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1783 Einträge gefunden | 1783 angezeigt | 1518 mit Bildern.
  Berliner Woche
SICHERER UNTERWEGS Der Stedingerweg hat jetzt einen Gehweg
[2019-08-12]
  Berliner Woche
TEMPO 30 SOLL HELFEN Bezirk Pankow ist von Fahrverboten für alte Dieselfahrzeuge nicht betroffen
[2019-08-06]
  Berliner Morgenpost
Wer den Bus nach Buch nimmt, darf es nicht eilig haben
[2019-07-09]
  Prenzlberger Stimme
Bürgerstadt Buch: SPD Pankow vs Michael Müller/ CDU plant Treffen mit Nordpankower Vereinen
[2019-07-01]
  Berliner Woche
Dialogdisplays machen den Schulweg sicherer
[2019-06-28]
  Berliner Morgenpost
RADVERKEHR Zähes Ringen um neuen Radweg in Prenzlauer Berg
[2019-06-22]
  Pankow Live
Die CDU-Fraktion Pankow will Dialogdisplays vor Kitas und Grundschulen installieren
[2019-06-07]
  Berliner Woche: Den Mittelstreifen mehr begrünen [2019-06-05]
  Berliner Woche: WIEDER FESTE FEIERN KÖNNEN Bezirksamt soll seine Genehmigungspraxis moderater gestalten [2019-06-04]
  Berliner Morgenpost: ÜBERFÜLLTE GRÜNANLAGEN Wegen Klimawandel: Bezirk verbietet Feste im Mauerpark [2019-06-02]
  Berliner Woche: Sportplatz an der Röländer Straße schnell sanieren [2019-06-02]
  Berliner Woche: Kreuzung soll sicherer werden [2019-05-30]
  Berliner Woche: EIN BIRNBAUM FÜRS FONTANE-ECK Mit der Pflanzung wurde der Startschuss für die Gestaltung des kleinen Platzes an der Karower Straße gegeben [2019-05-29]
  Berliner Woche: NEUBAU NACH 20 JAHREN Neugründung einer Schule findet nächstes Jahr an der Conrad-Blenkle-Straße statt [2019-05-29]
  Prenzlauer Berg Nachrichten: BVVPOLITIK AUCH PANKOW LIEGT IN DER EU [2019-05-23]
  Berliner Morgenpost: VERKEHR IN PANKOW Sitzstreik für eine Fahrradstraße am Schloss Schönhausen [2019-05-14]
  Berliner Woche: ÖKO-TOILETTEN FÜR DIE GRÜNANLAGEN Das Bezirksamt soll Standorte vorschlagen [2019-05-10]
  Berliner Woche
Die Wohnungsbaugesellschaft Mitte möchte in Blankenburg bauen
[2019-04-23]
Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz in Karow [2019-04-15]
  Berliner Woche
BVV fordert wiederholt geeignete Sicherheitsmaßnahmen in Karow
[2019-04-13]
  Berliner Morgenpost
Pläne für Skigebiet auf Berlins höchstem Berg Im Sommer ins Strandbad, im Winter auf die Skipiste
[2019-04-10]
  Bucher Bote
Gefährliche Kreuzungen in Karow
[2019-04-08]
  Berliner Woche "Platz für neue Kleingärten" [2019-04-05]
  Prenzlberger Stimme: Warnschuss für Stadtrat Vollrad Kuhn [2019-03-29]
  Berliner Morgenpost: Angriff auf Vize-Bürgermeister Vollrad Kuhn gescheitert [2019-03-28]
  Berliner Woche: Kein Geld für den Brunnen [2019-03-28]
  Berliner Woche"Kein Geld für den Brunnen" [2019-03-28]
  Berliner Morgenpost: 170 Wohnungen an der Kavalierstraße – Gesobau bebaut Höfe [2019-03-15]
  Berliner Morgenpost: Heizung kaputt: Verein Hunde für Handicaps trotzt der Not [2019-03-13]
  Berliner Woche: SEIT 20 JAHREN EIN PROVISORIUM Das Karower Sportgelände an der Röländer Straße wird nur wenig genutzt [2019-03-08]
  Berliner Morgenpost: "AMERIKANISCHE FAULBRUT Pankower Imker wollen keine gesunden Bienen töten" [2019-02-25]
  Berliner Woche: "Bezirksamt soll zweite Gesprächsrunde mit Bürgern in Französisch Buchholz planen" [2019-02-24]
  Berliner Morgenpost: "BUCHHOLZER KELTEREI Wie Berlins letzte Saftfabrik zugrunde ging Schnecken, Schimmel und Verfall: Die Buchholzer Kelterei musste nach 80 Jahren wegen Hygienemängeln schließen." [2019-02-21]
  Berliner Woche: "CDU PRENZLAUER BERG OST FÜR REINIGUNG DES S-BAHN-ÜBERGANGS STORKOWER STRASSE Mitglieder der BVV beschließen einstimmig CDU Antrag" [2019-02-21]
  CDU-Fraktion Pankow fordert Abwasseranschlüsse in Karow und Französisch Buchholz [2019-01-31]
  Berliner Morgenpost: "Keine Kürzung: Kinderbauernhof wird Geldsorgen los" [2019-01-11]
  Berliner Woche: "BVV regt den Bau von Photovoltaikanlagen auf dem Bezirksamtsgelände an der Fröbelstraße an" [2019-01-10]
  Berliner Woche "Pankower Verordnete gegen parallele Bauarbeiten in Malchow und Blankenburg" [2019-01-04]
  Berliner Woche
Pankower BVV fordert Gutachten zur Verkehrsreduzierung am Majakowskiring
[2018-12-25]
  Berliner Woche
Leser sollen Bibliotheken Vorschläge für neue Medien unterbreiten können
[2018-12-25]
  Berliner Woche
Die Schäden wieder beseitigen
[2018-12-18]
  Berliner Woche
Verordnete fordern mehr Sicherheit vor der Schule an den Buchen
[2018-12-17]
  Berliner Woche
Rot-rot-grüne Zählgemeinschaft präferiert zwei neue Standorte für Gemeinschaftsschulen
[2018-12-14]
  Berliner Woche
Pankower Verordnete kritisieren das Bezirksamt für den Umgang mit ihren Beschlüssen
[2018-12-13]
  Prenzlberger Stimme
BVV übernimmt Forderungen der „Deutsche-Wohnen“-Mieter
[2018-12-06]
  Berliner Woche: "MEHR SICHERHEIT AUF DER TRIFTSTRASSE Unbefestigte Wege sind für Fahrradfahrer und Fußgänger gefährlich" [2018-11-08]
  CDU-Fraktion fordert mehr Geld für Pankows marode Straßen Rot-rot-grün im Bezirk will den Senat nicht in die Pflicht nehmen [2018-11-01]
  Crowdfunding für ehrenamtliche Projekte [2018-10-17]
  Information der BVV über die Wahrnahme von kommunalen Vorkaufsrechten [2018-10-17]
  Einsatz für bezirkliche Infrastruktur würdigen [2018-10-17]
  Tag des Buches in Pankow würdigen [2018-10-17]
  Berliner Woche:"Strategie gegen illegale Müllhalden" [2018-10-17]
  Raum für Kinderträume [2018-10-17]
  Bauherrenpreis für Pankow [2018-10-17]
  Mobi-Hubs für Pankow [2018-10-17]
  Erhöhung der Querungssicherheit der Fontanestraße in Wilhelmsruh [2018-10-17]
  CDU-Fraktion will Verkehrssicherheit im südlichsten Abschnitt der Dietzgenstraße erhöhen – BVV Pankow beschließt Prüfung baulicher Maßnahmen [2018-10-17]
  Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow beschließt einstimmig: Bezirksamt soll rechtssicheres Gutachten zur Reduzierung der massiven Durchgangsverkehre im Wohngebiet zwischen Grabbeallee, Hermann-Hesse-Straße, Schloßpark Niederschönhausen und Parkstraße in Auftrag geben [2018-10-17]
  CDU-Fraktion Pankow fordert mehr Sicherheit für Fahrradfahrer und Fußgänger in der Triftstraße – Bezirksamt soll Maßnahmen für gefährlichen Abschnitt zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße prüfen [2018-10-17]
  Berliner Woche
Asphalt über die Schlackesteine
[2018-10-17]
  Prenzlberger Stimme
Erhaltungsrecht, Obdachlosigkeit, Verkehrssicherheit… – die Oktobertagung der BVV
[2018-10-17]
  Berliner Woche
STROM KÖNNTE KÜNFTIG VOM DACH KOMMEN Photovoltaik prüfen
[2018-10-05]
  Berliner Woche
VON ABGASEN UND LÄRM GEPLAGT Stedingerweg: Anwohner fordern Maßnahmen gegen Schleichwege durchs Wohngebie
[2018-10-01]
  Berliner Woche
STILLSTAND AM S-BAHNHOF KAROW Seit Jahren wird über neue Fahrradständer diskutiert, passiert ist bisher nur wenig
[2018-09-26]
  Berliner Woche
Land Unter Neues Regenwassersystem kann auf der Boenkestraße erst in einem Jahr gebaut werden
[2018-09-26]
  Berliner Woche
Für einen sicheren Weg zur Kita
[2018-09-25]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee
[2018-09-21]
  CDU-Fraktion Pankow trifft Anwohner des Stedingerwegs wegen erhöhtem Verkehrsaufkommen im Wohngebiet - Bezirksamt Pankow soll nun Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung prüfen [2018-09-17]
  Errichtung von zusätzlichen Fahrradabstellplätzen am S-Bahnhof Karow scheitert an Verwaltungsversagen – CDU-Fraktion Pankow kritisiert Bezirksamt für Untätigkeit und Berichtsversäumnisse [2018-09-13]
  Große Anfrage
Fahrradabstellplätze am S- Bahnhof Karow
[2018-09-12]
  Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen [2018-09-12]
  S-Bahnhof Landsberger Allee: Barrierefreiheit am Ausgang Richtung Syringenweg schaffen [2018-09-12]
  Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz [2018-09-12]
  Flächen für Kindertagesstätten nutzen [2018-09-12]
  Anschaffungsvorschläge für die Stadtbibliotheken [2018-09-12]
  Sanierungsstau beenden - Mittel für Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur erhöhen [2018-09-12]
  Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17 [2018-09-12]
  Änderungsantrag Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023 [2018-09-12]
  CDU-Fraktion Pankow setzt Forderung nach höheren Lehr- und Lernmitteln für Pankower Schüler auf bezirklicher Ebene durch – Land und Bezirk müssen über die aus Gesetzesänderung entstandenen Fehlbeträge diskutieren [2018-09-12]
  Solarstrom im Prenzlauer Berg: CDU-Fraktion Pankow setzt sich für Installation von Photovoltaikanlagen auf Bürodienstgebäuden in der Fröbelstraße ein [2018-09-12]
  Kleine Anfrage Kleingartenanlage Am Feldweg [2018-09-06]
  Kleine Anfrage
Kleingartenanlage Am Feldweg
[2018-09-06]
  Berliner Woche
Noch gibt es keinen Bauplan für die Piazza in Karow
[2018-08-30]
  Berliner Woche
Erhebliche Straßenschäden
[2018-08-16]
  Kleine Anfrage
Oberflächenwasser in der Boenkestraße
[2018-07-23]
  Kleine Anfrage
Vandalismusschäden im Bürgerpark
[2018-07-23]
  Kleine Anfrage
Spielplatz Schützenstraße im OT Französisch Buchholz
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Stand der Umgestaltung der sog. Piazza in Karow
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Fahrradabstellbügel am S-Bahnhof Karow
[2018-07-11]
  Kleine Anfrage
Stellungnahme des Bezirksamtes zur Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 im Ortsteil Buch
[2018-07-11]
  Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz verbessern [2018-06-29]
  Unterrichtung der BVV über FNP-Änderungsverfahren [2018-06-29]
  Nutzbarkeit der Sitzgelegenheiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen wiederherstellen und dauerhaft sicherstellen [2018-06-29]
  Kurze Beine - kurze Wege auch für Erstklässler im Gebiet Alter Schlachthof [2018-06-29]
  Kleine Anfrage
Unterstützung für Gastronomiebetriebe im Bezirk Pankow
[2018-06-29]
  Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch [2018-06-29]
  Toilettenanlage im Park am Weißen See öffnen [2018-06-29]
  Mehr Schulwegsicherheit in der Tino- Schwierzina- Straße [2018-06-29]
  Abwasseranschlüsse für schnell wachsende Siedlungsgebiete [2018-06-29]
  Praxis der Beantwortung kleiner Anfragen verbessern [2018-06-29]
  Straßen- und Gehwegschäden beseitigen [2018-06-29]
  Berliner Woche
Streustraße soll sicherer werden
[2018-06-18]
  Berliner Woche
Sicherer über die Straße kommen
[2018-06-06]
  Berliner Woche
Infosteine verunreinigt
[2018-06-06]
  Berliner Morgenpost Im Hundeauslaufgebiet werden Mülleimer aufgestellt [2018-06-06]
  Berliner Woche Sicherer von Hof zu Hof [2018-06-06]
  Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs gewährleisten [2018-06-04]
  P+R- Parkplatz Heinersdorf und dessen Umfeld für den anstehenden Schienenersatzverkehr ertüchtigen [2018-06-04]
  Durchgangsverkehre reduzieren - Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen [2018-06-04]
  Verkehrssicherheit vor der Kita Streustraße 41 verbessern [2018-06-04]
  Keine P+R- Parkplätze am S-Bahnhof Pankow [2018-06-04]
  Eco-Toiletten für Pankow [2018-06-04]
  Pankower Schüler auskömmlich mit Lehr- und Lernmitteln ausstatten [2018-06-04]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordosten Pankows – geplantes Chaos?
[2018-05-23]
  Berliner Morgenpost
Im Hundeauslaufgebiet werden Mülleimer aufgestellt
[2018-05-22]
  Berliner Woche
Zu viele Verkehrszeichen? Sonderfall regt zum Schmunzeln an
[2018-04-28]
  Berliner Woche
Mehr Ruhe im Blumenviertel
[2018-04-28]
  Kleine Anfrage
Verfahrensstand Friedrich- Engels- Straße dritter Bauabschnitt
[2018-04-27]
  CDU sorgt für mehr Sauberkeit im Hundeauslaufgebiet Blankenfelde [2018-04-25]
  Änderungsantrag zur DrS. VIII-0450 Bebaubarkeit am Güterbahnhof Greifswalder Straße herstellen [2018-04-25]
  Aufstellung von Mülleimern für das Hundeauslaufgebiet Blankenfelde [2018-04-25]
  Mehr Sicherheit für die Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule [2018-04-25]
  Mehr Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg [2018-04-25]
  Informationssteine im Volkspark Prenzlauer Berg reinigen und wo nötig erneuern [2018-04-25]
  Beschleunigung von Bebauungsplanverfahren [2018-04-25]
  Verkehrsinfrastruktur vorausschauend planen [2018-04-25]
  Kleine Anfrage
Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt
[2018-04-11]
  Kleine Anfrage
Alternative Verlegemethoden
[2018-04-09]
  Kleine Anfrage
Winterschäden an den Straßen des Bezirks
[2018-04-09]
  Berliner Woche
Pankower Bezirksverordnete wollen Gedenkstätte zur Berliner Teilung im Mauerpark
[2018-04-01]
  Große Anfrage
Schilderwald in der Platanenstraße
[2018-03-21]
  Bessere Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Bezug auf Flüchtlingsunterkünfte in Pankow [2018-03-21]
  Erhöhung der Querungssicherheit an der Wiltbergstraße [2018-03-21]
  Nachwahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2018-03-21]
  Mobilitätsmonitore in den Bürgerämtern [2018-03-21]
  Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren [2018-03-21]
  Baustellenkoordinierung im öffentlichen Straßenland [2018-03-21]
  Potentialuntersuchung für P+R- Parkplätze [2018-03-21]
  Petition zur „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ unterstützen [2018-03-21]
  Behelfsbrücke für Fuß- und Radverkehre zwischen Blankenburg und Französisch Buchholz [2018-03-21]
  Änderungsantrag zu DS-0437 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen! [2018-03-21]
  Änderungsantrag zu DS-0418 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen! [2018-03-21]
  Berliner Morgenpost
Bauvorhaben am Pankower Tor: Annäherung auf Raten
[2018-03-21]
  Kleine Anfrage
Fahrradwracks in Pankow
[2018-03-15]
  Mühsam ernährt sich das Parkhörnchen – erste Erfolge zeichnen sich ab [2018-03-14]
  Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg
[2018-03-14]
  Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg
[2018-03-14]
  Blankenburger Süden: Senat hat Anwohner und Bezirkspolitik absichtlich getäuscht [2018-03-12]
  Kleine Anfrage
Poller in der Platanenstraße
[2018-03-02]
  Kleine Anfrage
Fortgang des ISEK Buch
[2018-03-02]
  Kleine Anfrage
Rhönstraße
[2018-02-28]
  Berliner Woche: Der illegale Welpenhandel hält sich in Grenzen [2018-02-25]
  Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg II [2018-02-22]
  Kleine Anfrage
Bebauungspläne
[2018-02-21]
  Kleine Anfrage
Tempo 30 in der Blankenburger Chaussee
[2018-02-21]
  Berliner Woche: Bezirk Pankow ehrt Helfer für Einsatz beim Sturm Xavier [2018-02-18]
  Berliner Woche: Anzahl der Fahrzeugumsetzungen in Pankow im Berlinvergleich unterm Durchschnitt [2018-02-16]
  Errichtung einer Gedenkstätte Fluchttunnel im Mauerpark [2018-02-15]
  Gefahrlose Nutzung des Parks am Weißen See sicherstellen- Hygiene gewährleisten [2018-02-15]
  Hauptweg durch den Mauerpark nach „Rudolf Mosse“ benennen [2018-02-15]
  Illegalen Durchgangsverkehr unterbinden Natur schützen [2018-02-15]
  Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz [2018-02-15]
  Keine zusätzlichen Logistikverkehre während des erneuten Schienenersatzverkehrs auf der Linie S2 [2018-02-15]
  Bauarbeiten koordinieren – Baustellenatlas infrest nutzen [2018-02-15]
  Prenzlberger Stimme: Wohnstadt Carl Legien Parkraumbewirtschaftung ab 2019? [2018-02-15]
  Berliner Morgenpost: Haltestellen der Linie M1 unter das Viadukt verlegen [2018-02-08]
  Kleine Anfrage
Straßenschäden durch Logistikverkehre
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Verkehrsunfälle im Bereich der Karower Chaussee
[2018-02-07]
  Kleine Anfrage
Brandschutz an Gebäuden der Wohnbauserie 70 u.a.
[2018-02-07]
  Berliner Woche: Neue Doppelspitze bei den Bündnisgrünen Pankow- Drei Neulinge in der BVV [2018-01-30]
  Prenzlberger Stimme: Abschleppen in Pankow- Eher schleppend [2018-01-30]
  Kleine Anfrage
Ehemalige Schulgebäude in Vermietung etc.
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Sicherung von Spielplätzen
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Streifentätigkeit des Außendienstes des Ordnungsamtes in Grün- und Parkanlagen
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage 0267/VIII -Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt-
[2018-01-28]
  Kleine Anfrage
Illegaler Welpenhandel in Pankow?
[2018-01-28]
  Prenzlberger Stimme: "Dieser Unsinn muss sofort beendet werden!" [2018-01-19]
  Prenzlberger Stimme: BVV Pankow "Große Anfrage" mit eindeutiger Botschaft [2018-01-17]
  Große Anfrage
Kommunales Vorkaufsrecht
[2018-01-16]
  Antrag Bezirkliche Seniorenvertretung stärken [2018-01-16]
  Erhalt und Sanierung der Fußgängerunterführung Rudelsburgstraße/ Freischützstraße [2018-01-16]
  Verkehrssituation im Blumenviertel verbessern [2018-01-16]
  Volkspark Prenzlauer Berg aufwerten [2018-01-16]
  Graffitibeseitigung an der Fröbelstraße 17 [2018-01-16]
  Kleine Anfrage
Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt
[2018-01-16]
  Berliner Woche: Moorlinse wird nicht unter Schutz gestellt-Verordnete lehnen CDU-Antrag mehrheitlich ab [2018-01-12]
  Prenzlberger Stimme: Als Fußgänger die Straßenseite wechseln – nicht so einfach in der Gaudystraße [2017-12-21]
  Berliner Woche: Pankower Verordnete fordern weitere Verbesserungen beim Ersatzverkehr [2017-12-19]
  Berliner Morgenpost: Bezirk ehrt freiwillige Helfer bei der BVV im Januar [2017-12-13]
  Berliner Woche: Bezirksverordnete ehren die Helfer während des Sturms Xavier [2017-12-10]
  Berliner Woche: Neue Inklusionskita in Karow Spastikerhilfe Berlin baut ein barrierefreies Haus [2017-12-09]
  Pressemitteilung
Naturschutzgebiet Moorlinse? BVV Pankow lehnt CDU-Antrag mehrheitlich ab
[2017-12-04]
Weihnachtsfeier des Ortsverbandes [2017-12-04]
  Kleine Anfrage
Illegale Müllablagerung an der Hobrechtsfelder Chaussee
[2017-12-01]
  Sicherer Schulweg auch im Winter: Schneereinigung vor Schulen durch die BSR [2017-11-21]
  Carsharing in Pankow [2017-11-21]
  Ausweitung der Dienstzeiten des Allgemeinen Ordnungsdienstes des Ordnungsamtes [2017-11-21]
  Moratorium beim Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten [2017-11-21]
  Wohnungsbau an der Greifswalder Straße ermöglichen [2017-11-21]
  Machbarkeitsuntersuchung für einen Kreisverkehr [2017-11-21]
  Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg [2017-11-21]
  Anerkennung für Leistungen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit den Orkan XAVIER [2017-11-21]
  Kleine Anfrage
Sachbeschädigungen durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow
[2017-11-20]
  Kleine Anfrage
Pankgrafenstraße
[2017-11-14]
  Kleine Anfrage
Ordnungsamt-Online
[2017-11-14]
  Kleine Anfrage
Skateranlage in Buchholz
[2017-11-10]
  Berliner Morgenpost: Illegaler Müll findet sich überall im Bezirk [2017-11-02]
  Kleine Anfrage
Entwicklung und Perspektive des BSR- Hofes an der Asgardstraße
[2017-10-24]
  Prenzlberger Stimme: Obdachlose, Coding Hubs, Vorstreckungen, Umstrukturierungssatzungen – Nachbetrachtung zur Oktober-Tagung der BVV [2017-10-24]
  Prenzlberger Stimme BVV Pankow: Milieuschutz beschlossen – Weißenseer Wohngebiet gefährdet [2017-10-20]
  Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordostraum
[2017-10-19]
  Kleine Anfrage
Komponistenviertel
[2017-10-18]
  Kleine Anfrage
Materplan Taube
[2017-10-18]
  Pankower Allgemeine Zeitung: Bürgerbus für Blankenburg, Millieuschutz & Elektromobilität [2017-10-17]
  Berliner Woche: „Der Jugend eine hörbare Stimme geben!“ Berliner CDU-Kreis der jungen Bezirksverordneten gegründet [2017-10-16]
  Unterschutzstellung der Elisabethaue ermöglichen [2017-10-12]
  Kleine Anfrage
Sauberkeit an Pankower Schulen
[2017-10-12]
  Große Anfrage
Geplantes Chaos oder leistungsfähiger Schienenersatzverkehr?
[2017-10-12]
  Schleichverkehre in der Binzstraße reduzieren [2017-10-12]
  Keine weiteren Verkehrseinschränkungen während des Schienenersatzverkehrs im Nordostraum [2017-10-12]
  Bürgerbus für Blankenburg [2017-10-12]
  Querung der Gaudystraße ermöglichen [2017-10-12]
  Barrierefreie Fußwegeverbindungen in der Treseburger Straße [2017-10-12]
  Spielplatz in der Schützenstraße nutzbar machen [2017-10-12]
  Staubbelastungen durch Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz reduzieren [2017-10-12]
  Innovations- und Wirtschaftspreis für Pankow [2017-10-12]
  Kleine Anfrage
Baugenehmigungen
[2017-10-10]
  Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße [2017-10-08]
  Kleine Anfrage
Schülerzahl Gebiet „Alter Schlachthof“
[2017-10-05]
  Kleine Anfrage
Geplantes Interessenbekundungsverfahren für Gastronomie und Kartoffelhalle im Mauerpark
[2017-10-04]
  Kleine Anfrage
Querung Alt-Karow
[2017-09-27]
  Kleine Anfrage
Dokumentenprüfgeräte
[2017-09-27]
  Prenzlberger Stimme: Wohnstadt Carl Legien: Denkmalschutz versus Parkraumbewirtschaftung [2017-09-19]
  Berliner Woche: Toilette und Spielschiff gesperrt: Für rasche Instandsetzungen fehlt dem Bezirk das Geld [2017-09-16]
  Pressemitteilung
CDU will bezirkliche Haushaltspolitik neu denken: Schwerpunkt muss im Bereich Schule liegen
[2017-09-13]
  Kleine Anfrage
Gewerbemieten
[2017-09-06]
  Kleine Anfrage
Unternehmensstruktur Pankow
[2017-09-06]
  Kleine Anfrage
Illegale Müllhalden im Bezirk
[2017-09-05]
  Kleine Anfrage
Hundekot-Automaten und Hundekot-Tütenspender
[2017-09-05]
  Verständliche Sprache [2017-08-28]
  Linienführung des Busses 350 an die tatsächlichen Bedarfe anpassen [2017-08-28]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Tino-Schwierzina-Straße [2017-08-28]
  Nutzbarkeit der Heimfriedstraße wiederherstellen [2017-08-28]
  Keine erneuten Eisflächen in der Boenkestraße [2017-08-28]
  Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren [2017-08-28]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße III [2017-08-28]
  Kleine Anfrage
Versorgung mit Kitaplätzen in Pankow
[2017-08-21]
  Kleine Anfrage
Wasserstandsmeldung für den Weißen See
[2017-08-17]
  Kleine Anfrage
Dauerwohnen
[2017-08-01]
  Kleine Anfrage
Entwicklung der sog. „Stege-Siedlung“ II
[2017-07-27]
  Kleine Anfrage
Busonistraße 133
[2017-07-19]
  Berliner Woche: Anlieger starten Spendenaktion zur Rettung des Weißen Sees [2017-07-07]
  Die Stadt von Pendlerströmen entlasten – P+R-Parkplätze ausbauen [2017-07-07]
  Berliner Morgenpost: Landschaftsschutz für Felder der Elisabeth-Aue gefordert [2017-07-06]
  Kleine Anfrage
Bearbeitung von Widersprüchen zu Bauvorbescheiden und Bauanträgen
[2017-07-01]
  Prenzlauer Berg Nachrichten: Bau auf, bau auf am Thälmannpark [2017-06-29]
  Berliner Woche: Verordnete werden voraussichtlich Antrag der Thälmannpark-Initiative ablehnen [2017-06-26]
  Berliner Morgenpost: Spielen erlaubt – einmal im Monat [2017-06-24]
  Berliner Woche: Senat lässt neue Laternen auf der Königsteinbrücke errichten [2017-06-22]
  Weiterführung des Pilotprojekts zur Schwarzarbeitsbekämpfung nach dem 1. September 2017 [2017-06-12]
  Kooperationsvereinbarungen Schule/Betrieb [2017-06-12]
  Kommunikationsplattform der Wirtschaftsförderung Pankow [2017-06-12]
  Schutz und Erhalt des Parks und des Weißen Sees [2017-06-12]
  Landschaftsschutz für die Felder der Elisabeth-Aue [2017-06-12]
  Alle Sanierungsmittel in die Bezirke [2017-06-12]
  Förderung der Elektromobilität in Pankow [2017-06-12]
  Schleichverkehre in Blankenburg während der Bauarbeiten reduzieren [2017-06-12]
  Schulwegsicherheit am Straßenbahn-Übergang Tassostraße [2017-06-12]
  Berliner Woche
Gebühren für Straßenfeste?
Ehrenamtliche Veranstalter sollen beraten und entlastet werden
[2017-06-01]
  Berliner Woche
Bald neue Stellplätze?
Noch immer gibt es am Bahnhof Karow zu wenig Fahrradständer
[2017-05-31]
  Frühschwimmen in der Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße wieder ermöglichen [2017-05-17]
  Blindenleitsystem in den bezirklichen Gebäuden [2017-05-17]
  Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst – Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet [2017-05-17]
  Die Stadt von Pendlerströmen entlasten - Tarifzonen anpassen [2017-05-17]
Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz [2017-05-13]
  Der Tagesspiegel
Der Eine darf bauen, der Nächste nicht
Kritik an Genehmigungspraxis in Pankow
[2017-05-10]
  Jährlicher Wohnungsneubaubericht für den Bezirk Pankow [2017-05-05]
  Kein generelles Tempo 30 auf Hauptstraßen [2017-05-05]
  Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf P+R-Parkplätzen [2017-05-05]
  Kleine Anfrage
Gewerbeflächen in Pankow
[2017-05-02]
  Kleine Anfrage
Stauraumkanal
[2017-04-25]
  Kleine Anfrage
10-Minuten Takt
[2017-04-25]
  Kleine Anfrage
Woche der Ausbildung 2017
[2017-04-24]
  Rot-Rot-Grün in Pankow: Fußgängertunnel am S-Bahnhof Greifswalder Straße soll nicht gereinigt werden [2017-04-12]
  Falkenberger Straße 151-154 – Bürgerbeteiligung ernst nehmen [2017-04-10]
  Alleingang des Senats bei der Neuvergabe der Außenwerbung stoppen! [2017-04-05]
  Aufnahme des Gebietes Elisabethaue in die Biotopverbundplanung des Bezirks Pankow [2017-04-05]
  Kostenfreiheit für die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus bei der Verlegung der Stolpersteine in Pankow [2017-04-05]
  Bundesprogramm Ladeinfrastruktur [2017-04-05]
  Millionenverschwendung und absehbare Baukatastrophe abwenden! [2017-04-05]
  Querungshilfe in der Rudelsburgstraße [2017-04-05]
  Querungssicherheit Bucher Chaussee/ Hofzeichendamm verbessern [2017-04-05]
  Rahmenvereinbarung GEMA für ganz Pankow verhandeln [2017-04-05]
  Leistungsfähigkeit des Knotens Berliner Allee/ Rossinistraße [2017-04-05]
  Städtebauförderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ [2017-04-05]
  Reinigung der Unterführung am S-Bahnhof Greifswalder Straße [2017-04-05]
  Berliner Woche
Vermüllter Spielplatz an der Schäferstege:
Verordnete sehen Handlungsbedarf
[2017-03-31]
  Berliner Woche
Investor setzt sich durch: Bezirksamt musste Bau an der Nordendstraße genehmigen
[2017-03-30]
  Kleine Anfrage
Fußgängerfurten in Alt Karow
[2017-03-28]
  Kleine Anfrage
Vegetation an der S-Bahntrasse
[2017-03-28]
  Berliner Abendblatt
Wahlkampf im Gewerbegebiet
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Entwicklungen im Gebiet zwischen Gravensteinstraße, Straße 76 und dem Graben 99 in 13127 Berlin
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Pilotprojekt Kommunales Vorkaufsrecht
[2017-03-22]
  Kleine Anfrage
Liegenschaft Gürtelstraße 31
[2017-03-21]
  Kleine Anfrage
Schwimmhalle Thomas-Mann-Straße
[2017-03-21]
  Kleine Anfrage
Schwarzarbeitsbekämpfung
[2017-03-20]
  Kleine Anfrage
Tag der Städtebauförderung
[2017-03-20]
  Berliner Woche
Nicht noch einmal: Die Bahn soll den S-Bahn-Ersatzverkehr im Herbst besser planen
[2017-03-17]
  CDU Fraktion Pankow sucht Geschäftsführer(in) [2017-03-15]
  Wir trauern um Dieter Stenger. [2017-03-15]
  B.Z.
Pankow sorgt bei der Feuerwehr für dicke Luft
Der Bezirk hat die Gebühr für Straßenfeste von 86 Euro auf rund 2000 Euro erhöht
[2017-03-14]
  Kleine Anfrage
Bebauungspläne in Buchholz West
[2017-03-14]
  Kleine Anfrage
Straßenbegehung in der Siedlung Schönholz
[2017-03-14]
  Der Tagesspiegel
Wohnquartier Blankenburger Süden
"Es bleibt abzuwarten, ob es ohne Enteignungen gehen kann"
[2017-03-08]
  Berliner Abendblatt
Pankow zögert bei neuen Parkzonen
[2017-03-06]
  Der Tagesspiegel
AfD: "Wir sind nicht auf Krawall aus"
[2017-03-06]
  Bauarbeiten auf den Linien S2 und S8: Leistungsfähigen Schienenersatzverkehr gewährleisten [2017-03-01]
  Informationsveranstaltung zur geplanten Bebauung der Falkenberger Straße 151-154 [2017-03-01]
  Weitere Fahrradabstellanlangen am S-Bahnhof Karow errichten [2017-03-01]
  Keine parallelen Bauarbeiten an und auf der A 114 während des SEV [2017-03-01]
  Mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger [2017-03-01]
  Spielplatzkommission: Pankows Kinder und Jugendliche fragen [2017-03-01]
  Städtebauliche Entwicklungen im Nordostraum nur unter Berücksichtigung der verkehrlichen Infrastruktur – erst Erschließung sicherstellen, dann bauen! [2017-03-01]
  Temporäre Lichtsignalanlage Hubertusdamm/Bahnhofstraße [2017-03-01]
  Berliner Woche
Ampel Bucher Straße/A114 sollte abhängig vom Verkehrsaufkommen gesteuert werden
[2017-02-21]
  Berliner Woche
LED sollen am Gleisübergang vor Straßenbahnen warnen
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Sondernutzung des Parkplatzes auf dem Anger in Blankenburg
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Organisationsuntersuchung im Bereich Bezirksamt Pankow
[2017-02-20]
  Kleine Anfrage
Investitionsplanung des Bezirks Pankow 2017-2021
[2017-02-15]
  Kleine Anfrage
Waldhaus in Buch
[2017-02-15]
  Berliner Woche
Die Beliebtheit hinterlässt ihre Spuren: CDU fordert Konzept für den Park am Weißen See
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Biotopverbundplanung
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Planstraße D
[2017-02-14]
  Kleine Anfrage
Parkraumbewirtschaftung
[2017-02-14]
  Berliner Woche
Zu wenig Personal und Geld lassen auf keine Verbesserung der Grünpflege hoffen
[2017-01-27]
  Kleine Anfrage
Spielplatzkommission im Bezirk Pankow
[2017-01-26]
  Kleine Anfrage
Gebührenbefreiung für Veranstaltungen im Bezirk Pankow
[2017-01-26]
  Park am Weißen See an starke Nutzung anpassen [2017-01-25]
  Fußgängerüberweg in der Berliner Straße auf Höhe der Dr. Markus Straße [2017-01-25]
  LED-Boden-Warnsystem – Mehr Sicherheit am Straßenbahn-Übergang [2017-01-25]
  Alle gesperrten Spielplätze in Pankow umgehend instand setzen und öffnen [2017-01-25]
  Retroreflektierende Einrichtungen auf Radfernweg [2017-01-25]
  Verstärkte Verunreinigung durch Hundekot im Neumannkiez [2017-01-25]
  Berliner Woche
Waschen und tanken am Anger? Verordnete lehnen Bauvorhaben an der Hauptstraße ab
[2017-01-24]
  Berliner Morgenpost
CDU kritisiert Zustand des Parks am Weißen See
[2017-01-24]
  Berliner Woche
Mehr Licht und Sicherheit auf der Königsteinbrücke gefordert
[2017-01-23]
  Kleine Anfrage
Querungssicherheit an der Rennbahnstraße
[2017-01-17]
  Berliner Woche
Spielplatz Schäferstege vermüllt und verdreckt: Bezirksamt soll für Sicherheit sorgen
[2017-01-16]
  Berliner Morgenpost
Neue Zukunft für den Alten Schlachthof in Prenzlauer Berg
Das Gelände liegt seit Jahren brach. Geplant ist ein Kongress- und Einkaufszentrum. Anwohner haben jedoch andere Ideen.
[2017-01-16]
  Prenzlberger Stimme
Sanierungsbedarf der Spielplätze übersteigt Möglichkeiten des Bezirks
[2017-01-12]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse im Bezirk Pankow
[2017-01-04]
  Kleine Anfrage
Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT
[2017-01-04]
  Kleine Anfrage
German Motion Picture Fond
[2017-01-04]
  Berliner Woche
Pankower CDU fordert einen Gebührenerlass für ehrenamtlich organisierte Feste
[2016-12-30]
  Veränderung der Schaltzeiten der Lichtzeichenanlage Bucher Straße/ BAB A114 sowie Bucher Straße / Pankgrafenstraße [2016-12-14]
  Sicherheit auf dem und Nutzbarkeit des Spielplatz(es) an der Schäferstege erhöhen [2016-12-14]
  Beleuchtungssituation an der und um die Königsteinbrücke verbessern [2016-12-14]
  Kleine Anfrage
Spielplätze in Pankow
[2016-12-12]
  Kleine Anfrage
Pflegemaßnahmen in Grünanlagen
[2016-12-12]
  Kleine Anfrage
Buchholzer Straße
[2016-12-05]
  Kleine Anfrage
Informationsschild Park & Ride Parkplatz an der BAB A114
[2016-11-28]
Herbstputz im Ronald McDonald Haus [2016-11-25]
  Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken [2016-11-16]
  Keine Sondernutzungsgebühren und keine Gebühren für Verwaltungsakte im Zusammenhang mit von gemeinnützigen Organisationen durchgeführten Festen [2016-11-16]
  Kleine Anfrage
Bodengutachten /-untersuchungen der Elisabethaue
[2016-11-08]
  Kleine Anfrage
Stand der Umsetzung der Drucksache VII-0725
[2016-11-01]
  Berliner Woche
Zehn Jahre Warten auf ein Wartehäuschen:
CDU-Fraktion stellt Antrag in der BVV
[2016-10-26]
  Berliner Woche
Karower Bürgerstiftung macht Brache an der Achillesstraße wieder nutzbar
[2016-09-16]
  Städtebauliche Entwicklung des Angers von Französisch Buchholz [2016-09-14]
  Durchsetzung der Parkordnung im Pölnitzweg [2016-09-14]
  Schulwegsicherheit an der Hauptstraße und der Berliner Straße in Französisch Buchholz [2016-09-14]
  Verkehrsberuhigung im Areal Parkstraße/ Elfenallee/ Eddastraße/ Chamissostraße [2016-09-14]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben in Französisch-Buchholz II
[2016-08-30]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse in Französisch-Buchholz
[2016-08-22]
  Kleine Anfrage
Bauvorhaben in Französisch-Buchholz
[2016-08-11]
  Berliner Morgenpost
Mehr Milieu, weniger Luxus in Friedrichshain
[2016-08-01]
  Berliner Woche
Krontaler Straße: Regenwasser soll jetzt wieder abfließen
[2016-07-29]
  Berliner Morgenpost
Stille Örtchen dringend benötigt
[2016-07-11]
  Bucher Bote
»Buch ist ein bunter Stadtteil«
Bucher Bürgerforum: Spitzenkandidaten des Wahlkreises Pankow 1 stellten sich den Bürgerfragen
[2016-07-06]
  Kleine Anfrage
Genehmigungs- und Umsetzungsstatus des Tempohomes an der Sieverstorpstraße 9a
[2016-06-30]
  Kleine Anfrage
Genehmigungs- und Umsetzungsstatus des Tempohomes am Rosenthaler Weg 1G
[2016-06-30]
  Berliner Woche
Kein Bedarf am Bedürfnis
Pankow wird bis zum Ende des Jahrzehnts die Hälfte der City-Toiletten abbauen
[2016-06-30]
  Verkehrschaos in Französisch Buchholz verringern [2016-06-29]
  Budgetzuweisung für Lehr- und Lernmittel für Schulen des Bezirks aufstocken [2016-06-29]
  Öffentliche Informationsveranstaltung zur Bebauung der Elisabethaue [2016-06-29]
  Informationen zum Ausbau der BAB A114 auch auf der Internetseite des Bezirksamtes veröffentlichen [2016-06-29]
  Zufahrt zum Pankow-Park anwohnerverträglich gestalten – Unfälle verhindern [2016-06-29]
  City-Toiletten erhalten [2016-06-29]
  Errichtung von "Dogstations" in stark frequentierten Spazierwegen und Grünanlagen [2016-06-29]
  Große Anfrage
Gebäudescan Pankower Schulen
[2016-06-29]
  Mündliche Anfrage
Primo-Levi-Gymnasium – Schulküchen
[2016-06-29]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow III
[2016-06-10]
  Kleine Anfrage
Schulplatzversorgung in Pankow
[2016-06-10]
  Berliner Woche
Wer kandidiert im Ortsteil Buch?
[2016-06-08]
Auf den Buchholzer Festtagen [2016-06-04]
  Entwicklung des Areals um den Arkenberg [2016-06-01]
  Gemeinnützige Arbeit im Grünflächenamt [2016-06-01]
  Verkehrliche Aspekte bei der Entwicklung des Areals um den Blankenburger Pflasterweg frühzeitig berücksichtigen [2016-06-01]
  Sicherheit für Fußgänger an der Fahrbahnüberquerung Landsberger Alle, Höhe Fritz-Riedel-Straße verbessern [2016-06-01]
  Müllsammelbehälter in der Hermann-Blankenstein-Straße [2016-06-01]
  Große Anfrage
Modulare Ergänzungsbauten (MEB) für Schulen im Bezirk Pankow
[2016-06-01]
  Kleine Anfrage
Beschaffung von Computern und Software, Ersatz von vorhandenen Computern und Wartung der Hardware und Software an Pankower Schulen
[2016-05-30]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow II
[2016-05-17]
  Kleine Anfrage
Öffentliche Toiletten im Bezirk Pankow
[2016-05-17]
  Antwort auf Anfrage zur Flüchtlingsunterbringung in Pankow [2016-05-03]
  Kleine Anfrage
Flüchtlingsunterbringung in Pankow
[2016-04-28]
  Berliner Woche
Gefahr an der Pankgrafenstraße:
Behelfsmäßige Befestigung des Trampelpfades gefordert
[2016-04-20]
  Verbesserung der Querverbindung des ÖPNV vom OT Wilhelmsruh über OT Rosenthal zum OT Blankenfelde [2016-04-14]
  Verbesserung der Haltestellen- und Umsteigesituation einschließlich Aufstellung einer Wartehalle im Haltestellenbereich Rosenthal Nord [2016-04-14]
  Defibrillatoren in Pankows bezirkseigenen Einrichtungen stationieren [2016-04-14]
  Religionsfreiheit schützen [2016-04-14]
  Reinigung der Jungendverkehrsschule Pankow von sog. Graffiti [2016-04-14]
  Städtebauliche Entwicklungen an der Straße 69 in 13125 Berlin-Karow [2016-04-14]
  Kleine Anfrage
Barrierefreie öffentliche Räume
[2016-04-04]
  Kleine Anfrage
Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen
[2016-03-31]
  Kleine Anfrage
Krankheitsstand im Schulamt Pankow
[2016-03-31]
  Berliner Woche
Bauen oder nicht bauen
Anwohner und Politiker streiten über die Bebauung des nördlichen Teils des Thälmannparks
[2016-03-24]
  Kleine Anfrage
Kapazitätserweiterungen für die Jeanne-Barez-Schule
[2016-03-15]
  Kleine Anfrage
Großbaustellen mit Einfluss auf die Verkehrswege im Bezirk Pankow
[2016-03-07]
  Prenzlberger Stimme
Kampfplatz Thälmannpark
[2016-03-04]
  Straßenentwässerung in der Krontaler Straße [2016-03-02]
  Verkehrsberuhigung im Lindenberger Weg im Ortsteil Blankenburg [2016-03-02]
  Vorsorge für die Entwicklung sozialer Infrastruktur in Karow treffen [2016-03-02]
  Integration ermöglichen – Regionale Gegebenheiten und Anforderungen bei den Planungen für Flüchtlingsunterkünfte berücksichtigen [2016-03-02]
  Schulplatzversorgung in Französisch-Buchholz kurzfristig verbessern und langfristig sichern und weiterentwickeln [2016-03-02]
  Kleine Anfrage
Parkplatzsituation am S-Bahnhof Buch
[2016-03-02]
  Kleine Anfrage
Flächeninanspruchnahme durch die geplante Ortsumfahrung Malchow auf Pankower Gebiet
[2016-02-16]
  Kleine Anfrage
Kiezbuslinie in Blankenburg
[2016-02-16]
  Der Tagesspiegel
Elternprotest für neue Schulen in Pankow :
"Wir fühlen uns nicht ernstgenommen"
[2016-02-10]
  Kleine Anfrage
Grundschulversorgung im Ortsteil Französisch-Buchholz II
[2016-01-28]
  Berliner Woche
Wartehäuschen an Haltestellen
[2016-01-27]
  Gefahren auf dem Gehweg in der Pankgrafenstraße abstellen [2016-01-27]
  Grundstück an der Busonistraße 133 als Grünfläche sichern [2016-01-27]
  Fuß- und Radwegeverbindung über die Panke in Buch [2016-01-27]
  Informations- und Beteiligungsportal „jup!“ bekannt machen [2016-01-27]
  Kein Wechsel von der Willkommensklasse in die Regelklasse ohne ausreichende Deutschkenntnisse [2016-01-27]
  „Work for Refugees- Refugees for Work“ bekannt machen [2016-01-27]
  Große Anfrage
Sanierungsbonus für als Notunterkunft fremdgenutzte Schulsporthallen?
[2016-01-27]
  Große Anfrage
Unbegleitete minderjährige Ausländer
[2016-01-27]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee und GSE
[2016-01-27]
  Kleine Anfrage
Bezirkliche Stellungnahme zur sog. Konsensliste Grundstücke MUF
[2016-01-21]
  Berliner Woche
Straßenschäden beseitigen
[2016-01-20]
  Berliner Woche
Pankower CDU-Verordnete fordern eine Taktverdichtung der S2 nach Bernau
[2016-01-08]
  Kleine Anfrage
Rückbau auf dem Grundstück Pankgrafenstraße 12
[2016-01-08]
  Pankower Allgemeine Zeitung
170 Mio. € für Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark
[2016-01-07]
  10-Minuten-Takt der S2 bis Bernau [2015-12-16]
  Städtebauliche Kriminalprävention [2015-12-16]
  Arbeiten des Straßen- und Grünflächenamtes auf der Internetseite mittels Arbeitskalender rechtzeitig ankündigen [2015-12-16]
  Flüchtlingsunterkünfte in Pankow:
Erst leerstehende Liegenschaften nutzen, dann weitere Sporthallen benennen
[2015-12-16]
  Beteiligung der Bezirke bei der Auswahl von Standorten für die Errichtung von modularen Unterkünften [2015-12-16]
  Kleine Anfrage
Grundschulversorgung im Ortsteil Französisch-Buchholz
[2015-12-16]
  Berliner Woche
Berlin muss umfangreich in den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark investieren
[2015-12-10]
  Kleine Anfrage
Ausgleichsmaßnahmen nach der Festsetzung des Bebauungsplanes 3-46
[2015-12-09]
  Berliner Abendblatt
Nie waren die Chancen besser
Geld für die Planung des künftigen Jahn-Sport-Parks scheint sicher.
[2015-12-07]
  Prenzlberger Stimme
170 Millionen für den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark
[2015-11-27]
  Berliner Woche
Nach Wegfall der EU-Förderung: Das Amtshaus Buchholz steht vor dem Aus
[2015-11-25]
  Kleine Anfrage
Ampelschaltung an der Kreuzung Alt-Buch und Pölnitzweg
[2015-11-12]
  Pankower Allgemeine Zeitung
Kirchturmpolitik in Pankow
[2015-11-11]
  Verkehrssicherheit in der Treseburger Straße wiederherstellen [2015-11-11]
  Verkehrssicherheit im Rispenweg [2015-11-11]
  Wiederherstellung der Mülleimer im Einsteinpark [2015-11-11]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Richard-Ermisch-Straße/Hermann-Blankenstein-Straße [2015-11-11]
  Kleine Anfrage
Entwicklung des ehemaligen Gewerbegrundstücks westlich der Pankgrafenstraße 12
[2015-11-10]
  Märkische Oderzeitung
Zehn-Minuten-Takt 2016 technisch möglich
[2015-11-06]
  Berliner Woche
Die Priesterstege soll sicherer werden: Verordnete schlagen Maßnahmen vor
[2015-11-05]
Herbstputz im Ronald-McDonald-Haus [2015-10-31]
  Berliner Woche
Langsam geht es los
CDU bestimmt ihre Kandidaten für die Wahl 2016
[2015-10-28]
  Berliner Abendblatt
Kostenloses Parken in Prenzlauer Berg bald vorbei
Bezirk diskutiert Bewirtschaftungszone in der Carl-Legien-Siedlung
[2015-10-28]
  Berliner Woche
Müllbehälter kommen
[2015-10-21]
  Kleine Anfrage
Wie ist Pankow kurz- und mittelfristig auf den Zuzug und die Versorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern vorbereitet?
[2015-10-15]
  Berliner Woche
Hoffnung auf mehr Einnahmen
Pankow verabschiedet einen sehr optimistischen Haushalt
[2015-10-14]
  Prenzlberger Stimme
Pankower CDU kürte ihre Kandidaten für BVV und Abgeordnetenhaus
[2015-10-12]
Klausurtagung des Ortsverbandes in Börgerende [2015-10-10]
  Kleine Anfrage
Sonne und Wolken über Pankow
[2015-09-24]
  Ampelregulierung der Kreuzung Wolfgang-Heinz-Straße/Robert-Rössle-Straße und der Karower Chaussee [2015-09-23]
Nachbarschaftsfrühstück auf dem Danewendplatz [2015-09-13]
  Kleine Anfrage
Verbesserung der Fußgängerbrücke zwischen Dänen- und Sonnenburger Straße
[2015-09-10]
  Kleine Anfrage
Spielplatzsituation rund um die Kopenhagener Straße
[2015-09-10]
  Kleine Anfrage
Flächen für möglichen Wohnraum nutzen - Beispiel Rewe-Mark am Arnimplatz
[2015-09-10]
  Berliner Woche
Gefährliche Ruinen
Immer wieder muss die Polizei am Blankenburger Pflasterweg anrücken
[2015-07-08]
  Einwohnerversammlung in Karow einberufen [2015-07-08]
  Bezirkliches Konzept zur Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge [2015-07-08]
  Kleine Anfrage
Portal eStrasse/ infrest – Infrastruktur eStrasse e.V.
[2015-06-29]
  Berliner Woche
Abgeordnete sprechen
[2015-06-24]
  Gefährdungen vermeiden; Illegale Nutzung unterbinden [2015-06-10]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Priesterstege in Blankenburg [2015-06-10]
  Das Sportanlagensanierungsprogramm (Sssp) aufstocken [2015-06-10]
  Inklusionssporthalle jetzt [2015-06-10]
  Berlin Service-App bekannt machen [2015-06-10]
  Berliner Woche
Sprechstunde in Blankenburg
[2015-05-20]
  Berliner Morgenpost
Pankow stimmt gegen Bau von 5000 Wohnungen
[2015-05-08]
  Kleine Anfrage
Umbauarbeiten an der Wiltbergstraße im Ortsteil Buch
[2015-05-08]
  Groß- und Dauerbaustellen langfristig bekannt machen [2015-05-06]
  Einführung von Dokumentenprüfgeräten in den Bürgerämtern [2015-05-06]
  Keine weitere Entmündigung der Bezirke bei der Aufstellung von B-Plänen [2015-05-06]
  Kleine Anfrage
Areal südöstlich des Blankenburger Pflasterwegs (u.a. ehemalige Polizeischule)
[2015-05-05]
  Kleine Anfrage
Nutzung des ehemaligen Verkehrsgartens am Orankestrand (nahe Buschallee)
[2015-04-21]
  Berliner Woche
Mittelinsel und Tempo 30
Fußgänger sollen sicherer und schneller über die Straße Alt-Karow kommen
[2015-04-15]
  Grundschule im Hasengrund aus zusätzlichen SIWA Sondermitteln sofort 2015 sanieren [2015-03-25]
  Bezirke an der Entscheidung zur Aufgabe von Ehrengräbern beteiligen [2015-03-25]
  Wettbewerb „Blühender Schulhof“ [2015-03-25]
  Europäische Initiative zur verantwortungsvollen Wohnungswirtschaft [2015-03-25]
  Energieeffiziente Leuchtmittel verwenden – Klima schützen [2015-03-25]
  Kleine Anfrage
Erweitertes Führungszeugnis für Ehrenamtliche
[2015-03-16]
Bürgersprechstunde in Blankenburg mit Dirk Stettner, MdA bei der Freiwilligen Feuerwehr [2015-03-12]
Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz (Fotos: Marcus Schmigelski) [2015-03-09]
  Solidaritätszuschlag abschaffen - Steuerbremse einführen! [2015-03-09]
  Geburtsfehler des Euro beheben [2015-02-24]
  Pankower Vergabebericht erstellen [2015-02-18]
  Bürgerinformation zur Änderung der B-Pläne XVIII-20a und XVIII-24-1 [2015-02-18]
  Kein Rückbau der sog. Planstraße D [2015-02-18]
  Ökologische Bauleit- und Freiraumplanung für private Vorhabenträger [2015-02-18]
  Verkehrssicherheit am Fußgängerüberweg in der westlichen Pankgrafenstraße verbessern [2015-02-18]
  Berliner Woche
Warten am Straßenrand
Alt Karow: 1100 Meter ohne Ampel und Zebrastreifen
[2015-02-11]
  Berliner Woche
Müllbehälter gefordert
[2015-02-04]
  Abbau der kalten Progression jetzt anpacken! [2015-01-28]
  Berliner Woche
Verordnete halten sich raus
Ausschuss lehnt Bürgeranträge zur Anbindung der Bundesstraße 2 in Karow ab
[2015-01-21]
  Mindestlohn entbürokratisieren und Fehlsteuerungen korrigieren [2015-01-20]
  Querungshilfe in der Straße Alt-Karow [2015-01-15]
  Taktverdichtung auf dem nördlichen Ast der M1 [2015-01-15]
  Hinweisschilder an der Bucher Chaussee [2015-01-15]
  Dringlichkeitsantrag
"Nous sommes Charlie - Solidarität mit den Opfern von Anschlag und Geiselnahme in Frankreich"
[2015-01-15]
  Berliner Woche
Immer da, wenn´s brennt
Bezirk ehrt Ehrenamtliche für außergewöhnliches Engagement
[2014-12-29]
  Befreiungen von Erbschaftssteuer bei Unternehmensübergaben müssen erhalten bleiben [2014-12-17]
  Berliner Woche
Durchfahrt unerwünscht
Bereits 565 Einwände gegen die Anbindung der Bundesstraße 2 in Karow
[2014-12-04]
  Zukunft der Jugendverkehrsschulen [2014-11-26]
  Modellbaukasten Taktiles und visuelles Blindenleitsystem im öffentlichen Verkehrsraum [2014-11-26]
  Erhaltung der Felder der Elisabethaue – keine Bebauung [2014-11-26]
  Neubau der Verbindungsstraße zur B2 verträglich gestalten [2014-11-26]
  Berliner Woche
Die Brache bleibt
Zwischennutzung nicht in Sicht/An der Achillesstraße 70 sind Wohnungen geplant
[2014-11-12]
  Kleine Anfrage
Perspektive der Brache am Lossebergplatz in Karow
[2014-11-12]
  Kleine Anfrage
Kosten-Nutzen-Analyse der Parkraumbewirtschaftung in Pankow
[2014-11-12]
Diskussionsveranstaltung zur geplanten Verbindungsstraße an die B2 in Karow [2014-11-05]
  Erklärung [2014-10-29]
Herbstputz im Ronald McDonald Haus in Buch [2014-10-25]
  Berliner Abendblatt
Streit um Verbindungsstraße
BAUEN Anwohner am Hohen Feld befürchten Lärmbelästigung
[2014-10-20]
  Einstellungen im Schul- und Sportamt beschleunigen [2014-10-15]
  Mobilitätsstudie des Bezirksamtes [2014-10-15]
  Müllsammelbehälter am Danewendplatz II [2014-10-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Karower Bahnhofstraße [2014-10-15]
  Große Anfrage
Unterkünfte für Asylbewerber in Pankow
[2014-10-15]
  Berliner Abendblatt
Nur Pankow gibt Alba einen Korb
BASKETBALL Der Bezirk will die Hallen für ein Jugendturnier während der Weihnachtsferien nicht freigeben
[2014-10-14]
  Herbstgutachten 2014 ist deutlicher Warnschuss [2014-10-10]
  Kleine Anfrage
Modulare Ergänzungsbauten und wie weiter am Beispiel der Mendel – Grundschule
[2014-10-01]
  Berliner Woche
Lärmschutz oder Tempo 80?
Ab 2016 sollen Fahrbahn, Brücken und Ausstattung erneuert werden
[2014-09-17]
  Große Anfrage
Arbeitsfähigkeit des Schulamtes
[2014-09-17]
  Tempolimit und Querungshilfen in der Dietzgenstraße [2014-09-17]
  Pankower Allgemeine Zeitung
Lossebergplatz: städtebauliche Achillesferse
[2014-09-10]
Nachbarschaftsfrühstück auf dem Danewendplatz (Fotos: Susanne Jakubzik, Andreas Retschlag, A. Schwartz) [2014-09-10]
  Kleine Anfrage
Grundschule im Hasengrund
[2014-09-05]
  Kleine Anfrage
Hortgutscheine – Eltern und Träger von Horten in Not
[2014-09-05]
  Kleine Anfrage
Sportrasenpflege in Pankow
[2014-08-06]
  Berliner Woche
Langsamer!
Für weitere Dialog-Displays feht Geld
[2014-07-30]
  Berliner Woche
Noch fehlt Geld für den Turm
Verein hofft auf Förderung aus dem Bund-Länderprogramm
[2014-07-23]
Demonstration gegen die unzumutbare Verkehrsbelastung in der Buchholzer Straße [2014-07-22]
  Befragung zur weiteren Entwicklung des ehemaligen Parkplatzes an der Achillesstraße [2014-07-18]
  Berliner Woche
Ideen für den Lossebergplatz
CDU-Fraktion hofft auf viele Vorschläge, um die Brache wiederzubeleben
[2014-07-10]
  Berliner Woche
Vor Entscheidung gedrückt
Antrag zur Schnelllerner-Klasse behandelt Ausschuss erst nach den Ferien
[2014-07-10]
  Berliner Morgenpost
Der Bezirk soll eine Babyklappe bekommen
[2014-07-08]
  Wie weiter mit dem Lossebergplatz? [2014-07-05]
  Berliner Abendblatt
Anwohner sollen mitbestimmen
[2014-07-05]
  Rot-Rot-Grüne Mehrheit verhindert Förderung von Hochbegabten in Pankow [2014-07-04]
  Prenzlberger Stimme
Streit in der BVV: Pankower
[2014-07-04]
  Zusätzliche Schnelllernerklassen im Rosa Luxemburg Gymnasium für das Schuljahr 2014/15 einrichten [2014-07-02]
  Informationen zu Straßenunterhaltungsmaßnahmen [2014-07-02]
  „Denkmalgetreuer Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch“ - Aufnahme in das Bund-Länder Programm „Städtebauförderung“ [2014-07-02]
  Finanzielle Auswirkungen von Sondernutzungen im öffentlichen Straßenland [2014-07-02]
  Illegales Parken entlang des Radfernwanderweges Berlin-Usedom [2014-07-02]
  Sichtbeziehungen am Fußgängerüberweg in der Pankgrafenstraße und der Bahnhofstraße verbessern [2014-07-02]
  BVV Pankow verurteilt Brandanschlag und Verunglimpfung der Arbeit der Ordnungsbehörden [2014-07-02]
  Internationales Basketballturnier in Pankow sichern - Weihnachten 2014 [2014-07-02]
  Pankower Allgemeine Zeitung
Auftraggeberhaftung, Arbeitszeitkonten und Zeiterfassung korrigieren!
[2014-06-27]
  Auftraggeberhaftung, Arbeitszeitkonten und Zeiterfassung korrigieren! [2014-06-24]
  MIT Pankow fordert Nachbesserung am Mindestlohngesetz [2014-06-10]
  Kleine Anfrage
Dialogdisplays
[2014-05-28]
  Berliner Woche
Anarchie am Straßenrand
CDU-Verordnete fordern einen regulären Parkplatz am S-Bahnhof Buch
[2014-05-22]
  Prenzlauer Berg-Nachrichten
BVV: Geschlossen gegen rechts
[2014-05-22]
  Elektromobilität [2014-05-21]
  Lärmschutz an der BAB A114 [2014-05-21]
  Endlich ein Bibliotheksgesetz [2014-05-21]
  Ansprechpartner bei Wohnraummodernisierung [2014-05-21]
  Generationen-Spielplatz für die Kolonie Buch [2014-05-21]
  Buchholzer Straße aus dem übergeordneten Verkehrsnetz herausnehmen [2014-05-21]
  Temporäre Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2014-05-21]
  Berliner Woche
Bänke generalüberholt
Bürger griffen auf der Karower Piazza zu Säge und Pinsel
[2014-05-15]
  Berliner Woche
Alternativen gefragt
Ehemaliger Parkplatz in Karow soll nicht weiter verwahrlosen
[2014-05-14]
  Prenzlberger Stimme
Elektrisches Mobil-Fest: Eine Beinahe-Beerdigung
[2014-05-08]
  Berliner Morgenpost
Stadtrat plant Auto-Bannmeile rund um den Helmholtzplatz
[2014-05-05]
Reparatur der Sitzmöbel auf der Piazza in Karow [2014-05-04]
Tech City_Berlin bei der Axel Springer PnP (Fotos: Marcus Schmigelski) [2014-04-15]
  Fußgängerüberweg an der Bucher Chaussee in Höhe Hofzeichendamm [2014-04-02]
  Lärmschutz an der Stettiner Bahn [2014-04-02]
  Prenzlberger Stimme
CDU Pankow will 50.000 landeseigene Wohnungen privtisieren
[2014-03-28]
Kreisparteitag der CDU Pankow [2014-03-21]
  Kleine Anfrage
Straßenbenennungen - Kosten eines Frauenviertels
[2014-03-14]
  Kleine Anfrage
Sonderpädagogischer Förderbedarf in Pankow
[2014-03-11]
  Große Anfrage
Elektromobilität
[2014-03-05]
  Pendlerverkehre reduzieren - Konzeption für P+R-Parkplätze [2014-03-05]
  KurzFilmFestival unterstützen [2014-03-05]
  Begrünte Fassaden im Bezirk [2014-03-05]
  Bundestagskommission empfiehlt Stopp des Erneuerbare-Energien-Gesetzes [2014-03-01]
  Berliner Abendblatt
Wohnungen für Garagen
In Niederschönhausen sollen Garagen neuen Wohnungen weichen
[2014-02-24]
  Berliner Woche
Streuobst auf Wiesen
CDU möchte Grünflächen sinnvoller nutzen
[2014-02-20]
  Berliner Woche
Gegen häusliche Gewalt
Soll "Workplace Policy" auch im Bezirksamt zum Einsatz kommen?
[2014-02-20]
  Falsches Signal: Rentenpaket schafft neue Ungerechtigkeiten [2014-02-12]
  Berliner Woche
Früherer Parkplatz vermüllt immer mehr
Mit Anliegern Perspektiven entwickeln
[2014-02-12]
  Berliner Woche
Mehr Bänke in Parks gefordert
Bezirksamt soll Konzept erarbeiten
[2014-02-12]
  Berliner Woche
Ein richtiger Weg soll entstehen
Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radler
[2014-02-06]
  Berliner Woche
Politischer Wille versus Baugesetz
E-Center an der Blankenburger Straße jetzt genehmigt
[2014-02-06]
  Berliner Woche
Bunte Bilder auf Trafohäuschen
Auf jeder Wand ein anderes Motiv
[2014-02-06]
  Berliner Woche
Ausstellung in Pankow zeigen
[2014-02-05]
  Kleine Anfrrage
Behandlungsanlagen für Siedlungsabfälle
[2014-02-05]
  Berliner Woche
Revolution und Mauerfall
[2014-01-30]
  Entwicklung des ehemaligen Parkplatzes an der Achillesstraße [2014-01-29]
  Schritt für Schritt gegen Häusliche Gewalt – Häusliche Gewalt ist keine Privatsache! [2014-01-29]
  Baugenehmigungsstatistik in Pankow [2014-01-29]
  Veränderungen der KFZ-Stellplätze im öffentlichen Straßenland dokumentieren [2014-01-29]
  Verkehrsberuhigung am Schloss Schönhausen [2014-01-29]
  Wahl einer stellvertretenden Bürgerdeputierten [2014-01-29]
  Berliner Woche
Fahrradbügel aufstellen
[2014-01-29]
  Berliner Woche
Großer Bedarf an Sportflächen
Pankower Vereine wünschen sich mehr Investitionen
[2014-01-24]
  Kleine Anfrage
Kontrolle eines Wohnhauses in der Prenzlauer Allee 220
[2014-01-22]
Podiumsdiskussion in der Grundschule im Panketal [2014-01-21]
  Kleine Anfrage
Garagen im Gebiet der Blankenburger Straße, Klothildestraße, Rolandstraße und Elisabeth-Christinen-Straße
[2014-01-20]
  Kleine Anfrage
Motorbetriebene Schneeräumgeräte
[2014-01-20]
  Berliner Zeitung
Bucher fordern Direktanschluss an die Autobahn
[2013-12-13]
  Der Tagesspiegel
BVV Pankow will keinen neuen Autobahnanschluss
[2013-12-13]
  Berliner Abendblatt
Zweites Windrad für Karow
[2013-12-13]
  Märkische Oderzeitung
Bezirk lehnt Bucher Autobahnabfahrt ab
[2013-12-12]
  Gedenken zum 25. Jahrestag der friedlichen Revolution und des Mauerfalls in Pankow [2013-12-11]
  Streuobstwiesen in Pankow [2013-12-11]
  Konzept zur Aufstellung von Parkbänken und anderen Sitzgelegenheiten [2013-12-11]
  Berufsorientierung in Schulen mit den Eltern stärken [2013-12-11]
  Pankower Allgemeine Zeitung
"Bündnis für Buch" übergibt Unterschriften
[2013-12-11]
  Kleine Anfrage
Sportanlage Rennbahnstraße
[2013-12-04]
Weihnachtsfeier des Ortsverbandes [2013-12-03]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Dezember 2013 [2013-12-01]
Martinsgansessen der MIT Pankow [2013-11-28]
  Berliner Woche
Platz des Mauerfalls - Über Umbenennung des Bahnhofs wird nachgedacht
[2013-11-18]
  Jahresgutachten des Sachverständigenrates muss Weckruf sein: Erfolgsfaktoren festigen statt Reformen zurückdrehen! [2013-11-14]
Wohnen in Karow - Neues an den Neuen Wiesen: Informationsveranstaltung des Ortsverbandes [2013-11-12]
Ortsverband hilft im Ronald-McDonald-Haus in Berlin-Buch (Fotos: Marcus Schmigelski) [2013-11-09]
  Berliner Woche
Überblick über die Bolzplätze
[2013-11-08]
  Große Anfrage
Prävention gegen illegale Abfallentsorgung
[2013-11-06]
  Geordnete Entwicklung in der Blankenburger Straße (OT Niederschönhausen) ermöglichen [2013-11-06]
  Brückensanierungen in Pankow [2013-11-06]
  Fuß- und Radweg entlang der Pankgrafenstraße [2013-11-06]
  Ausstellung " Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert " [2013-11-06]
  Radfernwanderweg Berlin-Usedom vom MIV entlasten [2013-11-06]
  Dringlichkeitsantrag
Stellen von Schulsozialarbeitern an Pankower Schulen dauerhaft sichern und an jeder Schule (alle Schultypen) etablieren
[2013-11-06]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee
[2013-11-06]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für November 2013 [2013-11-01]
  MIT Pankow warnt vor teuren Koalitionsversprechen [2013-10-28]
  167 Abgeordnete haben „Mittelstands-Parteibuch“ [2013-10-23]
  Berliner Morgenpost
Kostenpflichtiger Parkplatz ohne Baugenehmigung
[2013-10-15]
  Keine Steuererhöhungen zur Haushaltssanierung [2013-10-12]
  Keine Frauenquote auf europäischer Ebene [2013-10-12]
  Dr. Carsten Linnemann zum MIT-Bundesvorsitzenden gewählt [2013-10-11]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Oktober 2013 [2013-10-03]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße III
[2013-09-27]
  Fahrradabstellanlagen in der Boenkestraße [2013-09-25]
  Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in der Dietzgenstraße [2013-09-25]
  Straßenbegleitgrün in Buch [2013-09-25]
  Umgehende Fertigstellung der Toilettensanierung in der Jeanne-Barez-Schule [2013-09-25]
  Kleine Anfrage
Gebührenpflichtiges Parken in Karow
[2013-09-18]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für September 2013 [2013-09-04]
  MIT-O-METER verrät, wie viel Mittelstand in Ihnen steckt [2013-09-03]
Bundestagswahlkampf 2013 (Fotos: Marcus Schmigelski) [2013-09-01]
Kandidaten für den Bundesvorsitz der MIT stellen sich vor [2013-08-29]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2013-08-28]
  Notfalleinsätze in der Parkraumbewirtschaftungszone [2013-08-28]
  Baumschäden online melden [2013-08-28]
  Zentrenkonzept erstellen [2013-08-28]
  Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses [2013-08-28]
  Kleine Anfrage
IGA 2017
[2013-08-20]
  Kleine Anfrage
Entwässerungskanäle in Blankenburg
[2013-08-20]
  Steinbrücks Stromsteuer-Märchen [2013-08-18]
Nachbarschaftsfest 2013 auf dem Danewendplatz (Fotos: Marcus Schmigelski) [2013-08-16]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße II
[2013-08-16]
  Kleine Anfrage
Gewerbe entlang der Hobrechtsfelder Chaussee
[2013-08-16]
  Berliner Abendblatt
Weißensee Land unter
Grundwasseranstieg - Berlin sucht Lösungen
[2013-08-12]
  Solidaritätszuschlag muss spätestens 2019 auslaufen [2013-07-24]
  Der kleine Dienstweg [2013-07-15]
  Keine verpflichtende Frauenquote für Mittelstand: MIT Pankow lehnt Pläne des EU-Parlaments ab [2013-07-09]
  Die online-Ausgabe des Veranstaltungskalenders für Juli 2013 [2013-07-01]
  Kleine Anfrage
Verwaltungsstandort/Möglicher Verwaltungsstandort
[2013-06-17]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Bleibt alles geschlossen
[2013-06-06]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Der Erhaltung nicht mehr würdig
[2013-06-06]
  Große Anfrage
Sporthalle – Grundschule am Kollwitzplatz (GSAK)
[2013-06-05]
  Temporäre Lösungen für den Sportunterricht und für den Vereinssport in der Grundschule am Kollwitzplatz [2013-06-05]
  Schutz eines unbefestigten Gehweges an der Panke-Brücke [2013-06-05]
  Informationsbroschüre zu Bolzplätzen im Bezirk und zur Nutzung von Sportstätten [2013-06-05]
  Ehrentage, Gedenktage, Jubiläen in den Regionen Weißensee, Pankow und Prenzlauer Berg und in den Kiezen einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen [2013-06-05]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-06-05]
  Kleine Anfrage
Ferienwohnungen in Pankow II
[2013-06-04]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Wohnanlage Belforter: Vergleich unterschrieben
[2013-06-03]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Juni [2013-06-01]
  Berliner Woche
Keine Erleichterung für Fußgänger
Verkehrslenkung Berlin lehnt Zebrasteifen und ähnliches ab
[2013-05-30]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Stütze statt Sport
[2013-05-23]
  Berliner Woche
Wo sind die Hindernisse?
Berliner-Woche-Leser können beim Aufspüren von Barrieren auf Straßen helfen
[2013-05-21]
  Berliner Woche
Zu groß für den Kiez?
Verordnete zweifeln an Umsetzbarkeit eines Marktneubaus an der Blankenburger Straße
[2013-05-03]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Mai 2013 [2013-05-01]
  Keine Mehrwertsteuer auf Stromzusatzkosten [2013-04-28]
  Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin (MIT) wählt neuen Vorstand [2013-04-24]
  700 Jahre Weißensee [2013-04-24]
  Bauvorhaben an der Blankenburger Straße zurückstellen [2013-04-24]
  Park- und Halteverbote anwohnerfreundlich gestalten [2013-04-24]
  Wegeleitsystem Schloss Schönhausen [2013-04-24]
  Kuhhandel zur Durchsetzung einer Frauenquote verstößt gegen Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft [2013-04-16]
  Kleine Anfrage
Sachstand in Sachen Grünflächenbrache Am Tempelgraben/Am Anger Berlin-Wilhelmsruh/Rosenthal
[2013-04-16]
  Rückführung der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge [2013-04-15]
Gemeinsame Veranstaltung des VDGN e.V. und des Ortsverbandes An der Panke zum Thema Grund- und Schichtenwasser [2013-04-11]
  Berliner Woche
Keine Ladezone mehr benötigt
[2013-04-10]
  Rot-Grünes Nein zu mehr Steuergerechtigkeit kostet den Mittelstand Milliarden Euro [2013-04-10]
Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz [2013-04-06]
  Panikmache ist kontraproduktiv: In Energiepolitik bei den Tatsachen bleiben! [2013-04-05]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für April 2013 [2013-04-01]
  Kleine Anfrage
700 Jahre Weißensee
[2013-03-20]
  Zur Umsetzung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie [2013-03-18]
  Zur Tachographenpflicht [2013-03-17]
  MIT fordert Überprüfung des Streikrechts [2013-03-08]
  Aufhebung einer Liefer- und Ladezone [2013-03-06]
  Schlaglochsonderprogramm [2013-03-06]
  Bebauungsplanverfahren in den Bezirken durchführen [2013-03-06]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-03-06]
  Wolf im Schafspelz: Steinbrück entdeckt Mittelstand für Wahlkampf [2013-03-05]
  MIT unterstützt Ruf nach einfacherem Steuersystem [2013-03-05]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für März 2013 [2013-03-01]
  Berliner Woche
Taxirufsäule gefordert
[2013-02-28]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Ein Bau-Plan für Pankow
[2013-02-26]
  Kleine Anfrage
Einzelhandel in der Blankenburger Straße
[2013-02-22]
  MIT Pankow wählt neuen Vorstand [2013-02-20]
  Berliner Abendblatt
Kampf dem Sanierungsstau
[2013-02-18]
  Berliner Morgenpost
Hoher Sanierungsbedarf an öffentlichen Schulen
[2013-02-11]
  Berliner Woche
Marodes Denkmal
Stadträtin stellt für die Schule am Weißen See mittelfristig Sanierung in Aussicht
[2013-02-06]
  Berliner Abendblatt
Familien-Sport am Weißen See
INVESTOR: Alte Sporthalle und kleiner Platz sollen schnell saniert werden
[2013-02-04]
  Kleine Anfrage
Verwendung des 7000,-€ - Zuschuss an den Schulen
[2013-02-04]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf an Pankower Schulen II
[2013-02-04]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Februar 2013 [2013-02-01]
  Taxirufsäule am S-Bhf. Karow [2013-01-31]
  Berliner Abendblatt
Lang ersehnte Ampel kommt
GEFAHRENSITUATION: Mehr Sicherheit an Weißenseer Kreuzung
[2013-01-31]
  Kleine Anfrage
Entlastung des Stadtplanungsamtes Pankow
[2013-01-31]
  Müllsammelbehälter nun auch auf dem Danewendplatz [2013-01-30]
  Zentrale Baustellenkoordination [2013-01-30]
  Tesla – Schule: Essenversorgung sofort in der Schule gewährleisten [2013-01-30]
  Taxirufsäule am S-Bahnhof Karow [2013-01-30]
  Müllsammelbehälter am Danewendplatz [2013-01-30]
  Bevölkerung auf KATWARN aufmerksam machen [2013-01-30]
  Bezirksamt für den Bürger transparenter und erreichbar machen [2013-01-30]
  Wahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten [2013-01-30]
  Kleine Anfrage
Erneute Sperrung der Boenkestraße
[2013-01-30]
  -Zweckentfremdungsverbotsverordnung- kein probates Mittel zur Entspannung am Berliner Wohnungsmarkt, Geißel für die Tourismuswirtschaft [2013-01-21]
  Berliner Abendblatt
Mehr Parkplätze am Antonplatz
[2013-01-16]
  Berliner Abendblatt
Schule schlägt Alarm
Marode - In der Grundschule am Weißen See bröckelt der Putz
[2013-01-02]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Januar 2013 [2013-01-01]
  Neuer Impuls für Energiewende: Bundesregierung treibt Energetische Gebäudesanierung voran [2012-12-19]
  Weiterhin kein Essen für die Schülerinnen und Schüler der Tesla-Schule? [2012-12-19]
  Große Anfrage
Grundschule am Weißen See
[2012-12-12]
  Große Anfrage
Situation von Asylbewerbern, EU – Ausländer sowie deren bedarfsgerechter Beschulung in Pankow
[2012-12-12]
  Keine Rundfunkgebühren für Kindertagesstätten [2012-12-12]
  Eltern-Kind-Arbeitsplätze im Bezirksamt Pankow [2012-12-12]
  Indizierte Internetsuche ermöglichen [2012-12-12]
  Online-Bewerbung ermöglichen [2012-12-12]
  Tesla – Schule: Essenversorgung sofort in der Schule gewährleisten [2012-12-12]
  Weg zwischen Hansastraße und Buschallee durch das Stadion Buschallee vollständig beleuchten [2012-12-11]
  Berliner Morgenpost
Pankow kämpft gegen illegalen Müll am Straßenrand
Der Berliner Bezirk hat Probleme mit illegalen Müllablagerungen. Zwischen 2008 und 2012 hat sich die Zahl der BSR-Einsätze verdoppelt.
[2012-12-07]
  MIT kämpft erfolgreich für Interessen des Mittelstands [2012-12-06]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Dezember 2012 [2012-12-01]
  Unangemessene Besteuerung bei privater Kfz-Nutzung zurückgenommen [2012-11-29]
  Prenzlauerberg - Nachrichten
Rollstuhl, Du kommst hier nicht rein
[2012-11-15]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf an Pankower Schulen
[2012-11-15]
  Prenzlberger Stimme
Eine “unglaubliche Schweinerei” namens Pankower Nachtragshaushalt
[2012-11-12]
Kundgebung der BINO mit über 300 Teilnehmern [2012-11-10]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Straße Alt-Karow [2012-11-07]
  Entlastung der Pfeilstraße [2012-11-07]
  Gleichberechtigung im Landespflegegeldgesetz schaffen [2012-11-07]
  Grundwasserregulierung im Regenwasserkonzept berücksichtigen [2012-11-07]
  Senioren über das Internetangebot des Bezirksamtes informieren [2012-11-07]
  Nachwahl einer Bürgerdeputierten [2012-11-07]
  Defizite im Sozialamt Pankow [2012-11-01]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für November 2012 [2012-11-01]
  CDU-Ortsverband Karow/Blankenburg/Heinersdorf fordert mehr Verkehrssicherheit in der Straße Alt-Karow [2012-10-28]
  CDU-Ortsverband für Grundwasserregulierung [2012-10-28]
  Berliner Woche
Wer ist der Namensgeber?
Mehr Infos auf Zusatzschildern
[2012-10-28]
Herbstputz auf dem Frundsbergplatz [2012-10-27]
  MIT Pankow gratuliert Dr. Josef Schlarmann und dem Bundesvorstand der MIT zum Kooperationspreis des Deutschen Mittelstandes 2012 [2012-10-26]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Seniorengerecht Wohnen, und zwar in Prenzlauer Berg
[2012-10-26]
  Bürokratie abbauen und Liquidität zurückgeben: [2012-10-18]
  Reform des Erneuerbare Energien Gesetzes unvermeidbar [2012-10-15]
  Bahnlärmmonitoringstation kann kommen [2012-10-02]
  MIT Berlin begrüßt Beschluss der Koalition zum Bau der TVO [2012-09-26]
  BVV beschließt Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Blankenburger Chaussee [2012-09-26]
  Unterstützung von Kooperationen zwischen Museen und Schulen [2012-09-26]
  „Leichte Sprache“ auch im Jobcenter Pankow [2012-09-26]
  Kontinuierliches Kundenmonitoring für Pankow [2012-09-26]
  Kostenausweisung bei Anträgen und Anfragen [2012-09-26]
  Übersicht nicht-barrierefreier Orte im öffentlichen Straßenland [2012-09-26]
  Große Anfrage
Brandsicherheit an Pankower Schulen ist kein neuer Skandal!
[2012-09-26]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Oktober 2012 [2012-09-25]
  Rahmenbedingungen verbessern statt Quoten vorgeben [2012-09-21]
  Bucher Bote
Blühende Landschaften in Buch?
Ziel: Buch als Außenstelle der Internationalen Gartenausstellung 2017
[2012-09-20]
  Berliner Woche
Blütenpracht und Gartenkunst
Bucher wollen die internationale Gartenausstellung in den Ortsteil holen
[2012-09-19]
  taz
Pankower Kleingärten in Gefahr
Bald kommen die Bagger
[2012-09-14]
  Die Zukunft Europas steht auf dem Spiel [2012-09-04]
  Der Tagesspiegel
Millionen für Berlins neue Landschaften
[2012-09-03]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für September 2012 [2012-09-01]
  Kiezkultur erhalten – Spätverkaufsstellen dauerhaft sichern [2012-08-29]
  Außenstelle der IGA 2017 im Pankower Ortsteil Buch [2012-08-29]
  Erweitertes Führungszeugnis bei Kontakt mit Minderjährigen [2012-08-29]
  Erweiterte Straßenbeschilderung im Pankower Ortsteil Buch [2012-08-29]
  Ausgesuchte Daten der „Polizeilichen Kriminalstatistik“ dem Bezirksamt zugänglich machen [2012-08-29]
  Elektrofahrzeuge im Bezirksamt [2012-08-29]
  Mündliche Anfrage
Essenversorgung in der Tesla-Schule
[2012-08-29]
  Berliner Woche
Teure Müllbeseitigung im Mauerpark
100 000 Euro bezahlt Pankow im Jahr
[2012-08-15]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Bürger, an die Rabatten!
[2012-08-09]
  Berliner Morgenpost
Amt kann Blumenbeete nicht selbst pflegen
[2012-08-09]
  Kleine Anfrage
Verkehrszeichen entlang der Straße Alt-Karow
[2012-08-05]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für August 2012 [2012-08-01]
  BZ
In Pankow wächst das Unkraut über die Bürger hinaus
Amtsgebäude in der Fröbelstraße sind verwildert
[2012-07-26]
  Kleine Anfrage
Grünbewuchs in der Fröbelstraße 17
[2012-07-23]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Ganz Pankow gegen Mittes Mauerpark - Pläne
[2012-07-18]
  Berliner Woche
Sicherer über die Straße
Bezirksverordnete stellen drei Anträge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit
[2012-07-11]
  Mittelständler aus Lichtenberg, Reinickendorf und Pankow diskutieren über 'Berliner Themen' [2012-07-10]
  Berliner Woche
Das Warten hat kein Ende
Der Erbbaupachtvertrag für das ehemalige Kulturhaus ist noch nicht unterschrieben
[2012-07-09]
Berliner Woche: Frundsbergplatz aufgeräumt [2012-07-04]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Juli 2012 [2012-06-27]
  ESM setzt Anreize zur Fortsetzung einer verfehlten Fiskal- und Wirtschaftspolitik [2012-06-26]
  Kleine Anfrage
Barrierefreiheit im öffentlichen Straßenland
[2012-06-21]
  Kleine Anfrage
Weitere Baumaßnahmen an der Grabbeallee/ Heinrich-Mann-Straße?
[2012-06-21]
  Kleine Anfrage
Heimkostenübernahme in stationären Pflegeeinrichtungen in Pankow
[2012-06-15]
  Mauerpark schützen [2012-06-13]
  Berliner Zeitung
Haste mal´n Euro?

Um die Müllbeseitigung im Mauerpark zu finanzieren, sollen Besucher Geld bezahlen
[2012-06-13]
  Einführung der Familienpflegezeit prüfen [2012-06-13]
  Bahnlärmmonitoring entlang der Stettiner Bahn [2012-06-13]
  Öffentlichen Raum von Fahrradwracks befreien [2012-06-13]
  Initiative mehr Mülleimer in Berlin unterstützen [2012-06-13]
  Lärmsanierung an Bundesverkehrswegen in Pankow [2012-06-13]
  Verbesserung der Querungssicherheit an der Blankenburger Chaussee [2012-06-13]
  Verbesserung des Services bei bürgernahen Diensten - Einsatz von Quick-Response-Codes prüfen [2012-06-13]
  "> Aktionstage "Zu Fuß zur Schule“ unterstützen [2012-06-13]
  Wahl von stv. Bürgerdeputierten [2012-06-13]
  Mündliche Anfrage
Kulturhaus Weißensee
[2012-06-13]
  Mündliche Anfrage
Doppelhaushalt 2012/2013 – Immobilienbesitz
[2012-06-13]
Weiterer Platz in Karow durch Anwohner gesäubert [2012-06-12]
  CDU Karow/Blankenburg/Heinersdorf fordert mehr Verkehrssicherheit an der Blankenburger Chaussee [2012-06-07]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Juni 2012 [2012-06-01]
  Eine Energiewende – zwei Systeme? [2012-06-01]
  Kleine Anfrage
Kosten für Müllentsorgung öffentlicher Parks und Grünanlagen in Pankow
[2012-05-25]
  Halbieren statt reduzieren - Aufbewahrungsfristen für Unternehmen auf fünf Jahre verkürzen! [2012-05-24]
5. Großer Preis der MIT: Tommy Fiedel siegt, Team Handel gewinnt [2012-05-24]
  CDU in Buch, Karow, Blankenburg und Heinersdorf setzt sich für Lärmsanierung an Bundesverkehrswegen ein [2012-05-20]
  Basel III vor Abstimmung im Europaparlament: MIT fordert Fairness für KMU [2012-05-03]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Mai 2012 [2012-05-01]
  Potentiale für Wohnungsbau in Pankow aufzeigen [2012-04-25]
  Denkmal des Monats [2012-04-25]
  Suche nach Plätzen in Kindertageseinrichtungen im Bezirk erleichtern [2012-04-25]
  Beteiligung bei der Wahl zur Seniorenvertretung verbessern [2012-04-25]
  Große Anfrage
Erkenntnisse zum "Fall Zoe"
[2012-04-25]
  Kleine Anfrage
Feinstaubbelastung im Bezirk Pankow
[2012-04-24]
  Keine faulen Kompromisse zum Betreuungsgeld [2012-04-23]
Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz [2012-04-22]
Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz [2012-04-21]
  Bild-Zeitung
Tiertafel auch für Pankow
[2012-04-18]
  Die Welt kompakt
Maßregelvollzug im Familienkiez
In Weißensee entstehen Apartments für Straftäter. Die Anwohner protestieren
[2012-04-18]
  "> Berliner Kurier
Barbe fordert
"Das Thälmann-Denkmal muss abgerissen werden"
[2012-04-18]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Tiere Armer sollen günstig tafeln
[2012-04-17]
Ortsverbandssitzung zu Verkehrsproblemen in den Ortsteilen Buch, Karow, Blankenburg, Buchholz und Heinersdorf [2012-04-02]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für April 2012 [2012-04-01]
  Mittelstand nicht vergessen! [2012-03-30]
  MIT begrüßt ersten Schritt zur Beseitigung der kalten Progression [2012-03-29]
  Der Tagesspiegel
Widerstand wandert mit dem Guggenheim Lab
Mit der Standortverlagerung wird Protest auch in Prenzlauer Berg laut. Senatssprecher hält die Diskussion für "völlig daneben"
[2012-03-28]
  Ungerecht und nicht finanzierbar: Zuschussrente verursacht Kostenexplosion zu Lasten nachfolgender Generationen [2012-03-23]
  Berliner Woche
Neue Straße unter Wasser
Ergiebige Niederschläge in den vergangenen Monaten führten sogar zur Sperrung
[2012-03-22]
  Kleine Anfrage
Planungen an der Großen Seestraße 109
[2012-03-20]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Haushalt beschlossen! Kultur gerettet?
[2012-03-16]
  Neues Deutschland
Hohe Mathematik in Pankow
Kulturkahlschlag vorerst abgewendet, beschlossener Haushalt enthält aber viele offene Rechnungen
[2012-03-16]
  Berliner Woche
Verbindungsstraße überflüssig?
CDU fordert in der BVV den Stopp des Planfeststellungsverfahrens in Karow
[2012-03-16]
  Der Tagesspiegel
Pankows Parkzone wird ausgeweitet
10 000 kostenpflichtige Stellplätze entstehen
[2012-03-15]
  taz
Pankower Haushalt: Rettung mit Unbekannten
Bezirksverordnete beschließen Haushalt ohne Kürzungen bei der Kultur. Die Künstler misstrauen den Lösungen
[2012-03-15]
  Berliner Woche
Allein auf weiter Flur
Der Energiewende zum Trotz: In Pankow steht immer noch Berlins einziges Windrad
[2012-03-09]
  Berliner Woche
Braucht Pankow eine Tiertafel?
[2012-03-08]
  Bucher Bote
Kultur-Kahlschlag in Buch und Karow
[2012-03-08]
  Prenzlberger Stimme
Hoffnung auf das schnelle Geld
[2012-03-08]
  CDU Ortsverbände sprechen sich für den Erhalt der Bibliotheken in Karow und Buch und des Musikschulstandortes in der Friedrich-Richter-Straße aus [2012-03-06]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für März 2012 [2012-03-05]
  Kleine Anfrage
Sperrung von Straßen in den Ortsteilen Karow und Buch
[2012-02-20]
  Keine Honoraranpassung zu Lasten der Berliner Bezirke [2012-02-15]
  Digitaler Sitzungsservice für die Bezirksverordnetenversammlungen [2012-02-15]
  Weiteres Verfahren zur sog. „B2-Anbindung“ in Karow anhalten [2012-02-15]
  Informationsfluss standardisieren und verbessern [2012-02-15]
  Wartelisten in Kindertagesstätten – Mythos oder Realität? [2012-02-15]
  Pankower Tiertafel einrichten [2012-02-15]
  Windeignungsgebiete ausweisen [2012-02-15]
  Wahl von Bürgerdeputierten [2012-02-15]
  Kleine Anfrage
Überschwemmung der Boenkestraße im Pankower Ortsteil Karow
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Planungen für den Knotenpunkt Alt-Buch, Schwanebecker Chaussee, Am Stener Berg, Zepernicker Chaussee
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Städtebauliche Kriminalprävention auch in Pankow?
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Personalentwicklung im Bezirksamt Pankow von Berlin
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Baurecht in der Siedlung Rennbahn
[2012-02-10]
  Kleine Anfrage
Benennung des Bahnhofes der Heidekrautbahn im Pankower OT Rosenthal/ Wilhelmsruh
[2012-02-10]
  MIT warnt vor überzogenen Tarifforderungen: Expansive Lohnpolitik gefährdet deutsche Wettbewerbsfähigkeit [2012-02-03]
  Berliner Woche
Mehr Sicherheit auf Hauptstraße
[2012-02-01]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Februar 2012 [2012-01-31]
  Berliner Mittelstaendler blicken optimistisch ins Jahr 2012 [2012-01-22]
  Haushaltskonsolidierung und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft müssen Vorrang erhalten [2012-01-19]
  MIT Berlin: Anhebung der Grunderwerbssteuer hemmt neue Investitionen [2012-01-18]
  Einladung zum Neujahrskonzert der MIT Berlin am 22. Januar 2012 [2012-01-18]
  Reformen nicht nur von Krisenländern fordern, sondern auch in Deutschland umsetzen [2012-01-12]
  Energieversorgung in Gefahr: MIT fordert schlüssiges Konzept zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit [2012-01-05]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Pankow und Partner
[2012-01-04]
  Prenzlberger Stimme
Engagierte Pankower/innen für zwei Gremien gesucht
[2012-01-04]
  Der aktuelle Veranstaltungskalender für Januar 2012 [2012-01-01]
  Erhebung von Beiträgen nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz aussetzen II [2011-12-14]
  Verkehrssicherheit in der Hauptstraße im OT Rosenthal erhöhen [2011-12-14]
  Waldflächen erhalten! [2011-12-14]
  Berliner Woche
Runder Tisch angeregt
Bürgerinitiative fordert baldige Lösung für brachliegende Kleingärten Am Anger
[2011-12-02]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Förderung der Wirtschaft – nur ein leeres Versprechen?
[2011-12-01]
  Bucher Bote
Windrad - Pläne
[2011-11-30]
  Euro-Bonds werden die europäische Staatsschuldenkrise nicht lösen [2011-11-24]
  ERHALT DER GRÜNFLÄCHE AM TEMPELGRABEN/AM ANGER Berlin-Wilhelmsruh/Rosenthal [2011-11-16]
  Verkehrssicherheit vor der Grundschule im Panketal verbessern [2011-11-16]
  Große Anfrage
Alleingang beim Smiley Projekt im Bezirk Pankow
[2011-11-16]
  MIT-Bundesvorsitzender Dr. Josef Schlarmann erklärt zur laufenden Mindestlohndebatte: [2011-11-01]
  CDU-Wirtschaftsflügel lehnt allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn ab [2011-10-20]
  MIT fordert Anhebung der Umsatzgrenze für Ist-Besteuerung auf 1 Million Euro [2011-10-14]
  Berliner Woche
Streit um Einsatzgebiete
Bezirksverordnete wollen Freiwillige Feuerwehren in den Ortsteilen stärken
[2011-09-28]
Zu Gast bei der von Mrs. Sporty organisierten Diskussionsrunde in Buchholz [2011-09-13]
  Über 1000 Euro für den Wiederaufbau des Turmes der Bucher Schlosskirche [2011-09-11]
  Gute Gespräche beim Fest an der Panke [2011-09-10]
  Bürgerantrag zum Erhalt der Poliklinik in Buch beschlossen [2011-09-07]
  Antrag zur Errichtung einer Querungshilfe an der Bucher Chaussee beschlossen [2011-09-07]
  Freiwillige Feuerwehren schützen! [2011-09-07]
  ERHALT DER POLIKLINIK AM HELIOS-KLINIKUM in Berlin-Buch [2011-09-07]
  Große Anfrage
Sanierte Straßen oder teure Dauerbaustellen
[2011-09-07]
  Bürgerversammlung zum Thema Abwasser [2011-08-31]
zu Gast bei der Bürgerinitiative Nord/Ost-Gesund leben an der Schiene [2011-08-29]
Renovierung des Foyers der Hufeland-Oberschule in Buch [2011-08-27]
Zu Gast beim Bucher Bürgerverein [2011-08-25]
  Berliner Woche
Einsames Windrad
Inzwischen liegen zwei neue Anträge für Pankow vor/Senat muss entscheiden
[2011-08-24]
  Haftungsunion verhindern – Euro stärken [2011-08-24]
  Berliner Woche
Schulfoyer wird renoviert
[2011-08-24]
Ein Platz für Nachbarn: Fußweg für den Danewendplatz [2011-08-20]
Angeregte Diskussion beim traditionellen Bürgerstammtisch in Karow [2011-08-17]
  Kleine Anfrage
Sanierungsbedarf in der KITA Lindenallee
[2011-08-16]
  Frank Henkel, Spitzenkandidat der Berliner CDU, zu Gast bei der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT Berlin [2011-08-11]
  ETL Berlin: ELENA-Verfahren soll abgeschafft werden [2011-08-01]
  BZ
Politiker will Berlins Windkraft ankurbeln

Johannes Kraft (CDU) fordert weitere Anlagen.
Senat prüft derzeit die Anfrage des Betreibers
[2011-07-29]
  Kleine Anfrage
Windenergieanlagen im Bezirk Pankow
[2011-07-25]
  Kleine Anfrage
Anwohnerfreundlicher Sporthallenbau in Niederschönhausen – Teil 2
[2011-07-22]
  MIT begrüßt Aus für Bürokratiemonster [2011-07-20]
  Bürgerantrag zum Erhalt der Poliklinik am Klinikum in Buch [2011-07-20]
  Berliner Woche
Sicherer über die Berliner Straße
[2011-07-15]
  Berliner Woche
Dokan meldet Interesse an
Verein möchte die ehemalige Sportstätte am Weißen See übernehmen
[2011-07-15]
  Berliner Woche
Drei Striche sorgen für Klarheit
In Grünanlagen ist das Parken verboten
[2011-07-14]
  Berliner Woche
Sicherer über die Chaussee
[2011-07-14]
  Ratingagenturen sind nicht Schuld an der Euro-Krise [2011-07-12]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Pankow hadert mit seinen knappen Finanzen
[2011-07-12]
  Änderung Bauordnung von Berlin [2011-06-29]
  Verbesserung der Querungssituation an der Bucher Chaussee [2011-06-29]
  Kinderfreundliches Pankow - Mitgliedschaft bei Cities for Children [2011-06-29]
  Ampel an der Kreuzung Rennbahnstraße und Gustav-Adolf-Straße [2011-06-29]
  Situation für Fußgänger und Radfahrer in Alt-Karow verbessern [2011-06-29]
  Erhalt und Nutzung der Sporthalle am Weißen See ermöglichen [2011-06-29]
  Große Anfrage
Wirtschaftsplan 2011 KiTa – Eigenbetrieb Nord-Ost
[2011-06-29]
  Große Anfrage
Parkraumvignetten für Übungsleiter
[2011-06-29]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
BVV will nach Investor für Stadtbad suchen
[2011-06-29]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten
Politik will beim Stadtbad mitreden
[2011-06-27]
  Berliner Woche
Querungen gefordert
[2011-06-24]
Schulfest der Hufeland-Oberschule [2011-06-23]
  Berliner Woche
Kein Geld in absehbarer Zeit
Grundschule bleibt unsaniert
[2011-06-23]
  Gute Wirtschaftslage für Steuersenkungen nutzen! [2011-06-22]
  Initiative für Karow bringt Bürgerantrag für eine Fußgängerampel an der Bucher Chausse in die BVV ein [2011-06-21]
  Danewendplatz lädt zum verschnaufen ein [2011-06-20]
CDU vor Ort bei den Buchholzer Festtagen [2011-06-18]
Erstes Nachbarschaftsfest auf dem Danewendplatz [2011-06-17]
4. MIT-Cup [2011-06-15]
  MIT begrüßt steuerliche Anreize zur energetischen Gebäudesanierung [2011-06-10]
  Kleine Anfrage
Zustand der Siedlung zwischen Angerweg, am Tempelgraben und Nordendstraße
[2011-06-07]
  Kleine Anfrage
Anwohnerfreundlicher Sporthallenbau in Niederschönhausen
[2011-06-06]
CDU-vor-Ort beim Kinderfest der Stiftung Karow [2011-06-03]
  Berliner Woche: Müll und Unkraut beseitigt [2011-06-01]
  Berliner Woche
Sicherer über die Berliner Straße
[2011-06-01]
  Berliner Woche
Längeres Parken erlauben
[2011-06-01]
  Bucher Bote: Das »Wunder von Karow« [2011-06-01]
  Nachbarschaftsfest am 17.06.2011 ab 18 Uhr auf dem Danewendplatz [2011-05-30]
Gut besuchte Bürgerversammlung der BINO in Buch [2011-05-30]
  Kleine Anfrage
Markierungsarbeiten im Park um den Weißen See
[2011-05-30]
CDU vor Ort auf dem Achillesplatz in Karow [2011-05-28]
Diskussionsveranstaltung in der Jeanne-Barez-Schule in Buchholz [2011-05-25]
  Prenzlberger Stimme
Stadtentwicklungspolitik im Spannungsfeld zwischen Aufwertungsdruck und behutsamer, sozialer Erneuerung
[2011-05-23]
  Unterstützung für einen Bürgerantrag zur Errichtung einer Ampel an der Bucher Chaussee [2011-05-21]
  Umbau Kastanienallee: Nun will es keiner gewesen sein [2011-05-17]
  Kleine Anfrage
Abwasseranschlüsse im Pankower Ortsteil Karow
[2011-05-13]
  Kleine Anfrage
B-Plan XVIII-1
[2011-05-13]
  Prenzlberger Stimme
Krieg um Krieger
[2011-05-12]
  Schallschutzmaßnahmen entlang der Stettiner Bahn [2011-05-11]
  Große Anfrage
Hilfen zur Erziehung – HzE
[2011-05-11]
  Erhebung von Beiträgen nach dem Straßenausbaubeitragsgesetz aussetzen [2011-05-11]
  Verbesserung der Querungssituation in der Berliner Straße [2011-05-11]
  Hinweisschild Einbahnstraße in der Walter-Friedrich-Straße [2011-05-11]
  MIT Pankow fordert Verzicht zur Offenlegung von Jahresabschlüssen bei kleinen Kapitalgesellschaften [2011-05-10]
  Berliner Woche
Lebensgefahr durch fehlende Abdeckung
Beleuchtung muss repariert werden
[2011-05-05]
  Berliner Woche
Federlein bleibt länger im Amt
[2011-05-05]
  Berliner Woche
Alte Vorwegweiser bleiben erhalten
Nicht jeder Ortsteil auf dem Schild
[2011-05-05]
  Kleine Anfrage
Absage des Regionalforums am 12.05.2011
[2011-05-05]
  Prenzlauer Berg - Nachrichten:
Zu viele Hilfen zur Erziehung sorgen für Haushaltsdefizit
[2011-05-04]
  Kleine Anfrage
Entwicklung des Grundstücks Buchholzer Straße 54 in der Siedlung Elisabeth-Aue
[2011-05-04]
ein Platz für Nachbarn - Danewendplatz [2011-04-30]
ein Platz für Nachbarn - Danewendplatz [2011-04-30]
  Berliner Woche
Längeres Parken erlaubt
[2011-04-27]
  Kleine Anfrage
Hilfen zu Erziehung
[2011-04-14]
  Kleine Anfrage
Baulicher Unterhalt
[2011-04-14]
  Vor Ort
Eine Frage der Finanzen
Schule am Weißen See weist gravierende Mängel auf
[2011-04-12]
  Berliner Woche
Gefragte Linie
Die Straßenbahnverbindung bis zum Alexanderplatz wird 100 Jahre alt
[2011-04-07]
  MIT Pankow begrüßt Beschluss der Bundesregierung zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse [2011-04-04]
  Kleine Anfrage
Gutachten zur Wohnanlage Belforter Straße
[2011-03-31]
  Beleuchtung der Gehwege in Buch [2011-03-30]
  Berliner Bär auch an der Pankower Einfahrt nach Berlin [2011-03-30]
  Beschränkung des Parkverbots vor der Kita in der Busonistraße 145 [2011-03-30]
  Der Mauerpark – Ein Park für alle Generationen [2011-03-30]
  Parkverbot in der Herbert-Baum-Straße [2011-03-30]
  Verbesserung der Querungssituation in der Schönhause Allee [2011-03-30]
  Verschiebung des Eintritts in den Ruhestand des Bezirksstadtrates Martin Federlein [2011-03-30]
  Berliner Mittelstandsvereinigung für Vereinfachung und Reform der Umsatzsteuer [2011-03-28]
  Kleine Anfrage
Öffentliche Diskussionsveranstaltung zur Situation am Helmholtzplatz
[2011-03-28]
  MIT Pankow für Vereinfachung und Reform der Umsatzsteuer [2011-03-23]
  Berliner Mittelstandsvereinigung mit neuem Vorsitz [2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Freihaltetrasse Rosenthal
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Funkloch in Buch
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Pankower Wohnungsmarkt
[2011-03-23]
  Kleine Anfrage
Querungssituation an Raumerstraße Ecke Dunckerstraße
[2011-03-23]
  Berliner Morgenpost
Debatte über Ordnung und Sicherheit am Helmholtzplatz
[2011-03-18]
  Kleine Anfrage
Euthanasieopfer in Buch
[2011-03-14]
  Kleine Anfrage
Begehung der Grundschule am Weißen See
[2011-03-10]
  Keine Sanierung der Grundschule am Weissen See?! [2011-03-07]
  MIT Pankow fordert Rücknahme der Vorfälligkeit bei den Sozialversicherungsbeiträgen [2011-03-04]
  taz
Politik gibt Bürgern keine Stimme
[2011-03-04]
  Prenzlberger Stimme
Kastanienallee in der BVV: Konfus und kontrovers
[2011-03-04]
  Bessere Ausstattung des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes [2011-03-02]
  Ordnung und Sicherheit auf dem Helmholtzplatz [2011-03-02]
  Sanierung der Grundschule am Weißen See [2011-03-02]
  Schrägdächer braucht der Bezirk [2011-03-02]
  Übersicht über die Verkehrssicherheit auf Gehwegen und Fahrbahnen [2011-03-02]
  Große Anfrage
Bauliche Sanierung und Instandhaltung von Grundschulen
[2011-03-02]
  Große Anfrage
Bauvorhaben Mittelstraße 2-3
[2011-03-02]
  Mündliche Anfrage
Funkloch in Buch
[2011-03-02]
  Mündliche Anfrage
Stadtteilhaus in Buch
[2011-03-02]
  Kleine Anfrage
Fahrrad-Diebstähle im Prenzlauer Berg
[2011-02-28]
  Kleine Anfrage
Auswirkungen der Räumung des „alternativen Wohnprojekts Liebigstraße 14“ am 04. Februar 2011
[2011-02-28]
  Kleine Anfrage
Zustände am Antonplatz
[2011-02-24]
  Wachstums- und Innovationslokomotive Mittelstand fördern [2011-02-15]
  Kleine Anfrage
Unfälle mit Straßenbahnen
[2011-02-09]
  Berliner Woche
Zugeschaltet aus dem BVV-Saal
Bezirksverordnete wünschen eine Videoübertragung ihrer Sitzungen
[2011-02-08]
  Kleine Anfrage
Serviceleistungen des Tourist Information Center (tic)
[2011-02-08]
  Kleine Anfrage
Ortsteilzentrum Buchholz
[2011-02-07]
  Berliner Woche
Für und Wider der Autobahn
Welche Auswirkungen ein möglicher Anschluss hat, sollen jetzt Experten klären
[2011-02-04]
  MIT Pankow für Qualifikation statt Quote [2011-02-01]
  Antwort auf Anfrage zur S-Bahn-Linie S2 [2011-02-01]
  Kleine Anfrage
Überarbeitung von Straßen mit ungebundener Befestigung II
[2011-01-31]
  Berliner Woche
Poller müssen wieder versetzt werden
Protest in der Pankgrafenstraße läßt Bezirk Rückzieher machen
[2011-01-28]
  Kleine Anfrage
Baumfällungen am Danewendplatz im Ortsteil Karow
[2011-01-27]
  Kleine Anfrage zur S-Bahn-Linie S2 [2011-01-25]
  Kleine Anfrage
Sanierungsstand an Grundschulen
[2011-01-25]
  Kleine Anfrage
Attraktivität der Linie S2 der Berliner S-Bahn
[2011-01-24]
  Prenzlberger Stimme
Künftig BVV-Fernsehen?
[2011-01-20]
  Berliner Woche
Bucher Fassaden sollen gestaltet werden
Beziehung zum Campus deutlich machen
[2011-01-20]
  Kleine Anfrage
Integrationskonzept des Bezirks Pankow
[2011-01-20]
  Die Ausstellung „Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland“ in Pankow zeigen [2011-01-19]
  Eindeutige Bezeichnung der Pankower Ortsteile [2011-01-19]
  Speed-Vermittlungsbörse auch in Pankow [2011-01-19]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Buchholzer Straße [2011-01-19]
  Mündliche Anfrage
Sicheres Verlassen von Bezirksamtsgebäuden im Gefahrenfall
[2011-01-19]
  Prenzlberger Stimme
Kastanienallee: Stimmen aus BVV-Fraktionen
[2011-01-18]
  Kleine Anfrage
Gewalt und Mobbing an Schulen in Pankow
[2011-01-17]
  Berliner Woche
Zielgerade in Sicht?
Der Verhandlungsmarathon zum ehemaligen Kulturhaus geht in die nächste Runde
[2011-01-14]
  Kleine Anfrage
Altkleider- und Schuhcontainer im Bezirk Pankow
[2011-01-14]
  Berliner Woche
Sicherer auf der Dietzgenstraße
[2011-01-12]
  Kleine Anfrage
Statik und Schulsporthallen
[2011-01-12]
  Schlussbericht zum Antrag: Verkehrssicherheit in Karow und Buch [2011-01-11]
  Frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr! [2010-12-24]
Martinsgansessen der MIT Pankow [2010-12-16]
  Vor Ort
Missbilligung für Bezirksstadtrat
[2010-12-09]
  Kleine Anfrage
Vorwegweiser in Pankow
[2010-12-06]
  Kleine Anfrage
Heizpilzverbot
[2010-12-03]
  Kulturhaus Weißensee [2010-12-01]
  Rückbau der Poller in der Karower Pankgrafenstraße [2010-12-01]
  Seniorengerechte Bibliotheken - Ehrenamtliche Medienboten [2010-12-01]
  Gepflegtes und erneuertes Straßenbegleitgrün [2010-12-01]
  Attraktive Fassadengestaltung im Pankower Ortsteil Buch [2010-12-01]
  "> Checkliste zum Erkennen von Sekten und die Broschüre "Islam und Schule" [2010-12-01]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2010 [2010-12-01]
  MIT Pankow lehnt anonyme Bewerbungsverfahren ab [2010-11-30]
  Kleine Anfrage
Schnellläuferklassen an Pankower Gymnasien
[2010-11-30]
  Kleine Anfrage
UN-Behindertenrechtskonvention
[2010-11-25]
  Predigt am 30.10.2010 zum Reformationsfest in der St. Thomaskirche Berlin-Kreuzberg, der größten Kirche Berlins [2010-11-23]
  Kleine Anfrage
Einladung zur Informationsveranstaltung für Anwohner und Gewerbetreibende zum Baubeginn in der Kastanienallee
[2010-11-10]
  Erfolgreiche Bildung braucht solide Finanzbasis [2010-11-03]
  Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg [2010-11-03]
  Wort halten bei Personalkostenbudgetierung [2010-11-03]
  Blindengerechtes Bezirksamt [2010-11-03]
  Keine City-Tax in Berlin [2010-11-03]
  Bürgerantrag zur Verkehrssicherheit in Karow und Buch in der BVV beschlossen [2010-11-03]
  Kleine Anfrage
Überarbeitung von Straßen mit ungebundener Befestigung
[2010-11-03]
CDU Ortsverbände Buch und Karow/B.burg/Heinersdorf säubern den Bucher Schlosspark [2010-10-30]
  Offener Brief der MIT-Pankow zum Thema Rundfunkgebühren [2010-10-25]
  Schlussbericht zum Antrag: Erschließung der Baustelle an der BAB A10 [2010-10-25]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2010 [2010-10-18]
  16% auf Alles -Reform der Mehrwertsteuer: Chance zu echter Steuervereinfachung- [2010-10-18]
  Keine GEZ-Reform auf dem Rücken des Mittelstands [2010-10-16]
  MIT Pankow spricht sich scharf gegen anonymisierte Bewerbungen aus [2010-10-05]
  Bürgerantrag im Ausschuss beschlossen [2010-10-05]
  Arroganz und Ignoranz keine guten Partner [2010-09-16]
  Klimaschutz durch bessere Information [2010-09-15]
  Mündliche Anfrage:
Vorkommnisse an der Primo-Levi-Oberschule
[2010-09-15]
  ICON-Club im Pankower Ortsteil Prenzlauer Berg erhalten! [2010-09-15]
  Laubabholung in Siedlungsgebieten [2010-09-15]
  Monatliche Übersicht für Straßenbaumaßnahmen [2010-09-15]
  Vor Ort: In den Startlöchern
Stellplatzangebot für CarSharing wird stark ausgeweitet
[2010-09-09]
  Berliner Woche: Geteilter Meinung
Bucher und Karower streiten heftig über die Idee eines direkten Autobahnanschlusses
[2010-09-08]
  Vor Ort: Bauboom am Weißen See
BVV fordert städtebauliches Entwicklungskonzept
[2010-08-10]
  Berliner Woche: Stadtbad soll wieder zur Schwimmhalle werden
Forderungen der Bezirksverordneten
[2010-07-29]
  Kleine Anfrage:
Besuch von Gymnasien
[2010-07-09]
  Kleine Anfrage:
Lehrerausstattung an Pankower Schulen
[2010-07-09]
  Metro-Standort in Pankow erhalten! [2010-07-08]
  Standort der Metro Cash&Carry in Pankow erhalten! [2010-07-07]
  Ordnung und Sicherheit im Bürgerpark Pankow [2010-07-07]
  Bürgerzentrum in Buch ermöglichen [2010-07-07]
  Verkehrssicherheit in der Dietzgenstraße insbesondere für Fahrradfahrer [2010-07-07]
  Große Anfrage:
Aggressive Kinder und Jugendliche im Freibad Pankow
[2010-07-07]
  Große Anfrage:
Erkenntnisse aus den Einschulungsuntersuchungen umsetzen
[2010-07-07]
  Antrag zur alternativen Erschließung der Baustelle an der BAB A10 in der BVV beschlossen! [2010-07-07]
  Berliner Woche: Karower fordern Anschluss
Direkt auf die Autobahn: Anliegerinitiative lässt einen Antrag in die BVV einbringen
[2010-07-01]
  Kleine Anfrage 0606/VI [2010-06-30]
3. Großer Preis der MIT Pankow [2010-06-25]
  Kleine Anfrage:
Sozialbestattungen im Bezirk Pankow
[2010-06-23]
  Gute Nachrichten! [2010-06-22]
Veranstaltung zum Ausbau der BAB A10 [2010-06-16]
  Teilerfolg in Sachen Erschließung der BAB A10 [2010-06-16]
  Berliner Woche: Abschied von einem engagierten Pankower
Dr. Wilhelm Braun starb vor wenigen Tagen im Alter von 81 Jahren
[2010-06-10]
  Brücke Sudauer Straße im Ortsteil Buch [2010-06-09]
  Der Bürgerantrag zur Anschlusstelle Karow/Buch ist in den Ausschuss für Verkehr der BVV Pankow überwiesen worden [2010-06-09]
  Große Anfrage:
Life-Science-Center (LSC) in Buch
[2010-06-09]
  Große Anfrage:
Gartenarbeitsschule Galenusstraße
[2010-06-09]
  Große Anfrage:
Entwicklung der nördlichen Berliner Allee und des angrenzenden Parks am Weißen See
[2010-06-09]
  Mündliche Anfrage:
Kreuzung Greifswalder/Storkower Straße
[2010-06-09]
  Komödienhaus Pfefferberg [2010-06-09]
  MIT Pankow fordert intelligentes Sparen auch in Berlin [2010-06-06]
  Kleine Anfrage:
TMC
[2010-06-02]
  Diskussionsveranstaltung am 16.06. um 20.00 Uhr [2010-06-01]
  ND: 1, 2 und 3 Euro pro Stunde oder Vignette
Start für Informationskampagne zur Parkraumbewirtschaftung ab 1. Oktober in Prenzlauer Berg
[2010-06-01]
  Vor Ort: Vom Verkehr verlassen
Baustellen kappen Pankows Wege ins Berliner Zentrum
[2010-05-20]
Ortsverband, Mittelstandsvereinigung und Fraktion diskutieren mit Krieger [2010-05-19]
Diskussion zu den Planungen um den Rangier-und Güterbahnhof Heinersdorf [2010-05-19]
  Die Anträge zur Erschließung der BAB 10 werden am 22. Juni im Ausschuss beraten [2010-05-18]
  Kleine Anfrage:
Umsetzung des Straßenausbaubeitragsgesetzes im Bezirk Pankow von Berlin
[2010-05-18]
  Verkehrschaos in Pankow abmildern! [2010-05-06]
  Verbesserung der Situation unter der Autobahnbrücke [2010-05-05]
  Hinweise von Anliegern zeigen Wirkung [2010-05-05]
  Sonder-Bauprogramm für Schulstrukturreform [2010-05-05]
  Große Anfrage:
Wie weiter mit dem Kulturhaus Weißensee?
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
2. Ausgang S-Bahnhof Prenzlauer Allee
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
Geheime Öffnungszeiten der Gewächshäuser in der Botanischen Anlage?
[2010-05-05]
  Mündliche Anfrage:
Werbeträger
[2010-05-05]
  Überprüfung der Kriterien für Milieuschutzgebiete [2010-05-05]
  Verkehrschaos in Pankow abmildern! [2010-05-05]
  Konsequenzen aus dem mangelhaften Winterdienst ziehen [2010-05-05]
  Wartehäuschen wiederherstellen [2010-05-05]
  Änderung von Reinigungsklassen [2010-05-05]
  Berliner Woche: Lärm, Staub, Gefahren
Anwohner fordern: Baustellenverkehr nicht durch Karow und Buch
[2010-04-30]
  Berliner Woche. Zebrastreifen oder Ampel
Fußgänger sollen Elsa-Brandström-Straße sicher überqueren können
[2010-04-23]
  Über 500 Unterschriften! [2010-04-21]
  Danke... [2010-04-13]
  Umleitungsplanungen für die Sanierung der Blankenburger Chausse 2. Bauabschnitt liegen vor [2010-04-12]
  DANKE! - die ersten 250 Unterschriften sind eingegangen [2010-04-09]
  Berliner Woche: Keine Schwerlaster durch Karow
Bürger wehren sich gegen Logistikkonzept für den Ausbau der A 10
[2010-04-08]
  Vor Ort: Widerrufene Benennung [2010-04-07]
  Frohe Ostern! [2010-04-02]
  Dringlich: Verkehrschaos in Pankow abmildern [2010-04-01]
  Bürgerantrag in den Ausschuss überwiesen [2010-03-31]
  Dringlichkeitsantrag
Verkehrschaos in Pankow abmildern!
[2010-03-31]
  Verkehrssicherheit in Karow und Buch [2010-03-31]
  Unterstützung für Ganztagsgymnasien [2010-03-31]
  "> Beteiligung am Stiftungspreis 2010:
"Die seniorenfreundlichste Stadt: Aktivieren, integrieren und unterstützen"
[2010-03-31]
  Keine Reduzierung von Musikunterricht [2010-03-31]
  Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger im Ortsteil Buch [2010-03-31]
  Große Anfrage
Wie weiter mit den Kultureinrichtungen „Eliashof“ ?
[2010-03-31]
  Berliner Woche: Schlosspark als IGA-Außenstelle? [2010-03-31]
  Berliner Woche: Verbindung soll besser werden [2010-03-31]
  Antrag zur Verkehrssicherheit in Karow und Buch [2010-03-31]
  Bürgerantrag: Verkehrssicherheit in Karow und Buch [2010-03-22]
  Bürgerantrag eingereicht [2010-03-22]
  Unterschriftenliste [2010-03-10]
2. Informationsveranstaltung zum Ausbau der Bundesautobahn A 10 [2010-03-08]
  Präsentation im Rahmen der 2. Infomationsveranstaltung [2010-03-08]
  2. Informationsveranstaltung [2010-03-08]
  Optimierung der Busverbindungen nach Blankenfelde und Glienicke [2010-03-03]
  Schlaglochsonderprogramm für die Bezirke [2010-03-03]
  Öko-Konto für Pankow [2010-03-03]
  Änderungsantrag zum Antrag von Bündnis90/Die Grünen
Konsequenzen aus dem mangelhaften Winterdienst ziehen
[2010-03-03]
  Änderungsantrag zum Antrag von Bündnis90/Die Grünen
Gefahren durch Schnee- und Eisreste für FußgängerInnen und FahrradfahrerInnen beseitigen
[2010-03-03]
  Große Anfrage
Sachstand zum B-Plan XVIII-29a in Blankenburg
[2010-03-03]
  Mündliche Anfrage
Schneebeseitigung
[2010-03-03]
  Antrag: Baustellenverkehr beim Ausbau BAB 10 anliegerverträglich gestalten! [2010-03-02]
  Einladung zur 2. Informationsveranstaltung zum Ausbau der Bundesautobahn 10 [2010-03-01]
  Berliner Woche: Fahrgastfrust im Bus
Bürger verärgert über Angebot der Linie 107
BVG argumentiert mit zu geringer Auslastung
[2010-02-25]
  CDU Pankow fordert lückenlose Aufklärung [2010-02-16]
  Verbesserung der Erreichbarkeit der Robert-Havemann- Oberschule [2010-01-27]
  Große Anfrage: Erschließung Baustelle an der BAB 10 [2010-01-27]
  Mündlich Anfrage
Imbiss „Konnopke“
[2010-01-27]
  Entwicklung des ehemaligen Rangier-und Güterbahnhofs Heinersdorf [2010-01-27]
  Bundeshauptstadt der Biodiversität [2010-01-27]
  Kulturhaus Weißensee [2010-01-27]
  Große Anfrage: Erschließung Baustelle an der BAB 10 [2010-01-27]
  Vor Ort: Streit um Namen
BVV gegen Kuczynskis Namen für Antonplatz
[2010-01-26]
  Vor Ort: Streit um Standort
An der Bösebrücke entsteht ein Gedenkplatz zum Mauerfall
[2009-12-14]
  Vor Ort: Platzhaus für Hirschhof
BVV befürwortet Nachbarschaftstreff an der Oderberger
[2009-12-14]
  Pankower Bezirksverordnete stimmen Wirtschaftsplan zur Parkraumbewirtschaftung in Prenzlauer Berg zu - CDU befürchtet massive Verluste und Einsparungen in anderen Bereichen [2009-12-10]
Martinsgansessen der MIT Pankow - über 200 Euro für Seniorenprojekte [2009-12-10]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten und stv. Bürgerdeputierten [2009-12-09]
  Ehrung Jürgen Kuczynskis durch Platzbenennung nur mit ausgewogener Darstellung seines Lebens durch eine informierende Tafel [2009-12-09]
  Große Anfrage: Influenza A/H1N1 – Auswirkungen in Pankow [2009-12-09]
  Große Anfrage: Wiedereröffnung Schwimmhalle Wolfshagener Straße (OT Pankow) [2009-12-09]
  Mündliche Anfrage: Personal für Hausbesuche des Gesundheitsamtes [2009-12-09]
  Berliner Woche: Ampel und Schilder
Bezirksverordnete wollen mehr Sicherheit auf der Pankgrafenstraße
[2009-12-09]
Mitglieder des Ortsverbandes spenden 100 Euro für die Aktion Laib und Seele im Rahmen der Weihnachtsfeier [2009-12-07]
  Logistikkonzept [2009-12-04]
  Anlagen zum Logistikkonzept [2009-12-04]
  MIT Pankow fordert Abschaffung der Gewerbesteuer [2009-11-27]
  Newsletter der Bundes-MIT November [2009-11-20]
  MIT Pankow: Vermögensteuer bedeutet Gefahr für den Mittelstand [2009-11-19]
  Vor Ort: Die Zeit drängt
Die GLS-Sprachenschule will das Stadtbad sanieren
[2009-11-17]
  Gedenktafeln in der Schoenholzer Heide werden am Vorabend des Volkstrauertages eingeweiht – CDU Fraktion freut sich über erfolgreichen Abschluss eines von ihr jahrelang vorangetriebenen Projekts [2009-11-13]
  ÖPNV in Pankow beschleunigen - Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöhen! [2009-11-11]
  Querung der Elsa-Brändström-Straße [2009-11-11]
  Dringlichkeitsantrag: Platz des 9. November 1989 [2009-11-11]
  Änderungsantrag: Anzeige der Abfahrtszeiten am S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee [2009-11-11]
  Änderungsantrag: Handreichung Bürgerbeteiligung [2009-11-11]
  Große Anfrage: Schulstrukturreform nicht übers Knie brechen [2009-11-11]
  Mündliche Anfrage: Informationschaos zum „Schweinegrippen“ – Impfprogramm [2009-11-11]
  Mündliche Anfrage: „Wildes“ Busparken [2009-11-11]
  Vor Ort: Die Weichen sind gestellt
Beschlossener Etatentwurf eröffnet Pankow neue Chancen
[2009-10-26]
  Berliner Woche: Sichere Pankgrafenstraße
Bürgerinitiative und Bezirksverordnete machen Vorschläge für mehr Sicherheit
[2009-10-14]
  Berliner Woche: Foyer wird bald renoviert [2009-10-14]
  Berliner Woche: Der Haushalt steht
Verordnete beschließen den Bezirksetat für die nächsten zwei Jahre
[2009-10-14]
CDU vor Ort in Karow [2009-09-26]
  Chance auf nachhaltige Haushaltsanpassungen verpasst - CDU empört, dass an Investitionen in Schulen wieder gespart wird [2009-09-25]
  Leitantrag des Bundesvorstandes zur Bundesdelegiertenversammlung in Berlin [2009-09-23]
  Wahl einer Beisitzerin für den Vorstand der BVV Pankow von Berlin [2009-09-23]
  Mündliche Anfrage: Foyer im Rathaus Pankow [2009-09-23]
  Mündliche Anfrage: Gedenkstele an der Bösebrücke [2009-09-23]
  Änderungsantrag
zur Beschlussempfehlung zum Doppelhaushaltsplanentwurf 2010/2011
[2009-09-23]
  Antrag: Verkehrssicherheit in der Pankgrafenstraße erhöhen! [2009-09-23]
Neuer Vorsitzender im Ortsverband Karow/Blankenburg/Heinersdorf gewählt [2009-09-14]
  BVV Pankow will Bericht zu linker Gewalt [2009-09-10]
CDU vor Ort in Karow [2009-09-05]
  MIT Pankow fordert Bürokratieabbau auch in Berlin und dem Bezirk Pankow [2009-09-02]
Sommerfest des Ortsverbandes gemeinsam mit Alt-Pankow und Buch [2009-08-21]
  MIT Pankow fordert nachhaltige Steuerentlastungen [2009-08-13]
  Bucher Bote: Karow droht Verkehrskollaps
Vollsperrung Hobrechtsfelder Chaussee/Bucher Straße für ein Jahr
[2009-08-12]
  Große Anfrage (gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen)
Bedeutung von Titelsperrungen im Bereich Kultur
[2009-07-22]
  Haushaltsplanentwurf auch für den Bereich Kultur [2009-07-22]
  Missbilligung des Bezirksstadtrates Dr. Nelken [2009-07-22]
  Informationsveranstaltung zum Ausbau der Bundesautobahn 10 [2009-07-17]
  Physiotherapeutische Versorgung für behinderte Kinder sichern [2009-07-15]
  Erschließung der Baustelle an der BAB 10 [2009-07-15]
  Entwicklung der Liegenschaft „Stadtbad Oderberger Straße“ [2009-07-15]
  Große Anfrage: Projektgruppe Eliashof/Ernst – Thälmann – Park [2009-07-15]
  Große Anfrage: Sicherung der Sanierungsziele in Prenzlauer Berg [2009-07-15]
  Antrag: Erschließung der Baustelle an der BAB 10 [2009-07-15]
  Bericht zu linker Gewalt [2009-07-14]
  Einladung zur Informationsveranstaltung zum Ausbau der BAB 10 [2009-07-10]
  PKM-Newsletter Juli 2009 [2009-07-07]
  Newsletter der MIT Deutschland 06.2009 [2009-06-27]
  Einladung zur Sitzung der AG Oeffentliche Ordnung & Verkehr [2009-06-19]
  100 Jahre Straßenbahn Heinersdorf – Alexanderplatz feiern [2009-06-17]
  Umgehungsstraße im Ortsteil Heinersdorf endlich angehen [2009-06-17]
  Änderungsantrag: Aufhebung und Ersetzung des BVV-Beschlusses VI-0737, Terminplan der BVV für die Haushaltsberatungen für die Jahre 2010/2011 [2009-06-17]
  Einladung zur 1. Informationsveranstaltung [2009-06-01]
2. Großer Preis der MIT [2009-05-29]
  Newsletter der MIT Deutschland 05.2009 [2009-05-29]
  MIT Pankow gratuliert Bundespräsident Horst Köhler zur Wiederwahl [2009-05-25]
  MIT Pankow lehnt Ausweitung der Gewerbesteuer auf Freiberufler entschieden ab [2009-05-22]
  MIT Pankow unterstützt Merkels Steuerentlastungs-Kurs [2009-05-12]
  Vor Ort: Garagen als Hindernis
S-Bahnhof Wollankstraße ist nur auf Umwegen erreichbar
[2009-05-12]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2009 [2009-05-09]
  Große Anfrage: Brandschauen an Pankower Schulen [2009-05-08]
  Angebote der Begegnungsstätte „Stille Straße“ erhalten [2009-05-08]
  Kinderbetreuung ermöglichen [2009-05-08]
  Nachtruhe in der Schönhauser Straße (OT Rosenthal) –Tempo 30 (22-6 Uhr) einrichten [2009-05-08]
  Nachwahl eines Bürgerdeputierten [2009-05-08]
  Große Anfrage: Sanierungsgebiet Kollwitzplatz [2009-05-08]
  Große Anfrage: Situation des Jahrgangsübergreifendes Lernen (JÜL) in Pankow [2009-05-08]
  Vor Ort: Zone im Wachstum
Parkraumbewirtschaftung weiter auf dem Prüfstand
[2009-05-08]
MIT und CDA Pankow sowie der Ortsverband Alt-Pankow diskutieren mit Joachim Zeller, dem Spitzenkandidaten zur Europawahl [2009-05-05]
  Vor Ort: Noch kein Land in Sicht
Privatisierung des Kulturhauses lässt auf sich warten
[2009-05-04]
  Berliner Woche: Eine unendliche Geschichte
Vertrag zum Kulturhaus steht immer noch nicht/Verordnete werden langsam ungeduldig
[2009-04-30]
  Vorstandswahl der CDU Fraktion in der BVV Pankow [2009-04-28]
  Infobrief der MIT [2009-04-24]
  Ausgestaltung des BVV – Saal [2009-04-22]
  Negativliste für Pankower Straßen [2009-04-22]
  Hinweisschilder Wildwechsel in der Hobrechtsfelder Chaussee [2009-04-22]
  Mittel des Konjunkturpakets II für Pankower Gewerbetreibende einsetzen [2009-04-22]
  Sogenannte Ekelliste relativieren [2009-04-22]
  Kulturhaus Weißensee [2009-04-22]
  Änderungsantrag: Umwidmung des Kinder- und Jugendkulturzentrum Eliashof [2009-04-22]
  Große Anfrage: Darßer Bogen – „Die Straße der Krise“? [2009-04-22]
  Mündliche Anfrage: Keine Reaktion auf Baumspende [2009-04-22]
  MIT PrintNews 01.2009 [2009-04-20]
  Berliner Woche: Kompromiss im Streit um Zelte
BVV stellt sich mehrhritlich hinter Konnopke´s Imbiss
[2009-04-15]
  BVV Pankow will Mittel des Konjunkturpaketes II für einheimische Gewerbetreibende einsetzen [2009-04-02]
  Infobrief der MIT [2009-03-30]
  BVV Pankow will, dass Konnopke an der Schönhauser Allee/Eberswalder Straße erhalten bleibt [2009-03-20]
  Imbiss Schönhauser Allee [2009-03-20]
  Termin Volksentscheid „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ [2009-03-20]
  Jubiläen und BVV [2009-03-20]
  Pankow im Focus: Deutsche Geschichte ernst nehmen [2009-03-20]
  Mündliche Anfrage: Räumpflicht bzw. Winterdienst des Bezirksamtes [2009-03-20]
  Medienpreis der Mittelstandsvereinigung [2009-03-19]
  Vor Ort: Befragung zum Thema Parkraumbewirtschaftung in Prenzlauer Berg : Ergebnisse liegen vor
von Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der BVV Pankow
[2009-03-12]
  Weg zur Schulzestraße [2009-03-10]
  Große Anfrage: Turnhalle für Grundschule in Französisch - Buchholz [2009-03-10]
  Große Anfrage: Schulhelferstunden [2009-03-10]
  Umfrage zur Parkraumbewirtschaftung -Ergebnisse liegen vor- [2009-03-08]
  Infobrief der MIT [2009-03-06]
  Gedenktafeln in der Schoenholzer Heide sollen bis zum Volkstrauertag errichtet werden [2009-03-06]
  Unternehmerportal der MIT Berlin in Kürze online [2009-02-24]
  Informationsbrief zur Arbeit des MIT-Bundesvorstandes Nr. 19 [2009-02-23]
  Berliner Woche: Die ersten 30 Bäume gespendet
Bezirksamt wirbt weiter für Nachpflanzungen auf Straßen und in Parks
[2009-02-19]
  Berliner Woche: Furcht vor einem Flop
Bezirksamtsmitglieder kritisieren unzureichende Finanzierung des Life Science Centers
[2009-02-19]
  MIT Pankow erneut im Landesvorstand vertreten [2009-02-12]
  Einladung zur Sitzung der Arbeitsgruppe Öffentliche Ordnung und Verkehr [2009-02-10]
Neuer Vorstand der MIT Pankow fordert klare Positionierung zu Gunsten des Mittelstandes [2009-02-06]
  Mündliche Anfrage: Brennende Kraftfahrzeuge in Pankow [2009-02-05]
  Mündliche Anfrage: Life Science Center [2009-02-05]
  Anschlag auf die Polizeiwache in der Eberswalder Straße [2009-02-04]
  Erschließung der Baustellen an der BAB 10 [2009-02-04]
  Erstellen der drei Gedenktafeln in der Schönholzer Heide bis zum Volkstrauertag 2009 sicherstellen [2009-02-04]
  Termin Volksentscheid „Freie Wahl zwischen Ethik und Religion“ [2009-02-04]
  Große Anfrage: Zwischenbilanz der Aktion „100 Bäume für Pankow“ [2009-02-04]
  BVV Pankow verurteilt den Angriff auf die Polizeiwache in der Eberswalder Straße [2009-01-29]
  Antrag: Erschließung der Baustellen an der BAB 10 [2009-01-28]
  MIT Infobrief 01-2009 [2009-01-21]
  Neuer Vorstand im Ortsverband Buch [2009-01-21]
  Neuer Vorstand gewählt [2009-01-19]
  Neuer Vorstand gewählt [2009-01-16]
  Unterstützerliste PRO RELI [2009-01-05]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten bzw. stv. Bürgerdeputierten [2008-12-15]
  Beantragung einer Aktuellen Stunde gemäß § 39 der GO [2008-12-15]
  Erhöhung der Verkehrssicherheit am Knoten Walter-Friedrich-Straße/Groscurthstraße [2008-12-15]
  Fahrradstraßen in Pankow ermöglichen [2008-12-15]
  Große Anfrage: DDR - Nostalgie [2008-12-15]
  Große Anfrage: Verwendung von EU – Fördergeldern im Bezirk Pankow [2008-12-15]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 03-2008 [2008-12-15]
  Aktuelle Stunde zur dramatischen Finanzsituation [2008-12-04]
Martinsgansessen der MIT Pankow: 200 Euro für das Projekt integrative Behindertenarbeit [2008-12-03]
  Informationsbrief der MIT zum Bundesparteitag der CDU [2008-12-03]
  Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung [2008-11-27]
  MIT Pankow für schnelle Entlastung der Mittelschicht [2008-11-26]
  Große Anfrage: Ausbau Friedrich-Engels-Straße [2008-11-14]
  Partner- und Patenschaften des Bezirks [2008-11-14]
  Resolution des MIT-Bundesvorstands zur Erbschaft- und Schenkungsteuer [2008-11-10]
  20 Jahre Maueröffnung an der Bornholmer Straße [2008-11-05]
  Keine Schule ohne Mängel in der Brandsicherheit [2008-10-21]
Treffen mit Udo Lindenberg zum Konzert in Berlin am 18.10.2008 [2008-10-18]
  MIT Pankow warnt vor Panikmache [2008-10-08]
  Berliner Woche: Sind Parkgebühren wirklich sinnvoll?
Bewohner und Besucher werden befragt
[2008-10-02]
  Berliner Woche: Sind Parkgebühren wirklich sinnvoll?
Bewohner und Besucher werden befragt
[2008-10-02]
  Große Anfrage: Aufgaben des Veterinär – und Lebensmittelaufsichtsamtes [2008-10-01]
  Änderungsantrag: Parken in der Berliner Allee [2008-09-29]
  Große Anfrage: Brandsicherheit an Pankower Schulen [2008-09-25]
  Befragung zum Thema Parkraumbewirtschaftung im Prenzlauer Berg gestartet [2008-09-17]
  Befragung zum Thema Parkraumbewirtschaftung im Prenzlauer Berg gestartet [2008-09-17]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2008 [2008-09-15]
  MIT Pankow für konsequenten Bürokratieabbau II [2008-08-22]
  MIT Pankow fordert Stopp der geplanten Mauterhoehung [2008-08-14]
  Protestbrief der MIT Pankow an den regierenden Bürgermeister - Mauerhöhung stoppen! [2008-08-14]
  MIT Pankow: Runter mit den Energiepreisen [2008-08-13]
Gedenkveranstaltung anlässlich des 47. Jahrestages des Mauerbaus [2008-08-13]
  MIT Pankow begrüßt Rauchverbots-Urteil zu Gunsten der Gastwirte [2008-07-30]
  MIT Pankow fordert konsequenteren Bürokratieabbau [2008-07-24]
  Mündliche Anfrage: Gelddruckmaschine Windrad [2008-07-18]
  Große Anfrage: Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Weißenseer Blumenfestes 2008 [2008-07-18]
  Sicheres Queren der Blankenburger Chaussee [2008-07-16]
  Ausstattung der Schulsekretariate [2008-07-16]
  Mündliche Anfrage: Information über Untersetzung pauschaler Minderausgaben [2008-07-16]
  Einstellung der Zusammenarbeit mit der GBM [2008-07-15]
Impressionen zum Projekt Sonderzug nach Pankow [2008-07-14]
  Einladung zur Sondersitzung der Arbeitsgruppe Öffentliche Ordnung & Verkehr am 11. Juli 2008 [2008-07-10]
  Pankow zeigt GBM die rote Karte [2008-07-10]
  Skandal in Pankow [2008-06-16]
Impressionen von der Premierenfahrt des SONDERZUGES NACH PANKOW [2008-06-14]
  Änderungsantrag: Verabschiedung der Olympioniken [2008-06-12]
  Große Anfrage: Lebensmittelhygiene in Pankower Schulen [2008-06-12]
  Große Anfrage: Auswirkung von weiteren Einsparungen in Pankow [2008-06-12]
  Mündliche Anfrage: Mauerpark [2008-06-12]
TICKETS für die Premierenfahrt des SONDERZUGES nach PANKOW [2008-06-03]
  Einladung zur Pressekonferenz der IG Sonderzug nach Pankow am 05.Juni 2008 um 11.00 Uhr [2008-06-02]
  BVV Pankow solidarisiert sich mit den Menschen in Tibet [2008-05-30]
  Musikfest auf dem Garbatyplatz am 14. Juni [2008-05-30]
  Premierenfahrt des Sonderzugs nach Pankow rückt näher. [2008-05-28]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2008 [2008-05-25]
Seminar der IG Sonderzug nach Pankow für die Schüler der Rosa-Luxemburg-Oberschule [2008-05-24]
  MIT Pankow begrüßt Kabinettsbeschluss zum Gesetzesentwurf zur Modernisierung des Vergaberechts [2008-05-21]
  Bucher Bote: Parteien & Verbände [2008-05-15]
  Protokoll der OV-Sitzung im April 2008 [2008-05-09]
  Berliner Woche: Ordnung und Sicherheit/Neue Gruppe will Probleme lösen [2008-05-09]
  Einladung zur Ortsverbandssitzung [2008-05-07]
  Berliner Woche: Neue Gruppe will Probleme lösen [2008-05-02]
  Menschenrechte sind unteilbar – Flagge zeigen für Tibet [2008-05-02]
  Große Anfrage: Café Garbáty – Komplex ehemaliges Kulturhaus Pankow [2008-05-02]
  Lärmschutz entlang der Stettiner Eisenbahn [2008-05-02]
  Große Anfrage: Lebensmittelhygiene in Pankow [2008-05-02]
  Baumbilanz für Pankow [2008-05-02]
Pankower Paket an Udo Lindenberg geschickt [2008-04-25]
  Berliner Woche: Linke gegen Gentechnik in Pankow
Entsprechender Antrag wird jetzt Thema in der BVV
[2008-04-10]
  Pankower Arbeitsgruppe konstituiert sich [2008-04-08]
  MIT Pankow fordert Senkung der Energiepreise [2008-03-30]
  Ortsverband nominiert Wahlkreisbeauftragte [2008-03-17]
  Mündliche Anfrage: Baumängel “Kita La Cigale [2008-03-14]
  Mündliche Anfrage: Beschilderung der Bezirksamtsgebäude [2008-03-14]
  Große Anfrage: Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens in der Öffentlichkeit [2008-03-14]
  Erhalt der Schwimmhalle in der Thomas – Mann – Straße im Ortsteil Prenzlauer Berg [2008-03-14]
  Rauchverbot in Kneipen wieder aufheben [2008-03-14]
  Erste Ausgabe der MITglieder-Broschüre jetzt auch online [2008-03-09]
Jahresempfang der CDU MIT Pankow voller Erfolg [2008-03-07]
MIT-Stammtisch zu Steueränderungsgesetzen 2008 [2008-02-29]
  MIT Pankow protestiert gegen neue Bürokratie aus Brüssel [2008-02-22]
Projektvorstellung in der Rosa-Luxemburg-Oberschule [2008-02-20]
  Berliner Woche: Halteverbote sollen Verkehrsfluss verbessern
Verordnete wollen Prüfaufträge beschließen
[2008-02-08]
  Berliner Zeitung: Kein Alkoholverbot auf Pankower Spielplätzen [2008-02-08]
  Erinnerung an die Sprengung der Gasometer [2008-02-06]
  Wahl eines Bürgerdeputierten und einer stv. Bürgerdeputierten [2008-02-06]
  Präambel der Geschäftsordnung [2008-02-06]
  Vor Ort: Rot-Rot zieht Notbremse
Keine Mehrheit für offizielle Einladung Udo Lindenbergs
[2008-01-30]
  Berliner Woche: Großes Theater um Fest für Pankow- Lied
CDU- Antrag auf bezirkliche Hilfe abgelehnt
[2008-01-21]
  Berliner Woche: Spezieller Anstrich schützt das Bürgerparktor
Bezirksamt hat geforderte Maßnahmen längst umgesetzt
[2008-01-20]
  Die MIT Pankow wünscht frohe und besinnliche Weihnachten [2007-12-24]
  Berliner Zeitung: Parteien bremsen Sonderzug nach Pankow
SPD und Linke wollen Fest zum Jubiläum des Lindenberg-Hits nicht unterstützen
[2007-12-21]
  Erneuerung der Brücke am Bürgerpark [2007-12-19]
  Ruhender Verkehr im Ortsteil Buch [2007-12-19]
  Große Anfrage: Informationen zur Tätigkeit von Scientology in Pankow [2007-12-19]
  Große Anfrage: Bürgerparktor: Schutz und Erhöhung der Sichtbarkeit [2007-12-19]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 03-2007 [2007-12-18]
  Berliner Woche: Beliebt in Ost und West
Vor 25 Jahren war der "Sonderzug nach Pankow" ein Hit
[2007-12-12]
  Berliner Woche: Bürgerparktor vor Graffiti bewahren
Prüfantrag der CDU abgelehnt
[2007-12-12]
  Berliner Woche: Alkoholverbot auf Spielplätzen? [2007-12-12]
  Berliner Zeitung: In Pankow schließen zwei Bibliotheken
Bezirk muss Sparauflagen des Senats erfüllen
[2007-11-30]
  Berliner Woche: An den großen Knall erinnern
Gasometer 1984 gesprengt: Wie soll der Bezirk mit diesem Ereignis umgehen?
[2007-11-28]
  Schließung von Bibliotheken verhindern [2007-11-27]
  Einladung zur Weihnachtsfeier des Ortsverbandes [2007-11-25]
Traditionelles Martinsgansessen der MIT Pankow [2007-11-22]
  Einrichtung eines zeitweiligen Ausschusses [2007-11-21]
  Sonderzug nach Pankow [2007-11-21]
  Schönholzer Weg/Kastanienallee [2007-11-21]
  Verkehrsregelung Straße 42 in 13125 Berlin [2007-11-21]
  Aufsuchenden Kinderschutz verstärken - Ausweitung der präventiven herausreichenden Elternarbeit [2007-11-21]
  Bürger- und wirtschaftsfreundliche Einführung der Umweltzone in Pankow fördern und sichern [2007-11-21]
  Alkohol- und Rauchverbot auf Spielplätzen [2007-11-21]
  Änderungsantrag: Orte des Gedenkens an Freiheit und Einigkeit im Bezirk Pankow [2007-11-21]
  Dringlichkeitsantrag: Fördermittel für die Bizetstraße 27 nicht verfallen lassen [2007-11-21]
  Panketaler Gespräche [2007-11-14]
  MIT Pankow gegen Abkassieren durch neue Wassersteuer [2007-11-05]
  Broschüre zum Straßenausbaubeitragsgesetz [2007-11-01]
  Rot-rot-grüne Ignoranz – Ideologie siegt über Recht und Ordnung [2007-10-29]
MITreden2007! zum Thema Umweltzone [2007-10-25]
  Berliner Woche: Amt auch nachts aktiv - Keine Zeitvorgaben fürs Ordnungsamt [2007-10-25]
  Erinnerung an die Sprengung der Gasometer [2007-10-24]
  Spenden für den Tag des Baumes einwerben [2007-10-24]
  Errichtung und Betrieb von kabellosen Zugängen in den Bürgerämtern ausschreiben [2007-10-24]
  Einladung zur Ortsverbandssitzung [2007-10-20]
  Einladung: MITreden!2007 [2007-10-18]
  MIT Pankow begrüßt Anerkennung deutscher Meisterqualifikationen durch die EU [2007-10-17]
  Wiedererstrahltes Bürgerparktor schützen [2007-10-17]
  Berliner Woche: Markt soll sich weiter entwickeln [2007-10-11]
  Karower CDU unterstützt Initiative zur Stiftungsgründung [2007-10-10]
  MIT Pankow lehnt Anschluss- und Benutzungszwang für Wasser entschieden ab [2007-10-05]
  Berliner Woche: Kritik am Blumenfest [2007-10-04]
  MIT Pankow begrüßt Genehmigung der Europäische Kommission zu staatlichen Bürgschaften in Deutschland [2007-10-03]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 02-2007 [2007-10-01]
  Pankow heute: Müssen Schmierer und Vandalen vorsorglich in Schutz genommen werden? [2007-10-01]
  Systemumstellung bei der MIT Pankow [2007-09-25]
  Pankower Doppelhaushalt 2008/09 gegen Stimmen der CDU verabschiedet [2007-09-23]
Sommerfest der MIT Pankow 2007 [2007-09-20]
  Baumaßnahmen Brücke am Bürgerpark [2007-09-19]
  Geh- u. Radwege am Pankower Rathaus [2007-09-19]
  1. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  2. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  3. Änderungsantrag zum Entwurf des Doppelhaushalts 2008/2009 des Bezirksamts Pankow [2007-09-19]
  Änderungsantrag: Schildow Waldeck und Stadtrandsiedlung - Anschluss an das Abwassernetz [2007-09-19]
  Haltestelle Friedrich-Engels-/Platanenstraße [2007-09-19]
  Öffentlicher Gesundheitsdienst und Kinder- und Jugendschutz im Bezirk dürfen nicht ausbluten! [2007-09-19]
  Nachwahl von Bürgerdeputierten bzw. stv. Bürgerdeputierten [2007-09-19]
  Große Anfrage: Pankower Wochenmarkt [2007-09-19]
  Martin Federlein ist Rosenthaler Ehrenbürger [2007-09-18]
  Müssen Schmierer und Vandalen vorsorglich in Schutz genommen werden? [2007-09-12]
  Position zum Grundsatzproramm der CDU [2007-09-06]
  Berliner Woche: Laufstrecken im Atlas [2007-08-24]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2007 [2007-08-03]
  MIT Pankow warnt vor Umweltzonen-Chaos [2007-08-02]
  MIT Pankow begrüßt Förderung zur passgenauen Vermittlung von Auszubildenden in freien Berufen [2007-08-01]
  MIT Pankow startet Initiative gegen „Jobkiller Mindestlohn“ [2007-07-30]
MIT Stammtisch zum allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) [2007-07-26]
  Heckrinder in der Zingergrabenniederung [2007-07-12]
  Freizeitsport in Pankow / Laufstrecken – Atlas [2007-07-12]
  Große Anfrage: Kontrollen des Ordnungsamtes in Pankow [2007-07-12]
  Große Anfrage: Einhaltung von Ordnung, Sicherheit und Jugendschutz [2007-07-12]
  MIT Pankow begrüßt Verständigung der Koalition zum Wagniskapitalbeteiligungsgesetz [2007-07-02]
  Zur Umwidmung der Sporthalle der Rosa-Luxemburg Oberschule in eine Mensa erklärt die CDU Pankow: [2007-06-30]
  MIT Pankow fordert weitere Maßnahmen zum Bürokratieabbau [2007-06-26]
  Berliner Woche: Schilder müssen erneuert werden [2007-06-20]
  Europäische Union: Ab 15. Juni Anmeldepflicht für Barmittel in Höhe von 10.000 Euro oder mehr bei Einreise oder Ausreise [2007-06-15]
  Vernachlässigungen erkennen – Lehrer unterstützen [2007-06-14]
  Mündliche Anfrage: Baupreisindex [2007-06-14]
  Mündliche Anfrage: Wirtschaftliche Auswirkungen der Umweltzone in Pankow [2007-06-14]
  Tagesspiegel: Selbst sind die Eltern von Prenzlauer Berg [2007-06-13]
  Schwachstellen im „Netzwerk Kinderschutz“ schnell schließen [2007-06-12]
  Grünpfeil (Zeichen 720) in Pankow zur Reduzierung der Umweltbelastung [2007-06-12]
  Handwerk nicht im Innenstadtring ausschließen [2007-06-12]
  Bezirks- und Ortsteilsatlas der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik [2007-06-12]
  Schäden an öffentlichen Einrichtungen durch Graffiti und Vandalismus [2007-06-12]
  Berliner Woche: Antisemitismus in der DDR [2007-06-07]
  Schulsituation in Prenzlauer Berg verbessern [2007-05-31]
MIT-Stammtisch zur Reform der Unfallversicherung [2007-05-31]
  MIT Pankow entschieden gegen gesetzliche Altersvorsorge für Selbständige [2007-05-28]
  CDU Fraktion holt Ausstellung über Antisemitismus in der DDR nach Pankow [2007-05-24]
  Kleine Anfrage: Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 in Hauptverkehrsstraßen [2007-05-21]
  MIT Pankow begrüßt wirkungsvolle Saktionierung unlauterer Telefonwerbung [2007-05-16]
  Pankower CDU begrüßt Genehmigung des Windrades [2007-05-16]
  Pankower Linkspartei gegen Tag des Spielplatzes
-CDU-Fraktion irritiert-
[2007-05-12]
  Berliner Woche: Ausschuss lehnt Parkverbot ab [2007-05-09]
  Kleine Anfrage: Vernachlässigte und misshandelte Kinder [2007-05-07]
  MIT Pankow begrüßt Verabschiedung des Energiepakets [2007-05-01]
Pankower Unternehmer begrüßen und unterstützen die Gesetzesinitiative zur Einführung einer Unternehmergesellschaft [2007-04-28]
  MIT Pankow ruft zur Beteiligung auf: Unternehmen für die Region [2007-04-27]
  Große Anfrage: Vandalismus in Pankower Parkanlagen [2007-04-27]
  Mündliche Anfrage: Wird der Einsatz von MAE – Kräften für Arbeiten in Pankower Parkanlagen vom Personalrat blockiert? [2007-04-27]
  Mündliche Anfrage: Parkplatz am Friedhof XII im Ortsteil Buch [2007-04-27]
  Beschilderung der Bezirksamtsgebäude endlich an Bezirksnamen anpassen [2007-04-27]
  Ausstellung „Das hat’s bei uns nicht gegeben. Antisemitismus in der DDR“ in Pankow zeigen [2007-04-27]
  Mehr Fluss – weniger Staub?! [2007-04-27]
  Kabelloser Zugang zum Internet [2007-04-27]
  Weniger ist mehr - Schilderwald roden! [2007-04-27]
  Ein Bund fürs Leben in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Zigarettenkippen in Buddelkästen auf Spielplätzen [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Potentiale zur Reduzierung der Umweltbelastung durch ungehinderten Verkehrsfluss [2007-04-27]
  kleine Anfrage: Straßenausbaubeitragsgesetz [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Baumfällungen am Naturschutzgebiet Karower Teiche [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Gefährliche Hunde in Pankow [2007-04-27]
  Kleine Anfrage: Verdrängung des Religionsunterrichts an den Schulen in Pankow [2007-04-27]
  Berliner Woche: Patenschaften übernehmen [2007-04-25]
  MIT Pankow fordert: Überschüsse der BA zurück an die Beitragszahler [2007-04-23]
  MIT Pankow begrüßt neue EU-Marktzugangsstrategie [2007-04-22]
  MIT Pankow begrüßt die Forderung von Michael Glos zur Einkommensteuersenkung [2007-04-17]
  CDU Pankow fordert Investitionen der Umweltwirtschaft für Buch [2007-04-11]
  MIT Pankow gegen aktuellen Entwurf der IFRS [2007-04-09]
  MIT Pankow begrüßt Einleitung der Ressortabstimmung zur Anreizregulierungsverordnung [2007-04-05]
  Kleine Anfrage: Anstieg der Jugendgewalt auch in Pankow [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Berichte des Bezirksamtes ohne Gesetzesvorschrift [2007-03-30]
  Kleine Anfrage: Potentiale zur Reduzierung der Umweltbelastung durch ungehinderten Verkehrsfluss [2007-03-30]
  MIT Pankow gegen neue EU-Verordnung zum Internet-Handel [2007-03-29]
  Kleine Anfrage: Pankower Präsenz auf der ITB 2007 [2007-03-23]
  Kleine Anfrage: Parkplatz am Friedhof Pankow XII [2007-03-22]
  Kleine Anfrage: Schulversuch Gemeinschaftsschule [2007-03-21]
  Kleine Anfrage: Alte Wahlkampfplakate im Bezirk [2007-03-21]
  Kleine Anfrage: Lärmbelästigung in der Umgebung der Blankenburger Strasse [2007-03-20]
  Kleine Anfrage: GA-Förderungen von straßenausbaubeitragspflichtigen Straßen [2007-03-20]
  MIT Pankow begrüßt Kabinettsbeschluss zur Unternehmenssteuer-Reform [2007-03-15]
  MIT Pankow kritisiert Mindestlöhne als unsozial [2007-03-09]
  CDU fordert 100 Bäume für Pankow und Patenschaften für Pankower Schulen [2007-03-09]
  MIT Pankow begrüßt Förderung des bürgerschaftlichen Engagements [2007-03-01]
  100 Bäume für Pankow [2007-03-01]
  Lage der Kinder in Pankow [2007-03-01]
  Tag der Spielplätze in Pankow einführen [2007-03-01]
  Pankower Firmen sollen Patenschaften für Pankower Schulen übernehmen [2007-03-01]
  Große Anfrage: Kontrollen des Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsamtes in Pankow [2007-03-01]
  Große Anfrage: Live Science Center im Ortsteil Buch [2007-03-01]
  Große Anfrage: Parkplätze am Kollwitzplatz [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Schließung von Einrichtungen der Berliner Bäderbetriebe auch in Pankow? [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Auswirkungen des Verkaufs der Gewerbesiedlungsgesellschaft auf Pankow [2007-03-01]
  Kleine Anfrage: Einheitliche Regelung zum Rauchverbot [2007-03-01]
  Mündliche Anfrage: Schulversuch Gemeinschaftsschule [2007-03-01]
  Pankower Jahresempfang 2007 - Pankower Unternehmer für UNICEF [2007-03-01]
  Pankower Jahresempfang 2007 - Pankower Unternehmer für UNICEF [2007-03-01]
  Neuer MIT Vorstand gewählt [2007-02-23]
  Kleine Anfrage: Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag in Pankow am 26.4.2007 [2007-02-16]
  Kleine Anfrage: Leitungen in der Straße Alt-Blankenburg [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Grundstücke im (Fach-) Vermögen des Bezirksamts Pankow von Berlin [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Regenwasseraufbereitungsanlage in der Heinersdorfer Straße [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Ausbau eines Weges in Blankenburg [2007-02-09]
  Kleine Anfrage: Datenerhebungen im Straßenraum Alt Blankenburg [2007-02-09]
  Pankower CDU gegen Schließung des Polizeiabschnitts 18 in der Idastraße [2007-02-02]
  Mündliche Anfrage: Einladungskreis Neujahrsempfang des Bezirksamtes und der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin [2007-01-31]
  Mündliche Anfrage: Beteiligung des Bezirkes Pankow von Berlin an der ITB [2007-01-31]
  MIT Pankow begrüßt weiteren Schritt in Richtung Bürokratieabbau [2007-01-30]
  Gedenktafel für Synagoge in der Schönholzer Straße [2007-01-25]
  MIT-Medienpreis [2007-01-24]
  Parkverbot in der Pankgrafenstraße [2007-01-24]
  Schließung Polizeiabschnitt 18, Idastraße, verhindern [2007-01-24]
  MIT Pankow begrüßt Senkung der Beiträge für gering verdienende Selbständige [2007-01-23]
  Grundsteuererhöhung gefährdet wirtschaftlichen Aufschwung in Berlin [2007-01-15]
  MIT Pankow begrüßt Zustimmung zum zweiten Mittelstandsentlastungsgesetz [2007-01-05]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01.2006 [2006-12-22]
  Newsletter der Fraktion der CDU Pankow Ausgabe 01-2006 [2006-12-21]
  Aktuelle Stunde in der Pankower BVV [2006-12-15]
  Pankow Namensstreit endgültig beendet -Großbezirk soll neues Wappen erhalten- [2006-12-14]
  Wahl von Bürgerdeputierten und stellvertretenden Bürgerdeputierten [2006-12-13]
  Aktuelle Stunde zum Thema "Prenzlauer, Ecke Fröbelstraße - Hospital der Reichshauptstadt, Haftort der Geheimdienste, Bezirksamt Prenzlauer Berg" [2006-12-13]
  MIT Pankow lehnt Auskunftsgebühr beim Finanzamt ab [2006-12-11]
  MIT Pankow fordert radikale Änderungen beim Kündigungsschutz [2006-12-05]
  Pankower CDU-Fraktion verurteilt Äußerungen von Stadträtin Nehring-Venus [2006-12-01]
  Kleine Anfrage: Straßenbahnlinie M1 [2006-11-15]
  Kleine Anfrage: Stromausfälle auch in Pankow [2006-11-14]
  MIT Pankow begrüßt Senkung der Lohnzusatzkosten [2006-11-09]
  Große Anfrage: Café Garbáty vor möglicher Schließung [2006-11-08]
  Ausschussbildung [2006-11-08]
  Ampelanlage Greifswalder Straße/Marienburger Straße [2006-11-08]
  MIT Pankow begrüßt Vorschlag von Michael Glos zum Umbau des Kündigungsschutzes [2006-11-06]
  MIT Pankow begrüßt den Beschluss der Koalition zur Unternehmenssteuerreform [2006-11-03]
  Pankower CDU-Fraktion besorgt über Aufgabenverteilung im Bezirksamt [2006-10-31]
  Pankower CDU-Fraktion besorgt über Aufgabenverteilung im Bezirksamt [2006-10-31]
  MIT Pankow begrüßt Beschluss des Gesetzesentwurfes zur steuerlichen Erleichterung der Unternehmensnachfolge [2006-10-26]
  MIT Pankow ruft Pankower Schulen zur Bewerbung für Hauptschulpreis 2007 auf [2006-10-24]
  MIT Pankow fordert Senkung der Energiepreise [2006-10-09]
  MIT Pankow lehnt Mindestlöhne als Instrument der Grundsicherung ab [2006-09-20]
  Mehr Informationen über die MIT Pankow [2006-09-20]
  MIT Pankow lehnt neue gesetzliche Vorschriften zu Praktika ab [2006-09-15]
MITreden 2006! – Berlin kann mehr! [2006-09-13]
  Es ist geschafft !!! [2006-09-10]
Spitzenkandidat der Berliner CDU auf dem Fest an der Panke [2006-09-09]
  Gestörtes Demokratieverständnis bei Rot-Rot-Grün [2006-09-01]
Sommerfest 2006 der MIT Pankow [2006-08-24]
  CDU Pankow wehrt sich erfolgreich gegen Gewaltaufruf der Antifa [2006-08-19]
  Spitzenkandidat der Berliner CDU Dr. Friedbert Pflüger diskutiert mit Fachleuten in Berlin-Buch [2006-08-18]
Politischer Stammtisch von Dr. Peter Luther und Johannes Kraft mit Dr. Friedbert Pflüger [2006-08-17]
  CDU Pankow protestiert gegen ehrenamtsfeindliche SPD-Pläne [2006-08-14]
Unterstützung von allen Seiten für René Stadtkewitz: Dr. Pflüger und Frank Henkel in Karow [2006-08-12]
  Pankower CDU Kandidaten stellen sich vor [2006-08-07]
Der Ortsverband Karow/Blankenburg/Heinersdorf beim Plakate kleben [2006-08-05]
MIT-Stammtisch: Mezzanine als alternative Finanzierungsmöglichkeit für den Mittelstand [2006-07-28]
  MIT Pankow begrüßt weitere Fortschritte beim Bürokratieabbau in der Wirtschaftsstatistik [2006-07-26]
  MIT Pankow begrüßt Beschluss der Mittelstandsinitiative [2006-07-20]
  MIT Pankow fordert Standard-Kosten-Modell auch für Berlin [2006-07-14]
  MIT Pankow begrüßt Gesetzesentwurf über steuerliche Begleitmaßnahmen zur Einführung der Europäischen Gesellschaft [2006-07-14]
  MIT Pankow unterstützt die Einrichtung eines Normenkontrollrates [2006-07-13]
  MIT Pankow begrüßt Zustimmung des Bundesrates zum Investitionszulagengesetz 2007 [2006-07-07]
  Standpunkt der MIT Pankow zum Steueränderungsgesetz 2007 [2006-07-03]
Wahlkampfauftakt in Karow [2006-07-02]
  Rot-Rot die rote Karte – Wahlkampfauftakt der CDU in Berlin [2006-06-29]
  MIT Pankow begrüßt Horst Seehofers Forderung nach transparenten Ratingsentscheidungen der Banken [2006-06-29]
  MIT Pankow fordert Kinderprämie statt Gesundheitsfonds [2006-06-26]
  MIT Pankow fordert Mut zu neuen Ansätzen - Mehr PPP in Pankow [2006-06-25]
  MIT Pankow fordert mehr Ausgabendisziplin statt Steuererhöhungen [2006-06-23]
  Neuer Service der MIT Pankow [2006-06-22]
  Sonderausgabe des KiezKuriers zum Weißenseer Blumenfest [2006-06-16]
  Antrag: Gesundheit der Pankower Kinder fördern - S.T.E.P.K.E. unterstützen [2006-06-15]
  Mündliche Anfrage: No-Go-Areas in Pankow [2006-06-15]
  MIT Pankow sieht in geplanter Erbschaftsteuerreform Gefahr für Mittelstand [2006-06-14]
Regionalkonferenz der CDU Kreisverbände Pankow, Marzahn-Hellersdorf und Friedrichshain-Kreuzberg [2006-06-08]
  MIT Pankow warnt vor Scheitern der Unternehmensteuerreform [2006-06-02]
  MIT Pankow gegen Rundfunkgebührenpflicht für Arbeits-PC [2006-06-01]
Kreisparteitag der CDU Pankow [2006-05-31]
MIT-Cup 2006 [2006-05-26]
  Antrag: Sportplatzlärm in der Erich-Weinert-Strasse [2006-05-20]
  MIT Pankow protestiert gegen neuen Bürokratieballast durch Antidiskriminierungsgesetz [2006-05-09]
  MIT Pankow fordert: Nicht beim vorgelegten Mittelstandsentlastungsgesetz stehen bleiben [2006-04-25]
Spitzenkandidat der Berliner CDU, Dr. Pflüger, in Pankow unterwegs [2006-04-20]
  MIT Pankow protestiert gegen SPD-Forderung nach Steuererhöhung [2006-04-20]
  MIT Pankow stellt Forderungen zur Gesundheitspolitik auf [2006-04-14]
  Neue Ausgabe des KiezKuriers April 2006 [2006-04-11]
  MIT Pankow begrüßt Entscheidung der Deutschen Rentenversicherung [2006-04-06]
  MIT Pankow ruft zur Beendigung der Warnstreiks in der Metall- und Elektrobranche auf [2006-04-03]
  Moschee-Neubau in Heinersdorf [2006-04-01]
  MIT Pankow begrüßt einzigartiges Investitionsprogramm der Bundesregierung für zukunftsträchtige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben [2006-03-31]
Gemeinsame Veranstaltung von CDA, Frauen Union und MIT mit Dr. Ralf Brauksiepe, MdB [2006-03-30]
  Neue Funktionen auf www.cdupankow.de [2006-03-24]
  Neue Funktionen auf www.mit-pankow.de [2006-03-23]
  MIT Pankow fordert Festhalten an Unternehmensteuerreform zur Entlastung des Mittelstandes [2006-03-22]
Landesdelegiertenkonferenz der MIT Berlin [2006-03-21]
  Mündliche Anfrage: Zusätzliche Ladenöffnungszeiten während der Fußball-Weltmeisterschaft [2006-03-19]
  CDU Pankow für Umsetzung des Vorschlages "Senior Experten" an die Schulen! [2006-03-16]
  Nördlicher Ausgang am S-Bhf. Karow: Späte Einsicht bei den Genossen [2006-03-16]
  MIT Pankow ruft zur Initiative „Bürokratieabbau in Pankow“ auf [2006-03-15]
  CDU Pankow entschieden gegen Streichpläne des roten Senators Sarrazin [2006-03-14]
  Designierter Spitzenkandidate besucht Pankow [2006-03-10]
  CDU Pankow begrüßt die Haltung des Innenministers Schäuble zum Nationalbewusstsein [2006-03-08]
  Internetstudie: Innovationserfolgsfaktoren mittelständischer Unternehmen [2006-03-08]
  MIT Pankow sieht nach Urteil zur Rentenversicherungspflicht viele Pankower Arbeitsplätze in Gefahr [2006-03-06]
  MIT auf Pankower Nominierungsliste an Spitzenposition [2006-03-05]
  Schüler Union für Pankow gegründet [2006-03-05]
  MIT Pankow befürchtet weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit nach Verteuerung der Minijobs [2006-02-28]
  Kleine Anfrage: Religionsunterricht an Pankower Schulen [2006-02-23]
  19 Schülerinnen und Schüler des Pankower Carl-von-Ossietzky Gymnasiums gewannen Schülerwettbewerb [2006-02-21]
  MIT Pankow für konsequentere Öffnung des EU-Dienstleistungsmarktes [2006-02-15]
  MIT Pankow gegen vom Staat festgeschriebene Mindestlöhne [2006-02-14]
  Einladung zum Neujahrsempfang der MIT Pankow und der CDU Pankow am 21.02.2006 [2006-02-13]
  MIT Pankow gegen Anhebung der Pauschalabgabe auf geringfügige Beschäftigungsverhältnisse [2006-02-08]
  MIT Pankow für uneingeschränkte Mittelstandsförderung [2006-02-07]
  Neuer Internetauftritt: MIT-Pankow jetzt noch aktueller [2006-02-02]
  MIT Pankow hält Lohnforderungen der IG Metall für überzogen [2006-02-01]
  MIT Pankow fordert mehr Wirtschaft an die Schulen [2006-01-25]
  MIT Pankow protestiert gegen vorgezogene Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge [2006-01-25]
  MIT Pankow gegen Antidiskriminierungsgesetz aus rot-grüner Feder [2006-01-19]
  MIT Pankow lehnt Kombilohn ohne Reformen am Arbeitsmarkt ab [2006-01-16]
  MIT Pankow begrüßt Debatte um Arbeitszeitverlängerung [2006-01-13]
  Der Ortsverband Karow/Blankenburg/Heinersdorf hat seine Kandidaten für BVV und Abgeordnetenhaus nominiert [2006-01-09]
  MIT Pankow fordert für das Neue Jahr 2006 eindeutiges Bekenntnis der Politik zum Mittelstand [2006-01-04]
  Ein erfolgreiches und Glück bringendes neues Jahr... [2005-12-31]
  Die MIT Pankow wünscht frohe und besinnliche Weihnachten [2005-12-24]
  Pankower CDU diskutiert im Jüdischen Waisenhaus ihr kommunalpolitisches Programm [2005-12-13]
  Pankower Mittelstandsvereinigung erarbeitet Thesenpapier für das kommunalpolitische Programm [2005-12-10]
  Kreisvorstand, Fraktion, Ortsvorsitzende und Arbeitskreisleiter in Klausur [2005-12-04]
  www.cdupankow.de: mehr Informationen, noch aktueller [2005-12-01]
  Neuer KiezKurier online verfügbar [2005-11-29]
  Wirken Sie mit - Gestalten Sie die Zukunft Ihres Kiezes! [2005-11-28]
  CDU Pankow begrüßt die Erweiterung des Rathaus-Centers [2005-11-18]
  MIT Pankow fordert konsequenten Konsolidierungskurs auf der Ausgabenseite statt permanenter Steuererhöhung [2005-11-16]
  MIT Pankow fordert erleichterte Vergabe öffentlicher Aufträge [2005-10-15]
  Mitmachen - Mitbestimmen: Arbeitskreise [2005-10-13]
Ausflug des Ortverbandes Karow/ Blankenburg/ Heinersdorf nach Rügen [2005-09-24]
Wahlparty 2005 [2005-09-19]
Bundestagswahlkampf 2005 [2005-09-18]
  Pankower CDU gegen Strassenausbaubeitragsgesetz [2005-09-16]
Endlich neue Jobs! [2005-08-29]
  MIT Pankow fordert erleichterte Vergabe öffentlicher Aufträge [2005-08-15]
Kein Straßenausbaubeitragsgesetz! [2005-07-23]
  Investorenkatalog Pankow [2005-06-29]
Mittelständler aus Berlin und Barnim treffen sich in Bernau [2005-06-26]
  Kein Straßenausbaubeitragsgesetz! [2005-06-23]
  Günter Nooke ist Wahlkreiskandidat in Pankow [2005-06-21]
Herzschlagfinale um den MIT-Cup
Drittes Herrentagsturnier der MIT Pankow
[2005-05-05]
  Unternehmer aus Pankow und dem Barnim erwarten keine Wachstumsimpulse durch Fusion der Wirtschaftsförderung Berlin und Brandenburgs [2005-04-28]
  Beschäftigungsverhältnisse mit Mehraufwandsentschädigung [2005-04-11]
  Antidiskriminierungsgesetz ist Job- und damit Wachstumsbremse [2005-04-05]
  90 Tage Hartz IV: Ein-Euro-Jobs als Jobkiller! [2005-03-31]
  90 Tage Hartz IV: Ein-Euro-Jobs als Jobkiller! [2005-03-31]
  Focus-Gottesdienst mit Dr. Peter Luther [2004-10-05]
  MIT Pankow und Brandenburg sowie AK Wirtschaft und Neue Medien diskutieren in Berlin-Buch [2004-09-23]
  Die Ortsverbände Antonplatz und Karow/Blankenburg/Heinersdorf nehmen an der ersten Staffel des Benchmarking innerhalb der CDU teil [2004-08-03]
Thesenanschlag am Roten Rathaus [2004-06-03]
Pankower Neujahrsempfang 2004 [2004-03-01]
Weihnachtsfeier des Ortsverbandes Karow/Blankenburg/Heinersdorf [2003-12-20]
  Berliner Morgenpost
Neue Zukunft für den Alten Schlachthof in Prenzlauer Berg
Das Gelände liegt seit Jahren brach. Geplant ist ein Kongress- und Einkaufszentrum. Anwohner haben jedoch andere Ideen.
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Berliner Woche
SICHERER UNTERWEGS Der Stedingerweg hat jetzt einen Gehweg

[2019-08-12]

Auf einer Seite des Stedingerweges gibt es endlich einen befestigten Gehweg. Damit verbessert sich in dieser Straße die Verkehrssicherheit für Fußgänger erheblich.

Die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) hatte vor einem Jahr für den Stedingerweg diverse Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit gefordert. Die Anregung dazu kam von Anwohnern. Mit ihnen hatten sich die Verordneten Johannes Kraft und Denise Bittner sowie der CDU-Ortsvorsitzende David Paul bei einem Termin vor Ort über die Verkehrsprobleme in dieser Straße ausgetauscht. Unter anderem gab es von den Anwohnern Kritik am problematischen Durchgangsverkehr und an der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer.

Wenig später wurde ein entsprechender Antrag der Christdemokraten zur Prüfung und Umsetzung unterschiedlicher Maßnahmen von der BVV beschlossen. „Wir sind erleichtert, dass das Bezirksamt endlich auf unsere Bemühungen reagiert und zumindest auf einer Straßenseite einen neuen Bürgersteig geschaffen hat“, erklärt die CDU- Verordnete Denise Bittner. „Davor kam es auf dem unbefestigten Weg aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens immer wieder zu gefährlichen Situationen für die Fußgänger. Durch den Bürgersteig sind Schüler, Kitakinder und andere Passanten nun sicherer im Stedingerweg unterwegs.“

Weitere von der CDU-Fraktion vorgeschlagene Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung des Wohngebiets wurden trotz des Beschlusses der BVV vom Bezirksamt bisher noch nicht umgesetzt. „Wir werden es damit nicht bewenden lassen und die durch den erheblichen Durchgangsverkehr verursachten problematischen Zustände in diesem Wohngebiet erneut thematisieren und uns für eine Lösung einsetzen“, erklärt Johannes Kraft, der Mitglied im Verkehrsausschuss der BVV ist.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche
TEMPO 30 SOLL HELFEN Bezirk Pankow ist von Fahrverboten für alte Dieselfahrzeuge nicht betroffen

[2019-08-06]

Im Laufe des August oder spätestens Anfang September sollen in Berlin erstmals Dieselfahrverbote auf acht Straßen gelten. Keine davon liegt im Bezirk Pankow. Dort will die Senatsumweltverwaltung mit drei neuen Tempo-30- Abschnitten den Schadstoffausstoß senken.

Betroffen sind folgende Straßenabschnitte: Danziger Straße zwischen Schönhauser Allee und Schliemannstraße, Breite Straße und Schönholzer Straße zwischen Grabbeallee und Mühlenstraße sowie Schönholzer Straße zwischen Wollankstraße und Parkstraße. Hintergrund der Maßnahmen ist die Tatsache, dass die Berliner Luft zu viele Schadstoffe enthält. Die Grenzwerte für Stickstoffdioxid sind vielerorts überschritten, weshalb der Senat kürzlich die Novelle des Luftreinhalteplans verabschiedete – die rechtliche Grundlage für die Dieselfahrverbote.

Der Luftreinhalteplan sieht vier Säulen vor: Kommunale Fahrzeuge müssen nachgerüstet und die Flotten teils erneuert werden. Die Parkraumbewirtschaftung wird innerhalb des S-Bahnrings von bisher 40 auf 75 Prozent ausgedehnt. Für 33 Straßen in Berlin mit 59 hochbelasteten Abschnitten wird Tempo 30 angeordnet, damit sich die besonders schadstoffintensiven Beschleunigungsvorgänge deutlich verringern und der Verkehr sich verstetigt, meldet Umweltsenatorin Regine Günther (Bündnis 90/Die Grüne). Als vierte Säule sind die bereits erwähnten Durchfahrtverbote gedacht: auf acht Straßen für Dieselfahrzeuge – Pkw wie Lkw – bis einschließlich Euro Norm 5/V.

Im Bezirk fallen die Meinungen dazu bei den BVV- Fraktionen erwartungsgemäß unterschiedlich aus: „Die beiden Strecken in Pankow sind gut gewählt, denn es handelt sich um viel befahrene Hauptstraßen, die sich an den betreffenden Stellen stark verengen“, sagt René Feige, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen. Seine Partei könne sich nicht nur aus Gründen der Luftreinhaltung, sondern auch aus Gründen der Verkehrssicherheit und des Lärmschutzes vorstellen, überall maximal 30 Stundenkilometer zu erlauben.

Das sieht der Verkehrsexperte der Linken, Wolfram Kempe, ähnlich: „Die neuen Tempo-30-Abschnitte sind sicherlich ein erster begrüßenswerter Schritt.“ Sie reichten aber längst nicht aus, so Kempe. „Wo wir vor allem durchgängig Tempo 30 bräuchten, ist im Ortsteil Weißensee auf der Berliner Allee. Diese Straße ist für uns momentan das größte Problem, weil dort die höchsten Emissionen sind, und auch die größte Lärmbelästigung.“ Kempe hält Tempo 30 für all die Kieze flächendeckend für essenziell, durch die der Durchgangsverkehr rollt. „Und von solchen Wohngebieten gibt es in Pankow jede Menge.“

Die verkehrspolitischen Sprecher von SPD, FDP und CDU im Bezirk sehen die neuen Tempo-30-Zonen kritischer, zweifeln ihren Nutzen an und halten andere Maßnahmen für weitaus effektiver, um Luftschadstoffe zu senken. Marc Lenkeit von der SPD: „Wir sehen es ganz deutlich an der Leipziger Straße, aber auch in anderen Untersuchungen in Berlin, dass Tempo 30 im Bezug auf die Schadstoffreduktion wenig bringt. Denn das viele im Stau stehen, das viele Bremsen und Anfahren, was ja die meisten Emissionen und den meisten Feinstaub durch den Abrieb der Bremsbeläge verursacht, wird durch Tempo 30 kaum beeinflusst.“ Wesentlich sinnvoller sei es, die Ampelschaltungen zu optimieren, damit die Fahrzeuge weitaus seltener ins Stocken geraten, so Lenkeit.

Johannes Kraft von der CDU pflichtet ihm bei: „Ob langsameres Fahren weniger Schadstoff produziert, ist bislang strittig.“ Viel sinnvoller seien für den Verkehrsfluss optimierte Ampelschaltungen – und eine bessere Koordination von Baustellen, so Kraft: „Baustellenoptimierung – das klingt erst einmal nach einem singulären Problem.“ Wenn man sich aber insbesondere Pankow anschaue, sei die gesamte Region quasi derzeit eine Dauerbaustelle mit sehr häufigem Stop-and-go. „Auch hier hätte man sicherlich ein großes Potenzial für Schadstoffeinsparungen, wenn man die Verkehrsflüsse diesbezüglich besser steuern würde.“ Die kurzen Tempo-30- Abschnitte würden dagegen aus Krafts Sicht „nahezu nichts bringen“.

Auch Sophie Regel, Verkehrsexpertin der FDP im Bezirk, hält die neuen Tempo-30-Abschnitte für wirkungslose Leuchtturmprojekte: „Die Tempo-30-Zone in der Danzigerstraße umfasst ein Stück von knapp 300 Metern Straße, auf dem insgesamt drei Ampeln verteilt sind.“ Dadurch schafft es im normalen Berufsverkehr sowieso kaum ein Fahrzeug auf Tempo 30, sagt Regel. „Wie hier durch ein formales Tempo-30-Gebot ein Effekt für die Stadtluft erzielt werden soll, erschließt sich mir nicht.“ Ähnliches gelte für die Breite und Schönholzer Straße.

Die FDP-Verordnete ist überzeugt: Ein verlässliches und großflächiges ÖPNV Angebot bis an die Stadtgrenze und darüber hinaus sei die beste Maßnahme zur Verbesserung der Luftqualität und zur Entlastung der angespannten Verkehrssituation in der Stadt. „Der Nahverkehrsplan, und somit auch der Luftreinhalteplan, hält hier aber leider viel zu wenige Neuerungen für Pankow und die angrenzenden Bezirke und Landkreise bereit“, kritisiert Sophie Regel.
Stefan Kretschmer von der AfD-Fraktion sieht das ähnlich: „Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass Tempo 30 keine Einsparungen gebracht hat. Deshalb muss man das jetzt auch in Pankow überprüfen, ob der Effekt erreicht wird und ansonsten diese Tempo-30-Zonen wieder rückgängig machen. Man sollte einen ÖPNV in unserer Stadt schaffen, auf den die Menschen freiwillig umsteigen.“
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Berliner Morgenpost
Wer den Bus nach Buch nimmt, darf es nicht eilig haben

[2019-07-09]

Berlin. Wenn es mal wieder länger dauert, wenn ein Bus, der planmäßig in zwei Minuten kommen sollte, erst nach zwei Stunden vorfährt, dann sieht Steffen Lochow, dass es so nicht weitergeht. In solchen Momenten fühlt sich der Vorsitzende des Bucher Bürgervereins in seiner Meinung bestätigt, dass eine Bevölkerungsexplosion den nördlichsten Ortsteil Berlins vollends überfordern würde. 30.000 Wohnungen könnten in nur drei Jahren auf den früheren Rieselfelder entstehen, wenn es nach der Vision der Arbeitsgemeinschaft „Bürgerstadt Buch“ geht. Und selbst falls das gewaltige Projekt nicht gelingt: rund 4500 Wohnungen auf dem Gelände der früheren DDR- Regierungskrankennhäuser und auf Grundstücken in Buch-Süd bereits ganz konkret in Planung.

Busse drehen ab, bevor sie Buch erreichen Dabei braucht es schon heute Glück, ohne Bauarbeiten auf der S-Bahnlinie 2 und Störungen auf den Buslinien 150 und 158 ins Berliner Stadtzentrum und zurück nach Buch zu kommen. „Es passiert ständig, dass der Busverkehr komplett eingestellt wird“, beklagt Steffen Lochow den Zusammenbruch der Verbindung. Statt Buch zu erschließen, enden die Buslinien nach seiner Beobachtung vorzeitig in Blankenburg und Karow, um zu große Verspätungen auszugleichen. „Fast täglich“ sei dies der Fall – gerade in der Hauptberufszeit. Bis zu zwei Stunden hätten Bucher schon auf den Bus gewartet. Lochows persönlicher Tiefpunkt war ein Vorkommnis am 30. April, als ein Bus, der um 17.41 Uhr in Heinersdorf abfahren sollte, erst 19.16 Uhr eintraf.

BVG kann extreme Verspätungen nicht nachvollziehen Müssen sich Pankower an Wartezeiten von 90 bis 120 Minuten gewöhnen? Nein, heißt es bei der BVG. „Die Aussage, dass zwei Stunden kein Bus kommt, können wir nach Rücksprache mit unserer Leitstelle nicht nachvollziehen. Falls dieser Fall eingetreten sein sollte, muss dem eine besondere Verkehrsstörung zugrunde gelegen haben“, nimmt Sprecher Jannes Schwentu Stellung. Es handle sich dabei jedenfalls nicht um regelmäßig auftretende Ereignisse.

Als Ursachen für Störungen in den letzten Monaten nennt die BVG das stark erhöhte Verkehrsaufkommen durch Sperrungen der S-Bahn im Bereich Karower Kreuz. Viele Fahrgäste weichen dann auf die Busse der BVG aus. „Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen kann es dann auch zu größeren Unregelmäßigkeiten auf beiden Linien kommen, worauf die Leitstelle entsprechend operativ reagiert“, erklärt der Sprecher der Verkehrsbetriebe. Zu den Maßnahmen gehöre das „Kurzwenden“ und gegebenenfalls auch das Einstellen von Linien, damit wenigstens auf den „ungestörten“ Abschnitten noch ein geregeltes Angebot sichergestellt werden könne. Auch die Ruhezeiten der Fahrer wirken sich dann aus – selbst in angespannten Situationen müsse das Personal die gesetzlich geregelten Pausen einlegen können, betont die BVG.

„Außenbezirke werden abgehängt“ So kann es also offiziell vorkommen, dass Busse zeitweise nicht die komplette Strecke nach Buch zurücklegen. Für den Bucher Bürgerverein, der für das Anliegen von Tausenden Arbeitspendler eintritt, ein Unding. „Es ist ja schön, wenn der Verkehr in der Innenstadt aufrecht erhalten werden kann. Aber die Außenbezirke werden abgehängt“, gibt Lochow zu bedenken. So werde man gezwungen sich ein Auto zu kaufen, auch wenn man das gar nicht will. Bei der BVG sieht man jedenfalls keinen Grund, die Anbindung von Buch zu verändern. Auch wenn aktuelle Baustellen den Fahrplantakt um einige Minuten verlängern, sei die Situation insgesamt akzeptabel, heißt es. Die Pünktlichkeit der Linie 150 habe im Juni bei 83 Prozent gelegen, die der Linie 158 bei 90 Prozent.

Trotzdem stellt der Bürgerverein ungünstige Prognosen. Die Aussichten auf ein flüssiges Vorankommen auf den Straßen werde eher schlechter, wenn in nächster Zeit die Bundesstraße 2 und die Autobahn A114 zeitgleich saniert werden, warnt Lochow. Es entstehen neue Nadelöhre für einen Teil von Pankow, der anderseits als Lösung gelten soll für die Berliner Wohnungsnot, ärgert man sich beim Verein.

Benn hält Erweiterung um 30.000 Wohnungen für „absurd“ Gerade wegen der ungelösten Verkehrsprobleme lehnt das Bezirksamt Pankow die Idee der Bürgerstadt Buch als Heimat für 100.000 Menschen komplett ab. „Die Aussage, dass sich 70 Prozent der Fläche in Landeseigentum befänden, können wir nicht nachvollziehen und dass die Region verkehrstechnisch gut erschlossen sein soll, ist absurd“, weist Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) die Argumente der Bürgerstadt-Planer zurück. Längst seien die Flächen für Gewerbe und Naturschutz verplant – „hier ist überhaupt nichts vergessen worden“, meint Benn.

CDU will erst die Verkehrsprobleme im Nordosten lösen Und bekommt Unterstützung von der Pankower CDU, die das gigantische Vorhaben „auf das Schärfste“ kritisiert. „Mit diesen Überlegungen werden nahezu sämtliche unbebauten Flächen im Nordosten Pankows in den Blick einer Stadtplanung von vorgestern genommen“, lehnt Johannes Kraft, der Vorsitzender der CDU-Fraktion, den Vorschlag ab. Er sagt: „Bevor in Pankow weiter geplant oder gebaut werden kann, müssen zuerst die Verkehrsprobleme im Nordosten gelöst werden. Dazu gehört nicht nur, dass man den Dauerstau in Pankow durch bessere Straßen, eine vernünftige Baustellenkoordinierung und Erweiterungen in den Griff bekommt, sondern gleichzeitig auch für eine Ausweitung der ÖPNV-Angebote sorgt.“ Bisher seien trotz vieler Versprechen weder der Bahnhof Buch-Süd noch eine Verbindung zur Bundesstraße 2 oder ein Autobahnschluss für Buch und Karow umgesetzt worden.

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Prenzlberger Stimme
Bürgerstadt Buch: SPD Pankow vs Michael Müller/ CDU plant Treffen mit Nordpankower Vereinen

[2019-07-01]

Die Pankower SPD geht in Sachen „Bürgerstadt Buch“ auf Distanz zu ihrem Landesvorsitzenden, dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller.

Müller hatte das Ansinnen von einer Handvoll „Planern und Architekten“ um den SPD-Funktionär Volker Härtig und dem ehemaligen Senatsangestellten Günter Fuderholz, unter anderem in einem als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Areal im Pankower Norden Wohnungen für rund 100.000 Menschen zu bauen, in einem rbb-Interview unterstützt. „Wir brauchen neuen Wohnraum und ich freue mich sehr über diese Überlegungen, die es ja im Moment sind“ „, erklärte Müller in der Abendschau. Die Politik habe mit dem Mietendeckel und anderen Maßnahmen „alles an Regulierung ausgereizt“, der Wohnungsbau müsse forciert werden.

„Zentralistische Entscheidungen“ aus dem „alten West- Berlin“

Das sehen seine Genossen vor Ort gänzlich anders. In einer Pressemitteilung des Pankower SPD-Kreisverbandes wird der Kreisvorsitzende Knut Lambertin mit den Worten zitiert: „Gigantische Projekte, mit denen Schutzgebiete der Natur oder ganze Kleingartenanlagen zerstört werden, sind mit uns nicht zu machen.“ Um dann die ganz große Keule zu schwingen:

„Bei den Plänen der so genannten Bürgerstadt Buch stellt sich die Frage, wer da warum solche Ideen entwickelt und unterstützt. Vor 30 Jahren haben Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Pankow zentralistischen Entscheidungen über die Köpfe der Pankowerinnen und Pankower hinweg eine Absage erteilt. Das gilt weiterhin – auch für solche aus dem alten West- Berlin!“

CDU Pankow: Verkehrsprobleme lösen Die Landes-CDU äußerte sich zurückhaltender als der Berliner SPD-Chef.

Christian Gräff, wohnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus nannte das Ansinnen von Härtig, Fuderholz und Co gegenüber der Berliner Morgenpost eine „nette Idee, aber kaum zu realisieren“. Er wisse nicht, „ob das die Pankower überfordern würde.“

Das war wohl leicht untertrieben.

Denn die CDU-Fraktion in der Pankower Bezirksverordnetenversannlung kritisierte „diese Planungen sowohl grundsätzlich als auch im Detail aufs Schärfste“, wie es in einer von der Fraktion verbreiteten Stellungnahme hieß.

Bevor weiter geplant müssten die Verkehrsprobleme im Pankower Nordosten gelöst werden. Bisher seien trotz vieler Versprechen weder der Bahnhof Buch-Süd noch eine Verbindung zur Bundesstraße 2 oder ein Autobahnschluss für Buch und Karow umgesetzt worden.

Nachverdichtung der Innenstadt sollte Priorität haben Zudem handelt es sich bei dem Gebiet zu einem großen Teil um Flächen, die für Gewerbe vorgesehen, bereits für Wohnungen geplant oder als Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete ausgewiesen sind. „Trotz der Wohnungsnot“, wird der Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft zitiert, „müssen Berlins grüne Lungen, die Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete, tabu sein“ Auch könne man nicht einfach auf Gewerbestandorten Wohnungsbau auf Kosten von Arbeitsplätzen vorantreiben. Berlin müsse als wachsender Wirtschaftsstandort bleiben.

Daher sollten Nachverdichtungsprojekte in der Innenstadt, wie zum Beispiel in der Michelangelostraße, dem Güterbahnhof Greifswalder Straße oder am Pankower Tor Priorität haben. Nach Bekanntwerden der Vorschläge hatte der CDU- Fraktionsvorsitzende seinem Unmut über die „Bürgerstadt Buch“ bereits auf Facebook zum Ausdruck gebracht. Dort kündigte er an, zusammen mit dem CDU-Abgeordneten Dirk Stettner die in Buch, Karow, Blankenburg und Französisch Buchholz aktiven Vereine und Initiativen zu einem Treffen einzuladen, „um eine gemeinsame Position zu den im Pankower Nordosten geplanten Bauvorhaben zu entwickeln.“

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Berliner Woche
Dialogdisplays machen den Schulweg sicherer

[2019-06-28]

Damit der Schulweg vor allem für Grundschüler noch sicherer wird, sollten an vielfrequentierten Straßen Pankows sogenannte Dialogdisplays aufgestellt werden. Das beschloss die BVV auf Antrag der CDU-Fraktion.

Dialogdisplays sind elektronische Anzeigetafeln, die Autofahrer vor Schulen auf zu hohe Geschwindigkeit hinweisen. Zwischen zwei und sechs Stundenkilometer sinkt die Durchschnittsgeschwindigkeit Untersuchungen zufolge, wenn Autofahrer durch ein Dialogdisplay auf zu schnelles Fahren aufmerksam gemacht werden. Damit haben die Displays einen größeren Effekt als beispielsweise Verkehrsschilder mit Geschwindigkeitsbegrenzung.

In den vergangenen Jahren diskutierten die Pankower Verordneten wiederholt darüber, Dialogdisplays insbesondere vor Grundschulen im Bezirk aufzustellen. „Diesem Vorschlag war das Bezirksamt bisher mit der Begründung, die Anschaffungskosten seien zu hoch, nie nachgekommen“, erklärt CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. „Nun gab es jedoch im vergangenen Jahr vom Senat die Zusage, dass die Anschaffung von Dialogdisplays auf Kosten der Senatsverkehrsverwaltung erfolgt. Der Bezirk muss sich jetzt also schnellstens um die vom Senat bereitgestellten Dialogdisplays bewerben und ist dann lediglich für Unterhalt und Betrieb der Anzeigetafeln zuständig.“ Die Kosten dafür liegen zwischen 150 und 600 Euro im Jahr. „Wir hoffen, dass sich Stadtrat Vollrad Kuhn beim Senat für Pankows Schüler starkmacht“, meint Kraft.

Dem BVV-Beschluss zufolge ist die Einrichtung der Dialogdisplays an folgenden Straßen vorgesehen: an der Kreuzung Friedrich-Engels- und Platanenstraße, an der Kreuzung Lindenberger Weg und Karower Damm sowie an der Buchholzer Straße zwischen Favier- und Kapellenweg. Weitere sollten an den Kitas und der Grundschule im Blumenviertel, vor der Grundschule an der Karower Bahnhofstraße, an der Wiltbergstraße auf Höhe der Hausnummer 99 sowie in der John-Schehr-Straße auf Höhe der Bötzow-Grundschule aufgestellt werden.

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Berliner Morgenpost
RADVERKEHR Zähes Ringen um neuen Radweg in Prenzlauer Berg

[2019-06-22]

Pankow. Es war eine planerische Odyssee. Wie der neue Radweg an der Storkower Straße auszusehen hat, darüber lagen die Pankower Verwaltung und die Bezirksverordneten im Verkehrsausschuss monatelang im Streit. Und der trug zuletzt groteske Züge. Denn Stadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) und seine Planer versuchten mehrfach, einen mit Pollern geschützten Radweg am rechten Fahrbahnrand durchzusetzen – gegen den Willen der Bezirksverordneten.

Vor allem der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft und Roland Schröder von der SPD hinterfragten in jeder Sitzung des Verkehrsausschusses den Sinn einer Pollerzeile, die an der Storkower Straße wegen der vielen Zufahrten zu Hotels, Betrieben und Behörden allein auf den wenigen Metern von der Ecke Landsberger Allee und Kniprodestraße mehr als zehn Mal unterbrochen werden müsste. Das sei zu teuer und nutzlos obendrein. Denn eine lückenhafte „Wand“ aus Pollern bringe Radfahrern gar keinen Schutz, meint Kraft.

Mehrheit für eine Storkower Straße ohne Poller Geprüft wurde die so genannte Protected Bikelane, eine aufwändige und kostspielige Lösung, aber trotzdem. Denn Stadtrat Kuhn vertritt die Ansicht, dass nur ein solcher Pollerradweg den Vorgaben des Berliner Mobilitätsgesetzes entspricht. Darin sei definiert, dass neu angelegte Radverkehrsanlagen „sicher“ sein müssen. Diese Sicherheit sei nur gegeben, „wenn das unzulässige Befahren der Radspur durch Autos unterbleibt“ – weil Poller dies verhindern.

Roland Schröder hält diese Annahme für falsch, weil es im Mobilitätsgesetz keine Passage gibt, die den Bau von Radwegen mit Pollern explizit vorschreibt. „Man muss sich den Einzelfall anschauen und prüfen, was sinnvoll ist“, erklärt Schröder. Am sinnvollsten aus Sicht des Verkehrsausschusses ist ein einfacher Radweg am Rand der Storkower Straße – ohne Poller. Diese kostengünstige und schnell umsetzbare Variante fand bei der Abstimmung eine breite Mehrheit.

So können Radfahrer an der Storkower Straße auf eine rasche Verbesserung hoffen. Bislang rumpeln sie über einen schmalen Radstreifen auf dem Bürgersteig.

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Pankow Live
Die CDU-Fraktion Pankow will Dialogdisplays vor Kitas und Grundschulen installieren

[2019-06-07]

Der Antrag der CDU-Fraktion Pankow, vor zahlreichen Schulen und Kitas in Pankow sogenannte Dialogdisplays zu installieren, wurde in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow angenommen.

Dialogdisplays sind elektronische Anzeigetafeln, die Autofahrer vor Schulen und Kindergärten auf zu hohe Geschwindigkeit hinweisen. Zwischen zwei und sechs Stundenkilometer sinkt die Durchschnittsgeschwindigkeit, wenn Autofahrer durch ein Dialogdisplay auf zu schnelles Fahren aufmerksam gemacht werden. Es hat sich gezeigt, dass die Displays einen größeren Effekt haben, als Beispielsweise Verkehrsschilder.

Dialogdisplays In den vergangenen Jahren wurde in der BVV Pankow wiederholt darüber gesprochen, Dialogdisplays insbesondere vor Grundschulen und Kitas aufzustellen. „Diesem Vorschlag war das Bezirksamt Pankow mit der Begründung, die Anschaffungskosten seien zu hoch, bisher nie nachgekommen. Nun gab es jedoch im letzten Jahr vom Senat die Zusage, dass die Anschaffung von Dialogdisplays auf Kosten der Senatsverwaltung erfolgt“, erklärt Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion Pankow. „Der Bezirk muss sich jetzt also schnellstens um die vom Senat bereitgestellten Dialogdisplays bewerben und ist dann lediglich für Unterhalt und Betrieb der Anzeigetafeln zuständig. Die Kosten dafür liegen zwischen 150 Euro und 600 Euro jährlich. Wir hoffen, dass sich Stadtrat Kuhn beim Senat für Pankows Kindergartenkinder und Schüler stark macht“, so Kraft weiter.

An folgenden Standorten soll die Einrichtung der Dialogdisplays vorgenommen werden:

Friedrich-Engels-Straße/Platanenstraße Lindenberger Weg an der Kreuzung mit dem Karower Damm Buchholzer Straße zwischen Favierweg und Kapellenweg an den Kitas und der Grundschule im Blumenviertel vor der Grundschule an der Karower Bahnhofstraße Wiltbergstraße auf Hohe der Hausnummer 99 John-Schehr-Straße, auf Höhe der Bötzow-Grundschule
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Berliner Woche: Den Mittelstreifen mehr begrünen
[2019-06-05]
Prenzlauer Berg. Das Bezirksamt soll den Mittelstreifen der Greifswalder Straße, zwischen der Straße Am Friedrichshain und dem S-Bahn-Ring, durch eine intensivere Begrünung aufzuwerten und damit auch einen Beitrag zur Absorbierung von Luftschadstoffen leisten. Das beantragt die CDU-Fraktion in der BVV. Diese Aufwertung könnte beispielsweise durch die Pflanzung neuer Bäume mit Pfahlwurzeln oder auch bepflanzte Gabionen erfolgen. Gerade im dicht besiedelten Prenzlauer Berg müssen bei der Frage, wie durch städtisches Grün die Luftqualität und die Aufenthaltsqualität verbessert werden kann, zum Teil kreative Lösungen gefunden werden, meint die CDU- Verordnete Denise Bittner. Die Verordneten werden sich mit diesem Vorschlag demnächst im Umwelt- sowie im Grünanlagenausschuss beschäftigen. BW
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Berliner Woche: WIEDER FESTE FEIERN KÖNNEN Bezirksamt soll seine Genehmigungspraxis moderater gestalten
[2019-06-04]

Im Bezirk sollen wieder in Grünanlagen und auf Plätzen von Bürgern organisierte Volksfeste stattfinden können, ohne dass die Verwaltung hohe Hürden im Genehmigungsverfahren aufbaut.

Das hofft die CDU-Fraktion in der BVV mit einem Antrag zu erreichen. Prominentestes Beispiel, wie es nicht praktiziert werden sollte, ist das Weißenseer Blumenfest. Das wurde vom Verein Für Weißensee im Park am Weißen See organisiert. Aufgrund der zunehmend restriktiveren Genehmigungspraxis verzichtet er jetzt darauf. „2018 mussten wir das Blumenfest aufgrund der strengen Vorgaben des Bezirksamtes einstellen“, berichtet Abgeordnetenhausmitglied Dirk Stettner (CDU), der zugleich Vorsitzender des Vereins Für Weißensee ist. „Wir hatten bis zum Schluss gehofft, dass man von der hohen Miete für die Veranstaltungsfläche abrücken würde, da der Verein das Fest immer ehrenamtlich organisiert hat.“ Das Bezirksamt ließ sich darauf nicht ein, sodass das Blumenfest auch in diesem Jahr nicht stattfindet. Auch Veranstalter von Feuerwehrfesten und Weihnachtsmärkten zogen sich zurück.

„Entgegen der bisherigen Genehmigungspraxis erlaubt der Bezirk Pankow seit diesem Jahr in der Regel keine Feste und Veranstaltungen in öffentlichen Parks und Grünanlagen mehr“, berichtet Denise Bittner, stellvertretende Vorsitzender der CDU-Fraktion. Ihre Fraktion stellt deshalb den Antrag, dass der Bezirk jeden Antrag wohlwollend prüfen solle. Feste von Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen sollten nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden.

Gemäß Grünanlagengesetz darf nur der eine Veranstaltung in einem Park durchführen, der eine Ausnahmegenehmigung vom Bezirksamt eingeholt hat. Das Straßen- und Grünflächenamt begründet das konsequente Aussetzen von Genehmigungen damit, dass es nicht ausreichend Geld und Personal gebe, um sich neben der regelmäßigen Pflege um gesonderte Aktionen zu kümmern, berichtet Denise Bittner. „Vorrangig geht es uns darum, dass Ehrenamtliche die Möglichkeit haben sollen, die Menschen über ihre Arbeit zu informieren und wichtige Projekte zu bewerben. Kleine Volksfeste und Informationsstände in Parks sind einfach ideal“, erklärt Bittner. „Es ist wichtig, dass das Bezirksamt jede Genehmigung einzeln prüft, anstatt grundsätzlich alle Anträge abzulehnen.“ Zunächst wird sich der Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen mit dem Thema befassen.

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Berliner Morgenpost: ÜBERFÜLLTE GRÜNANLAGEN Wegen Klimawandel: Bezirk verbietet Feste im Mauerpark
[2019-06-02]

Berlin. International, weltoffen und freizügig – wie an kaum einem anderen Ort zeigt sich im Mauerpark der Geist des modernen Berlins. Dank Erwähnungen in Reiseführern, Empfehlungen durch Tourismuswerber und Beiträgen in sozialen Netzwerken weilen an manchen Sonntagen mehrere Zehntausend Parkbesucher im früheren Todesstreifen zwischen Eberswalder Straße und Gleimtunnel.

Doch jetzt gibt es erste Überlegungen, dem Andrang Grenzen zu setzen. Einlassbeschränkungen und Eintrittsgeld für Parkbesucher – das sind zwei Maßnahmen, mit denen „lokale Overcrowding-Effekte“, also die Überlastungsanzeichen bestimmter Orte durch Menschenmassen, verringert werden können. Aufgeführt sind sie im Tourismuskonzept Pankow 2018+, das von der BTE Tourismus- und Regionalberatung verfasst wurde und im Internet steht.

Dort heißt es, dass die Eintrittsgelder zum Teil für die „Infrastrukturpflege des Parks“ aufgewendet werden könnten. Den anderen Teil des Eintrittspreises könnten Parkbesucher in Form von Gutscheinen wieder erstattet bekommen, die sie in benachbarten Geschäften einlösen. Wichtig sei es, Besucher über den Grund der Einlassbeschränkung aufzuklären, heißt es im Konzept. Die Umsetzung solle „mittelfristig“ erfolgen. Ob das Bezirksamt Pankow die Empfehlung tatsächlich aufgreifen will, ist allerdings fraglich. Denn um Eintrittsgeld im Mauerpark und anderen übernutzen Grünanlagen zu verlangen, müsste man die Gebiete einzäunen und ein Ticketsystem einführen.

„Kein Mensch will den Mauerpark einzäunen“ Dies widerspricht den Zielen, die in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) für Pankower Parks formuliert wurden. „Kein Mensch will den Mauerpark einzäunen“, sagte Matthias Zarbock, der Vorsitzende der Linksfraktion, der stärksten Kraft in der BVV, auf Anfrage der Berliner Morgenpost. „Das ist eben nur eine Idee“. Grünanlagen müssten unbedingt als „offene, nichtkommerzielle Orte“ erhalten bleiben.

„Bei dem vorliegenden Konzept handelt es sich ausschließlich um eine Handlungsempfehlung“, betont der verantwortliche Stadtrat Vollrad Kuhn (Grüne). Keine der im Konzept genannten Einzelmaßnahmen hätten Beschlusscharakter. „Insoweit gibt es derzeit im Bezirksamt Pankow keine Absicht, für den Mauerpark Eintritt zu nehmen oder den Einlass zu beschränken“, stellt Kuhn klar. Auch die Stiftung Grün Berlin, die im Mauerpark die Pflege verantwortet, distanziert sich vom Vorschlag, Eintrittsgelder zu erheben. Da es sich hier um einen „typischen Volkspark“ handle, könne man kein Geld verlangen, sagte ein Sprecher.

Bei der landeseigenen Tourismusgesellschaft Visit Berlin verweist man darauf, dass die Steuerung des Interesses bei Berlinbesuchern schwer nur umzusetzen ist. Im Berliner Tourismuskonzept sei durchaus vorgesehen, den Strom der Reisenden möglichst zu entzerren – aber nicht durch Einschränkungen und Eintrittsgelder, sondern durch Empfehlungen, auch die Sehenswürdigkeiten jenseits der bekannten Anziehungspunkte im Stadtzentrum zu besichtigen, erklärte Sprecher Christian Tänzler – „wir versuchen, Touristen zu inspirieren, auch die Außenbezirke zu besuchen.“

Die Zahl der Besucher war nach Angaben des Landesamts für Statistik 2018 um 4,1 Prozent auf 13,5 Millionen gestiegen. Doch die Umleitung der Touristenströme in Außenbezirke funktionierte nur schleppend. Dass es im Mauerpark Einlassbeschränkungen geben soll, sei längst noch nicht beschlossen, sagte Tänzler. Dafür sei zuerst ein Votum der Pankower Bezirksverordneten nötig, gibt er zu bedenken.

Trotzdem gibt es Ausnahmen vom Festverbot Eine striktere Maßnahme gegen die Übernutzung von Grünanlagen ist in Pankow seit diesem Frühling schon Realität: Volksfeste und Veranstaltungen in Parks werden nicht mehr genehmigt. „Das Grünanlagengesetz sieht nicht vor, Parks und andere Grünanlagen als frei verfügbare Eventflächen für Feste und andere Veranstaltungen vorzuhalten“, begründet Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) die Einschränkung. Als Anlass für die strengere Regelung nennt er den Schutz des Stadtgrüns vor den Folgen des Klimawandels. Die natürlichen Belastungen aufgrund klimatischer Veränderungen und extremer Wetterlagen hätten deutlich zugenommen, sagt Benn. Damit falle die Fähigkeit der Vegetation zur Selbstregeneration geringer aus.

Doch das Festverbot kennt in diesem Jahr auch Ausnahmen. So soll die Konzertveranstaltung „Jazz im Park“ im Pankower Bürgerpark wie geplant zu Pfingsten stattfinden. Es sei jedoch unbestritten, dass gerade diese Veranstaltung „eine besondere Belastung“ für den Bürgerpark Pankow darstellt. Das Grünflächenamt regt deshalb die Veranstalter an, nach Alternativen zu suchen.

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Berliner Woche: Sportplatz an der Röländer Straße schnell sanieren
[2019-06-02]
Karow. Die BVV beschloss einstimmig, dass der bisher weitgehend ungenutzte Sportplatz an der Röländer Straße schnellstmöglich umgebaut und in Betrieb genommen werden soll. Damit soll das Sportflächenangebot im Ortsteil erweitert werden. Aufgrund baulicher Mängel werden derzeit lediglich kleine Teile der 1990 errichteten Sportanlage zum einen als Personalunterkunft vom Straßen-und Grünflächenamt, zum anderen vom Sportverein SV Karow 96 genutzt. Das soll sich nun sobald wie möglich ändern. „Wir sind froh, dass jetzt Bewegung in die Sache kommt. Mit Blick auf den großen Bedarf an Sportflächen im Bezirk ist der Leerstand der Sportanlage an der Röländer Straße einfach eine unglaubliche Verschwendung“, sagt CDU- Fraktionschef Johannes Kraft. Das Bezirksamt prüft nun die Finanzierung der nötigen Bauarbeiten aus Sondermitteln, weil im Bezirkshaushalt für diesen Sportplatz keine finanziellen Mittel eingeplant sind
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Berliner Woche: Kreuzung soll sicherer werden
[2019-05-30]
Karow. Das Bezirksamt soll prüfen, wie sich die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Hubertusdamm/Schönerlinder Weg verbessern lässt. Der Hubertusdamm kreuzt den Schönerlinder Weg im Bereich einer Kurve. Dadurch sind die Sichtbeziehungen der Verkehrsteilnehmer, die sich auf dem Schönerlinder Weg Richtung Westen und auf dem Hubertusdamm Richtung Norden bewegen, stark eingeschränkt. Während auf dem Hubertusdamm überwiegend motorisierte Verkehrsteilnehmer unterwegs sind, wird der Schönerlinder Weg vor allem von Radfahrern genutzt. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, schlug die BVV bereits das Aufstellen eines Verkehrsspiegels vor. Das lehnte das Bezirksamt ab. Deshalb beschloss die BVV nun auf Antrag der CDU-Fraktion, dass das Bezirksamt selbst vorschlagen soll, wie man gedenkt, hier die Verkehrssicherheit zu verbessern. BW
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Berliner Woche: EIN BIRNBAUM FÜRS FONTANE-ECK Mit der Pflanzung wurde der Startschuss für die Gestaltung des kleinen Platzes an der Karower Straße gegeben
[2019-05-29]

Mit dem Pflanzen eines Birnbaums geben die Fontane- Freunde Buch den Startschuss zur Aufwertung und Gestaltung der kleinen Grünanlage gegenüber der Karower Straße 7a. Sie soll zum Fontane-Eck werden.

Mit diesem Birnbaum gibt es nun eine weitere Erinnerung an den Besuch des Schriftstellers Theodor Fontane (1819-1898) im damaligen Dorf Buch. Im Juni 1860 kam Fontane mit seinem Verleger Wilhelm Hertz nach Buch. Sie waren von der Landschaft angetan und fühlten sich offenbar sehr wohl, wie man in Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ nachlesen kann.

Auf diesen Besuch Fontanes in Buch wurden vor einigen Jahren Adolf und Rosemarie Henke aufmerksam. Das Ehepaar nahm Kontakt zur Sektion Berlin-Brandenburg der Theodor- Fontane-Gesellschaft und dessen Vorsitzenden Hans-Jürgen Pahn auf. Mit deren Unterstützung wurde vor fünf Jahren in der Gaststätte Il Castello in der Karower Straße 1 ein Fontane-Zimmer eröffnet. Diese Gaststätte hieß nämlich früher Schlosskrug, und in diesem war Fontane seinerzeit zu Gast. Es folgten über die Jahre immer wieder Veranstaltungen und Führungen. Inzwischen haben die Henkes Mitstreiter um sich versammelt und treten gemeinsam mit ihnen als Fontane-Freunde Buch in Erscheinung. Sie gestalteten inzwischen auch ein Fontane-Fenster auf dem Stadtgut Buch. Und bereits im vergangenen Jahr entwickelten die Bucher die Idee, dass das Bezirksamt die kleine Grünfläche an der Karower Straße im Fontane- Jubiläumsjahr als Fontane-Eck aufwerten und gestalten sollte. Diese Idee wurde auch vom Bürgerverein Buch und vom Förderverein Kirchturm Buch unterstützt. Auf Antrag der Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen fasste die BVV kürzlich einen entsprechenden Beschluss.

Die Hochbeete auf der Fläche sind inzwischen neu gestaltet worden. Und nun pflanzte die Gartenbaufirma, die mit der Sanierung des nahe gelegenen Bucher Schlossparks beschäftigt ist, im Auftrage des Bezirksamtes auch einen Birnbaum zur Erinnerung an Theodor Fontane auf dieser kleinen Grünfläche. Die Gedenktafel an Fontane, die an Stützpfählen des Baumes angebracht wurde, gestaltete der Pankower Künstler H.-Jürgen Malik. Schüler aus der Grundschule am Sandhaus trugen bei der Feierstunde das Birnbaum-Gedicht über den Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland vor, und Martin Majewski vom Projekt „Bürgersinfonie“ spielte auf seiner Posaune sogar einen eigens komponierten Birnenwalzer. Die Hoffnung der Bucher Fontane-Freunde ist, dass das Fontane-Eck nach diesem Auftakt vom Bezirksamt noch weiter ausgestaltet wird.
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Berliner Woche: NEUBAU NACH 20 JAHREN Neugründung einer Schule findet nächstes Jahr an der Conrad-Blenkle-Straße statt
[2019-05-29]

An der Conrad-Blenkle-Straße 20 wird zum Schuljahr 2020/21 die erste neugebaute Schule im Bezirk Pankow seit 20 Jahren gegründet.

Das beschloss das Bezirksamt. Der Bedarf an Grundschulplätzen in der Nähe des Gebiets Alter Schlachthof nimmt stetig zu, berichtet Schulstadtrat Torsten Kühne (CDU). Deshalb entschied sich das Bezirksamt, auf einem als Parkplatz genutzten Grundstück an der Ecke Cotheniusstraße eine Schule zu bauen.

Es ist der erste vollständige Schulneubau im gesamten Bezirk seit 20 Jahren. In jeder Klassenstufe wird es drei Klassen geben. Gebaut werden soll in zwei Abschnitten. Im ersten, der im vergangenen Sommer begann und inzwischen im Rohbau fertig ist, entsteht ein Modularer Ergänzungsbau mit integrierter Mensa. In diesem Neubau können bereits die ersten Schüler der neuen Grundschule unterrichtet werden.

Ab 2020 soll dann das eigentliche Schulgebäude entstehen. Weiterhin werden auf dem Grundstück eine Sporthalle errichtet und ein Schulhof gestaltet. Der Bau der neuen Schule erfolgt in Amtshilfe durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, erklärt Schulstadtrat Kühne. Fertigstellung ist für August 2022 geplant.

Dass der Bau ausgerechnet an der Conrad-Blenkle-Straße entstehe, habe seinen Grund, so Kühne. Gerade rund um diesen Standort gebe es bereits ein besonders hohes Defizit bei der Versorgung mit Grundschulplätzen. Das führe zu einer starken Belastung für alle Grundschulen, die sich in der Nachbarschaft befinden.

Hinzu kommt: Derzeit entstehen an der Conrad-Blenkle- Straße in einem Neubauprojekt über 350 weitere Wohnungen für Familien. Auch aus diesem Grund stellte der Senat rasch aus dem „Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt und Nachhaltigkeitsfonds“ (SIWANA) sechs Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt der Schule bereit.

„Wir freuen uns sehr, dass hier ein moderner und vor allem dringend benötigter Schulstandort geschaffen wird“, erklärt Denise Bittner, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion in der BVV. „Für den Kinder- und Familienbezirk Pankow ist die neue Grundschule in der Conrad-Blenkle-Straße mit insgesamt 432 Schulplätzen ein großer Gewinn“, so Bittner weiter.

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Prenzlauer Berg Nachrichten: BVVPOLITIK AUCH PANKOW LIEGT IN DER EU
[2019-05-23]
Die Europäische Union spielt in Pankow keine große Rolle. Und das kurz vor der EU-Wahl am Sonntag. Dabei hat der Bezirk extra eine „Europabeauftragte“. Unsere Autorin wundert das. Pankow hat eine Europabeauftragte. Sie hat sogar eine eigene Webseite. Klickt man drauf, stellt man fest: Der aktuellste Eintrag ist für die Bundestagswahl 2017. Ja, genau, das ist jetzt zwei Jahre her. Nun ist 2019 und Europawahl. Um genau zu sein, ist der Tag, an dem die Wahl für ein neues EU-Parlament in Großbritannien und in den Niederlanden schon gestartet ist.

„Schicksalswahl“ wurde die Europawahl 2019 von einigen genannt und Pankows Europabeauftrage verliert kein Wort darüber. Am Sonntag ist übrigens Deutschland mit EU-Wählen dran.
So betrachtet ist der CDU in Pankow ein Coup gelungen, als sie bei der Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung in der vergangenen Woche gefordert hat: Europa soll im Bezirk sichtbarer werden, „indem die Aufgaben der Europabeauftragten erweitert und deutlicher herausgestellt werden“.
Die EU als Aktionswoche und in Europa-Projekten
Konkrete Ideen sind eine jährliche Aktionswoche Europa zusammen mit Kindergärten, Schulen, Vereinen etc., schulische Europa-Projekte am 9. Mai und Beratung über Fördermittel der Europäischen Union für alle Interessierten.

Von Frieden und Freizügigkeit
Bedarf nach mehr EU-Infos ist – wir rufen uns die Webseite in Erinnerung – ganz offensichtlich da. Zumal Bürgermeister Sören Benn (Linke) auf derselben Tagung gefragt nach Bedeutung der EU für Pankow hervorhob: „Wir haben Frieden seit 1945. Daran hat die EU einen wesentlichen Anteil.“ Wirtschaftlich profitierten Unternehmen auch in Pankow von dem Wegfall der Handelsbarrieren im europäischen Binnenmarkt, meinte Benn. „Durch die Arbeitnehmerfreizügigkeit sind Pankower Unternehmen in der Lage, auch qualifizierte Fachkräfte aus anderen Ländern der EU ohne großen bürokratischen Aufwand beschäftigten zu können.“

Neue Partnerstadt Belfast?
Wie um all das zu unterstreichen ist auch im Sitzungssaal vom Bezirk die EU präsent. Pankow geht vom Kleinen ins Große: Rechts neben den Stadträten hängt eine Flagge von Pankow, links stehen drei Flaggen: die von Berlin, die von Deutschland und die von der EU.
Partnerstädte hat Pankow auch schon, eine davon in der EU, nämlich Kolberg in Polen. Die Grünen fordern nun, dass eine weitere Partnerstadt dazu kommt: das nordirische Belfast. Der Hintergrund: „Mit dem drohenden Brexit begannen in den letzten Monaten auch wieder erste Konfliktanzeichen in Nordirland aufzuflammen. Der Konflikt von unterschiedlichen Spaltungen und Trennungen in Nordirland und Belfast konnte durch die Europäische Union lange Zeit befriedet werden, nun droht er wieder aufzubrechen.“
30 Jahre nach dem Fall der Mauer
Berlin und Pankow teilten die Erinnerung von Spaltung und Trennung, argumentieren die Bezirksverordneten der Grünen. „Im 30. Jahr nach dem Fall der Berliner Mauer wäre eine Städtepartnerschaft zwischen Pankow und Belfast ein Zeichen der Verbundenheit, des Friedens und der europäischen Einheit.“
Über die Ideen werden jetzt Pankows Ausschüsse beraten. Bis es da ein Ergebnis gibt, ist die EU-Wahl 2019 vermutlich schon vergessen. Aber in fünf Jahren ist es ja wieder so weit.

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Berliner Morgenpost: VERKEHR IN PANKOW Sitzstreik für eine Fahrradstraße am Schloss Schönhausen
[2019-05-14]

Berlin. Sie haben um Auskunft gebeten, nachgehakt, den Wunsch nach einer Verkehrsberuhigung auf der Strecke vom Schlosspark Schönhausen zum Bahnhof Pankow immer wieder mitgeteilt. Doch selbst eine Fahrraddemonstration der staugeplagten Familien im strömenden Regen Mitte März vermochte am Ist-Zustand nichts zu ändern. Noch immer quetschen sich Radfahrer, Autos und Lieferwagen auf engstem Raum morgens in Richtung Süden und abends wieder hinauf nach Niederschönhausen.

Jetzt geht die Initiative aus unzufriedenen Eltern und frustrierten Pendlern einen Schritt weiter – und ruft zu einem Sitzstreik auf, der den Verkehr im Kiez zeitweilig zum Erliegen bringt.

Am Donnerstag, 23. Mai, ab 17 Uhr wird die Fahrbahn der Ossietzkystraße für eine Protestkundgebung beschlagnahmt. Das Motto: „Verkehrssicherheit umsetzen statt aussitzen.“ Unverändert gilt laut Sprecherin Katrin Gruner die alte Zielsetzung: Eine Fahrradstraße soll her – auf der Ossietzkystraße habe der Durchgangsverkehr nichts mehr zu suchen.

Zumindest soll die Verkehrsführung so verändert werden, dass es sich nicht mehr lohnt, wegen ständiger Staus in Niederschönhausen Schleichwege durch Wohnstraßen am Schlosspark zu suchen. Das meinen die Aktivisten.

Beschlüsse zur Verkehrsberuhigung sind fünf Jahre alt Und formell gibt es auch ein Einvernehmen mit der Pankower Politik. Seit fünf Jahren prüft die Pankower Verwaltung einen Auftrag der Bezirksverordneten, die Straßen im Schlosspark-Kiez im Sinne von Radfahrern und Familien neu zu gestalten. Ohne Ergebnis.

Bloße Absichtsbekundungen sind der Initiative um Katrin Gruner nicht mehr genug. „Seit unserem Fahrradkorso ist einiges passiert, unter anderem ein schrecklicher Verkehrsunfall mit einem Kind direkt hier im Kiez“, nennt Gruner den Anlass der erneuten Protestaktion. „Es brodelt im Schlosspark-Kiez. Verkehrssicherheit kann nicht warten“, mahnt die kämpferische Mutter.

Problemlage längst bekannt Die Problemlage sei längst bekannt: „Auf engen, unübersichtlichen Straßen treffen mit teilweise beispielloser Aggressivität agierende Durchraser täglich auf Hunderte Radfahrer und Fußgänger, besonders Schulkinder.“

Dem zuständigen Stadtrat Vollrad Kuhn (Grüne), dessen Partei eigentlich die Verkehrswende vorantreiben wollte, wirft die Initiative vor, er verstecke sich hinter verwaltungsrechtlichen Formalien, die erklären, warum die Umsetzung der Fahrradstraße aktuell nicht möglich sei.

Und Kuhn? Er sucht den Schulterschluss mit den Aktivisten, betont immer wieder, das gleiche Anliegen zu verfolgen, wie sie. „Ich bin auch dafür. Deswegen kann ich den Ärger verstehen. Aber die Ausweisung einer Fahrradstraße dauert leider“, sagte der Stadtrat auf Nachfrage. Es brauche erst eine Verkehrszählung – „und dafür fehlt uns derzeit das Geld.“

Knappe Begründungen, die man in der Initiative als Ausflucht empfindet. Nun gehe es darum, „den Stillstand der Bezirksverwaltung sicht- und fühlbar zu machen“, heißt es in der Ankündigung zum Sitzstreik. „Absolut nachvollziehbar“, nennt den Sitzstreik der Pankower CDU- Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft, der selbst immer wieder versuchte, eine sichere Verkehrsführung rund um das Schloss durchzusetzen. „Es ist logisch, dass die Anwohner jetzt einen anderen Weg suchen“, meint Kraft. Alle anderen Möglichkeiten seien nun ausgeschöpft.

Bau des Radschnellwegs Panketrail ab 2021 geplant Das wichtigste Projekt für den Radverkehr in Nordosten Berlins kommt in diesen Wochen hingegen deutlich voran. Eine Machbarkeitsstudie für den Radschnellweg „Panketrail“ im Auftrag der Senatsverkehrsverwaltung nähert sich dem Abschluss.

Aus 40 möglichen Streckenführungen für die Verbindung vom Stadtrand ins Zentrum soll in den nächsten Monaten die günstigste Trasse hervorgehen. Wenn sich bei der Planung keine neuen Probleme ergeben, könnte der Bau der vier Meter breiten, beleuchteten Trasse Im Jahre 2021 erfolgen, teilte eine Sprecherin Baugesellschaft „Infravelo“ bei einer Informationsveranstaltung mit.

Der Korridor der bislang untersuchten Streckenführungen verläuft vom S-Bahnhof Karow entlang der Strecke der S- Bahnlinie 2 nach Südosten, um sich in Höhe des Bahnhofs Pankow zu gabeln. Von hier aus geht ein Streckenzweig über Gesundbrunnen zum Nordbahnhof, der andere Zweig weist direkt nach Süden, führt durch Prenzlauer Berg und endet am Rosa-Luxemburg-Platz.

Allerdings startet die Streckenführung des „Panketrail“ nicht, wie bislang versprochen, am S-Bahnhof Buch, sondern erst in Karow – obwohl der nördlichste Ortsteil von Pankow seine Einwohnerzahl dank 5000 neuen Wohnungen wohl verdoppeln wird. Der Widerstand von Bucher Initiativen gegen die abgespeckten Pläne ist programmiert.
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Berliner Woche: ÖKO-TOILETTEN FÜR DIE GRÜNANLAGEN Das Bezirksamt soll Standorte vorschlagen
[2019-05-10]

In den Parks und Grünanlagen des Bezirks soll es mehr Öko-Toiletten geben.

Dafür soll das Bezirksamt sorgen, beschloss die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) auf Antrag der CDU- Fraktion. Der Bedarf an öffentlichen Toiletten ist hoch. Vor allem bei schönem Wetter zieht es viele in die Parks und Grünanalgen des Bezirks. Aber noch gibt es in den meisten keine Toiletten, schon gar keine Öko-Toiletten. Das sollte sich nach Meinung der Verordneten rasch ändern.

Bei Öko-Toiletten handelt es sich um Trockentoiletten, für die weder eine Baugenehmigung, noch ein Wasseranschluss notwendig ist. Dies senkt nicht nur enorm den Aufwand bei Planung und Errichtung, sondern kann auch der Belastung von Böden und Gewässern entgegenwirken.

„Zu Recht wünschen sich viele Bürger mehr Sanitäreinrichtungen in Parks und Grünanlagen, da keiner das Ende eines schönen Nachmittagsausflugs von der Verfügbarkeit einer öffentlichen Toilette abhängig machen möchte“, sagt Denise Bittner von der CDU-Fraktion. Sie weiß: „Der Bezirk Lichtenberg hat bereits sehr gute Erfahrungen mit Öko-Toiletten gemacht. Die durchweg positiven Rückmeldungen von Parkbesuchern und Nutzern zeigen vor allem, dass es im Umkreis der Toiletten weniger Verschmutzung und Vandalismus gibt.“

Das Bezirksamt soll nun mögliche Standorte in Parks und Grünanlagen ermitteln und die Aufstellung der Öko- Toiletten prüfen. Bei der Auswahl der Standorte sollen auch die Ergebnisse des Toilettenkonzepts Berlin berücksichtigt werden.

„Die Öko-Toiletten haben wir bereits erfolgreich während des Blumenfests im Park am Weißen See eingesetzt“, berichtet Dirk Stettner (CDU). Der Vorsitzende des Vereins "Für Weißensee" sitzt für die Pankower CDU im Abgeordnetenhaus. „Zehntausende haben sie genutzt.“ Weil es vor allem im Park am Weißen See immer wieder Probleme gibt, weil nicht ausreichend Toiletten zur Verfügung stehen, schlägt Stettner vor, zum Beispiel Öko-Toiletten auch am Wasserspielplatz „Plansche“ am See aufzustellen. Damit könnte das dortige Toiletten-Problem rasch gelöst werden.

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Berliner Woche
Die Wohnungsbaugesellschaft Mitte möchte in Blankenburg bauen

[2019-04-23]

Am Karower Damm 1/Treseburger Straße möchte die Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) gern ein neues Wohnquartier errichten.

Pläne präsentierte das Unternehmen auf der jüngsten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der BVV. Die WBM soll, so wie die anderen fünf städtischen Wohnungsunternehmen, im Auftrage des Senats möglichst rasch Wohnungen bauen. Aber in ihren Haupt-Ortsteilen Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg findet sich kaum noch Platz. Deshalb fokussiert sich die WBM seit geraumer Zeit auf andere Ortsteile. Im Bezirk Pankow werden zum Beispiel an der Neukirchstraße und an der Grabbeallee Anlagen geplant. Das möchte die WBM auch am Karower Damm. Auf knapp 23 000 Quadratmetern Grundstücksfläche könnten etwa 445 Wohnungen in bis zu fünf Geschossen gebaut werden. Allerdings, und darum stellte die WBM das Projekt den Verordneten vor, müsste dafür der Bebauungsplan geändert werden. Noch gilt hier ein 2005 beschlossener Bebauungsplan, der ausschließlich gewerbliche Nutzungen vorschreibt.

Die Verordneten sehen das Vorhaben sehr zurückhaltend. Wie sich in der Diskussion herausstellte, könnten auf der gegenüberliegenden Seite des Karower Damms nämlich weitere bis zu 2000 Wohnungen entstehen, gebaut von der Deutschen Wohnen SE. Der Gruppenleiter verbindliche Bauleitplanung im Stadtplanungsamt, Dr. Gerald Leue, berichtet, dass die damalige Wohnungsbaugesellschaft GSW schon in den 90er Jahren dort bauen wollte. Dafür hatte der Senat sogar schön grünes Licht gegeben.

Doch dann wurde die GSW an die Deutsche Wohnen verkauft. Diese entdeckte vor einiger Zeit diese Wohnungsbaupotenzialfläche wieder. Und so sprachen Vertreter des Unternehmens vor einiger Zeit mit ersten Ideen beim Pankower Stadtplanungsamt vor. Wenn die Deutsche Wohnen tatsächlich dort baut, würden in diesem Bereich des Karower Damms mit den geplanten Wohnungen der WBM knapp 2500 Wohnungen neu entstehen. „Bereits jetzt haben wir in diesem Bereich desolate Verkehrsverhältnisse und Verkehrsanbindungen“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft. „Wie soll der Verkehr funktionieren, wenn dort etwa 2500 Wohnungen noch hinzukommen?“ Und der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Wolfram Kempe fordert: „Erst müssen hier die Fragen der Verkehrsinfrastruktur geklärt sein.

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Frühjahrsputz auf dem Danewendplatz in Karow
[2019-04-15]

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Berliner Woche
BVV fordert wiederholt geeignete Sicherheitsmaßnahmen in Karow

[2019-04-13]

Die Kreuzung Bucher Chaussee und Hofzeichendamm sowie die Ecke Blankenburger Chaussee, Beuthener Straße und Straße 43 sind kreuzgefährlich. Mit zwei Anträgen fordert die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) deshalb Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer.

Das Bezirksamt soll an den beiden neuralgischen Punkten prüfen, welche bau- und straßenbehördlichen Maßnahmen die Verkehrssicherheit maßgeblich verbessern können, und die Verordneten darüber informieren. Bisher gibt es an beiden Kreuzungen weder eine Ampel noch einen Zebrastreifen, die Fußgängern und Radfahrern ein sicheres Überqueren der Straßen ermöglichen. Und auf beiden Straßen rollt der Verkehr ohne Unterlass.

„Interessant ist, dass es in der Vergangenheit mehrere Anträge in der BVV gab, in denen bereits auf die Gefahren in beiden Kreuzungsbereichen hingewiesen wurde. Und diese Anträge wurden auch von der BVV beschlossen“, berichtet Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU- Fraktion. Die lange Geschichte zur Kreuzung Bucher Chaussee und Hofzeichendamm sei im April 2014 mit einem Einwohnerantrag gestartet, so Kraft weiter. Und die Forderung nach einer Verbesserung der Sicherheit an der Ecke Blankenburger Chaussee und Beuthener Straße geht zurück auf einen Erstantrag der CDU-Fraktion aus dem Jahre 2012.

„Die Bezirksverordneten haben das Bezirksamt Pankow per Beschluss mehrfach aufgefordert, tätig zu werden. Und das Bezirksamt hat bisher nichts unternommen, um die Probleme zu beheben“, ärgert sich der Bezirkspolitiker, der selbst in Karow lebt. Statistiken belegen, dass es in den vergangenen Jahren an beiden Kreuzungen zahlreiche Unfälle mit Personenschäden gegeben hat. „Vor dem Hintergrund ist es uns absolut unverständlich, wieso das Bezirksamt in all der Zeit keine Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit umgesetzt hat“, erklärt Johannes Kraft.

Der Antrag zur Blankenburger Chaussee wurde sofort in der vergangenen BVV-Sitzung beschlossen. Über eine Querungshilfe am Hofzeichendamm soll demnächst noch im Verkehrsausschuss beraten werden.

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Berliner Morgenpost
Pläne für Skigebiet auf Berlins höchstem Berg Im Sommer ins Strandbad, im Winter auf die Skipiste

[2019-04-10]

Auch wenn viele Berliner es bis heute nicht wissen: Längst ist der Teufelsberg als höchste Erhebung der Stadt entthront. Im äußersten Norden von Pankow sind die Arkenberge dank Aufschüttung im Jahre 2015 zum neuen Gipfel der Hauptstadt erwachsen und ragen mit einem Gardemaß von 122 Metern am Stadtrand empor. Doch was sollen die Berliner anfangen mit einem solchen Riesen aus Erde und Gras auf dem Gelände einer früheren Deponie?

Eine Fülle von Antworten geben die neuesten Konzepte des Planungsbüros der Gebrüder Ralf und Bernd Hartmann. Der wohl originellste Einfall: Am Hang soll ein Skigebiet mit Matten entstehen, die Schnee simulieren. Das so genannte Hangsportzentrum Arkenberge könnte teilweise überdacht werden und soll über einen Lift verfügen, der Besucher bis an den Gipfel bringt. Ein Wintersport-Zentrum im Flachland – das ist ein Gedanke, den man in Berlin so noch nicht hatte. „Man kann dort Ski oder Snowboard-Fahren, je nachdem, was man lieber mag“, kündigt Ralph Hartmann an.

Gemeinsam mit seinem Bruder und dem Eigentümer des Geländes, dem Unternehmer Philipp Heim, wirbt er derzeit mit nochmals verfeinerten Plänen für einen Naturerlebnispark Arkenberge um die Zustimmung der Pankower Bezirksverordneten. Denn sie müssen den Aufbau des Parks auf dem 80 Hektar großen Gelände mit einem Bebauungsplanverfahren absichern lassen. Während die Renaturierung des Doppelgipfels bereits läuft, ist die Nutzung als Naturerlebnis- und Freizeitort noch Zukunftsmusik.

200 Arbeitsplätze können im Norden von Pankow entstehen Schon 2016 hatten die Hartmanns umfangreiche Pläne vorgestellt. Ideen für ein Strandbad an einem der beiden Seen und für eine Sommerrodelbad ließen aufhorchen. Doch das Planungsverfahren mit dem Bezirksamt kam seitdem nur langsam voran. Und die Berliner werden noch lange warten müssen, ehe sie ihre Snowboards in Pankow ausprobieren dürfen. Frühestens in fünf Jahren kann ein Bebauungsplanverfahren zum Abschluss kommen und ein Baubeginn erfolgen, stellt das Bezirksamt klar.

Fraktionen beraten über Pläne Jetzt liegen aber erst einmal die überarbeiteten Pläne vor und müssen in den Fraktionen beraten werden. Neben dem Skigebiet skizzieren die Hartmanns nun Ideen für einen Sandstrand mit Bar, eine Wellenanlage in einem künstlichen Becken, Übernachtungsangebote in 40 Bungalows, und eine Panoramastation mit Blick in Richtung Berliner Fernsehturm. Insgesamt könnten 200 Arbeitsplätze entstehen, viele davon auch ganzjährig. Neben kostenpflichtigen Angeboten bleibt ein Teil des Geländes als offener Treff für Anwohner und Jugendliche reserviert.

Solche Pläne seien durchaus realistisch – das habe man mit einer Machbarkeitsstudie prüfen lassen, betonen die Planer. Eines der Kernprobleme des Projekts: Die Arkenberge sind bislang nur schwierig erreichbar. Ein neuer S-Bahnhof an der Linie S8 – das ist die Lösung, auf die man in Pankow am ehesten setzt. Mit 2000 Besuchern am Tag rechnen die Parkbetreiber für die Zeit nach der Eröffnung im Jahresdurchschnitt, wobei es im Sommer wesentlich mehr sein dürften und im Winter deutlich weniger.

Schon jetzt zieht die Erhebung an warmen Tagen Tausende Besucher an, die laut CDU-Politiker Johannes Kraft für „massive Konflikte und Vandalismus“ sorgen. Er und seine Fraktion sehen die Pläne für den Naturerlebnispark wohlwollend, weil man damit Kontrolle über das Gelände bekomme und die Mischung aus freien Angeboten und gastronomischen Ansätzen stimme.

Auch kritische Kommentare Unter den Baupolitikern im Bezirk ernten die Konzepte aber auch kritische Kommentare. „Das scheint mir ein Stück zu viel zu sein mit den Übernachtungsplätzen und der Skianlage“, meint zum Beispiel der SPD-Fraktionschef Roland Schröder. Außerdem müsse man daran zweifeln, dass sich ein S-Bahn-Halt am Fuß der Arkenberge überhaupt lohnt. Den Betreibern solle klar sein, dass sie sich an den Kosten einer neuen Station beteiligen werden.

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Bucher Bote
Gefährliche Kreuzungen in Karow

[2019-04-08]
Sichernde Maßnahmen für Bucher und Blankenburger Chaussee gefordert Mit zwei Anträgen forderte die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow Ende März die Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer in Karow. Zum einen geht es um die Kreuzung Bucher Chaussee/Ecke Hofzeichendamm und zum anderen um die Blankenburger Chaussee im Bereich der Kreuzung mit der Beuthener Straße und der Straße 43. Das Bezirksamt soll an beiden neuralgischen Punkten prüfen, welche bau- und straßenbehördlichen Maßnahmen die Verkehrssicherheit maßgeblich verbessern können und die Bezirksverordneten darüber informieren. »Interessant ist, dass es in der Vergangenheit mehrere Anträge gab, die bereits auf die Gefahren beider Kreuzungsbereiche hingewiesen hatten und auch von der BVV Pankow beschlossen wurden«, weiß Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion… Ausführlicher in unserer Printausgabe
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Berliner Woche "Platz für neue Kleingärten"
[2019-04-05]
Karow. Weil es im Ortsteil mehrere Baupotenzialflächen gibt, lässt das Bezirksamt derzeit eine Rahmenplanung für Karow erstellen. Für die geplante Erweiterung der Wohnbebauung werden die verkehrliche, die grüne und die soziale Infrastruktur in den Fokus genommen. Keinerlei Betrachtung findet bisher der Bedarf an kleingärtnerisch zu nutzenden Flächen, obwohl dafür im Bezirk und darüber hinaus erheblicher Bedarf besteht. Deshalb stellte die CDU- Fraktion in der BVV den Antrag, dass das Bezirksamt für drei Gebiete in Karow prüfen soll, ob diese kleingärtnerisch genutzt werden könnten. Dabei handelt es sich um die Fläche zwischen Schönerlinder Weg, Panke und NEB-Trasse, zwischen Pankgrafenstraße, Bucher Straße, Panke und Bahntrasse sowie zwischen Karestraße, BAB A10, Stettiner Bahn und Röländer Straße. Die Verordneten werden sich mit diesem Thema demnächst im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen befassen. BW
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Prenzlberger Stimme: Warnschuss für Stadtrat Vollrad Kuhn
[2019-03-29]

Ein gegen den Pankower Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste und stellvertretenden Bezirksbürgermeister Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) gerichteter Missbilligungsantrag fand auf der Tagung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) am vergangenen Mittwoch nicht die erforderliche Mehrheit. Allerdings lehnte die Mehrheit der anwesenden Bezirksverordneten den Antrag auch nicht ab.

Angekündigt wurde ein Missbilligungsantrag gegen Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn schon auf der Tagung der Bezirksverordnetenversammlung vom November vergangenen Jahres. Damals war es der Vorsitzende der SPD-Fraktion Roland Schröder, der seinen Unmut über die Arbeitsweise des vom grünen Zählgemeinschaftspartner gestellten Stadtrates freien Lauf ließ und der drohte, wenn sich an Kuhns Arbeitsweise nichts ändere, käme auch die Möglichkeit einer Missbilligung durch die BVV in Frage.

Umgesetzt hatte diese Drohung aber nun die „oppositionelle“ (weil nicht der Zählgemeinschaft zugehörige) CDU-Fraktion – zumindest stellte sie am vergangenen Mittwoch auf der Tagung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) einen entsprechenden Antrag.

„Entweder Unvermögen oder Unwillen“ Beklagt wurde in der Vorlage eine mangelnde Arbeitsleistung des Bezirksstadtrats. Stadtrat Kuhn, so der CDU- Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft in seiner Begründung, habe von 169 BVV-Beschlüssen, die seit Oktober in seine Zuständigkeit fielen, nur 22 innerhalb der Frist bearbeitet, die die Geschäftsordnung der BVV vorsieht. Bei fünfzig weiteren Beschlüsse seien die Schlussberichte erst nach der Frist bearbeitet worden. Vor allem aber wurden weit mehr als die Hälfte der Drucksachen der BVV, die in die Zuständigkeit seiner Abteilung fallen, bis heute überhaupt nicht abschließend bearbeitet. „Das ist entweder Unvermögen oder Unwillen“ , schlussfolgerte Kraft.

Bei dem „wichtigsten Projekt des Bezirks“, dem Pankower Tor, habe Kuhn, statt selbst zu verhandeln, nur seinen Amtsleiter vorgeschickt, der mit völlig neuen Forderungen des Investors zurückgekehrt sei. Auch erkläre Kuhn bei Fragen der Bezirksverordneten, aber auch bei Bürgeranfragen häufig nur, warum etwas nicht ginge. Kuhns Vorgänger – dem ebenfalls den Grünen zugehörigen – Jens-Holger Kirchner habe sein Amt bedeutend besser im Griff gehabt, obwohl die Situation damals auch nicht anders als heute gewesen sei. Im Gegenteil, Kuhn habe 2,8 Millionen Euro mehr zur Verfügung, als Kirchner zu seiner Zeit und sei auch mit Stellen besser ausgestattet.

Doppelt so viel Beschlüsse wie in der vergangenen Legislaturperiode „Vielen Dank, für die Krokodilstränen, die Sie Herrn Kirchner nachweinen“, konterte der grüne Fraktionsvorsitzende Oliver Jütting, der zur Verteidigung des Bezirksstadtrates in die Bütt stieg. „Ich finde es gut, wenn man grünes Personal schätzt.“

Dann machte er eine Gegenrechnung auf. In der vergangenen Legislaturperiode hätte es Kuhns Vorgänger Kirchner mit 213 Beschlüssen zu tun gehabt, während es zur Halbzeit der laufenden Wahlperiode schon 219 Beschlüsse seien, die der Abteilung Stadtentwicklung zugeordnet sind. Zudem sei es um die Beantwortungsquote der anderen Bezirksstadträte noch schlechter bestellt, als beim kritisierten Kuhn.

Der Bezirksstadtrat selbst zeigte sich betroffen darüber, dass er so persönlich angegriffen werde. Auch er wies auf die gestiegene Arbeitsbelastung hin und darauf, dass auf Grund des hohen Altersdurchschnitts in seiner Abteilung auch der Krankenstand besonders hoch sei. Zudem hätte der CDU-Fraktionsvorsitzende bei seiner Aufzählung auch Beschlüsse genannt, die nicht nur seine Abteilung allein beträfen. Darüber hianus sei er ja auch noch mit anderen Dingen befasst, wie etwa mit Verhandlungen über Mietangelegenheiten oder das Vorkaufsrecht.

Zu dem Vorwurf, zur Gesprächen um das Pankower Tor nicht selbst erschienen zu sein, gab er an, dass es da einen kurzfristigen Terminwechsel gegeben hätte und er zum neuen Datum bereits einen Kurzurlaub geplant hatte.

SPD und Linke auffallend zurückhaltend Bei den Zählgemeinschaftpartnern der Bündnisgrünen herrschte dröhnendes Schweigen: Nicht ein einziger Bezirksverordneter von SPD und Linksfraktion wollte dem Stadtrat zur Seite springen. Auch Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) beließ es dabei, der Debatte um seinen Stellvertreter interessierten Blickes zu folgen.

Verwunderlich ist das nicht, denn auch in den Reihen von SPD und Linken ist der Unwille gegen Kuhns Arbeitsstil im Laufe der Zeit gewachsen – und das längst nicht nur intern.

Bei der Kritik der Zählpartner geht es allerdings um mehr, als nur um die Anzahl der liegengebliebener Beschlüsse. Geklagt wird über mangelndes Engagement bei der Durchsetzung des kommunalen Vorkaufsrechts, über fehlende Transparenz der Arbeit seiner Abteilung, über mangelnde Informationsbereitschaft des Bezirksstadtrates und zuweilen auch über eine lückenhaften Übersicht Kuhns über seinen eigenen Arbeitsbereich.

So gab er zum Beispiel vor rund vier Wochen auf einer Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung erst auf Nachfrage eines Bezirksverordneten bekannt, dass es in Sachen ehemaliger Güterbahnhof Greifswalder Straße eine neue Situation gibt. Der Eigentümer des Areals hatte noch zu Kirchners Zeiten gegen den Bezirk geklagt, weil der ihm eine Bauvoranfrage abschlägig beschieden hatte. Doch während Kuhn dem Ausschuss erklärte, es handle sich bei dem neuen Sachstand um eine im Protokoll festgehaltene richterliche Äußerung, die erst noch genauer analysiert werden müsse, war es tatsächlich bereits ein erstinstanzliches Urteil, in dem der Eigentümer zumindest in Teilen Recht bekommen hatte.

Elf Enthaltungen aus der Zählgemeinschaft Das Ergebnis der geheimen Abstimmung zum Missbilligungsantrag der CDU-Fraktion sprach dann auch für sich. Während fünfzehn Bezirksverordnete – die mit ziemlicher Sicherheit den Vertretern von CDU, FDP und AfD zuzurechnen sind – für eine Missbilligung votierten, stimmten lediglich 22 Verordnete gegen den Antrag. Dazu kamen elf Enthaltungen – wohl alle aus den Reihen der rot- grün-roten Zählgemeinschaft. Oder anders ausgedrückt: Die Mehrheit der anwesenden 48 Bezirksverordneten hat den Missbilligungsantrag nicht zurückgewiesen.

So darf dieses Votum getrost als ein Warnschuss gelten. Ob Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn ihn auch gehört hat, wird sich zeigen. 
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Berliner Morgenpost: Angriff auf Vize-Bürgermeister Vollrad Kuhn gescheitert
[2019-03-28]

Berlin. 17 Seiten. So lang ist die Liste von Drucksachen, die unter der Regie von Pankows stellvertretendem Bürgermeister und Stadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) noch nicht bearbeitet worden sein sollen. Nach Befinden der Pankower CDU-Fraktion zu viel.

Vorsitzender Johannes Kraft nutzte die März-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) für eine Abrechnung mit einem Entscheidungsträger, der seinen Aufgaben nicht richtig nachkomme. „Entweder aus Unvermögen, Unfähigkeit oder aus Unwillen“, wie Kraft in seiner Ansprache mutmaßte. Mit einem Antrag zur Missbilligung wollte die CDU Kuhn nun „die rote Karte zeigen.“

Überlastung, hoher Krankenstand und Personalmangel bremsen die Arbeit Als Beleg für Versäumnisse in den Bereichen Stadtentwicklung und Bürgerdienste, die dem Stadtrat unterstehen, nannte die CDU Zahlen aus dem internen Informationssystem des Bezirksamts. Demnach seien hier seit dem 3. Oktober 2016 169 Beschlüsse der BVV zu bearbeiten gewesen. Von diesen 169 Beschlüssen seien 22 innerhalb der Frist bearbeitet, 50 weitere Beschlüsse durch Schlussberichte außerhalb der Frist bearbeitet worden.

„Weit mehr als die Hälfte der Drucksachen der BVV, die in die Zuständigkeit dieser Abteilung fallen, sind bisher nicht abschließend bearbeitet und befinden sich sämtlich außerhalb der Fristen“, schreibt die CDU. Die Geschäftsordnung der Bezirksverordnetenversammlung sehe aber vor, „dass über Maßnahmen des Bezirksamtes aufgrund von Beschlüssen der BVV bis zur zweiten der Beschlussfassung folgenden Tagung zu berichten ist.“ Doch diese Frist werde in den Abteilungen von Kuhn zu häufig verletzt.

Kuhn selbst weist die Vorwürfe energisch zurück und hält die Zahlen der CDU für irreführend und überzogen. So seien zum Beispiel auch Drucksachen einbezogen worden, die in erster Linie andere Stadträte beträfen und die er mitbearbeiten musste, sagte er zu seiner Verteidigung. Von allen Stadträten habe er mit Abstand die meisten Vorgänge zu bearbeiten und sei zusätzlich mit dem Verhandeln von Mietstreitigkeiten und Vorkaufsrechten befasst.

„Da mein Geschäftsbereich circa 75 bis 80 Prozent aller Beschlüsse zugewiesen bekommt, sind hier natürlich die höchsten Absolutzahlen von nicht fristgerechten Berichten zu verzeichnen. Die anderen Bereiche stehen in Prozentzahlen teilweise noch schlechter in der Abarbeitung da - und mein Bereich hat jetzt schon mehr Beschlüsse in der Legislatur bekommen als in den ganzen fünf Jahren zuvor“, sagt Kuhn.

Seine Mitarbeiter litten an „enormer Arbeitsüberlastung“, was zu einem hohen Krankenstand führe. Auch wegen des Personalmangels könne man die Beschaffung von Informationen und Geldern nicht immer so leisten, wie es zu wünschen wäre. Dennoch gelobte der Grünen-Politiker Besserung und nahm seine Mitarbeiter in Schutz.

Bezirksbürgermeister forderten sechsten Stadtrat Die CDU hält dagegen, dass in Kuhns Abteilungen 23 Stellen mehr zur Verfügung standen als zu Zeiten seines Vorgängers Jens-Holger Kirchner. Der Stadtrat wiederum verweist auf ein noch stärker gewachsenes Arbeitspensum. Am Ende hatte der Missbilligungsantrag der Christdemokraten keinen Erfolg. Nur 15 Bezirksverordnete stimmten in geheimer Wahl dieser Form der Verwarnung zu, 22 stimmten dagegen und 11 enthielten sich.

Der Stapel von 17 Seiten unbearbeiteter Beschlüsse soll trotzdem kleiner werden, wie Bezirksverordnetenvorsteher Michel van der Meer (Linke) bei der Übergabe der Mappe betonte. Zwar erhielten zur März-Sitzung auch andere Stadträte seitenweise offene Drucksachen vorgelegt, aber an der Spitze liegt Kuhn. Dies sei „eine Disproportion“, die es abzustellen gelte, meinte van der Meer.

Die Belastung und Überforderung der Stadträten und ihrer Abteilungen im über 400.000 Einwohner starken Bezirk ist immer wieder Thema in der Pankower BVV. Beschlüsse der Verordneten werden in allen Ressorts zum Teil verzögert bearbeitet und manchmal erst Jahre später umgesetzt.

Einen Ausweg aus dem Kreislauf von immer mehr Verwaltungsvorgängen und der verlangsamten Bearbeitung hat vor kurzem Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) genannt. Er plädiert dafür, dass die Bezirke nach einer Verwaltungsreform einen sechsten Stadtrat zugesprochen bekommen, um die Flut von Aufgaben besser zu verteilen. Früher hätten im heutigen Pankower Bezirksgebiet 21 Stadträte amtiert, derzeit sind es einschließlich des Bürgermeisters fünf.

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Berliner Woche: Kein Geld für den Brunnen
[2019-03-28]
Karow. Der Schmiedebankplatz wird in absehbarer Zeit nicht neu gestaltet. Das ist die Antwort von Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) auf eine Anfrage des Verordneten Johannes Kraft (CDU). Die Brunnenanlage Schmiedebankplatz sei seit mehreren Jahren defekt und irreparabel durch zahlreiche Risse beschädigt, so Kuhn. Deshalb ist sie vom Bezirksamt im vergangenen Jahr bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz als Brunnen abgemeldet worden. Sie müsste eigentlich abgebrochen und neu konzipiert werden. Daher versuchte das Bezirksamt, die Neugestaltung von Platz und Brunnen als Investitionsmaßnahme des Bezirks im Haushaltsentwurf 2019/2020 anzumelden. Leider stünden im Haushalt dafür nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, so der Stadtrat. Weil die Finanzierung nicht gesichert ist, kann das Bezirksamt eine neue Platzgestaltung auch noch nicht planen.
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Berliner Woche"Kein Geld für den Brunnen"
[2019-03-28]
Karow. Der Schmiedebankplatz wird in absehbarer Zeit nicht neu gestaltet. Das ist die Antwort von Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) auf eine Anfrage des Verordneten Johannes Kraft (CDU). Die Brunnenanlage Schmiedebankplatz sei seit mehreren Jahren defekt und irreparabel durch zahlreiche Risse beschädigt, so Kuhn. Deshalb ist sie vom Bezirksamt im vergangenen Jahr bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz als Brunnen abgemeldet worden. Sie müsste eigentlich abgebrochen und neu konzipiert werden. Daher versuchte das Bezirksamt, die Neugestaltung von Platz und Brunnen als Investitionsmaßnahme des Bezirks im Haushaltsentwurf 2019/2020 anzumelden. Leider stünden im Haushalt dafür nicht ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung, so der Stadtrat. Weil die Finanzierung nicht gesichert ist, kann das Bezirksamt eine neue Platzgestaltung auch noch nicht planen. BW
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Berliner Morgenpost: 170 Wohnungen an der Kavalierstraße – Gesobau bebaut Höfe
[2019-03-15]

Es geht nicht um das Ob, nur noch um das Wie: Bis zu 170 Wohnungen, verteilt auf mehrere Riegel, will das landeseigene Unternehmen Gesobau in die Höfe eines Blocks zwischen Ossietzky- und Kavalierstraße setzen. Allein die Art und Weise, auf die sich der Neubaubestand in das Ensemble aus Nachkriegshäusern und Gründerzeitbauten einfügt, ist noch nicht entschieden. Am 28. März sind deshalb die Anwohner am Drücker – und das im wahrsten Sinn des Wortes. Dann veranstaltet die Gesobau vor Ort in einem Zelt einen Workshop, bei dem Anwohner über sechs Entwürfe entscheiden können – drei Varianten für den nördlichen Innenhof und drei für den südlichen.

Live-Abstimmung soll „Lemming-Effekt“ vermeiden „Ziel ist es, einen Konsens zu erzielen und die beste Lösung zu finden“, erklärt Gesobau-Prokurist Lars Holborn. Im Rahmen der mehrstündigen Veranstaltung werden zunächst alle Vorschläge vorgestellt. Anschließend können Teilnehmer per Knopfdruck digital abstimmen. Damit steht das Ergebnis augenblicklich fest, wobei ein „Lemming-Effekt“ vermieden wird, wie Holborn betont. Denn: Würde man mit einer Strichliste abstimmen, könnten Wahlbeteiligte versucht sein, sich an einer Mehrheitsmeinung zu orientieren, anstatt ihre eigene Ansicht kundzutun. Mieter, die direkt von der Nachverdichtung betroffen seien, würden schriftlich eingeladen, heißt es.

Einer der Gesobau-Entwürfe beinhaltet einen massiven, z-förmigen Neubau im nördlichen Hof. Einer der Gesobau-Entwürfe beinhaltet einen massiven, z- förmigen Neubau im nördlichen Hof. Foto: Thomas Schubert In den Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung findet das relativ neue Verfahren der Gesobau Zuspruch. „Es ist erfreulich, dass hier ein innovativer Weg begangen wird“, urteilt Roland Schröder von der SPD. Die Grünen finden es richtig, dass trotz der Nachverdichtung Lücken in den Blockrändern bleiben und dadurch kalte Luft zirkulieren kann. Bei der Linken und bei der CDU ist man aber skeptisch, ob es der Bauherr schafft, einen echten Konsens herzustellen, obwohl Anwohner durch Verschattung Nachteile erleiden – „ein anspruchsvolles Ziel“, meint Christdemokrat Johannes Kraft.

Tatsächlich sind die Anwohner der Siedlung wenig begeistert. Ein Mieter sorgt sich vor allem darum, dass wieder Freiräume verschwinden, aber trotz neuer Nachbarn keine zusätzlichen Kitaplätze entstehen – an der Kavalierstraße ebensowenig wie an anderen Orten, an denen ohne Bebauungsplanverfahren Baulücken geschlossen werden. Schon jetzt müsse man in Pankow zum Teil mit juristischen Mitteln sein Recht auf einen Kitaplatz einfordern, erklärt der Anwohner.

Mieten ab 6,50 Euro nettokalt in der Hälfte der Wohnungen Wie es gelingen kann, die ärgsten Zweifel der Anwohner an einem Nachverdichtungsprojekt zu zerstreuen, sieht das Unternehmen an einem Beispiel ganz in der Nähe der Kavalierstraße. An der Ecke Mendelstraße und Stiftsweg stellte die Gesobau zum Jahreswechsel die letzten von 351 Neubauwohnungen eines noch größeren Vorhabens fertig. Hier habe man die neue Form der Bürgerbeteiligung erprobt, berichtet der Prokurist. Wenn nun die Höfe an der Kavalierstraße verhältnismäßig stark verdichtet werden, liegt das an einem sozialen Ziel der Gesobau: Die Hälfte der Wohnungen soll zu Mieten ab 6,50 Euro nettokalt auf den Markt kommen. Damit sich das Projekt halbwegs rechnet, brauche es ein entsprechend hohes Baupensum, betont Holborn. Je nach Modell bewege man sich zwischen 155 bis 170 Wohnungen – „mehr gehen da nicht rein.“

Dass nur in den Höfen, sondern auch auf den Straßen rund um den Block wesentlich mehr Dichte herrschen wird, liegt an der Entscheidung, auf neue Parkplätze zu verzichten – mit Blick auf die Vorstellungen zur Verkehrswende des Senats, wie die Gesobau erklärt. Während bis zu 170 neue Familien in den kommenden Jahren ihre Verträge unterzeichnen werden, liegt die Zahl der zusätzlichen Abstellplätze bei null.

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Berliner Morgenpost: Heizung kaputt: Verein Hunde für Handicaps trotzt der Not
[2019-03-13]

Berlin. Immerhin: das Licht funktioniert noch. Sabine Häcker tappt nach dem Schalter. Yoshi, Quincy und Quero, drei hechelnde Gefährten, folgen ihrer Nase und beschnüffeln die Ecken der Räume, die als Sitz des Vereins „Hunde für Handicaps“ gelten.

Aber diese Bezeichnung für die alten Baracken an der Wiltbergstraße in Buch wirkt fast wie ein Hohn. Die Heizung defekt, das Wasser abgestellt, ein Rohrbruch seit Jahren nicht repariert. Und der Vermieter? Will sich nicht kümmern. „In der Praxis ist es so, dass wir die Behinderten-Begleithunde an anderen Orten ausbilden müssen“, sagt Häcker, die als Vereinsvorsitzende den Ausnahmezustand verwalten muss.

Arbeit zum Wohl von Behinderten: Yoshi (l.), Quincy und Hundetrainerin Sabine Häcker lassen sich von den schwierigen Bedingungen in Buch nicht schrecken. Arbeit zum Wohl von Behinderten: Yoshi (l.), Quincy und Hundetrainerin Sabine Häcker lassen sich von den schwierigen Bedingungen in Buch nicht schrecken. Foto: Thomas Schubert Dabei trägt die 75 Mitglieder starke Gruppierung keinerlei Schuld an der Misere – das Anwesen auf dem Boden einer stillgelegten Schule aus der DDR-Epoche befindet sich derzeit im Besitz des Landes Berlin. So lange mit der maroden Schule auf dem Grundstück nichts geschieht, wird es sich kaum lohnen, die teuren Reparaturen an den benachbarten Vereinsgebäuden in Auftrag zu geben. Und ein Flicken des Schadens mit Geld aus der eigenen Kasse? Das kommt für die Mitglieder nicht in Frage, so lange man keine Sicherheit hat, langfristig an diesem Standort zu bleiben. Die Kündigungsfrist: nur wenige Wochen.

Bis auf weiteres hat „Hunde für Handicaps“ umgeplant und seine Trainings in private Gärten oder Wohnungen verlegt. Wenn der Verein Vierbeiner wie Yoshi, Quincy und Quero darin schult, wie sie auf Zuruf Gegenstände apportieren, Türen öffnen, Lichtschalter bedienen und Waschmaschinen ausräumen, dann geschieht es zum Wohl von hilfsbedürftigen Menschen.

Blindenhunde bezahlt die Krankenkasse, Behindertenbegleithunde nicht Begleithundehunde für Rollstuhlfahrer, Einarmige oder Kleinwüchsige unterliegen in Berlin aber keineswegs den gleichen Regularien wie diejenigen, die der Staat Blinden zur Seite stellt. „Wir haben uns als Selbsthilfeorganisation gegründet“, beschreibt Häcker die Sonderstellung. Behinderte und nicht Nichtbehinderte, eine Handvoll Bürger aus neuen und alten Bundesländern taten sich 1991 zusammen, um eine Versorgungslücke zu schließen.

Während Blindenhunde seit den 80er Jahren von der Krankenkasse als „Hilfsmittel“ bezahlt werden, gilt es die tierischen Begleiter für Menschen mit allen anderen Handicaps privat zu finanzieren. Rund 20.000 Euro kostet die Ausbildung, rechnet Häcker vor, wobei die Fachleute des Vereins immer ein festes Tandem aus Hund und Frauchen oder Herrchen aneinander gewöhnen. Bezahlt wird diese Summe allein über Spenden.

Das Leben eines Behinderten-Begleithunds beginnt zumeist im Welpenalter, wenn eine Patenfamilie für die Grundlagen der Erziehung sorgt. Sobald die Tiere gesundheitlich und charakterlich ihre Eignung bewiesen haben, gelangen sie in die Ausbildung und durchlaufen zuletzt eine Abschlussprüfung. Alternativ können Behinderte auch ihre eigenen Hunde schulen lassen. Dann ist zumindest die Vertrautheit schon da. Vom Zeitungholen bis zum Schnürsenkelbinden – für jedes Bedürfnis gibt es das passgenaue Hundetraining. In der Praxis gilt dabei das Prinzip des pawlowschen Hundes: erwünschtes Verhalten wird mit Leckerlis und Lob verstärkt.

Türen öffnen? Ein Zug am Schlüsselband macht die Pflichtübung für Behinderten-Begleithunde möglich. Türen öffnen? Ein Zug am Schlüsselband macht die Pflichtübung für Behinderten-Begleithunde möglich. Foto: Thomas Schubert Vor 28 Jahren gegründet gegründet, ist das Projekt in Berlin und Brandenburg inzwischen eine Institution. Doch die Geschichte von „Hunde für Handicaps“ gleicht, was die Suche nach einem Stammsitz betrifft, einer Odyssee. „Im Schnitt sind wir alle zwei Jahre umgezogen“ erinnert sich Häcker, die eine eigene Hundeschule leitet, Erfahrungen als Tierärztin vorweisen kann und im Verein ehrenamtlich Trainings veranstaltet.

Immer wieder musste man die Kisten packen und ins nächste Provisorium ausweichen. In den 2000er Jahre landete der Verein schließlich auf dem früheren Schulgelände an der Wiltbergstraße. Am perfekten Ort. Wäre da nicht der Wasserrohrbruch gewesen. „Wenn wir kein Wasser haben, haben wir auch keine Toiletten und keine Heizung. Und das ist für Menschen mit Behinderungen, die mehr als eine Stunde Anfahrtsweg in Kauf nehmen, ein echtes Problem“, beklagt die Vorsitzende. „Das ist nicht zumutbar.“

Pankower CDU fordert Planungssicherheit für „Hunde für Handicaps“ Auch wenn die Vereinsarbeit trotz der Havarie bislang dank des besonderen Engagements der Mitglieder funktioniert – auf Dauer soll das marode Vereinsheim wenigstens den Mindestansprüchen genügen. Das meint der Vorsitzende der Pankower CDU-Fraktion Johannes Kraft. Er hat als Bezirksverordneter einen Einwohnerantrag des Vereins übernommen und will dafür sorgen, dass Bezirksamt und Senat die Kernforderung erfüllen.
Die ist im Grunde ganz einfach: Dem Verein soll die bisherige Fläche an der Wiltbergstraße langfristig zur Verfügung stehen. Und wenn dies unmöglich sei, solle das Bezirksamt geeignete Ersatzflächen zur Verfügung zu stellen, heißt es im Antrag. „,Hunde für Handicaps’ ist der erste Verein in Deutschland, der die positive Kraft und die vielfältige Unterstützung durch Hunde für Menschen mit Behinderung erkannt, entwickelt und strukturiert angeboten hat“, stellt Kraft den Wert der Initiative heraus. Aus Sicht der CDU-Fraktion geht es zunächst darum, dem Verein überhaupt erst einmal Sicherheit zu geben, dass er an Ort und Stelle bleiben kann. Nach den vielen Umzügen in den vergangenen Jahren könne man nicht erwarten, dass er Geld aus der Vereinskasse dafür verwendet, um ein Vereinsheim zu reparieren, das er womöglich bald wieder verliert, argumentiert Kraft. Dass derzeit die Rahmenplanung für die Neugestaltung von Buch-Süd läuft, sei eine Chance die Zukunft des Vereins abzusichern. Bislang sieht die Rahmenplanung vor, Standorte für rund 1600 Wohnungen südlich des S-Bahnhofs zu bestimmen und die Freiflächen als „grünes Band“ herauszuarbeiten. Womöglich ließen sich bei der Gelegenheit auch Fördergelder beschaffen, um „Hunde in Handicaps“ zu unterstützen, meint der Christdemokrat. „Für uns wäre es das Optimum, wenn wir hier bleiben könnten“, sagt auch Sabine Häcker. S-Bahnhof und Autobahn sind ebenso nah wie das Gelände der Bucher Moorlinse für den tierischen Bewegungsdrang. Yoshi, Quincy und Quero fühlen sich hier in ihrem Element. Jetzt geht es um die Herrichtung der Räumlichkeiten, die zum echten Vereinssitz werden sollen – und um die Würde von Mensch und Tier.Berlin. Immerhin: das Licht funktioniert noch. Sabine Häcker tappt nach dem Schalter. Yoshi, Quincy und Quero, drei hechelnde Gefährten, folgen ihrer Nase und beschnüffeln die Ecken der Räume, die als Sitz des Vereins „Hunde für Handicaps“ gelten. Aber diese Bezeichnung für die alten Baracken an der Wiltbergstraße in Buch wirkt fast wie ein Hohn. Die Heizung defekt, das Wasser abgestellt, ein Rohrbruch seit Jahren nicht repariert. Und der Vermieter? Will sich nicht kümmern. „In der Praxis ist es so, dass wir die Behinderten-Begleithunde an anderen Orten ausbilden müssen“, sagt Häcker, die als Vereinsvorsitzende den Ausnahmezustand verwalten muss. Arbeit zum Wohl von Behinderten: Yoshi (l.), Quincy und Hundetrainerin Sabine Häcker lassen sich von den schwierigen Bedingungen in Buch nicht schrecken. Arbeit zum Wohl von Behinderten: Yoshi (l.), Quincy und Hundetrainerin Sabine Häcker lassen sich von den schwierigen Bedingungen in Buch nicht schrecken. Foto: Thomas Schubert Dabei trägt die 75 Mitglieder starke Gruppierung keinerlei Schuld an der Misere – das Anwesen auf dem Boden einer stillgelegten Schule aus der DDR-Epoche befindet sich derzeit im Besitz des Landes Berlin. So lange mit der maroden Schule auf dem Grundstück nichts geschieht, wird es sich kaum lohnen, die teuren Reparaturen an den benachbarten Vereinsgebäuden in Auftrag zu geben. Und ein Flicken des Schadens mit Geld aus der eigenen Kasse? Das kommt für die Mitglieder nicht in Frage, so lange man keine Sicherheit hat, langfristig an diesem Standort zu bleiben. Die Kündigungsfrist: nur wenige Wochen. Bis auf weiteres hat „Hunde für Handicaps“ umgeplant und seine Trainings in private Gärten oder Wohnungen verlegt. Wenn der Verein Vierbeiner wie Yoshi, Quincy und Quero darin schult, wie sie auf Zuruf Gegenstände apportieren, Türen öffnen, Lichtschalter bedienen und Waschmaschinen ausräumen, dann geschieht es zum Wohl von hilfsbedürftigen Menschen. Blindenhunde bezahlt die Krankenkasse, Behindertenbegleithunde nicht Begleithundehunde für Rollstuhlfahrer, Einarmige oder Kleinwüchsige unterliegen in Berlin aber keineswegs den gleichen Regularien wie diejenigen, die der Staat Blinden zur Seite stellt. „Wir haben uns als Selbsthilfeorganisation gegründet“, beschreibt Häcker die Sonderstellung. Behinderte und nicht Nichtbehinderte, eine Handvoll Bürger aus neuen und alten Bundesländern taten sich 1991 zusammen, um eine Versorgungslücke zu schließen. Während Blindenhunde seit den 80er Jahren von der Krankenkasse als „Hilfsmittel“ bezahlt werden, gilt es die tierischen Begleiter für Menschen mit allen anderen Handicaps privat zu finanzieren. Rund 20.000 Euro kostet die Ausbildung, rechnet Häcker vor, wobei die Fachleute des Vereins immer ein festes Tandem aus Hund und Frauchen oder Herrchen aneinander gewöhnen. Bezahlt wird diese Summe allein über Spenden. Das Leben eines Behinderten-Begleithunds beginnt zumeist im Welpenalter, wenn eine Patenfamilie für die Grundlagen der Erziehung sorgt. Sobald die Tiere gesundheitlich und charakterlich ihre Eignung bewiesen haben, gelangen sie in die Ausbildung und durchlaufen zuletzt eine Abschlussprüfung. Alternativ können Behinderte auch ihre eigenen Hunde schulen lassen. Dann ist zumindest die Vertrautheit schon da. Vom Zeitungholen bis zum Schnürsenkelbinden – für jedes Bedürfnis gibt es das passgenaue Hundetraining. In der Praxis gilt dabei das Prinzip des pawlowschen Hundes: erwünschtes Verhalten wird mit Leckerlis und Lob verstärkt. Türen öffnen? Ein Zug am Schlüsselband macht die Pflichtübung für Behinderten-Begleithunde möglich. Türen öffnen? Ein Zug am Schlüsselband macht die Pflichtübung für Behinderten-Begleithunde möglich. Foto: Thomas Schubert Vor 28 Jahren gegründet gegründet, ist das Projekt in Berlin und Brandenburg inzwischen eine Institution. Doch die Geschichte von „Hunde für Handicaps“ gleicht, was die Suche nach einem Stammsitz betrifft, einer Odyssee. „Im Schnitt sind wir alle zwei Jahre umgezogen“ erinnert sich Häcker, die eine eigene Hundeschule leitet, Erfahrungen als Tierärztin vorweisen kann und im Verein ehrenamtlich Trainings veranstaltet. Immer wieder musste man die Kisten packen und ins nächste Provisorium ausweichen. In den 2000er Jahre landete der Verein schließlich auf dem früheren Schulgelände an der Wiltbergstraße. Am perfekten Ort. Wäre da nicht der Wasserrohrbruch gewesen. „Wenn wir kein Wasser haben, haben wir auch keine Toiletten und keine Heizung. Und das ist für Menschen mit Behinderungen, die mehr als eine Stunde Anfahrtsweg in Kauf nehmen, ein echtes Problem“, beklagt die Vorsitzende. „Das ist nicht zumutbar.“ Pankower CDU fordert Planungssicherheit für „Hunde für Handicaps“ Auch wenn die Vereinsarbeit trotz der Havarie bislang dank des besonderen Engagements der Mitglieder funktioniert – auf Dauer soll das marode Vereinsheim wenigstens den Mindestansprüchen genügen. Das meint der Vorsitzende der Pankower CDU-Fraktion Johannes Kraft. Er hat als Bezirksverordneter einen Einwohnerantrag des Vereins übernommen und will dafür sorgen, dass Bezirksamt und Senat die Kernforderung erfüllen. Die ist im Grunde ganz einfach: Dem Verein soll die bisherige Fläche an der Wiltbergstraße langfristig zur Verfügung stehen. Und wenn dies unmöglich sei, solle das Bezirksamt geeignete Ersatzflächen zur Verfügung zu stellen, heißt es im Antrag. „,Hunde für Handicaps’ ist der erste Verein in Deutschland, der die positive Kraft und die vielfältige Unterstützung durch Hunde für Menschen mit Behinderung erkannt, entwickelt und strukturiert angeboten hat“, stellt Kraft den Wert der Initiative heraus. Aus Sicht der CDU-Fraktion geht es zunächst darum, dem Verein überhaupt erst einmal Sicherheit zu geben, dass er an Ort und Stelle bleiben kann. Nach den vielen Umzügen in den vergangenen Jahren könne man nicht erwarten, dass er Geld aus der Vereinskasse dafür verwendet, um ein Vereinsheim zu reparieren, das er womöglich bald wieder verliert, argumentiert Kraft. Dass derzeit die Rahmenplanung für die Neugestaltung von Buch-Süd läuft, sei eine Chance die Zukunft des Vereins abzusichern. Bislang sieht die Rahmenplanung vor, Standorte für rund 1600 Wohnungen südlich des S-Bahnhofs zu bestimmen und die Freiflächen als „grünes Band“ herauszuarbeiten. Womöglich ließen sich bei der Gelegenheit auch Fördergelder beschaffen, um „Hunde in Handicaps“ zu unterstützen, meint der Christdemokrat. „Für uns wäre es das Optimum, wenn wir hier bleiben könnten“, sagt auch Sabine Häcker. S-Bahnhof und Autobahn sind ebenso nah wie das Gelände der Bucher Moorlinse für den tierischen Bewegungsdrang. Yoshi, Quincy und Quero fühlen sich hier in ihrem Element. Jetzt geht es um die Herrichtung der Räumlichkeiten, die zum echten Vereinssitz werden sollen – und um die Würde von Mensch und Tier.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche: SEIT 20 JAHREN EIN PROVISORIUM Das Karower Sportgelände an der Röländer Straße wird nur wenig genutzt
[2019-03-08]

Seit Jahren warten die Karower darauf, dass aus dem Sportgelände an der Röländer Straße endlich ein vernünftiger Sportplatz wird.

Dieses Sportgelände, das vor allem vom Fußballverein SV Karow 96 genutzt wird, wurde Mitte der 90er-Jahre eingezäunt. Es entstand mehr oder weniger als Provisorium ein Fußballfeld. Ursprünglich geplant war, dass dort ein richtiger Sportplatz eingerichtet wird, aber dann hieß es jahrelang aus dem Bezirksamt, dass kein Geld für den Bau zur Verfügung stehe. Um auf dem Sportgelände zumindest den Status quo zu halten, führten Mitglieder des SV Karow auf ihm in den zurückliegenden Jahren immer wieder Arbeitseinsätze durch. Und immer wieder kursierten auch Ideen, wie der Sportplatz gestaltet werden könnte, damit endlich effektiv genutzt werden kann.

Vor drei Jahren meldete sich dann sogar der Berliner Cricket Club (BCC) beim Bezirksamt und schlug vor, dort eine Cricket-Sportanlage einzurichten. Doch das Bezirksamt vertröstete den Verein seinerzeit. Zum einen werde das Gelände bereits vom SV Karow genutzt, zum anderen brauche es erst einmal eine Machbarkeitsstudie, um zu erfahren, was dort an sportlichen Nutzungen möglich sei. Aus Sicht der CDU-Fraktion in der BVV ist die vergleichsweise wenig genutzte Fläche ein sinnloser Leerstand. Sie stellt deshalb in der BVV den Antrag, dass das Bezirksamt prüfen soll, wie dieses Gelände saniert und für eine „bestimmungsgemäße Nutzung hergestellt werden kann“. Das Bezirksamt soll vor allem Möglichkeiten prüfen, wie das Vorhaben zu finanzieren ist.

„In der Vergangenheit hatte der Bezirk bereits mehrfach versucht, die Sanierung des Sportplatzes über die Investitionsmittel des Landes Berlin beziehungsweise Mitteln des Sondervermögens zu finanzieren. Das wurde jedoch bisher vom Senat abgelehnt“, erklärt Sport-Stadtrat Torsten Kühne (CDU). „Was für eine Vergeudung“, findet Johannes Kraft. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion wohnt selbst in Karow. „Im direkten Umfeld des Sportplatzes befinden sich mehrere große Kitas und Schulen. Es besteht großes Interesse an der Nutzung, da der Bedarf an Sportflächen nicht einmal ansatzweise gedeckt werden kann.“ Hinzu kommt, dass die Nachfrage durch Zuzug immer weiter steigt, erklärt Kraft. Mit dem Antrag der CDU werden sich die Verordneten jetzt in Fachausschüssen beschäftigen, ehe die BVV darüber abstimmen kann.

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Berliner Morgenpost: "AMERIKANISCHE FAULBRUT Pankower Imker wollen keine gesunden Bienen töten"
[2019-02-25]

Alle Bienen im Umkreis ersticken oder nur die erkrankten töten und die gesunden Stämme leben lassen? Seit drei Monaten schwelt darüber in Pankow ein Grundsatzstreit. Damals musste ein Imker in Wilhelmsruh gegen seinen Willen rund 100.000 Bienen töten. Dabei waren nur zwei seiner acht Völker an der sogenannten Amerikanischen Faulbrut erkrankt – einer Seuche, die Larven zu Brei zersetzt und ganze Völker vernichten kann.

Aber das Veterinäramt Pankow bestand darauf, dass der Imker auch die unauffälligen Stämme am Standort „abschwefeln“ muss, um jede weitere Ansteckung auszuschließen. Und das Oberverwaltungsgericht Berlin gab dem Amt recht. Zum Entsetzen des Berliner Imkerverbandes.

Die Eingänge aller Stöcke verschließen, Schwefelrauch einleiten und schließlich die toten Bienen verbrennen – von dieser Praxis lässt das Veterinäramt unter Aufsicht von Pankows Ordnungsstadtrat Daniel Krüger (parteilos, für AfD) nicht ab. Dass es in Deutschland auch die liberale Lehrmeinung gibt, wonach „verdächtige“ Völker therapiert werden können, spielt für ihn keine Rolle. „Wir müssen auf jeden Fall sicherstellen, dass sich Krankheitserreger nicht weiter ausbreiten“, erklärt Krüger im Einvernehmen mit seinen Tierärzten.

Imker im Sperrkreis wollen Gewissheit Nun, da die Winterruhe der Insekten endet, flammt die Debatte wieder auf. Was soll mit den Insekten im Sperrkreis einen Kilometer um den Ausbruchsort der Krankheit am Wilhelmsruher See geschehen? Alle Bienen an den betroffenen Ständen töten, sagen die Tierärzte. Die gesunden Völker unversehrt lassen – darauf pocht der Berliner Imkerverband.

Züchter im Pankower Sperrkreis leben seit Monaten in Sorge. „Es gibt weder Entwarnung für die dort befindlichen Bienenvölker noch weitere Funde“, berichtet Robert Tuchel, der für den Imkerverband spricht. Obwohl das vorfrühlingshafte Wetter für eine Untersuchung der Bienen auf eine Infektion ideal wäre, habe das Veterinäramt noch keine Proben bei den Völkern im Sperrkreis genommen. „Es bleibt zu hoffen, dass die wichtige Kontrolle bald durchgeführt wird, damit es für die dort ansässigen Imker bald Gewissheit über den Zustand ihrer Völker gibt,“ sagt Tuchel. Auch gegenüber der Berliner Morgenpost macht das Bezirksamt keine Terminangaben für die Überprüfung.

Vorwurf der Vertuschung und Ignoranz Derweil spaltet der Kampf gegen die Faulbrut Bienenexperten in der ganzen Stadt. Was in Pankow Schule macht, könnte überall Nachahmer finden. Im Ordnungsausschuss der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) verteidigte Dr. Lutz Zengerling vom Lebensmittel- und Veterinäramt die harte Linie. Und erhob Vorwürfe gegen Imker, die seiner Meinung nach zu leichtsinnig mit der Seuche umgehen.

„Es gibt Tendenzen, dass die Vereine dazu aufrufen, kranke Völker nicht mehr zu melden“, sagte Zengerling und warnte vor Vertuschung und Ignoranz. Es sei erforderlich, „dass der Schulungsgrad der Imker nach oben geht.“ Als Beleg für die schlechten Kenntnisse nimmt er den Bienenzüchter in Wilhelmsruh, der die Infektion offenbar mit seinen Imkerwerkzeugen an einen anderen Stand in Spandau weitergetragen hat.

Zengerling plädiert dafür, dass der Senat Bienensachverständige einführt, wie es sie beispielsweise in Sachsen gibt. Solche Sachverständigen müssten wiederum der Obhut der Veterinäre unterstehen und sie bei Verdachtsfällen alarmieren. Bislang überlasse der Senat die Bekämpfung der Faulbrut – und aller anderen Tierseuchen – den Bezirken.

Aus Sicht der Pankower CDU-Fraktion braucht es aber ein berlinweites Konzept zur Bekämpfung dieser Krankheit, die auch unter dem Namen Bienenpest bekannt ist. Mit einem entsprechenden Antrag fordern die Christdemokraten den Bezirk auf, beim Senat auf eine ganzheitliche Strategie zu pochen.

Ein schlüssiges Konzept und ein Ende der Eigenbrötlerei der zwölf Veterinärämter fordert auch der Berliner Imkerverband in seiner Petition an das Abgeordnetenhaus. Sie richtet sich gegen das „sinnfreie Abtöten von gesunden Bienenvölkern“. 1800 Unterzeichner schlossen sich bislang dem Vorstoß des Verbands an.

Nicht nur in Pankow, sondern auch in Reinickendorf und Spandau brach zum Ende der Saison 2018 die Faulbrut aus. Auch dort töteten Imker erkrankte Bienen. Aber anders als in Pankow blieben in den anderen Sperrkreisen Streitigkeiten über die Auswahl der bedenklichen Völker aus. Unter den Berliner Züchtern gibt es ohnehin unterschiedliche Standpunkte, wie hart man gegen die Bienenpest vorgehen muss. Das zeigt sich auch in den Onlinekommentaren zur Petition des Imkerverbands.

Betroffene Imker könnten Schadensersatz fordern Es dürfe weder ein „ängstliches Vertuschen“ noch eine Pauschalisierung der Befunde geben, mahnt zum Beispiel der Petent Andreas Mundt zur Vernunft. „Wer Angst hat, wird sich im Zweifel nicht helfen lassen und damit vielleicht andere Völker gefährden. Der Schaden, der dadurch entsteht, wird dadurch größer“, spricht sich ein anderer gegen rigorose Massentötungen aus.

Nicht alle Bezirke sind im Bereich der Veterinärmedizin personell derart stark aufgestellt wie Pankow, wo dieser Bereich von massiven Personaleinsparungen verschont blieb. So verweist Lutz Zengerling auf den verhältnismäßig großen Erfahrungsschatz im Umgang mit der Seuche in seinem Bezirk hin und erklärt: „Auch andere werden die Pankower Strategie anwenden.“ Lasches Vorgehen gegen die Faulbrut habe sich nicht bewährt.

Ein hartes Vorgehen wiederum könnte Entschädigungsforderungen zur Folge haben. Das deutet jedenfalls die Umweltschützerin und Bienenexpertin Melanie von Orlow für den Fall in Wilhelmsruh an. Sie sagt: „Bisher hat der betroffene Imker keinen Cent für die abgetöteten Völker erhalten. Es sieht aber ganz gut aus, dass er zumindest die Rechtsverfolgungskosten von der Rechtsschutzversicherung erstattet bekommt.“

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Berliner Woche: "Bezirksamt soll zweite Gesprächsrunde mit Bürgern in Französisch Buchholz planen"
[2019-02-24]

Zum Bebauungsplan 3-59 soll es eine weitere Informationsveranstaltung zum aktuellen Sachstand geben. Das beschlossen die Pankower Verordneten auf Antrag der CDU-Fraktion.

Die städtebauliche Entwicklung des rund 30 Hektar großen Gebiets an der Ludwig-Quidde-Straße stößt bei den Pankowern auf reges Interesse. Auf einer Anfang Januar durchgeführten Einwohnerversammlung zum Bebauungsplan 3-59 fanden sich so viele Buchholzer ein, dass wegen Überfüllung zahlreiche Besucher nicht mehr in den Saal gelassen werden konnten. Deshalb beantragt die CDU-Fraktion, dass eine zweite Informationsveranstaltung zum aktuellen Sachstand des Vorhabens stattfinden müsse.

„Viele Buchholzer waren äußerst enttäuscht, dass sie der Veranstaltung Anfang Januar nicht beiwohnen konnten. Für sie sind zahlreiche Fragen unbeantwortet“, meint CDU- Fraktionschef Johannes Kraft. „Bürgerbeteiligung darf nicht vor einer verschlossenen Tür enden. Ein direkter Dialog mit Interessierten und Betroffenen ist bei großen Bauvorhaben dieser Art ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg.“ Das Bezirksamt Pankow wird nach dem BVV-Beschluss nun eine neue Einwohnerversammlung planen und durchführen. Dabei soll berücksichtigt werden, dass der Veranstaltungsort in Französisch Buchholz ausreichend Platz für wenigstens 400 Teilnehmer hat, sodass dieses Mal alle Besucher Einlass finden. Für die anschließende Diskussionsrunde sollen sich die Verantwortlichen mindestens zwei Stunden Zeit nehmen, um Argumente zu hören und Fragen zu beantworten. Außerdem sollen alle Informationen auch vor Ort zur Verfügung gestellt werden.

Die Unterlagen der ersten Einwohnerversammlung sind bereits im Internet unter https://bwurl.de/147v abrufbar.
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Berliner Morgenpost: "BUCHHOLZER KELTEREI Wie Berlins letzte Saftfabrik zugrunde ging Schnecken, Schimmel und Verfall: Die Buchholzer Kelterei musste nach 80 Jahren wegen Hygienemängeln schließen."
[2019-02-21]

Ein fauler Apfel steckt auf dem Zaun am Tor der Buchholzer Kelterei. Fast wirkt er wie ein sarkastischer Abschiedsgruß. Ein Symbol für das Ende der letzten Saftfabrik Berlins – jenem 80 Jahre alten Betrieb, der den Untergang der DDR überlebte , aber nicht die Kontrollen der Lebensmittelprüfer. Alle Hoffnungen auf eine Rettung der strauchelnden Kelterei haben sich in den letzten Wochen zerschlagen. Nachdem die letzten Saftbestände vom vergangenen Herbst noch abverkauft werden durften, sind die Fabriktore nun endgültig verriegelt.

Wie viel Schuld trifft die Geschäftsführung? Warum machte der Bezirk Pankow so viel Druck, den kleinen Betrieb durch Umbaumaßnahmen aufzurüsten? Es sind Fragen, die leidenschaftlich diskutiert werden. Das Aus der Firma polarisiert. Ein bisschen Selbstironie war bei diesem „Saftladen“, wie die Kelterei sich auf einem Schild selbst bezeichnet, zwar mit im Spiel. Aber bei den Nachlässigkeiten in hygienischen Fragen verstand das Bezirksamt Pankow keinen Spaß. Schnecken im Saftlager, Rattenbefall, Schimmel an den Mauern, eindringende Nässe, Belüftung durch offenstehende Türen – die Mängelliste der Lebensmittelkontrolleure ist lang und mit Fotos dokumentiert.

„Es wurden schwerwiegende bauhygienische Mängel festgestellt, bei denen Lebensmittel einer Beeinträchtigung ausgesetzt waren“, erklärt Ordnungsstadtrat Daniel Krüger (parteilos, für AfD). Eine Mängelbeseitigung habe man im Laufe von vielen Jahren immer wieder angemahnt. Ohne Erfolg. „In den letzten zehn Jahren haben wir sieben Bußgeldverfahren durchgeführt, ohne dass es eine ausreichende Reaktion durch die Geschäftsleitung gab“, nennt Krüger die Vorgeschichte. Schließlich ließ das Amt die Produktion komplett untersagen. Und forderte angesichts der Probleme größere Umbauten – die aber konnte die Kelterei nicht bezahlen.

Auch durch ein Insolvenzverfahren 2018 ließ sich die Situation nicht verbessern. „Man kann sich solche Mängel in einem Keller vorstellen. Aber wir reden hier von einem lebensmittelverarbeitenden Betrieb“, pocht Krüger auf hygienische Standards. Dass er die Entscheidungen des Lebensmittelamts vor den Pankower Bezirksverordneten verteidigen musste, liegt an den Protesten enttäuschter Kunden und Kleingärtner, die ihr überschüssiges Obst nun nicht mehr in der Kelterei abliefern können. Und an der Kritik der Grünen-Fraktion, die Krüger zumindest eine Teilschuld gibt am Aus des beliebten Familienbetriebs.

„David unter den Goliaths der industriellen Keltereien“ Nun wüssten die Kleingärtner der umliegenden Laubenkolonien nicht mehr, wohin mit ihren Früchten, klagt die Grünen- Fraktionsvorsitzende Cordelia Koch. Sie nennt die kleine Mosterei „einen David unter den Goliaths der industriellen Keltereien.“ Als Qualitätsbeweis sieht Koch die Zufriedenheit der Kundschaft und stellt fest: „Die Säfte waren teilweise so gefragt, dass die Kelterei mit der Produktion nicht nachkam.“ Dass die Betreiber der Saftfabrik Investitionen unterlassen hätten, nennt Koch falsch. 2004 habe es mit dem Bau einer neuen Produktionshalle „einen Riesensprung in richtige Richtung gegeben.“ Doch es sei kaum möglich gewesen, die Ausgaben von über 300.000 Euro wieder einzuspielen. Bei einer Begehung mit der Geschäftsführerin Daniela Laue in den letzten Tagen vor dem Ende der Fabrik sahen die Grünen trotz aller Schwierigkeiten Anzeichen der Besserung. Inzwischen sind die Tore aber geschlossen, weil die Ausnahmegenehmigung zum Betrieb ablief. Was mit dem Fabrikgelände in der Triftstraße geschieht, ist noch unklar. Laue war für die Berliner Morgenpost am Donnerstag nicht erreichbar. Inzwischen hat sich dafür Süßmoster Matthias Breitbarth zu Wort gemeldet, der die Verarbeitung in der Kelterei verantwortet. „Für uns ist der Drops keineswegs gelutscht“, kündigt er überraschend einen Fortsetzung der Fabrikation an. Wie es in Zukunft weitergehen soll, will Breitbarth in Kürze verkünden. Er spricht von „unfassbaren Solidarisierungsbekundungen durch Kundschaft, Handelspartner und Berufskollegen“ und will versuchen, Arbeitsplätze zu retten.

Verständnis für die harten Kontrollen des Bezirksamts zeigt der Pankower CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft – und das als bekennender Stammkunde der Kelterei. „Bei aller Sympathie für den Betrieb: Was Sie vortragen, ist Wahlkampf. Oder Sie wissen nicht, wie Verwaltung funktioniert“, ärgert er sich über die Intervention der Grünen. Die Lebensmittelkontrollen basierten auf Gesetzen, nicht auf der Willkür eines Stadtrats.

Selbst Wolfram Kempe, dessen Linksfraktion den Stadtrat der AfD ansonsten sehr kritisch beobachtet, nimmt die Beanstandungen der Grünen an dem Verfahren „mit großer Verwunderung zur Kenntnis. „Entscheidungen des Amtstierarztes sind politischer Einflussnahme nicht zugänglich. Zum Glück ist das so“, sagt Kempe. Und fügt hinzu: „Bei Gaststätten in Prenzlauer Berg wäre man lange nicht so nachsichtig gewesen wie bei der Kelterei. Die werden in solchen Fällen direkt zugemacht.“

Pankower Lebensmittelamt für Strenge bekannt

Tatsächlich ist das Lebensmittel- und Veterinäramt bekannt und berüchtigt für seine Hartnäckigkeit und Akribie. Und das schlägt sich auch in Zahlen wieder. Nicht weniger als 221 Betriebe schloss der Bezirk im vergangenen Jahr wegen hygienischer Mängel. Eine Erklärung dafür: Anders als die übrigen Bezirke hat Pankow in diesem Bereich nur wenig Personal eingespart, als es die Verwaltungen zu verschlanken galt. Das Bezirksamt verfügt über vier Tierärzte, elf Lebensmittelkontrolleure, vier Auszubildende und drei Verwaltungsmitarbeiter zur Weiterbearbeitung von Problemfällen. Auch bei der der Schließung des Café Niesen in Prenzlauer Berg nach einem Streit der Wirtin mit dem Vermieter, Rammstein-Sänger Till Lindemann, im vergangenen Herbst spielten Hygienekontrollen eine Rolle. Kurz bevor das Café aufgeben musste, bescheinigte das Amt dem Lokal einen Befall durch Mäuse. Die Wirtin bestritt zwar, für das Problem verantwortlich sein, schloss das Café aber freiwillig, bevor der Mietvertrag auslief.

Eine endgültige Schließung von Amts wegen sei nur das äußerste Mittel, erklärt Stadtrat Krüger. Von Sauberkeitsproblemen betroffen seien in der Regel gastronomische Betriebe im niedrigen Preissegment und Imbissen. Oft sind es Ermessensentscheidungen, welche Mängel noch zu tolerieren sind und welche nicht. Im Fall der Kelterei scheinen die Befunde eindeutig. „Klar, dass Lebensmittelhygiene überaus wichtig ist“, pflichtet Cordelia Koch von den Grünen den Kritikern der Kelterei bei. Aber was für sie zählt, ist das Endprodukt – „die Säfte waren einwandfrei.“

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Berliner Woche: "CDU PRENZLAUER BERG OST FÜR REINIGUNG DES S-BAHN-ÜBERGANGS STORKOWER STRASSE Mitglieder der BVV beschließen einstimmig CDU Antrag"
[2019-02-21]

Prenzlauer Berg. Schon seit langem kritisiert die CDU Prenzlauer Berg Ost #Kiezpartei den Zustand des Fußgängerübergangs am S-Bahnhof Storkower Straße. Insbesondere die notwendigen Reparaturen an der Brücke selbst sowie die Verschmutzung durch Graffiti-Schmierereien schaden nicht nur dem Stadtbild, sondern vermindern auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Daher haben die Mitglieder des Ortsverbandes nun über die CDU- Fraktion einen Antrag in die BVV eingebracht, den Übergang zu reinigen und wieder auf Vordermann zu bringen. Die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung haben dem Antrag der CDU Prenzlauer Berg Ost #Kiezpartei nun einstimmig zugestimmt.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der CDU Prenzlauer Berg Ost David Paul:

Der Staat muss den illegalen Schmierereien Einhalt gebieten, dazu zählt nicht nur die Prävention, sondern auch die Beseitigung von erfolgtem Graffiti sowie die nötige Strafverfolgung.

Denise Bittner, Bezirksverordnete und bildungspolitische Sprecherin, erläutert die Beweggründe der Initiative:

Für viele Kinder und Jugendliche aus dem Gebiet am Alten Schlachthof ist der Übergang auch Teil des täglichen Schulwegs. Gerade dort sollten sie sich besonders sicher fühlen. Auch darum haben wir diese Initiative ergriffen.

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CDU-Fraktion Pankow fordert Abwasseranschlüsse in Karow und Französisch Buchholz
[2019-01-31]

Berlin, 31.01.2019: Im Zuge der Entwicklung weiterer Wohngebiete in Karow und Französisch Buchholz planen die Berliner Wasserbetriebe nun endlich den Ausbau des Abwassernetzes bis zum Jahr 2030. Zum Teil unberücksichtigt sind in diesen Planungen jedoch nach wie vor zahlreiche bewohnte Gebiete, in denen bis heute Abwasser in Sammelgruben entsorgt und mittels Lkw abtransportiert werden muss. „Für die Hauptstadt der größten Volkswirtschaft Europas ein erbärmlicher Zustand“, findet der Vorsitzende der CDU-Fraktion Pankow Johannes Kraft, der sich seit Jahren mit der Thematik beschäftigt.

Auf Initiative der CDU-Fraktion Pankow soll sich das Bezirksamt nun an die Wasserbetriebe wenden, um zeitnah die Voraussetzungen für den Bau dringend benötigter Wohnungen zu schaffen und auch die bislang nicht erschlossenen Siedlungsgebiete mit Abwasseranschlüssen zu versorgen. Ein entsprechender Antrag wurde in der letzten Tagung der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) beschlossen.

„Es ergibt keinen Sinn im Zuge des geplanten Ausbaus des Abwassernetzes in Karow und Französisch Buchholz einige Inselbereiche, wie das Gebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg, außen vor zu lassen. Wir müssen auf eine vollständige Erschließung hinarbeiten“, so Johannes Kraft. „Für die Anwohner, die immer noch auf Sammelgruben zur Schmutzwasserentsorgung angewiesen sind, ist das eine höchst unbefriedigende Situation. Zumal inzwischen kaum noch Firmen zu finden sind, die die Abfuhr der Abwässer übernehmen. Deshalb sollten die Anschlüsse bis spätestens 2022 realisiert werden“, erklärt Kraft weiter.

Ein weiterer Antrag der CDU-Fraktion Pankow, der die abwassertechnische Erschließung zwischen Eddastraße, Gravensteinstraße und Straße 76 in der Parksiedlung im Ortsteil Französisch Buchholz fordert, wird derzeit im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen beraten. Es handelt sich um ein sehr kleines Gebiet, welches im Zuge der geplanten umfangreichen Neubau- und Sanierungsarbeiten in dem Bereich mit einbezogen werden soll.

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Berliner Morgenpost: "Keine Kürzung: Kinderbauernhof wird Geldsorgen los"
[2019-01-11]

7777 Unterschriften hatte die Jugendeinrichtung „Pinke Panke“ gegen die Budgetsenkung gesammelt. Die Forderung hatte Erfolg.

Toilettenpapier, Strom und Personal – jeder Kostenpunkt kam auf den Prüfstand. Der Kinderbauernhof „Pinke Panke“, eine der meistbesuchten Familieneinrichtungen im Norden Berlins, solle im neuen Jahr rund 40.000 Euro einsparten, hieß es kurz vor Heiligabend. Das entspräche rund der Hälfte des Etats, den der Bezirk insgesamt zahlt.

Nach einer Entscheidung im Pankower Jugendhilfeausschuss drohten bisherige Programmpunkte wie die Holzwerkstatt plötzlich wegzufallen. Gleich nach Bekanntgabe des Einschnitts organisierte das „Pinke Panke“- Team um die Leiterin Annett Rose eine Protestaktion. Trotzdem blieb über den Jahreswechsel unklar, ob man die Budgetkürzung noch stoppen kann. Denn das Bezirksamt hatte schon alle Förderbescheide mit den neuen Konditionen an die Jugendeinrichtungen verschickt.

Die Hoffnungen ruhten nun auf einer Neuregelung durch das Berliner Abgeordnetenhaus. Im Eilverfahren hatte das Parlament verfügt, dass Bezirke nicht mehr eigenmächtig bei Projekten kürzen können, wenn das Land ebenfalls Mittel zuschießt – wie im Fall von „Pinke Panke.“ Neben den Zuwendungen vom Bezirk bekommt der Hof jährlich 250.000 Euro vom Land.

Jetzt zeigt sich: Der Druck von oben hatte Erfolg. Mit sofortiger Wirkung nahm der Ausschuss seine Entscheidung zur Neuaufteilung der Jahresbudgets für die Pankower Jugendeinrichtungen im Jahre 2019 zurück. „Die Entscheidung ist rückwirkend nicht rechtskonform und nicht aufrechtzuerhalten“, hatte Stadträtin Rona Tietje (SPD) diesen Schritt zuvor erbeten. Denn wenn der Bezirk beim Kinderbauernhof eigenmächtig Bezüge kürze, würde ihm der Betrag als Strafe vom Land wieder abgezogen. „Wir müssten eine Sanktionierung fürchten, die auch eine Kürzung bei anderen Projekten bedeutet“, warnte Tietje.

Bezirksamt muss Finanzlücke schließen - und weiß nicht wie Eigentlich hatte der Ausschuss bei „Pinke Panke“ Zuwendungen kürzen wollen, um andere Jugendprojekte, die an Personalnot leiden, zu helfen. Ein solcher Profiteur war der Jugendclub „OC23“ in Weißensee. Außerdem sollten Mitarbeiter der Projekte, die bisher nicht nach Tarif bezahlt wurden, mehr Geld bekommen. Der Kinderbauernhof wäre auch mit der Budgetkürzung eine der am besten geförderten Einrichtungen in Pankow geblieben. Insofern nannte Tietje die alte Argumentation des Ausschusses „respektabel.“

Trotzdem wurde diese Entscheidung nun von den Mitgliedern des Gremiums kassiert. Und „Pinke Panke“ erhält das volle Budget. Eine Petition mit 7777 Unterschriften, die Anett Rose dem Ausschussvorsitzenden Stefan Blauert (CDU) übergab, war durch diesen Schritt bereits hinfällig. Blauert konnte seinen Ärger über die Gängelung durch das Abgeordnetenhaus allerdings nicht verbergen. „Da sind Dinge geschehen, die man nur schwer verstehen kann“, hielt er fest.

Aber muss man nun den Projekten, die mehr Geld bekommen sollten, diesen Bonus wieder wegnehmen?

Das Bezirksamt Pankow soll einen Weg finden, damit es dazu nicht kommt. Laut Stadträtin Tietje müssten zunächst die Kassen des Sozialetats noch einmal gründlich geprüft werden. Wenn sich hier das nötige Geld für die fraglichen Projekte nicht fände, wolle Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) auch andere Möglichkeiten untersuchen. Darauf wird es aus Sicht von Tietje hinauslaufen müssen. Sie sagt: „Wir haben das Geld leider nicht. Wir können keine weiteren Mittel freischaufeln.“ Mittel freischaufeln, das soll nun Benn.

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Berliner Woche: "BVV regt den Bau von Photovoltaikanlagen auf dem Bezirksamtsgelände an der Fröbelstraße an"
[2019-01-10]

auf dem Bezirksamtsgelände in der Fröbelstraße 17 ist die Sanierung der alten Gebäude in vollem Gange. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten sollen auch Photovoltaikanlagen auf den Dächern installiert werden. Dafür soll sich das Bezirksamt bei der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH einsetzen.

Das fordern zumindest die Verordneten auf Antrag der CDU- sowie der mitzeichnenden Links-Fraktion. Die Bezirksverwaltung trennte sich 2016 aus Kostengründen von diesem langjährigen Standort des Bezirksamtes. Sie übergab ihn in Abstimmung mit dem Senat an die BIM, nutzt die Gebäude auf dem weitläufigen Areal aber weiterhin als Mieter. Unter anderem befinden sich dort das Bürgeramt Prenzlauer Berg, das Ordnungsamt und das Sozialamt sowie das Büro und der Saal der Bezirksverordnetenversammlung (BVV).

Die BIM saniert über einen Zeitraum von zehn Jahren die gesamte Immobilie. Diese kann dann weiterhin vom Bezirksamt, aber auch von anderen Mietern genutzt werden. Aber wenn die alten Gebäude schon nach modernstem Standard modernisiert werden, dann sollten doch auch gleich Photovoltaikanlagen auf den Dächern installiert werden, meinen die Verordneten. Öffentliche Bauten sollten hier eine Vorbildfunktion ausüben. Diese sei auch im Berliner Energiewendegesetz festgeschrieben. Und die Bedingungen dafür an der Fröbelstraße seien ideal.

Die Lage der Dächer, deren Ausrichtung und Neigung sind für die Errichtung von Photovoltaikanlagen hervorragend geeignet, erklärt CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. Zum einen sind die Dächer kaum verschattet, zum anderen können die Module auf Ständern installiert werden, was für eine ausreichende Kühlung und somit optimale Leistungsfähigkeit sorge. Auf den insgesamt acht Gebäudeteilen steht so eine Fläche von etwa 5800 Quadratmetern für die Solarstromproduktion zur Verfügung.

„Bei einer Nutzung von nur der Hälfte der Fläche könnten genügend Solarzellen installiert werden, um ungefähr 550 Kilowatt Leistung zu generieren“, schätzt Kraft ein. Das decke den Strombedarf von zirka 520 Büroarbeitsplätzen ab. Der Bürostandort Fröbelstraße 17 würde damit den benötigten Strom vollständig selbst erzeugen. Gewonnene überschüssige Energie könnte außerdem in das Stromnetz eingespeist werden.

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Berliner Woche "Pankower Verordnete gegen parallele Bauarbeiten in Malchow und Blankenburg"
[2019-01-04]

Damit es auf den Straßen im Ortsteil im ersten Halbjahr 2019 nicht noch schleppender vorangeht, soll das Bezirksamt darauf drängen, dass die Berliner Wasserbetriebe in Blankenburg und Malchow nicht zeitgleich Bauarbeiten durchführen.

Das beschloss die BVV auf Antrag der CDU-Fraktion. Seit längerer Zeit bauen die Berliner Wasserbetriebe (BWB) bereits im Bereich Bahnhof-, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße, so CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. Nun planen die BWB und der Senat zusätzlich umfangreiche Bauarbeiten in der Dorfstraße Malchow. Dort sollen jetzt Leitungen erneuert und die Fahrbahn saniert werden. Für die dreieinhalb Jahre dauernden Arbeiten wird die Dorfstraße einseitig gesperrt. Die Umleitung soll über Heinersdorf und Blankenburg erfolgen. Weil aber in Blankenburg selbst noch bis zum Sommer gebaut wird, droht dann das endgültige Chaos.

Das Bezirksamt müsse sich nun schnellstens mit Senat und BWB in Verbindung setzen, damit die Baustellen in Blankenburg und Malchow besser koordiniert werden, beschlossen die Verordneten. „Die Baumaßnahmen dürfen keinesfalls zeitgleich stattfinden“, betont Kraft. „Das unzureichende Straßennetz im Nordosten Pankows wird bereits durch die vielen Baumaßnahmen an den Bundesstraßen und der Autobahn 114 belastet. Hinzu kommt, dass auf den S- Bahnlinien S2 und S8 nach wie vor gebaut wird. Wenn jetzt noch in Blankenburg und Malchow über Monate hinweg parallel Baustellen aufgemacht werden, bedeutet das den kompletten Verkehrsinfarkt“, ist sich Johannes Kraft sicher.

Denn die Autofahrer stehen bereits jetzt an der Doppelkreuzung Bahnhof-, Triftstraße, Blankenburger Pflasterweg und Heinersdorfer Straße in Spitzenzeiten im Stau. Über sie nun auch noch die Umleitung für Malchow zu führen, würde die Kreuzung vollkommen überlasten. „Karow und Buch wären damit quasi komplett von der Innenstadt abgeschnitten, und die Pendler müssten erheblich höhere Fahrzeiten in Kauf nehmen“, so Kraft. Im Rahmen der Baustellenkoordinierungsrunde wurde den Pankowern mehrfach zugesagt, dass die beiden Baumaßnahmen nicht zeitgleich stattfinden. Dass sie sich nun doch überschneiden sollen, kommentiert Kraft: „Es ist absolut schleierhaft, wie diese Fehlplanung zustande gekommen ist. Wer so einen Unsinn plant oder zulässt, sollte sich einen anderen Job suchen.“

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Berliner Woche
Pankower BVV fordert Gutachten zur Verkehrsreduzierung am Majakowskiring

[2018-12-25]

Der Durchgangsverkehr im Wohngebiet zwischen Grabbeallee, Hermann-Hesse-Straße, Schlosspark Niederschönhausen und Parkstraße soll reduziert werden.

Darin sind sich die Verordneten einig. Wie dies erreicht werden kann, das soll durch ein Gutachten geklärt werden. Diesen Auftrag erteilten sie dem Bezirksamt. Ziel des Gutachtens müsse es sein, rechtssichere straßenverkehrsbehördliche oder sparsame bauliche Maßnahmen vorzuschlagen, mit denen der Durchgangsverkehr durch dieses Gebiet unterbunden oder zumindest wirksam reduziert werden kann. Vor allem am Morgen und Abend, wenn der Berufsverkehr rollt, sind Anwohner der Stillen Straße, des Majakowskirings, der Tschaikowskistraße und des Boris- Pasternak-Wegs genervt. Etliche Berufspendler versuchen, die Grabbeallee durch die Anwohnerstraßen zu umfahren.

Das wiederum führt zu einer erheblichen Verkehrsbelastung in den Wohngebietsstraßen. Weil die Anwohner von diese Situation die Nase voll haben, wandten sie sich im Juni mit einem Antrag über die CDU-Fraktion an die Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Bei der Beratung des Antrags im Verkehrsausschuss mussten dessen Mitglieder feststellen, dass es 2014 schon einmal einen BVV-Beschluss zu diesem Thema gab. Und ein Jahr später teilte das Bezirksamt den Verordneten mit, dass das Straßen- und Grünflächenamt dieses Gebiet am Majakowskiring untersuchen lassen werde. Doch dann passierte dreieinhalb Jahre nichts mehr. Begründung des Bezirksamtes: Man hatte kein Personal dafür.

Aber nun sei man besser aufgestellt. Deshalb beschlossen die Verordneten im Sinne der Anwohner, dass es nun dieses Gutachten geben soll. Unter anderem sollen die Ausweisung von Spiel- und Fahrradstraßen im Wohngebiet, Fahrbahnverengungen, die wechselseitige Anordnung von Parkplätzen, Gehwegvorstreckungen und andere Maßnahmen geprüft werden. „Nicht nur das besonders hohe Verkehrsaufkommen in den Morgen- und Abendstunden, sondern auch die teils gefährliche Fahrweise der Autofahrer beeinträchtigen die Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern“, erklärt Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. In dem Wohngebiet befindet sich neben sieben Kitas und einem Kinder- und Jugendfreizeithaus auch die größte Musikschule Pankows

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Berliner Woche
Leser sollen Bibliotheken Vorschläge für neue Medien unterbreiten können

[2018-12-25]

Nutzer der Stadtteilbibliotheken des Bezirks sollen künftig die Möglichkeit erhalten, Vorschläge für den Erwerb von neuen Medien zu machen. Das beschlossen die Verordneten auf Antrag der CDU-Fraktion.

Die Nutzer sollen vorschlagen können, welche Bücher, DVDs oder auch Spiele zukünftig in den Bestand der Bibliotheken in Pankow aufgenommen werden sollten, und das online oder direkt in der Bibliothek. Das Bezirksamt wäre dafür zuständig, an geeigneten Stellen Werbung für diesen neuen Service zu machen.

Wenn sich das Angebot der Stadtteilbibliotheken noch stärker an den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer vor Ort orientieren würde, könnte dies ihre Attraktivität steigern und die Nutzerzahlen erhöhen, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion, Denise Bittner. Was läge da näher, als die Menschen einfach direkt und unkompliziert nach ihren Wünschen zu fragen und diese, nach Möglichkeit, dann auch umzusetzen?

Allerdings dürfen mit dieser Initiative keine falschen Erwartungen geweckt werden. Nicht jeder Vorschlag und jede Anregung kann dann auch tatsächlich umgesetzt werden. Ein sehr teures Fachbuch, das sich ein einzelner Nutzer vielleicht ganz besonders wünscht, hat zum Beispiel kaum eine Chance, tatsächlich angeschafft zu werden. Vielmehr geht es darum, Anregungen zu Medien zu erhalten, die dann künftig auch gefragt sind.

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Berliner Woche
Die Schäden wieder beseitigen

[2018-12-18]
Karow. Die Straßen- und Gehwegschäden auf den Straßen 10, 36, 39 und 40 sollen rasch beseitigt werden. Dafür soll sich das Bezirksamt bei der Deutsche Bahn und der von ihr beauftragten Arbeitsgemeinschaft einsetzen. Seit einigen Monaten finden am Karower Kreuz Bauarbeiten statt. Zur Belieferung der Baustellen mit Material und zum Abtransport der ausgehobenen Erde werden vor allem diese Nummernstraßen von Baustellenfahrzeugen genutzt. Das führte bereits zu starken Schäden.

Deshalb fordert die BVV das Bezirksamt auf Antrag der CDU-Fraktion auf, sich um eine zunächst temporäre und nach Abschluss der Bauarbeiten dauerhafte Beseitigung der Schäden auf diesen Straßen zu kümmern. BW
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Berliner Woche
Verordnete fordern mehr Sicherheit vor der Schule an den Buchen

[2018-12-17]

Wie kann die Verkehrssicherheit vor der Grundschule an den Buchen verbessert werden? Das Bezirksamt soll dazu dem Verkehrsausschuss und den Gremien der Grundschule Vorschläge unterbreiten. Diesen Beschluss fassten die Bezirksverordneten auf Antrag der CDU-Fraktion.

Vor der Grundschule an den Buchen an der Wilhelm-Wolff- Straße geht es vor allem morgens chaotisch zu. Autofahrer zirkeln in der engen Anwohnerstraße kreuz und quer. Der Straßenrand ist zugeparkt. Für die Grundschüler ist es unübersichtlich. Und Autofahrer nehmen die Kinder wegen deren Größe erst recht spät wahr. Im Interesse der Verkehrssicherheit der Kinder sollte sich dort endlich etwas verändern, fordern Eltern und Bezirkspolitiker bereits seit einer ganzen Weile.

Mit zu dieser Situation tragen die Elterntaxis bei, also die Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Durch Gespräche und mit Aktionen der Schulgemeinschaft wurde bereits erreicht, dass morgens immer weniger Elterntaxis vorfahren. Aber an der Gesamtsituation hat sich noch nichts grundlegend verändert. Deshalb soll das Bezirksamt jetzt intensiv nach einer Lösung suchen.

Bereits in 2005 und 2017 sei die Verkehrssicherheit vor dieser Grundschule, die in einer engen Wohnstraße liegt, in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) diskutiert worden, berichtet Denise Bittner, schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Das Bezirksamt soll nun erneut Maßnahmen prüfen und im Anschluss Vorschläge unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler verbessert werden kann. „Trotz vieler Initiativen aus der BVV, von den Eltern und der Schulleitung war die Gesamtproblematik leider bis heute nicht zu lösen. Jetzt muss endlich zielorientiert gehandelt werden. Mit ein paar kostengünstigen baulichen Veränderungen, wie zum Beispiel Pollern auf der Straße vor der Schule, wäre schnell ein geschützter Bereich für die Kinder geschaffen“, erklärt Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

Der Berliner Abgeordnete Dirk Stettner (CDU) setzt sich gemeinsam mit der BVV-Fraktion für das Thema Schulwegsicherheit im Bezirk ein. Was die Eltern und die Schulleitung vor Ort schon auf die Beine gestellt haben, hat ein großes Dankeschön verdient. Elterntaxis sieht man so gut wie gar nicht mehr. Die meisten bringen ihre Kinder zu Fuß oder mit dem Rad vor die Schultür. Die Elterninitiative habe durch ihr jahrelanges Engagement viel bewirkt, so Stettner weiter. Jetzt müsse die Bezirkspolitik ihren Beitrag für mehr Schulwegsicherheit leisten.

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Berliner Woche
Rot-rot-grüne Zählgemeinschaft präferiert zwei neue Standorte für Gemeinschaftsschulen

[2018-12-14]

Der Bezirk soll weitere Gemeinschaftsschulen bekommen. Auf ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr fassten die Verordneten dazu zwei wegweisende Beschlüsse.

So sprechen sie sich für die Errichtung einer Gemeinschaftsschule auf dem Gelände des früheren Kinderkrankenhauses Weißensee aus. Die Immobilie an der Hansastraße befindet sich inzwischen wieder im Besitz des Landes. Dieses plant dort Wohnungen mit Infrastruktur. Dazu gehört nach Auffassung der Verordneten auch eine Schule. Und diese sollte eine Gemeinschaftsschule sein.

Zudem soll eine Gemeinschaftsschule auf dem Areal des Pankower Tors entstehen. Auch für dieses Vorhaben auf dem einstigen Pankower Güterbahnhof sind die Weichen inzwischen gestellt. Baubeginn soll im Jahre 2021 sein. Mit dem Investor Kurt Krieger sind sich Bezirk und Senat inzwischen einig, dass auf dem weitläufigen Gelände auch eine Schule gebaut werden soll. Weil eine Machbarkeitsuntersuchung zum Fazit kam, dass der bisher im Süden der Fläche vorgesehene Standort nicht geeignet ist, soll der Standort nun in den mittleren Bereich des Baufeldes verlegt werden. Das wünschen sich jedenfalls die Bezirkspolitiker. Und dort wäre dann auch der Platz für eine Gemeinschaftsschule.

Im Bezirk gibt es mit der Wilhelm-von-Humboldt-Schule und der Tesla-Schule bisher nur zwei Gemeinschaftsschulen. Die bisherigen Berichte der Pankower Schulaufsicht und die starke Nachfrage zeigten, dass dieses Schulmodell offensichtlich sehr erfolgreich ist. Nicht zuletzt fordert auch deshalb der Koalitionsvertrag der Berliner Regierungsparteien den weiteren Aufbau von Gemeinschaftsschulen. Sowohl das ehemalige Kinderkrankenhaus als auch das Pankower Tor liegen günstig, um dringend benötigte Schulplätze für alle Altersstufen zu schaffen, so Jaana Stiller, schulpolitische Sprecherin der Linksfraktion. Karsten Dirk Gloger (Grüne) erklärt: Die jährlichen Anmeldezahlen der Wilhelm-von-Humboldt-Schule übersteigen die zur Verfügung stehenden Plätze um ein Vielfaches. Aktuell ist in Pankow jedoch keine einzige weitere Gemeinschaftsschule in Planung. Kritik kommt von der CDU. „Ich verstehe nicht, warum wir uns von vornherein auf eine Schulform festlegen müssen“, sagt deren Verordnete Denise Bittner. Die Entscheidung über die Schulform könne dann fallen, wenn die Vorhaben tatsächlich spruchreif sind. Aus diesem Grunde trug die CDU-Fraktion wie auch die AfD diesen Beschluss nicht mit.

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Berliner Woche
Pankower Verordnete kritisieren das Bezirksamt für den Umgang mit ihren Beschlüssen

[2018-12-13]

Seiner Unzufriedenheit über den Umgang des Bezirksamtes mit Beschlüssen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) machte der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Roland Schröder, auf der jüngsten Sitzung Luft.

Mit scharfen Worten kritisiert der SPD-Fraktionschef, dass Beschlüsse, die die BVV im Interesse der Bürger fasste, vom Bezirksamt teilweise gar nicht oder nur mit großer Verzögerung umgesetzt werden. Beispiele dafür gab es in den vergangenen Monaten etliche, so zum Beispiel der Beschluss zum Umgang mit den Schrotträdern im öffentlichen Straßenland. So sei den Verordneten in einem Abschlussbericht vom zuständigen Stadtrat Daniel Krüger (für die AfD) mitgeteilt worden, dass die Entfernung dieser Räder außerordentlich kompliziert, aufwendig und langwierig sei. Dabei hatte die BVV das effizientere Handeln im Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberger sogar als Vorbild aufgeführt. Der BVV-Beschluss ließe sich also sehr wohl umsetzen.

Den Ausschlag für Schröders heftige Rede zum Umgang mit BVV-Beschlüssen gab aber ein Fauxpas der Abteilung Stadtentwicklung von Stadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) in der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am Abend vor der BVV-Tagung. Auf dieser wurde den Ausschussmitgliedern der Entwurf für einen Aufstellungsbeschluss zu einem Bebauungsplan vorgestellt. Mit dem B-Plan soll die seit 2001 brachliegende Industriebahntrasse zwischen dem Schmöckpfuhlgraben und der Hödurstraße in Heinersdorf gesichert werden, um sie später mit Blick auf den Blankenburger Süden als Verkehrsfläche nutzen zu können. Doch mit diesem Vorhaben scheiterte das Bezirksamt schon einmal 2012 bei den Verordneten. „Dieser B-Plan ist völlig überflüssig“, sagt Wolfram Kempe (Die Linke) Und Johannes Kraft (CDU) ergänzt: Ich wüsste gar nicht, welchen Inhalt dieser B-Plan haben sollte.

Dass das Stadtentwicklungsamt jetzt wieder mit diesem Thema – möglicherweise auf Anregung des Senats, der ein großes Interesse an der Sicherung dieser Fläche hat – die Verordneten behelligt, obwohl diese sich sehr deutlich gegen diesen B-Plan ausgesprochen hatten, empört sie. Für SPD-Fraktionschef Schröder brachte dies das Fass zum Überlaufen. Schröder machte deutlich: Wenn ein Dissens zwischen BVV-Beschlüssen und der Auffassung des Senats bestehe, müsse das vom Bezirksamt dem Senat gegenüber sehr deutlich gemacht werden. „Sie sind nicht dem Senat, sondern dem Bezirk rechenschaftspflichtig. Sie sind von den Pankower Bürgern gewählt und müssen für die Pankower Bürger da sein!“, fasst der Fraktionschef zusammen.

Schröder erklärte, dass er im Umgang mit BVV- Beschlüssen mehr Qualität in der Umsetzung und eine schnellere Bearbeitung erwarte. Er erinnerte die Stadträte daran, dass die BVV sie auch abwählen könne. Für Schröders Rede gab es fraktionsübergreifend Zustimmung.
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Prenzlberger Stimme
BVV übernimmt Forderungen der „Deutsche-Wohnen“-Mieter

[2018-12-06]

Vor gut zwei Wochen waren die Bewohner des Wohnkomplexes zwischen der Tops- und der Eberswalder Straße schon einmal im Saal der Bezirksverordnetenversammlung. Da tagte der Stadtentwicklungsausschuss und Mieter und die Mieter trugen ihre Unzufriedenheit und Ängste vor, die sie ob der bevorstehenden Modernisierung ihrer Häuser durch den nicht unbedingt gut beleumundeten Immobilienkonzerns „Deutsche Wohnen“ bewegten.

Dass die Deutsche Wohnen es untersagt hatte, den Vertrag über eine sozial verträgliche Sanierung offenzulegen, schürte das Misstrauen ebenso, wie der Rauswurf von Pressevertretern bei der Mieterinformationsversammlung vom 8. November.

Zwölf Forderungen hatten sie vorgetragen.

Unsicherheit über Kosten und künftige Miethöhen So zum Beispiel, dass die Deutsche Wohnen die Modernisierung nur auf einem Niveau durchführt, die die einem Mindeststandard entsprechen, um die Mieten nicht in astronomische Höhen schießen zu lassen. Die Aufstockungen der Häuser werden ebenfalls abgelehnt, denn die Wohnungen, die dort entstünden, würden keinen bezahlbaren Wohnraum schaffen und die dazugehörigen Aufzüge beeinträchtigten den Gesamtcharakter der Wohnanlage.

Misstrauisch macht die Mieter, dass die Deutsche Wohnen bisher noch keine Gesamtaufstellung aller bau- und Baunebenkosten vorgelegt hat, die sich hinterher auf die Modernisierungszuschläge bemerkbar machen würden. Auch dass die Begrenzung der nach der Modernisierung eintretenden Mieterhöhung auf höchstens 30 Prozent nur für drei Jahre gelten soll, rief Unwillen hervor – denn was würde danach kommen?

Statt aufwändiger Modernisierung, so die Mieterinnen und Mieter, möge die Deutsche Wohnen doch erst einmal um den Schimmelbefall die desolaten Fenster und defekte Heizungen und Herde kümmern – alles Dinge die eigentlich zu einer normalen, mietneutralen Instandhaltung zählen. Und Gefordert wurde ebenfalls, dass die rund zwanzig im Wohnkomplex an der Topsstraße leerstehenden Wohnungen endlich wieder vermietet werden.

Mieter fühlen sich durch die „Deutsche Wohnen“ bedroht Die vorgetragenen Ängste und Sorgen veranlassten die Fraktionen von SPD und Die Linke einen Antrag in die Bezirksverordnetenversammlung einzubringen, der deutlicher als in anderen Fällen die Sorgen der Mieter teilte.

„Die BVV Pankow“, heißt es darin, „sieht die bauliche Erweiterung der Anlage durch die von der Deutschen Wohnen geplanten Aufstockungen mit Skepsis. Die vorgesehenen Wohnungsgrößen und zu erwartenden Angebotsmieten führen zu einer deutlichen Veränderung der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung. Das widerspricht dem sozialen Erhaltungsziel. Der Maßnahmeumfang ist so zu verändern oder zu reduzieren, dass dem Erhaltungsziel entsprochen wird. Hierfür sind auch die Anwendungsmöglichkeiten des § 34 BauGB – soweit möglich – auszuschöpfen.

Ala erstes erhielt Mieterin Maja Müller das Wort. Was sie zu berichten hatte, klang nicht, als würde sich die „Deutsche Wohnen“ auch nur ansatzweise bemühen, die Modernisierung im Einvernehmen mit den Mietern durchführen zu wollen. „Die schicken Abmahnungen, bedrohen uns mit Klagen“, berichtete sie den Bezirksverordneten, „aber alles, was wir wollen, ist doch, dass wir bleiben können!“

„Wir verhandeln hier über den Lebensmittelpunkt von Menschen, erklärte Frederik Bordfeld, stadtenwicklungspolitischer Sprecher der Linksfraktion. Dabei werde eine große Anzahl von Mietern vor Herausforderungen gestellt, die sie nur schwer meistern können. Deshalb sei die Unterstützung der Mieter durch die Bezirkspolitik nötig.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Kraft zeigte zwar Verständnis für die Sorgen der Mieter, sah allerdings rechtliche Grenzen. Natürlich, so Kraft, könne man das so beschließen. „Aber damit ist ja noch nichts passiert.“ Er wolle erst einmal vom Bezirksamt wissen, was es da tatsächlich tun kann.

Roland Schröder (SPD): Vor deiner Modernisierungsgenehmigung die sozialen Fragen klären Bezirksstadtrat Vollrad Kuhn sah sich an der Grenze seiner Möglichkeiten. Er erinnerte an die Vorlage vom März 2017 zum Sozialplanverfahren für die Deutsche-Wohnen-Häuser an der Grellstraße. Mittlerweile hätte man die Bedingungen für eine Modernisierungsgenehmigung verschärft. Kuhn: Es wird keine Luxusmodernisierung geben.

Allerdings seien die Möglichkeiten, die Deutsche Wohnen zu einer weitergehenden sozial verträglichen und die Mieter schonenden Modernisierung zu zwingen nicht gegeben. Er sinnierte über die Möglichkeit, Balkons nur an jenen Wohnungen zu genehmigen, deren Mieter das auch wünschen. Ähnlich sei man auch vor Jahren schon in der Grünen Stadt verfahren.

Kritik am Handeln des zuständigen Bezirksstadtrats kam vom SPD-Fraktionsvorsitzenden Roland Schröder. Das Bezirksamt muss erst alle sozialen Fragen klären müssen – und dann über die Modernisierungsträgen zustimmen befinden . Denn nur solange über die baulichen Fragen nicht entschieden, kann man über die sozialen Fragen noch diskutieren.Schröder: „Sie nehmen sich sonst jedes Druckmittel.“

Almuth Tharan `(Bündnis 90/ Die Grünen) befand hingegen, die Forderungen seien rechtlich nicht umsetzbar. Es werde keine Neuverhandlungen geben, daher gehe es nun darum, diese Vereinbarung so gut wie möglich umzusetzen.

Deutliche Ansage der Bezirksverordnetenversammlung Nach einem Änderungsantrag der Bündnisgrünen einigte man sich auf folgenden Ziele der BVV:
– keine Erteilung von bau- und/oder erhaltungsrechtliche Genehmigungen vor Abschluss des Sozialplanverfahrens und geeigneter Lösungen für jede/n MieterIn. Das Ergebnis des Sozialplanverfahrens ist der BVV schriftlich zur Kenntnis zu geben.

– Die langfristige Überprüfung der Einhaltung der vereinbarten Festschreibung der Kappung der Brutto- Warmmiete für finanzielle Härtefälle unter den BestandsmieterInnen auf 30% des Einkommens sowie die Reglungen für EmpfängerInnen von Leistungen gemäß SGB II und XII sowie der Regelungen für besondere Härtefälle

– Auferlegung von noch nicht benannten aber erforderlichen Instandsetzungsmaßnahmen, ggfs. unter Anwendung von § 177 BauGB

– Prüfung der Modernisierungsankündigungen durch einen externen Gutachter

– die Erhaltung des Hofensembles und der weitgehende Verzicht auf die nicht erforderliche Umgestaltung sowie Erhaltung möglichst aller Bäume

Der Antrag wurde mit nur vier Gegenstimmen bei drei Enthaltungen angenommen.

Einen weiteren Beschluss auf Antrag der Linksfraktion fasste das bezirksparlament mit bei einer Gegenstimme und zehn Enthaltungen.

Darin wurde das Bezirksamt angewiesen, „bei Verhandlungen mit Hauseigentümer*innen über den sozialverträglichen Ablauf von Sanierungsmaßnahmen, im konkreten Fall mit der Deutsche Wohnen in der Wohnanlage Topsstraße/Eberswalder Straße/Schönhauser Allee, eine Mitsprachemöglichkeit der Mieter*innen herbeiführen, die die Durchführung einzelner Modernisierungsmaßnahmen betrifft.“

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche: "MEHR SICHERHEIT AUF DER TRIFTSTRASSE Unbefestigte Wege sind für Fahrradfahrer und Fußgänger gefährlich"
[2018-11-08]

Die Verkehrssicherheit auf der Triftstraße muss sich in absehbarer Zeit verbessern. Diesen Auftrag erhält das Bezirksamt von den Bezirksverordneten nach einem entsprechenden Antrag der CDU-Fraktion.

Nutznießer der Maßnahmen sollen vor allem Schüler und Menschen mit Behinderung sein, die diese Straße häufig nutzen. Die CDU-Fraktion hatte ihren Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Triftstraße bereits im Juli gestellt. Nach eingehender Prüfung im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung wurde er nun einstimmig beschlossen.

Das Bezirksamt muss sich jetzt Gedanken darüber machen, wie die Verkehrssicherheit für die Beschäftigten der Behindertenwerkstätten Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH sowie für die Schüler aus Grundschulen im Ortsteil zeitnah verbessert werden kann. Dabei sollen unter anderem die Verlängerung der zeitlich begrenzten Anordnung von Tempo 30 bis zum Navarraplatz, das Aufbringen von Fahrbahnmarkierungen sowie das Aufstellen von Achtung Kinder!-Schildern geprüft werden.

Die Triftstraße ist eine der am stärksten befahrenen Durchgangsstraßen in Französisch Buchholz. Entlang der Fahrbahn sind die schmalen und stellenweise unbefestigten Wege für Fahrradfahrer und Fußgänger eine Zumutung. Richtig gefährlich wird es jedoch im Bereich zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße. Dort müssen Fahrradfahrer und Fußgänger direkt auf die Fahrbahn ausweichen.

Das Fahrradfahren auf diesem Straßenabschnitt ist insbesondere Kindern nicht zuzumuten, findet Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion. In dem großen Wohngebiet zwischen Triftstraße an der Buchholzer Kelterei bis zur Schönerlinder Straße und zum Schillingweg wohnen inzwischen etwa 5000 Menschen. Für Schüler gehört die Triftstraße zum täglichen Schulweg. Viele von ihnen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Hinzu kommt, dass auch viele Menschen mit Beeinträchtigungen diese Straße als Weg zur Arbeit in den Werkstätten der Nordberliner Werkgemeinschaft nutzen. Wir brauchen jetzt wirksame Maßnahmen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern. Zudem wird aktuell neben dem Netto-Supermarkt eine Kita gebaut. Es gilt also auch jetzt schon Krippen- und Kindergartenkinder im Alter von ein bis sechs Jahren in die Überlegungen mit einzubeziehen, fordert Kraft.

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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CDU-Fraktion fordert mehr Geld für Pankows marode Straßen Rot-rot-grün im Bezirk will den Senat nicht in die Pflicht nehmen
[2018-11-01]
Berlin, 31.10.2018: Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow lehnte in der Tagung am 17. Oktober 2018 die dringende Forderung der CDU-Fraktion nach mehr Geld für die Verkehrsinfrastruktur des Bezirks mehrheitlich ab.

Pankows Straßen wurden vom Bezirksamt lange vernachlässigt. Der aktuelle Zustand von Gehwegen, Fahrbahnen und Radwegen sowie anderer Anlagen wie Parkbänken, Brunnen und Mülleimern ist vielfach desolat. Die CDU-Fraktion Pankow hatte in ihrem Antrag gefordert, dass das Bezirksamt im Rahmen der kommenden Haushaltsbeschlüsse eine zwingende Erhöhung der baulichen Mittel von 15 Euro pro Einwohner pro Jahr oder von 0,75 Prozent des Gesamthaushaltsvolumens beim Senat durchsetzt. Das wären mehrere Millionen Euro pro Jahr, die dem Stadtbild Pankows zu einem frischeren Anstrich verhelfen könnten.

Die marode Verkehrsinfrastruktur in Pankow löse zu recht permanenten Frust aus, meint Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Pankow. Die Menschen, die tagtäglich zur Arbeit gehen und mit beträchtlichen Steuergeldern zum Funktionieren der Stadt beitragen, dürften zu Recht erwarten, dass sie auf funktionierenden Wegen sicher zur Schule oder zur Arbeit kommen. Der Zustand der Straßen und der Geh- und Radwege müsse sich spürbar verbessern, fordert Kraft.

Bereits in der Vergangenheit wurden unterschiedlichste Anträge der CDU-Fraktion Pankow, die sich mit Verkehrsinfrastruktur beschäftigten, mit dem Verweis des Bezirksamt auf ungenügende finanzielle Ressourcen abgelehnt. Beispielsweise beschloss die BVV Pankow in 2016, den Trampelpfad neben der Pankgrafenstraße zwischen Böttnerstraße und dem Fußgängerüberweg an der Pankebrücke durch einen ordnungsgemäßen Rad- und Gehweg zu ersetzen, um damit die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer zu erhöhen. Das Bezirksamt hingegen verweigerte die Ausführung aufgrund vermeintlich nicht vorhandener finanzieller Mittel. Bereits in 2013 war die Sanierung der Gehwege im Ortszentrum Heinersdorf mit einer ähnlichen Begründung nicht umgesetzt worden. Ebenso verhielt es sich mit Forderungen hinsichtlich der Sanierung von Straßen, wie beispielsweise im Falle der Heimfriedstraße im Ortsteil Karow. Und auch zahlreiche andere Anträge mit vergleichsweise kostengünstigeren Forderungen, wie die bessere Reinigung von Parks, das Aufstellen von Mülleimern oder mehr Bänke und Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum, wurden entweder von der BVV aus finanziellen Gründen abgelehnt oder vom Bezirksamt nicht umgesetzt.

Vor dem Hintergrund sei es auch schwer zu verstehen, warum der aktuelle Antrag, der eben genau diese Erhöhung der finanziellen Mittel forderte, nicht angenommen wurde. Die Bereitstellung einer intakten und leistungsfähigen Infrastruktur sei nun mal eine zentrale Aufgabe der Verwaltung, weiß Johannes Kraft. Er verspricht, dass man sich von dem Beschluss nicht entmutigen und sich weiterhin für die Interessen der Fußgänger, Auto- und Fahrradfahrer des Bezirks stark machen werde.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Crowdfunding für ehrenamtliche Projekte
[2018-10-17]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, die Schaffung einer Plattform zu prüfen, mit der Ehrenamtliche für bezirkliche Projekte via Crowdfunding Geld sammeln können. Hierzu sind der BVV und ihren Gremien Umsetzungsvorschläge zu machen. Der Ausschuss für Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Bürgerbeteiligung und Verwaltungsmodernisierung der BVV soll einen Kriterienkatalog entwickeln, nach denen die einzelnen Projekte bewertet werden können. Ehrenamtliche sollen ihre Projekte und Ideen beim Bezirksamt einreichen können. Das Bezirksamt entscheidet nach den festgelegten Kriterien, welche Projekte für das Crowdfunding in Frage kommen. Das Bezirksamt soll der BVV regelmäßig dazu berichten.

Begründung:
Pankow war lange Schuldenbezirk und steht auch noch jetzt vor großen finanziellen Herausforderungen. Die Finanzierung und Umsetzung gesellschaftlicher Projekte, die dem Bürger einen großen Nutzen stiften könnten, kann dabei bisweilen zu kurz kommen.
Der Bezirk sollte Ehrenamtlichen in Pankow ermöglichen, für ihre Projekte Crowdfunding zu betreiben. Dies kann mittels einer dafür entwickelten Pankower Crowdfunding-App geschehen oder auf den Seiten des Bezirksamts eingebunden werden. Das Bezirksamt soll dabei explizit keine eigenen Projekte über Crowdfunding finanzieren, sondern als Multiplikator und Berater die Ideen der Bürgerschaft im Bezirk fördern.
Dies gibt den für die Projekte Aktiven die Möglichkeit, ihre Ideen für den Bezirk weiter voranzutreiben und versetzt viele Pankower Bürger in die Lage, Ideen, die ihnen zusagen, unkompliziert finanziell zu unterstützen. Der Bezirk kann die Ideen und Initiativen sichtbar machen und zeigen, welche Projekte und Ideen unterstützenswert sind.
Durch die Verortung direkt im Bezirk kann die persönliche Vernetzung zwischen den Projektinitiatoren sowie zwischen den Projekten und den Geldgebern ermöglicht werden. Crowdfunding ist eine sinnvolle Ergänzung zu öffentlicher Förderung, Banken oder Stiftungen und hat im Unterschied zu diesen Finanzierungsformen den Vorteil, dass es nicht nur um Geld, sondern auch um Kommunikation und Partizipation geht.

Langfristig könnte der Bezirk zudem die Möglichkeit schaffen, die Crowdfunding- Projekte auch finanziell zu unterstützen, z. B. indem ein Projekt eine zusätzliche Förderung erhält, wenn es ein bestimmtes Ziel erreicht. Diese Modelle sind auch als Matching Funds oder Cofunding- Modelle bekannt. Es ist zudem möglich, Wettbewerbe zu initiieren, um die Aufmerksamkeit auf bestimmte Themen zu lenken (z. B. Smart City, Nachbarschaftsprojekte im Bezirk). Damit können die Projektinitiatoren unterstützt und die Bürger eingebunden werden.
Das bezirkliche Online-Tool zum Crowdfunding für soziale Projekte kann als Start für einen verbesserten Online- Auftritt des Bezirks gesehen werden. Langfristig könnte der Bezirk darauf hinarbeiten, alle Angebote, die Pankow zu bieten hat, auf der bezirklichen Online-Plattform oder in einer App zu präsentieren. Ideen hierfür wären beispielsweise Möglichkeiten der E-Partizipation, bezirkliches E-Shopping oder Smart-Parking.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Information der BVV über die Wahrnahme von kommunalen Vorkaufsrechten
[2018-10-17]
Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die BVV künftig über alle Wahrnahme aller kommunalen Vorkaufsrechte (ggf. in nicht- öffentlicher Sitzung) zu unterrichten.

Begründung:
Neben den in der Öffentlichkeit breit diskutierten Fällen der Wahrnahme des kommunalen Vorkaufsrechts für Wohngebäude nutzt das Bezirksamt dieses Vorkaufsrecht offensichtlich auch für den Erwerb von unbebauten Grundstücken, ohne die BVV und ihre Gremien hierüber zu informieren.

Aufgabe der BVV ist neben der Beschlussfassung des Haushaltes unter anderem auch die Kontrolle des Handelns des Bezirksamtes. Der Erwerb von Grund und Boden bzw. Immobilien stellt sowohl kurzfristig (haushalterisch) als auch langfristig (Entwicklungs- und Nutzungsperspektive) eine wichtige Entscheidung dar, über die die BVV zu unterrichten ist.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Einsatz für bezirkliche Infrastruktur würdigen
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, jährlich darzulegen, welche bezirklichen Maßnahmen zur sozialen sowie kulturellen Infrastruktur in Pankow durch Privatpersonen, Investoren bzw. Unternehmer insgesamt oder teilfinanziert wurden. Dafür sind sowohl die finanziellen Beiträge als auch die konkreten Maßnahmen zu nennen.

Begründung:

Privatpersonen, Investoren und Unternehmer leisten unter anderem mit der Errichtung von Wohnraum einen wichtigen sozialen Beitrag für unsere Kieze. Sie beteiligen sich bspw. über das Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung dabei auch erheblich an der Schaffung und Erweiterung öffentlicher Angebote und sozialer Infrastruktur wie Kitas, Spielplätzen und Grünanlagen. Um dieses wichtige Engagement für unseren Bezirk deutlicher zu machen, ist es nötig, Kenntnis über die geleisteten Beiträge zu haben.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Tag des Buches in Pankow würdigen
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, gemeinsam mit den Pankower Bibliotheken und Buchläden sowie den Schulen, Trägern der bezirklichen Jugendhilfe sowie Seniorenbegegnungsstätten in öffentlicher und privater Trägerschaft eine dezentrale Veranstaltungsreihe anlässlich des Internationalen Tages des Buches am 23. April zu organisieren.

Begründung:

Der 23. April wurde bereits 1995 durch die UNESCO zum internationalen Tag des Buches erklärt. In Zeiten des digitalen Wandels ist es wichtig, das Lesen immer wieder in den Vordergrund zu stellen und so einen Beitrag zu Bildung und Tradition zu leisten. Grundlage könnte der Ideenkatalog des Bildungsservers Berlin-Brandenburg sein:
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Berliner Woche:"Strategie gegen illegale Müllhalden"
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Strategie zu erarbeiten, wie das zunehmende illegale Abladen von Müll verringert werden kann. Im Rahmen der Entwicklung dieser Strategie sind auch (ggf. zusätzliche) personelle und finanzielle Bedarfe zu ermitteln.

Begründung:

In der Vergangenheit wurde in der Problematik der illegalen Müllentsorgung, bzw. dessen Beseitigung, stets mit den zu knapp bemessenen Haushaltsmitteln und fehlendem Personal argumentiert. Die zu erarbeitende Strategie soll ermitteln, welche personellen und damit auch finanziellen Mittel notwendig wären, um den originären Aufgaben des Ordnungsamtes nachkommen zu können. Diese Strategie dient zudem als Grundlage für zukünftige Haushaltsberatungen und damit Forderungen an den Berliner Senat.
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Raum für Kinderträume
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, analog zum Projekt Raum für Kinderträume im Bezirk Spandau, öffentlich-private Partnerschaften (Spielplatzpatenschaften) zur Unterhaltung, Sanierung und zum Neubau von Spielplätzen zu initiieren.

Begründung:

Der Bezirk Pankow kommt derzeit seinen Verpflichtungen in Bezug auf die Bereitstellung von ausreichend öffentlichen Spielflächen nicht nach. Es stehen hierfür weder ausreichend finanzielle Mittel noch ausreichend Personal zur Verfügung. Zahlreiche Spielplätze sind ganz oder teilweise gesperrt. Gesperrte Spielflächen können zum großen Teil nicht in absehbarer Zeit wieder zur Verfügung gestellt werden.

Die Erfahrungen im Bezirk Spandau zeigen, dass es zahlreiche Elterninitiativen, Ehrenamtliche, Verbände, Vereine, Organisationen und Firmen gibt, die bereit sind, sich für die Spielplatzinfrastruktur in ihrem Bezirk personell und/oder finanziell einzusetzen. Diese Möglichkeit sollte auch im Bezirk Pankow geschaffen werden.

In diesem Zusammenhang kann der Bezirk ein Kommunikationskonzept für Spielplatzpatenschaften erarbeiten, dessen Inhalt es ist, mithilfe von Flyern, Plakaten, Schildern sowie entsprechender Onlinekommunikation auf das Spielplatzpaten-Projekt aufmerksam zu machen und dadurch Paten und Sponsoren für Spielplätze zu gewinnen. Außerdem sollte das Leitungspersonal von Schulen und Kitas für die Möglichkeit der Spielplatzpatenschaften sensibilisiert werden.
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Bauherrenpreis für Pankow
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, einen Pankower Bauherrenpreis der im Rhythmus von fünf Jahren vergeben wird, auszuloben.

Begründung:

Mit einem analog zum bereits seit 2013 bestehenden Bauherrenpreis im Bezirk Lichtenberg, sollen Bauherren für realisierte Projekte im Bezirk Pankow ausgezeichnet werden, die die Gestaltung baulicher Anlagen, ob nun als Neubau, Modernisierung oder Denkmalpflege, im Kontext des Ortsbildes in beispielhafter Weise gelöst haben. Mit der Idee der Würdigung baulicher Leistungen verbindet sich auch der Anspruch die Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes für die Entwicklung und Veränderung dieses Stadtraumes zu interessieren und das Bewusstsein für die Qualität des Ortes zu stärken. Daher werden im Zusammenhang mit der Preisverleihung alle Projekte in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert.
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Mobi-Hubs für Pankow
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, Standorte für sogenannte Mobi-Hubs im Bezirk Pankow zu identifizieren und zu prüfen, ob diese gemeinsam mit der Berliner Agentur für Elektromobilität entwickelt werden können.

Begründung:

Mit dem Projekt Intelligente Mobilitätsstation: Themenbahnhof Vernetzte Mobilität und Energie (IMS) hat die Berliner Agentur für Elektromobilität gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein Pilotprojekt für eine intelligente, intermodale Verkehrsdrehscheibe initiiert.

Schwerpunkte des Projektes sind unter anderem die Integration der Elektromobilität in den öffentlichen Verkehr im Realbetrieb einer Verkehrsstation (eCarsharing, Pedelecs); die Erzeugung, Speicherung und Verteilung lokal erzeugter, erneuerbarer Energie zur CO2-Optimierung der eCarsharing-Flotte und der anliegenden Ladengeschäfte; die Entwicklung von übertragbaren Geschäftsmodellen für den Einsatz von Smart Grids in geschlossenen Verteilnetzen (Bahnhöfe, Flughäfen, Krankenhäuser etc.); die Umsetzung einer lückenlosen Informationskette im Bahnhof durch Indoor-Navigation und die Entwicklung eines Konzeptes zur Verknüpfung der Indoor-Navigation mit bestehenden Informationssystemen zu einer lückenlosen Informationskette von Tür-zu-Tür.
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Erhöhung der Querungssicherheit der Fontanestraße in Wilhelmsruh
[2018-10-17]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Querungssicherheit in der Fontanestraße zwischen der Schillerstraße und Kurze Straße an geeigneter Stelle zu erhöhen.
Hierzu sollte das Bezirksamt unter anderem die Durchführbarkeit baulicher Veränderungen, wie z. B. die Errichtung von Gehwegvorstreckungen oder die Installation von Fahrradbügeln, an den Ecken Goethestraße und/oder Schillerstraße auf der Fahrbahn prüfen.

Begründung:

Auf der Fontanestraße gibt es derzeit keine Querungserleichterung für nicht motorisierte Verkehrsteilnehmer. Die Straße weißt keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf. Die Straße weißt eine nach Norden betrachtet leicht östlich abgehende Biegung auf. Dieser Umstand, kombiniert mit zumeist parkenden Fahrzeugen bis direkt an die Kreuzungsbereiche der Goethestraße sowie Schillerstraße, erschwert allen Verkehrsteilnehmern die Sicht in die Fontanestraße. Eine sichere Querung ist insbesondere in diesen Bereichen nicht zuletzt auch für mobilitätseingeschränkte Personen sehr schwierig.

Aufgrund der beiden westlich der Fontanestraße liegenden Kindertagesstätten sowie der Wilhelmsruher Bibliothek frequentieren diese Straße viele Familien mit Kindern sowie Senioren. Mit diesen zuvor vorgeschlagenen baulichen Veränderungen kann die Querungssicherheit deutlich erhöht werden.
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CDU-Fraktion will Verkehrssicherheit im südlichsten Abschnitt der Dietzgenstraße erhöhen – BVV Pankow beschließt Prüfung baulicher Maßnahmen
[2018-10-17]

Berlin, 17.10.2018: Für die Bürger in und um die Dietzgenstraße hat sich die CDU-Fraktion Pankow stark gemacht und einen Bürgerantrag in die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow eingebracht, der für die Dietzgenstraße mit den Hausnummern eins bis elf bauliche Maßnahmen vorsieht, um die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger zu erhöhen. In der heutigen BVV-Tagung wurde der Antrag einstimmig beschlossen.

Der südliche Abschnitt der Dietzgenstraße besteht zum größten Teil aus alten Schlackesteinen, die alters- und witterungsbedingt weit und uneben auseinanderstehen und somit das Fahrradfahren äußerst schwierig machen. Wegen des schlechten Straßenzustands weichen viele Radfahrer auf die Bürgersteige aus. Wenn sich aber nun alle auf den Gehwegen drängen, erhöht sich automatisch das Unfallrisiko - vor allem für die Fußgänger, sagt Patrick Vollrath von der CDU-Fraktion Pankow, der die Initiative der Bürger aufgegriffen und den Antrag für die Anwohner in der BVV gestellt hat. Der Fahrradverkehr ist hier sehr hoch, da die Strecke den Ortsteil Niederschönhausen mit dem Ortskern Pankow direkt verbindet. Es muss also dringend etwas getan werden, führt Vollrath weiter aus. Das Bezirksamt soll nun der Frage nachgehen, wie die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer erhöht werden kann. Eine Verbesserung könnte durch eine partielle Asphaltierung der Straße oder durch eine Einebnung der Straße durch die Auffüllung der Fugen erzielt werden. Unterschiedliche Varianten wird das Bezirksamt nun eingehend prüfen.

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Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow beschließt einstimmig: Bezirksamt soll rechtssicheres Gutachten zur Reduzierung der massiven Durchgangsverkehre im Wohngebiet zwischen Grabbeallee, Hermann-Hesse-Straße, Schloßpark Niederschönhausen und Parkstraße in Auftrag geben
[2018-10-17]

Berlin, 17.10.2018: In mehreren Sitzungen wurde ein von der CDU-Fraktion Pankow eingebrachter Bürgerantrag, der auf die steigende Gefahr für Fußgänger und Radfahrer im Wohngebiet zwischen Grabbeallee, Hermann-Hesse-Straße, Schloßpark Niederschönhausen und Parkstraße durch starke Durchgangsverkehre aufmerksam macht, im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung diskutiert. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow folgte heute der Beschlussempfehlung des Verkehrsausschusses und forderte einstimmig vom Bezirksamt Pankow ein rechtssicheres Gutachten mit dem Ziel, eben diese Durchgangsverkehre durch straßenverkehrsbehördliche oder bauliche Maßnahmen zu reduzieren.

Unter anderem sollen die Ausweisung von Spiel- und Fahrradstraßen im Wohngebiet, Fahrbahnverengungen, die wechselseitige Anordnung von Aufstellflächen für Fahrzeuge, Gehwegvorstreckungen und andere Maßnahmen geprüft werden. Nicht nur das besonders hohe Verkehrsaufkommen in den Morgen- und Abendstunden, sondern auch die teils gefährliche Fahrweise der Autofahrer beeinträchtigen die Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern, erklärt Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Pankow. In dem Wohngebiet befinden sich neben sieben Kitas, einem Kinder- und Jugendfreizeithaus auch die größte Musikschule Pankows. Anwohner berichteten uns von vielen heiklen Situationen. Bereits mehrfach wurden Kinder und Jugendliche angefahren. Es besteht dringender Handlungsbedarf, so Kraft weiter. Die Untersuchung soll außerdem aufzeigen, mit welchen Maßnahmen im Land Berlin generell Durchgangsverkehre rechtssicher aus Wohngebieten ferngehalten oder zumindest wirksam reduziert werden können, da sie an vielen Orten des Bezirkes ein zunehmendes Problem sind. Die Ergebnisse des Gutachtens werden dann im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung vorgestellt und diskutiert.

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CDU-Fraktion Pankow fordert mehr Sicherheit für Fahrradfahrer und Fußgänger in der Triftstraße – Bezirksamt soll Maßnahmen für gefährlichen Abschnitt zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße prüfen
[2018-10-17]

Berlin, 17.10.2018: Bereits im Juli 2018 hatte die CDU-Fraktion Pankow in einem Antrag die Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz gefordert. Nach eingehender Prüfung im Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung wurde der Antrag in der heutigen Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow einstimmig beschlossen.

Das Bezirksamt muss sich nun darüber Gedanken machen, wie die Verkehrssicherheit, insbesondere für die Schülerinnen und Schüler aus den angrenzenden Wohngebieten und die Beschäftigten der Behindertenwerkstätten Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH, zeitnah verbessert werden kann. Dabei sollen unter anderem die Verlängerung der zeitlich begrenzten Anordnung von Tempo 30 bis zum Navarraplatz, das Aufbringen von Fahrbahnmarkierungen sowie das Aufstellen von Achtung Kinder! Zeichen geprüft werden.

Entlang der Triftstraße sind die schmalen und stellenweise unbefestigten Gehwege für Fahrradfahrer und Fußgänger bereits eine Zumutung. Richtig gefährlich wird es jedoch im Bereich zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße. Hier müssen Fahrradfahrer und Fußgänger direkt auf die Triftstraße, eine der am stärksten befahrenen Durchgangsstraßen in Französisch Buchholz, ausweichen.

Das Fahrradfahren auf diesem Straßenabschnitt ist insbesondere Kindern nicht zuzumuten, findet Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion Pankow. In dem großen Wohngebiet zwischen Triftstraße an der Buchholzer Kelterei bis zur Schönerlinder Straße und zum Schillingweg wohnen circa 5.000 Menschen. Für die dort ansässigen Schülerinnen und Schüler gehört die Triftstraße zum täglichen Schulweg - viele von ihnen sind mit dem Fahrrad unterwegs. Wir brauchen jetzt wirksame Maßnahmen, um die Schulwegsicherheit zu verbessern. Zudem wird aktuell neben dem Netto-Supermarkt in der Triftstraße 20 eine Kita gebaut. Es gilt also auch jetzt schon Krippen- und Kindergartenkinder im Alter von ein bis sechs Jahren in die Überlegungen mit einzubeziehen, fordert Kraft.

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Berliner Woche
Asphalt über die Schlackesteine

[2018-10-17]

Pankow. Die Verkehrssicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer auf der Dietzgenstraße soll verbessert werden. Zu diesem Zweck soll das Bezirksamt dafür sorgen, dass von den Hausnummern 1 bis 11 ein mindestens anderthalb Meter breiter Asphaltstreifen auf die Fahrbahn aufgetragen wird. Das beantragt die CDU-Fraktion in der BVV.

Der Straßenzustand in diesem kurzen Abschnitt der Dietzgenstraße ist äußerst schlecht. Er besteht größtenteils aus alten Schlackesteinen. Diese stehen relativ weit auseinander und die Straße ist uneben. Gerade für Radfahrer sei das schwierig. Deshalb weichen viele auf den Fußweg aus. Das führt wiederum zu Problemen zwischen Fußgängern und Radfahrern. Durch das Aufbringen einer dünnen Asphaltschicht auf die Schlackesteine ließe sich die Situation für Radfahrer so verbessern, sodass sie nicht mehr auf den Fußweg ausweichen müssen, so Patrick Vollrath von der CDU-Fraktion. Die Verordneten entschieden, sich auf der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses mit diesem Thema zu befassen.

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Prenzlberger Stimme
Erhaltungsrecht, Obdachlosigkeit, Verkehrssicherheit… – die Oktobertagung der BVV

[2018-10-17]

Dreizehn soziale Erhaltungsgebiete gibt es derzeit im Bezirks Pankow. Sie wurden eingerichtet, um die Bewohner der Gebiete durch Luxussanierungen und den damit verbundenen exorbitanten Mietsteigerungen zu schützen. Begründet wurde die Erhaltungssatzungen bisher stets mit der Bewahrung der sozialen Zusammensetzung des zu Schützenden Gebietes.
Nun soll ein ein vierzehnter Kiez unter Schutz gestellt werden: Das Kissingenviertel. Doch anders als bisher wird nicht mit dem Erhalt der Bevölkerungsstruktur argumentiert, sondern mit schützenswerten staädtebaulichen Besonderheiten.
Entsprechend des von der Rot-rot-grünen Zählgemeinschaft eingebrachten und von der BVV beschlossen Anstrags, soll mit einem externen Gutachten untersucht werden, ob für das Gebiet zwischen Granitzstraße, Berliner Straße bis zur Höhe Heinz-Knoblauch Platz, der Binzstraße und der Prenzlauer Promenade die Erforderlichkeit die Festsetzung einer städtebaulichen Erhaltungsverordnung möglich und nötig ist.

SPD-Fraktionsvorsitzender Roland Schröder begründete den Vorstoß mit der besonderen städtebauliche Struktur mit Bauensembles aus unterschiedlichen Errichtungsepochen. Mit den Wohnanlagen zwischen der Granitzstraße und der Kissingenstraße, die von 1925 bis 1931 errichtet wurden und der Wohnanlage Zeppelin von 1930/1931 mit ihren Zeppelindächern seien auch architektonische Besonderheiten vorhanden. Da die Bebauung ist viergeschossig ist, weise sie ein erhebliches Veränderungs- und Aufwertungspotenzial auf. Besonders die Planungen für die Bebauung des angrenzenden ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Pankow werde zu einem Investitionsdruck führen, der eine städtebaulichen „Überformung des Quartiers“ zur Folge haben kann. So zum Beispiel durch Aufstockung von Gebäuden oder durch die Errichtung zusätzlicher Kopfbauten.

Sichere Schulwege und Reduzierung der der Durchgangsverkehre Mit großer Mehrheit wurde ein Antrag der CDU-Fraktion beschlossen, in dem das Bezirksamt aufgefordert wird, so schnell wie möglich dafür zu sorgen, dass Schüler aus dem Gebiet Alter Schlachthof sicher zur Grundschule im Blumenviertel und zum Gymnasium am Europasportpark gelangen können. Dies sei derzeit nicht gewährleistet, weil der Schulweg über die vekehrsreiche Landsberger Allee führt. Wie die Schulweg gesichert werden soll, ließ der Beschluss allerdings offen.
Noch zwei weitere Anträge zur Verkehrssicherheit fanden die Zustimmung des Bezirksparlaments.
Zum einen ein von den CDU-Bezirksverordneten Denise Bittner und Johannes Kraft eingebrachter Bürgerantrag, in dem auf den verkehrsgefährdenden Zustand in eines Teils der Triftstraße in Französisch-Buchholz hingewiesen und das Bezirksamt ersucht wurde, die Sicherheit von Fußgängern durch Maßnahmen wie die Verlängerung der zeitlich begrenzten Anordnung von Tempo 30, das Aufbringen von Fahrbahnmarkierungen oder das Aufstellen von “Achtung Kinder!-Zeichen zu prüfen.

Einstimmig wurde ein ebenfalls durch die CDU eingebrachter Bürgerantrag angenommen, der auf die steigende Gefahr für Fußgänger und Radfahrer im Wohngebiet zwischen Grabbeallee, Hermann-Hesse-Straße, Schloßpark Niederschönhausen und Parkstraße durch starke Durchgangsverkehre aufmerksam macht. Das Bezirksamt wird darin ersucht, ein rechtssicheres Gutachten mit dem Ziel esrtellen zu lassen, diese Durchgangsverkehre durch straßenverkehrsbehördliche oder bauliche Maßnahmen zu reduzieren.
Info-Flyer für Obdachlose Wie viele Obdachlose es in Berlin gibt, ist bisher nicht konkret auszumachen. Verlässliche Zahlen gibt es nicht, augenscheinlich werden es aber immer mehr – und nicht wenige sind von weit her zugereist, aus welchen Gründen auch immer. Diese Menschen, so erklärte Max Schirmer von der Linksfraktion, werden fast immer nur als Problem betrachtet. Sie erhielten zwar oft Platzverweise, aber selten Informationen über Hilfsangebote. Deshalb soll das Bezirksamt in Vorbereitung der bevorstehenden Kälteperiode unverzüglich einen mehrsprachigen Flyer für den Kontakt des Ordnungsamts mit obdachlosen Menschen im öffentlichen Raum erstellen, auf dem alle Beratungsangebote, Übernachtungsmöglichkeiten und andere Hilfsangebote aufgelistet werden. Dieser Flyer soll in den Bürgerämtern, dem Wohnungs- und Sozialamt und an allen anderen Stellen, die in Kontakt mit obdachlosen Menschen treten, ausgelegt werden. Der Antrag wurde bei zwei Gegenstimmen mit großer Mehrheit angenommen. VKein Panketrail über das Rangierbahnhofsgelände Pankow Bei den Planungen zum Rangierbahnhof Pankow (Pankower Tor), so ein Antrag der Fraktion Bündnis90/ Die Grünen, sollte die Einrichtung eines Radschnellwegs (Panketrail) berücksichtigt werden. Darüber hinaus müsse das bereits geplante Fahrradparkhaus so umgesetzt werden, dass es später erweitert werden kann. Auch Ladestationen für Pedelecs müssten mit eingeplant werden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Roland Schröder sprach sich gegen das Ansinnen des Zählgemeinschaftspartners aus. Der Bezirk. so Schröder, habe nach langen und schwierigen Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer nun endlich eine Vereinbarung über die Ausgestaltung des Geländes erreicht – ein Radschnellweg sei darin nicht erhalten. Nun im Nachhinein noch Forderungen draufzupacken, ginge nicht. Die Mehrheit der BVV sah das offensichtlich ebenso und lehnte den Antrag ab.
Smart City… High Tech und Smart City haben sich die zwei Vertreter der FDP in der BVV auf die Fahnen geschrieben.
In einem festzulegenden Testgebiet, so der Antrag der FDP- Gruppe, sollte über eine bestimmte Zeit das Anbringen von internetfähigen Sensoren durch einzelne Bürger, (Hoch-)Schulen, aber auch privaten Unternehmen an und in öffentlichen Gebäuden sowie im Straßenland, zum Beispiel an Ampeln, Schildern, Sitzbänken, Werbeflächen oder Parkautomaten, in Absprache mit allen zu genehmigenden Stellen erlaubt werden. Im Gegenzug sollten die Eigentümer und Mitnutzer dieser Sensoren verpflichtet werden, nur nichtpersonenbezogene Daten zu erfassen und den Großteil der erhobenen Daten auf der open data Plattform Berlin frei zugänglich zu machen.

Mit diesem Test sollte das Potenzial einer intelligenten Vernetzung auf Straßen, Plätzen und Wegen sowie an und in Gebäuden erkundet werden, zum Beispiel im Hinblick auf eine effiziente Nutzung von Energie und die Reduzierung verkehrsbedingter Emissionen. Durch das Zusammenspiel mit open data ließen sich die Daten dann von einem breiteren Interessentenkreis für neue ortsbezogene Dienstleistungen nutzen. …versus Datenschutz Die Bezirksverordneten sahen bei ihren Beratungen in den Ausschüssen allerdings massive Datenschutzprobleme. Auch die Frage der Umsetzung durch eine dafür eigentlich nicht vorhandene Personal- und Finanzdecke konnte nicht zur Zufriedenheit der Bezirksverordneten geklärt werden. Der Vorschlag, die anfallende Verarbeitung der Daten durch durch “private partnerships” realisieren zu lassen, stellte nach Ansicht der Bezirksverordneten eine Parallelstruktur zu den bereits staatlich vorgenommenen Messungen dar. Smart City und Digitalisierung bedeuteten mehr als nur das Sammeln von Daten. Zuerst wäre flächendeckendes WLAN umzusetzen, doch selbst dabei gebe es schon Probleme. Thomes Enge von der FDP-Gruppe verteidigte auf der BVV- Tagung seinen Antrag noch einmal: Experimente müssten erlaubt sei, auch dann wenn das Ergebnis offen und ein Erfolg nicht zwingend vorhersehbar bar sei. Es half nichts, der Antrag wurde abgelehnt.

AfD-Fraktion stellt 55-Fragen-Anfrage Die mittlerweile auf fünf Bezirksverordnete geschrumpfte AfD-Fraktion hatte eine Große Anfrage eingereicht, mit der sie mittels sage und schreibe 55 Einzelfragen alles über Linksextremismus in Pankow in Erfahrung bringen wollte – beziehungsweise, das, was die Rechtsaußenpartei dafür hält. Die Fragen waren zuweilen bizarr und ließen mit ihrem zuweilen nur mühsam hergestellten Pankow-Bezug erkennen, dass sie offenbar nicht von den fünf Bezirksverordneten selbst verfasst wurden.

Bezirksbürgermeister Sören Benn nahm diese Große Anfrage zum Anlass, ein paar grundsätzliche Worte an die AfD zu richten. Benns Rede wurde mit großem Beifall bedacht. Sie ist hier im Wortlaut nachzulesen.

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Berliner Woche
STROM KÖNNTE KÜNFTIG VOM DACH KOMMEN Photovoltaik prüfen

[2018-10-05]

Auf den Dächern der Bürodienstgebäude an der Fröbelstraße 17 sollten im Zuge der Sanierung Photovoltaikanlagen installiert werden.

Das schlägt die CDU-Fraktion in einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) vor. Sie argumentiert, dass bei den laufenden Bauarbeiten auch problemlos Solargeneratoren auf den Dächern errichtet werden könnten. Die Häuser auf dem weitläufigen Gelände werden derzeit durch die landeseigene BIM instandgesetzt und modernisiert.

Auf den acht Gebäudeteilen steht eine Fläche von etwa 5800 Quadratmetern zur Verfügung. Die Lage der Dächer, deren Ausrichtung und Neigung sind für Photovoltaikanlagen hervorragend geeignet, meint CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. Zum einen sind die Dächer kaum verschattet und zum anderen können die Module auf Ständern installiert werden, was für eine ausreichende Kühlung und somit optimale Leistungsfähigkeit sorgt.

Bei einer Nutzung von nur der Hälfte der Fläche könnten genügend Solarzellen installiert werden, um ungefähr 550kW Leistung zu generieren, schätzt Kraft. Das deckt den Strombedarf von zirka 520 Büroarbeitsplätzen ab. Der Bürostandort Fröbelstraße 17 würde damit den benötigten Strom vollständig selbst erzeugen. Überschüssige Energie könnte in das Stromnetz eingespeist werden.

Der CDU-Antrag wurde in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien überwiesen. Wir sind positiv gestimmt, dass unser Antrag, der letztendlich Umwelt und Steuerzahlern zugutekommt, bereits in der kommenden Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 17. Oktober mehrheitlich angenommen werden wird, hofft Johannes Kraft

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Berliner Woche
VON ABGASEN UND LÄRM GEPLAGT Stedingerweg: Anwohner fordern Maßnahmen gegen Schleichwege durchs Wohngebie

[2018-10-01]

Im Stedingerweg soll es für Anwohner möglichst bald ruhiger werden. Um die verkehrsreichen Kreuzungen Storkower und Kniprodestraße sowie Landsberger Allee und Storkower Straße zu umfahren, nutzen Autofahrer vermehrt die Anwohnerstraßen im Blumenviertel. Besonders betroffen ist davon der Stedingerweg.

In den Morgen- und Abendstunden ist dort das Verkehrsaufkommen besonders hoch. Davon konnten sich Mitglieder der CDU-Fraktion bei einem Vor-Ort-Termin überzeugen, zu dem sie von Bürgern aus dem Wohngebiet eingeladen wurden. Für die Anwohner sind nicht nur die Abgase ein großes Ärgernis, sagt Johannes Kraft, der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Sie sehen auch die Sicherheit der Fußgänger auf den Gehwegen in Gefahr.

Besonders besorgt sei man um die Schüler der Grundschule im Blumenviertel. Etliche von ihnen nutzen den Stedingerweg als Schulweg. Weil die Autos vielfach über die seitliche Fahrbahnbegrenzung fahren, kommen sie den Grundschülern und anderen Fußgängern gefährlich nahe, erklärt die CDU- Verordnete Denise Bittner. Aber nicht nur die Verkehrssicherheit und die Abgase beunruhigen die Anwohner. Der Stedingerweg ist in einem derart mangelhaften baulichen Zustand, dass die Autos auch erheblichen Lärm verursachen.

Für Autofahrer unattraktiv machen Auf Antrag der CDU-Fraktion beschloss die BVV deshalb, dass das Bezirksamt dort tätig werden soll. Unter anderem solle geprüft werden, wie durch geeignete verkehrsbehördliche Maßnahmen der Durchgangsverkehr durch den Stedingerweg verringert werden kann. Denkbar wäre zum Beispiel die Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereichs in Verbindung mit der wechselseitigen Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge, schlägt die CDU-Fraktion vor. Möglich wäre auch eine Änderung der Schaltung der Ampelanlage an der Kreuzung Stedingerweg und Kniprodestraße mit dem Ziel, deren Leistungsfähigkeit zu verringern. So würde sie für den Durchgangsverkehr unattraktiv werden. Auch bauliche Veränderungen zur Verringerung der Durchfahrtsbreite des Stedingerwegs oder ein generelles Durchfahrverbot durch die Straße von der Sigfridstraße in Richtung Kniprodestraße wären denkbar.

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Berliner Woche
STILLSTAND AM S-BAHNHOF KAROW Seit Jahren wird über neue Fahrradständer diskutiert, passiert ist bisher nur wenig

[2018-09-26]

Wann wird es am S-Bahnhof Karow endlich mehr Fahrradständer geben?
Viele Karower fahren mit dem Fahrrad zum S-Bahnhof. Die bestehenden Fahrradständer sind aber in der Regel schon besetzt. Deshalb stehen die Räder kreuz und quer rund um den Bahnhof, meist entlang des Zaunes an der Buswendeschleife. Deshalb diskutieren die Bezirkspolitiker schon seit Jahren darüber, am Bahnhof Karow weitere Abstellplätze zu installieren. 2013 habe es einen ersten Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) gegeben, erinnert sich CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. Der Vorschlag seinerzeit: Neue Stellplätze sollten in der Boenkestraße installiert werden. Die Idee musste verworfen werden, weil die Berliner Wasserbetriebe sich dagegen aussprachen.

Deshalb entschied das Bezirksamt, auf dem Parkplatz innerhalb der Buswendeschleife am Hubertusdamm neue Stellplätze zu bauen. An dieser Stelle, so der Plan, sollten nur noch die bisherigen Sonderparkplätze für Behinderte erhalten bleiben. Die anderen Parkplätze würden mit verkehrsbehördlicher Anordnung aufgehoben, teilte das Bezirksamt im Juli 2014 den Verordneten mit. Seitdem tat sich aber nichts mehr. Zur Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs fasste die BVV dann im April 2017 erneut einen Beschluss zu diesem Thema. Denn die unbefriedigende Situation hatte sich nicht geändert. Dabei blieb es dann aber auch – bis heute. Nicht mal einen Zwischenbericht zum Sachstand kam aus dem Bezirksamt, sagt Kraft verärgert. Deshalb richtete er jetzt eine entsprechende Anfrage an Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen).

Kuhn erklärt, dass es für dieses Vorhaben von der Verkehrslenkung Berlin 2016 grünes Licht gab. Danach konnten die Fahrradständer nicht aufgebaut werden, weil die Fläche für die Busse des Schienenersatzverkehrs benötigt wurde und auch weiterhin benötigt wird. Und solange der Ersatzverkehr wegen der Bauarbeiten am Karower Kreuz gebraucht werde, könne das Vorhaben auch nicht umgesetzt werden, so Kuhn.

Der Stadtrat räumt aber ein, dass versäumt wurde, die Verordneten über den Sachstand zu informieren. Und er erklärt: „Wenn kein Schienenersatzverkehr mehr stattfindet, steht die Fläche für neue Fahrradständer zur Verfügung.“ Dann soll der Platz aber auch gleich effektiv ausgenutzt werden. Möglich wäre, so genannte Doppelstock- Parker aufzubauen.

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Berliner Woche
Land Unter Neues Regenwassersystem kann auf der Boenkestraße erst in einem Jahr gebaut werden

[2018-09-26]

Der Bau des Regenwasserkanals in der Boenkestraße lässt noch auf sich warten.

Die Planungen durch die Berliner Wasserbetriebe begannen zwar schon im Juli, aber mit den Bauarbeiten sei erst von September 2019 bis Mai 2020 zu rechnen. Das teilt Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/Die Grünen) auf Anfrage des CDU-Fraktionschefs in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), Johannes Kraft, mit. So kann man nur hoffen, dass es im kommenden Winter nicht allzu viel Niederschlag gibt. Ansonsten besteht erneut die Gefahr, dass es auf der Boenkestraße zu einer Überflutung und Vereisung der Straße kommt. Die muss dann aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt werden, wie bereits mehrfach passiert.

Das Problem der Straßenentwässerung auf der Boenkestraße beschäftigt die Verordneten bereits seit 2011. Seinerzeit stellte die Deutsche Bahn AG den zweiten Zugang am S-Bahnhof Karow fertig. Dabei wurde auch zur Boenkestraße ein Zugang angelegt. Weil diese sehr heruntergekommen war, ließ das Bezirksamt sie erneuern. Wie sich zeigte, funktioniert aber die Regenwasserableitung nicht wie geplant. Vorgesehen war nämlich, dass das Oberflächenwasser von der Fahrbahn in eine zwischen Fahrbahn und Böschung gelegene Mulde abfließt und dort versickert. Was theoretisch funktionieren sollte, klappt in der Praxis allerdings nicht. Es gibt in diesem Bereich offenbar zu viel Oberflächenwasser.

Die Wasserbetriebe schlugen deshalb im Jahre 2012 vor, ein sogenanntes Mulden-Rohrrigolen-System zu installieren. Es zeigte sich aber, dass die Umsetzung dieser Idee nicht nur erheblichen Planungsaufwand erfordert, sondern auch relativ teuer ist. Deshalb wurde versucht zu erreichen, dass sich die Deutsche Bahn AG finanziell daran beteiligt. Die lehnt das ab, und auch das Eisenbahnbundesamt schloss sich dieser Auffassung an.

So sind die Kosten von voraussichtlich mehr als einer halben Million Euro allein vom Land Berlin zu tragen. Diese stehen aber in diesem Haushaltsjahr nicht mehr bereit. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz hat aber eine Finanzierung ab dem kommenden Jahr zugesagt, sodass die Wasserbetriebe zumindest schon mal mit der Planung beginnen können. Es bleibt die Hoffnung, dass mit dem zu installierenden System spätestens 2020 endlich das Regenwasserproblem auf der Boenkestraße behoben werden kann.

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Berliner Woche
Für einen sicheren Weg zur Kita

[2018-09-25]
Weißensee. Die Verkehrssicherheit vor der Kita in der Streustraße 41 soll verbessert werden. Diesen Auftrag erteilte die BVV dem Bezirksamt. Die Kita befindet sich zwar in einer Tempo-30-Zone. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung werde aber von den Autofahrern immer wieder ignoriert, sagt der CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. Unter den Fußgängern auf der Streustraße befinden sich zahlreiche Kita-Kinder und Schüler der nahe gelegenen Schule. Hinzu kommt, dass die Streustraße seit geraumer Zeit Umleitungsstrecke für eine nahe gelegene Baustelle ist, was das Verkehrsaufkommen noch einmal erhöht. Deshalb soll das Bezirksamt mit geeigneten Maßnahmen möglichst rasch für mehr Verkehrssicherheit sorgen
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Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee

[2018-09-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1.Wann ist mit dem Ende der Baumaßnahmen im Wohngebiet Grumbkowstr./Karower Str./Schlossallee zu rechnen?

2.Wann werden die Baustellenabsperrungen und - schilder (u. a. aus dem Jahr 2016) entfernt?

3. Wie lange liegen Baustellenabsperrungen und - schilder bereits dort?

4.Wann werden im Speziellen die Kanalarbeiten beendet sein?

5. Wann ist mit der Wiederherstellung der Bürgersteige zu rechnen?

6. Wann werden die herumliegenden Gehwegplatten eingesetzt bzw. abtransportiert?

7. Wer ist für die Ausführung der Arbeiten zuständig?

8.Woran liegt es, dass die Arbeiten nach all der Zeit bisher nicht ordnungsgemäß abgeschlossen werden konnten?

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CDU-Fraktion Pankow trifft Anwohner des Stedingerwegs wegen erhöhtem Verkehrsaufkommen im Wohngebiet - Bezirksamt Pankow soll nun Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung prüfen
[2018-09-17]

Berlin, 17. September 2018: Im Juni 2018 hatte die CDU-Fraktion Pankow in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) einen dringenden Antrag gestellt, um auf die erhöhten Durchgangsverkehre im Stedinerweg und die Not der Anwohner im angrenzenden Wohngebiet aufmerksam zu machen. Am letzten Mittwoch wurde die Forderung nach der Prüfung von verkehrsberuhigenden Maßnahmen von der BVV einstimmig beschlossen.

Zuvor trafen sich Mitglieder der CDU-Fraktion Pankow und des CDU-Ortsverbandes Prenzlauer Berg Ost mit Bürgern aus dem Wohngebiet zu einer Lagebesprechung. Für die Anwohner sind nicht nur die Autoabgase ein großes Ärgernis, sie sehen auch die Sicherheit der Fußgänger auf den Gehwegen in Gefahr. Wir haben uns vor Ort ein genaues Bild gemacht: Die Situation ist unhaltbar, sagt Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Pankow. Besonders besorgt sei man um die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg zur nahegelegenen Grundschule im Blumenviertel. Da die Autos vielfach über die seitlichen Fahrbahnbegrenzungen abkürzen, können Sie Grundschülern und anderen Fußgängern gefährlich nahe kommen, erklärt die Bezirksverordnete Denise Bittner.

Um die verkehrsreichen Kreuzungen Storkower Straße/Kniprodestraße sowie Landsberger Allee/Storkower Straße zu umfahren, nutzen Autofahrer vermehrt die Abkürzung durch das Wohngebiet. Schlüsselstelle ist hierbei der Stedinger Weg, da er direkt auf die Kniprodestraße trifft. Besonders in den Morgen- und Abendstunden kommt es im Zuge des Berufsverkehrs zu einem besonders hohen Verkehrsaufkommen, welchem der Stedingerweg, auch aufgrund seines mangelhaften Bauzustands, einfach nicht gewachsen ist.

Laut Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow vom 12. September muss sich das Bezirksamt nun Gedanken machen, wie man die Verkehrssicherheit und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger umgehend verbessern kann. Die Anwohner und CDU-Lokalpolitiker hoffen auf eine schnelle Lösung.

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Errichtung von zusätzlichen Fahrradabstellplätzen am S-Bahnhof Karow scheitert an Verwaltungsversagen – CDU-Fraktion Pankow kritisiert Bezirksamt für Untätigkeit und Berichtsversäumnisse
[2018-09-13]

Berlin, 13. September 2018: Bereits im Dezember 2013 forderte die CDU-Fraktion Pankow erstmals mit einem entsprechenden Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow von Berlin die Errichtung von zusätzlichen Fahrradabstellplätzen am S-Bahnhof Karow. Im September 2017 bekräftigte die BVV das Anliegen mit Beschluss eines weiteren CDU-Antrages. Passiert ist seither nichts. In der gestrigen BVV-Tagung am 12. September rechnete Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion Pankow, wortstark mit den jahrelangen Versäumnissen des Bezirksamtes ab und forderte verbindliche Antworten.

Bereits im Jahr 2014 hatte das Bezirksamt auf die Forderung der CDU-Fraktion nach mehr Fahrradabstellplätzen am S-Bahnhof Karow reagiert und versprochen, auf der Seite des Hubertusdamms – innerhalb der Buswendeschleife – 36 neue Fahrradständer, so genannte Fahrradbügel, zu errichten. Das Bezirksamt hatte uns damals 72 neue Abstellplätze versprochen, um dem hohen Bedarf von Radfahrern zu begegnen, die täglich mit dem Fahrrad zum S- Bahnhof Karow fahren, um dort den Anschluss an den Öffentlichen Nahverkehr zu nutzen. Bis heute wurde dieses Versprechen nicht eingelöst, ärgert sich Johannes Kraft, verkehrspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Pankow.

Das Bezirksamt Pankow äußerte sich mündlich vor den Verordneten der BVV Pankow zu den Gründen. Angeblich führten unklare Regelungen seitens der Senatsverwaltung und der Schienenersatzverkehr zu Verzögerungen bei der Installation der Fahrradbügel. „Das ist Unsinn“, so Kraft. Offensichtlich gibt es bestimmte Ortsteile, um die sich das Bezirksamt weniger kümmert. Schließlich war das Bezirksamt Pankow in den vergangenen Jahren durchaus in der Lage, beispielsweise in Prenzlauer Berg, Pankow und Weißensee neue Fahrradständer zu errichten, erklärt der 41-Jährige Karower weiter.

Noch im Juli hatte des Bezirksamt auf eine schriftliche Frage geantwortet, dass auch künftig keine weiteren Fahrradabstellanlagen aufgestellt werden. Heute ruderte der zuständige Bezirksstadtrat zurück. Plötzlich sei es doch möglich, so genannte Doppelstockparker am Bahnhof Karow zu bauen. Die CDU-Fraktion Pankow erwartet jetzt schnelle Ergebnisse.

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Große Anfrage
Fahrradabstellplätze am S- Bahnhof Karow

[2018-09-12]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

Was hat das Bezirksamt in Bearbeitung der Drucksache VII-0559 vom 11. Dezember 2013 als Lösung für die Deckung des hohen Bedarfs an zusätzlichen Fahrradabstellanlagen am S- Bahnhof Karow vorgeschlagen?

Was hat das Bezirksamt bis zum Jahr 2016 unternommen, um diesen eigenen Vorschlag umzusetzen?

Was hat das Bezirksamt daran gehindert, diesen eigenen Vorschlag umzusetzen und die Fahrradabstellbügel zu installieren? (Hinweis: Antwort zu 2 der KA 0384/VIII) Hat das Bezirksamt in den Jahren 2014 bis 2016 im Bezirk an anderen Stellen Fahrradbügel installiert? Und wenn ja, warum galten hier die Hemmnisse aus Antwort zu Frage drei nicht?

Mit Beschluss der Drucksache VIII-0114 am 5. April 2017 hat die BVV Pankow das Bezirksamt erneut aufgefordert, zusätzliche Fahrradabstellanlagen am S- Bahnhof Karow zu errichten.

Aus welchem Grund ist das Bezirksamt seiner Berichtspflicht zu dieser Drucksache nicht nachgekommen? Hat das Bezirksamt vor, zu dieser Drucksache zu berichten? Wenn ja, wann?

Welche Gründe gibt es, die das Bezirksamt an der Umsetzung des eigenen Vorschlags zur Errichtung von Fahrradbügeln nunmehr hindern? (Hinweis: Antwort zu 3 und 5 der KA 0384/VIII)

Ist dem Bezirksamt bekannt, dass während des letzten Schienenersatzverkehrs (SEV) die in Rede stehenden Flächen nicht für den SEV genutzt wurden, sondern weiterhin als Parkstände für KfZ?

Geht das Bezirksamt wie in Antwort zu 6 der KA 0384/ VIII beschrieben, tatsächlich davon aus, dass die Rede stehenden Flächen DAUERHAFT für einen Schienenersatzverkehr benötigt werden?

Wäre es für den Fall eines dauerhaften Schienenersatzverkehrs nicht sinnvoller den S-Bahnhof Karow dauerhaft zu schließen und die so frei werdenden Flächen für Fahrradabstellanlagen zu nutzen?

Hat das Bezirksamt (gegebenenfalls auch während der Beantwortung der vorhergehenden Fragen) irgendetwas bemerkt? Wenn ja, was?

Was sind die tatsächlichen Gründe, die das Bezirksamt davon abhalten, die dringend benötigten zusätzlichen Fahrradabstellanlagen zu errichten?

Wann werden diese zusätzlichen Fahrradabstellanlagen für die fahrradfahrenden Nutzer des öffentlichen Personennahverkehrs endlich zur Verfügung stehen?

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Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.

Begründung:

Die Grundschule an den Buchen liegt in einer engen Wohnstraße. Regelmäßig kommt es zu Schulbeginn und Schulschluss zu gefährlichen Situationen für Grundschüler, da sich Autofahrer nicht an die Verkehrsregeln halten oder durch die starke Nutzung der Straße hauptsächlich durch Eltern unübersichtliche Situationen entstehen. Die vorhandenen Haltezonen sind in aller Regel zugeparkt. Die Kinder müssen zwischen haltenden und parkenden Autos hindurch, um die Straße zu überqueren, und werden leicht übersehen.

Die Schule hat bereits mehrfach Appelle an die Eltern ausgesprochen sowie zu Aktionstagen rund um die Verkehrssituation vor der Schule aufgerufen - dies hat die Situation mit den sogenannten „Elterntaxis“ leicht verbessert, jedoch die Gesamtproblematik nicht lösen können.

In der VzK zur Drucksache VIII-0167 wurde der BVV mitgeteilt, dass das Bezirksamt Gehwegvorstreckungen in der Wilhelm-Wolff-Straße nicht für das geeignete Mittel hält, um das Problem zu lösen. Da sich die Situation aber weiterhin nicht verbessert hat, ist das Bezirksamt angehalten, Vorschläge zur Problembehebung zu unterbreiten. In der angesprochenen VzK hat das Bezirksamt ebenfalls mitgeteilt, dass standortbezogen andere Maßnahmen, wie Piktogramme oder Zusatzzeichen geprüft werden.Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich dem Begehr der „Initiative Schulwegsicherheit Grundschule an den Buchen“ anzunehmen und den Initiatoren sowie der Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin und seinen Gremien Vorschläge zu unterbreiten, wie die Verkehrssicherheit für die Schüler in der Wilhelm- Wolff- Straße verbessert werden kann.

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S-Bahnhof Landsberger Allee: Barrierefreiheit am Ausgang Richtung Syringenweg schaffen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Berliner Senat bzw. der S-Bahn-Berlin GmbH dafür einzusetzen, dass am S-Bahnhof Landsberger Allee der Ausgang Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut wird.Das Bezirksamt wird ersucht, sich gegenüber dem Berliner Senat bzw. der S-Bahn-Berlin GmbH dafür einzusetzen, dass am S-Bahnhof Landsberger Allee der Ausgang Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut wird.

Begründung:

Um vom S-Bahnhof Landsberger Allee aus das Wohngebiet im Blumenviertel zu erreichen, müssen mobilitätseingeschränkte Personen oder beispielsweise Eltern mit Kinderwagen den Fahrstuhl zur Landsberger Allee nutzen. Dies bedeutet einen Umweg von knapp 500 Metern.

Die Situation wird dadurch erschwert, dass der vorhandene Fahrstuhl in Richtung Landsberger Allee in einem schlechten Zustand ist und daher oft defekt ist. In diesem Fall müssen mobiliätseingeschränkte Personen auf dem Weg ins Blumenviertel die Unterführung zum Velodrom nutzen- um über die Fritz-Riedel-Straße, die Landsberger Allee und die Storkower Straße ins Wohngebiet zu gelangen - ein Umweg von mehr als einem Kilometer. Dies stellt für Eltern mit Kinderwagen, mobilitätseingeschränkte Personen und ältere Mitbürger eine hohe Hürde dar.

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Abwasseranschlüsse für das Siedlungsgebiet in Französisch Buchholz
[2018-09-12]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den Berliner Wasserbetrieben und dem Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass im Zuge der geplanten Erschließungsmaßnahmen auch das Siedlungsgebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg mit Schmutzwasseranschlüssen versorgt wird.

Begründung:

Die Berliner Wasserbetriebe planen den Ausbau des Abwassernetzes im Pankower Ortsteil Französisch Buchholz in den kommenden Jahren, wie aus der Beantwortung der schriftlichen Anfrage 18/15178 zu ersehen ist.

Im Ortsteil Französisch Buchholz sollen die Gebiete nördlich der Bucher Straße und die derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen entlang der Schönerlinder Straße (Richtung Arkenberge) erschlossen werden. Das bereits bestehende Siedlungsgebiet zwischen Zeuschelstraße, Hans- Schumacher- Straße, Schönerlinder Straße und Schillingweg (rote Markierung in der Abbildung unten) soll jedoch offensichtlich nicht schmutzwassertechnisch erschlossen werden. Die dort bestehenden Wohngebäude sind mit (zum Teil sehr kleinen) Gruben ausgestattet und nicht an das Abwassernetz angeschlossen. Im Gebiet selbst besteht nach wie vor erhebliches Nachverdichtungspotential.

Bereits heute ist es für die Nutzer der Gruben zunehmend schwierig, ihre Gruben abpumpen zu lassen, da sich immer weniger Unternehmen finden, die diese Dienstleistung anbieten. Sollte die Anzahl der Gruben im Ortsteil weiter abnehmen (was ausdrücklich zu begrüßen wäre), wird es für die betroffenen Bewohner des Siedlungsgebietes noch schwieriger, ihre Abwässer legal und zu vertretbaren Preisen entsorgen zu lassen. Dies kann nicht Ziel einer vernünftigen Planung sein.

Die derzeitigen Planungen würden zu einer Insellage dieses Siedlungsgebietes ohne Abwasseranschlüsse führen, da auch das süd- westlich angrenzende Gebiet bereits seit vielen Jahren abwassertechnisch erschlossen ist. Dies ist nicht nachvollziehbar, die Planungen der Wasserbetriebe müssen insofern angepasst werden.

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Flächen für Kindertagesstätten nutzen
[2018-09-12]

Das Bezirksamt wird ersucht, sich intensiv für die Schaffung von neuen Kita-Standorten einzusetzen.

Das Bezirksamt soll hierzu eine Übersicht über alle in Bebauungsplänen ausgewiesenen aber nicht genutzten Flächen mit der Zweckbestimmung Kita erstellen, diese im Internet veröffentlichen und aktiv auf bekannte Betreiber von Kindertagesstätten zugehen und für die Errichtung weiterer Kitas werben.

Begründung:

Der Mangel in an Kita-Plätzen in Pankow ist offensichtlich. Um diesem Druck entgegen zu wirken, soll das BA prüfen, wo im Bezirk noch Flächen explizit für den Bau von Kindertagesstätten vorgesehen sind und diese der Öffentlichkeit zugänglich machen und an bekannte Träger von bestehenden Einrichtungen herantragen.

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Anschaffungsvorschläge für die Stadtbibliotheken
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, das bestehende Serviceangebot der Stadtbibliotheken in Pankow insoweit zu erweitern, dass Nutzer die Möglichkeit haben, sowohl elektronisch per online-Formular als auch vor Ort Anregungen und Vorschläge für den Erwerb von Medien zu tätigen. Über diesen neuen Service soll online und per Aushang an geeigneten Stellen aufmerksam gemacht.

Begründung:

Die Pankower Bibliotheken stehen dafür, das Serviceangebot vor Ort immer weiter an den Bedürfnissen der Nutzer auszurichten. Beispielhaft dafür ist das verstärkte Angebot digitaler Medien.

Ein nächster wichtiger Schritt wäre es, den Nutzern die Möglichkeit zu eröffnen, Medien zur Anschaffung für die Bibliotheken vorzuschlagen. Wenn sich das Angebot so direkt an den Wünschen und Bedürfnissen vor Ort orientieren würde, hätte dies positive Auswirkungen auf die Attraktivität der Einrichtungen und die Nutzerzahlen in den Pankower Bibliotheken.

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Sanierungsstau beenden - Mittel für Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur erhöhen
[2018-09-12]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass die Straßenbaubehörden der Berliner Bezirke finanziell hinreichend in die Lage versetzt werden, den Zustand der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur spürbar zu verbessern.

Dazu sind im Rahmen der kommenden Haushaltsbeschlüsse die Titel der baulichen Unterhaltung (Kapitel 38, Titel: 521 01, 517 01, 521 26) in den Bezirken zu verstärken und durch eine zwingende Mindestausgabe (Zweckbindung) von entweder 15 € pro Einwohner und Jahr oder 0,75 % des Gesamthaushaltsvolumens, je nachdem, welcher Wert größer ist, zu veranschlagen. Um diese Beträge sind die Globalsummen durch die Senatsverwaltung anzupassen.

Begründung:

Die Bereitstellung einer intakten und leistungsfähigen Verkehrsinfrastruktur ist eine zentrale Aufgabe der Verwaltung für den Steuerzahler und stellt einen wichtigen Standortfaktor dar.

Der aktuelle Zustand von Gehwegen, Fahrbahnen und Radwegen ist vielfach desolat und der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland nicht angemessen. Gerade die tagtägliche Wahrnehmung von maroden Straßen und Gehwegen und der sonstigen Anlagen wie Stadtmöbeln, Brunnen, Abfallentsorgungseinrichtungen weckt permanenten Frust in der Bevölkerung, die zu Recht erwarten darf, dass notwendige Infrastruktur durch die öffentliche Hand vorgehalten wird. Im Sinne eines funktionierenden Gemeinwesens und der gefahrlosen Nutzung ist dies eine wichtige Priorität.

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Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17
[2018-09-12]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH als Eigentümer des Bürodienstgebäudestandortes Fröbelstraße 17 zu wenden und sich dafür einzusetzen, dass im Zuge der Sanierungsmaßnahmen auf den Dächern der Gebäude Photovoltaikanlagen installiert werden.

Begründung:

Die Bürodienstgebäude auf dem Objekt Fröbelstraße 17 werden derzeit durch die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH umfangreichen Sanierungsmaßnahmen unterzogen. Im Zuge dieser Bauarbeiten bietet es sich aufgrund der hierdurch vorhandenen Baustelleninfrastruktur (Gerüste, Lagerplätze, etc.) an, auch Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gebäude zu errichten.

Die Lage der Dächer, deren Ausrichtung und Neigung sind für die Installation von Photovoltaikanlagen hervorragend geeignet, sind diese aufgrund ihrer Höhe an keiner Stelle verschattet und bieten durch die geringen Neigungen die Möglichkeit, die PV-Module aufzuständern, so daß diese in den Spitzenstunden solarer Erträge auch ausreichend gekühlt werden können und damit einen hohen Wirkungsgrad ermöglichen. Zudem bieten die jeweils vorhandenen Kellerräume ideale klimatische Bedingungen für die Installation von Wechselrichtern.

Die Nutzung der „erzeugten“ Energie soll direkt in den Bürodienstgebäuden erfolgen, die überschüssige Energie in das Netz eingespeist werden.

Auf den insgesamt acht Gebäudeteilen stünde eine Fläche von ca. 5,800m² zur Verfügung. Geht man von einer netto-Nutzfläche von 50% aus, ergäbe sich die Möglichkeit eine Anlagenleistung von ca. 550kW zu installieren. Dies entspräche einem Jahresstromertrag von ca. 573MWh der den Strombedarf von ca. 520 Büroarbeitsplätzen decken kann. Die nahezu zeitgleiche „Erzeugung“ und Verbrauch (da die Büros überwiegend tagsüber besetzt sind) sprechen zusätzlich für ein hohes Maß an Effizienz (Eigennutzung) einer solchen Anlage die bilanziell den Gesamtverbrauch des Objektes abdecken kann. Die Fröbelstraße 17 würde damit den benötigten Strom vollständig selbst „erzeugen“ können und einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes (393 t)[1] und anderer Schadstoffe leisten.
[1] Strommix Brandenburg 2016: 683,5g/kWh CO2
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Änderungsantrag Stellungnahme des Bezirks Pankow zum Entwurf des Nahverkehrsplans Berlin 2019 bis 2023
[2018-09-12]

Die BVV möge beschließen:

Die Drucksache VIII-0567 wird unter dem Abschnitt S- Bahn: Perspektivische Maßnahmen wie folgt geändert: Die BVV bekräftigt ihren Beschluss VII-1073 und fordert die schnellstmögliche Bestellung des 10-Minuten-Taktes der S2 bis nach Bernau. Die Einführung einer Linie S6 (Buch- Grünau) als leistungsfähiger Nord-SüdVerbindung über den den Innenstadtring-Ost findet die ausdrückliche Unterstützung des Bezirks (S. 268).

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CDU-Fraktion Pankow setzt Forderung nach höheren Lehr- und Lernmitteln für Pankower Schüler auf bezirklicher Ebene durch – Land und Bezirk müssen über die aus Gesetzesänderung entstandenen Fehlbeträge diskutieren
[2018-09-12]

Berlin, 12. September 2018: Seit 1. Mai 2018 gilt das neue Haushaltsumsetzungsgesetz und damit eine allgemeine Lehr- und Lernmittelfreiheit, welche nun auch gut verdienende Familien von Zuzahlungen für Schulmittel ihrer Kinder befreit. In der heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow zu Berlin wurde die Forderung der CDU-Fraktion nach einem Ausgleich der zukünftig entstehenden Fehlbeträge mehrheitlich beschlossen.

Die Rechnung ist ganz einfach, sagt Denise Bittner, schulpolitsche Sprecherin der CDU-Fraktion Pankow. Vor der Neuregelung bekamen die Pankower Schulen für jeden lernmittelbefreiten Schüler vom Senat 98 Euro und für jeden nicht befreiten Schüler bis zu 173 Euro, wovon 100 Euro von den Eltern getragen wurden. Seit der Neuregelung entfällt die Eltern-Zuzahlung und es gibt für jeden Schüler nur noch 98 Euro vom Senat. Die zwei mal 50 Euro Extra-Zahlung für die kommenden zwei Jahre sind dabei nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein. Insgesamt reißt die Neuregelung ein tiefes finanzielles Loch in die Budgets der Pankower Schulen, erklärt Bittner weiter.

Das entstehende Defizit beträgt 1,2 Millionen Euro ab 2021. Dies trifft die Schulen im Bezirk Pankow, in dem es im Vergleich zu vielen anderen Bezirken besonders viele Zuzahler gibt, besonders schwer. Der heutige Beschluss in der BVV Pankow bestärkt den Pankower CDU-Stadtrat Dr. Torsten Kühne in seinen Bestrebungen, sich weiter mit dem Land Berlin auseinanderzusetzen, um langfristig den Ausgleich der Fehlbeträge zu diskutieren.

Parallel zu den Bemühungen auf kommunaler Ebene läuft derzeit ein Antrag der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin mit gleichen Forderungen. Der Antrag ist für uns eine klare Herzensangelegenheit, erklärt Dirk Stettner, Mitglied der CDU Pankow im Berliner Abgeordnetenhaus. Es kann nicht angehen, dass hier de facto eine Mittelkürzung auf Kosten der Schüler in Pankow stattfindet, findet der dreifache Familienvater Stettner.

Der Antrag wird voraussichtlich am 11.10.2018 im Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie des Berliner Abgeordnetenhauses diskutiert und zur Abstimmung gebracht werden. Erst danach wird sich zeigen, inwiefern Land und Kommune gewillt sind, das Lehr- und Lernmitteldefizit in den Griff zu bekommen, um dem drohenden Qualitätsverlust an den Pankower Schulen zu begegnen.

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Solarstrom im Prenzlauer Berg: CDU-Fraktion Pankow setzt sich für Installation von Photovoltaikanlagen auf Bürodienstgebäuden in der Fröbelstraße ein
[2018-09-12]

Berlin, 12. September 2018: In der heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow zu Berlin wurde der Antrag der CDU-Fraktion zur Errichtung von Solargeneratoren auf den Dächern der Fröbelstraße 17 zur weiteren Prüfung in den Ausschuss Finanzen, Personal und Immobilien überwiesen.

In ihrem Antrag argumentiert die CDU-Fraktion, dass im Zuge der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen der Bürodienstgebäude in der Fröbelstraße 17 durch die landeseigene BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH problemlos Solargeneratoren, sogenannte Photovoltaikanlagen, auf den Dächern der Gebäude errichtet werden könnten.

Auf den insgesamt acht Gebäudeteilen steht eine Fläche von ca. 5.800m² zur Verfügung. Die Lage der Dächer, deren Ausrichtung und Neigung sind für die Errichtung von Photovoltaikanlagen hervorragend geeignet. Zum einen sind die Dächer kaum verschattet und zum anderen können die Photovoltaik-Module auf Ständern installiert werden, was für eine ausreichende Kühlung und somit optimale Leistungsfähigkeit sorgt.

Bei einer Nutzung von 50% der Fläche könnten genügend Solarzellen installiert werden, um ungefähr 550kW Leistung zu generieren. Das deckt den Strombedarf von circa 520 Büroarbeitsplätzen, schätzt Johannes Kraft, Vorsitzender der CDU-Fraktion Pankow. Die Fröbelstraße 17 würde damit den eigens benötigten Strom vollständig selbst erzeugen. Überschüssige Energie soll in das Stromnetz eingespeist werden.

Wir sind positiv gestimmt, dass unserer Antrag, der letztendlich Umwelt und Steuerzahlern zugute kommt, bereits in der kommenden Bezirksverordnetenversammlung im Oktober mehrheitlich angenommen werden wird, hofft der 41- Jährige Pankower Kraft.

Der Antrag wurde von den Bezirksverordneten in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien überwiesen. Die Sitzungen der Ausschüsse sind öffentlich und können von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden, um sich mit Fragen und Anregungen einzubringen. Informationen zu Orten und Terminen werden regelmäßig im Sitzungskalender der BVV unter https://www.berlin.de/ba-pankow/politik-und- verwaltung/bezirksverordnetenversammlung veröffentlicht.

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Kleine Anfrage Kleingartenanlage Am Feldweg
[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wer ist Eigentümer der Kleingartenanlage Am Feldweg?


2. Wer ist Eigentümer des Friedhofs Pankow IX?


3. Wie wird die Kleingartenanlage Am Feldweg derzeit verkehrlich erschlossen?


4. Gäbe es Alternativen zur derzeitigen verkehrlichen Erschließung der KGA Am Feldweg?


5. Ist das Bezirksamt der Auffassung das die jüngste Änderung der Straßenreinigungsklasse für den Rosenthaler Weg im Abschnitt zwischen Mühlenstraße und Picardieweg gerechtfertigt ist? Wenn ja, aus welchem Grund?


6. Falls Frage fünf zustimmend beantwortet wurde: Mit welcher Begründung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Rosenthaler Weges von der Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren betroffen?


7. Wie begründet sich der Unterschied der Straßenreinigungsklassen zwischen den Rosenthaler Weg (2b) und der den Rosenthaler Weg verlängernden Triftstraße (c)?


8. Aus welchem Grund fallen für die KGA Am Feldweg Straßenreinigungsgebühren für den Rosenthaler Weg an?


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Kleine Anfrage
Kleingartenanlage Am Feldweg

[2018-09-06]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:

1. Wer ist Eigentümer der Kleingartenanlage Am Feldweg?

2. Wer ist Eigentümer des Friedhofs Pankow IX?

3. Wie wird die Kleingartenanlage Am Feldweg derzeit verkehrlich erschlossen?

4. Gäbe es Alternativen zur derzeitigen verkehrlichen Erschließung der KGA Am Feldweg?

5. Ist das Bezirksamt der Auffassung das die jüngste Änderung der Straßenreinigungsklasse für den Rosenthaler Weg im Abschnitt zwischen Mühlenstraße und Picardieweg gerechtfertigt ist? Wenn ja, aus welchem Grund?

6. Falls Frage fünf zustimmend beantwortet wurde: Mit welcher Begründung ist lediglich ein kleiner Abschnitt des Rosenthaler Weges von der Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren betroffen?

7. Wie begründet sich der Unterschied der Straßenreinigungsklassen zwischen den Rosenthaler Weg (2b) und der den Rosenthaler Weg verlängernden Triftstraße (c)?
8. Aus welchem Grund fallen für die KGA Am Feldweg Straßenreinigungsgebühren für den Rosenthaler Weg an?

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Berliner Woche
Noch gibt es keinen Bauplan für die Piazza in Karow

[2018-08-30]

Im September vor 20 Jahren wurde er fertiggestellt und eingeweiht: der Karower Stadtplatz an der Ecke Achillesstraße und Bucher Chaussee.

Heute wird diese Fläche von den Karowern schlicht Piazza genannt. Doch nach vielen Jahren intensiver Nutzung nagt der Zahn der Zeit an der Bausubstanz. Besonders attraktiv sieht er nicht mehr aus. Deshalb beauftragten die Verordneten bereits vor fünf Jahren das Bezirksamt, gemeinsam mit Anliegern ein neues Platzkonzept zu erarbeiten.

In den Jahren 2014 und 2015 fanden daraufhin drei Workshops zur Platzgestaltung mit Anliegern statt. Im Ergebnis lagen mit den Bürgern abgestimmte Vorschläge für die Neugestaltung vor. Doch bislang sieht es auf dem Platz noch nicht besser aus. Was hat das Bezirksamt also in den vergangenen vier Jahren unternommen? Das wollte CDU- Fraktionschef Johannes Kraft jetzt vom Bezirksamt wissen.

Das Vermessungsamt habe den Platz inzwischen aufgemessen und einen Straßenbestandsplan angefertigt, teilt Bürgermeister Sören Benn (Die Linke) mit. Auf dessen Grundlage erarbeitete das Straßen- und Grünflächenamt einen Vorentwurf. Weil dem Bezirksamt zu wenig Personal zur Verfügung steht, ist bislang allerdings noch keine Bauplanungsunterlage erarbeitet worden.

Weil auch noch keine finanzielle Mittel bereitstehen, prüfe das Straßen- und Grünflächenamt, ob die Umgestaltung der Piazza für das Programm „Umgestaltung von Stadtplätzen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angemeldet werden kann, so der Bürgermeister.

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Berliner Woche
Erhebliche Straßenschäden

[2018-08-16]

Karow. Die Deutsche Bahn lässt seit einigen Monaten zahlreiche bahntechnische Anlagen am Karower Kreuz neu bauen. Zur Belieferung der Baustellen mit Material werden vor allem die Straße mit den Nummern 10, 36, 39 und 40 von Baustellenfahrzeugen genutzt. Das führte bereits zu erheblichen Schäden. An engen Kreuzungen sind die Borde heruntergefahren, Gehwegplatten sind beschädigt und die Fahrbahn senkte sich teilweise ab. Das Bezirksamt geht zwar davon aus, dass die Deutsche Bahn AG nach Abschluss der Bauarbeiten dafür sorgen wird, dass alle Schäden beseitigt werden, aber bisherige Erfahrungen hätten gezeigt, dass die Bahn meist erst aktiv werde, wenn das Bezirksamt intervenierte, erklärt der CDU-Fraktionschef in der BVV, Johannes Kraft. Deshalb fordert seine Fraktion das Bezirksamt auf, sich mit der Deutschen Bahn in Verbindung zu setzen, um zunächst auf eine temporäre und nach Abschluss der Bauarbeiten dauerhafte Beseitigung der Schäden in diesen Straßen zu drängen.

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Kleine Anfrage
Oberflächenwasser in der Boenkestraße

[2018-07-23]

In der Vorlage zur Kenntnisnahme zur Drucksache VIII- 0273 mit Datum vom 4. Juli 2018 erklärt das Bezirksamt, dass die Planung und Herstellung eines Regenwasserkanals in der Boenkestraße nicht mehr in diesem Haushaltsjahr umgesetzt werden könne und dass es keine anderen kurzfristigen, technischen Lösungen gibt, um die Überflutung bzw. im Winter die Vereisung der Fahrbahn zu verhindern.


Vor diesem Hintergrund frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. In welchem Haushaltsjahr wird mit der Planung und der Herstellung des Regenwasserkanals begonnen?


2. Wann wird diese abgeschlossen sein?


3. Welche grundsätzlichen technischen Lösungen gibt es, um die Versickerung von Oberflächenwasser zu ermöglichen?


4. Zählt hierzu auch die Auflockerung von durch Baumaßnahmen verdichteter Schichten im Bereich der Sickerregolen?


5. Welchen technischen und finanziellen Aufwand würde es bedeuten, unterhalb der Sickerregolen eine entsprechende Auflockerung herbeizuführen? (Eine Abschätzung durch das Bezirksamt dürfte möglich sein, da es als Straßenbaulastträger im Zusammenhang mit der grundhaften Sanierung der Boenkestraße die Regolen selbst hergestellt und verdichtet hat)


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Kleine Anfrage
Vandalismusschäden im Bürgerpark

[2018-07-23]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wie stellt sich der typische Ablauf vom Entdecken eines Vandalismusschadens bis zu dessen Behebung im Bürgerpark dar?


2. Wie viele Fälle von Sachbeschädigung gab es in den vergangenen fünf Jahren im Bürgerpark Pankow? Wie viele wurden davon zur Anzeige gebracht? (bitte jeweils nach Jahren einzeln aufschlüsseln)


3. Liegen dem Bezirksamt Erkenntnisse vor, zu welcher Tages- bzw. Jahreszeit gehäuft Sachbeschädigungen stattfinden? Wenn ja, welche sind dies?


4. Liegen dem Bezirksamt darüber hinaus Erkenntnisse vor, mit welchen Ereignissen, Veranstaltungen, etc. die Zunahme der Schäden korreliert? Wenn ja, welche sind dies?


5. Welche Kosten sind dem Bezirksamt in den vergangenen fünf Jahren durch Sachbeschädigungen/ Vandalismus im Bürgerpark Pankow entstanden? (bitte jeweils nach Jahren einzeln aufschlüsseln)


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Spielplatz Schützenstraße im OT Französisch Buchholz

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche Einträge hat der Spielplatz „Schützenstraße neben der Kita“ in der Liste „Gesperrte und teilgesperrte Spielplätze“ wann erfahren?


2. Wann traten am o.g. Spielplatz welche Mängel auf?


3. Welche Instandsetzungskosten/ Reparaturkosten zu den einzelnen Mängeln wurden veranschlagt und durch wenn?


4. Wurden seit Juli 2017 Gutachten bezüglich des o.g. Spielplatzes erstellt? Wenn ja, mit welchen Ergebnis?


5. Welche Kosten sind seit der großflächigen Sperrung im August 2017 für die Sicherung des Spielplatzes angefallen?


6. Wie kommt es zu den enormen Schwankungen bei den angegeben Sanierungskosten?


7. Der Spielplatz soll im KSSP angemeldet und 2019 neue Spielgeräte aufgebaut werden. Im Fall einer erfolgreichen Programmanmeldung: Für welchen Monat rechnet das Bezirksamt mit dem Abschluss der Arbeiten in 2019?


8. Werden die Planungskosten aus Mitteln des KSSP gedeckt? Wenn nein, warum nicht und wie werden sie dann finanziert?


9. Plant das Bezirksamt den Spielplatz abzubauen? Wenn ja wann?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Stand der Umgestaltung der sog. Piazza in Karow

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Was hat das Bezirksamt seit den Workshops im Jahr 2014 unternommen, um die seinerzeit breit diskutierten und abgestimmten Vorschläge für die Neugestaltung des Platzes an der Achillesstraße (sog. Piazza) umzusetzen?


2. Sind die vom Bezirksamt am 20. Mai 2015 vorgelegten Bauplanungsunterlagen noch aktuell? Wenn nein, welche anderen Planungen gibt es nunmehr seit wann?


3. Welche konkreten Maßnahmen wurden bisher durchgeführt?


4. Welche nicht? Bitte jeweils einzeln angeben und begründen, warum eine Umsetzung nicht erfolgt ist?


5. Welche konkreten Maßnahmen plant das Bezirksamt nunmehr wann umzusetzen?


6. Wann wird mit einer Fertigstellung aller Maßnahmen im Rahmen der notwendigen Umgestaltung zu rechnen sein?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Fahrradabstellbügel am S-Bahnhof Karow

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Was hat das Bezirksamt Pankow von Berlin in Umsetzung der von der BVV am 11. Dezember 2013 beschlossenen Drucksache VII-0559 bisher unternommen?


2. Was hat das Bezirksamt seit dem 2. Juli 2014 daran gehindert, den von ihm vorgetragenen Vorschlag Aufgrund der oben genannten Ausführungen hat sich das Bezirksamt entschieden, auf der Seite des Hubertusdamms innerhalb des Bereichs der Buswendeschleife die Flächen der Autoparkplätze, mit Ausnahme der Sonderparkplätze für Schwerstbehinderte, für das Abstellen von Fahrrädern zur Verfügung zu stellen. Nach Vorliegen der verkehrsbehördlichen Anordnung wird der Einbau der Fahrradbügel, möglichst noch in diesem Jahr, erfolgen. umzusetzen? Welches Jahr meinte das Bezirksamt mit seiner Formulierung „noch in diesem Jahr?


3. Was hat das Bezirksamt Pankow von Berlin in Umsetzung der von der BVV am 5. April 2017 beschlossenen Drucksache VIII-0114 bisher unternommen?


4. Wann hätten Berichterstattung an die BVV erfolgen müssen? Wann sind diese erfolgt?


5. Welche Gründe (bitte jeweils einzeln angeben) haben das Bezirksamt bisher daran gehindert, dem über vier Jahre andauernden einstimmigen Anliegen der BVV Pankow zu folgen?


6. Wann wird das Bezirksamt mit der Umsetzung der Ersuchen der BVV beginnen?


7. Wann wird es diese abgeschlossen haben?


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Kleine Anfrage
Stellungnahme des Bezirksamtes zur Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 im Ortsteil Buch

[2018-07-11]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Hat das Bezirksamt eine Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch (05/98) abgeben?


2. Wenn ja:


a. Wann wurde diese Stellungnahme aufgrund welches Bezirksamtsbeschlusses abgegeben?


b.Was war deren Inhalt? (bitte jeweils einzeln nach Fachämtern gegliedert ausweisen)


3. Wenn nein:


a. Bis wann hat das Bezirksamt um Fristverlängerung gebeten?


b. Wann wird das Bezirksamt eine Stellungnahme abgeben?


c. Was wird Inhalt der Stellungnahme sein? (bitte jeweils einzeln nach Fachämtern gegliedert ausweisen)


4. Hat bzw. wird das Bezirksamt im Rahmen seiner Stellungnahme die Diskussion im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen und die Drucksache VIII- 0543 der BVV Pankow berücksichtigen? Wenn ja, inwiefern? Wenn nein, warum nicht?


5. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee insbesondere hinsichtlich der verkehrlichen Erschließung sinnvoll ist? Wenn ja, warum?


6. In welchem Umfang stehen Flächen (bzw. können Flächen verfügbar gemacht werden) im Bereich der Brunnengalerie für eine gewerbliche Nutzung aufgrund von FNP-Ausweisungen, städtebaulichen Untersuchungen und Bebauungsplänen zur Verfügung?


7. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass die Ausweisung von Wohnbauflächen in einem bewaldeten Gebiet zwischen der Straße am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee in Abwägung aller Interessen sinnvoll ist? Wenn ja, warum?


8. Ist das Bezirksamt der Auffassung, dass an der Wiltbergstraße zwischen der Straße Am Sandhaus und dem Bahndamm eine Wohnbaufläche W1 ausgewiesen werden könnte, um damit den Ortskern Buchs zu stärken und die städtebaulichen Strukturen in Richtung Walter- Friedrich- Straße und Groscurthstraße aufzunehmen? Wenn nein, warum nicht?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Verkehrssicherheit in der Triftstraße im Ortsteil Französisch Buchholz verbessern
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Verkehrssicherheit insbesondere für Schülerinnen und Schüler aus den angrenzenden Wohngebieten und der in der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH tätigen Menschen in der Triftstraße zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße zeitnah verbessert werden kann. Hierzu sollen insbesondere folgende Maßnahmen in die Prüfung mit einfließen:


Verlängerung der zeitlich begrenzten Anordnung von Tempo 30 bis zum Navarraplatz


Nutzbarmachung des zugewucherten Grünstreifens zur Erweiterung des Fußweges zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße


Herstellen einer Sicherung (Geländer) wie an Haltestellen oder anderen gefährlichen Stellen üblich


Aufbringung von Fahrbahnmarkierungen


Aufstellen von Achtung Kinder! Zeichen (Gefahrenzeichen Nr. 136)


Installation von sog. Dialog-Displays.


Begründung:


Die Triftstraße ist eine der am stärksten befahrenen Durchgangsstraßen in Französisch Buchholz; sie ist insbesondere durch weiträumige Ausweichverkehre und Schwerlastverkehre belastet. Dies wurde bereits in der 14. Tagung der BVV auf Drucksache VI-0296 am 16.04.2008 festgestellt und in den nachfolgenden 10 Jahren hat der Verkehr weiter massiv zugenommen und wird vor allem wegen der Sanierung der A114 und des Baus des Karower Kreuzes weiter zunehmen. Der Sanierungsbedarf wird zwar in der aktuellen Investitionsplanung anerkannt, aber eine Fertigstellung ist erst für 2025 vorgesehen und diese ist im Übrigen abhängig vom Fortschritt der übergeordneten Straßenbaumaßnahmen.


Auf der Seite des Friedhofs gibt es nur einen schmalen Fußgängerweg und entlang der Kelterei einen Fußgängerweg, der in einen bewurzelten Sandweg bzw. „Trampelpfad“ mündet. Fahrradfahrer und Fußgänger müssen vor allem auf dem Abschnitt zwischen Schützenstraße und Mühlenstraße zwangsweise auf die Straße ausweichen, obwohl dies eine extrem hohe Gefahr darstellt. Das Befahren der Straße gerade in diesem Abschnitt mit dem Fahrrad ist insbesondere für Kinder nicht zumutbar.


In dem etwa einen Quadratkilometer großen Wohngebiet zwischen Triftstraße an der Buchholzer Kelterei bis zur Schönerlinder Straße und zum Schillingweg wohnen ca. 5.000 Menschen. Die dort wohnenden Schüler/innen nutzen die Triftstraße, um zu den außerhalb des Gebietes liegenden Grundschulen Birkenhofschule oder die Jeanne-Barez-Schule zu kommen, die meisten mit dem Fahrrad. Die Schülerzahl nahm ebenfalls stetig zu und wird angesichts der geplanten Erweiterung der Jeanne-Barez-Schule in der Hauptstraße 66 weiter zunehmen, zumal in dem Wohngebiet der Wohnungsbau und damit der Familienzuzug anhalten. Ein Ausweichen der Schulkinder auf die Hauptstraße, um zur Jeanne-Barez- Schule zu gelangen und zurück, lehnen die meisten Eltern ab, weil es dort nur einen Fußgängerweg in teilweise miserablen Zustand auf der einen Seite gibt. Auf der anderen Seite vom ALDI bis zu Kirche ist ein Fußweg in zumutbarer und nutzbarer Breite kaum vorhanden. Zudem müssten dort zahlreiche Überfahrten und zwei Einmündungen gequert werden.


In der Triftstraße selbst befindet sich mit der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH eine Werkstatt für behinderte Menschen, die größtenteils zu Hauptverkehrszeiten entlang der Triftstraße zur Tram- Haltestelle am Navarraplatz gehen oder von dort kommen. Naturgemäß sind behinderte Menschen mitunter unsicher und brauchen als Fußgänger mehr Platz. Zudem wird aktuell neben dem Netto-Supermarkt in der Triftstraße 20 eine Kita gebaut.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Unterrichtung der BVV über FNP-Änderungsverfahren
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, künftig die BVV über ihren Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen unverzüglich nach Kenntniserlangung über geplante Änderungen des Flächennutzungsplanes im Bereich des Bezirks Pankow zu unterrichten und die Stellungnahme des Ausschusses bei seiner eigenen Stellungnahme zu berücksichtigen.


Begründung:


Die aktuellen Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplanes (Buch V/ Am Sandhaus / Ehem. Krankenhäuer 05/98 und Französisch Buchholz - Berliner Straße/ Ludwig-Quidde-Straße 08/17) zeigen, dass eine Befassung der BVV und ihrer Gremien aufgrund der Fristsetzungen durch die Senatsverwaltung kaum fundiert möglich ist. Änderungen des FNP stehen jedoch in unmittelbarem Zusammenhang mit den (Kern)- Aufgaben der BVV. Eine frühzeitige Information über anstehende Änderungsverfahren durch das Bezirksamt ist geeignet, um insbesondere dem Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen die Möglichkeit zu geben, sich eine fundierte Position zu erarbeiten und diese dem Bezirksamt ggf. in Form von Beschlüssen zu Kenntnis zu geben.


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Nutzbarkeit der Sitzgelegenheiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen wiederherstellen und dauerhaft sicherstellen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Nutzbarkeit der Sitzmöglichkeiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen zu verbessern und dauerhaft sicher zu stellen.

Hierzu sollten durch das Straßen- und Grünflächenamt insbesondere die folgenden Maßnahmen ergriffen werden:
Neuanschaffung fehlender oder beschädigter Sitzbänke für die dafür vorgesehenen Standorte


Schnellstmögliche Verankerung der Sitzbänke wo baulich sofort möglich durch entsprechende Sicherungen (Bolzen etc.) im Boden


Bauliche Anpassung des Untergrunds bei freistehenden Sitzbänken ohne bisherige Verankerung im Rahmen laufender Baumaßnahmen.

Begründung:
Die Qualität der Sitzmöglichkeiten im Bürgerpark Pankow und im Schlosspark Schönhausen ist in Teilen unzureichend. Aufgrund witterungs- und altersbedingter Abnutzungserscheinungen aber auch aufgrund von Diebstählen sowie insbesondere regelmäßigen Umplatzierungen sind die Sitzmöglichkeiten in den beiden Stadtparks in Teilen in einem unerfreulichen Zustand. Besonders für Personen fortgeschrittenen Alters bzw. Personen die aus gesundheitlichen Gründen erhöht sitzen müssen, stellt sich die derzeitige Versorgung mit Sitzmöglichkeiten insbesondere in Zeiten hoch frequentierter Nutzung (Wochenenden, gesetzliche Feiertage usw.) als unzureichend dar. Um zu vermeiden, dass dieser Personenkreis nicht auf die Nutzung der beiden Parks verzichtet, soll das Straßen- und Grünflächenamt die vorhandenen Standorte der Sitzmöglichkeiten prüfen und dort wo nötig die zuvor aufgeführten Maßnahmen schnellstmöglich ergreifen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kurze Beine - kurze Wege auch für Erstklässler im Gebiet Alter Schlachthof
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, sich weiterhin mit Nachdruck gegenüber dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für ein Fortbestehen der Kooperation hinsichtlich der Grundschüler im Gebiet Alter Schlachthof einzusetzen. Dies hat zum Ziel, dass die Erstklässler, die in diesem Sommer eingeschult werden, im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die Grundschule besuchen können.


Sollte dieses Bestreben gegenüber dem Nachbarbezirk nicht erfolgreich sein, wird das Bezirksamt ersucht, so schnell wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, so dass die Schüler aus dem Gebiet Alter Schlachthof sicher zur Grundschule im Blumenviertel bzw. zum Filialstandort im Gymnasium am Europasportpark gelangen. Dabei sind insbesondere der Einsatz von Schülerlotsen sowie ein Bustransfer zu prüfen. Zudem sollte langfristig die Errichtung einer Lichtsignalanlage an der Landsberger Allee auf Höhe der Otto-Ostrowski Straße geprüft werden.

Begründung:
Im Gebiet Alter Schlachthof leben viele junge Familien mit Kindern. Fast jedes Jahr werden mehr Kinder neu eingeschult, als im Vorjahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, stellt den Bezirk aber auch vor große organisatorische Herausforderungen. Es gibt in Pankow zu wenige Grundschulplätze, im östlichen Prenzlauer Berg ist das Problem besonders groß. Die Grundschule im Blumenviertel ist bereits jetzt völlig überlastet. Eine Vorhaltefläche für einen Grundschulstandort direkt auf dem ehemaligen Entwicklungsgebiet „Alter Schlachthof“ wurde von der für das Gebiet verantwortlichen Senatsverwaltung für Stadtentwicklung leider nicht vorgesehen – im Gegensatz zu den Vorstellungen des Bezirks Pankow. Die Folge: Heute gibt es keine für einen Schulstandort geeignete landeseigene Fläche im Gebiet mehr. Die Bedarfsberechnung von 2006 durch die zuständige Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sah für das Wohnungsneubaupotential im Gebiet zusätzliche Raumkapazitäten von maximal einem Zug, der einen eigenen Schulstandort nicht gerechtfertigt hat. In den damaligen Gesprächen zwischen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Senatsverwaltung für Bildung sowie den Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Pankow wurde die Vereinbarung getroffen, dass der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg die schulische Versorgung der Grundschüler/innen im Gebiet Alter Schlachthof sichern soll. Dies erfolgte über das rechtliche Konstrukt einer Verwaltungsvereinbarung. Der Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg hat diese Vereinbarung aufgekündigt. In den vergangenen Schuljahren ist es dem Bezirksamt Pankow gelungen, mit dem Nachbarbezirk Kompromissregelungen zu finden. Wenn der Bezirk Pankow die Versorgung zum Schuljahr 2018/19 allein sicherstellen muss, bedeutet dies, dass die Erstklässler aus dem Alten Schlachthof in der Grundschule im Blumenviertel eingeschult werden – davon über 20 Geschwisterkinder, deren größere Geschwister bereits in Friedrichshain-Kreuzberg zur Schule gehen. Der Schulweg aus dem Alten Schlachthof zur Grundschule im Blumenviertel führt über mindestens eine Bundesstraße (Landsberger Allee). Das Bezirksamt muss – für den Fall, dass es zu keiner Vereinbarung mehr mit dem Nachbarbezirk kommt – hier dringend Maßnahmen zur Schulwegsicherung ergreifen.


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Kleine Anfrage
Unterstützung für Gastronomiebetriebe im Bezirk Pankow

[2018-06-29]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche bezirklichen Ämter sind inwiefern involviert, wenn im Bezirk Pankow ein gastronomischer Betrieb eröffnet?


2. Wie viele Mitarbeiter sind in den jeweiligen Ämtern mit diesen Aufgaben betraut?


3. Finden regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter in den Ämtern statt — beispielsweise hinsichtlich EU-Vorgaben oder hinsichtlich Ausnahmen für kleine Betriebe. Wenn ja: Wie häufig finden diese statt?


4. Gibt es seitens der bezirklichen Ämter unterstützende Aktivitäten in Bezug auf kleine Gastronomiebetriebe im Bezirk? Falls ja: Wie sehen diese konkret aus?


5. Welche Perspektive hat das Bezirksamt im Allgemeinen auf kleinere gastronomische Betriebe in Pankow? Sieht das Bezirksamt sich eher als kontrollierende oder als unterstützende Instanz?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Stellungnahme zur geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes im Ortsteil Buch
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die BVV spricht sich für den Rückbau und die Renaturierung der ehemaligen ÖB VI und VII an der Hobrechtsfelder Chaussee 96 und 100 aus, um damit eine durchgehende Waldverbindung zwischen Hobrechtsfelde und der südlichen Grenze des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst zu ermöglichen.


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb empfohlen, sich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen gegen die geplanten Änderungen des Flächennutzungsplanes 05/98 Buch V/ Am Sandhaus/ ehem. Krankenhäuser (Bezirk Pankow) insbesondere hinsichtlich der Punkte:


Ausweisung eines Gewerbegebietes an der Hobrechtsfelder Chaussee


Ausweisung einer Wohnbaufläche W2 zwischen der Straße am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee auszusprechen.


Die BVV spricht sich aufgrund des erheblichen Flächenbedarfs für den Neubau von Wohnungen stattdessen für die Ausweisung einer Wohnbaufläche W1 entlang der Straße am Sandhaus und von dieser in süd-östlicher Richtung entlang der Wiltbergstraße (mit entsprechendem Abstand zur sog. Moorlinse) zum S-Bahnhof Buch aus. Die BVV unterstützt darüber hinaus das Bezirksamt in seinem Ansinnen, den von der BVV geforderten Regionalbahnhof in Buch im Flächennutzungsplan zu verankern.


Begründung:


Mit der geplanten Änderung des Flächennutzungsplanes 05/98 Buch V/ Am Sandhaus/ ehem. Krankenhäuser (Bezirk Pankow) schlägt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vor, an der Hobrechtsfelder Chausse ein Gewerbegebiet und auf einem Teil der Fläche zwischen der Straße Am Sandhaus und der Hobrechtsfelder Chaussee eine Wohnbaufläche W2 auszuweisen. Hierzu ist das Bezirksamt Pankow von Berlin um Stellungnahme gebeten worden. Im Rahmen der Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Grünanlagen am 19. Juni 2018 hat es diese Stellungnahme vorgestellt und folgt in wesentlichen Punkten dem Änderungsvorschlag der Senatsverwaltung. Diese ist für die Einreicher nicht nachvollziehbar und soll insofern geändert werden.


Die Ausweisung einer Gewerbefläche (ÖB VI) ohne jeden städtebaulichen Bezug zu den vorhandenen Strukturen und dessen alleinige Erreichbarkeit über eine Stadtstraße in einem von zusammenhängenden Waldflächen gelegenen Bereich erscheint weder sinnvoll noch notwendig. Im Ortsteil Buch gibt es auf der Brunnengalerie und den Erweiterungsflächen von Buch IV entlang der BAB A10 nach wie vor ausreichende Potentiale für die integrierte Entwicklung eines Quartiers, in dem Wohnen und Gewerbe sowie Forschung angesiedelt werden können. Die Ausweisung einer Wohnbaufläche W2 entlang der Straße am Sandhaus ist sowohl aus städtebaulicher Sicht, als auch im Hinblick auf die verkehrliche Erschließung (S-Bahnhof Buch, pot. Regionalbahnhof Buch, Bushaltestellen, etc.) zu begrüßen. Eine Erweiterung dieser Wohnbaufläche an der ehemaligen Zentralapotheke über den ehemaligen ÖB VII in Richtung der Hobrechtsfelder Chaussee 96 steht einer integrierten Entwicklung des Ortsteiles entgegen. Diese Region wäre verkehrlich nicht vernünftig zu erschließen (ggf. lediglich für den MIV) und würde eine von Wald und vorwaldlichen Strukturen geprägte Fläche zerschneiden. Durch den Rückbau der Gebäude auf den ehemaligen ÖB VI und VII könnten Flächen entsiegelt werden und im Rahmen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, für die im Bezirk Pankow dringend Flächen benötigt werden, eine Renaturierung stattfinden. Dies würde sowohl dem direkt angrenzenden Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst als auch den besonders schützenwerten Bereichen (biotopgeschützte Eichenmischwälder, Erlenbruchwälder und temporäre Kleingewässer) zu Gute kommen und einen durchgehenden Grünzug entlang der Hobrechtsfelder Chaussee zwischen Wiltbergstraße und Planstraße D ermöglichen. Die Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst wäre damit ermöglicht.


Um die für den Wohnungsneubau dringend benötigten Flächen zu schaffen, erscheint die Ausweisung einer Wohnbaufläche W1 zwischen der Straße Am Sandhaus, der Wiltbergstraße und der Moorlinse städtebaulich und verkehrlich sinnvoll. Diese Fläche würde mit einer im Ortskern üblichen baulichen Dichte, zentral gelegen, die Möglichkeit bieten, die städtebauliche Struktur fortzusetzen und gleichzeitig eine fußläufige Anbindung an den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr ermöglichen. Schließlich würde die Ausweisung eines Regionalbahnhofes gem. der Drucksache VIII-0489 in direkter Nähe zu dieser Wohnbaufläche das Angebot des ÖPNV für den gesamten Ortsteil deutlich verbessern.


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Toilettenanlage im Park am Weißen See öffnen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die öffentliche Toilettenanlage im Park am Weißen See unverzüglich auch unabhängig von der Inbetriebnahme der Plansche zu öffnen und künftig dafür Sorge zu tragen, dass ggf. notwendige Reparaturarbeiten an der Toilettenanlage durch das Bezirksamt schnellstmöglich durchgeführt werden. Künftig sollten sich die Nutzungszeiten der Toilette an der Nutzungsintensität des Parks orientieren und von den Betriebszeiten der Plansche entkoppelt werden.


Begründung:


Der Park am Weißen See ist gerade in den Sommermonaten einer intensiven Nutzung ausgesetzt. Die einzige frei zugängliche Toilettenanlage befindet sich in unmittelbarer Nähe zur sog. Plansche und ihre Öffnungszeiten sind bisher an die der Plansche gekoppelt (1. Juni bis 20. September von 12 bis 20 Uhr). Derzeit ist keine der genannten Anlagen in Betrieb, so dass im gesamten Park keine frei zugängliche Toilettenanlage vorhanden ist. Dies führt dazu, dass offensichtlich zahlreiche Menschen ihre Notdurft in den angrenzenden Hecken und Gebüschen erledigen. Bei warmer und trockener Witterung, wie dies seit vielen Wochen der Fall ist, breitet sich insbesondere in dem Bereich um die Plansche deutlich wahrnehmbar der Gestank dieser Hinterlassenschaften aus. Dieser Zustand muss umgehend abgestellt werden.


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Mehr Schulwegsicherheit in der Tino- Schwierzina- Straße
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, wie die Schulwegsicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer (insbesondere Fahrradfahrer) in der Tino- Schwierzina- Straße insbesondere im Abschnitt zwischen Romain- Rolland- Straße und Aidastraße verbessert werden kann. Dabei soll auch geprüft werden, ob eine veränderte Aufteilung des Straßenraumes zwischen allen Verkehrsteilnehmern (ruhender und fahrender Autoverkehr, Fahrradfahrer, Fußgänger, Rollstuhlfahrer) hierzu beitragen kann.


Begründung:


Die Tino-Schwierzina-Straße weist im Bereich zwischen Romain-Rolland-Straße und Aidastraße einen Kopfsteinpflasterbelag mit erheblichen Schäden auf, die die Nutzung durch Radfahrer massiv erschwert bzw. verhindert. In der Mittellage verlaufen die Gleise der Straßenbahn in einem Betonbett. Diese Situation führt dazu, dass zahlreiche Radfahrer, insbesondere auch Schulkinder, entweder auf den (unbefestigten) Gehweg ausweichen oder im Bereich der Straßenbahngleise mitten auf der Fahrbahn fahren. Hierbei kommt es zwangsläufig zu gefährlichen Begegnungsfällen zwischen Straßenbahn, MIV und Radfahrern. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, zu prüfen, wie auf diesem wenige hundert Meter langen Abschnitt der Tino- Schwierzina- Straße (die als Nord-Süd-Verbindung intensiv genutzt wird) die Verkehre entzerrt und die Verkehrssicherheit insbesondere für Radfahrer verbessert werden kann.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Abwasseranschlüsse für schnell wachsende Siedlungsgebiete
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung und den Berliner Wasserbetrieben dafür einzusetzen, dass die aktuellen Planungen für die abwassertechnische Erschließung der Gebiete Karow-Süd und Karow-Ost sowie der geplanten Wohnungsbaustandorte „WO Karow Süd“, „Straße 52“, „Südlich der Laake“ und am Teichberg dahingehend verändert werden, dass eine Umsetzung bis spätestens zum Jahr 2022 erfolgt und das Gebiet zwischen Straße 40, Straße 10 und den Bahnanlagen ebenso erschlossen wird.


Begründung:


Mit Beantwortung der schriftlichen Anfrage 18/ 15 178 teilen die Berliner Wasserbetriebe über Herrn StS. Tidow mit, dass eine abwassertechnische Erschließung der Gebiete Karow-Süd und Karow-Ost sowie der angrenzenden Wohnungsbaustandorte im Wesentlichen erst in den Jahren 2022 bis 2030 erfolgen soll. Vor dem Hintergrund der zunehmen Nachverdichtung in den bestehenden Wohngebieten und der dort nach wie vor höchst unbefriedigenden Situation sowie der geplanten Realisierung der genannten Wohnbaustandorte bis 2021 bzw. 2026 (ausweislich des Wohnbaupotentialkonzeptes des Bezirksamtes Pankow von Berlin), ist es dringend erforderlich, die bisherigen Planungen hinsichtlich ihres Realisierungszeitpunktes anzupassen und endlich für eine vollständige Erschließung mit Abwasseranschlüssen zu sorgen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Praxis der Beantwortung kleiner Anfragen verbessern
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an den regierenden Bürgermeister sowie den Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses zu wenden, um zu erreichen, dass die mit Schreiben vom 28. März 2013 durch Herrn StS. Gaebler eingeführte und weiterhin gelebte Praxis der Verweigerung von Zuarbeiten zu Beantwortungen kleiner Anfragen von Bezirksverordneten abgestellt wird.


Begründung:


Mitglieder von Bezirksverordnetenversammlungen regen das Handeln der Bezirksämter an, kontrollieren dieses, bereiten Entscheidungen vor und treffen diese im Rahmen der ihnen durch das Bezirksverwaltungsgesetzt zugemessenen Kompetenzraum. Viele dieser Entscheidungen berühren nicht nur ausschließlich kommunale Zuständigkeiten, sondern stehen in einem direkten Zusammenhang mit Planungen und Entscheidungen der Hauptverwaltung. Dies macht sich nicht nur bei Fragen der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung, der Verkehrsplanung und der Planung der grünen und sozialen Infrastruktur deutlich. Exemplarisch sei hier auf die geplanten Bauvorhaben am Pankower Tor, dem Blankenburger Süden sowie die zahlreichen von unterschiedlichsten Baulastträgern im öffentlichen Straßenland und auf den Schienenwegen durchgeführten und geplanten Baumaßnahmen verwiesen.


Um Entscheidungen, die in Ersuchen und Empfehlungen an das jeweilige Bezirksamt müden, qualifiziert und adäquat vorzubereiten und treffen zu können, sind Bezirksverordnete auch auf Informationen angewiesen, die nicht in direkter und alleiniger Zuständigkeit der Bezirksämter liegen. Die von Staatssekretär Gaebler seinerzeit in der Funktion des Staatssekretärs in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen am 28. März 2013 mitgeteilte Verfahrensweise „Bei Fragestellungen, die nicht im Zuständigkeitsbereich der Bezirksverwaltung liegen, bitte ich um Verständnis, dass grundsätzlich keine Beantwortungen von Anfragen einzelner Bezirksverordneter oder Bürgeranfragen an das Bezirksamt durch mein Haus erfolgen kann.“ trägt der Verantwortung der Bezirksverordnetenversammlung keinerlei Rechnung und behindert deren Arbeit massiv.


Bis dato verweist das Bezirksamt Pankow im Zusammenhang mit der Beantwortung von kleinen Anfragen nach wie vor auf dieses Schreiben. Zwischenzeitlich haben sich nicht nur die Rahmenbedingungen für Verwaltungshandeln und die Herausforderungen einer wachsenden Stadt verändert, es haben sich auch personelle Veränderungen in der Leitung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, sowie Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ergeben, die zumindest eine Anfangshoffnung auf Veränderung der bisherigen untauglichen Praxis nicht vollständig verbieten.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Straßen- und Gehwegschäden beseitigen
[2018-06-29]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich mit der Deutschen Bahn AG und der von ihr für die Durchführung der Bauarbeiten am Karower Kreuz beauftragten ARGE in Verbindung zu setzen und bereits jetzt darauf zu drängen, dass die durch die Baustellen- und Logistikverkehre verursachten Schäden an den Straßen 10, 36, 39 und 40 zunächst temporär und nach Abschluss der Bauarbeiten dauerhaft beseitigt werden.


Begründung:


Die Nutzung der Straßen 10, 36, 39 und 40 durch Baustellenfahrzeuge hat an diesen, deren Gehwegen und den Straßennebenräumen zu massiven Schäden geführt. Insbesondere in den Bereichen der engen Kreuzungen sind Borde heruntergefahren worden, wurden Gehwegplatten beschädigt und haben Fahrbahnabsenkungen stattgefunden. In den unbefestigten Nebenräumen der Straßen haben sich zum Teil tiefe Mulden gebildet.


In Beantwortung der kleinen Anfrage KA 291/ VIII erklärt das Bezirksamt, dass für die Beseitigung solcher Schäden die Deutsche Bahn AG heranzuziehen wäre. Die Erfahrungen mit anderen Baumaßnahmen der Deutschen Bahn (und anderer) deuten darauf hin, dass ohne aktive Intervention des Bezirksamtes die gebotene Schadensbeseitigung nicht erfolgt. Insofern ist ein Handeln des Bezirksamtes angezeigt.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche
Streustraße soll sicherer werden

[2018-06-18]
Weißensee. Das Bezirksamt soll dafür sorgen, dass die Verkehrssicherheit vor der Kita in der Streustraße 41 erhöht wird. Das beantragt die CDU-Fraktion in der BVV. Die Kita befindet sich zwar in einer Tempo-30-Zone, berichtet Fraktionschef Johannes Kraft. Diese Geschwindigkeitsbegrenzung werde aber nicht eingehalten. Aus diesem Grund komme es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen dem motorisierten Verkehr und Verkehrsteilnehmern, die die Straße zu Fuß überqueren wollen, so Kraft. Hinzu kommt, dass die Streustraße seit geraumer Zeit Umleitungsstrecke für eine nahe gelegene Baustelle ist, was das Verkehrsaufkommen noch einmal erhöht. Die Verordneten entschieden, dass sich der Verkehrsausschuss der BVV mit diesem Thema befassen soll.
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Berliner Woche
Sicherer über die Straße kommen

[2018-06-06]
Buch. Das Bezirksamt soll sich dafür einsetzen, dass die Verkehrssicherheit auf der Wiltbergstraße in Höhe Nummer 99 verbessert wird. Diesen Antrag stellte die CDU-Fraktion in der BVV. In diesem Bereich befindet sich auf nördlicher Seite ein Zugang in das Ludwig-Hoffmann-Quartier. Dort entstanden in den vergangenen Jahren nicht nur zahlreichen Wohnungen sondern auch zwei Schulen und Kindertagesstätten. Gerade in den Spitzenverkehrszeiten kommt es an dieser Stelle immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Fußgängern und Autos. Das liegt vor allem auch daran, dass hier häufig schneller als die zulässigen 30 Stundenkilometer gefahren wird. Außerdem gibt es nur auf einer Straßenseite einen Fußweg, und parkende Autos sorgen für schlechte Sichtbeziehungen. Als kurzfristige Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit könnten zum Beispiel ein Dialogdisplay aufgestellt werden. Langfristig sollte ein Fußgängerüberweg entstehen. Die Verordneten entschieden, dass sie sich im Verkehrsausschuss mit diesem Thema befassen.
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Berliner Woche
Infosteine verunreinigt

[2018-06-06]
Prenzlauer Berg. Das Bezirksamt soll sich dafür einsetzen, dass die steinernen Markierungen im Volkspark Prenzlauer Berg gereinigt, von Graffiti befreit und, wo nötig, erneuert werden. Das beantragte die CDU-Fraktion in der BVV. Der Volkspark Pwird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt, so die Verordnete Denise Bittner. Auf den Plateaus sowie an den Wegen finden sich Informationssteine, die beispielsweise als Wegeleitsystem fungieren. Leider sind die Steine zum Teil beschädigt oder beschmiert und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen Wert, meinen die Verordneten. Das treffe auch auf die Bronzetafel „Aus der Entstehungsgeschichte des Parks“ von Birgit Horota zu, die mit Graffiti beschmiert ist. Der Ausschuss für Personal und Finanzen wird sich auf einer seiner nächsten Sitzungen mit dem Thema befassen.
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Berliner Morgenpost Im Hundeauslaufgebiet werden Mülleimer aufgestellt
[2018-06-06]
Blankenfelde. Im gesamten Hundesauslaufgebiet Blankenfelde befindet sich kein einziger Mülleimer für Hinterlassenschaften der Vierbeiner. Auf Initiative des Bürgerdeputierten Jörn Pasternak und des Fraktionsvorsitzenden Johannes Kraft fordert die CDU- Fraktion das Bezirksamt auf, hier Abhilfe zu schaffen. An den Zugängen Möllersfelder Weg und Straße nach Arkenberge sollen Mülleimer aufgestellt werden. Die Bezirksverordnetenversammlung hat den Antrag einstimmig beschlossen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche Sicherer von Hof zu Hof
[2018-06-06]
Pankow. Im Abschnitt der Vinetastraße zwischen Neumannstraße und Straße am Eschengraben sollte eine Querungshilfe entstehen. Das fordert die CDU-Fraktion in der BVV. Damit soll die Verkehrssicherheit im Bereich der Kurt-Tucholsky-Oberschule verbessert werden. Der Schulhof an der Neumannstraße 9-11 besteht aus zwei Teilen, die durch die Vinetastraße getrennt sind. Die Schüler wechseln mehrmals täglich zwischen den Schulgebäuden und -höfen. Sie müssen dabei die Vinetastraße überqueren. Die CDU- Fraktion schlägt vor, auf beiden Seiten Gehwegvorstreckungen zu bauen. Damit soll die Durchfahrtsbreite auf drei Meter verkürzt werden. Die Verordneten werden sich im Verkehrsausschuss mit diesem Thema befassen. BW
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Leistungsfähigkeit des Schienenersatzverkehrs gewährleisten
[2018-06-04]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, der S-Bahn Berlin GmbH und den Berliner Wasserbetrieben) dafür einzusetzen, dass ein möglichst reibungsloser, leistungsfähiger und der Zusagen der S-Bahn Berlin GmbH entsprechender Schienenersatzverkehr auf der Linie S2 gewährleistet wird.


Begründung:

In den nächsten Wochen und Monaten stehen mehrere durch den verzögerten Baufortschritt am Karower Kreuz bedingte Sperrpausen für die S-Bahn-Linie S2 an. Parallel hierzu finden zahlreiche Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland statt, die zum Teil zu massiven Beeinträchtigungen der Leistungsfähigkeit derjenigen Routen über die der Schienenersatzverkehr (SEV) fahren soll, führen (Wiltbergstraße, Bahnhofstraße in Karow, BAB A114, Pasewalker Straße).


So fällt beispielsweise die Vollsperrung der Bahnhofstraße/ Pankgrafenstraße (Brückenbauwerk der Bahn; Bauarbeiten der BWB) zusammen mit der Vollsperrung des Brückenbauwerkes am Schrägen Weg (jeweils Karow) und dem SEV auf den Linien S2 und S8 vom 1.6. bis 4.6. sowie vom 4.6. bis 5.6.


Ab dem 26.6. wird die S2 durch umfangreiche Baumaßnahmen am Karower Kreuz bis zum 17.8. komplett gesperrt. Derzeit ist von drei Brückenbauwerken in Karow lediglich eines mit einer Tonnage- und Höhenbeschränkung befahrbar und somit für Busse und Güterverkehre nicht geeignet. Die vorbereitenden Maßnahmen zur grundhaften Sanierung der BAB A114 (inkl. Rück- und Neubau von Brückenbauwerken) fallen ebenso in diese Zeit.


Aufgrund der aktuellen Sperrung der BAB AS Bucher Straße von Norden ist die Route Blankenburger Chaussee/ Karower Damm besonders stark auch und insbesondere durch Güterverkehre belastet, da sie die nunmehr einzige Verbindung zwischen den nordöstlichen Ortsteilen Pankows und dem Stadtzentrum bildet. In diesem Abschnitt befindet sich auch die sog. Sellheimbrücke, die aufgrund ihres baulichen Zustandes bereits seit vielen Jahren unter besonderer Überwachung steht und für die Aufnahme des SEV vorgesehen ist. In Anbetracht dieser aktuellen und zu erwartenden massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Stadtstraßennetzes im Nordosten Pankows, ist dringender Handlungsbedarf geboten und sollte über das Bezirksamt Pankow an die zahlreichen zuständigen Stellen weitergetragen werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
P+R- Parkplatz Heinersdorf und dessen Umfeld für den anstehenden Schienenersatzverkehr ertüchtigen
[2018-06-04]

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit der zuständigen Behörde in Verbindung zu setzen und sicherzustellen, dass der Park+Ride- Parkplatz am S- Bahnhof Heinersdorf für die Bewältigung des anstehenden Schienenersatzverkehrs auf den Linien S2 und S8 ertüchtigt wird.


Das Bezirksamt wird zudem ersucht, sicherzustellen, dass die Erreichbarkeit des S-Bahnhofes Heinersdorf vom P+R- Parkplatz auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen gewährleistet ist. Hierzu sind ggf. Querungshilfen in der Ebene Null anzuordnen, das illegale Abstellen von Fahrzeugen zu unterbinden und die Gehwege zu ertüchtigen.


Begründung:

Die S-Bahn Berlin GmbH ist den Hinweisen des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung in Anbetracht der zum Teil chaotischen Zustände während des SEV im Jahr 2016 erfreulicherweise gefolgt und hat für die vom 26. Juni 2018 bis 17. August 2018 andauernde Sperrpause auf der Linie S2 zwischen Heinersdorf und Buch das Konzept der Expressbusse aufgegriffen. Diese Busse sollen auf dem Park- and Ride- Parkplatz unter Nutzung der BAB A114 starten/ enden und eine schnelle Verbindung zwischen den Bahnhöfen Buch und Heinersdorf ermöglichen. Die Erfahrungen der letzten Sperrpausen zeigten jedoch, dass gerade in dieser Zeit, der Parkplatz nicht nur überbelegt war, sondern die Autos auch in den Böschungen und auf weiteren dafür nicht vorgesehenen Flächen parkten. Die Leitungsfähigkeit der Straße Am Feuchten Winkel wurde und wird zudem durch auf der rechten Fahrbahn parkende (Baustellen-) Fahrzeuge reduziert.
Außerdem ist die Zuwegung vom Parkplatz zum A-Bahnhof nur über den nicht behindertengerechten Zugang (querungsfrei) oder die Straße am Feuchten Winkel/ Damerowstraße (ohne jede Querungshilfe) möglich. Insofern scheint es insbesondere auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der letzten Sperrpausen dringend notwendig, nicht nur die Route der ersatzweise fahrenden Busse zu berücksichtigen, sondern auch die Umsteigebeziehungen an den Endhaltestellen in den Blick zu nehmen.


Dies bedeutet, die Ertüchtigung des P+R- Parkplatzes, die Entsorgung von dort illegal abgestellten Fahrzeugen und Müllbergen, die Pflege des Straßenbegleitgrüns und die verkehrbehördlichen Anordnungen von Querungshilfen und ggf. deren bauliche Umsetzung.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Durchgangsverkehre reduzieren - Verkehrssicherheit und Lebensqualität erhöhen
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird gebeten, durch geeignete Maßnahmen die Durchgangsverkehre und gefahrenen Geschwindigkeiten in der Stillen Straße, dem Majakowskiring, der Tschaikowskystraße und dem Boris- Pasternak- Weg wirksam zu reduzieren. Hierzu sollen insbesondere folgende straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen geprüft werden:


Ausweisung eines verkehrsberuhigten Bereiches (Spielstraße) in der Stillen Straße mit wechselseitiger Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge


Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Knotenpunkte Breite Straße/ Mühlenstraße, Breite Straße/ Wollankstraße und Grabbeallee/ Heinrich-Mann-Straße durch tageszeitabhängige und lastgesteuerte Schaltungen der Ampeln unter Berücksichtigung des ÖPNV


Ausweisung einer Fahrradstraße zur Bündelung des Radverkehrs im Wohngebiet Ossietzkystraße/ Majakowskistraße/ Stille Straße/ Tschaikowskystraße (Grabbeallee ist keine Option für Fahrradfahrer) und gleichzeitigen Beruhigung des Wohngebiets mit zusätzlicher Fahrbahnverengungen / wechselseitiger Anordnung von Aufstellflächen für Kraftfahrzeuge


Umbau der Doppelkreuzung Majakowskiring, Stille Straße, Rudolf- Ditzen- Weg mit Verschwenkung der Fahrbahn und Gehwegvorstreckungen


Sperrung des Majakowskiringes an der Kreuzung mit der Ossietzkystraße für Nicht-Anlieger.


Johannes Kraft (Fraktion der CDU) für Kati Gruner


Begründung:

Die Strecke Ossietzkystraße – Majakowskiring - Stille Straße – Tschaikowskystraße ist inzwischen eine etablierte Umgehungsstraße für die Grabbeallee auf dem Weg in den Pankower Norden sowie Zubringer für die Autobahn. Dies wird besonders deutlich zu den Stoßzeiten - morgens von 7-8 Uhr und nachmittags von 16-18 Uhr, wenn Pendler (viele Autos mit Kennzeichen OHV) die Verkehrsdichte (Dauerstau) auf der Grabbeallee umgehen wollen und sich durch die Anwohnerstraßen drängen.


Es ist jedoch nicht nur die täglich zunehmende Anzahl von Autos, sondern insbesondere die Rücksichtslosigkeit und Aggressivität der „Durch-Fahrer“ und die damit steigende Gefahr für Fußgänger und Radfahrer, welches dringendes Handeln notwendig macht. In unserem Wohngebiet befinden sich sieben Kitas, ein Kinder- und Jugendfreizeithaus, die größte Musikschule Pankows und eine stetig wachsende Anzahl an zuziehenden jungen Familien. Unsere Kinder radeln, rollern und gehen tagtäglich zu Kita und Schule und können kaum die Straßen überqueren vor Autokolonnen und Rasern.

Einige Beispiele:
Mehrfach wurden Kinder und Jugendliche angefahren – zum Teil direkt vor unseren Augen.


Die Ossietzkystraße ist morgens und nachmittags DIE Fahrradstrecke für Schüler und Erwachsene auf dem Weg zur Schule, zum S-/U-Bahnhof Pankow oder in die Innenstadt, doch die Radfahrer werden bei Überholmanövern von drängelnden Autofahrern gegen parkende Autos gedrängt.


Folgt man dem Vorschlag der Polizei, zur Verkehrsberuhigung versetzt zu parken (also z.B. an der Ostseite der Stille Straße), wird man von Durch-Fahrern beleidigt, Autos werden mutwillig beschädigt (Spiegel nachts eingeschlagen, Schlüsselkratzer) und erhält anonyme Briefe ans Auto, dass man doch den Fließverkehr nicht stören sollen. Außenspiegel werden ständig abgefahren – ohne Notiz der Verursacher. Letzten Herbst erlebten wir mehrfach, wie nachmittags mehrere Autos von der Grabbeallee kommend und die Tschaikowski Str. einbiegend die Straße komplett ignorierten, sondern gleich mit allen 4 Rädern auf dem Bürgersteig entlang bis zum Boris-Pasternak-Weg fuhren, um dem Stau auf der Tschaikowski zu umgehen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrssicherheit vor der Kita Streustraße 41 verbessern
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Verkehrssicherheit vor der Kita in der Streustraße durch geeignete Maßnahmen dauerhaft zu erhöhen. Das Bezirksamt wird zudem ersucht, kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, um die baustellenbedingte aktuelle Situation in diesem Bereich zu entschärfen.

Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Die Kita in der Streustraße 41, 13086 Berlin befindet sich bereits in einer Tempo-30-Zone. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wird jedoch regelmäßig nicht eingehalten, so dass es immer wieder zu gefährlichen Situationen zwischen dem motorisierten Verkehr und die Straße querenden Verkehrsteilnehmern (unter ihnen zahlreiche Kinder der Kita und der in der Nähe befindlichen Schule) kommt.
Derzeit ist die Streustraße zudem eine Umleitungsstraße für eine angrenzende Baustelle, so dass das Verkehrsaufkommen noch deutlich höher ist. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, geeignete Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Keine P+R- Parkplätze am S-Bahnhof Pankow
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Überlegungen zur Einrichtung von P+R- Parkflächen am S- und U-Bahnhof Pankow nicht weiter zu verfolgen.

Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
P+R- Parkplätze schaffen insbesondere für die nach wie vor zunehmenden Stadt- Umland- Verkehre eine attraktive Möglichkeit, um die Angebote des Umweltverbundes zu nutzen und damit den Umfang des motorisierten Individualverkehrs in den innerstädtischen, stark belasteten Lagen zu reduzieren.
Ziel ist es dabei, die motorisierten Verkehre möglichst weit an den Stadträndern, an leistungsfähigen Sammelstraßen bzw. außerhalb der Stadt zum Umstieg auf nMIV zu bewegen.
Im Rahmen der Diskussion zum vom Bezirksamt in Auftrag gegebenen städtebaulichen Leitbild für die Entwicklung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf wurde die Errichtung von P+R- Parkplätzen am S- und U- Bahnhof Pankow vorgeschlagen.
Dieses Vorhaben konterkariert die oben genannten Ziele, denn der Bereich um den S-, und U-Bahnhof Pankow liegt weder am Stadtrand, noch ist er durch leistungsfähige Sammelstraßen erschlossen. Die Nutzer dieses potentiellen P+R- Angebots müssten entweder die ohnehin stark belastete Granitzstraße oder aber die Berliner Straße nutzen, um den Parkplatz zu erreichen. Dies würde zu einem weiter steigenden Verkehrsaufkommen führen und kann nicht im Interesse des Bezirks sein.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Eco-Toiletten für Pankow
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, in ausgewählten Parks und Grünanlagen im Bezirk so genannte Eco-Toiletten aufzustellen. Bei der Auswahl der Standorte sollen die Ergebnisse des Toilettenkonzepts Berlin berücksichtigt werden.

Denise Bittner und Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Der Bedarf an öffentlichen Sanitäreinrichtungen ist hoch. Viele Bürger wünschen sich mehr Toiletten in Parks und Grünanlagen. Abgesehen von den Plänen des Berliner Toilettenkonzepts, dessen Ergebnisse berücksichtigt werden sollten, sollte der Bezirk Pankow auch eigene Initiativen ergreifen - insbesondere in den Grünanlagen, in denen keine oder viel zu wenige Toiletten vorhanden sind.
Der Bezirk Lichtenberg hat sehr gute Erfahrungen mit den Eco-Toiletten gemacht. Diese Ökotoiletten werden von der EcoToiletten GmbH gefertigt und aufgestellt. Die Firma übernimmt auch die Reinigungsleistungen. Es handelt sich hierbei um Trockentoiletten, für die weder eine Baugenehmigung noch ein Wasseranschluss notwendig ist. Dies senkt den Aufwand enorm, außerdem können ggf. Belastungen von Böden und Gewässern abgefangen werden. In Lichtenberg bekam das Bezirksamt laut eigener Aussage durchweg positive Rückmeldungen der Nutzer der Eco- Toiletten sowie der weiteren Besucher der Grünanlagen. Weiterhin gebe es im Umkreis der Toiletten weniger Verschmutzung, auch ist kaum Vandalismus zu beobachten.


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Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Pankower Schüler auskömmlich mit Lehr- und Lernmitteln ausstatten
[2018-06-04]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei der Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Mittel, die den Schulen durch den Wegfall der Elternbeiträge für Zuzahler bei Lehr- und Lernmitteln fehlen, durch das Land Berlin ausgeglichen werden. Damit soll dem drohenden Qualitätsverlust an Pankower Schulen begegnet werden.

Denise Bittner und Johannes Kraft
und die übrigen Mitglieder der CDU-Fraktion

Begründung:
Mit dem Haushaltsumsetzungsgesetz (seit 1.5.18 in Kraft) hat das Land Berlin die Zuzahler-Beiträge für die Lehr- und Lernmittel abgeschafft. Zuvor wurden in der Primarstufe für zuzahlungsbefreite Schüler als Lehr- und Lernmittel 98 Euro pro Jahr veranschlagt, für Zuzahler 73 Euro. Laut Lernmittelverordnung konnten von Eltern, die verpflichtet waren, Lehr- und Lernmittel selbst und auf eigene Kosten zu beschaffen, bis zu 100 Euro eingezogen werden. Nun zahlt das Land Berlin für jeden Schüler 98 Euro. Die Elternbeiträge fallen weg.
Im Bezirk Pankow gibt es traditionell sehr viele Zuzahler. Daher bedeutet die Abschaffung der Zuzahler- Beiträge: eine effektive Kürzung der Lehr- und Lernmittel.
Diese sind ohnehin schon seit Jahren nicht auskömmlich. Die Berechnungsgrundlage für die Beträge ist dem Bezirk unbekannt. Die berechneten 98 Euro wurden bereits als nicht ausreichend anerkannt. Verbrauchsmaterialien, die jährlich erneuert werden müssen (Übungshefte u.ä.) können dort nicht eingerechnet sein. Auch wichtige Themen wie Inklusion oder Digitalisierung — die Umsetzung der neuen Rahmenlehrpläne — sind mit dieser Spar-Haltung gegenüber unseren Schulen nicht zu machen.
Dass Eltern und Familien entlastet werden sollen, ist eine gute Botschaft. Dass dies zu Lasten aller Schüler in den Pankower Schulen geht, ist jedoch nicht nachzuvollziehen — zumal bedürftige Familien vom Eigenbeitrag ohnehin ausgenommen waren.
Schulen im Land Berlin — und vor allem im Kinder- und Familienbezirk Pankow — müssen dringend finanziell besser ausgestattet werden. Diese formelle Erhöhung von 73 auf 98 Euro für Zuzahler bei gleichzeitigem Wegfall der Elternbeiträge ist de facto eine Kürzung auf Kosten der Kinder. Sie geht zu Lasten der Qualität in den Schulen und damit eindeutig zu Lasten der Schülerinnen und Schüler.


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Ansprechpartner: Achim Kanitz | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Baumaßnahmen im Nordosten Pankows – geplantes Chaos?

[2018-05-23]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin zu den laufenden und kommenden Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland, an den Schienenwegen und Brückenbauwerken, die mit einer Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit der Verkehrswege einhergehen und im Zeitraum zwischen dem 1. Mai 2018 und dem 30. Juni 2018 in den Pankower Ortsteilen Buch, Karow, Blankenburg, Heinersdorf und Französisch Buchholz (inklusive BAB A114 und BAB A10) stattfinden:


1. Wer hat welche dieser Baumaßnahmen wann und aus welchem Grund beauftragt? (bitte tabellarisch angeben)


2. Wann werden diese Baumaßnahmen abgeschlossen sein?


3. Wann wurde die Öffentlichkeit auf welchem Wege über die Baumaßnahmen informiert?


4. Welche dieser Baumaßnahmen wurden im Rahmen der sog. Baustellenkoordinierungsrunde angezeigt? Welche nicht?


5. Gab es eine Abstimmung der verschiedenen Baulastträger hinsichtlich der zeitlichen Abläufe der Baumaßnahmen? Wenn ja, wer war daran beteiligt und mit welchem Ergebnis? Wenn nein, warum nicht?


6. Welche Gründe gibt es, eine Vollsperrung der Bucher Straße am Brückenbauwerk der BAB- Anschlussstelle Bucher Straße anzuordnen?


a. Wer hat diese veranlasst?


b. Wann wurde diese beantragt? Wann von wem genehmigt?


c. Wann werden die Bauarbeiten beginnen? Wann enden?


d. Wann werden die Bauarbeiten wie durchgeführt? (bitte vereinbarte und umgesetzte Arbeitszeiten angeben)


e. Welche Umleitungsstrecken wurden eingerichtet? Wie sind diese gekennzeichnet? Welche Maßnahmen wurden getroffen, um die Leistungsfähigkeit dieser Strecken zu erhöhen?


f. Wie leistungsfähig sind diese? Welche Umwege sind durch die Baumaßnahme bedingt? (Referenz: BAB AS Bucher Straße-Kreuzung Bucher Straße und Pankgrafenstraße)


7. Ist dass Bezirksamt der Auffassung, dass die Route Karower Damm/ Alt- Blankenburg/ Bahnhofstraße/ Heinersdorfer Straße leistungsfähig genug ist, um die täglichen Nord-Süd-Verkehre zwischen den Barnimer Umlandgemeinden, Buch, Karow, Blankenburg und der Berliner Innenstadt aufzunehmen?


8. Für welche durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (dtv) ist die Route Karower Damm/ Alt- Blankenburg/ Krugstege/ Bahnhofstraße/ Heinersdorfer Straße ausgelegt?


9. Welche mittlere dtv wies diese Route in den letzten sechs Monaten auf?


10. Welcher dtv ist diese Route aufgrund der aktuellen Baumaßnahmen ausgesetzt?


11. Wie wirkt sich das durch die aktuellen Baumaßnahmen erhöhte Verkehrsaufkommen auf der Blankenburger Chaussee/ Karower Damm auf den baulichen Zustand der Sellheimbrücke aus?


12. Welche Auswirkungen hat die Vollsperrung der Bucher Straße und die hierdurch induzierten Ausweichverkehre auf den ÖPNV (Bus 150 und 158)?


13. Welche Maßnahmen wurden seitens des Bezirksamtes getroffen, um im Sinne der Drucksache VIII-0216 vom 28. Juni 2017 die Ausweichverkehre in den Wohngebieten Blankenburgs zu reduzieren?


14.Ist es zutreffend, dass von der Verkehrsinformationszentrale Berlin die Bucher Straße, Hobrechtsfelder Chaussee zur BAB AS Schönerlinder Straße als Umleitungsstrecke Richtung Süden für die Vollsperrung der Bucher Straße ausgewiesen wurde? Welche Tonnagebeschränkungen befinden sich auf dieser Strecke? Welche Strecke müssen Fahrzeuge, die diese Tonnage überschreiten, nehmen?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Berliner Morgenpost
Im Hundeauslaufgebiet werden Mülleimer aufgestellt

[2018-05-22]
Blankenfelde. Im gesamten Hundesauslaufgebiet Blankenfelde befindet sich kein einziger Mülleimer für Hinterlassenschaften der Vierbeiner. Auf Initiative des Bürgerdeputierten Jörn Pasternak und des Fraktionsvorsitzenden Johannes Kraft fordert die CDU- Fraktion das Bezirksamt auf, hier Abhilfe zu schaffen. An den Zugängen Möllersfelder Weg und Straße nach Arkenberge sollen Mülleimer aufgestellt werden. Die Bezirksverordnetenversammlung hat den Antrag einstimmig beschlossen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Berliner Woche
Zu viele Verkehrszeichen? Sonderfall regt zum Schmunzeln an

[2018-04-28]
Eine merkwürdige Häufung von Schildern entlang der Platanenstraße sorgt seit einiger Zeit bei Autofahrern für Kopfschütteln.


Hier stehen auf einem Straßenabschnitt von etwa 450 Metern insgesamt 46 Verkehrszeichen 222, die eine Vorbeifahrt links vom Schild vorschreiben. Diese runden blauen Schilder mit einem nach links unten zeigenden Pfeil sind jeweils am Anfang und am Ende von Parkbuchten zwischen den Platanen aufgestellt worden.


Dabei waren die Anlieger anfangs froh, dass ihre Straße endlich erneuert wird. Das alte Kopfsteinpflaster wurde entfernt. Die Fahrspur ist jetzt nicht mehr so holprig und mit einem glatten Belag versehen. Am Rand wurde für die Parkbuchten das alte Kopfsteinpflaster verwendet. Und damit die alten Platanen erhalten bleiben können, wurden deren Baumscheiben vergrößert.


Doch was hat es mit den vielen Straßenschildern auf sich? Sind sie wirklich zwingend notwendig? Das fragte CDU-Fraktions-Chef Johannes Kraft das Bezirksamt. Damit die Bäume noch lange erhalten bleiben können, wurden Vorstreckungen in den Bereich der Fahrbahn angelegt, berichtet der Stadtrat für Öffentliche Ordnung, Daniel Krüger (für die AfD). So ist es möglich, dass die Wurzeln mehr Platz haben und sie auch stets ausreichend Wasser erhalten.


Zum Schutz der Bäume wurden zwölf Zentimeter hohe Bordsteinkanten verlegt. Damit bestünde allerdings die Gefahr, dass unachtsame Autofahrer gegen die Borde fahren und es zu Unfällen kommt. Deshalb entschloss sich das Bezirksamt, die Verkehrszeichen 222 aus Sicht der Autofahrer vor jeder Vorstreckung in der Platanenstraße aufzustellen. Damit werden die Autofahrer im Interesse der Verkehrssicherheit rechtzeitig auf die hohen Borde hingewiesen. Insgesamt kostete die Beschilderung knapp 6700 Euro.


Krüger räumt auf Nachfrage ein, dass diese Beschilderung in der Platanenstraße eine Ausnahme sei und der Bezirk derzeit keine weiteren Beschilderungen dieser Art plane. Aber hier musste man sich an die gesetzlich vorgeschriebene Verkehrssicherungspflicht halten. Solche groß ausgeprägten Baumscheiben sind ein Sonderfall“, sagt er. „Wichtig war uns hier: Die Straße ist saniert und die Bäume bleiben erhalten. Die Verkehrssicherheit geht dabei vor. Da wurden ästhetische Fragen zurückgestellt.


Doch nicht nur viele Schilder, sondern auch zahlreiche neue Poller wurden im Zuge des Umbaus der Platanenstraße aufgestellt, insgesamt sind es 75, berichtet Johannes Kraft. Auch das habe ihren Grund, antwortet Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Bündnis 90/ Die Grünen). Die jahrzehntelange Erfahrung im Straßenbau in Pankow hat leider gezeigt, dass Gehwege im öffentlichen Straßenland, insbesondere direkt nach Neubau, durch Poller geschützt werden müssen.

Der Grund ist, dass immer wieder Kleintransporter und auch Lastwagen ausgerechnet im Bereich von neuen Gehwegabsenkungen parken. Oft sind es Paketzusteller oder Lieferdienste, die aus Zeitgründen auf diesen Absenkungen kurz zwecks Auslieferung halten. Durch die Häufung dieser kurzen Stopps kommt es schon bald zu Schäden an gerade erst sanierten oder neugebauten Gehwegbereichen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Berliner Woche
Mehr Ruhe im Blumenviertel

[2018-04-28]
Prenzlauer Berg. Mit straßenverkehrsbehördlichen Maßnahmen soll das Bezirksamt dafür sorgen, dass die Verkehrssicherheit im Blumenviertel erheblich verbessert wird. Diesen Beschluss fasste die BVV auf Antrag der CDU- Fraktion. Geprüft werden soll vor allem, wie der Schleichverkehr durch das Wohngebiet reduziert werden kann. Von der Landsberger Allee und der Oderbruchstraße/Hohenschönhausener Straße kommend, nutzen immer mehr Autofahrer die Straßen des Blumenviertels, um rascher zur Storkower Straße zu gelangen. Damit erhöht sich die Verkehrsbelastung für die Anwohner. Um das zu ändern, soll das Bezirksamt unter anderem die Ausweisung von Einbahnstraßen, verkehrsberuhigter Bereiche vor Kitas und der Grundschule im Viertel oder die Aufpflasterung von Schwellen zur Geschwindigkeitsreduzierung prüfen, so die Verordneten.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Verfahrensstand Friedrich- Engels- Straße dritter Bauabschnitt

[2018-04-27]

1. Welchen Verfahrensstand haben die Planungen zum dritten Bauabschnitt der Friedrich- Engels-Straße erreicht?


2.Welche Gründe gibt es im Detail für die Verzögerung der Fertigstellung der Planungsunterlagen und des Baubeginns?


3. Welche weiteren Schritte werden wann folgen? Wann ist der Baubeginn geplant? Wann das Ende der Bauarbeiten?


4. Welche Sanierungs- bzw. Reparaturarbeiten plant das Bezirksamt bis zum Baubeginn der investiven Maßnahmen und was werden diese voraussichtlich kosten?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
CDU sorgt für mehr Sauberkeit im Hundeauslaufgebiet Blankenfelde
[2018-04-25]

Ein ausgiebiger Sonntagsspaziergang mit dem Hund im Hundeauslaufgebiet Blankenfelde. Und wenn dieser sein großes Geschäft machen muss, wohin dann mit dem Dreck? Auf diese Frage gibt es bis dato keine gute Antwort, denn im gesamten Gebiet befindet sich kein einziger Mülleimer. Einige Hundebesitzer lassen den Dreck einfach in den Wiesen oder auf den Wegen liegen bzw. werfen sie in die umliegenden landwirtschaftlich genutzten Felder.


Diejenigen, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes aufsammeln und mitnehmen, freuen sich auch nicht unbedingt darüber, den Rest des Spaziergangs ein Beutelchen mit Hundekot mit sich zu führen. Auf Initiative des Bürgerdeputierten Jörn Pasternak und des Fraktionsvorsitzenden Johannes Kraft fordert die CDU- Fraktion Pankow das Bezirksamt nun auf, hier Abhilfe zu schaffen. An den Zugängen Straße nach Arkenberge und Möllersfelder Weg sollen Mülleimer aufgestellt werden. Die Pankower BVV hat diesen Antrag einstimmig beschlossen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Änderungsantrag zur DrS. VIII-0450 Bebaubarkeit am Güterbahnhof Greifswalder Straße herstellen
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für eine integrierte Entwicklung des Areals um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße (Bahngraben, Lili- Hennoch- Straße, Greifswalder Straße) mit dem Ziel der Errichtung von Wohnraum aus.


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb aufgefordert, ein Ersuchen gem. §7 Abs. 1 Satz 1 und 3 Nr. 5 iVm. §6 Abs. 2 AGBauGB an den Senat von Berlin zu richten und das Interesse des Bezirks Pankow sowie das dringende Gesamtinteresse Berlins an der Errichtung von Wohnungen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße zu begründen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Aufstellung von Mülleimern für das Hundeauslaufgebiet Blankenfelde
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, an den Zugängen Straße nach Arkenberge und Möllersfelder Weg zum Hundeauslaufgebiet Blankenfelde Müllsammelbehälter aufzustellen.


Begründung:


Das Hundeauslaufgebiet wird durch viele Hundebesitzer und Dogwalker genutzt. Gleichzeitig werden die umliegenden Flächen durch die Blankenfelder Bauern landwirtschaftlich bewirtschaftet und intensiv durch Spaziergänger genutzt. Da sich keinerlei Mülleimer im gesamten Bereich befinden, wo Hinterlassenschaften ordnungsgemäß entsorgt werden könnten, wird regelmäßig dieser Müll an Feldrändern oder an Eingangsbereichen zum LSG abgelegt. Dieser Umstand gereicht dem LSG und den landwirtschaftlichen Flächen zum Nachteil und sollte abgestellt werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Mehr Sicherheit für die Schüler der Kurt-Tucholsky-Oberschule
[2018-04-25]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, im Abschnitt der Vinetastraße zwischen der Neumannstraße und der Straße Eschengraben eine Querungshilfe zu errichten. Hierbei soll insbesondere die bauliche Herstellung einer beidseitigen Gehwegvorstreckung, die die Durchfahrtsbreite der Straße auf maximal drei Meter begrenzt, in Erwägung gezogen werden.


Begründung:


Der Schulhof der Kurt- Tucholsky- Oberschule besteht aus zwei Hofteilen, die durch einen Abschnitt der Vinetastraße voneinander getrennt sind. Da die Schüler mehrmals am Schultag zwischen den Schulstunden zwischen den Gebäuden auf den beiden Hofteilen hin und her wechseln müssen, besteht beim Überqueren der Vinetastraße jeweils eine Gefahrensituation. Diese soll durch die Querungshilfen gemindert werden. Gehwegvorstreckungen sind für das angestrebte Ziel besonders geeignet, da sie die Attraktivität des Straßenabschnitts für den Durchgangsverkehr vermindern. Die Fahrtgeschwindigkeit wird reduziert. Zudem haben die Schüler beim Überqueren eine deutlich bessere Sicht zwischen den parkenden Fahrzeugen.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Mehr Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg
[2018-04-25]

Das Bezirksamt wird ersucht, die beschädigten und fehlenden Müllbehälter im Volkspark Prenzlauer Berg zu erneuern bzw. zu ersetzen. Zudem soll geprüft werden, ob die Reinigungsintervalle – gerade in den nutzungsintensiven Frühlings- und Sommermonaten – erhöht werden können.


Begründung:

Die bestehenden Mülleimer im Volkspark Prenzlauer Berg sind durch Vandalismus und Diebstahl in einem schlechten Zustand. Vielfach fehlt der eigentliche Müllkorb oder der Mülleimer wurde durch Vandalismus so beschädigt, dass dieser kaum noch nutzbar ist. In der Folge liegt – sofern nicht vor kurzem gereinigt wurde – gerade im Umkreis der vorgesehenen Eimer viel Müll und Unrat herum. Dies senkt die Aufenthaltsqualität der Erholung suchenden Nutzer der Parkanlage und erhöht den Aufwand und die Kosten für die Reinigung des Parks.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Informationssteine im Volkspark Prenzlauer Berg reinigen und wo nötig erneuern
[2018-04-25]

Die BVV möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Informationssteine (steinerne Markierungen) im Volkspark Prenzlauer Berg gereinigt, von Graffiti befreit und wo nötig erneuert bzw. repariert werden. Weiterhin soll geprüft werden, ob die Bronzetafeln „Aus der Entstehungsgeschichte des Parks“ von Birgit Horota durch Reinigung von Graffiti wieder kenntlich gemacht werden können.


Begründung:


Der Volkspark Prenzlauer Berg wird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt – hierfür wird er in zahlreichen Reiseführern empfohlen. Auf den Plateaus sowie an den Wegen finden sich Informationssteine, die beispielsweise auf die Höhe der Erhebung hinweisen, Gebäude, Ortsteile und Attraktionen in der jeweiligen Sichtrichtung benennen oder als Wegeleitsystem fungieren. Leider sind die Steine zum Teil beschädigt oder mit Graffiti verschmiert und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen und touristischen Wert und sollten daher gereinigt bzw. wo nötig erneuert werden. Auch die Bronzetafeln haben einen hohen kulturellen und touristischen Wert und sollten daher einer Reinigung unterzogen werden.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Beschleunigung von Bebauungsplanverfahren
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass die Personalausstattung in den bei der Aufstellung von Bebauungsplänen beteiligten Fachämtern (insbesondere das Umwelt- und Naturschutzamt (UmNat) und das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) erhöht wird, um eine zügigere Bearbeitung von Bebauungsplänen zu ermöglichen.


Begründung:


Derzeit befinden sich 98 B-Pläne im Aufstellungsverfahren, in weiteren sieben Fällen prüft das Bezirksamt die Aufstellung von Bebauungsplänen. Allein diese Zahlen, aber und insbesondere auch der nach wie vor steigende Druck zur Verwertung derzeit nicht baulich genutzter Flächen macht deutlich, dass eine Beschleunigung von Aufstellungsverfahren dringend geboten ist. In Beantwortung der Kleinen Anfrage KA-0299/VIII stellt das Bezirksamt dar, dass nach dem Personalaufwuchs im Stadtplanungsamt nunmehr die Bearbeitungszeiten für Stellungnahmen zu Bebauungsplanverfahren in den jeweiligen Fachämtern zu lange dauern und dies ein wesentliches Hemmnis für eine beschleunigte Bearbeitung von B- Planverfahren ist.

Dieses Hemmnis abzustellen ist Intention des Antrages.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Verkehrsinfrastruktur vorausschauend planen
[2018-04-25]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die sich aus der Realisierung der bestehenden Wohnungsneubaupotentiale im Nordostraum (Ortsteile Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz) ergebenden zusätzlichen Anforderungen an die verkehrliche Infrastruktur zu eruieren und die hierdurch bedingten notwendigen Netzergänzungen und Umbauten an bestehenden Straßen und Kreuzungen zu definieren.


Begründung:

In den Ortsteilen Karow, Buch, Blankenburg und Französisch Buchholz stehen auch ausweislich des bezirklichen Wohnbaukonzeptes zahlreiche Flächen für die Realisierung von Wohnungsneubau (Am Teichberg, Karow- Süd, Straße 30, Karower Damm, Buch IV, Buch V, Ludwig- Quidde- Straße, etc.) zur Verfügung. Für die Realisierung sind in aller Regel Bebauungsplanverfahren notwendig, um das entsprechende Baurecht zu schaffen. Im Rahmen dieser Bebauungsplanverfahren werden die Fragen der inneren Erschließung jeweils einzeln geklärt. Die Fragen der äußeren Erschließung werden jedoch auch nur für den Einzelfall und im näheren Umfeld bewältigt. Befinden sich im engeren örtlichen Zusammenhang mehrere Gebiete, die einer Entwicklung harren, werden diese nicht im gesamten Kontext betrachtet. Auch vor dem Hintergrund der bereits heute unzureichenden Leistungsfähigkeit der Straßen im genannten Gebiet ist es zwingend geboten, die Bedarfe für netzergänzende Maßnahmen und ggf. den Umbau von Straßen und Kreuzungen im Bestand frühzeitig zu ermitteln, um den notwendigen planerischen Vorlauf (bautechnisch und finanziell) zu ermöglichen.
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Kleine Anfrage
Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt

[2018-04-11]

Verfahrensstand Kastanienallee zweiter Bauabschnitt


Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welchen Verfahrensstand haben die Planungen zum zweiten Bauabschnitt der Kastanienallee in Rosenthal erreicht?


2. Welche weiteren Schritte werden wann folgen? Wann ist der Baubeginn geplant? Wann das Ende der Bauarbeiten?


3. Hat das Bezirksamt zwischenzeitlich die Hinweise des Ausschusses für Verkehr und öffentliche Ordnung verfolgt und die Daten der unterschiedlichen Prognosefälle (Null-Fall, Null-Null-Fall und Prognosefall) von der Senatsverwaltung abgefordert? Wenn ja, bitte beifügen. Wenn nein, wann wird dies geschehen?


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Kleine Anfrage
Alternative Verlegemethoden

[2018-04-09]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wurden beim Bezirksamt Pankow Anträge auf sog. alternative Verlegemethoden (gem. § 68 Abs. 3 TKG) gestellt? Wenn ja wieviele? (Bitte tabellarisch für die Jahre 2013 bis 2018 nach Ortsteilen getrennt angeben)


2. Wieviele dieser Anträge wurden vom Bezirksamt genehmigt?


3. Wieviele mit welcher Begründung versagt?


4. Hat das Bezirksamt eine grundsätzliche Einschätzung zur Anwendung von sog. untiefen Verlegemethoden wie Trenching? Wenn ja, welche ist dies und mit welcher Begründung?


5. Welche Voraussetzungen muss der Straßenkörper nach Einschätzung des Bezirksamtes aufweisen, um für untiefe Verlegemethoden geeignet zu sein?


6. Gibt es seitens des Bezirksamtes bereits Erfahrungswerte mit untiefen Verlegemethoden? Wenn ja, haben sich diese hinsichtlich Zeitaufwand, Kosten und Beeinträchtigung der Nutzbarkeit des öffentlichen Straßenlandes bewährt?


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Kleine Anfrage
Winterschäden an den Straßen des Bezirks

[2018-04-09]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Welche Hauptverkehrsstraßen des Bezirks sind aktuell besonders von Winterschäden betroffen?


2. Nach welchem Zeitplan werden die erforderlichen Straßenreparaturen vorgenommen, bis wann sollen diese abgeschlossen sein?


3.In welcher finanziellen Größenordnung sind die alljährlichen Straßenreparaturen nach dem Winter veranschlagt und tatsächlich zum Tragen gekommen (bitte Angaben von 2017 und 2018)?


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Berliner Woche
Pankower Bezirksverordnete wollen Gedenkstätte zur Berliner Teilung im Mauerpark

[2018-04-01]
Bei Bauarbeiten wurde der Fluchttunnel entdeckt. Er ist noch an der dunklen Färbung oben rechts im Fundament zu erkennen. (Foto: Bernd Wähner) Im Mauerpark sollte eine Gedenkstätte oder Informationsstätte „Fluchttunnel“ eingerichtet werden. Damit soll an ein spezielles Kapitel der Teilung Berlins erinnert werden. Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) auf Antrag der CDU- Fraktion.


Wiederentdeckt wurde der Fluchttunnel im heutigen Mauerparks vor wenigen Wochen. Die Berliner Wasserbetriebe bereiten im Bereich Bernauer und Schwedter Straße gerade den Bau eines unterirdischen Stauraumkanals vor.


Bei diesen Arbeiten stießen Bauleute unter anderem auf die Reste eines alten Bahnschuppens. Und in dessen Grundfläche identifizierte der Archäologe und Mauerforscher Torsten Dressler einen zugeschütteten Tunnel. Ein Zeitzeuge berichtete ihm schließlich, dass der Tunnel ab März 1963 angelegt wurde. Ostberlinern sollte die Flucht in den Westen ermöglicht werden.


Der Tunnel sollte etwa 80 Meter lang werden. Die Fluchthelfer aus dem Westen kamen bis zum Keller der Oderberger Straße 31. Allerdings wurde der Fluchtplan an die Stasi verraten. Die Stasi schüttete daraufhin den Tunnel zu.


Dass solch ein Relikt aus der Zeit der Berliner Mauer so viele Jahre überdauerte, ist erstaunlich. Denn immerhin wurde über dem früheren Tunneleinstieg der Mauerpark angelegt, und da ist bereits viel planiert und Boden aufgeschüttet wurden. Fast 30 Jahre nach dem Fall der Mauer sollte dieser Fundort, in dessen Nähe sich auch noch Reste einer Panzersperre fanden, als Gedenkstätte gestaltet werden, meint die CDU-Fraktion.


Gerade für den Bezirk Pankow, als direkt an der damaligen Grenze anliegend, stellen die Reste dieses Tunnels ein großes Erbe dar, mit welchem verantwortungsvoll umgegangen werden muss, erklärt Andreas Retschlag von der CDU-Fraktion. Der Mauerpark sei zwar heute ein friedvoller Ort der Begegnung unterschiedlicher Kulturen und eine großartige Freizeitfläche. Jedoch darf ob dieser wünschenswerten Entwicklung die ehemalige Grenzanlage an dieser Stelle nicht in Vergessenheit geraten, so Retschlag.


Es gibt zwar bereits Überlegungen, an der Stelle des Fluchttunnels ein archäologisches Fenster einzurichten. Das sei begrüßenswert, greife jedoch zu kurz, meint die CDU-Fraktion. Sie regt eine oberirdisch weithin sichtbare, überdachte und informierende Gedenkstätte im Mauerpark an, die zum Verweilen und zur Beschäftigung mit der Geschichte des Ortes einlädt.


Wie solche eine Gedenkstätte Fluchttunnel entstehen könnte, dazu soll sich das Bezirksamt mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen Institutionen verständigen, beschloss die BVV.


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Große Anfrage
Schilderwald in der Platanenstraße

[2018-03-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Verkehrszeichen „Vorgeschriebene Vorbeifahrt“ (Zeichen 222) hat das Bezirksamt in der Platanenstraße in Niederschönhausen auf dem sanierten Abschnitt von ca. 450m Länge angeordnet und errichtet?


2. Ist die Anordnung dieser Verkehrszeichen zwingend notwendig? Wenn ja, aus welchem Grund? Wenn nein, wann werden diese wieder abgebaut?


3.Welche Kosten hat die Anordnung und die Errichtung der Verkehrszeichen verursacht?


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Bessere Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung in Bezug auf Flüchtlingsunterkünfte in Pankow
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:


Das Bezirksamt wird ersucht, darauf hinzuwirken, dass in Gebieten um geplante Wohnbaumaßnahmen für Flüchtlinge die Anwohner zeitnaher und umfassender informiert werden. Diese Informationen sollen sich vor allem auf Art und Umfang der geplanten Maßnahmen sowie auf den absehbaren Zeithorizont beziehen. Einbezogen werden soll außerdem die Frage, welche Auswirkungen die Unterbringung auf die soziale Infrastruktur des Bezirkes und des Kiezes hat – beispielsweise die Unterbringung der schulpflichtigen Kinder in wohnortnahen Schulplätzen.


Zudem wird das Bezirksamt ersucht, sich dafür einzusetzen, dass Bürger bei künftigen Entscheidungen hinsichtlich der Unterbringung von Flüchtlingen im Bezirk bereits bei Planung und Auswahl der Standorte mit einbezogen werden. Hier können beispielsweise Erfahrungen aus Hamburg herangezogen werden. Dort haben im Rahmen des Projekts „Finding Places“ mehr als 400 Bürger insgesamt 161 Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgeschlagen.


Begründung:


Die Ankündigung des Senats, neue Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen zu errichten, hat bei vielen Anwohnern Verunsicherung ausgelöst. Vielen Bürgern ist nicht klar, warum trotz der stark zurückgegangenen Zahl ankommender Flüchtlinge weitere Standorte notwendig sind und warum diese nun an den genannten Orten errichtet werden. Was in der Kommunikation völlig fehlte war eine Information darüber, was die neuen Standorte für die bereits bestehenden Unterkünfte bedeutet – ob und wann diese aufgelöst werden und welche Nachnutzung vorgesehen ist.


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Erhöhung der Querungssicherheit an der Wiltbergstraße
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die Querungssicherheit auf der Wiltbergstraße in Höhe der Hausnummer 99 zu verbessern. Hierzu soll kurzfristig die Aufstellung von Dialog- Displays sowie der bauliche Schutz der vorhandenen Sperrflächen, sowie ggf. deren Erweiterung geprüft und vorgenommen werden. Langfristig soll die Anordnung eines Fußgängerüberweges in Abstimmung mit der AG Schulwegsicherheit geprüft und beantragt werden.


Begründung:


Die Wiltbergstraße ist im Abschnitt zwischen dem Röbelweg und der Hobrechtsfelder Chaussee eine der wenigen wichtigen Erschließungsrouten für den Ortsteil Buch. Sie hat in diesem Abschnitt einen Alleecharakter, verfügt nur auf der nördlichen Seite über Fußverkehrsanlagen und wird von den Buslinien 353 und 259 befahren. Auf Höhe der Hausnummer 99 befinden sich auf der südlichen Seite Wohngebäude und auf der nördlichen Seite ein Zugang in das Ludwig- Hoffmann- Quartier mit zahlreichen Wohnungen, Bildungseinrichtungen, Schulen und Kindertagesstätten.


Gerade in den Spitzenverkehrszeiten kommt es an dieser Stelle immer wieder zu gefährlichen Begegnungen zwischen Fußgängern, die die Wiltbergstraße queren möchten und dem fließenden bzw. ruhenden Verkehr. Dies ist insbesondere auch dadurch bedingt, dass die angeordnete zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 kmh-1 häufig überschritten wird, nur einseitig Fußverkehrsanlagen bestehen und die Sichtbeziehungen aufgrund des (teilweise rechtswidrigen) ruhenden Verkehrs erheblich beeinträchtigt sind.


Die Aufstellung von sog. Dialog-Displays ist vergleichsweise schnell und unkompliziert möglich (siehe hierzu auch die DrS. „Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren“) und kann die gefahrene Geschwindigkeit reduzieren, wie an den bestehenden Standorten zu beobachten ist. Durch den baulichen Schutz der vorhandenen Sperrflächen bzw. deren Erweiterung kann ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Sichtbeziehungen geleistet werden. Langfristig sollte auch vor dem Hintergrund des wachsenden Querungsaufkommens durch die vollständige Belegung der Schulen und die weitere Entwicklung des Ludwig- Hoffmann- Quartiers die Anordnung eines Fußgängerüberweges geprüft werden.


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Nachwahl eines stellvertretenden Bürgerdeputierten
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Herr Lars Bocian wird als stellvertretender Bürgerdeputierter in den Ausschuss für Finanzen, Personal und Immobilien gewählt.


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Mobilitätsmonitore in den Bürgerämtern
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, in den Bürgerämtern des Bezirkes Pankow multimodale Mobilitätsmonitore , die einen Überblick über die aktuellen Verkehrsangebote/ -lagen und Mobilitätsdienstleistungen im näheren Umfeld liefern, zu installieren.


Begründung:


Multimodale Mobilitätsmonitore informieren Kunden, Besucher und Beschäftige an Standorten mit hohem Publikumsverkehr über die in der nahen Umgebung aktuell verfügbaren Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleistungen. Der multimodale Mobilitätsmonitor besteht aus mehreren Kartenkomponenten, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Zur Auswahl stehen z.B. die Anzeige der aktuellen Verkehrslage im Straßenverkehr, aktuelle Baustellen und weitere Störungsmeldungen. Die Anzeige aktueller Abfahrtszeiten an den umliegenden Haltestellen hilft den ÖPNV-Fahrgästen Ihre Abreise besser zu planen. Flugpassagiere können über Start- und Landungen am Flughafen informiert werden. Darüber hinaus können auch Taxistände, Fahrrad- und Autoverleih-Stationen mit Verfügbarkeitsanzeigen integriert werden. Die Mobilitätsinformationen werden durch einen Meldungsticker und durch aktuelle Wetterinformationen abgerundet. Es können auch Werbeanzeigen eingebunden und die Informationen des multimodalen Mobilitätsmonitors in den Internetauftritt des Auftraggebers integriert werden. So ist ein umfassendes Informationssystem zur An- und Abreise der Kunden und Besucher garantiert.


In den Bürgerämtern des Bezirks herrscht ein hohes Besucher- und Kundenaufkommen nicht nur aus der direkten Umgebung. Insofern können die Mobilitätsmonitore einen wichtigen Beitrag zur Information über Verkehrsangebote und Mobilitätsdienstleitungen erbringen, zumal hier insbesondere auch auf Angebote des Umweltverbundes und sharing- Angebote hingewiesen wird. Die Kosten des Betriebes dieser Mobilitätsmonitore werden aufgrund eines Rahmenvertrages zwischen dem Land Berlin und dem Betreiber von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übernommen.


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Schulwege sicherer machen - Dialogdisplays installieren
[2018-03-21]

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, beim Senat von Berlin Dialogdisplays für folgende Standorte zu bestellen und zu installieren:


Kreuzung Friedrich-Engels-Straße/Platanenstraße


Lindenberger Weg an der Kreuzung mit dem Karower Damm


Buchholzer Straße zwischen Favierweg und Kapellenweg


Kitas und Grundschule im Blumenviertel


Grundschule in der Karower Bahnhofstraße


Wiltbergstraße auf Höhe der Hausnummer 99


John- Schehr- Straße, auf Höhe der Bötzow- Grundschule


Der Betrieb und die Finanzierung des laufenden Unterhalts soll aus dem Titel 52101 im Kapitel 3800 erfolgen. Dialog-Displays können insbesondere an vielbefahrenen Straßen mit entsprechendem Querungsaufkommen durch Kinder einen erheblichen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten.


Deshalb wurde in den vergangenen Jahren seitens der BVV wiederholt vorgeschlagen, solche Dialogdisplays insbesondere vor Grundschulen und Kitas zu installieren. Diesem Vorschlag ist das Bezirksamt Pankow mit der Begründung, die Anschaffungskosten seien nicht finanzierbar, bisher nicht nachgekommen. Mit Schreiben vom 12. Februar 2018 teilt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit, dass die Anschaffung von Dialogdisplays durch die Senatsverwaltung auf deren Kosten erfolge und die Displays sodann in Verantwortung und Besitz der Bezirke übergehen. Die Kosten für den Unterhalt und den Betrieb solcher Anlagen liegen zwischen 150€ und 600€ jährlich.


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Baustellenkoordinierung im öffentlichen Straßenland
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich beim Senat von Berlin dafür einzusetzen, dass den Berliner Bezirken jeweils eine zusätzliche Stelle zur Verfügung gestellt wird, die die Koordinierung der Baustellen im öffentlichen Straßenland übernimmt. Diese soll auch die Schnittstelle zur Verkehrslenkung Berlin bilden und sicherstellen, dass die Baumaßnahmen im öffentlichen Straßenland aufeinander abgestimmt werden.


Begründung:


Zahlreiche alltägliche Erfahrungen mit Baustellen im öffentlichen Straßenland zeugen davon, dass eine Koordinierung von Baumaßnahmen durch die zahlreichen Vorhabenträger (Senatsverwaltung, Bezirksämter, öffentliche und private Leitungsbetriebe, BVG, Bahn, etc.) nur unzureichend erfolgt. Nicht selten werden erst kürzlich verschlossene Baugruben wieder geöffnet und es wird gegen das Aufgrabeverbot verstoßen. Die zunehmende Bautätigkeit ruft zudem Parallelitäten von Maßnahmen hervor, die zum Teil auch großräumig zu massiven Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes für den öffentlichen Personennahverkehr und den motorisierten Individualverkehr führen. Hierdurch müssen alle Verkehrsteilnehmer die durch solche Baumaßnahmen bedingten, teils kaum nachvollziehbaren vermeidbaren Einschränkungen hinnehmen. Das Bezirksamt hat im Rahmen der Debatten zu ähnlichen Anträgen teilweise nachvollziehbar deutlich gemacht, dass eine Information und Koordinierung von Baumaßnahmen aufgrund mangelnder Personalkapazitäten und unterschiedlicher Zuständigkeiten nicht möglich ist.


Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
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Potentialuntersuchung für P+R- Parkplätze
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die aktuellen und künftigen Bedarfe an Park- and Ride Parkplätzen im Bereich der S-Bahnhöfe Pankow- Heinersdorf und Pankow zu ermitteln bzw. zu prognostizieren und die Potentiale für eine Erweiterung des P+R- Parkplatzes am Feuchten Winkel zu eruieren.


Begründung:


P+R- Parkplätze schaffen insbesondere für die nach wie vor zunehmenden Stadt- Umland- Verkehre eine attraktive Möglichkeit, um die Angebote des Umweltverbundes zu nutzen und damit den Umfang des motorisierten Individualverkehrs in den innerstädtischen Lagen zu reduzieren. Im Rahmen der Diskussion zum vom Bezirksamt in Auftrag gegebenen städtebaulichen Leitbild für die Entwicklung des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Heinersdorf wurde die Errichtung von P+R-Parkplätzen am S- und U-Bahnhof Pankow vorgeschlagen. Insofern scheint es nach Ansicht des Bezirksamtes im Bereich dieses Areals weiteren Bedarf an solchen Abstellanlagen, die die Schnittstelle zwischen MIV und ÖPNV schaffen, zu geben.


Um diese Bedarfe zu unterlegen, wird das Bezirksamt ersucht, eine Ermittlung der tatsächlichen Bedarfe unter Berücksichtigung vorhandener Sammelanlagen insbesondere entlang der Stettiner Bahn vorzunehmen. Darüber hinaus erscheint es verkehrstechnisch sinnvoll, den bereits vorhandenen P+R- Parkplatz am S- Bahnhof Pankow- Heinersdorf hinsichtlich seiner Erweiterungskapazitäten genauer zu untersuchen, da dieser verkehrstechnisch deutlich günstiger gelegen ist als das ohnehin stark durch motorisierte Verkehre belastete Zentrum Pankows.

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Petition zur „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ unterstützen
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt die Petition „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“, deren Erstunterzeichner die Bürgermeister der Gemeinden Mühlenbecker Land, Schorfheide, Glienicke/ Nordbahn und Wandlitz sowie der Städte Liebenwalde, Oranienburg sind. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, auf die Petition „Verlängerung der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh bis Berlin Gesundbrunnen“ mittels Presseerklärungen und Informationen auf der Internetseite hinzuweisen und für eine Unterstützung zu werben.


Begründung:


Bezirksverordnetenversammlung Pankow hat sich mit zahlreichen Drucksachen (VIII-0327 Entwicklung des ÖPNV im Bezirk Pankow, VII-1061 Freie Bahn für die Stammstrecke der Heidekrautbahn, VI-1091 Stammstrecke der Heidekrautbahn über Wilhelmsruh und Pankow-Park endlich wieder in Betrieb nehmen) und Debatten immer wieder für die Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn ausgesprochen. Der potentielle Betreiber, die NEB hat wiederholt ihr großes Interesse an der erneuten Inbetriebnahme signalisiert. Letztlich ist insofern eine politische Entscheidung notwendig und längst überfällig. Die Heidekrautbahn auf ihrer ursprünglichen Strecke kann zum einen die nordwestlich gelegenen Ortsteile Pankows für den schienengebundenen öffentlichen Personennahverkehr erschließen und zu anderen ein attraktives Angebot für Pendlerverkehre schaffen. Insofern bekräftigt die BVV Pankow hiermit ihre Beschlüsse und unterstützt die Bemühungen der Umlandgemeinden und Städte.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Behelfsbrücke für Fuß- und Radverkehre zwischen Blankenburg und Französisch Buchholz
[2018-03-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung unterstützt die Bemühungen der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zur Errichtung einer Behelfsbrücke für die im Zuge der Baumaßnahmen an der BAB A114 zu ersetzenden Königsteinbrücke und ersucht das Bezirksamt, dieses Votum der Senatsverwaltung zu übermitteln.


Begründung:


Mit der Drucksache VIII-0274 „Sperrung der Königsteinbrücke auf ein notwendiges Mindestmaß reduzieren“ hat die Bezirksverordnetenversammlung die besondere Bedeutung dieser Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Blankenburg/ Karow anerkannt. Mit dem Schlussbericht zur Drucksache teilt das Bezirksamt namens der zuständigen Senatsverwaltung mit, dass die Dauer der Sperrung von 18 Monaten bauablauftechnisch geboten ist und nicht verkürzt werden kann.


Gleichzeitig, dies ist jedoch nicht Bestandteil der Vorlage zur Kenntnisnahme, hat der für Verkehr zuständige Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erklärt, dass die Errichtung einer Behelfsbrücke technisch möglich wäre und in Betracht gezogen werden könne. Insofern wird das Bezirksamt ersucht, diese Maßnahme namens der BVV zu unterstützen und die Senatsverwaltung aufzufordern, eine Behelfsbrücke zu errichten.


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Änderungsantrag zu DS-0437 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen!
[2018-03-21]

Die BVV möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) empfiehlt dem Bezirksamt Pankow sich gegenüber der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dafür einzusetzen, dass das laufende Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines neuen Quartiers im Blankenburger Süden angehalten wird.


Voraussetzungen für Fortsetzung des Beteiligungsverfahrens sind:


Entwicklung von Varianten für eine ausschließliche Bebauung des Kerngebiets (ehemalige Rieselfelder und Bereiche nördlich des Blankenburger Pflasterweges)


Entwicklung von Varianten für die verkehrliche Erschließung des Gebiets, das sowohl den bestehenden Verkehren, als auch den hinzukommenden Rechnung trägt und diese leistungsfähig abwickelt sowie geringstmöglich in bestehende Wohn- und Erholungsnutzungen eingreift.


Keine Planung der Wohnbebauung ohne abschließende Klärung der verkehrlichen Erschließung


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes einzusetzen und diese, sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für eine mögliche Bebauung einzufordern (vgl. DrS. VII-1177 und VIII0109).


Keine Planung der Wohnbebauung ohne Mehrwert für die jetzigen Bewohner Blankenburgs


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt zudem für die weitere Entwicklung des geplanten neuen Quartiers Blankenburger Süden die folgenden Positionen als stadtentwicklungspolitische Ziele zu übernehmen und diese sowohl im Verwaltungshandeln, als auch öffentlich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu vertreten:


Wohnungsneubau nur auf dem in der Drucksache VII-1203 ausgewiesenen Bereich entlang des Blankenburger Pflasterweges und östlich der Heinersdorfer Straße


die mögliche Neubebauung muss sich in die bestehenden Strukturen einfügen Bereitstellung von Ersatzflächen im direkten Umfeld und Ausweisung von neuen Flächen für Kleingartenanlagen, wenn Teilbereiche der bestehenden Kleingartenanlagen zwingend für Infrastrukturvorhaben benötigt werden


von einer (auch teilweisen) Verlegung des Gewerbegebiets Heinersdorf wird abgesehen


Erhaltung des auf Initiative der BVV Pankow durch den Bebauungsplan 3-7 VE ermöglichten Golfplatz


Anbindung des geplanten Quartiers mit leistungsfähigem schienen-gebundenen ÖPNV (Straßenbahn und U-Bahn)


Realisierung einer Straßenverbindung zwischen der Bundesstraße B2 über das geplante Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf bis zur Bundesautobahn A114


Ergebnisoffener Beteiligungs- und Planungsprozess Die BVV stellt zudem fest, dass die im Rahmen des vorausgegangenen Verfahrens zur Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes formulierte Null- Variante, das heißt keine Bebauung im Bereich des Blankenburger Südens, weiterhin als Ergebnisvariante besteht.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Änderungsantrag zu DS-0418 Blankenburger Süden - Rahmen und Verfahren vom Kopf auf die Füße stellen!
[2018-03-21]

Die BVV möge beschließen:


Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin (BVV) empfiehlt dem Bezirksamt Pankow sich gegenüber der federführenden Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen dafür einzusetzen, dass das laufende Beteiligungsverfahren zur Entwicklung eines neuen Quartiers im Blankenburger Süden angehalten wird.


Voraussetzungen für Fortsetzung des Beteiligungsverfahrens sind:


Entwicklung von Varianten für eine ausschließliche Bebauung des Kerngebiets (ehemalige Rieselfelder und Bereiche nördlich des Blankenburger Pflasterweges)


Entwicklung von Varianten für die verkehrliche Erschließung des Gebiets, das sowohl den bestehenden Verkehren, als auch den hinzukommenden Rechnung trägt und diese leistungsfähig abwickelt sowie geringstmöglich in bestehende Wohn- und Erholungsnutzungen eingreift.


Keine Planung der Wohnbebauung ohne abschließende Klärung der verkehrlichen Erschließung


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz für die Erstellung eines großräumigen Verkehrskonzeptes für die gesamte Region des Pankower Nordostraumes einzusetzen und diese, sowie dessen finanzielle und planungsrechtliche Absicherung der Umsetzung als Voraussetzung für eine mögliche Bebauung einzufordern (vgl. DrS. VII-1177 und VIII0109).


Keine Planung der Wohnbebauung ohne Mehrwert für die jetzigen Bewohner Blankenburgs


Die BVV Pankow ersucht das Bezirksamt zudem für die weitere Entwicklung des geplanten neuen Quartiers Blankenburger Süden die folgenden Positionen als stadtentwicklungspolitische Ziele zu übernehmen und diese sowohl im Verwaltungshandeln, als auch öffentlich gegenüber der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz zu vertreten:


Wohnungsneubau nur auf dem in der Drucksache VII-1203 ausgewiesenen Bereich entlang des Blankenburger Pflasterweges und östlich der Heinersdorfer Straße


die mögliche Neubebauung muss sich in die bestehenden Strukturen einfügen Bereitstellung von Ersatzflächen im direkten Umfeld und Ausweisung von neuen Flächen für Kleingartenanlagen, wenn Teilbereiche der bestehenden Kleingartenanlagen zwingend für Infrastrukturvorhaben benötigt werden


von einer (auch teilweisen) Verlegung des Gewerbegebiets Heinersdorf wird abgesehen


Erhaltung des auf Initiative der BVV Pankow durch den Bebauungsplan 3-7 VE ermöglichten Golfplatz


Anbindung des geplanten Quartiers mit leistungsfähigem schienen-gebundenen ÖPNV (Straßenbahn und U-Bahn)


Realisierung einer Straßenverbindung zwischen der Bundesstraße B2 über das geplante Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf bis zur Bundesautobahn A114


Ergebnisoffener Beteiligungs- und Planungsprozess Die BVV stellt zudem fest, dass die im Rahmen des vorausgegangenen Verfahrens zur Erarbeitung eines Beteiligungskonzeptes formulierte Null- Variante, das heißt keine Bebauung im Bereich des Blankenburger Südens, weiterhin als Ergebnisvariante besteht.


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Berliner Morgenpost
Bauvorhaben am Pankower Tor: Annäherung auf Raten

[2018-03-21]

Acht Jahre nach dem Kauf des Areals am S- und U- Bahnhof Pankow haben sich Investor Kurt Krieger, die Senatsverwaltung und das Bezirksamt jetzt auf Eckdaten verständigt, wie das 40 Hektar große Gebiet entwickelt werden soll. Ja, es gibt einen Letter of Intent, eine Absichtserklärung, aber ohne rechtliche Bindung, sagte Pankows Stadtentwicklungsstadtrat Vollrad Kuhn (Grüne) auf Anfrage der Morgenpost am Freitag. Doch die Vereinbarung ist noch nicht unterschrieben. Offen seien noch Fragen zum Verkehr sowie die endgültige Festlegung der Verkaufsfläche. Es muss eine politische Entscheidung auf Senatsebene geben, so Kuhn. Bezirk und Investor seien mit 27.000 Quadratmeter Fläche für das Einkaufszentrum einverstanden. Neben dem Einkaufszentrum will Krieger zwei Möbelhäuser errichten, zudem 1500 Wohnungen, von denen 30 Prozent mietpreisgebunden sein sollen.


Für die CDU eine erfreuliche, aber auch eine dringend nötige Entwicklung, wie Berlins Vize-Fraktionsvorsitzender im Abgeordnetenhaus, Stefan Evers, sagte. Zusammen mit Christian Gräff, dem wohnungs- und wirtschaftspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, besichtigte er mit den CDU- Kollegen Dirk Stettner, Gottfried Ludewig und Johannes Kraft am Freitag in Pankow Flächen für große Wohnungsbauvorhaben. Hauptkritik Die Entwicklung von stadtnahen und gut erschlossenen Grundstücken wie an der Michelangelostraße in Prenzlauer Berg oder auch mit dem Areal des einstigen Güterbahnhofs Greifswalder Straße (beides hat Potenzial für rund 1700 Wohnungen) werde aus politischen Gründen nicht weiterverfolgt. Evers will deshalb jetzt einen Antrag im Abgeordnetenhaus stellen. Dieses Projekt sollte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung an sich ziehen, findet Evers. Es könne nicht sein, dass innerstädtische Flächen nur wenige Kilometer entfernt vom Alexanderplatz weiterhin ungenutzt brachlägen, obwohl es Entwicklungsmöglichkeiten gebe.


Anders verhalte es sich mit den Vorhaben in den Randlagen wie am Blankenburger Pflasterweg. Dort müsse zunächst die Verkehrserschließung klar sein. Gerade in solchen Lagen wie auch auf der Elisabeth-Aue in Französisch Buchholz sollte zudem über Ein- und Mehrfamilienhäuser statt über Geschosswohnungsbau nachgedacht werden. Dann wären junge Familien nicht mehr gezwungen ins Umland zu ziehen statt an den Berliner Stadtrand.


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Kleine Anfrage
Fahrradwracks in Pankow

[2018-03-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Nach welcher Methode entfernt der Bezirk Pankow Schrotträder im öffentlichen Straßenland? Markierung, Fristen


2. Wie häufig werden Schrotträder im öffentlichen Straßenland entfernt?


3. Gibt es Orte und Plätze im Bezirk, an denen Kontrollen und Entfernungen von Schrotträdern schwerpunktmäßig durchgeführt werden?


4. Wie viele Schrotträder hat der Bezirk in den Jahren 2015-2017 aus dem öffentlichen Straßenland entfernt.


5. Welcher Anteil der geräumten Schrotträder wurden dem Bezirk durch das Portal Ordnungsamt-Online oder die Ordnungsamts-App gemeldet?


6. Welcher Anteil der Schrotträder, die dem Bezirk durch das Portal "Ordnungsamt-Online oder die Ordnungsamts-App gemeldet wurden, wurde aus dem öffentlichen Straßenland entfernt?


7. Was geschieht mit den geräumten Rädern?


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Mühsam ernährt sich das Parkhörnchen – erste Erfolge zeichnen sich ab
[2018-03-14]

Die Parkfreunde waren am 28.09.2017 im Ausschuss für Umwelt und Natur des Bezirkes Pankow um zu ihrem Bürgerantrag zum Schutz und Erhalt des Parks am Weissen See Stellung zu nehmen.


Obwohl der Bürgerantrag im genannten Ausschuss nach einer Rede unseres zweiten Vorsitzenden Sebastian Aman mit nur einer Gegenstimme verabschiedet wurde, bleibt der finale Erfolg des Antrages leider fraglich. Nach den Beratungen durch Finanzausschuss und BVV ist zu befürchten das lediglich die Erneuerung des Tiefbrunnens mit knapp 100.000 EUR Budget letztendlich Beschlossen wird, zu viele andere Vorhaben scheinen dem Bezirk wichtiger.


Die extrem hohe Besucherfrequenz des Parks im Vergleich zu anderen Anlagen (Top 5 der meistgenutzten Anlagen in Berlin bezogen auf Besucher/ Größe der Anlage) wird in den Haushaltsbudgetierungen nicht ausreichend gewürdigt.


Ein Ansporn mehr für die Parkfreunde an den ebenso wichtigen anderen Punkten unseres Antrags – Sanierung des Gewässers, Erhalt und Sanierung des Uferbereiche, Schaffung von Toiletten, dauerhafte Instandsetzung des Parks inkl. Spielplätze etc. – dranzubleiben und mit neuen Maßnahmen bei Bezirk und Land Berlin präsent zu werden.


Wir danken an dieser Stelle Herrn Johannes Kraft für das Einreichen unseres Antrages.


Parkfreunde Weißensee


https://parkfreunde-weissensee.berlin/muehsam- ernaehrt- sich-das-parkhoernchen-erste-erfolge-zeichnen-sich-ab/


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Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg

[2018-03-14]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Landsberger Allee in Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


2. Ist dem Bezirk bekannt, wie häufig der Aufzug am S- Bahnhof Landsberger Allee in Richtung Landsberger Allee nicht funktionstüchtig ist? Wie häufig musste dieser in den vergangenen drei Jahren repariert werden?


3. Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee in Richtung Greifenhagener Straße barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


4. Wer ist Eigentümer des von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Eckgrundstücks zwischen Greifswalder Straße und der Auffahrt zur Deuna Zement GmbH, das direkt an die Bahngleise anschließt (im Anhang markiert)?


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Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
S-Bahnhöfe in Prenzlauer Berg

[2018-03-14]

Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Landsberger Allee in Richtung Syringenweg barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


Ist dem Bezirk bekannt, wie häufig der Aufzug am S- Bahnhof Landsberger Allee in Richtung Landsberger Allee nicht funktionstüchtig ist? Wie häufig musste dieser in den vergangenen drei Jahren repariert werden?


Sind dem Bezirk Pläne bekannt, nach denen der Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee in Richtung Greifenhagener Straße barrierefrei ausgebaut werden soll? Wenn ja, wie genau sehen diese Pläne aus?


Wer ist Eigentümer des von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Eckgrundstücks zwischen Greifswalder Straße und der Auffahrt zur Deuna Zement GmbH, das direkt an die Bahngleise anschließt (im Anhang markiert)?


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Blankenburger Süden: Senat hat Anwohner und Bezirkspolitik absichtlich getäuscht
[2018-03-12]
Frau Lompscher muss ihre Zusagen einer Beteiligung auf Augenhöhe einhalten

Über 10.000 anstatt der ursprünglich geplanten 5.000-6.000 Wohnungen: Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke) hat mit neuen Plänen zum Untersuchungsgebiet Blankenburger Süden alle Akteure vor Ort überrascht.
Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende der Pankower CDU, Johannes Kraft:
"Wir können den Unmut der Anwohner mehr als verstehen. Der Senat hat alle Beteiligten – auch die Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, des Abgeordnetenhauses und des Projektbeirates – über den geplanten Umfang der Maßnahme getäuscht. Noch wenige Tage vor der Bügerversammlung sprach die Senatorin von einer Zielzahl in Höhe von 5.000-6.000 Wohnungen. Das in Rede stehende Gebiet bezog sich bis dahin auf die landwirtschaftliche genutzte Fläche (ehemalige Rieselfelder) südlich des Blankenburger Pflasterweges.
Die Verdopplung dieser Zahl fällt nicht einfach vom Himmel und würde nunmehr mindestens eine Verdreifachung der aktuellen Bevölkerung darstellen. Da kann ich nur Absicht unterstellen. Dass der Senat jetzt zurückrudert, ist aufgrund der massiven Proteste auch der am bisherigen Dialog Beteiligten nur allzu verständlich. Die aktuellen Erklärungsversuche der Senatorin allerdings sind hier wenig hilfreich. Entweder Frau Lompscher wusste nichts von den Planungen der ihr unterstellten Verwaltung oder sie wusste es und hat die vielen ehrenamtlich Engagierten über Monate getäuscht. In beide Fällen sollte sich die Senatorin die Frage stellen, ob sie die Richtige ist, um solche wichtigen Entscheidungen für Blankenburg und die gesamte Stadt Berlin zu treffen.
Wenn die Festsetzung einer Zielgröße für die Wohnungszahl an den Anfang eines Bürgerbeteiligungsverfahrens gestellt wird, wie es der damalige Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) getan hat und es seine Nachfolgerin jetzt weiter verfolgt, wird klar, wie wenig ernst der Beteiligungsprozess gemeint war.
Wir stehen für eine verträgliche Bebauung ohne konkrete Zielzahlen. Diese können sich im Verlaufe des Beteiligungsprozesses bilden, denn Art und Umfang der Bebauung müssen sich am bestehenden Umfeld ausrichten. Die vom Senat formulierte Zielgröße von 10.000 Wohnungen ist deutlich zu hoch. Wir dürfen hier kein weiteres Ufo auf der grünen Wiese landen lassen. Erstaunlich, dass der Senat aus den Erfahrungen mit Karow Nord und Buchholz West nichts gelernt zu haben scheint.
Das Neubaugebiet braucht außerdem und vordergründig eine vernünftige Infrastruktur. Von dieser müssen auch und insbesondere die Bewohner der umliegenden Gebiete in Blankenburg, Heinersdorf und der Stadtrandsiedlung Malchow profitieren. Bereits im Sommer 2016 hat die CDU-Fraktion in der Pankower BVV gefordert, eine vernünftige verkehrliche Erschließung vor den Bau des neuen Wohnquartiers zu stellen und solche Fragen frühzeitig zu klären. Hierzu gehört eine Straßenbahnlinie möglichst bis Karow genauso wie die Prüfung einer U-Bahn-Linie und auch der Aus- und Neubau von Straßen. Bis heute gibt es hierzu keine Beschlussfassung. Jetzt aber wird mehr als deutlich, wie wichtig eine solche Forderung ist."
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Poller in der Platanenstraße

[2018-03-02]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Wieviele Poller hat das Bezirksamt im Zuge der Sanierung der Platanenstraße im Pankower Ortsteil Niederschönhausen aufstellen lassen?


2. Welche Erwägungen haben das Bezirksamt dazu veranlasst, in dieser Anwohnerstraße, in der zumeist auf privatem Eigentum geparkt wird, die Poller aufzustellen?


3. Ist die Aufstellung der Poller durch eine Vorschrift (Gesetz oder Verordnung) zwingend erforderlich gewesen?


4. Wieviele Stellplätze stehen in dem genannten Abschnitt der Platanenstraße im öffentlichen Straßenland zur Verfügung?


5. Wie hoch ist deren mittlere Auslastung?


6. Geht das Bezirksamt davon aus, das die nunmehr durch Poller geschützten Bereiche aufgrund des besonderen Parkdrucks ohne die Poller illegal beparkt worden wären? Wenn ja, warum?


7. Welche Kosten (Planung, Genehmigung, Ausführung) sind entstanden, um die Poller zu errichten?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Fortgang des ISEK Buch

[2018-03-02]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


1. Ist es zutreffend, dass das Bezirksamt Pankow derzeit an der Überarbeitung des ISEK Buch arbeitet? Wenn ja, mit welchen Zielen und welche weichen von den im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen vorgestellten ab?


2. Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt hinsichtlich der Entwicklung des Areals Wiltbergstraße 29 (ehemaliges FHTW- Gelände bzw. Schule der Zivilverteidigung)?


3. Beabsichtigt das Bezirksamt die Flächen östlich der Bahntrasse zwischen Wiltbergstraße und BAB A114 sowie der Walter- Friedrich-Straße und der Bruno- Apitz- Straße für Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vorzusehen?


4. Gibt es weitere Planungen oder Vorschläge für die Nutzung des Geländes? Wenn ja, welche sind dies?


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Rhönstraße

[2018-02-28]

Laut Anwohnern ist die Unterführung des Bahndamms in Blankenburg auf Höhe der Rhönstraße seit längerem weder für Fußgänger noch für den Fahrzeugverkehr passierbar. Dies steht im Widerspruch zu den im Vorfeld bekannt gewordenen Aussagen, dass Sperrungen nur kurzzeitig vorkämen.


Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1.Warum ist die Sperrung längerfristig?


2. Wie lange dauert diese noch an?


3.Wie lang und wann sind die geplanten Sperrungen in Zukunft?


4. Warum ist nicht zumindest für Fußgänger und Radfahrer die Querung gewährleistet?


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Berliner Woche: Der illegale Welpenhandel hält sich in Grenzen
[2018-02-25]
Auch im Bezirk Pankow wird illegal mit Hundewelpen gehandelt. Das geht aus der Antwort auf eine Anfrage der Verordneten Denise Bittner (CDU) an das Bezirksamt hervor. In den vergangenen drei Jahren seien dem Bezirksamt 17 Fälle von illegalem Handel gemeldet worden, berichtet der Stadtrat für öffentliche Ordnung, Daniel Krüger (für AfD). Vier Anzeigen wurden aus Zuständigkeitsgründen an andere Ordnungsbehörden weitergeleitet. Pankow selbst leitete vier Ordnungswidrigkeitsverfahren ein. Es wurden danach vier Bußgeldbescheide erlassen, und in drei Fällen wurde der Handel mit Hunden untersagt. Bei vier Anzeigen konnten indes die Beschuldigten nicht ermittelt werden. Bei den anderen Anzeigen konnten keine Hinweise auf Hundehandel festgestellt werden. In zwei Fällen musste allerdings die Polizei um Hilfe gebeten werden, die die vorgefundenen Hundewelpen beschlagnahmte, denn eine Sicherstellung von Tieren durch das Bezirksamt ist nicht zulässig. Die angezeigten und geahndeten illegalen Welpenhändler sind aber offenbar Einzelfälle. Dass es kriminelle Strukturen für solch einen Handel in Pankow oder Orte, an denen schwerpunktmäßig illegal mit Welpen gehandelt wird, gebe, sei dem Bezirksamt nicht bekannt, so Krüger.
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Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg II
[2018-02-22]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich erneut mit der S-Bahn Berlin, der Deutschen Bahn AG und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in Verbindung zu setzen, um für eine Ausweitung des Angebots an Fahrradabstellanlagen am S-Bahnhof Blankenburg zu werben.


Begründung:


Mit Schlussbericht zur Drucksache VI-1175 vom 3. November 2010 im Rahmen einer Vorlage zur Kenntnisnahme (VzK) erkennt das Bezirksamt und auch die S-Bahn GmbH an, dass die zur Verfügung stehenden Fahrradabstellanlagen im Bereich des S-Bahnhofes Blankenburg unzureichend sind „Die vorhandene Anlage am Seitenzugang des Bahnhofes ist mit seinen 270 Stellplätzen zu klein.“. Weiter heißt es seitens der S-Bahn Berlin GmbH in der VzK: „Wir schlagen vor, eine Teilfläche von ca. 500 m² zu Errichtung von 250 Fahrradabstellplätzen an der nördlichen Bahnhofstraße vor der Eisenbahnüberführung (ehemaliges Dienstgebäude der Deutschen Bahn AG) von der Deutschen Bahn AG zu erwerben/ übertragen."


Diese Fläche ist für die Errichtung weiterer dringend notwendiger Fahrradabstellplätze nach Einschätzung der Einreicher nach wie vor gut geeignet. Nachdem nunmehr jüngst presseöffentlich sowohl sozialdemokratische Pankower Bundestagabgeordnete, als auch sozialdemokratische Pankower Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses den dringenden Bedarf an zusätzlichen Fahrradabstellanlagen erkannt haben, sollte sich auch das Pankower Bezirksamt erneut an die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und die Eigentümer der Flächen wenden, um eine Verbesserung der Situation am Bahnhof Blankenburg im Sinne des Mobilitätsgesetzes zu erreichen und damit auch den Ansprüchen an sich selbst und seine verkehrspolitischen Ziele gerecht zu werden, die Verbindung zwischen ÖPNV und Radfahren attraktiver zu gestalten.


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Kleine Anfrage
Bebauungspläne

[2018-02-21]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Welche Bebauungsplanverfahren sind derzeitig durch das Bezirksamt nicht zur Festsetzung gebracht? (Bitte Nummer, Betreff, Ortsteil, Ziel, Verfahrensstand, Datum des Aufstellungsbeschlusses, Datum des letzten Verfahrensschrittes, Priorität der Bearbeitung und Grund für die bisher nicht erfolgte Festsetzung tabellarisch angeben)


2. Welche Bebauungspläne befinden sich derzeit aktiv in Bearbeitung durch das Bezirksamt?


3. Welche Bebauungspläne haben einen direkten Bezug zu Drucksachen der BVV, die von Fraktionen, Gruppen oder Einzelverordneten eingereicht wurden?


4. Welche festgesetzten Bebauungspläne bedürfen nach Ansicht des Bezirksamtes einer ggf. teilweisen Anpassung hinsichtlich des Geltungsbereiches und der Zielsetzung? (Bitte Nummer, Betreff, Festsetzungsdatum, Änderungsbedarf, Priorität der Bearbeitung und geplanter Termin für die Festsetzung der Änderung tabellarisch angeben)


5. Haben sich aufgrund geänderter Rahmenbedingen oder sonstiger Entwicklungen geänderte Prioritäten für die Bearbeitung von Bebauungsplänen seit der letztmaligen Beratung im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen ergeben? Wenn ja, welche Bebauungspläne sind dies und aus welchem Grund wurde eine andere Prioritätensetzung vorgenommen?


6. Prüft das Bezirksamt derzeit die Aufstellung weiterer Bebauungspläne? Wenn ja wo und mit welchem Ziel? (Bitte jeweils einzeln angeben)


7. Welche (noch nicht abgeschlossenen) Bebauungsplanverfahren hat die Senatsverwaltung aufgrund deren besonderer städtebaulicher Bedeutung an sich gezogen?


8. Hat sich durch die Erhöhung der zur Verfügung stehenden Vollzeitäquivalente im Fachbereich die Bearbeitungszeit von Bebauungsplänen (Aufstellungsbeschluss bis Festsetzung) signifikant verändert? Wenn ja, wie? Wenn nein, was sind die Gründe hierfür?


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Kleine Anfrage
Tempo 30 in der Blankenburger Chaussee

[2018-02-21]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Ist es zutreffend, dass in der Blankenburger Chaussee eine Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30kmh-1 wegen Straßenschäden angeordnet wurde? Wenn ja:


2. Wer hat dies veranlasst und welche Schäden weißt die Blankenburger Chaussee genau auf?


3. Wodurch wurden diese Schäden verursacht?


4. Wann wurde die Blankenburger Chaussee letztmalig grundhaft saniert? Wieviele Jahre sind seither vergangen?


5. Ist es regelmäßig der Fall, dass bereits nach dieser Anzahl von Jahren (Antwort zu Frage vier) Schäden an grundhaft sanierten, bzw. neu gebauten Straßen auftreten? Wenn nein, warum ist dies in der Blankenburger Chaussee der Fall?


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Berliner Woche: Bezirk Pankow ehrt Helfer für Einsatz beim Sturm Xavier
[2018-02-18]
Als der Sturm Xavier Anfang Oktober 2017 über Berlin fegte, waren es zu großen Teilen ehrenamtliche Helfer von Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten und anderen Hilfsorganisati- onen Pankows sowie Mitarbeiter des Bezirksamts, die im Einsatz waren. Genau diese Menschen sollten geehrt werden, fanden zahlreiche Mitglieder des CDU Ortsverbandes Prenzlauer Berg Ost (Kiezpartei) unter dem Vorsitz von David Paul (29). „Menschen aus unserer Mitte, die sich für das Gemeinwohl engagieren, müssen öffentlich unsere Anerkennung erhalten“, sagt Paul. Denise Bittner (32), stellvertretende Vorsitzende der Kiezpartei sowie gewählte Vertreterin der BVV initiierte in der CDU-Fraktion einen entsprechenden Antrag. Im November vergangenen Jahres wurde ebendieser in der BVV eingebracht und von FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, SPD und AfD einstimmig angenommen. „Eine öffentliche Ehrung ist die mehr als verdiente Anerkennung für stundenlange Einsätze, weit über das „übliche“ Maß hinaus und nicht selten unter Einsatz des eigenen gesundheitlichen Wohls“, meint Bittner. Am kommenden Mittwoch, den 21. Februar 2018 ab 17.30 Uhr werden zahlreiche Helfer im BVV-Saal ausgezeichnet. Alle Bürgerinnen und Bürger sowie Journalisten und Blogger sind herzlich eingeladen, an der Ehrung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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Berliner Woche: Anzahl der Fahrzeugumsetzungen in Pankow im Berlinvergleich unterm Durchschnitt
[2018-02-16]
Falschparker sind ein Ärgernis. Sie stehen auf Busspuren und Straßenbahngleisen, blockieren Ausfahrten und Radwege und nicht selten stellen sie sich so an Kreuzungen hin, dass Fußgänger kaum noch die Straße überqueren können und Rollstuhlfahrer gar nicht erst durchkommen. Problematisch ist auch, wenn temporäre Parkverbote ignoriert werden. Und richtig gefährlich wird es, wenn Autofahrer markierte Rettungswege zuparken. Ordnungsamt oder Polizei müssen am Ende einschreiten, um Falschparker abschleppen zu lassen. Dass das Falschparken auch in Pankow ein Problem ist, zeigt die Steigerung der Anzahl der Fahrzeugumsetzungen, die vom Pankower Ordnungsamt registriert wurden. Im Jahre 2016 seien insgesamt 1153 Fahrzeuge umgesetzt worden, sagt der zuständige Stadtrat Daniel Krüger (für AfD) auf Anfrage des Verordneten Andreas Retschlag (CDU). Das entspricht im Tagesdurchschnitt etwa drei Autos. Im vergangenen Jahr wurden 1305 Umsetzungen registriert. Das sind etwa 3,5 Fahrzeuge pro Tag. Hinzu kommen 230 Fälle, in denen Falschparker zwar gemeldet wurden, aber noch rechtzeitig vor dem Abschleppen auftauchten. Nach entsprechender Ahndung nahmen die Ordnungshüter dann von einer Umsetzung Abstand. Mit dem Abschleppen von durchschnittlich dreieinhalb Fahrzeugen pro Tag liege der Bezirk Pankow aber noch unter dem Berliner Durchschnitt. Der liegt bei 4,25 Umsetzungen pro Tag. In ganz Berlin lag die Zahl der Einsätze, bei den Fahrzeuge abgeschleppt wurden, im vergangenen Jahr bei knapp 50 000. In Bezirken wie Mitte oder Neukölln wird am häufigsten abgeschleppt. Dass die Zahl in Pankow vergleichsweise gering ausfiele, habe laut Krüger damit zu tun, dass es im Bezirk nicht so viele Großveranstaltungen wie zum Beispiel den Berlin Marathon gebe. Hinzu kommt, dass in Gebieten der Parkraumbewirtschaftung ein hoher Überwachungsdruck bestehe. Das führt dazu, dass zum Beispiel in Prenzlauer Berg selten Autos abgeschleppt werden müssen. Ansonsten reagiert das Ordnungsamt auf Meldungen von Polizei und Bürgern. Vor Ort wird dann nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit abgewogen, ob überhaupt eine Fahrzeugumsetzung erforderlich ist.
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Errichtung einer Gedenkstätte Fluchttunnel im Mauerpark
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird aufgefordert, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen fachlich und sachlich in Frage kommenden Institutionen eine angemessene, möglichst überdachte Gedenkstätte im Mauerpark zu errichten die auf das Vorhandensein, die Geschichte und die Entdeckung des Fluchttunnels, welcher im Rahmen der Bauarbeiten zum Stauraumkanal gefunden wurde, hinweist. Die Gedenkstätte soll dazu möglichst nah an besagtem Fluchttunnel stehen und mehrsprachig ausgeführt sein.


Das Bezirksamt wird aufgefordert, gemeinsam mit der Stiftung Berliner Mauer, der Gedenkstätte Hohenschönhausen, dem Landesdenkmalamt und anderen fachlich und sachlich in Frage kommenden Institutionen eine angemessene, möglichst überdachte Gedenkstätte im Mauerpark zu errichten die auf das Vorhandensein, die Geschichte und die Entdeckung des Fluchttunnels, welcher im Rahmen der Bauarbeiten zum Stauraumkanal gefunden wurde, hinweist. Die Gedenkstätte soll dazu möglichst nah an besagtem Fluchttunnel stehen und mehrsprachig ausgeführt sein.


Begründung:


Die Teilung Berlins hat sich tief in das Gedächtnis der Stadt eingebrannt. Gerade für den Bezirk Pankow als direkt an der Grenze anliegend, stellt dies ein großes Erbe dar, mit welchem verantwortungsvoll umgegangen werden muss. Der Mauerpark als ehemalige Todeszone hat sich zwar zu einem friedvollen Ort der Begegnung verschiedenster Kulturen und einer großartigen Freizeitfläche gewandelt. Jedoch darf ob dieser wünschenswerten Entwicklung, die ehemalige Grenzanlage an dieser Stelle nicht in Vergessenheit geraten. Wirklich sichtbare Spuren, die an die tödliche Grenze im Mauerpark erinnern, gibt es kaum noch. Die Entdeckung eines Fluchttunnels im Rahmen der aktuellen Bauarbeiten ruft nun die Geschichte dieses Ortes eindrücklich ins Gedächtnis. Diese Chance gilt es zu nutzen. Überlegungen, an dieser Stelle ein sogenanntes archäologisches Fenster zu errichten, sind begrüßenswert, greifen jedoch zu kurz.


Eine oberirdisch weithin sichtbare, überdachte und informierende Gedenkstätte im Mauerpark, die zum Verweilen und zur Beschäftigung mit der Geschichte des Ortes einlädt, ist eine würdigere und angemessenere Gestaltung. Ein archäologisches Fenster allein birgt die Gefahr, dass an diesem mahnenden Erbe und damit dem Schicksal von Menschen achtlos vorüber gegangen, ja diese geradezu sinnbildlich mit Füßen getreten wird.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Gefahrlose Nutzung des Parks am Weißen See sicherstellen- Hygiene gewährleisten
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt wird aufgefordert, am Weißen See dafür Sorge zu tragen, dass eine gefahrlose und hygienische Nutzung des Parks insbesondere für Familien mit Kindern und Senioren wieder möglich ist und die zahlreichen Rechtsverstöße insbesondere durch Hundehalter und Hundehalterinnen und Radfahrerinnen und Radfahrer beendet werden. Mindestens eine Schwerpunktaktion pro Quartal im Park gemeinsam mit der Polizei soll dieses sicherstellen.


Begründung:


Der Park am Weißen See ist ein beliebtes Ausflugsziel. Durch die hohe Verdichtung und die stark gestiegene Bevölkerungszahl ist dieser Park außergewöhnlich stark besucht. Bedauerlicherweise hat es sich eingebürgert, dass der Park mehr und mehr als Hundeauslaufgebiet und Hundetoilette genutzt wird. Hundekot allerorten lässt ein freies Spielen von Kindern nicht zu. Die hygienischen Verhältnisse und der Verschmutzungsgrad sind teils skandalös. Auch eine hohe Anzahl von gewerbsmäßig Hunde ausführenden Menschen ist zu beobachten. Aber auch Radfahrerinnen und Radfahrer nutzen vermehrt und auch rücksichtslos die Parkwege. Das führt in der Folge dazu, dass verkehrsschwache Nutzerinnen und Nutzer des Parks, Kinder, Senioren, Familien etc., geradezu verdrängt werden. Erhebliche Konflikte sind an der Tagesordnung. Das Bezirksamt muss dafür Sorge tragen, dass der Park wieder gefahrlos von allen Nutzergruppen nach den jeweiligen Vorgaben der Parkordnung genutzt werden kann.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Hauptweg durch den Mauerpark nach „Rudolf Mosse“ benennen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, den Hauptweg durch den Mauerpark, die Verbindung von Gleimstraße und Bernauer Straße, nach dem bedeutenden deutsch-jüdischen Verleger Rudolf Mosse zu benennen.


Begründung:


Vor dem Mauerbau 1961 gab es eine bedeutende Straße durch den Jahn-Sportpark. Überreste der verschwundenen Rudolf-Mosse-Straße sind noch heute zu sehen. In Gedenken an eine herausragende Persönlichkeit des 18./19. Jahrhunderts und in Replik an die verschwundene Straße sollte der Hauptweg den Namen dieses deutsch-jüdischen Verlegers tragen: Rudolf-Mosse-Weg.


Rudolf Mosse baute seinen Verlag gemeinsam mit seinem Schwager auf. Zu den wohl bekanntesten und erfolgreichsten Publikationen des Verlages zählten das auflagenstarke Berliner Tageblatt, die Berliner Morgen-Zeitung sowie die Berliner Volks-Zeitung. Ausgeweitet wurde parallel der kostenlose Service für Anzeigenkunden, etwa die grafische Gestaltung von Annoncen. Hinzu kamen über 130 Fachzeitschriften, wie der Bäder-Almanach. Mitteilungen der Bäder, Luftkurorte und Heilanstalten, welcher von 1882 bis 1933 erschien und ein beliebtes Nachschlagewerk für Ärzte und Patienten darstellte.


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Illegalen Durchgangsverkehr unterbinden Natur schützen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, das illegale Befahren des verlängerten Schillingweges zwischen Hans- Schumacher- Straße und Straße nach Arkenberge im Landschaftsschutzgebiet Blankenfelde wirksam zu unterbinden.


Begründung:


Die Verlängerung des Schillingweges in Französisch Buchholz führt zwischen der Hans- Schumacher- Straße und der Straße nach Arkenberge durch ein Landschaftsschutzgebiet und ist insofern für den Individualverkehr gesperrt. Trotzdem nutzen zahlreiche Kraftfahrzeugführer diesen Weg um den staugefährdeten Bereich um die große und kleine Triftstraße und die Schönerlinder Straße zu umfahren bzw. die Relation Blankenfelde - BAB AS Schönerlinder Straße zu verkürzen. Außerdem kommt es in den Seitenbereichen des Weges immer wieder und in den letzten Monaten verstärkt zur Ablagerung von (Sonder-) Müll.


Die bisherigen Maßnahmen (Schilder und eine Schranke, die jedoch unverschlossen ist und zumeist offensteht) sind nicht geeignet, um diesen Missstand zu unterbinden. Insofern wird das Bezirksamt ersucht, weitere Maßnahmen zu prüfen und diese umzusetzen, um das illegale Befahren des Weges und die illegale Müllentsorgung wirksam zu unterbinden.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Karow und Französisch Buchholz
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, zu prüfen, ob und wie eine Fuß- und Radwegeverbindung zwischen der Bucher Straße und der Krontaler Straße errichtet werden kann.


Begründung:


Zwischen den Ortsteilen Französisch Buchholz und Karow gibt es ein erhebliches Radverkehrsaufkommen insbesondere durch Schülerinnen und Schüler. Mit der Drucksache VIII-0274 hat sich die BVV Pankow bereits für eine möglichst kurze Sperrzeit der Königsteinbrücke ausgesprochen, denn diese stellt die einzig vernünftig nutzbare Route (über den Ortsteil Blankenburg) zwischen den beiden genannten Ortsteilen dar. Eine direkte und sichere Verbindung für Fußgänger und Radfahrer könnte zwischen der Bucher Straße, die in Zuständigkeit des Bezirkssamtes grundhaft saniert und mit Radverkehrsanlagen ausgestattet werden soll, und der Krontaler Straße, die Bestandteil des Radfernwanderweges Berlin- Usedom ist, entstehen. Durch diese Verbindung könnten der nördliche Teil der Bucher Straße (nördlich des Brückenbauwerkes über die BAB A114) und die Pankgrafenstraße, die weder über Fuß- noch Radverkehrsanlagen verfügt umgangen werden und damit eine sichere und direkte Verbindung zwischen den beiden Ortsteilen hergestellt werden.


Ziel des Antrages ist die Prüfung der Machbarkeit einer solchen Wegeverbindung in zeitlicher Nähe zur geplanten Sperrung der Königssteinbrücke und ggf. der Finanzierung aus dem Budget für die grundhafte Sanierung der BAB A114.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Keine zusätzlichen Logistikverkehre während des erneuten Schienenersatzverkehrs auf der Linie S2
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich mit der Deutschen Bahn AG in Verbindung zu setzen, um zu erwirken, dass während des erneut verschobenen Schienenersatzverkehrs (SEV) auf der Linie S2 zwischen dem 26. Juni 2018 und 17. August 2018, insbesondere in den Spitzenzeiten, keine Logistikverkehre für die Bauarbeiten am Karower Kreuz auf den Routen des geplanten SEV stattfinden.


Begründung:


Die Baustelle am Karower Kreuz ist mit erheblichem logistischem Aufwand verbunden. Der Transport der Baumaterialien erfolgt nahezu ausschließlich durch LKW auf den umliegenden Straßen insbesondere in Blankenburg (siehe hierzu auch die von der Bezirksverordnetenversammlung am 18. Oktober 2017 beschlossene Drucksache VIII-0311). Die Streckenführung des geplanten Schienenersatzverkehrs (SEV) für die Linie S2 wird mangels Alternativen mit den Routen der Logistikverkehre zusammenfallen und somit das ohnehin hohe Verkehraufkommen auf der BAB A114 und im Bereich der Dorflage Blankenburg weiter verstärken. Gleichzeitig befinden sich im näheren Umfeld der Baustelle ausgedehnte Flächen, die bereits jetzt zur Lagerung der Baumaterialien genutzt werden. Ziel des Antrages ist es, die durch den SEV und die Logistik der Baustelle bedingten Verkehre zeitlich zu entzerren. Hierfür können die vorhandenen Flächen genutzt werden ohne den Bauablauf zu beeinträchtigen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Bauarbeiten koordinieren – Baustellenatlas infrest nutzen
[2018-02-15]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:


Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, die von infrest – Infrastruktur eStrasse GmbH zur Verfügung gestellte Datenbank künftig zu nutzen, und dort eigene Baumaßnahmen zu hinterlegen und Informationen über Vorhaben anderer Bauträger mit dem Ziel einer koordinierten Abwicklung der Bauarbeiten einzuholen.


Begründung:


Nicht nur die kürzlich auf Einladung des Bezirksamtes durchgeführte sog. Baustellenkoordinierungsrunde hat erneut gezeigt, dass auch in diesem Jahr eine erhebliche Anzahl von Baustellen im öffentlichen Straßenland eingerichtet oder weitergeführt werden. Eine Information über die von den einzelnen Vorhabenträgern geplanten Baumaßnahmen erfolgte in diesem Rahmen. Einige von ihnen, unter anderem die Senatsverwaltungen, nutzen bereits das Leitungsauskunftsportal und den Baustellenatlas von infrest, um die geplanten Maßnahmen aktuell und zentral zu hinterlegen und Auskünfte zu den eigenen und anderen Vorhaben einzuholen.


Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt den Berliner Bezirken einen Zugang zum Leitungsauskunftsportal und dem Baustellenatlas kostenlos zur Verfügung. Hierfür wurden jüngst entsprechende Lizenzen erworben. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, eigene Baumaßnahmen in der Datenbank zu hinterlegen und die bereits vorhandenen Einträge zu nutzen, um eine Koordinierung der Vorhaben vorzunehmen.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Prenzlberger Stimme: Wohnstadt Carl Legien Parkraumbewirtschaftung ab 2019?
[2018-02-15]
Zum April 2019 soll nun endlich auch die Parkraumbewirtschaftung in der und rund um die Wohnstadt Carl Legien eingeführt werden. Einen entsprechenden Beschlussantrag werden die Fraktionen von Linkspartei und SPD am kommenden Mittwoch in die dann tagende Bezirksverordnetenversammlung (BVV) einbringen. Die Sache hat einen erheblichen Vorlauf. Bereits im Oktober 2014 hatte der BVV-Ausschuss für Verkehr und öffentliche Ordnung dafür ausgesprochen, eine Machbarkeitsstudie für das Gebiet rund um die Prenzlauer Allee, Ostseestraße, Greifswalder Straße und der Ringbahn in Auftrag zu geben. Die Studie lag im September 2015 vor. Sie bestätigte die die wahrnehmung der Anrainer, dass die Übernutzung der Stellplätze zu einem großen Teil von ortsfremdem Kraftfahrzeugen verursacht wird, stellte aber fest, dass nach 20 Uhr die meisten nicht ins Wohngebiet gehörenden Fahrzeuge das Gebiet verlassen haben. daher beschloss die BVV Anfang 2016, die Parkraumbewirtschaftung auf das genannte Gebiet auszuweiten. Am 1. März 2017 sollten die Parksäulen in Betrieb genommen werden. Neues Bezirksamt hatte Bedenken wegen Wirtschaftlichkeit und Denkmalschutz Doch nach den Wahlen 2016 gab es im neu zusammengesetzten Bezirksamt Bedenken ob der Wirtschaftlichkeit. Auf einer Sitzung des Verkehrsausschusses im Januar 2017 wurde schließlich geklärt, dass zwar die Erweiterung an sich nicht gewinnbringend sei, jedoch die Parkraumbewirtschaftung insgesamt betrachtet dadurch längst nicht in die Verlustzone käme. Die damals kommissarisch das Verkehrsressort leitende Stadtträtin Rona Tietje (SPD) nahm den Auftrag mit, die Umsetzung voranzutreiben. Einen Monat später – Rona Tietje musste noch immer die nicht besetzte Stelle ausfüllen – erklärte die Stadträtin, dass es erstens Platzprobleme gebe, die die Aufstellung von Parkscheinautomaten behinderten und man nicht einmal die Bürgersteige erweitern könne, weil die Siedlung nicht nur unter Denkmalschutz steht, sondern auch in der UNESCO- Liste des Weltkulturerbes verzeichnet ist. Das sei, so Tietje damals „Denkmalschutz hoch Zehn“ Also die – beim Senat angesiedelte – Obere Denkmalschutzbehörde um Stellungnahme gebeten. Im September vergangenen Jahres berichtete Ordnungsstadtrat Daniel Krüger (parteilos/für AfD) dass die Denkmalschutzbehörde die befürchteten Bedenken angemeldet hat. Da die Bürgersteige in dem Wohnviertel recht schmal dimensioniert sind, wären für die Aufstellung der Parksäulen Veränderungen im Straßenquerschnitt nötig – die aber würden das Denkmalensemble beschädigen. Eine Zustimmung der Behörde sei daher nicht zu erwarten. ´Mehrere Varianten Krüger schlug vor, den denkmalgeschützten Kern der Siedlung als Anwohnerparkbereich auszuweisen, in dem nur die dort wohnenden ihre Fahrzeuge abstellen dürfen. Damit würden es allerdings statt der ursprünglich vorgesehenen 2.400 nur noch 1.350 Parkplätze zu bewirtschaften seien, was entsprechende Einnahmeverluste nach sich zöge. Zum anderen dürften in so einer Bewohnerparkzone wirklich nur die Anwohner ihr Auto abstellen. Keine Gäste der Anwohner, kein Handwerker – niemand. Der CDU-Bezirksverordnete Andreas Retschlag schlug vor, die Parksäulen an den Fahrbahnrand zu plazieren. Stadtrat Krüger vermutete jedoch, dass auch das schon ein Eingriff in das Denkmalensemble sein könnte, da so eine Säule zu ihrem Schutz irgendwie umbaut werden müsse, damit sie niemand umfährt. Auch der der Vorschlag von CDU-Fraktions-Chef Johannes Kraft, die Automaten in größerer Zahl rund um das geschützte Bauensemble aufzustellen überzeugte die Ausschussmitglieder nicht wirklich. Also vertagte man sich mit der Maßgabe, einen der Landesdenkmalschützer im Ausschuss zur Sache zu hören. Im Denkmalbereich reines Anwohnerparken Möglicherweise wird der ja noch eingeladen. Doch SPD und Linke wollen die Angelegenheit nun endlich voranbringen Um dem Denkmalschutz zu genügen, griffen die Antragsteller den Vorschlag des Stadtrates auf. „Für den eingeschlossenen Kernbereich der zum Weltkulturerbe zählenden Carl-Legien-Siedlung”, heißt es in dem Antrag, „ist dabei reines Anwohnerparken einzurichten. Die Begrenzung des Bereichs des Anwohnerparkens folgt den äußeren Baufluchtgrenzen des Weltkulturerbes.“ In der Antragsbegründung wird festgestellt: „Die Untersuchungen zum ruhenden Verkehr haben aufgezeigt, dass im Gebiet eine Vielzahl von tagsüber gebietsfremden Dauerparkern vorhanden ist. Dadurch kommt es zu erheblichen Einschränkungen für die ortsansässige Bevölkerung und zusätzliche Belastungen durch den Parksuchverkehr. Neben einem erhöhten Unfallrisiko führt dies zu einer starken Lärm- und Luftbelastung.“ Was wohl schwerer wiegt, als die Nachteile der Anwohnerpark-Regelung. Um die Wirtschaftlichkeit fürchten die Antragsteller nicht: „Mit der Vorlage des Bezirksamtes vom 14. September 2017 wurde dargelegt, dass die beschriebenen Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung samt einer integrierten Anwohnerparkzone wirtschaftlich betrieben werden kann, da nach anfänglichen Investition für die Automaten etc. im Jahr 2019 Einnahmen erwirtschaftet werden können, die die Bewirtschaftungskosten übersteigen und so auch die Investitionen wieder refinanziert werden können.“ Der Start des bezahlten Parkens soll nach dem Willen der einreichenden Fraktionen am 1. April 2019 erfolgen. Ob aus gerechnet dieses Datum ein gutes Omen ist, muss sich erst noch zeigen.
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Berliner Morgenpost: Haltestellen der Linie M1 unter das Viadukt verlegen
[2018-02-08]
Prenzlauer Berg. Die Straßenbahn-Haltestellen der M1 an der Mila-straße und Schönhauser Allee/Bornholmer Straße sollen unter das U-Bahn-Viadukt verlegt werden. Das fordern Linke, Grüne, SPD, CDU und FDP in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow. Die Verkehrssicherheit der Fahrgäste werde sich dadurch erhöhen, so die Begründung. Bislang muss man beim Ein- und Aussteigen die Fahrbahn der Schönhauser Allee überqueren.
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Kleine Anfrage
Straßenschäden durch Logistikverkehre

[2018-02-07]
Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1.Welche Routen wurden von wem für die logistische Erschließung der Baustelle am Karower Kreuz beantragt und genehmigt?


2.Wer hat die Nutzung der Anliegerstraßen Straße 39, Straße 36 und Straße 10 für Logistikverkehre der Baustelle am Karower Kreuz genehmigt?


3.Wurde vor der Genehmigung der bauliche Zustand der Straßen dokumentiert? Wenn ja, von wem und wie?


4.Wer wäre im Fall von durch die Logistikverkehre bedingte Schäden für deren Behebung zuständig? Wer hätte die Kosten zu tragen?


5.Wer wäre im Falle einer notwendigen grundhaften Sanierung der Straßen, Kreuzungen und Brückenbauwerke für die hierfür notwendigen Kosten heranzuziehen?


6. Ist dem Bezirksamt bekannt, ob und wenn ja in welchem Umfang die Sellheimbrücke für die Abwicklung der Logistikverkehre genutzt wurde und wird? Wer hat hierfür die Genehmigung erteilt?


7. Geht das Bezirksamt (ggf. nach Einholung entsprechender Einschätzungen der zuständigen Senatsverwaltung) davon aus, dass sich der Zustand der Sellheimbrücke durch die Logistikverkehre noch weiter verschlechtert hat oder verschlechtern wird?


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Kleine Anfrage
Verkehrsunfälle im Bereich der Karower Chaussee

[2018-02-07]

Ich frage das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Verkehrsunfälle mussten in den letzten fünf Jahren entlang der Karower Chaussee verzeichnet werden?


2. Wieviele Verkehrsunfälle musste in den letzten fünf Jahren an der Kreuzung Karower Chaussee/ Wolfgang-Heinz- Straße/ Robert- Rössle- Straße verzeichnet werden?


3. Wer waren die Beteiligten an den Unfällen (LKW, PKW, Motorräder, Fußgänger, Radfahrer, etc.)?


4. Wieviele von diesen Unfällen gingen mit Personenschäden einher? Welche Schwere hatten diese?


5. Wie bewertet das Bezirksamt vor dem Hintergrund der vorangegangenen Antworten die Stellungnahme der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt im Zusammenhang mit dem ersten Zwischenbericht zur Drucksache VII-1030: „… Das Unfallgeschehen am Kreuzungsbereich Karower Chaussee/ Wolfgang-Heinz-Straße und Robert- Rössle- Straße in unauffällig und erfordert somit keinen Handlungsbedarf.“


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Kleine Anfrage
Brandschutz an Gebäuden der Wohnbauserie 70 u.a.

[2018-02-07]

Vor dem Hintergrund der Brandkatastrophe am 2. Dezember 2017 in Berlin- Biesdorf frage ich das Bezirksamt Pankow von Berlin:


1. Wieviele Wohngebäude der Wohnbauserie 70 und vergleichbarer Typen gibt es im Bezirk Pankow?


2. Wer ist zuständig für die Anordnung, Ausführung und Kontrolle von Brandschutzmaßnahmen in Wohngebäuden?


3. Sind dem Bezirksamt Auffälligkeiten hinsichtlich des Brandschutzes an Wohngebäuden der WBS70 und ähnlicher Typen bekannt?


4. Liegen dem Bezirksamt Beschwerden der Bewohner dieser Gebäudetypen hinsichtlich des Brandschutzes vor? Wenn ja, wieviele und mit welchem Inhalt?


5. Hat sich das Bezirksamt nach den Ereignissen am 2. Dezember 2017 an die Eigentümer der Wohngebäude gewandt und Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Vorfälle eingefordert?


6. Wie bewertet das Bezirksamt die großflächige Verwendung von Polystyrol im Rahmen von Wärmedämmverbundsystemen an Gebäuden dieser Typen hinsichtlich des Brandschutzes?


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Berliner Woche: Neue Doppelspitze bei den Bündnisgrünen Pankow- Drei Neulinge in der BVV
[2018-01-30]

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BVV hat sich völlig neu aufgestellt.


Dafür gab es mehrere Anlässe. Zum einen wechselte die bisherige Vorsitzende Daniela Billig als Nachrückerin für den Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar ins Abgeordnetenhaus. Zum anderen legte Stefan Senkel aus familiären Gründen sein Mandat nieder. In die Fraktion nachgerückt sind inzwischen Mathias Kraatz und Carsten Dirk Gloger.


Nach dem Wechsel von Daniela Billig ins Abgeordnetenhaus, die gemeinsam mit Dennis Probst Fraktionssprecherin war, stand nun die Wahl eines neuen Vorstands an. Dennis Probst erklärte im Vorfeld, dass er aufgrund neuer beruflicher Herausforderungen und aus familiären Gründen nicht erneut kandidiere.


Neue Vorsitzende der zwölfköpfigen Fraktion sind Dr. Cordelia Koch und Oliver Jütting. In einer gemeinsamen Erklärung nach der Wahl heißt es: „Wir danken Daniela Billig und Dennis Probst herzlich für ihre Arbeit für die Fraktion im ersten Jahr der VIII. Wahlperiode. Außerdem danken wir unserer Fraktion für das in uns gesetzte große Vertrauen. Wir freuen uns sehr darauf, die bündnisgrüne Fraktion der BVV Pankow nach außen vertreten zu dürfen.“


Einen Personalwechsel gab es auch in der CDU-Fraktion. Dr. Manja Schreiner legte ihr Mandat aufgrund neuer beruflicher Herausforderungen als Hauptgeschäftsführerin bei der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg nieder. Für sie rückte Patrick Vollrath in die CDU- Fraktion nach.


Eine Übersicht über alle Fraktionen in der BVV und deren Mitglieder findet sich auf http://asurl.de/13p0.


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Prenzlberger Stimme: Abschleppen in Pankow- Eher schleppend
[2018-01-30]

Autos, die zum Beispiel auf Radwegen stehen oder Rettengswege versperren sind mehr als nur ein Ärgernis – sie sind eine Gefahr. Aber auch, wenn irgendwo eine Baustelle ein- oder eine Veranstaltung ausgerichtet wird und auf dem Bau- oder Festplatz steht noch ein alter Trabbi oder neuer Daimler herum… – unschön.


Das ist dann der Moment, an dem entweder die Polizei oder die Betroffenen selbst das Ordnungsamt rufen. Die Mitarbeiter des Außendienstes sehen dann zu, ob man das störende Gefährt ohne Abschleppdienst von der Stelle bekommt – etwa durch Ermittlung des Fahrzeughalters – oder aber einen Kranwagen ordern muss.


Unterdurchschnittliche Versetzungen Im Bezirk Pankow wurden im Jahr 2016 1.153 Autos an den Haken genommen – das sind im Durchschnitt täglich 3,16 Fahrzeuge. Im vergangenen Jahr waren es 1.305 Fahrzeuge umgesetzt – was einer Quote von 3,58 Fahrzeugen gleichkommt. Zusätzlich wurden 230 vermiedene Umsetzungen geahndet. Das geht aus der Antwort des Bezirksamtes auf eine Kleine Anfrage des Bezirksverordneten Andreas Retschlag (CDU) hervor. Pankow liegt damit um einiges unter dem Berliner Durchschnitt von, der 2017 bei 4,2 Umsetzungen lag.


Als Grund benannte Bezirksstadtrat Daniel Krüger (parteilos, für AfD) dass es im Bezirk weniger Großveranstaltungen – wie zum Beispiel den Berlin-Marathon – gibt, in deren Vorbereitung oft eine größere Anzahl von PKW zwangsumgesiedelt werden.


Sehr wenig Umsetzungen von Geh- und Radwegblockierern Anlass für die Frage des Bezirksverordneten war eine Stellungnahme des Berliner Verkehrsstaatssekretärs Jens- Holger Kirchner vom Dezember vergangenen Jahres. Darin wurden die Umsetzungen von Fahrzeugen aufgeführt, die Gehwege, Radspuren, Radwege oder Radschutzstreifen parkenderweise blockieren oder dreist in der zweiten Reihe parkten. Während aus diesen Gründen 2016 berlinweit 1.784 Autos entfernt wurden, waren es im ersten Halbjahr 2017 bereits 1.335.


Doch während die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg (589 Autos im Jahr 2016 und 503 in den ersten sechs Monatenvon 2017), Mitte ( 272/303) oder Neukölln (248/135) in Sachen Radweg-, Bürgersteig- und Zweite-Reihe-Parker richtig abräumten, wurden im Bezirk Pankow lediglich 36 (2016) beziehungsweise 22 (1. Halbjahr 2017) Autos aus den genannten Gründen von ihrer Fehlplatzierung entfernt. Woher diese Differenz rührt, teilte Bezirksstadtrat Krüger nicht mit.


Eine Erklärung wäre, dass die Autofahrer, die im Bezirk Pankow Halt machen, per se viel disziplinierter sind, als anderswo.


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Kleine Anfrage
Ehemalige Schulgebäude in Vermietung etc.

[2018-01-28]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Welche ehemaligen, noch im Eigentum des Bezirks befindlichen Schulgebäude sind zur Zeit vermietet oder anderweitig genutzt?


2. Wer ist der jeweilige Nutzer?


3. Wie ist die jeweilige Laufzeit der Mietverträge bzw. entsprechender Nutzungs- und/oder Überlassungsverträge?


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Kleine Anfrage
Sicherung von Spielplätzen

[2018-01-28]

Ich frage das Bezirksamt:


1. Was sind die Gründe dafür, dass manche sich in der Verantwortung des Bezirksamts Pankow befindlichen Spielplätze eingezäunt sind und andere nicht?


Ich bitte um eine tabellarische Aufzählung mit Nennung der Zaunart bzw. Höhe, des eingezäunten Bereichs und der Gründe dafür, warum bzw. der Gründe, warum nicht eingezäunt wurde.


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Kleine Anfrage
Streifentätigkeit des Außendienstes des Ordnungsamtes in Grün- und Parkanlagen

[2018-01-28]

Die Beantwortung der Kleinen Anfrage 0266/VIII wirft Fragen hinsichtlich der Prioritäten der Bestreifung von Grün- bzw. Parkanlagen des Ordnungsamtes auf.


Ich frage das Bezirksamt:


1. Wie oft bestreife der Außendienst des Ordnungsamtes die Grün- bzw. Parkanlagen des Bezirks Pankow in den Jahren 2016 und 2017? Bitte um tabellarische Aufzählung der Anlagen mit Datumsnennung der Bestreifung.


2. Welche Verstöße wurden dabei festgestellt? Die Nennung der Gesamtverstöße nach Art pro Anlage genügt.


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Kleine Anfrage
Nachfrage zur Beantwortung der Kleinen Anfrage 0267/VIII -Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt-

[2018-01-28]

Die Beantwortung der o. g. Kleinen Anfrage wirft Fragen auf bzw. ist nicht vollständig. Unter Punkt 2. führt das Bezirksamt das Vorgehen bei Anforderungen des Ordnungsamtes für eine Umsetzung aus. Die eigentliche Frage wurde nicht beantwortet.


Ich stelle diese erneut. Ebenso erscheint die Einteilung des Außendienstes fragwürdig.


1. Gab es Fahrzeugumsetzungen, welche aufgrund Personalmangels durch das Ordnungsamt nicht durchgefuhrt werden konnten bzw. nach berechtigter Anforderung durch Betroffene durch das Ordnungsamt abgelehnt werden mussten?


2. Warum werden die Dienstkräfte des Außendienstes des Ordnungsamtes nur in den Ortsteilen Prenzlauer Berg, Pankow, Weißensee und Karow/Buch/Blankenburg eingeteilt?


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Kleine Anfrage
Illegaler Welpenhandel in Pankow?

[2018-01-28]

Wie viele Meldungen von illegalem Handel mit Hundewelpen sind in den letzten drei Jahren beim Bezirksamt Pankow angezeigt worden? Bitte die Meldungen nach Jahren aufführen.


Wie viele davon wurden verfolgt und mit welchem Ergebnis?


Wie viele Handelsverbote / Tierhalteverbote und Bußgelder sind in den letzten drei Jahren erlassen worden? Wie viele Welpen wurden in den letzten drei Jahren beschlagnahmt?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt darüber, dass regelmäßig Hundewelpen in Pankow vor Tierarztpraxen ausgesetzt werden?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt über die Strukturen des illegalen Welpenhandels?


Welche Erkenntnisse hat das Bezirksamt über regionale Schwerpunkte des illegalen Welpenhandels in Pankow – beispielsweise, wie oft berichtet wurde, an den S- Bahnhöfen Wollankstraße und Wilhelmsruh?


Was unternimmt der Bezirk Pankow, um den illegalen Welpenhandel zu bekämpfen?


Wie viele Anmeldungen zur steuerlichen Erfassung sind in Pankow verwehrt worden und wie viele Bußgelder erlassen, weil Menschen Hundewelpen oder Junghunde unter einem Jahr ohne – gemäß vorgeschriebener Herkunftsbescheinigung erworben haben?


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Prenzlberger Stimme: "Dieser Unsinn muss sofort beendet werden!"
[2018-01-19]
“Es gibt dafür keine Erklärung, außer es ist ein völlig durchgeknallter Mitarbeiter in der VLB gewesen!” Wolfram Kempe, Bezirksverordneter der Linksfraktion und Vorsitzender des Verkehrsausschusses in der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) war sichtlich erregt, als er am Rednerpult einen Antrag der Grünen, der SPD und seiner eigenen Fraktion begründete.


Darin wurde das Bezirksamt aufgefordert, “bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz sowie der Verkehrslenkung Berlin darauf hinzuwirken, dass im Straßenzug Behmstraße (inklusive Brücke)/Schivelbeiner Straße unverzüglich ganztägig eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 wieder angeordnet wird.”


Der Anlass: Nachdem die Sanierung der Böse-Brücke in der Bornholmer Straße beendet war und die damit im Zusammenhang stehenden Umleitungen aufgehoben wurden, hatte die bei der Senatsverwaltungverkehrsverwaltung angesiedelte Verkehrslenkung Berlin (VLB) – die für die übergeordneten Straßen zuständig ist – zwar für die Bornholmer Straße aus Lärmschutzgründen eine nächtliche Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 angeordnet, zugleich aber für die Schivelbeiner und die Behmstraße die seit Jahr und Tag bestehende Tempolimit aufgehoben.


Zwischen der Schönhauser Allee und Seelower Straße sowie ab der Malmöer Straße sind nun ganztägig 50 km/h erlaubt; zwischen Seelower und Malmöer Straße besteht die 30er Begrenzung nur noch von 6 bis 18 Uhr – nachts ist das ebenfalle eine 50er Strecke.


In der Antragsbegründung wird diese Neuregelung als “völlig erratisch”. Denn der Straßenzug führt durch ein hochverdichtetes Wohnquartier, dessen Bewohnerinnen und Bewohner “vor den negativen Folgen des Motorisierten Individualverkehrs besonders zu schützen sind”. Außerdem, so heißt es in dem Antrag weiter, “hintertreibt diese Entscheidung geradezu den erklärten Willen der Berliner Verkehrspolitik, die Durchgangsverkehre auf die großen Magistralen zu konzentrieren und aus den Wohngebieten fernzuhalten.” Und also forderte Linkskfraktionär Kempe: “Dieser Unsinn muss sofort beendet werden!”


Johannes Kraft: Erst die Verkehrslenkung Berlin anhören


Johannes Kraft, Fraktionsvorsitzender der CDU, sah das Problem als nicht so dringlich an. Bei aller Kritik, so Kraft, die in der Vergangenheit immer wieder an der VLB geäußert werden musste, sollte man dennoch davon ausgehen, dass sich die Akteure dort bei der Neuregelung der Geschwindigkeitsbegrenzungen etwas gedacht haben. Kraft: “VLB wird nicht ohne Grund gehandelt haben.” Man müsse erst einmal die Gründe in Erfahrung bringen, was die Senatsbehörde für die neue Geschwindigkeitsregelung vorzubringen hat – erst dann könne man sich eine Meinung bilden. Deshalb solle der Antrag zur Beratung in den Verkehrsausschuss überwiesen werden. Doch die überwiegende Mehrheit der Bezirksverordneten sah das anders. Der Antrag wurde mit nur zwei Gegenstimmen beschlossen.


Was allerdings nicht bedeutet, dass morgen oder übermorgen oder überhaupt die teilweise Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung annulliert wird. Denn die Verkehrslenkung Berlin ist eine Behörde, die sehr lange und gründlich prüft – und deren Entscheidungen auch nach einer sehr langen Findungszeit nicht immer für jeden nachvollziehbar sind.


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Prenzlberger Stimme: BVV Pankow "Große Anfrage" mit eindeutiger Botschaft
[2018-01-17]

Zentraler Punkt der heute (Mittwoch) stattfindenden Tagung der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ist eine Große Anfrage der CDU-Fraktion, mit der sie das kürzlich erstmals in Pankow angewendete kommunale Vorkaufsrecht unter Beschuss nimmt.


Bereits bei der letzten BVV-Tagung im Ende November brachte die Unions-Fraktion einen – durch die Mehrheit der Bezirksverordneten abgelehnten – Antrag ein, in dem das Bezirksamt ersucht wurde, “bis zur Klärung der Rechtslage beim Kammergericht Berlin ein Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten nicht auszuüben.”


Gemeint war damit die besondere Rechtsauffassung einer der Kammern des Landgerichts, das ein Vorkaufsrecht der Kommunen schon dann nicht infragekomme, wenn das Grundstück den Festsetzungen des Bebauungsplanes entsprechend bebaut ist (https://dejure.org/gesetze/BauGB/26.html). Das würde aber die Vorschrift des § 24 desselben Gesetzbuches praktisch aufheben, weshalb das Land Berlin Rechtsmittel eingelegt und Finanzsenator Matthias Kollatz- Ahnen ausdrücklich erklärte, mit der angelaufenen Praxis fortzufahren.


In der Großen Anfrage der CDU-Fraktion wird nun nicht nur erneut auf das noch laufende Verfahren hingewiesen, sondern auc auf ein Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2010. Darin ging es allerdings nicht um das Vorkaufsrecht bei bebauten Grundstücken in sozialen Erhaltungsgebieten, sondern um unbebautes Land im sogenannten “Außenbereich”.


Fragen, deren Antworten schon bekannt sind Neben formalen und Kommunikationsfragen (wer hat wann was wie veranlasst und wen darüber informiert), werden Fragen gestellt, deren Antworten überall nachlesbar sind. Zum Beispiel jene nach den Zielen des Vorkaufsrechts, oder aber welche speziellen rechtlichen und finanziellen Risiken” das Bezirksamt beim Ausüben des Vorkaufsrechtes sieht (für den Bezirk – und nur darum kann es in der BVV gehen: Wohl keine, weil das Land Berlin rechtlich bürgt und eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft die Immobilie übernimmt und bezahlt).


Ein wenig albern wirkt es, wenn gefragt wird, “mit welchen Auswirkungen auf das Mietniveau im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz” das Bezirksamt mit dem Erwerb des – einen! – Hauses Belforter Straße 16 rechnet oder ob “durch den Erwerb des Objektes neuer unbelegter Wohnraum” entsteht oder sich durch den Ankauf das Angebot an Wohnraum ausweitet.


“Große Anfragen” in einem Parlament sind nicht nur dem Wissensdurst der Mandatsträger geschuldet – sie sollen wohl auch fast immer eine Botschaft vermitteln. Jene der “Großen Anfrage” der Pankower CDU-Fraktion lautet: Uns passt die ganze Richtung nicht.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Große Anfrage
Kommunales Vorkaufsrecht

[2018-01-16]
Das Bezirksamt Pankow von Berlin teilte mit Datum vom 3. Januar 2018 im Rahmen einer Presseerklärung mit, für das Gebäude in der Belforter Straße 16 von einem Vorkaufsrecht Gebrauch gemacht zu haben. Vor diesem Hintergrund bitten wir um die Beantwortung folgender Fragen:

I. Ziele der Ausübung des kommunalen Vorkaufsrechts

1. Welche Ziele verfolgt das Bezirksamt mit dem Erwerb zugunsten einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft? 2. Welchen Einfluss hat das Bezirksamt auf die Umsetzung dieser Ziele? 3. Wie wird das Bezirksamt die Umsetzung dieser Ziele kontrollieren? 4. Mit welcher Begründung hat das Bezirksamt das Vorkaufsrecht ausgeübt?

II. Einordnung des Objektes in den Kontext des Erhaltungsgebietes Kollwitzplatz

5. Wieviele Wohnungen befinden sich im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz? 6. Wie hoch ist der Anteil der Wohnungen im Gebiet, auf die das Land Berlin bzw. der Bezirk Pankow direkten Einfluss, beispielsweise über Belegungsbindungen, aufgrund der Eigentumsverhältnisse, und sonstiger Vereinbarungen und Regelungen, etc. ausüben kann? 7. Für wieviele Wohnungen hat das Bezirksamt sogenannte Abwendungsvereinbarungen im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz seit dessen Bestehen abgeschlossen? 8. Wieviele Wohnungen befinden sich im Objekt Belforter Straße 16?

III. Auswirkungen des Erwerbs auf den Wohnungsmarkt

9. Mit welchen Auswirkungen auf das Mietniveau im Erhaltungsgebiet Kollwitzplatz rechnet das Bezirksamt durch den Erwerb des Objektes? 10. Entsteht durch den Erwerb des Objektes neuer unbelegter Wohnraum bzw. weitet sich das Angebot an Wohnraum aus und/ oder wird die Nachfrage nach diesem reduziert? 11. Inwiefern ist durch die Ausübung des Vorkaufsrechtes in diesem konkreten Fall und vor dem Hintergrund der Antworten des Bezirksamtes auf den Komplex II dieser Anfrage davon auszugehen, dass dies dem Wohl der Allgemeinheit dient?

IV. Verfahren

12. Wann wurde die BVV bzw. Ihre Gremien wie über die Entscheidung bzw. die Vorbereitung dieser Entscheidung des Bezirksamtes informiert? 13. Welche Abteilungen bzw. Fachbereiche und Ämter waren in die Entscheidung einbezogen? In welcher Form und mit welchem Inhalt haben diese Stellung genommen? 14. Welche Gründe führten zu der Entscheidung, dass vom kommunalen Vorkaufsrecht erstmalig im Bezirk Pankow Gebrauch gemacht wurde?

V. Risiken

15. Hat das Bezirksamt in Vorbereitung der Entscheidung zur Ausübung des Vorkaufsrechtes die hiermit verbundenen finanziellen und rechtlichen Risiken geprüft und gewertet? 16. Welche allgemeinen rechtlichen und finanziellen Risiken sieht das Bezirksamt? 17. Welche speziellen rechtlichen und finanziellen Risiken sieht das Bezirksamt im Hinblick auf: a. Den Beschluss des Landgerichts Berlin vom 26. April 2017 (Akt. Z. O 2/15 Baul)? b. Den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 25. Januar 2010 (Akt. Z. 4B 53.09)? 18. Die Ausübung des Vorkaufsrechtes wird durch §26 BauGB ausgeschlossen, wenndas Grundstück bebaut ist, die Art der Bebauung und die Nutzung geltenden Bebauungsplänen und sonstigem Satzungen nicht widerspricht sowie keine Missstände oder Mängel im Sinne des §177 BauGB bestehen. Aus welchen Gründen ist das Bezirksamt der Auffassung, dass für dieses Objekt das Vorkaufsrecht nicht ausgeschlossen ist?
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Antrag Bezirkliche Seniorenvertretung stärken
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird gebeten, sich gegenüber dem Senat für die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Aufnahme der ehrenamtlich tätigen bezirklichen Seniorenvertretung in den Regelungskreis des § 1 Abs. 1 der Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Entschädigung der Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlung, der Bürgerdeputierten und sonstigen ehrenamtlich tätigen Personen (DVO BezVEG) einzusetzen.

Begründung:

Die bezirklichen Seniorenvertretungen nehmen nach § 4 Abs. 1 Gesetz zur Stärkung der Mitwirkungsrechte der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben im Land Berlin(BerlSenG) die Interessen der Seniorinnen und Senioren in den Bezirken wahr und verstärken die gesellschaftliche Teilhabe und die Einbindung und Mitwirkung älterer Menschen in allen Lebensbereichen. Sie sind Mittler zwischen älteren Bürgerinnen und Bürgern und Bezirksamt sowie anderen Behörden, Institutionen und Einrichtungen. Die Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretung sind im Ehrenamt tätig. Die ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorenvertretung liegt im Interesse der bezirklichen sowie der Landesverwaltung. Anders als z.B. der Landesseniorenbeirat, der Integrationsbeirat oder der Frauenbeirat fällt die Arbeit in der bezirklichen Seniorenvertretung jedoch nicht unter die Regelung des § 1 Abs. 1 DVO BezVEG. Die Mitglieder der Seniorenvertretung erhalten daher im Gegensatz zu den Mitgliedern der vorbenannten Gremien trotz vergleichbarer Arbeit bislang kein Sitzungsgeld.
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Erhalt und Sanierung der Fußgängerunterführung Rudelsburgstraße/ Freischützstraße
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, dem Eisenbahnbundesamt und der Deutschen Bahn AG dafür einzusetzen, dass die Fußgängerunterführung in der Rudelsburgstraße auf Höhe der Freischützstraße auch nach den Baumaßnahmen der Deutschen Bahn AG „Ausbau Knoten Berlin; Nordkreuz (a)-Karow; 2. Ausbaustufe sowie Grunderneuerung S 2“ erhalten bleibt und barrierefrei saniert wird.

Begründung:

Die Fußgängerquerung in der Rudelsburgstraße auf Höhe der Freischützstraße ist eine von nur zwei Querungsmöglichkeiten des Bahndammes der Stettiner Bahn zwischen dem Bahnhof Blankenburg und dem Karower Kreuz. Diese Unterführung befindet sich in einem desolaten Zustand. Immer wieder kommt es nach Niederschlagsereignissen zu Überflutungen, die die ohnehin schlechte Nutzbarkeit weiter verringern bzw. gänzlich verhindern. Zuständig für die Entwässerung, die Treppenläufe, die Beleuchtungseinrichten und die Reinigung ist gem. einer Vereinbarung aus dem Jahr 1967 das Land Berlin (siehe hierzu auch KA 0235/VII: „Aus dem Jahr 1967 gibt es eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Reichsbahn und dem Magistrat von Groß- Berlin. Hieraus ergibt sich als Rechtsnachfolger für die DB AG eine Zuständigkeit für alle tragenden Konstruktionsteile des Bauwerkes und für das Land Berlin die Zuständigkeit für Entwässerung, Treppenläufe, Beleuchtungseinrichtung und Reinigung.“) Im Vorfeld der aktuell laufenden Baumaßnahmen hat die Deutsche Bahn AG den Antrag auf ersatzlose Schließung der Personenunterführung gestellt. Diesem hat das Bezirksamt zunächst zugestimmt, später jedoch diese Stellungsnahme revidiert. Seitens der Deutschen Bahn gibt es derzeit keine konkreten Planungen zum weiteren Umgang mit dieser Unterführung. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, die Notwendigkeit des Erhalts und einer Sanierung deutlich zu machen und darauf hinzuwirken, dass nach den Baumaßnahmen eine barrierefreie Nutzung möglich ist.
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Verkehrssituation im Blumenviertel verbessern
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, durch geeignete straßenverkehrsbehördliche Maßnahmen dafür zu sorgen, dass die Verkehrssituation im Blumenviertel erheblich verbessert wird. In diesem Zusammenhang sollen vor allem geeignete Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden, um Schleichverkehre durch das Gebiet zu unterbinden. Zudem ist auf eine Verkehrsberuhigung vor den Kindergärten am Syringenweg sowie rund um die Grundschule am Blumenviertel zu sorgen. Gleiches gilt für die Straße vor dem Kaufland. Hierbei sollen insbesondere folgende Maßnahmen geprüft werden: ▪ Ausweisung von Einbahnstraßen ▪ Ausweisung verkehrsberuhigter Bereiche vor den Kitas und der Grundschule ▪ Aufstellung von Dialogdisplays vor den Kitas und der Grundschule ▪ Aufpflasterungen bzw. Temposchwellen ▪ Errichtung weiterer Anlagen zur Verschwenkung der Fahrbahnen ▪ verstärkte Kontrolle der Einhaltung von Tempolimits

Begründung:

Das Blumenviertel wird vermehrt als Verbindungs- bzw. Ausweichstrecke zur Storkower Straße und Landsberger Allee bzw. Oderbruchstraße/ Hohenschönhauser Straße sowie Kniprodestraße genutzt. Weiterhin kommt es durch den Anfahrtsweg zum Kaufland zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Die geltenden Verkehrsregeln werden zum Teil missachtet. Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen soll die Attraktivität des Wohngebiets als Abkürzungsweg verringert werden. Außerdem soll die Aufmerksamkeit auf die Gefahren - vor allem vor den Kitas und der Schule - erhöht werden.
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Volkspark Prenzlauer Berg aufwerten
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, seine Aktivitäten hinsichtlich des Volksparks Prenzlauer Berg deutlich auszuweiten, um eine Aufwertung des Gebietes zu erreichen. Hierzu werden sind vor allem folgende Maßnahmen empfohlen: ▪ Erhöhung der touristischen und informativen Bedeutung durch Erneuerung der Informationssteine auf dem Plateau ▪ Wiederherstellung bzw. Nutzbarmachung des gesperrten Spielgeräts auf dem Spielplatz. ▪ Erneuerung von beschädigten Bänken ▪ Wiederherstellung bzw. Sanierung von beschädigten Wegen und Treppen ▪ Erneuerung der Müllbehälter, wo nötig Das Bezirksamt wird zudem ersucht, kurzfristig die Reinigungsintervalle an die Nutzung anzupassen und sich dafür einzusetzen, dass die Reinigung des Volksparks Prenzlauer Berg künftig durch die BSR erfolgt. In diesem dann aufgewerteten Zustand könnte im Volkspark Prenzlauer Berg eine Fläche für Urban Gardening vorgehalten werden, die beispielsweise den Nutzern des Grundstücks am Weingarten 14 überlassen wird, so dass die von diesen derzeit genutzte Fläche für die Grundschule im Blumenviertel zur Verfügung stünde.

Begründung:

Der Volkspark Prenzlauer Berg wird sowohl von Anwohnern als auch von Touristen intensiv genutzt - sei es als Erholungsgebiet, zum Sport und zum Spielen, zum Spazierengehen oder auch im Winter zum Schlittenfahren – hierfür wird er in zahlreichen Reiseführern empfohlen. Die Pflege des Geländes scheint der intensiven Nutzung nicht angepasst zu sein. Dies gilt zum Beispiel für die Beseitigung des Mülls. Dies ist insofern bedenklich, da der Müll sich aufgrund des unwegsamen Geländes in weiten Teilen des Parks immer weiter in die Natur hineinträgt. Auf dem Plateau des Volksparks finden sich Informationssteine, die darauf hinweisen, dass man sich hier auf dem höchsten Punkt Prenzlauer Bergs befindet. Außerdem kann man erfahren, welche Gebäude, Gebiete und Attraktionen sich jeweils in Sichtrichtung befinden, Leider sind die Steine zum Teil beschädigt und die Informationen teilweise nicht oder schlecht lesbar. Diese Steine haben einen hohen informativen und touristischen Wert und sollten daher erneuert werden. Die Wege, Treppen, Bänke und der Spielplatz befinden sich zum Teil in schlechtem Zustand. Wo dies der Fall ist, ist dringend eine Restaurierung geboten. Zudem sollte langfristig darüber nachgedacht werden, den Park für Freizeitsportler aufzuwerten. Hierzu können beispielsweise Sportgeräte für Aktivitäten im Park aufgestellt werden.Allgemein ist darauf zu achten, dass der Park auch im Anschluss an diese Maßnahmen regelmäßig gereinigt und einzelne Elemente erneuert werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Graffitibeseitigung an der Fröbelstraße 17
[2018-01-16]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, sich an die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH als Eigentümerin der Liegenschaft Fröbelstraße 17 zu wenden und auf eine Entfernung der illegal angebrachten Graffiti hinzuwirken.

Begründung:

Auf dem Gelände der vom Bezirksamt genutzten Liegenschaft Fröbelstraße 17 befinden sich zahlreiche bauliche Anlagen, unter ihnen auch Bürodienstgebäude, in denen bürgernahe Dienstleistungen erbracht werden. Insofern gibt es ein hohes Besucheraufkommen. Insbesondere an den Umfriedungen und den Tor- bzw. Pförtnerhäusern sind zahlreiche illegale zum Teil diskriminierende Graffiti angebracht. Dieser Zustand kann dem Anspruch der BVV und des Bezirksamtes an einen einladenden und repräsentativen Verwaltungsstandort nicht genügen. Das Bezirksamt wird insofern ersucht, bei der Eigentümerin des Objektes auf eine umgehende Beseitigung dieser Graffiti hinzuwirken.
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Kleine Anfrage
Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt

[2018-01-16]

Die Zählungen der Fahrzeugumsetzungen durch das Ordnungsamt in 2016 und 2017 unterscheiden sich zwischen den Bezirken erheblich. Quelle: Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Schopf an das Abgeordnetenhaus Drucksache 18/12 775.


Wie ist die geringe Anzahl an Fahrzeugumsetzungen in Pankow zu begründen?


Gab es Fahrzeugumsetzungen, welche aufgrund Personalmangels durch das Ordnungsamt nicht durchgeführt werden konnten bzw. nach berechtigter Anforderung durch Betroffene durch das Ordnungsamt abgelehnt werden mussten?


weiter lesen:
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Berliner Woche: Moorlinse wird nicht unter Schutz gestellt-Verordnete lehnen CDU-Antrag mehrheitlich ab
[2018-01-12]

Die Idee hatte Charme: Die CDU-Fraktion beantragte in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV), dass das Bezirksamt ein Konzept vorlegen sollte, wie die Moorlinse als Naturschutzgebiet ausgewiesen werden kann.


Außerdem sollte das bisherige Landschaftsschutzgebiet Bucher Forst auf die landwirtschaftlich genutzte Fläche zwischen Moorlinse, Hobrechtsfelder Chaussee und Stettiner Bahn ausgeweitet werden. Die südwestliche Grenze des Landschaftsschutzgebietes sollte die sogenannte Planstraße D werden. Doch das alles lehnten die Verordneten mehrheitlich ab.


Noch vor 30 Jahren war das Areal der heutigen Moorlinse trocken. Es gab zwar schon eine Senke, aber erst 1996 begann sich dort Wasser zu sammeln. Grund dafür war, dass das Bucher Wasserwerk seine Förderung drosselte, sodass sich Schichtenwasser sammelte. Hinzu kam, dass Wasserabflussrohre in diesem Gebiet immer mehr versandeten, verstopften und so kein Wasser mehr abfließen konnte. Mit dem ersten Wasser in der Moorlinse kamen auch die ersten Amphibien und Vögel. Je höher das Wasser stieg, umso mehr nahm die Artenvielfalt zu. Dort leben heute unter anderem Kröten, Frösche, Eidechsen und Ringelnattern. Unzählige Vögel brüten an der Moorlinse oder machen dort Rast.


„In und um die Moorlinse Buch haben zahlreiche bedrohte, zum Teil in Berlin und Brandenburg als ausgestorben geltende Arten aus Flora und Fauna ein Zuhause“, berichtet CDU-Fraktionspressesprecherin Denise Bittner. „Dies und die besonderen geologischen und hydrologischen Gegebenheiten legen eine Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet nahe.“ Die Beratung in den Ausschüssen Stadtentwicklung und Grünanlagen sowie Umwelt und Natur zeigte aber, dass die Mehrheit der Pankower Verordneten das anders sieht. Den schützenswerten Charakter sahen die meisten Ausschussmitglieder nicht. Die Tierarten seien nicht so selten, heißt es in der Begründung der Ausschüsse. Mit der Mehrheit von Rot-Rot- Grün lehnte die BVV daher den Antrag ab, aus der Moorlinse ein Naturschutzgebiet zu machen.


Für den Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Johannes Kraft, eine völlig unverständliche Entscheidung: „Die Moorlinse unter besonderen Schutz zu stellen, war eine gutachterliche Empfehlung.“ Dieses Gutachten hatte das Bezirksamt in Auftrag gegeben. „Was man gegen ein Naturschutzgebiet Moorlinse einzuwenden haben kann, erschließt sich mir und meiner Fraktion nicht.“


„Der CDU-Antrag ist voll zu unterstützen. Er war sehr gut begründet. Und ich kann nach der Ablehnung dieses Antrags durch die BVV nur den Kopf schütteln. Das ist ein Trauerspiel“, sagt Katrin Koch, die Vorsitzende der Bezirksgruppe Pankow des Nabu. „Sie ist vor allem auch aus ornithologischer Sicht ein Highlight. Sie übt auf viele Vogelarten eine Anziehungskraft aus, die es an anderen Gewässern, wie zum Beispiel an den Karower Teichen, nicht gibt.“


Teil des Antrags war auch die zeitgleiche Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst, um die natürlichen Eichenmischwälder und Erlenbruchwälder, die temporären Kleingewässer sowie die selten gewordenen Hecken als die Lebensraum für Tiere zu erhalten. Dieses Landschaftsschutzgebiet sollte bis zur sogenannten Planstraße D reichen. Dieser von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzte Weg, der seinerzeit als Logistikfläche für die Baumaßnahmen an der Autobahn A10 diente, könnte so als gute ausgebaute Verbindung zwischen dem Naturschutzgebiet Karower Teiche, dem Radfernwanderweg Berlin-Usedom und der Bogenseekette erhalten bleiben.


„Auch die Zukunft dieses Weges ist nun fraglich“, so Kraft und ergänzt: „Eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt dieser gern genutzten Verbindung ist die Änderung der Grenzen des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst. Trotz Beschluss zum Erhalt dieses Weges durch die BVV, lehnt man es jetzt ab, die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Das ist nicht nachvollziehbar und äußerst bedauerlich.“


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Prenzlberger Stimme: Als Fußgänger die Straßenseite wechseln – nicht so einfach in der Gaudystraße
[2017-12-21]
Die Gaudystraße ist eine Nebenstraße der Schönhauser Allee, die in Richtung Westen zum Falkplatz führt. Das Straßenpflaster ist noch original das einst von Herrn Kopfstein verlegte, die Straßenränder sind eng an eng zugeparkt, so dass man schon eine recht schlanke Figur besitzen muss, um von einer zu anderen Straßenseite zu gelangen. Wer mit Kinderwagen, Gehhilfe oder Rollator unterwegs ist, ist dazu verdammt, auf der einmal gewählten Seite zu verbleiben. Aber auch dann, wenn sich wider Erwarten irgendwo zwei autofreie Meter auftun, ist eine Überquerung der Fahrbahn für diese Menschen ein kleiner Hindernislauf: Die Bordsteinkanten markieren den Grenzverlauf zwischen Bürgersteig und Fahrstraße durchgängig in trutziger Höhe. Nicht so schön, meinte Johannes Kraft, seines Zeichens Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) und brachte dortselbst einen Antrag ein, in dem das Bezirksamt gebeten wurde, “zwischen der Cantianstraße und der Straße Am Falkplatz Bordsteinabsenkungen vorzunehmen und so das Queren der Straße auch für mobilitätseingeschränkte Menschen zu ermöglichen.” Im BVV-Ausschuss für öffentliche Ordnung und Verkehr stand man der Sache wohlgesonnen gegenüber – die Frage war allein: Wo sollen die Bordsteinhürden entschärft werden? SPD-Fraktionschef Roland Schröder machte schließlich Vorschlag, dass sich der Durchgang zur Sonnenburgstraße dafür am besten eigne. Darüber hinaus, so Schröder, sollte nicht nur eine Absenkung des Bordsteins ins Auge gefasst, sondern beidseitig der Straße eine Gehwegvorstreckung gebaut werden. Seitens des Bezirksamtes wurde Zustimmung signalisiert. Die Mehrkosten, die für eine Vorstreckung anstelle einer einfachen Absenkung aufzubringen sind, erklärte der bei der Sitzung anwesenden Leiter des Pankower Straßen- und Grünflächenamtes Andreas Johnke, seien überschaubar. Das überzeugte dann auch alle Ausschussmitglieder, so dass der entsprechende Antrag einstimmig angenommen wurde. Vorbehaltlich des Beschlusses der BVV im Januar wird die Gaudystraße an dieser Stelle dann wohl noch im kommenden Jahr leichter übern Damm kommen. Warum nicht auch gleich eine Renovierung der Kreuzung Gleim-, Cantian-, Rhinower Straße ins Auge gefasst wurde, ist nicht so ganz nachvollziehbar. Immerhin ist die, von der Schönhauser Allee gesehen, nach über hundert Metern die erste sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger. Die Bordsteine sind hier nicht überall abgesenkt und die lediglich aufgemalten “Vorstreckungen” werden auch nicht von jedem PKW-Fahrer beachtet. Aber vielleicht braucht’s dafür ja noch einen weiteren Antrag an die BVV.
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Berliner Woche: Pankower Verordnete fordern weitere Verbesserungen beim Ersatzverkehr
[2017-12-19]
Für die S-Bahnlinie 2 gilt auf absehbare Zeit: Nach dem Schienenersatzverkehr ist vor dem Ersatzverkehr. Wegen Bauarbeiten war die Linie gerade erst mehrere Wochen zwischen Pankow und Karow unterbrochen. Als Ersatz fuhren Busse. Doch 2018 soll es bereits die nächste Sperrung geben. Wegen Bauarbeiten im Bereich Karower Kreuz fahren dann keine S-Bahnzüge zwischen Blankenburg und Karow. Eine solche Sperrung gab es bereits 2016. „Die Organisation des notwendigen Schienenersatzverkehrs war unzureichend und mangelhaft“, meint CDU-Fraktionschef Johannes Kraft in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Deshalb stellte seine Fraktion einen Antrag zur „Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg“. Während der Sperrung 2016 waren manche Ersatzbusse über 45 Minuten zwischen den Bahnhöfen unterwegs und überfüllt. Ersatzhaltestellen, insbesondere am Bahnhof Karow, waren mangelhaft ausgeschildert. Und an beiden Bahnhöfen gab es an den Ersatzhaltestellen zu kleine Warteflächen. Die Bezirksverordneten hatten deshalb bereits Verbesserungen für den Schienenersatzverkehr vorgeschlagen, als die S2- Sperrung zwischen Pankow und Karow im Herbst näher rückte. Einige der Vorschläge wurden umgesetzt und brachten Verbesserungen. Nun soll sich das Bezirksamt gemäß BVV- Beschluss beim Senat für weitere Verbesserungen einsetzen. Damit der Verkehr reibungsloser fließen kann, solle unter anderem die Logistikfläche der Wasserbetriebe im Bereich Krugstege/Bahnhofstraße und Krugstege/Alt-Blankenburg beräumt werden. Weiterhin soll die Rechtsabbiegespur auf der Krugstege Richtung Bahnhofstraße wiederhergestellt werden. Ein weiterer Vorschlag: Lichtsignalanlagen auf der Ersatzbusstrecke sollten den tageszeitlichen Belastung angepasst werden. Nach derzeitigen Plänen ist auch vorgesehen, das Expressbuskonzept in modifizierter Form zwischen den Bahnhöfen Pankow-Heinersdorf und Karow erneut zu praktizieren. Ohne Halt werden die Expressbusse dann über die A114 zwischen beiden Bahnhöfen pendeln. Damit hofft die Bahn zu erreichen, dass weniger Menschen in Blankenburg umsteigen.
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Berliner Morgenpost: Bezirk ehrt freiwillige Helfer bei der BVV im Januar
[2017-12-13]
Pankow. Auf Initiative der CDU-Fraktion wird der Bezirk die zumeist ehrenamtlichen Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdiensten und anderen Hilfsorganisationen Pankows für ihren Einsatz beim Sturm Xavier ehren. Die Ehrung durch das Bezirksamt soll bei der nächsten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung, am 17. Januar 2018, erfolgen.
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Berliner Woche: Bezirksverordnete ehren die Helfer während des Sturms Xavier
[2017-12-10]
Die Pankower Bezirkspolitik wird Anfang des Jahres die Helfer aus dem Bezirk ehren, die während und nach dem Sturm Xavier im Einsatz waren. Das beschloss die Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Die meisten Helfer von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rettungsdiensten und anderen Hilfsorganisationen waren ehrenamtlich stunden- und sogar tagelang im Einsatz. Auch viele Mitarbeiter des Bezirksamtes waren durch den Sturm Xavier besonders gefordert. Sie alle sollen während der nächsten BVV-Sitzung geehrt werden. Diese findet am 17. Januar um 17.30 Uhr im BVV-Saal in der Fröbelstraße 17 statt. Die CDU-Fraktion hatte dies in einem Antrag vorgeschlagen. Die anderen Verordneten sind der Idee einstimmig gefolgt. Anfang Oktober wütete der Orkan Xavier in Deutschland. Er hinterließ auch in Pankow erhebliche Schäden „Viele Helfer waren in unserem Bezirk im Einsatz. Ihnen kann man gar nicht oft genug Danke sagen“, so CDU-Fraktionschef Johannes Kraft. Denise Bittner, die Initiatorin des Antrags, ist froh über die breite Unterstützung in der BVV: „Eine öffentliche Ehrung ist die mehr als verdiente Anerkennung für stundenlange Einsätze, die weit über das übliche Maß hinaus gingen und nicht selten unter Einsatz des eigenen gesundheitlichen Wohls stattfanden.“ Das Bezirksamt solle stellvertretend für alle Einsatzkräfte die Wehr- und Einsatzleiter in die BVV einladen und den Einsatz der Helfer in angemessener Form würdigen, so Bittner weiter. „Als initiierende Fraktion würden wir uns freuen, wenn darüber hinaus viele Mitglieder der Hilfsorganisationen zur BVV-Sitzung kommen, denn ihnen allen gebührt dieser Dank und diese Anerkennung.“
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Berliner Woche: Neue Inklusionskita in Karow Spastikerhilfe Berlin baut ein barrierefreies Haus
[2017-12-09]
Am Gatterweg 17 wird eine neue Kindertagesstätte gebaut. Dort errichten das Land Berlin und die Spastikerhilfe Berlin eG eine Inklusionskita. Der barrierefreie Neubau entsteht auf einer Brache am Gatterweg in einer Siedlung unweit des Karower Ortskerns. Er wurde von der Berliner Planungsgruppe Schütte und Rosenberg für 99 Kinder mit und ohne Behinderungen konzipiert. Zur feierlichen Grundsteinlegung wurde eine Zeitkapsel mit Zeitungen, Münzen und Bauplänen in das Mauerwerk gelegt. Kinder aus der bereits bestehenden Kita der Spastikerhilfe Berlin in Lichterfelde gaben mit beherzten Hammerschlägen auf die Ziegel den offiziellen Startschuss für das Bauvorhaben. Gäste der Grundsteinlegung waren unter anderem Jugend- und Sozialstadträtin Rona Tietje (SPD), der Bundestagsabgeordnete Klaus Mindrup (SPD) und der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der BVV, Johannes Kraft. Der Vorstand des Spastikerhilfe Berlin, Georg Dudaschwili, bedankte sich zur Grundsteinlegung beim Ideengeber für dieses Neubauprojekt, dem ehemaligen Abgeordneten Rainer- Michael Lehmann (SPD): „Ohne sein Engagement gäbe es dieses Projekt nicht“, sagt er. Dudaschwili betont außerdem wie wichtig es ist, dass Kinder mit und ohne Behinderungen miteinander spielen und lernen können. Er regt an, dass noch deutlich mehr barrierefreie Kitaplätze in Berlin entstehen sollten. Lobend erwähnt er auch die gute Zusammenarbeit zwischen Senat, Pankower Bezirksamt und Spastikerhilfe Berlin. „Die kurze Planungsphase von nur zwei Jahren zeigt, dass hier alle an einem Strang gezogen haben“, erklärt Dudaschwili. Rona Tietje freut sich, dass mit der Spastikerhilfe ein so erfahrener und verlässlicher Träger für diese Kita gefunden werden konnte. Nur mit solchen starken Partnern könne Berlin seine Inklusionsziele umsetzen, sagt sie.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Pressemitteilung
Naturschutzgebiet Moorlinse? BVV Pankow lehnt CDU-Antrag mehrheitlich ab

[2017-12-04]
In und um die Moorlinse im Pankower Ortsteil Buch haben zahlreiche bedrohte, zum Teil in Berlin und Brandenburg als ausgestorben geltende, Arten aus Flora und Fauna ein zu Hause. Dies und die besonderen geologischen und hydrologischen Gegebenheiten legen eine Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet nahe. Dies wurde von einem durch das Bezirksamt Pankow beauftragte Gutachten deutlich gemacht.
Die CDU-Fraktion in der Pankower BVV hat in der BVV- Sitzung am vergangenen Mittwoch beantragt, das Bezirksamt zur Erstellung eines Konzepts zur Ausweisung der Moorlinse als Naturschutzgebiet und zur Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst aufzufordern. Mit der Mehrheit von rot-rot-grün lehnte die BVV diesen Antrag ab. Die Bucher Moorlinse wird also vorerst kein Naturschutzgebiet, der Rückzugsraum für die seltenen Arten nicht erweitert und landschaftspflegerische Maßnahmen nicht umgesetzt.
Für den Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Johannes Kraft, eine völlig unverständliche Entscheidung: „Die Moorlinse unter besonderen Schutz zu stellen, war eine gutachterliche Empfehlung. Fast ausgestorbene Tier- und Pflanzenarten, die zum Teil nur in Berlin und Brandenburg vorkommen, leben hier. Was man gegen ein Naturschutzgebiet Moorlinse einzuwenden haben kann, erschließt sich mir und meiner Fraktion nicht.“
Teil des Antrags war auch die zeitgleiche Ausweitung des Landschaftsschutzgebietes Bucher Forst, um die natürlichen (biotopgeschützten) Eichenmischwälder und Erlenbruchwälder, die temporären Kleingewässer sowie die selten gewordenen Hecken, Gebüsch- und Blühstreifen als die Lebensraum für zahlreiche Tierarten zu erhalten. Dieses Landschaftsschutzgebiet sollte bis zur nördlichen Grenze der sog. "Planstraße D" reichen. Dieser von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzte Weg, der seinerzeit als Logistikfläche für die Baumaßnahmen an der BAB A10 diente, könnte so als gute ausgebaute Verbindung zwischen dem Naturschutzgebiet Karower Teiche, dem Radfernwanderweg Berlin- Usedom und der Bogenseekette erhalten bleiben.
„Auch dessen Zukunft ist nun fraglich.“ sagt Johannes Kraft und ergänzt: „Eine wesentliche Voraussetzung für den Erhalt dieser gern genutzten Verbindung ist die Änderung der Grenzen des LSG Bucher Forst. Trotz Beschluss zum Erhalt dieses Weges durch die BVV lehnt man es jetzt ab, die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Das ist nicht nachvollziehbar und äußerst bedauerlich.“
Für Rückfrage stehen zur Verfügung: Denise Bittner | Pressesprecherin | mobil: +49.175.16 64 141
Johannes Kraft | Vorsitzender | mobil: +49.171.69 55 254
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Weihnachtsfeier des Ortsverbandes
[2017-12-04]
Im Rahmen unserer traditionellen Weihnachtsfeier konnten wir 250€ für das Elternhaus der Ronald McDonald Kinderstiftung in Berlin-Buch sammeln.
Herzlichen Dank an alle Unterstützer.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Johannes Kraft | Karow/ B.burg/ H.dorf
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Kleine Anfrage
Illegale Müllablagerung an der Hobrechtsfelder Chaussee

[2017-12-01]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Ist dem Bezirksamt bekannt, dass auf der Fläche gegenüber des Einganges zur Bogenseekette an der Hobrechtsfelder Chaussee (wenige hundert Meter nördlich des Bahnüberganges) wiederholt und vermehrt illegal Müll abgeladen wurde und wird?
  2. 2. Jüngst wurden hier Ermittlungen der Polizei zur Feststellung der Verursacher durchgeführt. Sind dem Bezirksamt hier Ergebnisse bekannt?
  3. 3. Handelt es sich bei der Fläche, die als Parkplatz genutzt wird, um öffentliches Straßenland?
  4. 4. Wer ist Eigentümer dieser Fläche?
  5. 5. Wer ist Eigentümer des entlang der Hobrechtsfelder Chaussee befindlichen Waldes?
  6. 6. Wer ist für die Entsorgung des Mülls zuständig? Wer hat die Kosten hierfür zu tragen?
  7. 7. In wessen Zuständigkeit fällt die Feststellung und die Verfolgung illegaler Müllablagerungen?
  8. 8. Plant das Bezirksamt Maßnahmen, um eine künftige illegale Müllablagerung an dieser Stelle zu verhindern? Wenn ja, welche?

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:  
Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Sicherer Schulweg auch im Winter: Schneereinigung vor Schulen durch die BSR
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt wird ersucht, sich auf Landesebene dafür einzusetzen, dass das Berliner Straßenreinigungsgesetz wie folgt geändert wird: Die Berliner Straßenreinigung (BSR) übernimmt grundsätzlich auch den Winterdienst im öffentlichen Straßenland vor Grundstücken im Besitz des Landes Berlins, insbesondere vor den Grundstücken öffentlicher Schulen.

Begründung:

Es ist dringend notwendig, dass der Winterdienst besonders vor den Schulen des Bezirks einwandfrei funktioniert. Unsere Kinder und Jugendlichen müssen sicher zur Schule kommen - auch damit der Unterricht regulär und ohne Verzögerungen stattfinden kann. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die Beauftragung Dritter für den Winterdienst grundsätzlich diese Verlässlichkeit nicht garantiert. Im Notfall kann der Winterdienst auch nicht durch Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, z.B. Hausmeister bei öffentlichen Schulen, abgedeckt werden, weil diese mit ihren vielfältigen Aufgaben derzeit mehr als ausgelastet sind. Wenn im Winter noch das Räumen von Schnee und Eis organisiert und/oder durchgeführt werden muss, steigen die zeitlichen Belastungen noch weiter. Das Bezirksamt soll sich daher auf Landesebene dafür einsetzen, dass diese Arbeiten von der BSR übernommen werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Carsharing in Pankow
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich beim Senat dafür einzusetzen, dass bei den kommenden Verhandlungen mit Carsharing-Unternehmen ein festgeschriebener Anteil von Carsharing-Angeboten auch in den an der Stadtgrenze gelegenen Ortsteilen der Bezirke, insbesondere in Pankow, vorgehalten werden muss.

Begründung:

Am 1. September ist das Carsharinggesetz der Bundesregierung in Kraft getreten. Der Senat ist gefordert, Landesgesetze für die stationsgebundenen Parkflächen nach dem Modell des Carsharinggesetzes zu erlassen. Auf diese Weise soll eine Vernetzung mit dem öffentlichen Personennahverkehr sowie dem Rad- und Fußverkehr erfolgen. Die Operationsgebiete der Carsharing- Anbieter sind zu großen Teilen nur auf die Innenstadt beschränkt. Gleichzeitig ist entstanden und entsteht Wohnraum insbesondere auch in den am Stadtrand gelegenen Ortsteilen. Diese sind in vielen Bereichen nicht optimal mit dem ÖPNV angebunden. „CarSharing-Kunden verlagern viele Wege, die nicht notwendigerweise ein Auto erfordern, auf geeignetere und ökologischere Verkehrsträger. Sie schaffen in beträchtlichem Umfang eigene Pkw ab. Die CarSharing- Fahrzeugflotten sind zudem energieeffizienter und stoßen weniger CO2 aus als der Durchschnitt des nationalen Pkw- Bestands. Das macht CarSharing zu einem wichtigen Baustein für einen umweltfreundlicheren Verkehr.“ (Quelle: Bundesverband CarSharing)
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Ausweitung der Dienstzeiten des Allgemeinen Ordnungsdienstes des Ordnungsamtes
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass die Begrenzung der Dienstzeit für den Allgemeinen Ordnungsdienst des Ordnungsamts bis 22 Uhr aufgehoben und ein Einsatz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Außendienstes der bezirklichen Ordnungsämter rund um die Uhr möglich ist. In diesem Zusammenhang ist eine deutliche personelle Aufstockung beim Senat einzufordern, die nicht nur als Ausgleich für die längere Dienstzeit, sondern insbesondere als Verbesserung der Personalausstattung zur angemessenen Aufgabenwahrnehmung insgesamt dienen soll.

Begründung:

Die Dienstzeit des Allgemeinen Ordnungsdienstes (AOD) des Ordnungsamtes endet grundsätzlich um 22 Uhr und kann nur in Ausnahmefallen wie bspw. für Schwerpunktaktionen verlängert werden. Dabei liegt ein nicht unerheblicher Teil der Aufgaben, für die die Ordnungsämter eigentlich zuständig wären, naturgemäß erst in der Zeit nach 22 Uhr. Illegale Müllentsorgung findet nahezu ausschließlich nachts statt. Hundebesitzer gehen rund um die Uhr Gassi und entsorgen oftmals den anfallenden Kot nicht. Und gerade ausschweifende Feiern werden in den Nachtstunden als störend empfunden. Steht das Ordnungsamt nachts für berechtigte Anliegen nicht zur Verfügung, muss dann die Polizei die Bearbeitung übernehmen, welche jedoch auf Grund eigener Zuständigkeiten, personeller Unterbesetzung und Überlastung nicht im gewünschten Umfang zu Verfügung steht, mithin das Anliegen des Bürgers nicht bearbeitet wird. Dies verfestigt in der Folge das Fehlverhalten einiger und lässt dieses ausufern. Die immer mehr zunehmende illegale Müllentsorgung verdeutlicht dies sehr anschaulich. Die Hautstadt Berlin, und hier insbesondere der Bezirk Pankow mit seinen vielen gerade nachts aktiven Hotspots, benötigt eine rund um die Uhr zuverlässige Gewährleistung eines geordneten Miteinanders. Ein zwischen 22.00 und 06.00 Uhr nicht verfügbares Ordnungsamt ist dazu nicht in der Lage. Zeitgleich sollte das von Anfang an beklagte Problem angegangen werden, dass die Anzahl der Außendienstmitarbeiter viel zu gering ist, um die Bezirke in der Intensität, aber auch in der Fläche ausreichend zu bestreifen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Moratorium beim Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, bis zur Klärung der Rechtslage beim Kammergericht Berlin sein Vorkaufsrecht für Immobilien in Milieuschutzgebieten nicht auszuüben.

Begründung:

Nach dem Urteil des Berliner Landgerichts zur Ausübung des bezirklichen Vorkaufsrechts bei Immobilien in Milieuschutzgebieten ist das Risiko hoher Schadensersatzforderungen seitens verhinderter Käufer in Berlin erheblich gestiegen. Angesichts der dadurch entstehenden Haushaltsrisiken ist deshalb bis zur rechtskräftigen Klärung durch das Kammergericht ein Moratorium und damit ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern angemessen.
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Wohnungsbau an der Greifswalder Straße ermöglichen
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für eine integrierte Entwicklung des Areals um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße (Bahngraben, Lili- Hennoch- Straße, Greifswalder Straße) mit dem Ziel der Errichtung von Wohnraum aus. Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird deshalb aufgefordert, ein Ersuchen gem. §7 Abs. 1 Satz 1 und 3 Nr. 5 iVm. §6 Abs. 2 AGBauGB an den Senat von Berlin zu richten und das Interesse des Bezirks Pankow sowie das dringende Gesamtinteresse Berlins an der Errichtung von Wohnungen im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Greifswalder Straße zu begründen.

Begründung:

Das Areal um den ehemaligen Güterbahnhof Greifswalder Straße ist innerhalb des S-Bahn-Ringes gelegen und verkehrlich optimal angeschlossen. Im Umfeld befinden sich zahlreiche Grünflächen, Spielplätze und Kitas. Die Versorgung mit Grund- und Oberschulplätzen sowie Sportflächen ist gesichert und bietet insbesondere im Bereich der Grundschule am Planetarium Erweiterungsmöglichkeiten. Eine Schwimmhalle grenzt unmittelbar an, die Versorgung mit sozialer Infrastruktur wird als positiv bewertet. Nahversorgungseinrichtungen befinden sich in größerer Zahl in fußläufiger Entfernung. Auch aus diesen Gründen stuft das Bezirksamt Pankow von Berlin im Rahmen seines Wohnbaukonzepts die Potentialflächen W0306_109 und W0307_110 hinsichtlich der Eignung für eine Wohnbebauung als gut ein. Die Realisierung soll mittelfristig bis 2021 erfolgen. Es werden Potentiale für ca. 1,800 Wohnungen gesehen (1,210 + 605). Die Fläche W0307_110 befindet sich im Eigentum der öffentlichen Hand. Da beide Flächen direkt aneinander angrenzen und einen gemeinsamen Raum bilden, sollte eine städtebauliche Entwicklung auch nur gemeinsam erfolgen. Die BVV Pankow und ihre Gremien haben sich in der vergangenen Wahlperiode bereits mehrfach mit diesen Flächen beschäftigt. Das Bezirksamt hat gemeinsam mit dem Eigentümer der Fläche W0306_109 einen sog. Syntheseplan erstellt. Dieser stellt eine mögliche städtebauliche Lösung dar und wurde den Gremien der BVV in den Jahren 2015 und 2016 vorgestellt. Aufgrund der Lage der Flächen und der Größe der Wohnbaupotentiale darf davon ausgegangen werden, dass es sich aufgrund des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt bei der Entwicklung der Flächen zum Zwecke der Wohnnutzung um ein gesamtstädtisches Interesse handelt.
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Machbarkeitsuntersuchung für einen Kreisverkehr
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow von Berlin wird ersucht, eine Machbarkeitsuntersuchung für die Errichtung eines Kreisverkehrs am Knotenpunkt Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26 durchzuführen und diese der BVV zur Kenntnis zu geben.

Begründung:

Die unbefriedigende Situation insbesondere hinsichtlich der Verkehrssicherheit und Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Fahrradfahrer an der Kreuzung Karower Damm/ Treseburger Straße/ Straße 26 wurde bereits mehrfach von der BVV mit Anträgen adressiert.Sämtliche Vorschläge (u.a. Lichtsignalanlage, Mittelinsel, Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, Fußgängerüberweg) wurden seitens des Bezirksamtes und der Senatsverwaltung als nicht umsetzbar bewertet. Die Errichtung eines Kreisverkehrs an dieser Stelle könnte die Verkehrssicherheit und Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer verbessern und gleichzeitig den seitens der Senatsverwaltung geforderten steten Verkehrsfluss, insbesondere für den ÖPNV, ermöglichen. Mit der Drucksache VIII-0076 hat die BVV bereits die Errichtung eines Kreisverkehrs vorgeschlagen. Im nunmehr vorliegenden Schlussbericht äußert das Bezirksamt Bedenken gegen diese Lösung, stellt aber gleichzeitig dar, dass diese durch eine Machbarkeitsuntersuchung ausgeräumt werden können.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Optimierung des Schienenersatzverkehrs während der Sperrpause zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Dem Bezirksamt Pankow von Berlin wird empfohlen, sich bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz dafür einzusetzen, dass die Leistungsfähigkeit der Routen, auf denen der Schienenersatzverkehr der Linie S2 verkehren wird, verbessert wird. Hierzu sind insbesondere folgende Maßnahmen anzuregen bzw. zu prüfen: 1. Räumung der Logistikflächen der Berliner Wasserbetriebe im Bereich der Kreuzung Krugstege/ Bahnhofstraße und Krugstege/Alt-Blankenburg 2. Wiederherstellung der Rechtsabbiegespur auf der Krugstege Richtung Bahnhofstraße 3. tageszeitlich angepasste Schaltung der Lichtsignalanlage Bahnhofstraße/Krugstege (morgens Richtung Bhf. Blankenburg, abends Richtung Bhf. Karow) 4. tageszeitlich angepasste Schaltung der Lichtsignalanlage Bahnhofstraße/Blankenburger Chaussee/ Alt-Karow (morgens Richtung Bhf. Blankenburg, abends Richtung Bhf. Karow) 5. Beibehaltung der temporären Lichtsignalanlage an der Kreuzung Bahnhofstraße/ Hubertusdamm und Anpassung der Schaltzeiten für die Relation Hubertusdamm/Bahnhofstraße Richtung Alt-Karow und vice versa 6. Öffnung der Bahnunterführung in der Rhönstraße 7. Beibehaltung der Anordnung der SEV-Haltestellen in aktueller Konfiguration Begründung: Nach Aussagen der Deutschen Bahn AG wird es aufgrund von Verzögerungen im Bauablauf am Karower Kreuz zu einer weiteren mehrwöchigen Sperrpause zu Beginn des Jahres 2018 auf der S-Bahn-Linie S2 zwischen Karow und Blankenburg kommen. Dieser Bereich war bereits im Jahr 2016 von einer Sperrung betroffen. Die Organisation des notwendigen Schienenersatzverkehrs (SEV) war unzureichend und mangelhaft. So kam es zu Fahrzeiten von über 45 Minuten zwischen den Bahnhöfen Karow und Blankenburg, zugeparkten Geh- und Radwegen in Alt- Blankenburg und dem Karower Damm, übervollen Bussen ab dem S-Bahnhof Karow, keiner Ausschilderung über die Ersatzhaltestellen des SEV, insbesondere am S-Bahnhof Karow und zu kleinen Warte-/Aufstellflächen für SEV-Nutzer sowohl in Blankenburg als auch in Karow. Mit der Drucksache VIII-0108 hat die BVV zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des SEV vorgeschlagen. Diese wurden für die aktuelle Sperrpause zum Teil umgesetzt und zeigen Erfolg. Aus den Erfahrungen des SEV im Jahr 2016 und den aktuellen lernend können die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer deutlichen Steigerung der Leistungsfähigkeit des SEV beitragen.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Anerkennung für Leistungen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit den Orkan XAVIER
[2017-11-21]

Die Bezirksverordnetenversammlung Pankow von Berlin möge beschließen:

Das Bezirksamt Pankow spricht offiziell im Namen der Bevölkerung Pankows den Organisationen, die während des Orkans XAVIER im Einsatz waren, seinen Dank aus. Dazu sollen zur nächsten Tagung der BVV die Wehrleiter der im Bezirk Pankow ansässigen Feuerwehren, Vertreter des Technischen Hilsfwerkes und der anderen Hilfsorganisationen, die beteiligt waren, eingeladen werden und diesen Personen im Rahmen des Berichts aus dem Bezirksamt vom Bürgermeister, den Stadträten und dem Vorsteher der BVV persönlich und stellvertretend für alle im Einsatz befindlichen Mitarbeiter in angemessener Form Dank gesagt werden.
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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
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Kleine Anfrage
Sachbeschädigungen durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow

[2017-11-20]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Welche durch illegal angebrachtes Graffiti verursachten Sachbeschädigungen sind dem Bezirksamt im Zeitraum von 2015, 2016 und im laufenden Jahr 2017 in Pankow bekannt? Wann und an welchen Objekten in Pankow wurden diese angebracht? Bitte nach Ortsteilen aufschlüsseln.
  2. 2. Wie viele Strafanzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Graffiti wurden in Pankow im genannten Zeitraum von den Polizeinspektionen beziehungsweise dem Landeskriminalamt aufgenommen?
  3. 3. Wie viele Ermittlungsverfahren wurden im genannten Zeitraum eingeleitet, bearbeitet beziehungsweise abgeschlossen?
  4. 4. Wie viele Täter konnten im genannten Zeitraum ermittelt und mit welchem Strafmaß verurteilt werden?
  5. 5. Wie hoch war die Aufklärungsquote im genannten Zeitraum?
  6. 6. Wie hoch wird der materielle Schaden der im genannten Zeitraum registrierten Sachbeschädigungen beziffert?
  7. 7. Wie ist die Sachbeschädigung durch illegal angebrachtes Graffiti in Pankow im Vergleich zu den anderen Berliner Bezirken einzuordnen?

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Kleine Anfrage
Pankgrafenstraße

[2017-11-14]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wie sind die Grundstücke Pankgrafenstraße 12d, das westlich angrenzende Grundstück (ehemalige Schweinemastanlage) und der Bereich zwischen Pankgrafenstraße, Panke und Bahnanlage (südwestlich der Pankgrafenstraße 12d) planungsrechtlich einzuordnen? Befinden sich diese im Innen- oder Außenbereich?
  2. 2. Wieviele Anträge auf Errichtung von baulichen Anlagen liegen/ lagen dem Bezirksamt vor? Wieviele wurden positiv beschieden? Wieviele Versagungen gab es?
  3. 3. Liegen die Voraussetzungen für eine dauerhafte Wohnnutzung (vgl. KA 0152/VIII) auf den genannten Grundstücken vor?
  4. 4. Welche Nutzungen sind auf diesen Grundstücken zulässig?
  5. 5.Wieviele Personen sind auf den genannten Grundstücken polizeilich gemeldet?
  6. 6. Wer ist Eigentümer und wer Besitzer der Grundstücke?
  7. 7.Falls sich die Grundstücke im Eigentum des Landes Berlin befinden sollten, welche Einnahmen aus Vermietung und/oder Verpachtung erzielt das Land Berlin jährlich? Wer ist Vertragspartner?
  8. 8. Welche Nutzung findet derzeit auf dem Grundstück westlich der Pankgrafenstraße 12d und der Fläche südwestlich der Pankgrafenstraße 12d statt?
  9. 9.Zu welcher Nutzung hat die zuständige Abteilung des Bezirksamtes Pankow/ des Landes Berlin wann und mit welcher Begründung seine Zustimmung erteilt?
  10. 10. Gibt es eine zeitliche Befristung dieser Zustimmungen?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Ordnungsamt-Online

[2017-11-14]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Wieviele Meldungen von Störungen im öffentlichen Raum haben das Bezirksamt Pankow auf welchen Wegen direkt in den vergangenen Jahren erreicht? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  2. 2. Wieviele Meldungen wurden an die zuständigen Fachämter im Bezirk Pankow weitergeleitet? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  3. 3.Wieviele Meldungen erreichten das Bezirksamt über die App Ordnungsamt-Online? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  4. 4. Wieviele dieser Meldungen über die App sind anonym erfolgt? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  5. 5. Wieviele dieser Meldungen über die App sind tatsächlich weiter verfolgt worden? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)
  6. 6. Wie ist das Verhältnis zwischen anonymen/verfolgten und nicht-anonymen/verfolgten Meldungen? (bitte für die Jahre 2014, 2015 und 2016 getrennt angeben)

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Skateranlage in Buchholz

[2017-11-10]
Ich frage das Bezirksamt:
  1. 1. Sind Maßnahmen zur Sanierung und Wiedereröffnung der Skateranlage im Park an der Cunistraße in Franz. Buchholz geplant?
  2. 2. Wenn ja, wann sollen diese Maßnahmen durchgeführt werden und wann ist mit der Wiederinbetriebnahme zu rechnen?
  3. 3. Welche Gründe lagen für die Sperrung und das nachträgliche Verfüllen mit Boden vor?
  4. 4. Sollte die erste Frage verneint werden: Ist die Errichtung einer solchen Anlage für die Freizeitaktivitäten von Jugendlicher an alternativer Stelle geplant?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Berliner Morgenpost: Illegaler Müll findet sich überall im Bezirk
[2017-11-02]


Pankow. Illegale Müllentsorgung findet man auf allen Straßen und in Grünanlagen des Bezirks, vor allem nachts und außerhalb der Dienstzeiten des Ordnungsamtes. Der Umfang variiere, sagte der Stadtrat für öffentliche Ordnung, Daniel Krüger (für AfD), auf Anfrage der CDU. Es könnten eine Couch, aber auch mehrere Elektrogeräte oder Möbelstücke an einem Ort abgestellt sein. In der Regel umfasse die Menge ein bis drei Kubikmeter. Meldungen über illegalen Müll leite das Ordnungsamt so schnell wie möglich an die zuständigen Stellen weiter.


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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Kleine Anfrage
Entwicklung und Perspektive des BSR- Hofes an der Asgardstraße

[2017-10-24]
Das Bezirksamt wird um folgende Auskunft gebeten:
  1. 1. Werden die geplanten Entwicklungen im Bereich des sog. Blankenburger Südens und des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Pankow-Heinersdorf sowie das Netzelement 4 der Verkehrslösung Heinersdorf Auswirkungen auf den BSR- Hof an der Asgardstraße haben?
  2. 2. Befindet sich die Fläche im öffentlichen Eigentum?
  3. 3. Wie schätzt das Bezirksamt die verkehrliche Erschließungssituation des Geländes derzeit und perspektivisch ein?
  4. 4. Wie schätzt das Bezirksamt die durch den Betrieb des BSR-Hofes entstehenden Immissionen auf den angrenzenden (Wohn-) Grundstücken ein?
  5. 5. Würde nach Aufgabe des derzeitigen Betriebes die Genehmigungsfähigkeit einer weiteren Nutzung (der jetzigen analog) erhalten bleiben?
  6. 6. Welche anderen Nutzungen (Art) sind nach Ansicht des Bezirksamtes für diese Fläche und angrenzende Flächen denkbar?
  7. 7. Wird seitens des Bezirksamtes dieser Fläche eine Bedeutung im Rahmen der angestrebten geordneten städtebaulichen Entwicklung der Anlage Blankenburg zugemessen? Wenn ja, welche?
  8. 8. Wie schätzt das Bezirksamt die Versorgung mit Einzelhandelseinrichtungen, Kitaplätzen, Gastronomie, sozialen und medizinischen Einrichtungen im direkten Umfeld des Grundstückes ein?

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Ansprechpartner: Sibylla Knebel | CDU Fraktion Pankow
Linie
Prenzlberger Stimme: Obdachlose, Coding Hubs, Vorstreckungen, Umstrukturierungssatzungen – Nachbetrachtung zur Oktober-Tagung der BVV
[2017-10-24]


Es waren die wohnungspolitischen Themen, die die Oktober- Tagung der Pankower Bezirksverordnetenversammlung bestimmten: Die Einrichtung von neuen Erhaltungsgebieten und und den Gefährdungen Weißenseer Mieter durch Sanierungsvorhaben des Immobilienkonzerns “Deutsche Wohnen SE” stand ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf der Tagesordnung, in dem das Bezirksamt ersucht wird zu prüfen, in welchen Pankower Quartieren künftig Umstrukturierungssatzungen zum Schutz der Mieter genutzt werden können.

Eine solche Satzung kann beschlossen werden, wenn zum Beispiel auf Grund hoher Modernisierungskosten die Bewohnerstruktur in einem Quartier gefährdet ist. Die Satzung schränkt die Möglichkeiten sogenannter Luxusmodernisierungen ein. Um rechtzeitig eine solche Satzung vorbereiten zu können, soll das Bezirksamt Willen der Antragsteller eine Liste der in Frage kommenden Wohnkomplexe erstellt werden. Der Antrag wurde zur weiteren beratung in den BVV-Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen überwiesen.

Der Bezirk Pankow war übrigens die erste Kommune Ostdeutschlands, die diese seit 1976 bestehende Regelung angewandt hat. Mit der 2006 erlassenen Satzung konnten größere Modernisierungs-Härten im Bereich der Grünen Stadt verhindert werden.

Ziemlich spät: Hilfe für obdachlose Frauen

Die Temperaturen fallen beträchtlich – wohl dem, der eine warme Wohnung hat. Doch augenscheinlich werden es immer mehr Menschen, die in der Stadt ohne ein Dach über dem Kopf leben müssen. Stephan von Dassel, bündnisgrüner Bezirksbürgermeister von Mitte, hatte für das Problem kürzlich eine frappierend einfache Lösung gefunden: Vertreibung mittels Polizei und Ordnungsamt .

In Pankow hat so etwas glücklicherweise noch niemand erwogen, doch auch hier tut man sich mit der – gesamtstädtischen – Problemlage schwer. Erst kürzlich wurde vom Bezirksamt ein Beschluss der BVV gecancelt, mit dem eine Fläche nahe des S-Bahnhofs Greifswalder Straße für eine Traglufthalle im Rahmen der Obdachlosen- Winterhilfe zur Verfügung gestellt werden sollte.

Nicht nur saisonal, sondern dauerhaft soll nach einem Antrag von SPD, Linksfraktion und Bündnis 90/Die Grünen obdachlosen Fr