngebiet um den Majakowskiring [2019-05-24]
  Kleine Anfrage: Unterstützung der Kulturetagen Pankow (KEP) [2019-05-23]
  Kleine Anfrage: Bäume in Französisch Buchholz [2019-05-20]
  Gemeinschaft durch öffentliche Feste im Bezirk stärken [2019-05-15]
  Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren I [2019-05-15]
  Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren II [2019-05-15]
  Modellversuch zur Rettung abgeholzter Bäume [2019-05-15]
  Bürgerbeteiligung evaluieren [2019-05-15]
  Verkehrsberuhigung in der Straße 73 im Ortsteil Karow [2019-05-15]
  Verkehrssicherheit erhöhen – Sichtbeziehungen verbessern [2019-05-15]
  Aufgaben und Sichtbarkeit der Europabeauftragten [2019-05-15]
  Begrünung des Mittelstreifens der Greifswalder Straße [2019-05-15]
  Sanierung und Umbau des Anton-Saefkow-Parks [2019-05-15]
  Kleine Anfrage: Sperrung der Sellheimbrücke? [2019-05-07]
  Kleine Anfrage: Aktion "100 Bäume für Pankow" [2019-04-23]
  Patenschaften für Bänke in Pankow [2019-03-27]
  Anmeldung für Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben verbessern [2019-03-27]
  Einwohnerantrag: Friedrich-Engels-Straße – Tonnagebegrenzung auf 7,5 t & Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h [2019-03-27]
  Einwohnerantrag: Sichere Querung des Lindenberger Weges in Berlin-Buch [2019-03-27]
  Missbilligung des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates Vollrad Kuhn [2019-03-27]
  Querungssicherheit Ecke Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm erhöhen [2019-03-27]
  Lärmschutz auf der westlichen Seite der Autobahn A 114 [2019-03-27]
  Querungssicherheit Blankenburger Chaussee [2019-03-27]
  Mündliche Anfrage: Turmbahnhof in Karow [2019-03-18]
  Kleine Anfrage: Baldige Einführung von Dokumentenprüfgeräten in Pankow? [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Notfall- und Havariepläne der S-Bahn [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Straße 94 im Ortsteil Karow [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung [2019-03-12]
  Kleine Anfrage: Leerstand in der Grabbeallee 72, 13156 Berlin [2019-03-12]
  Schulen stärken - Haushaltspolitischer Schwerpunkt im Familienbezirk Pankow [2019-02-20]
  Die BVV Pankow steht hinter den Sicherheits- und Ordnungskräften [2019-02-20]
  Parkdruck reduzieren - Parkplätze von Einzelhändlern nutzbar machen [2019-02-20]
  Nutzbarkeit der Besprechungsräume der BVV [2019-02-20]
  Hunde für Handicaps e.V. [2019-02-20]
  Flächen für Kleingartenanlagen im Rahmenplan Karow berücksichtigen [2019-02-20]
  Sportplatz an der Röländer Straße nutzbar machen [2019-02-20]
  Kein Gewerbegebiet an der Hobrechtsfelder Chaussee [2019-02-20]
  Kleine Anfrage: Spielplätze in Karow [2019-02-19]
  Kleine Anfrage: Spielplätze in Französisch Buchholz [2019-02-19]
  Kleine Anfrage: Busonistraße 133 [2019-02-19]
  Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im südlichsten Abschnitt der Dietzgenstraße erhöhen [2019-02-18]
  Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung II [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Fußgängerüberweg Berliner Straße / Doktor- Markus- Straße [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Verkehrsspiegel [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Ehemalige Kleingartenanlage Am Anger [2019-01-31]
  Kleine Anfrage: Schmiedebankplatz [2019-01-31]
  Einwohnerantrag: Verkehrschaos in Karow unverzüglich beenden [2019-01-16]
  Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan 3-59 [2019-01-16]
  Emissionsfreie motorisierte Mobilität fördern [2019-01-16]
  Wasseranschlüsse in Französisch Buchholz herstellen [2019-01-16]
  Bienen schützen – Prävention, Information und Behandlung vor Tötung [2019-01-14]
  Änderungsantrag zur DrS 0667: Eine Gemeinschaftsschule für Weißensee auf dem ehemaligen Gelände des Kinderkrankenhauses Weißensee [2018-11-29]
  Bürgerantrag: Erhalt der Kleingartenanlage Am Feldweg e. V. [2018-11-28]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2018-11-28]
  Verkehrssicherheit auf dem Fuß- und Radweg im Mühlenkiez [2018-11-28]
  Reinigung und Reparatur des S-Bahn-Fußgängerüberganges Storkower Straße [2018-11-28]
  Ausstattungsmittel für Pankower Schüler erhöhen [2018-11-28]
  Verkehrskollaps verhindern – Keine parallelen Baumaßnahmen in Blankenburg und Malchow [2018-11-28]
  Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0537 [2018-11-28]
  Fontane-Eck im Ortsteil Buch [2018-11-28]
  Umgestaltung der Piazza in Karow [2018-11-28]
  Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV [2018-11-28]
  Kleine Anfrage
Ordnungsmaßnahmen rund um den S- und U-Bahnhof Pankow
[2018-11-02]
  Kleine Anfrage
Einführung von Dokumentenprüfgeräten
[2018-11-02]
  Kleine Anfrage
Defekte und verwaiste Kaugummi-Automaten
[2018-10-29]
  Kleine Anfrage
Ferienwohnung im Eigentum von ausländischen Gemeinde-Ferienkassen
[2018-10-29]
  Crowdfunding für ehrenamtliche Projekte [2018-10-17]
  Information der BVV über die Wahrnahme von kommunalen Vorkaufsrechten [2018-10-17]
  Einsatz für bezirkliche Infrastruktur würdigen [2018-10-17]
  Tag des Buches in Pankow würdigen [2018-10-17]
  Berliner Woche:"Strategie gegen illegale Müllhalden" [2018-10-17]
  Raum für Kinderträume [2018-10-17]
  Bauherrenpreis für Pankow [2018-10-17]
  Mobi-Hubs für Pankow [2018-10-17]
  Erhöhung der Querungssicherheit der Fontanestraße in Wilhelmsruh [2018-10-17]
  Kleine Anfrage
Planungsbeirat Michelangelostraße
[2018-10-01]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee
[2018-09-21]
  Große Anfrage
Fahrradabstellplätze am S- Bahnhof Karow
[2018-09-12]
  Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen [2018-09-12]
  S-Bahnhof Landsberger Allee: Barrierefreiheit am Ausgang Richtung Syringenweg schaffen [2018-09-12]
  Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz [2018-09-12]
  Flächen für Kindertagesstätten nutzen [2018-09-12]
  Anschaffungsvorschläge für die Stadtbibliotheken [2018-09-12]
  Sanierungsstau beenden - Mittel für Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur erhöhen [2018-09-12]
  Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17 [2018-09-12]
  Änderungsantrag Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023 [2018-09-12]
  Kleine Anfrage Kleingartenanlage Am Feldweg [2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Regenerative Energie
[2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Kleingartenanlage Am Feldweg
[2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Oberflächenwasser in der Boenkestraße
[2018-07-23]
  Kleine Anfrage
Vandalismusschäden im Bürgerpark
[2018-07-23]
  Kleine Anfrage
Spielplatz Schützenstraße im OT Französisch Buchholz
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Stand der Umgestaltung der sog. Piazza in Karow
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Fahrradabstellbügel am S-Bahnhof Karow
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Stellungnahme des Bezirksamtes zur Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 im Ortsteil Buch
[2018-07-11]
  Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz verbessern [2018-06-29]
  Unterrichtung der BVV über FNP-Änderungsverfahren [2018-06-29]
  Nutzbarkeit der Sitzgelegenheiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen wiederherstellen und dauerhaft sicherstellen [2018-06-29]
  Kurze Beine - kurze Wege auch für Erstklässler im Gebiet Alter Schlachthof [2018-06-29]
  Kleine Anfrage
Unterstützung für Gastronomiebetriebe im Bezirk Pankow
[2018-06-29]
  Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch [2018-06-29]
  Toilettenanlage im Park am Weißen See öffnen [2018-06-29]
  Mehr Schulwegsicherheit in der Tino- Schwierzina- Straße [2018-06-29]
  Abwasseranschlüsse für schnell wachsende Siedlungsgebiete [2018-06-29]
  Praxis der Beantwortung kleiner Anfragen verbessern [2018-06-29]
  Straßen- und Gehwegschäden beseitigen [2018-06-29]
  Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs gewährleisten [2018-06-04]
  P+R- Parkplatz Heinersdorf und dessen Umfeld für den anstehenden Schienenersatzverkehr ertüchtigen [2018-06-04]
  Durchgangsverkehre reduzieren - Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen [2018-06-04]
  Verkehrssicherheit vor der Kita Streustraße 41 verbessern [2018-06-04]
  Keine P+R- Parkplätze am S-Bahnhof Pankow [2018-06-04]
  Eco-Toiletten für Pankow [2018-06-04]
  Pankower Schüler auskömmlich mit Lehr- und Lernmitteln ausstatten [2018-06-04]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordosten Pankows – geplantes Chaos?
[2018-05-23]
  Kleine Anfrage
Verfahrensstand Friedrich- Engels- Straße dritter Bauabschnitt
[2018-04-27]
  Änderungsantrag zur DrS. VIII-0450 Bebaubarkeit am Güterbahnhof Greifswalder Straße herstellen [2018-04-25]
  Aufstellung von Mülleimern für das Hundeauslaufgebiet Blankenfelde [2018-04-25]
  Mehr Sicherheit für die Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule [2018-04-25]
  Mehr Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg [2018-04-25]
  Informationssteine im Volkspark Prenzlauer Berg reinigen und wo nötig erneuern [2018-04-25]
  Beschleunigung von Bebauungsplanverfahren [2018-04-25]
  Verkehrsinfrastruktur vorausschauend planen [2018-04-25]
  Kleine Anfrage
Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt
[2018-04-11]
  Kleine Anfrage
Alternative Verlegemethoden
[2018-04-09]
  Kleine Anfrage
Winterschäden an den Straßen des Bezirks
[2018-04-09]
  Große Anfrage
Schilderwald in der Platanenstraße
[2018-03-21]
  Bessere Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Bezug auf Flüchtlingsunterkünfte in Pankow [2018-03-21]
  Erhöhung der Querungssicherheit an der Wiltbergstraße [2018-03-21]
  Nachwahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2018-03-21]
  Mobilitätsmonitore in den Bürgerämtern [2018-03-21]
  Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren [2018-03-21]
  Baustellenkoordinierung im öffentlichen Straßenland [2018-03-21]
  Potentialuntersuchung für P+R- Parkplätze [2018-03-21]
  Petition zur „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ unterstützen [2018-03-21]
  Behelfsbrücke für Fuß- und Radverkehre zwischen Blankenburg und Französisch Buchholz [2018-03-21]
  Änderungsantrag zu DS-0437 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen! [2018-03-21]
  Änderungsantrag zu DS-0418 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen! [2018-03-21]
  Kleine Anfrage
Fahrradwracks in Pankow
[2018-03-15]
  Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg
[2018-03-14]
  Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg
[2018-03-14]
  Kleine Anfrage
Poller in der Platanenstraße
[2018-03-02]
  Kleine Anfrage
Fortgang des ISEK Buch
[2018-03-02]
  Kleine Anfrage
Rhönstraße
[2018-02-28]
  Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg II [2018-02-22]
  Kleine Anfrage
Bebauungspläne
[2018-02-21]
  Kleine Anfrage
Tempo 30 in der Blankenburger Chaussee
[2018-02-21]
  Errichtung einer Gedenkstätte Fluchttunnel im Mauerpark [2018-02-15]
  Gefahrlose Nutzung des Parks am Weißen See sicherstellen- Hygiene gewährleisten [2018-02-15]
  Hauptweg durch den Mauerpark nach „Rudolf Mosse“ benennen [2018-02-15]
  Illegalen Durchgangsverkehr unterbinden Natur schützen [2018-02-15]
  Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz [2018-02-15]
  Keine zusätzlichen Logistikverkehre während des erneuten Schienenersatzverkehrs auf der Linie S2 [2018-02-15]
  Bauarbeiten koordinieren – Baustellenatlas infrest nutzen [2018-02-15]
  Kleine Anfrage
Straßenschäden durch Logistikverkehre
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Verkehrsunfälle im Bereich der Karower Chaussee
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Brandschutz an Gebäuden der Wohnbauserie 70 u.a.
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Ehemalige Schulgebäude in Vermietung etc.
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Sicherung von Spielplätzen
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Streifentätigkeit des Außendienstes des Ordnungsamtes in Grün- und Parkanlagen
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage 0267/VIII -Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt-
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Illegaler Welpenhandel in Pankow?
[2018-01-28]
  Große Anfrage
Kommunales Vorkaufsrecht
[2018-01-16]
  Antrag Bezirkliche Seniorenvertretung stärken [2018-01-16]
  Erhalt und Sanierung der Fußgängerunterführung Rudelsburgstraße/ Freischützstraße [2018-01-16]
  Verkehrssituation im Blumenviertel verbessern [2018-01-16]
  Volkspark Prenzlauer Berg aufwerten [2018-01-16]
  Graffitibeseitigung an der Fröbelstraße 17 [2018-01-16]
  Kleine Anfrage
Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt
[2018-01-16]
  Kleine Anfrage
Illegale Müllablagerung an der Hobrechtsfelder Chaussee
[2017-12-01]
  Sicherer Schulweg auch im Winter: Schneereinigung vor Schulen durch die BSR [2017-11-21]
  Carsharing in Pankow [2017-11-21]
  Ausweitung der Dienstzeiten des Allgemeinen Ordnungsdienstes des Ordnungsamtes [2017-11-21]
  Moratorium beim Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten [2017-11-21]
  Wohnungsbau an der Greifswalder Straße ermöglichen [2017-11-21]
  Machbarkeitsuntersuchung für einen Kreisverkehr [2017-11-21]
  Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg [2017-11-21]
  Anerkennung für Leistungen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit den Orkan XAVIER [2017-11-21]
  Kleine Anfrage
Sachbeschädigungen durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow
[2017-11-20]
  Kleine Anfrage
Pankgrafenstraße
[2017-11-14]
  Kleine Anfrage
Ordnungsamt-Online
[2017-11-14]
  Kleine Anfrage
Skateranlage in Buchholz
[2017-11-10]
  Kleine Anfrage
Entwicklung und Perspektive des BSR- Hofes an der Asgardstraße
[2017-10-24]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordostraum
[2017-10-19]
  Kleine Anfrage
Komponistenviertel
[2017-10-18]
  Kleine Anfrage
Materplan Taube
[2017-10-18]
  Unterschutzstellung der Elisabethaue ermöglichen [2017-10-12]
  Kleine Anfrage
Sauberkeit an Pankower Schulen
[2017-10-12]
  Große Anfrage
Geplantes Chaos oder leistungsfähiger Schienenersatzverkehr?
[2017-10-12]
  Schleichverkehre in der Binzstraße reduzieren [2017-10-12]
  Keine weiteren Verkehrseinschränkungen während des Schienenersatzverkehrs im Nordostraum [2017-10-12]
  Bürgerbus für Blankenburg [2017-10-12]
  Querung der Gaudystraße ermöglichen [2017-10-12]
  Barrierefreie Fußwegeverbindungen in der Treseburger Straße [2017-10-12]
  Spielplatz in der Schützenstraße nutzbar machen [2017-10-12]
  Staubbelastungen durch Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz reduzieren [2017-10-12]
  Innovations- und Wirtschaftspreis für Pankow [2017-10-12]
  Kleine Anfrage
Baugenehmigungen
[2017-10-10]
  Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße [2017-10-08]
  Kleine Anfrage
Schülerzahl Gebiet „Alter Schlachthof“
[2017-10-05]
  Kleine Anfrage
Geplantes Interessenbekundungsverfahren für Gastronomie und Kartoffelhalle im Mauerpark
[2017-10-04]
  Kleine Anfrage
Querung Alt-Karow
[2017-09-27]
  Kleine Anfrage
Dokumentenprüfgeräte
[2017-09-27]
  Kleine Anfrage
Gewerbemieten
[2017-09-06]
  Kleine Anfrage
Unternehmensstruktur Pankow
[2017-09-06]
  Kleine Anfrage
Illegale Müllhalden im Bezirk
[2017-09-05]
  Kleine Anfrage
Hundekot-Automaten und Hundekot-Tütenspender
[2017-09-05]
  Verständliche Sprache [2017-08-28]
  Linienführung des Busses 350 an die tatsächlichen Bedarfe anpassen [2017-08-28]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Tino-Schwierzina-Straße [2017-08-28]
  Nutzbarkeit der Heimfriedstraße wiederherstellen [2017-08-28]
  Keine erneuten Eisflächen in der Boenkestraße [2017-08-28]
  Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren [2017-08-28]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße III [2017-08-28]
  Kleine Anfrage
Versorgung mit Kitaplätzen in Pankow
[2017-08-21]
  Kleine Anfrage
Wasserstandsmeldung für den Weißen See
[2017-08-17]
  Kleine Anfrage
Dauerwohnen
[2017-08-01]
  Kleine Anfrage
Entwicklung der sog. „Stege-Siedlung“ II
[2017-07-27]
  Kleine Anfrage
Busonistraße 133
[2017-07-19]
  Die Stadt von Pendlerströmen entlasten – P+R-Parkplätze ausbauen [2017-07-07]
  Kleine Anfrage
Bearbeitung von Widersprüchen zu Bauvorbescheiden und Bauanträgen
[2017-07-01]
  Weiterführung des Pilotprojekts zur Schwarzarbeitsbekämpfung nach dem 1. September 2017 [2017-06-12]
  Kooperationsvereinbarungen Schule/Betrieb [2017-06-12]
  Kommunikationsplattform der Wirtschaftsförderung Pankow [2017-06-12]
  Schutz und Erhalt des Parks und des Weißen Sees [2017-06-12]
  Landschaftsschutz für die Felder der Elisabeth-Aue [2017-06-12]
  Alle Sanierungsmittel in die Bezirke [2017-06-12]
  Förderung der Elektromobilität in Pankow [2017-06-12]
  Schleichverkehre in Blankenburg während der Bauarbeiten reduzieren [2017-06-12]
  Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße [2017-06-12]
  Frühschwimmen in der Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße wieder ermöglichen [2017-05-17]
  Blindenleitsystem in den bezirklichen Gebäuden [2017-05-17]
  Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst – Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet [2017-05-17]
  Die Stadt von Pendlerströmen entlasten - Tarifzonen anpassen [2017-05-17]
  Jährlicher Wohnungsneubaubericht für den Bezirk Pankow [2017-05-05]
  Kein generelles Tempo 30 auf Hauptstraßen [2017-05-05]
  Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf P+R-Parkplätzen [2017-05-05]
  Kleine Anfrage
Gewerbeflächen in Pankow
[2017-05-02]
  Kleine Anfrage
Stauraumkanal
[2017-04-25]
  Kleine Anfrage
10-Minuten Takt
[2017-04-25]
  Kleine Anfrage
Woche der Ausbildung 2017
[2017-04-24]
  Alleingang des Senats bei der Neuvergabe der Außenwerbung stoppen! [2017-04-05]
  Aufnahme des Gebietes Elisabethaue in die Biotopverbundplanung des Bezirks Pankow [2017-04-05]
  Kostenfreiheit für die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus bei der Verlegung der Stolpersteine in Pankow [2017-04-05]
  Bundesprogramm Ladeinfrastruktur [2017-04-05]
  Millionenverschwendung und absehbare Baukatastrophe abwenden! [2017-04-05]
  Querungshilfe in der Rudelsburgstraße [2017-04-05]
  Querungssicherheit Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm verbessern [2017-04-05]
  Rahmenvereinbarung GEMA für ganz Pankow verhandeln [2017-04-05]
  Leistungsfähigkeit des Knotens Berliner Allee/ Rossinistraße [2017-04-05]
  Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ [2017-04-05]
  Reinigung der Unterführung am S-Bahnhof Greifswalder Straße [2017-04-05]
  Kleine Anfrage
Fußgängerfurten in Alt Karow
[2017-03-28]
  Kleine Anfrage
Vegetation an der S-Bahntrasse
[2017-03-28]
  Kleine Anfrage
Entwicklungen im Gebiet zwischen Gravensteinstraße, Straße 76 und dem Graben 99 in 13127 Berlin
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Pilotprojekt Kommunales Vorkaufsrecht
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Liegenschaft Gürtelstraße 31
[2017-03-21]
  Kleine Anfrage
Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße
[2017-03-21]
  Kleine Anfrage
Schwarzarbeitsbekämpfung
[2017-03-20]
  Kleine Anfrage
Tag der Städtebauförderung
[2017-03-20]
  CDU Fraktion Pankow sucht Geschäftsführer(in) [2017-03-15]
  Kleine Anfrage
Bebauungspläne in Buchholz West
[2017-03-14]
  Kleine Anfrage
Straßenbegehung in der Siedlung Schönholz
[2017-03-14]
  Bauarbeiten auf den Linien S2 und S8: Leistungsfähigen Schienenersatzverkehr gewährleisten [2017-03-01]
  Informationsveranstaltung zur geplanten Bebauung der Falkenberger Straße 151-154 [2017-03-01]
  Weitere Fahrradabstellanlangen am S-Bahnhof Karow errichten [2017-03-01]
  Keine parallelen Bauarbeiten an und auf der A 114 während des SEV [2017-03-01]
  Mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger [2017-03-01]
  Spielplatzkommission: Pankows Kinder und Jugendliche fragen [2017-03-01]
  Städtebauliche Entwicklungen im Nordostraum nur unter Berücksichtigung der verkehrlichen Infrastruktur – erst Erschließung sicherstellen, dann bauen! [2017-03-01]
  Temporäre Lichtsignalanlage Hubertusdamm/Bahnhofstraße [2017-03-01]
  Kleine Anfrage
Sondernutzung des Parkplatzes auf dem Anger in Blankenburg
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Organisationsuntersuchung im Bereich Bezirksamt Pankow
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Investitionsplanung des Bezirks Pankow 2017-2021
[2017-02-15]
  Kleine Anfrage
Waldhaus in Buch
[2017-02-15]
  Kleine Anfrage
Biotopverbundplanung
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Planstraße D
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Parkraumbewirtschaftung
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Spielplatzkommission im Bezirk Pankow
[2017-01-26]
  Kleine Anfrage
Gebührenbefreiung für Veranstaltungen im Bezirk Pankow
[2017-01-26]
  Park am Weißen See an starke Nutzung anpassen [2017-01-25]
  Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr. Markus Straße [2017-01-25]
  LED-Boden-Warnsystem – Mehr Sicherheit am Straßenbahn-Übergang [2017-01-25]
  Alle gesperrten Spielplätze in Pankow umgehend instand setzen und öffnen [2017-01-25]
  Retroreflektierende Einrichtungen auf Radfernweg [2017-01-25]
  Verstärkte Verunreinigung durch Hundekot im Neumannkiez [2017-01-25]
  Kleine Anfrage
Querungssicherheit an der Rennbahnstraße
[2017-01-17]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse im Bezirk Pankow
[2017-01-04]
  Kleine Anfrage
Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT
[2017-01-04]
  Kleine Anfrage
German Motion Picture Fond
[2017-01-04]
  Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage Bucher Straße/ BAB A114 sowie Bucher Straße / Pankgrafenstraße [2016-12-14]
  Sicherheit auf dem und Nutzbarkeit des Spielplatz(es) an der Schäferstege erhöhen [2016-12-14]
  Beleuchtungssituation an der und um die Königsteinbrücke verbessern [2016-12-14]
  Kleine Anfrage
Spielplätze in Pankow
[2016-12-12]
  Kleine Anfrage
Pflegemaßnahmen in Grünanlagen
[2016-12-12]
  Kleine Anfrage
Buchholzer Straße
[2016-12-05]
  Kleine Anfrage
Informationsschild Park & Ride Parkplatz an der BAB A114
[2016-11-28]
  Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken [2016-11-16]
  Keine Sondernutzungsgebühren und keine Gebühren für Verwaltungsakte im Zusammenhang mit von gemeinnützigen Organisationen durchgeführten Festen [2016-11-16]
  Kleine Anfrage
Bodengutachten /-untersuchungen der Elisabethaue
[2016-11-08]
  Kleine Anfrage
Stand der Umsetzung der Drucksache VII-0725
[2016-11-01]
  Städtebauliche Entwicklung des Angers von Französisch Buchholz [2016-09-14]
  Durchsetzung der Parkordnung im Pölnitzweg [2016-09-14]
  Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz [2016-09-14]
  Verkehrsberuhigung im Areal Parkstraße/ Elfenallee/ Eddastraße/ Chamissostraße [2016-09-14]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben in Französisch-Buchholz II
[2016-08-30]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse in Französisch-Buchholz
[2016-08-22]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben in Französisch-Buchholz
[2016-08-11]
  Kleine Anfrage
Genehmigungs- und Umsetzungsstatus des Tempohomes an der Sieverstorpstraße 9a
[2016-06-30]
  Kleine Anfrage
Genehmigungs- und Umsetzungsstatus des Tempohomes am Rosenthaler Weg 1G
[2016-06-30]
  Verkehrschaos in Französisch Buchholz verringern [2016-06-29]
  Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken [2016-06-29]
  Öffentliche Informationsveranstaltung zur Bebauung der Elisabethaue [2016-06-29]
  Informationen zum Ausbau der BAB A114 auch auf der Internetseite des Bezirksamtes veröffentlichen [2016-06-29]
  Zufahrt zum Pankow-Park anwohnerverträglich gestalten – Unfälle verhindern [2016-06-29]
  City-Toiletten erhalten [2016-06-29]
  Errichtung von "Dogstations" in stark frequentierten Spazierwegen und Grünanlagen [2016-06-29]
  Große Anfrage
Gebäudescan Pankower Schulen
[2016-06-29]
  Mündliche Anfrage
Primo-Levi-Gymnasium – Schulküchen
[2016-06-29]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow III
[2016-06-10]
  Kleine Anfrage
Schulplatzversorgung in Pankow
[2016-06-10]
  Entwicklung des Areals um den Arkenberg [2016-06-01]
  Gemeinnützige Arbeit im Grünflächenamt [2016-06-01]
  Verkehrliche Aspekte bei der Entwicklung des Areals um den Blankenburger Pflasterweg frühzeitig berücksichtigen [2016-06-01]
  Sicherheit für Fußgänger an der Fahrbahnüberquerung Landsberger Alle, Höhe Fritz-Riedel-Straße verbessern [2016-06-01]
  Müllsammelbehälter in der Hermann-Blankenstein-Straße [2016-06-01]
  Große Anfrage
Modulare Ergänzungsbauten (MEB) für Schulen im Bezirk Pankow
[2016-06-01]
  Kleine Anfrage
Beschaffung von Computern und Software, Ersatz von vorhandenen Computern und Wartung der Hardware und Software an Pankower Schulen
[2016-05-30]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow II
[2016-05-17]
  Kleine Anfrage
Öffentliche Toiletten im Bezirk Pankow
[2016-05-17]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow
[2016-04-28]
  Verbesserung der Querverbindung des ÖPNV vom OT Wilhelmsruh über OT Rosenthal zum OT Blankenfelde [2016-04-14]
  Verbesserung der Haltestellen- und Umsteigesituation einschließlich Aufstellung einer Wartehalle im Haltestellenbereich Rosenthal Nord [2016-04-14]
  Defibrillatoren in Pankows bezirkseigenen Einrichtungen stationieren [2016-04-14]
  Religionsfreiheit schützen [2016-04-14]
  Reinigung der Jungendverkehrsschule Pankow von sog. Graffiti [2016-04-14]
  Städtebauliche Entwicklungen an der Straße 69 in 13125 Berlin-Karow [2016-04-14]
  Kleine Anfrage
Barrierefreie öffentliche Räume
[2016-04-04]
  Kleine Anfrage
Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen
[2016-03-31]
  Kleine Anfrage
Krankheitsstand im Schulamt Pankow
[2016-03-31]
  Kleine Anfrage
Kapazitätserweiterungen für die Jeanne-Barez-Schule
[2016-03-15]
  Kleine Anfrage
Großbaustellen mit Einfluss auf die Verkehrswege im Bezirk Pankow
[2016-03-07]
  Straßenentwässerung in der Krontaler Straße [2016-03-02]
  Verkehrsberuhigung im Lindenberger Weg im Ortsteil Blankenburg [2016-03-02]
  Vorsorge für die Entwicklung sozialer Infrastruktur in Karow treffen [2016-03-02]
  Integration ermöglichen – Regionale Gegebenheiten und Anforderungen bei den Planungen für Flüchtlingsunterkünfte berücksichtigen [2016-03-02]
  Schulplatzversorgung in Französisch-Buchholz kurzfristig verbessern und langfristig sichern und weiterentwickeln [2016-03-02]
  Kleine Anfrage
Parkplatzsituation am S-Bahnhof Buch
[2016-03-02]
  Kleine Anfrage
Flächeninanspruchnahme durch die geplante Ortsumfahrung Malchow auf Pankower Gebiet
[2016-02-16]
  Kleine Anfrage
Kiezbuslinie in Blankenburg
[2016-02-16]
  Kleine Anfrage
Grundschulversorgung im Ortsteil Französisch-Buchholz II
[2016-01-28]
  Gefahren auf dem Gehweg in der Pankgrafenstraße abstellen [2016-01-27]
  Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern [2016-01-27]
  Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch [2016-01-27]
  Informations- und Beteiligungsportal „jup!“ bekannt machen [2016-01-27]
  Kein Wechsel von der Willkommensklasse in die Regelklasse ohne ausreichende Deutschkenntnisse [2016-01-27]
  „Work for Refugees- Refugees for Work“ bekannt machen [2016-01-27]
  Große Anfrage
Sanierungsbonus für als Notunterkunft fremdgenutzte Schulsporthallen?
[2016-01-27]
  Große Anfrage
Unbegleitete minderjährige Ausländer
[2016-01-27]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee und GSE
[2016-01-27]
  Kleine Anfrage
Bezirkliche Stellungnahme zur sog. Konsensliste Grundstücke MUF
[2016-01-21]
  Kleine Anfrage
Rückbau auf dem Grundstück Pankgrafenstraße 12
[2016-01-08]
  10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau [2015-12-16]
  Städtebauliche Kriminalprävention [2015-12-16]
  Arbeiten des Straßen- und Grünflächenamtes auf der Internetseite mittels Arbeitskalender rechtzeitig ankündigen [2015-12-16]
  Flüchtlingsunterkünfte in Pankow:
Erst leerstehende Liegenschaften nutzen, dann weitere Sporthallen benennen
[2015-12-16]
  Beteiligung der Bezirke bei der Auswahl von Standorten für die Errichtung von modularen Unterkünften [2015-12-16]
  Kleine Anfrage
Grundschulversorgung im Ortsteil Französisch-Buchholz
[2015-12-16]
  Kleine Anfrage
Ausgleichsmaßnahmen nach der Festsetzung des Bebauungsplanes 3-46
[2015-12-09]
  Kleine Anfrage
Ampelschaltung an der Kreuzung Alt-Buch und Pölnitzweg
[2015-11-12]
  Verkehrssicherheit in der Treseburger Straße wiederherstellen [2015-11-11]
  Verkehrssicherheit im Rispenweg [2015-11-11]
  Wiederherstellung der Mülleimer im Einsteinpark [2015-11-11]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Richard-Ermisch-Straße/Hermann-Blankenstein-Straße [2015-11-11]
  Kleine Anfrage
Entwicklung des ehemaligen Gewerbegrundstücks westlich der Pankgrafenstraße 12
[2015-11-10]
  Kleine Anfrage
Wie ist Pankow kurz- und mittelfristig auf den Zuzug und die Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern vorbereitet?
[2015-10-15]
  Kleine Anfrage
Sonne und Wolken über Pankow
[2015-09-24]
  Ampelregulierung der Kreuzung Wolfgang-Heinz-Straße/Robert-Rössle-Straße und der Karower Chaussee [2015-09-23]
  Kleine Anfrage
Verbesserung der Fußgängerbrücke zwischen Dänen- und Sonnenburger Straße
[2015-09-10]
  Kleine Anfrage
Spielplatzsituation rund um die Kopenhagener Straße
[2015-09-10]
  Kleine Anfrage
Flächen für möglichen Wohnraum nutzen - Beispiel Rewe-Mark am Arnimplatz
[2015-09-10]
  Einwohnerversammlung in Karow einberufen [2015-07-08]
  Bezirkliches Konzept zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge [2015-07-08]
  Kleine Anfrage
Portal eStrasse/ infrest – Infrastruktur eStrasse e.V.
[2015-06-29]
  Gefährdungen vermeiden; Illegale Nutzung unterbinden [2015-06-10]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Priesterstege in Blankenburg [2015-06-10]
  Das Sportanlagensanierungsprogramm (Sssp) aufstocken [2015-06-10]
  Inklusionssporthalle jetzt [2015-06-10]
  Berlin Service-App bekannt machen [2015-06-10]
  Kleine Anfrage
Umbauarbeiten an der Wiltbergstraße im Ortsteil Buch
[2015-05-08]
  Groß- und Dauerbaustellen langfristig bekannt machen [2015-05-06]
  Einführung von Dokumentenprüfgeräten in den Bürgerämtern [2015-05-06]
  Keine weitere Entmündigung der Bezirke bei der Aufstellung von B-Plänen [2015-05-06]
  Kleine Anfrage
Areal südöstlich des Blankenburger Pflasterwegs (u.a. ehemalige Polizeischule)
[2015-05-05]
  Kleine Anfrage
Nutzung des ehemaligen Verkehrsgartens am Orankestrand (nahe Buschallee)
[2015-04-21]
  Grundschule im Hasengrund aus zusätzlichen SIWA Sondermitteln sofort 2015 sanieren [2015-03-25]
  Bezirke an der Entscheidung zur Aufgabe von Ehrengräbern beteiligen [2015-03-25]
  Wettbewerb „Blühender Schulhof“ [2015-03-25]
  Europäische Initiative zur verantwortungsvollen Wohnungswirtschaft [2015-03-25]
  Energieeffiziente Leuchtmittel verwenden – Klima schützen [2015-03-25]
  Kleine Anfrage
Erweitertes Führungszeugnis für Ehrenamtliche
[2015-03-16]
  Pankower Vergabebericht erstellen [2015-02-18]
  Bürgerinformation zur Änderung der B-Pläne XVIII-20a und XVIII-24-1 [2015-02-18]
  Kein Rückbau der sog. Planstraße D [2015-02-18]
  Ökologische Bauleit- und Freiraumplanung für private Vorhabenträger [2015-02-18]
  Verkehrssicherheit am Fußgängerüberweg in der westlichen Pankgrafenstraße verbessern [2015-02-18]
  Querungshilfe in der Straße Alt-Karow [2015-01-15]
  Taktverdichtung auf dem nördlichen Ast der M1 [2015-01-15]
  Hinweisschilder an der Bucher Chaussee [2015-01-15]
  Dringlichkeitsantrag
"Nous sommes Charlie - Solidarität mit den Opfern von Anschlag und Geiselnahme in Frankreich"
[2015-01-15]
  Zukunft der Jugendverkehrsschulen [2014-11-26]
  Modellbaukasten Taktiles und visuelles Blindenleitsystem im öffentlichen Verkehrsraum [2014-11-26]
  Erhaltung der Felder der Elisabethaue – keine Bebauung [2014-11-26]
  Neubau der Verbindungsstraße zur B2 verträglich gestalten [2014-11-26]
  Kleine Anfrage
Perspektive der Brache am Lossebergplatz in Karow
[2014-11-12]
  Kleine Anfrage
Kosten-Nutzen-Analyse der Parkraumbewirtschaftung in Pankow
[2014-11-12]
  Einstellungen im Schul- und Sportamt beschleunigen [2014-10-15]
  Mobilitätsstudie des Bezirksamtes [2014-10-15]
  Müllsammelbehälter am Danewendplatz II [2014-10-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Karower Bahnhofstraße [2014-10-15]
  Große Anfrage
Unterkünfte für Asylbewerber in Pankow
[2014-10-15]
  Kleine Anfrage
Modulare Ergänzungsbauten und wie weiter am Beispiel der Mendel – Grundschule
[2014-10-01]
  Große Anfrage
Arbeitsfähigkeit des Schulamtes
[2014-09-17]
  Tempolimit und Querungshilfen in der Dietzgenstraße [2014-09-17]
  Kleine Anfrage
Grundschule im Hasengrund
[2014-09-05]
  Kleine Anfrage
Hortgutscheine – Eltern und Träger von Horten in Not
[2014-09-05]
  Kleine Anfrage
Sportrasenpflege in Pankow
[2014-08-06]
  Wie weiter mit dem Lossebergplatz? [2014-07-05]
  Zusätzliche Schnelllernerklassen im Rosa Luxemburg Gymnasium für das Schuljahr 2014/15 einrichten [2014-07-02]
  Informationen zu Straßenunterhaltungsmaßnahmen [2014-07-02]
  „Denkmalgetreuer Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch“ - Aufnahme in das Bund-Länder Programm „Städtebauförderung“ [2014-07-02]
  Finanzielle Auswirkungen von Sondernutzungen im öffentlichen Straßenland [2014-07-02]
  Illegales Parken entlang des Radfernwanderweges Berlin-Usedom [2014-07-02]
  Sichtbeziehungen am Fußgängerüberweg in der Pankgrafenstraße und der Bahnhofstraße verbessern [2014-07-02]
  BVV Pankow verurteilt Brandanschlag und Verunglimpfung der Arbeit der Ordnungsbehörden [2014-07-02]
  Internationales Basketballturnier in Pankow sichern - Weihnachten 2014 [2014-07-02]
  Kleine Anfrage
Dialogdisplays
[2014-05-28]
  Elektromobilität [2014-05-21]
  Lärmschutz an der BAB A114 [2014-05-21]
  Endlich ein Bibliotheksgesetz [2014-05-21]
  Ansprechpartner bei Wohnraummodernisierung [2014-05-21]
  Generationen-Spielplatz für die Kolonie Buch [2014-05-21]
  Buchholzer Straße aus dem übergeordneten Verkehrsnetz herausnehmen [2014-05-21]
  Temporäre Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2014-05-21]
  Fußgängerüberweg an der Bucher Chaussee in Höhe Hofzeichendamm [2014-04-02]
  Lärmschutz an der Stettiner Bahn [2014-04-02]
  Kleine Anfrage
Straßenbenennungen - Kosten eines Frauenviertels
[2014-03-14]
  Kleine Anfrage
Sonderpädagogischer Förderbedarf in Pankow
[2014-03-11]
  Große Anfrage
Elektromobilität
[2014-03-05]
  Pendlerverkehre reduzieren - Konzeption für P+R-Parkplätze [2014-03-05]
  KurzFilmFestival unterstützen [2014-03-05]
  Begrünte Fassaden im Bezirk [2014-03-05]
  Kleine Anfrrage
Behandlungsanlagen für Siedlungsabfälle
[2014-02-05]
  Entwicklung des ehemaligen Parkplatzes an der Achillesstraße [2014-01-29]
  Schritt für Schritt gegen Häusliche Gewalt – Häusliche Gewalt ist keine Privatsache! [2014-01-29]
  Baugenehmigungsstatistik in Pankow [2014-01-29]
  Veränderungen der KFZ-Stellplätze im öffentlichen Straßenland dokumentieren [2014-01-29]
  Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen [2014-01-29]
  Wahl einer stellvertretenden Bürgerdeputierten [2014-01-29]
  Kleine Anfrage
Kontrolle eines Wohnhauses in der Prenzlauer Allee 220
[2014-01-22]
  Kleine Anfrage
Garagen im Gebiet der Blankenburger Straße, Klothildestraße, Rolandstraße und Elisabeth-Christinen-Straße
[2014-01-20]
  Kleine Anfrage
Motorbetriebene Schneeräumgeräte
[2014-01-20]
  Gedenken zum 25. Jahrestag der friedlichen Revolution und des Mauerfalls in Pankow [2013-12-11]
  Streuobstwiesen in Pankow [2013-12-11]
  Konzept zur Aufstellung von Parkbänken und anderen Sitzgelegenheiten [2013-12-11]
  Berufsorientierung in Schulen mit den Eltern stärken [2013-12-11]
  Kleine Anfrage
Sportanlage Rennbahnstraße
[2013-12-04]
  Große Anfrage
Prävention gegen illegale Abfallentsorgung
[2013-11-06]
  Geordnete Entwicklung in der Blankenburger Straße (OT Niederschönhausen) ermöglichen [2013-11-06]
  Brückensanierungen in Pankow [2013-11-06]
  Fuß- und Radweg entlang der Pankgrafenstraße [2013-11-06]
  Ausstellung " Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert " [2013-11-06]
  Radfernwanderweg Berlin-Usedom vom MIV entlasten [2013-11-06]
  Dringlichkeitsantrag
Stellen von Schulsozialarbeitern an Pankower Schulen dauerhaft sichern und an jeder Schule (alle Schultypen) etablieren
[2013-11-06]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee
[2013-11-06]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße III
[2013-09-27]
  Fahrradabstellanlagen in der Boenkestraße [2013-09-25]
  Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der Dietzgenstraße [2013-09-25]
  Straßenbegleitgrün in Buch [2013-09-25]
  Umgehende Fertigstellung der Toilettensanierung in der Jeanne-Barez-Schule [2013-09-25]
  Kleine Anfrage
Gebührenpflichtiges Parken in Karow
[2013-09-18]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2013-08-28]
  Notfalleinsätze in der Parkraumbewirtschaftungszone [2013-08-28]
  Baumschäden online melden [2013-08-28]
  Zentrenkonzept erstellen [2013-08-28]
  Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses [2013-08-28]
  Kleine Anfrage
IGA 2017
[2013-08-20]
  Kleine Anfrage
Entwässerungskanäle in Blankenburg
[2013-08-20]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße II
[2013-08-16]
  Kleine Anfrage
Gewerbe entlang der Hobrechtsfelder Chaussee
[2013-08-16]
  Kleine Anfrage
Verwaltungsstandort/Möglicher Verwaltungsstandort
[2013-06-17]
  Große Anfrage
Sporthalle – Grundschule am Kollwitzplatz (GSAK)
[2013-06-05]
  Temporäre Lösungen für den Sportunterricht und für den Vereinssport in der Grundschule am Kollwitzplatz [2013-06-05]
  Schutz eines unbefestigten Gehweges an der Panke-Brücke [2013-06-05]
  Informationsbroschüre zu Bolzplätzen im Bezirk und zur Nutzung von Sportstätten [2013-06-05]
  Ehrentage, Gedenktage, Jubiläen in den Regionen Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg und in den Kiezen einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen [2013-06-05]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-06-05]
  Kleine Anfrage
Ferienwohnungen in Pankow II
[2013-06-04]
  700 Jahre Weißensee [2013-04-24]
  Bauvorhaben an der Blankenburger Straße zurückstellen [2013-04-24]
  Park- und Halteverbote anwohnerfreundlich gestalten [2013-04-24]
  Wegeleitsystem Schloss Schönhausen [2013-04-24]
  Kleine Anfrage
Sachstand in Sachen Grünflächenbrache Am Tempelgraben/Am Anger Berlin-Wilhelmsruh/Rosenthal
[2013-04-16]
  Kleine Anfrage
700 Jahre Weißensee
[2013-03-20]
  Aufhebung einer Liefer- und Ladezone [2013-03-06]
  Schlaglochsonderprogramm [2013-03-06]
  Bebauungsplanverfahren in den Bezirken durchführen [2013-03-06]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-03-06]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße
[2013-02-22]
  Kleine Anfrage
Verwendung des 7000,-€ - Zuschuss an den Schulen
[2013-02-04]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf an Pankower Schulen II
[2013-02-04]
  Kleine Anfrage
Entlastung des Stadtplanungsamtes Pankow
[2013-01-31]
  Zentrale Baustellenkoordination [2013-01-30]
  Tesla – Schule: Essenversorgung sofort in der Schule gewährleisten [2013-01-30]
  Taxirufsäule am S-Bahnhof Karow [2013-01-30]
  Müllsammelbehälter am Danewendplatz [2013-01-30]
  Bevölkerung auf KATWARN aufmerksam machen [2013-01-30]
  Bezirksamt für den Bürger transparenter und erreichbar machen [2013-01-30]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-01-30]
  Kleine Anfrage
Erneute Sperrung der Boenkestraße
[2013-01-30]
  Große Anfrage
Grundschule am Weißen See
[2012-12-12]
  Große Anfrage
Situation von Asylbewerbern, EU – Ausländer sowie deren bedarfsgerechter Beschulung in Pankow
[2012-12-12]
  Keine Rundfunkgebühren für Kindertagesstätten [2012-12-12]
  Eltern-Kind-Arbeitsplätze im Bezirksamt Pankow [2012-12-12]
  Indizierte Internetsuche ermöglichen [2012-12-12]
  Online-Bewerbung ermöglichen [2012-12-12]
  Tesla – Schule: Essenversorgung sofort in der Schule gewährleisten [2012-12-12]
  Weg zwischen Hansastraße und Buschallee durch das Stadion Buschallee vollständig beleuchten [2012-12-11]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf an Pankower Schulen
[2012-11-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Straße Alt-Karow [2012-11-07]
  Entlastung der Pfeilstraße [2012-11-07]
  Gleichberechtigung im Landespflegegeldgesetz schaffen [2012-11-07]
  Grundwasserregulierung im Regenwasserkonzept berücksichtigen [2012-11-07]
  Senioren über das Internetangebot des Bezirksamtes informieren [2012-11-07]
  Nachwahl einer Bürgerdeputierten [2012-11-07]
  Unterstützung von Kooperationen zwischen Museen und Schulen [2012-09-26]
  „Leichte Sprache“ auch im Jobcenter Pankow [2012-09-26]
  Kontinuierliches Kundenmonitoring für Pankow [2012-09-26]
  Kostenausweisung bei Anträgen und Anfragen [2012-09-26]
  Übersicht nicht-barrierefreier Orte im öffentlichen Straßenland [2012-09-26]
  Große Anfrage
Brandsicherheit an Pankower Schulen ist kein neuer Skandal!
[2012-09-26]
  Kiezkultur erhalten – Spätverkaufsstellen dauerhaft sichern [2012-08-29]
  Außenstelle der IGA 2017 im Pankower Ortsteil Buch [2012-08-29]
  Erweitertes Führungszeugnis bei Kontakt mit Minderjährigen [2012-08-29]
  Erweiterte Straßenbeschilderung im Pankower Ortsteil Buch [2012-08-29]
  Ausgesuchte Daten der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ dem Bezirksamt zugänglich machen [2012-08-29]
  Elektrofahrzeuge im Bezirksamt [2012-08-29]
  Mündliche Anfrage
Essenversorgung in der Tesla-Schule
[2012-08-29]
  Kleine Anfrage
Verkehrszeichen entlang der Straße Alt-Karow
[2012-08-05]
  Kleine Anfrage
Grünbewuchs in der Fröbelstraße 17
[2012-07-23]
  Kleine Anfrage
Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenland
[2012-06-21]
  Kleine Anfrage
Weitere Baumaßnahmen an der Grabbeallee/ Heinrich-Mann-Straße?
[2012-06-21]
  Kleine Anfrage
Heimkostenübernahme in stationären Pflegeeinrichtungen in Pankow
[2012-06-15]
  Einführung der Familienpflegezeit prüfen [2012-06-13]
  Bahnlärmmonitoring entlang der Stettiner Bahn [2012-06-13]
  Öffentlichen Raum von Fahrradwracks befreien [2012-06-13]
  Initiative mehr Mülleimer in Berlin unterstützen [2012-06-13]
  Lärmsanierung an Bundesverkehrswegen in Pankow [2012-06-13]
  Verbesserung der Querungssicherheit an der Blankenburger Chaussee [2012-06-13]
  Verbesserung des Services bei bürgernahen Diensten - Einsatz von Quick-Response-Codes prüfen [2012-06-13]
  "> Aktionstage "Zu Fuß zur Schule“ unterstützen [2012-06-13]
  Wahl von stv. Bürgerdeputierten [2012-06-13]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee
[2012-06-13]
  Mündliche Anfrage
Doppelhaushalt 2012/2013 – Immobilienbesitz
[2012-06-13]
  Kleine Anfrage
Kosten für Müllentsorgung öffentlicher Parks und Grünanlagen in Pankow
[2012-05-25]
  Potentiale für Wohnungsbau in Pankow aufzeigen [2012-04-25]
  Denkmal des Monats [2012-04-25]
  Suche nach Plätzen in Kindertageseinrichtungen im Bezirk erleichtern [2012-04-25]
  Beteiligung bei der Wahl zur Seniorenvertretung verbessern [2012-04-25]
  Große Anfrage
Erkenntnisse zum "Fall Zoe"
[2012-04-25]
  Kleine Anfrage
Feinstaubbelastung im Bezirk Pankow
[2012-04-24]
  Kleine Anfrage
Planungen an der Großen Seestraße 109
[2012-03-20]
  Kleine Anfrage
Sperrung von Straßen in den Ortsteilen Karow und Buch
[2012-02-20]
  Keine Honoraranpassung zu Lasten der Berliner Bezirke [2012-02-15]
  Digitaler Sitzungsservice für die Bezirksverordnetenversammlungen [2012-02-15]
  Weiteres Verfahren zur sog. „B2-Anbindung“ in Karow anhalten [2012-02-15]
  Informationsfluss standardisieren und verbessern [2012-02-15]
  Wartelisten in Kindertagesstätten – Mythos oder Realität? [2012-02-15]
  Pankower Tiertafel einrichten [2012-02-15]
  Windeignungsgebiete ausweisen [2012-02-15]
  Wahl von Bürgerdeputierten [2012-02-15]
  Kleine Anfrage
Überschwemmung der Boenkestraße im Pankower Ortsteil Karow
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Planungen für den Knotenpunkt Alt-Buch, Schwanebecker Chaussee, Am Stener Berg, Zepernicker Chaussee
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Städtebauliche Kriminalprävention auch in Pankow?
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Personalentwicklung im Bezirksamt Pankow von Berlin
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Baurecht in der Siedlung Rennbahn
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Benennung des Bahnhofes der Heidekrautbahn im Pankower OT Rosenthal/ Wilhelmsruh
[2012-02-10]
  Erhebung von Beiträgen nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz aussetzen II [2011-12-14]
  Verkehrssicherheit in der Hauptstraße im OT Rosenthal erhöhen [2011-12-14]
  Waldflächen erhalten! [2011-12-14]
  ERHALT DER GRÜNFLÄCHE AM TEMPELGRABEN/AM ANGER Berlin-Wilhelmsruh/Rosenthal [2011-11-16]
  Verkehrssicherheit vor der Grundschule im Panketal verbessern [2011-11-16]
  Große Anfrage
Alleingang beim Smiley Projekt im Bezirk Pankow
[2011-11-16]
  Freiwillige Feuerwehren schützen! [2011-09-07]
  ERHALT DER POLIKLINIK AM HELIOS-KLINIKUM in Berlin-Buch [2011-09-07]
  Große Anfrage
Sanierte Straßen oder teure Dauerbaustellen
[2011-09-07]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf in der KITA Lindenallee
[2011-08-16]
  Kleine Anfrage
Windenergieanlagen im Bezirk Pankow
[2011-07-25]
  Kleine Anfrage
Anwohnerfreundlicher Sporthallenbau in Niederschönhausen – Teil 2
[2011-07-22]
  Änderung Bauordnung von Berlin [2011-06-29]
  Verbesserung der Querungssituation an der Bucher Chaussee [2011-06-29]
  Kinderfreundliches Pankow - Mitgliedschaft bei Cities for Children [2011-06-29]
  Ampel an der Kreuzung Rennbahnstraße und Gustav-Adolf-Straße [2011-06-29]
  Situation für Fußgänger und Radfahrer in Alt-Karow verbessern [2011-06-29]
  Erhalt und Nutzung der Sporthalle am Weißen See ermöglichen [2011-06-29]
  Große Anfrage
Wirtschaftsplan 2011 KiTa – Eigenbetrieb Nord-Ost
[2011-06-29]
  Große Anfrage
Parkraumvignetten für Übungsleiter
[2011-06-29]
  Kleine Anfrage
Zustand der Siedlung zwischen Angerweg, am Tempelgraben und Nordendstraße
[2011-06-07]
  Kleine Anfrage
Anwohnerfreundlicher Sporthallenbau in Niederschönhausen
[2011-06-06]
  Kleine Anfrage
Markierungsarbeiten im Park um den Weißen See
[2011-05-30]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse im Pankower Ortsteil Karow
[2011-05-13]
  Kleine Anfrage
B-Plan XVIII-1
[2011-05-13]
  Schallschutzmaßnahmen entlang der Stettiner Bahn [2011-05-11]
  Große Anfrage
Hilfen zur Erziehung – HzE
[2011-05-11]
  Erhebung von Beiträgen nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz aussetzen [2011-05-11]
  Verbesserung der Querungssituation in der Berliner Straße [2011-05-11]
  Hinweisschild Einbahnstraße in der Walter-Friedrich-Straße [2011-05-11]
  Kleine Anfrage
Absage des Regionalforums am 12.05.2011
[2011-05-05]
  Kleine Anfrage
Entwicklung des Grundstücks Buchholzer Straße 54 in der Siedlung Elisabeth-Aue
[2011-05-04]
  Kleine Anfrage
Hilfen zu Erziehung
[2011-04-14]
  Kleine Anfrage
Baulicher Unterhalt
[2011-04-14]
  Kleine Anfrage
Gutachten zur Wohnanlage Belforter Straße
[2011-03-31]
  Beleuchtung der Gehwege in Buch [2011-03-30]
  Berliner Bär auch an der Pankower Einfahrt nach Berlin [2011-03-30]
  Beschränkung des Parkverbots vor der Kita in der Busonistraße 145 [2011-03-30]
  Der Mauerpark – Ein Park für alle Generationen [2011-03-30]
  Parkverbot in der Herbert-Baum-Straße [2011-03-30]
  Verbesserung der Querungssituation in der Schönhause Allee [2011-03-30]
  Verschiebung des Eintritts in den Ruhestand des Bezirksstadtrates Martin Federlein [2011-03-30]
  Kleine Anfrage
Öffentliche Diskussionsveranstaltung zur Situation am Helmholtzplatz
[2011-03-28]
  Kleine Anfrage
Freihaltetrasse Rosenthal
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Funkloch in Buch
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Pankower Wohnungsmarkt
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Querungssituation an Raumerstraße Ecke Dunckerstraße
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Euthanasieopfer in Buch
[2011-03-14]
  Kleine Anfrage
Begehung der Grundschule am Weißen See
[2011-03-10]
  Bessere Ausstattung des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes [2011-03-02]
  Ordnung und Sicherheit auf dem Helmholtzplatz [2011-03-02]
  Sanierung der Grundschule am Weißen See [2011-03-02]
  Schrägdächer braucht der Bezirk [2011-03-02]
  Übersicht über die Verkehrssicherheit auf Gehwegen und Fahrbahnen [2011-03-02]
  Große Anfrage
Bauliche Sanierung und Instandhaltung von Grundschulen
[2011-03-02]
  Große Anfrage
Bauvorhaben Mittelstraße 2-3
[2011-03-02]
  Mündliche Anfrage
Funkloch in Buch
[2011-03-02]
  Mündliche Anfrage
Stadtteilhaus in Buch
[2011-03-02]
  Kleine Anfrage
Fahrrad-Diebstähle im Prenzlauer Berg
[2011-02-28]
  Kleine Anfrage
Auswirkungen der Räumung des „alternativen Wohnprojekts Liebigstraße 14“ am 04. Februar 2011
[2011-02-28]
  Kleine Anfrage
Zustände am Antonplatz
[2011-02-24]
  Kleine Anfrage
Unfälle mit Straßenbahnen
[2011-02-09]
  Kleine Anfrage
Serviceleistungen des Tourist Information Center (tic)
[2011-02-08]
  Kleine Anfrage
Ortsteilzentrum Buchholz
[2011-02-07]
  Kleine Anfrage
Überarbeitung von Straßen mit ungebundener Befestigung II
[2011-01-31]
  Kleine Anfrage
Baumfällungen am Danewendplatz im Ortsteil Karow
[2011-01-27]
  Kleine Anfrage
Sanierungsstand an Grundschulen
[2011-01-25]
  Kleine Anfrage
Attraktivität der Linie S2 der Berliner S-Bahn
[2011-01-24]
  Kleine Anfrage
Integrationskonzept des Bezirks Pankow
[2011-01-20]
  Die Ausstellung „Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland“ in Pankow zeigen [2011-01-19]
  Eindeutige Bezeichnung der Pankower Ortsteile [2011-01-19]
  Speed-Vermittlungsbörse auch in Pankow [2011-01-19]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2011-01-19]
  Mündliche Anfrage
Sicheres Verlassen von Bezirksamtsgebäuden im Gefahrenfall
[2011-01-19]
  Kleine Anfrage
Gewalt und Mobbing an Schulen in Pankow
[2011-01-17]
  Kleine Anfrage
Altkleider- und Schuhcontainer im Bezirk Pankow
[2011-01-14]
  Kleine Anfrage
Statik und Schulsporthallen
[2011-01-12]
  Kleine Anfrage
Vorwegweiser in Pankow
[2010-12-06]
  Kleine Anfrage
Heizpilzverbot
[2010-12-03]
  Kulturhaus Weißensee [2010-12-01]
  Rückbau der Poller in der Karower Pankgrafenstraße [2010-12-01]
  Seniorengerechte Bibliotheken - Ehrenamtliche Medienboten [2010-12-01]
  Gepflegtes und erneuertes Straßenbegleitgrün [2010-12-01]
  Attraktive Fassadengestaltung im Pankower Ortsteil Buch [2010-12-01]
  "> Checkliste zum Erkennen von Sekten und die Broschüre "Islam und Schule" [2010-12-01]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2010 [2010-12-01]
  Kleine Anfrage
Schnellläuferklassen an Pankower Gymnasien
[2010-11-30]
  Kleine Anfrage
UN-Behindertenrechtskonvention
[2010-11-25]
  Kleine Anfrage
Einladung zur Informationsveranstaltung für Anwohner und Gewerbetreibende zum Baubeginn in der Kastanienallee
[2010-11-10]
  Erfolgreiche Bildung braucht solide Finanzbasis [2010-11-03]
  Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg [2010-11-03]
  Wort halten bei Personalkostenbudgetierung [2010-11-03]
  Blindengerechtes Bezirksamt [2010-11-03]
  Keine City-Tax in Berlin [2010-11-03]
  Kleine Anfrage
Überarbeitung von Straßen mit ungebundener Befestigung
[2010-11-03]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2010 [2010-10-18]
  Klimaschutz durch bessere Information [2010-09-15]
  Mündliche Anfrage:
Vorkommnisse an der Primo-Levi-Oberschule
[2010-09-15]
  ICON-Club im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg erhalten! [2010-09-15]
  Laubabholung in Siedlungsgebieten [2010-09-15]
  Monatliche Übersicht für Straßenbaumaßnahmen [2010-09-15]
  Kleine Anfrage:
Besuch von Gymnasien
[2010-07-09]
  Kleine Anfrage:
Lehrerausstattung an Pankower Schulen
[2010-07-09]
  Standort der Metro Cash&Carry in Pankow erhalten! [2010-07-07]
  Ordnung und Sicherheit im Bürgerpark Pankow [2010-07-07]
  Bürgerzentrum in Buch ermöglichen [2010-07-07]
  Verkehrssicherheit in der Dietzgenstraße insbesondere für Fahrradfahrer [2010-07-07]
  Große Anfrage:
Aggressive Kinder und Jugendliche im Freibad Pankow
[2010-07-07]
  Große Anfrage:
Erkenntnisse aus den Einschulungsuntersuchungen umsetzen
[2010-07-07]
  Kleine Anfrage:
Sozialbestattungen im Bezirk Pankow
[2010-06-23]
  Brücke Sudauer Straße im Ortsteil Buch [2010-06-09]
  Große Anfrage:
Life-Science-Center (LSC) in Buch
[2010-06-09]
  Große Anfrage:
Gartenarbeitsschule Galenusstraße
[2010-06-09]
  Große Anfrage:
Entwicklung der nördlichen Berliner Allee und des angrenzenden Parks am Weißen See
[2010-06-09]
  Mündliche Anfrage:
Kreuzung Greifswalder/Storkower Straße
[2010-06-09]
  Komödienhaus Pfefferberg [2010-06-09]
  Kleine Anfrage:
TMC
[2010-06-02]
  Kleine Anfrage:
Umsetzung des Straßenausbaubeitragsgesetzes im Bezirk Pankow von Berlin
[2010-05-18]
  Sonder-Bauprogramm für Schulstrukturreform [2010-05-05]
  Große Anfrage:
Wie weiter mit dem Kulturhaus Weißensee?
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
2. Ausgang S-Bahnhof Prenzlauer Allee
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
Geheime Öffnungszeiten der Gewächshäuser in der Botanischen Anlage?
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
Werbeträger
[2010-05-05]
  Überprüfung der Kriterien für Milieuschutzgebiete [2010-05-05]
  Verkehrschaos in Pankow abmildern! [2010-05-05]
  Konsequenzen aus dem mangelhaften Winterdienst ziehen [2010-05-05]
  Wartehäuschen wiederherstellen [2010-05-05]
  Änderung von Reinigungsklassen [2010-05-05]
  Dringlichkeitsantrag
Verkehrschaos in Pankow abmildern!
[2010-03-31]
  Verkehrssicherheit in Karow und Buch [2010-03-31]
  Unterstützung für Ganztagsgymnasien [2010-03-31]
  "> Beteiligung am Stiftungspreis 2010:
"Die seniorenfreundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren und unterstützen"
[2010-03-31]
  Keine Reduzierung von Musikunterricht [2010-03-31]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger im Ortsteil Buch [2010-03-31]
  Große Anfrage
Wie weiter mit den Kultureinrichtungen „Eliashof“ ?
[2010-03-31]
  Optimierung der Busverbindungen nach Blankenfelde und Glienicke [2010-03-03]
  Schlaglochsonderprogramm für die Bezirke [2010-03-03]
  Öko-Konto für Pankow [2010-03-03]
  Änderungsantrag zum Antrag von Bündnis90/Die Grünen
Konsequenzen aus dem mangelhaften Winterdienst ziehen
[2010-03-03]
  Änderungsantrag zum Antrag von Bündnis90/Die Grünen
Gefahren durch Schnee- und Eisreste für FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen beseitigen
[2010-03-03]
  Große Anfrage
Sachstand zum B-Plan XVIII-29a in Blankenburg
[2010-03-03]
  Mündliche Anfrage
Schneebeseitigung
[2010-03-03]
  Verbesserung der Erreichbarkeit der Robert-Havemann- Oberschule [2010-01-27]
  Große Anfrage: Erschließung Baustelle an der BAB 10 [2010-01-27]
  Mündlich Anfrage
Imbiss „Konnopke“
[2010-01-27]
  Entwicklung des ehemaligen Rangier-und Güterbahnhofs Heinersdorf [2010-01-27]
  Bundeshauptstadt der Biodiversität [2010-01-27]
  Kulturhaus Weißensee [2010-01-27]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten und stv. Bürgerdeputierten [2009-12-09]
  Ehrung Jürgen Kuczynskis durch Platzbenennung nur mit ausgewogener Darstellung seines Lebens durch eine informierende Tafel [2009-12-09]
  Große Anfrage: Influenza A/H1N1 – Auswirkungen in Pankow [2009-12-09]
  Große Anfrage: Wiedereröffnung Schwimmhalle Wolfshagener Straße (OT Pankow) [2009-12-09]
  Mündliche Anfrage: Personal für Hausbesuche des Gesundheitsamtes [2009-12-09]
  ÖPNV in Pankow beschleunigen - Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen! [2009-11-11]
  Querung der Elsa-Brändström-Straße [2009-11-11]
  Dringlichkeitsantrag: Platz des 9. November 1989 [2009-11-11]
  Änderungsantrag: Anzeige der Abfahrtszeiten am S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee [2009-11-11]
  Änderungsantrag: Handreichung Bürgerbeteiligung [2009-11-11]
  Große Anfrage: Schulstrukturreform nicht übers Knie brechen [2009-11-11]
  Mündliche Anfrage: Informationschaos zum „Schweinegrippen“ – Impfprogramm [2009-11-11]
  Mündliche Anfrage: „Wildes“ Busparken [2009-11-11]
  Wahl einer Beisitzerin für den Vorstand der BVV Pankow von Berlin [2009-09-23]
  Mündliche Anfrage: Foyer im Rathaus Pankow [2009-09-23]
  Mündliche Anfrage: Gedenkstele an der Bösebrücke [2009-09-23]
  Große Anfrage (gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen)
Bedeutung von Titelsperrungen im Bereich Kultur
[2009-07-22]
  Haushaltsplanentwurf auch für den Bereich Kultur [2009-07-22]
  Missbilligung des Bezirksstadtrates Dr. Nelken [2009-07-22]
  Physiotherapeutische Versorgung für behinderte Kinder sichern [2009-07-15]
  Erschließung der Baustelle an der BAB 10 [2009-07-15]
  Entwicklung der Liegenschaft „Stadtbad Oderberger Straße“ [2009-07-15]
  Große Anfrage: Projektgruppe Eliashof/Ernst – Thälmann – Park [2009-07-15]
  Große Anfrage: Sicherung der Sanierungsziele in Prenzlauer Berg [2009-07-15]
  Bericht zu linker Gewalt [2009-07-14]
  100 Jahre Straßenbahn Heinersdorf – Alexanderplatz feiern [2009-06-17]
  Umgehungsstraße im Ortsteil Heinersdorf endlich angehen [2009-06-17]
  Änderungsantrag: Aufhebung und Ersetzung des BVV-Beschlusses VI-0737, Terminplan der BVV für die Haushaltsberatungen für die Jahre 2010/2011 [2009-06-17]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2009 [2009-05-09]
  Große Anfrage: Brandschauen an Pankower Schulen [2009-05-08]
  Angebote der Begegnungsstätte „Stille Straße“ erhalten [2009-05-08]
  Kinderbetreuung ermöglichen [2009-05-08]
  Nachtruhe in der Schönhauser Straße (OT Rosenthal) –Tempo 30 (22-6 Uhr) einrichten [2009-05-08]
  Nachwahl eines Bürgerdeputierten [2009-05-08]
  Große Anfrage: Sanierungsgebiet Kollwitzplatz [2009-05-08]
  Große Anfrage: Situation des Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL) in Pankow [2009-05-08]
  Ausgestaltung des BVV – Saal [2009-04-22]
  Negativliste für Pankower Straßen [2009-04-22]
  Hinweisschilder Wildwechsel in der Hobrechtsfelder Chaussee [2009-04-22]
  Mittel des Konjunkturpakets II für Pankower Gewerbetreibende einsetzen [2009-04-22]
  Sogenannte Ekelliste relativieren [2009-04-22]
  Kulturhaus Weißensee [2009-04-22]
  Änderungsantrag: Umwidmung des Kinder- und Jugendkulturzentrum Eliashof [2009-04-22]
  Große Anfrage: Darßer Bogen – „Die Straße der Krise“? [2009-04-22]
  Mündliche Anfrage: Keine Reaktion auf Baumspende [2009-04-22]
  Imbiss Schönhauser Allee [2009-03-20]
  Termin Volksentscheid „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ [2009-03-20]
  Jubiläen und BVV [2009-03-20]
  Pankow im Focus: Deutsche Geschichte ernst nehmen [2009-03-20]
  Mündliche Anfrage: Räumpflicht bzw. Winterdienst des Bezirksamtes [2009-03-20]
  Weg zur Schulzestraße [2009-03-10]
  Große Anfrage: Turnhalle für Grundschule in Französisch - Buchholz [2009-03-10]
  Große Anfrage: Schulhelferstunden [2009-03-10]
  Mündliche Anfrage: Brennende Kraftfahrzeuge in Pankow [2009-02-05]
  Mündliche Anfrage: Life Science Center [2009-02-05]
  Anschlag auf die Polizeiwache in der Eberswalder Straße [2009-02-04]
  Erschließung der Baustellen an der BAB 10 [2009-02-04]
  Erstellen der drei Gedenktafeln in der Schönholzer Heide bis zum Volkstrauertag 2009 sicherstellen [2009-02-04]
  Termin Volksentscheid „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ [2009-02-04]
  Große Anfrage: Zwischenbilanz der Aktion „100 Bäume für Pankow“ [2009-02-04]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten bzw. stv. Bürgerdeputierten [2008-12-15]
  Beantragung einer Aktuellen Stunde gemäß § 39 der GO [2008-12-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit am Knoten Walter-Friedrich-Straße/Groscurthstraße [2008-12-15]
  Fahrradstraßen in Pankow ermöglichen [2008-12-15]
  Große Anfrage: DDR - Nostalgie [2008-12-15]
  Große Anfrage: Verwendung von EU – Fördergeldern im Bezirk Pankow [2008-12-15]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 03-2008 [2008-12-15]
  Große Anfrage: Ausbau Friedrich-Engels-Straße [2008-11-14]
  Partner- und Patenschaften des Bezirks [2008-11-14]
  Große Anfrage: Aufgaben des Veterinär – und Lebensmittelaufsichtsamtes [2008-10-01]
  Änderungsantrag: Parken in der Berliner Allee [2008-09-29]
  Große Anfrage: Brandsicherheit an Pankower Schulen [2008-09-25]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2008 [2008-09-15]
  Mündliche Anfrage: Gelddruckmaschine Windrad [2008-07-18]
  Große Anfrage: Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Weißenseer Blumenfestes 2008 [2008-07-18]
  Sicheres Queren der Blankenburger Chaussee [2008-07-16]
  Ausstattung der Schulsekretariate [2008-07-16]
  Mündliche Anfrage: Information über Untersetzung pauschaler Minderausgaben [2008-07-16]
  Einstellung der Zusammenarbeit mit der GBM [2008-07-15]
  Änderungsantrag: Verabschiedung der Olympioniken [2008-06-12]
  Große Anfrage: Lebensmittelhygiene in Pankower Schulen [2008-06-12]
  Große Anfrage: Auswirkung von weiteren Einsparungen in Pankow [2008-06-12]
  Mündliche Anfrage: Mauerpark [2008-06-12]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2008 [2008-05-25]
  Menschenrechte sind unteilbar – Flagge zeigen für Tibet [2008-05-02]
  Große Anfrage: Café Garbáty – Komplex ehemaliges Kulturhaus Pankow [2008-05-02]
  Lärmschutz entlang der Stettiner Eisenbahn [2008-05-02]
  Große Anfrage: Lebensmittelhygiene in Pankow [2008-05-02]
  Baumbilanz für Pankow [2008-05-02]
  Mündliche Anfrage: Baumängel “Kita La Cigale [2008-03-14]
  Mündliche Anfrage: Beschilderung der Bezirksamtsgebäude [2008-03-14]
  Große Anfrage: Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit [2008-03-14]
  Erhalt der Schwimmhalle in der Thomas – Mann – Straße im Ortsteil Prenzlauer Berg [2008-03-14]
  Rauchverbot in Kneipen wieder aufheben [2008-03-14]
  Erinnerung an die Sprengung der Gasometer [2008-02-06]
  Wahl eines Bürgerdeputierten und einer stv. Bürgerdeputierten [2008-02-06]
  Präambel der Geschäftsordnung [2008-02-06]
  Erneuerung der Brücke am Bürgerpark [2007-12-19]
  Ruhender Verkehr im Ortsteil Buch [2007-12-19]
  Große Anfrage: Informationen zur Tätigkeit von Scientology in Pankow [2007-12-19]
  Große Anfrage: Bürgerparktor: Schutz und Erhöhung der Sichtbarkeit [2007-12-19]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 03-2007 [2007-12-18]
  Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses [2007-11-21]
  Sonderzug nach Pankow [2007-11-21]
  Schönholzer Weg/Kastanienallee [2007-11-21]
  Verkehrsregelung Straße 42 in 13125 Berlin [2007-11-21]
  Aufsuchenden Kinderschutz verstärken - Ausweitung der präventiven herausreichenden Elternarbeit [2007-11-21]
  Bürger- und wirtschaftsfreundliche Einführung der Umweltzone in Pankow fördern und sichern [2007-11-21]
  Alkohol- und Rauchverbot auf Spielplätzen [2007-11-21]
  Änderungsantrag: Orte des Gedenkens an Freiheit und Einigkeit im Bezirk Pankow [2007-11-21]
  Dringlichkeitsantrag: Fördermittel für die Bizetstraße 27 nicht verfallen lassen [2007-11-21]
  Erinnerung an die Sprengung der Gasometer [2007-10-24]
  Spenden für den Tag des Baumes einwerben [2007-10-24]
  Errichtung und Betrieb von kabellosen Zugängen in den Bürgerämtern ausschreiben [2007-10-24]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2007 [2007-10-01]
  Baumaßnahmen Brücke am Bürgerpark [2007-09-19]
  Geh- u. Radwege am Pankower Rathaus [2007-09-19]
  1. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  2. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  3. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  Änderungsantrag: Schildow Waldeck und Stadtrandsiedlung - Anschluss an das Abwassernetz [2007-09-19]
  Haltestelle Friedrich-Engels-/Platanenstraße [2007-09-19]
  Öffentlicher Gesundheitsdienst und Kinder- und Jugendschutz im Bezirk dürfen nicht ausbluten! [2007-09-19]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten bzw. stv. Bürgerdeputierten [2007-09-19]
  Große Anfrage: Pankower Wochenmarkt [2007-09-19]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2007 [2007-08-03]
  Heckrinder in der Zingergrabenniederung [2007-07-12]
  Freizeitsport in Pankow / Laufstrecken – Atlas [2007-07-12]
  Große Anfrage: Kontrollen des Ordnungsamtes in Pankow [2007-07-12]
  Große Anfrage: Einhaltung von Ordnung, Sicherheit und Jugendschutz [2007-07-12]
  Vernachlässigungen erkennen – Lehrer unterstützen [2007-06-14]
  Mündliche Anfrage: Baupreisindex [2007-06-14]
  Mündliche Anfrage: Wirtschaftliche Auswirkungen der Umweltzone in Pankow [2007-06-14]
  Schwachstellen im „Netzwerk Kinderschutz“ schnell schließen [2007-06-12]
  Grünpfeil (Zeichen 720) in Pankow zur Reduzierung der Umweltbelastung [2007-06-12]
  Handwerk nicht im Innenstadtring ausschließen [2007-06-12]
  Bezirks- und Ortsteilsatlas der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik [2007-06-12]
  Schäden an öffentlichen Einrichtungen durch Graffiti und Vandalismus [2007-06-12]
  Schulsituation in Prenzlauer Berg verbessern [2007-05-31]
  Kleine Anfrage: Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in Hauptverkehrsstraßen [2007-05-21]
  Kleine Anfrage: Vernachlässigte und misshandelte Kinder [2007-05-07]
  Große Anfrage: Vandalismus in Pankower Parkanlagen [2007-04-27]
  Mündliche Anfrage: Wird der Einsatz von MAE – Kräften für Arbeiten in Pankower Parkanlagen vom Personalrat blockiert? [2007-04-27]
  Mündliche Anfrage: Parkplatz am Friedhof XII im Ortsteil Buch [2007-04-27]
  Beschilderung der Bezirksamtsgebäude endlich an Bezirksnamen anpassen [2007-04-27]
  Ausstellung „Das hat’s bei uns nicht gegeben. Antisemitismus in der DDR“ in Pankow zeigen [2007-04-27]
  Mehr Fluss – weniger Staub?! [2007-04-27]
  Kabelloser Zugang zum Internet [2007-04-27]
  Weniger ist mehr - Schilderwald roden! [2007-04-27]
  Ein Bund fürs Leben in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Zigarettenkippen in Buddelkästen auf Spielplätzen [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Potentiale zur Reduzierung der Umweltbelastung durch ungehinderten Verkehrsfluss [2007-04-27]
  kleine Anfrage: Straßenausbaubeitragsgesetz [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Baumfällungen am Naturschutzgebiet Karower Teiche [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Gefährliche Hunde in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Verdrängung des Religionsunterrichts an den Schulen in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Anstieg der Jugendgewalt auch in Pankow [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Berichte des Bezirksamtes ohne Gesetzesvorschrift [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Potentiale zur Reduzierung der Umweltbelastung durch ungehinderten Verkehrsfluss [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Pankower Präsenz auf der ITB 2007 [2007-03-23]
  Kleine Anfrage: Parkplatz am Friedhof Pankow XII [2007-03-22]
  Kleine Anfrage: Schulversuch Gemeinschaftsschule [2007-03-21]
  Kleine Anfrage: Alte Wahlkampfplakate im Bezirk [2007-03-21]
  Kleine Anfrage: Lärmbelästigung in der Umgebung der Blankenburger Strasse [2007-03-20]
  Kleine Anfrage: GA-Förderungen von straßenausbaubeitragspflichtigen Straßen [2007-03-20]
  100 Bäume für Pankow [2007-03-01]
  Lage der Kinder in Pankow [2007-03-01]
  Tag der Spielplätze in Pankow einführen [2007-03-01]
  Pankower Firmen sollen Patenschaften für Pankower Schulen übernehmen [2007-03-01]
  Große Anfrage: Kontrollen des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes in Pankow [2007-03-01]
  Große Anfrage: Live Science Center im Ortsteil Buch [2007-03-01]
  Große Anfrage: Parkplätze am Kollwitzplatz [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Schließung von Einrichtungen der Berliner Bäderbetriebe auch in Pankow? [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Auswirkungen des Verkaufs der Gewerbesiedlungsgesellschaft auf Pankow [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Einheitliche Regelung zum Rauchverbot [2007-03-01]
  Mündliche Anfrage: Schulversuch Gemeinschaftsschule [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag in Pankow am 26.4.2007 [2007-02-16]
  Kleine Anfrage: Leitungen in der Straße Alt-Blankenburg [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Grundstücke im (Fach-) Vermögen des Bezirksamts Pankow von Berlin [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Regenwasseraufbereitungsanlage in der Heinersdorfer Straße [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Ausbau eines Weges in Blankenburg [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Datenerhebungen im Straßenraum Alt Blankenburg [2007-02-09]
  Mündliche Anfrage: Einladungskreis Neujahrsempfang des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin [2007-01-31]
  Mündliche Anfrage: Beteiligung des Bezirkes Pankow von Berlin an der ITB [2007-01-31]
  Gedenktafel für Synagoge in der Schönholzer Straße [2007-01-25]
  Parkverbot in der Pankgrafenstraße [2007-01-24]
  Schließung Polizeiabschnitt 18, Idastraße, verhindern [2007-01-24]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2006 [2006-12-21]
  Wahl von Bürgerdeputierten und stellvertretenden Bürgerdeputierten [2006-12-13]
  Aktuelle Stunde zum Thema "Prenzlauer, Ecke Fröbelstraße - Hospital der Reichshauptstadt, Haftort der Geheimdienste, Bezirksamt Prenzlauer Berg" [2006-12-13]
  Kleine Anfrage: Straßenbahnlinie M1 [2006-11-15]
  Kleine Anfrage: Stromausfälle auch in Pankow [2006-11-14]
  Große Anfrage: Café Garbáty vor möglicher Schließung [2006-11-08]
  Ausschussbildung [2006-11-08]
  Ampelanlage Greifswalder Straße/Marienburger Straße [2006-11-08]
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Kleine Anfrage: Umsetzung der Drucksache VIII-0861 – Revitalisierung abgeholzter Stadtbäume
[2020-09-15]
Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0861 am 13.05.2020 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin das Bezirksamt Pankow ersucht „einen Modellversuch zur Revitalisierung gefällter Bäume auf Basis der sogenannten Rinaudo-Methode durchzuführen. Dafür sind geeignete Baumstümpfe mit gesundem Wurzelwerk im Bezirk zu identifizieren, diese nach der Methode zu behandeln und die Ergebnisse zu dokumentieren.“. Der entsprechende Antrag datiert auf den 15.05.2019.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann wäre eine der Geschäftsordnung der BVV Pankow entsprechende Vorlage zur Kenntnisnahme gem. §13 BezVG (VzK) durch das Bezirksamt fällig gewesen?

2. Liegt diese vor? Wenn nein, warum nicht?

3. Im Falles des Nichtvorliegens der VzK:

a. Wann ist mit einer solchen zu rechnen?

b. Welche Gründe gibt/gab es, dass die VzK nicht fristgerecht vorgelegt wurde?

4. Wer hat wann den Rückschnitt der Sprösslinge des offensichtlich vitalen Stadtbaumes in der Gaudystraße Ecke Cantianstraße (warum veranlasst?

5. Wer hat diesen durchgeführt?

6. Hat das Bezirksamt in Umsetzung der genannten Drucksache geprüft, ob hier eine Revitalisierung des Stadtbaumes im Sinne der Drucksache möglich war? Wenn ja, wann und mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?

7. Welche Kosten würden entstehen, wenn der gefällte Baum durch einen vergleichbaren Starkbaum ersetzt würde (inkl. notwendige Pflege- und Unterhaltungskosten)?

8. Welche Kosten würden entstehen, wenn der gefällte Baum durch einen jüngeren Straßenbaum ersetzt würde (inkl. notwendige Pflege- und Unterhaltungskosten)?

9. Welche Kosten würden entstehen, wenn der Baumstumpf entsprechend der Drucksache (FMNR) wiederbegrünt würde?

10. Welche Auswirkungen auf die Absorption des Spurengases Kohlenstoffdioxid haben die drei in den Fragen sieben bis neun genannten Varianten über die voraussichtliche Lebenszeit des Stadtbaumes?
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Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Querungssicherheit Ecke Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm erhöhen II
[2020-09-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird in Umsetzung der Drucksache VIII-0808 empfohlen, sich an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu wenden und eine Verkehrszählung an der Kreuzung Bucher Straße/ Schönerlinder Weg/ Hofzeichendamm einzufordern, um den Querungsbedarf durch Fußgänger und Radfahrer zu ermitteln. Die Ergebnisse dieser Verkehrszählung sind dem Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung zur Verfügung zu stellen.

Begründung:

Die Notwendigkeit einer Querungshilfe hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin bereits mit den Beschlüssen auf die Drucksachen VIII-0808 vom 27.3.2019, VIII-0133 vom 5.4.2017 und VII-0686 vom 2.4.2014 deutlich gemacht.

Auf die Begründung der Drucksache VII-0686 (Antrag für Annedore Dreger, Miklos Kraft und Sylvia Schaffranke) sei hier jedoch erneut hingewiesen:

„Die anliegenden Bewohner und Mitarbeiterinnen der Kita Hofzeichendamm beobachten, dass der Verkehr auf der Bucher Chaussee in den letzten Jahren deutlich zunahm und eine Querung der Straße fast unmöglich ist. Hier sind Kinder und Senioren besonders zu Zeiten des Berufsverkehrs betroffen. Das Tempolimit wird von den wenigsten Autofahrern beachtet und macht die Situation umso gefährlicher. Ein bestes Beispiel dazu ist der Verkehrsunfall am 14.03. Auf der linken Seite der Bucher Chaussee befindet sich ein Ärztehaus, welches in dringenden Fällen die Kitanutzen muss, um dort Kinder versorgen zu lassen. Ebenso geht es Anwohnern, die im gegenüberliegenden Wohnfeld wohnen. Viele Schüler des Robert-Havemann-Gymnasiums nutzen die Bucher Chaussee, wenn sie vom Kappgraben kommen um zur gegenüberliegenden Bushaltestelle (Linien 150, 158 und N58) zugelangen. Sie sehen, es besteht ein Risiko für ganz unterschiedliche Bevölkerungsgruppen. Die nächsten sicheren Querungsmöglichkeiten befinden sich an der Kreuzung Bucher Chaussee/ Achillesstraße. Dies bedeutet aber einen erheblichen Umweg nicht nur für die in der Mobilität eingeschränkten Menschen, die schnell ins Ärztehaus müssen oder andere Dienstleistungen aufsuchen wollen. Die Einrichtung einer Querungshilfe, wie zum Beispiel ein Fußgängerüberweg, würde zu einer deutlichen Verbesserung führen und Risiken bei der Querung einschränken.“
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Genehmigungspraxis für private Feuerwerke
[2020-09-14]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viele Anträge auf die (Ausnahme-) Genehmigung für das Abbrennen privaten Feuerwerks sind beim Bezirksamt in den Jahren 2016, 2017, 2018, 2019 und 2020 eingegangen? (bitte nach Jahren einzeln angeben)

2. Wie viele von diesen Anträgen wurden genehmigt?

3. Gibt es hinsichtlich Uhrzeit und Wochentag sich unterscheidende Kriterien für die Zulässigkeit der Anträge (Bsp. Haus- und Nachbarschaftslärm)? Wenn ja, welche sind dies?

4. Gibt es Beschränkungen hinsichtlich der Dauer der Feuerwerke? Wenn ja, was ist deren Inhalt?

5. Wie viele Beschwerden über private Feuerwerke sind beim Bezirksamt in den genannten Jahren eingegangen? (Bitte nach Jahr und Ortsteil einzeln angeben)
weiter lesen:
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Bauvorhaben Franz-Schmidt-Straße 11-17
[2020-09-14]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Liegt des Bezirksamt ein Antrag auf Bauvorbescheid oder Baugenehmigung für das Gebäude in der Franz-Schmidt-Straße 11-17, 13125 Berlin vor?
Wenn ja:

2. Was ist dessen Inhalt (bitte im Detail angeben)?

3. Wie ist der Bearbeitungsstand des/ der Anträge? Falls bisher keine Bescheidung erfolgt ist, wann ist mit dieser zu rechnen?

4. Wie viele zusätzliche Geschosse sind geplant?

5. Ist diese Geschossigkeit als ortsüblich im Maß der baulichen Nutzung einzustufen?

6. Welche Geschossigkeit ist dort ortsüblich? Welcher Bereich wurde/wird zur Ermittlung der Ortsüblichkeit herangezogen?

7. Wie ist die Erreichbarkeit der zusätzlichen Geschosse vorgesehen?

8. Wie viele Aufzüge sind geplant?

9. Werden die derzeitigen Bewohner die Aufzüge in den bestehenden Geschossen nutzen können? Wenn ja, welche Kosten sind damit verbunden?

10. Ist mit baulichen Maßnahmen in den bestehenden Wohnungen zu rechnen? Wenn ja, in welchem Umfang?

11. Ist mit baulichen Maßnahmen in den Kellerräumen und den Treppenhäusern zu rechnen? Wenn ja, in welchem Umfang?
weiter lesen:
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Baufortschritt in der Wiltbergstraße
[2020-09-14]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann ist mit der Fertigstellung der grundhaften Sanierungsmaßnahmen der Wiltbergstraße (3. Bauabschnitt) zu rechen?

2. Welcher war der ursprünglich geplante Fertigstellungstermin? Sollte es Abweichungen geben, was sind die Gründe hierfür?

3. Welche Baufortschritte gab es in den letzten sechs Monaten?

4. Ist es zutreffend, dass bereits seit geraumer Zeit keine Baufortschritte erzielt werden/ keine Baumaßnahmen an der Kreuzung Wiltbergstraße/ Karower Chaussee/ Lindenberger Weg mehr stattfinden? Wenn ja, was ist der Grund?

5. Haben diese Entwicklungen Auswirkungen auf die Realisierung des vierten Bauabschnitts? Wenn ja, welche sind dies?

6. Gibt es Erkenntnisse hinsichtlich der mehrfach thematisierten Absenkungen der abwassertechnischen Anlagen im Bereich des ersten und zweiten Bauabschnitts? Wenn ja, welche sind dies?

7. Aus welchem Grund mussten die Fahrbahnmarkierungen im Bereich der Kreuzung Wiltbergstraße/ Walter-Friedrich-Straße/ Alt-Buch vor kurzem erneuert werden? Wer kommt für die entsprechenden Kosten auf?
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Kleine Anfrage: Baumschnittarbeiten am Rosenthaler Weg
[2020-09-14]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist für die Herstellung und Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit im Rosenthaler Weg im Ortsteil Französisch Buchholz zuständig?

2. Wie oft werden Baumschnittarbeiten im Rosenthaler Weg im Bereich der Straßenbahntrasse durch wen beauftragt durchgeführt? Wann hat die letzte dieser Maßnahmen stattgefunden?

3. Wird bei diesen Arbeiten auch die Verkehrssicherheit für Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeugführer berücksichtigt?

4. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass es insbesondere im Bereich der Kreuzung des Rosenthaler Weges mit dem Kalvinistenweg und der Cunistraße nach wie vor erhebliche Sichtbehinderungen gibt?

5. Wann werden diese behoben?

6. Wie schätzt das Bezirksamt grundsätzlich die Verkehrssicherheit, insbesondere hinsichtlich der Sichtbeziehungen zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern an der genannten Kreuzung ein?
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Wahl einer stellvertretenden Bürgerdeputierten
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Frau Aileen Weibeler wird als Bürgerdeputierte in den Ausschuss für Bürgerdienste, Eingaben und Beschwerden, Geschäftsordnung gewählt.
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Fahrradständer und Hinweisschilder am Park am Weißen See
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, rund um den Park am Weißen See Abstellmöglichkeiten für Fahrräder zu schaffen. Hierzu soll an allen Zugängen geprüft werden, wie dies in geeigneter Weise jeweils umgesetzt werden kann. Das Bezirksamt wird weiterhin ersucht, in direkter Nähe zu den Fahrradabstellmöglichkeiten Hinweisschilder zu errichten, die auf das Verbot des Radfahrens in der Grünanlage hinweisen.

Begründung:

Der Park am Weißen See wird von zahlreichen Pankowern und Besuchern umfangreich genutzt. Viele dieser Besucher kommen mit dem Fahrrad. Viele Personen nehmen das Fahrrad mit in den Park, einige fahren trotz Verbots in der Grünanlage. Rund um den Park gibt es nur wenige Möglichkeiten, sein Rad fest anzuschließen. An geeigneten Stellen rund um den Park sollen Möglichkeiten geschaffen werden, Räder sicher abzustellen.
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Investitionen in Schule bleiben!
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich gegenüber dem Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass weiterhin bedarfsgerecht Neubau, kapazitätserhaltende Schulsanierungen und -Ausbauten sowie temporäre Schulbauten gleichwertig umgesetzt und finanziert werden – den finanziellen und personellen Auswirkungen der Covid19-Pandemie zum Trotz. Von der bereits beschlossenen Investitionsplanung soll es keine Abstriche geben.

Begründung:

Im Bezirk Pankow fehlen bereits jetzt knapp 4.000 Schulplätze, längerfristig könnten es bis zu 15.000 sein. Unsere Grundschulen sind zum Teil völlig überbelegt, einige Oberschüler müssen bis nach Dahlem oder in den Grunewald zur Schule fahren. Pankow ist einer der vom Schulplatzmangel am stärksten betroffenen Bezirke. Die Schulbauoffensive sollte hier Abhilfe schaffen. Die Finanzierung hierfür war von Beginn an knapp kalkuliert, die Baukosten sind seit Beginn der Planungen zudem stark gestiegen. Aktuell belastet die Corona-Krise den Haushalt zusätzlich.

Wichtig ist dennoch, dass – vor allem in Zeiten der Krise – an Schulneubau und Sanierung nicht gespart werden darf. Die Probleme in diesem Bereich sind nicht geringer, sondern sogar größer geworden.

Die Senatsverwaltung hat erklärt, dass am Neubau von Schulen nicht gespart werden soll. Eine entsprechend deutliche Festlegung gibt es für die Sanierungsprojekte jedoch nicht. Dies kann schnell zum Problem werden, denn gerade für Pankow bedeutet Sanierung immer auch Kapazitätserweiterung. Sanierungen in Schulen gehen in allen Pankower Projekten mit der Schaffung von mehr Schulplätzen einher.

Auch für die Digitalisierung der Schulen sind die Sanierungsprojekte von großer Bedeutung. Gerade die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig dies für den Fern-Unterricht ist. Wenn nun also aufgrund der Krise Einsparungen bei der Schulsanierung stattfinden sollen, ist dies ein Widerspruch in sich.
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Straßenbahnschienen fahrradsicher gestalten
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit den zuständigen Stellen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) in Verbindung zu setzen, um an Kreuzungen bzw. im Verlauf von Abbiegespuren von Straßenbahnen die Schienen fahrradsicher zu gestalten. Hierfür ist beispielsweise der Einsatz von Gummiprofilen zu prüfen.

Begründung:

Straßenbahnschienen können für Fahrradfahrer gefährlich werden. Beim Überqueren der Schienen kann es, wenn man den falschen Winkel erwischt, zum “Einfädeln” kommen. Ein Sturz ist dann kaum noch zu vermeiden.

2017 wurde seitens des Senats laut über ein Projekt für die ganze Stadt nachgedacht, bei dem eine Gummifüllung in die Gleise integriert werden sollte, die von Fahrradfahrern problemlos überfahren werden kann, die aber von Straßenbahnen heruntergedrückt wird. Vorbild war ein Modellprojekt in Zürich. Aufgrund der sehr hohen Kosten – und weil das Projekt in Zürich aufgrund des schnellen Materialverschleißes relativ schnell wieder beendet wurde – wurde das Projekt in Berlin jedoch wieder verworfen. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz empfiehlt Radfahrern stattdessen auf ihrer Internetseite inzwischen folgende Varianten um Stürze zu vermeiden: „Breite Reifen bei Sraßenbahnschienen von Vorteil; Das Rad leicht über die Schienen lupfen.“(1)

In der Zwischenzeit sind die angebotenen Lösungen für derartige Gummi-Profile viel besser geworden. Auch einige deutsche Startups haben daran gearbeitet. Gerade in den Innenstadtvierteln mit hohem Radverkehrsaufkommen und zahlreichen Kreuzungen, an denen es keine bauliche Trennung zwischen Straßenbahn- und sonstigem Verkehr gibt, ist es wichtig, dieses Verkehrssicherheitsproblem zu lösen. Der Bezirk Pankow, in dem das Radverkehrsaufkommen traditionell vergleichsweise hoch ist, wäre für ein entsprechendes Pilotprojekt prädestiniert. An vielen großen Kreuzungen mit Abbiegesituationen von Straßenbahnen und Radverkehr, wie beispielsweise am U-Bahnhof Eberswalder Straße, könnten geeignete Lösungen zum Einsatz kommen.


1) https://www.berlin.de/special/fahrrad/5525917-4341012-strassenbahnschienen-fahrrad-ueberqueren.html Anm. Mit „Sraßenbahnschienen“ sind vermutlich Straßenbahnschienen gemeint
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Parkbesucher auf bestehende Regeln hinweisen
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, nach und nach in den Grünanlagen des Bezirks geeignete Schilder mit Hinweisen auf wichtige Nutzungsregeln aufzustellen. Hierzu gehören das Mitnehmen bzw. Entsorgen des eigenen Mülls, das Verbot von Radfahren, offenem Feuers und freilaufenden Hunden sowie die Rücksichtnahme auf andere Parkbesucher. Sofern im Einzelnen möglich und sinnvoll, sollen die Schilder auch Hinweise auf jeweilige Ordnungswidrigkeiten bzw. die damit verbundenen Strafen und deren Höhe enthalten.

Begründung:

Die Parks und Grünanlagen im Bezirk werden vielfältig und umfangreich genutzt – von Erholungsmöglichkeiten über selbst organisierten Sport bis hin zu kleineren Feiern. Für die Nutzung der Grünanlagen gelten verschiedene Regeln, die nicht immer von allen Besuchern eingehalten werden bzw. vermutlich nicht allen umfangreich bekannt sind. Hierfür können bessere Beschilderungen Abhilfe schaffen. Die Hinweise sollen bewusst nicht in “Behördensprache” gegeben werden, möglicherweise können durch Piktogramme oder Bebilderungen viele geltende Regeln verdeutlicht werden. Dies lenkt auch die nötige Aufmerksamkeit auf die Informationen.
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Leistungsfähigkeit von Kreuzungen während laufender Baumaßnahmen gewährleisten
[2020-09-02]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Falle von Bauarbeiten im öffentlichen Straßenland, von den auch lichtsignalisierte Kreuzungen (Ampelkreuzungen) betroffen sind, dafür Sorge zu tragen, dass während der Bauarbeiten die Umlaufzeiten der Lichtsignale auf die veränderte Situation (beispielsweise Sperrung eines Astes) angepasst werden oder die bestehenden Lichtsignalanlagen durch sogenannte Baustellenampeln ersetzt werden.

Begründung:

Durch zahlreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland ist die Leistungsfähigkeit (Durchlässigkeit) von Kreuzungen für alle Verkehrsteilnehmer erheblich eingeschränkt. Dies liegt nicht nur an den jeweiligen Baumaßnahmen selbst, sondern auch an denen, die sich in deren Umfeld befinden, da die mit den Baumaßnahmen einhergehenden Sperrungen einzelner Straßen zwangsläufig zu Ausweichverkehren auf andere Strecken im Netz führen.

Aus der jüngeren Vergangenheit seien hier beispielhaft genannt:

• Sanierung der Dorfstraße in Malchow
• Arbeiten der Berliner Wasserbetriebe im Bereich Krugstege, Bahnhofstraße in Blankenburg
• Arbeiten der Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg im Bereich der Kreuzung Romain-Rolland-Straße, Tino-Schwierzina-Straße
• Sanierung der Bucher Straße
• Ersatzneubau der Brücke über die BAB A114 an der Bucher Straße

Die Anpassung der Umlaufzeiten der bestehenden Lichtsignalanlagen oder die Errichtung von Baustellenampeln währen solcher Baumaßnahmen kann die Leistungsfähigkeit der betroffenen Knotenpunkte auf den noch zur Verfügung stehenden Ästen erhöhen und damit Ausweichverkehre vermeiden.
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Schmiedebankplatz in Karow
[2020-09-02]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, Maßnahmen zu ergreifen, um die Verkehrssicherheit auf dem Schmiedebankplatz im Ortsteil Karow herzustellen. Insbesondere soll die seit Jahren defekte Brunnenanlage mit ihren scharfkantigen Kanälen bis zu ihrer Sanierung abgesichert werden. Hierfür kommen beispielsweise das Auffüllen mit Muttererde und eine temporäre Bepflanzung in Betracht.

Begründung:

Bereits mit Beschluss auf Drucksache VIII-0151 am 18. Oktober 2017 hat sich die BVV und vorab der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen mit der Situation auf dem Schmiedebankplatz im Ortsteil Karow beschäftigt. Seitens des Bezirksamtes wurde in Beantwortung der kleinen Anfrage 0509/VIII erklärt:

„Die Brunnenanlage Schmiedebankplatz ist seit mehreren Jahren defekt und irreparabel und durch vielfache Setzungsrisse geschädigt. Die Brunnenanlage wurde daher 2018 offiziell bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz als Brunnenanlage abgemeldet. Ein Abbruch und Neukonzeption wären erforderlich. Daher wurde versucht, für den Platz mit Brunnen eine Neugestaltung als Investitionsmaßnahme des Bezirkes im Haushaltsentwurf 2019-2020 anzumelden. Leider konnte dies nicht im Rahmen der zur Verfügung stehenden Finanzrahmen dargestellt werden.“ In der Drucksache VIII-0722 „Anmeldung des Bezirks Pankow zum Investitionsprogramm 2019 bis 2023“ findet sich in der Anlage 1 „Maßnahmen der pauschalen Zuweisung der Bedarfsträger, die aufgrund der zu geringen Zuweisung keine Berücksichtigung finden konnten“ unter Ziffer 2 auch der Schmiedebankplatz in Karow.

Es ist also davon auszugehen, dass in absehbarer Zeit keine größeren Reparatur- und Instandsetzungsmaßnahmen erfolgen werden. Allerdings stellt die ehemalige Brunnenanlage mit ihren Kanälen und Brücken ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Die dort verlegten, nicht ausreichend rutschsicheren Materialen in Verbindung mit scharfen Abkantungen, sich lösenden Brückenelementen und der bis zu 0,5m tiefen Gräben stellen eine Gefahr insbesondere für die dort spielenden Kinder und Jugendlichen dar.

Diesem Umstand kann abgeholfen werden, wenn die Gräben bis zu einer möglicherweise anstehenden Sanierung mit Mutterboden verfüllt und bepflanzt werden. Die Pflege der Pflanzen würde von Einwohnern des Ortsteils übernommen werden und wäre für das Bezirksamt damit aufwandsneutral.
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Sehbehinderte unterstützen: Handläufe an Bahnhöfen und Haltestellen anpassen
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Dialog mit der DB-Station & Service AG – als Eigentümer der Bahnhöfe der S-Bahn Berlin – sowie den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG)zur Verbesserung der Orientierungshilfen von Sehbehinderten zu suchen.

Begründung:

Die Orientierung für Menschen mit Sehbehinderungen stellt im ÖPNV und insbesondere an S-/U-Bahnhöfen sowie Straßenbahnhaltestellen eine besondere Herausforderung dar. Um dem Ziel einer inklusiven Gesellschaft schrittweise näher zu kommen, sollen dafür – im Rahmen von Renovierungs- und Umbaumaßnahmen – Handläufe mit Braille und erhabener Profilschrift ausgestattet werden.
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Fußgänger-Leitsystem auf Bahnhöfen und an Haltestellen installieren – Sicherheit steigern
[2020-09-02]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Dialog mit der DB-Station & Service AG – als Eigentümer der Bahnhöfe der S-Bahn Berlin – sowie den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zur Steigerung der Sicherheit durch geordneten Fußgängerfluss zu suchen. Die Bahnhöfe und Haltestellen im Bezirk Pankow können als Pilotprojekt für das gesamte Stadtgebiet Berlins dienen.

Begründung:

In der neuen Normalität mit der SARS-CoV-2/COVID-19-Pandemie sind Abstand, gegenseitige Rücksichtnahme und Solidarität wichtiger denn je. Ein Fußgängerleitsystem mit Pfeilen für die Bewegungsrichtung und gestrichelten Linien für die Richtungsabgrenzungen kann einen Beitrag zu einer Entzerrung des Fußgängerverkehrs auf Bahnhöfen und an Haltestellen leisten. Derartige Leitsysteme sind international erprobt und werden aktiv genutzt. Auch die Hamburger Hochbahn testet derzeit ein derartiges Leitsystem.
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Einwohnerantrag: Durchgangsverkehre in der Siedlung vor Schönholz (Stegesiedlung) reduzieren
[2020-09-02]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird zur Reduzierung der erheblichen Durchgangs- und Schleichverkehre im Bereich der Siedlung vor Schönholz (Stegesiedlung) ersucht, eine umfahrungssichere Durchfahrtssperre auf dem Waldsteg südlich der Kreuzung mit der Niederstraße baulich zu errichten.

Johannes Kraft (Fraktion der CDU)
Wolfram Kempe (Linksfraktion)
für Gabriele Fischer und Frank Gielsdorf (Initiative Verkehrsberuhigung Waldsteg)

Begründung:

Der in der Siedlung vor Schönholz gelegene Waldstegwird täglich von zahlreichen Kraftfahrzeugen als Umfahrung der Germanenstraße, Edelweißstraße und Schillerstraße genutzt. Diese Durchgangsverkehre werden auch durch das im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung rudimentär vorgestellte Verkehrsgutachten bestätigt. In Bearbeitung des Beschlusses auf Drucksache VIII-0031 erklärt das Bezirksamt unter dem Datum des 4. März 2020 zudem, dass mit einer längst überfälligen Lösung der Problematik nicht zu rechnen sei, da „das Verkehrsgutachten umfassend überarbeitet werden müsse, da die Ergebnisse nicht zufriedenstellend waren“. Ziel dieses Verkehrsgutachtens war jedoch insbesondere die Sicherung der verkehrlichen Erschließung der Grundstücke in der Stegesiedlung und nicht die Reduzierung der Durchgangsverkehre. Insofern sollten diese beiden Ziele von einander entkoppelt werden und nunmehr endlich eine wirkungsvolle Reduzierung des Durchgangsverkehrs durch die vorgeschlagene kostengünstige Maßnahme umgesetzt werden.

Die aktuelle Situation stellt sich für uns Anwohner wie folgt dar:

Der Durchgangs-/ Schleichverkehr auf dem zwischen Landschaftsschutzgebiet „Schönholzer Heide“ und Wohngebiet „Siedlung vor Schönholz“ liegenden Waldsteg hat sich in den letzten Jahren um ein Vielfaches erhöht. Die geltende Geschwindigkeitsbegrenzung wird überwiegend missachtet. Lärm- und Schadstoffbelastung mit entsprechenden Gesundheitsbeeinträchtigungen sind die Folgen für Anwohner und Erholungssuchende. Straßenschäden und Schäden an der Vegetation des LSG, besonders durch durchfahrende LKW und Kleintransporter, sind weitere negative Auswirkungen. Die Einschränkung des Befahrens unseres Wohngebietes durch Nicht-Anlieger würde eine enorme Verkehrsberuhigung bewirken, unser Wohnumfeld verbessern und die Lebensqualität, die sich aus der direkten Nachbarschaft zum LSG ergibt, erlebbar machen.
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Regengärten für Pankow
[2020-09-02]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, künftig bei Straßenbaumaßnahmen in denen Mulden-Rigolen-Systeme zur Entwässerung errichtet werden, sogenannte Regengärten zu planen und zu realisieren. Als Beispiel kann hier das Mulden-Rigolen-System vor dem Oberstufenzentrum Berlin Weißensee in der Gustav-Adolf-Str. 66, 13086 Berlin dienen.

Begründung:

„Sogenannte Regengärten (bepflanzte Regen-Versickerungsflächen an Straßenrändern) gehören bereits in vielen Städten wie New York City tausendfach zum Straßenbild, da sie eine sehr kosteneffiziente Maßnahme zur Anpassung von Städten an den Klimawandel darstellen. Gegenüber herkömmlichen mit Rasen bestandenen Mulden-Rigolen-Elementen bieten mit Bäumen, Sträuchern und Stauden bepflanzte Versickerungsflächen viele Vorteile, beispielsweise in dem sie das Stadtbild verschönern, mehr Regenwasser versickern, für ein angenehmeres Klima sorgen und Lebensraum für Tiere und Pflanzen bieten.“(2)


https://www.bund-berlin.de/service/publikationen/detail/publication/regengaerten-fuer-berlin/
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Radwegeverbindungen im Norden Pankows
[2020-09-02]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird zur Verbesserung der bestehenden Radwegbeziehungen zwischen den Ortsteilen Buch, Französisch Buchholz und Karow in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ersucht:

1. Eine sichere Überquerungsmöglichkeit der Furt des Lietzengrabens in der Nähe der Hobrechtsfelder Chaussee zu schaffen (siehe Abb. 1),

2. Die Durchgängigkeit des Grünen Hauptweges Nr. 13 (Barnimer Dörferweg), insbesondere am Naturschutzgebiet Karower Teiche (Bucher Straße) und dem Gewerbegebiet Pankow Nord (Schönerlinder Straße), durch geeignete Maßnahmen zu verbessern,

3. Kurzfristig die nach einem Rückschnitt verbliebenen Stümpfe von Bäumen und Sträuchern zu entfernen und die damit entstandenen Gefahrenstellen zu beseitigen.

Begründung:

Der Grüne Hauptweg Nr. 13 ist einer der 20 grünen Hauptwege im Land Berlin, die einladen „zum Flanieren, zum Erholungsspaziergang, zur Erledigung von Besorgungen, zum täglichen Weg mit dem Kinderwagen, dem Gesundheits-Training oder zu längeren Ausflügen in der Metropole und im Umland, weitgehend ohne Belästigung und Gefährdung durch den Autoverkehr. Das Streckennetz der 20 grünen Hauptwege führt zum benachbarten Stadtteil oder zum nächsten Naherholungsgebiet und nutzt dabei die grünen Korridore der Großstadt.“ (1)

Der grüne Hauptweg Nr. 13 verläuft im betroffenen Bereich wie folgt.„Am Ostufer der Panke wird der Ortsteil Karow verlassen (♁Lage) und auf der Schönerlinder-Weg-Brücke ist Buch erreicht. Hier am Pankeufer kreuzt der grüne Hauptweg 05 (Nord-Süd-Weg), der hier als Pankewanderweg auch Teil des Fernradwegs Berlin-Usedom ist. Der Dörferweg geht geradeaus weiter in das NSG Karower Teiche und kreuzt in dessen nördlichen Teil den Graben 1 Buch, ehe vor der A 10 nahe der Hobrechtsfelder Brücke nach links das Naturschutzgebiet über den Lietzengraben nach Französisch Buchholz verlassen wird, dessen Namenszusatz in der Besiedlungsgeschichte mit Hugenotten begründet ist. Dem Idealweg 180 Meter nach Süden (links) ausweichend, wird die Bucher Straße außerhalb der Schutzplanken überquert. Gegenüber führt der Hauptweg in das LSG der ehemaligen Rieselfelder im Anstand neben der Autobahn weiter; dem LSG folgt noch eine Ackerfläche, im Süden Flachbauten einer Pyrotechnik-Firma. Vor dem 40 Meter breiten Baumstreifen an der Schönerlinder Straße (B 109) geht es nach links parallel zur Ortsteilgrenze Buch/ Französisch Buchholz südwärts, weiter auf dem östlichen Straßenrand. Überbrückt wird dadurch der Buchholzer Graben, ein Rieselwassersammler, der beim Bau des Berliner Außenrings eingerichtet wurde; es folgt die Abfahrt und deren Brücke für die Kleingartenanlagen (Kolonie Lindenhof und Birkengrund), dann die Anschlüsse der Anschlussstelle 2 (Schönerlinder Straße) und die A 114 (Pankower Autobahnzubringer) selbst“(2).

Trotz seiner Bedeutung im Netz der 20 grünen Hauptwege ist der Weg Nr. 13 auf dem Gebiet des Bezirkes Pankow durch zahlreiche Barrieren insbesondere für Radfahrer geprägt. Diese nicht notwendigen Hindernisse gilt es zu beseitigen und so einerseits die Attraktivität der Radwege deutlich zu verbessern und andererseits die Radwegebeziehungen zwischen den Ortsteilen Buch, Karow und Französisch zu verbessern.


(1) https://www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/landschaftsplanung/20-gruene-hauptwege/
(2)https://de.wikipedia.org/wiki/Barnimer_D%C3%B6rferweg#Franz%C3%B6sisch_Buchholz

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Missbilligung des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates Vollrad Kuhn
[2020-09-02]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin spricht dem Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn wegen fortgesetzter Missachtung der BVV und ihrer Gremien, ihrer Beschlüsse und Arbeitsaufträge gem. § 55 GO BVV die Missbilligung aus.

Begründung:

Mangelhafte Information der Bezirksverordnetenversammlung

„Die Bezirksverordnetenversammlung bestimmt die Grundlinien der Verwaltungspolitik des Bezirks im Rahmen der Rechtsvorschriften und der vom Senat oder den einzelnen Mitgliedern des Senats erlassenen Verwaltungsvorschriften. Sie regt Verwaltungshandeln an durch Empfehlungen und Ersuchen, kontrolliert die Führung der Geschäfte des Bezirksamts, entscheidet in den ihr vorbehaltenen Angelegenheiten und nimmt die in diesem Gesetz vorgesehenen Wahlen, Abberufungen und Feststellungen vor. Sie kann über alle Angelegenheiten vom Bezirksamt jederzeit Auskunft verlangen.“

Um diesen Aufgaben, insbesondere der Kontrolle der Führung der Geschäfte des Bezirksamtes nachzukommen, bedarf es der Unterrichtung der BVV und ihrer Gremien, wie es §15 Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) regelt. Hier heißt es: „Das Bezirksamt unterrichtet die Bezirksverordnetenversammlung rechtzeitig und umfassend über die Führung der Geschäfte und die künftigen Vorhaben. Dazu gehören auch abzuschließende Ziel- und Servicevereinbarungen.“

Derartige Vereinbarungen hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen mit dem Bezirksamt, hier der Abteilung für Stadtentwicklung und Bürgerdienste abgeschlossen. Eines der wichtigsten bereits in der vergangenen Legislaturperiode etablierten Instrumente ist in Funktion eines „Frühwarnsystems“ für stadtentwicklungspolitisch bedeutsame Vorhaben im Bezirk Pankow, die sog. Bauliste. Diese Übersicht ist den Mitgliedern des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen monatlich zu übergeben. In den vergangenen Monaten wurden die Baulisten häufig nicht fristgerecht übergeben. In mehreren Fällen waren die Listen nicht vollständig oder stellten Inhalte von Vorhaben missverständlich dar.

Die fortgesetzte Nichteinhaltung der getroffenen Vereinbarung durch das Bezirksamt widerspricht dem Bezirksverwaltungsgesetz und verhindert die Kontrolle desselben durch die BVV. Das wohl prominenteste Beispiel stellen die Vorgänge und das Kino Colosseum dar.

Verwaltungshandeln entgegen Beschlüssen und Voten der BVV und ihrer Gremien

Bauvorhaben von stadtentwicklungspolitischer Bedeutung sollen, so sieht es die oben genannte Vereinbarung vor, zu einem frühen Zeitpunkt in den dafür zuständigen Ausschüssen vorgestellt werden. Dies geschieht durch Anmeldung des Bezirksamtes oder, wenn es dieses vereinbarungswidrig unterlässt, durch Mitglieder der Ausschüsse oder Fraktionen. Die Abteilung für Stadtentwicklung und Bürgerdienste hat in der Vergangenheit mehrfach entgegen Voten und Beschlüssen in Ausschüssen agiert, Planungen vorangetrieben, Maßnahmen umgesetzt und Verwaltungsakte erlassen, obwohl Maßnahmen, die dem angeregten Verwaltungshandeln nicht voll entsprechen, nicht vor Kenntnisnahme durch die Bezirksverordnetenversammlung zu vollziehen sind (1).

Als jüngstes Beispiel kann hier die Erteilung einer Baugenehmigung für das Grundstück Storkower Straße 142-146 dienen. Im Jahr 2019 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen dem Bezirksamt die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Gelände zwischen Storkower Straße, der Straße in Verlängerung des Syringenwegs, S-Bahnhof Landsberger Allee, S- und Fernbahntrasse der Ringbahn und dem Grundstück Storkower Straße 118 A im Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg mit dem Ziel einer geordneten städtebaulichen Entwicklung und einer Sicherung der äußeren verkehrlichen Erschließung empfohlen. Den Aufstellungsbeschluss hat die BVV am 14. August 2019 mit Drucksache VIII-0885 zur Kenntnis genommen. Im Verlauf der Diskussionen zu diesem Vorgang haben sowohl der Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung als auch der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen aufgrund der unzureichenden und nicht plausiblen Darstellungen durch das Bezirksamt die Übergabe einer verkehrlichen Untersuchung mehrfach gefordert und die Abwickelbarkeit der durch die Bauvorhaben induzierten Verkehre zur Voraussetzung für die Erteilung einer Baugenehmigung gemacht und explizit auf die Möglichkeit der Zurückstellung von Baugesuchen hingewiesen (2). Am 20. August 2020 wurde dieses Gutachten den Mitgliedern des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung vorgestellt. Im Ergebnis wurde deutlich, dass sowohl der induzierte fließende als auch der ruhende Verkehr im Bestand nicht abzuwickeln ist. Erst auf mehrfache Nachfrage erklärte das Bezirksamt, dass es entgegen der Forderungen der beiden Ausschüsse bereits am 14. Juli 2020 eine Baugenehmigung erteilt hat.

Auch die Vorgänge um den Bebauungsplan 3-69 „Ehemalige Industriebahntrasse“ für die Grundstücke südlich des Schmöckpfuhlgrabens auf der ehemaligen Industriebahntrasse bis zur Hödurstraße, Sleipnerplatz sowie Abschnitte der Wiesenstraße, der Frithjofstraße und der Mimestraße im Bezirk Pankow, Ortsteile Blankenburg und Heinersdorf“, das Vorhaben Pankower Tor oder das Bauvorhaben Gartenstraße 32/33 fallen in diese Kategorie.

Fehlende Umsetzung von Beschlüssen der BVV Pankow

Das Bezirksverwaltungsgesetz regelt in §13 Abs. 1, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Empfehlungen und Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung dieser unverzüglich zur Kenntnis zu bringen sind. Die Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin gibt dem Bezirksamt für Beschlüsse ohne Fristsetzung mit §67 GO BVV vor, dass über Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Beschlüssen der BVV bis zur zweiten der Beschlussfassung folgenden Tagung zu berichten ist.

In Zuständigkeit der Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste, die der stellvertretende Bürgermeister, Herr Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn, leitet, befinden sich ausweislich des Ratsinformationssystems Allris (3) mit Stand vom 25.August 2020 seit dem 3. Oktober 2016 353 (davon 309 fällige) Beschlüsse der BVV. Von diesen 309 fälligen Beschlüssen wurden 46 innerhalb der Frist bearbeitet (14,8%). 133 weitere Beschlüsse wurden durch Schlussberichte außerhalb der Frist erledigt (43%). Nach wie vor trotz verstrichener Frist nicht erledigt sind 131 Beschlüsse der BVV. In Summe wurden von der Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste trotz verschiedentlicher Interventionen durch Bezirksverordnete, Ausschüsse und Fraktionen in der aktuellen Wahlperiode 74,8% der ihr zugeteilten Drucksachen der BVV entweder nicht oder nicht fristgerecht bearbeitet.


1) Paragraf 13 Abs. 2 BezVG „Empfehlungen und Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung“
2) Paragraf 15 BauGB
3) https://www.sitzungsdienst-pankow.de/ri/logon.asp
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Große Anfrage: Kino Colosseum
[2020-09-02]
Wir fragen das Bezirksamt Pankow von Berlin:

Inhalt des Vorhabens

1. Was genau ist Inhalt der Planungen der Neu- und Überbauung des Grundstücks „Colosseum“?
2. Welche bestehenden Gebäudeteile sollen abgerissen werden?
3. Welche bisherigen Nutzungen sollen aufgeben werden?
4. Welche neuen Nutzungen sind geplant?

Folgen des Vorhabens

5. Welche Auswirkungen auf die kulturelle Infrastruktur erwartet das Bezirksamt bei Umsetzung des geplanten Vorhabens?
6. Welche wirtschaftlichen und sozialen Folgen wird dessen Umsetzung haben?
7. Wie ordnet das Bezirksamt die Bedeutung hinsichtlich der Baulichkeiten und der Nutzung des Kinos Colosseum für die kulturelle und touristische Infrastruktur im Bezirk Pankow und im Land Berlin ein?

Information der BVV, ihrer Gremien und der Öffentlichkeit

8. Wann wurde die BVV erstmalig über die geplante „Neu- und Überbauung des Grundstücks Colosseum mit Büronutzung“ auf welchem Weg informiert?
9. Wann hat das Bezirksamt über das Bauvorhaben aufgrund der Bedeutung des Standortes die BVV über die sogenannte Bauliste hinaus erstmalig informiert?
10. Hat das Bezirksamt oder haben einzelne Abteilungen des Bezirksamtes auch vor dem Hintergrund des enormen öffentlichen Interesses die Bedeutung des Kinos Colosseum unterschätzt? Wenn ja, warum?

Information innerhalb des Bezirksamtes

11. Ist es zutreffend, dass die sogenannte Bauliste, die durch die Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste auf Veranlassung der BVV erstellt wird, den Mitgliedern des Bezirksamtskollegiums zur Verfügung gestellt wird? Wenn ja, wann hatte die für Kultur und die für Wirtschaft zuständige Abteilung erstmals Kenntnis von einer Umnutzung des Kinos Colosseum und der Aufgabe der kulturellen Nutzung?
12. Haben die für Kultur und die für Wirtschaft und Soziales zuständigen Abteilungen Kontakt mit der Abteilung für Stadtentwicklung und Bürgerdienste aufgenommen? Wenn ja wann und mit welchem Ziel?

Abläufe in der Abteilung für Stadtentwicklung und Bürgerdienste

13. In wessen Verantwortung gegenüber der BVV und ihrer Gremien befindet sich die Erstellung der sog. Bauliste?
14. Wie wird diese Bauliste durch wen erstellt? Wer gibt sie gegenüber der BVV frei?
15. In wie vielen (bisher bekannten) Fällen wurden Bauvorhaben, die den Kriterien der Bauliste entsprechen nicht bzw. verspätet gemeldet? Was waren die Gründe?
16. Wann gab es erstmalig Kontakt zwischen dem Bezirksamt und dem Vorhabenträger/Planer/Architekten in der Sache?
17. Wann wurde der Antrag auf Bauvorbescheid gestellt?
18. Wann wurde dieser genehmigt?
19. Wann hat der Leiter der zuständigen Abteilung erstmals davon erfahren, dass im Zuge der Bauberatungen das Grundstück Schönhauser Allee 123 thematisiert wurde? Wann, dass ein Antrag auf Bauvorbescheid gestellt wurde?
20. Aufgrund welcher Dienstanweisung und auf welchem Weg wird der Leiter der Abteilung über Bauvorhaben informiert, die eine besondere Bedeutung im Sinne der sogenannten Bauliste haben?
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Wasserstand des Weißen Sees
[2020-08-11]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es weiterhin zutreffend, dass die Qualität des aus dem neu errichteten Tiefbrunnen geförderten Wassers zur Auffüllung des Weißen Sees nicht ausreichend ist? Welche Kosten sind insgesamt für die Errichtung des nicht nutzbaren Brunnens entstanden?

2. Sind die technischen Voraussetzungen für eine Einleitung von Trinkwasser über den Anschluss des Strandbades Weißen See zwischenzeitlich gegeben? Wenn ja, seit wann?

3. Haben die Berliner Wasserbetriebe ihre Zustimmung zur Nutzung des Trinkwassers gegeben? Wenn ja, wann?

4. Welche Wassermenge soll insgesamt aus dem Trinkwassernetz in den See eingeleitet werden?

5. Wurde mit der Einleitung von Trinkwasser zur Auffüllung des Sees begonnen? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum bisher nicht und wann wird mit der Einleitung begonnen?

6. Gab es Verhandlungen mit den Berliner Wasserbetrieben über den Preis des einzuleitenden Wassers? Wenn ja, wer hat diese mit welchem Ergebnis geführt?

7. Sollte es bei den Preisverhandlungen bisher zu keiner Einigung gekommen sein, auf welche Betrag beläuft sich die Differenz der unterschiedlichen Verhandlungspositionen?

8. Welche Schäden insbesondere an der Uferböschung sind in den vergangenen Jahren und in diesem Jahr bereits durch den geringen Wasserstand entstanden? Welche Kosten sind durch die Behebung dieser Schäden bisher entstanden?
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Kleine Anfrage: Bebauungsplan 3-18 „Wilhelmsruher Tor“ – wie geht es weiter?
[2020-07-07]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt eine Standortuntersuchung zur gewerblichen Nutzung der Flächen im Geltungsbereich des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes 3-18 „Wilhelmsruher Tor“ vorbereitet bzw. ausschreiben will? Wenn ja, was ist der konkrete Anlass? Was ist genauer Inhalt der Ausschreibung?

2. Schließt das vorliegende Geruchsgutachten der Ergo Umweltinstitut GmbH eine Wohnbebauung auf dem Gebiet des Wilhelmsruher Tors dezidiert und abschließend aus? 3. Welche Möglichkeiten zur Reduzierung der Geruchsimmissionen im Bebauungsplangebiet und den angrenzenden Wohngegenden zeigt das genannte Gutachten auf?

4. Welche Möglichkeiten zur Reduzierung der Geruchsimmissionen im Bebauungsplangebiet und den angrenzenden Wohngegenden zeigte die Präsentation der Ergo Umweltinstitut GmbH und die sich anschließende Debatte im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 12. Mai 2020 auf?

5. Gibt es weitere konkrete Vorschläge und/oder Anregungen zur Reduzierung der Geruchsemissionen? Wenn ja, welche sind dies?
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Kleine Anfrage: Kino Coloseum I
[2020-06-25]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Welche Bedeutung für die kulturelle und touristische Infrastruktur im Bezirk Pankow misst das Bezirksamt dem Kino Colosseum an der Schönhauser Allee 123 bei?

2. Wie viele Kinos gibt es im Bezirk Pankow?

3. Über welche Kapazitäten in Bezug auf die Gästezahlen verfügen die im Bezirk Pankow befindlichen Lichtspielhäuser? (bitte jeweils einzeln angeben)

4. Sind die für Kultur und Tourismus (-wirtschaft) zuständigen Abteilungen des Bezirksamtes im Vorfeld der Erteilung eines Bauvorbescheids am 25.11.2019 zur „Neu- Überbauung des Grundstücks „Colosseum“ mit Büronutzung“ durch die Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste informiert worden? Wenn ja wann, in welcher Form und was war deren Stellungnahme?
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Kleine Anfrage: Kino Coloseum II
[2020-06-24]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Was ist der genaue Inhalt des beim Bezirksamt Pankow am 06. September 2019 eingegangenen Antrages auf Bauvorbescheid für das Grundstück Schönhauser Allee 123?

2. Ist der Inhalt des positiv beschiedenen Antrages auf Bauvorbescheid vom 25.11.2019 identisch gleich mit dem ursprünglichen Antrag? Wenn nein, welche Abweichungen gibt es?

3. Sind in diesem vom Bezirksamt positiv beschiedenen Antrag auf Bauvorbescheid Rückbau (Abriss) und/ oder Neubau der baulichen Hülle (von außen sichtbare bauliche Strukturen) vorgesehen?

4. Warum hat sich das Vorhaben nach Erteilung des positiven Bescheids nicht auf der monatlichen sog. „Bauliste“ gefunden?

5. Ist eine schädliche städtebauliche Folgewirkung hinsichtlich der kulturellen Infrastruktur und der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung (gem. §172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB) aufgrund der in Aussicht gestellten Nutzungsänderung des Kinos Coloseum durch das Bezirksamt Pankow auszuschließen? Wenn ja, welche Einrichtungen können im Geltungsbereich der Erhaltungssatzung für ein alternatives kulturelles Angebot sorgen?
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Kleine Anfrage: Reinigung des Spielsandes auf Pankower Spielplätzen
[2020-06-23]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. In welchen Intervallen wird der Spielsand in den Sandkästen auf Pankower Spielplätzen gereinigt und/ oder ausgetauscht?

2. Wie werden die Reinigungsintervalle festgelegt?

3. Wie wird der Spielsand gereinigt?

4. Nach welchen Kriterien wird entschieden, ob der Spielsand gereinigt oder ausgetauscht wird?
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Kleine Anfrage: Beschwerden über Geruchsbelästigungen
[2020-06-23]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viele Beschwerden über Geruchsbelästigungen sind in den Jahren 2015 bis 2019 aus der Region um das Wilhelmsruher Tor beim Bezirksamt eingegangen?

2. Was war der Inhalt der Beschwerden (über welche Gerüche wurde sich am häufigsten beschwert)?

3. Gab es über die Zeit betrachtet signifikante Veränderungen in der Häufigkeit der Beschwerden über bestimmte Geruchsarten?

4. Gab es Zeiträume (Monate, Tage) in denen eine signifikante Abweichung der Beschwerdehäufigkeit vom Mittel zu verzeichnen war? Wenn ja, welche sind dies?

5. Gibt es eine Korrelation zwischen der Anzahl der Beschwerden und in der Region neu entstandenen Wohneinheiten?
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Kleine Anfrage: Verkehrssicherungspflicht in und an der Straße Alt-Buch
[2020-06-23]
Die folgenden Fragen beziehen sich auf den Abschnitt der Straße Alt-Buch, die parallel zur Karower Straße zwischen der Karower Straße (Zufahrt zum ehemaligen ÖBII des Klinikums Buch) und der Straße Alt-Buch ggü. des Künstlerhofs liegt.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist in diesem Abschnitt der Straße Alt-Buch für die Verkehrssicherungspflicht zuständig?

2. Wer ist Eigentümer, wer ist Besitzer der Straße oder einzelner Teile dieser?

3. Wer ist Eigentümer und wer Besitzer des/der an den genannten Abschnitt der Straße Alt-Buch in Richtung Karower Straße angrenzenden Flurstücke?

4. Wo genau verläuft die Grenze der Grünfläche „Fontane-Eck“ (siehe hierzu Drucksache VIII-0688)? Ist das Bezirksamt Anlieger der genannten Straße?

5. Gibt es gesetzliche Regelungen, die den Abstand von Bäumen (Kronen, Äste und Stämme) zu Wohngebäuden auf Nachbargrundstücken regelt? Wenn ja, welche sind dies und was ist deren Inhalt?
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Badespaß in unseren Strandbädern sichern!
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, die Berliner Strandbäder, die aus finanziellen Gründen den Sommerbadebetrieb nicht gewährleisten können - so beispielsweise das Strandbad Weißensee in Pankow - finanziell zu unterstützen. Ein Vorschlag hierfür ist die Auflegung eines Sonderfonds im Rahmen der Verhandlungen zum Nachtragshaushalt, um den Badebetrieb samt aller dafür erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu gewährleisten.

Begründung:

Die Existenz der Strandbäder ist für die Erholung der Bevölkerung und den Bedarf nach Schwimmsport- und Bademöglichkeiten der Berlinerinnen und Berliner sehr wichtig. In Berlin ist die Anzahl der Bäder in Bezug auf die Einwohnerzahl ohnehin vergleichsweise gering, die Strandbäder haben dadurch eine besondere Relevanz für die Sommermonate.

Durch die Folgen der Corona-Krise sind die Strandbäder auf besondere Weise betroffen. Dies gilt umso mehr für vergleichsweise kleine Einrichtungen wie das Strandbad Weißensee. Die Abstandsregeln, der online-Ticketverkauf, die Zeitbegrenzung für die Gäste, vor allem aber das Verbot von Veranstaltungen und Gastronomie, sofern es keine festen Tische mit Bedienung gibt, sorgen dafür, dass die Bäder wirtschaftlich in diesem Sommer nicht zu betreiben sind. Die privat verpachteten Strandbäder müssen jedoch wirtschaftlich arbeiten, dafür sind die Betreiber allein verantwortlich. Mit dem Eintrittsgeld allein ist das nicht möglich. Wenn es hier keine Unterstützung gibt, stehen die Strandbäder den Berlinerinnen und Berlinern in dieser Sommersaison vrsl. nicht zur Verfügung. Ob sie bis nächstes Jahr durchhalten, scheint zumindest fraglich. Eine besondere Unterstützung durch den Senat ist daher sinnvoll und geboten.
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Temporäre Aufbauten für Sport im Winter - Standort Rennbahnstraße berücksichtigen
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich gegenüber der zuständigen Senatsverwaltung für die Bereitstellung der notwendigen finanziellen Mittel einzusetzen, um temporäre Aufbauten für Sportflächen an geeigneten Standorten bereitzustellen. Im Bezirk Pankow ist hier vor allem der Standort Rennbahnstraße zu berücksichtigen, dort sind die Flächenvoraussetzungen bereits gegeben. Das Bezirksamt Pankow wird außerdem ersucht, weitere relevante Standorte zu benennen. Denkbar wäre hier u.a. die Werneuchener Wiese.

Begründung:

Es ist absehbar, dass wir auch in den kommenden Wintermonaten noch besonders auf Hygiene- und Abstandsregeln achten müssen. Dies gilt auch für den Vereins- und Schulsport. Derzeit stehen sowohl die Sporthallen als auch die nicht überdachten Sportflächen für den Unterricht und den Vereinssport zur Verfügung. Diese waren in Pankow auch vor den Corona-Beschränkungen bereits völlig ausgelastet. Durch die Abstandsregeln wird dies natürlich noch verschärft. Wenn in den Wintermonaten die Außenanlagen wegfallen, braucht es hierfür konkrete Lösungen. Antrag
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Wasser für unsere Stadtbäume
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, auf seinen Internetseiten und ggf. über Aushänge oder Auslagen in den Ämtern mit Publikumsverkehr auf die Plattform “Gieß den Kiez” sowie die Notwendigkeit der Bewässerung der Stadtbäume aufmerksam zu machen.

Begründung:

Die Online-Plattform giessdenkiez.de des City Lab informiert auf einer digitalen, interaktiven Karte darüber, wie viel Wasser die einzelnen Berliner Stadtbäume benötigen und wann sie zuletzt gegossen wurden. Außerdem können Bürger auf der Karte eintragen, wann sie selbst einen Baum gegossen haben, sie können einzelne Bäume “abonnieren” und sich regelmäßig über den Wasserbedarf informieren lassen. Etwa 625.000 Bäume für ganz Berlin sind derzeit erfasst.

Die Pankower Bürger haben bereits im letzten Jahr gezeigt, dass sie bei der Bewässerung, der Pflege und damit beim Erhalt der Stadtbäume gerne helfen. Die Plattform kann dabei helfen, die Aktivitäten der Bürger zu organisieren und zu unterstützen.
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Lockerungen der Corona-Maßnahmen jetzt absichern - mehr personelle Unterstützung durch die Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe im Gesundheitsamt Pankow!
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung nachhaltig dafür einzusetzen, dass durch einen entsprechenden (angepassten) Antrag auf Amtshilfe durch die Bundeswehr (Hilfeleistung der BW im Rahmen der technischen Amtshilfe gem. Art.35 Abs.1 GG) die personelle Verstärkung des Gesundheitsamtes durch mindestens 20 Soldatinnen und Soldaten zeitnah realisiert wird.

Begründung:

Ein wesentlicher Garant für die Aufrechterhaltung oder sogar Ausweitung der Lockerungen in der Eindämmungsverordnung ist die Fähigkeit, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen. Dazu ist das wesentliche Instrument, neben den festgelegten Abstands- und Hygieneregelungen, auch die sogenannte Kontaktpersonennachverfolgung. Diese ist personell und zeitlich sehr aufwändig und stellt das Gesundheitsamt daher vor große personelle Herausforderungen. Aus der Antwort des Bezirksamtes auf eine entsprechende kleine Anfrage zur Priorisierung der Dienstkräfte im BA angesichts der Maßnahmen zu Covid-19 ging hervor, dass beispielsweise das Ordnungsamt schon zahlreiche Dienstkräfte des Innendienstes unterstützend für das Gesundheitsamt abgestellt hat. Die internen Ausgleichsmöglichkeiten des Bezirksamtes sind also inzwischen deutlich begrenzt bzw. bereits ausgeschöpft. Hinzu kommt, dass ein Infektionsgeschehen im dicht besiedelten Stadtgebiet Berlins bzw. Pankows schnell exponentielles Wachstum annehmen kann, wenn die Ketten nicht schnell und effektiv genug nachverfolgt und so unterbrochen werden können.

Aus zahlreichen Presseberichten geht hervor, dass in mehreren Landkreisen Brandenburgs und anderer Bundesländer seit April Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zur personellen Unterstützung in Gesundheitsämtern überwiegend bei der sogenannten Kontaktnachverfolgung sehr erfolgreich tätig sind. Es handelt sich dabei um eine sogenannte technische Amtshilfe nach Art. 35 Abs. 1 GG und damit um Unterstützung einer Amtshandlung ohne Ausübung von Zwangsbefugnissen. Der Dienst der Soldatinnen und Soldaten in Brandenburg in diesem Rahmen zivilmilitärischer Zusammenarbeit im Inland hat sich bestens bewährt und ist offensichtlich bis Ende Juli geplant, um so eine mögliche sich entwickelnde sogenannte „2.Welle“ präventiv einzudämmen und so die getroffenen Lockerungen der SARS-CoV-2-EindmaßnV abzusichern. Die Soldatinnen und Soldaten leisten dabei im Zuge dieser Amtshilfe erneut einen beispielhaften Beitrag für unsere Gesellschaft.

Aufgrund der positiven Erfahrungen aus Brandenburg hat sich die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit daher entschieden, auch auf dem Wege der Amtshilfe eine personelle Unterstützung durch die Bundeswehr zu beantragen. Die nun in Berlin zu verwendende Anzahl an Soldatinnen und Soldaten ist momentan aber noch insgesamt auf nur 60, also je Gesundheitsamt 5, beschränkt. Dies ist deutlich zu wenig. Wenn man dem oben beschriebenen Infektionsgeschehen in dicht besiedelten Ballungsräumen Rechnung tragen will, ist eine so geringe Anzahl, die noch deutlich unter der des Flächenbundeslandes Brandenburg (mit einem Drittel weniger Einwohner und wesentlich aufgelockerter Besiedlung) ist, völlig unterdimensioniert.

Daher fordern wir eine substantielle Erhöhung auf mindestens 20 Soldatinnen und Soldaten für das Gesundheitsamt Pankow (und natürlich auch jedes andere Gesundheitsamt). Das Bezirksamt soll also die entsprechende Senatsverwaltung auffordern, den Bezirk Pankow (und natürlich auch die anderen Bezirke) mit mindestens 20 Soldatinnen und Soldaten in dieser bewährten zivil militärischen Zusammenarbeit im Gesundheitsamt personell bis Ende Juli zu verstärken und einen entsprechenden Hilfsleistungsantrag an die BW auf den Weg bringen.

Diese geforderte Erhöhung des personellen Ansatzes im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung ist eine notwendige Bedingung, um die beschlossenen Lockerungen gegen ein Wiederansteigen der Infektionszahlen abzusichern und so einen Übergang zu einem hoffentlich bald normaleren gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Zudem führt dies zu einer deutlichen Entlastung des Gesundheitsamtes Pankow, welches sich damit wieder mehr auf seine anderen ebenso dringenden und anstehenden wesentlichen Aufgaben (z.B. Schuleingangsuntersuchungen, etc.) konzentrieren kann.
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Unterstützung der Pankower Gastronomie II
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verwaltungsgebühren für die Bearbeitung von Anträgen auf Sondernutzung des Straßenlandes für gastronomische Betriebe bis zum 31. Dezember 2020 nicht zu erheben. Sollte eine Anpassung der Regelungen nicht in der Zuständigkeit des Bezirksamtes liegen, wird diesem empfohlen, sich an die zuständigen Stellen im Land Berlin zu wenden und eine Änderung der Vorschriften (auch rückwirkend ab dem 01. Juni 2020) zu erwirken.

Begründung:

Die Maßnahmen, die aufgrund der Corona-Pandemie getroffen werden mussten, trafen und treffen die gastronomischen Betriebe besonders hart. Die verordneten Schließungen dauerten lange an, die entstandenen Einnahmeausfälle sind kaum auszugleichen. Das betrifft nicht nur die Betreiber selbst, sondern im Besonderen die Mitarbeiter, die vielfach in Kurzarbeit gehen mussten bzw. ihre Jobs verloren haben.

Bedingt durch die nach wie vor geltenden Einschränkungen (Mindestabstände, Tragepflicht für Mund-Nasen-Schutz, etc.) können die gastronomischen Einrichtungen nach wie vor nicht ihre volle Kapazität auslasten. Ein im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung diskutierter Antrag zur Unterstützung der Pankower Gastronomie greift, wie auch die Drucksache VIII-1135, diese Problematik auf und regt die erleichterte kostenlose Genehmigung von Sondernutzungen auf öffentlichem Straßenland an. Die Nutzung selbst wird durch das Bezirksamt Pankow zwischenzeitlich auch kostenfrei genehmigt. Allerdings fallen für die Genehmigung selbst nach wie vor erhebliche Verwaltungsgebühren an. Dieser Umstand führt insbesondere auch vor dem Hintergrund der anhaltenden Unsicherheit über die weitere Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus und damit einhergehender möglicher weiterer Eindämmungsmaßnahmen dazu, dass zahlreiche gastronomische Einrichtungen nicht in der Lage sind und sein werden, diese Verwaltungsgebühr zu bezahlen und damit eine Erweiterung ihrer Betriebsflächen nicht vornehmen können.

Für eine durchschnittliche in Anspruch genommene Fläche von 12,5m*2,5m=31,25m² sind nach den aktuellen Regelungen 220€ an Verwaltungsgebühren zu entrichten. Hinzu kommen die notwendigen Einrichtungsgegenstände (Tische und Stühle (1)), so dass sich ceteris paribus im Mittel Gesamtkosten für die Erweiterung der Gastronomiefläche um 998€ ergeben. Stellt man dies den zu erwartenden Umsatzzuwächsen und Gewinnen gegenüber (2), ergibt sich in diesem Fall ein Verlust von 710€ (im ersten Monat) und 134€ nach drei Monaten und ist somit betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll. Dass sich diese Kalkulationen auch für andere Flächengrößen in ähnlichem Maß ergeben, zeigen die folgenden Grafiken, in der die zusätzlichen Erträge, die Kosten (lediglich Bearbeitungsgebühren und Einrichtungsgegenstände) und die Gewinne/Verluste über den Flächen in ]m²[ aufgetragen sind.

Selbst bei einem Betrachtungszeitraum von drei Monaten wird der break-even nur in wenigen Fällen erreicht. Gegeben eine notwendig zu erwirtschaftende Fremdkapitalrendite von mind. 3% (Bsp. KfW-Schnellkredit 2020(3)), ist eine Umsetzung wenn überhaupt nur für Flächen zwischen 43 und 59m² (Rendite zwischen 4,5% und 16,9%) betriebswirtschaftlich sinnvoll.

Die Gastronomie ist eine Branche, die im Vergleich zu vielen anderen eher vor Ort geprägt ist. Die Menschen gehen eher um die Ecke ins Restaurant, die Betreiber und Mitarbeiter sind oft vor Ort verwurzelt, die Kneipen und Bars prägen die Kieze. Der Bezirk hat hier die Möglichkeit, die Kiezkultur vor Ort mit einfachen Maßnahmen zu unterstützen und zu erhalten.



Fußnoten:
(1) Internetrecherche, unteres Preisniveau
(2) Annahmen: 20,00€ Umsatz/Gast; Auslastungsfaktor 1,6; 15% Betriebsmarge; 8,5m² Platzbedarf pro Kunde;aus diversen Quellen u.a. DEHOGA, Stat. Jahrbuch
(3) https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/F%C3%B6rderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)/#detail-3-target
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Toilette an der Plansche im Park am Weißen See
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, nunmehr endlich die Toilettenanlage im Park am Weißen See zu sanieren und unverzüglich zu öffnen, einen Zugang zu dieser vom Hauptweg zu ermöglichen und die Öffnungszeiten an den Nutzungszeiten des Parks zu orientieren.

Begründung:

Mit der Drucksache VIII-0545 hat sich die BVV am 4. Juli 2018 bereits mit der Problematik der öffentlich zugänglichen Toilettenanlagen im Park am Weißen See befasst. In der sich anschließenden Debatte im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen hat das Bezirksamt am 11. Dezember 2018 erklärt, dass bereits eine Firma mit der Sanierung beauftragt wurde und die Anlage in der kommenden Saison 2019 zur Verfügung stehen wird.

Weiterhin erklärt das Bezirksamt in Beantwortung der kleinen Anfrage KA-0795/VIII „Es besteht am Spielplatz Plansche in den Sommermonaten eine weitere Toilette während der Betriebszeiten der Plansche zur Verfügung.“ Von dem Umstand, dass dies nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht, kann man sich jederzeit selbst sowohl visuell als auch olfaktorisch überzeugen.

Im Rahmen der Sanierung ist auch die seinerzeit vom Antragsteller in der Diskussion erwähnte Zuwegung vom Hauptweg im Park herzustellen, um die Nutzungszeiten der Toilettenanlage von denen der Plansche zu entkoppeln und gleichzeitig weitere Schäden durch Vandalismus (bedingt durch die fehlende Einsehbarkeit) zu vermeiden.
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Liefer- und Ladezonen in der Groscurthstraße im Ortsteil Buch
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in der Groscurthstraße zwischen Franz-Schmidt-Straße und Walter-Friedrich-Straße einzelne PKW-Stellplätze in der Zeit zwischen 7Uhr und 19Uhr als Liefer- und Ladezone auszuweisen.

Begründung:

Die Groscurthstraße weist im Abschnitt zwischen Franz-Schmidt-Straße und Walther-Friedrich-Straße eine so geringe Fahrbahnbreite auf, dass Begegnungsverkehre nicht möglich sind. Sie war über viele Jahre als Einbahnstraße ausgewiesen. Durch Aufhebung dieser Regelung hat sich das Verkehrsaufkommen erhöht. Das Halten auf der Fahrbahn ist somit nahezu unmöglich bzw. führt zu massiven Beeinträchtigungen des fließenden Verkehrs. Gleichzeitig ist es auch aufgrund der angespannten Stellplatzsituation im näheren und weiteren Umfeld nunmehr kaum noch möglich, dort einen PKW-Einstellplatz zu finden. Gerade für die dort lebenden älteren Menschen ist es jedoch notwendig, dass sie möglichst kurze Wege zwischen den für sie notwendigen KFZ und ihren Wohnungen für Lade- und Entladevorgänge haben.
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Straßenbäume in Französisch Buchholz
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Rahmen eines Pilotprojektes für den Ortsteil Französisch Buchholz eine Übersicht über unbepflanzte Baumscheiben zu erstellen. Diese Übersicht soll es lokalen Vereinen und Initiativen (zunächst im Ortsteil Französisch Buchholz) in Absprache mit dem Bezirksamt ermöglichen, diese Baumscheiben mit entsprechenden Gehölzen zu bepflanzen und die Pflege für die Gehölze zu übernehmen. Sie soll folgende Informationen enthalten:

• Adresse der Baumscheibe
• Empfehlung für die Art des Straßenbaumes
• Wasserbedarf des Baumes
• ggf. weitere Hinweise zur Pflege

Begründung:

Zahlreiche Straßenbäume im Bezirk Pankow sind aus unterschiedlichen Gründen in den vergangenen Jahren eingegangen und/oder gefällt worden. Ausweislich der Aussage des Bezirksamtes sieht sich dieses allein nicht in der Lage, ausreichende Ersatzpflanzungen vorzunehmen und die Pflege der Bäume sicherzustellen.

Insofern erscheint es gerade auch dort, wo es bereits Initiativen gibt, die umfangreiche Erfahrungen mit der Anpflanzung von Bäumen auf öffentlichen Flächen haben, sinnvoll, das weitere Engagement der Bürgerschaft zu fördern. Ein erster Schritt hierzu kann die Erstellung einer solchen Übersicht sein, die auch an die lokalen Akteure kommuniziert wird.
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Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Alt-Buch 44-46
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Informationsveranstaltung zum Bauvorhaben Alt-Buch 44-46 ggf. auch unter Hinzuziehung des Vorhabenträgers in der Nähe des geplanten Bauvorhabens zu organisieren und durchzuführen. Die unmittelbar und mittelbar betroffenen Anwohner sollen hierzu schriftlich eingeladen werden.

Begründung:

Nachdem es zahlreiche Spekulationen um die ohne vorherige Information der Anwohner erfolgten Baumfällungen und bauvorbereitenden Maßnahmen auf dem von drei Wohngebäuden und einem Seniorenwohnheim auf dem öffentlich zugänglichen Grundstück Alt-Buch 44-46 gegeben hat, erklärte das Bezirksamt in Beantwortung der kleinen Anfrage KA-0744/VIII, dass auf dem Grundstück Alt-Buch 44-46 ein siebengeschossiges Mehrfamilienhaus mit 79 Wohneinheiten mit Tiefgarage genehmigt wurde. Diese Information hat aufgrund der Massivität des Bauvorhabens, des Rückbaus eines Spielplatzes, der ohnehin desolaten grünen Infrastruktur und auch der geringen Abstände zu den Bestandsbebauungen zu erheblichen Irritationen geführt.

Hinzu kommt, dass sich dieses Bauvorhaben nicht in den sog. Baulisten gefunden hat.

In der Anwohnerschaft besteht ein erhebliches Interesse daran, über die Planungen zur Bebauung des Innenhofes informiert zu werden. Da aktuell nicht absehbar ist, wann Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen wieder mit adäquater Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt werden können und gleichzeitig ein erhebliches Interesse in der Bürgerschaft besteht, erscheint die Durchführung einer dedizierten Veranstaltung vor Ort angezeigt.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Sanierungs- und Unterhaltungsmittel für Spielplätze gerecht einsetzen
[2020-06-18]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in Erweiterung des Beschlusses der BVV Pankow auf Drucksache VIII-0491 am 16. Januar 2019 bis spätestens zum Ende des Jahres 2021 dafür Sorge zu tragen, dass in jedem Ortsteil des Bezirks mindestens ein Spielplatz zur Verfügung steht, der wenigstens der Kategorie 1 (gebrauchsfähig - uneingeschränkt nutzbar)(1)genügt.

Das Bezirksamt wird weiterhin ersucht, auf allen Spielplätzen im Bezirk, die nicht mindestens ein Spielgerät enthalten, ein solches oder mehrere zu errichten.

Das Bezirksamt wird zudem ersucht, die nur in beschränktem Umfang im Haushalt zur Verfügung stehenden Mittel für Sanierung und Unterhalt von Spielplätzen so einzusetzen, dass in Bezug auf Bevölkerungszahl und Anzahl der Kinder eine Sanierung der Spielplätze insbesondere in denjenigen Ortsteilen erfolgt, die nicht von Sonderprogrammen profitieren können.

Begründung:

Im Rahmen der Debatten um die Drucksache VIII-0999 „Spielplätze in Karow sanieren!“ wurde seitens der den Antrag ablehnenden Bezirksverordneten mit Verweis auf Drucksache VIII-0491 vorgetragen, dass eine Priorisierung einzelner Ortsteile im Hinblick auf die eingesetzten Mittel für die Sanierung und Pflege von Spielplätzen nicht zielführend sei und stattdessen den in der Drucksache VIII-0491 genannten Kriterien zu folgen sei. Dies geht schon deshalb fehl, weil bereits in Absatz eins und zwei der DrucksacheVIII-0491auf Sperrungen und Teilsperrungen abgestellt wird. Selbstverständlich sind Sperrungen von Geräten oder Spielplätzen aufgrund ihres Zustandes zu vermeiden. Allerdings wird hier vollständig übersehen, dass „Spielplätze“, auf denen es aufgrund des Rückbaus gar keine Spielgeräte mehr gibt, zwangsläufig nicht durch das Bezirksamt berücksichtigt werden können, so es sich an die Beschlusslagen der BVV gebunden fühlt.

Diesen Umstand aufgreifend erweitert dieser Antrag den Bewertungsraum für eine Prioritätensetzung, adressiert die Mittelherkunft (Haushaltsmittel und Sonderprogramme) sowie deren Verwendung und berücksichtigt auch die Bedürfnisse der Kinder in den kleineren i.d.R. am Stadtrand gelegenen Ortsteilen.

Als ein Beispiel kann hier der Ortsteil Karow dienen.

> 14.497.752,84 € wurden für Spielplätze in den Jahren 2014 bis 2019 im Bezirk Pankow ausgegeben

Das Bezirksamt Pankow hat in den letzten sechs Jahren (2014 bis 2019) insgesamt 14.497.752,84 € für den Neubau, die Sanierung und die Unterhaltung von Spielplätzen aufgewendet. Dies entspricht Ausgaben für Spielplätze in Höhe von 5,95€ pro Einwohner und Jahr. In der Summe von 14.497.752,84 € sind 3.912.090,00 € im Bereich des Unterhaltes und der Pflege enthalten, die vom Bezirksamt nicht ortsteilscharf zugeordnet wurden.

> Karow ist mit 19.700 Einwohnern der fünftgrößte Ortsteil

In den letzten fünf Jahren ist die Einwohnerzahl Karows um 20% gewachsen. Der Anteil von Kindern unter 14 Jahren liegt mit 16% (1.700 Kinder unter 7 Jahren und 1.400 Kinder von 7 bis unter 14 Jahren) deutlich über deren Anteil im Gesamtbezirk Pankow (12%).

Während in Karow ein Spielplatz für 2.189 Einwohner zur Verfügung steht, sind es in Rosenthal lediglich 731, in Prenzlauer Berg 1.663 und in Weißensee 1.681.

Auf einer Fläche von 6,65km² befinden sich im Ortsteil Karow neun Spielplätze. Dies entspricht 1,35 Spielplätzen pro Quadratkilometer. In den Ortsteilen Prenzlauer Berg (9,03), Weißensee (4,04), Rosenthal (2,65) befinden sich öffentliche Spielplätze damit im Mittel in deutlich kleineren Abständen, als in Karow.

In den Jahren 2014 bis 2019 wurden pro Einwohner und Jahr 0,10€ aus KSSP und Sondermitteln in die Spielplätze in Karow investiert. Im Mittel über alle Ortsteile lag dieser Wert im gleichen Zeitraum bei 4,36€. Dies entspricht dem 44-fachen.

Wären durch das Bezirksamt Mittel in Höhe des arithmetischen Mittels über alle Ortsteile aus dem KSSP für den Ortsteil Karow ausgegeben worden, hätten dies in den Jahren 2014 bis 2019 181.734,29 € sein müssen. Im gleichen Zeitraum sind aber lediglich 11.848,00€ verauslagt worden, was einer Quote von 6,51% entspricht.

Die für den Ortsteil Karow verwendeten Mittel in Höhe von 11.848,00 € aus dem KSSP sind ausschließlich im Jahr 2019 verausgabt worden. In den Jahren 2014 bis 2018 gab es keine Projekte.

Wären die Mittel aus KSSP je Einwohner nur in den Ortsteilen verwendet worden, in denen es keine anderen Programme zur Finanzierung gibt, hätten in Karow 531.585,88€ ausgegeben werden können.

> Karow auf dem vorletzen Platz - Bewertung der Spielplätze=3,7

Sechs der neun in Karow vorhandenen Spielplätze werden durch das Bezirksamt mit der Note 4, also mehr als sanierungsbedürftig bewertet. Die anderen drei Spielplätze befinden sich in der Kategorie 3 „sanierungsbedürftig“(2). Auf keinem der neun Spielplätze befindet sich mehr als ein funktionsfähiges Spielgerät. Auf keinem der neun Spielplätze befindet sich mehr als ein funktionsfähiges Spielgerät.Die Spielplätze in Karow werden vom Bezirksamt Pankow hinsichtlich ihres Zustandes bereits seit Jahren als unterdurchschnittlich schlecht bewertet. Lediglich im Ortsteil Blankenburg ist die Bewertung mit 4,0 schlechter. Hier befindet sich jedoch nur ein Spielplatz (an der Schäferstege) der bereits mit Beschluss auf Drucksache VIII-0058 „Sicherheit auf dem und Nutzbarkeit des Spielplatz(es) an der Schäferstege erhöhen“ Befassung in der BVV gefunden hat.



Fußnoten:
(1) https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/artikel.221321.php (2) Zustandsbewertung:
0 - neuwertig (0-4 Jahre nach Sanierung/ Neubau)
1 - gebrauchsfähig (uneingeschränkt nutzbar)
2 - eingeschränkt nutzbar (Reparaturen/ Geräteersatz erforderlich)
3 - sanierungsbedürftig

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Kleine Anfrage: Sicherheit im Park am Weißensee
[2020-06-16]
In diesem Zusammenhang möchte ich bezüglich des Parks am Weißensee wissen:

1. Gibt es ein auf die Gesamtnutzung des Parkes abgestimmtes SICHERHEITSKONZEPT und wenn ja, wo ist dieses einzusehen?

2. Wurden im Park sogenannte „Parkläufer“ (wie beispielsweise in anderen Bezirken) oder analoge Ideen schon mal eingesetzt und mit welchem Erfolg/Effekt.

3. Ist von Seiten des Bezirksamtes geplant solche „Parkläufer“ zukünftig einzusetzen, und wenn nein, warum nicht?

4. Welche Maßnahmen seitens des Bezirksamtes sind für 2020 geplant zur Erhöhung der Sicherheit im Park?
weiter lesen:
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Kleine Anfrage: Beteiligung des Bezirks Pankow an Projekten des Masterplans Industriestadt 2018- 2021
[2020-06-16]
Vorbemerkung:
Im April 2020 wurde eine aktuelle Übersicht der aktivierten Projekte des Masterplans Industriestadt 2018- 2021 verbreitet. Daraus ist ersichtlich, dass die Bezirke neben anderen Partnern beteiligt sind.

Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

1. An welchen Projekten arbeitet das Bezirksamt Pankow von Berlin konkret mit? Bitte aufschlüsseln in abgeschlossene, laufende und noch in Planung stehende Projekte.

2. Gibt es konkrete Ansprechpartner auf Bezirksebene?

3. Werden Unternehmen und Netzwerkorganisationen mit einbezogen? Wenn ja, in welcher Form?

4. Werden die Beteiligung, der aktuelle Arbeitsstand und die Ergebnisse im Internetauftritt veröffentlicht werden?
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Kleine Anfrage: Sensorik und CCTV in der Pankgrafenstraße
[2020-06-16]
In der Pankgrafenstraße im Ortsteil Karow wurden in den letzten Wochen Sensoren in der Fahrbahn verbaut, auf Höhe der Brücke über die Panke eine Videoüberwachungsanlage inklusive semidiskretem Infrarotscheinwerfer und weiteren Messeinrichtungen installiert.

Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer hat den Einbau dieser Sensoren und die Installation der Kamera veranlasst?

2. Welche Art von Sensoren und Kameras wurden wo verbaut?

3. Welchen Zweck haben diese Sensoren und Kameras?

4. Welchen Bereich erfasst die Kamera (Mobotix M) am FGÜ Pankgrafenstraße?

5. Welchen Bereich leuchtet der Infrarotscheinwerfer aus?

6. Welche Funktionen der Kamera werden genutzt? (Bitte im Detail angeben)

7. Welche Daten der Sensoren und der Kamera werden wie übertragen, wo gespeichert und wie verarbeitet?

8. Zu welchem Zweck erfolgt die Speicherung und Verarbeitung der Daten?übertragen, wo gespeichert und wie verarbeitet?

9. An welchen weiteren Orten im Bezirk Pankow wurden oder werden solche Überwachungseinrichtungen installiert?übertragen, wo gespeichert und wie verarbeitet?

10. Ist die Errichtung einer Lichtsignalanlage an der Kreuzung Bahnhofstraße und Hubertusdamm geplant? Wenn ja, wird diese verkehrsflussgesteuert sein?übertragen, wo gespeichert und wie verarbeitet?

11. Gibt es Planungen den FGÜ in der Bahnhofstraße an der Kreuzung mit dem Hubertusdamm oder den FGÜ in der Pankgrafenstraße an der Boenkestraße zurückzubauen?
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Kleine Anfrage: Probleme rund um den Weißen See
[2020-06-16]
1. Welche Prioritäten wird das Bezirksamt bei der Weiterentwicklung der Berliner Allee (B2) zwischen Gürtelstr. und Bernkasteler Str. im nächsten Jahrzehnt setzen, vor allen Dingen im Hinblick auf den Fußgänger-, Radfahr,- und Autoverkehr. Welche Planungen gibt es für den ÖPNV insbesondere unter Berücksichtigung der Entwicklung von Wohngebieten im nördlichen Bereich des Bezirkes.

2. Welche Maßnahmen ergreift das Bezirksamt bzgl. der Verbesserung der Toilettensituation im Park am Weißen See z.B. Bau einer Pachttoilette? Hintergrund: Aktuell muss man feststellen, dass die Besucher des Parkes ihre Notdurft nach wie vor in den Büschen verrichten.

3. Wird das Bezirksamt in diesem Sommer der Tatsache Rechnung tragen, dass der Park stark genutzt wird und die Müllentsorgungsvorrichtungen für den Park am Weißen See nicht mehr ausreichen? Hintergrund: Nach jedem Sonnentag laufen die Papierkörbe stark über und der Abfall verteilt sich im Park und die Arbeit der BSR wird zusätzlich erschwert.

4. Wird es für diesen Sommer wieder eine Aufsicht für den Park geben, um die Nutzungskonflikt zu steuern?

5. Im Bereich der alten Sporthalle soll es eine funktionierende Einspeisungsmöglichkeit zur Regulierung des Wasserstandes im Weißen See geben. Warum wird diese nicht für das Regulierungsproblem genutzt?

6. Warum wurde ein Brunnen gebohrt, der nun nicht den Anforderungen für die Wasserstandsregulierung im See erfüllt? Hätte das Bezirksamt nicht im Voraus entsprechende Untersuchung machen müssen?

7. Welche Pläne hat das Bezirksamt mit dem ehemaligen Hirschgehege am Weißen See (wäre ja ein idealer Ort für eine Pachttoilette)?
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Kleine Anfrage: Bauvorhaben Gravensteinstraße 47
[2020-06-16]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten: Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Liegen dem Bezirksamt Anträge auf Baugenehmigung und/ oder Bauvorbe-scheid für das Grundstück Gravensteinstraße 47 (ehem. KGA Erlengrund) vor?
Wenn ja:

2. Was ist deren Inhalt? (Bitte detailliert angeben)

3. Wurden der/die Anträge bereits beschieden? Wenn ja, mit welchem Ergebnis und wann?

4. Wie soll die innere verkehrliche Erschließung erfolgen?

5. Wie viele Stellplätze sind vorgesehen?

6. Werden die zur inneren Erschließung notwendigen Straßen Privatstraßen sein?

7. Wie soll die äußere verkehrliche Erschließung gewährleistet werden?

8. War die Frage der äußeren verkehrlichen Erschließung entscheidungserheb-lich? Wenn ja, in welcher Art und Weise? Wenn nein, warum nicht?

9. Welche Verkehre werden durch das genannte Bauvorhaben voraussichtlich wo induziert? (Bitte nach Verkehrsträgern angeben; Modal-Split)

10. Wie ist die Gravensteinstraße hinsichtlich der Verbindungsfunktionsstufe und der zu verbindenden Raumeinheiten klassifiziert?

11. Wie schätzt das Bezirksamt den aktuellen Zustand und die derzeitige Leis-tungsfähigkeit der Gravensteinstraße ein?
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Resolution: Gedenken der Opfer des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in Deutschland
[2020-06-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die BVV Pankow erinnert an diesem offiziellen Gedenktag zum 17. Juni 1953 an alle Opfer des ersten antistalinistischen Aufstandes in Deutschland. Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 wurde unter anderem von Teilen der Sowjetarmee auch mit dem Einsatz von Panzern gegen die Demonstrierenden und die Bevölkerung brutal und blutig niedergeschlagen. Zahlreiche Demonstranten und Unbeteiligte wurden dabei unmittelbar von DDR-Volkspolizisten und sowjetischen Soldaten getötet, viele weitere kamen in Folge des Aufstandes um (1). Der Aufstand hatte unter anderem die Ursache in der Ignoranz der SED bzw. der DDR-Führung durch einen provozierenden Beschluss zur Erhöhung der Arbeitsnormen in der DDR in Verbindung mit dem Tod des Diktators Stalin (5. März 1953), wodurch die Hoffnung in der Bevölkerung aufkeimte, das stalinistische Joch endlich abzuschütteln. Die dann durch Teile der in der DDR stationierten Sowjetarmee und der DDR Sicherheitsorgane ausgeübte menschenrechtswidrige (2) und verabscheuungswürdige Gewalt gegen politisch Andersdenkende als Ergebnis der jahrzehntelangen stalinistischen Repression ist auch nach über 60 Jahren erschütternd und ungeheuerlich.

Alle Opfer des Aufstandes vom 17.Juni 1953 mahnen uns einmal mehr, den politischen Diskurs in unserer Gesellschaft ausschließlich mit demokratisch-rechtsstaatlichen und in unserem Grundgesetz verankerten Mitteln zu führen.



Fußnoten:
(1) Den Rechercheergebnissen einer Forschergruppe unter Leitung von Edda Ahrberg, Hans-Hermann Hertle und Tobias Hollitzer aus dem Jahr 2004 zufolge sind 55 Todesopfer durch Quellen belegt, unter ihnen vier Frauen:
• 34 Demonstranten, Passanten und Zuschauer wurden am 17. Juni und den Tagen danach (bis zum 23. Juni) von Volkspolizisten und sowjetischen Soldaten erschossen bzw. starben an den Folgen der ihnen zugefügten Schussverletzungen
• fünf Männer wurden von Instanzen der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland zum Tode verurteilt und hingerichtet
• zwei Todesurteile wurden von DDR-Gerichten verhängt und vollstreckt
• vier Personen starben in Folge menschenunwürdiger Haftbedingungen
• vier in Zusammenhang mit dem Juni-Aufstand Festgenommene begingen in der (Untersuchungs-)Haft Selbstmord, wobei zumindest in zwei Fällen Fremdeinwirkung nicht auszuschließen ist
• ein Demonstrant verstarb beim Sturm auf ein Volkspolizei-Revier an Herzversagen
• fünf Angehörige der DDR-Sicherheitsorgane wurden getötet: zwei Volkspolizisten und ein MfS-Mitarbeiter bei der Verteidigung eines Gefängnisses von Unbekannten erschossen, ein Mitarbeiter des Betriebsschutzes von einer wütenden Menge erschlagen und ein weiterer Volkspolizist versehentlich von sowjetischen Soldaten erschossen
Quelle: Ahrberg, Hertele&Hollitzer (2013) veröffentlicht 17.5.2013 Bundeszentrale für politische Bildung (https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/der-aufstand-des-17-juni-1953/152604/die-toten-des-volksaufstandes)

(2) „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ am 10. Dezember 1948 durch die UNO.
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Kleine Anfrage: Beteiligung des Bezirks Pankow am Gewerbeflächeninformationssystem GeFIs
[2020-06-16]
Vorbemerkung:

Im Masterplan Industriestadt 2018 - 2021 Übersicht der Projekte ist unter dem Themencluster 3.1.1.2 Flächen ersichtlich, dass die Bezirke neben anderen Partnern beteiligt sind. Die Entwicklung eines Gewerbeflächeninformationssystems GeFIs soll berlinweit für eine transparente Darstellung von Gewerbeflächen dienen. KMU sind an Informationen interessiert, gerade wenn deren Existenz durch Mieterhöhung und Verdrängung bedroht ist. Nicht zuletzt hängt davon auch der Erhalt von Arbeitsplätzen im Bezirk ab.

Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

- In welcher Form arbeitet das Bezirksamt Pankow von Berlin an der Umsetzung des GeFIs?

- Sieht das BA Pankow eine Notwendigkeit, neben den landeseigenen Flächen auch private Flächen der Gewerbenutzung in Pankow zu erfassen? Bitte begründen.

- Sieht das BA Pankow Schnittstellen zwischen den Abteilungen der Stadtentwicklung und der Wirtschaftsförderung? Wenn ja, welche?

- Wäre eine personelle Verstärkung bzw. eine Aufstockung der finanziellen Mittel für die technische Umsetzung erforderlich?

- Wird der Ausschuss für Soziales, Senior*innen, Arbeit und Wirtschaft über den Entwicklungsstand regelmäßig informiert?
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Kleine Anfrage: Baumfällarbeiten auf dem Grundstück Malchower Str. 26-30 in 13089 Berlin
[2020-05-27]
Am 17. April dieses Jahres wurde mit Baumfällarbeiten auf dem Grundstück Malchower Straße 26 – 30 in 13089 Berlin begonnen. Nach Auskunft des ausführenden Unternehmens liegt hierfür eine Genehmigung des Bezirksamtes Pankow von Berlin, Abt. Umwelt und öffentliche Ordnung, Umwelt- und Naturschutzamt (Aktenzeichen: UmNat 35 F16-643) vor.

Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

1. Wurde für das genannte Grundstück eine Baumfällgenehmigung erteilt?

2. Wenn ja, enthält die Genehmigung ein sogenanntes Sommerrodungsverbot (§ 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG))?

3. Wenn ja, liegt eine Befreiung vom Sommerrodungsverbot gemäß § 67 Abs. 1 BNatSchG vor?
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Arbeitsfähigkeit der BVV Pankow und ihrer Gremien
[2020-05-13]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) und ihre Gremien müssen auch in besonderen Zeiten ihren gesetzlichen Aufgaben und Pflichten nachkommen und unter Einhaltung von Vorgaben zum Gesundheitsschutz arbeitsfähig sein. Dies ist in Auslegung des Bezirksverwaltungsgesetzes (BezVG) und aufgrund der Bestimmungen der Geschäftsordnung der BVV Pankow (GO BVV) in den vergangenen Wochen gar nicht und derzeit nicht bzw. nur sehr eingeschränkt möglich.

Die BVV Pankow empfiehlt daher dem zeitweiligen Geschäftsordnungsausschuss die Geschäftsordnung der BVV Pankow dahin gehend zu überarbeiten, dass in durch Gesetz oder Verordnung bestimmten Ausnahmefällen von der Grundsätzlichkeit der Öffentlichkeit von Tagungen der BVV und ihrer Gremien abgewichen werden kann. Hierzu sollen insbesondere die §§ 20, 21 und 42 GO BVV angepasst werden. Darüber hinaus sollen Regelungen zur Durchführung von Sitzungen der Ausschüsse ohne physische Präsenz (Telefon- oder Videokonferenzen) erarbeitet und der BVV zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

Dem Vorsteher der BVV Pankow wird empfohlen, sich weiterhin intensiv im Dialog mit den Senatsverwaltungen und im Rat der Vorsteher für eine berlinweit einheitliche Regelung zur Sicherung des Sitzungsbetriebes der BVVen einzusetzen. Hier soll insbesondere eine gefestigte Rechtsauffassung zur Auslegung der §§ 8f. BezVG hinsichtlich der Öffentlichkeit herbeigeführt werden. Sollte diese die Frage der Öffentlichkeit von Tagungen der BVV und ihrer Ausschüsse an physische Präsenz binden, ist über den Rat der Bürgermeister eine Änderung des BezVG anzuregen.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht:

1. umgehend technische Lösungen bereitzustellen, um live-Übertragungen via Internet von Tagungen der BVV und ihrer Ausschüsse gem. § 42 Abs. 2 GO BVV zu ermöglichen,

2. umgehend technische Lösungen bereitzustellen bzw. die Nutzung vorhandener Lösungen zu ermöglichen, die Telefonkonferenzen bzw. Videokonferenzen für Ausschusssitzungen und deren Vor- bzw. Nachbereitung ermöglichen,

3. im Falle von Präsenzsitzungen durch eigene Mitarbeiter oder sonstige geeignete Dritte die Arbeit der Ausschussvorsitzenden zu unterstützen und die Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften sicherzustellen.

Begründung:

In den letzten Wochen hat sich gezeigt, dass die Arbeit der BVV und ihrer Ausschüsse durch Maßnahmen zur Corona Pandemie erheblich eingeschränkt wurden. Da davon auszugehen ist, dass die Pandemie uns noch weiter begleitet und somit die Einschränkungen noch längere Zeit anhalten werden, muss gesichert werden, dass es Verfahren zur Kommunikation gibt, die nach dem heutigen Stand der Technik einheitlich, anwenderfreundlich und datenschutzgerecht sind und demokratischen Normen genügen. Dabei wäre es hilfreich, dass ein Verfahren gefunden wird, was für alle zugänglich ist und ohne große IT-Kenntnisse angewendet werden kann. Es müssen sinnvolle Wege gefunden werden, mit denen die BVV Pankow und ihre Gremien, trotz der aktuellen Lage, tagen können. Dafür ist Wohlwollen aller Beteiligten notwendig. Hierfür kann auch die Expertise anderer Bezirksverordnetenversammlungen und Bezirksämter eingeholt werden, die bereits Wege gefunden haben, beispielsweise digital zu tagen.

Für eventuell notwendige Präsenzsitzungen gilt, dass die Vorsitzenden der Ausschüsse nicht nebenbei noch für die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln durch Ausschussmitglieder und Gäste sorgen können. Hierfür bedarf es Unterstützung durch Bezirksamtsmitarbeiter oder Dritte.
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Schulen Corona-fit machen
[2020-05-13]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich gegenüber dem Senat dafür einzusetzen, dass

● der Rahmenhygieneplan nach § 36 IfSG sowie der ergänzende Musterhygieneplan Corona von SenBJF vom 24.4. regelmäßig den Rahmenbedingungen entsprechend angepasst und überarbeitet wird.

● die Schulen sowie die Bezirksämter als Schulträger personell und finanziell derart ausgestattet werden, dass die Vorgaben zu Gesundheitsschutz und Hygiene leistbar und umsetzbar sind.

● die bauliche Ausstattung der Schulen im Hinblick auf die erhöhten Hygienevorgaben schrittweise angepasst werden können, insbesondere sind ausreichend Waschgelegenheiten auch in den Unterrichtsräumen vorzusehen.

● das Bezirksamt zusätzlich und nach Absprache mit den jeweiligen Schulen außerschulische Räumlichkeiten für den Unterricht anmieten kann, insbesondere sind hierfür die finanziellen Mittel bereitzustellen. Aufgrund der unterschiedlichen Gegebenheiten in den Schulen und im Umfeld der Schulen müssen die Schulleitungen hier eng eingebunden werden.

● ein multiprofessionelles Konzept für einen „corona-gerechten“ Schulbetrieb erarbeitet wird, wie die Schüler sinnvoll und unter größtmöglicher Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln beschult werden können. Dies kann nicht nur ein Fahrplan sein, wann die einzelnen Jahrgänge wieder in die Schule gehen. Vielmehr braucht es:

○ Pläne für ein sinnvolles Schicht- bzw. Rotationssystem

○ einen vernünftigen Wechsel zwischen Präsenz- und Online-Unterricht (wobei anzuerkennen und zu berücksichtigen ist, dass im Grundschulbereich der Präsenzunterricht kaum zu ersetzen ist)

○ Möglichkeiten für Schüler, Unterrichtsstoff virtuell nachzuholen

○ die Prüfung, ob und inwiefern der Rahmenlehrplan sinnvoll entschlackt werden kann

○ die Möglichkeit für die Schulen, die erste Stunde früher beginnen zu lassen

○ eine besondere Berücksichtigung der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf

○ konkrete Vorgaben, welche Lernziele mindestens zu erreichen sind (insbesondere für Grundschulen)

○ konkrete Vorgaben für Lehrer, welche Mindestanforderungen für die Unterstützung der Kinder im Heim-Unterricht gelten

Begründung:

Neben vielen Anderen sind die Schüler in Deutschland von der Corona-Krise besonders betroffen. Viele Wochen lang fand kein Unterricht in den Schulen statt, mittlerweile kehren die Schüler jahrgangsweise an die Schulen zurück. Es ist allerdings auch absehbar, dass – solange kein Impfstoff gefunden ist – “normaler” Schulunterricht in vollen Schulen und Klassen auch im kommenden Schuljahr nicht möglich sein wird. Darauf müssen sich alle vorbereiten. Pankow, als Kinder- und Familienbezirk, steht hier vor einer besonders großen Herausforderung und kann mit gutem Beispiel vorangehen. Einiges muss und wird sich grundlegend ändern. Hierfür müssen wichtige Vorbereitungen getroffen werden. Besonders relevant ist hier die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln. Seitens der Senatsverwaltung wurde am Nachmittag des 24. April (Freitag) ein Musterhygieneplan verschickt, der ab dem 27. April (Montag) gelten sollte. Dieser ist für die Schulen in großen Teilen kaum umsetzbar und viel zu unkonkret. Beispielsweise ist das pädagogische oder erzieherische Personal nicht dafür da, hygienische Maßnahmen zu überwachen. Hierfür sollten Stellen bzw. finanzielle Mittel seitens der Senatsverwaltung gestellt werden.
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Unterstützung der Pankower Gastronomie
[2020-05-13]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zur Unterstützung der Pankower Gastronomie die folgenden Maßnahmen zu prüfen und wenn möglich umzusetzen:

1. Anfallende Sondernutzungsgebühren für Außengastronomie oder Warenauslage werden für die Jahre 2020 und 2021 komplett erlassen.

2. Das Bezirksamt prüft wohlwollend und im Einklang mit den Interessen anderer Gruppen die Freigabe von Flächen für die Außengastronomie über die aktuell vorgegebenen Bereiche hinaus.

3. Wo Gastronomen oder Einzelhändler in bezirklichen bzw. städtischen Gebäuden oder auf städtische Flächen ihr Gewerbe betreiben, erhalten sie einen Miet- oder Pachterlass bzw. Teilerlass.

4. Erlass monetärer Strafen bei leichten Verstößen gegen Auflagen, insb. im baulichen Bereich, in 2020

5. Sprint-Baugenehmigung bei erforderlichen Umbauarbeiten

6. Das Bezirksamt setzt sich beim Senat von Berlin dafür ein, dass Investitionsprogramme und Bürgschaften auch für den gastronomischen Bereich zur Sicherung von Existenzen aufgelegt und unbürokratisch umgesetzt werden.

7. Beschleunigung des Geschäftsprozessmanagement (GPM), um Verwaltungsvorgänge zur Bewältigung der Coronafolgen schneller zu digitalisieren und möglichst unbürokratisch abwickeln zu können.

8. Das Bezirksamt wird für die Dauer von mindestens fünf Jahren bei allen bezirklichen Veranstaltungen Gastronomie(-dienstleister) aus dem Bezirk Pankow beauftragen.

Begründung:

Die Maßnahmen, die aufgrund der aktuellen Corona-Krise getroffen werden mussten, treffen die gastronomischen Betriebe besonders hart. Hier dauern die Schließungen bereits lange an und auch nach der Wiedereröffnung wird es für die Gastronomen und Betreiber schwierig bis unmöglich, entstandene Einnahmeausfälle auszugleichen. Das betrifft nicht nur die Betreiber selbst, sondern im Besonderen die Mitarbeiter, die vielfach in Kurzarbeit gehen mussten bzw. ihre Jobs verloren haben. Die bislang angedachten Maßnahmen der Bundesregierung (z.B. die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf 7% in der Gastronomie), sind hilfreich und sinnvoll, greifen allerdings erst ab dem Zeitpunkt einer Fortführung der Geschäftstätigkeit.

Die Gastronomie ist eine Branche, die im Vergleich zu vielen anderen eher vor Ort geprägt ist. Die Menschen gehen eher um die Ecke ins Restaurant, die Betreiber und Mitarbeiter sind oft vor Ort verwurzelt, die Kneipen und Bars prägen die Kieze. Der Bezirk hat hier die Möglichkeit, die Kiezkultur vor Ort mit einfachen Maßnahmen direkt zu unterstützen.
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Wiederaufnahme der Regelung zu einer Ausweispflicht in die Rechtsverordnung des Senates zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-EindmaßnV in der Fassung vom 2. April 2020)
[2020-05-13]
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow soll sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür verwenden und darauf hinwirken, dass in die Rechtsverordnung des Senates zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-EindmaßnV in der Fassung vom 2. April 2020) die Regelung zur sogenannten „Ausweispflicht“ wieder aufgenommen wird.

Begründung:

In der ursprünglichen Fassung war im dortigen § 17 der vorbenannten Rechtsverordnung eine Regelung zur Ausweispflicht mit dem folgenden Wortlaut enthalten: „Der Personalausweis oder ein anderer amtlicher Lichtbildausweis nebst einem Dokument, aus dem die Wohnanschrift der Person ersichtlich ist, ist mitzuführen und auf Verlangen der Polizei und den zuständigen Ordnungsbehörden vorzulegen.“ In der aktuellen Fassung der vorbenannten Rechtsverordnung vom 2. April 2020 ist diese Ausweispflicht ersatzlos gestrichen worden. Diese Streichung ist befremdlich, völlig realitätsfern und behindert in der Praxis nachhaltig, dass eine Überwachung der Einhaltung der Gebote und Verbote der Verordnung effizient umgesetzt werden kann. Eine praxisnahe und dienstkundlich sinnvolle Umsetzung kann nur erfolgen, wenn es möglich ist, die Erfüllung der Gebote und Verbote durch die eingesetzten Kräfte anhand der entsprechenden Ausweispapiere an Ort und Stelle zu überprüfen. Beispielsweise können die in § 14 benannten Erlaubnistatbestände bzw. Ausnahmetatbestände im Zusammenhang mit der Kontaktregelung nur anhand eines gültigen Ausweisdokuments mit Wohnanschrift direkt vor Ort durch die eingesetzten Kräfte verifiziert werden. Alle anderen Maßnahmen, wenn keine Ausweispapiere vorliegen, würden rein kräftemäßig die Gesamtmaßnahmen aufzehren und würden vor allem für den Bürger auch zudem in der Durchführung noch wesentlich belastender sein.
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Kostenlose Notfalldose
[2020-05-13]
Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht zu prüfen, ob und wie die sog. Notfalldosen für einkommensschwache Menschen des Bezirks kostenlos angeboten werden können. Ggf. ist hier eine Kooperation mit den Sozialverbänden denkbar.

Begründung:

Die Notfalldose, ein kleiner zylinderförmiger Behälter in grüner-weißer Farbe, ist mit einem Notfall-Infoblatt bestückt, welches z. B. über Gesundheitszustand, Vorerkrankungen, Operationen und Medikamente des Besitzers informiert. Seit 2015 wurde sie von verschiedenen Städten, Gemeinden und Hilfsorganisationen eingeführt. Der Rettungsdienst empfiehlt, die Notfalldose im Kühlschrank der betreffenden Person aufzubewahren, da sie dort leicht für die Einsatzkräfte zu finden ist.

An der Wohnungseingangstür und am Kühlschrank der betroffenen Person werden immer Hinweisschilder (Aufkleber) angebracht, die auf die Notfalldose hinweisen. Zusätzlich sollen in der Notfalldose auch Kontaktdaten zu Verwandten, die informiert werden sollen oder Angaben zu Haustieren hinterlegt sein, die zu versorgen sind. Notfalldosen sind in vielen Apotheken erhältlich.
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Ampelschaltung an der Kreuzung Krugstege und Bahnhofstraße in Blankenburg
[2020-05-13]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich an die Berliner Wasserbetriebe und die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu wenden und eine Anpassung der Schaltzeiten der kombinierten Lichtsignalanlage an der Kreuzung Krugstege/ Bahnhofstraße und der Baumaßnahme der Berliner Wasserbetriebe in der Bahnhofstraße einzufordern, so dass Rückstaus in den Kreuzungsbereich vermieden werden.

Begründung:

Die Baumaßnahmen der Berliner Wasserbetriebe bedingen einen Ein-Richtungs-Verkehr in der Blankenburger Bahnhofstraße. Die Regelung erfolgt über eine Lichtsignalanlage (Ampel) in Höhe der Schäferstege, die mit der Lichtsignalanlage an der Doppelkreuzung Krugstege/ Bahnhofstraße, Heinersdorfer Straße/ Blankenburger Pflasterweg gekoppelt ist. Die aktuellen Schaltzeiten erlauben eine Räumung der Kreuzung nur in Zeiten sehr geringen Verkehrs. Unter normalen Belastungen und insbesondere in den Spitzenstunden kommt es aufgrund der Schaltzeiten durch die rechts abbiegenden Fahrzeuge aus der Krugstege und der links abbiegenden Fahrzeuge aus der Heinersdorfer Straße zu einem Rückstau in der Bahnhofstraße bis auf die genannte Doppelkreuzung, da für die Kraftfahrzeugführer die rote Signalisierung in der Bahnhofstraße nicht einzusehen und auch nicht abzuschätzen ist. Hierdurch verringert sich die ohnehin schon geringe Leistungsfähigkeit dieses Knotens noch einmal erheblich und führt zu unübersichtlichen und teilweise gefährlichen Situationen für alle Verkehrsteilnehmer.
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Kleine Anfragen beantworten!
[2020-05-13]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird aufgefordert, sich bei der Beantwortung kleiner Anfragen künftig am § 68 GO BVV Pankow und am § 11 Abs. 1 BezVG zu orientieren, die Einhaltung der Fristen zur Beantwortung sicherzustellen und den Inhalt und Umfang der Antworten den Fragen angemessen auszustatten.

Insbesondere soll hinsichtlich der Inhalte:

• bei Verweisen auf URLs sichergestellt sein, dass diese korrekt sind und sich die erfragten Informationen dort auch finden.

• bei Nichtbeantwortung von Fragen, aufgrund von fehlenden Informationen, dargestellt werden, warum diese Informationen nicht vorliegen und welchen Aufwand es bedeutet hätte, diese beizubringen und ggf. zu aggregieren.

• wenn Aufschlüsselungen nach bestimmten Kategorien (Zeiträume, Ortsteile, Abteilungen, etc.) nicht vorgenommen werden, im Detail dargestellt werden, warum dies nicht möglich ist.

• korrekt und konsistent geantwortet werden.

Begründung:

Aufgabe der BVV ist u.a. die Bestimmung der Grundlinien der Verwaltungspolitik, das Anregen von Verwaltungshandeln und die Kontrolle der Führung der Geschäfte durch das Bezirksamt (vgl. § 12 Abs. 1 BezVG). Mithin sind kleine Anfragen ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von Bezirksverordneten. Sie sind Recht und Pflicht der Mitglieder der bezirklichen Selbstverwaltung im Land Berlin (vgl. Art. 72 VvB) und dienen der ihnen obliegenden Kontrolle der bezirklichen Verwaltung. Im § 11 Abs. 1 BezVG heißt es „Jedes Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung hat das Recht, Anträge zu stellen und Anfragen an das Bezirksamt zu richten. Das Bezirksamt ist verpflichtet, jede Anfrage zu beantworten.“ Konkretisiert wird diese Norm durch § 68 GO BVV Pankow, in der es heißt: „Kleine Anfragen sind unverzüglich, spätestens aber nach zwei Wochen vom Bezirksamt zu beantworten. Ist eine Beantwortung der Anfrage dem Bezirksamt innerhalb dieser Frist nicht möglich, ist dies den Fragestellenden zu begründen, verbunden mit dem Vorschlag eines neuen Termins. Die Verlängerung darf maximal zwei weitere Wochen betragen. Kann die Anfrage in Teilen beantwortet werden, hat das Bezirksamt die Teilbeantwortung innerhalb der Zwei-Wochen-Frist vorzunehmen. Die Fristverlängerung für die Beantwortung der verbleibenden Fragen gilt entsprechend.“ Diesen Regelungen kommt das Bezirksamt Pankow (auch unabhängig von besonderen Ereignissen) fortgesetzt nicht nach.
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Kleine Anfrage: Überwachung der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
[2020-04-30]
Im Rahmen der Rechtsverordnung des Senates von Berlin zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin (SARS-CoV-2-EindmaßnV in der Fassung vom 2.April 2020), werden Gebote und Verbote benannt bei deren Nicht-Einhaltung im §19 die Ahndung mit Bußgeldern angedroht wird.

In diesem Zusammenhang möchte ich wissen:

1. Inwieweit, und wenn ja welche Absprachen, gab es zwischen dem Bezirksamt Pankow und der zuständigen Senatsverwaltung und/oder der Polizei Berlin zur Realisierung der Kontrollmaßnahmen zur Einhaltung der in der vorbenannten Rechtsverordnung genannten Gebote und Verbote im Bereich Pankow? Wenn nicht, ist es geplant solche Absprachen noch zu treffen?

2. Wie ist hier aus der fachlichen Sicht des Bezirksamtes die Rollenverteilung bei der Überwachung und Sicherstellung der Einhaltung der vorbenannten Rechtsverordnung zwischen Polizei und Bezirksamt?

3. Inwieweit gab es im Bezirksamt Pankow eine Um-Priorisierung der ordnungsbehördlichen Aufgaben mit Blick auf die verstärkte Überwachung und Sicherstellung der Einhaltung der vorbenannten Rechtsverordnung? Wenn nicht, ist eine solche geplant und wie soll die aussehen?

4. a) Welche personellen oder strukturellen Maßnahmen gab es, gibt es und/oder sind geplant im Bezirksamt zu einer Kräftekonzentration bzw. Umschichtung, um mehr Kräfte zu gewinnen und bereitzustellen um eine verstärkte Überwachung der Einhaltung der vorbenannten Rechtsverordnung sicherzustellen?

4. b) Ist, und wenn ja in welchem konkreten Kräfteausmaß, speziell das Ordnungsamt durch andere Kräfte des Bezirksamtes und/oder extern personell verstärkt worden zur Überwachung der Einhaltung der vorbenannten Rechtsverordnung. Wenn nicht, ist dieses geplant und in welchem konkreten Kräfteausmaß?

5. a) Wie vielen Dienstkräften des Bezirksamtes wurden im Zuge der Pandemieplanung die Möglichkeit zum sogenannten „Homeoffice“ eingeräumt?

5. b) Wie viele Dienstkräfte des Bezirksamtes befinden sich im Moment im sogenannten „Homeoffice“? Wie sieht dahingehend die weitere Planung im Bezirksamt aus.

5. c) Wie viele Dienstkräfte des Bezirksamtes könnten maximal im Sinne der Aufgabenerledigung sinnvoll und effektiv im „Homeoffice“ arbeiten.
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Kleine Anfrage: Ampelanlage an der Kreuzung Breite Straße/ Berliner Straße und Ossietzkystraße
[2020-04-28]
An der Lichtsignalanlage (Ampel) im Knotenpunkt Breite Straße, Berliner Straße, Ossietzkystraße wurden jüngst sowohl bauliche Änderungen als auch Anpassungen der Programmierung (Umlaufzeiten) vorgenommen. Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Aus welchem Grund und in wessen Auftrag wurden die oben genannten Änderungen an der Lichtsignalanlage vorgenommen?

2. Aus welchem Grund wurde im Bereich des Pankower Angers auf Höhe der Berliner Straße/ Ossietzkystraße eine weitere Fahrradampel installiert?

3. Wie ist diese Fahrradampel hinsichtlich der Durchlässigkeit (Leistungsfähigkeit) für Radfahrer in der Relation Ossietzkystraße-Berliner Straße zu bewerten? (Senkt oder erhöht sie die Leistungsfähigkeit des Knotens im Vergleich zum vorherigen Zustand?)

4. Aus welchem Grund sind an der genannten Stelle die markierten Fahrradwege (Angebotsstreifen) so angeordnet, dass der links in die Breite Straße (Richtung Damerowstraße) abbiegende Radverkehr rechts neben dem geradeaus verlaufenden Verkehr Richtung Berliner Straße aufgestellt wird? Wie ist dies hinsichtlich der Verkehrssicherheit zu bewerten?

5. Welche Aufstellkapazität steht Radfahrern in der Mitte der Kreuzung (vor der neuen Ampel) im Bereich der rot markierten Fläche (anliegende Abbildung) zur Verfügung?

6. Genügt diese Kapazität um den Bedarf in den Spitzenstunden zu decken?

7. Wie wird verhindert, dass sich aufgrund fehlender Aufstellkapazitäten ein Rückstau in den Bereich der Straßenbahntrasse bildet?

8. Sind die Änderungen der Lichtsignalanlage auf die Umwandlung der Ossietzkystraße in eine Fahrradstraße (gem. Beschluss auf Drucksache VIII-0514) zwischen dem Bezirksamt Pankow, Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste, und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz abgestimmt? Wenn ja, inwiefern? Wenn nein, warum nicht?
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Kleine Anfrage: Genehmigungspraxis für ehrenamtliche Feste im Bezirk Pankow
[2020-04-06]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

1.) In der Antwort auf die Kleine Anfrage 0753/VIII erklärt das Bezirksamt, in den Jahren 2017, 2018 und 2019 seien keine Anträge für Feste mit einem nicht kommerziellen Charakter abgelehnt worden, 60 Feste wurden in diesen Jahren beantragt und genehmigt. In welcher Form muss ein solcher Antrag beim Bezirksamt eingereicht werden, damit dieser in dieser Statistik als gestellter Antrag aufgeführt wird?

2.) Welche konkreten Kriterien legt das Bezirksamt für die Bewertung und Entscheidung über solche Anträge an?

3.) Wie definiert das Bezirksamt einen kommerziellen Charakter? Bitte genau auflisten, welche Umsätze und Kosten im Detail den kommerziellen Charakter definieren.

4.) Auf welcher Rechtsgrundlage bewertet das Bezirksamt, was ein kommerzieller Charakter ist und was nicht.

5.) Bei welchen Festen hat das Bezirksamt personelle, ideelle und / oder finanzielle Hilfe für die Organisatoren / Veranstaltungen geleistet? Welche Gremien haben diese Unterstützung beschlossen? Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl des Bezirksamtes, welche Feste unterstützt werden und welche nicht.

6.) Wie soll ein gemeinnütziger Veranstalter, ein Sportverein, eine freiwillige Feuerwehr o.ä. die notwendigen Kosten einer Veranstaltung wie Sicherheitskonzepte, Absperrungen, erste Hilfe, Kulturprogramm aus Sicht des Bezirksamtes finanzieren, ohne dabei im Sinne des Bezirksamtes als kommerzielle Veranstaltung zu gelten?

7.) Hat das Bezirksamt Wirtschaftspläne, Betriebswirtschaftliche Auswertungen, Kosten- und Einnahmenzusammenstellungen von gemeinnützigen Veranstaltern zur Kenntnis erhalten? Wie bewertet das Bezirksamt eine Veranstaltung, bei der der Veranstalter nachgewiesen hat, dass alle Einnahmen für die Kosten der Veranstaltungen und die oben beschriebenen notwendigen Kosten verwandt wurden?

8.) Was sich seit der Änderung der Auslegung der Genehmigungspraxis durch das Bezirksamt verändert? a) Wann genau wurden Gebühren/Kautionsforderungen angehoben? b) Gab es danach einen signifikanten Rückgang der Anträge/Genehmigungen?
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Kleine Anfrage: Straßenentwässerung
[2020-04-06]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist im Land Berlin bzw. im Bezirk Pankow zuständig für die Ableitung bzw. Einleitung von Oberflächenwassern auf und von öffentlichen Straßen?

2. Wer ist verantwortlich für die bauliche Herstellung und deren Funktionsfähigkeit der hierfür benötigten technischen Anlagen?

3. Wie stellt das Bezirksamt grundsätzlich und im Einzelfall sicher, dass Oberflächenwasser aus öffentlichem Straßenland nicht auf angrenzende Grundstücke fließt?

4. Wer wäre im Falle von Schäden an Bauwerken oder Bodenverunreinigungen durch von öffentlichen Straßen auf anliegende Grundstücke abfließendes Oberflächenwasser haftbar zu machen? (In der Antwort bitte trennen zwischen nicht vorhersehbaren Unwettern und üblichen Niederschlagsereignissen)

5. Sollte es im Bezirk Pankow Straßen geben, in denen keine Straßenentwässerungsanlagen existieren, welche sind diese und sind hier entsprechende Baumaßnahmen geplant?

6. Können die Gebühren für die Grundwasserentnahme auf Grundlage des §13 Berliner Wassergesetz (BWG) auf die Einträge von Oberflächenwasser aus öffentlichem Straßenland angerechnet werden? Wenn ja wie? Wenn nein, warum nicht?
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Kleine Anfrage: Zustand der Kerkowstraße im Ortsteil Karow
[2020-04-06]
In der Kerkowstraße im Ortsteil Karow zwischen der Florastraße und dem Schrägen Weg wurden in den letzten Tagen sog. Warnbaken an den Rändern der befestigten Fahrbahn aufgestellt. Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor diesem Hintergrund:

1. Aus welchem Grund wurden diese Warnbaken aufgestellt?

2. Wer hat die Aufstellung veranlasst?

3. Gibt es Indizien dafür, dass der durch die Sperrung der EÜ Bahnhofstraße induzierte zusätzliche Verkehr für die Schäden an der Fahrbahndecke ursächlich sein könnte? Wenn ja, welche?

4. Wann wurde die Fahrbahndecke letztmalig hergestellt bzw. saniert?

5. Sind dem Bezirksamt Schäden an der Fahrbahn seit der letztmaligen Herstellung/Sanierung bekannt, die den aktuell zu beobachtenden in vergleichbaren Zeiträumen (zwei Monate) entsprechen? Wenn ja , welche?

6. Sind die Aufbrüche der Fahrbahndecke ggf. durch Frosteinwirkungen zu erklären? Wenn ja, wann gab es solche Witterungsbedingungen? Wenn nein, was könnten die Ursachen für die Schäden sein?

7. Wer wäre im Falle einer Kausalität zwischen Schäden an der Straße (Fahrbahndecke und weiteren Anlagen) und den sperrungsbedingten zusätzlichen Verkehren im beschriebenen Abschnitt der Kerkowstraße zuständig für eine Sanierung der Straße bzw. die Behebung der durch die zusätzlich induzierten Verkehre entstandenen Schäden? Wer müsste hierfür finanziell aufkommen?

8. Sind dem Bezirksamt Schäden im öffentlichen Straßenland bekannt, die ursächlich auf die Ausweich- und Umleitungsverkehre aufgrund der Brückenbaumaßnahmen und der damit einhergehenden Sperrungen von Straßen im Ortsteil Karow zurückzuführen sind? Wenn ja, welche sind dies?

9. Hat sich das Bezirksamt in Umsetzung des BVV-Beschlusses auf Drucksache VIII-0716 mit dem für die Sperrung der EÜ Bahnhofstraße/Pankgrafenstraße, der EÜ Am Danewend und der EÜ Schräger Weg verantwortlichen Vorhabenträger in Verbindung gesetzt, um eine Regulierung der durch die Ausweichverkehre induzierten Auswirkungen auf das Straßennetz zu regulieren? Wenn ja, mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?

10. Ist das Bezirksamt der in Beschluss auf Drucksache VIII-0716 vom 16. Januar 2019 in Absatz 1 Punkt 5 geforderten Dokumentation des Zustandes der Straßen und Gehwege nachgekommen? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

11. Wie schätzt das Bezirksamt den Zustand der Straßen und Gehwege in der Kerkowstraße aktuell ein?
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Pankow sammelt Brillen für bedürftige Menschen
[2020-03-04]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in bezirklichen Einrichtungen eine oder mehrere so genannte Brillensammelboxen aufzustellen und so den Pankowern die Möglichkeit zu geben, alte Brillen für bedürftige Menschen zu spenden. Die Box kann beispielsweise in den Bürgerämtern, den Bibliotheken, bei Mieterberatungen oder anderen bezirklichen Behörden und Einrichtungen aufgestellt werden. Der Standort kann nach einem bestimmten Zeitraum wechseln. Über die Möglichkeit ist auf den Internetseiten des Bezirksamts und über Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu informieren.

Begründung:

Fast zwei Drittel der Deutschen tragen eine Brille. Wenn diese nicht mehr gebraucht wird, landet sie oft im Restmüll oder bleibt im Schrank liegen. Auf der anderen Seite könnte, laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), etwa der Hälfte aller Menschen auf der Welt mit Sehschwäche oder Sehbehinderung gegen ihr Handicap geholfen werden, wenn sie Zugang zu einer Sehhilfe bekämen. Darum soll der Bezirk Pankow – ähnlich wie der Nachbarbezirk Lichtenberg – an geeigneten Orten Brillensammelboxen der Aktion „Brillen weltweit“ aufstellen, in denen die Pankower und Besucher nicht mehr benötigte Brillen abgeben können. Seitens der Initiative werden die Sehhilfen bei Bedarf repariert und/oder aufgearbeitet, katalogisiert und verpackt. Anschließend gehen sie dann an Partnerinitiativen in finanziell schwachen Ländern, die sie an Bedürftige verteilen.
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Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke aktiv unterstützen – notwendige Planungsschritte schon jetzt einleiten
[2020-03-04]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Planungen zum Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke möglichst engmaschig zu begleiten und ggf. notwendige Unterstützung für die verschiedenen Planungsschritte frühzeitig anzubieten bzw. vorzubereiten.
Die Gewerbetreibenden und betroffenen Anwohner müssen umfänglich und verbindlich informiert werden. Mit der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz möge das Bezirksamt hierzu in einen engen Kontakt treten und die benötigten Informationen schnellstmöglich einzuholen und zur Verfügung stellen.

Begründung:

Die Schönhauser Allee ist als Bundesstraße 96a eine zentrale Verkehrsachse im Bezirk Pankow. Die nun beginnende Sperrung der Überfahrt der Schönhauser-Allee-Brücke für schwere Lkws wird bereits eine große Belastung für die übrigen Nord-Süd-Achsen mit sich bringen – erst recht wird diese Belastung in der Abriss- und Neubauphase der Brücke steigen.

Umso wichtiger ist eine schnelle, aber auch möglichst ausführliche Planung der Bauphasen. Schon im Optimalfall liegen sechs Jahre mit Einschränkungen vor den Anwohnern und anliegenden Gewerbetreibenden – ebenso wie vor den vielen zehntausend Pendlern, die den Bereich täglich passieren. Um eine reibungslose Planungs- und Bauphase zu ermöglichen, wird das Bezirksamt schon jetzt aufgefordert zu prüfen, welche Informationen bezirksseitig zur Verfügung gestellt bzw. welche Informationen schon jetzt erhoben werden können, beispielsweise durch Verkehrszählungen und Erhebung aller die Brücke betreffenden Daten.

Zentral wird auch die Frage der Erreichbarkeit der umliegenden Kieze für Rettungsfahrzeuge sein. Werden der „Greifenhagener Steg“ sowie die Fußgängerbrücke zwischen Dänen- und Kopenhagener Str. („Dänenstraßen-Brücke“) ertüchtigt werden müssen, um diese temporär als Rettungszufahrten nutzen zu können? Auch hier erscheint eine frühzeitige Prüfung notwendig.

Zudem müssen die verwaltungsseitig getroffenen Aussagen verbindlich sein – ein Hin- und Her, wie wir es aktuell bei der Frage der Befahrung durch schwere Lkws erleben, ist nicht hilfreich und stellt eine zusätzliche Belastung für die Gewerbetreibenden und betroffenen Pendler dar. Eine enge Kooperation zwischen Bezirksamt und Senatsverwaltung erscheint vor dem Hintergrund der Größe des Bauprojekts sowie der Länge der Bauzeit unerlässlich und ist deshalb vom Bezirk unbedingt mit hoher Priorität zu betreiben.
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Neubau einer Polizeiwache bei den Planungen zum Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark mitdenken
[2020-03-04]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, bei allen Planungen zum Umbau des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks sowie zum Stadion-Ersatzbau die Möglichkeit einer Ansiedlung des Polizeiabschnitts 15 mit einzubeziehen. Bei den Zuarbeiten zur Machbarkeitsstudie sowie den Bewertungen der planungsrechtlichen Rahmenbedingungen soll die Möglichkeit eines Dienstgebäudes für den A 15 berücksichtigt werden. Mit der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres und Sport möge das Bezirksamt hierzu in Kontakt treten und einen Interessenausgleich zwischen den Sportvereinen, den Anwohnern und den Bedürfnissen des Polizeiabschnitts unterstützen.

Begründung:

Im stark wachsenden Bezirk Pankow wird perspektivisch auch ein Stellenaufwuchs bei den hier angesiedelten Polizeiabschnitten erfolgen – die Weichenstellungen hierfür sind auf Landesebene bereits erfolgt und in den kommenden Jahren wird es somit auch einen steigenden Raumbedarf der hier angesiedelten Polizeiwachen geben.

Mit den nun laufenden Planungen für den Bereich des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks besteht die einmalige Chance, ein neues Dienstgebäude in direkter Nachbarschaft zur bisherigen Wache zu errichten. Die bisherigen Räumlichkeiten in der Eberswalder Str. 6-9 sind nicht im landeseigenen Besitz, werden teuer angemietet und sind in einem baulich schlechten Zustand (mehrfache Wassereinbrüche nach Starkregen, Schimmelbefall, hohe Betriebskosten durch fehlende energetische Sanierung).

Ohnehin muss für die Betriebserlaubnis des Stadion- Neu- bzw.- Ersatzbaus ein polizeilicher Wachbetrieb („Stadionwache“) eingeplant werden – diese Flächen könnten außerhalb des Stadionbetriebs dem Abschnitt 15 zur Verfügung gestellt werden und somit eine optimale Nutzung der Flächen erreicht werden.

Neue, mögliche Baugrundstücke sind im Innenstadtbereich ein absoluter Sonderfall und deshalb sollten nicht übereilt Neubau- und Sanierungspläne entwickelt werden, sondern die möglichen Nutzungsarten zusammen gedacht werden. Die Ansiedlung eines neues Dienstgebäudes für den Polizeiabschnitt 15 sollte nicht als Konkurrenz zur Entwicklung des Geländes als inklusiver Sportpark gesehen werden, sondern muss mit erfahrenen Planern gemeinsam durchdacht und moderiert werden. Es darf kein Ausspielen der einzelnen Interessenlagen gegeneinander geben – vielmehr müssen die beteiligten Verwaltungen auch im Sinne der guten polizeilichen Versorgung der Pankower offen in den erweiterten Planungsprozess gehen. Wäre beispielsweise eine Erweiterung des im Parkinneren geplanten Mehrgeschossers möglich? Gibt es am Rand des Geländes noch Platz, der für die Ansiedlung des neuen Dienstgebäudes und der Stadionwache genutzt werden könnte?

Geeignete Maßnahmen zur Unterstützung der Planungen zu einer möglichen Ansiedlung des Polizeiabschnittes sollen vom Bezirksamt in enger Abstimmung mit der zuständigen Senatsverwaltung für Inneres und Sport entwickelt werden.
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Einrichtung eines Modellprojekts „Lenkungsrat zur Steuerung von Großprojekten in Bezirken“ – konkret: Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke
[2020-03-04]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in Kooperation mit den zuständigen Senatsverwaltungen und Verkehrs- sowie Leitungsbetrieben einen Lenkungsrat zur Steuerung von Großprojekten in Bezirken zu initiieren. Dieser Lenkungsrat hat die Aufgabe, Bezirke bei Großprojekten mit überregionaler Bedeutung sowohl in der Planungsphase als auch in der Durchführungsphase effizient und durch einen kontinuierlichen Austausch aller Beteiligten zu unterstützen.

Für den ersten Anwendungsfall wird sich der neue Lenkungsrat mit dem Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke beschäftigen und hierzu regelmäßig tagen. Um als Modellprojekt perspektivisch auf alle Bezirke übertragbar zu sein, ist eine Evaluation und regelmäßige Anpassung der Arbeitsmodi des Lenkungsrats notwendig. Hierzu kann eine wissenschaftliche Begleitung herangezogen werden.

Begründung:

Immer wieder stehen die Bezirke vor großen (baulichen) Herausforderungen, die angesichts der angespannten Personallage und der Vielfalt der Verwaltungsaufgaben zu einer enormen Belastung werden. Der frühzeitige und umfassende Austausch mit allen Beteiligten wird aufgrund der Komplexität der Großprojekte leider oftmals vernachlässigt. Der neue Lenkungsrat soll genau diesen Austausch institutionalisieren.

Der Bezirk Pankow ist der am stärksten wachsende Bezirk Berlins und wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vielfältige Großprojekte umsetzen müssen. Der nun anstehende Neubau der Schönhauser-Allee-Brücke zeigt die mögliche Komplexität eines solchen Großprojektes auf. Schon in der jetzigen frühen Planungsphase müssen das Bezirksamt, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Vertreter der BVV, die Verkehrslenkung Berlin bzw. ihre Folgeeinrichtung, die Verkehrs- und Leitungsbetriebe sowie die Gewerbetreibenden und Anwohner in den Austausch gebracht werden.

Am Beispiel dieses Anwendungsfalles wird der Lenkungsrat erstmals installiert und durch eine wissenschaftliche Begleitung unterstützt. Ziel ist es, die Erkenntnisse zu einer gelingenden Arbeit des Lenkungsrates schon frühzeitig zu veröffentlichen und anderen Bezirken zugänglich zu machen.
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Kleingärten erhalten - Änderung des Straßenreinigungsgesetzes einfordern
[2020-03-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen sich an den Senat von Berlin zu wenden und eine Änderung der Ausführungsvorschrift zum Berliner Straßenreinigungsgesetz (StrReinG) über die Zulassung von Ausnahmen von der mit der Anlieger- und Hinterliegereigenschaft verbundenen Straßenreinigungsentgeltpflicht (§5 Abs. 3 StrReinG) dahingehend einzufordern, dass diese auch für Grundstücke im Eigentum des Landes Berlin möglich sind, wenn diese Grundstücke kleingärtnerisch genutzt werden.

Begründung:

Nach §5 Absatz 3 des Berliner Straßenreinigungsgesetzes (StrReinG) können Grundstückseigentümer ganz oder teilweise von der Entgeltpflicht ausgenommen werden, wenn sich hieraus unzumutbare Härten ergeben. Gemäß Nr. 1 der Ausführungsvorschriften über die Zulassung von Ausnahmen von der mit der Anlieger- und Hinterliegereigenschaft verbundenen Straßenreinigungsentgeltpflicht bei privaten Grundstücken vom 17.07.2019 (SenUVKIB18– ABl. Nr. 32, S. 4749) unterliegen Grundstücke, die im Eigentum des Landes Berlin sind, nicht der Härteregelung des §5 Absatz 3 StrReinG.

Die kann wie im Falle der Kleingartenanlage Am Feldweg e.V. und der Kleingartenanlage Am Krugpfuhl e.V. zu einer unzumutbaren finanziellen Belastung für den Verein und damit die Pächter führen.

Die BVV Pankow hat sich bereits mit Beschluss auf Drucksache VIII-0681 „Erhalt der Kleingartenanlage Am Feldweg e.V.“ dafür ausgesprochen, dass diese Härtefallregelung auch für die Flächen der Kleingartenanlage Anwendung finden soll. In Bearbeitung der Drucksache machte das Bezirksamt deutlich, dass es einer Änderung der Ausführungsvorschriften zum Berliner Straßenreinigungsgesetz bedarf, damit dem Ansinnen der BVV gefolgt werden kann. Dieses greift der hier vorliegende Antrag auf.
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Straßenbeleuchtung
[2020-03-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) zu wenden und einzufordern, dass die Vorgaben des sog. Lichtkonzepts Berlin (1) bei der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel eingehalten werden und durch diese Umrüstung keine Verschlechterung der Beleuchtungssituation hinsichtlich der Gütemerkmale Beleuchtungsstärke (Em) und Gleichmäßigkeit (UEO) entstehen. Sollte eine solche Verschlechterung bereits eingetreten sein, wird dem Bezirksamt empfohlen, sich an SenUVK zu wenden und den Einbau adäquater, den Vorgaben des Lichtkonzepts Berlin entsprechender Leuchtmittel, einzufordern.

Im Übrigen wird dem Bezirksamt Pankow empfohlen, ein gemeinsames Verständnis mit SenUVK hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften Kohärenzlänge und Monochromasie in bestimmten Spektren elektromagnetischer Wellen, hier insbesondere sichtbarem Licht, herbeizuführen.

Begründung:

In verschiedenen Ortsteilen des Bezirks Pankow (Bsp. Buch, Karow, Blankenburg) wurden in den letzten Monaten die Leuchtmittel der Straßenlaternen in Erschließungsstraßen im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz durch die Stromnetz Berlin GmbH ausgetauscht. Im Bezirk Pankow kommen die Leuchten Lumega 9701 und LEDin zum Einsatz. Hierbei soll nach Angaben der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die Auswahl der Leuchten so erfolgt sein, „dass die Gütemerkmale der Bestandsbeleuchtung unter Berücksichtigung des Lichtkonzepts verbessert werden“. (2)

Dass dieses Ziel verfehlt wurde und sich stattdessen die Beleuchtungssituation in den entsprechenden Straßen zum Teil deutlich verschlechtert hat, ist durch Inaugenscheinnahme zu ermitteln. Insbesondere führen die unterschiedlichen Mastabstände, die früher durch die Verwendung von Leuchten des Typs RSL 0 bzs. RSL 1 berücksichtigt wurden dazu, dass es in vielen Straßen zu einer sehr ungleichmäßigen Ausleuchtung insbesondere der Gehwege kommt. Dies schlägt sich in einem Wechsel von hellen und dunklen Zonen nieder, der sich negativ auf das sog. Kontrastsehen (Adaptionsfähigkeit des Auges) und damit die die optische Wahrnehmung auswirkt.

Hinzu kommt, dass durch die höhere Kohärenzlänge (3) des durch Licht-emittierende-Dioden abgestrahlten Spektrums auch die Auswirkungen von Hindernissen im Lichtkegel (Äste, etc.) deutlich erhöht sind (scharfer Schattenwurf). Dieser Effekt verstärkt zusätzlich die Ausbildung von hellen und dunklen Zonen und damit die eine Reduzierung der Wahrnehmungsfähigkeit des menschlichen Auges. Die veränderten Eigenschaften der Leuchtmittel betreffen nicht nur Fußgänger. Fahrrad- und Autofahrer werden von dem Licht zum Teil geblendet, insbesondere wenn es durch einen Wasserfilm auf der Fahrbahn zu Reflektionen kommt.


(1) https://www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/baukultur/lichtkonzept/index.shtml

(2) DrS. 18/21 915 des Abgeordnetenhauses von Berlin

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Koh%C3%A4renzl%C3%A4nge
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Verkehrssicherheit auf und an der Sellheimbrücke
[2020-03-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass die Verkehrssicherheit an und auf der Sellheimbrücke verbessert wird. Hierzu sollen unter anderem folgende Maßnahmen geprüft werden:

• Anordnung des Zeichens 276 (Überholverbot) am Karower Damm an der Kreuzung mit der Straße 26

• Anordnung eines Überholverbotes von einspurigen Fahrzeugen (Änderung der StVO 2020)

• Aufbringen einer gut sichtbaren Fahrstreifenbegrenzung in der Mitte der Fahrbahn (Zeichen 295)

• Aufbringung von Verkehrszeichen „Gefahrenstelle“ (Zeichen 101) auf der Fahrbahn jeweils an den Füßen der Brücke

• Ausweitung des Abschnittes mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h von der Bushaltestelle Treseburger Straße bis zur Bushaltestelle Blankenburger Chaussee/Straße 45.

Begründung:

Die unübersichtliche und gefährliche Situation auf der Sellheimbrücke und an den Kreuzungen des Karower Damms mit der Straße 26 bzw. der Treseburger Straße sowie der Blankenburger Chaussee mit der Straße 45 bzw. Straße 39 war bereits mehrfach Gegenstand von Beratungen der BVV Pankow und ihrer Gremien.

Sämtliche Vorschläge der BVV Pankow zur Anordnung einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h im hier geforderten Bereich (DrS. VIII-0439), einer Querungshilfe (DrS. VI-1156) oder eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Treseburger Straße/ Straße 26 (DrS. VIII-0076) wurden mit unterschiedlichen Begründungen seitens der Verkehrslenkung Berlin und/ oder der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung bislang abgelehnt. Ziel dieser Anträge war insbesondere die Verbesserung der Querungssicherheit aber auch der Verkehrssicherheit auf der Brücke insgesamt. Die Ablehnung der Anordnung von Tempo 30 im gesamten Bereich der Sellheimbrücke begründeten die Zuständigen bislang damit, dass dies zu einer Verlangsamung der Buslinien 150 und 158 und damit zu einer geringeren Attraktivität dieser Linien führen würde. Dieses Argument wurde mit Unverständnis zur Kenntnis genommen, beträgt die zusätzliche Fahrzeit durch Tempo 30 auf der gesamten Sellheimbrücke (gegeben aBus, Beschleunigung 3 Prozent Steigung = 0,9 ms-2, aBus, Beschleunigung -3 Prozent Steigung = 1,1 ms-2, aBus, Bremsen, 3 Prozent Steigung = 5,8 ms-2) doch lediglich 7,2 Sek. (Annäherung zweiter Ordnung für a(v)). Aktuell zieht die BVG die Busse der Linien 150 und 158 bereits in Heinersdorf bzw. Blankenburg zurück, um die insbesondere auf der Heinersdorfer Straße aufgestauten Verspätungen im Umlauf nicht weiter zu erhöhen. Insofern kann auch vor dem Hintergrund des Mobilitätsgesetzes eine wenige Sekunden dauernde Fahrzeitverlängerung kein Argument mehr sein.

Weiterhin wurde vorgetragen, dass das geringe Querungsaufkommen im Bereich des Karower Damms und der Blankenburger Chaussee zusätzliche Maßnahmen nicht rechtfertigen würde. Bei der Abwägung zwischen Verkehrsfluss und Verkehrssicherheit ist bis dato allerdings die Sicherheit für Radfahrer auf der Sellheimbrücke nicht berücksichtigt worden.

Auf der Brücke existieren keine Radverkehrsanlagen. Auf der westlichen Seite der Brücke gibt es keinen Fußweg. Auf der östlichen Seite befindet sich zwar ein durch Leitplanken baulich getrennter Weg, der jedoch nicht Fahrradfahrern gewidmet ist. Dieser Weg wird von Radfahrern jedoch trotz auf dem Weg mittig installierten Lichtmasten für das Befahren in beide Richtungen genutzt. Dieses regelwidrige Verhalten ist (nachvollziehbar) auch auf die geringen Fahrbahnbreiten, die beidseitig der Fahrbahnen stehenden Leitplanken und insbesondere die schlechte Beschaffenheit des Fahrbahnbelages (Spurrillen in Längsrichtung) zurückzuführen.

Aufgrund dieser Situation ist es dringend geboten, auf die besondere Gefährdungslage für Radfahrer hinzuweisen und durch geeignete Maßnahmen das Gefährdungspotential zu reduzieren.
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10-Minuten-Takt der S-Bahn-Linie 2 ermöglichen
[2020-03-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird als Beteiligter im Planfeststellungsverfahren Ersatzneubau Eisenbahnüberführung (EÜ) Pölnitzweg – Planänderung ersucht, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (verfahrensführende Stelle) und dem Eisenbahn-Bundesamt (Planfeststellungsbehörde) dafür einzusetzen, dass die Eisenbahnüberführung (EÜ) Pölnitzweg so geplant und baulich ausgeführt wird, dass ein zweigleisiger Ausbau der S-Bahn-Linie S2 von Buch bis Bernau möglich bleibt.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird zudem ersucht, den oben genannten Verfahrensbeteiligten diesen Beschluss sowie den Beschluss auf Drucksache VII-1073 „10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau“ inkl. der Stellungnahmen des Bürgermeisters der Gemeinde Panketal, des Bürgermeisters der Stadt Bernau, des Landrates des Landkreises Barnim, des Geschäftsführers der S-Bahn Berlin GmbH und die in der 6. Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bernau unterzeichneten Resolution zu übermitteln.

Begründung:

Bereits im Januar 2016 hat die BVV Pankow mit Beschluss auf Drucksache VII-1073 den durchgängigen 10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau vor dem Hintergrund der hohen Nachfrage gefordert. Diesem Ansinnen haben sich die Vertreter des Landkreises Barnim, der Stadt Bernau, der Gemeinde Panketal und auch die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH angeschlossen. Am 27.06.2017 teilte diese dem Bezirksamt unter anderem mit: „… Nach Abschluss der aktuell laufenden Baumaßnahmen haben wir Bedenken, inwieweit der 10-Minuten-Takt unter den oben genannten Punkten tatsächlich qualitativ hochwertig fahrbar ist. Jedenfalls würde nach unserer Auffassung erst mit einem vollständigen zweigleisigen Ausbau nach Bernau und Herstellung der o.g. Rahmenbedingungen der 10-Minuten-Takt so stabil fahrbar sein, dass sich hieraus keine Folgeverspätungen auf das gesamte Nord-Süd-System des S-Bahn-Netzes übertragen würden…“ und macht damit deutlich, dass trotz der sonstigen baulichen Maßnahmen ein stabiler 10-Minuten-Takt betriebstechnisch nur mit zwei Gleisen zu fahren und damit der Beschluss der BVV umsetzbar wäre.

Vom 7. Januar bis 6. Februar 2020 befand sich das Planfeststellungsverfahren Ersatzneubau Eisenbahnüberführung (EÜ) Pölnitzweg in der öffentlichen Auslegung. Aus den Unterlagen (1) lässt sich entnehmen, dass die DB Netz AG als Vorhabenträgerin plant, die Eisenbahnbrücke am Pölnitzweg so auszuführen, dass lediglich zwei Fernbahngleise und ein S-Bahn-Gleis in den Querschnitt der Brücke integriert werden sollen. Dies verunmöglicht die Umsetzung eines stabilen 10-Taktes der S2 nach Bernau, der heute aufgrund des anhaltenden Bevölkerungswachstumes sowohl im Norden des Bezirks Pankow, als auch der Gemeinde Panketal und der Stadt Bernau noch dringender benötigt wird, als zum Zeitpunkt der Beschlussfassung im Jahr 2016.

Das Bezirksamt ist nach eigener Aussage als Träger öffentlicher Belange Beteiligter im Verfahren zur Planfeststellung und sollte diese Rolle nutzen, um die geforderte Änderung der Planungen nunmehr im Rahmen der Stellungnahmen einzufordern.

Darüber hinaus sollen der verfahrensführenden Stelle insbesondere auch vor dem Hintergrund der geänderten Rahmenbedingungen hinsichtlich der Mobilitätsstrategie und der Bevölkerungsentwicklung und dem Eisenbahn-Bundesamt als Planfeststellungsbehörde die gemeinsame Einschätzung der lokalen Verwaltungen und politischen Gremien in aller Deutlichkeit zur Kenntnis gegeben werden.


(1) https://www.uvp-verbund.de/trefferanzeige?docuuid=DD067D4E-6B9B-4167-A984-F50DF4ECAA47&plugid=/ingrid-group:ige-iplug-be&docid=DD067D4E-6B9B-4167-A984-F50DF4ECAA47
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Einwohnerantrag: Brücke am Rostsperlingweg in Pankow wiederherstellen
[2020-03-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu wenden und den Wiederaufbau der Brücke über den Fließgraben, die die beiden Abschnitte des Rostsperlingweges im Ortsteil Blankenburg verband, einzufordern.

Begründung:

Ausweislich der Antwort auf die Kleine Anfrage KA-0713/VIII des Bezirksverordneten Johannes Kraft und der Antwort auf die schriftliche Anfrage 18/ 22 272 des Abgeordneten Dirk Stettner wurde die Brücke über den Fließgraben entlang des Rostsperlingweges in der Anlage Blankenburg aufgrund des schlechten baulichen Zustandes im Auftrag der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz (SenUVK) im Jahr 2018 abgerissen. Ein Ersatzneubau dieser Brücke, die ausschließlich für den Rad- und Fußverkehr zu nutzen war, ist durch SenUVK derzeit nicht geplant, da hierfür vermeintlich keine finanziellen Mittel zur Verfügung stehen würden.

Durch den Abriss der Brücke entstehen den im Bereich des Goldzeisigweges lebenden Menschen, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad beispielsweise den S-Bahnhof Blankenburg, den S-Bahnhof Heinersdorf, die Nahversorger oder Dienstleistungsbetriebe in Blankenburg und Heinersdorf erreichen wollen, Umwege von ca. 500 m pro Richtung. Dies ist mit den Zielen des Berliner Mobilitätsgesetzes und den Bemühungen des Bezirkes Pankow zum Klimaschutz nicht vereinbar, da aufgrund fehlender Angebote des öffentlichen Personennahverkehrs in der Region nunmehr die Nutzung eines privaten PKW für zahlreiche Betroffene als einzige Alternative verbleibt.
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Kleine Anfrage: Geruchsgutachten zum Bebauungsplan 3-18
[2020-02-14]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:
Bezüglich des nunmehr vorliegenden Geruchsgutachtens zum B-Plan 3-18 „Wilhelmsruher Tor“ frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer sind die Verursacher (Emittenten) der auf dem Gelände aufgefundenen Geruchsimmissionen und wurden diese zweifelsfrei identifiziert?

2. Liegen Betriebsbeschreibungen, Geruchsimmissionsprognosen und Emissionsmessberichte vor, die bestätigen, dass die Anlagen der Emittenten tatsächlich den gesetzlichen Anforderungen und dem Stand der Technik entsprechen? Welche Geruchsimmission wird den Betrieben entsprechend der Genehmigung jeweils einzeln zugesprochen (Zusatzbelastung)?

3. Wurden Gerüche mit städtischem Hintergrund wie bspw. der naheliegenden S-Bahnstation (z.B. beim Bremsen) und des Fahrzeugverkehrs an der Kopenhagener Straße, welche zwischen dem Industriegebiet und dem Beurteilungsgebiet liegen, ausreichend kanalisiert und entsprechend den sonstigen Gerüchen zugeordnet (und nicht den Anlagen)?

4. Die Begehungspunkte sollen an allen Wochentagen und zu allen Uhrzeiten gleichverteilt begangenen werden. Der Begehungspunkt 7 liegt auf dem Gelände der Berliner Ausbau GmbH. Die Firma war an dem Standort bis Januar 2019 ansässig. Die Begehungstouren wurden daher so angepasst, dass der Begehungspunkt 7 nur während der Betriebszeiten von Montag bis Freitag in der Zeit von 7 bis 15 Uhr begangen wurde. Mit in der Begehungstour liegt der Punkt 2. Wie wurde der Einfluss der zeitlichen Einschränkungen der Begeh-barkeit der Punkte 7 und 2 im Gesamtergebnis berücksichtigt und hat dies ge-gebenenfalls eine Auswirkung auf den hohen Wert der Beurteilungsfläche (BU) II?

5. Kann ausgeschlossen werden, dass die aufgezeichneten Gerüche nicht aus den Tätigkeiten auf dem Betriebsgelände der Berliner Ausbau GmbH entstammen?

6. Gab es im Untersuchungszeitraum Umstellungen der Betriebszeiten der Emit-tenten und wurden diese berücksichtigt?

7. Auffällig ist, dass beim Abfallgeruch die Gerüche überwiegend montags und donnerstags auftraten. Wurden die Abholzyklen der Müllabfuhr berücksichtigt und Emissionsquellen wie Hausmüll, aufgestellte Biotonnen und Kompostanlagen in Gärten, in der Nähe der Messpunkte, ausreichend abgegrenzt?

8. Woher kommen die Häufungen der Wahrnehmungen von Gerüchen an einzelnen Wochentagen?

9. Ist bei einem bestimmungsgemäßen Betrieb (Abluftreinigung) der Emittenten auf den vorliegenden Distanzen mit relevanten Immissionen aus den geführ-ten Quellen zu rechnen?

10. Gab es bei den Emittenten Änderungen der Abgasableitungen während des Untersuchungszeitraumes? Wenn ja welche und wie wurden diese berücksichtigt?

11. Wieso weist die Fläche BU IV, welche eine geringere Distanz zum Gewerbegebiet hat als die Fläche BU II, eine deutlich geringere Geruchsintensität aus?

12. Handelt es sich bei den Immissionswerten der GIRL um Grenzwerte oder Anhaltswerte?

13. Können im Rahmen einer Einzelfallbewertung unter Berücksichtigung der Ortsüblichkeit und Übergangsbereiche unterschiedlicher Nutzungen und die Komplexität städtischer Gemengelage höhere Werte zulässig sein?

14. Warum wurde bei der Beurteilung der Flächen BK III, BK IIII und BK IV (zw. 12,6-14,6%) unter Berücksichtigung des zwischenzeitlich entstandenen Wohngebäudes der Gesobau AG entlang Kopenhagener Str. 93-103 und die Möglichkeit durch Baukörperstellungen Abhilfe zu schaffen, nicht der Abwägungsspielraum der GIRL in Anspruch genommen und ein Wohnquartier mit 400 Wohnungen aufgegeben?

15. Wie wird der Bezirk mit dem Thema Geruchsbelästigungen gegenüber den Anwohnern umgehen?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Bauvorhaben Alt-Buch 44-46
[2020-02-14]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

1. Liegen dem Bezirksamt Anträge auf Bauvorbescheid bzw. Baugenehmigung für das Grundstück Alt-Buch 44-46 im Ortsteil Buch vor?

2. Wenn ja, wann wurden diese gestellt? Was ist deren Inhalt und sind sie vollständig?

3. Welche dieser Anträge auf Baugenehmigung bzw. Bauvorbescheid wurden wann wie beschieden?

Sollte es einen oder mehrere Anträge auf Baugenehmigung oder Vorbescheide geben:

4. Unterliegen das oder die Bauvorhaben den in der VII. Wahlperiode mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen verabredeten Kriterien (Bsp. Wohnungsneubauvorhaben ab sieben WE) zur Aufnahme in die sog. „Bauliste“?

5. Wenn ja, in welchem Turnus sind diese sog. „Baulisten“ dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen zu übergeben?

6. Wann wurden diese sog. „Baulisten“ dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen im Jahr 2018 und 2019 übergeben?

7. War das oben genannte Bauvorhaben Bestandteil der sog. „Bauliste“? Wenn ja, wann?

8. Wurde der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen durch das Bezirksamt auf anderem Wege über das Bauvorhaben informiert? Wenn ja, wann und wie?

9. Gibt es weitere Bauvorhaben, die den mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen verabredeten Kriterien entsprechen und sich nicht in den sog. „Baulisten“ in den Jahren 2018 und 2019 finden? Wenn ja, welche sind dies? Und warum wurde der Ausschuss nicht informiert?

Wenn es zutreffend ist, dass auf dem Grundstück Alt-Buch 44-46 Baumfällungen vorgenommen wurden:

10. Wie viele Bäume welcher Art wurden gefällt?

11. Sind die Baumfällungen genehmigt worden? Wenn ja von wem und aus welchem Grund?

12. Welche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind vorgesehen?

13. Wurden die direkten Anwohner über die Baumfällungen informiert?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Solidarität mit Ashkelon
[2020-02-06]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin steht solidarisch an der Seite unserer Partnerstadt Ashkelon. Wir verurteilen die Angriffe auf Ashkelon und zahlreiche andere Städte und Regionen in Israel.
Das Bezirksamt wird ersucht, einen geeigneten Ort in Pankow nach unserer Partnerstadt Ashkelon zu benennen. Möglich sind hier beispielsweise eine Straße, ein Platz, ein Park, eine Schule oder ein anderes öffentliches Gebäude. Hierfür möge das Bezirksamt dem Ausschuss für Weiterbildung, Kultur und Städtepartnerschaften einen oder mehrere Vorschläge unterbreiten.

Begründung:

Die israelische Stadt Ashkelon und den Bezirk Pankow verbindet eine lange Freundschaft. Die Städtepartnerschaft zwischen dem damaligen Bezirk Weißensee und Ashkelon wurde am 7. Juli 1994 als erste Partnerschaft zwischen einer ostdeutschen und israelischen Kommune geschlossen. Die Verbindung wird bis heute regelmäßig gepflegt. Es finden Besuche, Festakte und regelmäßige Austausche statt. Im vergangenen Jahr wurde das 25. Jubiläum der Städtepartnerschaft gefeiert. Der Freundeskreis Berlin Pankow-Ashkelon e.V. leistet vorbildliche Arbeit darin, die Städtepartnerschaft zu pflegen und die freundschaftlichen Beziehungen und Kontakte zwischen den beiden Kommunen zu fördern.

Vor allem im Oktober und November des letzten Jahres kam es zu massiven Angriffen auf zahlreiche israelische Städte, so auch Ashkelon. Diese Angriffe sind stark zu verurteilen. Hier bekunden wir besonders als Partnerstadt unsere Solidarität mit Ashkelon und seinen Bürgern. Zur weiteren Vertiefung der Freundschaft zwischen Pankow und Ashkelon soll ein Ort gefunden werden, der nach unserer Partnerstadt benannt werden kann.
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Straßenschilder für Sehbehinderte
[2020-02-06]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht zu prüfen, ob die Installation von für sehbehinderte Menschen haptisch lesbaren Straßenschildern zu einer Verbesserung der Orientierung dieser Menschen führen kann und hierfür ein geeignetes Quartier in Pankow auszuwählen. Der Bezirksverordnetenversammlung ist über die Erfahrungen nach einem Zeitraum von zwölf Monaten zu berichten und auf deren Empfehlung sind die ggf. positiven Ergebnisse auch auf andere Quartiere und Kieze durch das Bezirksamt zu übertragen. Hierbei sollen vor allem Quartiere, Kieze und Ortsteile berücksichtigt werden, in denen der Anteil von sehbehinderten Menschen im Vergleich besonders hoch ist.

Begründung:

Die Stadt Wedel hat im Jahr 2019 an den Masten bestehender Straßenschilder haptisch erfassbare Straßenschilder in Form aneinander gelegter Bauklötze angebracht, um auch sehbehinderten Menschen die Orientierung zu erleichtern. Diese Beschilderungen werden in einer Einheitshöhe von 1,40m an bestehenden Pfosten der Straßenschilder angebracht und ermöglichen es sehbehinderten Menschen, durch Ertasten der aus den Schildern hervortretenden Buchstaben, ihren Standort im Straßennetz zu ermitteln.
Die Stadt Wedel ist mit einem Pilotprojekt im Jahr 2013 gestartet und hat 116 solche Schilder im öffentlichen Straßennetz installiert. Aufgrund der guten Erfahrungen sollen nun weitere 370 Schilder in Wedel installiert werden. Die Kosten für die Anschaffung und Installation der haptisch erfassbaren Schilder belaufen sich auf etwa 130€/ Stück, wobei eine bauliche Anpassung der Pfosten nicht notwendig ist. Diese Kosten beziehen sich auf ein vierseitig beschriftetes Schild (Kreuzung mit vier Abzweigungen). In einem zu definierenden Block (Beispiel Winskiez oder Helmholtzplatz) mit fünf mal fünf Straßen beliefen sich die Gesamtkosten mithin auf 2,600€.
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Pankows Sehenswürdigkeiten erlebbarer machen: Installation von Tourismus Ferngläsern
[2020-02-06]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird beauftragt zu prüfen, an welchen Standorten im Bezirk Pankow Tourismus-Ferngläser installiert werden können. Diese sollen Pankows Sehenswürdigkeiten noch sicht- und erlebbarer machen und eine kurze Information zur jeweiligen Sehenswürdigkeit enthalten.

Begründung:

Die Sehenswürdigkeiten des Bezirkes Pankow sollten für die Pankower Bürger und Bürgerinnen und die Touristen und Touristinnen im Alltag ohne größeren Aufwand und in spielerischer Form erkundet werden können. Die Pankower Attraktionen sollen daher in Form von Tourismus Ferngläsern noch sichtbarer werden.
Die Tourismus-Ferngläser sind fest installierte Metallröhren, die auf eine bestimmte Sehenswürdigkeit gerichtet sind und mit einer kurzen Hinweistafel versehen sind. Blickt man hindurch, so sieht man nicht nur gezielt die entsprechende Sehenswürdigkeit, sondern es werden dem Betrachter noch zusätzliche Informationen über die Sehenswürdigkeit oder Umgebung geliefert. Dies lädt zum Verweilen ein und weckt das Interesse an weiteren Sehenswürdigkeiten und an der Geschichte des Bezirkes Pankow.
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Durchgangsverkehre in der Ilsenburgstraße reduzieren
[2020-02-06]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, Möglichkeiten für die Reduzierung der Durchgangsverkehre in der Ilsenburgstraße im Ortsteil Blankenburg zu ermitteln und diese umzusetzen.
Bestandteil der Prüfung dieser Maßnahmen soll insbesondere die Errichtung eines Modalfilters in der Streckenmitte zwischen Rhönstraße und der Kreuzung Triftstraße/ Sulzer Straße und Ilsenburgstraße sowie die Anordnung einer Einbahnstraßenregelung in der Ilsenburgstraße von der Schwarzwaldstraße in Richtung Triftstraße sein.

Begründung:

Die Ilsenburgstraße ist wie andere Straßen im Ortsteil Blankenburg auch von erheblichen Durchgangsverkehren insbesondere in den morgendlichen Spitzenstunden betroffen. So nutzen zahlreiche Kraftfahrzeugführer die Ilsenburgstraße als Teil der Umfahrung des täglichen Staus auf der Relation Karower Damm, Alt- Blankenburg, Krugstege, Bahnhofstraße bzw. Heinersdorfer Straße. Die Ilsenburgstraße wird hierbei besonders intensiv genutzt, da sie im Gegensatz zu anderen Straßen in der Region über eine geschlossene und gut erhaltene Fahrbahndecke verfügt. Dies, aber insbesondere auch die Tatsache, dass die Ilsenburgstraße nur eine geringe Fahrbahnbreite aufweist, führt zu hohen Geschwindigkeiten, die in Kombination mit nicht oder nur teilweise vorhandenen Gehwegen zu gefährlichen Begegnungen zwischen den verschiedenen Verkehrsteilnehmern führen.
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Einwohnerantrag: Illegale Müllentsorgung verhindern
[2020-02-06]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt soll weitere Hinweisschilder an bekannten Brennpunkten für in der Natur und am Straßenrand entsorgten (Sonder-)müll aufstellen. Auf den Schildern soll die Höhe des möglichen Bußgeldes (Strafe 25.000 Euro) deutlich abzulesen sein. Die geeignetsten Standorte sollen mit örtlichen Bürgervereinen abgestimmt und durch das Ordnungsamt festgelegt werden.

Begründung:

Pankow hat nach wie vor zahlreiche Müllecken, wo quasi wöchentlich oder täglich illegal Müll und meist auch gefährliche Stoffe rechtswidrig entsorgt werden. In anderen Gemeinden, aber auch in Pankow, wurden mit solchen Schildern gute Erfolge erzielt. Besonders dann, wenn die Höhe des Strafmaßes darauf bekannt gemacht wurde. Diese Schilder sollen auch den Blick der Bevölkerung schärfen und klar machen, dass es sich hier nicht um Kavaliersdelikte handelt. Die Bußgelder wurden gerade verschärft. Die illegale Müllentsorgung hat stark zugenommen. Das liegt vermutlich an in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Entsorgungskosten. Oft ist es Gewerbemüll, welcher aus Profitgründen auf ein Feld, an den Straßenrand oder in den Wald gekippt wird. Pankow sollte und muss dagegen etwas tun. Mit dem Aufstellen von Schildern können potentielle Täter abgeschreckt werden. Die Kosten der Schilder sollten sich schnell bezahlt machen, da die Entsorgung von Bauschutt und anderem Müll durch die BSR aus der Natur enorm aufwändig und teuer ist.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag: Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße
[2020-02-06]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, die Querungssicherheit auf dem Abschnitt der Wiltbergstraße zwischen den Hausnummern 90 und 99 nachhaltig zu verbessern. Hierzu sollen kurzfristig Dialog-Displays aufgestellt (zwischenzeitlich haben sich die Regelungen hinsichtlich Anschaffung und Wartung dieser geändert) und weitere Markierungen auf der Fahrbahn „Achtung Kinder“ (Zeichen 136) aufgebracht werden.

Zudem sollen bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Sichtbeziehungen, die durch haltende und parkende Kraftfahrzeuge erheblich eingeschränkt sind, umgesetzt werden. Darüber hinaus wird das Bezirksamt ersucht, sich mit Nachdruck für die Realisierung eines Fußgängerüberweges einzusetzen.

Begründung:

Bereits mit Beschluss auf Drucksache VIII-0421 hat sich die BVV mit der gefährlichen Querungssituation in der Wiltbergstraße beschäftigt. In der Begründung der Drucksache heißt es: „Die Wiltbergstraße ist im Abschnitt zwischen dem Röbelweg und der Hobrechtsfelder Chaussee eine der wenigen wichtigen Erschließungsrouten für den Ortsteil Buch. Sie hat in diesem Abschnitt einen Alleecharakter, verfügt nur auf der nördlichen Seite über Fußverkehrsanlagen und wird von den Buslinien 353 und 259 befahren. Auf Höhe der Hausnummer 99 befinden sich auf der südlichen Seite Wohngebäude und auf der nördlichen Seite ein Zugang in das Ludwig- Hoffmann- Quartier mit zahlreichen Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten.

Gerade in den Spitzenverkehrszeiten kommt es an dieser Stelle immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Fußgängern, die die Wiltbergstraße queren möchten und dem fließenden bzw. ruhenden Verkehr. Dies ist insbesondere auch dadurch bedingt, dass die angeordnete zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 kmh häufig überschritten wird, nur einseitig Fußverkehrsanlagen bestehen und die Sichtbeziehungen aufgrund des (teilweise rechtswidrigen) ruhenden Verkehrs erheblich beeinträchtigt sind. Die Aufstellung von sog. Dialog-Displays ist vergleichsweise schnell und unkompliziert möglich (siehe hierzu auch die DrS. „Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren“) und kann die gefahrene Geschwindigkeit reduzieren, wie an den bestehenden Standorten zu beobachten ist. Durch den baulichen Schutz der vorhandenen Sperrflächen bzw. deren Erweiterung kann ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sichtbeziehungen geleistet werden. Langfristig sollte auch vor dem Hintergrund des wachsenden Querungsaufkommens durch die vollständige Belegung der Schulen und die weitere Entwicklung des Ludwig- Hoffmann- Quartiers die Anordnung eines Fußgängerüberweges geprüft werden.“

Die im Schlussbericht zur Drucksache aufgeführten sehr kleinteiligen Maßnahmen sind nicht geeignet, die Querungssicherheit zu erhöhen. Dies belegen unter Anderem folgende Schilderungen von Betroffenen:

Stefanie Schönnagel:
Meine Tochter Tabea ist heute Morgen fast von einem Auto überfahren worden. Sie war dabei, über die Straße zu gehen, als ein Auto mit mindestens 80 km/h auf sie zufuhr ohne abzubremsen. Mein Mann konnte sie zum Glück noch retten. Wir haben die Polizeidienststelle informiert und sie meinten, dass der Antrag vom Kindergarten kommen muss. Es ist nicht das erste Mal und langsam muss etwas unternommen werden.

Vera Weissmann:
Ich möchte einen kleinen Unfall melden. Ich kam mit meinen drei Kindern per Fahrrad (2 Kinder im Anhänger, 1 auf Kinderfahrrad) aus Richtung Hobrechtsfelde auf dem Gehweg gefahren und wollte zwei meiner Kinder zur Kita (Montessori Kinderhaus) bringen. Kurz bevor wir nach links an der Schranke vorbei Richtung Kita abbiegen wollten, ist mir ein Auto, welches vor der Schranke gehalten (falsch geparkt) hatte beim Losfahren seitlich reingefahren. Die Autofahrerin wirkte aufgrund des stressigen Verkehrs sehr angespannt. Es ist gottseidank nichts passiert. Wäre ein Kind erwischt worden, hätte es sicher Verletzte gegeben.

Bettina Gramberg:
Im genannten Kontext möchte ich gerne auch die Verkehrssicherheit für Radfahrende auf dem Rad/Fußweg Wiltbergstr. (vom S- Bahnhof Buch kommend, Wiltbergstraße in Höhe der Hausnummer 90) zur Sprache bringen. Hier gab es aus meiner Perspektive mehrere brenzlige Situationen durch im Parkverbot stehenden Autos auf!!! dem Radweg. Als Radfahrende ist hier- insbesondere zu den Stoßzeiten- äußerste Vorsicht geboten, um nicht mit unvorsichtig aufgehenden Autotüren zu kollidieren. Auch wenn die Parksituation an dieser Stelle sicher nicht einfach ist, sehe ich diese Tatsache als eine Verschleppung des "Problems".

Susanne Hannig:
Ich bin aus Richtung S Buch kommend die Wiltbergstraße Richtung stadtauswärts gefahren, als ein Auto von hinten ungebremst auf unser Fahrrad aufgefahren ist. Dies ist trotz bester Sichtverhältnisse auf gerader, gut einsehbarer Strecke passiert. Der Unfall geschah auf Höhe der Wiltbergstraße 88, quasi direkt vor dem Haus Kindeswohl e.V. An dieser Stelle ist bereits groß Tempo 30 und ein "Achtung Kinder" auf die Fahrbahn gemalt. Der Autofahrer fuhr schätzungsweise zwischen 30 und 40km/h. Er war einfach abgelenkt und hat nicht aufgepasst, hat ausgesagt uns übersehen zu haben. Ich fuhr jedoch bereits seit einigen hundert Metern mit konstant 18km/h vor ihm, ein Übersehen ist an dieser Stelle eigentlich unmöglich gewesen. Die meisten Radfahrer nutzen dort unerlaubterweise den Fußgängerweg. Da ich mit einem Lastenrad unterwegs bin und somit breiter als die regulären Fahrräder habe ich dies nicht getan, um die Fußgänger nicht zu stören. Was ich als störend empfinde sind die chaotischen Parkzustände, insbesondere zu den Bringe- und Abholzeiten.

Andreas Schäfer:
Ich erlebe jeden Morgen, wie es bei der Querung der Wiltbergstraße zu gefährlichen Situationen kommt, die mehrere Ursachen haben: Kinder stehen aus Platzmangel (kein Gehweg) dicht am Fahrbahnrand vor den Autos. Fahrzeuge fahren in Richtung Ortseingang mit überhöhter Geschwindigkeit. Fahrzeuge werden aus- und eingeparkt und nachfolgende Fahrzeuge starten Überholmanöver, was zu unübersichtlichen Verkehrssituationen führt. Insgesamt empfinde ich die Situation als unbefriedigend und würde gerne zusammen mit Experten der Verkehrsplanung Möglichkeiten erörtern (Fußgängerüberweg, Gehweg, etc.)
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Bauvorhaben Alt-Buch 44-46

[2020-02-03]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Liegen dem Bezirksamt Anträge auf Bauvorbescheid bzw. Baugenehmigung für das Grundstück Alt-Buch 44-46 im Ortsteil Buch vor?

2. Wenn ja, wann wurden diese gestellt? Was ist deren Inhalt und sind sie vollständig?

3. Welche dieser Anträge auf Baugenehmigung bzw. Bauvorbescheid wurden wann wie beschieden?

Sollte es einen oder mehrere Anträge auf Baugenehmigung oder Vorbescheide geben:

4. Unterliegen das oder die Bauvorhaben den in der VII. Wahlperiode mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen verabredeten Kriterien (Bsp. Wohnungsneubauvorhaben ab sieben WE) zur Aufnahme in die sog. „Bauliste“?

5. Wenn ja, in welchem Turnus sind diese sog. „Baulisten“ dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen zu übergeben?

6. Wann wurden diese sog. „Baulisten“ dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen im Jahr 2018 und 2019 übergeben?

7. War das oben genannte Bauvorhaben Bestandteil der sog. „Bauliste“? Wenn ja, wann?

8. Wurde der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen durch das Bezirksamt auf anderem Wege über das Bauvorhaben informiert? Wenn ja, wann und wie?

9. Gibt es weitere Bauvorhaben, die den mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen verabredeten Kriterien entsprechen und sich nicht in den sog. „Baulisten“ in den Jahren 2018 und 2019 finden? Wenn ja, welche sind dies? Und warum wurde der Ausschuss nicht informiert? Wenn es zutreffend ist, dass auf dem Grundstück Alt-Buch 44-46 Baumfällungen vorgenommen wurden:

10. Wie viele Bäume welcher Art wurden gefällt?

11. Sind die Baumfällungen genehmigt worden? Wenn ja von wem und aus welchem Grund?

12. Welche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind vorgesehen?

13. Wurden die direkten Anwohner über die Baumfällungen informiert?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Entwicklungen an der Falkenberger Straße/ Hansastraße
[2020-01-21]
Am 6. Mai 2015 und erneut am 17. Juni 2015 wurde ein Vorhaben zur Entwicklung der Liegenschaft Falkenberger Straße Ecke Hansastraße, auf der sich derzeit eine Buswendeanlage befindet, im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung vorgestellt. Bis heute sind hier keinerlei bauliche Aktivitäten zu erkennen.

Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Gab es zwischen dem Vorhabenträger und dem Bezirksamt Pankow hierzu weitere Abstimmungen?

2. Wann wurde mit welchem Inhalt ein Antrag auf Baugenehmigung gestellt? Wann wurde dieser genehmigt? Wie lange hat diese Genehmigung Bestand?

3. Wurden genehmigungsbegleitend wie seinerzeit dargestellt, städtebauliche Verträge verhandelt und geschlossen? Wenn ja wann?

4. Ist es zutreffend, dass anstatt der seinerzeit vorgestellten Planungen zur Errichtung einer Einzelhandelseinrichtung nunmehr die Errichtung von dringend benötigten Wohnungen vorgesehen ist?

5. Wurden hierfür weitere Anträge auf Baugenehmigung gestellt? Wenn ja wann und wann wurden diese genehmigt?

6. Sollten diese weiteren Anträge auf Baugenehmigung bisher nicht beschieden worden sein, aus welchem Grund?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage: Nachfrage zu KA 0705/VIII – Baugerüst in der Cotheniusstr. 12
[2020-01-21]
Ich frage das Bezirksamt bezüglich der dortigen Frage 3 noch einmal:

3.1.) Welche inhaltlichen Bauanträge wurden zum Haus Cotheniusstr. 12 gestellt?

3.2.) Wird in dem von der Straße aus zu erkennenden Dachausbau zu wieviel Wohneinheiten auch eine Privatisierung des neu geschaffenen Wohnraumes innerhalb des Bauantrages ersichtlich?

3.3.) In der KA hatte ich auch unter 6. nach den Eigentumsverhältnissen des Hauses gefragt. Diese Frage erschien in der Beantwortung nicht. Erklärung?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage: Auflagen zur verkehrlichen Erschließung im Zusammenhang mit Baugenehmigungen
[2019-12-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Welche Auflagen im Zuge der Genehmigung eines Antrages auf Baugenehmigung sind hinsichtlich der verkehrlichen (logistischen) Erschließung der Baustelle grundsätzlich möglich?

2. Welche Auflagen sind im Zuge von Hochbaumaßnahmen hinsichtlich der verkehrlichen (logistischen) Erschließung einer Baustelle grundsätzlich möglich?

3. Welche Auflagen an Vorhabenträger von Hochbaumaßnahmen können zur Nutzung von öffentlich gewidmetem Straßenland grundsätzlich gemacht werden?

4. Wäre es zulässig, die logistische Erschließung eines Bauvorhabens über eine Erschließungsstraße zu untersagen? Wenn ja, aufgrund welcher Vorschriften?

5. Wäre es zulässig, die logistische Erschließung eines Bauvorhabens über ein benachbartes Flurstück, dass sich ebenfalls in der baulichen Entwicklung befindet und deren Eigentümer identisch gleich sind, zu verlangen? Wenn ja, was wäre hierfür notwendig?

6. Sollte eine öffentlich gewidmete Straße aufgrund ihres baulichen Zustandes nicht in der Lage sein unbeschadet Erschließungsverkehre für eine Baustelle aufzunehmen, wer wäre für die Herstellung dieser Straße zur Erreichung des notwendigen Zustandes zuständig? Wer müsste die Finanzierung der notwendigen Maßnahmen übernehmen?

7. Sollten durch Erschließungsverkehre eines Bauvorhabens bauliche Einrichtungen umliegender (an der Straße anliegender) dritter Eigentümer beschädigt werden, wer wäre hierfür schadensersatzpflichtig?

8. Wer wäre im Falle der vorhergehende Frage schadensersatzpflichtig, wenn die zur Erschließung der Baustelle genutzte Straße zwar öffentlich gewidmet, aber in einem Zustand wäre, der aufgrund des baulichen Zustandes der Straße nicht geeignet ist, schadfrei (auch für Dritte) genutzt zu werden?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Zustand der Gartenstraße im Ortsteil Französisch Buchholz
[2019-12-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie ist die Gartenstraße auf der Basis der Richtlinie für integrierte Netzgestaltung der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (RIN 2008) klassifiziert?

2. Welche verkehrliche Funktion misst das Bezirksamt der Gartenstraße bei?

3. Wann wurde diese Straße erstmalig hergestellt?

4. Wann wurde diese Straße letztmalig grundhaft saniert?

5. In welchem baulichen Zustand (Bewertung der Tragfähigkeit, des Zustandes der Fahrbahndecke, der Tragschicht und der Nebenanlagen, wie Fußwege, etc.) befindet sich diese Straße aktuell?

6. Wie ist der ingenieurtechnische Aufbau der Straße?

7. Aus welchen Grund wurde wann eine Tonnagebegrenzung in der Gartenstraße verkehrsbehördlich angeordnet?

8. Ist eine grundhafte Sanierung der Gartenstraße geplant? Wenn ja, wann?

9. Gibt es denkmalschutzrechtliche Belange, die im Zuge einer grundhaften Sanierung der Straße zu beachten wären?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Baugenehmigung Gartenstraße 32/33 im Ortsteil Französisch Buchholz
[2019-12-18]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Liegen dem Bezirksamt Anträge auf Bauvorbescheid bzw. Baugenehmigung für das Grundstück Gartenstraße 32/33 im Ortsteil Französisch Buchholz vor?

2. Wenn ja, wann wurden diese gestellt? Was ist deren Inhalt und sind sie vollständig?

3. Welche dieser Anträge auf Baugenehmigung bzw. Bauvorbescheid wurden wann wie beschieden?

4. Im Falle der Frage vier, gibt es in der/ den erteilten Baugenehmigung(en) Auflagen hinsichtlich der logistischen Erschließung der Baustelle? Wenn ja, wie stellen sich diese dar?

5. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass offensichtlich im Zuge der bauvorbereitenden Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Rückbau der Bestandsgebäude und der versiegelten Flächen in größerem Umfang zu entsorgende Baumaterialen in einem Graben entlang der südlichen Grundstücksgrenze eingebracht wurden?

6. Ist das Einbringen von Baumaterialien in den Boden grundsätzlich genehmigungsfrei? Sind hinsichtlich möglicher Kontaminationen dieser Baumaterialien vor dem Einbringen Untersuchungen durchzuführen? Wenn ja, von wem und wer wertet diese aus?

7. Sollte das Einbringen von Baumaterialien nicht grundsätzlich genehmigungsfrei sein, wer ist für die Genehmigung zuständig? Wurde ein entsprechender Antrag gestellt? Wie wurde dieser auf welcher Grundlage beschieden?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Zustand der Spielplätze im Bezirk Pankow
[2019-12-13]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanalgen am 3. Dezember 2019 wurde der Antrag auf Drucksache VIII-0999 „Spielplätze in Karow sanieren!“ debattiert. Im Verlauf der Diskussion ergaben sich Fragen hinsichtlich des Zustandes der Spielplätze in allen Ortsteilen Pankows, der für Sanierungen zur Verfü-gung stehenden Mittel und der geplanten Sanierungsmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viele öffentliche Spielplätze gibt es je Ortsteil?

2. Wie viele dieser Spielplätze sind aktuell gesperrt bzw. teilweise gesperrt (auch einzelne Geräte)?

3. Wie ist die durchschnittliche Bewertung der Spielplätze je Ortsteil?

4. Wie viele Einwohner haben die Ortsteile Pankows jeweils einzeln?

5. Welche Mittelabflüsse aus dem Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm gab es in den Jahren 2014 bis 2019 je Ortsteil?

6. Welche Mittelabflüsse aus anderen Programmen und Förderkulissen gab es in den Jahren 2014 bis 2019 je Ortsteil?

7. Welche Mittel für die Unterhaltung und Pflege der Spielplätze in den Jahren 2014 bis 2019 je Ortsteil eingesetzt?

8. Welche Mittelabflüsse aus dem Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm sind für die Jahre 2020 bis 2025 in den einzelnen Ortsteilen geplant?

9. Welche Mittelabflüsse aus anderen Programmen und Förderkulissen sind für die Jahre 2020 bis 2025 in den einzelnen Ortsteilen geplant?

10. Welche Mittel für die Unterhaltung und Pflege der Spielplätze sind für die Jahre 2020 und 2021 in den einzelnen Ortsteilen geplant?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Sondierungsbohrungen in der Sellheimbrücke
[2019-12-13]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

Vom 4. bis 22. November 2019 wurden unter Teilsperrung Sondierungsbohrungen auf/in der Sellheimbrücke zwischen den Ortsteilen Karow und Blankenburg durchgeführt. Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Aus welchem Grund sind die Sondierungsbohrungen durchgeführt worden?

2. Wer hat diese beauftragt?

3. Was sind die Ergebnisse der Untersuchungen der Bohrkerne?

4. Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus diesen Untersuchungen? Haben diese Auswirkungen auf die Nutzbarkeit der Brücke? Wenn ja, welche?

5. Gibt es Auswirkungen auf die Planungen zum geplanten Ersatzneubau der Brücke?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag: Verkehrsberuhigung im Komponistenviertel
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird in Ergänzung des Beschlusses auf Drucksache VIII-0938 vom 30.10.2019 ersucht, folgende Maßnahmen zu ergreifen:

1. Prüfung eines geeigneten Standorts und Errichtung eines reversiblen modalen Filters oder einer Durchfahrtsperre in der Chopinstraße (wie es sie z.B. zwischen Orankeweg und Orankestraße auf der Höhe des Orankesees gibt), beispielsweise an der Ecke der Chopinstraße zur Indira-Gandhi-Straße oder leicht versetzt in die Chopinstraße, wo sich die Fahrspuren teilen, oder an der Ecke der Chopinstraße zur Smetana-Straße.

2. Prüfung, ob die unter 1. beantragte Sperrung des Autoverkehrs in der Chopinstraße auf die Zeiten des relevanten Berufsverkehrs, d.h.
a. stadteinwärts montags bis freitags auf den Zeitraum von 7 bis 10 Uhr
b. stadtauswärts montags bis freitags auf den Zeitraum von 14 oder 15 bis 19 Uhr beschränkt werden kann, um die Einschränkungen der Bewohner des Komponistenviertels, insbesondere der Chopinstraße und der Otto-Brahm-Straße, gering zu halten.

3. Durchführung einer umfassenden (das gesamte Komponistenviertel umfassenden) Verkehrszählung vor Umsetzung der zur Verkehrsberuhigung geplanten Maßnahmen.

Begründung:

Wir begrüßen die mit dem Beschluss der BVV vom 30.10.2019 beabsichtigte Verkehrsberuhigung des Komponistenviertels, lehnen aber die Beschränkung auf die beiden empfohlenen Baumaßnahmen ab, da sie zur Verschiebung des Durchgangsverkehrs auf die Herbert-Baum-Straße, die Gounodstraße, die obere Smetana- sowie die Chopinstraße und zu einer zusätzlichen Gefährdung der Schüler der Dreieins-, der Waldorf- und der Picasso-Grundschule führt. Dies wird insbesondere befürchtet, da die Gounodstraße sowie die Gürtelstraße die direkte Verbindungsachse zwischen Hansastraße und Greifswalder Straße bilden, was sicherlich die Hauptmotivation der Verkehrsteilnehmer ist, die das Komponistenviertel regelmäßig (vermutlich auch auf Anweisung moderner Navigationsanwendungen wie Google Maps und dergleichen) durchfahren.

Die eben genannten Schulen und Straßenzüge sind bereits jetzt vom zunehmenden Durchgangsverkehr in beiden Richtungen betroffen (siehe die zwei Fotos vom typischen Feierabendverkehr durch die Gounodstraße anbei). Die Begründung des Beschlusses der BVV Pankow vom 30.10.2019, dass gegenwärtig fast ausschließlich die Bizetstraße, nicht aber die parallelen Erschließungsstraßen mangels Reisezeitvorteils betroffen seien, trifft nicht zu. Durch die bisher von der BVV empfohlenen Sperrungen in der Bizetstraße und der Meyerbeerstraße wird die Verkehrsbelastung für die dritte durchquerende Achse, die Gounodstraße, sicherlich noch verschlimmert. Aus diesem Grunde halten wir auch die weiterhin beantragte Verkehrszählung für dringend erforderlich.

Die hier unter 1. beantragten Sperren führen nicht dazu, dass sich der Durchgangsverkehr innerhalb des Komponistenviertels zu Lasten eines Teils der Bewohner und Bewohnerinnen verlagert, sondern es führt dazu, dass das gesamte Viertel und insbesondere die Picasso-Grundschule entlastet werden.
Zwar wird mit diesen Sperren die An- und Ausfahrt aus dem Viertel für deren Bewohner und für den Kundenverkehr eingeschränkt, allerdings halten wir dies angesichts der weitreichenden verkehrsberuhigenden Wirkung für akzeptabel. Für die Bewohner der Chopinstraße und der Otto-Brahm-Straße bleibt (besonders relevant bei einer Sperrung der Chopinstraße an der Ecke zur Indira-Gandhi-Straße) die Durchfahrt Otto-Brahm-/Gounodstraße bis zu einer Breite des Kfz von 2,20 Metern noch möglich. Zudem können die Interessen dieser Bewohner bei der Standortwahl des modalen Filters am Solonplatz berücksichtigt werden.

Durch die unter 2. zur Prüfung beantragten zeitweisen Sperren wird die Durchfahrt für die Bewohner der Chopinstraße und der Otto-Brahm-Straße in den meisten Fällen nicht mehr eingeschränkt, da der regelmäßige Berufsverkehr für die Anwohner möglich bleibt. Zudem besteht für die Fahrer von Kfz bis zu einer Breite von 2,20 Metern weiterhin die Durchfahrt über die Otto-Brahm-Straße zur Gounodstraße. Rettungsfahrzeuge gelangen weiterhin ganztags über die Indira-Gandhi-Straße in die Chopinstraße. Die Belieferung und der Kundenverkehr des Aldi-Supermarktes werden wenig eingeschränkt.

Wir halten den Aufwand durch die neue Beschilderung (inklusive Hinweisschildern auf die geänderte Verkehrsführung an den Haupteinfahrten in das Komponistenviertel an der Einmündung der Gürtelstraße und der Rossinistraße auf der Berliner Allee) und die unter Umständen erforderlichen Änderungen der Signalsteuerungen der Ampeln angesichts der erheblichen verkehrsberuhigenden Wirkung für die Schüler- und Schülerinnen und für die Einwohnerinnen und Einwohner des Komponistenviertels für notwendig und für gerechtfertigt.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Klimaschutz aktiv fördern – Gartenwasser Flatrate einführen
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass durch die Berliner Wasserbetriebe AdöR eine Jahreswasserflatrate für Gartenwasser (mengenunabhängiges Tarifmodell) angeboten wird.

Begründung:

Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0916 hat die BVV Pankow am 14. August 2019 den Klimanotstand erklärt und begründet diesen unter anderem mit „Steigenden Temperaturen, tropischen Nächten, dauerhaft anhaltender Trockenheit, […]“. „Pankow soll daher mit gutem Beispiel in Berlin vorangehen und symbolisch wie auch aktiv den Klimaschutz zum Primat der eigenen Politik erklären. Dies soll insbesondere die Bereiche […] Konzeption und Bewirtschaftung von Grünflächen und Nachhaltigkeit in allen bezirklichen Bereichen betreffen.“
Langanhaltende Trockenperioden, wie sie als Wetterphänomen in den letzten Jahren vermehrt zu beobachten waren, sind abiotische Stressfaktoren, die zu einer Reduzierung der Photosynthese, damit des Blattwachstums und der Bindung von infrarotaktiven atmosphärischen Spurengasen wie Kohlenstoffdioxid (CO2) führen.

In urbanen Gebieten, wie der Bundeshauptstadt Berlin, leistet das städtische Grün einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Tagesdurchschnittstemperaturen, ist in der Lage bestimmte Feinstäube und in der Umgebungsluft enthaltenes Kohlenstoffdioxid in Biomasse zu binden. Dieses Potential darf im Zusammenhang der diskutierten Klimaschutzmaßnahmen auch im Bezirk Pankow nicht unberücksichtigt bleiben. Städtisches Grün findet sich in vielen Formen. Hierzu zählen Kleingärten genauso, wie öffentliche Parkanlagen, private Gärten und Straßenbegleitgrün. Am 26. Juni 2019 erklärt Staatssekretär Ingmar Streese presseöffentlich „[…] Die rund 430.000 Berliner Straßenbäume sorgen für ein gutes Mikroklima, spenden Schatten und machen unsere Stadt lebenswert […]“ (Quelle: Pressemitteilung vom 26.06.2019 SenUVK).

Das Bezirksamt Pankow von Berlin und hier insbesondere das Straßen- und Grünflächenamt ist personell und finanziell nicht in der Lage, die öffentlichen Grünanlagen und das Straßenbegleitgrün ausreichend mit Wasser zu versorgen. Aus diesem Grund hat es auch im Jahr 2019 erneut über den zuständigen Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn erklären lassen: „Unter der anhaltenden Hitze und Trockenheit leiden auch die Bäume in Pankow. Vollrad Kuhn (Bü90/Grüne), Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste, ruft daher die Pankower Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung beim Gießen der Straßenbäume auf. Hierfür bietet das Straßen- und Grünflächenamt jetzt kostenfrei so genannte „Bewässerungssäcke“ zum Verleih an“ (Quelle: Pressemitteilung vom 31.07.2018 Bezirksamt Pankow von Berlin). „Notwendig sind 10 bis 20 Wässerungen pro Jahr (für Neupflanzungen) mit mindestens 100 bis 200 l“ (Quelle: Berliner Standards für die Pflanzung und die anschließende Pflege von Straßenbäumen der Berliner Gartenamtsleiterkonferenz vom 27.01.2011). Im Bestand befindliche Starkbäume benötigen noch deutlich mehr Wasser, dies auch insbesondere vor dem Hintergrund der wetterbedingten Trockenperioden in den letzten Jahren.

Diejenigen, die einen eigenen Garten unterhalten und/oder sich um das öffentliche Grün im Bezirk Pankow kümmern, leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Hierfür fallen aufgrund des derzeitigen Tarifmodells der Berliner Wasserbetriebe AdöR jedoch nicht unerhebliche Kosten an. Mit einem mengenunabhängigen Tarifmodell für Gartenwasser können diese finanziellen Belastungen reduziert und ein Anreiz für die klimafreundliche Pflege der Flora geschaffen werden.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Durchgangsverkehre im Alten Schlachthof reduzieren!
[2019-12-04]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die den Durchfahrtsverkehr durch den Alten Schlachthof vom Samariterkiez zur Landsberger Allee bzw. Storkower Straße verringern. Dabei soll eindeutig auch die Möglichkeit berücksichtigt werden, mit dem Nachbarbezirk in Kontakt zu treten, um auf den Rückbau der dort errichteten Durchfahrtssperren und die Erarbeitung eines gemeinsamen Konzepts für den Samariterkiez und den Alten Schlachthof hinzuwirken.

Begründung:

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat im Samariterkiez an der Bänsch- Ecke Samariterstraße, Schreiner- Ecke Voigtstraße sowie Bänsch- Ecke Pettenkoferstraße Durchfahrtssperren errichtet. Diese werden bei den Anwohnern durchaus kontrovers gesehen. Ziel ist eine Verkehrsberuhigung im Samariterkiez. Ob dieses Ziel im Samariterkiez erreicht wurde, darf bezweifelt werden, denn derzeit sind Verkehrsteilnehmer aufgrund der Sperren häufig zum Wenden gezwungen. Allerdings sorgt die Maßnahme für ein spürbar erhöhtes Verkehrsaufkommen im Alten Schlachthof, da viele den Kiez als Ausweichstrecke nutzen. Auch der Schwerlastverkehr (LKW) hat zugenommen. Geeignete Maßnahmen sollten möglicherweise in Absprache mit dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg getroffen werden.
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Keine längerfristige Sperrung der BAB-Anschlussstelle Bucher Straße
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der Verkehrslenkung Berlin dafür einzusetzen, dass es zu keinen (längerfristigen) Schließungen der Rampen der Anschlussstelle Bucher Straße an der BAB A114 aus Gründen der Verkehrssicherheit kommt, ohne dass zunächst andere Maßnahmen (Anpassung der Schaltzeiten der Lichtsignalanlagen auf der Brücke und der Kreuzung Bucher Straße/ Pankgrafenstraße, Separierung der Fahrspuren, Errichtung von lastabhängigen gekoppelten Baustellenampeln an den genannten Kreuzungen etc.) geprüft und umgesetzt werden.

Begründung:

Die Bundesautobahn A114 ist eine der wenigen leistungsfähigen radialen Verbindungen zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz, Buch, Karow sowie der Gemeinde Panketal und der Stadtmitte. In diesem Zusammenhang kommt der Anschlussstelle Bucher Straße eine zentrale Bedeutung zu.

Neben der BAB A114 gibt es im Nordosten des Bezirks lediglich zwei weitere radiale Strecken mit überörtlichem Charakter: Hauptstraße - Berliner Straße - Pasewalker Straße und Blankenburger Chaussee - Karower Damm - Alt Blankenburg - Heinersdorfer Straße. Beide Streckenzüge sind aufgrund ihres Querschnittes, ihrer baulichen Anlagen und ihrer Lage deutlich weniger leistungsfähig und nicht geeignet, um zusätzliche Verkehre in größerem Umfang aufzunehmen. Sollte es zu einer längerfristigen Sperrung der AS Bucher Straße kommen, wären damit erhebliche Einschränkungen in der Erreichbarkeit der genannten Ortsteile sowohl für den ÖPNV als auch den MIV verbunden. Bereits heute ist das Bestandsnetz an seiner Belastungsgrenze. Tritt zu der jetzigen Situation die einseitige Sperrung der Dorfstraße in Malchow (Bundesstraße B2) mit den geplanten Umleitungsstrecken über Heinersdorf und Blankenburg hinzu, wird sich die Situation nochmal weiter verschärfen. Dies hätte auch erhebliche Auswirkungen auf die Fahrzeiten von Rettungs- und Sicherheitskräften sowie die Erreichbarkeit der Rettungsstelle des Helios-Klinikums.

In Beantwortung der Kleinen Anfrage 0685/VIII gibt das Bezirksamt Pankow von Berlin die Aussage der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr um Klimaschutz wider: „Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass die VLB/ Autobahnpolizei aus Gründen der Verkehrssicherheit (Rückstaubildung/ erhöhte Unfallhäufigkeit) einzelne Rampen schließen wird.“ Eine Sperrung der Rampen der Anschlussstelle wird explizit nicht ausgeschlossen. Allerdings werden andere Maßnahmen, die den berechtigten Bedenken hinsichtlich der Verkehrssicherheit auf der BAB A114 abhelfen, nicht erwähnt.

Solche Maßnahmen, die die Erreichbarkeit der Ortsteile und gleichzeitig die Belange der Verkehrssicherheit berücksichtigen, können beispielsweise die tageszeit- und lastabhängige Schaltung der Lichtsignalanlagen auf der Brücke über die BAB A114 in Kopplung mit der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Bucher Straße und Pankgrafenstraße (siehe hierzu Beschluss auf Drucksache VIII-0059 „Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage Bucher Straße/ BAB A114 sowie Bucher Straße/ Pankgrafenstraße“ vom 25. Januar 2017) oder, wenn dies technisch nicht möglich ist, die Errichtung von temporären Baustellenampeln (wie an der Kreuzung Bucher Straße, Trifstraße, Schönerlinder Straße) oder aber die Separierung der Fahrspuren auf der BAB A114 sein.
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Zustand der Barrierefreiheit in sozialen Erhaltungsgebieten erfassen
[2019-12-04]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit dem Beauftragten für Menschen mit Behinderungen einen Fragenkomplex zur Barrierefreiheit für den "Haushaltsfragebogen Überprüfung Soziale Erhaltungsverordnung” zu erarbeiten und damit Angaben zur Barrierefreiheit der entsprechenden Wohnungen und der Wohngebäude zu erfassen. Künftige Befragungen und Ergebnisberichte (auch für Nacherhebungen) sollen entsprechend um ein Kapitel Barrierefreiheit ergänzt werden.

Begründung:

Im Bezirk Pankow befinden sich zahlreiche soziale Erhaltungsgebiete gem. §172 Abs.1 Satz 1 Nr. 2 BauGB. Weitere Gebiete wurden/ werden untersucht und stehen möglicherweise vor der Aufstellung einer entsprechenden Satzung. Durch Festsetzung solcher Erhaltungsverordnungen ergeben sich auch hinsichtlich des Neubaus und/oder der Sanierung von baulichen Einrichtungen, die der Barrierefreiheit dienen, Genehmigungsvorbehalte. Ziel des sozialen Erhaltungsrechts in den §172ff. BauGB und insbesondere des §172 Abs. 1 Satz 1 Nr.2 BauGB ist der Erhalt der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung. In den Diskussionen, Beschlüssen der BVV Pankow und des Bezirksamtes Pankow ist dabei ein Teil dieser schützenswerten Wohnbevölkerung aufgrund des befürchteten „Aufwertungsdrucks“ in den Hintergrund getreten. Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und ältere Menschen (deren Anteil aufgrund der demografischen Entwicklung zunimmt), sind auf besondere bauliche Ausstattungsmerkmale angewiesen, die zum Teil grundsätzlich von Genehmigungen ausgeschlossen sind oder ausgeschlossen werden sollen. Im Ausgleich der Interessen aller betroffenen Bewohner scheint dies zumindest fragwürdig. Insofern soll künftig bei den Befragungen und Auswertungen dieser auch ein Komplex Barrierefreiheit einbezogen werden, der Hinweise auf mögliche Bedarfe dieser Bevölkerungsgruppe gibt und in die Erarbeitung der Genehmigungsvorbehalte einfließen soll.
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Kleine Anfrage: Brücke am Rostsperlingweg
[2019-12-03]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann, aus welchem Grund und in wessen Auftrag wurde die Brücke über den Fließgraben entlang des Goldzeisigweges, der die beiden Abschnitte des Rostsperlingweges verband, abgerissen?

2. Ist ein Ersatzneubau dieser Brücke geplant? Wenn ja wann und durch wen?

3. Wenn kein Ersatzneubau der Brücke geplant ist, warum nicht?

4. Welche zusätzliche Strecke ist von Fußgängern und Radfahrern nach dem Abriss der Brücke zurückzulegen, wenn sie entlang der Stettiner Bahn auf dem Rostsperlingweg unterwegs sind?

5. Was wird/ würde ein Ersatzneubau kosten? Wer hätte diese Kosten zu tragen? Wer ist für die Planung und Genehmigung eines solchen Brückenbauwerkes zuständig?
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Kleine Anfrage: Straßenbeleuchtung
[2019-11-01]
Derzeit wird in verschiedenen Siedlungsgebieten im Bezirk Pankow die Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel umgerüstet. Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist für die Planung der öffentlichen Beleuchtung in Erschließungsstraßen (ES) zuständig?

2. Wer führt diese in wessen Auftrag aus?

3. Welche Vorschriften und Normen sind bei der Planung von öffentlichen Beleuchtungsanlagen in ES zu berücksichtigen?

4. Welche Leuchtentypen werden bei der Umrüstung verwendet?

5. Wie unterscheiden sich diese verwendeten Typen hinsichtlich der Gütemerkmale Beleuchtungsstärke (Em) und Gleichmäßigkeit (UEO) von den bisherigen Leuchten des Typs RSL 0 bzw. RSL 1?

6. Wie unterscheiden sich die derzeit verwendeten Leuchtmittel (LED) von den bisher verwendeten Leuchtmitteln (HQL) hinsichtlich der Kohärenz?

7. Ist bei der Planung der Beleuchtungsanlagen der Umstand berücksichtigt worden, dass stärker monochromatisches Licht (größere Kohärenzlänge) im Fall von Verschattungen durch z.B. Bäume zu einer schärferen Schattenbildung und damit einer geringeren Gleichmäßigkeit der Lichtimmission führt?

8. Welche Auswirkungen hat ein Wechsel von hellen und dunklen Zonen beim begehen oder befahren auf die visuelle Wahrnehmung?

9. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Beleuchtungsstärke und dem subjektiven Sicherheitsgefühl? Wenn ja, welchen?
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Einwohnerantrag: Ortsverträgliche und sinnvolle Entwicklung der Elisabeth-Aue sichern – Oberschule bauen
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Für eine ortsverträgliche und sinnvolle Entwicklung der Elisabeth-Aue ersuchen wir das Bezirksamt, sich dafür einzusetzen, dass:
- eine Oberschule mit gymnasialer Oberstufe am Rand der Elisabeth-Aue ge-baut wird,
- im südlichen Bereich entlang des Rosenthaler Weges eine sich an Maß und Art der baulichen Nutzung von Buchholz-West angepasste Randbebauung mit einer Tiefe von maximal 150m ermöglicht wird und dabei auch Mehrzweck-häuser (z.B. Ärztehäuser) vorgesehen werden,
- im nördlichen Bereich bis hin zum Koppelgraben ein Kleingartenpark entsteht,
- im Bereich zwischen der dichteren Nutzung am Rosenthaler Weg und dem Kleingartenpark eine aufgelockerte sich am Bestand entlang der westlichen Seite der Buchholzer Straße orientierende Bebauung ermöglicht wird
- dass das Gebiet nördlich des Koppelgrabens dem Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde zugeschlagen wird.

Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für
Initiative Elisabeth-Aue, Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V., Siedlungs-verein Französisch-Buchholz e.V., Bürgerinitiative Gesund leben an der Schiene (BI-NO) e.V., Verband der deutschen Grundstücksnutzer e.V., Bürgerstiftung Karow, Bür-gerinitiative Buchholz-Ost, Buchholzer Laubfrosch e.V., Bürgerinitiative Karow, Bürger-verein Buchholz e.V., Bürgerverein Stadtentwicklung Berlin-Blankenburg e.V., Elisa-beth Aue e.V.

Begründung:
In Buchholz steigt seit einigen Jahren die Einwohnerzahl, ohne dass die Infrastruktur Schritt hält. Dies trifft vor allem die Buchholzer Grundschüler, die von der anstehenden Erweite-rung der Jeanne-Barez-Schule profitieren. Es fehlt aber an einer nahe gelegenen Ober-schule und zwar auch für die Schüler in Blankenburg und Blankenfelde. Diese Schüler müs-sen stattdessen teilweise weit entlegene Oberschulen besuchen, auch wegen der über-nachgefragten Oberschule in Karow. Zudem benötigt die Oberschule eine gymnasiale Oberstufe, denn etwa zwei Drittel der Buchholzer Grundschüler erhalten eine Gymnasial-empfehlung. Im Bestand in Buchholz fehlt für eine Oberschule der Platz, sodass allein die Elisabeth-Aue als möglicher Standort in Frage kommt. Würde die Oberschule nahe der Endhaltestelle der Tram 50 stehen, wäre sie durch die Tram und durch Busse verkehrlich gut angeschlossen. Überdies wäre eine Entlastung der angespannten Verkehrssituation im Nordosten Pankows zu erwarten, weil sich ein Teil des Schulverkehrs morgens nicht mehr Richtung Zentrum Pankows und nachmittags umgekehrt orientieren würde.

Berlin braucht Wohnungen und dies wird von den Einwohnern rund um die Elisabeth-Aue anerkannt. Aber eine Vollbebauung würde den Nordosten Pankows noch mehr als bisher überfordern und zwar aufgrund der unzureichenden Verkehrsinfrastruktur, die erfahrungs-gemäß nicht mit Bauvorhaben zeitnah mitentwickelt wird und auch den bestehenden Strukturen, die von einer aufgelockerter, kleinteiligen Bebauung geprägt sind. Um die Feh-ler der 90er Jahre, die in Karow-Nord und Buchholz-West gemacht wurden, nicht zu wie-derholen schlagen wir einen Mittelweg vor, der eine ortsübliche Bebauung im südlichen Bereich der Elisabeth-Aue vorsieht. Neben sozialem Wohnraum könnten hier Mehrzweck-häuser für die bezirkliche Verwaltung oder Arztangebote entstehen.

Derzeit ist die Elisabeth-Aue eine landwirtschaftlich genutzte Fläche, die als Kaltluftentste-hungsgebiet eine wichtige Rolle für die umliegenden Wohnquartiere spielt. Deshalb soll die übrige Aue als grüne Lunge erhalten bleiben. Im nördlichen Drittel soll ein Kleingartenpark mit Naherholungsmöglichkeiten entstehen. Dies wäre auch eine sinnvolle Ergänzung zum Botanischen Volkspark Blankenfelde. Konkret soll der Kleingartenpark in Form eines Pilot-projekts zur nachhaltigen Sicherung von Kleingärten, Bewahrung der sozialen und ökologi-schen Vielfalt und Förderung des bürgerschaftlichen Engagements entwickelt werden. Das Gebiet nördlich des Koppelgrabens soll dem Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde zugeschlagen werden. Weiterhin könnte ein schmaler Stadtwaldgürtel entlang des Kop-pelgrabens angelegt werden, welcher den botanischen Garten an das Landschafts-schutzgebiet anschließt und die klimafreundliche und ökologische Wirkung der Elisabeth-Aue steigert. Im Übrigen sieht der Koalitionsvertrag des Senats vor, dass in jedem Bezirk ein Umweltbildungszentrum entstehen soll. Dafür wäre der Kleingartenpark geeignet. Schließ-lich ist die Förderung des Kleingartenwesens bereits beschlossen; neue Kleingärten sollen entstehen.
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Einwohnerantrag: Spielplätze in Karow sanieren!
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) möge beschließen:

Vor dem Hintergrund des besonders schlechten Zustandes aller neun Spielplätze im Ortsteil Karow, ersucht die BVV das Bezirksamt, zumindest die Spielplätze Auepark-SP2 am Achtrutenberg und Kleinholz in der Straße 43 zu sanieren und diese bei den bezirksweiten Planungen zur Sanierung von Spielplätzen prioritär zu behandeln.

Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für
Arbeitskreis Karow, Kita Busonistraße 145, Kita Achillesstraße 68, Kita Zitterbacke (Achillesstraße 59), Kita Karower Knirpse (Bahnhofstraße 53), Kita Piratenkids (Blankenburger Chaussee 88-89), Kita Pfannschmidtstraße 70, Kita Tausendfüßer (Straße 43), Kita Karow Kidz (Gatterweg 17), Kita Kleine Schlaufüchse (Walter-Friedrich-Straße 20-22), Abenteuerspielplatz Inge, Grundschule am Hohen Feld

Begründung:
Alle neun öffentlichen Spielplätze im Ortsteil Karow befinden sich in einem ausgesprochen schlechten Zustand, sind teilweise oder vollständig gesperrt und können von den Kindern selbst unter Aufsicht kaum noch genutzt werden, da die Spielgeräte entweder abgebaut oder in einem desolaten Zustand sind. Die vom Bezirksamt zur Verfügung gestellte Übersicht über die Situation der einzelnen Spielplätze im Bezirk weist für alle Spielplätze in Karow die Noten „sanierungsbedürftig“ bzw. schlechter und einen Mittelwert von 3,7 auf. Damit gibt es nur einen Ortsteil, der noch schlechter bewertet wird (hier befindet sich allerdings auch nur ein Spielplatz mit der Note 4).

Für die vielen Kinder in Karow, aber auch die Kitas und Grundschulen gibt es keine Möglichkeit ihre Zeit auf Spielplätzen zu verbringen, da auch das Ausweichen auf benachbarte Ortsteile nicht möglich ist.

Dies wollen und können wir nicht länger hinnehmen.

Uns ist bewusst, dass nicht ausreichend Ressourcen zur Verfügung stehen, um alle Spielplätze im Bezirk Pankow zu sanieren. Aufgrund der besonderen Situation in unserem Ortsteil möchten wir Sie aber auffordern, zumindest zwei Spielplätze in Karow schnellstmöglich zu sanieren und nutzbar zu machen.

Wir haben uns aufgrund ihrer Lage (Alt-Karow und Neu-Karow; sowie Nähe zu Kitas) ganz bewusst für die Spielplätze Auepark-SP2 und Kleinholz entschieden. Sollte eine vollständige Sanierung der Spielplätze nicht zeitnah möglich sein, sollte zumindest eine Reparatur der Spielgeräte erfolgen.
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Ballot Bins in Pankow einführen
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Anschaffung von Ballot Bins zur Aufstellung an verschiedenen Standorten in Pankow zu prüfen.

Begründung:
Die Ballot Bins sollen Menschen davon abhalten, ihre Zigarettenstummel auf Wege, Spielplätze oder Grünflächen zu werfen. Auf dem Ballot Bin befindet sich eine Frage, die Einheimische oder Touristen durch Einwurf der Kippe beantworten. Ein Beispiel für eine Frage könnte sein „Ein sauberer Mauerpark ist mir wichtig“.
Der Abstimmaschenbecher hat sich bereits in vielen Orten (z.B. Stuttgart, Berlin-Spandau) bewährt und hat eine größere Akzeptanz als ein Verbot.
Außerdem kann so ein Stimmungsbild zu den verschiedenen Umfragethemen im Bezirk Pankow gewonnen werden.
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Buswartehalle in Buch
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Planungen für die Fußgängerpromenade/ Gehweg entlang der Wiltbergstraße zum Bildungs- und Integrationszentrum schnellstmöglich soweit voranzutreiben, dass die BVG in die Lage versetzt wird, die zugesagte provisorische Wartehalle an der Haltestelle Alt-Buch/ Wiltbergstraße zu errichten.

Begründung:
Die Bushaltestelle Alt Buch/ Wiltbergstraße (stadteinwärts) wird von vier Buslinien bedient und stellt insofern einen stark frequentierten Umsteigepunkt zwischen den verschiedenen Linien dar. Die grundhafte Sanierung der Wiltbergstraße ist im Bereich dieser Bushaltestelle abgeschlossen. Allerdings wurde dort bisher keine Buswartehalle errichtet. Nach Aussagen des Bezirksamtes gibt es Planungen, diese später in den dritten Bauabschnitt des Einkaufszentrums Buch zu integrieren. Bis zur Fertigstellung des Einkaufszentrums ist von der BVG angeboten worden, eine provisorische Buswartehalle zu errichten. Dies wird aktuell aber nicht umgesetzt, da der Planungsstand für den Weg bzw. die Promenade zum Bildungs- und Integrationszentrum auf der Brunnengalerie nicht weit genug vorangeschritten ist. Das Bezirksamt wird insbesondere auch in Anbetracht der nahenden dunklen Jahreszeit insofern ersucht, die notwendigen Maße (Abstände) zu ermitteln und der BVG mitzuteilen.
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Verbesserung für die Querungssituation in der Pistoriusstraße
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die BVV ersucht das Bezirksamt, die Parkmöglichkeiten auf der rechten Seite der Pistoriusstraße (in Richtung Berliner Allee) an dem Fußgängerüberweg Nähe Woelkprommenade (zwischen den beiden Standorten des Primo Levi Gymnasiums) einzuschränken, damit die den Überweg nutzenden und ankommenden Passanten (v.a. Schüler) besser gesehen werden können.

Begründung:
In der Pistoriusstrasse laufen täglich zu Schulzeiten (und im Berufsverkehr) viele Kinder von einem Primo Levi Standort zum anderen (Woelkprommenade 38 und Pistoriusstrasse 133). Sie nutzen dafür den Fußgängerüberweg an der Woelkprommenade. Der Fußgängerüberweg ist schlecht einzusehen, wenn man in Richtung Berliner Allee auf der Straße mit dem Auto oder dem Fahrrad unterwegs ist. Wann immer ein größerer Transporter auf dem Parkplatz vor dem Überweg steht (was sehr oft der Fall ist), sind ankommende Passanten nicht zu sehen.

Zu Hauptverkehrszeiten führt unabhängig davon das hohe Schüleraufkommen zu einem schlecht fließenden Verkehr bzw. auch zum Stillstand auf der ohnehin beschwerlich zu befahrenden Pistoriusstrasse. Auf dieser haben Radfahrer und Autos kaum nebeneinander Platz. Die o.g. Situation führt dazu, dass Fahrradfahrer sich den Weg zwischen den Autos, rechts an den Autos vorbei oder auf dem Fußweg bahnen müssen, was für alle laufenden und radfahrenden Verkehrsteilnehmer chaotisch und gefährlich ist.
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Quotierte Redeliste abschaffen!
[2019-10-30]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Maßnahme der „quotierten Redeliste” in den Sitzungen der BVV Pankow wird abgeschafft, indem Satz 3 des §45 Abs. 1 der Geschäftsordnung der BVV Pankow von Berlin („Dabei werden Frauen und Männer abwechselnd eingetragen.”) gestrichen wird.

BV Denise Bittner und BV Claudia Steinke (Fraktion der CDU)
Begründung:
In den Sitzungen der BVV Pankow ist es in der Regel so, dass die männlichen Bezirksverordneten einen größeren Redeanteil haben, als die Weiblichen. Das ist eine reine Feststellung und so zu akzeptieren, da es jedem Bezirksverordneten frei steht und selbst überlassen ist, in welcher Form und in welcher Intensität er oder sie sich an den Debatten in den Sitzungen der BVV beteiligen möchte.

Sofern es das Ziel ist, den Anteil der weiblichen Rednerinnen in der BVV zu erhöhen, kann dies mit dem Insturment der quotierten Redeliste logischerweise nicht erreicht werden. Die Maßnahme sorgt lediglich dafür, dass Frauen und Männer - so sie einen Redebeitrag leisten wollen - abwechselnd aufgerufen werden.

Die quotierte Redeliste ignoriert die formale Gleichheit aller Mitglieder der BVV. Sie ist eine Einschränkung des Rederechts und beschränkt das Instrument von Rede und Gegenrede. Das flexible und spontane Agieren der Bezirksverordneten wird zum Teil verhindert. Die quotierte Redeliste nimmt die Freiheit, bestimmte Redebeiträge abzuwarten oder auf eine Rede umgehend einzugehen. Da der Anteil der männlichen Redner in der BVV Pankow höher ist, benachteiligt dies vor allem die Frauen, die mit Redebeiträgen an den Sitzungen der BVV teilnehmen. Diese Benachteiligung ist abzustellen.
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Kleine Anfrage: Betriebshof der BVG in Blankenburg
[2019-10-29]
Im Verlauf der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 27. August 2019 erklärte das Bezirksamt, dass nunmehr ein Gutachten für einen Betriebshof der BVG im Ortsteil Blankenburg vorliege und das Bezirksamt gebeten ist, hierzu eine Stellungnahme abzugeben.

Ich frage das Bezirksamt vor diesem Hintergrund:

1. Ist dem Bezirksamt Pankow von Berlin das genannte Gutachten bekannt? Wenn ja, was ist dessen Inhalt?

2. Welche Stellungnahme hat das Bezirksamt hinsichtlich dieses Gutachtens abgegeben (bitte jeweils nach Abteilungen gegliedert detailliert ausführen)?

3. War die BVV oder ihre Gremien in die Erarbeitung der Stellungnahme eingebunden? Wenn ja, in welcher Form? Wenn nein, warum nicht?

4.Plant das Bezirksamt die BVV oder ihre Gremien über das abgestimmte Gutachten zu unterrichten? Wenn ja, wann und in welcher Form?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Sperrung der Autobahnanschlussstelle Bucher Straße
[2019-10-29]
Im Verlauf der Informationsveranstaltung zur Erneuerung der Bundesautobahn A114 am 23. Oktober 2019 wurde von Überlegungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, vertreten durch die Verkehrslenkung Berlin, berichtet, dass man auch eine längerfristige Sperrung der Anschlussstelle Bucher Straße aus Gründen der Verkehrssicherheit plane.

Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Sind dem Bezirksamt derartige Überlegungen/ Planungen bekannt?

2. Wie schätzt das Bezirksamt die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes im Nordosten Pankows grundsätzlich und insbesondere vor dem Hintergrund der aktuell laufenden und geplanten Baumaßnahmen ein?

3. Welche Bedeutung kommt der BAB A114 inkl. AS Bucher Straße nach Einschätzung des Bezirksamtes aktuell und insbesondere angesichts der laufenden bzw. geplanten Baumaßnahmen (Bsp. Wiltbergstraße, Bahnhofstraße in Blankenburg, Dorfstraße in Malchow, AS Schönerlinder Straße, Bucher Straße, Brückenbauarbeiten der Deutschen Bahn, etc.) zu?

4. Welche Auswirkungen hätte die Sperrung der Anschlussstelle auf die Leistungsfähigkeit des Straßennetzes im Nordosten Pankows?

5. Über welche alternativen Routen würden nach Einschätzung des Bezirksamtes die Quell- und Zielverkehre der Ortsteile Buch, Karow, Buchholz und Blankenburg sowie die Pendlerverkehre laufen? Wie leistungsfähig sind diese?

6. Mit welchen Fahrzeitverlängerungen wäre für die Verkehre (Referenzpunkt Prenzlauer Promenade Ecke Granitzstraße) in die Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg und Buchholz zu rechnen?

7. Wie schätzt das Bezirksamt die Erreichbarkeit der Rettungsstelle im Helios- Klinikum Buch ein, sollte die Anschlussstelle gesperrt werden?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Sperrung der Bahnhofstraße in Französisch Buchholz
[2019-10-29]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass vom 4. November 2019 bis zum 29. November 2019 die Bahnhofstraße zwischen Pasewalker Straße und Blankenburger Weg aufgrund von Fahrbahnsanierungsmaßnahmen vollständig gesperrt wird?

2. Wenn ja, wer hat diese Sanierungsmaßnahmen veranlasst und die Vollsperrung beantragt? Wer hat diese genehmigt?

3. Aus welchem Grund ist diese Baumaßnahme während der parallel stattfindenden zahlreichen Baumaßnahmen im Nordosten des Bezirks Pankow notwendig?

4. Wie hoch ist die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke auf diesem Straßenabschnitt?

5. Wie, wann und durch wen wurden die direkt (Anwohner) und indirekt Betroffenen (Bewohner im weiteren Umfeld) über die Baumaßnahme informiert?

6. Wurde/ wird auf alternative Route(n) bzw. Umleitungen hingewiesen? Wenn ja wie und wenn ja, welche Route(n) ist/sind dies? Wer hat diese ausgewählt?

7. Wie leistungsfähig ist/ sind diese Route(n)? In welcher Kategorie befinden sich die ausgewiesenen Straßen? In welcher die gesperrte Bahnhofstraße?

8. Wurden oder werden die Anwohner der Straßen, für die der Umleitungsverkehr ggf. geplant ist, über die zusätzlichen Verkehre informiert? Wenn ja, wann, wie und auf welchem Weg?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Gefahrenstelle an der Kreuzung Gravensteinstraße und Eddastraße unverzüglich beseitigen
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, eine bauliche Lösung für die erhebliche Gefahrenstelle für Radfahrer, Fußgänger und Kraftfahrzeugfahrer an der Kreuzung Gravenstein- und Eddastraße zu suchen und diese umzusetzen.

Begründung:

Im Bereich der Einmündung der Eddastraße in die Gravensteinstraße findet sind ein Übergang Straßenbelages. Während die Eddastraße einen Belag aus Kopfsteinpflaster aufweist, ist die Gravensteinstraße asphaltiert. An genau dieser Kreuzung finden sich ein intakt hergestellter Gehweg und Gehwegvorstreckungen, die mit Pollern geschützt sind. Allerdings ist durch den baulichen Zustand der Eddastraße die Fahrbahn deutlich abgesackt und die Natursteinborde treten deutlich über 20cm der Straßendecke hervor. Diese hohen und scharfkantigen Borde sind weder für Radfahrer, noch für Kraftfahrzeugführer einzusehen. Dies führt regelmäßig zu gefährlichen Ausweichmanövern und damit einer Gefährdung aller Verkehrsteilnehmer.
Durch die bauliche Errichtung eines weiteren Pollers oder andere vom Bezirksamt vorgeschlagene Maßnahmen könnte die gefährliche Situation entschärft und weitere Unfälle künftig verhindert werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag – Mobilität im Nordosten Pankows I: Mobilitätshub an der Bucher Straße
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Senatsverwaltungen, im Rahmen der AG Nord des Kommunalen Nachbarschaftsforums und der gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg dafür einzusetzen, dass im Nordosten Pankows ein attraktives Angebot für Anwohner, Pendler und Fernreisende zum Umstieg zwischen individuellen Kraftfahrzeugen und dem Umweltverbund geschaffen wird. Damit sollen die motorisierten Stadt- Umland-Verkehre im Nordosten des Verflechtungsraums Berlin-Brandenburg reduziert werden. Hierzu soll ein Mobilitätshub auf der Fläche zwischen Bucher Straße, Bundesautobahn A114, Schönerlinder Straße und Berliner Außenring in direkter Nähe zum geplanten Gewerbegebiet errichtet werden.

Begründung:

Der Nordostraum des Bezirks Pankow leidet unter erheblichen Mobilitätsproblemen. Dies betrifft den sogenannten Umweltverbund, gleichwohl aber auch die individuelle Mobilität. Der schienengebundene öffentliche Personennahverkehr auf den S-Bahn-Linien S2 und S8 sowie der Straßenbahnlinie 50 hat genauso wie die wenigen vorhandenen Buslinien (150, 158, 259) in den Spitzenstunden seine Leistungsfähigkeit überschritten und bietet damit kein attraktives Angebot. Das vorhandene Straßennetz, geprägt von verhältnismäßig leistungsfähigen Radialen und fehlenden tangentialen Verbindungen kann das Verkehrsaufkommen der Buslinien, der privaten Fahrdienstleister und des motorisierten Individualverkehrs (MIV) seit langem nicht mehr ausreichend aufnehmen. Attraktive Rad- und Fußwegrouten sind nur sehr bedingt vorhanden und stellen hinsichtlich der erheblichen Ausdehnung des Gebiets nur für wenige Menschen eine Alternative zur Nutzung des ÖPNV und MIV dar.

Einen erheblichen Anteil an diesen Verkehren haben die Pendlerströme, die außerhalb der Stadtgrenze wohnen und den nordöstlichen Verflechtungsraum für den Weg zur Arbeit nutzen.

Insbesondere sind hiervon die Pankower Ortsteile Buch, Französisch Buchholz, Karow, Blankenburg und Heinersdorf sowie der in Lichtenberg gelegene Ortsteil Malchow betroffen. Sie alle müssen auch ohne die aktuellen Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland chaotische Zustände hinnehmen.

Die von der BVV Pankow auf Drucksache VII-1073 beschlossene Taktverdichtung auf der S-Bahn-Linie S2 kann zur Entlastung dieser Situation und zur Stärkung der Attraktivität des Umweltverbundes einen wesentlichen Beitrag leisten. Dies allein wird jedoch das Gesamtproblem nicht lösen können und auch einen im Gesamtraum notwendigen relevanten Umstieg vom MIV auf den ÖPNV nicht abschließend auslösen. Eine zwischen den Umlandgemeinden und dem Bezirk Pankow abgestimmte Konzeption zum Umstieg auf den ÖPNV gibt es nicht. Die BVV Pankow hat sich mit Beschluss auf Drucksache VIII-0176 nicht zu einer derartigen Lösung verständigen können.

Das Bezirksamt Pankow und die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sowie diverse Initiativen planen (bspw. Bürgerstadt Buch, Neue Wege für Berlin) und fordern eine bauliche Verdichtung der nordöstlichen Ortsteile mit einem Umfang von mehreren zehntausend Wohnungen, die unweigerlich zu einer steigenden Belastung der vorhandenen Verkehrsträger führen wird. Gleichzeitig werden in den Umlandgemeinden und der Stadt Bernau Wohngebiete ausgewiesen. Jeweils einzeln ist davon auszugehen, dass diese Vorhaben die Stadt-Umland-Verkehre weiter anwachsen lassen.

Auf Initiative des Bezirksamtes Pankow wird aktuell die Entwicklung der Fläche zwischen Bundesautobahn A10, Bucher Straße, Berliner Außenring und Schönerlinder Straße als Gewerbegebiet vorangetrieben. Diese bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche wird allein ihrer Größe wegen zu einer weiteren Verdichtung des Verkehrs in der Region führen.

Wir fordern als eine dringend notwendige Maßnahme zur Lenkung und Reduzierung der Pendlerverkehre die Errichtung eines Mobilitätshubs auf der derzeit im Wesentlichen landwirtschaftlich genutzten Fläche zwischen der Bundesautobahn A114, der Bucher Straße, dem Berliner Außenring und der Schönerlinder Straße, die direkt an das künftige Gewerbegebiet angrenzt und aufgrund ihrer Größe und Lage hervorragend geeignet ist. An dieser Stelle treffen die Bundesautobahn A114 mit der Anschlussstelle Bucher Straße, die im Straßenentwicklungsplan (StEP) Verkehr vollausgebaut werden soll, die Bundesstraße B109, die S-Bahn-Linie S8, künftig gegebenenfalls die verlängerte S-Bahn-Linie S75, die Regionalbahnlinien RE 5 und RB 12, die überörtliche Verbindungsstraße Bucher Straße, die Buslinie 259 sowie gegebenenfalls weitere von der BVV Pankow mit Beschluss auf Drucksache VI-0954 geforderte Busverbindungen zwischen den Ortsteilen Karow und Französisch Buchholz und diverse Fernbuslinien aufeinander. Die existierende Buslinie 350 könnte auf die Fläche geführt und über Karow einen Anschluss an den biomedizinischen Forschungscampus in Berlin-Buch erhalten. Aufgrund der anzunehmenden hohen Frequentierung dieses Verknüpfungspunktes bietet sich dieser darüber hinaus für Car- und Bike- Sharing an.

Auf einem solchen Mobilitätshub können die Umsteigebeziehungen zwischen SPNV, MPNV, MIV, Fernbussen und Radverkehr höchst attraktiv gestaltet und mit Angeboten der Elektromobilität gekoppelt werden.

Aufgrund der Lagegunst kann von einer hohen Attraktivität dieses Standortes als Mobilitätshub ausgegangen werden, der damit zu einer wesentlichen Entlastung der motorisierten Stadt-Umland-Verkehre im nordöstlichen Verflechtungsraum beitragen kann und damit auch dem Ziel der Vermeidung von Schadstoffemissionen Rechnung trägt.
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Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch II
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, den Abschnitt des Grünen Hauptweges Nr. 5 zwischen Wiltbergstraße (benutzung.biegen.benzin (1)) und Ernst-Buch-Straße (blende.offener.mensch (1)) im Pankower Ortsteil Buch so herzustellen, dass er barrierefrei und auch nach Niederschlagsereignissen nutzbar ist.

Begründung:

Bereits am 27. Januar 2016 hat die BVV mit Beschluss auf Drucksache VII-1098 das Bezirksamt aufgefordert, den Abschnitt des gemeinsam genutzten Fuß- und Radweges zwischen Wiltbergstaße und Ernst-Busch-Straße im Ortsteil Buch so herzustellen, dass er barrierefrei und nach Niederschlagsereignissen nutzbar ist. Mit Schlussbericht am 14. August 2019 teilt das Bezirksamt mit, dass es keine Maßnahmen umgesetzt hat, da es nach dreijähriger Suche den Weg nicht finden konnte. Mit Hinweis auf den Grünen Hauptweg Nr. 5 und eine Angabe der Koordinaten (what3words) soll es dem Bezirksamt nunmehr ermöglicht werden, den Weg zu finden und den Beschluss der BVV umzusetzen.

Begründung des Antrages auf Drucksache VII-1098:
Der genannte Weg, der direkt an der Sporthalle der Marianne-Buggenhagen-Schule verläuft, stellt eine wichtige Verbindung zwischen dem Wohngebiet Buch IV und der Straße am Sportplatz (THW-Gelände) sowie den im Umkreis befindlichen Naturschutzgebieten Karower Teiche und der Bogenseekette dar.

Darüber hinaus ist die durch den Weg erschlossene Brücke zwischen dem S-Bahnhof Buch und dem Schönerlinder Weg die einzige Möglichkeit die Panke zu queren. Aufgrund des derzeitigen Zustandes des unbefestigten Weges, der durch tiefe Löcher und hohe Längskanten geprägt ist, ist eine gefahrlose Benutzung für Fußgänger und Radfahrer nur sehr schwer möglich. Eine Benutzung durch Menschen mit Mobilitätshilfen ist sogar ganz ausgeschlossen.

(1) www.what3words.com
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Schulwegsicherheit in der Triftstraße und Rhönstraße im Ortsteil Blankenburg
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, die Schulwegsicherheit in der Triftstraße und der Rhönstraße im Ortsteil Blankenburg durch geeignete verkehrsbehördliche und/ oder bauliche Maßnahmen zu erhöhen.

Begründung:

Die Triftstraße und die Rhönstraße sind Kopfsteinpflasterstraßen, die von Schülerinnen und Schülern der „Grundschule unter den Bäumen“ zu Fuß und mit dem Fahrrad aufgrund des baulichen Zustandes nur auf dem Gehweg genutzt werden können. Der in der Rhönstraße befindliche Gehweg weißt eine Breite von nur circa einem Meter auf, ist in einem desolaten Zustand und wird in beide Richtungen intensiv genutzt. In der Triftstraße ist nur auf einer Straßenseite ein Gehweg vorhanden. Auch dieser befindet sich in weiten Abschnitten in einem schlechten baulichen Zustand. Das Verkehrsaufkommen in der Triftstraße ist zudem in den Morgenstunden aufgrund der Schleichverkehre zur Umfahrung der zahlreichen Staus in der Region besonders hoch. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, diesem Umstand durch schnelle und kostengünstige Maßnahmen (z.B. Aufbringen einer wassergebundenen Deckschicht) Rechnung zu tragen und die Schulwegsicherheit zu erhöhen.
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Radfernwanderweg Berlin-Usedom während der Bauarbeiten an der Königsteinbrücke
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, durch eigenes Tätigwerden oder in Absprache mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sicherzustellen, dass der Radfernwanderweg Berlin-Usedom in der Ortslage Blankenburg während der Sperrung (Ersatzneubau) der Königsteinbrücke gefahrlos nutzbar bleibt.

Begründung:

Bereits im Jahr 2017 hat die BVV mit Beschluss auf Drucksache VIII-0274 die besondere Bedeutung der Königsteinbrücke im Ortsteil Blankenburg für Fußgänger und Radfahrer als Verbindung zwischen den Ortsteilen Blankenburg und Karow und als Bestandteil des Radfernwanderweges Berlin-Usedom erkannt und eine möglichst kurze Bauzeit eingefordert. Für die Bauarbeiten zur Errichtung eines Ersatzneubaus der Königsteinbrücke veranschlagt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz jedoch weiterhin 18 Monate. In dieser Zeit wird die Königsteinbrücke nicht nutzbar sein. Stattdessen wird, wie jetzt bekannt geworden ist, eine Umleitung über die Flaischlen-, Freischütz-, und Burgwallstraße ausgeschildert. Diese Straßen befinden sich in einem schlechten baulichen Zustand und sind in weiten Abschnitten als Kopfsteinpflasterstraßen angelegt. Radverkehrsanlagen existieren nicht.
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Naturschutzgebiet Idehorst
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, dafür Sorge zu tragen, dass das Naturschutzgebiet Idehorst (Nr. 24) besser vor Vandalismus und Durchgangsverkehr geschützt wird. Hierfür soll auch der Kontakt zu lokalen Akteuren gesucht und diese in das Vorhaben einbezogen werden. Konkret soll zunächst die Umsetzung folgender Maßnahmen geprüft werden:

- Schilder umgehend ersetzen,
- Hinweistafel mit Informationen zum LSG 24 gut sichtbar errichten,
- Hinweisschild zum Leinenzwang im Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde aufstellen,
- Maßnahmen für einen besseren Schutz vor dem Durchfahren implementieren,
- Kontrollen durch das Ordnungsamt durchführen.

Begründung:

Das Naturschutzgebiet Idehorst darf eigentlich nicht betreten werden. Doch die Realität sieht anders aus. Das Gebiet und deren Ränder im LSG Blankenfelde werden als Hundeauslaufgebiet genutzt. Die oft unangeleinten Hunde, vor allem von kommerziellen Hundeläufern, sogenannten Dogwalkern, haben bereits viele Tiere aus dem NSG vertrieben. Besonders Klein- und Nagetiere wurden oft von den Hunden zu Tode gehetzt.

Die vorhandene Beschilderung wurde durch Vandalismus zerstört, so dass aktuell nicht mehr zu erkennen ist, dass es sich um Naturschutzgebiet handelt. Zudem führt aufgrund der fehlenden Sperren erheblicher Kfz-Verkehr direkt am Naturschutzgebiet vorbei bzw. durch das Landschaftsschutzgebiet. Diese Verkehre stellen nur in sehr geringem Maße Anwohnerverkehre dar, da der Schillingweg zwischen Buchholzer Straße und Möllersfelde bzw. Straße nach Arkenberge vermehrt als Umfahrung des Ortskernes Französisch Buchholz genutzt wird.
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Pankow setzt sich für Berliner „Zukunftsgipfel Bildung“ ein
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat für einen „Zukunftsgipfel Bildung“ unter Federführung des Regierenden Bürgermeisters einzusetzen, der die Probleme der Berliner Schul- und Bildungspolitik kompakt adressiert. Ziel ist es, unverzüglich eine Lösung der sich immer weiter zuspitzenden Berliner Bildungs- und Schulkrise herbeizuführen. Unter Beteiligung von Vertretern des Senats, des Abgeordnetenhauses, der Bezirke, von Gewerkschaften, Kita-Trägern, Schulleitungen, Schülervertretungen sowie Eltern-Initiativen sollen im Rahmen dieses Krisengipfels aus Betroffenen- und Expertensicht kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zur Lösung der aktuellen Probleme im Bildungsbereich beschlossen werden. Berücksichtigt werden sollen zur Sicherung der Unterrichtsqualität, zur Behebung des Fachkräftemangels im Bildungsbereich sowie zur Beschleunigung des Schulneubaus:

• die Umsetzung des Sprinter-Pakets Schulsanierung und Schulneubau, unter anderem:
o die nachhaltige und angemessene personelle und qualitative Ausstattung der bezirklichen Bau- und Schulämter
o die Steigerung der Attraktivität der Bezirke als Arbeitgeber
o klare Zuständigkeitsregelungen
o die Festlegung einheitlicher und verbindlicher Baustandards
o die Verkürzung von Ausschreibungsfristen sowie Entbürokratisierung
o Flexibilisierung und bedingungslose Übertragbarkeit der Mittel
o Abschlagszahlungen sowie Sprinter-Prämien für schnelles Bauen

• die Wiederverbeamtung von Lehrkräften

• eine stärkere Entlastung, Betreuung und Vorbereitung von Quereinsteigern und deren stadtweit gerechtere Verteilung sowie mehr Ressourcen für Schulen, diese auszubilden

• die Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften durch zusätzlich Verwaltungsleiter, Hausmeister, Sozialpädagogen und IT-Experten

• die Auslobung von Stipendien für Mangelfach-Lehramtsstudierende mit mehrjähriger Bindungspflicht an Berlin

• die sofortige Übergabe aller Schulen an das ITDZ zur technischen Ausstattung, Wartung und Administration

Begründung:

Die Problemlagen der Berliner Schul- und Bildungspolitik zeigen sich im Kinder- und Familienbezirk Pankow wie unter dem Brennglas. Das Bezirksamt weist gegenüber dem Senat immer und immer wieder auf die Problemlagen des Bezirks hin und arbeitet mit den zur Verfügung stehenden eigenen Mitteln an Lösungen für die Pankower Schüler. In Pankow sind derzeit 24 Schulneubauten geplant, 40 Bestandsschulen müssen ausgebaut werden. Es fehlen langfristig 12.000 Schulplätze, mittelfristig 4.000 - 5.000, jedes Schuljahr kommen 1.000 bis 2.000 Schüler hinzu. Im Bezirk sind diese Punkte seit Jahren bekannt. Pankow täte daher gut daran, die Forderungen nach einem „Zukunftsgipfel Bildung“ unter dem Dach des Regierengen Bürgermeisters zu unterstützen.

Denn die Berliner Bildungs- und Schulkrise hat sich weiter zugespitzt. Das zeigen auch die gerade veröffentlichten Zahlen für ganz Berlin. Auch dieses Jahr wurden freie Lehrerstellen wieder vorwiegend mit Quer- und Seiteneinsteigern besetzt, die sich zudem vor allem an Schulen in sozialen Brennpunkten konzentrieren. Eine Zunahme des Unterrichtsausfalls in Berlin ist angesichts des Lehrkräftemangels programmiert.

Ziel muss es sein, sowohl den quantitativen als auch den qualitativen Bedarf im Bildungsbereich langfristig decken zu können. Schulbau und -sanierungen müssen vorangetrieben und Fehlentscheidungen in diesem Zusammenhang wieder rückgängig gemacht werden. Um den Personalmangel zu beheben, muss die Attraktivität des Lehrerberufs gesteigert werden. Die Nicht-Verbeamtung von Lehrkräften, die sich Berlin mittlerweile als einziges Bundesland leistet, hat sich zu einem Standortnachteil entwickelt hat, den wir uns angesichts der aktuellen Bildungskrise und des Mangels an Fachkräften nicht leisten können. Immer mehr junge und motivierte Menschen, die sich für das Lehramtsstudium und damit den Lehrerberuf entscheiden, gehen im Anschluss an ihre Ausbildung in andere Bundesländer.

Der Vorsitzende des Landeselternausschusses bestätigte jüngst, dass sich Berlin in einer schulischen Bildungskrise befindet, die ein rasches Gegensteuern erfordert. Sowohl der Landeselternausschuss als auch die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) griffen die von der CDU-Fraktion bereits im Mai 2019 und nun erneut geforderte Einberufung eines Krisengipfels auf und unterstützen diese ausdrücklich.

Es ist höchste Zeit, endlich alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, um gemeinsam im konstruktiven Austausch Maßnahmen zur Lösung der aktuellen Bildungs- und Schulplatzkrise auf den Weg zu bringen. Unsere Kinder dürfen nicht zu Leidtragenden verfehlter Senatsbildungspolitik werden.
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Nutzbarkeit der Boenkestraße herstellen
[2019-09-11]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Nutzbarkeit der Boenkestraße zwischen Pankgrafenstraße und Leobschützer Straße für Fußgänger, Radfahrer und Kraftfahrzeuge wiederherzustellen.
Hierzu wird dem Bezirksamt zum einen empfohlen, sich an die Deutsche Bahn zu wenden und diese aufzufordern, unverzüglich die Pflanzen und Gehölze am Bahndamm zurückzuschneiden. Zum anderen wird das Bezirksamt ersucht, die dringend notwendigen Reparaturarbeiten an dem vorhandenen Gehweg vorzunehmen und das Zeichen 250 (Durchfahrt verboten) mit dem Zusatzzeichen 1020-30 (Anlieger frei) an den Kreuzungen Boenkestraße und Leobschützer Straße sowie Pankgrafenstraße und Streckfußstraße anzuordnen.

Begründung:

Die Boenkestraße verläuft im Abschnitt zwischen Leobschützer Straße und Pankgrafenstraße direkt am Damm der Stettiner Bahn. Derzeit ist die Brücke der Bahn über der Pankgrafenstraße/ Bahnhofstraße voll gesperrt. Eine Umfahrung ist durch die Brücke an der Leobschützer Straße ausgewiesen. Dennoch nutzen zahlreiche Fahrzeuge die Boenkestraße um den erheblichen Rückstau im Straßenzug Straße Am Danewend, Leobschützer Straße, Streckfußstraße zu vermeiden. Dies führt aufgrund der sehr geringen lichten Breite der Boenkestraße in Verbindung mit einseitig parkenden Autos zu gefährlichen Situationen, da über die Boenkestraße der einzig verbliebene Zugang zum S-Bahnhof Karow des Wohngebietes westlich des Bahndammes ist. Diese Situation wird dadurch verschärft, dass die Pflanzen und Gehölze am Bahndamm zum Teil weit in den Straßenraum hineinreichen. Damit werden die Sichtbeziehungen deutlich verschlechtern und es muss noch enger an den parkenden Kraftfahrzeugen (zwischen denen die Fußgänger und Radfahrer hervortreten müssen, um die Straße zu queren) vorbeigefahren werden. Außerdem ist der sehr schmale Fußweg auf der gegenüberliegenden Seite des Bahndamms (insbesondere von der Pankgrafenstraße kommend zum Eingang des S-Bahnhofes) in einem ausgesprochen schlechten Zustand. Dies erschwert es älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätseinschränkung zusätzlich, den Bahnhof sicher zu erreichen.
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Weingarten im Prenzlauer Berg sichtbar machen
[2019-08-14]
Das Bezirksamt wird ersucht, an den Masten der Straßenschilder „Am Weingarten“, an den Schildern an den Straßenecken Stedingerweg Ecke Sigridstraße und Syringenplatz Ecke Sigridstraße sowie an weiteren relevanten Punkten zusätzlich mit einem eigenen Schild auf die Existenz des Weingartens hinzuweisen.

Begründung:

Der Verein Weingarten Berlin e.V. leistet mitten im Prenzlauer Berg etwas, das viele Menschen im innerstädtischen Bereich möglicherweise nicht erwarten: Dort wachsen Trauben für den Berliner Riesling. Durch die zusätzlichen Schilder könnte ohne großen Aufwand vieles erreicht werden: eine größere Wertschätzung für die Winzer und Vereinsmitglieder, bessere Informationen für Besucher und Touristen, aber auch für Anwohner.

Auf den Straßenschildern „Am Weingarten“ wird bereits auf die KGA Neu Berlin hingewiesen. Entsprechend sollte dies auch für den Weingarten erfolgen.
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Idyllisches Pankow für Wildbienen
[2019-08-14]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zum Schutz der Wildbienen in unserem Bezirk und darüber hinaus relevante Maßnahmen zu ergreifen. Diese sollten mindestens sein:

- Auf den Internetseiten des Bezirks Flächen aufführen, auf denen Bürger besonders gut bienenfreundliche Wildblumen aussäen können.

- Mittelstreifen von Straßen mit Wildblumen und anderen geeigneten Pflanzen begrünen.

- Bestimmte (Rand-)Bereiche in Parks und auf sonstigen Grünflächen für Wildblumen ausweisen, die seltener gemäht werden. Die Bereiche sind so auszuwählen, dass möglichst keine Flächenkonkurrenz mit Erholung, Sport, etc. entsteht.

- Prüfen, ob und inwiefern Dächer bezirklicher Gebäude (wild-)bienenfreundlich bepflanzt werden können.

- Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften für dieses Thema sensibilisieren und fachlich unterstützen.

- Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der S-Bahn-Berlin GmbH anregen, dass die Dächer von Bus- und Straßenbahn- sowie S-Bahnhaltestellen (wild-)bienenfreundlich bepflanzt werden.

- Informationen zur (wild-)bienenfreundlichen Bepflanzung von Gärten und Balkonen auf den Internetseiten des Bezirks zur Verfügung stellen.

Begründung:

In Bezug auf das Insektensterben könnte durch viele kleine Maßnahmen an verschiedenen Stellen in Pankow Großes bewirkt werden. Das Insektensterben ist deutschlandweit und global ein entscheidendes Thema, um das sich politisch auf allen Ebenen gekümmert werden sollte. Im Bezirk Pankow wird das unter anderem auch relevant, weil bei uns überdurchschnittlich viele Honigbienen-Völker von Imkern und Hobby-Bienenhaltern gehalten werden. Honigbienen machen Wildbienen Konkurrenz, weil sie effektiver Nahrung sammeln. Paradoxerweise kann die Bienenfreundlichkeit der Pankower Bevölkerung daher sogar die wichtige Wildbiene weiter gefährden. Honigbienen werden betreut und sind, anders als Wildbienen, nicht vom Aussterben bedroht. Darüber hinaus treten Honigbienen in einem Volk auf, wobei Wildbienen jedoch meist Einzelgänger sind. Daraus resultiert, dass Wildbienen deutlich stärker auf die eigene Leistung bei der Nahrungssuche angewiesen sind. Wildbienen sind allerdings für die Bestäubung von Pflanzen wichtiger.

In diesem Zusammenhang ist es relevant, die Pankower über dieses Thema umfassend zu informieren. Das kann auf den Internetseiten des Bezirksamts unkompliziert geschehen. Viele Umfragen zeigen, dass die Menschen bereit sind, im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegen das Insektensterben mitzuhelfen. Dabei lässt sich beispielsweise mit einer sinnvollen Garten- oder Balkonbepflanzung oder einem Insektenhotel sehr viel erreichen. Sehr günstig kann man außerdem Blumensamen für Wildblumen erwerben. Häufig werden diese in Supermärkten oder anderen Einzelhandelsgeschäften sogar verschenkt. Daher sollte das Bezirksamt öffentlich über Flächen informieren, auf denen diese Wildblumen besonders gut ausgesät werden können (wie beispielsweise Mittelstreifen oder kleinere Grünflächen).

In der Stadt Utrecht in den Niederlanden wurden über 300 Dächer von Bushaltestellenhäuschen für Bienen, Hummeln und andere Insekten bepflanzt. Haltestellen sind in Städten häufig zwischen höheren Gebäuden zu finden, sie sind daher eher vor Wind und Sonne geschützt und eignen sich besonders gut. Hieran könnte der Bezirk Pankow sich ein positives Beispiel nehmen und mit der BVG und der S-Bahn-Berlin GmbH zu diesem Thema in Verbindung treten. Beispielsweise der S-Bahnhof Prenzlauer Allee liegt sehr geschützt und bietet eine große Fläche für eine insektenfreundliche Bepflanzung. Außerdem sollten auch die Dächer bezirkseigener Gebäude oder der Wohngebäude landeseigener Wohnungsbaugesellschaften geprüft werden.
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Endlich Ruhe -
[2019-08-14]
Das Bezirksamt wird ersucht, an den Zufahrtswegen zum Blumenviertel (Kniprodestraße Ecke Stedingerweg, Kniprodestraße Ecke Altenescher Weg, Storkower Straße Ecke Syringenweg, Oderbruchstraße Ecke Maiglöckchenstraße) das Verkehrsschild 250 „Durchfahrt Verboten“ mit dem Zusatz „Anlieger frei“ anzuordnen.

Begründung:

Um die verkehrsreichen Kreuzungen Storkower Straße/Kniprodestraße sowie Landsberger Allee/Storkower Straße zu umfahren, nutzen Autofahrer vermehrt als Abkürzung das durch die genannten Straßen eingegrenzte Wohngebiet. Dies hat die BVV bereits mit dem Antrag auf Drucksache - VIII-0512 „Durchgangsverkehre reduzieren, Verkehrssicherheit erhöhen, Lebensqualität verbessern“ adressiert und verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung vorgeschlagen. Im entsprechenden Zwischenbericht zur Drucksache von April 2019 erklärt das Bezirksamt, dass die meisten der vorgeschlagenen Maßnahmen nicht umgesetzt werden. Allein offen ist noch der Vorschlag der Änderung der Schaltung der Lichtsignalanlage an der Kreuzung Stedingerweg und Kniprodestraße mit dem Ziel der Verringerung der Leistungsfähigkeit der Relation Stedingerweg und Kniprodestraße. Hier wurde die Verkehrslenkung Berlin über Staatssekretär Streese um Stellungnahme gebeten. Ein Schlussbericht liegt leider noch nicht vor.

Da die bereits vorgeschlagenen Maßnahmen seitens des Bezirksamts nicht umgesetzt werden, schlägt die BVV nun eine Durchfahrt-Verboten-Regelung mit freier Zufahrt für Anlieger vor. Dies hat beispielsweise auch den Vorteil, dass der Fahrtweg nicht mehr von Online-Kartendiensten vorgeschlagen wird und es dadurch automatisch zu einem geringeren Verkehrsaufkommen durch nicht ortskundige, Taxen oder andere Fahrdienstleister kommt.
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Fahrradwege an kritischen Stellen klarer kennzeichnen
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, an welchen Stellen im Bezirk die Verkehrsführung für Fahrradfahrer unklar ist und mit welchem (finanziellen) Aufwand durch bessere Kennzeichnung eine höhere Verkehrssicherheit herbeigeführt werden kann.

Begründung:

An einigen Stellen in Pankow ist die Verkehrsführung für Radfahrer nicht klar gekennzeichnet. Dies sind zum Beispiel (nicht abschließend):

• Die S-Bahnbrücke an der Landsberger Allee stadteinwärts. Hier sind parallel zwei Wege durch weiße Linien abgegrenzt. Für Radfahrer und Fußgänger ist hier unklar, ob der rechte Streifen ebenfalls als Radweg gelten soll oder ob dieser den Fußgängern vorbehalten ist.

• Die Landsberger Allee stadteinwärts, zwischen Oderbruchstraße und Storkower Straße. Hier führt ein gekennzeichneter Radweg entlang des schmalen Fußwegs. Unklar ist, ob dieser durch Radfahrer und Fußgänger genutzt werden soll. Weiterhin müssten hier häufiger die Sträucher geschnitten werden, um beiden Gruppen von Verkehrsteilnehmern Platz zu bieten.

Durch solche unklaren Verkehrsführungen kann es zwischen Radfahrern und Fußgängern sowie zwischen Radfahrern und Autofahrern zu gefährlichen Situationen kommen, die durch eine bessere Kennzeichnung vermieden werden können.
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Bürgerantrag: Karow ist schön und soll es auch bleiben!
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Rahmenplanung Karow wird nur unter folgenden Prämissen ausgeführt:

- Eine leistungsfähige Erschließung des Berliner Nordostens für den öffentlichen Personennahverkehr und den Autoverkehr wird vor dem Beginn jedweder Baumaßnahmen umgesetzt.

- Das massive Schichtenwasserproblem im Bereich der Panke-Niederung wird für ganz Karow vor Baubeginn gelöst.

- Die Planungen sehen eine maximale Geschossflächenzahl (GFZ) < 0,8 bei einer Grundflächenzahl (GRZ) < 0,3 vor. Die Geschosszahlen sind dabei in den direkt an die bestehende Bebauung angrenzenden Gebieten auf maximal zwei Vollgeschosse beschränkt. Im Abstand von mindestens 50 Metern zur Bestandsbebauung kann die Geschossigkeit auf maximal vier Vollgeschosse erhöht werden.

Begründung:

Die Rahmenplanung, unterstützt durch einen Beirat aus Verwaltung, Politik, Akteuren und Anwohnern, hat trotz der Beteiligung von Anwohnern kein akzeptables und umfassendes Ergebnis erzielt.

Die Verkehrslösung für den Raum Nord-Ost wurde aus dem Prozess der Rahmenplanung herausdefiniert. Bei Ansiedlung weiterer Menschen in Karow und dem Nordosten Pankows (laut Wohnungsbaukonzept Pankow insgesamt fast 90.000 zusätzliche Einwohner, zusätzlich zur wachsenden Anzahl von Pendlern aus Brandenburg), endet die bereits jetzt schon katastrophale Verkehrssituation im Nordosten Berlins jedoch in einem Verkehrsinfarkt.

Die Analyse der Schichtenwasserthematik wurde auf die geplanten Neubaugebiete reduziert, die Auswirkungen auf die Bestandsgebiete Karows jedoch nicht in die Lösungsansätze einbezogen.

Die Anzahl der geplanten Wohnungen wurde nicht in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten (z.B. ortsverträgliche Bebauungsdichte) bzw. der zu planenden Infrastruktur (z.B. ausreichend leistungsfähige Verkehrslösung) bestimmt, sondern vorab ohne eingehende Analyse derselbigen festgesetzt.

Forderungen:

Die Verkehrsproblematik ist zu lösen VOR der Bebauung der Planungsgebiete.

Wir fordern die Sicherstellung von zeitsparenden Arbeitswegen für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, also die kurz- und langfristige Stärkung des ÖPNV als ökonomisch und ökologisch sinnvolle Mobilität der Zukunft. Der Bau kreuzungsfreier Verkehrsmittel des ÖPNV, insbesondere neue S- und U-Bahn-Linien, die schnelle, stressfreie Verbindungen in die Stadtmitte gewährleisten und der maßvolle Ausbau von Engpässen im PKW- und Radverkehr sind durch Senat und Bezirk zu initiieren und umzusetzen.

Die Schichtenwasserproblematik ist zu lösen VOR der Bebauung der Planungsgebiete.

Der Großteil der Karower führt bereits jetzt einen permanenten, kostenintensiven Kampf gegen das Schichtenwasser. Die Bebauung der Planungsgebiete wird diese Situation durch Grundwasser-Verdrängung und Versiegelung der Ausgleichsflächen verschärfen. Vor jeglicher Bebauung in großem Maßstab muss das Thema systematisch und nachhaltig gelöst sein.

Die ortsverträgliche Begrenzung der Bebauungsdichte und -geschossigkeit ist sicherzustellen. Unverhältnismäßige Bauhöhen und -dichten werden in der bestehenden Karower Anwohnerschaft keine Akzeptanz finden. Der dörfliche Charakter ist zu erhalten, da dieser für Karow identitätsstiftend ist.

Eine hohe Qualität der Bebauung verhindert Fluktuation und fördert dadurch die gesellschaftliche Vernetzung von Alt- und Neu-Karowern. Auch bieten die Karower Planungsgebiete die Chance zur Förderung von Wohneigentum für einkommensschwache Familien (z.B. durch Einbezug von Genossenschaften), um Altersarmut entgegenzuwirken. Darüber hinaus stärkt dies die Identifikation mit dem Wohnort.

Das Ziel ist ein gemeinschaftliches, sozialverträgliches Karow mit einer nachhaltig hohen Lebensqualität für alle Karower!
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Bürgerantrag: Gehwegschäden in Berlin Heinersdorf
[2019-08-14]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Zustand der Gehwege im Umfeld der Seniorenwohnanlage Tiniusstraße 19 im Ortsteil Heinersdorf zu verbessern.

Begründung:

Im Umkreis der Seniorenwohnanlage Tinisstr.19 in Berlin Heinersdorf sind die Gehwege in einem sehr schlechten Zustand. Ein Passieren insbesondere für Geh- und Schwerbehinderte, wie auch Rollstuhlfahrer und Rollator-Fahrer ist zu keinem Zeitpunkt gewährleistet. Rollstuhlfahrer müssen, um in Richtung Romain-Rolland Straße fahren zu können, die Fahrbahn benutzen. Die Fahrbahn der der Tiniusstraße ist ebenfalls sehr schlecht passierbar.

Leider gab es am 29.5.2019 ein sehr unschönes Beispiel für die schlechte Gehweg-Situation: Eine Bewohnerin der Seniorenanlage Tiniusstr.19 stürzte beim Entlanggehen des desolaten Gehwegs und stürzte so schwer, dass sie mit der Feuerwehr in das Krankenhaus gebracht werden musste (Nasenbeinbruch, Halswirbelbruch, Schulterbruch und etliche Prellungen am Kopf und Körper; Krankenhausaufenthalt elf Tage).Die Behandlungen dauern noch an.

Es gab schon vorher verschiedene Eingaben in der BVV seitens der CDU Fraktion, mit dem Hinweis auf den schlechten Zustand der Gehwege in Heinersdorf. Diese wurden vom Bezirk nicht beachtet bzw. umgesetzt.

Deshalb möchten wir Sie auffordern, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen und die Gehwege in einen Zustand zu versetzen, der es ermöglicht, diese auch als Gehwege nutzen zu können.

Wenn wir uns die Wohnanlage anschauen, ist festzustellen: In der Wohnanlage sind auch Rollstuhl- und Rollator-Fahrer beheimatet, die ohne fremde Hilfe die Wohnanlagen nicht verlassen können, weil ein passieren des Gehwegs nicht möglich ist. Die Folge ist, dass diese Personen auf der Straße fahren müssen, die sich ebenfalls in einem desolaten Zustand befindet.

Nicht nur die Tiniusstraße lässt zu wünschen übrig: Die Gehwegsituation in der Romain-Rolland-Straße ist für Gehbehinderte, Rollstuhl- oder Rollator-Fahrer bedenklich, auch nicht gehbehinderte haben hier ihre Probleme, diese Wege zu benutzen. Auch hier ist unebenes Kleinpflaster verlegt worden. Jeder Weg zur Haltestelle der Tram oder der Busse ist eine Herausforderung, egal aus welcher Richtung.

Ich möchte Sie dringend bitten, hier schnellstmöglich eine Situation zu schaffen, die es auch Gehbehinderten, Rollstuhlfahrern sowie Eltern mit Kinderwagen ermöglicht, die Haltestellen der BVG ohne Stürze oder dem Einsatz von erheblichem Kraftaufwand zu erreichen.
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Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV II - Schlussberichte
[2019-08-14]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird aufgefordert, künftig nur dann sog. Schlussberichte gem. §13 Abs. 1 BezVG iVm. §29 Abs. 8 GO BVV zu Beschlüssen der BVV gem. §12 Abs. 1 BezVG der BVV zur Kenntnis zu geben, wenn die Empfehlung oder das Ersuchen der BVV tatsächlich abschließend umgesetzt wurde oder aber eine Umsetzung auch künftig ausgeschlossen ist. In diesem zweiten Falle hat das Bezirksamt gem. §13 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 BezVG die Gründe für die Nichtumsetzung mitzuteilen.

Begründung:

„Die Bezirksverordnetenversammlung bestimmt die Grundlinien der Verwaltungspolitik des Bezirks im Rahmen der Rechtsvorschriften und der vom Senat oder den einzelnen Mitgliedern des Senats erlassenen Verwaltungsvorschriften. Sie regt Verwaltungshandeln an durch Empfehlungen und Ersuchen, kontrolliert die Führung der Geschäfte des Bezirksamtes, entscheidet in den ihr vorbehaltenen Angelegenheiten und nimmt die in diesem Gesetz vorgesehenen Wahlen, Abberufungen und Feststellungen vor. Sie kann über alle Angelegenheiten vom Bezirksamt jederzeit Auskunft verlangen.“ (§12 Abs.1 BezVG).

Das Bezirksamt hat gem. §13 Abs. 1 BezVG „seine Maßnahmen [in Umsetzung einer Empfehlung oder eines Ersuchens] der Bezirksverordnetenversammlung unverzüglich zur Kenntnis zu geben.“

In der aktuellen Wahlperiode hat sich seitens des Bezirksamtes zumindest teilweise die Praxis etabliert, Drucksachen der BVV verspätet oder gar nicht zu beantworten bzw. im Falle einer Bearbeitung sog. Schlussberichte vor der eigentlichen Umsetzung des Ersuchens oder der Empfehlung der BVV mit Verweis auf mögliche künftige Entwicklungen zu erstellen und damit die „verwaltungstechnische Erledigung“ zu signalisieren.

Als Beispiele seien hier exemplarisch folgende Drucksachen aus der 24. Tagung am 15. Mai und 5. Juni 2019 (Fortsetzung) der BVV genannt:

- VIII-0156 „Blankensteinpark den veränderten Nutzungsbedingungen anpassen – Nutzungskonflikte beenden“ vom 28.6.2017 (Fraktion der SPD)

- VIII-0304 „Keine weiteren Einschränkungen während des Schienenersatzverkehrs im Nordostraum“ vom 18.10.2017 (Fraktion der CDU)

- VIII-0593 „Abwasseranschlüsse für Französisch Buchholz“ vom 28.11.2018 (Fraktion der CDU)

- VIII-0612 „Bänke im Pankower Straßenland erfassen, regelmäßig begutachten und bei Bedarf reparieren“ vom 17.10.2018 (Fraktion der SPD, Bündnis90/ Die Grünen, CDU und Gruppe der FDP)

Da dieses Gebaren weder den Erwartungen der einreichenden Bezirksordneten, den Fraktionen noch dem Bezirksverwaltungsgesetz entspricht, wird das Bezirksamt aufgefordert, künftig nur dann Schlussberichte zu erstellen, wenn die Ersuchen und Empfehlungen der BVV Pankow auch umgesetzt sind, bzw. wenn eine Umsetzung unmöglich ist.
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Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VII-1095 „Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern“
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hebt den Bezirksamtsbeschluss zur Drucksache VII-1095 gemäß §12 Abs. 3 BezVG auf.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, im Rahmen der Überarbeitung des Bebauungsplanes XVIII-20a-3 das Grundstück Busonistraße 133 als Grünfläche zu sichern.

Begründung:

Mit Beschluss auf Drucksache VII-1095 am 13. April 2016 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin das Bezirksamt aufgefordert, das Grundstück Busonistraße 133 im Zuge der Überarbeitung des Bebauungsplanes XVIII-20a dauerhaft als Grünfläche zu sichern. Mit Schlussbericht zur Drucksache am 14. September 2016 teilt das Bezirksamt mit, diesem Beschluss nicht zu folgen und stattdessen planungsrechtlich eine Wohnbebauung vorzusehen.

Begründet wird dies unter anderem mit dem Vorhandensein ausreichender Grün- und Freiflächen im Gebiet der Busonistraße 133. So stehen nach Aussage des Bezirksamtes im Planungsraum 242.321m² öffentliche Grünanlagen für 10.654 Einwohner zur Verfügung (22,75m²/EW). Die mit Abstand größte dieser acht Grünanlagen ist das Gebiet westliche Bucher Chaussee, Pfannschmidtstraße/Wasserschutzgebiet mit einer Größe von 119.580m². Diese Grünanlage ist für die Einwohner nicht nutzbar. Lediglich ein Weg direkt an der BAB A10 ist zugänglich.

Weitere fünf dieser acht Grünanlagen (Am Siedlungsring/Kappgrabengrünzug, Haduweg Arboretum/Zum Kappgraben, Bedeweg/Achillesstraße/Ingwäonenweg, Schmiedebankplatz, Hofzeichendamm südlich, Großes Grünband, Alt-Karow 30) mit einer Gesamtfläche von 96.405m² befinden sich jeweils jenseits der Trasse Bucher Chaussee/Alt-Karow und damit nicht in dem am stärksten verdichteten Teil der Wohnsiedlung Karow-Nord. Lediglich die Grünanlage Aue-Park/ Röländer Straße/Busonistraße mit einer Fläche von 21.210m² (hiervon ca. 30% nicht zugänglich, da Gewässer) weist eine direkte Nähe zu dem Gebiet um die Busonistraße 133, in dem sich eine Grundschule und mehrere Kitas, befinden auf.

Somit stehen hier de facto lediglich 3,26m²/EW an wohnortnahen Grünanlagen zur Verfügung. Das Gebiet gilt damit nach den Richtlinien der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen als unterversorgt.
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Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0452 „Mehr Sicherheit für die Kinder der Kurt- Tucholsky- Oberschule“
[2019-08-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hebt den Bezirksamtsbeschluss zur Drucksache VIII-0452 gemäß §12 Abs. 3 BezVG auf.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut ersucht, im Abschnitt der Vinetastraße zwischen Neumannstraße und der Straße Eschengraben eine Querungshilfe zu errichten. Hierbei soll insbesondere die bauliche Herstellung einer beidseitigen Gehwegvorstreckung, die die Durchfahrtsbreite der Straße auf maximal drei Meter begrenzt, in Erwägung gezogen werden.

Begründung:

Mit Schlussbericht zur Drucksache VIII-0452 vom 12. September 2018 teilt das Bezirksamt mit, dass es dem Ersuchen der BVV nicht nachkommen werde. Sowohl im Rahmen der Aussprache zur Drucksache als auch in mehreren Sitzungen des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung wurde dem Bezirksamt vermittelt, dass die BVV die Einschätzung des Bezirksamtes grundsätzlich nicht teilt. Insbesondere wurde dem Bezirksamt mitgeteilt, dass sich auf dem Schulhof der Kurt-Tucholsky-Oberschule eine Filiale der Trelleborg-Grundschule befindet. Dies hat das Bezirksamt überrascht zur Kenntnis genommen und eine Überarbeitung des Schlussberichtes im ersten Quartal 2019 zugesagt. Dies ist nicht erfolgt. Aufgrund der nunmehr viermonatigen Überschreitung der vom Bezirksamt zugesagten Überarbeitung darf davon ausgegangen werden, dass dies auch künftig nicht erfolgen wird.

Begründung des Antrages VIII-0452:

Der Schulhof der Kurt-Tucholsky-Oberschule (auf der sich auch eine Filiale der Trelleborg-Grundschule befindet)[1] besteht aus zwei Hofteilen, die durch einen Abschnitt der Vinetastraße voneinander getrennt sind. Da die Schüler mehrmals am Schultag zwischen den Schulstunden zwischen den Gebäuden auf den beiden Hofteilen hin und her wechseln müssen, besteht beim Überqueren der Vinetastraße jeweils eine Gefahrensituation. Diese soll durch die Querungshilfen gemindert werden.

Gehwegvorstreckungen sind für das angestrebte Ziel besonders geeignet, da sie die Attraktivität des Straßenabschnitts für den Durchgangsverkehr vermindern. Die Fahrtgeschwindigkeit wird reduziert. Zudem haben die Schüler beim Überqueren eine deutlich bessere Sicht zwischen den parkenden Fahrzeugen.

[1] Nicht in der ursprünglichen Begründung
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Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz II
[2019-08-14]
Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den Berliner Wasserbetrieben und dem Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass im Zuge der geplanten abwassertechnischen Erschließungsmaßnahmen in Französisch Buchholz hinsichtlich der Dimensionierung auch ein Anschluss des Siedlungsgebietes zwischen Zeuschelstraße, Hans-Schumacher-Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg möglich ist.

Das Bezirksamt wird ferner ersucht, mit dem Siedlungsverein GA Schönerlinder Straße e.V. in Kontakt zu treten und nach Lösungen zu suchen, wie ein Anschluss der Grundstücke an das Abwassernetz ggf. durch zu definierende Übergabepunkte erfolgen kann.

Begründung:

Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0593 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin das Bezirksamt einstimmig aufgefordert, Lösungen für die nicht vorhandenen Abwasseranschlüsse im Gebiet Zeuschelstraße, Hans-Schumacher-Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg zu suchen.

In dem Schlussbericht zur o.g. Drucksache erklärt das Bezirksamt in vermeintlicher Erledigung des Beschlusses der BVV sich an die Berliner Wasserbetriebe mit Bitte um Prüfung und Stellungnahme gewandt zu haben. Die in dem Schlussbericht zitierten Aussagen der Berliner Wasserbetriebe liefern keinerlei neue Erkenntnisse und tragen somit genauso wenig, wie die Bemühungen des Bezirksamtes zur Lösung des Problems bei.

Dieser Antrag greift insofern das Anliegen der Drucksache VIII-0593 erneut auf und ersucht das Bezirksamt nunmehr mit konkreten Vorschlägen hinsichtlich der Dimensionierung der abwassertechnischen Erschließungsanlagen auf die Berliner Wasserbetriebe AdöR. (BWB) zuzugehen und in Abstimmung mit dem Siedlungsverein Übergabepunkte zu definieren und diese in den Planungen der BWB zu berücksichtigen.
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Kunst am Bau
[2019-08-14]
Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, bei Hochbaumaßnahmen künftig im Rahmen des Auswahlverfahrens für „Kunst am Bau“ nach der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Bauaufgaben Berlins (ABau) durch die „Kommission für Kunst im öffentlichen Raum“ bei der Auswahl der Objekte die Möglichkeit einer späteren Inwertsetzung durch die jeweiligen Einrichtungen zu berücksichtigen.

Begründung:

Die Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) sieht die Vorhaltung von finanziellen Mitteln für die Realisierung künstlerischer Projekte vor. Ausweislich der Antwort des Bezirksamtes Pankow auf die schriftliche Anfrage (KA0595/VIII) werden auch im Bezirk Pankow für Hochbaumaßnahmen (Bsp. Sporthalle Heinrich-Roller-Grundschule und Kita Pappelallee 40, in diesen beiden Fällen 37.000€) Gelder verwendet, um baubegleitend künstlerische Projekte zu finanzieren. Für die Kosten der baulichen Unterhaltung und der Bewirtschaftung haben die Behörden oder Einrichtungen, die für die Bewirtschaftung zuständig sind oder in deren Eigentum sich die genutzten Objekte befinden, jeweils selbst aufzukommen.

Dies regelt die ABau in Pkt. II 130 Kunst am Bau / Kunst im Stadtraum mit folgendem Wortlaut „Die Ansätze für Kunst am Bau und Kunst im Stadtraum umfassen in der Regel die Durchführung von Kunstwettbewerben und anderen Auswahlverfahren, die Künstlerhonorare, die bauseitigen Material- und Herstellungskosten bzw. Produktionskosten sowie Aufwendungen für Dokumentation und Information. Bewirtschaftungskosten und Kosten der baulichen Unterhaltung sind in diesen Ansätzen nicht enthalten.“

Mithin obliegt es den Schulen, Kitas und weiteren staatlichen Bildungseinrichtungen in Pankow, die durch die „Kommission für Kunst im öffentlichen Raum“ ausgewählten Projekte in Nutzung knapper selbstverwalteter Finanzen selbst zu bewirtschaften und zu unterhalten. Hierfür steht den Einrichtungen vorab kein Mitspracherecht zur Verfügung.

Die ABau sieht eine Inwertsetzung der Kunstprojekte zugunsten der jeweiligen Behörden oder Einrichtungen nach dem Ablauf einer Frist explizit vor und sollte zumindest künftig und insbesondere in Anbetracht der zahlreichen Bauvorhaben von Bildungseinrichtungen in Pankow bei der Auswahl der Projekte berücksichtigt werden. Denn hiermit kann zum einen ein Anreiz für die werterhaltende Pflege (Unterhaltung) und spätere zweckgebundene Verwertung ermöglicht werden.
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Kleine Anfrage: Zäune an der Bezirksgrenze Pankow - Mitte im nördlichen Mauerpark
[2019-08-13]
Ich frage das Bezirksamt:

1. Wer ist für die Zäune entlang der Bezirksgrenze im nördlichen Mauerpark zuständig?

2. Wer hat die Zäune auf diesem Abschnitt wann und weshalb errichtet?

3. Warum sind Teile des Zauns aus Metall und andere aus Holz?

4. Sollen die Zäune bzw. Teile der Zäune mit der Fertigstellung des Mauerparks sowie des angrenzenden neuen Wohnviertels vollständig beseitigt werden?

5. Ist eine kurzfristige Entfernung der Zaunteile aus Holz und damit eine breite Begegnungszone denkbar?

6. Wer wird die (teilweise) Beseitigung der Zäune im nördlichen Mauerpark wann veranlassen?

7. Mit welchen Kosten wird für die Beseitigung der Zäune gerechnet?

8. Weshalb gibt es entlang des Gebäudeensembles „Wohnen am Mauerpark“ an der Bezirksgrenze teilweise einen ca. 30cm hohen Bordstein?

9. Wie beurteilt das Bezirksamt die von Anwohnern unterstützte Petition „ZAUNÖFFNUNG - KEINE GATED COMMUNITY IM WEDDING“ (einzusehen unter: (https://www.openpetition.de/petition/online/zaunoeffnung-keine-gated-community-im-wedding)?

10. Wie beurteilt das Bezirksamt die historische Bedeutung einer (vollständigen) Öffnung entlang des ehemaligen Grenzstreifens, durch den die beiden ehemaligen Bezirke Prenzlauer Berg und Wedding einst getrennt waren, verbunden mit der Möglichkeit, dass sich die Bewohner beider Bezirke auch im nördlichen Mauerpark direkt begegnen können?
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Kleine Anfrage: Schienenersatzverkehr auf der S2 und S8 zwischen Heinersdorf und den Endhaltestellen
[2019-07-30]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann wird es in den kommenden 24 Monaten Schienenersatzverkehre (SEV) aufgrund von geplanten Maßnahmen für die Linie S2 geben? (Bitte tabellarisch mit Beginn, Ende, Abschnitt und Grund angeben)

2. Auf welchen Routen wird der Schienenersatzverkehr der S2 geführt? (Bitte den genauen Routenverlauf inklusive Haltestellen jeweils einzeln angeben)

3. Wann wird es in den kommenden 24 Monaten Schienenersatzverkehre aufgrund von geplanten Maßnahmen für die Linie S8 geben? (Bitte tabellarisch mit Beginn, Ende, Abschnitt und Grund angeben)

4. Auf welchen Routen wird der Schienenersatzverkehr der S8 geführt? (Bitte den genauen Routenverlauf inklusive Haltestellen jeweils einzeln angeben)

5. Mit welchen bereits geplanten Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland des Nordostraums (Malchow, Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf sowie in den Umlandgemeinden) gehen diese Schienenersatzverkehre zeitlich parallel einher?

6. Mit welchen Auswirkungen auf das Haupt- und Nebenstraßennetz ist durch die Baumaßnahmen und den SEV zu rechnen?
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Kleine Anfrage: Müllsammelbehälter im Ortsteil Buch
[2019-07-03]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wieviele Müllsammelbehälter unterhält das Bezirksamt Pankow im Ortsteil Buch? Wo befinden sich diese und wie oft werden diese geleert?

2. Wieviele Müllsammelbehälter unterhält die BSR im Ortsteil Buch? Wo befinden sich diese und wie oft werden diese geleert?

3. Sind dem Bezirksamt Beschwerden von Anwohnern bekannt, die die unzureichende Leerung der Sammelbehälter betreffen? Wenn ja, welche?

4. Ist dem Bezirksamt insbesondere bekannt, dass die Müllsammelbehälter auf der Brunnengalerie zwischen Groscurthstraße und Bucher Chaussee, im Bereich des S-Bahnhofes Buch, an der Bruno- Apitz- Straße und im Bereich zwischen Ernst- Busch- Straße und Wiltbergstraße 29g intensiv genutzt werden und die Leerungsintervalle nicht ausreichend sind? Wenn ja, was wird das Bezirksamt tun, um die durch überfüllte Mülleimer massive Beeinträchtigung der Aufenthaltsqualität an den genannten Orten zu verbessern?
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Kleine Anfrage: Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße
[2019-06-25]
Mit Beschluss auf Drucksache VIII-0421 am 6. Juni 2018 hat die BVV das Bezirksamt ersucht, die Verkehrssicherheit in der Wiltbergstraße auf Höhe der Hausnummer 99 bzw. 90 durch die Aufstellung von sog. Dialog- Displays, den baulichen Schutz der vorhandenen Sperrflächen sowie die Anordnung eines Fußgängerüberweges zu verbessern.

Die seither durchgeführten kleinteiligen Maßnahmen sind nicht geeignet dem Ziel des Antrages Rechnung zu tragen. Einen Antrag auf Errichtung eines Fußgängerüberweges hat das Bezirksamt an die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz weitergeleitet.

Ich frage vor diesem Hintergrund das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Plant das Bezirksamt weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Querungssicherheit insbesondere für die zahlreichen Schul- und Kitakinder in eigener Zuständigkeit? Wenn ja, welche sind dies und wann werden diese umgesetzt?

2. Liegen dem Bezirksamt Informationen zum Querungsaufkommen bzw. dem allgemeinen Verkehrsaufkommen an dieser Stelle vor?

3. Geht das Bezirksamt davon aus, dass sich die durchschnittliche tägliche Verkehrsbelastung nach Abschluss der Baumaßnahmen auf der Wiltbergstraße wieder erhöhen wird?

4. Wie ist der Beratungs- bzw. Umsetzungstand des beantragten Fußgängerüberweges? Wann ist mit einer baulichen Realisierung zu rechnen?
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Kleine Anfrage: Tempohomes in Pankow
[2019-06-17]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. An welchen Standorten im Bezirk Pankow befinden sich sog. Tempohomes?

2. Welche Kapazität haben diese und wie sind diese ausgelastet? (Bitte jeweils einzeln angeben)

3. Wann wurden die Baugenehmigungen für diese erteilt und wann laufen diese Genehmigungen aus? (bitte jeweils einzeln angeben)

4. Sind dem Bezirksamt Planungen bekannt, die ggf. nicht mehr benötigten Container an selber oder anderer Stelle zu verwenden?

5. Wenn ja, welche baurechtlichen Voraussetzungen wären hierfür zu erfüllen?
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Kleine Anfrage: Kunst am Bau
[2019-06-06]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Welche Projekte wurden in den vergangenen fünf Jahren aus Mitteln für „Kunst am Bau“ nach der Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) finanziert und umgesetzt?

2. Wer hat die Auswahl der jeweiligen Projekte vorgenommen?

3. Wieviele Künstler haben an den Ausschreibungen jeweils einzeln teilgenommen? Wie erfolgte die Ausschreibung?

4. Welchen finanziellen Umfang hatten die einzelnen Maßnahmen?

5. Ist es zutreffend, dass die künstlerischen Objekte nach Ablauf einer Frist von den sie beherbergenden Institutionen in Wert gesetzt werden können? Wenn ja, ist dies in Pankow bereits erfolgt? In welchem Umfang und für welche Zwecke?

6. Berücksichtigt das unter Punkt zwei erfragte Gremium den Umstand einer späteren Inwertsetzung zugunsten der Einrichtung bei der Auswahl des Objektes? Wenn ja wie; wenn nein, warum nicht?
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Kleine Anfrage: Verkehrsberuhigung im Wohngebiet um den Majakowskiring
[2019-05-24]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann werden die Baumaßnahmen auf der Herman- Hesse- Straße beendet sein, so dass:

a) der Verkehr nicht mehr weiterhin durch das Wohngebiet um den Majakowskiring geführt wird und

b) die Verkehrszählung wie im Zwischenbericht zur Drucksache VIII-0514 angekündigt, stattfinden kann?

2. Was genau sind die unabdingbar notwendigen Maßnahmen, die die Voraussetzung bilden, um den Beschluss der BVV zur Beruhigung des Wohngebietes vor dem Durchgangsverkehr umzusetzen?

3. Was kosten diese Maßnahmen im Einzelnen?

4. Welches Zeitaufwandes bedürfen sie?

5. Wie bzw. wodurch können die genannten Maßnahmen abgekürzt bzw. und beschleunigt werden, um weitere Verkehrsunfälle zu verhindern?
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Kleine Anfrage: Unterstützung der Kulturetagen Pankow (KEP)
[2019-05-23]
1. Seit wann ist dem Bezirksamt bekannt, dass die Kunstetagen Pankow (KEP) ihre bisherigen Räumlichkeiten in der Pestalozzistraße im Dezember dieses Jahres räumen müssen?

2. Wann haben welche Vertreter des Bezirksamtes mit der KEP über eine mögliche Unterstützung gesprochen?

3. In welcher Form unterstützt das Bezirksamt die KEP bei der Suche nach geeigneten und finanzierbaren neuen Räumen?

4. Wie schätzt das Bezirksamt die Möglichkeit einer Nutzung von Räumen in der Prenzlauer Promenade 149-152 durch die KEP ein?

5. Wie könnte ein Bezug der Räume in der Prenzlauer Promenade 149-152 durch den Bezirk unterstützt werden?

6. Wie schätzt das Bezirksamt allgemein das Angebot von bezahlbaren Räumlichkeiten für Künstler im Bezirk Pankow ein?

7. Durch welche Maßnahmen versucht das Bezirksamt allgemein die Ansiedlung von Künstlern zu unterstützen und in welcher Form stehen welche finanziellen Mittel hierfür zur Verfügung?
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Kleine Anfrage: Bäume in Französisch Buchholz
[2019-05-20]
In den letzten Jahren wurden immer wieder Straßenbäume gefällt. Auffallend dabei ist, dass viele von den jungen, im Zuge von Neubauten gepflanzten Bäumen, wieder aus dem Straßenbild verschwunden sind.

Das Bezirksamt wird um Folgende Auskunft gebeten:

1. Wie viele Bäume wurden in den Jahren 2018, 2017 und 2016 in Franz. Buchholz gefällt?

2. Wie viele Bäume wurden an alter Stelle nachgepflanzt?

3. Woran liegt es, dass vor allem auch junge Bäume gefällt werden müssen?

4. Sollte Frage 4 mit mangelndem Personal begründet werden, besteht die Möglichkeit von sogenannten "Baumpatenschaften"? Würde eine Bewässerung durch Bürger helfen? An welcher Stelle ruft das Bezirksamt zu solcher Hilfe auf?

5. Wie lange dauert es üblicherweise von der Fällung bis zur Ersatzpflanzung?

6. Wie wird mit Ersatzpflanzungen umgegangen, die durch Bürger erfolgen? Gibt es eine interne Anweisung diese wieder zu entfernen?

7. Werden diese Ersatzpflanzungen durch Bürger im bezirklichen Baumkataster erfasst?
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Gemeinschaft durch öffentliche Feste im Bezirk stärken
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, Feste von Vereinen, Verbänden, ehrenamtlich Tätigen und Parteien in bezirklichen Grünanlagen nicht grundsätzlich auszuschließen, sondern Genehmigungen wohlwollend zu prüfen.

Begründung:

Der Bezirk Pankow genehmigt Feste und Veranstaltungen in öffentlichen Grünanlagen seit diesem Jahr in der Regel nicht mehr. Das Straßen- und Grünflächenamt begründet diese Maßnahme gegenüber den Antragstellern mit unzureichenden finanziellen und personellen Ressourcen im Amt, mit denen bereits die regelmäßige Pflege der Grünanlagen nicht zu bewerkstelligen sei. Der aktuelle Zustand einiger Grünanlagen im Bezirk, wie beispielsweise des Mauerparks oder des Blankensteinparks, führt diese Aussage ad absurdum.

Demgegenüber steht das berechtigte Interesse von Vereinen, Verbänden, Ehrenamtlichen und Parteien, ihre Arbeit für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und für sich selbst und für wichtige Projekte zu werben. Dies sollte weiterhin, auch im Rahmen von öffentlichen Festen, möglich sein. Die SPD Pankow hat gerichtlich erstritten, ihr Fest im Bürgerpark Pankow weiter durchführen zu dürfen. Dieses Vorgehen muss ein Einzelfall bleiben und darf nicht zur Regel im Bezirk werden, denn genau solche Feste und Veranstaltungen stellen einen wesentlichen Teil des sozialen Miteinanders der Stadtgesellschaft dar.
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Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren I
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Rat der Bürgermeister eine Beschlussfassung herbeizuführen, die eine auskömmliche, gerechte, erfolgsorientierte und an die tatsächlichen Bedarfe angepasste Finanzierung der Berliner Bezirke unter Berücksichtigung einer wachsenden Stadt sicherstellt.

Hierzu soll, um die Bezirke in ihrer Eigenständigkeit zu fördern und positive Anreize zur Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur und der Bautätigkeit zu schaffen, eine direkte, prozentuale Beteiligung der Bezirke am Gewerbesteueraufkommen zu einem Anreizmodell entwickelt werden.

Begründung:

Aktuell sind in der Haushaltssystematik des Landes Berlin und der Bezirke kaum Anreizsysteme für eine Stärkung der regionalen Wirtschaftsstruktur vorhanden. Faktisch ist sogar das Gegenteil der Fall. Denn wenn sich ein Bezirk dazu entschließt, mit großem Aufwand Untersuchungen und Festsetzungen für gewerbliche Flächen im Rahmen von beispielsweise Bebauungsplanverfahren durchzuführen und zum Teil auch die Einwendungen der Anlieger „aushalten“ muss, wirkt sich dies nicht in den Einnahmen des Bezirkes aus. Gäbe es eine Beteiligung an den Einnahmen aus den durch die Ausweisung von Gewerbeflächen erzielten Einnahmen, könnte dies zum einen eine Motivationskomponente für die Verwaltung und deren politische Führung darstellen und zum anderen auch die gelegentlich auftretende ablehnende Haltung der Anwohner abmildern, wenn auch diese dadurch indirekt, durch beispielsweise Maßnahmen zur Unterhaltung des Straßenlandes, der Pflege von Grünanlagen oder einer besseren Ausstattung von Einrichtungen der sozialen Infrastruktur, profitieren.
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Pankow und die anderen Berliner Bezirke auskömmlich finanzieren II
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Rat der Bürgermeister eine Beschlussfassung herbeizuführen, die eine auskömmliche, gerechte, erfolgsorientierte und an die tatsächlichen Bedarfe angepasste Finanzierung der Berliner Bezirke unter Berücksichtigung einer wachsenden Stadt sicherstellt.
Hierzu sind die zahlreichen Sonderprogramme abzuschaffen und die entsprechenden Mittel den Bezirken stattdessen zur ordnungsgemäßen Finanzierung dieser Aufgaben bereits vorab zur Verfügung zu stellen.

Sonderzuweisungen sind künftig längstens für einen Doppelhaushalt zulässig. Für einen längeren Zeitraum sind sie entweder fest im Landeshaushalt Berlins oder als zweckgebundene, dauerhafte Zuweisung an die Bezirke festzuschreiben. Eine solidarische Finanzierung der Bezirke hat zudem künftig von der Landesebene zu erfolgen, nicht durch Umverteilung zwischen den bedarfstragenden Bezirken.

Begründung:

Das Land Berlin hat in den vergangenen Jahren immer wieder Sonderprogramme aufgesetzt, die vermeintlich zur Behebung der strukturellen Defizite der Bezirksfinanzierung beitragen sollten. Es hatte insofern selbst erkannt, dass die Berliner Bezirke für die zahlreichen ihnen übertragenen Aufgaben nicht auskömmlich mit finanziellen Mitteln ausgestattet sind. Aufgrund der Tatsache, dass die Höhe der zur Verfügung gestellten Mittel aus diesen Sonderprogramme sich durch die Bezirke nicht mittel- und langfristig planen lassen und dem Umstand, dass für die Umsetzung solcher sonderfinanzierten Maßnahmen Personal nötig ist, das aber nicht zur Verfügung steht und in großen Teilen auch nicht aus den Sonderprogrammen finanziert werden darf, sind diese Programme höchst ineffizient. Sie sollten stattdessen den bezirklichen Haushalten dauerhaft und damit planbar zur Verfügung stehen.

Wie wenig diese Sondermittel aufgrund ihres Charakters zur Behebung der strukturellen Defizite, insbesondere in der Infrastruktur, beitragen können, zeigt sich nicht zuletzt in der perpetuierenden Aussage der Senatsverwaltung für Finanzen, dass die Bezirke diese Mittel nicht vollumfänglich abrufen würden und somit eine auskömmliche Finanzierung sichergestellt sei. Das dem nicht so, lässt sich in nahezu jeder Tagung der BVV ersehen. Diesem Umstand gilt es Abhilfe zu schaffen, indem die Bezirke langfristig, anreizorientiert und planbar auskömmlich für die zahlreichen ihnen obliegenden Aufgaben ausgestattet werden.
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Modellversuch zur Rettung abgeholzter Bäume
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, einen Modellversuch zur Revitalisierung gefällter Bäume auf Basis der sogenannten Rinaudo-Methode durchzuführen. Dafür sind geeignete Baumstümpfe mit gesundem Wurzelwerk im Bezirk zu identifizieren, diese nach der Methode zu behandeln und die Ergebnisse zu dokumentieren. Dem Ausschuss für Umwelt und Natur ist über die Ergebnisse der Methode und die Anwendbarkeit auf andere Baumstümpfe zu berichten.

Begründung:

Tony Rinaudo ist Träger des „Right Livelihood Awards“, dem alternativen Nobelpreis, den er für seine Arbeit im Zusammenhang mit der Revitalisierung abgeholzter Bäume erhalten hat. In mehr als 20 Ländern wurde dieses Konzept, dass das vorhandene Wurzelwerk abgesägter Bäume und deren Neuaustrieb die Grundlage eines neuen Baumes bilden kann, bereits erfolgreich angewendet. Dafür muss lediglich durch gezielten Rückschnitt des Neuaustriebs der kräftigste Trieb als Grundlage für den neuen Baum erhalten bleiben. Diese Methode bietet folgende Vorteile:

- Durch das vorhandene Wurzelwerk findet ein schnelleres Wachstum als bei Jungbäumen statt und die Gefahr des Absterbens von Jungbäumen in längeren Trockenphasen wird vermindert.
- Die notwendige Anwuchspflege für Jungbäume entfällt und spart damit erhebliche Kosten, die wiederum für eine verbesserte Pflege der Grünanlagen verwendet werden könnten.

Immer wieder müssen im Bezirk Pankow aufgrund der Verkehrssicherheit Bäume gefällt werden. Bis dato werden auch die verbleibenden Stubben entfernt und so der gesamte Baum zerstört. Ersatzpflanzungen finden aus verschiedenen Gründen nicht oder nur unzureichend statt. Hier kann das Verfahren nach der sogenannten Rinaudo-Methode eingreifen und sollte es erfolgreich und zugleich wirtschaftlich sein, diesen Missstand beheben.
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Bürgerbeteiligung evaluieren
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die im Jahr 2017 und 2018 durchgeführten Formate und Veranstaltungen zur Bürgerbeteiligung extern evaluieren zu lassen. Dabei sollen folgende Kriterien berücksichtigt werden:

- Aufwand für die Verwaltung (Zeit und Kosten)
- qualitative Aspekte in Folge der Beteiligung
- zeitlicher Aufwand des Verfahrens im Verhältnis zum vereinfachten Verfahren
- Kosten für die Bürgerbeteiligung
- Steigerung der Akzeptanz des Vorhabens
- Ergebnis mit Blick auf das vorher anvisierte Ziel der Beteiligung

Das Ergebnis der Evaluation ist den Fraktionen und Gruppen der BVV sowie dem Ausschuss für Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Bürgerbeteiligung, Verwaltungsmodernisierung vorzulegen.

Begründung:

Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung ist ein sensibles Feld, vor allem in Zeiten der wachsenden Stadt. Damit keine unerfüllbaren Hoffnungen geweckt werden, ist es wichtig, durchgeführte Veranstaltungen immer wieder zu hinterfragen, um eventuell auftretende Fehler zu korrigieren. Ein fortschreibbares Konzept zur Bürgerbeteiligung, insbesondere im Bereich der Stadtentwicklung, die sehr langfristig orientiert ist, sollte auf einer validen Evaluation der bisherigen Erfahrungen beruhen.
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Verkehrsberuhigung in der Straße 73 im Ortsteil Karow
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht zu prüfen, mit welchen Maßnahmen der Durchgangsverkehr in der Straße 73 im Ortsteil Karow wirksam beruhigt und hierdurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann.

Begründung:

Die Straße 73 befindet sich im Pankower Ortsteil Karow und verbindet die Strömannstraße mit der Straße Am Hohen Feld und dem Ingwäonenweg. Sie hat damit eine wichtige Erschließungsfunktion für das (wachsende) Wohngebiet im Bereich zwischen Strömannstraße, Ingwäonenweg und Hofzeichendamm. Sie erfreut sich hoher Beliebtheit, da insbesondere in Fahrtrichtung Westen aufgrund fehlender Straßeneinmündungen nicht mit vorfahrtsberechtigten Verkehren (Tempo-30-Zone) zu rechnen ist und sie aufgrund ihrer Beschaffenheit (Alleecharakter) den Eindruck einer überörtlichen Straßenverbindung vermittelt.

Es existieren keine getrennten Fuß- und Radverkehrsanlagen im gesamten Verlauf der Straße, die auch für zahlreiche Kinder Schulweg ist. Dies führt gerade in der dunklen Jahreszeit, auch aufgrund der schlechten Beleuchtung und der damit unzureichenden Sichtverhältnisse, nicht selten zu Konflikten und gefährlichen Situationen. Die Prüfung von Möglichkeiten und deren Umsetzbarkeit, die zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit führen, ist somit notwendiger Inhalt des Antrages.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrssicherheit erhöhen – Sichtbeziehungen verbessern
[2019-05-15]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Hubertusdamm und Schönerlinder Weg im Ortsteil Karow durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen und insbesondere zu prüfen, ob und wie die Sichtbeziehungen zwischen den Verkehrsteilnehmern verbessert werden können.

Begründung:

Der Hubertusdamm kreuzt den Schönerlinder Weg im Bereich einer Kurve. Hierdurch sind die Sichtbeziehungen der Verkehrsteilnehmer, die sich auf dem Schönerlinder Weg Richtung Westen und dem Hubertusdamm Richtung Norden bewegen, stark eingeschränkt. Während der Hubertusdamm überwiegend von motorisiertem Verkehr (MIV und ÖPNV) geprägt ist, nutzen in erheblichem Umfang Fahrradfahrer den Schönerlinder Weg als Verbindung zwischen dem Radfernwanderweg Berlin-Usedom, dem NSG Karower Teiche und der Ortslage Karow.

Aus nach wie vor nicht nachvollziehbaren Gründen hat das Bezirksamt mit Beschluss auf Drucksache VII-0674 die Aufstellung eines sogenannten Verkehrsspiegels an dieser Stelle abgelehnt und bekräftigt die grundsätzliche Ablehnung von Verkehrsspiegeln mit Antwort auf die kleine Anfrage KA-0507/VIII erneut. Vor diesem Hintergrund wird das Bezirksamt nunmehr aufgefordert, diese schlecht einsehbare Kreuzung für alle Verkehrsteilnehmer sicherer zu gestalten und hierfür geeignete Maßnahmen vorzuschlagen und diese umzusetzen.
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Aufgaben und Sichtbarkeit der Europabeauftragten
[2019-05-15]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, Europa im Bezirk Pankow sichtbarer zu machen, indem die Aufgaben der Europabeauftragten erweitert und deutlicher herausgestellt werden.

Die Europabeauftragte soll unter anderem:

- eine jährliche „Aktionswoche Europa“ organisieren, an der sich Kindergärten, Schulen, Jugendgruppen, Vereine, Verbände, Unternehmen, ehrenamtliche Organisationen, Parteien und weitere Akteure im Bezirk beteiligen können.
- in Schulen die Organisation von Europa-Projekten anregen und bei der Organisation unterstützen – nach Möglichkeit am Europatag, dem 9. Mai.
- Europäische Projekte im Bezirk sichtbarer machen, wie beispielsweise Partnerschaften zwischen Schulen oder den Erhalt von Fördermitteln.
- Beratung über Fördermittel der Europäischen Union und der europäischen Institutionen für Vereine, Verbände, Unternehmen, ehrenamtliche Organisationen und andere Abteilungen des Bezirksamts anbieten und bei der Beantragung unterstützen.

Auf den Seiten des Bezirksamts sollten die Informationen über die Arbeit der Europabeauftragten und die Sichtbarkeit der Europäischen Union deutlich erhöht werden.

Dies kann geschehen durch:

- eine Auflistung der durch die Europäische Union geförderten Maßnahmen und Projekte im Bezirk.
- die Information über europäische Partnerschaften.
- Informationen über das Beratungsangebot der Europabeauftragten.
- Informationen über zukünftige und vergangene Projekte.
- Informationen über die Europawahl, vor allem die Möglichkeiten für EU-Ausländer in verschiedenen Sprachen.
- Informationen über das Wahlrecht für EU-Ausländer zur BVV-Wahl in verschiedenen Sprachen.

Sollten für diese Aufgaben mehr Finanz- oder Personalmittel nötig sein, ist dies im Eckwertebeschluss zu berücksichtigen.

Begründung:

Aufgabe der EU-Beauftragten soll es in erster Linie sein, die Menschen im Bezirk zu europäischen Angelegenheiten zu informieren und zu beraten. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Abstimmung der EU-Aktivitäten der Bezirke, einschließlich der Steuerung und Begleitung von Projekten, die Akquise europäischer Fördermittel, die europäische Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit sowie insbesondere die Information und Beratung der Menschen zu europapolitischen Themen des Alltags, wie das Leben, Studieren und Arbeiten im europäischen Ausland.

Vor dem Hintergrund der stetig zunehmenden Bedeutung Europas für Berlin und die in Berlin lebenden Menschen kommt der Arbeit der Europabeauftragten eine zentrale Bedeutung zu. Eine wichtige Aufgabe ist es, den Stellenwert der Europäischen Union für unseren Bezirk und unsere Kieze stärker herauszustellen.
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Begrünung des Mittelstreifens der Greifswalder Straße
[2019-05-15]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, den Mittelstreifen der Greifswalder Straße, zwischen der Straße Am Friedrichshain und des S-Bahn-Ringes, durch eine intensive Begrünung aufzuwerten und damit auch einen Beitrag zur Absorption von Luftschadstoffen zu leisten. Dies kann beispielsweise durch die Pflanzung neuer Starkbäume oder auch bepflanzter Gabionen erfolgen. Hierzu soll der Senat dort vermehrt Standorte für die Stadtbaumkampagne ausweisen und zusätzliche Mittel für ein Pilotprojekt vertikaler Bepflanzung von Hauptverkehrsstraßen auslegen.

Begründung:

In der Antwort auf die schriftliche Anfrage 18/17280 erklärt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen: „Die Verbesserung der Versorgung mit Grün- und Freiflächen leistet gerade in hochverdichteten Stadtquartieren einen erheblichen Beitrag zur Reduzierung von Umwelt- und Gesundheitsbelastungen. Der Senat sieht daher in der Pflege und dem Erhalt des Berliner Stadtgrüns einen wichtigen Baustein im Hinblick auf die Steigerung der innerstädtischen Lebensqualität und der Herstellung von mehr Umweltgerechtigkeit.“

Gerade in dichter besiedelten Gebieten wie dem Prenzlauer Berg müssen bei der Frage, wie durch städtisches Grün die Luftqualität und die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann, zum Teil kreative Lösungen gefunden werden. Der Mittelstreifen auf der Greifswalder Straße bietet sich hier für eine Aufwertung an. Gerade vertikale Grünanlagen können dort, wo weniger Platz zur Verfügung steht, für eine Verbesserung sorgen und wie „natürliche Klimaanlagen“ wirken. Als Teil einer nachhaltigen, zukunftsorientierten Stadtentwicklung müssen wir grüne Räume im Einklang mit der wachsenden Stadt weiterentwickeln.
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Sanierung und Umbau des Anton-Saefkow-Parks
[2019-05-15]
Die BVV möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, bei Sanierung und Umbau des Anton-Saefkow-Parks dafür Sorge zu tragen, dass:

- eine ausreichende Beleuchtung auf den Hauptwegen vorhanden ist.
- ausreichend Mülleimer zur Verfügung stehen.
- ausreichend Bänke und Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen.

Begründung:

Derzeit finden die Sanierung und der Umbau des Anton-Saefkow-Parks statt. Wichtig ist dabei, dass der Park auch langfristig gepflegt wird und möglichst lange in einem attraktiven Zustand für die Nutzer bleibt – auch im Anschluss an die Sanierung. Bevor die aktuellen Arbeiten begonnen wurden, hat sich gezeigt, dass besonders im hinteren Teil häufig Verschmutzungen auftraten, die zum Teil auf fehlende Mülleimer zurückzuführen sind. Auch fehlten im hinteren Bereich des Parks (Richtung Kniprodestraße) ausreichend Sitzgelegenheiten. Ebenso wäre vor allem auf den Hauptwegen eine Beleuchtung wichtig, da der Park, und vor allem der Zugang zum großen Spielplatz, an vielen Stellen dicht bewachsen ist. Diese Punkte sollten bereits während der Sanierung ausreichend berücksichtigt werden, damit nicht direkt im Anschluss weitere Arbeiten stattfinden müssen.
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Kleine Anfrage: Sperrung der Sellheimbrücke?
[2019-05-07]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass die Sellheimbrücke zwischen den Pankower Ortsteilen Karow und Blankenburg (partiell) für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt werden soll?

Wenn ja:

2. Aus welchem Grund wird die Brücke gesperrt?

3. In welchem Zeitraum wird die Sperrung erfolgen?

4. Wird es weitere Sperrung geben?

5. Wie wird sichergestellt, dass im Nordostraum (Ortsteile Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf, Malchow, etc.) keine parallelen Baumaßnahmen stattfinden, die zu einer zusätzlichen massiven Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur (inkl. Umweltverbund) führen?

6. Auf welcher Route werden die Umleitungsverkehre geführt? Welche zusätzlichen Wege und Fahrtzeiten entstehen durch die geplante(n) Umleitung(en)?

7. Existieren Planungen für eine Sanierung oder einen Ersatzneubau des Brückenbauwerkes? Wenn ja, wie sehen diese aus?
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Kleine Anfrage: Aktion "100 Bäume für Pankow"
[2019-04-23]
Ich frage das Bezirksamt:

1. Im Juni 2007 hat die BVV Pankow mehrheitlich die Drucksache VI-0125 "100 Bäume für Pankow" beschlossen. Hält das Bezirksamt diese Aktion weiterhin für sinnvoll, um für mehr Stadtgrün in unserem Bezirk zu sorgen?

2. Im Schlussbericht zur Drucksache hat das Bezirksamt ausgeführt, dass eine Liste mit möglichen Baumpflanzstandorten veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert werden soll. Warum ist auf den Internetseiten des Landes Berlin eine solche Liste für Pankow (im Gegensatz zu einigen anderen Bezirken) für die Frühjahrspflanzung 2019 nicht zu finden?

3. Wird diese Liste noch veröffentlicht? Wenn ja, wann? Wenn nein, warum nicht?

4. Werden weiterhin Informations-Faltblätter verteilt, die in ausgewählten Ämtern, wie dem Bürgeramt, dem Standesamt, dem Amt für Umwelt und Natur sowie im Umweltbüro ausgelegt? Wenn nein, warum nicht?

5. Werden weiterhin gezielt Spendenaufrufe veröffentlicht, um Baumpflanzungen und die Anwuchspflege zu finanzieren? Wenn ja, mit welchem Erfolg? Wenn nein, warum nicht?

6. Sieht das Bezirksamt es als sinnvoll an, solche Aufrufe auch außerhalb der bezirklichen Internetseiten zu veröffentlichen, beispielsweise auf Crowdfunding-Plattformen?

7. Werden im Standesamt weiterhin die Paare, die eine Ehe eingehen möchten, bei der Anmeldung auf die Möglichkeit einer Baumpatenschaft hingewiesen?

8. Wie viele Baumpatenschaften wurden in der Vergangenheit durch Ehepaare oder Bürger, die eine Lebenspartnerschaft eingehen wollten, finanziert?

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Patenschaften für Bänke in Pankow
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht zu prüfen, ob der Mechanismus der Baum-Patenschaften im Bezirk ähnlich auch für Patenschaften zugunsten von Parkbänken in Pankower Grünanlagen anzuwenden ist. Mögliche Standorte für diese Patenschaften sind zu erarbeiten und über das Internet sowie durch Aushänge zu veröffentlichen, so dass Bürger sich über die Möglichkeiten informieren und eine Patenschaft übernehmen können.

Begründung:
Die Aufenthaltsqualität in unseren Parks wird durch eine ausreichende Menge an Sitzgelegenheiten gesteigert. Da dem Bezirk hierfür finanzielle Mittel in ausreichender Höhe fehlen, könnte hier über Patenschaften nachgesteuert werden, wie dies in vielen anderen Kommunen bereits üblich ist.
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Anmeldung für Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben verbessern
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass die Anmeldung für Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben kundenfreundlicher gestaltet wird. Dafür ist ein Online-Anmeldeverfahren zu entwickeln, welches schnellstmöglich zum Einsatz kommen kann. Es soll zeitnah möglich sein, sich auf der Homepage der Berliner Bäder-Betriebe neben den Lehrinhalten der angebotenen Kurse über deren Auslastung zu informieren und sich bzw. seine Kinder direkt dafür anzumelden. Des Weiteren ist dafür Sorge zu tragen, dass der Bezahlvorgang unmittelbar im Anschluss an die Kursanmeldung digital abgewickelt werden kann.

Begründung:
Das Ärgernis über das schmale Angebot an Schwimmkursen bei den Berliner Bäder-Betrieben wird zusätzlich durch die unprofessionelle Abwicklung der Anmeldungen verstärkt. Auf der Internetseite der Berliner Bäder-Betriebe werden die Vorverkaufstermine bekannt gegeben. Die Anmeldung muss dann persönlich vor Ort nach Öffnung des Bades an den Kassen erfolgen.

Diese rückständige Praxis verursacht Unzufriedenheit bei den Kunden und benachteiligt viele Menschen. Zum einen bilden sich lange Schlangen vor den Bädern an den Tagen der Anmeldungen, die zu erheblichen Wartezeiten führen. Darüber hinaus werden regelmäßig enttäuschte Kunden zurückgelassen, denen nach Stunden des Anstehens dann mitgeteilt wird, dass der entsprechende Kurs ausgebucht ist und keine weiteren Anmeldungen angenommen werden können. Zum anderen ist es aus zeitlichen, gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht allen Personen möglich, lange Wartezeiten zu bewerkstelligen.

Das derzeit praktizierte Anmeldeverfahren für die Schwimmkurse bei den Berliner Bäder-Betrieben ist überholt und wird einer fortschrittlichen (Sport-)Metropole nicht gerecht. Es ist an der Zeit, eine moderne Abwicklung zu realisieren und den Service kundenfreundlich zu gestalten.
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Einwohnerantrag: Friedrich-Engels-Straße – Tonnagebegrenzung auf 7,5 t & Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird aufgefordert eine Tonnagebegrenzung auf 7,5 t sowie die Begrenzung der zulässigen Geschwindigkeit auf 10 km/h in der Friedrich-Engels-Straße zwischen Nordendstraße und Hauptstraße anzuordnen.

Begründung:
Unserem Einwohnerantrag gehen viele Aktivitäten voraus. So kennt der Senat die Thematik unserer Straße u.a. bereits durch die Senatskampagne „Leises Berlin“, wo es per Januar 2019 eine offizielle Stellungnahme gab (Anlage 01). Weiterhin wurden über 279 Unterschriften von Anwohnern und Unterstützern zusammengetragen und per Einwohneranfrage der Bezirksverordnetenversammlung des Bezirksamtes Pankow von Berlin am 16.01.2019 offiziell vorgestellt (Anlage 02). Im Rahmen der Bürgerbeteiligung Rosenthal am 27.02.2019 wurde mit dem Bezirksbürgermeister Herrn Benn sowie dem Bezirksstadtrat Herrn Kuhn vorbesprochen, diesen Ihnen hier vorliegenden Einwohnerantrag einzureichen.

Problematik:
- Neubau 3. Bauabschnitt ist auf Grund des durchzuführenden Bebauungsplanverfahren nicht absehbar.
- Instandhaltung der jetzigen Straße sind technisch nicht möglich, da keine Gelder verfügbar.
- Hohes Verkehrsaufkommen mit Schwerlast führt zu Lärm und Erschütterungen.

Sofortige Lösung:
- Tonnagebegrenzung auf 7,5 t
- Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h

Die Sofortmaßnahmen sind bereits mit der Verkehrslenkung Berlin, der Polizei sowie dem Bezirksamt zu verschiedenen Zeitpunkten vorbesprochen. Es besteht Einvernehmen mit allen Stellen, dass Straßennutzung und Straßenzustand nicht zusammenpassen und Sofortmaßnahmen notwendig sind.

Die Tonnagebegrenzung auf 7,5 t entlang der Friedrich-Engels-Straße bestand bis zur Sanierung der Hauptstraße vor einigen Jahren. Durch die Sanierung wurde der LKW-Verkehr über die Friedrich-Engels-Straße umgeleitet und die Schilder zur Tonnagebegrenzung abgebaut. Dies können Ihnen die länger ansässigen Anwohner bestätigen. Im Weiteren ist die Straße nicht für LKW-Verkehr ausgelegt, was sogar die BVG erkannt hat. Busse können die Straße nicht befahren, da die Straße zu schmal und somit gegenläufiger Verkehr über PKW-Größe hinaus nicht gefahrlos möglich ist. Erkundigen Sie sich gern bei der BVG hierzu.

Die Thematik der damit einhergehenden Erschütterung hatten wir mehrfach an das Bezirksamt adressiert, u.a. mit unseren Schreiben vom 22.07.2017 (Anlage 3) und 19.08.2017 (Anlage 4).

Mehrmals kontaktierten wir Anwohner bereits die Polizei. Letztmalig am 27.02.2019 bei der Bürgerbeteiligung Rosenthal. Wiederholte Auskunft war, dass zur Überwachung der Geschwindigkeit auf der Friedrich-Engels-Straße nicht ausreichend Personal vorhanden sei und Kriminalitätsbekämpfung Vorrang hat. So kann also nicht sichergestellt werden, dass 30 km/h überhaupt eingehalten werden. Die Fahrzeuge, auch 40 Tonner, halten sich regelmäßig nicht an die Geschwindigkeitsvorgabe. Die in der Stellungnahme der Senatsverwaltung dargelegten Dezibelwerte wurden leider nicht vor Ort gemessen und verfälschen das reale Bild. Bereits im Schreiben vom 16.07.2017 wiesen wir das Bezirksamt darauf hin, dass die Lärmwerte auf Grund des schlechten Straßenzustandes zu hoch sind (Anlage 5).

In der Stellungnahme zu der Kampagne „Leises Berlin“ schlägt der Senat selbst vor:
„… Soweit es aus Verkehrssicherheitsgründen erforderlich sein sollte, kann eine weitere Reduzierung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit (zum Beispiel auf 20 Kilometer pro Stunde) in Betracht gezogen werden. Damit wäre zumindest auch eine Minderung der Erschütterungen durch den Kfz-Verkehr erreichbar. Eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit wäre vom Straßenbaulastträger (hier der Bezirk) festzustellen und eine weitere Reduzierung der Geschwindigkeit bei der Verkehrslenkung Berlin (VLB) zu beantragen. …“.

Die Anwohner beantragen hiermit schnellstmöglich die Tonnagebegrenzung auf 7,5 t sowie die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 10 km/h.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Einwohnerantrag: Sichere Querung des Lindenberger Weges in Berlin-Buch
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dafür einzusetzen, dass am Lindenberger Weg auf der Höhe des südlichen Einganges des Helios-Klinikums (Hausnummer 57) ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) eingerichtet wird.

Begründung:
Der Lindenberger Weg wird tagsüber sehr stark befahren (Ausfallstraße zur B 2). Obwohl Tempo 30 vorgeschrieben ist, wird die Geschwindigkeit nur selten eingehalten.

Am Südeingang des Helios-Klinikums befindet sich auf der Einfahrt zum Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) die Bushaltestelle für die Linie 353. Mitarbeiter, Patienten, Kinder müssen nun den Lindenberger Weg zum Eingang des Klinikums überqueren (auf beiden Seiten abgesenkte Bürgersteige für Rollstuhlfahrer). Neben dem Eingang zum Klinikum befindet sich die Kita „Sonne, Mond und Sterne“. Eltern mit ihren Kindern, Patienten usw., die z. B. zur Bushaltestelle 259 stadtauswärts möchten, müssen wieder die Straße überqueren.

Im Zuge der Sicherheit der Fußgänger soll eine gefahrlose Überquerung des Lindenberger Weges – Südeingang Helios-Klinikum – gewährleistet werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Missbilligung des stellvertretenden Bürgermeisters und Bezirksstadtrates Vollrad Kuhn
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin spricht dem Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn wegen fortgesetzter Nichtumsetzung von Beschlüssen der BVV gem. Paragraf 55 GO BVV die Missbilligung aus.

Begründung:
Das Bezirksverwaltungsgesetz regelt in Paragraf 13 Abs. 1, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Empfehlungen und Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung dieser unverzüglich zur Kenntnis zu bringen sind. Die Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin gibt dem Bezirksamt für Beschlüsse ohne Fristsetzung mit Paragraf 67 GO BVV vor, dass über Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Beschlüssen der BVV bis zur zweiten der Beschlussfassung folgenden Tagung zu berichten ist.

In Zuständigkeit der Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste, die der stellvertretende Bürgermeister, Herr Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn, leitet, befinden sich ausweislich des Ratsinformationssystems Allris mit Stand vom 18. März 2019 seit dem 3. Oktober 2016 169 fällige Beschlüsse der BVV. Von diesen 169 Beschlüssen wurden 22 innerhalb der Frist bearbeitet (13 Prozent). 50 weitere Beschlüsse wurden durch Schlussberichte außerhalb der Frist erledigt (29,6 Prozent). Weit mehr als die Hälfte (57,4 Prozent) der Drucksachen der BVV, die in die Zuständigkeit dieser Abteilung fallen, sind bisher nicht abschließend bearbeitet (97) und befinden sich sämtlich (zum großen Teil erheblich) außerhalb der Fristen.

Die BVV hat zudem mit den Beschlüssen VIII-0609 vom 17. Oktober 2018 und VIII-0687 vom 28. November 2018 Beschlüsse des Bezirksamtes, die inhaltlich von der Abteilung Stadtentwicklung und Bürgerdienste zu verantworten sind, aufgrund von Nichtumsetzung durch das Bezirksamt aufgehoben. Trotz mehrfacher deutlicher Aufforderung von Bezirksverordneten in Form sachlicher Erklärungen, Debattenbeiträgen zu Vorlagen des Bezirksamtes, expliziter Aufforderung durch Drucksache VIII-0690 und Diskussionen in Ausschüssen kommt Herr Bezirksstadtrat Kuhn seinen Verpflichtungen weiterhin nicht nach. Selbst von ihm genannte Termine zur Zweit- oder Drittbehandlung von Drucksachen in der Zuständigkeit seiner Abteilung lässt er ergebnislos verstreichen.

Diese fortgesetzte Missachtung gesetzlicher Grundlagen und Beschlüssen der BVV ist zu missbilligen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Querungssicherheit Ecke Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm erhöhen
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird in Umsetzung der Drucksachen VII-0686 und VIII-0133 erneut ersucht zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Bucher Chaussee/ Alt-Karow/ Hofzeichendamm und Schönerlinder Weg verbessert werden kann. Insbesondere soll hierbei die Errichtung einer temporären Lichtsignalanlage wie an der Kreuzung Bucher Straße/ Triftstraße/ Hauptstraße und Schönerlinder Straße geprüft und im Falle eines positiven Ergebnisses errichtet werden. Der BVV ist bis spätestens zur 25. Tagung zu berichten.

Begründung:
Mit den Drucksachen VII-0686 vom 2. April 2014 (Einwohnerantrag) und VIII-0133 vom 5. April 2017 hat sich die BVV per Beschluss an das Bezirksamt gewandt, um die Querungssicherheit an der Kreuzung Bucher Chaussee/ Alt-Karow/ Schönerlinder Weg und Hofzeichendamm zu verbessern. An der seinerzeit beschriebenen Situation hat sich keine Veränderung ergeben.

Die in den jeweiligen Schlussberichten zu den Drucksachen durch das Bezirksamt vorgenommenen Abwägungen, zwischen finanziellem Aufwand und der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, wurden in Anbetracht von 30 Unfällen mit Personenschäden im Zeitraum zwischen 2008 und 2017 an diesem Knotenpunkt bereits mehrfach in der BVV und ihren Gremien kritisch hinterfragt.

Im Verlauf des Straßenzuges Alt-Karow und Bucher Chaussee gab es im selben Zeitraum 177 Unfälle mit Personenschäden (ohne Radfahrer). Insofern darf entgegen der Aussagen des Bezirksamtes von einem erheblichen Querungsbedarf und nur unzureichender Querungsmöglichkeit dieser Straße ausgegangen werden.

Die ausschließliche Zitierung der Stellungnahme des zuständigen Staatssekretärs als Schlussbericht zur Drucksache VIII-0133
„Die Verkehrsbelastung im Straßenzug Alt-Karow- Bucher Chaussee ist weiterhin und unverändert hoch, so dass auch hier nach den Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001) die Anordnung eines Fußgängerüberwegs (FGÜ) nur in Verbindung mit einer Mittelinsel möglich wäre. Aufgrund eines sehr aufwändigen Straßenumbaus bzw. der zu erwartenden Kosten und den gleichfalls beobachteten Zeitlücken im fließenden Verkehr, welche im Rahmen der im Stadtgebiet an Lichtsignalanlagen (LSA) entstehenden Wartezeiten auftreten und eine verkehrssichere Fahrbahnquerung für zu Fuß Gehende ermöglichen, wurde hier ein Verzicht von ergänzenden baulichen und oder straßenverkehrsbehördlichen Maßnahmen im Einvernehmen verabredet.“
führt nicht weiter und zeugt einmal mehr vom unzureichenden Lösungswillen für konkrete Problemlagen durch das Bezirksamt Pankow. Denn mit Drucksache VIII-0133 wurde das Bezirksamt nach Ablehnung der Errichtung eines Fußgängerüberweges (Forderung im Einwohnerantrag VII-0686) aufgefordert, Möglichkeiten zur Verbesserung der Querungssicherheit vorzuschlagen. Diesem ist das Bezirksamt nicht nachgekommen.

Insofern soll dem Bezirksamt mit diesem Beschluss eine weitere Möglichkeit anempfohlen werden, die beispielsweise in der Kreuzung Bucher Straße/ Triftstraße/ Hauptstraße und Schönerlinder Weg seit mehreren Jahren erfolgreich zur Anwendung kommt.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Lärmschutz auf der westlichen Seite der Autobahn A 114
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird erneut empfohlen, sich im Zuge der grundhaften Sanierung der BAB A114 bei den zuständigen Stellen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass auch auf der westlichen Seite der Autobahn Lärmschutzwände installiert werden.

Begründung:
Mit Drucksache VII-0714 vom 21. Mai 2015 hat die Bezirksverordnetenversammlung das Bezirksamt aufgefordert, sich bei den zuständigen Stellen für ausreichende Lärmschutzmaßnahmen auch in Richtung Französisch Buchholz einzusetzen. Diesem Ansinnen ist die Verkehrsverwaltung seinerzeit nicht gefolgt. Im Schlussbericht zur Drucksache heißt es nach einer vorliegenden schriftlichen Aussage des ehemaligen Senators der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, vom 31.07.2014,
„... war bzw. ist unter anderem zu prüfen, ob durch die Baumaßnahme gesetzliche Lärmschutzansprüche ausgelöst werden. Dies ist, bezogen auf den gegenwärtigen Planungsstand, nicht der Fall.“
Zwischenzeitlich verfestigen sich allerdings die Planungen für die Umsetzung der durch den Bebauungsplan 3-59 ermöglichten Wohnbebauung an der Ludwig-Quidde-Straße in Französisch Buchholz. Dieses Bauvorhaben befindet sich in direkter Nähe zur BAB A114. Insofern scheint es auch vor dem Hintergrund der Sicherstellung gesunder Lebens- und Wohnverhältnisse dringend notwendig, die seinerzeit getroffenen Aussagen zu hinterfragen und die derzeit noch aktuellen Planungen zu überarbeiten und über die bereits vorgesehenen, jedoch unzureichenden, Lärmschutzvorkehrungen hinauszugehen.
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Querungssicherheit Blankenburger Chaussee
[2019-03-27]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich auch vor dem Hintergrund der geplanten Wohnungsbauvorhaben an der Blankenburger Chaussee mit den zuständigen Stellen der Senatsverwaltung und der Verkehrslenkung Berlin ins Benehmen zu setzen und Varianten zu erarbeiten, wie die Querungssicherheit an der Blankenburger Chaussee im Bereich der Kreuzung mit der Beuthener Straße und Straße 43 im Pankower Ortsteil Karow verbessert werden kann.

Begründung:
Auf der gesamten Länge (2,41 km) der stark befahrenen Blankenburger Chaussee (und deren Verlängerung Karower Damm) befindet sich nicht eine einzige Querungshilfe. Einzig eine Ampel an der Kreuzung Bahnhofstraße in Karow und eine Mittelinsel in der Dorflage Blankenburg ermöglichen es Fußgängern und Radfahrern die Straße sicher zu queren. Gleichzeitig besteht jedoch bereits schon jetzt insbesondere an der Kreuzung mit der Beuthener Straße/ Straße 43 ein erheblicher Querungsbedarf, befinden sich in unmittelbarer Nähe doch zwei Bushaltestellen, Kitas, ein Friedhof, Einzelhandelsgeschäfte, Betreuungseinrichtungen und beidseitig Wohngebiete.

Allein in den Jahren 2013 bis 2017 haben sich im Verlauf der Blankenburger Chaussee zwischen Bahnhofstraße und Sellheimbrücke (ausweislich der Verkehrsunfallstatistik) 34 (6,8 pa.) Unfälle mit Personenschäden ereignet. Im Zeitraum vom 2008 bis 2011 waren es 20 (5 pa.).

Die letzten Untersuchungen des Querungsaufkommens und der Verkehrsbelastung der Blankenburger Chaussee an diesem Knotenpunkt gehen auf die Drucksache VII-0160 vom 13. Juni 2012 zurück. Mit Datum vom 6. März 2013 erklärt das Bezirksamt, dass die Erhebung des Querungsaufkommens im Auftrag der AG-FGÜ außerhalb der verkehrlichen Spitzenstunde erfolgte. Wie vor dem Hintergrund von 16 Unfällen mit Personenschäden (Kinder, junge Erwachsene, Senioren, Fußgänger, Radfahrer – disjunkte Mengen) allein im Jahr 2012 die aus der Erhebung abgeleitete Einschätzung
„Nach Inaugenscheinnahme vor Ort wurde in Abstimmung mit […] dem Tiefbauamt Pankow kein Erfordernis für ergänzende Maßnahmen zur Erleichterung der Querung der 6,50m breiten Fahrbahn gesehen. Nach stadtweit üblichen Wartezeiten haben sich im fließenden Verkehr stets ausreichend große Lücken zur sicheren Querung ergeben.“
durch das Bezirksamt zustande kommt, erschließt sich nach wie vor nicht.

Die aktuellen Überlegungen zur Rahmenplanung Karow sehen im bisher unbebauten Bereich zwischen Blankenburger Chaussee, Beuthener Straße und Straße 30 Potential für die Errichtung mehrerer hundert Wohneinheiten und Einrichtungen der sozialen Infrastruktur vor.

Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass in den vergangenen sechs Jahren Nachverdichtungen stattgefunden haben, durch den sich auch die Schülerzahlen der Grundschule Alt-Karow erhöhten sowie der Anteil der älteren Bevölkerung gestiegen ist und die Schaffung von sog. Querungshilfen (Fußgängerüberwege, sog. Gehwegvorsteckungen, sog. Lichtsignalanlagen, Mittelinseln etc.) im Bezirk Pankow erfahrungsgemäß mehrere Jahre in Anspruch nehmen, ist das Bezirksamt bereits jetzt erneut aufgefordert, entsprechende Maßnahmen zur Erhöhung der Querungssicherheit ggf. unter Hinzuziehung weiterer Stellen im Land Berlin zu untersuchen und diese umzusetzen.
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Mündliche Anfrage: Turmbahnhof in Karow
[2019-03-18]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt gegenüber dem Berliner Tagesspiegel erklärt hat, dass sowohl der Regionalbahnhof in Buch, als auch der Turmbahnhof in Karow aus bezirklicher Sicht als Regionalbahnhof benötigt wird?

2. Ist dem Bezirksamt die Drucksache VIII-0567 Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023 bekannt, in der es heißt „Der Bau und Betrieb eines Turmbahnhofs am Karower Kreuz (S. 209) wird hingegen unverändert vom Bezirk Pankow abgelehnt.“?

3. Vertritt das Bezirksamt Pankow mithin gegenüber Dritten also eine andere Position, als die von der BVV mit Drucksache VIII-0567 und VIII-0489 beschlossene? Wenn ja, warum?
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Kleine Anfrage: Baldige Einführung von Dokumentenprüfgeräten in Pankow?
[2019-03-12]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

1. Für wann ist der Probeechtbetrieb der Dokumentenprüfgeräte in Pankow geplant?

2. An welchen Standorten werden die zwei Dokumentenprüfgeräte im Probeechtbetrieb in Pankow aufgestellt und wie viele Mitarbeiter sind vor Ort jeweils schon geschult worden (bitte aufgegliedert nach Standort)?

3. Wie viele Mitarbeiter sollen noch für die Arbeit mit Dokumentenprüfgeräten geschult werden (bitte aufgegliedert nach Standort)?

4. Wer ist für die Auswertung des Probeechtbetriebs der Dokumentenprüfgeräte in Pankow zuständig?

5. Ist die Beantwortung meiner Kleinen Anfrage vom 25. Oktober 2018 noch zutreffend, dass insgesamt 24 Dokumentenprüfgeräte für den Bezirk Pankow angeschafft werden sollen?

6. Zu welchem Zeitpunkt rechnen Sie mit einer Ausstattung aller Pankower Bürgerämter mit Dokumentenprüfgeräten?

7. Wie viele Fälle von gefälschten Passdokumenten sind seit dem Jahr 2014 in Pankow entdeckt worden (bitte aufgegliedert nach Standort)?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage: Notfall- und Havariepläne der S-Bahn
[2019-03-12]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor den Hintergrund der aktuellen havariebedingten Sperrung der S2 zwischen Blankenburg und Bernau:

1. Gibt es für baulich bedingte Notfälle und Havarien, welche die Einsatzfähigkeit der Berliner S-Bahn beeinträchtigen Pläne? Wenn ja, wie sehen diese aus?

2. Gab oder gibt es konkrete Notfall- und Havariepläne für die Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG im Bereich der sog. Stettiner Bahn im Bereich zwischen Heinersdorf und Buch? Wenn ja, welchen Inhaltes sind diese?

3. Gibt es sonstige übergeordnete Vorkehrungen für ein ungeplantes Zusammentreffen von massiven Verkehrseinschränkungen im ÖPNV, dadurch bedingten SEV und die Auswirkungen auf den MIV in einer Region? Wenn ja, welche sind dies?

4. Welche Schlussfolgerungen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des:
a. ÖPNV
b. MIV
c. NIV
zieht das Bezirksamt aus der aktuellen Situation am S-Bahnhof Karow?

5. Ist eine ausreichende und leistungsfähige verkehrliche Erschließung der Ortsteile Karow und Buch aktuell gegeben? Wenn nein, was ist kurzfristig zu tun, um diese herzustellen?

6. Ist nach Einschätzung des Bezirksamtes eine ausreichend leistungsfähige verkehrliche Erschließung der Ortsteile Karow und Buch im Falle der vollständigen Funktionsfähigkeit der bestehenden Infrastruktur gegeben? Wenn nein, was ist kurz- und mittelfristig zu tun, um diese herzustellen?

7. Wie würde sich die Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur in den Ortsteilen Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz darstellen, wenn die in der Rahmenplanung Buch und der Rahmenplanung Karow vorgesehenen Wohneinheiten realisiert würden?
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Kleine Anfrage: Straße 94 im Ortsteil Karow
[2019-03-12]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wann wurde die Straße 94 in den vergangenen drei Jahren mit welchem Ergebnis durch das Bezirksamt Pankow von Berlin in Augenschein genommen? Bitte die Erkenntnisse der Straßenbegehungen jeweils einzeln angeben.

2. Wann hat das Bezirksamt letztmalig eine Instandsetzung der Straße 94 aus welchem Grund veranlasst? Welche baulichen Maßnahmen wurden durchgeführt? Was haben diese gekostet?

3. Ist dem Bezirksamt der aktuelle Zustand (nach Sperrung der Bahnhofstraße auf Höhe der EÜ) der Straße 94 bekannt? Wenn ja, wie schätzt das Bezirksamt diesen ein?

4. Hat das Bezirksamt in den letzten sechs Monaten eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h in der Straße 94 angeordnet? Wenn ja, wann und aus welchem Grund?

5. Gibt es nach Einschätzung des Bezirksamtes eine signifikante Verschlechterung des Zustandes der Straße 94 seit der Sperrung der Bahnhofstraße? Wenn ja, worauf ist diese (Verschlechterung) zurückzuführen?

6. Wenn die Verschlechterung des Straßenzustandes einem Ereignis oder einer Beeinträchtigung anderer Verkehrswege zuzuordnen wäre, das durch eine natürliche oder juristische Person verursacht wurde, wer wäre in diesem Falle für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes des Straßenzustandes heranzuziehen?
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Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung
[2019-03-12]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Was hat das Bezirksamt in Erledigung der Drucksache VII-0632 „Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen“ vom 29. Januar 2014 bisher unternommen? (Bitte sämtliche Aktivitäten jeweils einzeln, mit Datum und Ergebnis angeben)

2. Was hat das Bezirksamt in Erleding der Drucksache VIII-0512 „Durchgangsverkehre reduzieren, Verkehrssicherheit erhöhen, Lebensqualität verbessern“ vom 12. September 2018 bisher unternommen? (Bitte sämtliche Aktivitäten jeweils einzeln, mit Datum und Ergebnis angeben)

3. Ist dem Bezirksamt die Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und hier insbesondere §29 Abs. 8 und §67 bekannt? Wenn ja, aus welchem Grunde (bitte jeweils einzeln benennen) hat es das Bezirksamt wiederholt nicht für notwendig erachtet, diesen Regeln nachzukommen?

4. Ist dem Bezirksamt das Bezirksverwaltungsgesetz und hier insbesondere der §13 bekannt? Wenn ja, aus welchem Grunde (bitte jeweils einzeln benennen) hat es das Bezirksamt wiederholt nicht für notwendig erachtet, diesen Regeln nachzukommen?

5. In wie vielen Fällen ist das Bezirksamt den genannten Regularien in der achten Wahlperiode nicht nachgekommen? Bitte jeweils einzeln nach Abteilung angeben und die Gründe hierfür ausführlich darlegen.
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Kleine Anfrage: Leerstand in der Grabbeallee 72, 13156 Berlin
[2019-03-12]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:

Im Objekt Grabbeallee 72, 13156 Berlin stehen seit mehr als einem halben Jahr 13 Wohnungen von insgesamt 18 Wohnungen leer. Besichtigungen für eine Neuvermietung finden nicht statt.

Ich frage das Bezirksamt:

1. Ist dies dem Bezirksamt bekannt?

2. Wurden Anträge auf Genehmigung zum Leerstand von Wohnraum beantragt? Wenn nein, was unternimmt das Bezirksamt gegen den Leerstand?
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Schulen stärken - Haushaltspolitischer Schwerpunkt im Familienbezirk Pankow
[2019-02-20]
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, bereits im Rahmen der Aufstellung des Eckwertebeschlusses im Bereich Schule einen besonderen Schwerpunkt zu setzen und dies durch eine deutliche Erhöhung der entsprechenden Titel im kommenden Doppelhaushalt zum Ausdruck zu bringen.

Begründung: Pankow ist mehr als jeder andere Bezirk ein Kinder- und Familienbezirk. Schule und Bildung sind der Schwerpunkt und das Zukunftsthema für die über 400.000 Menschen in unserem Bezirk und auch im gesamten Land Berlin. Das muss sich auch in der bezirklichen Haushaltspolitik widerspiegeln. Pankow ist nach wie vor der am stärksten wachsende Bezirk Berlins. Die Schülerzahlen steigen seit Jahren stetig – eine Umkehr dieser Entwicklung ist nicht absehbar. Die den Bereich Schule betreffenden Titel und Kapitel müssen daher grundsätzlich auch im Bezirkshaushalt aufgestockt werden.

In den Beratungen zum Doppelhaushalt 2018/19 des Bezirks Pankow wurde die Einschätzung, dass der Bereich Schule finanziell stärker ausgestattet werden muss, von zahlreichen Bezirksverordneten geteilt. Es wurde allerdings auch mehrfach darauf hingewiesen, dass es der Haushaltssystematik geschuldet sei, dass die Mehrbedarfe in den einzelnen Titeln im Bereich Schule und Bildung nur innerhalb des Kapitels bzw. des Einzelplanes selbst ausgeglichen werden können, wenn der Eckwertebeschluss bereits vorliege. Dieser Problematik soll nun auch aufgrund der nunmehr vorhandenen größeren Freiheiten eines nicht mehr „schuldenbefangenen“ Haushalts vorgebeugt werden, indem bereits bei der Aufstellung des Eckwertebeschlusses für eine bessere finanzielle Ausstattung des Bereichs Schule gesorgt werden soll.
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Die BVV Pankow steht hinter den Sicherheits- und Ordnungskräften
[2019-02-20]
Die BVV möge beschließen:
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin steht fest an der Seite unserer Sicherheits-, Ordnungs- und Hilfskräfte, insbesondere den im bezirklichen Ordnungsamt Tätigen.
Die BVV verurteilt Anschläge und Angriffe jeglicher Art gegenüber den Ordnungskräften. Die Mitglieder der BVV Pankow tun im Rahmen ihrer Möglichkeiten und in ihrem Umfeld alles, was ihnen möglich ist, um derartige Angriffe zu verurteilen und diese zu verhindern.

Begründung:
In Berlin und auch in Pankow kommt es immer wieder zu Angriffen und Beschimpfungen gegenüber Ordnungskräften, beispielsweise den Mitarbeitern der bezirklichen Ordnungsämter. Ein besonders schlimmer fall ereignete sich im Januar 2019: Der gesamte Fuhrpark des Ordnungsamts Neukölln wurde bei einem Brandanschlag zerstört. Unbekannte drangen in das verschlossene, mit Mauer und Stacheldraht gesicherte Gelände in der ein. Diesen gezielten Brandanschlag verurteilen wir aufs schärfste. Wenn in unserer Stadt solche Dinge passieren ist es an der Zeit, dass sich demokratische Kräfte in Politik und Gesellschaft zusammen tun und ihre Solidarität mit den Ordnungskräften, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Ordnungsamtes bekunden.

Das gilt auch und vor allem für unsere Mitarbeiter des Ordnungsamts in Pankow, die von Angriffen und Beschimpfungen im Berliner Vergleich überdurchschnittlich häufig betroffen sind.
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Parkdruck reduzieren - Parkplätze von Einzelhändlern nutzbar machen
[2019-02-20]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit den Eigentümern von für den Einzelhandel zur Verfügung stehenden Parkflächen in Gebieten mit hohem Parkdruck in Verbindung zu setzen. Ziel soll eine Prüfung sein, ob und inwiefern diese Parkflächen während der Schließzeiten für Vignetteninhaber nutzbar gemacht werden können.

Begründung:
Große Teile der parkraumbewirtschafteten Gebiete im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg sind ausweislich der vorliegenden Untersuchungen zur Auslastung des Parkraumes von einem hohen Anteil parkender Anwohner gekennzeichnet. Dies bedeutet auch, dass von dem durch Anwohner und Besucher induzierten erhöhten Parksuchverkehr unnötige Lärm- und Schadstoffemissionen entstehen. Um diesen Parksuchverkehr zu reduzieren, bietet sich bei gleichbleibender Nachfrage nur eine Ausweitung des Angebots an (bewirtschafteten) Stellplätzen an. Diese stehen zum Teil in größerem Umfang auf Parkplätzen von Supermärkten und Diskountern zur Verfügung. Diese Parkplätze werden in aller Regel gerade zu der Zeit hoher Auslastung der Stellplätze im öffentlichen Straßenland aufgrund der Öffnungszeiten der Nahversorger nicht genutzt und könnten in Abstimmung mit den Eigentümern den Anwohnern zur Verfügung gestellt werden.
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Nutzbarkeit der Besprechungsräume der BVV
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sicherzustellen, dass sich die von der BVV Pankow und ihrer Gremien genutzten Räumlichkeiten künftig grundsätzlich in einem Zustand befinden, die den in der Drucksache VI-0081 formulierten Anforderungen entsprechen.

Begründung:
Die BVV und ihre Gremien nutzen in den Bürodienstgebäuden an der Fröbelstraße 17 Räumlichkeiten zum Teil gemeinsam mit dem Bezirksamt und Dritten. Dies betrifft insbesondere die Besprechungsräume 227 im Haus 6 und 411 im Haus 9. In der Vergangenheit hat die BVV bereits mehrfach (unter anderem mit Beschluss auf Drucksache VI-0081) darauf hingewiesen, dass eine uneingeschränkte Nutzung für die BVV möglich sein muss. Hierzu zählen sowohl die Sauberkeit des Raumes und der Möbel, funktionierende Technik und auch eine den Vorgaben entsprechende Bestuhlung. Diese grundlegenden Voraussetzungen für einen geordneten Ablauf der Sitzungen der BVV und ihrer Gremien wurde insbesondere in den letzten Monaten nicht durch das Bezirksamt erfüllt.

Die BVV erwartet nunmehr, dass diesen Forderungen umgehend Rechnung getragen wird und das Bezirksamt die uneingeschränkte Nutzung der Besprechungsräume sicherstellt.
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Hunde für Handicaps e.V.
[2019-02-20]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin unterstützt ausdrücklich die Arbeit des Vereins Hunde für Handicaps e.V., der Assistenzhunde für Menschen mit Behinderungen im Zuge der Selbsthilfe ehrenamtlich ausbildet.
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb ersucht, im Zuge des laufenden Verfahrens zur Rahmenplanung Buch zu berücksichtigen, dass dem Verein weiterhin die von ihm genutzten Flächen langfristig zur Verfügung stehen. Sollte dies nicht möglich sein, wird das Bezirksamt ersucht, geeignete Ersatzflächen zur Verfügung zu stellen.

Begründung:
Hunde für Handicaps e.V. wurde 1991 in Berlin gegründet und 1992 ins Vereinsregister Charlottenburg eingetragen. Der Verein bildet seit 28 Jahren mit und für Menschen mit Behinderung Hunde als tierische Assistenten aus. Damit ist Hunde für Handicaps der erste Verein in Deutschland, der die positive Kraft und die vielfältige Unterstützung durch Hunde für Menschen mit Behinderung erkannt, entwickelt und strukturiert angeboten hat. Die Gründung des Vereins beruht auf die Initiative einiger behinderter Hundehalter.innen, welche die Erziehung und Ausbildung ihres Hundes selbst in die Hand genommen haben. Diese Form der Selbsthilfe ist immer noch eine zentrale Säule des Selbstverständnisses und des Vereinsangebots: Der Verein unterstützt und hilft behinderten Hundehalterinnen selbstständig und selbstbestimmt einen Hund auszubilden (Ausbildungsweg „Selbstausbildung“). Dies ist in der Landschaft der Assistenzhund-Ausbildung immer noch ungewöhnlich und seit dem Bestehen des Vereins beweisen unsere Mitglieder täglich, dass Menschen mit Behinderung in der Lage sind, nicht nur einen ausgebildeten Hund zu führen, sondern ihn auch zielorientiert und auf hohem Niveau zu trainieren. Seit 2001 hat Hunde für Handicaps e.V. seinen Vereinssitz in Berlin Buch.

Um für die Mitglieder zugänglich zu sein, muss das Hunde für Handicaps – Gelände / Treffpunkt folgende Kriterien erfüllen:
Standort:
- Dicht an barrierefreier ÖPNV Haltestelle, S-/U-Bahn bevorzugt. (Bus oder Tram können immer nur eine/n Rollstuhlnutzer pro Fahrt befördern)-> erfüllt die Wiltbergstraße 29G
- Anliegende Parkmöglichkeiten für gehbehinderte Mitglieder
- Keine Anlieger, die sich von (sporadischem) Hundegebell gestört fühlen könnten. (Wobei unsere Hunde i.d.R. ruhig sind und Training bei Hunde für Handicaps einzeln oder in kleinen Gruppen von max. 5 Teams stattfindet.)
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Flächen für Kleingartenanlagen im Rahmenplan Karow berücksichtigen
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Verfahren zur Entwicklung einer Rahmenplanung Karow den steigenden Bedarf an Flächen für Kleingartenanlagen zu berücksichtigen. Hierzu wird das Bezirksamt insbesondere ersucht, zu prüfen, ob die Flächen:
▪ zwischen Schönerlinder Weg, Panke und NEB- Bahntrasse
▪ zwischen Pankgrafenstraße, Bucher Straße, Panke und Bahntrasse
▪ zwischen Karestraße, BAB A10, Stettiner Bahn und Sportplatz Röländer Straße für kleingärtnerische Nutzungen ausgewiesen werden können.

Begründung:
Im Zuge der Rahmenplanung Karow wird eine umfassende städtebauliche Betrachtung der aktuellen Situation mit dem Ziel durchgeführt, eine sich in die vorhandenen Strukturen einfügende Erweiterung der Wohnbebauung vorzunehmen. In diesem Zusammenhang werden sowohl die Bedarfe der verkehrlichen, der grünen und auch der sozialen Infrastruktur eruiert und eingeordnet. Keinerlei Betrachtung findet (zumindest bisher) der auch über den Ortsteil hinausgehende Bedarf an kleingärtnerisch genutzten Flächen. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, die konkret genannten und ggf. weitere Flächen auf ihre Geeignetheit für die Errichtung neuer Kleingartenanlagen zu prüfen und dies entsprechend in der Rahmenplanung Karow zu berücksichtigen.
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Sportplatz an der Röländer Straße nutzbar machen
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen wie der derzeit nicht nutzbare Sportplatz an der Röländer Straße in Karow saniert und für dessen bestimmungsgemäße Nutzung hergestellt werden kann.
Sollten kurz- und mittelfristig keine Ressourcen zur Verfügung stehen, soll das Bezirksamt prüfen, welche Möglichkeiten sich hierfür aus den in der Rahmenplanung Karow betrachteten Bauvorhaben ergeben.

Begründung:
Der Sportplatz an der Röländer Straße im Ortsteil Karow wurde im Zuge der Errichtung des Quartiers Gartenstadt Karow in den 1990-er hergestellt, konnte aufgrund baulicher Mängel jedoch bis heute nicht zur Nutzung freigegeben werden. Derzeit werden kleine Teile des Platzes als Personalunterkunft durch das Straßen- und Grünflächenamt (Container) und den SV Karow 96 e.V. genutzt.

Im direkten Umfeld des nicht nutzbaren Sportplatzes befinden sich mehrere große Kita- und Schulstandorte, darunter die Grundschule im Panketal, die Grundschule Am hohen Feld und die Robert- Havemann- Oberschule. Die in Karow- Nord zur Verfügung stehenden Sportflächen auf dem Gelände der Robert- Havemann- Oberschule werden durch die Schulen, die Karower Dachse e.V. und den SV Karow 96 e.V., sowie weitere Nutzer weit über zur Verfügung stehende Kapazitäten nachgefragt.

Der Bedarf an ungedeckten Sportflächen in Pankow und im Ortsteil Karow (s.o.) kann bereits aktuell nicht gedeckt werden (s. Quelle) und wird sich durch Nachverdichtungen und die Ausweisung größerer Wohnbaustandorte weiter erhöhen. Insofern scheint es notwendig, diesen Sportplatz in einen nutzbaren Zustand zu versetzen. Dies kann zum einen über die bezirkliche Investitionsplanung (angemeldet als Neubeginner ab dem Jahr 2023; siehe hierzu DrS. VIII-0722) erfolgen, zum anderen aber auch ggf. früher im Zusammenhang mit den anstehenden Abgaben der Vorhabenträger der Wohnbauvorhaben auf Grundlage des sogenannten Berliner Modells finanziert werden. Dies gilt es bereits frühzeitig im Zuge der Rahmenplanung Karow zu berücksichtigen und diese Maßnahme als prioritär einzustufen.

Quelle: vgl. DrS. VIII-0722: „Die Realisierung der Maßnahme soll das erhebliche Defizit an ungedeckten Sportflächen im Bezirk Pankow reduzieren. … Schon jetzt besitzt der Bezirk 24,2% weniger ungedeckte Sportflächen als der Berliner Landesdurchschnitt. … Ein aktualisierter Erläuterungsbericht sowie eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung vom 22.10.2018 liegen vor.“
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Kein Gewerbegebiet an der Hobrechtsfelder Chaussee
[2019-02-20]
Die Bezirkverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin lehnt die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee im Pankower Ortsteil Buch ab. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb ersucht, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Wohnen diese Position der BVV mitzuteilen sich aktiv gegenüber der Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass eine Ausweisung eines solchen kaum erschlossenen und sich in Insellage inmitten eines Waldes befindlichen Gewerbegebietes nicht erfolgt.

Begründung:
In der im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen der BVV geführten Debatte um die geplante Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch hat sich klar herausgestellt, dass die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee zumindest mehrheitlich abgelehnt wird. Die betroffene Fläche ist lediglich durch eine Stadtstraße erschlossen und befindet sich mittlerweile in einem zusammenhängenden Waldgebiet, das vom Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst umschlossen ist und sich in direkter Nähe zum Naturschutzgebiet Bogenseekette befindet. Im weiteren Umfeld befindet sich kein Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr.

Der Ausschuss folgte damit auch der Einschätzung des Bezirksamtes. Aktuelle Verlautbarungen aus der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen deuten jedoch darauf hin, dass die Ausweisung des Gebietes für gewerbliche Nutzungen weiter verfolgt wird. Insofern scheint es zwingend geboten auch seitens der BVV deutlich zu machen, dass eine gewerbliche Nutzung dieser Fläche abgelehnt wird und im Zweifel eine Beschlussfassung über einen aufzustellenden Bebauungsplan mit dem Ziel der gewerblichen Nutzung nicht erfolgen wird.
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Kleine Anfrage: Spielplätze in Karow
[2019-02-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wieviele durch das Straßen- und Grünflächenamt errichtete und betreute Spiel- und Bolzplätze gibt es im Ortsteil Karow?
2. Wieviele dieser Plätze sind derzeit nutzbar?
3. Wieviele dieser Plätze sind derzeit gesperrt?
4. Wann wurden die entsprechenden Plätze durch wen und warum gesperrt?
5. Was ist der Grund der Sperrungen der einzelnen Plätze? (bitte jeweils gesondert angeben)
6. Wann werden diese gesperrten Plätze wieder nutzbar sein? (bitte jeweils gesondert angeben)
7. Gibt es Plätze die dauerhaft seiner zweckbestimmten Nutzung entzogen werden? Wenn ja, welche sind dies und warum ist dies der Fall?
8. Welche Sonderprogramme stehen im Land Berlin zur Verfügung, die eine Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen ermöglichen?
9. Welche dieser Programme wurden oder werden für die Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen im Ortsteil Karow genutzt?
10. Wenn existierende Programme nicht genutzt wurden oder werden: Warum nicht?
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Kleine Anfrage: Spielplätze in Französisch Buchholz
[2019-02-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wieviele durch das Straßen- und Grünflächenamt errichtete und betreute Spiel- und Bolzplätze gibt es im Ortsteil Französisch Buchholz?
2. Wieviele dieser Plätze sind derzeit nutzbar?
3. Wieviele dieser Plätze sind derzeit gesperrt?
4. Wann wurden die entsprechenden Plätze durch wen und warum gesperrt?
5. Was ist der Grund der Sperrungen der einzelnen Plätze? (bitte jeweils gesondert angeben)
6. Wann werden diese gesperrten Plätze wieder nutzbar sein? (bitte jeweils gesondert angeben)
7. Gibt es Plätze die dauerhaft seiner zweckbestimmten Nutzung entzogen werden? Wenn ja, welche sind dies und warum ist dies der Fall?
8. Welche Sonderprogramme stehen im Land Berlin zur Verfügung, die eine Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen ermöglichen?
9. Welche dieser Programme wurden oder werden für die Instandsetzung, Sanierung oder Neuerrichtung von Spiel- und Bolzplätzen im Ortsteil Französisch Buchholz genutzt?
10. Wenn existierende Programme nicht genutzt wurden oder werden: Warum nicht?
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Kleine Anfrage: Busonistraße 133
[2019-02-19]
Mit Beschluss in der 39. Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin wurde das Bezirksamt am 13. April 2016 aufgefordert, im Rahmen der Änderung der Bebauungsplanes XVIII-20a (Teil 3) das Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche zu sichern.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie ist das Bezirksamt diesem Beschluss der BVV nachgegangen? Was sind die Ergebnisse?

2. Ist das Bezirksamt nach wie vor der Auffassung, dass es eine ausreichende Versorgung an wohnortnahen Grünflächen in der Bezirksregion Karow im Planungsraum Karow- Nord gibt?

3. Wenn ja, ist das Bezirksamt der Auffassung, dass der unter der lfd. Nr. zwei in der Vorlage zur Kenntnisnahme „westl. Bucher Chaussee, Pfannschmidtstraße/ Wasserschutzgebiet“ genante Bereich eine öffentlich nutzbare, wohnungsnahe Grünfläche darstellt?

4. Wenn ja, wann wurden dort letztmalig Pflegemaßnahmen durch das Bezirksamt vorgenommen? Und welche waren dies?

5. Ist das Bezirksamt mit mir der Auffassung, dass sich auf der genannten Fläche zwischenzeitlich aufgrund ausgebliebener Pflegemaßnahmen vorwaldliche Strukturen gebildet haben?

6. Wie schätzt das Bezirksamt aktuell die Nutzbarkeit der vermeintlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stehenden Fläche ein?

7. Wie würde sich nach Einschätzung des Bezirksamtes die Versorgung mit wohnortnahen Grünflächen darstellen, wenn das Gebiet „westliche Bucher Chaussee, Pfannschmidtstraße/ Wasserschutzgebiet“ nicht zu den für die Öffentlichkeit nutzbaren Flächen gerechnet werden könnte?
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Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im südlichsten Abschnitt der Dietzgenstraße erhöhen
[2019-02-18]
Die BVV möge beschließen:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit in der Dietzgenstraße von den Hausnummern 1 bis 11 für Fußgänger und Radfahrer durch das Aufbringen eines mindestens 1,5 Meter breiten dünnen Asphaltstreifens auf der Fahrbahn zu erhöhen.

Begründung:
Der Straßenzustand in diesem kurzen Abschnitt der Dietzgenstraße ist sehr schlecht. Er besteht zum größten Teil aus alten Schlackesteinen. Diese stehen bedingt durch das hohe Alter und die Witterungen relativ weit auseinander und unebenzueinander. Das Fahrradfahren auf diesem Abschnitt ist ausgesprochen schwierig. Radverkehrsteilnehmer weichen in der Regel auf die links und rechts der Straße verlaufenden Fußwege aus.

Der Fahrradverkehr ist sehr hoch. Dies liegt an der direkten Verbindung zwischen dem Ortsteil Niederschönhausen und dem Ortskern Pankow. Den Weg durch den Schlosspark nutzen während der Öffnungszeiten sehr viele Fahrradfahrer. Mit dem Asphaltstreifen auf der Fahrbahnmitte wird sich das Unfallrisiko für Fußgänger und Radfahrer auf den beiden o.a. Gehwegen deutlich reduzieren.
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Kleine Anfrage: Ersuchen und Empfehlungen der Bezirksverordnetenversammlung II
[2019-01-31]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Was hat das Bezirksamt in Erledigung der Drucksache VIII-0151 „Städtebauförderprogramm Zukunft Stadtgrün“ vom 02. April 2017 bisher unternommen? (Bitte sämtliche Aktivitäten jeweils einzeln, mit Datum und Ergebnis angeben)

2. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass im Rahmen des Einzelplans 38 ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen, um sämtliche Grünanlagen und Spielplätze in einen zeitgemäßen, nutzbaren und attraktiven Zustand zu versetzen? Wenn nein, warum verzichtet das Bezirksamt offensichtlich auf zur Verfügung stehende Fördergelder?
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Kleine Anfrage: Fußgängerüberweg Berliner Straße / Doktor- Markus- Straße
[2019-01-31]
Mit der Drucksache VIII-0087 hat die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin in Ergänzung der Drucksache VIII-0041 beschlossen „Das Bezirksamt wird ersucht, im Rahmen der Drucksache VIII-0041 „Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz“ den von der AG-FGÜ beschlossenen Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr.- Markus-Straße als prioritäre Maßnahme zu berücksichtigen. Dem Bezirksamt wird in diesem Zusammenhang empfohlen, auf eine zeitnahe Erstellung des Verkehrszeichenplans und die straßenverkehrsbehördlichen Anordnung bei der VLB hinzuwirken und hieran aktiv und mit hoher Priorität mitzuwirken“.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor diesem Hintergrund:

1. Sind die im Rahmen der Vorlage zur Kenntnisnahme zur Drucksache VIII-0087 getroffenen Aussagen des Bezirksamtes Pankow von Berlin „Die Abstimmungen für den geplanten Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf der Höhe der Dr.- Markus- Straße haben aufgrund der Tatsache, dass der Fußgängerüberweg über eine Straße mit Straßenbahnanlagen angelegt werden soll, länger gedauert. Der für die Anordnung erforderliche Verkehrszeichenplan wurde mehrmals überarbeitet. Die Verkehrslenkung hat dem aktuell überarbeiteten Verkehrszeichenplan nunmehr zugestimmt und die Anordnung für einen Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr.- Markus- Straße ist erfolgt.“ nach wie vor zutreffend?

2. Wenn ja, warum ist trotz mehr als 18-monatiger Anordnung seitens des zuständigen Straßenbaulastträgers keine bauliche Umsetzung erfolgt?
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Kleine Anfrage: Verkehrsspiegel
[2019-01-31]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Ist das Aufstellen von sog. Verkehrsspiegeln im öffentlichen Straßenland zulässig?

2. Kann ein Verkehrsspiegel dazu beitragen, die durch eine Kreuzungssituation bedingte nicht vorhandene Sichtbeziehung auf die kreuzende Fahrbahn zu verbessern?
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Kleine Anfrage: Ehemalige Kleingartenanlage Am Anger
[2019-01-31]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist Eigentümer, wer Besitzer der ehemaligen Kleingartenanlage zwischen Nordendstraße und Angerweg?

2. Sind dem Bezirksamt Planungen des Eigentümers hinsichtlich der Entwicklung der aktuell nicht genutzten Flächen bekannt?

3. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass auf diesem nicht geschützten Areal vermehrt Abfallentsorgungen vorgenommen werden? Wenn ja, erfolgt dies legal? Wenn nein, wer wäre für die Ermittlung dieses Umstandes zuständig und wer ist für die Entsorgung und die Verhinderung weiterer illegaler Ablagerungen verantwortlich?
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Kleine Anfrage: Schmiedebankplatz
[2019-01-31]
Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 29. Januar 2019 hat das Bezirksamt erklärt, dass der (teilweise) Rückbau der Grünanlage „Schmiedebankplatz“ geplant sei.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin in diesem Zusammenhang:

Welche Maßnahmen in Bezug auf den Schmiedebankplatz im Ortsteil Karow plant das Bezirksamt wann konkret?
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Einwohnerantrag: Verkehrschaos in Karow unverzüglich beenden
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die unhaltbaren Zustände im Bereich der Pankgrafenstraße, Streckfußstraße, dem Schrägen Weg und den umliegenden Straßen ggf. gemeinsam mit weiteren Zuständigen abzustellen. Hierzu sind kurzfristig folgende Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen:
1. Anordnung und weiträumige Ausweisung einer Tonnagebeschränkung auf 3,5t für die Umleitungsstrecke der voll gesperrten Bahnhofstraße
2. die ordnungsgemäße Herstellung der Fahrbahndecke sowie die Schaffung eines geschützten Fußgängerweges mit ausreichender Beleuchtung im Bereich des Brückenbauwerks am Schrägen Weg
3. die Abordnung der Vorfahrtsregelung im Zuge der Streckfußstraße und des Schrägen Weges (Rückkehr zu Tempo-30-Zone)
4. die Anordnung von wechselseitig versetzen Parkständen im Verlauf der Streckfußstraße
5. wiederholte Schwerpunktkontrollen durch die Polizei hinsichtlich der auf den genannten Straßen gefahrenen Geschwindigkeiten
6. Dokumentation des aktuellen Zustandes der Straßen und Wege, die von den Umfahrungen des gesperrten Abschnitts betroffen sind (Streckfußstraße, Schräger Weg, Boenkestraße, Straße 94, Kerkowstraße, Hagenstraße, Steinauer Straße, Neustädter Straße, Böttnerstraße etc.)

Das Bezirksamt wird mittel- und langfristig ersucht, ggf. mit weiteren Zuständigen, insbesondere der Deutschen Bahn AG sicherzustellen, dass:
1. die durch den massiven Durchgangsverkehr in der Streckfußstraße geschädigten Straßenbäume besondere Beachtung bei der Baumpflege finden und ggf. durch Nachpflanzung von Starkbäumen ersetzt werden,
2. künftig keine parallele Sperrung von mehr als einer Eisenbahnüberführung in der Ortslage Karow (Schräger Weg, Bahnhofstraße, Leobschützer Straße) über die Dauer von fünf Tagen erfolgt,
3. im Falle von notwendigen Schienenersatzverkehren diese zumindest werktags über die Eisenbahnüberführung (EÜ) Bahnhofstraße abgewickelt werden,
4. der Zustand der Straßen und Wege nach dem Abschluss der Bauarbeiten durch die Deutsche Bahn AG in mindestens einen Zustand, wie vor Beginn der Baumaßnahmen wiederhergestellt wird.

Das Bezirksamt wird in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG durch geeignete Maßnahmen ferner ersucht, die betroffenen Anwohner über die Dauer der aktuellen Sperrung und ggf. weitere notwendige Sperrungen der Straßen und Brückenbauwerke umfassend und zeitnah zu informieren.

Begründung:
Ab dem 26. November 2018 wurde die Bahnhofstraße im Bereich der Eisenbahnüberführung (EÜ) in Karow ohne vorherige Information der direkt Betroffenen gesperrt. Lediglich anhand der straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen (Vorfahrtsregelung in der Streckfußstraße und dem Schrägen Weg, absolute Halteverbote) ist für Ortskundige die vorgesehene Umfahrung erkennbar. Diese straßenverkehrsbehördlichen Anordnungen führen zu einer massiven zusätzlichen Verkehrsbelastung in diesen reinen Anliegerstraßen und stellen hinsichtlich der Verkehrssicherheit ein erhebliches Problem dar, denn es handelt sich auch um einen Schulweg zu den Grundschulen in Karow.

Außerdem sind alle Anwohner, die zwischen der Bahnstrecke und der Bucher Straße wohnen, gezwungen entweder den EÜ Schräger Weg oder die Bahnunterführung am S- Bahnhof zu nutzen. Alle Versorgungseinrichtungen, Dienstleister, Ärzte, Physios, Post etc. befinden sich nur nordöstlich der Bahnstrecke. Man sollte auch an die älteren Einwohner denken.

Hinzu kommt, dass die Fahrbahn im Bereich der EÜ am Schrägen Weg nach den monatelangen Bauarbeiten durch die Deutsche Bahn AG in einem desolaten Zustand ist. Gehwege existieren in diesem verengten Bereich genauso wenig, wie eine Beleuchtung.

Die angeordneten Fußgängerüberwege in der Streckfußstraße können ihre Funktion zudem nur sehr eingeschränkt erfüllen, da sie sich beispielsweise direkt im Bereich eines Straßenbaumes befinden, die Querung eines Grünstreifens erfordern, oder über keine Absenkung der Borde (bzw. entsprechende Rampen) verfügen.

Der Fußgängerüberweg an der Eisenbahnbrücke im Schrägen Weg führt zu einer durch einen Zaun geschützten Grünanlage und ist gar nicht nutzbar.

Die Vollsperrung der Bahnhofstraße soll noch bis einschließlich 28. Februar 2019 andauern. Weitere Vollsperrungen im Zuge der Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG sind angekündigt, aber ohne Zeitpunkt und Dauer und bis dato nicht offiziell kommuniziert.

Die in die Straße hineinragenden Bäume wurden durch Lkws bereits vielfach so stark beschädigt, das selbst größere Äste auf dem Fahrdamm und auf dem Bürgersteig landeten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es hier zu Unfällen kommt, bei denen Personen und/oder Tiere zu Schaden kommen werden. Obwohl die Verkehrslenkung Berlin am 07. Dezember 2018 mitteilte, dass das Lichtprofil „zuvor durch das Straßen- und Grünflächenamt Pankow in Augenschein genommen wurde“ und mein Hinweis an das zuständige Amt weitergeleitet und erneut um Prüfung und ggf. um Baumbeschnitt gebeten werden sollte, besteht die Gefahr mit den Bäumen nun seit insgesamt 5 Wochen unverändert!
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Informationsveranstaltung zum Bebauungsplan 3-59
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Informationsveranstaltung zum aktuellen Sachstand des Bebauungsplanes 3-59 durchzuführen.

Hierbei sollen folgende Rahmenbedingungen berücksichtigt werden:
1. Der Veranstaltungsort soll eine Teilnehmerkapazität von wenigsten 400 aufweisen.
2. Der Veranstaltungsort sollte sich im Ortsteil Französisch Buchholz befinden.
3. Auf die Veranstaltung wird mittels Presseerklärung, E-Mail und Postwurfsendungen rechtzeitig hingewiesen.
4. Für die Diskussion bzw. die Fragerunde sollen mindestens zwei Stunden zur Verfügung stehen.

Im Vorfeld der Veranstaltung sollen:
1. die bei der Einwohnerversammlung am 7.1. vorgestellte Präsentation im Internet veröffentlicht werden,
2. die zugesagten Antworten auf die von den Teilnehmern schriftlich eingereichten Fragen vorliegen und im Internet veröffentlicht werden,
3. verständlich im Internet erklärt werden, wie die rechtlichen Zusammenhänge zwischen FNP und Bebauungsplan sind und wer für die jeweiligen Verfahrensschritte und Entscheidungen zuständig ist,
4. verständlich im Internet erklärt werden, wie sich die Zuständigkeiten und Kompetenzen der einzelnen Verwaltungsebenen hinsichtlich der inneren und äußeren (auch weiträumigen) verkehrlichen Erschließung darstellen. Außerdem sollen diese Informationen während der Veranstaltung beispielsweise durch Schautafeln auch denjenigen Menschen zur Verfügung gestellt werden, die nicht die Möglichkeit haben, das Internet zu nutzen.

Begründung:
Am 7. Januar 2019 fand in den Räumlichkeiten der Treffpunktgemeinde im Ortsteil Franzoösisch Buchholz eine Einwohnerversammlung zum Bebauungsplan 3-59 statt. Das Interesse der Bürger an dieser Veranstaltung war so groß, dass aus Brandschutzgründen nicht alle Interessierten teilnehmen konnten. Die nicht eingelassenen Bürger machten ihren Unmut darüber, dass sie keine Möglichkeit hatten, sich zu informieren, Fragen zu stellen und an der Diskussion teilzunehmen, deutlich.

Offensichtlich ist das Interesse an der Entwicklung um das Gebiet an der Ludwig- Quidde-Straße nach wie vor sehr groß und es sollte im Interesse der Bezirksverordnetenversammlung, die über den Bebauungsplan zu beschließen hat, liegen, dass es allen Betroffenen gleichermaßen ermöglicht wird, sich zu informieren und Argumente hinsichtlich des Inhalts des Bebauungsplanes vorzutragen, die dann auch von den Bezirksverordneten gehört und bewertet werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Emissionsfreie motorisierte Mobilität fördern
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Nutzbarkeit der im öffentlichen Straßenland vorhandenen Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verbessert wird.

Hierzu soll angeregt werden:
1. Die maximal zulässige Parkdauer während eines Ladevorganges auf den für Elektrofahrzeuge ausgewiesenen Stellplätzen von vier auf sechs Stunden zu erhöhen.
2. Neben den direkt an den Ladesäulen befindlichen Stellplätzen jeweils einen weiteren (ggf. kostenpflichtigen) Stellplatz für Elektrofahrzeuge zu reservieren.
3. Berlinweit ein einheitliches und transparentes Bezahl- und Abrechnungssystem zu schaffen.

Begründung:
Die derzeitig zulässige maximale Parkdauer für das Laden von Elektrofahrzeugen beträgt vier Stunden. Viele der aktuellen Elektrofahrzeuge verfügen inzwischen über Energiespeicher, deren Kapazität so hoch ist, dass eine vollständige Ladung aufgrund der beschränkten Ladeleistung der Ladepunkte innerhalb von vier Stunden nicht möglich ist. Da die Ladeleistung sowohl modellabhängig, als auch von der installierten Ladesäule abhängig ist, stellt die Erhöhung der zulässigen Ladedauer einen universellen und kostengünstigen Weg dar, um die Ladung auch aktueller Fahrzeuge zu ermöglichen.

Häufig sind die für Elektrofahrzeuge vorgesehenen Stellplätze gerade im innerstädtischen Bereich durch andere (nur zum Teil elektrisch betriebene) Fahrzeuge belegt und verhindern somit, die Nutzung der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Die Schaffung eines weiteren Stellplatzes würde es ermöglichen, Elektrofahrzeuge dennoch zu laden, da die Ladekabel in aller Regel über fünf Meter lang sind.

Die Abrechnung von Ladevorgängen an Ladepunkten im öffentlichen Straßenland erfolgt aufgrund unterschiedlicher Anbieter kompliziert und unübersichtlich. Teilweise werden Pauschalen für einen Ladevorgang berechnet, auch wenn dieser nur einige Minuten andauert. Anderseits werden Kosten, die zum Teil doppelt so hoch wie die aktuellen Strompreise sind, verlangt. Das Laden von E-Mobilen muss überall in der Stadt für kurze oder längere Ladezeiten gleichmäßig, einfach (einheitliches Bezahlsystem, statt vieler unterschiedlicher Karten) und gerecht möglich sein.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Wasseranschlüsse in Französisch Buchholz herstellen
[2019-01-16]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei den Berliner Wasserbetrieben dafür einzusetzen, dass im Zuge der abwassertechnischen Erschließungsmaßnahmen auch die bisher nicht erschlossenen Gebiete im Bereich der Parksiedlung im Ortsteil Französisch Buchholz an das Abwassernetz angeschlossen und, wenn notwendig, auch die bestehenden Frischwasserleitungen erneuert werden.

Begründung:
Der Bereich zwischen Eddastraße, Gravensteinstraße und Straße 76 stellt hinsichtlich der abwassertechnischen Erschließung eine Insellage dar. Obwohl die umliegenden Gebiete mit einem Abwasseranschluss ausgestattet sind und in der Eddastraße ein Abwasserkanal vorhanden ist, befinden sich hier aufgrund des fehlenden Anschlusses nach wie vor Sammelgruben.

Die Berliner Wasserbetriebe planen in den kommenden Jahren umfangreiche Neubau- und Sanierungsarbeiten im Ortsteil Französisch Buchholz. Im Zuge dieser Maßnahmen erscheint es sinnvoll, auch dieses nur sehr kleine Gebiet ebenso abwassertechnisch zu erschließen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Bienen schützen – Prävention, Information und Behandlung vor Tötung
[2019-01-14]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird zum Schutz der Bienenvölker empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für folgende Punkte einzusetzen:
1. ein verbindliches, abgestimmtes, berlinweites Konzept zur Bekämpfung der amerikanischen Faulbrut,
2. einheitliche Durchführungsbestimmungen zur Bienenseuchenverordnung, unter Berücksichtigung der „Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Deutschland“ des BMEL,
3. ein koordiniertes, attraktives Monitoring für die Amerikanische Faulbrut und
4. den transparenten Umgang mit der Amerikanischen Faulbrut durch und mit geschulten Bienenseuchensachverständigen. Bis zum Vorliegen einer berlinweiten Regelung wird das Bezirksamt zudem ersucht, die (bereits mehrfach erfolgte) präventive Tötung von nicht befallenen Bienenvölkern nicht weiter vorzunehmen.

Begründung:
Bis zum 12. Dezember 2018 mussten auf Anordnung des Oberverwaltungsgerichts Berlin (Akt.Z. VG 24 L 466.18) acht Bienenvölker mit über 100.000 Bienen in Pankow aufgrund einer amtstierärztlichen Anordnung wegen des Verdachts des Befalls mit der amerikanischen Faulbrut (AFB) vollständig abgetötet werden.

„Nach aktueller Erkenntnislage handelt es sich bei den acht Bienenvölkern um klinisch unauffällige und diagnostisch negative und damit gesunde Bienenvölker, die allenfalls das Pech hatten, ihre Postanschrift mit zwei tatsächlich an der Amerikanischen Faulbrut erkrankten Völkern zu teilen.

Vor dem Hintergrund, dass die Verbreitung der Erkrankung vornehmlich durch die Bienen selbst – z.B. durch das Ausrauben erkrankter Völker – erfolgt, bestand in dem aktuellen Fall die vom Amtstierarzt vorgebrachte Dringlichkeit der angeordneten Maßnahmen nicht, da Bienenflug in den Wintermonaten aufgrund der Witterungsbedingung sehr selten stattfindet und sich dann nicht in Räuberei äußert. Zudem konnten viele Völker im eingerichteten Sperrkreis noch überhaupt nicht untersucht werden, so dass weder die ursprüngliche Infektionsquelle noch die Verbreitung möglicher weiterer Fälle ermittelt wurden.

In solchen Fällen sehen Fachleute wie der Leiter des Bieneninstitutes in Celle, Prof. Dr. Werner von der Ohe, keinen Abtötungsbedarf. Am Bieneninstitut Celle hat man bereits ausgezeichnete Erfahrungen mit der Sanierung erkrankter oder möglicherweise erkrankter Völker gemacht, die auch noch nach dem Winter durchgeführt werden kann, und hat dafür ein in ganz Niedersachsen einheitlich verfolgtes Konzept erarbeitet. Hierbei spielt die umfassende Untersuchung aller Bienenvölker im Umkreis des auffälligen Standes zur Ermittlung des eigentlichen Infektionsherdes eine entscheidende Rolle.“

Es besteht mithin erheblicher Zweifel daran, dass eine vollständige Tötung der acht Bienenvölker in Pankow angemessen war.

„Die Amerikanische Faulbrut ist nach zahlreichen Untersuchungen heilbar und die zugehörigen Methoden werden in zahlreichen Kursen durch sogenannte Bienenseuchensachverständige gelehrt. Sie sind Teil der offiziellen „Leitlinie zur Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut der Bienen in Deutschland“, herausgegeben vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMEL). Diese Vorgehensweise wird in vielen anderen Bundesländern erfolgreich angewendet. Aufgrund dieser bekannten Bekämpfungskonzepte hatte das Land Berlin im Jahr 2017 über eine Fördermaßnahme eigens die Anschaffung eines "Bienengesundheitsmobils" für die Berliner Imkerschaft ermöglicht, mit denen die begleitend erforderliche Desinfektion von Imkereimaterial durchgeführt werden kann.“

Eine berlinweite, klar geregelte Unterscheidung zwischen tatsächlich erkrankten Völkern und sowohl in Diagnostik und Symptomatik negativ befundeten Völkern ist zum Schutz gesunder Völker dringend geboten. „Berlin hat ein tiefgreifendes Problem mit der Amerikanischen Faulbrut. Bereits 2002 wurden die besonderen Probleme der Stadt beschrieben und diese haben sich bis heute nicht geändert – so sind seit 2002 drei weitere AFB-Ausbrüche im Bezirk Reinickendorf auf stets die gleichen Linien zurückzuführen. Es ist daher aus epidemiologischer als auch aus imkerlicher Sicht gewünscht, dass mehr Imkerinnen und Imker die Möglichkeit der Frühdiagnostik mittels sogenannter Futterkranzproben nutzen. Hierzu ist ein berlinweit einheitlich koordiniertes und flächendeckendes Monitoring notwendig, für dessen Erfolg die vertrauensvolle und sachgerechte Zusammenarbeit zwischen Imkern und Amtstierärzten essentiell ist. Daher sind die unter 1. und 2. genannten Bedingungen notwendige und hinreichende Bestandteile eines solchen Monitorings.“

Dieses Monitoring ist Grundlage und Voraussetzung für ein notwendiges Konzept zur Bekämpfung der amerikanischen Faulbrut. Da diese Bienenseuche nicht an Bezirksgrenzen oder gar Postleitzahlbereichen halt macht, braucht es ein abgestimmtes Konzept, das für alle Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsämter in Berlin gilt und für gerichtliche Entscheidungen fundierte Argumentationen liefert:

„Zu einem wirkungsvollen Konzept zur Bekämpfung der Seuche gehört unserer Meinung nach auch, dass Imker und Imkerinnen das Schadbild der Erkrankung bei solchen Funden kennenlernen dürfen und nicht pauschal ausgeschlossen werden. Insbesondere die in anderen Bundesländern bewährten „Bienenseuchensachverständigen“ (BSSV) sollten bei Ausbrüchen eingebunden werden, damit sie die Bekämpfung aber auch die Informationsverbreitung zum Wohle der Bienen koordinieren. Die in diesem Fall deutlich gezeigte "Geheimniskrämerei" um diese meldepflichtige Tierseuche durch striktes Verbot der Begehung des betroffenen Bienenstandes durch andere Personen verstärkt auch nach Erfahrungen aus Celle eher die Gefahr der Verdeckung sowie Verschleppung und verhindert das frühzeitige Erkennen von Ausbrüchen.

Wir sind der Ansicht, dass ein offener Umgang mit der Amerikanischen Faulbrut nicht über Bußgeldkataloge erzwungen werden kann, sondern nur über einen fairen Dialog zwischen allen Beteiligten und transparente Abwägung der Handlungsoptionen unter Einbeziehung der betroffenen Imkerinnen und Imker. Hierbei sehen wir Bienenseuchensachverständige als wertvolle Bindeglieder zwischen Imkern und Amtstierärzten, die insbesondere die Überwachungspflichten der aufwendigeren Sanierungen schultern und damit die Veterinäre entlasten könnten. Das hier angeordnete Abtöten von an die 100.000 Bienen allein auf Basis eines unbelegten Erkrankungsverdachtes ist tierethisch nicht vertretbar und kontraproduktiv bei der Bekämpfung des Ausbruchs. Auch trägt eine solche Vorgehensweise nicht dazu bei, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Amtstierärzten und der Imkerschaft zu fördern.“

Quelle: Schreiben des Imkerverbandes Berlin e.V. vom 12.12. 2018 an die Bezirksämter und die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Änderungsantrag zur DrS 0667: Eine Gemeinschaftsschule für Weißensee auf dem ehemaligen Gelände des Kinderkrankenhauses Weißensee
[2018-11-29]
Das Bezirksamt Pankow wird ersucht, dass Gelände des ehemaligen Kinderkrankenhauses in Weißensee für Belange der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sichern. Insbesondere ist weiterhin intensiv zu prüfen, ob sich das Gelände als Standort für eine Schule und ggf. Kita eignet.

In Abhängigkeit der Prüfung ist bei Eignung ist im nächsten Schritt ein Bedarfsprogramm für einen Grundschul-, Oberschul- bzw. Gemeinschaftsschulstandort aufzustellen. Bei negativer Prüfung soll das Ergebnis zeitnah dem Ausschuss für Schule, Sport und Gesundheit vorgestellt und begründet werden.

Begründungsvorschlag:
Nach Rückübertragung des Geländes des ehemaligen Kinderkrankenhauses Weißensee an das Land stellt sich nun die Frage, wie das Gelände genutzt werden und den Pankowern zu Gute kommen kann. Aufgrund steigender Schülerzahlen ist es von großer Bedeutung, Schulen im Bezirk zu bauen. Das Gelände des ehemaligen Krankenhauses bietet sich aufgrund der Größe, der Erreichbarkeit (Tram und Busse) und der umliegenden Wohngebiete als neuer Schulstandort an. Aufgrund der Dringlichkeit, mit der im Bezirk Pankow Schulplätze benötigt werden, sind keine Einschränkungen hinsichtlich der Art der Schulform geboten. Kriterien sollte allein der Bedarf vor Ort und die Machbarkeit sein. Eine Prüfung des Geländes zur Eignung als Schulstandort und eine entsprechende Umsetzung sind daher dringend erforderlich.

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Bürgerantrag: Erhalt der Kleingartenanlage Am Feldweg e. V.
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich beim Amt für regionalisierte Ordnungsaufgaben beim Bezirksamt Lichtenberg und den Berliner Stadtreinigungsbetrieben dafür einzusetzen, dass für die Grundstücke, auf denen sich die Kleingartenanlage Am Feldweg e. V. befindet, von der Härtefallregelung nach Paragraf 5, Absatz 3 des Berliner Straßenreinigungsgesetzes für die komplette Fläche Gebrauch gemacht wird.

Begründung:
Schon 2011 wurden wir und andere Kleingartenvereine in Französisch Buchholz mit einer Nachzahlungsforderung der Berliner Stadtreinigung (BSR) konfrontiert. Der Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. hatte uns 2011 darüber in Kenntnis gesetzt, dass die BSR die Grundstückseigentümer unserer Kleingartenanlage gemäß den Bestimmungen des Berliner Straßenreinigungsgesetzes (StrReinG) als sogenannten Hinterlieger des Rosenthaler Weges mit der Zahlung von Straßenreinigungsgebühren veranlagt hat. Zusätzlich zu der nunmehr jährlich zu entrichtenden Gebühr hatte die BSR von der gesetzlichen Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine Nachveranlagung für die zurückliegenden drei Jahre festzusetzen, das heißt für den Zeitraum von 2008 bis 2010.

Der damals von der BSR geforderte Zahlbetrag für die Jahre 2008 bis 2011 in Höhe von insgesamt 43.657,04 Euro – was zu einer finanziellen Belastung von 715,69 Euro pro Parzelle geführt hätte – sowie das ursprünglich vorgegebene Zahlungsziel (01. August 2011) erschienen uns so ungeheuerlich, dass der Vorstand beschloss, alles daran zu setzen, die Forderung abzuwenden oder zumindest abzumildern. Gemeinsam mit dem Bezirksverband war es uns daraufhin gelungen, auf dem Verhandlungswege die BSR dazu zu bewegen, die ursprünglich festgesetzten Zahlungsbeträge und Zahlungsziele zu korrigieren. Das wurde insbesondere dadurch erreicht, dass die vormals zugeordnete Reinigungsklasse A3 für uns in die weitaus niedrigere Reinigungsklasse A4 abgemildert und somit der Zahlbetrag um fast 30.000 Euro, das heißt auf circa ein Drittel der ursprünglichen Forderung, reduziert werden konnte. Seitdem betrug die jährliche Belastung circa 3.300 Euro/Jahr. Diese Regelung hatte Bestand bis zum 30. Juni 2018.

Am 26. Juni 2018 wurden wir vom Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. über die erneute Gebührenerhöhung in Kenntnis gesetzt, die am 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist. Die Höhe der Belastung für den Verein steigt damit auf circa 16.870 Euro/Jahr. Im Vergleich dazu zahlen wir an Pachtzins nur circa 8.235 Euro/Jahr. Selbst bei Hinzurechnen des Pachtzinses für die Gemeinschaftsflächen und der zu entrichtenden Grundsteuer bleiben wir mit circa 11.600 Euro/Jahr weit unter dem geforderten Straßenreinigungsentgelt.

Hier einige grundlegende Daten zu unserer Kleingartenanlage (KGA), die sich direkt hinter dem Friedhof in Französisch-Buchholz befindet. Eigentümer der KGA-Fläche sind zwei private Verpächter sowie das Land Berlin.

Gesamtfläche: 29.536 m2
Gemeinschaftsfläche: 5.837 m2
Parzellierte Fläche: 23.830 m2
Parzellen: 61
Parzellengröße: 380 m2 im Schnitt
Vereinsmitglieder: ca. 105
Vereinshaus: 2010 eröffnet
Wasserversorgung: Zentrale Brunnenanlage
Abwasserentsorgung: Sammelgruben auf allen Parzellen
Elektroanschluss: auf allen Parzellen vorhanden

Der Grund für die nunmehr auf uns zukommende finanzielle Mehrbelastung ist darin zu suchen, dass die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz entschieden hat, die Reinigungshäufigkeit des Rosenthaler Weges zu erhöhen. Demnach soll der Reinigungszyklus von bisher zwei Reinigungen pro Woche wegen erhöhter Geschäftsdichte auf fünf Reinigungen erhöht werden.Dies hat zur Folge, dass die BSR die Reinigungsklasse des Rosenthaler Weges für uns von bisher A4 auf A2b erhöht hat. Damit erhöht sich das Straßenreinigungsentgelt von bisher 0,0354 Euro/m2/Quartal auf 0,1770 Euro/m2/Quartal. Das bedeutet für uns, dass wir künftig das Fünffache des bisherigen Entgeltes zu entrichten haben.

Rechtsgrundlage für die Veränderung ist das neue Straßenreinigungsverzeichnis, das im Gesetz- und Verordnungsblatt von Berlin, Nr. 11, am 28. April 2018 veröffentlicht wurde. Uns ist es gelungen, Einblick in das Eingruppierungsprotokoll des Bezirksamtes Lichtenberg, Amt für regionale Ordnungsaufgaben, RegOrd 111-5504/StEK, vom 14. März 2016 zu erlangen. Interessanterweise geht daraus hervor, dass im ursprünglichen Entscheidungsvorschlag die beiden betroffenen Anlagen (Kleingartenanlage Am Feldweg e. V. und Kleingartenkolonie Krugpfuhl e. V.) von der Eingruppierungsänderung ausgenommen waren, also in der A4 verbleiben sollten. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen ist diese Ausnahme letztlich per Handstrich getilgt worden. Durch wen und aus welchem Grund diese Streichung vorgenommen wurde, ist uns leider nicht bekannt.

Die Entrichtung des geforderten Entgeltbetrages von jeder Parzelle wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Kündigungswelle führen, weil die Mehrheit unserer Unterpächter die erhöhten Kosten nicht tragen kann. Und sie wird letztendlich dazu führen, dass unsere Kleingartenanlage mit hoher Wahrscheinlichkeit vernichtet wird.
Wir bitten sie, uns beim Erhalt unserer Kleingartenanlage zu unterstützen!
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin wählt Herrn Olaf Struck als stellvertretenden Bürgerdeputierten in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrssicherheit auf dem Fuß- und Radweg im Mühlenkiez
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht zu prüfen, inwieweit für den Paragraf 5 des Berliner Grünanlagengesetzes Ausnahmen geschaffen werden können. Ziel ist, dass auf dem Fuß- und Radweg im Mühlenkiez, Prenzlauer Berg, bei Bedarf ein Winterdienst durch die BSR durchgeführt wird. Außerdem soll nachhaltig für eine bessere Beleuchtung des Weges gesorgt werden.

Begründung:
Der genannte Weg ist für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige Verkehrsachse zwischen Greifswalder Straße und Kniprodestraße/ Michelangelostraße. Vor allem gilt dies für Kinder und Jugendliche, denn die Paul-Lincke-Grundschule und die Gustave-Eiffel-Oberschule liegen direkt am Weg. Auch nutzen gerade viele ältere Personen aus dem Kiez den Weg, um zu den Nahversorgungseinrichtungen zu kommen. Dies ist vor allem bedeutend, da die umliegenden Straßen Thomas-Mann-Straße, Hanns-Eisler-Straße, Pieskower Weg und Einsteinstraße vergleichsweise unübersichtlich und häufig von intensivem Parksuchverkehr betroffen sind, so dass das Überqueren der Straßen gerade für ältere Menschen und Kinder Unsicherheiten birgt. Der Fuß- und Radweg bietet eine sichere Möglichkeit, durch den Kiez zu kommen. Dies sollte auch bei Schneefall und Eisglätte sowie in den dunklen Morgen- und Abendstunden gegeben sein.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Reinigung und Reparatur des S-Bahn-Fußgängerüberganges Storkower Straße
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich gemeinsam mit dem Bezirk Lichtenberg gegenüber den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass der Fußgängerübergang am S-Bahnhof Storkower Straße umfassend gereinigt und, wo nötig, einer Reparatur unterzogen wird.

Begründung:
Der Fußgängerübergang am S-Bahnhof Storkower Straße ist in keinem guten Zustand. An vielen Stellen ist eine Reparatur nötig. Außerdem ist der Übergang verdreckt und von zahlreichen Graffiti-Schmierereien betroffen. Erfahrungsgemäß trägt ein solcher Zustand zu einem verringerten Sicherheitsgefühl bei.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Ausstattungsmittel für Pankower Schüler erhöhen
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass bei den Verhandlungen zum Nachtragshaushalt 2018 und 2019 den Schulen jeweils 50 Euro pro Schüler als Ausstattungsmittel zweckgebunden zur Verfügung gestellt werden.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrskollaps verhindern – Keine parallelen Baumaßnahmen in Blankenburg und Malchow
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie den Berliner Wasserbetrieben in Verbindung zu setzen und daraufhin zu wirken, dass die laufenden und geplanten Baumaßnahmen der Berliner Wasserbetriebe in der Ortslage Blankenburg (Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg) und der Ortslage Malchow (Dorfstraße) nicht parallel stattfinden.

Begründung:
Derzeit führen die Berliner Wasserbetriebe an der Doppelkreuzung Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße Baumaßnahmen durch, die zu einer erheblichen Reduzierung der Leistungsfähigkeit dieses ohnehin chronisch überlasteten Doppelknotens führen. Die Fertigstellung ist für Mitte des Jahres 2019 avisiert. Außerdem planen die Berliner Wasserbetriebe und die Senatsverwaltung umfangreiche Baumaßnahmen in der Dorfstraße in Malchow (Erneuerung der Wasser- und Abwasserleitungen sowie grundhafte Sanierung der Fahrbahn), die Anfang des Jahres 2019 beginnen sollen. Mit diesen dreieinhalb Jahre dauernden Bauarbeiten geht die einseitige Sperrung der Dorfstraße (stadtauswärts) einher. Die Umleitungsverkehre sollen über die Ortsteile Heinersdorf und Blankenburg geführt werden. Über die durch Baumaßnahmen erheblich beeinträchtigte Doppelkreuzung Bahnhofstraße, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße müssten diese Umleitungsverkehre abgewickelt werden.

Im Rahmen der Baustellenkoordinierungsrunde wurde mehrfach zugesagt, dass eine Parallelität der beiden Baumaßnahmen nicht stattfinden wird, da dies zu nicht hinnehmbaren Einschränkungen sowohl für den öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) als auch für den motorisierter Individualverkehr (MIV) führen würde.

Nunmehr zeichnet sich offensichtlich ab, dass genau dies stattfinden wird. Die Folgen für die Erreichbarkeit der Ortsteile Blankenburg, Karow und Buch wären auch wegen der zahlreichen anderen Baumaßnahmen im direkten Umfeld und der erneut anstehenden Sperrpausen im Linienbetrieb der S-Bahn erheblich und müssen vermieden werden.
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Aufhebung des Bezirksamtsbeschlusses zur Drucksache VIII-0537
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin hebt den Beschluss des Bezirksamtes VIII-0598 vom 25. September 2018 zur Drucksache VIII-0537 gemäß Paragraf 12, Abs. 3 BezVG auf.

Die Bezirksverordnetenversammlung ersetzt den Beschluss des Bezirksamtes wie folgt:
I. Das Bezirksamt Pankow von Berlin informiert den Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen unverzüglich nach Kenntniserlangung über ein anstehendes Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan. Dies erfolgt unabhängig von Sitzungsterminen schriftlich über das Büro der BVV.
II. Das Bezirksamt Pankow von Berlin berücksichtigt die Stellungnahme des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen, wie auch die Stellungnahmen der Fachabteilungen in seiner koordinierten Stellungnahme und gibt diese koordinierte Stellungnahme dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen vor der Übermittlung an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen zur Kenntnis.

Begründung:
Das Bezirksamt Pankow von Berlin ist mit seinem Beschluss VIII-0598 vom 25. September 2018 dem in Drucksache VIII-0537 formulierten Anliegen der BVV Pankow von Berlin über eine schnellstmögliche Information zu FNP-Änderungsverfahren und der Beteiligung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen nicht nachgekommen. Aus diesem Grund hebt die BVV den Beschluss des Bezirksamtes auf und ersetzt ihn durch einen der Intention des Antrages entsprechenden Text.
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Fontane-Eck im Ortsteil Buch
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin unterstützt das bürgerschaftliche Engagement der Fontane-Freunde zur Schaffung eines Fontane-Ecks im Ortsteil Buch.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird insofern ersucht:
I. die öffentliche Grünfläche an der Karower Straße gegenüber Hausnummer 7a in Fontane-Eck zu benennen,
II. auf der Grünfläche einen Gedenkstein/ eine Gedenktafel zu Theodor Fontane aufzustellen,
III. das auf der Grünfläche vorhandene Hochbeet zu pflegen und einen Birnbaum zu pflanzen,
IV. die Grünfläche dauerhaft zu qualifizieren,
V. zur Finanzierung der Maßnahmen (insbesondere Pkt. 4) zu prüfen, ob diese aus den Mitteln des Programms Stadtumbau Ost erfolgen kann.

Begründung:
Im Jahr 2019 jährt sich der Geburtstag Theodor Fontanes zum 200-ten Mal. Aus diesem Grund findet vom 30. März bis zum 30. Dezember 2019 auf Initiative der Theodor-Fontane-Gesellschaft das Fontane-Jahr unter dem Motto Allseits Fontane: 1819-2019 statt. Im Jahr 1860 besuchte Theodor Fontane das Dorf Buch, das er als reich an Landschaftsbildern aller Art, aber noch reicher an historischen Erinnerungen erlebte. Er übernachtete im Schlosskrug.

Seit vielen Jahren bereits bemühen sich die Fontane-Freunde in Buch um eine Würdigung Theodor Fontanes, beispielsweise durch die Errichtung eines Fontane- Zimmers im Schlosskrug Buch (heute Restaurant Il Castello).

Direkt an den ehemaligen Schlosskrug angrenzend, entlang der Karower Straße, befindet sich eine öffentliche Grünfläche, die nur unzureichend gepflegt und deshalb kaum genutzt wird. Die Fontane-Freunde haben dem Bezirksamt vorgeschlagen, die Fläche nach Fontane zu benennen und diese im Jahr 2019 mit geringem Aufwand zu ertüchtigen. Hierbei soll insbesondere das vorhandene Hochbeet einer Pflegemaßnahme unterzogen, ein Birnbaum (ein Gewächs, das Fontane in einer seiner berühmtesten Balladen beschrieb) gepflanzt und eine Gedenktafel aufgestellt werden.

Der Fachbereich Museum/ Bezirkliche Geschichtsarbeit hat bereits Interesse an der Aufstellung einer Gedenktafel signalisiert und das Straßen- und Grünflächenamt eine kurzfristige und unkomplizierte Benennung des Platzes in Aussicht gestellt.

Diese Maßnahmen allein aber werden aufgrund des aktuellen Zustandes des Platzes keine nachhaltige Wirkung entfalten. Insofern erscheint es sinnvoll, dieses durch eine kurzfristige, kostengünstige Pflege des Hochbeetes und die Pflanzung eines Baumes zu ergänzen und mittelfristig den gesamten Platz einer Qualifizierung zu unterziehen.
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Umgestaltung der Piazza in Karow
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die in mehreren Workshops entwickelten und vom Bezirksamt überarbeiteten Planungen zur Umgestaltung der sogenannten Piazza im Ortsteil Karow mit den lokalen Akteuren erneut zu diskutieren und die abgestimmten Maßnahmen sodann sukzessive umzusetzen. Hierbei ist zu prüfen, ob die Finanzierung der Maßnahmen auch aus dem Programm Umgestaltung von Stadtplätzen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen finanziert werden kann.

Begründung:
Mit Beschluss zur Drucksache VII-0454 vom 12. Juni 2013 hat die BVV das Bezirksamt aufgefordert, die sogenannte Piazza im Ortsteil Karow umzugestalten, um die Aufenthaltsqualität dieses zentralen Platzes zu verbessern.

Im Laufe des Jahres 2014 haben (vom Bezirksamt organisiert) vor Ort mehrere Workshops stattgefunden, in denen das Bezirksamt, die von ihm erstellten Planungen vorgestellt und zur Diskussion vorgelegt hatte. Im weiteren Verlauf gab es auf Nachfragen im zuständigen Ausschuss die Aussage, man werde die abgestimmten Planungen nunmehr sukzessive umsetzen. Bis heute sind keinerlei der zugesagten Maßnahmen umgesetzt worden. Stattdessen wurde im Jahr 2016 aufgrund des desolaten Zustandes der Sitzmöbel eine Erneuerung dieser durch die Bürgerstiftung Karow und weiterer ehrenamtlich tätiger Helfer vorgenommen.

In Beantwortung der Kleinen Anfrage KA-0383/VIII teilt das Bezirksamt nunmehr mit, dass zumindest eine Ausschreibung für den Erwerb der dringend benötigten Bänke erfolgt und sagte auf Nachfrage zu, dass diese noch im Laufe des Jahres 2018 aufgestellt werden. Bis dato wurden keine Bänke aufgestellt.

Nachdem nunmehr seit über fünf Jahren auf unterschiedlichsten Wegen Erwartungen bei den Bürgern und lokalen Akteuren geweckt wurden, diese bis heute aber nicht erfüllt worden sind und offensichtlich neue Planungen vorliegen, soll das Bezirksamt diese überarbeiteten Planungen erneut vor Ort zur Diskussion stellen und sodann mit der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen (sukzessive) beginnen.
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Berichterstattung des Bezirksamtes zu Drucksachen der BVV
[2018-11-28]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird aufgefordert, sich künftig an die durch das Bezirksverwaltungsgesetz und die Geschäftsordnung der BVV Pankow von Berlin festgelegten Fristen zur Bearbeitung von Drucksachen zu halten.

Begründung:
Im Bezirksverwaltungsgesetz regelt Paragraf 13, Empfehlungen und Ersuchen der Bezirksverordnetenversammlung, in Abs. 1, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Empfehlungen oder Ersuchen der BVV dieser unverzüglich zu Kenntnis zu bringen sind.

Für BVV-Beschlüsse ohne Fristsetzung sieht die Geschäftsordnung der BVV Pankow von Berlin in Paragraf 67 vor, dass Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von BVV-Beschlüssen bis zur zweiten der Beschlussfassung folgenden Tagung berichtet werden müssen. Dieser Berichtspflicht kommt das Bezirksamt Pankow von Berlin nicht immer nach.
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Kleine Anfrage
Ordnungsmaßnahmen rund um den S- und U-Bahnhof Pankow

[2018-11-02]
Die Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner Berlins und des Bezirks Pankow steigen seit vielen Jahren ununterbrochen, der S- und U-Bahnhof Pankow ist für den öffentlichen Nahverkehr zentraler und immer stärker frequentierter Umstiegsort.

Anwohnerinnen und Anwohner, Pendlerinnen und Pendler sowie Gewerbetreibende klagen über vermehrten Vandalismus und eine sich etablierende Trinker- sowie Obdachlosenszene. Ich bitte daher das Bezirksamt Pankow von Berlin um die Beantwortung folgender Fragen:

1. Wie hat sich die Art und Anzahl der möglichen Straftaten sowie Ordnungswidrigkeiten von 2013 bis 2018 (1. Halbjahr) rund um den S- und Ubahnhof Pankow entwickelt?

2. Welche Angaben können zu Opfern und den Tätern gemacht werden?

3. Bildet der S- und U-Bahnhof Pankow einen Kriminalitätsschwerpunkt im Bezirk?

4. Gibt es rund um die S-Bahnhöfe im Bezirk insgesamt eine zunehmende Anzahl von Straftaten, Ordnungswidrigkeiten und Vandalismus?

5. Welche Maßnahmen ergreift der Bezirk, um die Situation rund um den S- und U-Bahnhof Pankow zu verbessern?

6. In welchem Maße gibt es einen Austausch mit den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern, den Gewerbetreibenden im und um den Bahnhof sowie den beteiligten Sicherheitsgruppen (Berliner Polizei, Bundespolizei, DB Sicherheit und private Sicherheitsfirmen)?

7. Wie kann das subjektive Sicherheitsgefühl der Pankowerinnen und Pankower beim Umstieg rund um den S- und U-Bahnhof Pankow verbessert werden und welche konkreten Maßnahmen werden gegen Vandalismus sowie örtlichen Alkoholkonsum unternommen?

8. Gibt es eine aufsuchende Sozialarbeit, die der Trinkerszene und den obdachlosen Menschen Hilfsangebote unterbreitet und echte Alternativen zum Aufenthalt am S- und U-Bahnhof Pankow bietet? Wenn Ja, wie gestaltet sich diese aufsuchende Sozialarbeit.
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Kleine Anfrage
Einführung von Dokumentenprüfgeräten

[2018-11-02]
Wir fragen das Bezirksamt:

1. Wird es entsprechend der Berichterstattung ab Ende Oktober eine Einführung von Dokumentenprüfgeräten in allen Pankower Bürgerämtern geben?

2. Falls ja: Wie viele Dokumentenprüfgeräte hat der Bezirk wann von der zuständigen Senatsverwaltung erhalten?

3. Falls nein: Zu welchem Zeitpunkt werden die Pankower Bürgerämter mit wie vielen Dokumentenprüfgeräten ausgestattet?

4. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pankower Bürgerämter wurden für die Benutzung der Dokumentenprüfgeräte geschult?

5. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pankower Bürgerämter sollen noch für die Benutzung der Dokumentenprüfgeräte geschult werden?

6. Wie viele Lupen zur Untersuchung von Passdokumenten stehen in den Pankower Bürgerämtern zur Verfügung?

7. Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pankower Bürgerämter wurden für die Benutzung der Lupen geschult?

8. Wer ist für die technische Wartung der Lupen und Dokumentenprüfgeräte zuständig?

9. In welchem Abstand sollen die Schulungen zur korrekten Benutzung der Dokumentenprüfgeräte sowie der Lupen wiederholt werden?

10. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Fall geschult, dass ihnen eine Ausweisfälschung auffällt?
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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Defekte und verwaiste Kaugummi-Automaten

[2018-10-29]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viele Kaugummi-Automaten sind dem Bezirksamt Pankow von Berlin im öffentlichen Straßenland bekannt?

2. Wie viele dieser Automaten wurden im öffentlichen Straßenland genehmigt?

Bitte um Angabe in Jahresscheiben.

3. Unter welchen Auflagen wurden/werden diese Automatenaufstellungen genehmigt?

4. Sind dem Bezirk die Eigentümer/Betreiber dieser Automaten bekannt?

Wenn ja, bitte die Eigentümer/Betreiber auflisten. Wenn nein, warum nicht?

5. Wie verfährt das Bezirksamt bei offensichtlich defekten und/oder beschädigten Automaten, bei denen die Eigentums-/Betreiberverhältnisse nicht bekannt sind?

6. Wie verfährt das Bezirksamt bei offensichtlich defekten und/oder beschädigten Automaten, bei denen die Eigentums-/Betreiberverhältnisse bekannt sind?

7. Wie hoch beziffert das Bezirksamt die Kosten für den Abbau dieser Kaugummi-Automaten, wenn die Eigentums-/Betreiberverhältnisse nicht bekannt sind?

8. Wie viele dieser Automaten wurden durch das Bezirksamt bisher abgebaut? Bitte um Angabe der Anzahl in Jahresscheiben.

9. Sind dem Bezirksamt defekte/beschädigte Automaten bekannt, bei denen die Eigentums-/Betreiberverhältnisse unbekannt sind, die noch nicht abgebaut wurden? Wenn ja, warum nicht?

9. Insofern die Kaugummi-Automaten noch in Betrieb sind, wie verfährt das Bezirksamt um einen Abbau durch den Eigentümer/Betreiber zu gewährleisten, wenn der Eigentümer/Betreiber zahlungsunfähig wird?

10. Insofern die Automaten noch funktionsfähig sind, wie schätzt das Bezirksamt die Einhaltung von Hy- gienestandards, wie das Mindesthaltbarkeitsdatum, ein?

11. Welche Hygienestandards/-auflagen sind für diese Automaten definiert?

12. Wie werden die Hygienestandards durch das Bezirksamt überwacht?

13. Wie viele und welche Sanktionen/Auflagen wurden das Bezirksamt gegen Eigentümer/Betreiber ver-hängt? Bitte um Auflistung nach Art, Jahresscheibe und Eigentümer/Betreiber.

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Kleine Anfrage
Ferienwohnung im Eigentum von ausländischen Gemeinde-Ferienkassen

[2018-10-29]

1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass ausländische Gemeinde-Ferienkassen, wie die dänische STRUER KOMMUNES FERIEFOND, Ferienwohnung für ihre Mitglieder anbieten?

2. Wenn Frage 1 mit „ja“ beantwortet wird:

2.1. Wie viele Immobilien sind dem Bezirksamt bekannt?

2.2. Wo befinden sich diese Immobilien? Bitte um Auflistung der Adressen.

2.3. Welche Größe (qm/Zimmer) weisen diese Immobilien auf?

Bitte um Auflistung nach Adressen.

2.4. Wie haben sich die Bestände von Gemeinde- Ferienkassen-Wohnungen entwickelt?

Bitte um Auflistung von Art und Größe in Jahresschreiben.

2.5. Wie werden sich, nach Auffassung des Bezirksamts, diese Bestände von Gemeinde-Ferienkassen entwickeln?

2.6. Sind dem Bezirksamt weitere derartige Anbieter von Ferienwohnungen bekannt?

2.7. Wenn 2.6. mit „ja“ beantwortet wird, welche Anbieter sind dem Bezirksamt bekannt?

2.8. Wenn 2. und/oder 2.6. mit „ja“ beantwortet wurden, hat das Bezirksamt Kontakt mit diesen Vermietern?

3. Welche Auflagen sind den Eigentümern/Betreibern zur Vermietung auferlegt worden?

4. Wie bewertet das Bezirksamt diese Art von Ferienwohnungen, in Anbetracht von mangelndem Wohnraum und steigenden Mieten für in Berlin wohnende Bürger?

5. Wie bewertet das Bezirksamt die stetigen Wechsel der Urlauber für die unmittelbare Nachbarschaft?

6. Wenn Frage 1 mit „ja“ beantwortet wurde:

6.1. Welche Entgelt-/Mietspannen erheben die Eigentümer/Betreiber für diese Ferienwohnungen pro Person und Tag bzw. pro Wohnung, wenn Pauschalbetrag?

6.2. Wie werden die entsprechenden Steuern und Abgaben (bspw. USt.) abgeführt?

6.3. Welche Empfänger bekommen die aus 6.2. angesprochenen Steuern und Abgabe?

7. Wie hoch beziffert das Bezirksamt den Nachteil für die Bürger Pankows/Berlins durch nicht zur Verfügung stehenden Wohnraum?

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Crowdfunding für ehrenamtliche Projekte
[2018-10-17]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, die Schaffung einer Plattform zu prüfen, mit der Ehrenamtliche für bezirkliche Projekte via Crowdfunding Geld sammeln können. Hierzu sind der BVV und ihren Gremien Umsetzungsvorschläge zu machen. Der Ausschuss für Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Bürgerbeteiligung und Verwaltungsmodernisierung der BVV soll einen Kriterienkatalog entwickeln, nach denen die einzelnen Projekte bewertet werden können. Ehrenamtliche sollen ihre Projekte und Ideen beim Bezirksamt einreichen können. Das Bezirksamt entscheidet nach den festgelegten Kriterien, welche Projekte für das Crowdfunding in Frage kommen. Das Bezirksamt soll der BVV regelmäßig dazu berichten.

Begründung:
Pankow war lange Schuldenbezirk und steht auch noch jetzt vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Finanzierung und Umsetzung gesellschaftlicher Projekte, die dem Bürger einen großen Nutzen stiften könnten, kann dabei bisweilen zu kurz kommen.
Der Bezirk sollte Ehrenamtlichen in Pankow ermöglichen, für ihre Projekte Crowdfunding zu betreiben. Dies kann mittels einer dafür entwickelten Pankower Crowdfunding-App geschehen oder auf den Seiten des Bezirksamts eingebunden werden. Das Bezirksamt soll dabei explizit keine eigenen Projekte über Crowdfunding finanzieren, sondern als Multiplikator und Berater die Ideen der Bürgerschaft im Bezirk fördern.
Dies gibt den für die Projekte Aktiven die Möglichkeit, ihre Ideen für den Bezirk weiter voranzutreiben und versetzt viele Pankower Bürger in die Lage, Ideen, die ihnen zusagen, unkompliziert finanziell zu unterstützen. Der Bezirk kann die Ideen und Initiativen sichtbar machen und zeigen, welche Projekte und Ideen unterstützenswert sind.
Durch die Verortung direkt im Bezirk kann die persönliche Vernetzung zwischen den Projektinitiatoren sowie zwischen den Projekten und den Geldgebern ermöglicht werden. Crowdfunding ist eine sinnvolle Ergänzung zu öffentlicher Förderung, Banken oder Stiftungen und hat im Unterschied zu diesen Finanzierungsformen den Vorteil, dass es nicht nur um Geld, sondern auch um Kommunikation und Partizipation geht.

Langfristig könnte der Bezirk zudem die Möglichkeit schaffen, die Crowdfunding- Projekte auch finanziell zu unterstützen, z. B. indem ein Projekt eine zusätzliche Förderung erhält, wenn es ein bestimmtes Ziel erreicht. Diese Modelle sind auch als Matching Funds oder Cofunding- Modelle bekannt. Es ist zudem möglich, Wettbewerbe zu initiieren, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu lenken (z. B. Smart City, Nachbarschaftsprojekte im Bezirk). Damit können die Projektinitiatoren unterstützt und die Bürger eingebunden werden.
Das bezirkliche Online-Tool zum Crowdfunding für soziale Projekte kann als Start für einen verbesserten Online- Auftritt des Bezirks gesehen werden. Langfristig könnte der Bezirk darauf hinarbeiten, alle Angebote, die Pankow zu bieten hat, auf der bezirklichen Online-Plattform oder in einer App zu präsentieren. Ideen hierfür wären beispielsweise Möglichkeiten der E-Partizipation, bezirkliches E-Shopping oder Smart-Parking.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Information der BVV über die Wahrnahme von kommunalen Vorkaufsrechten
[2018-10-17]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die BVV künftig über alle Wahrnahme aller kommunalen Vorkaufsrechte (ggf. in nicht- öffentlicher Sitzung) zu unterrichten.

Begründung:
Neben den in der Öffentlichkeit breit diskutierten Fällen der Wahrnahme des kommunalen Vorkaufsrechts für Wohngebäude nutzt das Bezirksamt dieses Vorkaufsrecht offensichtlich auch für den Erwerb von unbebauten Grundstücken, ohne die BVV und ihre Gremien hierüber zu informieren.

Aufgabe der BVV ist neben der Beschlussfassung des Haushaltes unter anderem auch die Kontrolle des Handelns des Bezirksamtes. Der Erwerb von Grund und Boden bzw. Immobilien stellt sowohl kurzfristig (haushalterisch) als auch langfristig (Entwicklungs- und Nutzungsperspektive) eine wichtige Entscheidung dar, über die die BVV zu unterrichten ist.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Einsatz für bezirkliche Infrastruktur würdigen
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, jährlich darzulegen, welche bezirklichen Maßnahmen zur sozialen sowie kulturellen Infrastruktur in Pankow durch Privatpersonen, Investoren bzw. Unternehmer insgesamt oder teilfinanziert wurden. Dafür sind sowohl die finanziellen Beiträge als auch die konkreten Maßnahmen zu nennen.

Begründung:

Privatpersonen, Investoren und Unternehmer leisten unter anderem mit der Errichtung von Wohnraum einen wichtigen sozialen Beitrag für unsere Kieze. Sie beteiligen sich bspw. über das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung dabei auch erheblich an der Schaffung und Erweiterung öffentlicher Angebote und sozialer Infrastruktur wie Kitas, Spielplätzen und Grünanlagen. Um dieses wichtige Engagement für unseren Bezirk deutlicher zu machen, ist es nötig, Kenntnis über die geleisteten Beiträge zu haben.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Tag des Buches in Pankow würdigen
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit den Pankower Bibliotheken und Buchläden sowie den Schulen, Trägern der bezirklichen Jugendhilfe sowie Seniorenbegegnungsstätten in öffentlicher und privater Trägerschaft eine dezentrale Veranstaltungsreihe anlässlich des Internationalen Tages des Buches am 23. April zu organisieren.

Begründung:

Der 23. April wurde bereits 1995 durch die UNESCO zum internationalen Tag des Buches erklärt. In Zeiten des digitalen Wandels ist es wichtig, das Lesen immer wieder in den Vordergrund zu stellen und so einen Beitrag zu Bildung und Tradition zu leisten. Grundlage könnte der Ideenkatalog des Bildungsservers Berlin-Brandenburg sein:
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche:"Strategie gegen illegale Müllhalden"
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Strategie zu erarbeiten, wie das zunehmende illegale Abladen von Müll verringert werden kann. Im Rahmen der Entwicklung dieser Strategie sind auch (ggf. zusätzliche) personelle und finanzielle Bedarfe zu ermitteln.

Begründung:

In der Vergangenheit wurde in der Problematik der illegalen Müllentsorgung, bzw. dessen Beseitigung, stets mit den zu knapp bemessenen Haushaltsmitteln und fehlendem Personal argumentiert. Die zu erarbeitende Strategie soll ermitteln, welche personellen und damit auch finanziellen Mittel notwendig wären, um den originären Aufgaben des Ordnungsamtes nachkommen zu können. Diese Strategie dient zudem als Grundlage für zukünftige Haushaltsberatungen und damit Forderungen an den Berliner Senat.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Raum für Kinderträume
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, analog zum Projekt Raum für Kinderträume im Bezirk Spandau, öffentlich-private Partnerschaften (Spielplatzpatenschaften) zur Unterhaltung, Sanierung und zum Neubau von Spielplätzen zu initiieren.

Begründung:

Der Bezirk Pankow kommt derzeit seinen Verpflichtungen in Bezug auf die Bereitstellung von ausreichend öffentlichen Spielflächen nicht nach. Es stehen hierfür weder ausreichend finanzielle Mittel noch ausreichend Personal zur Verfügung. Zahlreiche Spielplätze sind ganz oder teilweise gesperrt. Gesperrte Spielflächen können zum großen Teil nicht in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung gestellt werden.

Die Erfahrungen im Bezirk Spandau zeigen, dass es zahlreiche Elterninitiativen, Ehrenamtliche, Verbände, Vereine, Organisationen und Firmen gibt, die bereit sind, sich für die Spielplatzinfrastruktur in ihrem Bezirk personell und/oder finanziell einzusetzen. Diese Möglichkeit sollte auch im Bezirk Pankow geschaffen werden.

In diesem Zusammenhang kann der Bezirk ein Kommunikationskonzept für Spielplatzpatenschaften erarbeiten, dessen Inhalt es ist, mithilfe von Flyern, Plakaten, Schildern sowie entsprechender Onlinekommunikation auf das Spielplatzpaten-Projekt aufmerksam zu machen und dadurch Paten und Sponsoren für Spielplätze zu gewinnen. Außerdem sollte das Leitungspersonal von Schulen und Kitas für die Möglichkeit der Spielplatzpatenschaften sensibilisiert werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Bauherrenpreis für Pankow
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, einen Pankower Bauherrenpreis der im Rhythmus von fünf Jahren vergeben wird, auszuloben.

Begründung:

Mit einem analog zum bereits seit 2013 bestehenden Bauherrenpreis im Bezirk Lichtenberg, sollen Bauherren für realisierte Projekte im Bezirk Pankow ausgezeichnet werden, die die Gestaltung baulicher Anlagen, ob nun als Neubau, Modernisierung oder Denkmalpflege, im Kontext des Ortsbildes in beispielhafter Weise gelöst haben. Mit der Idee der Würdigung baulicher Leistungen verbindet sich auch der Anspruch die Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes für die Entwicklung und Veränderung dieses Stadtraumes zu interessieren und das Bewusstsein für die Qualität des Ortes zu stärken. Daher werden im Zusammenhang mit der Preisverleihung alle Projekte in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Mobi-Hubs für Pankow
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, Standorte für sogenannte Mobi-Hubs im Bezirk Pankow zu identifizieren und zu prüfen, ob diese gemeinsam mit der Berliner Agentur für Elektromobilität entwickelt werden können.

Begründung:

Mit dem Projekt Intelligente Mobilitätsstation: Themenbahnhof Vernetzte Mobilität und Energie (IMS) hat die Berliner Agentur für Elektromobilität gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein Pilotprojekt für eine intelligente, intermodale Verkehrsdrehscheibe initiiert.

Schwerpunkte des Projektes sind unter anderem die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr im Realbetrieb einer Verkehrsstation (eCarsharing, Pedelecs); die Erzeugung, Speicherung und Verteilung lokal erzeugter, erneuerbarer Energie zur CO2-Optimierung der eCarsharing-Flotte und der anliegenden Ladengeschäfte; die Entwicklung von übertragbaren Geschäftsmodellen für den Einsatz von Smart Grids in geschlossenen Verteilnetzen (Bahnhöfe, Flughäfen, Krankenhäuser etc.); die Umsetzung einer lückenlosen Informationskette im Bahnhof durch Indoor-Navigation und die Entwicklung eines Konzeptes zur Verknüpfung der Indoor-Navigation mit bestehenden Informationssystemen zu einer lückenlosen Informationskette von Tür-zu-Tür.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Erhöhung der Querungssicherheit der Fontanestraße in Wilhelmsruh
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Querungssicherheit in der Fontanestraße zwischen der Schillerstraße und Kurze Straße an geeigneter Stelle zu erhöhen.
Hierzu sollte das Bezirksamt unter anderem die Durchführbarkeit baulicher Veränderungen, wie z. B. die Errichtung von Gehwegvorstreckungen oder die Installation von Fahrradbügeln, an den Ecken Goethestraße und/oder Schillerstraße auf der Fahrbahn prüfen.

Begründung:

Auf der Fontanestraße gibt es derzeit keine Querungserleichterung für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer. Die Straße weißt keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf. Die Straße weißt eine nach Norden betrachtet leicht östlich abgehende Biegung auf. Dieser Umstand, kombiniert mit zumeist parkenden Fahrzeugen bis direkt an die Kreuzungsbereiche der Goethestraße sowie Schillerstraße, erschwert allen Verkehrsteilnehmern die Sicht in die Fontanestraße. Eine sichere Querung ist insbesondere in diesen Bereichen nicht zuletzt auch für mobilitätseingeschränkte Personen sehr schwierig.

Aufgrund der beiden westlich der Fontanestraße liegenden Kindertagesstätten sowie der Wilhelmsruher Bibliothek frequentieren diese Straße viele Familien mit Kindern sowie Senioren. Mit diesen zuvor vorgeschlagenen baulichen Veränderungen kann die Querungssicherheit deutlich erhöht werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Planungsbeirat Michelangelostraße

[2018-10-01]

Mit Schreiben vom 24. August 2018 hat sich der „Verein für Lebensqualität an der Michelangelostraße e.V.“ an das Bezirksamt und weitere Stellen der Berliner Verwaltung mit dem Vorschlag gewandt, einen Planungsbeirat für das Bauvorhaben an der Michelangelostraße auf Grundlage des §25 Abs. 3 VVerfG einzurichten. Dem Schreiben lag ein Entwurf für eine Geschäftsordnung bei.

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin vor diesem Hintergrund:

1. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass §25 Abs. 3 VVerfG eine geeignete Rechtsnorm darstellt, um Beteiligungsverfahren im Rahmen der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung zu erweitern?

2.Auf Grundlage welcher Rechtsnorm könnte es einen Anspruch von einer größeren Zahl Dritten auf verpflichtende Einholung von Stellungnahmen zu allen planerischen Schritten im Zusammenhang mit dem Vorhaben geben?

3. Auf Grundlage welcher Rechtnorm könnte es einen Anspruch von einer größeren Zahl Dritten geben, die eine verbindliche Akzeptanz von mehrheitlich gefassten Meinungen eines Planungsbeirates oder deren fachlicher Entkräftung begründet?

4. Welche grundlegenden Verbesserungen in der Qualität der Planungen hält das Bezirksamt durch die Einrichtung eines Planungsbeirates für möglich?

5.Welche Auswirkungen könnte die Einrichtung eines Planungsbeirates auf den Zeitpunkt der Realisierung des Wohnbauvorhabens an der Michelangelostraße haben?

6. Welche personellen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen wären notwendig, um den Planungsbeirat einzurichten?

7. Von welchen durch das Bezirksamt Pankow zu tragenden Kosten ist mit der Installierung eines Planungsbeirates auszugehen?

8. Von welchen Kosten ist für die Einrichtung einer ständigen Ansprech- und Informationsstelle auszugehen?

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee

[2018-09-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1.Wann ist mit dem Ende der Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee zu rechnen?

2.Wann werden die Baustellenabsperrungen und - schilder (u. a. aus dem Jahr 2016) entfernt?

3. Wie lange liegen Baustellenabsperrungen und - schilder bereits dort?

4.Wann werden im Speziellen die Kanalarbeiten beendet sein?

5. Wann ist mit der Wiederherstellung der Bürgersteige zu rechnen?

6. Wann werden die herumliegenden Gehwegplatten eingesetzt bzw. abtransportiert?

7. Wer ist für die Ausführung der Arbeiten zuständig?

8.Woran liegt es, dass die Arbeiten nach all der Zeit bisher nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden konnten?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Große Anfrage
Fahrradabstellplätze am S- Bahnhof Karow

[2018-09-12]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

Was hat das Bezirksamt in Bearbeitung der Drucksache VII-0559 vom 11. Dezember 2013 als Lösung für die Deckung des hohen Bedarfs an zusätzlichen Fahrradabstellanlagen am S- Bahnhof Karow vorgeschlagen?

Was hat das Bezirksamt bis zum Jahr 2016 unternommen, um diesen eigenen Vorschlag umzusetzen?

Was hat das Bezirksamt daran gehindert, diesen eigenen Vorschlag umzusetzen und die Fahrradabstellbügel zu installieren? (Hinweis: Antwort zu 2 der KA 0384/VIII) Hat das Bezirksamt in den Jahren 2014 bis 2016 im Bezirk an anderen Stellen Fahrradbügel installiert? Und wenn ja, warum galten hier die Hemmnisse aus Antwort zu Frage drei nicht?

Mit Beschluss der Drucksache VIII-0114 am 5. April 2017 hat die BVV Pankow das Bezirksamt erneut aufgefordert, zusätzliche Fahrradabstellanlagen am S- Bahnhof Karow zu errichten.

Aus welchem Grund ist das Bezirksamt seiner Berichtspflicht zu dieser Drucksache nicht nachgekommen? Hat das Bezirksamt vor, zu dieser Drucksache zu berichten? Wenn ja, wann?

Welche Gründe gibt es, die das Bezirksamt an der Umsetzung des eigenen Vorschlags zur Errichtung von Fahrradbügeln nunmehr hindern? (Hinweis: Antwort zu 3 und 5 der KA 0384/VIII)

Ist dem Bezirksamt bekannt, dass während des letzten Schienenersatzverkehrs (SEV) die in Rede stehenden Flächen nicht für den SEV genutzt wurden, sondern weiterhin als Parkstände für KfZ?

Geht das Bezirksamt wie in Antwort zu 6 der KA 0384/ VIII beschrieben, tatsächlich davon aus, dass die Rede stehenden Flächen DAUERHAFT für einen Schienenersatzverkehr benötigt werden?

Wäre es für den Fall eines dauerhaften Schienenersatzverkehrs nicht sinnvoller den S-Bahnhof Karow dauerhaft zu schließen und die so frei werdenden Flächen für Fahrradabstellanlagen zu nutzen?

Hat das Bezirksamt (gegebenenfalls auch während der Beantwortung der vorhergehenden Fragen) irgendetwas bemerkt? Wenn ja, was?

Was sind die tatsächlichen Gründe, die das Bezirksamt davon abhalten, die dringend benötigten zusätzlichen Fahrradabstellanlagen zu errichten?

Wann werden diese zusätzlichen Fahrradabstellanlagen für die fahrradfahrenden Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs endlich zur Verfügung stehen?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.

Begründung:

Die Grundschule an den Buchen liegt in einer engen Wohnstraße. Regelmäßig kommt es zu Schulbeginn und Schulschluss zu gefährlichen Situationen für Grundschüler, da sich Autofahrer nicht an die Verkehrsregeln halten oder durch die starke Nutzung der Straße hauptsächlich durch Eltern unübersichtliche Situationen entstehen. Die vorhandenen Haltezonen sind in aller Regel zugeparkt. Die Kinder müssen zwischen haltenden und parkenden Autos hindurch, um die Straße zu überqueren, und werden leicht übersehen.

Die Schule hat bereits mehrfach Appelle an die Eltern ausgesprochen sowie zu Aktionstagen rund um die Verkehrssituation vor der Schule aufgerufen - dies hat die Situation mit den sogenannten „Elterntaxis“ leicht verbessert, jedoch die Gesamtproblematik nicht lösen können.

In der VzK zur Drucksache VIII-0167 wurde der BVV mitgeteilt, dass das Bezirksamt Gehwegvorstreckungen in der Wilhelm-Wolff-Straße nicht für das geeignete Mittel hält, um das Problem zu lösen. Da sich die Situation aber weiterhin nicht verbessert hat, ist das Bezirksamt angehalten, Vorschläge zur Problembehebung zu unterbreiten. In der angesprochenen VzK hat das Bezirksamt ebenfalls mitgeteilt, dass standortbezogen andere Maßnahmen, wie Piktogramme oder Zusatzzeichen geprüft werden.Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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S-Bahnhof Landsberger Allee: Barrierefreiheit am Ausgang Richtung Syringenweg schaffen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Berliner Senat bzw. der S-Bahn-Berlin GmbH dafür einzusetzen, dass am S-Bahnhof Landsberger Allee der Ausgang Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut wird.Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Berliner Senat bzw. der S-Bahn-Berlin GmbH dafür einzusetzen, dass am S-Bahnhof Landsberger Allee der Ausgang Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut wird.

Begründung:

Um vom S-Bahnhof Landsberger Allee aus das Wohngebiet im Blumenviertel zu erreichen, müssen mobilitätseingeschränkte Personen oder beispielsweise Eltern mit Kinderwagen den Fahrstuhl zur Landsberger Allee nutzen. Dies bedeutet einen Umweg von knapp 500 Metern.

Die Situation wird dadurch erschwert, dass der vorhandene Fahrstuhl in Richtung Landsberger Allee in einem schlechten Zustand ist und daher oft defekt ist. In diesem Fall müssen mobiliätseingeschränkte Personen auf dem Weg ins Blumenviertel die Unterführung zum Velodrom nutzen- um über die Fritz-Riedel-Straße, die Landsberger Allee und die Storkower Straße ins Wohngebiet zu gelangen - ein Umweg von mehr als einem Kilometer. Dies stellt für Eltern mit Kinderwagen, mobilitätseingeschränkte Personen und ältere Mitbürger eine hohe Hürde dar.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz
[2018-09-12]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den Berliner Wasserbetrieben und dem Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass im Zuge der geplanten Erschließungsmaßnahmen auch das Siedlungsgebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg mit Schmutzwasseranschlüssen versorgt wird.

Begründung:

Die Berliner Wasserbetriebe planen den Ausbau des Abwassernetzes im Pankower Ortsteil Französisch Buchholz in den kommenden Jahren, wie aus der Beantwortung der schriftlichen Anfrage 18/15178 zu ersehen ist.

Im Ortsteil Französisch Buchholz sollen die Gebiete nördlich der Bucher Straße und die derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen entlang der Schönerlinder Straße (Richtung Arkenberge) erschlossen werden. Das bereits bestehende Siedlungsgebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg (rote Markierung in der Abbildung unten) soll jedoch offensichtlich nicht schmutzwassertechnisch erschlossen werden. Die dort bestehenden Wohngebäude sind mit (zum Teil sehr kleinen) Gruben ausgestattet und nicht an das Abwassernetz angeschlossen. Im Gebiet selbst besteht nach wie vor erhebliches Nachverdichtungspotential.

Bereits heute ist es für die Nutzer der Gruben zunehmend schwierig, ihre Gruben abpumpen zu lassen, da sich immer weniger Unternehmen finden, die diese Dienstleistung anbieten. Sollte die Anzahl der Gruben im Ortsteil weiter abnehmen (was ausdrücklich zu begrüßen wäre), wird es für die betroffenen Bewohner des Siedlungsgebietes noch schwieriger, ihre Abwässer legal und zu vertretbaren Preisen entsorgen zu lassen. Dies kann nicht Ziel einer vernünftigen Planung sein.

Die derzeitigen Planungen würden zu einer Insellage dieses Siedlungsgebietes ohne Abwasseranschlüsse führen, da auch das süd- westlich angrenzende Gebiet bereits seit vielen Jahren abwassertechnisch erschlossen ist. Dies ist nicht nachvollziehbar, die Planungen der Wasserbetriebe müssen insofern angepasst werden.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Flächen für Kindertagesstätten nutzen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt wird ersucht, sich intensiv für die Schaffung von neuen Kita-Standorten einzusetzen.

Das Bezirksamt soll hierzu eine Übersicht über alle in Bebauungsplänen ausgewiesenen aber nicht genutzten Flächen mit der Zweckbestimmung Kita erstellen, diese im Internet veröffentlichen und aktiv auf bekannte Betreiber von Kindertagesstätten zugehen und für die Errichtung weiterer Kitas werben.

Begründung:

Der Mangel in an Kita-Plätzen in Pankow ist offensichtlich. Um diesem Druck entgegen zu wirken, soll das BA prüfen, wo im Bezirk noch Flächen explizit für den Bau von Kindertagesstätten vorgesehen sind und diese der Öffentlichkeit zugänglich machen und an bekannte Träger von bestehenden Einrichtungen herantragen.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Anschaffungsvorschläge für die Stadtbibliotheken
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, das bestehende Serviceangebot der Stadtbibliotheken in Pankow insoweit zu erweitern, dass Nutzer die Möglichkeit haben, sowohl elektronisch per online-Formular als auch vor Ort Anregungen und Vorschläge für den Erwerb von Medien zu tätigen. Über diesen neuen Service soll online und per Aushang an geeigneten Stellen aufmerksam gemacht.

Begründung:

Die Pankower Bibliotheken stehen dafür, das Serviceangebot vor Ort immer weiter an den Bedürfnissen der Nutzer auszurichten. Beispielhaft dafür ist das verstärkte Angebot digitaler Medien.

Ein nächster wichtiger Schritt wäre es, den Nutzern die Möglichkeit zu eröffnen, Medien zur Anschaffung für die Bibliotheken vorzuschlagen. Wenn sich das Angebot so direkt an den Wünschen und Bedürfnissen vor Ort orientieren würde, hätte dies positive Auswirkungen auf die Attraktivität der Einrichtungen und die Nutzerzahlen in den Pankower Bibliotheken.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Sanierungsstau beenden - Mittel für Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur erhöhen
[2018-09-12]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass die Straßenbaubehörden der Berliner Bezirke finanziell hinreichend in die Lage versetzt werden, den Zustand der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur spürbar zu verbessern.

Dazu sind im Rahmen der kommenden Haushaltsbeschlüsse die Titel der baulichen Unterhaltung (Kapitel 38, Titel: 521 01, 517 01, 521 26) in den Bezirken zu verstärken und durch eine zwingende Mindestausgabe (Zweckbindung) von entweder 15 € pro Einwohner und Jahr oder 0,75 % des Gesamthaushaltsvolumens, je nachdem, welcher Wert größer ist, zu veranschlagen. Um diese Beträge sind die Globalsummen durch die Senatsverwaltung anzupassen.

Begründung:

Die Bereitstellung einer intakten und leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Aufgabe der Verwaltung für den Steuerzahler und stellt einen wichtigen Standortfaktor dar.

Der aktuelle Zustand von Gehwegen, Fahrbahnen und Radwegen ist vielfach desolat und der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nicht angemessen. Gerade die tagtägliche Wahrnehmung von maroden Straßen und Gehwegen und der sonstigen Anlagen wie Stadtmöbeln, Brunnen, Abfallentsorgungseinrichtungen weckt permanenten Frust in der Bevölkerung, die zu Recht erwarten darf, dass notwendige Infrastruktur durch die öffentliche Hand vorgehalten wird. Im Sinne eines funktionierenden Gemeinwesens und der gefahrlosen Nutzung ist dies eine wichtige Priorität.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH als Eigentümer des Bürodienstgebäudestandortes Fröbelstraße 17 zu wenden und sich dafür einzusetzen, dass im Zuge der Sanierungsmaßnahmen auf den Dächern der Gebäude Photovoltaikanlagen installiert werden.

Begründung:

Die Bürodienstgebäude auf dem Objekt Fröbelstraße 17 werden derzeit durch die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH umfangreichen Sanierungsmaßnahmen unterzogen. Im Zuge dieser Bauarbeiten bietet es sich aufgrund der hierdurch vorhandenen Baustelleninfrastruktur (Gerüste, Lagerplätze, etc.) an, auch Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude zu errichten.

Die Lage der Dächer, deren Ausrichtung und Neigung sind für die Installation von Photovoltaikanlagen hervorragend geeignet, sind diese aufgrund ihrer Höhe an keiner Stelle verschattet und bieten durch die geringen Neigungen die Möglichkeit, die PV-Module aufzuständern, so daß diese in den Spitzenstunden solarer Erträge auch ausreichend gekühlt werden können und damit einen hohen Wirkungsgrad ermöglichen. Zudem bieten die jeweils vorhandenen Kellerräume ideale klimatische Bedingungen für die Installation von Wechselrichtern.

Die Nutzung der „erzeugten“ Energie soll direkt in den Bürodienstgebäuden erfolgen, die überschüssige Energie in das Netz eingespeist werden.

Auf den insgesamt acht Gebäudeteilen stünde eine Fläche von ca. 5,800m² zur Verfügung. Geht man von einer netto-Nutzfläche von 50% aus, ergäbe sich die Möglichkeit eine Anlagenleistung von ca. 550kW zu installieren. Dies entspräche einem Jahresstromertrag von ca. 573MWh der den Strombedarf von ca. 520 Büroarbeitsplätzen decken kann. Die nahezu zeitgleiche „Erzeugung“ und Verbrauch (da die Büros überwiegend tagsüber besetzt sind) sprechen zusätzlich für ein hohes Maß an Effizienz (Eigennutzung) einer solchen Anlage die bilanziell den Gesamtverbrauch des Objektes abdecken kann. Die Fröbelstraße 17 würde damit den benötigten Strom vollständig selbst „erzeugen“ können und einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes (393 t)[1] und anderer Schadstoffe leisten.
[1] Strommix Brandenburg 2016: 683,5g/kWh CO2
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Änderungsantrag Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023
[2018-09-12]

Die BVV möge beschließen:

Die Drucksache VIII-0567 wird unter dem Abschnitt S- Bahn: Perspektivische Maßnahmen wie folgt geändert: Die BVV bekräftigt ihren Beschluss VII-1073 und fordert die schnellstmögliche Bestellung des 10-Minuten-Taktes der S2 bis nach Bernau. Die Einführung einer Linie S6 (Buch- Grünau) als leistungsfähiger Nord-SüdVerbindung über den den Innenstadtring-Ost findet die ausdrückliche Unterstützung des Bezirks (S. 268).

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage Kleingartenanlage Am Feldweg
[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wer ist Eigentümer der Kleingartenanlage Am Feldweg?


2. Wer ist Eigentümer des Friedhofs Pankow IX?


3. Wie wird die Kleingartenanlage Am Feldweg derzeit verkehrlich erschlossen?


4. Gäbe es Alternativen zur derzeitigen verkehrlichen Erschließung der KGA Am Feldweg?


5. Ist das Bezirksamt der Auffassung das die jüngste Änderung der Straßenreinigungsklasse für den Rosenthaler Weg im Abschnitt zwischen Mühlenstraße und Picardieweg gerechtfertigt ist? Wenn ja, aus welchem Grund?


6. Falls Frage fünf zustimmend beantwortet wurde: Mit welcher Begründung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Rosenthaler Weges von der Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren betroffen?


7. Wie begründet sich der Unterschied der Straßenreinigungsklassen zwischen den Rosenthaler Weg (2b) und der den Rosenthaler Weg verlängernden Triftstraße (c)?


8. Aus welchem Grund fallen für die KGA Am Feldweg Straßenreinigungsgebühren für den Rosenthaler Weg an?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Regenerative Energie

[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wie viel elektrische Energie hat das Bezirksamt für das Objekt Fröbelstraße 17 in den vergangenen fünf Jahren bezogen? (bitte jeweils einzeln angeben)

2. Falls das Bezirksamt Kenntnis hat, wie verteilt sich dieser Verbrauch auf die Jahres- bzw. Tagesstunde? (Bitte als Datendatei in einem gängigen interchange format zur Verfügung stellen)

3. Gab es im betrachteten Zeitraum Sondereffekte, die den Verbrauch elektrischer Energie signifikant beeinflusst haben (Bauarbeiten, Modernisierungen, Störungen, Nutzungsänderungen, etc.)?

4. Zu welchem Preis ]Euro/kWh[ hat das Bezirksamt in den letzten fünf Jahren elektrische Energie bezogen? (bitte jeweils einzeln angeben)

5. In welchen Kraftwerkstypen (Kohle, Gas, WKA, Photovoltaik, KWK, etc.) wurde die von Bezirksamt bezogene elektrische Energie gewandelt (Strommix)?

6. Welche spezifische Kohlenstoffdioxidemission entstand pro bezogener Kilowattstunde ]g CO2/kWh[ im Mittel der vergangenen fünf Jahre?

7. Hat sich die Kohlenstoffdioxidemission pro bezogener Kilowattstunde in den vergangenen fünf Jahren signifikant verändert? Wenn ja, wie?

8. Ist das Bezirksamt dauerhaft, bspw. per Gesetz oder AV, an einen EVU gebunden? Wenn ja, an welchen?

9. Ist es rechtlich möglich, dass das Bezirksamt eigene Photovoltaikanlagen betreibt? Wenn ja, was sind die rechtlichen Grundlagen? Wenn nein, warum nicht?

10. Ist es rechtlich möglich, dass das Bezirksamt ein Stadt- oder Kommunalwerk gründet? Wenn ja, was sind die rechtlichen Grundlagen? Wenn nein, warum nicht?

Sofern für die Beantwortung einzelner Fragen die geregelte Frist unzureichend ist, bitte ich um jeweils gesonderte Teilbeantwortungen, je nach Erkenntnisfortschritt.

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Ansprechpartner: Anita Kurzidim | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Kleingartenanlage Am Feldweg

[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist Eigentümer der Kleingartenanlage Am Feldweg?

2. Wer ist Eigentümer des Friedhofs Pankow IX?

3. Wie wird die Kleingartenanlage Am Feldweg derzeit verkehrlich erschlossen?

4. Gäbe es Alternativen zur derzeitigen verkehrlichen Erschließung der KGA Am Feldweg?

5. Ist das Bezirksamt der Auffassung das die jüngste Änderung der Straßenreinigungsklasse für den Rosenthaler Weg im Abschnitt zwischen Mühlenstraße und Picardieweg gerechtfertigt ist? Wenn ja, aus welchem Grund?

6. Falls Frage fünf zustimmend beantwortet wurde: Mit welcher Begründung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Rosenthaler Weges von der Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren betroffen?

7. Wie begründet sich der Unterschied der Straßenreinigungsklassen zwischen den Rosenthaler Weg (2b) und der den Rosenthaler Weg verlängernden Triftstraße (c)?
8. Aus welchem Grund fallen für die KGA Am Feldweg Straßenreinigungsgebühren für den Rosenthaler Weg an?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Oberflächenwasser in der Boenkestraße

[2018-07-23]

In der Vorlage zur Kenntnisnahme zur Drucksache VIII- 0273 mit Datum vom 4. Juli 2018 erklärt das Bezirksamt, dass die Planung und Herstellung eines Regenwasserkanals in der Boenkestraße nicht mehr in diesem Haushaltsjahr umgesetzt werden könne und dass es keine anderen kurzfristigen, technischen Lösungen gibt, um die Überflutung bzw. im Winter die Vereisung der Fahrbahn zu verhindern.


Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. In welchem Haushaltsjahr wird mit der Planung und der Herstellung des Regenwasserkanals begonnen?


2. Wann wird diese abgeschlossen sein?


3. Welche grundsätzlichen technischen Lösungen gibt es, um die Versickerung von Oberflächenwasser zu ermöglichen?


4. Zählt hierzu auch die Auflockerung von durch Baumaßnahmen verdichteter Schichten im Bereich der Sickerregolen?


5. Welchen technischen und finanziellen Aufwand würde es bedeuten, unterhalb der Sickerregolen eine entsprechende Auflockerung herbeizuführen? (Eine Abschätzung durch das Bezirksamt dürfte möglich sein, da es als Straßenbaulastträger im Zusammenhang mit der grundhaften Sanierung der Boenkestraße die Regolen selbst hergestellt und verdichtet hat)


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Vandalismusschäden im Bürgerpark

[2018-07-23]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wie stellt sich der typische Ablauf vom Entdecken eines Vandalismusschadens bis zu dessen Behebung im Bürgerpark dar?


2. Wie viele Fälle von Sachbeschädigung gab es in den vergangenen fünf Jahren im Bürgerpark Pankow? Wie viele wurden davon zur Anzeige gebracht? (bitte jeweils nach Jahren einzeln aufschlüsseln)


3. Liegen dem Bezirksamt Erkenntnisse vor, zu welcher Tages- bzw. Jahreszeit gehäuft Sachbeschädigungen stattfinden? Wenn ja, welche sind dies?


4. Liegen dem Bezirksamt darüber hinaus Erkenntnisse vor, mit welchen Ereignissen, Veranstaltungen, etc. die Zunahme der Schäden korreliert? Wenn ja, welche sind dies?


5. Welche Kosten sind dem Bezirksamt in den vergangenen fünf Jahren durch Sachbeschädigungen/ Vandalismus im Bürgerpark Pankow entstanden? (bitte jeweils nach Jahren einzeln aufschlüsseln)


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Spielplatz Schützenstraße im OT Französisch Buchholz

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche Einträge hat der Spielplatz „Schützenstraße neben der Kita“ in der Liste „Gesperrte und teilgesperrte Spielplätze“ wann erfahren?


2. Wann traten am o.g. Spielplatz welche Mängel auf?


3. Welche Instandsetzungskosten/ Reparaturkosten zu den einzelnen Mängeln wurden veranschlagt und durch wenn?


4. Wurden seit Juli 2017 Gutachten bezüglich des o.g. Spielplatzes erstellt? Wenn ja, mit welchen Ergebnis?


5. Welche Kosten sind seit der großflächigen Sperrung im August 2017 für die Sicherung des Spielplatzes angefallen?


6. Wie kommt es zu den enormen Schwankungen bei den angegeben Sanierungskosten?


7. Der Spielplatz soll im KSSP angemeldet und 2019 neue Spielgeräte aufgebaut werden. Im Fall einer erfolgreichen Programmanmeldung: Für welchen Monat rechnet das Bezirksamt mit dem Abschluss der Arbeiten in 2019?


8. Werden die Planungskosten aus Mitteln des KSSP gedeckt? Wenn nein, warum nicht und wie werden sie dann finanziert?


9. Plant das Bezirksamt den Spielplatz abzubauen? Wenn ja wann?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Stand der Umgestaltung der sog. Piazza in Karow

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Was hat das Bezirksamt seit den Workshops im Jahr 2014 unternommen, um die seinerzeit breit diskutierten und abgestimmten Vorschläge für die Neugestaltung des Platzes an der Achillesstraße (sog. Piazza) umzusetzen?


2. Sind die vom Bezirksamt am 20. Mai 2015 vorgelegten Bauplanungsunterlagen noch aktuell? Wenn nein, welche anderen Planungen gibt es nunmehr seit wann?


3. Welche konkreten Maßnahmen wurden bisher durchgeführt?


4. Welche nicht? Bitte jeweils einzeln angeben und begründen, warum eine Umsetzung nicht erfolgt ist?


5. Welche konkreten Maßnahmen plant das Bezirksamt nunmehr wann umzusetzen?


6. Wann wird mit einer Fertigstellung aller Maßnahmen im Rahmen der notwendigen Umgestaltung zu rechnen sein?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Fahrradabstellbügel am S-Bahnhof Karow

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Was hat das Bezirksamt Pankow von Berlin in Umsetzung der von der BVV am 11. Dezember 2013 beschlossenen Drucksache VII-0559 bisher unternommen?


2. Was hat das Bezirksamt seit dem 2. Juli 2014 daran gehindert, den von ihm vorgetragenen Vorschlag Aufgrund der oben genannten Ausführungen hat sich das Bezirksamt entschieden, auf der Seite des Hubertusdamms innerhalb des Bereichs der Buswendeschleife die Flächen der Autoparkplätze, mit Ausnahme der Sonderparkplätze für Schwerstbehinderte, für das Abstellen von Fahrrädern zur Verfügung zu stellen. Nach Vorliegen der verkehrsbehördlichen Anordnung wird der Einbau der Fahrradbügel, möglichst noch in diesem Jahr, erfolgen. umzusetzen? Welches Jahr meinte das Bezirksamt mit seiner Formulierung „noch in diesem Jahr?


3. Was hat das Bezirksamt Pankow von Berlin in Umsetzung der von der BVV am 5. April 2017 beschlossenen Drucksache VIII-0114 bisher unternommen?


4. Wann hätten Berichterstattung an die BVV erfolgen müssen? Wann sind diese erfolgt?


5. Welche Gründe (bitte jeweils einzeln angeben) haben das Bezirksamt bisher daran gehindert, dem über vier Jahre andauernden einstimmigen Anliegen der BVV Pankow zu folgen?


6. Wann wird das Bezirksamt mit der Umsetzung der Ersuchen der BVV beginnen?


7. Wann wird es diese abgeschlossen haben?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Stellungnahme des Bezirksamtes zur Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 im Ortsteil Buch

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Hat das Bezirksamt eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch (05/98) abgeben?


2. Wenn ja:


a. Wann wurde diese Stellungnahme aufgrund welches Bezirksamtsbeschlusses abgegeben?


b.Was war deren Inhalt? (bitte jeweils einzeln nach Fachämtern gegliedert ausweisen)


3. Wenn nein:


a. Bis wann hat das Bezirksamt um Fristverlängerung gebeten?


b. Wann wird das Bezirksamt eine Stellungnahme abgeben?


c. Was wird Inhalt der Stellungnahme sein? (bitte jeweils einzeln nach Fachämtern gegliedert ausweisen)


4. Hat bzw. wird das Bezirksamt im Rahmen seiner Stellungnahme die Diskussion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen und die Drucksache VIII- 0543 der BVV Pankow berücksichtigen? Wenn ja, inwiefern? Wenn nein, warum nicht?


5. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee insbesondere hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung sinnvoll ist? Wenn ja, warum?


6. In welchem Umfang stehen Flächen (bzw. können Flächen verfügbar gemacht werden) im Bereich der Brunnengalerie für eine gewerbliche Nutzung aufgrund von FNP-Ausweisungen, städtebaulichen Untersuchungen und Bebauungsplänen zur Verfügung?


7. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Ausweisung von Wohnbauflächen in einem bewaldeten Gebiet zwischen der Straße am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee in Abwägung aller Interessen sinnvoll ist? Wenn ja, warum?


8. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass an der Wiltbergstraße zwischen der Straße Am Sandhaus und dem Bahndamm eine Wohnbaufläche W1 ausgewiesen werden könnte, um damit den Ortskern Buchs zu stärken und die städtebaulichen Strukturen in Richtung Walter- Friedrich- Straße und Groscurthstraße aufzunehmen? Wenn nein, warum nicht?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz verbessern
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit insbesondere für Schülerinnen und Schüler aus den angrenzenden Wohngebieten und der in der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH tätigen Menschen in der Triftstraße zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße zeitnah verbessert werden kann. Hierzu sollen insbesondere folgende Maßnahmen in die Prüfung mit einfließen:


Verlängerung der zeitlich begrenzten Anordnung von Tempo 30 bis zum Navarraplatz


Nutzbarmachung des zugewucherten Grünstreifens zur Erweiterung des Fußweges zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße


Herstellen einer Sicherung (Geländer) wie an Haltestellen oder anderen gefährlichen Stellen üblich


Aufbringung von Fahrbahnmarkierungen


Aufstellen von Achtung Kinder! Zeichen (Gefahrenzeichen Nr. 136)


Installation von sog. Dialog-Displays.


Begründung:


Die Triftstraße ist eine der am stärksten befahrenen Durchgangsstraßen in Französisch Buchholz; sie ist insbesondere durch weiträumige Ausweichverkehre und Schwerlastverkehre belastet. Dies wurde bereits in der 14. Tagung der BVV auf Drucksache VI-0296 am 16.04.2008 festgestellt und in den nachfolgenden 10 Jahren hat der Verkehr weiter massiv zugenommen und wird vor allem wegen der Sanierung der A114 und des Baus des Karower Kreuzes weiter zunehmen. Der Sanierungsbedarf wird zwar in der aktuellen Investitionsplanung anerkannt, aber eine Fertigstellung ist erst für 2025 vorgesehen und diese ist im Übrigen abhängig vom Fortschritt der übergeordneten Straßenbaumaßnahmen.


Auf der Seite des Friedhofs gibt es nur einen schmalen Fußgängerweg und entlang der Kelterei einen Fußgängerweg, der in einen bewurzelten Sandweg bzw. „Trampelpfad“ mündet. Fahrradfahrer und Fußgänger müssen vor allem auf dem Abschnitt zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße zwangsweise auf die Straße ausweichen, obwohl dies eine extrem hohe Gefahr darstellt. Das Befahren der Straße gerade in diesem Abschnitt mit dem Fahrrad ist insbesondere für Kinder nicht zumutbar.


In dem etwa einen Quadratkilometer großen Wohngebiet zwischen Triftstraße an der Buchholzer Kelterei bis zur Schönerlinder Straße und zum Schillingweg wohnen ca. 5.000 Menschen. Die dort wohnenden Schüler/innen nutzen die Triftstraße, um zu den außerhalb des Gebietes liegenden Grundschulen Birkenhofschule oder die Jeanne-Barez-Schule zu kommen, die meisten mit dem Fahrrad. Die Schülerzahl nahm ebenfalls stetig zu und wird angesichts der geplanten Erweiterung der Jeanne-Barez-Schule in der Hauptstraße 66 weiter zunehmen, zumal in dem Wohngebiet der Wohnungsbau und damit der Familienzuzug anhalten. Ein Ausweichen der Schulkinder auf die Hauptstraße, um zur Jeanne-Barez- Schule zu gelangen und zurück, lehnen die meisten Eltern ab, weil es dort nur einen Fußgängerweg in teilweise miserablen Zustand auf der einen Seite gibt. Auf der anderen Seite vom ALDI bis zu Kirche ist ein Fußweg in zumutbarer und nutzbarer Breite kaum vorhanden. Zudem müssten dort zahlreiche Überfahrten und zwei Einmündungen gequert werden.


In der Triftstraße selbst befindet sich mit der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH eine Werkstatt für behinderte Menschen, die größtenteils zu Hauptverkehrszeiten entlang der Triftstraße zur Tram- Haltestelle am Navarraplatz gehen oder von dort kommen. Naturgemäß sind behinderte Menschen mitunter unsicher und brauchen als Fußgänger mehr Platz. Zudem wird aktuell neben dem Netto-Supermarkt in der Triftstraße 20 eine Kita gebaut.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Unterrichtung der BVV über FNP-Änderungsverfahren
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, künftig die BVV über ihren Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen unverzüglich nach Kenntniserlangung über geplante Änderungen des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bezirks Pankow zu unterrichten und die Stellungnahme des Ausschusses bei seiner eigenen Stellungnahme zu berücksichtigen.


Begründung:


Die aktuellen Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplanes (Buch V/ Am Sandhaus / Ehem. Krankenhäuer 05/98 und Französisch Buchholz - Berliner Straße/ Ludwig-Quidde-Straße 08/17) zeigen, dass eine Befassung der BVV und ihrer Gremien aufgrund der Fristsetzungen durch die Senatsverwaltung kaum fundiert möglich ist. Änderungen des FNP stehen jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit den (Kern)- Aufgaben der BVV. Eine frühzeitige Information über anstehende Änderungsverfahren durch das Bezirksamt ist geeignet, um insbesondere dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen die Möglichkeit zu geben, sich eine fundierte Position zu erarbeiten und diese dem Bezirksamt ggf. in Form von Beschlüssen zu Kenntnis zu geben.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Nutzbarkeit der Sitzgelegenheiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen wiederherstellen und dauerhaft sicherstellen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Nutzbarkeit der Sitzmöglichkeiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen zu verbessern und dauerhaft sicher zu stellen.

Hierzu sollten durch das Straßen- und Grünflächenamt insbesondere die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:
Neuanschaffung fehlender oder beschädigter Sitzbänke für die dafür vorgesehenen Standorte


Schnellstmögliche Verankerung der Sitzbänke wo baulich sofort möglich durch entsprechende Sicherungen (Bolzen etc.) im Boden


Bauliche Anpassung des Untergrunds bei freistehenden Sitzbänken ohne bisherige Verankerung im Rahmen laufender Baumaßnahmen.

Begründung:
Die Qualität der Sitzmöglichkeiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen ist in Teilen unzureichend. Aufgrund witterungs- und altersbedingter Abnutzungserscheinungen aber auch aufgrund von Diebstählen sowie insbesondere regelmäßigen Umplatzierungen sind die Sitzmöglichkeiten in den beiden Stadtparks in Teilen in einem unerfreulichen Zustand. Besonders für Personen fortgeschrittenen Alters bzw. Personen die aus gesundheitlichen Gründen erhöht sitzen müssen, stellt sich die derzeitige Versorgung mit Sitzmöglichkeiten insbesondere in Zeiten hoch frequentierter Nutzung (Wochenenden, gesetzliche Feiertage usw.) als unzureichend dar. Um zu vermeiden, dass dieser Personenkreis nicht auf die Nutzung der beiden Parks verzichtet, soll das Straßen- und Grünflächenamt die vorhandenen Standorte der Sitzmöglichkeiten prüfen und dort wo nötig die zuvor aufgeführten Maßnahmen schnellstmöglich ergreifen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kurze Beine - kurze Wege auch für Erstklässler im Gebiet Alter Schlachthof
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, sich weiterhin mit Nachdruck gegenüber dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für ein Fortbestehen der Kooperation hinsichtlich der Grundschüler im Gebiet Alter Schlachthof einzusetzen. Dies hat zum Ziel, dass die Erstklässler, die in diesem Sommer eingeschult werden, im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Grundschule besuchen können.


Sollte dieses Bestreben gegenüber dem Nachbarbezirk nicht erfolgreich sein, wird das Bezirksamt ersucht, so schnell wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, so dass die Schüler aus dem Gebiet Alter Schlachthof sicher zur Grundschule im Blumenviertel bzw. zum Filialstandort im Gymnasium am Europasportpark gelangen. Dabei sind insbesondere der Einsatz von Schülerlotsen sowie ein Bustransfer zu prüfen. Zudem sollte langfristig die Errichtung einer Lichtsignalanlage an der Landsberger Allee auf Höhe der Otto-Ostrowski Straße geprüft werden.

Begründung:
Im Gebiet Alter Schlachthof leben viele junge Familien mit Kindern. Fast jedes Jahr werden mehr Kinder neu eingeschult, als im Vorjahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, stellt den Bezirk aber auch vor große organisatorische Herausforderungen. Es gibt in Pankow zu wenige Grundschulplätze, im östlichen Prenzlauer Berg ist das Problem besonders groß. Die Grundschule im Blumenviertel ist bereits jetzt völlig überlastet. Eine Vorhaltefläche für einen Grundschulstandort direkt auf dem ehemaligen Entwicklungsgebiet „Alter Schlachthof“ wurde von der für das Gebiet verantwortlichen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung leider nicht vorgesehen – im Gegensatz zu den Vorstellungen des Bezirks Pankow. Die Folge: Heute gibt es keine für einen Schulstandort geeignete landeseigene Fläche im Gebiet mehr. Die Bedarfsberechnung von 2006 durch die zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sah für das Wohnungsneubaupotential im Gebiet zusätzliche Raumkapazitäten von maximal einem Zug, der einen eigenen Schulstandort nicht gerechtfertigt hat. In den damaligen Gesprächen zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Senatsverwaltung für Bildung sowie den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow wurde die Vereinbarung getroffen, dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die schulische Versorgung der Grundschüler/innen im Gebiet Alter Schlachthof sichern soll. Dies erfolgte über das rechtliche Konstrukt einer Verwaltungsvereinbarung. Der Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg hat diese Vereinbarung aufgekündigt. In den vergangenen Schuljahren ist es dem Bezirksamt Pankow gelungen, mit dem Nachbarbezirk Kompromissregelungen zu finden. Wenn der Bezirk Pankow die Versorgung zum Schuljahr 2018/19 allein sicherstellen muss, bedeutet dies, dass die Erstklässler aus dem Alten Schlachthof in der Grundschule im Blumenviertel eingeschult werden – davon über 20 Geschwisterkinder, deren größere Geschwister bereits in Friedrichshain-Kreuzberg zur Schule gehen. Der Schulweg aus dem Alten Schlachthof zur Grundschule im Blumenviertel führt über mindestens eine Bundesstraße (Landsberger Allee). Das Bezirksamt muss – für den Fall, dass es zu keiner Vereinbarung mehr mit dem Nachbarbezirk kommt – hier dringend Maßnahmen zur Schulwegsicherung ergreifen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Unterstützung für Gastronomiebetriebe im Bezirk Pankow

[2018-06-29]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche bezirklichen Ämter sind inwiefern involviert, wenn im Bezirk Pankow ein gastronomischer Betrieb eröffnet?


2. Wie viele Mitarbeiter sind in den jeweiligen Ämtern mit diesen Aufgaben betraut?


3. Finden regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter in den Ämtern statt — beispielsweise hinsichtlich EU-Vorgaben oder hinsichtlich Ausnahmen für kleine Betriebe. Wenn ja: Wie häufig finden diese statt?


4. Gibt es seitens der bezirklichen Ämter unterstützende Aktivitäten in Bezug auf kleine Gastronomiebetriebe im Bezirk? Falls ja: Wie sehen diese konkret aus?


5. Welche Perspektive hat das Bezirksamt im Allgemeinen auf kleinere gastronomische Betriebe in Pankow? Sieht das Bezirksamt sich eher als kontrollierende oder als unterstützende Instanz?


weiter lesen:
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die BVV spricht sich für den Rückbau und die Renaturierung der ehemaligen ÖB VI und VII an der Hobrechtsfelder Chaussee 96 und 100 aus, um damit eine durchgehende Waldverbindung zwischen Hobrechtsfelde und der südlichen Grenze des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst zu ermöglichen.


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb empfohlen, sich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gegen die geplanten Änderungen des Flächennutzungsplanes 05/98 Buch V/ Am Sandhaus/ ehem. Krankenhäuser (Bezirk Pankow) insbesondere hinsichtlich der Punkte:


Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee


Ausweisung einer Wohnbaufläche W2 zwischen der Straße am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee auszusprechen.


Die BVV spricht sich aufgrund des erheblichen Flächenbedarfs für den Neubau von Wohnungen stattdessen für die Ausweisung einer Wohnbaufläche W1 entlang der Straße am Sandhaus und von dieser in süd-östlicher Richtung entlang der Wiltbergstraße (mit entsprechendem Abstand zur sog. Moorlinse) zum S-Bahnhof Buch aus. Die BVV unterstützt darüber hinaus das Bezirksamt in seinem Ansinnen, den von der BVV geforderten Regionalbahnhof in Buch im Flächennutzungsplan zu verankern.


Begründung:


Mit der geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 Buch V/ Am Sandhaus/ ehem. Krankenhäuser (Bezirk Pankow) schlägt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vor, an der Hobrechtsfelder Chausse ein Gewerbegebiet und auf einem Teil der Fläche zwischen der Straße Am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee eine Wohnbaufläche W2 auszuweisen. Hierzu ist das Bezirksamt Pankow von Berlin um Stellungnahme gebeten worden. Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 19. Juni 2018 hat es diese Stellungnahme vorgestellt und folgt in wesentlichen Punkten dem Änderungsvorschlag der Senatsverwaltung. Diese ist für die Einreicher nicht nachvollziehbar und soll insofern geändert werden.


Die Ausweisung einer Gewerbefläche (ÖB VI) ohne jeden städtebaulichen Bezug zu den vorhandenen Strukturen und dessen alleinige Erreichbarkeit über eine Stadtstraße in einem von zusammenhängenden Waldflächen gelegenen Bereich erscheint weder sinnvoll noch notwendig. Im Ortsteil Buch gibt es auf der Brunnengalerie und den Erweiterungsflächen von Buch IV entlang der BAB A10 nach wie vor ausreichende Potentiale für die integrierte Entwicklung eines Quartiers, in dem Wohnen und Gewerbe sowie Forschung angesiedelt werden können. Die Ausweisung einer Wohnbaufläche W2 entlang der Straße am Sandhaus ist sowohl aus städtebaulicher Sicht, als auch im Hinblick auf die verkehrliche Erschließung (S-Bahnhof Buch, pot. Regionalbahnhof Buch, Bushaltestellen, etc.) zu begrüßen. Eine Erweiterung dieser Wohnbaufläche an der ehemaligen Zentralapotheke über den ehemaligen ÖB VII in Richtung der Hobrechtsfelder Chaussee 96 steht einer integrierten Entwicklung des Ortsteiles entgegen. Diese Region wäre verkehrlich nicht vernünftig zu erschließen (ggf. lediglich für den MIV) und würde eine von Wald und vorwaldlichen Strukturen geprägte Fläche zerschneiden. Durch den Rückbau der Gebäude auf den ehemaligen ÖB VI und VII könnten Flächen entsiegelt werden und im Rahmen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, für die im Bezirk Pankow dringend Flächen benötigt werden, eine Renaturierung stattfinden. Dies würde sowohl dem direkt angrenzenden Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst als auch den besonders schützenwerten Bereichen (biotopgeschützte Eichenmischwälder, Erlenbruchwälder und temporäre Kleingewässer) zu Gute kommen und einen durchgehenden Grünzug entlang der Hobrechtsfelder Chaussee zwischen Wiltbergstraße und Planstraße D ermöglichen. Die Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst wäre damit ermöglicht.


Um die für den Wohnungsneubau dringend benötigten Flächen zu schaffen, erscheint die Ausweisung einer Wohnbaufläche W1 zwischen der Straße Am Sandhaus, der Wiltbergstraße und der Moorlinse städtebaulich und verkehrlich sinnvoll. Diese Fläche würde mit einer im Ortskern üblichen baulichen Dichte, zentral gelegen, die Möglichkeit bieten, die städtebauliche Struktur fortzusetzen und gleichzeitig eine fußläufige Anbindung an den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr ermöglichen. Schließlich würde die Ausweisung eines Regionalbahnhofes gem. der Drucksache VIII-0489 in direkter Nähe zu dieser Wohnbaufläche das Angebot des ÖPNV für den gesamten Ortsteil deutlich verbessern.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Toilettenanlage im Park am Weißen See öffnen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die öffentliche Toilettenanlage im Park am Weißen See unverzüglich auch unabhängig von der Inbetriebnahme der Plansche zu öffnen und künftig dafür Sorge zu tragen, dass ggf. notwendige Reparaturarbeiten an der Toilettenanlage durch das Bezirksamt schnellstmöglich durchgeführt werden. Künftig sollten sich die Nutzungszeiten der Toilette an der Nutzungsintensität des Parks orientieren und von den Betriebszeiten der Plansche entkoppelt werden.


Begründung:


Der Park am Weißen See ist gerade in den Sommermonaten einer intensiven Nutzung ausgesetzt. Die einzige frei zugängliche Toilettenanlage befindet sich in unmittelbarer Nähe zur sog. Plansche und ihre Öffnungszeiten sind bisher an die der Plansche gekoppelt (1. Juni bis 20. September von 12 bis 20 Uhr). Derzeit ist keine der genannten Anlagen in Betrieb, so dass im gesamten Park keine frei zugängliche Toilettenanlage vorhanden ist. Dies führt dazu, dass offensichtlich zahlreiche Menschen ihre Notdurft in den angrenzenden Hecken und Gebüschen erledigen. Bei warmer und trockener Witterung, wie dies seit vielen Wochen der Fall ist, breitet sich insbesondere in dem Bereich um die Plansche deutlich wahrnehmbar der Gestank dieser Hinterlassenschaften aus. Dieser Zustand muss umgehend abgestellt werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Mehr Schulwegsicherheit in der Tino- Schwierzina- Straße
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Schulwegsicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer (insbesondere Fahrradfahrer) in der Tino- Schwierzina- Straße insbesondere im Abschnitt zwischen Romain- Rolland- Straße und Aidastraße verbessert werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob eine veränderte Aufteilung des Straßenraumes zwischen allen Verkehrsteilnehmern (ruhender und fahrender Autoverkehr, Fahrradfahrer, Fußgänger, Rollstuhlfahrer) hierzu beitragen kann.


Begründung:


Die Tino-Schwierzina-Straße weist im Bereich zwischen Romain-Rolland-Straße und Aidastraße einen Kopfsteinpflasterbelag mit erheblichen Schäden auf, die die Nutzung durch Radfahrer massiv erschwert bzw. verhindert. In der Mittellage verlaufen die Gleise der Straßenbahn in einem Betonbett. Diese Situation führt dazu, dass zahlreiche Radfahrer, insbesondere auch Schulkinder, entweder auf den (unbefestigten) Gehweg ausweichen oder im Bereich der Straßenbahngleise mitten auf der Fahrbahn fahren. Hierbei kommt es zwangsläufig zu gefährlichen Begegnungsfällen zwischen Straßenbahn, MIV und Radfahrern. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, zu prüfen, wie auf diesem wenige hundert Meter langen Abschnitt der Tino- Schwierzina- Straße (die als Nord-Süd-Verbindung intensiv genutzt wird) die Verkehre entzerrt und die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer verbessert werden kann.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Abwasseranschlüsse für schnell wachsende Siedlungsgebiete
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung und den Berliner Wasserbetrieben dafür einzusetzen, dass die aktuellen Planungen für die abwassertechnische Erschließung der Gebiete Karow-Süd und Karow-Ost sowie der geplanten Wohnungsbaustandorte „WO Karow Süd“, „Straße 52“, „Südlich der Laake“ und am Teichberg dahingehend verändert werden, dass eine Umsetzung bis spätestens zum Jahr 2022 erfolgt und das Gebiet zwischen Straße 40, Straße 10 und den Bahnanlagen ebenso erschlossen wird.


Begründung:


Mit Beantwortung der schriftlichen Anfrage 18/ 15 178 teilen die Berliner Wasserbetriebe über Herrn StS. Tidow mit, dass eine abwassertechnische Erschließung der Gebiete Karow-Süd und Karow-Ost sowie der angrenzenden Wohnungsbaustandorte im Wesentlichen erst in den Jahren 2022 bis 2030 erfolgen soll. Vor dem Hintergrund der zunehmen Nachverdichtung in den bestehenden Wohngebieten und der dort nach wie vor höchst unbefriedigenden Situation sowie der geplanten Realisierung der genannten Wohnbaustandorte bis 2021 bzw. 2026 (ausweislich des Wohnbaupotentialkonzeptes des Bezirksamtes Pankow von Berlin), ist es dringend erforderlich, die bisherigen Planungen hinsichtlich ihres Realisierungszeitpunktes anzupassen und endlich für eine vollständige Erschließung mit Abwasseranschlüssen zu sorgen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Praxis der Beantwortung kleiner Anfragen verbessern
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an den regierenden Bürgermeister sowie den Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses zu wenden, um zu erreichen, dass die mit Schreiben vom 28. März 2013 durch Herrn StS. Gaebler eingeführte und weiterhin gelebte Praxis der Verweigerung von Zuarbeiten zu Beantwortungen kleiner Anfragen von Bezirksverordneten abgestellt wird.


Begründung:


Mitglieder von Bezirksverordnetenversammlungen regen das Handeln der Bezirksämter an, kontrollieren dieses, bereiten Entscheidungen vor und treffen diese im Rahmen der ihnen durch das Bezirksverwaltungsgesetzt zugemessenen Kompetenzraum. Viele dieser Entscheidungen berühren nicht nur ausschließlich kommunale Zuständigkeiten, sondern stehen in einem direkten Zusammenhang mit Planungen und Entscheidungen der Hauptverwaltung. Dies macht sich nicht nur bei Fragen der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung, der Verkehrsplanung und der Planung der grünen und sozialen Infrastruktur deutlich. Exemplarisch sei hier auf die geplanten Bauvorhaben am Pankower Tor, dem Blankenburger Süden sowie die zahlreichen von unterschiedlichsten Baulastträgern im öffentlichen Straßenland und auf den Schienenwegen durchgeführten und geplanten Baumaßnahmen verwiesen.


Um Entscheidungen, die in Ersuchen und Empfehlungen an das jeweilige Bezirksamt müden, qualifiziert und adäquat vorzubereiten und treffen zu können, sind Bezirksverordnete auch auf Informationen angewiesen, die nicht in direkter und alleiniger Zuständigkeit der Bezirksämter liegen. Die von Staatssekretär Gaebler seinerzeit in der Funktion des Staatssekretärs in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen am 28. März 2013 mitgeteilte Verfahrensweise „Bei Fragestellungen, die nicht im Zuständigkeitsbereich der Bezirksverwaltung liegen, bitte ich um Verständnis, dass grundsätzlich keine Beantwortungen von Anfragen einzelner Bezirksverordneter oder Bürgeranfragen an das Bezirksamt durch mein Haus erfolgen kann.“ trägt der Verantwortung der Bezirksverordnetenversammlung keinerlei Rechnung und behindert deren Arbeit massiv.


Bis dato verweist das Bezirksamt Pankow im Zusammenhang mit der Beantwortung von kleinen Anfragen nach wie vor auf dieses Schreiben. Zwischenzeitlich haben sich nicht nur die Rahmenbedingungen für Verwaltungshandeln und die Herausforderungen einer wachsenden Stadt verändert, es haben sich auch personelle Veränderungen in der Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, sowie Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ergeben, die zumindest eine Anfangshoffnung auf Veränderung der bisherigen untauglichen Praxis nicht vollständig verbieten.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Straßen- und Gehwegschäden beseitigen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit der Deutschen Bahn AG und der von ihr für die Durchführung der Bauarbeiten am Karower Kreuz beauftragten ARGE in Verbindung zu setzen und bereits jetzt darauf zu drängen, dass die durch die Baustellen- und Logistikverkehre verursachten Schäden an den Straßen 10, 36, 39 und 40 zunächst temporär und nach Abschluss der Bauarbeiten dauerhaft beseitigt werden.


Begründung:


Die Nutzung der Straßen 10, 36, 39 und 40 durch Baustellenfahrzeuge hat an diesen, deren Gehwegen und den Straßennebenräumen zu massiven Schäden geführt. Insbesondere in den Bereichen der engen Kreuzungen sind Borde heruntergefahren worden, wurden Gehwegplatten beschädigt und haben Fahrbahnabsenkungen stattgefunden. In den unbefestigten Nebenräumen der Straßen haben sich zum Teil tiefe Mulden gebildet.


In Beantwortung der kleinen Anfrage KA 291/ VIII erklärt das Bezirksamt, dass für die Beseitigung solcher Schäden die Deutsche Bahn AG heranzuziehen wäre. Die Erfahrungen mit anderen Baumaßnahmen der Deutschen Bahn (und anderer) deuten darauf hin, dass ohne aktive Intervention des Bezirksamtes die gebotene Schadensbeseitigung nicht erfolgt. Insofern ist ein Handeln des Bezirksamtes angezeigt.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs gewährleisten
[2018-06-04]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, der S-Bahn Berlin GmbH und den Berliner Wasserbetrieben) dafür einzusetzen, dass ein möglichst reibungsloser, leistungsfähiger und der Zusagen der S-Bahn Berlin GmbH entsprechender Schienenersatzverkehr auf der Linie S2 gewährleistet wird.


Begründung:

In den nächsten Wochen und Monaten stehen mehrere durch den verzögerten Baufortschritt am Karower Kreuz bedingte Sperrpausen für die S-Bahn-Linie S2 an. Parallel hierzu finden zahlreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland statt, die zum Teil zu massiven Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit derjenigen Routen über die der Schienenersatzverkehr (SEV) fahren soll, führen (Wiltbergstraße, Bahnhofstraße in Karow, BAB A114, Pasewalker Straße).


So fällt beispielsweise die Vollsperrung der Bahnhofstraße/ Pankgrafenstraße (Brückenbauwerk der Bahn; Bauarbeiten der BWB) zusammen mit der Vollsperrung des Brückenbauwerkes am Schrägen Weg (jeweils Karow) und dem SEV auf den Linien S2 und S8 vom 1.6. bis 4.6. sowie vom 4.6. bis 5.6.


Ab dem 26.6. wird die S2 durch umfangreiche Baumaßnahmen am Karower Kreuz bis zum 17.8. komplett gesperrt. Derzeit ist von drei Brückenbauwerken in Karow lediglich eines mit einer Tonnage- und Höhenbeschränkung befahrbar und somit für Busse und Güterverkehre nicht geeignet. Die vorbereitenden Maßnahmen zur grundhaften Sanierung der BAB A114 (inkl. Rück- und Neubau von Brückenbauwerken) fallen ebenso in diese Zeit.


Aufgrund der aktuellen Sperrung der BAB AS Bucher Straße von Norden ist die Route Blankenburger Chaussee/ Karower Damm besonders stark auch und insbesondere durch Güterverkehre belastet, da sie die nunmehr einzige Verbindung zwischen den nordöstlichen Ortsteilen Pankows und dem Stadtzentrum bildet. In diesem Abschnitt befindet sich auch die sog. Sellheimbrücke, die aufgrund ihres baulichen Zustandes bereits seit vielen Jahren unter besonderer Überwachung steht und für die Aufnahme des SEV vorgesehen ist. In Anbetracht dieser aktuellen und zu erwartenden massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Stadtstraßennetzes im Nordosten Pankows, ist dringender Handlungsbedarf geboten und sollte über das Bezirksamt Pankow an die zahlreichen zuständigen Stellen weitergetragen werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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P+R- Parkplatz Heinersdorf und dessen Umfeld für den anstehenden Schienenersatzverkehr ertüchtigen
[2018-06-04]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit der zuständigen Behörde in Verbindung zu setzen und sicherzustellen, dass der Park+Ride- Parkplatz am S- Bahnhof Heinersdorf für die Bewältigung des anstehenden Schienenersatzverkehrs auf den Linien S2 und S8 ertüchtigt wird.


Das Bezirksamt wird zudem ersucht, sicherzustellen, dass die Erreichbarkeit des S-Bahnhofes Heinersdorf vom P+R- Parkplatz auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gewährleistet ist. Hierzu sind ggf. Querungshilfen in der Ebene Null anzuordnen, das illegale Abstellen von Fahrzeugen zu unterbinden und die Gehwege zu ertüchtigen.


Begründung:

Die S-Bahn Berlin GmbH ist den Hinweisen des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung in Anbetracht der zum Teil chaotischen Zustände während des SEV im Jahr 2016 erfreulicherweise gefolgt und hat für die vom 26. Juni 2018 bis 17. August 2018 andauernde Sperrpause auf der Linie S2 zwischen Heinersdorf und Buch das Konzept der Expressbusse aufgegriffen. Diese Busse sollen auf dem Park- and Ride- Parkplatz unter Nutzung der BAB A114 starten/ enden und eine schnelle Verbindung zwischen den Bahnhöfen Buch und Heinersdorf ermöglichen. Die Erfahrungen der letzten Sperrpausen zeigten jedoch, dass gerade in dieser Zeit, der Parkplatz nicht nur überbelegt war, sondern die Autos auch in den Böschungen und auf weiteren dafür nicht vorgesehenen Flächen parkten. Die Leitungsfähigkeit der Straße Am Feuchten Winkel wurde und wird zudem durch auf der rechten Fahrbahn parkende (Baustellen-) Fahrzeuge reduziert.
Außerdem ist die Zuwegung vom Parkplatz zum A-Bahnhof nur über den nicht behindertengerechten Zugang (querungsfrei) oder die Straße am Feuchten Winkel/ Damerowstraße (ohne jede Querungshilfe) möglich. Insofern scheint es insbesondere auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der letzten Sperrpausen dringend notwendig, nicht nur die Route der ersatzweise fahrenden Busse zu berücksichtigen, sondern auch die Umsteigebeziehungen an den Endhaltestellen in den Blick zu nehmen.


Dies bedeutet, die Ertüchtigung des P+R- Parkplatzes, die Entsorgung von dort illegal abgestellten Fahrzeugen und Müllbergen, die Pflege des Straßenbegleitgrüns und die verkehrbehördlichen Anordnungen von Querungshilfen und ggf. deren bauliche Umsetzung.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Durchgangsverkehre reduzieren - Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird gebeten, durch geeignete Maßnahmen die Durchgangsverkehre und gefahrenen Geschwindigkeiten in der Stillen Straße, dem Majakowskiring, der Tschaikowskystraße und dem Boris- Pasternak- Weg wirksam zu reduzieren. Hierzu sollen insbesondere folgende straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen geprüft werden:


Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereiches (Spielstraße) in der Stillen Straße mit wechselseitiger Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge


Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte Breite Straße/ Mühlenstraße, Breite Straße/ Wollankstraße und Grabbeallee/ Heinrich-Mann-Straße durch tageszeitabhängige und lastgesteuerte Schaltungen der Ampeln unter Berücksichtigung des ÖPNV


Ausweisung einer Fahrradstraße zur Bündelung des Radverkehrs im Wohngebiet Ossietzkystraße/ Majakowskistraße/ Stille Straße/ Tschaikowskystraße (Grabbeallee ist keine Option für Fahrradfahrer) und gleichzeitigen Beruhigung des Wohngebiets mit zusätzlicher Fahrbahnverengungen / wechselseitiger Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge


Umbau der Doppelkreuzung Majakowskiring, Stille Straße, Rudolf- Ditzen- Weg mit Verschwenkung der Fahrbahn und Gehwegvorstreckungen


Sperrung des Majakowskiringes an der Kreuzung mit der Ossietzkystraße für Nicht-Anlieger.


Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für Kati Gruner


Begründung:

Die Strecke Ossietzkystraße – Majakowskiring - Stille Straße – Tschaikowskystraße ist inzwischen eine etablierte Umgehungsstraße für die Grabbeallee auf dem Weg in den Pankower Norden sowie Zubringer für die Autobahn. Dies wird besonders deutlich zu den Stoßzeiten - morgens von 7-8 Uhr und nachmittags von 16-18 Uhr, wenn Pendler (viele Autos mit Kennzeichen OHV) die Verkehrsdichte (Dauerstau) auf der Grabbeallee umgehen wollen und sich durch die Anwohnerstraßen drängen.


Es ist jedoch nicht nur die täglich zunehmende Anzahl von Autos, sondern insbesondere die Rücksichtslosigkeit und Aggressivität der „Durch-Fahrer“ und die damit steigende Gefahr für Fußgänger und Radfahrer, welches dringendes Handeln notwendig macht. In unserem Wohngebiet befinden sich sieben Kitas, ein Kinder- und Jugendfreizeithaus, die größte Musikschule Pankows und eine stetig wachsende Anzahl an zuziehenden jungen Familien. Unsere Kinder radeln, rollern und gehen tagtäglich zu Kita und Schule und können kaum die Straßen überqueren vor Autokolonnen und Rasern.

Einige Beispiele:
Mehrfach wurden Kinder und Jugendliche angefahren – zum Teil direkt vor unseren Augen.


Die Ossietzkystraße ist morgens und nachmittags DIE Fahrradstrecke für Schüler und Erwachsene auf dem Weg zur Schule, zum S-/U-Bahnhof Pankow oder in die Innenstadt, doch die Radfahrer werden bei Überholmanövern von drängelnden Autofahrern gegen parkende Autos gedrängt.


Folgt man dem Vorschlag der Polizei, zur Verkehrsberuhigung versetzt zu parken (also z.B. an der Ostseite der Stille Straße), wird man von Durch-Fahrern beleidigt, Autos werden mutwillig beschädigt (Spiegel nachts eingeschlagen, Schlüsselkratzer) und erhält anonyme Briefe ans Auto, dass man doch den Fließverkehr nicht stören sollen. Außenspiegel werden ständig abgefahren – ohne Notiz der Verursacher. Letzten Herbst erlebten wir mehrfach, wie nachmittags mehrere Autos von der Grabbeallee kommend und die Tschaikowski Str. einbiegend die Straße komplett ignorierten, sondern gleich mit allen 4 Rädern auf dem Bürgersteig entlang bis zum Boris-Pasternak-Weg fuhren, um dem Stau auf der Tschaikowski zu umgehen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrssicherheit vor der Kita Streustraße 41 verbessern
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit vor der Kita in der Streustraße durch geeignete Maßnahmen dauerhaft zu erhöhen. Das Bezirksamt wird zudem ersucht, kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, um die baustellenbedingte aktuelle Situation in diesem Bereich zu entschärfen.

Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Die Kita in der Streustraße 41, 13086 Berlin befindet sich bereits in einer Tempo-30-Zone. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird jedoch regelmäßig nicht eingehalten, so dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen dem motorisierten Verkehr und die Straße querenden Verkehrsteilnehmern (unter ihnen zahlreiche Kinder der Kita und der in der Nähe befindlichen Schule) kommt.
Derzeit ist die Streustraße zudem eine Umleitungsstraße für eine angrenzende Baustelle, so dass das Verkehrsaufkommen noch deutlich höher ist. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, geeignete Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Keine P+R- Parkplätze am S-Bahnhof Pankow
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Überlegungen zur Einrichtung von P+R- Parkflächen am S- und U-Bahnhof Pankow nicht weiter zu verfolgen.

Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
P+R- Parkplätze schaffen insbesondere für die nach wie vor zunehmenden Stadt- Umland- Verkehre eine attraktive Möglichkeit, um die Angebote des Umweltverbundes zu nutzen und damit den Umfang des motorisierten Individualverkehrs in den innerstädtischen, stark belasteten Lagen zu reduzieren.
Ziel ist es dabei, die motorisierten Verkehre möglichst weit an den Stadträndern, an leistungsfähigen Sammelstraßen bzw. außerhalb der Stadt zum Umstieg auf nMIV zu bewegen.
Im Rahmen der Diskussion zum vom Bezirksamt in Auftrag gegebenen städtebaulichen Leitbild für die Entwicklung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf wurde die Errichtung von P+R- Parkplätzen am S- und U- Bahnhof Pankow vorgeschlagen.
Dieses Vorhaben konterkariert die oben genannten Ziele, denn der Bereich um den S-, und U-Bahnhof Pankow liegt weder am Stadtrand, noch ist er durch leistungsfähige Sammelstraßen erschlossen. Die Nutzer dieses potentiellen P+R- Angebots müssten entweder die ohnehin stark belastete Granitzstraße oder aber die Berliner Straße nutzen, um den Parkplatz zu erreichen. Dies würde zu einem weiter steigenden Verkehrsaufkommen führen und kann nicht im Interesse des Bezirks sein.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Eco-Toiletten für Pankow
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, in ausgewählten Parks und Grünanlagen im Bezirk so genannte Eco-Toiletten aufzustellen. Bei der Auswahl der Standorte sollen die Ergebnisse des Toilettenkonzepts Berlin berücksichtigt werden.

Denise Bittner und Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Der Bedarf an öffentlichen Sanitäreinrichtungen ist hoch. Viele Bürger wünschen sich mehr Toiletten in Parks und Grünanlagen. Abgesehen von den Plänen des Berliner Toilettenkonzepts, dessen Ergebnisse berücksichtigt werden sollten, sollte der Bezirk Pankow auch eigene Initiativen ergreifen - insbesondere in den Grünanlagen, in denen keine oder viel zu wenige Toiletten vorhanden sind.
Der Bezirk Lichtenberg hat sehr gute Erfahrungen mit den Eco-Toiletten gemacht. Diese Ökotoiletten werden von der EcoToiletten GmbH gefertigt und aufgestellt. Die Firma übernimmt auch die Reinigungsleistungen. Es handelt sich hierbei um Trockentoiletten, für die weder eine Baugenehmigung noch ein Wasseranschluss notwendig ist. Dies senkt den Aufwand enorm, außerdem können ggf. Belastungen von Böden und Gewässern abgefangen werden. In Lichtenberg bekam das Bezirksamt laut eigener Aussage durchweg positive Rückmeldungen der Nutzer der Eco- Toiletten sowie der weiteren Besucher der Grünanlagen. Weiterhin gebe es im Umkreis der Toiletten weniger Verschmutzung, auch ist kaum Vandalismus zu beobachten.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Pankower Schüler auskömmlich mit Lehr- und Lernmitteln ausstatten
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei der Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Mittel, die den Schulen durch den Wegfall der Elternbeiträge für Zuzahler bei Lehr- und Lernmitteln fehlen, durch das Land Berlin ausgeglichen werden. Damit soll dem drohenden Qualitätsverlust an Pankower Schulen begegnet werden.

Denise Bittner und Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Mit dem Haushaltsumsetzungsgesetz (seit 1.5.18 in Kraft) hat das Land Berlin die Zuzahler-Beiträge für die Lehr- und Lernmittel abgeschafft. Zuvor wurden in der Primarstufe für zuzahlungsbefreite Schüler als Lehr- und Lernmittel 98 Euro pro Jahr veranschlagt, für Zuzahler 73 Euro. Laut Lernmittelverordnung konnten von Eltern, die verpflichtet waren, Lehr- und Lernmittel selbst und auf eigene Kosten zu beschaffen, bis zu 100 Euro eingezogen werden. Nun zahlt das Land Berlin für jeden Schüler 98 Euro. Die Elternbeiträge fallen weg.
Im Bezirk Pankow gibt es traditionell sehr viele Zuzahler. Daher bedeutet die Abschaffung der Zuzahler- Beiträge: eine effektive Kürzung der Lehr- und Lernmittel.
Diese sind ohnehin schon seit Jahren nicht auskömmlich. Die Berechnungsgrundlage für die Beträge ist dem Bezirk unbekannt. Die berechneten 98 Euro wurden bereits als nicht ausreichend anerkannt. Verbrauchsmaterialien, die jährlich erneuert werden müssen (Übungshefte u.ä.) können dort nicht eingerechnet sein. Auch wichtige Themen wie Inklusion oder Digitalisierung — die Umsetzung der neuen Rahmenlehrpläne — sind mit dieser Spar-Haltung gegenüber unseren Schulen nicht zu machen.
Dass Eltern und Familien entlastet werden sollen, ist eine gute Botschaft. Dass dies zu Lasten aller Schüler in den Pankower Schulen geht, ist jedoch nicht nachzuvollziehen — zumal bedürftige Familien vom Eigenbeitrag ohnehin ausgenommen waren.
Schulen im Land Berlin — und vor allem im Kinder- und Familienbezirk Pankow — müssen dringend finanziell besser ausgestattet werden. Diese formelle Erhöhung von 73 auf 98 Euro für Zuzahler bei gleichzeitigem Wegfall der Elternbeiträge ist de facto eine Kürzung auf Kosten der Kinder. Sie geht zu Lasten der Qualität in den Schulen und damit eindeutig zu Lasten der Schülerinnen und Schüler.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordosten Pankows – geplantes Chaos?

[2018-05-23]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin zu den laufenden und kommenden Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland, an den Schienenwegen und Brückenbauwerken, die mit einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Verkehrswege einhergehen und im Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2018 und dem 30. Juni 2018 in den Pankower Ortsteilen Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf und Französisch Buchholz (inklusive BAB A114 und BAB A10) stattfinden:


1. Wer hat welche dieser Baumaßnahmen wann und aus welchem Grund beauftragt? (bitte tabellarisch angeben)


2. Wann werden diese Baumaßnahmen abgeschlossen sein?


3. Wann wurde die Öffentlichkeit auf welchem Wege über die Baumaßnahmen informiert?


4. Welche dieser Baumaßnahmen wurden im Rahmen der sog. Baustellenkoordinierungsrunde angezeigt? Welche nicht?


5. Gab es eine Abstimmung der verschiedenen Baulastträger hinsichtlich der zeitlichen Abläufe der Baumaßnahmen? Wenn ja, wer war daran beteiligt und mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?


6. Welche Gründe gibt es, eine Vollsperrung der Bucher Straße am Brückenbauwerk der BAB- Anschlussstelle Bucher Straße anzuordnen?


a. Wer hat diese veranlasst?


b. Wann wurde diese beantragt? Wann von wem genehmigt?


c. Wann werden die Bauarbeiten beginnen? Wann enden?


d. Wann werden die Bauarbeiten wie durchgeführt? (bitte vereinbarte und umgesetzte Arbeitszeiten angeben)


e. Welche Umleitungsstrecken wurden eingerichtet? Wie sind diese gekennzeichnet? Welche Maßnahmen wurden getroffen, um die Leistungsfähigkeit dieser Strecken zu erhöhen?


f. Wie leistungsfähig sind diese? Welche Umwege sind durch die Baumaßnahme bedingt? (Referenz: BAB AS Bucher Straße-Kreuzung Bucher Straße und Pankgrafenstraße)


7. Ist dass Bezirksamt der Auffassung, dass die Route Karower Damm/ Alt- Blankenburg/ Bahnhofstraße/ Heinersdorfer Straße leistungsfähig genug ist, um die täglichen Nord-Süd-Verkehre zwischen den Barnimer Umlandgemeinden, Buch, Karow, Blankenburg und der Berliner Innenstadt aufzunehmen?


8. Für welche durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (dtv) ist die Route Karower Damm/ Alt- Blankenburg/ Krugstege/ Bahnhofstraße/ Heinersdorfer Straße ausgelegt?


9. Welche mittlere dtv wies diese Route in den letzten sechs Monaten auf?


10. Welcher dtv ist diese Route aufgrund der aktuellen Baumaßnahmen ausgesetzt?


11. Wie wirkt sich das durch die aktuellen Baumaßnahmen erhöhte Verkehrsaufkommen auf der Blankenburger Chaussee/ Karower Damm auf den baulichen Zustand der Sellheimbrücke aus?


12. Welche Auswirkungen hat die Vollsperrung der Bucher Straße und die hierdurch induzierten Ausweichverkehre auf den ÖPNV (Bus 150 und 158)?


13. Welche Maßnahmen wurden seitens des Bezirksamtes getroffen, um im Sinne der Drucksache VIII-0216 vom 28. Juni 2017 die Ausweichverkehre in den Wohngebieten Blankenburgs zu reduzieren?


14.Ist es zutreffend, dass von der Verkehrsinformationszentrale Berlin die Bucher Straße, Hobrechtsfelder Chaussee zur BAB AS Schönerlinder Straße als Umleitungsstrecke Richtung Süden für die Vollsperrung der Bucher Straße ausgewiesen wurde? Welche Tonnagebeschränkungen befinden sich auf dieser Strecke? Welche Strecke müssen Fahrzeuge, die diese Tonnage überschreiten, nehmen?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Verfahrensstand Friedrich- Engels- Straße dritter Bauabschnitt

[2018-04-27]

1. Welchen Verfahrensstand haben die Planungen zum dritten Bauabschnitt der Friedrich- Engels-Straße erreicht?


2.Welche Gründe gibt es im Detail für die Verzögerung der Fertigstellung der Planungsunterlagen und des Baubeginns?


3. Welche weiteren Schritte werden wann folgen? Wann ist der Baubeginn geplant? Wann das Ende der Bauarbeiten?


4. Welche Sanierungs- bzw. Reparaturarbeiten plant das Bezirksamt bis zum Baubeginn der investiven Maßnahmen und was werden diese voraussichtlich kosten?


weiter lesen:
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Änderungsantrag zur DrS. VIII-0450 Bebaubarkeit am Güterbahnhof Greifswalder Straße herstellen
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für eine integrierte Entwicklung des Areals um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße (Bahngraben, Lili- Hennoch- Straße, Greifswalder Straße) mit dem Ziel der Errichtung von Wohnraum aus.


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb aufgefordert, ein Ersuchen gem. §7 Abs. 1 Satz 1 und 3 Nr. 5 iVm. §6 Abs. 2 AGBauGB an den Senat von Berlin zu richten und das Interesse des Bezirks Pankow sowie das dringende Gesamtinteresse Berlins an der Errichtung von Wohnungen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße zu begründen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Aufstellung von Mülleimern für das Hundeauslaufgebiet Blankenfelde
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, an den Zugängen Straße nach Arkenberge und Möllersfelder Weg zum Hundeauslaufgebiet Blankenfelde Müllsammelbehälter aufzustellen.


Begründung:


Das Hundeauslaufgebiet wird durch viele Hundebesitzer und Dogwalker genutzt. Gleichzeitig werden die umliegenden Flächen durch die Blankenfelder Bauern landwirtschaftlich bewirtschaftet und intensiv durch Spaziergänger genutzt. Da sich keinerlei Mülleimer im gesamten Bereich befinden, wo Hinterlassenschaften ordnungsgemäß entsorgt werden könnten, wird regelmäßig dieser Müll an Feldrändern oder an Eingangsbereichen zum LSG abgelegt. Dieser Umstand gereicht dem LSG und den landwirtschaftlichen Flächen zum Nachteil und sollte abgestellt werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Mehr Sicherheit für die Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule
[2018-04-25]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Abschnitt der Vinetastraße zwischen der Neumannstraße und der Straße Eschengraben eine Querungshilfe zu errichten. Hierbei soll insbesondere die bauliche Herstellung einer beidseitigen Gehwegvorstreckung, die die Durchfahrtsbreite der Straße auf maximal drei Meter begrenzt, in Erwägung gezogen werden.


Begründung:


Der Schulhof der Kurt- Tucholsky- Oberschule besteht aus zwei Hofteilen, die durch einen Abschnitt der Vinetastraße voneinander getrennt sind. Da die Schüler mehrmals am Schultag zwischen den Schulstunden zwischen den Gebäuden auf den beiden Hofteilen hin und her wechseln müssen, besteht beim Überqueren der Vinetastraße jeweils eine Gefahrensituation. Diese soll durch die Querungshilfen gemindert werden. Gehwegvorstreckungen sind für das angestrebte Ziel besonders geeignet, da sie die Attraktivität des Straßenabschnitts für den Durchgangsverkehr vermindern. Die Fahrtgeschwindigkeit wird reduziert. Zudem haben die Schüler beim Überqueren eine deutlich bessere Sicht zwischen den parkenden Fahrzeugen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Mehr Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg
[2018-04-25]

Das Bezirksamt wird ersucht, die beschädigten und fehlenden Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg zu erneuern bzw. zu ersetzen. Zudem soll geprüft werden, ob die Reinigungsintervalle – gerade in den nutzungsintensiven Frühlings- und Sommermonaten – erhöht werden können.


Begründung:

Die bestehenden Mülleimer im Volkspark Prenzlauer Berg sind durch Vandalismus und Diebstahl in einem schlechten Zustand. Vielfach fehlt der eigentliche Müllkorb oder der Mülleimer wurde durch Vandalismus so beschädigt, dass dieser kaum noch nutzbar ist. In der Folge liegt – sofern nicht vor kurzem gereinigt wurde – gerade im Umkreis der vorgesehenen Eimer viel Müll und Unrat herum. Dies senkt die Aufenthaltsqualität der Erholung suchenden Nutzer der Parkanlage und erhöht den Aufwand und die Kosten für die Reinigung des Parks.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Informationssteine im Volkspark Prenzlauer Berg reinigen und wo nötig erneuern
[2018-04-25]

Die BVV möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Informationssteine (steinerne Markierungen) im Volkspark Prenzlauer Berg gereinigt, von Graffiti befreit und wo nötig erneuert bzw. repariert werden. Weiterhin soll geprüft werden, ob die Bronzetafeln „Aus der Entstehungsgeschichte des Parks“ von Birgit Horota durch Reinigung von Graffiti wieder kenntlich gemacht werden können.


Begründung:


Der Volkspark Prenzlauer Berg wird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt – hierfür wird er in zahlreichen Reiseführern empfohlen. Auf den Plateaus sowie an den Wegen finden sich Informationssteine, die beispielsweise auf die Höhe der Erhebung hinweisen, Gebäude, Ortsteile und Attraktionen in der jeweiligen Sichtrichtung benennen oder als Wegeleitsystem fungieren. Leider sind die Steine zum Teil beschädigt oder mit Graffiti verschmiert und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen und touristischen Wert und sollten daher gereinigt bzw. wo nötig erneuert werden. Auch die Bronzetafeln haben einen hohen kulturellen und touristischen Wert und sollten daher einer Reinigung unterzogen werden.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Beschleunigung von Bebauungsplanverfahren
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Personalausstattung in den bei der Aufstellung von Bebauungsplänen beteiligten Fachämtern (insbesondere das Umwelt- und Naturschutzamt (UmNat) und das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) erhöht wird, um eine zügigere Bearbeitung von Bebauungsplänen zu ermöglichen.


Begründung:


Derzeit befinden sich 98 B-Pläne im Aufstellungsverfahren, in weiteren sieben Fällen prüft das Bezirksamt die Aufstellung von Bebauungsplänen. Allein diese Zahlen, aber und insbesondere auch der nach wie vor steigende Druck zur Verwertung derzeit nicht baulich genutzter Flächen macht deutlich, dass eine Beschleunigung von Aufstellungsverfahren dringend geboten ist. In Beantwortung der Kleinen Anfrage KA-0299/VIII stellt das Bezirksamt dar, dass nach dem Personalaufwuchs im Stadtplanungsamt nunmehr die Bearbeitungszeiten für Stellungnahmen zu Bebauungsplanverfahren in den jeweiligen Fachämtern zu lange dauern und dies ein wesentliches Hemmnis für eine beschleunigte Bearbeitung von B- Planverfahren ist.

Dieses Hemmnis abzustellen ist Intention des Antrages.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrsinfrastruktur vorausschauend planen
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die sich aus der Realisierung der bestehenden Wohnungsneubaupotentiale im Nordostraum (Ortsteile Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz) ergebenden zusätzlichen Anforderungen an die verkehrliche Infrastruktur zu eruieren und die hierdurch bedingten notwendigen Netzergänzungen und Umbauten an bestehenden Straßen und Kreuzungen zu definieren.


Begründung:

In den Ortsteilen Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz stehen auch ausweislich des bezirklichen Wohnbaukonzeptes zahlreiche Flächen für die Realisierung von Wohnungsneubau (Am Teichberg, Karow- Süd, Straße 30, Karower Damm, Buch IV, Buch V, Ludwig- Quidde- Straße, etc.) zur Verfügung. Für die Realisierung sind in aller Regel Bebauungsplanverfahren notwendig, um das entsprechende Baurecht zu schaffen. Im Rahmen dieser Bebauungsplanverfahren werden die Fragen der inneren Erschließung jeweils einzeln geklärt. Die Fragen der äußeren Erschließung werden jedoch auch nur für den Einzelfall und im näheren Umfeld bewältigt. Befinden sich im engeren örtlichen Zusammenhang mehrere Gebiete, die einer Entwicklung harren, werden diese nicht im gesamten Kontext betrachtet. Auch vor dem Hintergrund der bereits heute unzureichenden Leistungsfähigkeit der Straßen im genannten Gebiet ist es zwingend geboten, die Bedarfe für netzergänzende Maßnahmen und ggf. den Umbau von Straßen und Kreuzungen im Bestand frühzeitig zu ermitteln, um den notwendigen planerischen Vorlauf (bautechnisch und finanziell) zu ermöglichen.
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Kleine Anfrage
Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt

[2018-04-11]

Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt


Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welchen Verfahrensstand haben die Planungen zum zweiten Bauabschnitt der Kastanienallee in Rosenthal erreicht?


2. Welche weiteren Schritte werden wann folgen? Wann ist der Baubeginn geplant? Wann das Ende der Bauarbeiten?


3. Hat das Bezirksamt zwischenzeitlich die Hinweise des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung verfolgt und die Daten der unterschiedlichen Prognosefälle (Null-Fall, Null-Null-Fall und Prognosefall) von der Senatsverwaltung abgefordert? Wenn ja, bitte beifügen. Wenn nein, wann wird dies geschehen?


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Kleine Anfrage
Alternative Verlegemethoden

[2018-04-09]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wurden beim Bezirksamt Pankow Anträge auf sog. alternative Verlegemethoden (gem. § 68 Abs. 3 TKG) gestellt? Wenn ja wieviele? (Bitte tabellarisch für die Jahre 2013 bis 2018 nach Ortsteilen getrennt angeben)


2. Wieviele dieser Anträge wurden vom Bezirksamt genehmigt?


3. Wieviele mit welcher Begründung versagt?


4. Hat das Bezirksamt eine grundsätzliche Einschätzung zur Anwendung von sog. untiefen Verlegemethoden wie Trenching? Wenn ja, welche ist dies und mit welcher Begründung?


5. Welche Voraussetzungen muss der Straßenkörper nach Einschätzung des Bezirksamtes aufweisen, um für untiefe Verlegemethoden geeignet zu sein?


6. Gibt es seitens des Bezirksamtes bereits Erfahrungswerte mit untiefen Verlegemethoden? Wenn ja, haben sich diese hinsichtlich Zeitaufwand, Kosten und Beeinträchtigung der Nutzbarkeit des öffentlichen Straßenlandes bewährt?


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Kleine Anfrage
Winterschäden an den Straßen des Bezirks

[2018-04-09]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche Hauptverkehrsstraßen des Bezirks sind aktuell besonders von Winterschäden betroffen?


2. Nach welchem Zeitplan werden die erforderlichen Straßenreparaturen vorgenommen, bis wann sollen diese abgeschlossen sein?


3.In welcher finanziellen Größenordnung sind die alljährlichen Straßenreparaturen nach dem Winter veranschlagt und tatsächlich zum Tragen gekommen (bitte Angaben von 2017 und 2018)?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Große Anfrage
Schilderwald in der Platanenstraße

[2018-03-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Verkehrszeichen „Vorgeschriebene Vorbeifahrt“ (Zeichen 222) hat das Bezirksamt in der Platanenstraße in Niederschönhausen auf dem sanierten Abschnitt von ca. 450m Länge angeordnet und errichtet?


2. Ist die Anordnung dieser Verkehrszeichen zwingend notwendig? Wenn ja, aus welchem Grund? Wenn nein, wann werden diese wieder abgebaut?


3.Welche Kosten hat die Anordnung und die Errichtung der Verkehrszeichen verursacht?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Bessere Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Bezug auf Flüchtlingsunterkünfte in Pankow
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, darauf hinzuwirken, dass in Gebieten um geplante Wohnbaumaßnahmen für Flüchtlinge die Anwohner zeitnaher und umfassender informiert werden. Diese Informationen sollen sich vor allem auf Art und Umfang der geplanten Maßnahmen sowie auf den absehbaren Zeithorizont beziehen. Einbezogen werden soll außerdem die Frage, welche Auswirkungen die Unterbringung auf die soziale Infrastruktur des Bezirkes und des Kiezes hat – beispielsweise die Unterbringung der schulpflichtigen Kinder in wohnortnahen Schulplätzen.


Zudem wird das Bezirksamt ersucht, sich dafür einzusetzen, dass Bürger bei künftigen Entscheidungen hinsichtlich der Unterbringung von Flüchtlingen im Bezirk bereits bei Planung und Auswahl der Standorte mit einbezogen werden. Hier können beispielsweise Erfahrungen aus Hamburg herangezogen werden. Dort haben im Rahmen des Projekts „Finding Places“ mehr als 400 Bürger insgesamt 161 Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgeschlagen.


Begründung:


Die Ankündigung des Senats, neue Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen zu errichten, hat bei vielen Anwohnern Verunsicherung ausgelöst. Vielen Bürgern ist nicht klar, warum trotz der stark zurückgegangenen Zahl ankommender Flüchtlinge weitere Standorte notwendig sind und warum diese nun an den genannten Orten errichtet werden. Was in der Kommunikation völlig fehlte war eine Information darüber, was die neuen Standorte für die bereits bestehenden Unterkünfte bedeutet – ob und wann diese aufgelöst werden und welche Nachnutzung vorgesehen ist.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Erhöhung der Querungssicherheit an der Wiltbergstraße
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Querungssicherheit auf der Wiltbergstraße in Höhe der Hausnummer 99 zu verbessern. Hierzu soll kurzfristig die Aufstellung von Dialog- Displays sowie der bauliche Schutz der vorhandenen Sperrflächen, sowie ggf. deren Erweiterung geprüft und vorgenommen werden. Langfristig soll die Anordnung eines Fußgängerüberweges in Abstimmung mit der AG Schulwegsicherheit geprüft und beantragt werden.


Begründung:


Die Wiltbergstraße ist im Abschnitt zwischen dem Röbelweg und der Hobrechtsfelder Chaussee eine der wenigen wichtigen Erschließungsrouten für den Ortsteil Buch. Sie hat in diesem Abschnitt einen Alleecharakter, verfügt nur auf der nördlichen Seite über Fußverkehrsanlagen und wird von den Buslinien 353 und 259 befahren. Auf Höhe der Hausnummer 99 befinden sich auf der südlichen Seite Wohngebäude und auf der nördlichen Seite ein Zugang in das Ludwig- Hoffmann- Quartier mit zahlreichen Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten.


Gerade in den Spitzenverkehrszeiten kommt es an dieser Stelle immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Fußgängern, die die Wiltbergstraße queren möchten und dem fließenden bzw. ruhenden Verkehr. Dies ist insbesondere auch dadurch bedingt, dass die angeordnete zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 kmh-1 häufig überschritten wird, nur einseitig Fußverkehrsanlagen bestehen und die Sichtbeziehungen aufgrund des (teilweise rechtswidrigen) ruhenden Verkehrs erheblich beeinträchtigt sind.


Die Aufstellung von sog. Dialog-Displays ist vergleichsweise schnell und unkompliziert möglich (siehe hierzu auch die DrS. „Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren“) und kann die gefahrene Geschwindigkeit reduzieren, wie an den bestehenden Standorten zu beobachten ist. Durch den baulichen Schutz der vorhandenen Sperrflächen bzw. deren Erweiterung kann ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sichtbeziehungen geleistet werden. Langfristig sollte auch vor dem Hintergrund des wachsenden Querungsaufkommens durch die vollständige Belegung der Schulen und die weitere Entwicklung des Ludwig- Hoffmann- Quartiers die Anordnung eines Fußgängerüberweges geprüft werden.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Nachwahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Herr Lars Bocian wird als stellvertretender Bürgerdeputierter in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien gewählt.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Mobilitätsmonitore in den Bürgerämtern
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in den Bürgerämtern des Bezirkes Pankow multimodale Mobilitätsmonitore , die einen Überblick über die aktuellen Verkehrsangebote/ -lagen und Mobilitätsdienstleistungen im näheren Umfeld liefern, zu installieren.


Begründung:


Multimodale Mobilitätsmonitore informieren Kunden, Besucher und Beschäftige an Standorten mit hohem Publikumsverkehr über die in der nahen Umgebung aktuell verfügbaren Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleistungen. Der multimodale Mobilitätsmonitor besteht aus mehreren Kartenkomponenten, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Zur Auswahl stehen z.B. die Anzeige der aktuellen Verkehrslage im Straßenverkehr, aktuelle Baustellen und weitere Störungsmeldungen. Die Anzeige aktueller Abfahrtszeiten an den umliegenden Haltestellen hilft den ÖPNV-Fahrgästen Ihre Abreise besser zu planen. Flugpassagiere können über Start- und Landungen am Flughafen informiert werden. Darüber hinaus können auch Taxistände, Fahrrad- und Autoverleih-Stationen mit Verfügbarkeitsanzeigen integriert werden. Die Mobilitätsinformationen werden durch einen Meldungsticker und durch aktuelle Wetterinformationen abgerundet. Es können auch Werbeanzeigen eingebunden und die Informationen des multimodalen Mobilitätsmonitors in den Internetauftritt des Auftraggebers integriert werden. So ist ein umfassendes Informationssystem zur An- und Abreise der Kunden und Besucher garantiert.


In den Bürgerämtern des Bezirks herrscht ein hohes Besucher- und Kundenaufkommen nicht nur aus der direkten Umgebung. Insofern können die Mobilitätsmonitore einen wichtigen Beitrag zur Information über Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleitungen erbringen, zumal hier insbesondere auch auf Angebote des Umweltverbundes und sharing- Angebote hingewiesen wird. Die Kosten des Betriebes dieser Mobilitätsmonitore werden aufgrund eines Rahmenvertrages zwischen dem Land Berlin und dem Betreiber von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übernommen.


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Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren
[2018-03-21]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, beim Senat von Berlin Dialogdisplays für folgende Standorte zu bestellen und zu installieren:


Kreuzung Friedrich-Engels-Straße/Platanenstraße


Lindenberger Weg an der Kreuzung mit dem Karower Damm


Buchholzer Straße zwischen Favierweg und Kapellenweg


Kitas und Grundschule im Blumenviertel


Grundschule in der Karower Bahnhofstraße


Wiltbergstraße auf Höhe der Hausnummer 99


John- Schehr- Straße, auf Höhe der Bötzow- Grundschule


Der Betrieb und die Finanzierung des laufenden Unterhalts soll aus dem Titel 52101 im Kapitel 3800 erfolgen. Dialog-Displays können insbesondere an vielbefahrenen Straßen mit entsprechendem Querungsaufkommen durch Kinder einen erheblichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten.


Deshalb wurde in den vergangenen Jahren seitens der BVV wiederholt vorgeschlagen, solche Dialogdisplays insbesondere vor Grundschulen und Kitas zu installieren. Diesem Vorschlag ist das Bezirksamt Pankow mit der Begründung, die Anschaffungskosten seien nicht finanzierbar, bisher nicht nachgekommen. Mit Schreiben vom 12. Februar 2018 teilt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit, dass die Anschaffung von Dialogdisplays durch die Senatsverwaltung auf deren Kosten erfolge und die Displays sodann in Verantwortung und Besitz der Bezirke übergehen. Die Kosten für den Unterhalt und den Betrieb solcher Anlagen liegen zwischen 150€ und 600€ jährlich.


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Baustellenkoordinierung im öffentlichen Straßenland
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass den Berliner Bezirken jeweils eine zusätzliche Stelle zur Verfügung gestellt wird, die die Koordinierung der Baustellen im öffentlichen Straßenland übernimmt. Diese soll auch die Schnittstelle zur Verkehrslenkung Berlin bilden und sicherstellen, dass die Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland aufeinander abgestimmt werden.


Begründung:


Zahlreiche alltägliche Erfahrungen mit Baustellen im öffentlichen Straßenland zeugen davon, dass eine Koordinierung von Baumaßnahmen durch die zahlreichen Vorhabenträger (Senatsverwaltung, Bezirksämter, öffentliche und private Leitungsbetriebe, BVG, Bahn, etc.) nur unzureichend erfolgt. Nicht selten werden erst kürzlich verschlossene Baugruben wieder geöffnet und es wird gegen das Aufgrabeverbot verstoßen. Die zunehmende Bautätigkeit ruft zudem Parallelitäten von Maßnahmen hervor, die zum Teil auch großräumig zu massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes für den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr führen. Hierdurch müssen alle Verkehrsteilnehmer die durch solche Baumaßnahmen bedingten, teils kaum nachvollziehbaren vermeidbaren Einschränkungen hinnehmen. Das Bezirksamt hat im Rahmen der Debatten zu ähnlichen Anträgen teilweise nachvollziehbar deutlich gemacht, dass eine Information und Koordinierung von Baumaßnahmen aufgrund mangelnder Personalkapazitäten und unterschiedlicher Zuständigkeiten nicht möglich ist.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Potentialuntersuchung für P+R- Parkplätze
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die aktuellen und künftigen Bedarfe an Park- and Ride Parkplätzen im Bereich der S-Bahnhöfe Pankow- Heinersdorf und Pankow zu ermitteln bzw. zu prognostizieren und die Potentiale für eine Erweiterung des P+R- Parkplatzes am Feuchten Winkel zu eruieren.


Begründung:


P+R- Parkplätze schaffen insbesondere für die nach wie vor zunehmenden Stadt- Umland- Verkehre eine attraktive Möglichkeit, um die Angebote des Umweltverbundes zu nutzen und damit den Umfang des motorisierten Individualverkehrs in den innerstädtischen Lagen zu reduzieren. Im Rahmen der Diskussion zum vom Bezirksamt in Auftrag gegebenen städtebaulichen Leitbild für die Entwicklung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf wurde die Errichtung von P+R-Parkplätzen am S- und U-Bahnhof Pankow vorgeschlagen. Insofern scheint es nach Ansicht des Bezirksamtes im Bereich dieses Areals weiteren Bedarf an solchen Abstellanlagen, die die Schnittstelle zwischen MIV und ÖPNV schaffen, zu geben.


Um diese Bedarfe zu unterlegen, wird das Bezirksamt ersucht, eine Ermittlung der tatsächlichen Bedarfe unter Berücksichtigung vorhandener Sammelanlagen insbesondere entlang der Stettiner Bahn vorzunehmen. Darüber hinaus erscheint es verkehrstechnisch sinnvoll, den bereits vorhandenen P+R- Parkplatz am S- Bahnhof Pankow- Heinersdorf hinsichtlich seiner Erweiterungskapazitäten genauer zu untersuchen, da dieser verkehrstechnisch deutlich günstiger gelegen ist als das ohnehin stark durch motorisierte Verkehre belastete Zentrum Pankows.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Petition zur „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ unterstützen
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt die Petition „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“, deren Erstunterzeichner die Bürgermeister der Gemeinden Mühlenbecker Land, Schorfheide, Glienicke/ Nordbahn und Wandlitz sowie der Städte Liebenwalde, Oranienburg sind. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, auf die Petition „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ mittels Presseerklärungen und Informationen auf der Internetseite hinzuweisen und für eine Unterstützung zu werben.


Begründung:


Bezirksverordnetenversammlung Pankow hat sich mit zahlreichen Drucksachen (VIII-0327 Entwicklung des ÖPNV im Bezirk Pankow, VII-1061 Freie Bahn für die Stammstrecke der Heidekrautbahn, VI-1091 Stammstrecke der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh und Pankow-Park endlich wieder in Betrieb nehmen) und Debatten immer wieder für die Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn ausgesprochen. Der potentielle Betreiber, die NEB hat wiederholt ihr großes Interesse an der erneuten Inbetriebnahme signalisiert. Letztlich ist insofern eine politische Entscheidung notwendig und längst überfällig. Die Heidekrautbahn auf ihrer ursprünglichen Strecke kann zum einen die nordwestlich gelegenen Ortsteile Pankows für den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr erschließen und zu anderen ein attraktives Angebot für Pendlerverkehre schaffen. Insofern bekräftigt die BVV Pankow hiermit ihre Beschlüsse und unterstützt die Bemühungen der Umlandgemeinden und Städte.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Behelfsbrücke für Fuß- und Radverkehre zwischen Blankenburg und Französisch Buchholz
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt die Bemühungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur Errichtung einer Behelfsbrücke für die im Zuge der Baumaßnahmen an der BAB A114 zu ersetzenden Königsteinbrücke und ersucht das Bezirksamt, dieses Votum der Senatsverwaltung zu übermitteln.


Begründung:


Mit der Drucksache VIII-0274 „Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren“ hat die Bezirksverordnetenversammlung die besondere Bedeutung dieser Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Blankenburg/ Karow anerkannt. Mit dem Schlussbericht zur Drucksache teilt das Bezirksamt namens der zuständigen Senatsverwaltung mit, dass die Dauer der Sperrung von 18 Monaten bauablauftechnisch geboten ist und nicht verkürzt werden kann.


Gleichzeitig, dies ist jedoch nicht Bestandteil der Vorlage zur Kenntnisnahme, hat der für Verkehr zuständige Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erklärt, dass die Errichtung einer Behelfsbrücke technisch möglich wäre und in Betracht gezogen werden könne. Insofern wird das Bezirksamt ersucht, diese Maßnahme namens der BVV zu unterstützen und die Senatsverwaltung aufzufordern, eine Behelfsbrücke zu errichten.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Änderungsantrag zu DS-0437 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen!
[2018-03-21]

Die BVV möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) empfiehlt dem Bezirksamt Pankow sich gegenüber der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dafür einzusetzen, dass das laufende Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines neuen Quartiers im Blankenburger Süden angehalten wird.


Voraussetzungen für Fortsetzung des Beteiligungsverfahrens sind:


Entwicklung von Varianten für eine ausschließliche Bebauung des Kerngebiets (ehemalige Rieselfelder und Bereiche nördlich des Blankenburger Pflasterweges)


Entwicklung von Varianten für die verkehrliche Erschließung des Gebiets, das sowohl den bestehenden Verkehren, als auch den hinzukommenden Rechnung trägt und diese leistungsfähig abwickelt sowie geringstmöglich in bestehende Wohn- und Erholungsnutzungen eingreift.


Keine Planung der Wohnbebauung ohne abschließende Klärung der verkehrlichen Erschließung


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes einzusetzen und diese, sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für eine mögliche Bebauung einzufordern (vgl. DrS. VII-1177 und VIII0109).


Keine Planung der Wohnbebauung ohne Mehrwert für die jetzigen Bewohner Blankenburgs


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt zudem für die weitere Entwicklung des geplanten neuen Quartiers Blankenburger Süden die folgenden Positionen als stadtentwicklungspolitische Ziele zu übernehmen und diese sowohl im Verwaltungshandeln, als auch öffentlich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu vertreten:


Wohnungsneubau nur auf dem in der Drucksache VII-1203 ausgewiesenen Bereich entlang des Blankenburger Pflasterweges und östlich der Heinersdorfer Straße


die mögliche Neubebauung muss sich in die bestehenden Strukturen einfügen Bereitstellung von Ersatzflächen im direkten Umfeld und Ausweisung von neuen Flächen für Kleingartenanlagen, wenn Teilbereiche der bestehenden Kleingartenanlagen zwingend für Infrastrukturvorhaben benötigt werden


von einer (auch teilweisen) Verlegung des Gewerbegebiets Heinersdorf wird abgesehen


Erhaltung des auf Initiative der BVV Pankow durch den Bebauungsplan 3-7 VE ermöglichten Golfplatz


Anbindung des geplanten Quartiers mit leistungsfähigem schienen-gebundenen ÖPNV (Straßenbahn und U-Bahn)


Realisierung einer Straßenverbindung zwischen der Bundesstraße B2 über das geplante Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf bis zur Bundesautobahn A114


Ergebnisoffener Beteiligungs- und Planungsprozess Die BVV stellt zudem fest, dass die im Rahmen des vorausgegangenen Verfahrens zur Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes formulierte Null- Variante, das heißt keine Bebauung im Bereich des Blankenburger Südens, weiterhin als Ergebnisvariante besteht.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Änderungsantrag zu DS-0418 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen!
[2018-03-21]

Die BVV möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) empfiehlt dem Bezirksamt Pankow sich gegenüber der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dafür einzusetzen, dass das laufende Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines neuen Quartiers im Blankenburger Süden angehalten wird.


Voraussetzungen für Fortsetzung des Beteiligungsverfahrens sind:


Entwicklung von Varianten für eine ausschließliche Bebauung des Kerngebiets (ehemalige Rieselfelder und Bereiche nördlich des Blankenburger Pflasterweges)


Entwicklung von Varianten für die verkehrliche Erschließung des Gebiets, das sowohl den bestehenden Verkehren, als auch den hinzukommenden Rechnung trägt und diese leistungsfähig abwickelt sowie geringstmöglich in bestehende Wohn- und Erholungsnutzungen eingreift.


Keine Planung der Wohnbebauung ohne abschließende Klärung der verkehrlichen Erschließung


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes einzusetzen und diese, sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für eine mögliche Bebauung einzufordern (vgl. DrS. VII-1177 und VIII0109).


Keine Planung der Wohnbebauung ohne Mehrwert für die jetzigen Bewohner Blankenburgs


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt zudem für die weitere Entwicklung des geplanten neuen Quartiers Blankenburger Süden die folgenden Positionen als stadtentwicklungspolitische Ziele zu übernehmen und diese sowohl im Verwaltungshandeln, als auch öffentlich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu vertreten:


Wohnungsneubau nur auf dem in der Drucksache VII-1203 ausgewiesenen Bereich entlang des Blankenburger Pflasterweges und östlich der Heinersdorfer Straße


die mögliche Neubebauung muss sich in die bestehenden Strukturen einfügen Bereitstellung von Ersatzflächen im direkten Umfeld und Ausweisung von neuen Flächen für Kleingartenanlagen, wenn Teilbereiche der bestehenden Kleingartenanlagen zwingend für Infrastrukturvorhaben benötigt werden


von einer (auch teilweisen) Verlegung des Gewerbegebiets Heinersdorf wird abgesehen


Erhaltung des auf Initiative der BVV Pankow durch den Bebauungsplan 3-7 VE ermöglichten Golfplatz


Anbindung des geplanten Quartiers mit leistungsfähigem schienen-gebundenen ÖPNV (Straßenbahn und U-Bahn)


Realisierung einer Straßenverbindung zwischen der Bundesstraße B2 über das geplante Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf bis zur Bundesautobahn A114


Ergebnisoffener Beteiligungs- und Planungsprozess Die BVV stellt zudem fest, dass die im Rahmen des vorausgegangenen Verfahrens zur Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes formulierte Null- Variante, das heißt keine Bebauung im Bereich des Blankenburger Südens, weiterhin als Ergebnisvariante besteht.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Fahrradwracks in Pankow

[2018-03-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Nach welcher Methode entfernt der Bezirk Pankow Schrotträder im öffentlichen Straßenland? Markierung, Fristen


2. Wie häufig werden Schrotträder im öffentlichen Straßenland entfernt?


3. Gibt es Orte und Plätze im Bezirk, an denen Kontrollen und Entfernungen von Schrotträdern schwerpunktmäßig durchgeführt werden?


4. Wie viele Schrotträder hat der Bezirk in den Jahren 2015-2017 aus dem öffentlichen Straßenland entfernt.


5. Welcher Anteil der geräumten Schrotträder wurden dem Bezirk durch das Portal Ordnungsamt-Online oder die Ordnungsamts-App gemeldet?


6. Welcher Anteil der Schrotträder, die dem Bezirk durch das Portal "Ordnungsamt-Online oder die Ordnungsamts-App gemeldet wurden, wurde aus dem öffentlichen Straßenland entfernt?


7. Was geschieht mit den geräumten Rädern?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg

[2018-03-14]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Landsberger Allee in Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


2. Ist dem Bezirk bekannt, wie häufig der Aufzug am S- Bahnhof Landsberger Allee in Richtung Landsberger Allee nicht funktionstüchtig ist? Wie häufig musste dieser in den vergangenen drei Jahren repariert werden?


3. Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee in Richtung Greifenhagener Straße barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


4. Wer ist Eigentümer des von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Eckgrundstücks zwischen Greifswalder Straße und der Auffahrt zur Deuna Zement GmbH, das direkt an die Bahngleise anschließt (im Anhang markiert)?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg

[2018-03-14]

Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Landsberger Allee in Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


Ist dem Bezirk bekannt, wie häufig der Aufzug am S- Bahnhof Landsberger Allee in Richtung Landsberger Allee nicht funktionstüchtig ist? Wie häufig musste dieser in den vergangenen drei Jahren repariert werden?


Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee in Richtung Greifenhagener Straße barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


Wer ist Eigentümer des von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Eckgrundstücks zwischen Greifswalder Straße und der Auffahrt zur Deuna Zement GmbH, das direkt an die Bahngleise anschließt (im Anhang markiert)?


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Kleine Anfrage
Poller in der Platanenstraße

[2018-03-02]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Wieviele Poller hat das Bezirksamt im Zuge der Sanierung der Platanenstraße im Pankower Ortsteil Niederschönhausen aufstellen lassen?


2. Welche Erwägungen haben das Bezirksamt dazu veranlasst, in dieser Anwohnerstraße, in der zumeist auf privatem Eigentum geparkt wird, die Poller aufzustellen?


3. Ist die Aufstellung der Poller durch eine Vorschrift (Gesetz oder Verordnung) zwingend erforderlich gewesen?


4. Wieviele Stellplätze stehen in dem genannten Abschnitt der Platanenstraße im öffentlichen Straßenland zur Verfügung?


5. Wie hoch ist deren mittlere Auslastung?


6. Geht das Bezirksamt davon aus, das die nunmehr durch Poller geschützten Bereiche aufgrund des besonderen Parkdrucks ohne die Poller illegal beparkt worden wären? Wenn ja, warum?


7. Welche Kosten (Planung, Genehmigung, Ausführung) sind entstanden, um die Poller zu errichten?


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Kleine Anfrage
Fortgang des ISEK Buch

[2018-03-02]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt Pankow derzeit an der Überarbeitung des ISEK Buch arbeitet? Wenn ja, mit welchen Zielen und welche weichen von den im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen vorgestellten ab?


2. Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt hinsichtlich der Entwicklung des Areals Wiltbergstraße 29 (ehemaliges FHTW- Gelände bzw. Schule der Zivilverteidigung)?


3. Beabsichtigt das Bezirksamt die Flächen östlich der Bahntrasse zwischen Wiltbergstraße und BAB A114 sowie der Walter- Friedrich-Straße und der Bruno- Apitz- Straße für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorzusehen?


4. Gibt es weitere Planungen oder Vorschläge für die Nutzung des Geländes? Wenn ja, welche sind dies?


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Kleine Anfrage
Rhönstraße

[2018-02-28]

Laut Anwohnern ist die Unterführung des Bahndamms in Blankenburg auf Höhe der Rhönstraße seit längerem weder für Fußgänger noch für den Fahrzeugverkehr passierbar. Dies steht im Widerspruch zu den im Vorfeld bekannt gewordenen Aussagen, dass Sperrungen nur kurzzeitig vorkämen.


Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1.Warum ist die Sperrung längerfristig?


2. Wie lange dauert diese noch an?


3.Wie lang und wann sind die geplanten Sperrungen in Zukunft?


4. Warum ist nicht zumindest für Fußgänger und Radfahrer die Querung gewährleistet?


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Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg II
[2018-02-22]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich erneut mit der S-Bahn Berlin, der Deutschen Bahn AG und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Verbindung zu setzen, um für eine Ausweitung des Angebots an Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg zu werben.


Begründung:


Mit Schlussbericht zur Drucksache VI-1175 vom 3. November 2010 im Rahmen einer Vorlage zur Kenntnisnahme (VzK) erkennt das Bezirksamt und auch die S-Bahn GmbH an, dass die zur Verfügung stehenden Fahrradabstellanlagen im Bereich des S-Bahnhofes Blankenburg unzureichend sind „Die vorhandene Anlage am Seitenzugang des Bahnhofes ist mit seinen 270 Stellplätzen zu klein.“. Weiter heißt es seitens der S-Bahn Berlin GmbH in der VzK: „Wir schlagen vor, eine Teilfläche von ca. 500 m² zu Errichtung von 250 Fahrradabstellplätzen an der nördlichen Bahnhofstraße vor der Eisenbahnüberführung (ehemaliges Dienstgebäude der Deutschen Bahn AG) von der Deutschen Bahn AG zu erwerben/ übertragen."


Diese Fläche ist für die Errichtung weiterer dringend notwendiger Fahrradabstellplätze nach Einschätzung der Einreicher nach wie vor gut geeignet. Nachdem nunmehr jüngst presseöffentlich sowohl sozialdemokratische Pankower Bundestagabgeordnete, als auch sozialdemokratische Pankower Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses den dringenden Bedarf an zusätzlichen Fahrradabstellanlagen erkannt haben, sollte sich auch das Pankower Bezirksamt erneut an die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Eigentümer der Flächen wenden, um eine Verbesserung der Situation am Bahnhof Blankenburg im Sinne des Mobilitätsgesetzes zu erreichen und damit auch den Ansprüchen an sich selbst und seine verkehrspolitischen Ziele gerecht zu werden, die Verbindung zwischen ÖPNV und Radfahren attraktiver zu gestalten.


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Kleine Anfrage
Bebauungspläne

[2018-02-21]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Welche Bebauungsplanverfahren sind derzeitig durch das Bezirksamt nicht zur Festsetzung gebracht? (Bitte Nummer, Betreff, Ortsteil, Ziel, Verfahrensstand, Datum des Aufstellungsbeschlusses, Datum des letzten Verfahrensschrittes, Priorität der Bearbeitung und Grund für die bisher nicht erfolgte Festsetzung tabellarisch angeben)


2. Welche Bebauungspläne befinden sich derzeit aktiv in Bearbeitung durch das Bezirksamt?


3. Welche Bebauungspläne haben einen direkten Bezug zu Drucksachen der BVV, die von Fraktionen, Gruppen oder Einzelverordneten eingereicht wurden?


4. Welche festgesetzten Bebauungspläne bedürfen nach Ansicht des Bezirksamtes einer ggf. teilweisen Anpassung hinsichtlich des Geltungsbereiches und der Zielsetzung? (Bitte Nummer, Betreff, Festsetzungsdatum, Änderungsbedarf, Priorität der Bearbeitung und geplanter Termin für die Festsetzung der Änderung tabellarisch angeben)


5. Haben sich aufgrund geänderter Rahmenbedingen oder sonstiger Entwicklungen geänderte Prioritäten für die Bearbeitung von Bebauungsplänen seit der letztmaligen Beratung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen ergeben? Wenn ja, welche Bebauungspläne sind dies und aus welchem Grund wurde eine andere Prioritätensetzung vorgenommen?


6. Prüft das Bezirksamt derzeit die Aufstellung weiterer Bebauungspläne? Wenn ja wo und mit welchem Ziel? (Bitte jeweils einzeln angeben)


7. Welche (noch nicht abgeschlossenen) Bebauungsplanverfahren hat die Senatsverwaltung aufgrund deren besonderer städtebaulicher Bedeutung an sich gezogen?


8. Hat sich durch die Erhöhung der zur Verfügung stehenden Vollzeitäquivalente im Fachbereich die Bearbeitungszeit von Bebauungsplänen (Aufstellungsbeschluss bis Festsetzung) signifikant verändert? Wenn ja, wie? Wenn nein, was sind die Gründe hierfür?


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Kleine Anfrage
Tempo 30 in der Blankenburger Chaussee

[2018-02-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Ist es zutreffend, dass in der Blankenburger Chaussee eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30kmh-1 wegen Straßenschäden angeordnet wurde? Wenn ja:


2. Wer hat dies veranlasst und welche Schäden weißt die Blankenburger Chaussee genau auf?


3. Wodurch wurden diese Schäden verursacht?


4. Wann wurde die Blankenburger Chaussee letztmalig grundhaft saniert? Wieviele Jahre sind seither vergangen?


5. Ist es regelmäßig der Fall, dass bereits nach dieser Anzahl von Jahren (Antwort zu Frage vier) Schäden an grundhaft sanierten, bzw. neu gebauten Straßen auftreten? Wenn nein, warum ist dies in der Blankenburger Chaussee der Fall?


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Errichtung einer Gedenkstätte Fluchttunnel im Mauerpark
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird aufgefordert, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen fachlich und sachlich in Frage kommenden Institutionen eine angemessene, möglichst überdachte Gedenkstätte im Mauerpark zu errichten die auf das Vorhandensein, die Geschichte und die Entdeckung des Fluchttunnels, welcher im Rahmen der Bauarbeiten zum Stauraumkanal gefunden wurde, hinweist. Die Gedenkstätte soll dazu möglichst nah an besagtem Fluchttunnel stehen und mehrsprachig ausgeführt sein.


Das Bezirksamt wird aufgefordert, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen fachlich und sachlich in Frage kommenden Institutionen eine angemessene, möglichst überdachte Gedenkstätte im Mauerpark zu errichten die auf das Vorhandensein, die Geschichte und die Entdeckung des Fluchttunnels, welcher im Rahmen der Bauarbeiten zum Stauraumkanal gefunden wurde, hinweist. Die Gedenkstätte soll dazu möglichst nah an besagtem Fluchttunnel stehen und mehrsprachig ausgeführt sein.


Begründung:


Die Teilung Berlins hat sich tief in das Gedächtnis der Stadt eingebrannt. Gerade für den Bezirk Pankow als direkt an der Grenze anliegend, stellt dies ein großes Erbe dar, mit welchem verantwortungsvoll umgegangen werden muss. Der Mauerpark als ehemalige Todeszone hat sich zwar zu einem friedvollen Ort der Begegnung verschiedenster Kulturen und einer großartigen Freizeitfläche gewandelt. Jedoch darf ob dieser wünschenswerten Entwicklung, die ehemalige Grenzanlage an dieser Stelle nicht in Vergessenheit geraten. Wirklich sichtbare Spuren, die an die tödliche Grenze im Mauerpark erinnern, gibt es kaum noch. Die Entdeckung eines Fluchttunnels im Rahmen der aktuellen Bauarbeiten ruft nun die Geschichte dieses Ortes eindrücklich ins Gedächtnis. Diese Chance gilt es zu nutzen. Überlegungen, an dieser Stelle ein sogenanntes archäologisches Fenster zu errichten, sind begrüßenswert, greifen jedoch zu kurz.


Eine oberirdisch weithin sichtbare, überdachte und informierende Gedenkstätte im Mauerpark, die zum Verweilen und zur Beschäftigung mit der Geschichte des Ortes einlädt, ist eine würdigere und angemessenere Gestaltung. Ein archäologisches Fenster allein birgt die Gefahr, dass an diesem mahnenden Erbe und damit dem Schicksal von Menschen achtlos vorüber gegangen, ja diese geradezu sinnbildlich mit Füßen getreten wird.


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Gefahrlose Nutzung des Parks am Weißen See sicherstellen- Hygiene gewährleisten
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird aufgefordert, am Weißen See dafür Sorge zu tragen, dass eine gefahrlose und hygienische Nutzung des Parks insbesondere für Familien mit Kindern und Senioren wieder möglich ist und die zahlreichen Rechtsverstöße insbesondere durch Hundehalter und Hundehalterinnen und Radfahrerinnen und Radfahrer beendet werden. Mindestens eine Schwerpunktaktion pro Quartal im Park gemeinsam mit der Polizei soll dieses sicherstellen.


Begründung:


Der Park am Weißen See ist ein beliebtes Ausflugsziel. Durch die hohe Verdichtung und die stark gestiegene Bevölkerungszahl ist dieser Park außergewöhnlich stark besucht. Bedauerlicherweise hat es sich eingebürgert, dass der Park mehr und mehr als Hundeauslaufgebiet und Hundetoilette genutzt wird. Hundekot allerorten lässt ein freies Spielen von Kindern nicht zu. Die hygienischen Verhältnisse und der Verschmutzungsgrad sind teils skandalös. Auch eine hohe Anzahl von gewerbsmäßig Hunde ausführenden Menschen ist zu beobachten. Aber auch Radfahrerinnen und Radfahrer nutzen vermehrt und auch rücksichtslos die Parkwege. Das führt in der Folge dazu, dass verkehrsschwache Nutzerinnen und Nutzer des Parks, Kinder, Senioren, Familien etc., geradezu verdrängt werden. Erhebliche Konflikte sind an der Tagesordnung. Das Bezirksamt muss dafür Sorge tragen, dass der Park wieder gefahrlos von allen Nutzergruppen nach den jeweiligen Vorgaben der Parkordnung genutzt werden kann.


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Hauptweg durch den Mauerpark nach „Rudolf Mosse“ benennen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Hauptweg durch den Mauerpark, die Verbindung von Gleimstraße und Bernauer Straße, nach dem bedeutenden deutsch-jüdischen Verleger Rudolf Mosse zu benennen.


Begründung:


Vor dem Mauerbau 1961 gab es eine bedeutende Straße durch den Jahn-Sportpark. Überreste der verschwundenen Rudolf-Mosse-Straße sind noch heute zu sehen. In Gedenken an eine herausragende Persönlichkeit des 18./19. Jahrhunderts und in Replik an die verschwundene Straße sollte der Hauptweg den Namen dieses deutsch-jüdischen Verlegers tragen: Rudolf-Mosse-Weg.


Rudolf Mosse baute seinen Verlag gemeinsam mit seinem Schwager auf. Zu den wohl bekanntesten und erfolgreichsten Publikationen des Verlages zählten das auflagenstarke Berliner Tageblatt, die Berliner Morgen-Zeitung sowie die Berliner Volks-Zeitung. Ausgeweitet wurde parallel der kostenlose Service für Anzeigenkunden, etwa die grafische Gestaltung von Annoncen. Hinzu kamen über 130 Fachzeitschriften, wie der Bäder-Almanach. Mitteilungen der Bäder, Luftkurorte und Heilanstalten, welcher von 1882 bis 1933 erschien und ein beliebtes Nachschlagewerk für Ärzte und Patienten darstellte.


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Illegalen Durchgangsverkehr unterbinden Natur schützen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, das illegale Befahren des verlängerten Schillingweges zwischen Hans- Schumacher- Straße und Straße nach Arkenberge im Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde wirksam zu unterbinden.


Begründung:


Die Verlängerung des Schillingweges in Französisch Buchholz führt zwischen der Hans- Schumacher- Straße und der Straße nach Arkenberge durch ein Landschaftsschutzgebiet und ist insofern für den Individualverkehr gesperrt. Trotzdem nutzen zahlreiche Kraftfahrzeugführer diesen Weg um den staugefährdeten Bereich um die große und kleine Triftstraße und die Schönerlinder Straße zu umfahren bzw. die Relation Blankenfelde - BAB AS Schönerlinder Straße zu verkürzen. Außerdem kommt es in den Seitenbereichen des Weges immer wieder und in den letzten Monaten verstärkt zur Ablagerung von (Sonder-) Müll.


Die bisherigen Maßnahmen (Schilder und eine Schranke, die jedoch unverschlossen ist und zumeist offensteht) sind nicht geeignet, um diesen Missstand zu unterbinden. Insofern wird das Bezirksamt ersucht, weitere Maßnahmen zu prüfen und diese umzusetzen, um das illegale Befahren des Weges und die illegale Müllentsorgung wirksam zu unterbinden.


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Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, ob und wie eine Fuß- und Radwegeverbindung zwischen der Bucher Straße und der Krontaler Straße errichtet werden kann.


Begründung:


Zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Karow gibt es ein erhebliches Radverkehrsaufkommen insbesondere durch Schülerinnen und Schüler. Mit der Drucksache VIII-0274 hat sich die BVV Pankow bereits für eine möglichst kurze Sperrzeit der Königsteinbrücke ausgesprochen, denn diese stellt die einzig vernünftig nutzbare Route (über den Ortsteil Blankenburg) zwischen den beiden genannten Ortsteilen dar. Eine direkte und sichere Verbindung für Fußgänger und Radfahrer könnte zwischen der Bucher Straße, die in Zuständigkeit des Bezirkssamtes grundhaft saniert und mit Radverkehrsanlagen ausgestattet werden soll, und der Krontaler Straße, die Bestandteil des Radfernwanderweges Berlin- Usedom ist, entstehen. Durch diese Verbindung könnten der nördliche Teil der Bucher Straße (nördlich des Brückenbauwerkes über die BAB A114) und die Pankgrafenstraße, die weder über Fuß- noch Radverkehrsanlagen verfügt umgangen werden und damit eine sichere und direkte Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen hergestellt werden.


Ziel des Antrages ist die Prüfung der Machbarkeit einer solchen Wegeverbindung in zeitlicher Nähe zur geplanten Sperrung der Königssteinbrücke und ggf. der Finanzierung aus dem Budget für die grundhafte Sanierung der BAB A114.


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Keine zusätzlichen Logistikverkehre während des erneuten Schienenersatzverkehrs auf der Linie S2
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit der Deutschen Bahn AG in Verbindung zu setzen, um zu erwirken, dass während des erneut verschobenen Schienenersatzverkehrs (SEV) auf der Linie S2 zwischen dem 26. Juni 2018 und 17. August 2018, insbesondere in den Spitzenzeiten, keine Logistikverkehre für die Bauarbeiten am Karower Kreuz auf den Routen des geplanten SEV stattfinden.


Begründung:


Die Baustelle am Karower Kreuz ist mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden. Der Transport der Baumaterialien erfolgt nahezu ausschließlich durch LKW auf den umliegenden Straßen insbesondere in Blankenburg (siehe hierzu auch die von der Bezirksverordnetenversammlung am 18. Oktober 2017 beschlossene Drucksache VIII-0311). Die Streckenführung des geplanten Schienenersatzverkehrs (SEV) für die Linie S2 wird mangels Alternativen mit den Routen der Logistikverkehre zusammenfallen und somit das ohnehin hohe Verkehraufkommen auf der BAB A114 und im Bereich der Dorflage Blankenburg weiter verstärken. Gleichzeitig befinden sich im näheren Umfeld der Baustelle ausgedehnte Flächen, die bereits jetzt zur Lagerung der Baumaterialien genutzt werden. Ziel des Antrages ist es, die durch den SEV und die Logistik der Baustelle bedingten Verkehre zeitlich zu entzerren. Hierfür können die vorhandenen Flächen genutzt werden ohne den Bauablauf zu beeinträchtigen.


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Bauarbeiten koordinieren – Baustellenatlas infrest nutzen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die von infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH zur Verfügung gestellte Datenbank künftig zu nutzen, und dort eigene Baumaßnahmen zu hinterlegen und Informationen über Vorhaben anderer Bauträger mit dem Ziel einer koordinierten Abwicklung der Bauarbeiten einzuholen.


Begründung:


Nicht nur die kürzlich auf Einladung des Bezirksamtes durchgeführte sog. Baustellenkoordinierungsrunde hat erneut gezeigt, dass auch in diesem Jahr eine erhebliche Anzahl von Baustellen im öffentlichen Straßenland eingerichtet oder weitergeführt werden. Eine Information über die von den einzelnen Vorhabenträgern geplanten Baumaßnahmen erfolgte in diesem Rahmen. Einige von ihnen, unter anderem die Senatsverwaltungen, nutzen bereits das Leitungsauskunftsportal und den Baustellenatlas von infrest, um die geplanten Maßnahmen aktuell und zentral zu hinterlegen und Auskünfte zu den eigenen und anderen Vorhaben einzuholen.


Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt den Berliner Bezirken einen Zugang zum Leitungsauskunftsportal und dem Baustellenatlas kostenlos zur Verfügung. Hierfür wurden jüngst entsprechende Lizenzen erworben. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, eigene Baumaßnahmen in der Datenbank zu hinterlegen und die bereits vorhandenen Einträge zu nutzen, um eine Koordinierung der Vorhaben vorzunehmen.


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Kleine Anfrage
Straßenschäden durch Logistikverkehre

[2018-02-07]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1.Welche Routen wurden von wem für die logistische Erschließung der Baustelle am Karower Kreuz beantragt und genehmigt?


2.Wer hat die Nutzung der Anliegerstraßen Straße 39, Straße 36 und Straße 10 für Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz genehmigt?


3.Wurde vor der Genehmigung der bauliche Zustand der Straßen dokumentiert? Wenn ja, von wem und wie?


4.Wer wäre im Fall von durch die Logistikverkehre bedingte Schäden für deren Behebung zuständig? Wer hätte die Kosten zu tragen?


5.Wer wäre im Falle einer notwendigen grundhaften Sanierung der Straßen, Kreuzungen und Brückenbauwerke für die hierfür notwendigen Kosten heranzuziehen?


6. Ist dem Bezirksamt bekannt, ob und wenn ja in welchem Umfang die Sellheimbrücke für die Abwicklung der Logistikverkehre genutzt wurde und wird? Wer hat hierfür die Genehmigung erteilt?


7. Geht das Bezirksamt (ggf. nach Einholung entsprechender Einschätzungen der zuständigen Senatsverwaltung) davon aus, dass sich der Zustand der Sellheimbrücke durch die Logistikverkehre noch weiter verschlechtert hat oder verschlechtern wird?


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Kleine Anfrage
Verkehrsunfälle im Bereich der Karower Chaussee

[2018-02-07]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Verkehrsunfälle mussten in den letzten fünf Jahren entlang der Karower Chaussee verzeichnet werden?


2. Wieviele Verkehrsunfälle musste in den letzten fünf Jahren an der Kreuzung Karower Chaussee/ Wolfgang-Heinz- Straße/ Robert- Rössle- Straße verzeichnet werden?


3. Wer waren die Beteiligten an den Unfällen (LKW, PKW, Motorräder, Fußgänger, Radfahrer, etc.)?


4. Wieviele von diesen Unfällen gingen mit Personenschäden einher? Welche Schwere hatten diese?


5. Wie bewertet das Bezirksamt vor dem Hintergrund der vorangegangenen Antworten die Stellungnahme der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt im Zusammenhang mit dem ersten Zwischenbericht zur Drucksache VII-1030: „… Das Unfallgeschehen am Kreuzungsbereich Karower Chaussee/ Wolfgang-Heinz-Straße und Robert- Rössle- Straße in unauffällig und erfordert somit keinen Handlungsbedarf.“


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Kleine Anfrage
Brandschutz an Gebäuden der Wohnbauserie 70 u.a.

[2018-02-07]

Vor dem Hintergrund der Brandkatastrophe am 2. Dezember 2017 in Berlin- Biesdorf frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Wohngebäude der Wohnbauserie 70 und vergleichbarer Typen gibt es im Bezirk Pankow?


2. Wer ist zuständig für die Anordnung, Ausführung und Kontrolle von Brandschutzmaßnahmen in Wohngebäuden?


3. Sind dem Bezirksamt Auffälligkeiten hinsichtlich des Brandschutzes an Wohngebäuden der WBS70 und ähnlicher Typen bekannt?


4. Liegen dem Bezirksamt Beschwerden der Bewohner dieser Gebäudetypen hinsichtlich des Brandschutzes vor? Wenn ja, wieviele und mit welchem Inhalt?


5. Hat sich das Bezirksamt nach den Ereignissen am 2. Dezember 2017 an die Eigentümer der Wohngebäude gewandt und Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Vorfälle eingefordert?


6. Wie bewertet das Bezirksamt die großflächige Verwendung von Polystyrol im Rahmen von Wärmedämmverbundsystemen an Gebäuden dieser Typen hinsichtlich des Brandschutzes?


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Kleine Anfrage
Ehemalige Schulgebäude in Vermietung etc.

[2018-01-28]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Welche ehemaligen, noch im Eigentum des Bezirks befindlichen Schulgebäude sind zur Zeit vermietet oder anderweitig genutzt?


2. Wer ist der jeweilige Nutzer?


3. Wie ist die jeweilige Laufzeit der Mietverträge bzw. entsprechender Nutzungs- und/oder Überlassungsverträge?


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Kleine Anfrage
Sicherung von Spielplätzen

[2018-01-28]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Was sind die Gründe dafür, dass manche sich in der Verantwortung des Bezirksamts Pankow befindlichen Spielplätze eingezäunt sind und andere nicht?


Ich bitte um eine tabellarische Aufzählung mit Nennung der Zaunart bzw. Höhe, des eingezäunten Bereichs und der Gründe dafür, warum bzw. der Gründe, warum nicht eingezäunt wurde.


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Kleine Anfrage
Streifentätigkeit des Außendienstes des Ordnungsamtes in Grün- und Parkanlagen

[2018-01-28]

Die Beantwortung der Kleinen Anfrage 0266/VIII wirft Fragen hinsichtlich der Prioritäten der Bestreifung von Grün- bzw. Parkanlagen des Ordnungsamtes auf.


Ich frage das Bezirksamt:


1. Wie oft bestreife der Außendienst des Ordnungsamtes die Grün- bzw. Parkanlagen des Bezirks Pankow in den Jahren 2016 und 2017? Bitte um tabellarische Aufzählung der Anlagen mit Datumsnennung der Bestreifung.


2. Welche Verstöße wurden dabei festgestellt? Die Nennung der Gesamtverstöße nach Art pro Anlage genügt.


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Kleine Anfrage
Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage 0267/VIII -Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt-

[2018-01-28]

Die Beantwortung der o. g. Kleinen Anfrage wirft Fragen auf bzw. ist nicht vollständig. Unter Punkt 2. führt das Bezirksamt das Vorgehen bei Anforderungen des Ordnungsamtes für eine Umsetzung aus. Die eigentliche Frage wurde nicht beantwortet.


Ich stelle diese erneut. Ebenso erscheint die Einteilung des Außendienstes fragwürdig.


1. Gab es Fahrzeugumsetzungen, welche aufgrund Personalmangels durch das Ordnungsamt nicht durchgefuhrt werden konnten bzw. nach berechtigter Anforderung durch Betroffene durch das Ordnungsamt abgelehnt werden mussten?


2. Warum werden die Dienstkräfte des Außendienstes des Ordnungsamtes nur in den Ortsteilen Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee und Karow/Buch/Blankenburg eingeteilt?


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Kleine Anfrage
Illegaler Welpenhandel in Pankow?

[2018-01-28]

Wie viele Meldungen von illegalem Handel mit Hundewelpen sind in den letzten drei Jahren beim Bezirksamt Pankow angezeigt worden? Bitte die Meldungen nach Jahren aufführen.


Wie viele davon wurden verfolgt und mit welchem Ergebnis?


Wie viele Handelsverbote / Tierhalteverbote und Bußgelder sind in den letzten drei Jahren erlassen worden? Wie viele Welpen wurden in den letzten drei Jahren beschlagnahmt?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt darüber, dass regelmäßig Hundewelpen in Pankow vor Tierarztpraxen ausgesetzt werden?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt über die Strukturen des illegalen Welpenhandels?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt über regionale Schwerpunkte des illegalen Welpenhandels in Pankow – beispielsweise, wie oft berichtet wurde, an den S- Bahnhöfen Wollankstraße und Wilhelmsruh?


Was unternimmt der Bezirk Pankow, um den illegalen Welpenhandel zu bekämpfen?


Wie viele Anmeldungen zur steuerlichen Erfassung sind in Pankow verwehrt worden und wie viele Bußgelder erlassen, weil Menschen Hundewelpen oder Junghunde unter einem Jahr ohne – gemäß vorgeschriebener Herkunftsbescheinigung erworben haben?


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Große Anfrage
Kommunales Vorkaufsrecht

[2018-01-16]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin teilte mit Datum vom 3. Januar 2018 im Rahmen einer Presseerklärung mit, für das Gebäude in der Belforter Straße 16 von einem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht zu haben. Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

I. Ziele der Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts

1. Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt mit dem Erwerb zugunsten einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft? 2. Welchen Einfluss hat das Bezirksamt auf die Umsetzung dieser Ziele? 3. Wie wird das Bezirksamt die Umsetzung dieser Ziele kontrollieren? 4. Mit welcher Begründung hat das Bezirksamt das Vorkaufsrecht ausgeübt?

II. Einordnung des Objektes in den Kontext des Erhaltungsgebietes Kollwitzplatz

5. Wieviele Wohnungen befinden sich im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz? 6. Wie hoch ist der Anteil der Wohnungen im Gebiet, auf die das Land Berlin bzw. der Bezirk Pankow direkten Einfluss, beispielsweise über Belegungsbindungen, aufgrund der Eigentumsverhältnisse, und sonstiger Vereinbarungen und Regelungen, etc. ausüben kann? 7. Für wieviele Wohnungen hat das Bezirksamt sogenannte Abwendungsvereinbarungen im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz seit dessen Bestehen abgeschlossen? 8. Wieviele Wohnungen befinden sich im Objekt Belforter Straße 16?

III. Auswirkungen des Erwerbs auf den Wohnungsmarkt

9. Mit welchen Auswirkungen auf das Mietniveau im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz rechnet das Bezirksamt durch den Erwerb des Objektes? 10. Entsteht durch den Erwerb des Objektes neuer unbelegter Wohnraum bzw. weitet sich das Angebot an Wohnraum aus und/ oder wird die Nachfrage nach diesem reduziert? 11. Inwiefern ist durch die Ausübung des Vorkaufsrechtes in diesem konkreten Fall und vor dem Hintergrund der Antworten des Bezirksamtes auf den Komplex II dieser Anfrage davon auszugehen, dass dies dem Wohl der Allgemeinheit dient?

IV. Verfahren

12. Wann wurde die BVV bzw. Ihre Gremien wie über die Entscheidung bzw. die Vorbereitung dieser Entscheidung des Bezirksamtes informiert? 13. Welche Abteilungen bzw. Fachbereiche und Ämter waren in die Entscheidung einbezogen? In welcher Form und mit welchem Inhalt haben diese Stellung genommen? 14. Welche Gründe führten zu der Entscheidung, dass vom kommunalen Vorkaufsrecht erstmalig im Bezirk Pankow Gebrauch gemacht wurde?

V. Risiken

15. Hat das Bezirksamt in Vorbereitung der Entscheidung zur Ausübung des Vorkaufsrechtes die hiermit verbundenen finanziellen und rechtlichen Risiken geprüft und gewertet? 16. Welche allgemeinen rechtlichen und finanziellen Risiken sieht das Bezirksamt? 17. Welche speziellen rechtlichen und finanziellen Risiken sieht das Bezirksamt im Hinblick auf: a. Den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 26. April 2017 (Akt. Z. O 2/15 Baul)? b. Den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 25. Januar 2010 (Akt. Z. 4B 53.09)? 18. Die Ausübung des Vorkaufsrechtes wird durch §26 BauGB ausgeschlossen, wenndas Grundstück bebaut ist, die Art der Bebauung und die Nutzung geltenden Bebauungsplänen und sonstigem Satzungen nicht widerspricht sowie keine Missstände oder Mängel im Sinne des §177 BauGB bestehen. Aus welchen Gründen ist das Bezirksamt der Auffassung, dass für dieses Objekt das Vorkaufsrecht nicht ausgeschlossen ist?
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Antrag Bezirkliche Seniorenvertretung stärken
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird gebeten, sich gegenüber dem Senat für die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Aufnahme der ehrenamtlich tätigen bezirklichen Seniorenvertretung in den Regelungskreis des § 1 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Entschädigung der Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, der Bürgerdeputierten und sonstigen ehrenamtlich tätigen Personen (DVO BezVEG) einzusetzen.

Begründung:

Die bezirklichen Seniorenvertretungen nehmen nach § 4 Abs. 1 Gesetz zur Stärkung der Mitwirkungsrechte der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben im Land Berlin(BerlSenG) die Interessen der Seniorinnen und Senioren in den Bezirken wahr und verstärken die gesellschaftliche Teilhabe und die Einbindung und Mitwirkung älterer Menschen in allen Lebensbereichen. Sie sind Mittler zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern und Bezirksamt sowie anderen Behörden, Institutionen und Einrichtungen. Die Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretung sind im Ehrenamt tätig. Die ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorenvertretung liegt im Interesse der bezirklichen sowie der Landesverwaltung. Anders als z.B. der Landesseniorenbeirat, der Integrationsbeirat oder der Frauenbeirat fällt die Arbeit in der bezirklichen Seniorenvertretung jedoch nicht unter die Regelung des § 1 Abs. 1 DVO BezVEG. Die Mitglieder der Seniorenvertretung erhalten daher im Gegensatz zu den Mitgliedern der vorbenannten Gremien trotz vergleichbarer Arbeit bislang kein Sitzungsgeld.
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Erhalt und Sanierung der Fußgängerunterführung Rudelsburgstraße/ Freischützstraße
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, dem Eisenbahnbundesamt und der Deutschen Bahn AG dafür einzusetzen, dass die Fußgängerunterführung in der Rudelsburgstraße auf Höhe der Freischützstraße auch nach den Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG „Ausbau Knoten Berlin; Nordkreuz (a)-Karow; 2. Ausbaustufe sowie Grunderneuerung S 2“ erhalten bleibt und barrierefrei saniert wird.

Begründung:

Die Fußgängerquerung in der Rudelsburgstraße auf Höhe der Freischützstraße ist eine von nur zwei Querungsmöglichkeiten des Bahndammes der Stettiner Bahn zwischen dem Bahnhof Blankenburg und dem Karower Kreuz. Diese Unterführung befindet sich in einem desolaten Zustand. Immer wieder kommt es nach Niederschlagsereignissen zu Überflutungen, die die ohnehin schlechte Nutzbarkeit weiter verringern bzw. gänzlich verhindern. Zuständig für die Entwässerung, die Treppenläufe, die Beleuchtungseinrichten und die Reinigung ist gem. einer Vereinbarung aus dem Jahr 1967 das Land Berlin (siehe hierzu auch KA 0235/VII: „Aus dem Jahr 1967 gibt es eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Reichsbahn und dem Magistrat von Groß- Berlin. Hieraus ergibt sich als Rechtsnachfolger für die DB AG eine Zuständigkeit für alle tragenden Konstruktionsteile des Bauwerkes und für das Land Berlin die Zuständigkeit für Entwässerung, Treppenläufe, Beleuchtungseinrichtung und Reinigung.“) Im Vorfeld der aktuell laufenden Baumaßnahmen hat die Deutsche Bahn AG den Antrag auf ersatzlose Schließung der Personenunterführung gestellt. Diesem hat das Bezirksamt zunächst zugestimmt, später jedoch diese Stellungsnahme revidiert. Seitens der Deutschen Bahn gibt es derzeit keine konkreten Planungen zum weiteren Umgang mit dieser Unterführung. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, die Notwendigkeit des Erhalts und einer Sanierung deutlich zu machen und darauf hinzuwirken, dass nach den Baumaßnahmen eine barrierefreie Nutzung möglich ist.
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Verkehrssituation im Blumenviertel verbessern
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, durch geeignete straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Verkehrssituation im Blumenviertel erheblich verbessert wird. In diesem Zusammenhang sollen vor allem geeignete Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden, um Schleichverkehre durch das Gebiet zu unterbinden. Zudem ist auf eine Verkehrsberuhigung vor den Kindergärten am Syringenweg sowie rund um die Grundschule am Blumenviertel zu sorgen. Gleiches gilt für die Straße vor dem Kaufland. Hierbei sollen insbesondere folgende Maßnahmen geprüft werden: ▪ Ausweisung von Einbahnstraßen ▪ Ausweisung verkehrsberuhigter Bereiche vor den Kitas und der Grundschule ▪ Aufstellung von Dialogdisplays vor den Kitas und der Grundschule ▪ Aufpflasterungen bzw. Temposchwellen ▪ Errichtung weiterer Anlagen zur Verschwenkung der Fahrbahnen ▪ verstärkte Kontrolle der Einhaltung von Tempolimits

Begründung:

Das Blumenviertel wird vermehrt als Verbindungs- bzw. Ausweichstrecke zur Storkower Straße und Landsberger Allee bzw. Oderbruchstraße/ Hohenschönhauser Straße sowie Kniprodestraße genutzt. Weiterhin kommt es durch den Anfahrtsweg zum Kaufland zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Die geltenden Verkehrsregeln werden zum Teil missachtet. Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen soll die Attraktivität des Wohngebiets als Abkürzungsweg verringert werden. Außerdem soll die Aufmerksamkeit auf die Gefahren - vor allem vor den Kitas und der Schule - erhöht werden.
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Volkspark Prenzlauer Berg aufwerten
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, seine Aktivitäten hinsichtlich des Volksparks Prenzlauer Berg deutlich auszuweiten, um eine Aufwertung des Gebietes zu erreichen. Hierzu werden sind vor allem folgende Maßnahmen empfohlen: ▪ Erhöhung der touristischen und informativen Bedeutung durch Erneuerung der Informationssteine auf dem Plateau ▪ Wiederherstellung bzw. Nutzbarmachung des gesperrten Spielgeräts auf dem Spielplatz. ▪ Erneuerung von beschädigten Bänken ▪ Wiederherstellung bzw. Sanierung von beschädigten Wegen und Treppen ▪ Erneuerung der Müllbehälter, wo nötig Das Bezirksamt wird zudem ersucht, kurzfristig die Reinigungsintervalle an die Nutzung anzupassen und sich dafür einzusetzen, dass die Reinigung des Volksparks Prenzlauer Berg künftig durch die BSR erfolgt. In diesem dann aufgewerteten Zustand könnte im Volkspark Prenzlauer Berg eine Fläche für Urban Gardening vorgehalten werden, die beispielsweise den Nutzern des Grundstücks am Weingarten 14 überlassen wird, so dass die von diesen derzeit genutzte Fläche für die Grundschule im Blumenviertel zur Verfügung stünde.

Begründung:

Der Volkspark Prenzlauer Berg wird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt - sei es als Erholungsgebiet, zum Sport und zum Spielen, zum Spazierengehen oder auch im Winter zum Schlittenfahren – hierfür wird er in zahlreichen Reiseführern empfohlen. Die Pflege des Geländes scheint der intensiven Nutzung nicht angepasst zu sein. Dies gilt zum Beispiel für die Beseitigung des Mülls. Dies ist insofern bedenklich, da der Müll sich aufgrund des unwegsamen Geländes in weiten Teilen des Parks immer weiter in die Natur hineinträgt. Auf dem Plateau des Volksparks finden sich Informationssteine, die darauf hinweisen, dass man sich hier auf dem höchsten Punkt Prenzlauer Bergs befindet. Außerdem kann man erfahren, welche Gebäude, Gebiete und Attraktionen sich jeweils in Sichtrichtung befinden, Leider sind die Steine zum Teil beschädigt und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen und touristischen Wert und sollten daher erneuert werden. Die Wege, Treppen, Bänke und der Spielplatz befinden sich zum Teil in schlechtem Zustand. Wo dies der Fall ist, ist dringend eine Restaurierung geboten. Zudem sollte langfristig darüber nachgedacht werden, den Park für Freizeitsportler aufzuwerten. Hierzu können beispielsweise Sportgeräte für Aktivitäten im Park aufgestellt werden.Allgemein ist darauf zu achten, dass der Park auch im Anschluss an diese Maßnahmen regelmäßig gereinigt und einzelne Elemente erneuert werden.
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Graffitibeseitigung an der Fröbelstraße 17
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH als Eigentümerin der Liegenschaft Fröbelstraße 17 zu wenden und auf eine Entfernung der illegal angebrachten Graffiti hinzuwirken.

Begründung:

Auf dem Gelände der vom Bezirksamt genutzten Liegenschaft Fröbelstraße 17 befinden sich zahlreiche bauliche Anlagen, unter ihnen auch Bürodienstgebäude, in denen bürgernahe Dienstleistungen erbracht werden. Insofern gibt es ein hohes Besucheraufkommen. Insbesondere an den Umfriedungen und den Tor- bzw. Pförtnerhäusern sind zahlreiche illegale zum Teil diskriminierende Graffiti angebracht. Dieser Zustand kann dem Anspruch der BVV und des Bezirksamtes an einen einladenden und repräsentativen Verwaltungsstandort nicht genügen. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, bei der Eigentümerin des Objektes auf eine umgehende Beseitigung dieser Graffiti hinzuwirken.
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Kleine Anfrage
Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt

[2018-01-16]

Die Zählungen der Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt in 2016 und 2017 unterscheiden sich zwischen den Bezirken erheblich. Quelle: Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Schopf an das Abgeordnetenhaus Drucksache 18/12 775.


Wie ist die geringe Anzahl an Fahrzeugumsetzungen in Pankow zu begründen?


Gab es Fahrzeugumsetzungen, welche aufgrund Personalmangels durch das Ordnungsamt nicht durchgeführt werden konnten bzw. nach berechtigter Anforderung durch Betroffene durch das Ordnungsamt abgelehnt werden mussten?


weiter lesen:
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Kleine Anfrage
Illegale Müllablagerung an der Hobrechtsfelder Chaussee

[2017-12-01]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass auf der Fläche gegenüber des Einganges zur Bogenseekette an der Hobrechtsfelder Chaussee (wenige hundert Meter nördlich des Bahnüberganges) wiederholt und vermehrt illegal Müll abgeladen wurde und wird?
  2. 2. Jüngst wurden hier Ermittlungen der Polizei zur Feststellung der Verursacher durchgeführt. Sind dem Bezirksamt hier Ergebnisse bekannt?
  3. 3. Handelt es sich bei der Fläche, die als Parkplatz genutzt wird, um öffentliches Straßenland?
  4. 4. Wer ist Eigentümer dieser Fläche?
  5. 5. Wer ist Eigentümer des entlang der Hobrechtsfelder Chaussee befindlichen Waldes?
  6. 6. Wer ist für die Entsorgung des Mülls zuständig? Wer hat die Kosten hierfür zu tragen?
  7. 7. In wessen Zuständigkeit fällt die Feststellung und die Verfolgung illegaler Müllablagerungen?
  8. 8. Plant das Bezirksamt Maßnahmen, um eine künftige illegale Müllablagerung an dieser Stelle zu verhindern? Wenn ja, welche?

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Sicherer Schulweg auch im Winter: Schneereinigung vor Schulen durch die BSR
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, dass das Berliner Straßenreinigungsgesetz wie folgt geändert wird: Die Berliner Straßenreinigung (BSR) übernimmt grundsätzlich auch den Winterdienst im öffentlichen Straßenland vor Grundstücken im Besitz des Landes Berlins, insbesondere vor den Grundstücken öffentlicher Schulen.

Begründung:

Es ist dringend notwendig, dass der Winterdienst besonders vor den Schulen des Bezirks einwandfrei funktioniert. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen sicher zur Schule kommen - auch damit der Unterricht regulär und ohne Verzögerungen stattfinden kann. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die Beauftragung Dritter für den Winterdienst grundsätzlich diese Verlässlichkeit nicht garantiert. Im Notfall kann der Winterdienst auch nicht durch Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, z.B. Hausmeister bei öffentlichen Schulen, abgedeckt werden, weil diese mit ihren vielfältigen Aufgaben derzeit mehr als ausgelastet sind. Wenn im Winter noch das Räumen von Schnee und Eis organisiert und/oder durchgeführt werden muss, steigen die zeitlichen Belastungen noch weiter. Das Bezirksamt soll sich daher auf Landesebene dafür einsetzen, dass diese Arbeiten von der BSR übernommen werden.
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Carsharing in Pankow
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass bei den kommenden Verhandlungen mit Carsharing-Unternehmen ein festgeschriebener Anteil von Carsharing-Angeboten auch in den an der Stadtgrenze gelegenen Ortsteilen der Bezirke, insbesondere in Pankow, vorgehalten werden muss.

Begründung:

Am 1. September ist das Carsharinggesetz der Bundesregierung in Kraft getreten. Der Senat ist gefordert, Landesgesetze für die stationsgebundenen Parkflächen nach dem Modell des Carsharinggesetzes zu erlassen. Auf diese Weise soll eine Vernetzung mit dem öffentlichen Personennahverkehr sowie dem Rad- und Fußverkehr erfolgen. Die Operationsgebiete der Carsharing- Anbieter sind zu großen Teilen nur auf die Innenstadt beschränkt. Gleichzeitig ist entstanden und entsteht Wohnraum insbesondere auch in den am Stadtrand gelegenen Ortsteilen. Diese sind in vielen Bereichen nicht optimal mit dem ÖPNV angebunden. „CarSharing-Kunden verlagern viele Wege, die nicht notwendigerweise ein Auto erfordern, auf geeignetere und ökologischere Verkehrsträger. Sie schaffen in beträchtlichem Umfang eigene Pkw ab. Die CarSharing- Fahrzeugflotten sind zudem energieeffizienter und stoßen weniger CO2 aus als der Durchschnitt des nationalen Pkw- Bestands. Das macht CarSharing zu einem wichtigen Baustein für einen umweltfreundlicheren Verkehr.“ (Quelle: Bundesverband CarSharing)
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Ausweitung der Dienstzeiten des Allgemeinen Ordnungsdienstes des Ordnungsamtes
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Begrenzung der Dienstzeit für den Allgemeinen Ordnungsdienst des Ordnungsamts bis 22 Uhr aufgehoben und ein Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Außendienstes der bezirklichen Ordnungsämter rund um die Uhr möglich ist. In diesem Zusammenhang ist eine deutliche personelle Aufstockung beim Senat einzufordern, die nicht nur als Ausgleich für die längere Dienstzeit, sondern insbesondere als Verbesserung der Personalausstattung zur angemessenen Aufgabenwahrnehmung insgesamt dienen soll.

Begründung:

Die Dienstzeit des Allgemeinen Ordnungsdienstes (AOD) des Ordnungsamtes endet grundsätzlich um 22 Uhr und kann nur in Ausnahmefallen wie bspw. für Schwerpunktaktionen verlängert werden. Dabei liegt ein nicht unerheblicher Teil der Aufgaben, für die die Ordnungsämter eigentlich zuständig wären, naturgemäß erst in der Zeit nach 22 Uhr. Illegale Müllentsorgung findet nahezu ausschließlich nachts statt. Hundebesitzer gehen rund um die Uhr Gassi und entsorgen oftmals den anfallenden Kot nicht. Und gerade ausschweifende Feiern werden in den Nachtstunden als störend empfunden. Steht das Ordnungsamt nachts für berechtigte Anliegen nicht zur Verfügung, muss dann die Polizei die Bearbeitung übernehmen, welche jedoch auf Grund eigener Zuständigkeiten, personeller Unterbesetzung und Überlastung nicht im gewünschten Umfang zu Verfügung steht, mithin das Anliegen des Bürgers nicht bearbeitet wird. Dies verfestigt in der Folge das Fehlverhalten einiger und lässt dieses ausufern. Die immer mehr zunehmende illegale Müllentsorgung verdeutlicht dies sehr anschaulich. Die Hautstadt Berlin, und hier insbesondere der Bezirk Pankow mit seinen vielen gerade nachts aktiven Hotspots, benötigt eine rund um die Uhr zuverlässige Gewährleistung eines geordneten Miteinanders. Ein zwischen 22.00 und 06.00 Uhr nicht verfügbares Ordnungsamt ist dazu nicht in der Lage. Zeitgleich sollte das von Anfang an beklagte Problem angegangen werden, dass die Anzahl der Außendienstmitarbeiter viel zu gering ist, um die Bezirke in der Intensität, aber auch in der Fläche ausreichend zu bestreifen.
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Moratorium beim Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, bis zur Klärung der Rechtslage beim Kammergericht Berlin sein Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten nicht auszuüben.

Begründung:

Nach dem Urteil des Berliner Landgerichts zur Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts bei Immobilien in Milieuschutzgebieten ist das Risiko hoher Schadensersatzforderungen seitens verhinderter Käufer in Berlin erheblich gestiegen. Angesichts der dadurch entstehenden Haushaltsrisiken ist deshalb bis zur rechtskräftigen Klärung durch das Kammergericht ein Moratorium und damit ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern angemessen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Wohnungsbau an der Greifswalder Straße ermöglichen
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für eine integrierte Entwicklung des Areals um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße (Bahngraben, Lili- Hennoch- Straße, Greifswalder Straße) mit dem Ziel der Errichtung von Wohnraum aus. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb aufgefordert, ein Ersuchen gem. §7 Abs. 1 Satz 1 und 3 Nr. 5 iVm. §6 Abs. 2 AGBauGB an den Senat von Berlin zu richten und das Interesse des Bezirks Pankow sowie das dringende Gesamtinteresse Berlins an der Errichtung von Wohnungen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße zu begründen.

Begründung:

Das Areal um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße ist innerhalb des S-Bahn-Ringes gelegen und verkehrlich optimal angeschlossen. Im Umfeld befinden sich zahlreiche Grünflächen, Spielplätze und Kitas. Die Versorgung mit Grund- und Oberschulplätzen sowie Sportflächen ist gesichert und bietet insbesondere im Bereich der Grundschule am Planetarium Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Schwimmhalle grenzt unmittelbar an, die Versorgung mit sozialer Infrastruktur wird als positiv bewertet. Nahversorgungseinrichtungen befinden sich in größerer Zahl in fußläufiger Entfernung. Auch aus diesen Gründen stuft das Bezirksamt Pankow von Berlin im Rahmen seines Wohnbaukonzepts die Potentialflächen W0306_109 und W0307_110 hinsichtlich der Eignung für eine Wohnbebauung als gut ein. Die Realisierung soll mittelfristig bis 2021 erfolgen. Es werden Potentiale für ca. 1,800 Wohnungen gesehen (1,210 + 605). Die Fläche W0307_110 befindet sich im Eigentum der öffentlichen Hand. Da beide Flächen direkt aneinander angrenzen und einen gemeinsamen Raum bilden, sollte eine städtebauliche Entwicklung auch nur gemeinsam erfolgen. Die BVV Pankow und ihre Gremien haben sich in der vergangenen Wahlperiode bereits mehrfach mit diesen Flächen beschäftigt. Das Bezirksamt hat gemeinsam mit dem Eigentümer der Fläche W0306_109 einen sog. Syntheseplan erstellt. Dieser stellt eine mögliche städtebauliche Lösung dar und wurde den Gremien der BVV in den Jahren 2015 und 2016 vorgestellt. Aufgrund der Lage der Flächen und der Größe der Wohnbaupotentiale darf davon ausgegangen werden, dass es sich aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt bei der Entwicklung der Flächen zum Zwecke der Wohnnutzung um ein gesamtstädtisches Interesse handelt.
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Machbarkeitsuntersuchung für einen Kreisverkehr
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Machbarkeitsuntersuchung für die Errichtung eines Kreisverkehrs am Knotenpunkt Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26 durchzuführen und diese der BVV zur Kenntnis zu geben.

Begründung:

Die unbefriedigende Situation insbesondere hinsichtlich der Verkehrssicherheit und Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Fahrradfahrer an der Kreuzung Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26 wurde bereits mehrfach von der BVV mit Anträgen adressiert.Sämtliche Vorschläge (u.a. Lichtsignalanlage, Mittelinsel, Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, Fußgängerüberweg) wurden seitens des Bezirksamtes und der Senatsverwaltung als nicht umsetzbar bewertet. Die Errichtung eines Kreisverkehrs an dieser Stelle könnte die Verkehrssicherheit und Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer verbessern und gleichzeitig den seitens der Senatsverwaltung geforderten steten Verkehrsfluss, insbesondere für den ÖPNV, ermöglichen. Mit der Drucksache VIII-0076 hat die BVV bereits die Errichtung eines Kreisverkehrs vorgeschlagen. Im nunmehr vorliegenden Schlussbericht äußert das Bezirksamt Bedenken gegen diese Lösung, stellt aber gleichzeitig dar, dass diese durch eine Machbarkeitsuntersuchung ausgeräumt werden können.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass die Leistungsfähigkeit der Routen, auf denen der Schienenersatzverkehr der Linie S2 verkehren wird, verbessert wird. Hierzu sind insbesondere folgende Maßnahmen anzuregen bzw. zu prüfen: 1. Räumung der Logistikflächen der Berliner Wasserbetriebe im Bereich der Kreuzung Krugstege/ Bahnhofstraße und Krugstege/Alt-Blankenburg 2. Wiederherstellung der Rechtsabbiegespur auf der Krugstege Richtung Bahnhofstraße 3. tageszeitlich angepasste Schaltung der Lichtsignalanlage Bahnhofstraße/Krugstege (morgens Richtung Bhf. Blankenburg, abends Richtung Bhf. Karow) 4. tageszeitlich angepasste Schaltung der Lichtsignalanlage Bahnhofstraße/Blankenburger Chaussee/ Alt-Karow (morgens Richtung Bhf. Blankenburg, abends Richtung Bhf. Karow) 5. Beibehaltung der temporären Lichtsignalanlage an der Kreuzung Bahnhofstraße/ Hubertusdamm und Anpassung der Schaltzeiten für die Relation Hubertusdamm/Bahnhofstraße Richtung Alt-Karow und vice versa 6. Öffnung der Bahnunterführung in der Rhönstraße 7. Beibehaltung der Anordnung der SEV-Haltestellen in aktueller Konfiguration Begründung: Nach Aussagen der Deutschen Bahn AG wird es aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf am Karower Kreuz zu einer weiteren mehrwöchigen Sperrpause zu Beginn des Jahres 2018 auf der S-Bahn-Linie S2 zwischen Karow und Blankenburg kommen. Dieser Bereich war bereits im Jahr 2016 von einer Sperrung betroffen. Die Organisation des notwendigen Schienenersatzverkehrs (SEV) war unzureichend und mangelhaft. So kam es zu Fahrzeiten von über 45 Minuten zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg, zugeparkten Geh- und Radwegen in Alt- Blankenburg und dem Karower Damm, übervollen Bussen ab dem S-Bahnhof Karow, keiner Ausschilderung über die Ersatzhaltestellen des SEV, insbesondere am S-Bahnhof Karow und zu kleinen Warte-/Aufstellflächen für SEV-Nutzer sowohl in Blankenburg als auch in Karow. Mit der Drucksache VIII-0108 hat die BVV zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des SEV vorgeschlagen. Diese wurden für die aktuelle Sperrpause zum Teil umgesetzt und zeigen Erfolg. Aus den Erfahrungen des SEV im Jahr 2016 und den aktuellen lernend können die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit des SEV beitragen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Anerkennung für Leistungen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit den Orkan XAVIER
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow spricht offiziell im Namen der Bevölkerung Pankows den Organisationen, die während des Orkans XAVIER im Einsatz waren, seinen Dank aus. Dazu sollen zur nächsten Tagung der BVV die Wehrleiter der im Bezirk Pankow ansässigen Feuerwehren, Vertreter des Technischen Hilsfwerkes und der anderen Hilfsorganisationen, die beteiligt waren, eingeladen werden und diesen Personen im Rahmen des Berichts aus dem Bezirksamt vom Bürgermeister, den Stadträten und dem Vorsteher der BVV persönlich und stellvertretend für alle im Einsatz befindlichen Mitarbeiter in angemessener Form Dank gesagt werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Sachbeschädigungen durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow

[2017-11-20]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Welche durch illegal angebrachtes Graffiti verursachten Sachbeschädigungen sind dem Bezirksamt im Zeitraum von 2015, 2016 und im laufenden Jahr 2017 in Pankow bekannt? Wann und an welchen Objekten in Pankow wurden diese angebracht? Bitte nach Ortsteilen aufschlüsseln.
  2. 2. Wie viele Strafanzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti wurden in Pankow im genannten Zeitraum von den Polizeinspektionen beziehungsweise dem Landeskriminalamt aufgenommen?
  3. 3. Wie viele Ermittlungsverfahren wurden im genannten Zeitraum eingeleitet, bearbeitet beziehungsweise abgeschlossen?
  4. 4. Wie viele Täter konnten im genannten Zeitraum ermittelt und mit welchem Strafmaß verurteilt werden?
  5. 5. Wie hoch war die Aufklärungsquote im genannten Zeitraum?
  6. 6. Wie hoch wird der materielle Schaden der im genannten Zeitraum registrierten Sachbeschädigungen beziffert?
  7. 7. Wie ist die Sachbeschädigung durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow im Vergleich zu den anderen Berliner Bezirken einzuordnen?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Pankgrafenstraße

[2017-11-14]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie sind die Grundstücke Pankgrafenstraße 12d, das westlich angrenzende Grundstück (ehemalige Schweinemastanlage) und der Bereich zwischen Pankgrafenstraße, Panke und Bahnanlage (südwestlich der Pankgrafenstraße 12d) planungsrechtlich einzuordnen? Befinden sich diese im Innen- oder Außenbereich?
  2. 2. Wieviele Anträge auf Errichtung von baulichen Anlagen liegen/ lagen dem Bezirksamt vor? Wieviele wurden positiv beschieden? Wieviele Versagungen gab es?
  3. 3. Liegen die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wohnnutzung (vgl. KA 0152/VIII) auf den genannten Grundstücken vor?
  4. 4. Welche Nutzungen sind auf diesen Grundstücken zulässig?
  5. 5.Wieviele Personen sind auf den genannten Grundstücken polizeilich gemeldet?
  6. 6. Wer ist Eigentümer und wer Besitzer der Grundstücke?
  7. 7.Falls sich die Grundstücke im Eigentum des Landes Berlin befinden sollten, welche Einnahmen aus Vermietung und/oder Verpachtung erzielt das Land Berlin jährlich? Wer ist Vertragspartner?
  8. 8. Welche Nutzung findet derzeit auf dem Grundstück westlich der Pankgrafenstraße 12d und der Fläche südwestlich der Pankgrafenstraße 12d statt?
  9. 9.Zu welcher Nutzung hat die zuständige Abteilung des Bezirksamtes Pankow/ des Landes Berlin wann und mit welcher Begründung seine Zustimmung erteilt?
  10. 10. Gibt es eine zeitliche Befristung dieser Zustimmungen?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Ordnungsamt-Online

[2017-11-14]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wieviele Meldungen von Störungen im öffentlichen Raum haben das Bezirksamt Pankow auf welchen Wegen direkt in den vergangenen Jahren erreicht? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  2. 2. Wieviele Meldungen wurden an die zuständigen Fachämter im Bezirk Pankow weitergeleitet? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  3. 3.Wieviele Meldungen erreichten das Bezirksamt über die App Ordnungsamt-Online? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  4. 4. Wieviele dieser Meldungen über die App sind anonym erfolgt? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  5. 5. Wieviele dieser Meldungen über die App sind tatsächlich weiter verfolgt worden? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  6. 6. Wie ist das Verhältnis zwischen anonymen/verfolgten und nicht-anonymen/verfolgten Meldungen? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Skateranlage in Buchholz

[2017-11-10]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Sind Maßnahmen zur Sanierung und Wiedereröffnung der Skateranlage im Park an der Cunistraße in Franz. Buchholz geplant?
  2. 2. Wenn ja, wann sollen diese Maßnahmen durchgeführt werden und wann ist mit der Wiederinbetriebnahme zu rechnen?
  3. 3. Welche Gründe lagen für die Sperrung und das nachträgliche Verfüllen mit Boden vor?
  4. 4. Sollte die erste Frage verneint werden: Ist die Errichtung einer solchen Anlage für die Freizeitaktivitäten von Jugendlicher an alternativer Stelle geplant?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Entwicklung und Perspektive des BSR- Hofes an der Asgardstraße

[2017-10-24]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:
  1. 1. Werden die geplanten Entwicklungen im Bereich des sog. Blankenburger Südens und des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Pankow-Heinersdorf sowie das Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf Auswirkungen auf den BSR- Hof an der Asgardstraße haben?
  2. 2. Befindet sich die Fläche im öffentlichen Eigentum?
  3. 3. Wie schätzt das Bezirksamt die verkehrliche Erschließungssituation des Geländes derzeit und perspektivisch ein?
  4. 4. Wie schätzt das Bezirksamt die durch den Betrieb des BSR-Hofes entstehenden Immissionen auf den angrenzenden (Wohn-) Grundstücken ein?
  5. 5. Würde nach Aufgabe des derzeitigen Betriebes die Genehmigungsfähigkeit einer weiteren Nutzung (der jetzigen analog) erhalten bleiben?
  6. 6. Welche anderen Nutzungen (Art) sind nach Ansicht des Bezirksamtes für diese Fläche und angrenzende Flächen denkbar?
  7. 7. Wird seitens des Bezirksamtes dieser Fläche eine Bedeutung im Rahmen der angestrebten geordneten städtebaulichen Entwicklung der Anlage Blankenburg zugemessen? Wenn ja, welche?
  8. 8. Wie schätzt das Bezirksamt die Versorgung mit Einzelhandelseinrichtungen, Kitaplätzen, Gastronomie, sozialen und medizinischen Einrichtungen im direkten Umfeld des Grundstückes ein?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordostraum

[2017-10-19]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin hinsichtlich folgender Baumaßnahmen:
  1. ­Ersatzbau/Neubau der Sellheimbrücke
  2. grundhafte Sanierung der BAB A114 inkl. vorbereitender Maßnahmen
  3. ­Baumaßnahmen der Leitungsbetriebe in der Bahnhofstraße in Blankenburg
  4. ­Sanierung der Bucher Straße zwischen BAB AS Bucher Straße und Hauptstraße
  5. ­grundhafte Sanierung/ Umbau der Triftstraße in Französisch Buchholz
  6. ­Erneuerung des Rosenthaler Weges
  7. ­Neubau der Verbindungsstraße zwischen Karow und der B2
  8. ­Baumaßnahmen der Deutschen Bahn auf der sog. Stettiner Bahn und der Nordbahn (S2 und S8)
  9. weitere dem Bezirksamt bekannten im öffentlichen Straßenland im Nordostraum Pankows geplanten Baumaßnahmen, die nicht Unterhaltungsmaßnahmen sind.
und bitte um eine tabellarische Beantwortung (Beginn und Ende der Maßnahme, Inhalt und Umfang der Maßnahme, Bauträger, ggf. geplante Umleitungsstrecken).
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Komponistenviertel

[2017-10-18]
Über verkehrsberuhigende Maßnahmen im Komponistenviertel war und wird immer wieder debattiert. Mehrfach wurden Lösungsansätze aufgezeigt. Ich frage das Bezirksamt:
  1. Welche Maßnahmen wurden bisher konkret ergriffen, um den Durchgangsverkehr zu reduzieren?
  2. Welche Maßnahmen sind in der Zukunft und mit welcher zeitlichen Zielsetzung geplant? Sofern 1. Und/oder 2. negativ beantwortet wurden:
  3. Warum wurden bzw. werden keine Maßnahmen ergriffen?

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